ALBA Pressemitteilungenhttps://www.alba.info/deInterseroh gewinnt ARC Award für das Nachhaltigkeitsmagazin 2018https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-gewinnt-arc-award-fuer-das-nachhaltigkeitsmagazin-2018/„Eine transparente Berichterstattung über die Leistungen und Chancen im Bereich Nachhaltigkeit ist uns bei Interseroh besonders wichtig“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistung GmbH. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass unser Nachhaltigkeitsmagazin zum wiederholten Mal von der internationalen Jury gewürdigt wurde. Wir werden auch weiterhin in dieser Form über unsere sozialen und ökologischen Leistungen berichten.“ Das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh erscheint jährlich und stellt eine Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Im Fokus des journalistisch aufbereiteten Magazins stehen die positiven Effekte der unter dem Leitbild „zero waste solutions“ stehenden Dienstleistungen von Interseroh. Dies sind vor allem innovative Lösungen, mit denen der Umweltdienstleister der Verschwendung von Produkten und Materialien entgegenwirkt. Darüber hinaus zahlen die Dienstleistungen des Unternehmens auf eine aktive CO2-Reduzierung ein und sind zunehmend digital getrieben. Das aktuelle Nachhaltigkeitsmagazin sowie der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2018 sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Über die ARC-Awards: Die „Annual Report Competition (ARC)“-Awards werden seit 1987 jährlich vom unabhängigen Veranstalter MerComm, Inc./The International Academy of Arts & Sciences, N.Y. verliehen. Die Awards zeichnen Geschäftsberichte aus, die maßgeschneiderte Gestaltungskonzepte sowie passende Bild- und Textwelten vorweisen. Der Wettbewerb ist mit einer ehrenamtlichen, unabhängigen Jury aus 200 Fachleuten die größte internationale Ausschreibung für Geschäftsberichte. Innerhalb der einzelnen Branchen und Kategorien erfolgt die Auszeichnung jeweils in „Gold“, „Silber“, „Bronze“ und „Honors“. Aus den Gold Awards werden branchenübergreifend die „Grand Awards“ prämiert. Die Preisverleihung findet am 17. Oktober 2019 in Seoul statt. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 13 Aug 2019 10:00:00 +0200Kunststoff recyceln, Klima schützen – die Rechnung geht aufhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kunststoff-recyceln-klima-schuetzen-die-rechnung-geht-auf/Köln. Nachhaltige Investition in die Kreislaufwirtschaft: Mit der konsequenten Weiterentwicklung seines Recyclingverfahrens Recycled-Resource – zuletzt durch die Einführung des Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® – trägt der Umweltdienstleister Interseroh aktiv zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Dies bestätigt eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag von Interseroh. Nach den Berechnungen der Wissenschaftler spart der Einsatz des Recyclingkunststoffs Recythen mit dem neuen einstufigen Prozess nun im Schnitt 60 Prozent klimaschädliche Emissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. Zudem liegt der Verbrauch an Primärenergie je Tonne um rund 21.000 kWh unter dem Vergleichswert. Die Differenz entspricht in etwa dem Energieaufwand von 14.000 Waschladungen. Selbst der Einsatz des aufgrund von Individualisierungen relativ aufwendig produzierten Recyclingrohstoffs Procyclen spart noch 54 Prozent klimaschädliche Treibhausgasemissionen ein. Die Daten beruhen auf Werten von 2018. „Die Zahlen bestärken uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Eine technisch weiter verbesserte, effektive Kreislaufführung von Kunststoffen entlastet das Klima – und erhöht zugleich den Nutzen für unsere Kunden aus der Industrie.“ Recompounds, die mithilfe des Interseroh-eigenen, mehrfach ausgezeichneten Recycled-Resource-Verfahrens hergestellt werden, ersetzen bereits in vielen Bereichen Neuware. Mit dem innovativen Extrusionssystem COREMA®, für das Interseroh und der Hersteller EREMA 2019 mit dem Plastics Recycling Award Europe ausgezeichnet wurden, ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds in nur einem statt bisher in zwei Verfahrensschritten herzustellen. „Dies senkt den Energie- und Ressourcenverbrauch noch einmal spürbar“, so Dr.-Ing. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT. Zudem lassen sich direkt im Herstellungsprozess Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe beimischen. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital in Echtzeit. So kann Interseroh individuelle Recompounds für besonders hochwertige Anwendungen nach Kundenwunsch herstellen – und zugleich das Klima schonen. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Wed, 07 Aug 2019 09:49:00 +0200Sichere Datenlöschung: Interseroh besiegelt Partnerschaft mit Blanccohttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/sichere-datenloeschung-interseroh-besiegelt-partnerschaft-mit-blancco/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh arbeitet ab sofort mit Blancco, dem führenden Software-Anbieter für sichere Datenlöschung, zusammen. Als „Logistics Blancco Gold-Partner für ITAD“ (ITAD = IT Asset Disposal, Entsorgung von IT-Anlagen) kann Interseroh sein Serviceangebot im Bereich IT-Refurbishment weiter optimieren und eine weltweit anerkannte, zertifizierte Lösung für die Löschung von Daten auf gebrauchten PCs; Notebooks, Servern, Smartphones und Tablets anbieten. „Wir freuen uns auf diese Partnerschaft, da Interseroh für gelebte Nachhaltigkeit und Wiederverwendung steht“ betont Tanja Kühnl, Managing Director der Blancco Central Europe GmbH. Jan Höschel, Leiter Business Center ReUse bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Verlängerung des Produkt-Lebenszyklus mit hohen Datenschutz-Standards zu verbinden. Indem wir eine sichere Wiederverwendung der Geräte samt Festplatte bzw. Datenträger ermöglichen, können wir wertvolle Ressourcen einsparen.“ Interseroh bereitet derzeit rund 200.000 IT- und Telekommunikationsgeräte pro Jahr auf und organisiert sämtliche Schritte auf dem Weg zur Wiederverwendung. Dazu gehören die europaweite Abholung ebenso wie die Datenlöschung und technische Funktionstests in den End of Life-Servicecentern in Berlin, München und Frankfurt/Main. Die Partnerschaft mit Blancco ermöglicht es jetzt, die Geräte effizient und verlässlich mithilfe der serverbasierten Datenlöschung und Komponenten-Erkennung des Software-Partners zu bearbeiten. Nach jedem Löschvorgang wird automatisch ein umfassendes und digital signiertes Löschzertifikat erstellt. Dadurch kann Interseroh seinen Kunden im Rahmen seines ISO-zertifizierten Prozesses eine weitere Sicherheit bieten: Durch die Umstellung auf die von zahlreichen staatlichen Stellen und Prüforganisationen anerkannte und zertifizierte Software von Blancco wird die Wiederverwendung von ITK-Geräten für die Kunden noch interessanter und praktizierter Ressourcenschutz mit Sicherheit verbunden. Über Blancco: Blancco ist der Branchenstandard im Bereich der Datenlöschung und Mobilgerätediagnose. Dank der Datenlöschlösungen von Blancco stehen tausenden Unternehmen und Organisationen die erforderlichen Tools zur Verfügung, um Daten von IT-Assets sicher zu löschen und ihre Endpoint-Security-Richtlinien zu erweitern. Jeder Löschvorgang wird verifiziert und durch ein manipulationssicheres Löschzertifikat bestätigt. Die Datenlöschlösungen von Blancco wurden weltweit von mehr als 15 staatlichen Stellen und führenden Prüforganisationen geprüft, zertifiziert, zugelassen und empfohlen. Keine andere Datenlöschsoftware bietet eine derart umfassende Compliance mit den strengen Vorschriften und Anforderungen von Behörden und Prüfstellen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.blancco.com/de/. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 01 Aug 2019 00:58:00 +0200Gewobag beauftragt ALBA Facility Solutions als Gebäudedienstleisterhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/gewobag-beauftragt-alba-facility-solutions-als-gebaeudedienstleister/„Für die Pflege unserer zahlreichen Bestände in Berlin haben wir einen professionellen und verlässlichen Gebäudedienstleister gesucht“, so Peter Burgfried, Prokurist und Leiter Bestandsmanagement bei der Gewobag. „Wir sind zuversichtlich, mit der ALBA Facility Solutions ein solches Unternehmen gefunden zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ „Mit unserem Know-how und unserer Erfahrung konnten wir einen der größten Vermieter Berlins gewinnen, was uns natürlich sehr stolz macht“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Für eine Umstellung des manuellen Prozesses der Leistungsrückmeldung auf einen elektronischen Arbeitsprozess sind wir bestens aufgestellt und bereit. ALBA ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung und deswegen der richtige Partner zur Umsetzung dieser Aufgabe.“ Über die Gewobag: Die Gewobag ist eines von derzeit sechs kommunalen Wohnungsunternehmen in Berlin. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 658 MitarbeiterInnen und verfügt über einen Bestand von 62.000 Wohnungen. Dieser umfasst Wohngebäude aus allen Berliner Bauepochen von den Gründerjahren bis zur Gegenwart. Mit bezahlbarem Wohnraum, einer aktiven Quartiersentwicklung und ihrem sozialen Engagement fördert die Gewobag die Vielfalt Berlins. Über die ALBA Facility Solutions: Als Systemdienstleister werden im Geschäftsbereich Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ergänzt werden die Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter www.alba-facility.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.Wed, 31 Jul 2019 09:00:00 +0200Ökologie im Alltag: ALBA gibt Tipps für einen nachhaltigen Schulstarthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/oekologie-im-alltag-alba-gibt-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-schulstart/„Jeder kann in seinem eigenen Umfeld und Alltag etwas für die Umwelt tun“ so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Durch bewusstes Einkaufsverhalten zeigen Eltern ihren Kindern schon frühzeitig, wie Konsum auch umwelt- und gesundheitsverträglich funktioniert. So können wir bereits jetzt dazu beitragen, unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstliche Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die auf https://alba-bs.de/fileadmin/user_upload/Downloads/OnePager_Schulstart.pdf zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage: Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Thu, 25 Jul 2019 10:00:00 +0200ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps für die Befüllung der Biotonne im Sommerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-fuer-die-befuellung-der-biotonne-im-sommer-1/ Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen. Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen. Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html. Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist. Rasenschnitt antrocknen lassen. Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten. Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen. Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen. Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0.Thu, 18 Jul 2019 10:00:00 +0200ALBA Facility Solutions gewinnt Auftrag der Ampegahttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-facility-solutions-gewinnt-auftrag-der-ampega/Neben der Gesamtkoordination der Gebäudemanagementaufgaben, übernimmt ALBA auch die technische Betreiberverantwortung, inklusive Störungs- und Energiemanagement, sowie operative Aufgaben wie Steuerung, Koordination und Kontrolle der weiteren Dienstleister für das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement. Die Ausführung der weiteren Dienstleistungen wird von ALBA vollständig digital abgewickelt. Mit einer mobilen Auftragssteuerung erteilt ALBA die Aufträge elektronisch und kann sie so auch jederzeit komplett rückverfolgen. Das ALBA-eigene Servicecenter überprüft wiederum die Aufträge und leitet sie an die Hausmeister weiter. Der Kunde hat dadurch die Möglichkeit, jederzeit den Status der Leistungen übergreifend abzufragen. „ALBA setzt mit seiner Strategie des digitalen Gebäudemanagements auf die Zukunft“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Wir sind stolz, dass Ampega Real Estate GmbH die Vorteile unseres systemischen Ansatzes erkannt hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ „Die ALBA Facility Solutions hat uns mit ihrem Konzept zur Leistungsabwicklung des Gebäudemanagements und der Hausmeisterdienste überzeugt“, so Jan Philip Schwencke, Leiter Real Estate AM/PM, Ampega Real Estate GmbH. „ALBAs digitale Lösung ermöglicht uns eine transparente Auftragssteuerung und garantiert uns eine detaillierte, kostenstellengerechte Nebenkostenabrechnung.“ Über die Ampega Real Estate: Die Ampega Real Estate GmbH ist ein Mitglied der Talanx-Gruppe, Deutschlands drittgrößter Versicherungsgesellschaft. Sie betreut und managt strategisch die Kapitalanlage Immobilie für die Gesellschaften des Talanx-Konzerns. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 04 Jul 2019 08:56:00 +0200Interseroh in zwei Kategorien für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominierthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-in-zwei-kategorien-fuer-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis-nominiert/Mit seinen innovativen Konzepten für eine zirkuläre Wirtschaft, den vielseitigen Ansätzen zur Vermeidung und Kreislaufführung von Kunststoffen sowie der digitalen Lösung zur Lizenzierung von Verpackungen konnte das Unternehmen überzeugen und sich für die nächste Runde des Wettbewerbs qualifizieren. Der Sonderpreis für die Nutzung der Digitalisierung zugunsten der Nachhaltigkeit wird dieses Jahr zum ersten Mal verliehen. Eine Jury von Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Zivilgesellschaft entscheidet nun, welche Bewerber im November 2019 in Düsseldorf die renommierte Auszeichnung erhalten. „Wir sind sehr stolz, gleich zweimal für unsere innovativen Ideen zur Nachhaltigkeit in Europas größtem Wettbewerb seiner Art nominiert zu sein“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Dadurch untermauern wir unsere Rolle als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Circular Economy. Wir sehen die Nominierung auch als Ansporn, unserer Linie treu zu bleiben und weiterhin nachhaltige Lösungen rund um Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung zu entwickeln.“ Zu den Maßnahmen, die die Bandbreite an Lösungsmodellen von Interseroh für einen nachhaltigen Umgang mit Wirtschaftsgütern und Ressourcen, insbesondere mit Kunststoffen, darstellen, gehören beispielsweise Denkanstöße im Herstellungs- und Designprozess von Produkten und Verpackungen für eine bessere Recyclingfähigkeit oder das Recycling und die Aufbereitung von Kunstsoffen zu qualitativ hochwertigen Regranulaten. Im Fokus der Bewerbung standen zudem die Erfolge, die das Kölner Unternehmen bereits verzeichnen konnte: Im Jahr 2017 wurden durch die Aktivitäten von Interseroh 5,84 Millionen Tonnen Primärressourcen und 834.000 Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart. Die zweite Nominierung in der Sonderkategorie „Digitalisierung“ konnte Interseroh mit seinem neuen Webshop Lizenzero erzielen. Über Lizenzero können Händler und Unternehmen ihre Verpackungen schnell und einfach anmelden und damit ihre Pflichten nach dem neuen Verpackungsgesetz, das seit Januar 2019 in Kraft ist, erfüllen. Lizenzero trägt das Trusted Shops-Gütesiegel und richtet sich insbesondere an kleinere Händler und Unternehmen, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. Zugleich werden sie für die von ihnen produziert Menge an Verpackungen sensibilisiert und so angehalten, im Sinne der Nachhaltigkeit den Verbrauch zu reduzieren. Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis würdigt Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Im Herbst wählt die Jury die Top 3 sowie den Sieger aus. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.nachhaltigkeitspreis.de/. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Frank Fendler“ frei verwendbar.Tue, 02 Jul 2019 10:30:00 +0200Interseroh bietet Lösungen zur einfachen Pflichterfüllung nach Verpackungsgesetzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-bietet-loesungen-zur-einfachen-pflichterfuellung-nach-verpackungsgesetz/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh, Betreiber des Dualen Systems Interseroh (DSI), nimmt die aktuelle Vollzugsforderung der Stiftung Zentrale Stelle zum Anlass und unterstreicht die einfache Möglichkeit, sich als Marktteilnehmer pflichtkonform zu verhalten. „Das Verpackungsgesetz zu erfüllen, ist wichtig und mit entsprechender Unterstützung, wie wir sie bieten, auch leicht zu handhaben“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „So ist die Lizenzierung auf www.lizenzero.de mit wenigen Klicks getan, Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz im eigenen Geschäft können so erfolgreich umgesetzt werden.“ Wie heute Morgen bekannt wurde, hat die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) insgesamt 2.000 Ordnungswidrigkeiten im Rahmen ihrer Kontrollfunktion zum Vollzug an die zuständigen Landesbehörden übergeben. Die betroffenen Unternehmen müssen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 200.000 Euro rechnen. Zeitgleich kündigt die ZSVR die Ausweitung der Überprüfungen an, unabhängig von der Größe des Unternehmens. Bislang hat die ZSVR überwiegend Firmen überprüft, die große Verpackungsmengen in Umlauf bringen. Mit der Ausweitung der Überprüfung geraten auch Kleinstunternehmen ins Visier. Gerade für diese hat Interseroh den Webshop www.lizenzero.de entwickelt. Unternehmer können hier ihre Verpackungen schnell und günstig anmelden. Besonders einfach ist die Handhabung sowohl durch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung wie auch durch die speziell konzipierte Berechnungshilfe. Das neue Verpackungsgesetz gilt seit dem 1. Januar 2019 und verpflichtet Händler und Hersteller dazu, ihrer Verantwortung für die durch sie in Umlauf gebrachten Verpackungen nachzukommen. Dafür müssen sie die jeweiligen Verpackungsmengen sowohl bei einem dualen System wie Interseroh lizenzieren als auch bei der ZSVR registrieren.Wed, 26 Jun 2019 14:46:00 +0200ALBA Property Management GmbH gewinnt Auftrag der immobilien-experten-ag. für Campus „Am Oktogon“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-property-management-gmbh-gewinnt-auftrag-der-immobilien-experten-ag-fuer-campus-am-oktogon/Seit dem 1. April 2019 verantwortet ALBA das klassische Property Management für den Campus „Am Oktogon – Campus für Gewerbe und Technologie“ in Berlin-Adlershof. Die Leistungen beinhalten sowohl die gesamte Mietvertragsverwaltung und das Mietvertragscontrolling des Großprojekts, als auch die Steuerung der Dienstleister. Auf dem Gelände in der Nähe des ehemaligen Flugplatzes Johannisthal entstehen insgesamt über 85.000 Quadratmeter Brutto-Grundfläche für Büro-, Labor-, Produktions-, Service- und Lagernutzung, verteilt auf 18 Neubauten und eine revitalisierte Sheddachhalle mit angeschlossenem Bürotrakt. Fünf Neubauten sind bereits fertiggestellt, zwei befinden sich derzeit im Bau. Zu den Mietern der fertiggestellten Neubauten gehören Firmen aus der Forschung & Entwicklung, Automotive, Photonik & Optik und dem Dienstleistungssektor. Die Fertigstellung des gesamten Campus ist für 2024/2025 geplant. „Ein derart großes und kontinuierlich wachsendes Projekt braucht einen erfahrenen Partner wie ALBA zur Steuerung aller Property-Management-Aufgaben“, sagt der Vorstand der immobilien-experten-ag., Rolf Lechner. „Das professionelle Team und dessen hohes Engagement hat uns von ALBA überzeugt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit auf dem Campus ‚Am Oktogon – Campus für Gewerbe und Technologie‘.“ „ALBA kann mit dem Property Management des Gewerbecampus Am Oktogon einen großen Auftrag in sein Portfolio mit aufnehmen“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Property Management GmbH. „Die Breite an Einsatzbereichen am Projekt in Adlershof verlangt viel Expertise, die ALBA bietet. Als Dienstleister für die immobilien-experten-ag. sind wir gespannt, am Wachstum des Campus mitzuwirken.“ Über die immobilien-experten-ag.: Das Kerngeschäft der immobilien-experten-ag. besteht in der Projektentwicklung und dem Asset Management von gewerblich und wohnwirtschaftlich zu nutzenden Immobilien (Neubau und Bestand). Rolf Lechner bringt seine Kreativität und seine über 45-jährige Erfahrung als Vorstand in die Gesellschaft ein. Zusammen mit Mareike Lechner, ebenfalls Vorstand der immobilien-experten-ag., führen beide die Gesellschaft. In der Geschäftsleitung stehen ihnen mit Dr. Karin Stammer undKlaus Pahl zweimit der Immobilienwirtschaft ebenfalls langjährig vertraute und fachkompetente Personen zur Seite. Weitere Informationen zur immobilien-experten-ag. finden Sie unter www.immexa.de; weitere Informationen zum Campus „Am Oktogon“ finden Sie unter www.mieten-in-adlershof.de. Über die ALBA Facility Solutions: Als Systemdienstleister werden im Geschäftsbereich Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ergänzt werden die Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter www.alba-facility.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „immobilien-experten-ag.“ frei verwendbar. Mon, 17 Jun 2019 09:00:00 +0200Modern und übersichtlich: Webseite der ALBA Group jetzt noch kompakter für alle User im Netzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/modern-und-uebersichtlich-webseite-der-alba-group-jetzt-noch-kompakter-fuer-alle-user-im-netz/Unter www.albagroup.de finden User durch ein kompaktes und kundenoptimiertes Design noch einfacher zur gesuchten Information oder dem richtigen Ansprechpartner. Die deutlich schlankere Navigation ist auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet und hilft bei der schnellen Orientierung. Neu ist der Newsroom der ALBA Group. Dort bündeln sich alle Informationen aus der ALBA-Welt für Kunden, Journalisten und andere Brancheninteressierte. Nutzer haben hier übersichtlich Zugriff auf aktuelle Medienberichte, Presse-Informationen, Artikel aus dem Branchen-Magazin recyclingnews oder auch die neuesten Beiträge auf den Social- Media-Kanälen der ALBA Group. Auch der Karrierebereich wurde deutlich ausgebaut, damit interessierte Bewerberinnen und Bewerber schneller zu aktuellen Stellenangeboten und Ausbildungsinformationen gelangen. Neben der ortsbasierten Stellensuche im Jobportal hilft das neue „Azubi-Matching“, den richtigen Ausbildungsberuf zu finden. „Nach 50 Jahren erfolgreicher Firmengeschichte setzt unsere neue Webseite Maßstäbe für die zukünftige Kommunikation unseres Hauses“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Der schnellste Weg zur Dienstleistung mit bestem Überblick über Themen und wesentlichen Informationen – unser Fokus ist die optimale Nutzung unserer Seite durch unsere Kunden.“ „Das moderne Design passt zu einem innovativen Unternehmen wie der ALBA Group“, so Henning Krumrey, Leiter Unternehmenskommunikation & Politik der ALBA Group. „Mit der thematischen wie optischen Einteilung der Seite, ergänzt um interaktive Features und Newsformate, präsentieren wir uns als moderner Vorreiter der Branche.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 05 Jun 2019 10:00:00 +0200Interseroh legt aktuelle Berichterstattung zum Nachhaltigkeitsengagement vorhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-legt-aktuelle-berichterstattung-zum-nachhaltigkeitsengagement-vor/Im Zentrum des journalistisch aufbereiteten Nachhaltigkeitsmagazins wie auch des an den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) orientierten Nachhaltigkeitsberichts steht das Thema „Perspektivwechsel“. Interseroh präsentiert unter diesem Motto, wie eine lineare in eine zirkuläre Wirtschaftsweise überführt werden kann. „Der zunehmende Konsum und damit einhergehende verschwenderische Umgang mit Ressourcen belasten unseren Planeten enorm“, erläutert Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Eine sichere und gleichzeitig umweltschonende Rohstoffversorgung der wachsenden Erdbevölkerung ist daher die globale Herausforderung unserer Zeit. Eine umfassende Kreislaufwirtschaft ist daher nicht nur eine mögliche Lösung, sondern unabdingbare Notwendigkeit.“ Die neue Ausgabe des Nachhaltigkeitsmagazins stellt hierzu aktuelle Projekte des Umweltdienstleisters vor: von nachhaltiger Mobilität über optimiertes Verpackungsrecycling bis hin zu Aufbereitungs- und Wiederverwendungs-Lösungen für IT-Zubehör und Tonerkartuschen. Stetiger Treiber hinter allen Geschäftsmodellen: das Ziel einer Welt ohne Verschwendung. Gemeinsam mit seinen Kunden verbessert Interseroh so die Ressourceneffizienz – ein Plus für Umwelt- und Klimaschutz. Welche konkreten Ziele sich Interseroh gesetzt hat und welchen Beitrag das Unternehmen selbst zu einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft leistet, zeigt die im vergangenen Jahr neu vorgestellte und an den Sustainable Development Goals (SDGs) ausgerichtete Nachhaltigkeitsstrategie. Erste Fortschritte sind bereits konkret sichtbar: Allein im Geschäftsbereich ReUse, der sich mit der Verlängerung von Produktlebenszyklen auseinandersetzt, konnte das Geschäftsvolumen signifikant gesteigert werden. Das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh erscheint jährlich und stellt eine Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2018 und das diesjährige Nachhaltigkeitsmagazin „zero waste solutions“ sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Foto 1 Foto 2Tue, 04 Jun 2019 10:00:00 +0200Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage Christi Himmelfahrt (30. Mai 2019) und Pfingsten (9. und 10. Juni 2019) verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine vom 30. und 31. Mai jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Nach Pfingsten (24. Kalenderwoche) erfolgt die Leerung der Behälter jeweils einen Tag später. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 30.5.2019 Freitag, 31.5.2019 Freitag, 31.5.2019 Samstag, 1.6.2019 Montag, 10.6.2019 Dienstag, 11.6.2019 Dienstag, 11.6.2019 Mittwoch, 12.6.2019 Mittwoch, 12.6.2019 Donnerstag, 13.6.2019 Donnerstag, 13.6.2019 Freitag, 14.6.2019 Freitag, 14.6.2019 Samstag, 15.6.2019 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2017 über 131.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von rund 107.500 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten über 16.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Das entspricht mehr als 125 Millionen gefahrenen Kilometern eines durchschnittlichen Mittelklassewagens – oder rund 38.000 Mal die Strecke Braunschweig-Barcelona und zurück. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 27 May 2019 09:43:00 +0200Gesundes für die Pflanzzeit: ALBA verschenkt Braunschweiger Kompost für Garten und Balkonhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/gesundes-fuer-die-pflanzzeit-alba-verschenkt-braunschweiger-kompost-fuer-garten-und-balkon/Braunschweig. Auch in diesem Jahr nimmt ALBA an der „Aktion Biotonne Deutschland“ teil und verschenkt Kompost an die Braunschweigerinnen und Braunschweiger. Am Montag, 3. Juni 2019, können sich Interessierte von 11 bis 20 Uhr ihren Dünger und Bodenverbesserer als lose Ware im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel in der Celler Heerstraße 335 kostenlos abholen. Das Angebot ist sowohl Teil der bundesweiten Aktionswochen zur Biotonne, die vom 18. Mai bis 9. Juni 2019 stattfinden, als auch Würdigung des „Tag des Gartens“, der immer am zweiten Sonntag im Juni, also in diesem Jahr am 9. Juni, gefeiert wird. Mit dem „schwarzen Gärtnergold“ von ALBA sind die Braunschweiger Pflanzen während der Balkon- und Gartensaison gut versorgt. „Unser Braunschweiger Kompost ist ein hervorragendes Beispiel für funktionierende Kreislaufwirtschaft“,so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir freuen uns, dass er von den Braunschweigerinnen und Braunschweigern so gut angenommen wird. So können wir unseren Teil dazu beitragen, gemeinsam etwas für die Natur in und um Braunschweig zu tun, und gleichzeitig die Nachhaltigkeit vor Ort fördern.“ Kompostierung ist die natürlichste Form des Recyclings und leistet einen maßgeblichen Beitrag zu einem nachhaltigen Lebensstil. Der Braunschweiger Kompost wird aus Garten- und Bioabfällen hergestellt und ist durch seinen hohen Nährstoffgehalt besonders ergiebig. Er ist bestens geeignet, eine mineralische Düngung zu ersetzen und zudem mit seinem hohen Humusanteil eine hervorragende Alternative zu Torf. Durch ständige Kontrollen eines anerkannten, unabhängigen Labors ist die gleichbleibend hohe Qualität des Braunschweiger Komposts sichergestellt. ALBA ist Mitglied der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V., die strenge Güterichtlinien festgelegt und dem Braunschweiger Kompost das RAL-Gütezeichen für ausgezeichnete Produktqualität verliehen hat. Außerhalb des Aktionstages ist der Braunschweiger Kompost im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel während der Öffnungszeiten zu kaufen. Weitere Informationen zum Thema Kompost erhalten Sie online unterhttps://alba-bs.de/service/kompost.html. Tipps zum richtigen Kompostieren können Sie auchdem anliegenden Informationsblattentnehmen. Über die „Aktion Biotonne Deutschland“ Das Netzwerk „Aktion Biotonne Deutschland“ veranstaltet jährlich bundesweite Aktionswochen zur Biotonne. Auf nationaler Ebene wird die Kampagne unterstützt von Bundesumweltministerium, Landesumweltministerien, NABU, Abfallverbänden und Einzelhandelsketten. Kommunen, Landkreise und Abfallwirtschaftsbetriebe sind aufgerufen, sich an den Aktionswochen zu beteiligen. In diesem Jahr finden die Aktionswochen vom 18. Mai bis 9. Juni statt. Weitere Informationen unterhttps://www.aktion-biotonne-deutschland.de/. Das anliegendeFotoist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Praktische Tipps zum richtigen Kompostieren (PDF)Thu, 23 May 2019 10:25:00 +0200ALBA-Joint Venture will in Japan Recyclinganlage für Kunststoff betreibenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-joint-venture-will-in-japan-recyclinganlage-fuer-kunststoff-betreiben/Berlin/Tokio. Die ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit, dehnt ihr Engagement in Asien aus. Im Rahmen der Japan-Reise des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, unterzeichnete das Unternehmen gestern in Tokio eine Kooperationsvereinbarung zum Bau und Betrieb einer Recyclinganlage für PET (Polyethylenterephthalat). Es handelt sich um die erste ALBA-Anlage auf japanischem Boden. Gemeinsam mit seinem lokalen Partner, dem privaten Abfallentsorger SEIU Japan Ltd., Co., wird das Berliner Unternehmen den Betrieb im Großraum Tokio einrichten. Die Anlage zur Herstellung von PET-Flakes und PET-Pellets wird eine Kapazität von 35 000 Jahrestonnen haben und im Jahr 2020 in Betrieb gehen. Diese Produkte werden dann zu Recyclingmaterial für die kunststoffverarbeitende Industrie aufbereitet. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller: „Ich freue mich sehr, dass Berliner Umwelttechnik und Know-how aus unserer Hauptstadt in Asien nachgefragt sind. Berlin entwickelt sich immer mehr zum Forschungs- und Entwicklungsstandort für Technologien der Zukunft. Berliner Unternehmen haben weltweit einen guten Ruf und darauf können wir stolz sein.“ „Das Joint Venture soll die Stärke von Japans führendem privaten Entsorgungsunternehmen mit der führenden Recyclingtechnologie von ALBA verbinden“, sagte Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. „Japan ist als fortgeschrittenes Industrieland mit einer aktiven Umweltpolitik ein sehr interessanter Markt für uns.