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Altmetall

Altmetall fällt unter anderem im Stahlbau, Maschinenbau oder Fahrzeugbau an und wird in zwei Hauptgruppen eingeteilt: Schwarzmetallschrotte, wie z.B. Stahl- und Gussschrott, und Metallschrotte, wie Kupfer-, Aluminium-, Zink- und Bleischrott. Außerdem wird in Alt- und Neuschrott unterschieden.

Altschrott kommt aus der Aussonderung sowie dem Abriss von Anlagen und Gebäuden. Neuschrott besteht aus Produktionsabfällen, die technologisch bedingt anfallen.

Altmetall sollte sortenrein gesammelt werden. Die Vorsortierung senkt Aufwand und Kosten. Im weiteren Verwertungsprozess wird das Altmetall von nichtmetallischen Anhaftungen befreit, zerkleinert und verpresst in den Stoffkreislauf zurückgegeben. Dieser Recyclingzyklus ist endlos, da das reine Metall beim Aufschmelzen kaum Qualitätseinbußen erfährt. Die deutsche Stahlindustrie verwertet jährlich 20 Millionen Tonnen Altmetall.

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