06.07.2012

REPASACK seit 20 Jahren erfolgreich am Markt / Von der Nische zum aktiven Klimaschutz


Berlin/Wiesbaden. Durch das Recycling gebrauchter Papiersäcke konnte die REPASACK GmbH, eine Tochter des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, in den letzten 20 Jahren knapp 75.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen einsparen. Dies entspricht dem Ausstoß eines durchschnittlichen Personenkraftwagens auf einer Strecke von rund 434 Millionen Kilometern. Das ist über 13.000 Mal die Strecke Wiesbaden-Sydney (Australien) hin und zurück.

Dies sagte Geschäftsführer Frank Kurrat anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums der REPASACK GmbH, der Spezialistin für die Aufbereitung gebrauchter Papiersäcke der Industrie zu neuem Sekundärrohstoff. Damit leistet das Papiersackrecycling der REPASACK GmbH einen wesentlichen Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz in Deutschland.

Die REPASACK GmbH wurde vor 20 Jahren von 14 Vertretern der westeuropäischen Sackpapierhersteller und 17 deutschen Papiersackherstellern als Antwort auf die deutsche Verpackungsverordnung gegründet. Heute organisiert die REPASACK GmbH von ihrem Sitz in Wiesbaden aus als weltweiter Partner von Gewerbe- und Industriekunden die Rücknahme, Sortierung und Verwertung der in den deutschen Markt gebrachten Papiersackverpackungen.

„Die REPASACK GmbH ist zwar nur ein kleiner, aber dafür wichtiger Mosaikstein im Bereich des Verpackungsrecyclings. Vor 20 Jahren versprach die Rücknahme und Verwertung industriell und gewerblich genutzter Papiersäcke noch keine große Erfolgsgeschichte. Doch wir haben es geschafft, binnen zweier Jahrzehnte zum vertrauenswürdigen und geschätzten Partner von rund 4.000 Kunden zu werden“, so Ursula Prinz, langjährige Geschäftsführerin der REPASACK GmbH.

In der eigenen Verwertungsanlage in Oberhausen, der einzigen in Europa, gewährleistet REPASACK die Aufbereitung der Papierfasern zu einem hochwertigen Sekundärrohstoff, der wieder in der Papierindustrie eingesetzt wird. Die Anlage hat eine Jahreskapazität von 35.000 Tonnen Papiersäcken.