“ Das Joint Venture mit SEIU soll deshalb auch weitere Investitionsmöglichkeiten in die japanische Recyclingwirtschaft prüfen. Tue, 21 May 2019 12:07:00 +0200ReUseMe: Interseroh vertreibt eigene Refill-Tonerkartuschenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/reuseme-interseroh-vertreibt-eigene-refill-tonerkartuschen/Köln. Der Kreis schließt sich: Ab sofort vertreibt die INTERSEROH Product Cycle GmbH im Rahmen des Projekts „Sammeldrache“ nachhaltige Refill-Tonerkartuschen für Unternehmen und Endverbraucher. Die Kartuschen unter der Marke ReUseMe werden in Deutschland gereinigt, überarbeitet und neu befüllt und sind in puncto Qualität und Reichweite mit Originalpatronen vergleichbar. Die neuen Refill-Kartuschen sind auf www.reuseme-toner.shop erhältlich. „Der ‚Sammeldrache‘ ist gelebte Nachhaltigkeit. Wir sammeln die leeren Kartuschen zugunsten von Schulen und Kindergärten“, sagt Tom Reidick, Geschäftsführer der INTERSEROH Product Cycle GmbH. „So schonen wir die Umwelt und tun gleichzeitig etwas für die nächste Generation.“ Der „Sammeldrache“ ist das bundesweite Sammelsystem für Tonerkartuschen und Druckerpatronen. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 50 Millionen leere Patronen in den Produkt-Kreislauf zurückgeführt. Ein wertvoller Beitrag für den Umweltschutz – und ein Gewinn für Kinder und Jugendliche: Für jede gesammelte Tonerkartusche vergibt Interseroh Punkte, die an Schulen und Kindergärten gespendet werden können. Dass die professionelle Aufbereitung und Wiederverwendung gebrauchter Tonerkartuschen einen erheblichen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leistet, zeigt auch eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag von Interseroh. Danach spart die Wiederverwendung einer einzigen Kartusche gegenüber der Neuproduktion 4,49 kg Treibhausgasemissionen ein. Außerdem werden pro Kartusche 9,39 kg Primärressourcen geschont. Mit dieser Verwertungspraxis konnte der Umweltdienstleister bereits 2017 rund 13.100 Tonnen Primärressourcen einsparen und etwa 6.300 Tonnen Treibhausgasemissionen vermeiden. Durch den Vertrieb von umweltschonenden Rebuilt-Tonern will Interseroh diese Bilanz noch deutlich verbessern. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Foto 1 Foto 2Thu, 09 May 2019 10:47:00 +0200Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 13. Maihttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-13-mai/Braunschweig. Ab kommenden Montag, 13. Mai 2019, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 8. November 2019 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-tägigen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Plastikabfälle mit in den Bioabfall zu werfen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade bei der Gartenarbeit zur Pflanz- und Erntezeit gibt es vermehrt Plastikabfälle. Wir bitten darum, Blumentöpfe, Düngerbeutel und Ähnliches in der Wertstofftonne zu entsorgen, damit wir den Bioabfall zu hochwertigem Kompost verarbeiten können.“ Wer Braunschweiger Kompost für die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 08 May 2019 12:10:00 +0200Nur gebrauchte Leichtverpackungen in die Gelbe Tonne / ALBA gibt Tipps zur richtigen Abfalltrennunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/nur-gebrauchte-leichtverpackungen-in-die-gelbe-tonne-alba-gibt-tipps-zur-richtigen-abfalltrennung/Schwerin/Grevesmühlen. Seit Anfang des Jahres gilt wieder die alte Abfalltrennung im Landkreis: In die Gelbe Tonne gehören damit nur noch und ausschließlich gebrauchte Leichtverpackungen. Der Landkreis hatte sich im letzten Jahr gegen die dauerhafte Einführung der Wertstofftonne entschieden, so dass keine so genannten „stoffgleichen Nichtverpackungen“ mehr über die Gelbe Tonne mitentsorgt werden dürfen. Ausrangierter Metalltopf und defektes Kunststoffspielzeug gehören daher seit Januar 2019 im Landkreis Nordwestmecklenburg wieder in den Restabfall. „Je besser zu Hause vorsortiert wird, desto qualitativ hochwertiger ist das anschließende Recycling-Ergebnis“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt außerdem dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert.“ ALBA nimmt die veränderte Abfallerfassung im Landkreis zum Anlass und gibt die wichtigsten Tipps und Tricks zur Abfalltrennung: a) Nicht alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe TonneRichtig ist: In die Gelbe Tonne gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). b) Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. c) Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. d) Keine alten Videokassetten und CDs in die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Einen Überblick darüber, was in welche Tonne gehört, finden Sie auch im Abfallratgeber des Landkreises unter https://www.nordwestmecklenburg.de/datei/anzeigen/id/98823,201/abfallratgeber_internet_2019.pdf oder unter https://www.xn--mlltrennung-wirkt-22b.de/wp-content/uploads/2019/04/So-trennst-du-richtig-Gelber-Sack.pdf. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 17 Apr 2019 09:46:00 +0200Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-1/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage und des Maifeiertages verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter. Die Leerung in der 16. Kalenderwoche findet jeweils einen Tag früher, die in der 17. Kalenderwoche jeweils einen Tag später statt. Ausnahme ist der 15. April: Hier erfolgt die Entsorgung bereits zwei Tage früher, also am Samstag, 13. April 2019. In der 18. Kalenderwoche verschieben sich die Leerungstermine ab dem Tag der Arbeit am 1. Mai um jeweils einen Tag. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 15.4.2019 Samstag, 13.4.2019 Dienstag, 16.4.2019 Montag, 15.4.2019 Mittwoch, 17.4.2019 Dienstag, 16.4.2019 Donnerstag, 18.4.2019 Mittwoch, 17.4.2019 Freitag, 19.4.2019 Donnerstag, 18.4.2019 Montag, 22.4.2019 Dienstag, 23.4.2019 Dienstag, 23.4.2019 Mittwoch, 24.4.2019 Mittwoch, 24.4.2019 Donnerstag, 25.4.2019 Donnerstag, 25.4.2019 Freitag, 26.4.2019 Freitag, 26.4.2019 Samstag, 27.4.2019 Mittwoch, 1.5.2019 Donnerstag, 2.5.2019 Donnerstag, 2.5.2019 Freitag, 3.5.2019 Freitag, 3.5.2019 Samstag, 4.5.2019 Von der Verschiebung in der 16. Kalenderwoche ist lediglich die Leerung der Wertstofftonne nicht betroffen, diese findet wie gewohnt statt. Erst in den Kalenderwochen 17 und 18 ist neben der Restmüll-, Bioabfall- und Papiertonne auch die Wertstofftonne von den Änderungen des Abfuhrtages betroffen. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 15 Apr 2019 09:27:00 +0200Interseroh und EREMA gewinnen Plastics Recycling Awards Europe 2019https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-und-erema-gewinnen-plastics-recycling-awards-europe-2019/+++ Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® ist „Reycling Machinery Innovation of the Year“ +++ Köln. Interseroh und EREMA sind Gewinner der diesjährigen Plastics Recycling Awards Europe. Auf der gestrigen Preisverleihung im Rahmen der Plastics Recycling Show Europe in Amsterdam erhielten der Umweltdienstleister und der Technologiehersteller die begehrte Auszeichnung für das Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® in der Kategorie „Reycling Machinery Innovation of the Year“. Mit COREMA® ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds für hochwertige Anwendungen in nur einem Verfahrensschritt herzustellen. Die innovative Technologie wurde in ihrer Kombination eigens für die Anforderungen von Interseroh entwickelt. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung in der Kategorie ‚Recycling Machinery Innovation of the Year“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, und Michael Heitzinger, Geschäftsführer EREMA GmbH. „COREMA® ist der beste Beleg für die starke Innovationskraft, die bei der Zusammenarbeit von Recyclingdienstleister und Technologiehersteller entsteht. Zugleich haben wir mit COREMA® einen Meilenstein in der Entwicklung des mechanischen Kunststoffrecyclings erreicht“ betonen beide. „COREMA® ermöglicht es uns, die Wünsche unserer Kunden noch präziser und deutlich nachhaltiger zu erfüllen“, ergänzt Dr. Ulcnik-Krump. Interseroh arbeitet bereits seit Jahren intensiv an der Entwicklung hochwertiger Kunststoff-Rezyklate für unterschiedliche Marktanforderungen durch mechanisches Recycling von Polyolefinen. Der Einsatz des neuen COREMA®-Systems verkürzt den Herstellungsprozess der Recompounds nun deutlich: Ein „One-Extrusion-Process“ ermöglicht passgenaue Rezepturen je nach Wunsch des Kunden in nur einem Schritt statt wie bisher in zwei Schritten. Direkt im Herstellungsprozess werden Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe in Anteilen von 0,25 bis 40 Prozent beigemischt. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital und in Echtzeit. So kann Interseroh individuelle Recompounds für besonders hochwertige Anwendungen herstellen. Zudem senkt der One-Extrusion-Process den Energie- und Ressourcenverbrauch. Selbst bei der Herstellung komplizierter Rezepturen spart das neue Verfahren bis zu 50 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. Zum Award: Die Plastics Recycling Show Europe wurde als erste Fachausstellung für Kunststoffrecycling auf dem europäischen Festland ins Leben gerufen und ist für alle Interessierten frei zugänglich. Anlässlich dieser Konferenz würdigen die Plastics Recycling Awards Europe Errungenschaften im Rahmen der europäischen Kunststoffrecycling-Industrie und bieten Einblicke in aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recycling, Produktdesign und innovative Fertigungen. Über EREMA: Nicht bloß ein Spezialist unter vielen, sondern der Weltmarkt- und Technologieführer bei Kunststoffrecyclinganlagen. Seit mehr als 30 Jahren setzen die fortlaufenden Innovationen von EREMA immer wieder neue Maßstäbe. Sei es das Inhouse-Recycling sauberer Produktionsabfälle, seien es stark kontaminierte Post-Cconsumer-Abfälle – das Portfolio an effizienten Systemen ist auf sämtliche Anwendungsfälle ausgerichtet. Für alle thermoplastischen Kunststoffe, Biopolymere oder Compounds. Weitere Informationen finden Sie unter www.erema-group.com. Die anliegenden Fotos sind unter folgenden Quellenangaben frei verwendbar: Bild 1: „COREMA”: „ALBA Group / Amin Akhtar“. Bild 2: „Preisverleihung_Amsterdam“: „ALBA Group“,Fri, 12 Apr 2019 09:49:00 +0200Kita Sankt Augustinus zu Besuch bei ALBA / Umweltförderung fängt bei den Kleinsten anhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kita-sankt-augustinus-zu-besuch-bei-alba-umweltfoerderung-faengt-bei-den-kleinsten-an/Heilbronn. Kleiner Besuch ganz groß: Am gestrigen Vormittag, 3. April 2019, besichtigten 22 Kinder des katholischen Kindergartens Sankt Augustinus aus der Goethestraße den Recyclinghof der ALBA Heilbronn-Franken plc & Co. KG in der Benzstraße. Dort erhielten die Kleinen einen Einblick in alle Wege der Abfallentsorgung bis hin zum fachgerechten Recycling. „ALBA steht für Nachhaltigkeit und Rohstoffbewahrung. Hierfür engagieren wir uns auf allen Ebenen. Und Umwelterziehung fängt bei den Kleinsten an“, so Michael Stutz, Prokurist der ALBA Heilbronn-Franken. „Vor uns stehen die Erfinder, Chefs und Projektleiter von morgen, da können wir nicht früh genug damit beginnen, ihr nachhaltiges Denken und Handeln zu schärfen.“ Rechtefreies Foto Anbei finden Sie ein rechtefreies Foto zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Die Kinder der Kita Sankt Augustinus folgen neugierig der Führung auf dem ALBA-Gelände in Heilbronn. Zuhause lernen sie bereits, dass Abfälle wie Papier, Leichtverpackungen und Glas zu trennen sind. Bei ALBA konnten sie heute erfahren, warum und was mit den getrennten Abfällen anschließend passiert. Die ALBA Heilbronn-Franken ist seit über 60 Jahren zuverlässiger Partner für Kommunen, Industrie, Gewerbe, Handel und private Haushalte. Für jede Branche und in jeder Situation bietet das Unternehmen einen Rundum-Service mit individuellen Lösungen in den Bereichen Containerdienst, Entsorgung, Wertstoffmanagement und allen weiteren Dienstleistungen im Abfallbereich. Die 180 Mitarbeiter bilden in Verbindung mit dem 100 Spezialfahrzeuge umfassenden Fuhrpark ein starkes, kompetentes Team für die Region Heilbronn. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 04 Apr 2019 14:05:00 +0200ALBA Group spendet Gelbe Tonnen an Initiative „Profivereine machen Kita“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-spendet-gelbe-tonnen-an-initiative-profivereine-machen-kita/+++ Tonnen dienen zur Aufbewahrung von Spielzeug +++ Berlin. Im Rahmen ihres Hauptsponsorings für den Basketballverein ALBA BERLIN unterstützt die ALBA Group die Initiative „Profivereine machen Kita“ mit insgesamt 100 Gelben Tonnen für die Aufbewahrung von Spielzeug. Die Hälfte dieser Tonnen wird in dieser Woche an 50 verschiedene Kitas im Berliner Stadtgebiet verteilt. Im Sommer 2019 erfolgt die Verteilung der weiteren Tonnen. Rechtefreies Foto: Die offizielle Übergabe der ersten Kita-Tonne durch ALBA BERLIN erfolgte heute an die Kita Tabaluga in Berlin-Haselhorst. Anbei finden Sie ein rechtefreies Foto zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Runde Sache auf zwei Rädern: Im Rahmen der Initiative „Profivereine machen Kita“ hat die Kita Tabaluga in Berlin-Haselhorst die erste Kita-Tonne für Spielzeug, eine Spende der ALBA Group, von ALBA BERLIN erhalten. Von links nach rechts: Katja Rüger (Leiterin der Kita Tabaluga), Ilona Krüger (Stellvertretende Leiterin der Kita Tabaluga), Philipp Hickethier (Leitung ALBA BERLIN macht Schule), Benjamin Becker (Trainer an der Kita Tabaluga), Gina May (Gruppenleiterin), Denise Westhäusler (Projektleiterin der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin) und Lena Flöttmann (Leiterin für Kitasport des ALBA BERLIN Basketballteams), freuen sich über die Spende. „Wir haben nach einer trockenen und beweglichen Aufbewahrungsmöglichkeit für unser Spielzeug gesucht“, so Denise Westhäusler, Projektleiterin der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin. „Die Idee der ALBA Group, hierfür Gelbe Tonnen einzusetzen, fanden wir wunderbar. Wir freuen uns sehr, so eine tolle, praktische Lösung gefunden zu haben.“ Über „Profivereine machen Kita“ Im Rahmen der Initiative „Profivereine machen Kita“, die von den sechs Berliner Profi-Sportvereinen ALBA, Hertha, Union, Eisbären, Füchse und BR Volleys gemeinsam mit dem Senat durchgeführt wird, verbringen Bewegungstrainer/innen wöchentlich acht Stunden in einer Kindertageseinrichtung, arbeiten zusammen im Tandem mit den Pädagog/inn/en und erhöhen somit die Bewegungszeit der Kinder. Das Programm orientiert sich an dem Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege und erfolgt mit einer spielerischen, freud- und fantasievolle Umsetzung um die kognitiven, emotionalen, sozialen und sprachlichen Fähigkeiten zu fördern. Weitere Informationen zur Initiative finden Sie hier: https://www.profivereine-machen-kita.de/programm/ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 02 Apr 2019 13:40:00 +0200Schoduvel 2019: ALBA spendet 1.111,11 Euro an den Fonds gegen Kinderarmut https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/schoduvel-2019-alba-spendet-111111-euro-an-den-fonds-gegen-kinderarmut/Braunschweig. Das Ergebnis der Schoduvel-Aktion „Pfand gegen Kamelle“ der ALBA Braunschweig GmbH steht fest. Insgesamt wurden über 2.000 Flaschen und Dosen am ALBA Pfand-Drachen abgegeben und gegen Bolchen, Süßes und Salziges eingetauscht. Den Erlös hat ALBA großzügig aufgestockt, so dass insgesamt eine Spendensumme von 1.111,11 Euro zugunsten des Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig zusammengekommen ist. Rechtefreie Fotos Anliegend finden Sie ein rechtefreies Foto anlässlich der Übergabe des Spendenschecks zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH, übergibt den Spendenscheck in Höhe von 1.111,11 Euro zugunsten des Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig an die Patin der Spendenaktion „Pfand gegen Kamelle“, Dr. Christine Arbogast, Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig. „Es freut mich, dass diese Aktion auch in diesem Jahr so gut von den Braunschweigerinnen und Braunschweigern angenommen wurde“, so Dr. Christine Arbogast, Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig. „Im Namen der Stadt Braunschweig danke ich ALBA und allen, die ihre Pfandflasche bei ALBA abgegeben haben, für die tolle Aktion und Unterstützung.“ „Wir konnten in diesem Jahr nochmal deutlich mehr Pfandflaschen einsammeln als letztes Jahr. Das zeigt uns, dass unsere Aktion breit aufgenommen wurde, was uns sehr freut“, sagt Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Neben den klassischen Aufgaben im Bereich Abfallentsorgung, Straßenreinigung und Winterdienst engagiert sich ALBA seit jeher vielseitig in der Braunschweiger Stadtgesellschaft. Dabei nimmt die Prävention von Armutsfolgen bei Kindern einen hohen Stellenwert ein.“ Zum Hintergrund: In diesem Jahr nahm ALBA zum zweiten Mal mit einem eigenen Motivwagen am Schoduvel teil. Den Wagen, der am Sonntag, 3. März 2019, beim Straßenumzug zu sehen war, schmückte ein „Pfand-Drache“, der zu einer Spendenaktion der besonderen Art aufrief: Unter dem Motto „Pfand gegen Kamelle“ konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer des Karnevalsumzugs herrenlose Pfandflaschen am ALBA-Wagen tauschen. Sie erhielten im Gegenzug Bolchen, Süßes und Salziges. Entworfen und gebaut wurde der „ALBA Pfand-Drache“ vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner, der schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval erschafft. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 12 Mar 2019 10:43:00 +0100„ALBA Pfand-Drache“ nimmt wieder Pfandflaschen entgegen / Erlös geht an Braunschweiger Fonds gegen Kinderarmut https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-pfand-drache-nimmt-wieder-pfandflaschen-entgegen-erloes-geht-an-braunschweiger-fonds-gegen-k/Braunschweig. Nach dem Erfolg im letzten Jahr führt ALBA die Aktion „Pfand gegen Kamelle“ auch in diesem Jahr durch. Beim Schoduvel-Umzug an diesem Sonntag, 3. März 2019, können Zuschauerinnen und Zuschauer erneut herrenlose Pfandflaschen am ALBA-Wagen, dem „ALBA Pfand-Drachen“, gegen Bolchen, Süßes und Salziges tauschen. Der Erlös kommt dem städtischen Fonds gegen Kinderarmut in Braunschweig zugute. Christine Arbogast übernimmt als Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig die Patenschaft für „Pfand gegen Kamelle“. ALBA unterstützt mit der Schoduvel-Aktion karnevalistisches Brauchtum und zeigt gleichzeitig soziales Engagement. „Weniger herrenlose Flaschen am Zugweg, gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit und Einsatz für Kinder, die Hilfe brauchen: Hier können wir gleich auf mehreren Ebenen nachhaltig wirken“, sagt Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Außerdem freut es mich besonders, dass wir hier eine Möglichkeit gefunden haben, die Menschen aus Braunschweig mit ins Boot zu holen, um gemeinsam Kindern aus der direkten Umgebung zu helfen.“ ALBA war im letzten Jahr das erste Mal mit dem eigenen Motivwagen „ALBA Pfand-Drache“ Teil des traditionellen Schoduvel-Umzugs. Entworfen und gebaut wurde der „ALBA Pfand-Drache“ vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner, der schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval erschafft. Weiterführende Informationen zum Karnevalsumzug finden Sie hier: http://www.braunschweiger-karneval.de/alleszumzug.php Ausführliche Informationen zum Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig gibt es unter: http://www.braunschweig.de/leben/soziales/kinderarmut/index.html Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 28 Feb 2019 09:50:00 +010050 Jahre ALBA Group: Aktion für krebskranke Kinder findet Abschluss / ALBA Group spendet 18.450 Eurohttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/50-jahre-alba-group-aktion-fuer-krebskranke-kinder-findet-abschluss-alba-group-spendet-18450-euro/Berlin. Mit der Übergabe eines Schecks in Höhe von 18.450 Euro beim gestrigen Heimspiel des Basketball-Erstligisten ALBA BERLIN ist die erfolgreiche Spendenaktion der ALBA Group „Jeder Korb zählt!“ zu Ende gegangen. Die Aktion kommt dem KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin zugute, den die ALBA Group seit seiner Gründung unterstützt. „Jeder Korb zählt!“ lief das gesamte Jahr 2018 aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der ALBA Group. Bei jedem Heimspiel von ALBA BERLIN stellten sich Engagierte an die Freiwurflinie und zielten für den guten Zweck. Binnen 50 Sekunden gab es für jeden verwandelten Freiwurf 50 Euro für KINDerLEBEN – gespendet von der ALBA Group. „KINDerLEBEN leistet einen enormen Einsatz für krebskranke Kinder und Jugendliche und deren Familien“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Dies zu fördern, ist uns allen bei der ALBA Group ein besonderes Anliegen.“ Die Projekte des Vereins sind vielfältig und bedarfsorientiert. Im konkreten Fall fließt der Spendenbetrag aus der Aktion „Jeder Korb zählt!“ in die Finanzierung einer Studie zu Hirntumoren. „Im Namen der erkrankten Kinder, ihrer Eltern und des Vereins danke ich der ALBA Group und ALBA BERLIN für ihre großzügige und treue Unterstützung“, so Eberhard Kittel, Schatzmeister des Vereins KINDerLEBEN, der zusammen mit Prof. Dr. Angelika Eggert, Direktorin der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie an der Charité Berlin, die Spende entgegennahm. Auch Mateo von Culcha Candela nahm an der Scheckübergabe teil. Der Musiker hatte die Aktion nicht nur von der Freiwurflinie, sondern auch mit einer persönlichen Spende in Höhe von 500 Euro unterstützt. KINDerLEBEN e. V. widmet sich dem Betrieb der Tagesklinik und Klinik für krebskranke Kinder und Jugendliche an der Charité Berlin und finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern und Sachspenden. Der Verein steht den krebskranken Kindern und ihren Familien zur Seite, beispielsweise durch die Übernahme von Therapiekosten, die Anschaffung von Ausstattung und Spezialgeräten oder die Organisation und Finanzierung von Geburtstagsfeiern. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar.Sun, 03 Feb 2019 10:00:00 +0100Wiederverwendung von Tonerkartuschen: Studie belegt konkreten Umweltnutzenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wiederverwendung-von-tonerkartuschen-studie-belegt-konkreten-umweltnutzen/+++ Neue Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT +++ Durch die Rücknahme von 1,4 Mio. Tonerkartuschen hat Interseroh im Jahr 2017rund 6.300 Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart – das entspricht demjährlichen Schadstoff-Ausstoß von 3.530 Autos Köln. Welchen konkreten Beitrag die professionelle Aufbereitung und Wiederverwendung gebrauchter Tonerkartuschen zum Klima- und Ressourcenschutz leistet, zeigt eine jetzt neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag des Umweltdienstleisters Interseroh. Danach spart die Wiederverwendung einer einzigen Kartusche gegenüber der Neuproduktion 4,49 kg Treibhausgasemissionen ein. Außerdem werden pro Kartusche 9,39 kg Primärressourcen geschont. Zum Vergleich: Die stoffliche Verwertung einer defekten Kartusche spart 0,41 kg Treibhausgasemissionen und 1,94 kg Ressourcen ein. Die Untersuchung liefert damit den Beleg für die Umweltvorteile einer konsequenten ReUse-Strategie, wie sie auch die Politik einfordert: Nach dem Willen der Bundesregierung sollen gebrauchte Tonerkartuschen künftig verstärkt wiederaufbereitet und neu befüllt werden; eine entsprechende Verordnung zur Behandlung von Elektroaltgeräten ist in Arbeit. Tom Reidick, Geschäftsführer der INTERSEROH Product Cycle GmbH: „Allein durch die Aufbereitung und Verwertung der von Interseroh gesammelten Tonerkartuschen konnten wir 2017 so viel klimaschädliche Treibhausgase einsparen, wie 3.530 Autos in Deutschland in einem Jahr ausstoßen. Das Potenzial ist riesig.“ „Unsere Untersuchung zeigt erneut, welchen unverzichtbaren Beitrag die Kreislaufführung von Produkten zum Klima- und Ressourcenschutz leistet“, betont Dr. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT. „Mehrfach genutzte Tonerkartuschen entlasten die Umwelt deutlich – und können am Ende ihres Produktlebenszyklus noch recycelt werden.“ Wo immer möglich, so die Empfehlung der Fraunhofer-Experten, sollte die professionelle Aufarbeitung und Wiederverwendung der stofflichen Verwertung vorgezogen werden. Die INTERSEROH Product Cycle GmbH stellt bereits seit vielen Jahren verschiedene Sammelsysteme für leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen zur Verfügung. Allein im Jahr 2017 konnte sie insgesamt rund 1,4 Millionen gebrauchte Kartuschen zurücknehmen. Davon wurde die Hälfte wiederaufbereitet; die anderen 50 Prozent gingen aufgrund von Beschädigungen oder mangels Nachfrage ins meist stoffliche Recycling. Durch diese Verwertungspraxis wurden nach Berechnungen von Fraunhofer UMSICHT rund 6.300 Tonnen Treibhausgasemissionen und 13.100 Tonnen Primärressourcen eingespart. Nähere Informationen zu den Dienstleistungen des Unternehmens rund um Tonerkartuschen finden Sie hier: https://www.interseroh.de/leistungen/wiederverwendung/druckerpatronen/ Über Fraunhofer UMSICHT: Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut erwirtschaftete im Jahr 2017 mit einer Belegschaft von 450 Personen einen Umsatz von mehr als 41,6 Millionen Euro. Als eins von 72 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, sind wir weltweit vernetzt und fördern die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 29 Jan 2019 10:12:00 +0100Ver- und Entsorgungszentrum am Potsdamer Platz: Schulze besichtigt wegweisendes Ressourcen-Managementhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/ver-und-entsorgungszentrum-am-potsdamer-platz-schulze-besichtigt-wegweisendes-ressourcen-managemen/Berlin. Bundesumweltministerin Svenja Schulze besichtigte heute das von ALBA betriebene moderne Logistikzentrum unter Erde, das Ver- und Entsorgungszentrum am Potsdamer Platz (VEZ). „Das VEZ zeigt, wie die Stadt der Zukunft funktionieren kann – umweltfreundlich, effizient, entlastend für die Menschen und den Verkehr in der City“, zeigte sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze beeindruckt von dem wegweisenden Konzept. „Mit ihrer erfolgreichen Arbeit ist die ALBA Group hier Vorreiter für einen konsequent nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.“ Seit 1998 der neue Potsdamer Platz in Berlin eröffnet wurde, betreibt ALBA das zugehörige unterirdische VEZ. Nach einem Masterplan des Stararchitekten Renzo Piano entstanden, setzt es Maßstäbe bei der urbanen Ver- und Entsorgung. 15 Meter unter der Erde werden an 365 Tagen im Jahr die gesamte Warenanlieferung und Abfallentsorgung des Stadtquartiers von ALBA abgewickelt. Eine IT-gestützte Selbstwiegetechnik ordnet jedem Nutzer automatisch seine Abfallmengen zu – jeder Mieter zahlt nur für den Abfall, den er auch verursacht hat. Eine innovative Dehydrier-Anlage verarbeitet vor Ort Speisereste aus den 34 Restaurants am Potsdamer Platz zu Flocken, die in einer Biogasanlage energetisch verwertet werden. „Unser Ver- und Entsorgungszentrum ist ein Vorzeigebeispiel für modernes Abfallmanagement und damit schon heute eine ideale Blaupause für die Planung der Smart Cities von morgen“, sagt Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Durch stetige technologische Weiterentwicklung und zunehmende Digitalisierung der Prozesse ermöglichen wir eine möglichst effiziente und ressourcenschonende Kreislaufführung der Wertstoffe. In Zeiten immer schwächer werdender Rohstoffquellen können so vorhandene Potenziale nachhaltig genutzt werden.“ Täglich erreichen das VEZ rund 160 Lastkraftwagen. Auf einer Gesamtfläche von 4.800 Quadratmetern und Versorgungswegen von rund fünf Kilometern Länge finden die gesamte Warenlogistik und das Handling der Abfälle statt – unbemerkt von den 10 000 Beschäftigten und täglich 100 000 Touristen am Potsdamer Platz. Insgesamt trennen die Spezialisten der ALBA Group im VEZ mehr als 20 verschiedene Abfallarten. Jährlich werden rund 2.600 Tonnen Abfall gesammelt und in den Recyclinganlagen der ALBA Group verwertet. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 24 Jan 2019 12:21:00 +0100ALBA gibt wichtige Tipps rund um die Abfallentsorgung bei Minustemperaturenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-wichtige-tipps-rund-um-die-abfallentsorgung-bei-minustemperaturen-1/Braunschweig. Seit dem Wochenende haben die Minustemperaturen nun auch Braunschweig dauerhaft erreicht. Mit dem Winter kommt auch die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Einfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: - Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. - Bitte verwenden Sie für Restabfälle Tüten oder Zeitungspapier und für Bioabfälle spezielle Papiertüten oder kompostierbare Biobeutel. - Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. - Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. „Bitte füllen Sie zudem die Abfälle locker in die Behälter“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wenn die Abfälle gepresst sind, wird es sehr schwierig, sie zu entsorgen, da sie dann sehr leicht und besonders fest anfrieren.“ Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 22 Jan 2019 09:02:00 +0100Plastics Recycling Awards Europe 2019: Interseroh und EREMA unter den Finalistenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/plastics-recycling-awards-europe-2019-interseroh-und-erema-unter-den-finalisten/Köln. Interseroh gehört auch in diesem Jahr zu den Finalisten bei den internationalen Plastics Recycling Awards Europe. Gemeinsam mit dem Technologiehersteller EREMA geht der Umweltdienstleister in der Kategorie „Reycling Machinery Innovation of the Year“ mit dem Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® ins Rennen um die begehrte Auszeichnung. Mit COREMA® ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds für hochwertige Anwendungen in nur einem Verfahrensschritt herzustellen. Die innovative Technologie wurde in ihrer Kombination eigens für die Anforderungen von Interseroh entwickelt. Interseroh arbeitet bereits seit Jahren intensiv an der Entwicklung hochwertiger Kunststoff-Rezyklate für unterschiedliche Marktanforderungen durch mechanisches Recycling von Polyolefinen.Der Einsatz des neuen COREMA®-Systems verkürzt den Herstellungsprozess der Recompounds nun deutlich: Ein „One-Extrusion-Process“ermöglicht passgenaue Rezepturen je nach Wunsch des Kunden in nur einem Schritt statt wie bisher in zwei Schritten. Direkt im Herstellungsprozess werden Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe in Anteilen von 0,25 bis 40 Prozent beigemischt. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital und in Echtzeit. So kann Interseroh individuelle Recompounds für besonders hochwertige Anwendungen herstellen. Zudem senkt der One-Extrusion-Process den Energie- und Ressourcenverbrauch. Selbst bei der Herstellung komplizierter Rezepturen spart das neue Verfahren bis zu 50 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam technisch überzeugen konnten,“ so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, und Manfred Hackl, CEO der EREMA Group. „Dass wir nun unter die Finalisten in der Rubrik ‚Reycling Machinery Innovation of the Year’ gewählt wurden, werten wir als bedeutende Anerkennung unseres Engagements“, freuen sich beide. „COREMA® ermöglich es uns, die Wünsche unserer Kunden noch präziser und deutlich nachhaltiger zu erfüllen“, betont Dr. Ulcnik-Krump. Zum Award: Die Plastics Recycling Show Europe wurde als erste Fachausstellung für Kunststoffrecycling auf dem europäischen Festland ins Leben gerufen und ist für alle Interessierten frei zugänglich. Anlässlich dieser Konferenz sollen mit den Plastics Recycling Awards Europe Errungenschaften im Rahmen der europäischen Kunststoffrecyclingindustrie gewürdigt sowie Einblicke in aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recycling, Produktdesign und innovative Fertigungen geboten werden. Die offizielle Preisverleihung findet am 11. April 2019 in Amsterdam im Rahmen der Plastics Recycling Show Europe statt. Über EREMA: Nicht bloß ein Spezialist unter vielen, sondern der Weltmarkt- und Technologieführer bei Kunststoffrecyclinganlagen. Seit mehr als 30 Jahren setzen die fortlaufenden Innovationen von EREMA immer wieder neue Maßstäbe. Sei es das Inhouse-Recycling sauberer Produktionsabfälle, seien es stark kontaminierte Postconsumer-Abfälle – das Portfolio an effizienten Systemen ist auf sämtliche Anwendungsfälle ausgerichtet. Für alle thermoplastischen Kunststoffe, Biopolymere oder Compounds. Weitere Informationen finden Sie unter www.erema-group.com. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar.Fri, 18 Jan 2019 10:03:00 +0100Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Wochehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche-1/Braunschweig. In der kommenden Woche beginnt ALBA mit dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Abholung erfolgt in der Früh- und Spätschicht. Anwohner werden daher gebeten, die Bäume gut sichtbar und vollständig abgeschmückt möglichst am Tag der Abholung bis 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen. Die Abholaktion beginnt zunächst in den Stadtteilen, in denen eine verdichtete und mehrgeschossige Bebauung vorherrscht. So startet die Weihnachtsbaum-Entsorgung am 7. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 22. Januar 2019 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass abgestellte Weihnachtsbäume, mit einer Höhe von über zwei Metern, gekürzt und von der Wurzel befreit sein sollten. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen. „Jährlich sammeln wir in Braunschweig rund 220 Tonnen Weihnachtsbäume ein und geben sie zur Verwertung weiter“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Verteilt über zwölf Arbeitstage fahren wir nahezu täglich durch das Stadtgebiet, um eine reibungslose und schnelle Abholung zu gewährleisten.“ Anders als viele vermuten, werden nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Für das stoffliche Recycling sind Nadelbäume aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihrem geringen Anteil an Cellulose nicht geeignet. Stattdessen werden sie der energetischen Verwertung zugeführt. Dafür werden sie mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container abgefüllt und anschließend Holzkraftwerken zur Verfügung gestellt. Energie erzeugende Unternehmen wandeln sie in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 03 Jan 2019 11:00:00 +0100Wohin mit ausgedienten Elektroaltgeräten? / ALBA gibt Tipps für die richtige Entsorgunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wohin-mit-ausgedienten-elektroaltgeraeten-alba-gibt-tipps-fuer-die-richtige-entsorgung/Braunschweig. Nach dem Weihnachtsfest gibt es viele neue Elektrogeräte in den Braunschweiger Haushalten – doch wohin mit den ausrangierten und oft defekten Vorgängermodellen? ALBA stellt die wichtigsten Tipps für eine richtige Weiterverwendung oder Entsorgung zusammen: Ist das Gerät noch funktionstüchtig, schaut man am besten, ob sich im Freundes- oder Verwandtenkreis Abnehmer finden, so dass es dort noch weiter genutzt wird. Eine weitere Möglichkeit, das Gerät weiterzugeben, bietet auch der Tausch- und Verschenkmarkt von ALBA: https://alba-bs.de/service/tausch-schenkmarkt.html     Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, können die Repair-Cafés in Braunschweig dem Gerät ein verlängertes Leben ermöglichen. Weitere Infos hierzu gibt es unter http://www.freiwillig-engagiert.de/tag/repair-cafe/ oder unter http://www.protohaus.org/.     Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, so können defekte Elektrokleingeräte über einen der im Stadtgebiet verteilten Wertstoffcontainer kostenlos ins Recycling gegeben werden. Außerdem können nicht mehr funktionierende Elektrokleingeräte wie Radios, Kaffeemaschinen, Monitore, Rasierer oder Toaster sowie PCs und Drucker kostenlos an den Abgabestellen des Schadstoffmobils, im Abfallentsorgungszentrum (AEZ) in Watenbüttel oder am Wertstoffhof in der Frankfurter Straße abgegeben werden.Eine besonders einfache Lösung zur Entsorgung von defekten Elektrokleingeräten bietet auch der Service von Deutscher Post und ALBA: ELECTRORETURN. Hier kann man sich auf der Seite www.electroreturn.de eine Versandmarke ausdrucken und die Geräte, bis zur Größe eines Maxibriefumschlages, portofrei ins Recycling schicken.    Auch in den Kundenzentren in der Frankfurter Straße und in der Karrenführerstraße nimmt ALBA ausrangierte Handys, CDs, analoge SAT-Receiver sowie leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen entgegen. Elektrogroßgeräte wie Fernseher, Herde, Kühlschränke, Lampen, Trockner oder Waschmaschinen können kostenlos an den kommunalen Sammelstellen im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel (AEZ) und auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße oder gegen Gebühr über den Sperrmüll entsorgt werden. „Wenn ein Gerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen zur Entsorgung von Elektroaltgeräten finden Sie unter https://alba-bs.de/service/abfallentsorgung/elektro.html oder in der Broschüre „Abfallratgeber für Braunschweig“. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 27 Dec 2018 09:40:00 +0100recyclingnews starten mit neuem Look und eigenem Twitterkanalhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recyclingnews-starten-mit-neuem-look-und-eigenem-twitterkanal/Berlin. 19. Dezember 2018. Modernes Design, größere Übersichtlichkeit und nach wie vor mit exklusiven Brancheninformationen: Das Online-Magazin recyclingnews (www.recyclingnews.de) startet mit einem neuen Look in sein zehntes Jahr. Seit 2009 hat sich das Magazin mit spannenden Reportagen, Interviews und Hintergrundinformationen rund um Recycling und Rohstoffe in der Branche fest etabliert. „In einem satten Grün und mit modernem Card-based Design erhalten unsere Leser jetzt einen noch schnelleren Überblick über die aktuellen Themen“, sagt Susanne Jagenburg, Chefredakteurin der recyclingnews. Zusätzlich geht das Redaktionsteam ab sofort auch mit einem eigenen Twitter-Kanal (https://twitter.com/_recyclingnews) an den Start. Das Redesign wurde von der münsterschen Agentur Cyrano Kommunikation umgesetzt, die die recyclingnews seit ihrem Start im Jahr 2009 betreut. Die Kombination aus exklusivem Inhalt, News-Alert und lernendem Newsletter machen die recyclingnews zu einer wichtigen Informationsquelle für Brancheninteressierte. Die mehr als 10.500 Abonnenten des Newsletters erhalten stets aktuell die gesamte Bandbreite relevanter Themen von Recycling und Rohstoffen bis hin zu Nachhaltigkeit, Technik und nationale sowie internationale Umwelt- und Wirtschaftspolitik. Schon 2012 wurde das intelligente Newslettersystem mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet. Die recyclingnews-App steht im iOS-App-Store und im Google-Play-Store kostenlos zum Download bereit. User können je nach Interesse direkt auf aktuelle Meldungen ganz einfach per Push-Nachricht hingewiesen werdenWed, 19 Dec 2018 12:55:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfallentsorgungstermine verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich-1/+++ Heiligabend und Silvester: Abfallentsorgungszentrum (AEZ) Watenbüttel mit geänderten Öffnungszeiten, Wertstoffhof und Kundenzentren bleiben geschlossen +++ Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel kommt es ab der 52. Kalenderwoche 2018 zu veränderten Entsorgungsterminen und Öffnungszeiten des Abfallentsorgungszentrums in Watenbüttel. So werden die Leerungstage vom 24. und 25. Dezember 2018 auf den jeweils vorherigen Termin vorverlegt, wogegen ab dem zweiten Weihnachtstag bis zum 4. Januar 2019 alle Entsorgungstermine um einen Tag nach hinten verlegt werden. Einzige Ausnahme ist der Silvester-Termin, der unverändert bestehen bleibt. Ab dem 7. Januar 2019 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Das Abfallentsorgungszentrum (AEZ) Watenbüttel öffnet an Heiligabend und Silvester für einige Stunden seine Tore: Anlieferungen sind in der Zeit von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr möglich. Wertstoffhof und Kundenzentrum in der Frankfurter Straße sowie das Kunden- und Umweltzentrum in der Karrenführerstraße bleiben hingegen an beiden Tagen geschlossen. Die Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2018 und 1. Kalenderwoche 2019 im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 24.12.2018 Samstag, 22.12.2018 Dienstag, 25.12.2018 Montag, 24.12.2018 Mittwoch, 26.12.2018 Donnerstag, 27.12.2018 Donnerstag, 27.12.2018 Freitag, 28.12.2018 Freitag, 28.12.2018 Samstag, 29.12.2018 Montag, 31.12.2018 unverändert 31.12.2018 Dienstag, 1.1.2019 Mittwoch, 2.1.2019 Mittwoch, 2.1.2019 Donnerstag, 3.1.2019 Donnerstag, 3.1.2019 Freitag, 4.1.2019 Freitag 4.1.2019 Samstag, 5.1.2019 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 19 Dec 2018 10:14:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-fuer-die-berliner-wertstofftonne-verschieben-sich-3/Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sich Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Leerung der Wertstofftonne und das Einsammeln der Wertstoffsäcke im Berliner Stadtgebiet. Alle Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2018 und 1. Kalenderwoche 2019 werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ausnahmen sind Heiligabend und erster Weihnachtsfeiertag: Hier wird die Entsorgung jeweils vorverlegt. Ab dem 7. Januar 2019 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 24.12.2018 Samstag, 22.12.2018 Dienstag, 25.12.2018 Montag, 24.12.2018 Mittwoch 26.12.2018 Donnerstag, 27.12.2018 Donnerstag, 27.12.2018 Freitag, 28.12.2018 Freitag, 28.12.2018 Samstag, 29.12.2018 Dienstag, 1.1.2019 Mittwoch, 2.1.2019 Mittwoch, 2.1.2019 Donnerstag, 3.1.2019 Donnerstag, 3.1.2019 Freitag, 4.1.2019 Freitag, 4.1.2019 Samstag, 5.1.2019 „Wir bitten besonders die in den Siedlungsgebieten wohnenden Berlinerinnen und Berliner, die reibungslose Entsorgung durch die rechtzeitige Bereitstellung der Wertstoffsäcke zu gewährleisten“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Alle Ersatztermine finden Sie zur Information auch online unter www.wertstofftonne-berlin.de oder auch unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Anlagen / weitere InformationenALBA-Berlin_2018_123x150_4C.PDFFri, 14 Dec 2018 11:02:00 +010020 Jahre moderne Logistik und intelligente Ver- und Entsorgung „unter Tage“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/20-jahre-moderne-logistik-und-intelligente-ver-und-entsorgung-unter-tage/+++ Verursachergerechte Abrechnung schafft Anreize zur Abfallvermeidung Berlin. Die ALBA Facility Solutions feiert 20 Jahre moderne Logistiklösungen und intelligente Ver- und Entsorgung „unter Tage“. Seit 1998 der neue Potsdamer Platz in Berlin eröffnet wurde, betreibt ALBA das zugehörige unterirdische Ver- und Entsorgungszentrum (VEZ). 15 Meter unter der Erde wickelt ALBA die gesamte Warenanlieferung und Abfallentsorgung des Stadtquartiers ab. Eine IT-gestützte Selbstwiegetechnik ordnet jedem Nutzer automatisch seine Abfallmengen zu – jeder Mieter zahlt nur für den Abfall, den er auch verursacht hat. Das VEZ ist ein Vorbild für moderne Stadtplanung und Logistik. Fachbesucher aus aller Welt überzeugen sich regelmäßig vor Ort von den modernen Lösungen, die hier geschaffen wurden. ALBA koordiniert sämtliche Abläufe im VEZ und steuert unter anderem den Lieferverkehr mit rund 160 Lastkraftwagen pro Tag. Auf einer Gesamtfläche von 4.800 Quadratmetern und Versorgungswegen von rund fünf Kilometern Länge finden die gesamte Warenlogistik und das Handling der Abfälle statt – unbemerkt von den 10 000 Beschäftigten und täglich rund 100 000 Touristen am Potsdamer Platz. Schwerlastverkehr wird damit aus den engen Straßen verbannt. „Unser Team ist 365 Tage pro Jahr im Einsatz, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten“, sagt Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Gleichzeitig arbeiten wir an der technologischen Weiterentwicklung und Digitalisierung der Prozesse, um für unsere Kunden vor Ort die effizienteste Lösung anbieten zu können.“ Insgesamt trennen die ALBA-Spezialisten im VEZ mehr als 20 verschiedene Abfallarten. Jährlich werden rund 2.600 Tonnen Abfall gesammelt und in den Recyclinganlagen der ALBA Group verwertet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 13 Dec 2018 10:01:00 +0100Kreativ mit alter Kleidung: Schnittmuster und Nähanleitung für Rucksack aus Stoffrestenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kreativ-mit-alter-kleidung-schnittmuster-und-naehanleitung-fuer-rucksack-aus-stoffresten/Braunschweig. ALBA hat einen neuen Tipp für kreative Braunschweigerinnen und Braunschweiger: den Upcycling-Rucksack. Nach einem einfachen Muster können ihn alle, die Spaß am Verwerten guter Materialien haben, aus einer ausrangierten Hose oder anderen Stoffresten zuschneiden. Schon mit wenigen Nähten ist die originelle Tasche fertig. Die genaue Anleitung steht unter dem Motto „Wiederverwenden, Abfall reduzieren und recyceln“ auf www.alba-bs.de (Sichtwort: Abfallvermeidung) zum Herunterladen bereit. „Vieles, das nicht mehr zu seinem eigentlichen Zweck verwendet wird, ist noch immer ein tadelloser Rohstoff“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft haben wir uns der Nachhaltigkeit verpflichtet. Wir suchen ständig nach alltagstauglichen Möglichkeiten, wertvolle Materialien im Kreislauf zu halten. So entstand die Idee zu unserem Upcycling-Rucksack.“ Mit ihren Bau- und Basteltipps für Upcycling-Projekte spricht die ALBA Braunschweig GmbH Menschen jeden Alters an. Die ausgefallenen Anregungen, die im unregelmäßigen Abstand veröffentlicht werden, begeistern für den Gedanken „Aus Alt mach Neu“. So sensibilisiert ALBA auf positive Weise für einen schonenden Umgang mit Ressourcen und schafft ein Bewusstsein für die Wichtigkeit dieses Themas. Über Upcycling: Von Upcycling wird gesprochen, wenn aus Abfallstoffen ein Produkt hergestellt wird, das einen höheren Wert und bessere Eigenschaften hat, als das Ursprungsprodukt – es kommt zu einer stofflichen Aufwertung. Nicht immer muss für das Upcycling der Abfallstoff aufwändig recycelt werden. Beim Upcycling werden Abfälle auch teilweise lediglich umfunktioniert. Das Gegenteil von Upcycling ist das Downcycling. Hierbei ist es nicht möglich, das Abfallmaterial so zu bearbeiten, dass es als Sekundärrohstoff dieselbe Qualität hat wie der ursprüngliche Primärrohstoff. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 11 Dec 2018 11:23:00 +0100Volle Power für Nachhaltigkeit: Interseroh stellt Energieversorgung sukzessive auf Grünstrom umhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/volle-power-fuer-nachhaltigkeit-interseroh-stellt-energieversorgung-sukzessive-auf-gruenstrom-um/+++ Hauptverwaltung von Interseroh in Köln und Sortieranlage in Walldürn werden ab 2019 zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt +++ Bis 2025 sollen die Standortemissionen um 50 Prozent sinken +++ Köln. Ab Januar 2019 stellt der Umweltdienstleister Interseroh den Energieeinkauf sukzessive auf zertifizierten Ökostrom um. Diese Maßnahme ist Teil der Klimastrategie des Unternehmens und soll dazu beitragen, die Standortemissionen bis 2025 um die Hälfte zu reduzieren. „Unser gesamtes Geschäftsmodell ist auf eine nachhaltige, klima- und ressourcenschonende Wirtschaftsweise ausgerichtet“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihre Umweltbilanz zu verbessern – und wollen auch die eigenen Prozesse und Geschäftstätigkeiten so ökoeffizient wie möglich gestalten.“ Mit seinen Umwelt- und Recyclingdienstleistungen trägt Interseroh bereits heute nachweislich zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Das belegt unter anderem die jährliche Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT für die ALBA Group, zu der Interseroh gehört. 2017 wurden demnach rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe durch Recycling eingespart. Um auch die Treibhausgas-Emissionen des eigenen Unternehmens zu reduzieren, hat Interseroh im Jahr 2017 eine Klimastrategie auf Basis des Corporate Carbon Footprints formuliert. Die wesentlichen Ziele: Bis 2025 will das Unternehmen seine Standortemissionen um 50 Prozent reduzieren. Zugleich werden systematisch Optimierungspotenziale im Bereich Logistik identifiziert. Außerdem will Interseroh einen noch größeren Beitrag zur Emissionsreduktion durch die Kreislaufwirtschaft leisten. Einen wichtigen Schritt stellt nun die Umstellung auf zertifizierten Ökostrom dar. Das Produkt des Anbieters DB Energie GmbH entspricht den Anforderungen des Qualitätssiegels „ok-power“, das heißt: Der Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen, fördert die Energiewende und wird nur von Stromanbietern bezogen, die nicht an Atom- oder Kohlekraftwerken finanziell beteiligt sind. Der prognostizierte Jahresverbrauch für das Jahr 2019 liegt bei etwa 10 Millionen Kilowattstunden. Damit ist der gesamte Energiebedarf des Hauptverwaltungsstandorts von Interseroh in Köln sowie der zum Interseroh-Portfolio gehörenden Sortieranlage in Walldürn gedeckt. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 10 Dec 2018 10:10:00 +0100Interseroh versüßt sozial benachteiligten und kranken Kindern die Vorweihnachtszeithttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-versuesst-sozial-benachteiligten-und-kranken-kindern-die-vorweihnachtszeit/+++ Spende von über 600 Adventskalendern an soziale Einrichtungen in Köln +++ Köln. Nachdem Interseroh in diesem Jahr bereits mehrfach für die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln (KidS) mit verschiedenen Renovierungs- und Gartenbauaktionen im freiwilligen Einsatz war, hat der Kölner Umweltdienstleister nun für eine süße Vorweihnachtszeit sozial benachteiligter und kranker Kinder gesorgt: Insgesamt über 600 Adventskalender, gefüllt mit Vollmilchschokolade, gingen als Spende an drei verschiedene Einrichtungen in Köln. Adressaten der Spende waren neben KidS, für die Interseroh im September 2003 eine unbefristete Patenschaft übernahm, die Kinderklinik Krankenhaus Porz am Rhein sowie die Kölner Tafel. Die Tafel erhielt darüber hinaus auch zu diesem Weihnachtsfest von Interseroh-Mitarbeitern Lebensmittelpäckchen. „Unser Engagement für Kinder in Köln liegt uns sehr am Herzen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gerade zur Weihnachtszeit möchten wir für ein kleines Lächeln sorgen, damit die benachteiligten oder kranken Kinder wissen, dass wir an ihrer Seite stehen.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 06 Dec 2018 09:19:00 +0100Wilhelm-Gymnasium sichert sich ersten Platz mit kreativen Upcycling-Ideenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wilhelm-gymnasium-sichert-sich-ersten-platz-mit-kreativen-upcycling-ideen/Braunschweig. ALBA hat das Upcycling-Siegerteam der diesjährigen Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) gefunden. Unter den vielen kreativen Ideen hat sich die Klasse 9m1 des Wilhelm-Gymnasiums durchgesetzt und ein Preisgeld von 300 Euro gewonnen. Dafür erstellte das Klassenteam, bestehend aus 29 Schülerinnen und Schülern, mit einer engagierten Kunstlehrerin unter anderem diverse Schmuckarbeiten sowie eine Anglerweste „Nature Worker“ aus einer alten Einkaufstasche, Verpackungen von Babyjoghurt und Orangennetzen. Neben der Siegerklasse beteiligten sich weitere Klassen des Wilhelm-Gymnasiums sowie die Christophorusschule, die Integrierte Gesamtschule Franzsches Feld und die Berufsbildende Schule V mit vielfältigen Kreationen und Regiearbeiten am ALBA-Wettbewerb. „Die Klasse 9m1 des Wilhelm-Gymnasiums hat mit besonderer Kreativität und Einsatz überzeugt und verdient gewonnen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir gratulieren der Gewinnerin und möchten unseren besonderer Dank außerdem an alle engagierten Kinder, Jugendliche und Lehrer richten, die zu diesem erfolgreichen Abschluss der Upcycling-Aktion beigetragen haben. Wir waren von all den eingereichten Projekten wirklich begeistert.“ Anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung waren Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, sich aktiv mit dem diesjährigen Motto „Bewusst konsumieren – richtig entsorgen“ auseinanderzusetzen und ihre Upcycling-Objekte oder Filme in zwei Ausstellungspavillons aus recycelten Abfalltonnen auf dem Braunschweiger Schlossplatz zu präsentieren. Eine fachkundige Jury beurteilte im Anschluss die Projektarbeiten in Hinblick auf das Ziel „Talente fördern und unsere Botschaft verbreiten“. Alle beteiligten Schülergruppen konnten sich über ein Preisgeld in Höhe von 50 bis 300 Euro für ihre Klassenkassen freuen. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 05 Dec 2018 13:53:00 +0100ALBA Metall Nord für Umweltmanagement ausgezeichnethttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-metall-nord-fuer-umweltmanagement-ausgezeichnet/Wilhelmshaven/Berlin. Die ALBA Metall Nord GmbH, ein Tochterunternehmen des internationalen Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, hat für ihren Standort in Wilhelmshaven das Zertifikat nach ISO 14001 für das Umweltmanagement erhalten. Damit dokumentiert das Unternehmen seine klare Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz sowie seine kontinuierliche Leistungsverbesserung in diesem Bereich. Die ZER-QMS Zertifizierungsstelle Qualitäts- und Umweltgutachter GmbH hatte die Prüfung durchgeführt. Im Rahmen der Zertifizierung hatten die Auditoren verschiedene umwelt-relevante Aspekte einer systematischen Kontrolle unterzogen – so zum Beispiel die innerbetriebliche Logistik, Maßnahmen zum Umgang mit Risiken sowie zur Reduzierung von Lärm- und Staubemissionen – und kamen in allen Punkten zu einem positiven Ergebnis. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gutachter vom Einsatz modernster, umweltfreundlicher Technik und dem konsequenten Willen zur weiteren Verbesserung. Mit der Zertifizierung nach DIN ISO 14001 belegen sie, dass der Betrieb die höchsten Standards des Umweltmanagements erfüllt. „Die Verantwortung gegenüber der Natur und dem Menschen ist für uns fester Bestandteil unserer Unternehmenspraxis. Deshalb treiben wir unsere Leistungen auf diesem Gebiet kontinuierlich voran“, so Patrick Kalk, Regionalleiter Niedersachsen / Sachsen-Anhalt der ALBA Group. „Wir freuen uns, wenn die Stadt Wilhelmshaven uns bei diesem Engagement unterstützt und dabei mithilft, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.“ Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb mit rund 110 festangestellten Mitarbeitern ist die ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven einer der wichtigsten Arbeitgeber in der strukturschwachen Region. Über die ALBA Metall Nord / Standort Wilhelmshaven: Seit über 40 Jahren ist die ALBA Metall Nord GmbH in Wilhelmshaven ein leistungsstarker Partner von Industrie, Handel und Gewerbe, der modernste Recyclingverfahren für FE- und NE- Schrotte bietet. Er verfügt über eine optimale Lage und einen unmittelbaren Zugang zur Nordsee. Als Hafenumschlagplatz ist Wilhelmshaven für die ALBA Group von besonderer Bedeutung, da sie von dort aus Stahl und Nichteisenmetalle international vermarktet. Weitere Informationen zur ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven finden Sie unter https://metall-nord.alba.info/unternehmen/standorte/wilhelmshaven.html. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 29 Nov 2018 09:40:00 +0100„PackTheFuture“: Markus Müller-Drexel überreicht Sustainable Plastic Packaging Award in der Kategorie Ecodesignhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/packthefuture-markus-mueller-drexel-ueberreicht-sustainable-plastic-packaging-award-in-der-kategori/+++ Interseroh als neuer Partner der Initiative „PackTheFuture“ erstmalig an Auswahl der Preisträger für „Sustainable Plastic Packaging Award“ beteiligt +++ Köln/Paris. Als neuer Partner der Initiative „PackTheFuture“ hat Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, gestern auf der ALL4PACK-Messe in Paris den diesjährigen Sustainable Packaging Award in der Kategorie Ecodesign an die Unternehmen Groupe Barbier, Heinz Plastics Böhm, Incoplas, Jokey Plastik Wipperfürth und Nordfolien überreicht. Die Gewinner setzten sich in dieser Kategorie gegen 34 Mitbewerber durch. Insgesamt konnten sich die Kandidaten in vier Kategorien bewerben: Ecodesign, Produktschutz, Verbrauchernutzen und Save Food. Ziel des Preises ist es, das kreative Potenzial im Bereich nachhaltiger Kunststoffverpackungen in Europa zu fördern. „Wir durften dieses Jahr spannende Innovationen bewerten, die einen echten Beitrag zum Umweltschutz leisten“, so Markus Müller-Drexel. „Alle fünf Gewinner haben uns mit ihren recyclingfähigen und damit nachhaltigen Kunststoffverpackungen überzeugt. Sie stellen ein gutes Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft dar – für unsere Umwelt und eine Welt ohne Abfall. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und gratulieren den Preisträgern.“ Zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen stehen für den Umweltdienstleister Interseroh insbesondere drei Kriterien im Fokus: Erstens sollte die Verpackung bestenfalls aus Monomaterial bestehen, um eine sortenreine Trennung der Verpackungen zu ermöglichen. Zweitens sollte die Verpackung nicht durch unnötige Barriereschichten und Metallisierungen belastet werden. Und drittens sollte die Art der Verpackung für den Verbraucher intuitiv erkennbar und dem jeweiligen Erfassungssystem für gebrauchte Verpackungen klar zuordenbar sein, was oftmals durch Papierverbunde erschwert wird. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 28 Nov 2018 09:36:00 +0100ALBA schafft Bewusstsein für Ressourcenschutzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-schafft-bewusstsein-fuer-ressourcenschutz/+++ Pavillons aus ausrangierten Abfalltonnen mit Filmen und Objekten von rund 200 Braunschweiger Schülerinnen und Schülern +++ Ausstellung des Künstlers Ed-Franklin Gavua noch bis 30. November 2018 im Kunden- und Umweltzentrum Karrenführerstraße +++ Braunschweig. Für große Aufmerksamkeit sorgte am Samstag eine Aktion der ALBA Braunschweig GmbH zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) auf dem Schlossplatz. In zwei Ausstellungs-Pavillons zeigte ALBA Filme und Objekte, die rund 200 Braunschweiger Schülerinnen und Schülern zum Thema Abfallvermeidung und Recycling produziert hatten. Anlässlich der EWAV hatte der Umweltdienstleister Schulen und Jugendzentren dazu aufgerufen, sich aktiv mit dem diesjährigen Motto „Bewusst konsumieren – richtig entsorgen“ auseinanderzusetzen. Die beiden Ausstellungspavillons hatten Studierende der TU Braunschweig eigens aus ausrangierten Abfalltonnen konstruiert. Zusätzlich konnten die Besucher des Schlossplatzes Kunstwerke aus Schrott besichtigen, die die Stadt Braunschweig anlässlich der EWAV ausgestellt hatte. „Abfallvermeidung, Ressourcenschutz und Recycling sind Zukunftsthemen – es freut uns, wie engagiert und kreativ die jungen Menschen in Braunschweig damit umgehen“, sagte Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Für ALBA bietet die EWAV eine gute Gelegenheit, Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu schaffen und gleichzeitig Talenten eine Plattform zu bieten.“ Auch die Jüngsten beteiligten sich in dieser Woche an der ALBA-Aktion: Mehr als 150 Braunschweiger Grundschulkinder nähten im ALBA Kunden- und Umweltzentrum kleine „Sorgenfresser“ aus Stoffresten und beschäftigten sich auf diese Weise mit der sinnvollen Weiterverwendung von Abfällen. Im Rahmen der bundesweit stattfindenden Projektwoche stellt ALBA darüber hinaus im Kunden- und Umweltzentrum Karrenführerstraße noch bis 30. November 2018 Werke des Künstlers Ed-Franklin Gavua aus Ghana aus, der Recyclingmaterialien zur Herstellung traditioneller Masken nutzt. Rechtefreie Fotos Anbei finden Sie rechtefreie Fotos zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bild 1: So sieht kreatives Upcycling aus: Anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) präsentierte die ALBA Braunschweig auf dem Schlossplatz Audio-Video-Projekte und Recycling-Accessoires von Braunschweiger Schülerinnen und Schülern. Ziel der ALBA-Aktion war es, Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu schaffen und gleichzeitig Talenten eine Plattform zu bieten. Bild 2: Eine Kunstausstellung der besonderen Art: Für die ALBA-Aktion zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) kreierten Studierende der TU Braunschweig (Institut für Architekturbezogene Kunst) unter Anleitung der Braunschweiger Künstlerin Sina Heffner zwei Pavillons aus ausrangierten Abfalltonnen.Mon, 26 Nov 2018 10:46:00 +0100Europäische Woche der Abfallvermeidung: ALBA Braunschweig fördert kreatives Upcyclinghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/europaeische-woche-der-abfallvermeidung-alba-braunschweig-foerdert-kreatives-upcycling/+++ Präsentation am 24. November von 10 bis 16 Uhr auf dem Schlossplatz +++ Grundschüler schneidern Upcycling-„Sorgenfresser“ +++ Upcycling-Kunstausstellung im Kunden- und Umweltzentrum +++ Braunschweig. Die diesjährige Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) läuft vom 17. bis zum 25. November – und ALBA ist dabei. Das Motto in diesem Jahr: „Bewusst konsumieren – richtig entsorgen“. Höhepunkt der ALBA-Aktionswoche ist die Präsentation von Filmen und Upcycling-Exponaten am 24. November von 10 bis 16 Uhr auf dem Schlossplatz in Braunschweig. Die Ausstellung findet in zwei Pavillons statt, die Studierende der TU Braunschweig (Institut für Architekturbezogene Kunst) unter Anleitung der Braunschweiger Künstlerin Sina Heffner aus ausrangierten Abfalltonnen konstruiert haben. Um das diesjährige Motto der EWAV in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, hat ALBA Schulen und Jugendzentren dazu aufgerufen, sich aktiv an der bundesweiten Initiative zu beteiligen. „Talente fördern und unsere Botschaft verbreiten – das ist das Ziel unserer Beteiligung an der EWAV“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir möchten junge Menschen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren und zugleich ihre Kreativität ansprechen. Zusätzlich bieten wir der Arbeit junger Regisseurinnen und Regisseure eine Plattform.“ Vier weiterführende Schulen und ein Jugendzentrum nutzen die Gelegenheit, in Zusammenarbeit mit ALBA ein eigenes Audio-Video-Projekt umzusetzen oder Upcycling-Accessoires aus Materialien herzustellen, die sonst im Abfall landen würden. Auch im Kunden- und Umweltzentrum von ALBA in der Karrenführerstraße in der Braunschweiger Innenstadt stehen alle Zeichen auf Recycling: Mehr als 150 Grundschulkinder nähen dort vom 19. bis 23. November kleine „Sorgenfresser“ aus Stoffresten und beschäftigen sich auf diese Weise mit der sinnvollen Weiterverwendung von Abfällen. Im Rahmen der bundesweit stattfindenden Projektwoche stellt ALBA darüber hinaus Werke des Künstlers Ed-Franklin Gavua aus Ghana aus, der Recyclingmaterialien zur Herstellung traditioneller Masken nutzt. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 16 Nov 2018 13:57:00 +0100Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 9. Novemberhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-9-november/Braunschweig. ALBA beendet an diesem Freitag, 9. November 2018, die wöchentliche Leerung der Biotonnen und stellt wieder auf den 14-tägigen Abfuhrrhythmus um. In diesem Jahr wurde die wöchentliche Abfuhr des Bioabfalls erneut bis in die Laubzeit verlängert und – anstatt über einen Zeitraum von drei Monaten – über insgesamt sechs Monate durchgeführt. „Nach den positiven Erfahrungen im letzten Jahr haben wir den Zeitraum auch in diesem Jahr wieder verlängert“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade in der Herbst- und Laubzeit sind viele der Biotonnen-Nutzer sehr dankbar für die häufigere Leerung.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht bereits fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 13. Mai bis zum 8. November 2019. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Sie wollen mehr zum Thema „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ erfahren? Dann klicken Sie einfach hier. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 07 Nov 2018 09:38:00 +0100Future Resources 2018: Lösungen für einen umfassenden Verpackungskreislauf vorantreibenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/future-resources-2018-loesungen-fuer-einen-umfassenden-verpackungskreislauf-vorantreiben/+++ Handel, Industrie und Recyclingbranche vertiefen ihren Austausch +++ Recyclingfreundliches Verpackungsdesign im Fokus +++ Köln/Frankfurt. Rund 120 Experten aus Handel, Verpackungsindustrie und Recyclingwirtschaft haben auf der heutigen Fachtagung „Future Resources 2018“ in Frankfurt am Main über zukunftsfähige Lösungen für die Verpackungen von morgen diskutiert. Tenor der zweiten gemeinsamen Veranstaltung von Umweltdienstleister Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Die Recyclingfähigkeit von Verpackungen muss weiter verbessert werden, um eine umfassende Kreislaufführung voranzutreiben. Nur wenn alle Beteiligten der Wertschöpfungskette entsprechende Konzepte unterstützen, können höhere Recyclingquoten erzielt und die Anforderungen des neuen Verpackungsgesetzes erfüllt werden. Welche Weichen die Branche nun stellen kann, erläuterte Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, auf der Veranstaltung: „Verpackungen, die ihre Produktschutz- und Marketingfunktionen erfüllen, aber zugleich aus nur einem Rohstoff hergestellt werden – das wäre eine optimale Lösung für ein hochwertiges und effizientes Recycling. Verbundverpackungen aus mehreren Kunststoffarten sind für eine sortenreine Trennung nur schlecht geeignet. Das Verpackungsgesetz erhöht den Druck auf Produkt- und Verpackungshersteller, hier bessere Lösungen einzusetzen.“ „Die Recyclingfähigkeit von Verpackungen ist längst nicht mehr Kür, sondern Pflicht – das betrifft Verpackungshersteller, Designer, Händler und Verwerter gleichermaßen“, betonte Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Umso wichtiger ist der Austausch der verschiedenen Akteure über Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze. Wir freuen uns, dass wir den konstruktiven Dialog im Rahmen des diesjährigen Future Resources-Kongresses weiter vertiefen konnten.“ Auch Konsumgüterhersteller nutzten die Plattform und sprachen sich für einen nachhaltigeren Umgang mit Verpackungen aus. „Wir müssen den Plastikverbrauch und den Plastikabfall verringern, den wir in riesigen Mengen produzieren“, sagte Konstantin Bark, Kommunikationsdirektor bei Unilever in Deutschland. „Die Reduktion von Kunststoffverpackungen ist der erste wichtige Schritt. Außerdem werden wir Verpackungen recyclingfähig machen und Wertstoffkreisläufe schließen.“ Wie sich die Recyclingfähigkeit von Verkaufsverpackungen messen und bewerten lässt, erläuterte Dr. Martin Schlummer vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Für Diskussionsstoff sorgten darüber hinaus weitere Vorträge namhafter Referenten wie Michael Brandl, Geschäftsführer Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V., oder Thomas Reiner, CEO von Berndt & Partner. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.future-resources.de. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung.Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 06 Nov 2018 09:23:00 +0100Neues Verpackungsgesetz: Datenmeldung ab sofort möglichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neues-verpackungsgesetz-datenmeldung-ab-sofort-moeglich/Köln. Ab sofort können Händler und Hersteller, die Verkaufsverpackungen in Umlauf bringen, bei LUCID – der Datenbank der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) – ihre Verpackungsmenge angeben und ihr duales System benennen. Die Händler bzw. Hersteller erhalten im Gegenzug von der ZSVR eine Registrierungsnummer, die sie dem dualen System vorlegen müssen, bei dem sie ihre Verpackungen beteiligen. Diese Datenanmeldung ist ein wichtiger Schritt hinsichtlich des am 1. Januar 2019 in Kraft tretenden neuen Verpackungsgesetzes (VerpackG): Demnach muss sich jeder, der gewerbsmäßig mit Ware befüllte Verpackungen erstmalig in Verkehr bringt, bei LUCID registrieren. Ab Januar 2019 bietet die Datenbank ein öffentlich einsehbares Register über alle angemeldeten Unternehmen an, das für Transparenz und faire Regeln auf dem Markt sorgen soll. Neben der Registrierungspflicht müssen sich alle betroffenen Händler und Hersteller an einem dualen System und damit an den Kosten für die Entsorgung und das Recycling der Verpackungen beteiligen – andernfalls drohen empfindliche Strafen. „Wer diese künftig vermeiden will, sollte sich deshalb schon heute die ‚Lizenz zum Verpacken’ besorgen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Nicht zuletzt ist dies auch ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz.“ Interseroh bietet betroffenen Händlern und Herstellern über den Onlineshop Lizenzero (www.lizenzero.de) an, ihre Lizenzierung schnell und unkompliziert vorzunehmen. Alle Verpackungen müssen lizenziert werdenUnabhängig von Gewerbegröße, Verpackungsmenge oder -art beziehen sich die Bestimmungen des Verpackungsgesetzes auf alle Verpackungsmaterialien, die typischerweise beim privaten Endverbraucher zu Hause als Abfall anfallen. Unter den Oberbegriff Verkaufsverpackung fallen damit sowohl Produkt-, Um-, Service- und Versandverpackungen (inkl. Packhilfsmitteln und Polstermaterialien). Für eine einfache und unkomplizierte Verpackungslizenzierung zu fairen Preisen stellt der Onlineshop Lizenzero allen betroffenen Händlern und Herstellern neben umfangreichen Hintergrundinformationen eine Berechnungshilfe zur Verfügung: Mit wenigen Klicks gibt der Unternehmer hier die Stückzahlen der jährlich benötigten Verpackungsarten an. Aus diesen Angaben wird automatisch das entsprechende Verpackungsgesamtgewicht berechnet, das anschließend direkt lizenziert werden kann. „Wir haben versucht, den bürokratischen Aufwand so gering wie möglich zu halten, damit sich betroffene Händler und Hersteller schnell wieder auf ihr Geschäft konzentrieren können“, so Müller-Drexel. Über Lizenzero: Lizenzero ist eine Shopmarke des seit über 25 Jahren aktiven Umweltdienstleisters Interseroh, der als bundesweit festgestelltes duales System im Sinne von Paragraph 18 Verpackungsgesetz (VerpackG) die Vorgaben der Zentralen Stelle Verpackungsregister und des VerpackG erfüllt. Der Online-Shop richtet sich mit Blick auf das am 1. Januar 2019 in Kraft tretende VerpackG in seiner problemlosen Handhabung insbesondere an kleinere (Online-)Händler und Hersteller, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. Zu den Merkmalen des durch Trusted Shops ausgezeichneten Webangebotes zählen eine Berechnungshilfe, die dem Nutzer die schnelle Ermittlung seiner individuellen Verpackungsmengen erleichtert, ein individueller Teilnahmenachweis, ein Ressourcenschutz-Zertifikat und ein Onlinesiegel, das der Kunde für seine Außerkommunikation nutzen kann, sowie ein umfangreiches FAQ, das offene Fragen zum VerpackG beantwortet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 29 Oct 2018 09:39:00 +0100ALBA Group präsentiert sich auf Eco Expo Asia und China International Import Expohttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-praesentiert-sich-auf-eco-expo-asia-und-china-international-import-expo/+++ Neuer Unternehmensfilm stellt Vorzeigeprojekt Hong Kong WEEE Park vor +++ Berlin. Die ALBA Group wird im Jahr ihres 50. Unternehmensjubiläums ihre Lösungen für Smart Cities auf zwei internationalen Messen in Asien präsentieren. Zum einen ist die Spezialistin für Recycling- und Umweltdienstleistungen ab morgen, 25. Oktober 2018, auf der 13. Eco Expo Asia in Hongkong mit eigenem Stand (3-E27) vertreten. Zum anderen wird die ALBA Group auch auf der erstmalig stattfindenden China International Import Expo (CIIE) vom 5. bis 10. November 2018  in Shanghai als Teil des German Pavillons (3A3-003) vertreten sein. Auf beiden Messen wird die ALBA Group ihren neuen Unternehmensfilm zur Vorstellung des Hong Kong WEEE Park-Projektes präsentieren. Der im März dieses Jahres offiziell in Betrieb genommene „Hong Kong WEEE·PARK“ zur Behandlung und Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott (WEEE) ist die modernste Recyclinganlage ihrer Art in ganz Südostasien. Sie gilt zudem als weltweit größter zusammenhängender Betrieb für das bearbeitete Gerätespektrum. In der Anlage, die im Eigentum der Stadt Hongkong steht, soll künftig der Großteil des „regulierten“ Elektronikschrotts der Millionenmetropole Hongkong aufbereitet werden. Die ALBA Group hatte diesen größten Einzelauftrag in der Geschichte des Unternehmens im Jahr 2015 gewonnen. Er umfasst neben dem Bau und Betrieb der Anlage auch den Aufbau und Betrieb eines flächendeckenden Sammelsystems mit fünf dezentralen Sammelzentren und eigener LKW-Flotte. Den Film zum Hongkong-Projekt der ALBA Group können Sie unter https://youtu.be/m9k1MRZw8iU einsehen. „Moderne Städte setzen moderne Lösungen und Konzepte voraus, hier haben wir mit dem Hong Kong WEEE Park ein Vorzeigeprojekt geschaffen“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Smart City ist ein sehr spannendes Thema, gerade in Asien. Hier sehen wir, in welcher Geschwindigkeit moderne Trends umgesetzt werden und neue Logistik entsteht. Dies ist Anreiz für uns, auch hier als Vorreiter zu innovativen Smart City-Lösungen beizutragen.“ Die Eco Expo Asia ist eine internationale Fachmesse für Umweltschutz und findet jährlich in der AsiaWorld-Expo in Hongkong statt. Sie wird von der Eco Asia Conference mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Seminaren zu aktuellen Themen, Trends und Best Practices begleitet. Bis zum 28. Oktober 2018 treffen sich hier die wesentlichen Vertreter der Umweltbranche aus Asien, um sich über Ideen, Informationen und Innovationen auszutauschen. Die China International Import Expo (CIIE) wiederum findet vor dem Hintergrund der Belt and Road-Initiative (One Belt, One Road – OBOR) statt und soll Anrainerstaaten der Seidenstraße die Gelegenheit geben, mehr Produkte und Dienstleistungen nach China zu exportieren. Bis zu 150.000 Teilnehmer werden erwartet, darunter staatliche Einkäufer der chinesischen Provinzen, Branchenverbände und Konsumenten. Die Belt and Road-Initiative bündelt seit 2013 die Interessen und Ziele der Volksrepublik China unter Staatspräsident Xi Jinping zum Auf- und Ausbau interkontinentaler Handels- und Infrastruktur-Netze zwischen der Volksrepublik und zusammen 64 weiteren Ländern Afrikas, Asiens und Europas. ALBA Group in China: Die ALBA Group ist bereits seit Anfang der 1990er-Jahre in Hongkong vertreten und hat von dort aus ihr Asiengeschäft entwickelt. Seit 2011 ist das Unternehmen verstärkt auch im Bereich der Recycling-Beratung und des technologischen Projektmanagements in China tätig. Heute engagiert sich die ALBA Group im Rahmen von langfristigen Projekten in den verschiedensten Bereichen der Recycling- und Kreislaufwirtschaft in China und bietet innovative und auf chinesische Verhältnisse angepasste Lösungen unter anderem im Bereich des Altfahrzeug- oder Elektronikschrott-Recyclings sowie auch in der umweltfreundlichen Behandlung von Siedlungsabfällen.                                  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 24 Oct 2018 09:03:00 +0200Smart Recycling: Neue Technologie für Recompounds steigert Qualität und Umweltnutzen https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/smart-recycling-neue-technologie-fuer-recompounds-steigert-qualitaet-und-umweltnutzen/+++ Interseroh und EREMA präsentieren gemeinsam das Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® +++ Datentransparenz in Echtzeit für maximale Prozessstabilität beim Kunststoff-Recycling +++ Köln/Friedrichshafen. Auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung Fakuma in Friedrichshafen haben der Umweltdienstleister Interseroh und der Technologiehersteller EREMA heute das Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® vorgestellt. Mit diesem System ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds für hochwertige Anwendungen in nur einem Verfahrensschritt herzustellen. „Mit dieser innovativen Technologie, die in ihrer Kombination eigens für die Anforderungen von Interseroh entwickelt wurde, erreichen wir eine neue Stufe im Kunststoffrecycling“, sagte Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, auf der Veranstaltung. Interseroh setzt die neue Technologie im Rahmen seines mehrfach ausgezeichneten Verfahrens Recycled-Resource ein. Direkt im Herstellungsprozess können jetzt – vergleichbar mit der Compoundierung von Neuware – Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe in Anteilen von 0,25 bis 40 Prozent beigemischt werden. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital und in Echtzeit. „Das Manufacturing Execution System re360 sorgt für noch mehr Sicherheit im Produktionsprozess“, erläuterte Manfred Hackl, CEO der EREMA Group. „Die Kombination aus optimierter Anlagentechnik, transparenten Produktions- und Maschinendaten sowie Rezeptverwaltung garantiert eine hohe Prozessstabilität und hochwertiges Material, und das bei maximaler Flexibilität.“ Zudem senkt der „One-Extrusion-Process“ den Energie- und Ressourcenverbrauch. Selbst bei der Herstellung komplizierter Rezepturen spart das neue Verfahren bis zu 50 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. „Solche nachhaltigen Innovationen sind aus unserer Sicht der richtige Weg, um die Ziele der EU-Kunststoffstrategie zu erreichen und die Kreislaufwirtschaft in Europa erfolgreich weiter auszubauen“, betonte Ulcnik-Krump. „Damit können wir nicht nur Kundenwünsche effizient und punktgenau erfüllen, sondern zugleich auch den Umweltnutzen der Kunststoff-Rezyklate auf hohem Niveau verbessern.“ Über EREMA: Nicht bloß ein Spezialist unter vielen, sondern der Weltmarkt- und Technologieführer bei Kunststoffrecyclinganlagen. Seit mehr als 30 Jahren setzen die fortlaufenden Innovationen von EREMA immer wieder neue Maßstäbe. Sei es das Inhouse-Recycling sauberer Produktionsabfälle, seien es stark kontaminierte Postconsumer-Abfälle – das Portfolio an effizienten Systemen ist auf sämtliche Anwendungsfälle ausgerichtet. Für alle thermoplastischen Kunststoffe, Biopolymere oder Compounds. Weitere Informationen finden Sie unter www.erema-group.com. Die anliegenden Fotos sind unter folgenden Quellenangaben frei verwendbar: Bild „Pressegespräch_Fakuma“: „ALBA Group“, Bilder „COREMA_1” und „COREMA_2”: „ALBA Group / Amin Akhtar“.Anlagen / weitere Informationen181017_Rede_MUK_Fakuma.pdfWed, 17 Oct 2018 09:34:00 +0200Einsatz zur Laubbeseitigung startet in dieser Woche https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/einsatz-zur-laubbeseitigung-startet-in-dieser-woche/Braunschweig. Pünktlich zum Beginn der Herbstsaison startet ALBA am kommenden Samstag, 20. Oktober 2018, die Laubbeseitigung im Stadtgebiet. Insgesamt 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter reinigen die Straßen und Wege von herabgefallenen Blättern, die anderenfalls eine gefährlich rutschige Falle für Passanten werden könnten. Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die grüne Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. In diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 9. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Wir setzen alles daran, saubere und sichere Straßen in unserer Stadt zu gewährleisten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Dennoch bitten wir die Bürgerinnen und Bürger, die Straßen mit viel Vorsicht und Aufmerksamkeit zu passieren.“ Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand an die 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, geht es im Biomassezentrum in Watenbüttel in die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 15 Oct 2018 09:03:00 +0200Verpackungen von morgen – wie gemacht für das Recyclinghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verpackungen-von-morgen-wie-gemacht-fuer-das-recycling/+++ Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung 2017: Zweite Fachtagung von dvi und Interseroh am 6. November 2018 in Frankfurt am Main +++ Experten diskutieren über die Auswirkungen des neuen Verpackungsgesetzes und innovative Recyclingkonzepte +++ Köln/Frankfurt. Verpackungsrecycling im Fokus: Bei der Fachtagung „Future Resources 2018“ diskutieren am 6. November 2018 Experten aus den Bereichen Handel, Verpackungsindustrie und Recycling über neue gesetzliche Anforderungen und nachhaltige Lösungen. Mit ihrer zweiten gemeinsamen Veranstaltung knüpfen der Umweltdienstleister Interseroh und das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) an den Erfolg des Vorjahres an und engagieren sich für einen konstruktiven Dialog aller Akteure der Wertschöpfungskette. Unter dem Motto „Verpackungen von morgen“ tauschen sich die Teilnehmer über das ab 2019 geltende Verpackungsgesetz, die umweltfreundliche Gestaltung von Verpackungen und innovative Recyclingtechnologien aus. „Die Recyclingfähigkeit von Verpackungen wird zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen – gerade mit Blick auf das neue Verpackungsgesetz ist ein Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit gefragt“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Eine der wesentlichen Stellschrauben, um die geforderten höheren Recyclingquoten zu erreichen, ist das von Anfang an durchdachte Ökodesign der Verpackungen.“ Als Spezialist für innovative Recyclingtechnologien unterstützt Interseroh Unternehmen mit seinem Dienstleistungsangebot „Made for Recycling“ dabei, ihre Verkaufsverpackungen zu analysieren und gezielt zu optimieren. „Verpackungen in den Kreislauf zu bringen, ist eine Gemeinschaftsaufgabe für alle Beteiligten der Wertschöpfungskette“, betont Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Der Future Resources Kongress bietet uns die notwendige Plattform, um zusammen mit Händlern und Verwertern an ökologisch und ökonomisch sinnvollen Lösungen für die Verpackungen von morgen zu arbeiten.“ Auf dem Programm stehen aktuelle, praxisrelevante Vorträge und Diskussionen mit den Referenten – u.a. Konstantin Bark, Kommunikationsdirektor von Unilever DACH, Dr. Martin Schlummer, Geschäftsfeldmanager Recycling und Umwelt vom Fraunhofer-Institut IVV, und Michael Brandl, Geschäftsführer Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V. Die Fachtagung „Future Resources 2018“ findet am 6. November 2018 von 10:00 bis 17:00 Uhr in den Design Offices im Frankfurter Westendcarree statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung, zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.future-resources.de. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 10 Oct 2018 09:34:00 +0200ALBA Group trägt zur Umsetzung der EU-Kunststoffstrategie bei https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-traegt-zur-umsetzung-der-eu-kunststoffstrategie-bei/+++ Kreislaufführung von Kunststoffen effizienter als Primärproduktion; allein eine Tonne Recycling-Polypropylen schont knapp 5 Tonnen Rohstoffe +++ Recyclingaktivitäten der ALBA Group schonten 2017 insgesamt 30,2 Millionen Tonnen Primärressourcen und führten zur Einsparung von 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen +++ Berlin. Mit ihren Recyclingaktivitäten trägt die ALBA Group zur Erreichung der Ziele der EU-Kunststoffstrategie bei. Das belegt die heute vorgelegte Studie „resources SAVED by recycling“, die das Fraunhofer-Institut UMSICHT im elften Jahr im Auftrag der ALBA Group durchgeführt hat. Demnach spart die Kreislaufführung von Kunststoffen durch den Umweltdienstleister im Vergleich zur erdölbasierten Primärproduktion im großen Maßstab Ressourcen und Treibhausgasemissionen ein.  Konkret verbraucht beispielsweise die Primärproduktion einer Tonne Polypropylen – der weltweit am zweithäufigsten eingesetzte Kunststoff – rund 5,2 Tonnen Rohstoffe und setzt 1,7 Tonnen Treibhausgase frei. Bei der Herstellung einer Tonne Polypropylen aus Sekundärrohstoffen werden demgegenüber durchschnittlich nur 224 Kilogramm Ressourcen verbraucht und 966 Kilogramm Treibhausgase freigesetzt. „Die Voraussetzung für eine schonende Kreislaufführung sind hochmoderne Verfahren wie Recycled-Resource, mit dem unser Tochterunternehmen Interseroh den Materialkreislauf von Kunststoffen komplett geschlossen hat“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Damit unterstützen wir nicht zuletzt die Ziele der EU-Kunststoffstrategie von Anfang 2018, die unter anderem einen verstärkten Einsatz innovativer Technologien für geschlossene Kunststoffkreisläufe fordert.“ Insgesamt schonten die gebündelten Recyclingaktivitäten des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers im vergangenen Jahr rund 30,2 Millionen Tonnen Primärressourcen und sparten zugleich rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen ein. Um auf natürliche Weise ebenso viele Treibhausgase zu binden, wäre ein Mischwald von rund 410.000 Hektar Fläche nötig – dies entspricht in etwa der Größe des Ruhrgebiets. „Je emissionsärmer und energiesparender Abfalllogistik und Aufbereitungstechnologie sind, desto leichter wird auch der ökologische Rucksack der Recyclingmaterialien“, betont Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement im Fraunhofer-Institut UMSICHT. „Deshalb führt erst eine hochwertige Kreislaufführung wie die der ALBA Group zu einer eindeutig positiven Umweltbilanz. Unsere Studie soll dafür sensibilisieren, auf welchem Weg sich eine nachhaltigere Wirtschaftsweise tatsächlich erreichen lässt.“ Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT untersucht seit inzwischen elf Jahren, wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group auf das Klima und die natürlichen Ressourcen auswirken. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in der jährlich erscheinenden Broschüre „resources SAVED by recycling“. In der diesjährigen Studie haben die Wissenschaftler die Stoffströme Kunststoffe, Metalle, Elektroaltgeräte, Papier/Pappe/Karton, Glas und Holz untersucht. Die vollständigen Studienergebnisse sowie Best Practices für Recycling aus der ALBA Group finden Sie auf dem Informationsportal www.resources-saved.com. Über Fraunhofer UMSICHT: Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut erwirtschaftete im Jahr 2017 mit einer Belegschaft von 450 Personen einen Umsatz von mehr als 41,6 Millionen Euro. Als eins von 72 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, sind wir weltweit vernetzt und fördern die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 08 Oct 2018 08:09:00 +0200Leupold weiterer Geschäftsführer der ALBA Facility Solutionshttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/leupold-weiterer-geschaeftsfuehrer-der-alba-facility-solutions/Berlin. Die ALBA Facility Solutions GmbH baut ihre Geschäftsleitung aus. Mit Wirkung zum 15. Oktober 2018 wird Lars Leupold (41) neben Nils-Peter Petersen (44) weiterer Geschäftsführer der Spezialistin für die Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. In seiner neuen Position wird Leupold unter anderem für die weitere Optimierung des umfassenden Kundenbetriebs, der Leistungserbringung sowie des Einkaufs Sorge tragen. Lars Leupold verfügt über eine langjährige Expertise in der Branche. Zuletzt war der Diplom-Ingenieur und Master of Business and Engineering (General Management) von 2005 bis 2017 als Geschäftsleiter und Prokurist der Dussmann Service Deutschland GmbH sowie seit 2017 als Geschäftsführer Technisches Facility Management bei der GIG Unternehmensgruppe in Berlin tätig. „Wir freuen uns, dass wir mit Lars Leupold einen ausgewiesenen Fachmann gewinnen konnten“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Als Geschäftsführungs-Team werden wir gemeinsam den weiteren ambitionierten Wachstumskurs des Unternehmens in den Fokus nehmen.“ Der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions, zu dem die ALBA Facility Solutions GmbH neben der ALBA Property Management GmbH gehört, ist seit mehr als zehn Jahren zuverlässiger Partner von Immobilieneigentümern in ganz Deutschland. Für Wohn-, Gewerbe- und Sonderimmobilien jeder Größenordnung entwickeln die Facility-Experten individuelle Bewirtschaftungskonzepte und setzen sie zielgerichtet und kosteneffizient um – mit einem Fokus auf Rendite, Werterhalt und Performance-Steigerung. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 04 Oct 2018 10:59:00 +0200Wertstoffkreislauf von Aluminium schließenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wertstoffkreislauf-von-aluminium-schliessen/+++ Initiative will Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen stärken Berlin. Der Recyclingspezialist und Umweltdienstleister ALBA Group und A|U|F e.V., ein Verband, der das Sammeln und die Wiederaufbereitung für Aluminiumteile aus dem Fenster- und Fassadenbau im geschlossenen Kreislauf organisiert, wollen künftig eng zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck haben sie eine Partnerschaft begründet, die sich besonders die Erhöhung des Anteils an Sekundärrohstoffen am Aluminium-Verbrauch zum Ziel gesetzt hat. Gemeinsam mit seinen Partner- und Mitgliedsunternehmen engagiert sich A|U|F für einen produktbezogenen Recyclingprozess entlang der gesamten Aluminium-Verwertungskette. Die angeschlossenen, zertifizierten Unternehmen sammeln Schrotte aus der Produktion sowie Bauteile am Ende der Nutzungsphase, recyceln sie und führen sie in den Wirtschaftskreislauf zurück. Die ALBA Group, einer der führenden Rohstoffversorger weltweit, bereitet Alu-Schrotte in ihren Anlagen nach höchsten technologischen Standards auf. Dabei entstehen hochwertige Fraktionen, die in den Schmelzwerken weiter verarbeitet werden. „Der Bedarf an Aluminium hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt“, so Walter Lonsinger, Vorstand von A|U|F. „Umso wichtiger ist es deshalb, die Sekundärproduktion zu stärken und Rohstoffe aus Altmaterialien zurückzugewinnen. Wir freuen uns, mit der ALBA Group einen ausgewiesenen Experten für die Wiederaufbereitung von Schrotten an unserer Seite zu haben.“ „Der Wertstoffkreislauf des A|U|F gehört zu den nachhaltigsten Recyclingprozessen in der deutschen Wirtschaft“, sagt Thorsten Greb, stellvertretender Leiter Stahl und Metall der ALBA Group. „Gemeinsam kommen wir unserem Ziel, den Kreislauf mittels intelligenter Wertschöpfung vollständig zu schließen, sehr viel näher.“ Aluminium ist der wichtigste Leichtbaustoff und nach Stahl das zweitwichtigste Gebrauchsmaterial. Es zeichnet sich durch hervorragende Recyclingeigenschaften aus, da es sich ohne jeden Qualitätsverlust beliebig oft wiederverwenden lässt. Die Primärgewinnung von Aluminium ist ökonomisch, energetisch und ökologisch aufwändig. Während bei der Neuproduktion pro gewonnenem Kilogramm Aluminium 14 Kilogramm CO2 frei werden, ist es beim Recycling nur 0,7 Kilogramm CO2. Gegenüber der Primärproduktion spart Recycling zudem rund 95 Prozent Energie ein. Über A|U|F: Nachhaltigkeit und Verantwortung – Ökologie und Ökonomie. Dies sind die Leitlinien für den im Jahre 1994 gegründeten A|U|F. Der A|U|F und seine Mitglieder haben sich zum Ziel gesetzt, alle Verarbeitungsschrotte und Aluminiumbauteile nach ihrem Lebenszyklus nicht nur dem „normalen“ Recyclingprozess zuzuführen, sondern dafür zu sorgen, dass diese Wertstoffe im Produktbezogenen Recycling Prozess (PRP) zu neuen Pressprofilen verarbeitet werden. 2017 wurden über 32.000 Tonnen Aluminiumschrotte, dies sind über 35 Prozent des anfallenden Schrottes, der Wiederverwendung zugeführt. A|U|F ist Mitglied am „Runden Tisch Nachhaltiges Bauen und Ressourceneffizienz“ des BMI und arbeitet in verschiedenen Umweltorganisationen mit. Weitere Informationen finden Sie unter www.a-u-f.com. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist mit der Quellenangabe „ALBA Group_A|U|F“ frei verwendbar.Tue, 02 Oct 2018 10:59:00 +0200Achtung E-Commerce-Händler: Ab 2019 greift neue Gesetzgebung https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/achtung-e-commerce-haendler-ab-2019-greift-neue-gesetzgebung/+++ Trusted-Shops-Umfrage: Mehr als ein Drittel der befragten Online-Händler haben noch nie vom neuen Gesetz gehört  +++ Umweltdienstleister Interseroh klärt über Konsequenzen auf Köln. Ab dem 1. Januar 2019 drohen E-Commerce-Händlern nach dem neuen Verpackungsgesetz (VerpackG) empfindliche Strafen. Laut einer aktuellen Umfrage von Trusted Shops unter 700 Online-Händlern haben mehr als ein Drittel der Befragten noch nie von dem neuen Gesetz gehört und jeder zweite (49 Prozent) weiß noch nicht, welche Neuerungen das Gesetz mit sich bringt. Nach dem neuen Verpackungsgesetz muss sich jeder Hersteller und Händler, der verpackte Waren an private Endverbraucher verkauft, mit einer Lizenz an einem dualen System beteiligen. Jeder Wettbewerber und Kunde kann zudem in einem öffentlichen Register einsehen, ob ein Unternehmen dort im Sinne des VerpackG registriert ist. Die Lizenzierungspflicht gilt schon ab der ersten versendeten Verpackung. Und: Nicht nur Versandverpackungen aus Papier, Pappe oder Kunststoff sind von der Systembeteiligungspflicht betroffen, sondern auch solche aus Glas oder Metall. Dabei ist die Lizenzierung ganz einfach, so beispielsweise über Lizenzero (www.lizenzero.de), den neuen Online-Shop des Umweltdienstleisters Interseroh. Hier können sich Händler und kleine Unternehmen mit wenigen Klicks anmelden und damit ihre Beteiligungspflicht nach dem neuen Verpackungsgesetz ab 2019 erfüllen. Wie hoch der Betrag ist, der an das duale System zu zahlen ist, hängt von den jährlichen Verpackungsmengen und dem verwendeten Verpackungsmaterial ab. Als Faustregel gilt: Je weniger Verpackungen in Umlauf gebracht werden, desto geringer die Gebühr. Ein Rechenbeispiel von Lizenzero zeigt (siehe anliegende Grafik): Verschickt ein Onlinehändler beispielweise 2.500 Kartons (Größe S) inklusive Packband und Füllmaterial aus Papier, beträgt der Lizenzierungsbetrag 49,00 Euro (Preisänderungen vorbehalten). Umgerechnet sind das knapp 0,02 Euro je Paket. Durch die Beteiligung dieser Verpackungsmenge am dualen System und das damit verbundene Recycling werden 530 Kilogramm Primärrohstoffe eingespart. „Es ist wichtig, zum neuen Verpackungsgesetz und den daraus resultierenden Pflichten Aufklärungsarbeit zu leisten“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Viele Hersteller und Händler kennen das neue Gesetzt nicht, möchten sich aber natürlich trotzdem rechtskonform verhalten. Lizenzero ist hier eine einfache, unkomplizierte, günstige und vor allem rechtssichere Lösung.“ Über Lizenzero: Lizenzero ist eine Shopmarke des seit über 25 Jahren aktiven Umweltdienstleisters Interseroh, der als bundesweit festgestelltes duales System im Sinne von Paragraph 18 Verpackungsgesetz (VerpackG) die Vorgaben der Zentralen Stelle Verpackungsregister und des VerpackG erfüllt. Der Online-Shop richtet sich mit Blick auf das am 1. Januar 2019 in Kraft tretende VerpackG in seiner problemlosen Handhabung insbesondere an kleinere (Online-)Händler und Hersteller, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. Zu den Merkmalen des durch Trusted Shops ausgezeichneten Webangebotes zählen eine Berechnungshilfe, die dem Nutzer die schnelle Ermittlung seiner individuellen Verpackungsmengen erleichtert, ein individueller Teilnahmenachweis, ein Ressourcenschutz-Zertifikat und ein Onlinesiegel, das der Kunde für seine Außerkommunikation nutzen kann, sowie ein umfangreiches FAQ, das offene Fragen zum VerpackG beantwortet.  Die anliegende Grafik ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 28 Sep 2018 12:00:00 +0200Wegen Feiertag: Abfallentsorgungstermine verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund des bevorstehenden Feiertags zum Tag der Deutschen Einheit kommt es in der kommenden Woche zu veränderten Entsorgungsterminen. Ab Mittwoch, 3. Oktober 2018, erfolgt die Leerung der Abfallbehälter jeweils einen Tag später. Ab dem 8. Oktober 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Mittwoch, 3.10.2018 Donnerstag, 4.10.2018 Donnerstag. 4.10.2018 Freitag, 5.10.2018 Freitag, 5.10.2018 Samstag, 6.10.2018 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 28 Sep 2018 10:38:00 +0200SIMPLi RETURN: Vollmann und Jüsten als Geschäftsführer bestellthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/simpli-return-vollmann-und-juesten-als-geschaeftsfuehrer-bestellt/+++ Erstes gemeinsames Auftreten für Joint Venture von Saubermacher und Interseroh auf ICBR-Kongress vom 26. bis 28. September in Berlin Feldkirchen bei Graz/Köln. Die Leitung des weltweit ersten Rücknahmesystems für Lithium-Ionen-Batterien SIMPLi RETURN steht fest: Michael Vollmann (43) von Saubermacher und Claus Jüsten (45) von Interseroh wurden zu Geschäftsführern bestellt und teilen sich diese Aufgabe ab sofort. Gemeinsam werden sie am 23. International Congress for Battery Recycling ICBR, der in der nächsten Woche vom 26. bis 28. September in Berlin stattfindet, erstmals für SIMPLi RETURN teilnehmen.  Der Betriebswirt Jüsten ist seit über zehn Jahren im Bereich Logistik in führenden Positionen bei Interseroh tätig, wie insbesondere als Geschäftsführer der INTERSEROH Pfand-System GmbH. Vollmann, Magister (FH) in Rechnungswesen und Controlling, hat seit über fünf Jahren verschiedene kaufmännische Führungspositionen bei Saubermacher inne, so unter anderem die Position als Managing Director Finance / Finanzvorstandstellvertreter. Im Joint Venture SIMPLi RETURN kommen Saubermacher, der weltweit führende Batterieverwerter, und Interseroh, der führende Anbieter von Umweltdienstleistungen rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen zusammen. Zum Angebot von SIMPLi RETURN, gehören neben der Rundum-Beratung auch die Organisation des fachgerechten Transports sowie das umweltschonende Recycling. Es richtet sich an Hersteller und Inverkehrbringer von Lithium-Ionen-Batterien aus dem Industriebereich und E-Fahrzeugen jeder Art.  „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe“, so Jüsten. „Die Kombination des Recycling-Know-hows von Saubermacher und des Logistik- und Systembetriebs-Know-hows von Interseroh bietet eine vollständige vertikale Integration und verspricht damit hohe Synergien.“ Vollmann ergänzt: „Der Recyclingmarkt für Lithium-Ionen-Batterien hat ein hohes Entwicklungspotenzial. Wir erwarten hier zweistellige Wachstumsraten pro Jahr, so dass eine professionelle und nachhaltige Verwertung dieser Abfallströme unabdingbar ist.  SIMPLi RETURN bietet sämtliche Leistungen entlang der gesamten Entsorgungskette weltweit aus einer Hand. Durch die optimierte Prozessgestaltung ist die Auftragserteilung einfach, der gesamte Verwertungskreislauf transparent nachvollziehbar und eine lückenlose Dokumentation sichergestellt. Für den sicheren Transport werden Spezialbehälter bereitgestellt, das Verpacken der Batterien findet vor Ort statt. Durch die Nutzung bestehender Infrastrukturen und Kompetenzen kann der weltweite Recyclingservice besonders rasch umgesetzt werden. Weitere Informationen zu SIMPLi RETURN finden Sie unter www.simplireturn.com. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Über Saubermacher Die Saubermacher Dienstleistungs AG ist ein internationales Entsorgungs- und Recycling­unternehmen mit Sitz in Feldkirchen bei Graz. Das Familienunternehmen wurde 1979 gegründet und ist kompetenter Partner für ca. 1.600 Kommunen und über 40.000 Unternehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.050 MitarbeiterInnen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowenien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Unternehmen ist führend im Bereich Batterierecycling und verfolgt mit seiner Vision „Zero Waste“ den Anspruch, sämtliche Stoffe am Ende ihres Lebenszyklus so aufzubereiten, dass immer höhere Anteile des Ursprungsstoffs recycelt und damit in einem (fast) unendlichen Kreislauf geführt werden können. Weitere Informationen finden Sie auf www.saubermacher.at. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 21 Sep 2018 10:46:00 +0200EXPO REAL 2018: ALBA Facility Solutions präsentiert sich mit neuer Websitehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/expo-real-2018-alba-facility-solutions-praesentiert-sich-mit-neuer-website/München. Auf der diesjährigen EXPO REAL stellt die ALBA Facility Solutions GmbH neben ihrem breiten Dienstleistungsangebot für Immobilieneigentümer auch ihren neu gestalteten Internetauftritt vor. Unter www.alba-facility.de finden Nutzer ab sofort schneller und intuitiver zu den passenden Angeboten und Ansprechpartnern. „Wir freuen uns, unsere Website pünktlich zur EXPO REAL in modernem Design und mit neuen Serviceseiten präsentieren zu können“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Der umfangreich überarbeitete Onlineauftritt unterstreicht unseren Anspruch, unseren Kunden als zuverlässiger Partner genau das zu bieten, was sie brauchen: individuell zugeschnittene Facility Services, die den effizienten Betrieb ihrer Immobilien zu jeder Zeit sicherstellen.“ Zum inzwischen vierten Mal sind die Experten für maßgeschneidertes Facility Management und Property Management auf der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München vertreten. Vom 8. bis 10. Oktober gibt das Team der ALBA Facility Solutions allen Interessierten auf dem Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg in Halle B2 (Stand 420) Auskunft über das Portfolio des Unternehmens. Die EXPO REAL gilt als größte B2B-Fachmesse ihrer Art in Europa. Sie wird seit 1998 jährlich Anfang Oktober auf dem Gelände der Messe München veranstaltet – zuletzt nahmen mehr als 2.000 Aussteller aus 35 Ländern teil, rund 500 Experten waren im Konferenzprogramm gelistet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 20 Sep 2018 21:14:00 +0200ALBA mit Informationsstand beim ersten „Langen Tag der StadtNatur“ vertreten https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-mit-informationsstand-beim-ersten-langen-tag-der-stadtnatur-vertreten/+++ Veranstaltung am 22. September auf dem Braunschweiger Schlossplatz +++ Kostenlose Kompostvergabe +++ Braunschweig. ALBA ist bei der diesjährigen „Aktion Biotonne Deutschland“ vom 8. bis 29. September ein zweites Mal vertreten. Nachdem der Recyclingexperte und Umweltdienstleister bereits in der letzten Woche kostenlos Kompost verteilte, wird er im Rahmen des erstmalig in Braunschweig durchgeführten „Langen Tages der StadtNatur“ am kommenden Samstag, 22. September, auf dem Braunschweiger Schlossplatz ebenfalls dabei sein. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger an einem gemeinsamen Stand von ALBA und der Bürgerstiftung Braunschweig rund um das Thema „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ über die richtige Trennung von Bioabfall und dessen Weg in die anschließende Verwertung informieren. Zusätzlich gibt es für jeden Interessierten eine Gratis-Probe (5 Liter) Kompost solange der Vorrat reicht. „Nachdem der ‚Lange Tag der StadtNatur‘ in der Hauptstadt bereits seit 2007 großen Anklang findet, freuen wir uns, bei der Premiere in unserer Stadt dabei sein zu können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir haben in diesem Jahr mit unserer Öffentlichkeitsarbeit einen besonderen Fokus auf die Problematik des zu hohen Störstoffanteils, insbesondere von Kunststoff, im Bioabfall gelegt. Daher nutzen wir auch diese Gelegenheit, um weiter über dieses Thema aufzuklären und zu informieren.“ Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht ALBA in diesem Jahr regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil (beispielsweise durch Plastiktüten und -verpackungen) im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Über den „Langen Tag der StadtNatur“: Der Lange Tag der StadtNatur ist ein erstmals 2007 in Berlin erprobtes Veranstaltungsformat, dass das Thema „Urbane Natur“ mit Mitteln des Eventmarketings erfolgreich in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit rückt und sich inzwischen als Instrument der Umweltbildung etabliert hat. In diesem Jahr wird der Lange Tag der StadtNatur erstmalig in Braunschweig unter Koordination der städtischen Abteilung Umweltschutz, Umweltplanung durchgeführt. Über die „Aktion Biotonne Deutschland“ Das Netzwerk „Aktion Biotonne Deutschland“ veranstaltet jährlich bundesweite Aktionswochen zur Biotonne. Auf nationaler Ebene wird die Kampagne unterstützt von Bundesumweltministerium, Landesumweltministerien, NABU, Abfallverbänden und Einzelhandelsketten. Kommunen, Landkreise und Abfallwirtschaftsbetriebe sind aufgerufen, sich an den Aktionswochen zu beteiligen. In diesem Jahr finden die Aktionswochen vom 8. bis 29. September statt. Weitere Informationen unter https://www.aktion-biotonne-deutschland.de/. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 19 Sep 2018 09:20:00 +0200ALBA startet Aktionswoche: Kostenloser Kompost solange der Vorrat reicht https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-startet-aktionswoche-kostenloser-kompost-solange-der-vorrat-reicht/+++ Integrations-Projekt „Garten ohne Grenzen“ erhält erste kostenlose Lieferung +++ Braunschweig. ALBA nimmt auch in diesem Jahr an der „Aktion Biotonne Deutschland“ teil und stellt aus diesem Anlass die nächste Woche unter das Motto: „Herbstzeit. Kompostzeit!“. Ab kommenden Montag, 10. September, verschenkt ALBA an alle Interessierten kostenlos Kompost im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel in der Celler Heerstraße 335. Bis Samstag, 15. September, und solange der Vorrat reicht können sich die Braunschweigerinnen und Braunschweiger hier ihren Dünger und Bodenverbesserer für die kommenden Herbstmonate abholen (nur lose Ware, keine kostenlose Abgabe von 40-Liter-Säcken). Zum Auftakt der Aktionswoche erhielt das Integrations-Projekt „Garten ohne Grenzen“ der Stadt Braunschweig von ALBA bereits vorab eine kostenlose Lieferung von 20 Kubikmetern Kompost. Der „Garten ohne Grenzen“ ist ein Bestandteil der Altenhilfeplanung der Stadt Braunschweig. Projektpartner sind das Seniorenbüro der Stadt Braunschweig, AWO und Caritas. Das Projekt wendet sich speziell an Menschen, die vor Jahren oder Jahrzehnten aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen sind und jetzt ihren Lebensabend in Braunschweig verbringen. „Wir stellen unseren Kompost unter anderem auch aus den Abfällen aus der Braunschweiger Biotonne her“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Hierfür muss der Bioabfall vor allem möglichst frei von Störstoffen sein, so dass wir einen qualitativ hochwertigen Kompost erhalten.“ In die Biotonne gehören ausschließlich organische Materialien, wie Blumen, Rasen- und Pflanzenschnitt, Gemüse- oder Essenreste, jedoch keine Fremdstoffe wie Steine, Plastik oder Metall. „Wir führen regelmäßig unabhängige Qualitätskontrollen durch und lassen den Kompost von der Bundesgütegemeinschaft Kompost zertifizieren“, so Fricke weiter. „Unser Kompost bietet reichlich Nährstoffe für Garten und Beet und ist das perfekte Beispiel für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft in Braunschweig.“ Weitere Fragen zum Thema Kompost erhalten Sie online unter https://alba-bs.de/service/kompost.html. Tipps zum richtigen Kompostieren können Sie auch dem anliegenden Informationsblatt entnehmen. ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem störenden Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil (beispielsweise durch Plastiktüten und -verpackungen) im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Über die „Aktion Biotonne Deutschland“ Das Netzwerk „Aktion Biotonne Deutschland“ veranstaltet jährlich bundesweite Aktionswochen zur Biotonne. Auf nationaler Ebene wird die Kampagne unterstützt von Bundesumweltministerium, Landesumweltministerien, NABU, Abfallverbänden und Einzelhandelsketten. Kommunen, Landkreise und Abfallwirtschaftsbetriebe sind aufgerufen, sich an den Aktionswochen zu beteiligen. In diesem Jahr finden die Aktionswochen vom 8. bis 29. September statt. Weitere Informationen unter https://www.aktion-biotonne-deutschland.de/. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Bild 1: Joseph Decker und Vito Daidone, Dauernutzer im „Garten ohne Grenzen“, freuen sich gemeinsam mit Ulf Kelchheuser, Bereichsmanager Arbeitsmarktprojekte und Migration des AWO Bezirksverbands Braunschweig e.V., und Sigrid Schulte, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit ALBA Braunschweig GmbH, über die kostenlose Lieferung von 20 Kubikmetern Kompost. Bild 2 Anhang: Tipps zum richtigen KompostierenThu, 06 Sep 2018 11:00:00 +0200ALBA Group feiert 50-jähriges Jubiläumhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-feiert-50-jaehriges-jubilaeum/+++ Neuer Imagefilm zeigt Entwicklung zum internationalen Technologieführer +++ Berlin. Die ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit, ist 50 Jahre alt. Pünktlich zum Jubiläum präsentiert sich das Unternehmen mit einem neuen Imagefilm, der es als modernen, internationalen Player der Zukunft widerspiegelt. Der Recyclingexperte blickt auf eine rasante Entwicklung zurück: Mit nur sechs Mitarbeitern und zwei Lkws startete das Unternehmen am 3. September 1968 in Berlin. Damals war der Gedanke, dass Abfall nicht Müll, sondern Wertstoff sei, noch geradezu revolutionär. Aus dem kleinen Entsorgungsbetrieb ist eine internationale Unternehmensgruppe für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffversorgung entstanden, deren Kerngeschäft auch heute noch die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen ist. Ebenso ist die ALBA Group noch immer ein Familienunternehmen, das heute von Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer, den Söhnen des Firmengründers Franz Josef Schweitzer, geführt wird. Die ALBA Group hat durch stetige Innovationen Recyclinggeschichte geschrieben: Von der Einführung der getrennten Wertstoffsammlung, über die Entwicklung führender Technologien wie der Green Fuel-Technologie bis hin zu modernsten Recyclingkunststoffen wie Procyclen – die Liste ist lang und wird auch heute noch fortgesetzt. In der chinesischen Megacity Shanghai ist die ALBA Group mit einem Unternehmen für Automobilrecycling präsent, in Hongkong mit einer E-Schrott-Recyclinganlage – der derzeit größten und modernsten weltweit. Auch in Europa will sie ihre Position in Zukunft weiter ausbauen und sich an die Spitze setzen – bei der Qualität der Rohstoffe, Kundenfreundlichkeit und Umweltleistung. Vor allem will sie die Digitalisierung der Entsorgungs- und Recyclingbranche vorantreiben und arbeitet hierzu im InnovationLAB in der Berliner Unternehmenszentrale intensiv an neuen, digitalen Strategien und Geschäftsprozessen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Smart City-Lösungen. „Die besondere Stärke der ALBA Group als ‚the recycling company‘ und als einer der zehn führenden Umweltdienstleister weltweit ist unser Bestreben, unser führendes Recycling-Know-how ständig weiter zu entwickeln. Eine zukünftige Welt ohne Abfall darf nicht nur eine Vision bleiben“, erklärt Dr. Axel Schweitzer, Miteigentümer und Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Unser Jubiläumsmotto ‚Tradition trifft Innovation‘ ist daher nicht nur ein Leitsatz für die Zukunft, sondern auch unser Erfolgsrezept.“ „Wir sind ein Global Player der Recyclingwirtschaft geworden und Familienunternehmen geblieben“, so Dr. Eric Schweitzer. „Diese enorme Entwicklung ist ohne unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den vergangenen spannenden Jahren und Jahrzehnten an unserer Seite waren, undenkbar. Ihnen gebührt unser besonderer Dank.“ Mit dem neuen Imagefilm positioniert sich die ALBA Group als internationaler Technologieführer, der mit wegweisenden Recyclinglösungen Rohstoff-Kreisläufe schließt und den Weg zu einer Welt ohne Abfall aktiv mitgestaltet. Unter http://bit.ly/Imagefilm2018 können Sie sich den Film anschauen. Die anliegenden Fotos sind mit der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Foto 1 Foto 2Mon, 03 Sep 2018 11:00:00 +0200Interseroh startet Webshop Lizenzero https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-startet-webshop-lizenzero/+++ Angebot richtet sich insbesondere an kleine Händler und Unternehmen +++ Online-Dienst trägt Trusted Shops-Gütesiegel +++ Mit wenigen Klicks zur Lizenzierung +++ Köln. Ab sofort können Händler und Unternehmen ihre Verpackungen schnell und einfach über Lizenzero, dem neuen Webshop des Umweltdienstleisters Interseroh, anmelden und damit ihre Pflichten nach dem neuen Verpackungsgesetz ab 2019 erfüllen. Lizenzero trägt das Trusted Shops-Gütesiegel und richtet sich insbesondere an kleinere Händler und Unternehmen, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. „Wer Verpackungen in Umlauf bringt, muss auch für das umweltschonende Recycling geradestehen. Das neue Verpackungsgesetz nimmt dieses Prinzip der Produktverantwortung sehr ernst und das ist im Sinne der Umwelt auch gut so“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Mit Lizenzero haben wir einen intuitiven und funktionalen Webshop entwickelt, der es besonders leicht macht, die aus dem Gesetz resultierenden Pflichten unbürokratisch wahrzunehmen und sich in wenigen Klicks rechtssicher aufzustellen.“ Den Unternehmen steht unter www.lizenzero.de beispielsweise eine Rechenhilfe zur Verfügung, mit der sie ihre in Umlauf gebrachten Verpackungsmengen unkompliziert ermitteln und ihre Verpackungen bei dem Dualen System Interseroh (DSI) anmelden können. Interseroh kümmert sich im Gegenzug um die sichere Rücknahme, Sortierung und das Recycling der Materialien. Darüber hinaus erfüllt Lizenzero die Qualitätskriterien von Trusted Shops – und wurde deshalb mit dem europaweit führenden Gütesiegel für Online-Shops ausgezeichnet. Zu den Trusted Shops-Kriterien zählen ein sicherer, verantwortungsvoller Umgang mit Kundendaten, transparente Kommunikation und ein zuverlässiger Kundenservice. Dieser Käuferschutz garantiert, dass auf den ausgezeichneten Portalen sicher eingekauft werden kann. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 28 Aug 2018 12:06:00 +0200ALBA-Basketballer auf Recycling-Tour zur Green Fuel-Anlage in Reinickendorfhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-basketballer-auf-recycling-tour-zur-green-fuel-anlage-in-reinickendorf/Berlin. Kurz vor dem Start der neuen Saison haben die Albatrosse heute ihren traditionellen Ausflug in die Welt des Recyclings unternommen. Auf Einladung des Hauptsponsors und Namensgebers ALBA Group, einem der führenden Unternehmen für Recycling und Rohstoffversorgung weltweit, ging es mit dem Bus nach Reinickendorf zu einer der beiden von ALBA gemeinsam mit den BSR betriebenen MPS-Anlagen. MPS steht für mechanisch-physikalische Stabilisierung, eine zukunftsweisende Aufbereitung von Restabfall. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN, führte die Mannschaft durch die Anlage und zeigte den Spielern sowie dem Betreuerteam rund um Cheftrainer Aito Garcia Reneses, wie dort aus Berliner Restabfall so genannte „Grüne Kohle“ hergestellt wird und welche Umweltvorteile diese bietet. „Wir setzen hier in der MPS-Anlage eine speziell von ALBA entwickelte Technologie ein, mit der wir zunächst die Schadstoffe separieren und die Wertstoffe wiedergewinnen“, so Dr. Axel Schweitzer. „Dadurch können wir einen hochwertigen Ersatzbrennstoff herstellen, bei dessen Nutzung im Vergleich zur herkömmlichen Energiegewinnung rund 70 Prozent weniger CO2-Emissionen entstehen.“ In Berlin wird mit der „Green Fuel“-Technologie bereits mehr als ein Drittel des aufkommenden Restabfalls seit vielen Jahren verarbeitet. Die entstehende „Grüne Kohle“ kommt anschließend beispielsweise in Kraftwerken oder in der Zementindustrie im Rahmen der energetischen Verwertung zum Einsatz. Die „Green Fuel“-Technologie dient mittlerweile als Vorbild für den Bau entsprechender Anlagen in China durch die ALBA Group. Rechtefreie Fotos Anliegend finden Sie zwei rechtefreie Fotos des Ausflugs zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group / Amin Akhtar“ an. Bild 1: Heiß auf die neue Saison: Die Mannschaft steht unter dem großen Trockner der MPS-Anlage, der durch eine mit Gas befeuerte Trommel dem Material einen Großteil seiner Feuchtigkeit entzieht. Hierzu wird neben Erdgas auch das Methan aus dem Abfall genutzt. Bild 2: Klimaschutz zum Anfassen: Aito Garcia Reneses, Cheftrainer ALBA BERLIN, und Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN, betrachten das Produkt des Green Fuel-Prozesses: „Grüne Kohle“, die fossile Brennstoffe in Kraftwerken ersetzt – mit einem positiven Effekt für das Klima.Thu, 23 Aug 2018 12:57:00 +0200ALBA, Aktion Kinder-Unfallhilfe und Polizei führen Verkehrsschulung für Erstklässler durchhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-aktion-kinder-unfallhilfe-und-polizei-fuehren-verkehrsschulung-fuer-erstklaessler-durch/Braunschweig. Sehen und gesehen werden: Initiiert durch die ALBA Braunschweig GmbH und den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe lernten heute zwei erste Klassen der Grundschule Edith Stein, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. Der Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig, Martin Opiela, und seine Kollegin Julia Mispelhorn sensibilisierten die Abc-Schützen für die Gefahren auf dem Schulweg und gaben den Schulanfängern auf spielerische Art hilfreiche Verhaltenstipps zur Unfallprävention an die Hand. Um das Thema „Übersicht im Straßenverkehr“ begreifbar zu machen, kam auch ein ALBA-Entsorgungs-Lkw zum Einsatz. ALBA engagiert sich nicht zum ersten Mal für einen sicheren Schulweg. So verteilte der Recycling- und Umweltdienstleister in der Vergangenheit unter anderem reflektierende Turnbeutel, die aus ausgedienter ALBA-Arbeitsbekleidung gefertigt wurden, an Schulanfänger. „Für die Kinder beginnt mit der Einschulung ein neuer Lebensabschnitt, der ein großes Maß an Verkehrskompetenz erfordert. Die selbständige Teilnahme am Straßenverkehr muss man lernen – und das geht am besten in Form von praktischen Verkehrstrainings“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Als Unternehmen mit eigener Lkw-Flotte sehen wir es als unsere Aufgabe, die großartige Arbeit der Polizeiinspektion Braunschweig und der Aktion Kinder-Unfallhilfe in diesem Bereich aktiv zu unterstützen und Kinder so vor Verkehrsunfällen zu schützen.“ „Die Unfallverhütung bei Kindern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, so Adalbert Wandt, Vorstandsvorsitzender des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe.“ Eine Gemeinschaftsaktion wie die heutige, die den knapp 40 Kindern ein intensives Verkehrs- Sicherheitstraining ermöglicht, kann viel Gutes bewirken. Wir freuen uns sehr, dass ALBA sich so engagiert dafür einsetzt, den Straßenverkehr auch für die Kleinsten sicherer zu machen.“ Rechtefreie Fotos: Anhängend finden Sie zwei rechtefreie Fotos der Schulanfangsaktion, die Sie zur Bebilderung Ihres Beitrags gerne verwenden dürfen. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an.  Bild 1: Viel Spaß machten den Abc-Schützen die unterschiedlichen Sicherheitsübungen der Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig Martin Opiela und Julia Mispelhorn. Bild 2: Die Klasse 1 a der Grundschule Edith Stein gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin und Verkehrsobfrau der Grundschule Katharina Dietz (2. von links), Svenja Schneider, Geschäftsführerin des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe (links), und den Verkehrssicherheitsberatern der Polizeiinspektion Braunschweig Julia Mispelhorn (2. von rechts) und Martin Opiela. Über die Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: Der gemeinnützige Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ wurde 1998 als Initiative des Straßenverkehrsgewerbes durch Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften, der Gewerbepresse und dem Spezialversicherer KRAVAG gegründet und engagiert sich für Kinder im Straßenverkehr. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung. Weitere Informationen über den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe finden Sie unter www.kinderunfallhilfe.de.Fri, 17 Aug 2018 13:22:00 +0200Interseroh begrüßt ZSVR-Katalog und beteiligt sich am Konsultationsverfahrenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-begruesst-zsvr-katalog-und-beteiligt-sich-am-konsultationsverfahren/+++ Katalog schafft Klarheit über Systembeteiligungspflicht +++ Eindeutige Regelungen als Mittel gegen Unterlizenzierung +++ Köln. Der Kölner Umweltdienstleister Interseroh begrüßt den gestern angekündigten Katalog zur Einordnung systembeteiligungspflichtiger Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) und beteiligt sich am Konsultationsverfahren, das heute beginnt. Für über 400 Produktkategorien wird im Katalog klargestellt, ob Hersteller und Vertreiber einer Beteiligungspflicht an einem dualen System unterliegen. Bislang wurden Verpackungen oftmals aufgrund von Auslegungsspielräumen, beispielsweise mit individuellen Gutachten, aus dem Pflichtenbereich herausdefiniert. Laut ZSVR hat das zu einer Wettbewerbsverzerrung von ungefähr 200 Millionen Euro jährlich geführt. „Der Katalog bietet ein transparentes Referenzsystem mit hoher Verbindlichkeit und ist ein wichtiger Beitrag, um faire Wettbewerbsbedingungen für alle dualen Systeme zu schaffen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Damit werden alle Beteiligten nun vorrangig nach Lösungen für weniger oder besser recycelbare Verpackungen suchen und sich damit vorrangig auf das ureigene Ziel des Verpackungsrecyclings konzentrieren“ Aufgabe der ZSVR ist es, die gesetzeskonforme Lizenzierung von Verpackungen zu überwachen und sicherzustellen. Sie hat auch die behördliche Aufgabe, auf Antrag festzustellen, ob eine Verpackung systembeteiligungspflichtig ist. Mit dem Katalog bleibt Herstellern und Vertreibern von Verpackungen eine Vielzahl von einzelfallbezogenen Anträgen an die ZSVR erspart und sie können dem Katalog direkt entnehmen, ob ihre Verpackungen bei einem dualen System angemeldet und beteiligt werden müssen.   Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 10 Aug 2018 09:16:00 +0200Interseroh auf der Fakuma 2018https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-auf-der-fakuma-2018/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ist auch in diesem Jahr auf der internationalen Fachmesse Fakuma vertreten, die vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen stattfindet. In Halle B1-1125 präsentiert der Umweltdienstleister unter dem Motto „Innovative Recompounds für vielfältige Anwendungen“ seine Expertise im Kunststoffrecycling und das dazugehörige Leistungsspektrum. Mit dem eigens entwickelten und mehrfach ausgezeichneten Produktionsverfahren Recycled-Resource, das auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess basiert, stellt Interseroh die Kunststoffrezyklate Procyclen und Recythen her. Deren Einsatz liefert laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat einen wertvollen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und reduziert die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent. „Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass nachhaltiges Wirtschaften nur erfolgreich sein kann, wenn es konsequent auf allen Ebenen gelebt wird – ökonomisch, ökologisch und sozial“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. „Unsere Recyclingkunststoffe, die je nach Kundenwunsch speziell modifizierbar sind, können hierzu einen maßgeblichen Beitrag leisten. Wir erwarten spannende Gespräche mit dem Fachpublikum und Interessierten vor Ort.“ Die Fakuma ist weltweit führend für industrielle Kunststoffverarbeitung. Auf der fünftägigen Fachmesse in Friedrichshafen präsentieren mehr als 1.800 internationale Aussteller ihr Angebot und geben einen umfassenden Überblick über sämtliche Kunststofftechnologien. Bei der Veranstaltung werden mehr als 40.000 Fachbesucher aus 120 Ländern erwartet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 01 Aug 2018 08:02:00 +0200ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps für die Befüllung der Biotonne im Sommerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-fuer-die-befuellung-der-biotonne-im-sommer/Braunschweig. Bei  sommerlichen Temperaturen und anhaltender Hitze entfalten sich in der Biotonne besonders schnell strenge Gerüche. Um unangenehmen Geruchsentwicklungen und Fliegenbefall bestmöglich entgegenzuwirken, rät ALBA zur Beachtung einiger einfacher Tipps. Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen.Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen.Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html.Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist.Rasenschnitt antrocknen lassen.Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten.Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen.Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen.Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem störenden Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil (beispielsweise durch Plastiktüten und -verpackungen) im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 19 Jul 2018 17:27:00 +0200Mit Nachhaltigskeitsreporting360 Berichte per Mausklick erstellenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/mit-nachhaltigskeitsreporting360-berichte-per-mausklick-erstellen/Kleine und mittlere Unternehmen sparen bis zu 80 Prozent der Produktionskosten und 70 Prozent an Zeitaufwand +++ Nachhaltigkeitsberichterstattung erfolgt nach anerkannten Standards und strengen Datenschutzrichtlinien +++ Interseroh präsentiert Nachhaltigkeitsreporting360 in Kooperation mit dem Software-Anbieter 360report Köln. Ab sofort unterstützt der Kölner Umweltdienstleister INTERSEROH Dienstleistungs GmbH mit „Nachhaltigkeitsreporting360“ insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitsberichte nach aktuellen internationalen Standards. Einen Zugang zum Dienst erhält man auf nachhaltigkeitsreporting360.de/. Dort können Daten etwa zum Energie- und Wasserverbrauch oder dem Abfallaufkommen einfach in eine Eingabemaske eingegeben werden. Das System erstellt daraus weitgehend automatisiert einen  Nachhaltigkeitsbericht mit Textbausteinen, Tabellen und Grafiken. Gegenüber einem in Eigenregie erstellten und mit hohem Aufwand verbundenen Bericht sparen Unternehmen mit „Nachhaltigkeitsreporting360“ bis zu 70 Prozent der Zeit sowie bis zu 80 Prozent der Kosten für die Produktion. Die für den Dienst eingesetzte Software berücksichtigt dabei die individuellen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen des jeweiligen Unternehmens. Beispielsweise lassen sich weitere Berichtsstandards sowie beliebig viele Standorte und Lieferanten in den Bericht integrieren. „Gerade kleinere Unternehmen setzen immer häufiger auf eine fundierte Nachhaltigkeitsberichterstattung, um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung sowie entsprechenden Forderungen ihrer Auftraggeber und Kunden gerecht zu werden“, erklärt Frank Kurrat, Geschäftsbereichsleiter Business Center ReCycle der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Mit ganzheitlichen Lösungen wollen wir dazu beitragen, dass unsere Kunden ihre Nachhaltigkeitsleistung auf allen Feldern verbessern und dies auch optimal an ihre Stakeholder kommunizieren können.“ Nutzer, die bereits selbst Nachhaltigkeitsdaten gesammelt haben, können diese ebenfalls problemlos integrieren. Die Eingabe erfolgt intuitiv und erfordert weder eine Software-Installation noch spezifische Nachhaltigkeitskenntnisse. Nach Eingabe der Daten lassen sich einfach per Mausklick Textbausteine mit anschaulichen Tabellen und Grafiken im Word- oder PDF-Format exportieren. Sämtliche Daten liegen in Deutschland, so dass ein hoher Datenschutz nach deutschem Recht gewährleistet ist. Interseroh bietet die neue Dienstleistung in Kooperation mit dem Dortmunder Software-Unternehmen 360report an, das auch die in dieser Form erste intelligente, webbasierte und mittelstandsgerechte Software entwickelt hat. Damit ist ein Reporting entlang der gängigen Standards möglich, etwa nach den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI), ISO 26000, UN Global Compact sowie des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Die anliegenden Fotos ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Foto 1  Foto 2Tue, 10 Jul 2018 09:32:00 +0200Brandbekämpfung in Rostock-Marienehe erfolgreich beendethttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/brandbekaempfung-in-rostock-marienehe-erfolgreich-beendet/Rostock. Auf dem Betriebsgelände der ALBA Metall Nord GmbH in Rostock-Marienehe ist es gestern am späten Vormittag zu einem Brand gekommen. Ein Haufen Shreddermaterial, der auf einer versiegelten Außenfläche lagerte, hatte Feuer gefangen. Rund 60 Spezialkräften der Rostocker Feuerwehr, die mit 24 Fahrzeugen, einem Feuerlöschboot und einem Mehrzweckschiff im Einsatz waren, gelang es bis zum späten Abend, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Unterstützt wurden sie in ihrer Arbeit durch Helfer der Polizei, der Umweltbehörden, des DRK sowie von Mitarbeitern des Unternehmens. Ebenfalls hatte die Feuerwehr wegen der teilweise starken Rauchentwicklung Messpunkte innerhalb der Stadt eingerichtet. In ihren Untersuchungen stellte sie die Unbedenklichkeit des Rauchs fest. Durch das schnelle Eingreifen aller Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern werden, so dass niemand zu Schaden gekommen ist. Die Löscharbeiten wurden heute gegen 12 Uhr abgeschlossen. Henning Polster, zuständiger Regionalleiter bei ALBA: „Unser großer Dank gilt der Feuerwehr, der Polizei und allen anderen Helfern. Ihrem außerordentlichen Einsatz, besonders dem der beiden Löschboote, ist es zu verdanken, dass der Brand innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden konnte und niemand zu Schaden gekommen ist. Dass es für die Anwohner teilweise zu Geruchsbelästigungen gekommen ist, bedauern wir sehr.“ Noch unklar ist bisher die Ursache des Brandes. Nach derzeitigem Stand handelt es sich vermutlich um Selbstentzündung. Hier müssen die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen abgewartet werden. Auch der Sachschaden lässt sich noch nicht eindeutig beziffern. Die ALBA Metall Nord GmbH ist ein Tochterunternehmen des Familienunternehmens ALBA Group. Viele Mitarbeiter hatten die Feuerwehr vor Ort bei der Brandbekämpfung unterstützt. Thu, 05 Jul 2018 16:57:00 +0200Interseroh nominiert für European Business Awards for the Environmenthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-nominiert-fuer-european-business-awards-for-the-environment/+++ Slowenische Tochter des Umweltspezialisten in der Kategorie „Verfahren“ nominiert +++ Köln. Die slowenische Tochter des Umweltdienstleisters Interseroh, die INTERSEROH Plastics R&D d.o.o., zählt zu den diesjährigen Nominierten der European Business Awards for the Environment (EBAE). Die Recyclingspezialistin, die unter anderem das Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe im slowenischen Maribor betreibt, überzeugte die EBAE-Jury mit ihrem Kunststoffrecycling-Verfahren Recycled-Resource. Das mehrfach ausgezeichnete Produktionsverfahren Recycled-Resource basiert auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess: Auf die automatisierte Hightech-Sortierung der verschiedenen Abfallarten folgt das Mahlen, Reinigen und Waschen der Kunststoffe nach vordefinierten Qualitätsparametern, die Extrusion und Restabilisierung sowie die chemische Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Eigenschaften zu erhalten  Der wichtigste mit Recycled-Resource verbundene Aspekt der Innovation liegt im modifizierten Rezeptdesign. Interseroh entwickelt diese Rezepturen für die Aufwertung von Materialien, die aus Kunststoffabfällen stammen – ein Schlüsselfaktor für den innovativen Recyclingprozess. Damit stellt Recycled-Resource eine deutliche Verbesserung herkömmlicher Recyclingverfahren dar. „Bereits die Nominierung für diese wichtige europäische Auszeichnung ist für uns eine Anerkennung unserer langen Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die uns sehr ehrt“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Geschäftsführerin von INTERSEROH Plastics R&D d.o.o. und Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. „Die wesentlichen Vorzüge, die Recycled-Resource für die Umwelt bietet, sind nicht von der Hand zu weisen: So erreichen wir eine deutliche Reduzierung von Treibhausgasemissionen, schonen die zur Neige gehenden natürlichen Ressourcenvorkommen und erzielen eine wesentlich bessere Energieeffizienz im Vergleich zur Herstellung von Primärprodukten.“ Über die EBAE: Alle zwei Jahre zeichnet die Europäische Kommission engagierte Unternehmen aus, die Nachhaltigkeit umsetzen und in ihr Geschäftsmodell integrieren. Der Preis würdigt ökologisch innovative Methoden, Verfahren und Produkte aus allen in der EU vertretenen Branchen, die zu einem Übergang zur Kreislaufwirtschaft beitragen, indem sie den ökologischen Einfluss von Produktion und Konsum reduzieren, gleichzeitig die Widerstandfähigkeit der Natur gegenüber ökologischem Druck erhöhen und dabei eine effizientere und verantwortungsvollere Nutzung natürlicher Ressourcen erreichen. Die Preisverleihung findet am 14. November dieses Jahres in Wien statt. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 05 Jul 2018 12:32:00 +0200Interseroh neuer Partner der Initiative „PackTheFuture“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-neuer-partner-der-initiative-packthefuture/+++ Umweltdienstleister erstmalig an Auswahl der Preisträger für „Sustainable Plastic Packaging Award“ beteiligt +++ Offizielle Preisverleihung am 27. November in Paris +++ Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ist dieses Jahr erstmalig Partner des „PackTheFuture – Sustainable Plastic Packaging Award 2018“, einer Initiative des französischen Verbands ELIPSO für Kunststoffverpackungen und der deutschen IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.. Der Award zeichnet besonders innovative Verpackungslösungen aus, die zum Umweltschutz beitragen. Die Kandidaten können sich in vier Kategorien bewerben: Ecodesign, Produktschutz, Verbrauchernutzen und Save Food. Ziel des Preises ist es, das kreative Potenzial im Bereich nachhaltiger Kunststoffverpackungen in Europa zu fördern. „Der ‚PackTheFuture – Sustainable Plastic Packaging Award 2018‘ bietet eine exzellente Plattform, unser Engagement für recyclingfähige – und damit nachhaltige – Kunststoffverpackungen noch weiter auszubauen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Unsere Intention ist es, insbesondere solche Verpackungen hervorzuheben, die innovativ und für das Recycling optimiert sind und damit ein gutes Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft darstellen. Für unsere Umwelt und eine Welt ohne Abfall.“ Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit nahm Müller-Drexel in der vergangenen Woche auch an der entscheidenden Jurysitzung in Paris teil. Die Preise werden am 27. November im Rahmen der ALL4PACK-Messe, ebenfalls in Paris, verliehen. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 03 Jul 2018 16:06:00 +0200kilenda für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 nominierthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kilenda-fuer-deutschen-nachhaltigkeitspreis-2018-nominiert/Köln. Der Sharing Economy-Anbieter kilenda zählt zu den Nominierten des diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitspreises in der Kategorie KMU (kleine und mittlere Unternehmen). Mit seinem Geschäftsmodell – der Vermietung von Kinderkleidung oder sogar der kompletten Erstausstattung für Kinder bis drei Jahre neben Umstandsmode und Babytragesystemen – hat kilenda nun die Möglichkeit, die Fachjury unter Vorsitz von Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, zu überzeugen und als „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ ausgezeichnet zu werden. „Die Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis macht uns stolz, denn es zeigt, dass unsere Idee ankommt“, sagt Hendrik Scheuschner, Gründer von kilenda und Geschäftsführer der Relenda GmbH, einem Tochterunternehmen des Umweltdienstleisters Interseroh. „Besonders würden wir uns natürlich über die Auszeichnung als Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen freuen! Wir möchten noch mehr Menschen zu einem bewussten und umweltschonenden Gestalten ihres Konsums anregen.“ Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis würdigt Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Im Herbst wählt die Jury die Top 3 sowie den Sieger aus. Überreicht wird die Auszeichnung am 7. Dezember 2018 in Düsseldorf. Das kilenda-System funktioniert ganz einfach: Auf www.kilenda.de steht ein großes Sortiment an hochwertiger, langlebiger Kinderkleidung unterschiedlichster Größen, Umstandsmoden, Babytragesystemen und die vollständige Erstausstattung für Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahrs zur Miete bereit. Nach Gebrauch senden Kunden die ausgeliehenen Stücke zurück beziehungsweise ersetzen sie durch andere oder größere. So wird die Nutzungsdauer einzelner Teile maximal verlängert. In der Folge müssen weniger neue Kleidungsstücke produziert werden, der ökologische Fußabdruck verringert sich messbar. Durch die Vermietung von Kinderkleidung hat kilenda bis heute rund 370 Millionen Liter Wasser und 184 Tausend Tonnen CO2 eingespart. Das Modell überzeugt immer mehr Menschen: 2015 hatte kilenda erst 100 Kunden, heute sind es schon 4.000. kilenda ist eine Marke des Interseroh-Tochterunternehmens Relenda GmbH. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Frank Fendler“ frei verwendbar.Tue, 26 Jun 2018 15:36:00 +0200Globale Ziele im Fokus: Interseroh präsentiert neue Nachhaltigkeitsstrategiehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/globale-ziele-im-fokus-interseroh-praesentiert-neue-nachhaltigkeitsstrategie/+++ Der Kölner Umweltdienstleister richtet seine Nachhaltigkeitsstrategie an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen aus +++ Vier zentrale Handlungsfelder für eine nachhaltige Entwicklung definiert +++ Nachhaltigkeitsmagazin „zero waste solutions“ berichtet von neuen Lösungen für mehr Kreislaufwirtschaft und weniger Verschwendung +++ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh stellt in seinem heute veröffentlichten Nachhaltigkeitsmagazin erstmals seine neue Nachhaltigkeitsstrategie vor, die sich an den 17 Zielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) orientiert. Damit rückt die Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group verstärkt globale Herausforderungen in den Fokus, die das Unternehmen mit seiner Mission „zero waste solutions“ gezielt angeht. „Zero waste solutions“ ist zugleich der Titel des neuen Nachhaltigkeitsmagazins, in dem Interseroh aktuelle Projekte präsentiert:  vom Lithium-Ionen-Batterie-Recycling über Sharing Economy für Kinderkleidung bis zur Kreislaufführung von Kunststoffverpackungen. Gemeinsam mit seinen Kunden verbessert der Umweltdienstleister so die Ressourceneffizienz und wirkt einer Verschwendung von Produkten und Materialien entgegen. „Wir übernehmen Verantwortung für eine zukunftsfähige, ganzheitliche Kreislaufwirtschaft“, erklärt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Das heißt, wir wollen sowohl mit unserem Geschäftsmodell als auch unternehmensintern einen möglichst effektiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Die Ziele der Vereinten Nationen geben uns dafür konkrete Anhaltspunkte im globalen Kontext.“ Das Bestreben von Interseroh ist es, sich in den kommenden Jahren auf die Maßnahmen mit dem größten Nachhaltigkeitseffekt zu konzentrieren – und zugleich das eigene Geschäft kunden- und marktorientiert weiterzuentwickeln. So will Interseroh unter anderem jährlich neue Upcycling-Lösungen für Kunststoffe entwickeln sowie weitere Wertstoff- und Logistikkreisläufe schließen, mit denen mindestens 3 Millionen Tonnen Ressourcen beziehungsweise Treibhausgasemissionen in Höhe von 500.000 Tonnen eingespart werden können. Das Unternehmen hat sich außerdem auf die Fahnen geschrieben, gemeinsam mit seinen Kunden weitere neue „Design for Recycling“-Ansätze zu entwickeln, also dazu beizutragen, dass Produkte von Anfang an recyclingfähig gestaltet werden. Darüber hinaus fördert Interseroh branchenübergreifende Ansätze und Standards für kreislaufwirtschaftliche Lösungen – und setzt sich nicht zuletzt für die größtmögliche Chancengleichheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Das journalistisch aufbereitete Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh erscheint jährlich und stellt eine Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Das aktuelle Magazin ist abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 19 Jun 2018 10:45:00 +0200ALBA BERLIN ist Deutscher Basketball-Vizemeister und erfolgreichster Verein im Nachwuchsbereichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-berlin-ist-deutscher-basketball-vizemeister-und-erfolgreichster-verein-im-nachwuchsbereich/Berlin. Die ALBA Group gratuliert dem ALBA BERLIN Basketballteam sowie dessen Jugendmannschaften der U14, JBBL und NBBL zur einer sensationellen Saison. Die jüngste Profimannschaft der Basketball-Bundesliga rund um Head-Coach Alejandro „Aíto“ García Reneses wurde gestern Abend nach einem spannenden Finale gegen den FC Bayern Basketball Deutscher Vizemeister.   Auch die Jugendmannschaften der Albatrosse schauen auf eine erfolgreiche Saison zurück. ALBA BERLIN ist der erste Club, der in einer Saison drei Titel in den Jugend- und Nachwuchsligen gewonnen hat. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, betont: „Wir schreiben nicht nur in unserer täglichen Arbeit Nachhaltigkeit groß, sondern glauben auch bei unserem Sponsoring daran. Gute Technik, voller Einsatz und das Vertrauen in die Jugend verbindet die ALBA Group mit den Basketballern von ALBA BERLIN. Dieses Vertrauen und die Intensität, die dabei in die Jugendarbeit investiert werden, zahlen sich aus. Das macht uns sehr stolz.“ Head-Coach Alejandro „Aíto“ García Reneses: „Es ist schade, dass es am Ende nicht ganz für den Titel gereicht hat. Aber ich bin sehr stolz auf mein Team, das sich in dieser Saison toll entwickelt hat. Wir haben mit einem sehr jungen Team attraktiven und erfolgreichen Basketball gespielt und hatten bis zum Schluss eine Chance auf die Meisterschaft. ALBA ist ein tolles Programm, die Vizemeisterschaft und die Meisterschaften in der U19, U16 und U14 sprechen für sich. Darauf werden wir aufbauen. Ich möchte mich bei unseren tollen Fans bedanken, die uns während der gesamten Saison großartig unterstützt haben.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 18 Jun 2018 10:33:00 +0200Trommel-Feuer für den Garten: So bauen Sie aus einer alten Waschmaschine einen Upcycling-Grillhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/trommel-feuer-fuer-den-garten-so-bauen-sie-aus-einer-alten-waschmaschine-einen-upcycling-grill/Braunschweig. ALBA läutet den Sommer ein und präsentiert einen Upcycling-Grill zum Selberbauen: Aus einer Waschmaschinentrommel lässt sich in nur fünf Schritten der passende Begleiter für die warme Jahreszeit zaubern. Ab sofort können sich die Braunschweigerinnen und Braunschweiger unter dem Motto „Wiederverwenden, Abfall reduzieren und recyceln“ die Bauanleitung für den Upcycling-Grill auf der ALBA-Website (www.alba-bs.de, Stichwort „Abfallvermeidung“) herunterladen. Damit steht der Brutzel-Saison nichts mehr im Weg. „Mit unseren Upcycling-Projekten möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wie leicht Wiederverwendung sein kann“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Jetzt, wo die Sommerferien und die Fußball-Weltmeisterschaft vor der Tür stehen, ist unser Upcycling-Grill eine wunderbare Option, um gemeinsam mit Freunden und Familie eine besonders nachhaltige Grillzeit zu verbringen.“ Als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft hat sich die ALBA Braunschweig GmbH der Nachhaltigkeit verpflichtet. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht sie daher auch Upcycling-Bau- und Bastelanleitungen, um Groß und Klein auf die Wichtigkeit des nachhaltigen Handelns hinzuweisen und für einen schonenden Umgang mit Ressourcen zu begeistern. Nach der Devise „aus Alt mach Neu“ sollen bereits die Jüngsten spielend an das Thema herangeführt werden, um so ihr Bewusstsein für die Zukunft zu schärfen. Über Upcycling Von Upcycling wird gesprochen, wenn aus Abfallstoffen ein Produkt hergestellt wird, das einen höheren Wert und bessere Eigenschaften hat, als das Ursprungsprodukt – es kommt zu einer stofflichen Aufwertung. Nicht immer muss für das Upcycling der Abfallstoff aufwändig recycelt werden. Beim Upcycling werden Abfälle auch teilweise lediglich umfunktioniert. Das Gegenteil von Upcycling ist das Downcycling. Hierbei ist es nicht möglich, das Abfallmaterial so zu bearbeiten, dass es als Sekundärrohstoff dieselbe Qualität hat wie der ursprüngliche Primärrohstoff. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 14 Jun 2018 16:42:00 +0200SIMPLi RETURN: Interseroh und Saubermacher schaffen ersten globalen Recyclingservice für Lithium-Ionen-Batterienhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/simpli-return-interseroh-und-saubermacher-schaffen-ersten-globalen-recyclingservice-fuer-lithium-ion/Feldkirchen bei Graz/Köln. Interseroh und Saubermacher haben ihre Kompetenzen gebündelt und ein Joint Venture für die Rücknahme und das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien mit dem Namen SIMPLi RETURN gegründet. Als erstes weltweites Rücknahmesystem in diesem Bereich bietet SIMPLi RETURN neben der Rundum-Beratung auch die Organisation des fachgerechten Transports sowie das umweltschonende Recycling an. Das Angebot richtet sich an Hersteller und Inverkehrbringer von Lithium-Ionen-Batterien aus dem Industriebereich und E-Fahrzeugen jeder Art.  Das Joint Venture SIMPLi RETURN bietet sämtliche Leistungen entlang der gesamten Entsorgungskette weltweit aus einer Hand an. Durch die optimierte Prozessgestaltung ist die Auftragserteilung einfach, der gesamte Verwertungskreislauf transparent nachvollziehbar und eine lückenlose Dokumentation sichergestellt. Für den sicheren Transport werden Spezialbehälter bereitgestellt und auch das Verpacken der Batterien findet vor Ort statt. Durch die Nutzung bestehender Infrastrukturen und Kompetenzen kann der weltweite Recyclingservice besonders rasch umgesetzt werden. Interseroh ist einer der führenden Anbieter von Umweltdienstleistungen rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Für Kunden in ganz Europa entwickelt das Unternehmen seit mehr als 25 Jahren individuelle und branchenspezifische Konzepte, um Abfall zu vermeiden und effizient zu wirtschaften. Auch die Aufbereitung gebrauchter IT- und Kommunikationsgeräte zur Wiederverwendung gehört zum Portfolio. Saubermacher ist seit knapp 40 Jahren in der Umwelt- und Recyclingwirtschaft international tätig. Das Unternehmen ist führend in der Batterieverwertung und hat Anfang 2018 eine neue High-Tech-Aufbereitungsanlage für Lithium-Ionen-Batterien in Bremerhaven in Betrieb genommen. Nach Vorliegen der erforderlichen Kartellfreigaben wird Interseroh mit 51 Prozent und Saubermacher mit 49 Prozent an der Joint Venture-Gesellschaft beteiligt sein, Sitz der Gesellschaft wird Köln. „Mit SIMPLi RETURN schaffen wir einen einzigarten, hochgradig vertikal integrierten Anbieter im Zukunftsmarkt Lithium-Ionen-Batterien“, berichtet Dr. Timo Langemann, Mitglied des Management Teams der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam mit unserem Partner Saubermacher bieten wir unseren Kunden ein Rundum-Sorglos Paket, das dem anspruchsvollen Recycling in diesem Bereich vollständig Rechnung trägt“, so Langemann weiter. Die Menge an Lithium-Ionen-Batterien steigt jährlich mit zweistelligen Wachstumsraten. „Betrachtet man nur den Bereich der E-Fahrzeuge, dann lag der Bedarf 2015 bei 205 Millionen Zellen. Im Jahr 2020 soll er bei 1.808 Milliarden Stück liegen. Das ist ein jährliches Wachstum von 37 Prozent[1]“, informiert Ralf Mittermayr, Sprecher des Vorstandes Saubermacher. Dieser Wert wird im nächsten Jahrzehnt noch weiter steigen, wobei die gesetzlichen Anforderungen rund um die Rücknahme und das Recycling in jedem Land unterschiedlich geregelt sind. Diese Situation stellt Hersteller und Inverkehrbringer vor herausfordernde Entsorgungsfragen. Hinzu kommt, dass Lithium-Ionen-Batterien hinsichtlich ihrer Zusammensetzung ein breites Spektrum aufweisen und aufgrund des relativ jungen Abfallmaterials die dafür notwendigen Verwertungsanlagen rar sind. „Mit der Spezial-Recyclinganlage in Bremerhaven erreichen wir Recyclingquoten, die deutlich über den gesetzlich vorgegebenen Zielwerten liegen“, betont Mittermayr. Der Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben und erfordert hohe Sicherheitsstandards sowohl bei beschädigten als auch bei intakten Batterien. Der grenzüberschreitende Transport ist äußerst komplex. In jedem Fall ist ein lückenlos dokumentierter Verwertungsnachweis zu erbringen. Mit Hilfe des selbst entwickelten Online-Portals wird der gesamte Rücknahmeprozess für Kunden von SIMPLi RETURN bereits ab Auftragsvergabe stark vereinfacht und transparent. Sämtliche Daten und Dokumente stehen auf Knopfdruck zur Verfügung und die Batterien können auf ihrem Recyclingweg Schritt für Schritt verfolgt werden. „Die Zusammenführung der Kompetenzen Logistik und Verwertung im Bereich der Rücknahme von Lithium-Ionen-Batterien ist auch im digitalen Kontext einmalig und löst die komplexen Vorgaben unserer Kunden“, kommentiert Langemann die weiteren Vorteile von SIMPLi RETURN. Weitere Informationen zu SIMPLi RETURN finden Sie unter www.simplireturn.com. Über Saubermacher Die Saubermacher Dienstleistungs AG ist ein internationales Entsorgungs- und Recycling­unternehmen mit Sitz in Feldkirchen bei Graz. Das Familienunternehmen wurde 1979 gegründet und ist kompetenter Partner für ca. 1.600 Kommunen und über 40.000 Unternehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.050 MitarbeiterInnen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowenien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Unternehmen ist führend im Bereich Batterierecycling und verfolgt mit seiner Vision „Zero Waste“ den Anspruch, sämtliche Stoffe am Ende ihres Lebenszyklus so aufzubereiten, dass immer höhere Anteile des Ursprungsstoffs recycelt und damit in einem (fast) unendlichen Kreislauf geführt werden können. Weitere Informationen finden Sie auf www.saubermacher.at. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. [1] Quelle: markt-technik, 5.7.2017, Engelbert Hopf, http://www.elektroniknet.de/markt-technik/power/boom-der-li-ionen-technik-verlangt-hoehere-versorgungsicherheit-143235.htmlMon, 11 Jun 2018 09:31:00 +0200Interseroh, bifa und Fraunhofer IVV präsentieren neue Prüfmethode zur Verpackungsoptimierunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-bifa-und-fraunhofer-ivv-praesentieren-neue-pruefmethode-zur-verpackungsoptimierung/+++ Punktesystem macht Recyclingfähigkeit von Verpackungen messbar +++ Verbesserungspotenziale in der Wertschöpfungskette „Verpackung“ lassen sich künftig gezielt heben +++ Optimale Vorbereitung auf Verpackungsgesetz +++ Köln. Mit einer neuen, wissenschaftlich fundierten Bewertungsmethode können Unternehmen aus Handel und Industrie ab sofort herausfinden, wie gut sich eine Verpackung recyceln lässt. Entwickelt wurde die Systematik vom Kölner Umweltdienstleister Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut, abschließend überprüft durch die Experten des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Ziel ist es, künftig mehr Verkaufsverpackungen in ein hochwertiges Recycling zu geben und die darin enthaltenen Rohstoffe im Kreislauf zu führen. „Schon bei der Gestaltung einer Verpackung werden die Weichen für die Recyclingfähigkeit gestellt“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Im Rahmen unserer Dienstleistung zur Verpackungsoptimierung ermöglichen wir Herstellern und Händlern nun, mithilfe eines wissenschaftlich belastbaren Bewertungsrasters ihre Verkaufsverpackungen gezielt zu optimieren. Das ist auch mit Blick auf das ab 2019 geltende Verpackungsgesetz wichtig.“ Danach sollen Hersteller erstmals finanzielle Anreize für den Einsatz recyclingfähiger Verpackungen erhalten.“  Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, hat Interseroh zusammen mit dem auf technischen Umweltschutz spezialisierten bifa Umweltinstitut ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung in die richtige Materialfraktion einsortieren – oder verhindern bestimmte Materialien eine eindeutige Zuordnung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Farben oder Verschlüsse das Recycling erschweren. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. „Anhand unserer Bewertungsmethode lassen sich Schwachstellen von Verpackungen und Verbesserungspotenziale ganz klar identifizieren“, erklärt Dr. Siegfried Kreibe, Stellvertretender Geschäftsführer der bifa Umweltinstitut GmbH. „Denn je besser das Recycling funktioniert, desto höher sind die erreichbaren Qualitäten und damit auch die Absatzchancen der entstehenden Recyclingrohstoffe.“ „Es ist an der Zeit, dass Bewegung in das Verpackungsdesign kommt“, so Dr. Martin Schlummer, Geschäftsfeldmanager Recycling und Umwelt beim Fraunhofer IVV. „Wichtig ist jetzt, dass sich alle Akteure der Wertschöpfungskette dafür einsetzen, die Produkt- und Designanforderungen einer Verpackung mit ihrer Recyclingfähigkeit effektiv zu verbinden.“ Die von Interseroh und bifa entwickelte und von Fraunhofer IVV geprüfte Bewertungsmethodik ist Teil der Interseroh-Dienstleistung zur Verpackungsoptimierung „Made for Recycling“. Dabei durchleuchtet der Recyclingspezialist gemeinsam mit Kunden aus Handel und Industrie den Lebenszyklus von Verpackungen von der Herstellung bis zur Entsorgung und Verwertung. Darauf aufbauend werden praktikable Handlungsempfehlungen und Lösungen für ein verbessertes Recycling entwickelt. Weitere Informationen über „Made for Recycling“, dem Dienstleistungsangebot von Interseroh  zur Verpackungsoptimierung, finden Sie hier. Über das bifa Umweltinstitut: Seit 1991 bietet bifa als anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungseinrichtung ein breit gefächertes Leistungsspektrum rund um den „Technischen Umweltschutz“. Dazu gehören unter anderem die Bereiche Verfahrenstechnik, Integrierter betrieblicher Umweltschutz, Nachhaltige Abfallwirtschaft sowie System- und Prozessanalyse. bifa analysiert und bewertet u.a. Stoffströme, Energieflüsse und verfahrenstechnische Prozesse. Über Fraunhofer IVV: Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV steht für hochwertige Lebensmittel und für sichere Verpackungen, die eine hohe Qualität und eine bequeme Handhabung ermöglichen. Bei den Entwicklungen entlang der Wertschöpfungskette achtet Fraunhofer IVV auf eine effiziente Nutzung der Rohstoffe und auf niedrige Umweltlasten. Die Geschäftsfelder „Recycling und Umwelt“ sowie „Verpackung“ widmen sich der Entwicklung innovativer Recyclingverfahren und recyclingfähiger Verpackungsmaterialien. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 05 Jun 2018 09:30:00 +0200ALBA Group veräußert Metall-Standort in Mannheimhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-veraeussert-metall-standort-in-mannheim/Berlin. Die ALBA Group, einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger, hat sich im Zuge der strategischen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe von ihrem Metall-Standort in Mannheim getrennt. Der Platz, der bisher zur ALBA Metall Süd GmbH gehörte, wurde an die Unternehmensgruppe Rohstoffhandel Bernhard Westarp veräußert. Künftig bündelt die ALBA Metall Süd die Geschäfte an ihren weiteren Standorten. „Wir treiben die strategische Neuausrichtung unserer Gruppe kontinuierlich voran“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc & Co. KG. „Unser Ziel ist es weiterhin, die Tiefe der Wertschöpfung in unseren zentralen Geschäftsbereichen zu erhöhen.“ Den Standort Mannheim hatte ALBA vor allem für den An- und Verkauf sowie die Aufbereitung von Schrotten und Metallen für die Gießerei- und Stahlindustrie genutzt. Im Jahr 2017 wurde ein Volumen von circa 100.000 Tonnen umgeschlagen. Die Unterzeichnung des Kaufvertrages erfolgte am 29. Mai 2018. Alle Mitarbeiter werden vom Käufer übernommen.Fri, 01 Jun 2018 12:58:00 +0200Trotz Insolvenz der ELS: Entsorgung von Verkaufsverpackungen gesicherthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/trotz-insolvenz-der-els-entsorgung-von-verkaufsverpackungen-gesichert/Die nach der geplanten Insolvenzeröffnung des dualen Systems ELS verbleibenden neun dualen Systeme haben sich auf eine Vereinbarung über die Sicherstellung der Entsorgung und Verwertung von Verkaufsverpackungen im Zeitraum ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens geeinigt und eine entsprechende Lösung der ELS vorgeschlagen. Die durch die ELS-Insolvenz entstandenen Unsicherheiten und Spekulationen im Hinblick auf die Sicherheit der Entsorgung von Verkaufsverpackungen in Deutschland wären damit kurzfristig ausgeräumt. „Unser Angebot liegt auf dem Tisch. Eine pragmatische und praktikable Lösung ist gefunden, um die Entsorgungssicherheit in Deutschland weiter gewährleisten zu können“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der Interseroh Dienstleistungs GmbH, Betreiberin des Dualen Systems Interseroh. „Der aktuelle Fall zeigt, dass die Privatwirtschaft auch in Krisensituationen Lösungen schaffen kann. Jetzt liegt es an der ELS, diese Lösung zum Abschluss zu bringen.“ Auch die Kunden der ELS sind jetzt zum Handeln aufgefordert: Sie müssen sich unverzüglich bei einem der restlichen dualen Systeme anmelden, um der gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligung ihrer Verpackungsmengen bei einem dualen System nachzukommen. „Die Unregelmäßigkeiten, die bei ELS festgestellt wurden, haben aufgezeigt, dass die Diskussionen der Vergangenheit um einheitliche Regelungen mehr als berechtigt waren“, so Müller-Drexel weiter. „Wir sind froh, dass auch mit Inkrafttreten des neuen Verpackungsgesetzes ab dem kommenden Jahr wieder ein klar definierter Wettbewerb über technische Leistungsfähigkeit stattfinden wird“ ELS hatte Mitte März einen Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt und überfällige Mengenmeldungen gegenüber der Clearingstelle abgegeben. Die Angaben deckten Unregelmäßigkeiten bei den bisherigen Mengenmeldungen seit Beginn des Systembetriebs der ELS auf. Die Verbindlichkeiten gegenüber den anderen Systembetreibern belaufen sich auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 31 May 2018 16:21:00 +0200ALBA verschenkt Bio-Boy an Braunschweiger Haushaltehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-verschenkt-bio-boy-an-braunschweiger-haushalte/+++ Ein kostenloser Sammelbehälter pro Haushalt, so lange der Vorrat reicht +++ Ausgabe im ALBA Kunden- und Umweltzentrum Karrenführerstraße +++ Braunschweig. Am kommenden Dienstag, 5. Juni 2018, beschenkt ALBA die Braunschweigerinnen und Braunschweiger. Anlässlich des Internationalen Tags der Umwelt verteilt ALBA im Kunden- und Umweltzentrum in der Karrenführerstraße kostenlos Sammelbehälter für organische Küchenabfälle. Insgesamt stehen 300 Exemplare des so genannten Bio-Boys zur Verfügung. Die Abgabe, die auf einen Sammelbehälter pro Haushalt und abholende Person begrenzt ist, erfolgt so lange der Vorrat reicht. In dem kompakten Kunststoffbehälter finden Küchenabfälle Platz, die später über die Biotonne entsorgt werden sollen. Hierzu gehören zum Beispiel Brotreste, Eierschalen, Essensreste, Kaffee- und Teefilter, Knochen oder auch verdorbene Lebensmittel (ohne Verpackung). Der Bio-Boy ist mit einem Deckel und Tragegriff ausgestattet und sicher vor Durchnässung. Wer nicht bis zum Tag der Umwelt warten möchte, kann den kleinen Küchenhelfer auch jederzeit zum regulären Preis von 5 Euro in den ALBA-Kundenzentren erwerben oder über den neuen Online-Shop von ALBA unter https://alba-bs.de/service/shop.html beziehen (zuzüglich Versandkosten). „Mit der konsequenten getrennten Erfassung von Bioabfällen leistet jeder Bürger und jede Bürgerin einen großen Beitrag zum Umweltschutz“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Darum möchten wir alle dazu aufrufen, sich aktiv an der Abfalltrennung zu beteiligen. Der Bio-Boy ist dabei ein praktischer Helfer." Aus dem Braunschweiger Bioabfall entsteht in der Vergärungsanlage in Watenbüttel neben Biogas wertvoller Kompost, also ein natürlicher Dünger und Bodenverbesserer für landwirtschaftliche Betriebe der Region und heimische Gärten im Großraum Braunschweig. ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem störenden Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil (beispielsweise durch Plastiktüten und -verpackungen) im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das ALBA Kunden- und Umweltzentrum in der Braunschweiger Karrenführerstraße 1–3 ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Internationalen Tag der Umwelt Rund um den Globus beteiligen sich jedes Jahr mehr als 150 Staaten am World Environment Day, den das United Nations Environment Programme (UNEP) 1972 ins Leben gerufen hat. Der Aktionstag soll Menschen weltweit dafür sensibilisieren, dass ihr eigenes Verhalten die Umwelt direkt beeinflusst, und so das Umweltbewusstsein stärken. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 29 May 2018 11:00:00 +0200Interseroh entsorgt künftig Werkstattabfälle der Volkswagen OTLG https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-entsorgt-kuenftig-werkstattabfaelle-der-volkswagen-otlg/+++   Auftrag umfasst Entsorgung der Werkstattabfälle aus den Servicepartnerbetrieben der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Seat, Škoda und Porsche +++ Umweltdienstleister für ca. 3000 Betriebe in Deutschland zuständig +++   Komplettlösung für Erfassung, Logistik, Recycling und Verwertung erhöht Wirtschaftlichkeit und Effizienz +++ Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH übernimmt ab dem 1. Januar 2019 die Werkstattentsorgung für die Volkswagen OTLG. Diese versorgt rund 3.000 Servicepartnerbetriebe der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Seat, Škoda und Porsche in Deutschland mit Original-Teilen, Zubehör und Servicedienstleistungen. Dabei bietet das Unternehmen im Volkswagen-Konzern den Servicepartnerbetrieben auch die Werkstattentsorgung an – die Interseroh als Dienstleister übernimmt. Die Experten des Kölner Umweltdienstleisters kümmern sich künftig um die Erfassung, den Transport und die Lagerung sowie um das Recycling beziehungsweise die umweltschonende Verwertung und sichere Beseitigung der Werkstattabfälle. Neben Verpackungsabfällen zählen dazu auch Serviceabfälle wie Autoglas oder gefährliche Abfälle wie Betriebsflüssigkeiten. „Die unterschiedlichen Abfallarten, die in den Werkstätten anfallen, erfordern ein hohes Maß an Entsorgungs- und Recycling-Fachwissen. In diesem Segment haben wir seit mehr als zehn Jahren Erfahrungen gesammelt, die es uns ermöglichen, deutschlandweit effiziente, sichere und umweltschonende Komplettlösungen anzubieten“, so Ronald Bornée, Geschäftsbereichsleiter der Business Unit Recycling Solutions bei Interseroh. „Dass uns die Volkswagen OTLG im großen Umfang mit ihrer Werkstattentsorgung beauftragt hat, zeigt, dass wir mit unserem maßgeschneiderten Angebot die Bedürfnisse der Branche treffen.“ „Das gelebte ‚zero waste‘-Prinzip sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis von Interseroh haben uns von dem Angebot des Umweltdienstleisters überzeugt“, so Nicole Müller, Leiterin zentrales Competence Center Nachhaltigkeitsmanagement der Volkswagen OTLG. „Nachhaltigkeit gewinnt in allen Industriebereichen weiter an Bedeutung, so auch bei der Werkstattentsorgung. Deshalb freuen wir uns, mit unserem neuen Dienstleister die Entsorgung der Werkstätten in Richtung Kreislaufwirtschaft und Zukunftsfähigkeit weiterzudenken.“ Als Unternehmen des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group entwickelt Interseroh Lösungen für die Werkstattentsorgung stets angepasst an die individuellen Erfordernisse der Betriebe sowie gemäß aktueller Umwelt- und Qualitätsstandards. Deutschlandweit verlassen sich bereits rund 4.500 Werkstätten auf die Fachkompetenz des Umweltdienstleisters, darunter Tankstellen, freie Werkstätten sowie Hersteller und Importeure von Kraft- und Nutzfahrzeugen, Motorrädern, Land- und Baumaschinen. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Volkswagen ServicePool“ frei verwendbar.Wed, 23 May 2018 22:00:00 +0200Wegen Feiertagen: Abfallentsorgungstermine verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Pfingstfeiertage verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter im Stadtgebiet. Alle Entsorgungstermine in der 21. Kalenderwoche werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 28. Mai 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Die Termine im Überblick: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 21.5.2018 Dienstag, 22.5.2018 Dienstag, 22.5.2018 Mittwoch, 23.5.2018 Mittwoch, 23.5.2018 Donnerstag, 24.5.2018 Donnerstag, 24.5.2018 Freitag, 25.5.2018 Freitag, 25.5.2018 Samstag, 26.5.2018 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch hier. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 17 May 2018 09:17:00 +0200Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 14. Maihttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-14-mai/Braunschweig. Ab kommenden Montag, 14. Mai 2018, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 9. November 2018 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-tägigen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Plastikabfälle mit in den Bioabfall zu werfen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade bei der Gartenarbeit zur Pflanz- und Erntezeit gibt es vermehrt Plastikabfälle. Wir bitte darum, Blumentöpfe, Düngerbeutel und Ähnliches in der Wertstofftonne zu entsorgen, damit wir den Bioabfall zu hochwertigem Kompost verarbeiten können.“ Wer Braunschweiger Kompost für die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem störenden Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil (beispielsweise durch Plastiktüten und -verpackungen) im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 11 May 2018 11:10:00 +0200ALBA dankt Polizei und Feuerwehr für schnellen Einsatzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-dankt-polizei-und-feuerwehr-fuer-schnellen-einsatz-1/Waiblingen. Die ALBA Stuttgart GmbH, eines der führenden Recyclingunternehmen in Süddeutschland, hat nach dem Großbrand an ihrem Standort in Waiblingen eine Überprüfung der Maßnahmen zum Brandschutz und zur Einhaltung der Umweltauflagen eingeleitet. Michael Stutz, Regionalleiter Württemberg der ALBA Group: „Dass der Brand innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden konnte, ist auf den außerordentlichen Einsatz von Polizei, Feuerwehr sowie unserer Mitarbeiter zurückzuführen. Ihnen allen gilt unser großer Dank. Am heutigen Mittwoch, 9. Mai 2018, hatten in einem 2500 Quadratmeter großen Teilbereich einer Halle rund 100 Tonnen PET-Flaschen und Folien in unterschiedlichen Qualitäten Feuer gefangen. 170 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rotem Kreuz waren im Einsatz, um den Brand zu löschen. Durch ihr schnelles Eingreifen konnte zudem verhindert werden, dass das Feuer auf weitere Gebäude übergriff. „Wir sind auch sehr erleichtert, dass keiner der Helfer und Mitarbeiter zu Schaden gekommen ist und auch eine Gefährdung für die Nachbarschaft verhindert werden konnte“, so Stutz weiter. „Noch nicht abschließend geklärt ist die Ursache des Brandes. Hier müssen wir die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen abwarten“. Auch der Sachschaden lasse sich noch nicht eindeutig beziffern. Die Entsorgungsleistungen der ALBA Stuttgart werden durch den Brand nicht beeinträchtigt. Die Abfuhr bei Haushalts- und Gewerbekunden erfolgt im gewohnten Umfang, die gesammelten Abfälle werden teilweise zu anderen Standorten der ALBA Group transportiert. Die ALBA Stuttgart GmbH ist ein Tochterunternehmen des Familienunternehmens ALBA Group.Wed, 09 May 2018 17:59:00 +0200Interseroh in Klimaschutzinitiative KlimaExpo.NRW aufgenommenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-in-klimaschutzinitiative-klimaexponrw-aufgenommen/+++ Umweltdienstleistungen von Interseroh ebnen den Weg in eine klimafreundliche Zukunft ohne Abfall +++ Signalwirkung für die Wirtschaft: Innovative Kreislaufwirtschaft senkt nachweislich den Ausstoß schädlicher Treibhausgase +++ Köln. Der Kölner Umweltdienstleister Interseroh hat sich erfolgreich für die KlimaExpo.NRW qualifiziert. Mit der Aufnahme in die landesweite Klimaschutzinitiative würdigt die Landesregierung NRW die Leistungen des Unternehmens für die Kreislaufwirtschaft und den Klimaschutz. „Klimaschutz wird bei Interseroh auf allen Ebenen praktiziert: Von den Mitarbeitern über die eigene Geschäftstätigkeit bis hin zur Kundenansprache. Ein ganzheitlicher und durchdachter Ansatz, der uns überzeugt hat und der ein gutes Beispiel dafür ist, wie Klimaschutz von innen nach außen gelebt werden kann“, betonte Dr. Heinrich Dornbusch, Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW, bei der Verleihung der offiziellen Urkunde am gestrigen Nachmittag in Köln. Bis 2022 präsentiert die KlimaExpo.NRW als Initiative der NRW-Landesregierung in 1.000 Schritten positive Beispiele für den Klimaschutz in und aus Nordrhein-Westfalen. Interseroh ist der 301. Schritt.   „Als Mitglied der KlimaExpo.NRW sind wir Teil einer stetig wachsenden Bewegung und Schrittmacher in Sachen Klimaschutz “, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam können wir noch überzeugender für die Idee einer ressourcen- und klimafreundlichen Wirtschaftsweise eintreten. Gerade in einer industriellen Kernregion wie Nordrhein-Westfalen eröffnet dies die Chance, technologische Innovationen voranzutreiben, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und neue Arbeitsplätze zu schaffen.“  Der Umweltdienstleister, der zum international tätigen Recyclingspezialisten und Rohstoffversorger ALBA Group gehört, hat sein gesamtes Geschäftsmodell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Gemeinsam mit seinen Kunden aus Handel und Industrie setzt Interseroh beispielsweise neuartige Lösungen zur Kreislaufführung von Materialien, Produkten und Verpackungen um. 2016 wurden allein durch die Recyclingaktivitäten innerhalb der Unternehmensgruppe Treibhausgasemissionen in Höhe von rund 4,3 Millionen Tonnen vermieden – so viel, wie die Stadt Wuppertal mit ihren rund 350.000 Einwohnern und 430 Industriebetrieben an CO2-Emissionen verursacht. Das hat das Fraunhofer-Institut UMSICHT in einer wissenschaftlichen Studie ermittelt.   In mehrjähriger Forschungsarbeit hat Interseroh darüber hinaus ein Verfahren entwickelt, das die Produktion hochwertiger Kunststoffgranulate aus Altkunststoffen, die unter anderem aus der Sammlung von Verpackungsabfällen in der Gelben Tonne/dem Gelben Sack stammen, ermöglicht. So setzen mittlerweile immer mehr Hersteller den patentierten Upcycling-Kunststoff Procyclen als vollwertigen Ersatz für erdölbasiertes Neumaterial ein – etwa zur Produktion von Mehrweg-Versandboxen, Textmarkern oder Kunststoffflaschen. Seine Verwendung spart gegenüber dem Einsatz von Primärmaterial zwischen 30 und 50 Prozent Treibhausgase ein. Die eingesparten Emissionen weist Interseroh einmal jährlich für seine Kunden in einem individuellen Zertifikat aus.   Auch im eigenen Haus hat Interseroh die Weichen auf Klimaschutz gestellt. Jedes Jahr berechnet das Unternehmen seinen Carbon Footprint und konnte 2016 seine Treibhausgasemissionen gegenüber dem Vorjahr um nahezu 4 Prozent reduzieren. Bis 2025 soll dieser Wert weiter deutlich sinken, dann sollen an den Interseroh-Standorten nur noch halb so viele Treibhausgase entstehen wie heute. Über die KlimaExpo.NRW: Die KlimaExpo.NRW ist eine landesweite Initiative der NRW-Landesregierung. Um Energiewende, Klimaschutz und die notwendige Anpassung an die Folgen des Klimawandels als Schubkräfte einer nachhaltigen Entwicklung für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen, hat die Landesregierung die KlimaExpo.NRW ins Leben gerufen. Ziel der Landesgesellschaft ist es, erfolgreiche Projekte in innovativen Formaten einem breiten Publikum bis hin zur internationalen Ebene zu präsentieren und zusätzliches Engagement für den Klimaschutz zu initiieren. Die KlimaExpo.NRW soll das technologische und wirtschaftliche Potenzial Nordrhein-Westfalens in diesem Bereich präsentieren. Sie ist zugleich Leistungsschau und Ideenlabor für den Standort NRW und das nicht nur an einem Ort und an einem Tag, sondern landesweit und das bis 2022. Seit 2017 wird die KlimaExpo.NRW im Rahmen ihrer Zwischenpräsentation zudem zur Mitmach-Expo für alle Bürgerinnen und Bürger aus NRW. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.  Weitere Informationen unter www.klimaexpo.nrw. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 09 May 2018 08:51:00 +0200Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine verschieben sich https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund des Feiertags zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2018 sowie Christi Himmelfahrt am 10. Mai 2018 verschieben sich in den kommenden zwei Wochen die Termine zur Leerung der Abfallbehälter im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Entsorgungstermine vom 1. bis 4. Mai und vom 10. bis 11. Mai 2018 werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Vom 7. bis einschließlich 9. Mai 2018 bleiben alle Abfuhrtermine unverändert bestehen. Ab dem 14. Mai 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail:  Regulärer Termin … verlegt auf … Dienstag, 1.5.2018 Mittwoch, 2.5.2018 Mittwoch, 2.5.2018 Donnerstag, 3.5.2018 Donnerstag, 3.5.2018 Freitag, 4.5.2018 Freitag, 4.5.2018 Samstag, 5.5.2018 Donnerstag, 10.5.2018 Freitag, 11.5.2018 Freitag, 11.5.2018 Samstag, 12.5.2018 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen.  Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 27 Apr 2018 09:41:00 +0200ALBA gibt Upcycling-Tipps / Bauanleitung für Strandkorb aus Holzpalettenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-upcycling-tipps-bauanleitung-fuer-strandkorb-aus-holzpaletten/Braunschweig. Ab sofort können sich die Braunschweigerinnen und Braunschweiger ihren eigenen Strandkorb bauen – und zwar aus einfachen Holzpaletten. Unter dem Motto „Wiederverwenden, Abfall reduzieren und recyceln“ stellt ALBA eine Upcycling-Bauanleitung frei zum Herunterladen auf der Webseite der ALBA Braunschweig GmbH zur Verfügung (www.alba-bs.de, Stichwort „Abfallvermeidung“). In elf einfachen Schritten lässt sich damit eine Oase für den Garten zaubern – und das besonders nachhaltig. „Mit unserem Upcycling-Strandkorb möchten wir zeigen, wie scheinbar nutzlosen Abfallprodukten im Handumdrehen neues Leben eingehaucht werden kann“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Jetzt, wo sich die Sonne wieder öfter zeigt und die Menschen mehr Zeit im Freien verbringen, lassen sich die wärmeren Temperaturen mit unserem gemütlichen Strandkorb noch schöner nutzen.“ Als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft hat sich die ALBA Braunschweig GmbH der Nachhaltigkeit verpflichtet. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht sie daher auch Upcycling-Bau- und Bastelanleitungen, um Groß und Klein auf die Wichtigkeit des nachhaltigen Handelns hinzuweisen und für einen schonenden Umgang mit Ressourcen zu begeistern. Nach der Devise „aus Alt mach Neu“ sollen bereits die Jüngsten spielend an das Thema herangeführt werden, um so ihr Bewusstsein für die Zukunft zu schärfen. Über Upcycling: Von Upcycling wird gesprochen, wenn aus Abfallstoffen ein Produkt hergestellt wird, das einen höheren Wert und bessere Eigenschaften hat, als das Ursprungsprodukt – es kommt zu einer stofflichen Aufwertung. Nicht immer muss für das Upcycling der Abfallstoff aufwändig recycelt werden. Beim Upcycling werden Abfälle auch teilweise lediglich umfunktioniert. Das Gegenteil von Upcycling ist das Downcycling. Hierbei ist es nicht möglich, das Abfallmaterial so zu bearbeiten, dass es als Sekundärrohstoff dieselbe Qualität hat wie der ursprüngliche Primärrohstoff. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 20 Apr 2018 09:27:00 +0200Der schnellste Weg der Mülltrennung 2: Die Nachbarn des Niels Giffeyhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/der-schnellste-weg-der-muelltrennung-2-die-nachbarn-des-niels-giffey/Berlin. Mit ihrem zweiten Viralspot unterstreicht die ALBA Group, einer der führenden Recyclingdienstleister und Rohstoffversorger weltweit, ihr Engagement für Abfalltrennung und Rohstoffsicherung sowie den Basketball-Bundesligisten ALBA BERLIN. Der 37-Sekunden-Spot zeigt Mannschaftskapitän und Publikumsliebling Niels Giffey im perfekten Zusammenspiel mit seinen Nachbarn beim zielsicheren Entsorgen. Der neue Spot ist eine Fortsetzung aus dem Jahr 2016 und Teil der Kampagne „Schütze. Umweltschützer.“. So präsentiert der Umweltdienstleister auch in seinem 50. Jubiläumsjahr seine Philosophie, dass hinter dem Namen ALBA stets Leidenschaft für den Erfolg steckt: beim Recycling wie auf dem Parkett. Jetzt auf YouTube ansehen:  Der schnellste Weg der Mülltrennung 2: https://www.youtube.com/watch?v=f5j3SOca-HYMon, 16 Apr 2018 09:06:00 +0200Interseroh Austria erwirbt Anteile an REMEDIA TSRhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-austria-erwirbt-anteile-an-remedia-tsr/Wien. Interseroh Austria, eine Gesellschaft der ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister weltweit, geht eine strategische Partnerschaft im EAG-Bereich mit dem italienischen Consorzio REMEDIA aus Mailand ein. Im Wege einer Kapitalerhöhung hat Interseroh Austria einen 40-Prozent-Anteil an REMEDIA TSR, der operativen Gesellschaft des Konsortiums, erworben und dazu die Option, die Anteile zu einem späteren Zeitpunkt noch weiter zu erhöhen. REMEDIA TSR hat einen Umsatz von 25 Millionen Euro, 250 Partner im Logistikbereich und 30 im Recyclingbereich. Im Jahr 2017 hat REMEDIA TSR italienweit rund 100.000 Tonnen elektrische Geräte am Ende ihres Lebenszyklus gesammelt. Consorzio REMEDIA ist eines der führenden Sammelsysteme für Elektroaltgeräte und Batterien in Italien. 20 der 30 global größten Elektrotechnik- bzw. Elektronik-Hersteller sind dabei Gesellschafter des REMEDIA-Konsortiums, darunter Branchengrößen wie Apple, Samsung, Siemens, Panasonic, Vodafone, Dell, Lenovo und Hitachi. Für Interseroh Austria ist es die größte Investition seit der Gründung des Unternehmens 1997 und eine weitere Expansion in neue Kernmärkte. „Diese Transaktion ist eine Investition von hohem strategischen Wert, die uns einen Platz in der ersten Reihe bei der EAG-Sammlung in Italien sichert“, so der für die Kooperation hauptverantwortliche Geschäftsführer Martin Ulke. Und der für den Bereich ReCycle zuständige Geschäftsführer Franz Sauseng ist überzeugt: „Wir arbeiten ständig daran, unseren Kunden immer weiter optimierte individuelle Lösungen bieten zu können. Durch die Partnerschaft mit Consorzio REMEDIA werden wir die Effizienz erneut steigern und zusätzliche Angebote etablieren. Die Kunden profitieren von einem operativen Mehrwert bei gleichzeitiger administrativer Entlastung – eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“ Nach Österreich und Polen wird so auch der italienische Markt erschlossen, der hochinteressante Zukunftsperspektiven bietet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 10 Apr 2018 12:02:00 +0200Richtige Abfalltrennung bei der Gartenpflegehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/richtige-abfalltrennung-bei-der-gartenpflege/+++ Organische Materialien in die Biotonne +++ Plastiktüten, Folien und Plastiktöpfe in die Wertstofftonne +++ Textiles Gartenvlies in den Restabfall +++ Braunschweig. Der Frühling ist endlich wirklich da und damit startet auch die Garten- und Pflanzzeit. ALBA nimmt dies zum Anlass, um hilfreiche Tipps zur richtigen Entsorgung rund um Garten- und Pflanzabfälle zu geben. Denn in die Biotonne gehören ausschließlich organische Materialien und keine Fremdstoffe wie Steine, Plastik oder Metall. Zu biologischen Materialien im Garten- und Pflanzbereich, die über die Biotonne entsorgt werden können, gehören beispielsweise Blumen- und Anzuchterde, biologisch abbaubare Anzuchttöpfe (z.B. aus Kokosfasern) sowie Pflanzenschnitt. Dagegen gehören Plastiktüten und -blumentöpfe, Düngerbeutel sowie Reste von Unkrautfolie oder Frühbeetfolie nicht in den Bioabfall, sondern separat in die Wertstofftonne. Sie bestehen aus nicht-abbaubaren Kunststoffen und sind im Gegensatz zum organischen Material nicht kompostierbar. Auch textiles Gartenvlies gilt im Bioabfall als Fremdstoff und ist im Restabfall richtig aufgehoben. „Die Inhalte der Biotonne gehen in die Vergärungsanlage nach Watenbüttel, wo eine Weiterverarbeitung zu Biogas und Kompost stattfindet“, erläutert Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Störstoffe wie Plastik erschweren den Herstellungsprozess immens, denn im Gegensatz zu den organischen Materialien kann Plastik nicht verrotten. Darum bitten wir alle Braunschweiger Hobbygärtner und -gärtnerinnen uns zu helfen, die Qualität des Braunschweiger Bioabfalls weiter zu steigern und kein Plastik oder andere Fremdstoffe in die Biotonne zu werfen!“ ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem Thema Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Mülltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 10 Apr 2018 09:41:00 +0200Kim Piosek übernimmt Vertriebsleitunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kim-piosek-uebernimmt-vertriebsleitung/Berlin. Die zum Geschäftsbereich Facility Solutions der ALBA Group gehörende ALBA Property Management GmbH bekommt mit Kim Piosek eine neue Vertriebsleiterin. Ab dem 1. April 2018 übernimmt die 40-jährige Immobilienfachwirtin das Amt von Dagmar Mielitz, die von April 2016 bis 31.Juli 2017 für den bundesweiten Wachstumskurs zuständig war. Zuletzt war die Position der Vertriebsleitung unbesetzt. Kim Piosek verfügt über 18 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und war zuletzt seit 2005 bei der Apleona HSG Nord GmbH als Key Account Managerin und Stellvertretende Standortleiterin in Bremen tätig. In ihrer neuen Tätigkeit als Vertriebsleiterin wird sie sich auf die Neukundengewinnung und Kundenbindung im Bereich der Gewerbeimmobilien der ALBA Property Management fokussieren. „Wir freuen uns, Kim Piosek als Teil unseres Teams begrüßen zu dürfen“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Property Management GmbH. „Dank ihres Fachwissens und ihrer langjährigen Erfahrung in der Immobilienbranche sind wir überzeugt, die geeignete Kandidatin für diese anspruchsvolle Funktion gefunden zu haben.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Privat“ frei verwendbar.Tue, 27 Mar 2018 10:05:00 +0200Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-2/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter. Die Leerung in der 13. Kalenderwoche findet jeweils einen Tag früher, die in der 14. Kalenderwoche jeweils einen Tag später statt. Ausnahme ist der 26. März: Hier erfolgt die Entsorgung bereits zwei Tage früher, also am Samstag, 24. März 2018. Ab dem 9. April 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 26.3.2018 Samstag, 24.3.2018 Dienstag, 27.3.2018 Montag, 26.3.2018 Mittwoch, 28.3.2018 Dienstag, 27.3.2018 Donnerstag, 29.3.2018 Mittwoch, 28.3.2018 Freitag, 30.3.2018 Donnerstag, 29.3.2018   Montag, 2.4.2018 Dienstag, 3.4.2018 Dienstag, 3.4.2018 Mittwoch, 4.4.2018 Mittwoch, 4.4.2018 Donnerstag, 5.4.2018 Donnerstag, 5.4.2018 Freitag, 6.4.2018 Freitag, 6.4.2018 Samstag, 7.4.2018 Von der Verschiebung in der 13. Kalenderwoche ist lediglich die Leerung der Wertstofftonne nicht betroffen, diese findet wie gewohnt statt. Erst ab der darauffolgenden Woche ist neben der Restmüll-, Bioabfall- und Papiertonne auch die Wertstofftonne von den Änderungen des Abfuhrtages betroffen. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 21 Mar 2018 10:11:00 +0100Feierliche Eröffnung der neuen Recyclinganlage für Elektronikschrott in Hongkonghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/feierliche-eroeffnung-der-neuen-recyclinganlage-fuer-elektronikschrott-in-hongkong/+++ Leuchtturmprojekt startet Betrieb im Jahr des 50-jährigen ALBA-Jubiläums +++ Flächendeckende Sammlung und Verwertung des „regulierten“ Elektronikschrotts in der Millionenmetropole +++ Berlin/Hongkong. In Anwesenheit von Chief Executive Carrie Lam, der Regierungschefin der Sonderverwaltungszone Hongkong, des Umweltministers von Hongkong, Wong Kam-sing, sowie des Vorstandsvorsitzenden der ALBA Group, Dr. Axel Schweitzer, fand heute in Hongkong die offizielle Eröffnung des „Hong Kong WEEE·PARK“ zur Behandlung und Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott (WEEE) statt. Bei der Anlage handelt es sich um die modernste in ganz Südostasien. Sie gilt zudem als weltweit größter zusammenhängender Betrieb für das bearbeitete Gerätespektrum. Die ALBA Group hatte diesen größten Einzelauftrag in der Geschichte des Unternehmens im Jahr 2015 gewonnen. Er umfasst neben dem Bau und Betrieb der Anlage auch den Aufbau und Betrieb eines flächendeckenden Sammelsystems mit fünf dezentralen Sammelzentren und eigener LKW-Flotte für die Dauer von zehn Jahren. Insgesamt hat der Auftrag über die gesamte Laufzeit einen Wert von rund 318 Millionen Euro. Die Stadt Hongkong hatte zum ersten Mal die Sammlung und Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott in einer Ausschreibung kombiniert, um eine umweltschonende Verwertung der Geräte sicherzustellen. In der Recyclinganlage, die im Eigentum der Stadt Hongkong steht, soll künftig der Großteil des „regulierten“ Elektronikschrotts der Millionenmetropole Hongkong aufbereitet werden. Darunter fallen vor allem Haushaltsgroßgeräte wie Klimageräte, Kühlschränke, Fernseher, Waschmaschinen und Computer. „Dies ist ein großer Meilenstein zu mehr Recycling in Hongkong“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Wir sind stolz, dass die Stadt Hongkong uns als eines der weltweit führenden Recyclingunternehmen als Partner ausgewählt hat. Für uns ist dies ein Ansporn, Hongkong weiter bei seinem Ziel zu unterstützen, das Recycling zu professionalisieren.“ Für die ALBA Group fällt die offizielle Inbetriebnahme dieses Leuchtturmprojektes in das Jahr des 50-jährigen  ALBA-Jubiläums. “Ich gratuliere unserem Vertragspartner ALBA und freue mich auf seinen weiteren Beitrag zu Recycling und Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott in Hongkong“, sagte Carrie Lam, Regierungschefin der Sonderverwaltungszone Hongkong, anlässlich der feierlichen Eröffnung. “Dieses Projekt stärkt die neue Vorschrift zur Produktverantwortung, die wir im Laufe dieses Jahres in Kraft setzen werden. Umweltschutz ist eines unserer vorrangigen Ziele in dieser Wahlperiode. Ich freue mich auf die engere Zusammenarbeit zwischen Hongkong und ausländischen Industrien, da wir mit Hochdruck daran arbeiten, unsere Umwelt grüner und Hongkong zu einer lebenswerteren Stadt zu machen.“ Die Anlage befindet sich auf dem Industriegelände EcoPark, das die Stadt Honkong errichtet hat und das ausschließlich GreenTech-Unternehmen vorbehalten ist. Geografisch liegt dieses Gelände nördlich vom Flughafen. Die Jahreskapazität beträgt 30.000 Tonnen im 1,5 Schicht-Betrieb mit Erweiterungsoption auf bis zu 56.000 Tonnen pro Jahr durch Mehrschichtbetrieb. Die Anlage in Hongkong ist ein wichtiger Bestandteil der ALBA Group-Aktivitäten in China, die das Berliner Unternehmen vor allem mit seinem chinesischen Partner Techcent vorantreibt. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Foto 1 Fotos 2 Foto 3Mon, 19 Mar 2018 09:50:00 +0100Zweites Leben für Smartphones und Tablets bringt deutliche Umweltentlastunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zweites-leben-fuer-smartphones-und-tablets-bringt-deutliche-umweltentlastung/+++ Aufbereitung von Smartphones und Tablets für eine zweite Nutzungsdauer verlängert Produktlebenszyklus und leistet signifikanten Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz +++ Interseroh sparte mit IT-Refurbishment im Jahr 2017 insgesamt rund 7.000 Tonnen Treibhausgase ein – so viel, wie circa 4.200 Autos ausstoßen Köln. Die professionelle Wiederaufbereitung eines einzigen Smartphones spart 14 Kilogramm Primärressourcen und 58 Kilogramm Treibhausgasemissionen ein. Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in einer Studie im Auftrag von Interseroh. Die Untersuchung wurde anlässlich des Global Recycling Days veröffentlicht, den der Recycling-Weltverband BIR an diesem Sonntag, 18. März 2018, ausrichtet. Die Fraunhofer-Forscher bestätigen darin die positiven Umwelteffekte, die die von Interseroh angebotene Aufbereitung und Wiederverwendung von IT-Geräten gegenüber der Neuanschaffung hat. Neben Smartphones untersuchten die Wissenschaftler auch Tablets. Demnach spart das einmalige Aufbereiten eines Tablets insgesamt 58 Kilogramm Primärressourcen ein und vermindert zugleich den Ausstoß von schädlichen Klimagasen um 139 Kilogramm. Da von vielen Herstellern Angaben zur Geräte-Zusammensetzung nicht verfügbar waren, stützten sich die Experten von Fraunhofer für ihre Studie hauptsächlich auf Daten der Firma Apple. Allein im vergangenen Jahr kauften Verbraucher in Deutschland rund 24 Millionen Smartphones und 6,6 Millionen Tablets. Zugleich ersetzen sie Altgeräte in immer kürzeren Abständen durch neue. „Legt man die nun von Fraunhofer errechneten Daten für alle in Deutschland im vergangenen Jahr erworbenen Smartphones – unabhängig von der Marke – zugrunde, so ließe sich bei deren Wiederaufbereitung durch uns hochgerechnet allein knapp 1,4 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen einsparen. Das entspricht den durchschnittlichen jährlichen Emissionen einer Stadt mit der Größe von Heilbronn“, erklärt Jan Höschel, Leiter Business Center ReUse INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Für unsere Kunden bedeutet die Wiederaufbereitung einen denkbar geringen Aufwand. Der positive Effekt auf das Klima und die Ressourcen indes ist immens.“ Bereits im Jahr 2017 hatten die Fraunhofer-Wissenschaftler die Umwelteffekte der Wiederverwendung von PCs und Notebooks im Auftrag von Interseroh analysiert. Führt man die Ergebnisse beider Studien zusammen, so summieren sich die Einspareffekte durch IT-Refurbishment von Interseroh auf insgesamt über 11.500 Tonnen Primärressourcen und rund 7.000 Tonnen Treibhausgase im Jahr 2017. Diese Einsparung schädlicher Klimagase entspricht dem jährlichen Ausstoß von fast 4.200 Pkw. Ihre Untersuchung stützten die Experten auf die Annahme, dass neue ebenso wie die aufbereiteten Smartphones und Tablets jeweils zwei Jahre, PCs und Notebooks jeweils dreieinhalb Jahre genutzt werden. „Eine Wiederverwendung von IT-Geräten führt zu einer Reduzierung des Ressourcenaufwands und trägt zum Klimaschutz bei“, erklärt Dr. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT. „Unsere Untersuchung zeigt, wie entscheidend die gezielte Verlängerung von Produktlebenszyklen auf dem Weg zur effizienten Kreislaufwirtschaft ist.“ Der IT-Refurbishment-Service von Interseroh richtet sich an Firmen, deren IT- und Kommunikationsgeräte häufig eine kurze Nutzungsdauer haben, obwohl sie meist noch funktionsfähig sind. Die Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group kauft diese Geräte und organisiert sämtliche Schritte auf dem Weg zur Wiederverwendung. Dazu gehört die europaweite Abholung sowie die sichere und zertifizierte Datenlöschung und/oder Datenträgerzerstörung inklusive ausführlichem Reporting. Sollten Datenträger defekt sein oder sich aus anderen Gründen nicht weiter verwenden lassen, organisiert der Umweltdienstleister die fachgerechte Entsorgung. Im Anschluss an die Aufbereitung erfolgen eine abschließende Analyse und Funktionstests, damit nur hochwertig aufbereitete Geräte zurück in den Markt gelangen. Weitere Informationen zum ReUse-Angebot von Interseroh finden Sie hier: https://www.interseroh.de/leistungen/wiederverwendung/it-kommunikations-geraete/ Über den Global Recycling Day: Mit dem Global Recycling Day will der Recycling-Weltverband Bureau of International Recycling (BIR) politische Entscheider, Wirtschaft und Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Recyclings für den weltweiten Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam machen. Der Tag fällt auf den 18. März 2018 – und damit auf den 70. Geburtstag des Weltverbandes. Im Rahmen des Global Recycling Days soll das Recycling auf der ganzen Welt gefördert und vorangetrieben werden Das anliegende Foto sowie die anliegende Grafik sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 16 Mar 2018 08:29:00 +0100ALBA und IMOTEX starten Zusammenarbeithttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-und-imotex-starten-zusammenarbeit/Berlin. Die ALBA Facility Solutions GmbH hat sich den Auftrag zur Reinigung des in Neuss ansässigen B2B-Modecenters IMOTEX gesichert. Der Vertrag umfasst neben der Durchführung der Grund- und Unterhaltsreinigung auch die Reinigung und den Hygieneservice von insgesamt 10.000 Quadratmetern Glas- und Jalousienfläche mit Befahranlage und Hubsteigereinsatz. Das internationale Modecenter IMOTEX verfügt mit mehr als 300 vertretenen Labels über eine Gesamtmietfläche von über 54.000 Quadratmetern. „Durch die Struktur und die besondere Nutzung unserer Gewerbeimmobilie erfordert dieser Auftrag eine hochflexible Einsatzplanung sowie qualifiziertes Reinigungspersonal“, so Dr. Nicolai Gerstner, Geschäftsführer der UNIMO Property Management GmbH, verantwortlich für Center und Property Management im IMOTEX. „Aufgrund des Leistungsportfolios und des Know-hows der ALBA Facility Solutions GmbH auf diesem Gebiet sind wir zuversichtlich, für diese anspruchsvolle Aufgabe den richtigen Partner gefunden zu haben.“ „Wir konnten mit unserem bedarfsgerechten Reinigungskonzept und unserer Erfahrung überzeugen, was uns natürlich sehr stolz macht“, sagt Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Aufgrund der Eigenschaften des Objektes ist der Auftrag ein sehr spannender, weswegen wir uns ganz besonders auf die neue Herausforderung mit IMOTEX freuen.“ Über IMOTEX IMOTEX Neuss, als Deutschlands größtes Modecenter für Pronto Moda im Großhandel, ist seit 1978 fest im Markt etabliert. Mit der Anbindung zur Modestadt Düsseldorf und dem großen Einzugsgebiet ist es ein wichtiger Partner in der Modewelt. Seit 2009 geht das IMOTEX neue Wege und hat sich zukunftsorientiert sowohl konzeptionell als auch visuell neu aufgestellt. Kontinuierlich sind Etagen kernsaniert und modernisiert worden, so dass seit gut anderthalb Jahren Vollvermietung mit sehr geringer Fluktuation zu vermelden ist. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „© Foto: Rainer Rehfeld | www.rehfeld-fotografie.de“ für diese Meldung verwendbar.Wed, 14 Mar 2018 09:55:00 +0100Interseroh in zwei Kategorien unter den Finalisten/Preisverleihung am 25. April 2018https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-in-zwei-kategorien-unter-den-finalistenpreisverleihung-am-25-april-2018/Köln. Interseroh gehört zu den diesjährigen Finalisten bei den internationalen Plastics Recycling Awards Europe 2018. Der Umweltdienstleister geht gleich in zwei Kategorien, „Best Recycled Plastic Packaging Product“ und „Plastics Recycling Ambassador of the Year“ ins Rennen um eine der begehrten Auszeichnungen. Abgestimmt hatte eine siebenköpfige Jury, bestehend aus Vertretern aus Politik und Wirtschaft. In der Kategorie „Best Recycled Plastic Packaging Product“ überzeugte Interseroh mit den Behältern für das Mehrweg-Versandsystem „memo Box“ des Öko-Versandhändlers memo AG. Für diesen hatte das Unternehmen eine spezielle Rezeptur seines Recyclingkunststoffes Procyclen entwickelt. Diese neue Rezeptur bietet einzigartige Materialeigenschaften wie Langlebigkeit, mechanische Stabilität bis zu -30°C sowie UV-Beständigkeit und Transportsicherheit, die in ihrer Kombination selbst bei der Verwendung von Neumaterial nur selten erreicht werden. Diese Materialeigenschaften sind für die hohen Anforderungen der Logistikbranche unverzichtbar. In der Kategorie „Plastics Recycling Ambassador of the Year“ wurde die Recyclingkunststoff-Expertin von Interseroh, Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource, in die Runde der Finalisten gewählt. Bei dieser Kategorie handelt es sich um die Auszeichnung von besonders inspirierenden Persönlichkeiten im Bereich des Kunststoffrecyclings. Seit 2008 setzt Ulcnik-Krump, promovierte Chemikerin, ihre Fachkenntnis bei Interseroh ein, um die Entwicklung von hochwertigen Recyclingkunststoffen voranzutreiben. In dieser Funktion war sie maßgeblich mitverantwortlich für die Entwicklung des mehrfach ausgezeichneten Recyclingkunststoffes Procyclen, den Interseroh im eigens entwickelten Upcycling-Verfahren Recycled-Resource herstellt. „Wir freuen uns, dass wir die Jury mit unserer Leistung überzeugen konnten. Das ist eine große Anerkennung unseres Engagements der letzten Jahre“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. „Die persönliche Nominierung als ‚Ambassador of the Year‘ erfüllt mich mit Stolz und bestätigt mich darin, weiter meinen Weg zu verfolgen und mich für ein hochwertiges Kunststoffrecycling mit ganzer Kraft einzusetzen.“ Interseroh, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, stellt den Recyclingkunststoff Procyclen aus Kunststoffabfällen aus der Wertstoffsammlung der dualen Systeme her. Neben der einzigartigen Kombination der Materialeigenschaften ist der Recyclingkunststoff auch im Hinblick auf die Rohstoff-, Energie- und Klimaschutz-Bilanz jedem Neumaterial überlegen. Zum Award Die Plastics Recycling Show Europe wurde als erste Fachausstellung für Kunststoffrecycling auf dem europäischen Festland ins Leben gerufen und ist für alle Interessierten frei zugänglich. Anlässlich dieser Konferenz sollen mit den Plastics Recycling Awards Europe Errungenschaften im Rahmen der europäischen Kunststoffrecyclingindustrie gewürdigt sowie Einblicke in aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recycling, Produktdesign und innovative Fertigungen geboten werden. Die offizielle Preisverleihung der neu ins Leben gerufenen Preisreihe findet am 25. April 2018 in Amsterdam im Rahmen der Plastics Recycling Show Europe, statt.  Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Foto 1 Foto 2Fri, 02 Mar 2018 09:42:00 +0100ALBA gibt wichtige Tipps rund um die Abfallentsorgung bei Minustemperaturenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-wichtige-tipps-rund-um-die-abfallentsorgung-bei-minustemperaturen/Braunschweig. Die Minustemperaturen haben uns fest im Griff. Mit dem Winter kommt auch die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Einfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für Restabfälle Tüten oder Zeitungspapier und für Bioabfälle spezielle Papiertüten oder kompostierbare Biobeutel. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. „Sehr wichtig ist es auch, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Auf keinen Fall sollten sie in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da sie dann sehr leicht und besonders fest anfrieren.“ Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem Thema Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de.Fri, 23 Feb 2018 09:13:00 +0100Schoduvel 2018: ALBA spendet 777,77 Euro an den Fonds gegen Kinderarmut https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/schoduvel-2018-alba-spendet-77777-euro-an-den-fonds-gegen-kinderarmut/Braunschweig. Das Ergebnis der Schoduvel-Aktion „Pfand gegen Kamelle“ der ALBA Braunschweig GmbH steht fest. Insgesamt wurden rund 1850 Flaschen und Dosen am ALBA Pfand-Drachen abgegeben und gegen Bolchen und andere Präsente eingetauscht. Den Erlös hat ALBA verdoppelt, so dass insgesamt eine Spendensumme von 777,77 Euro zugunsten des Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig zusammengekommen ist. Rechtefreie Fotos Anliegend finden Sie ein rechtefreies Foto anlässlich der Übergabe des Spendenschecks am gestrigen Nachmittag zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH, übergibt den Spendenscheck in Höhe von 777,77 Euro zugunsten des Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig an die Patin der Spendenaktion „Pfand gegen Kamelle“, Dr. Andrea Hanke, Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig. „Im Namen der Stadt Braunschweig danke ich allen anwesenden Jecken für die großartige Unterstützung beim Schoduvel 2018“, so Dr. Andrea Hanke, Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig. „Mit ihrer Teilnahme an der Aktion ‚Pfand gegen Kamelle‘ haben die Bürgerinnen und Bürger bewiesen, wie einfach es ist, Gutes zu tun.“ „Wir sind stolz, dass wir zahlreiche Karnevalisten dazu animieren konnten, uns beim Schoduvel auf eine besondere Art und Weise zu helfen“, sagt Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die große Resonanz verdeutlicht, dass die Braunschweigerinnen und Braunschweiger nicht nur ausgelassen feiern können, sondern auch ein großes Herz für ihre Mitmenschen haben.“ Zum Hintergrund In diesem Jahr nahm ALBA zum ersten Mal mit einem eigenen Motivwagen am Schoduvel teil. Den Wagen, der am Sonntag, 11. Februar 2018, beim Straßenumzug zu sehen war, schmückte ein „Pfand-Drache“, der zu einer Spendenaktion der besonderen Art aufrief: Unter dem Motto „Pfand gegen Kamelle“ konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer des Karnevalsumzugs herrenlose Pfandflaschen am ALBA-Wagen tauschen. Sie erhielten im Gegenzug Bolchen und andere Präsente. Entworfen und gebaut wurde der „ALBA Pfand-Drache“ vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner, der schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval erschafft. Fri, 16 Feb 2018 08:26:00 +0100Verwelkte Blumensträuße richtig entsorgenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verwelkte-blumenstraeusse-richtig-entsorgen/Braunschweig. Anlässlich des Valentinstags am kommenden Mittwoch macht die ALBA Braunschweig GmbH auf die richtige Entsorgung von verwelkten Blumensträußen aufmerksam: Zunächst sollten am Strauß befestigte Plastikelemente und Drähte entfernt und über die Wertstofftonne entsorgt werden. Erst dann gehören die Schnittblumen mit Bindegrün und Beiwerk in die Biotonne. Ob klassische rote Rosen oder farbenfroher Blumen-Mix: Häufig verzieren dekorative Accessoires aus Kunststoff die blumige Liebeserklärung. Bei Valentinssträußen greifen Floristen besonders gern zu Herz-Steckern, Borte, Schleifenband oder herzförmigen Materialien. Diese Elemente aus nicht-abbaubaren Kunststoffen landen oft mitsamt  Blumenstrauß im Bioabfall – mit unerwünschten Folgen für die Umwelt: Während die verwelkten Blumen als Rohstoff in der anschließenden Verarbeitung zu Energie oder Kompost dienen, verrottet das Plastik nicht und erschwert damit die Weiterverarbeitung. Gleiches gilt für Blumenbindedraht, Nadeln und Folienreste, die in den Biomüll gelangen.   „Gegensätze ziehen sich an – diese Weisheit mag in Liebesdingen gelten, trifft jedoch nicht beim Thema Recycling zu“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Darum bitten wir die Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger, bei der Entsorgung von verwelkten Blumenpräsenten Fingerspitzengefühl zu zeigen und organische Materialien von Plastik und Draht zu trennen. So kann jeder seinen Teil dazu beitragen, dass unser Braunschweiger Bioabfall noch reiner wird.“  ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem Thema Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Mülltrennung.  Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 08 Feb 2018 16:04:00 +0100ALBA sammelt mit eigenem Motivwagen „Pfand gegen Kamelle“ beim Schoduvelhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-sammelt-mit-eigenem-motivwagen-pfand-gegen-kamelle-beim-schoduvel/+++ Getränkepfand geht als Spende an den städtischen Fonds gegen Kinderarmut +++ Braunschweig. In diesem Jahr wird ALBA zum ersten Mal mit einem eigenen Motivwagen am Schoduvel teilnehmen. Den Wagen, der am Sonntag, 11. Februar 2018, beim Straßenumzug zu sehen sein wird, schmückt ein „Pfand-Drache“, der zu einer Spendenaktion der besonderen Art aufruft: Unter dem Motto „Pfand gegen Kamelle“ können die Zuschauer und Zuschauerinnen des Karnevalsumzugs herrenlose Pfandflaschen am ALBA-Wagen tauschen. Sie erhalten im Gegenzug Kamelle und andere Präsente. Den Erlös aus den abgegebenen Pfandflaschen verdoppelt ALBA und übergibt ihn an den Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig. Patin der Spendenaktion „Pfand gegen Kamelle“ ist Dr. Andrea Hanke, Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig. „ALBA hat mit ‚Pfand gegen Kamelle' eine wunderbare Möglichkeit gefunden, eine Aktion für die Umwelt mit einem sozialen Zweck zu verbinden. Ich freue mich umso mehr, dass ALBA als sozialen Zweck, der hier unterstützt werden soll, den städtischen Fonds gegen Kinderarmut gewählt hat“, sagt Dr. Andrea Hanke. „So können wir direkt vor Ort gemeinsam für Braunschweiger Kinder und Jugendliche etwas Gutes tun. Der Fonds ist auf Spenden angewiesen, um Hilfsmaßnahmen flächendeckend anbieten und noch stärker ausbauen zu können. Daher danke ich ALBA sehr für diese großartige Unterstützung und hoffe, dass wir viele Pfandflaschen zusammenbekommen.“ „Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Dr. Hanke als Patin für unsere Aktion ‚Pfand gegen Kamelle‘ gewinnen konnten und hoffen auf eifrige Unterstützung durch die Jecken, die den diesjährigen Schoduvel säumen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Neben den klassischen Aufgaben im Bereich Abfallentsorgung, Straßenreinigung und Winterdienst engagiert sich ALBA seit jeher vielseitig in der Braunschweiger Stadtgesellschaft. Dabei nimmt die Prävention von Armutsfolgen bei Kindern einen hohen Stellenwert ein.“ Entworfen und gebaut wurde der „ALBA Pfand-Drache“ vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner, der schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval erschafft. Weiterführende Informationen zum Karnevalsumzug finden Sie hier: http://www.braunschweigerkarneval.de/alleszumzug.php Ausführliche Informationen zum Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig gibt es unter: http://www.braunschweig.de/leben/soziales/kinderarmut/index.html Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 02 Feb 2018 10:03:00 +0100Chinas erstes Expertenvisum geht an ALBAhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/chinas-erstes-expertenvisum-geht-an-alba/Berlin. Als erster Deutscher hat Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, das neue chinesische „Talent Visum“ („high-end foreign experts visa“) erhalten. Die Arbeitserlaubnis ist für hochqualifizierte Wissenschaftler, technische Fachkräfte, Manager und Künstler reserviert. Bei der Übergabe in der chinesischen Botschaft in Berlin sagte Botschafter Mingde Shi, China habe aufgrund seiner rasanten Entwicklung einen hohen Bedarf an fortschrittlichen Umwelttechnologien, wie die ALBA Group sie anbiete. Er hoffe, dass durch das „Talent Visum“ noch mehr Experten aus Deutschland nach China kämen, um die Zusammenarbeit beider Länder in allen Bereichen zu intensivieren. „Als führendes Recyclingunternehmen können wir nun unsere modernste Technologie noch besser zusammen mit unseren chinesischen Partnern anpassen, einsetzen und verbreiten“, sagte Dr. Schweitzer bei der Übergabe des Visums. „Durch die Verbindung unserer 50-jährigen Recycling-Erfahrung mit dem chinesischen Unternehmergeist möchten wir dazu beitragen, dass das Land sein Ziel eines ‚schöneren China‘ noch schneller erreicht.“ Die ALBA Group ist an zahlreichen Standorten in China mit eigenen Anlagen und Projekten aktiv, unter anderem in der Behandlung von Elektroschrott, Altautos und Haushaltsabfällen. Erst vor wenigen Tagen hatte ALBA die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit der Baowu Group (zweitgrößter Stahlhersteller der Welt) bekannt gegeben. Er sei „geehrt und stolz, dass ich als Vorstandsvorsitzender der ALBA Group das erste Visum dieser Art erhalte“, sagte Dr. Schweitzer. Das Visum gilt für zehn Jahre und erlaubt einen ununterbrochenen Aufenthalt bis zu 180 Tage sowie mehrmalige Einreisen. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 30 Jan 2018 09:24:00 +0100Spende an KINDerLEBEN / Auftakt zur Benefizaktion „Jeder Korb zählt“ anlässlich des 50-jährigen ALBA-Jubiläumshttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/spende-an-kinderleben-auftakt-zur-benefizaktion-jeder-korb-zaehlt-anlaesslich-des-50-jaehrigen-alba/Berlin. Die ALBA Group und das ALBA BERLIN Basketballteam setzen ihr gemeinsames Engagement für KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin – fort. Im Rahmen des gestrigen Heimspiels von ALBA BERLIN in der Mercedes-Benz Arena überreichte Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, zusammen mit Marco Baldi, Geschäftsführer von ALBA BERLIN, Spenden in Höhe von insgesamt 26.226,71 Euro an den Förderverein. Prof. Dr. Karl-Heinz Seeger, stellvertretender Leiter der Kinderklinik an der Berliner Charité: „Wir können jede Unterstützung gut gebrauchen. Im Namen der betroffenen Kinder, ihrer Eltern und des Vereins KINDerLEBEN zur Förderung der Klinik möchte ich mich herzlich bei der ALBA Group und bei ALBA BERLIN für ihr großes Engagement bedanken.“ Dr. Eric Schweitzer betonte: „Kinder sind unsere Zukunft. Mit unserem Engagement wollen wir daran mitwirken, immer mehr krebskranken Kindern und Jugendlichen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu ermöglichen und ihr Leben mit der Krankheit zu erleichtern.“ Der Spendenbetrag setzt sich zusammen aus verschiedenen Weihnachtsspendenaktionen des ALBA BERLIN Basketballteams und der ALBA Group sowie einer spontanen Erhöhung des Betrages um 10.000 Euro durch Dr. Schweitzer.  Ebenfalls am gestrigen Abend startete die ALBA Group – aus Anlass des 50-jährigen ALBA-Firmenjubiläums in diesem Jahr – die Aktion „Jeder Korb zählt!“ Bei jedem Heimspiel von ALBA BERLIN stellen sich Engagierte an die Freiwurflinie und zielen für einen guten Zweck. Binnen 50 Sekunden gibt es für jeden verwandelten Freiwurf 50 Euro für KINDerLEBEN – gespendet von der ALBA Group. Die Aktion startet mit 50 Euro und läuft im gesamten Jubiläumsjahr. Den Anfang machte Dr. Eric Schweitzer, dessen Vater Franz Josef den Verein KINDerLEBEN 1997 mitbegründet hat. Er warf zwei Körbe und erzielte 100 Euro für den guten Zweck. Weitere Persönlichkeiten wollen sich für die Benefizaktion stark machen, unter anderem die Entertainerin Gayle Tufts und ALBA-Legenden wie Sven Schultze. Die ALBA Group unterstützt den Verein KINDerLEBEN bereits seit seiner Gründung. Der aktuelle Spendenstand ist online unter www.albagroup.de/kinderleben einsehbar. KINDerLEBEN e. V. widmet sich dem Betrieb der Tagesklinik und Klinik für krebskranke Kinder und Jugendliche an der Charité Berlin und finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern und Sachspenden. Der Verein steht den krebskranken Kindern und ihren Familien zur Seite, beispielsweise durch die Übernahme von Therapiekosten, die Anschaffung von Ausstattung und Spezialgeräten oder die Organisation und Finanzierung von Geburtstagsfeiern. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Foto 1 Foto 2Sun, 28 Jan 2018 10:42:00 +0100ALBA startet Themenjahr: „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-startet-themenjahr-bio-logisch-ohne-plastik/Braunschweig. ALBA widmet sich in diesem Jahr noch intensiver dem Thema Plastik im Bioabfall. Bereits in den vergangenen zwei Jahren hatte der Recycling- und Umweltdienstleister gemeinsam mit der Stadt Braunschweig Aufklärungs- und Hinweisaktionen rund um den noch hohen Anteil von Kunststoffen im Bioabfall gestartet. Mit vielen Informationen und Aktionen soll über das gesamte Jahr 2018 unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ regelmäßig auf die Problematik des noch hohen Kunststoffanteils im Bioabfall hingewiesen werden. „Aus dem Braunschweiger Bioabfall entsteht in der Vergärungsanlage in Watenbüttel neben Biogas wertvoller Kompost, also ein natürlicher Dünger und Bodenverbesserer für landwirtschaftliche Betriebe der Region und heimische Gärten im Großraum Braunschweig“, erläutert Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Selbstverständlich haben wir den Anspruch, eine hohe Reinheit des Komposts zu erzielen. Darum wenden wir uns jetzt gezielt an die Öffentlichkeit und bitten alle Braunschweiger und Braunschweigerinnen, kein Plastik und sonstige Fremdstoffe in die Biotonne zu werfen.“ In den Braunschweiger Biotonnen landet noch zu viel Plastik. Durch die so genannten „Fremdstoffe“ im Bioabfall – allen voran falsch entsorgte Plastiktüten – wird die anschließende Weiterverarbeitung des Bioabfalls zu hochwertigem Kompost stark erschwert. Denn herkömmliches Plastik ist nicht kompostierbar und stört somit die Verwertung der Bioabfälle. Ziel des nun von ALBA gestarteten Themenjahres ist es, die Menge an Plastik im Braunschweiger Bioabfall zu reduzieren und damit die Qualität des daraus entstehenden Komposts weiter zu steigern. Für Bürger und Bürgerinnen, die sich zum Thema Biotonne weiterführend informieren möchten, hat ALBA eine spezielle Webseite eingerichtet, zu finden unter www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 25 Jan 2018 13:59:00 +0100ALBA-Experte Manfred Fahrner mit Honorary Award geehrthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-experte-manfred-fahrner-mit-honorary-award-geehrt/Salzburg/Eppingen. Manfred Fahrner, Vertriebsleiter der ALBA Electronics Recycling GmbH, wurde beim diesjährigen internationalen Elektronik-Recycling-Kongress (IERC) in Salzburg mit dem „IERC Honorary Award“ geehrt. Dieser Preis wird jährlich an eine herausragende Persönlichkeit aus der weltweiten Recyclingindustrie verliehen. Fahrner erhielt die Auszeichnung als Anerkennung seines Lebenswerkes und seines persönlichen Einsatzes zur Entwicklung der Recyclingindustrie, insbesondere im Bereich des Elektro(nik)-Recyclings (WEEE). Fahrner ist seit über 20 Jahren im E-Schrott-Geschäft tätig. Im Jahr 2003 hatte er die Gründung der Branchenorganisation EERA initiiert, deren Vorsitzender er zehn Jahre lang war. Neben der klassischen operativen Vertriebstätigkeit hat Fahrner auch in Verbänden und etlichen Projekten mitgearbeitet. „Es ehrt mich sehr, dass der Kongress, das Steering Committee beziehungsweise Teile der Recyclingbranche meine Arbeit der vergangenen Jahre wertschätzen und anerkennen, so Fahrner. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, freut sich mit dem ausgezeichneten Experten: „Wir sind stolz und froh, dass dieser weltweit anerkannte Fachmann zu unserem Team gehört.“ Ein ausführliches Interview mit Manfred Fahrner anlässlich seiner Auszeichnung finden Sie auf https://www.recyclingnews.info/recycling/e-schrott-klassisches-recycling-steht-vor-veraenderungen. Die ALBA Electronics Recycling GmbH ist die WEEE-Expertin innerhalb des international tätigen Recyclingspezialisten ALBA Group. Am Unternehmenssitz in Eppingen, Baden-Württemberg, und zwei weiteren Standorten in Bayern und Rheinland-Pfalz arbeitet sie mit insgesamt 180 Beschäftigten. Mit eigenen, hoch spezialisierten Recyclinganlagen gewinnt die ALBA Electronics Recycling GmbH aus komplexen Inputfraktionen wertvolle Rohstoffe für den Einsatz in der Industrie. Seit Jahren gehört sie zu den führenden Dienstleister in Bereich E-Schrott-Aufbereitung in Deutschland. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ICM AG/ Reimo Schaaf“ freiverwendbar.Mon, 22 Jan 2018 10:53:00 +0100kilenda-Projekt unter die Top 3-Finalisten der Kategorie „Lifestyle“ gewählt / Preisverleihung am 13. Mai 2018 https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kilenda-projekt-unter-die-top-3-finalisten-der-kategorie-lifestyle-gewaehlt-preisverleihung-am-13/Köln. Der Online-Mietservice kilenda gehört zu den Top 3-Finalisten bei den GreenTec Awards 2018 in der Kategorie „Lifestyle“. Dies ist das Ergebnis eines Auswahlverfahrens, bei dem aus den Top 10-Nominierten aller Kategorien die prominent besetzte Jury zwei Projekte wählte, während der dritte Finalist durch die parallel stattfindende öffentliche Online-Abstimmung ermittelt wurde. Mit seinem „Sharing Economy“-Ansatz, der Vermietung von Umstandsmoden, Kinderkleidung, Babytragesystemen und der kompletten Erstausstattung für Kinder bis drei Jahre, hat kilenda nun Aussicht auf eine der begehrten Auszeichnungen. Die offizielle Preisverleihung findet am 13. Mai 2018 im Rahmen der Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT in München statt. „Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement anerkannt wird. Es ist wichtig, der Gesellschaft eine Alternative zu übermäßigem Konsum und ihrer Wegwerf-Mentalität aufzuzeigen. Gutes zu tun, heißt nicht, auf Luxus verzichten zu müssen“, so Hendrik Scheuschner, Gründer von kilenda und Geschäftsführer der Relenda GmbH, einem Tochterunternehmen des Umweltdienstleisters Interseroh. „Auf diesem Weg möchten wir uns daher auch bei all unseren Kunden bedanken, die uns in den vergangenen Jahren ihr Vertrauen geschenkt haben.“ Das kilenda-System funktioniert ganz einfach: Auf www.kilenda.de steht ein großes Sortiment an hochwertiger, langlebiger Kinderkleidung unterschiedlichster Größen, Umstandsmoden, Babytragesystemen und die vollständige Erstausstattung für Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahrs zur Miete bereit. Nach Gebrauch senden Kunden die ausgeliehenen Stücke zurück bzw. ersetzen sie durch andere oder größere. So wird die Nutzungsdauer einzelner Teile maximal verlängert. In der Folge müssen weniger neue Kleidungsstücke produziert werden, der ökologische Fußabdruck verringert sich messbar. Durch die Vermietung von Kinderkleidung hat kilenda im vergangenen Jahr bereits rund 327 Millionen Liter Wasser und 169 Tonnen CO2 eingespart. Das Modell überzeugt immer mehr Menschen: 2015 hatte kilenda noch 100 Kunden, heute sind es schon 3.500. kilenda ist eine Marke des Interseroh-Tochterunternehmens Relenda GmbH. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 17 Jan 2018 09:27:00 +0100ALBA Group und Baowu Group gründen Joint Venture für Automobilrecyclinghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-und-baowu-group-gruenden-joint-venture-fuer-automobilrecycling/Berlin /Shanghai. Die ALBA Group, eine der international führenden Unternehmensgruppen für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, treibt ihre Asien-Aktivitäten weiter voran. Zum Jahresanfang wird die ALBA International Recycling GmbH 51-Prozent-Mehrheitseigentümer an der Shanghai Baosteel Auto Recycling Co., Ltd., einem der führenden Automobilrecycler in Shanghai. Mitgesellschafter des Joint Ventures ist die Shanghai Baosteel Iron & Steel Resources Co., Ltd., ein Unternehmen der Baowu Group, die mit einer Jahresproduktion von rund 58,4 Millionen Tonnen der größte Stahlproduzent Chinas und der zweitgrößte weltweit ist. Schwerpunkt der Shanghai Baosteel Auto Recycling Co., Ltd. ist die umweltgerechte Aufbereitung und das Recycling von Gebrauchtfahrzeugen sowie der Handel mit gebrauchten Fahrzeugteilen. Das 60.000 Quadratmeter große Betriebsgelände ist zentral in Shanghai gelegen. Mit dem Einstieg über eine Kapitalerhöhung bei Shanghai Baosteel Auto Recycling Co., Ltd. tritt die ALBA Group in einen weiteren wachstumsstarken Recycling-Markt in Asien ein. Im Großraum Shanghai gibt es heute mehr als 3,2 Millionen Fahrzeuge, zugleich sind die Lizenzen für Recycler stark limitiert. In diesem Marktumfeld ist das Joint Venture, das die langjährige Expertise der ALBA International Recycling GmbH mit dem umfangreichen Netzwerk der Shanghai Baosteel Iron & Steel Resources Co., Ltd. als starkem Partner vor Ort kombiniert, in Zukunft einer der wichtigsten Akteure. „Wir freuen uns sehr, dass wir unser Know-how im Bereich Automobilrecycling verstärkt auch in Asien einsetzen können. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Baowu ein Modell für ganz China zu etablieren und das Land aktiv beim Aufbau einer modernen und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft zu unterstützen“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Zugleich bauen wir unsere starke Rolle in der chinesischen Recyclingwirtschaft weiter aus.“ ALBA Group in China: Die ALBA Group ist bereits seit Anfang der 1990er-Jahre in Hongkong vertreten und hat von dort aus ihr Asiengeschäft entwickelt. Seit 2011 ist das Unternehmen verstärkt auch im Bereich der Recycling-Beratung und des technologischen Projektmanagements in China tätig. Heute engagiert sich die ALBA Group im Rahmen von langfristigen Projekten in den verschiedensten Bereichen der Recycling- und Kreislaufwirtschaft in China und bietet innovative und auf chinesische Verhältnisse angepasste Lösungen unter anderem im Bereich des Altfahrzeug- oder Elektronikschrott-Recyclings sowie auch in der umweltfreundlichen Behandlung von Siedlungsabfällen. Über die Baowu Group: Die China Baowu Steel Group Corporation ("China Baowu") ist im Dezember 2016 aus der Fusion der ehemaligen Baosteel Group Corporation mit der Wuhan Iron & Steel (Group) Corporation hervorgegangen. Als Pilotunternehmen einer staatlichen Kapitalanlagegesellschaft verfügt China Baowu über ein Stammkapital von 52,79 Mrd. RMB, eine Vermögensskala von 739,5 Mrd. RMB und 228.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2016 erzielte China Baowu mit einem Betriebsertrag von 307,2 Mrd. RMB und einen Gewinn von 7,02 Mrd. RMB die beste Performance in der chinesischen Stahlindustrie. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Anlagen / weitere Informationen180112_Baosteel_CN.pdf180112_Baowu_D_01.pdf180112_Baowu_EN.pdfFri, 12 Jan 2018 10:55:00 +0100Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Woche https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche/Braunschweig. In der kommenden Woche beginnt ALBA mit dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Abholung erfolgt in der Früh- und Spätschicht. Anwohner werden daher gebeten, die Bäume gut sichtbar und vollständig abgeschmückt möglichst am Tag der Abholung bis 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen. Die Abholaktion beginnt zunächst in den Stadtteilen, in denen eine verdichtete und mehrgeschossige Bebauung vorherrscht. So startet die Weihnachtsbaum-Entsorgung am 8. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 23. Januar 2018 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass abgestellte Weihnachtsbäume, mit einer Höhe von über zwei Metern, gekürzt und von der Wurzel befreit sein sollten. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen.  „Jährlich sammeln wir in Braunschweig rund 200 Tonnen Weihnachtsbäume ein und geben sie zur Verwertung weiter“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Verteilt über 15 Tage fahren wir nahezu täglich durch das Stadtgebiet, um eine reibungslose und schnelle Abholung zu gewährleisten.“ Anders als viele vermuten, werden nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Für das stoffliche Recycling sind Nadelbäume aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihrem geringen Anteil an Cellulose nicht geeignet. Stattdessen werden sie der energetischen Verwertung zugeführt. Dafür werden sie mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container abgefüllt und anschließend Holzkraftwerken zur Verfügung gestellt. Energie erzeugende Unternehmen wandeln sie in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Download: Detailplan Weihnachtsbaumabfuhr Braunschweig 2018 Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 02 Jan 2018 10:08:00 +0100ALBA wird neuer Entsorger im Landkreis Vorpommern-Rügenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-wird-neuer-entsorger-im-landkreis-vorpommern-ruegen/+++ Neue Entsorgungstermine ab Januar / Einsehbar über Abfallkalender und App des Landkreises +++ Couponvergabe für Gelbe Säcke bleibt unverändert / Online-Bestellung über www.gelb-in-vorpommern-ruegen.de  Schwerin/Stralsund. Das Duale System Deutschland (DSD) hat den Entsorgungsvertrag für die Gelbe Tonne und den Gelben Sack im Landkreis Vorpommern-Rügen, inklusive Rügen, Hiddensee und Fischland Darß, neu vergeben. Die ALBA Nord GmbH konnte das überzeugendste Angebot vorweisen und erhielt den Zuschlag. Somit ist die ALBA Nord GmbH, die zum internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group gehört, ab dem 1. Januar 2018 für insgesamt drei Jahre neuer Partner des Landkreises Vorpommern-Rügen. Damit profitieren in Zukunft rund 224.000 Bürgerinnen und Bürger vom langjährigen Know-how des privat geführten Umweltdienstleisters. Im Rahmen der Vertragsübernahme hat ALBA auch eine Tourenoptimierung vorgenommen. Hierdurch kommt es zu neuen Entsorgungsterminen für Gelbe Tonne und Gelben Sack im Landkreis. Die neuen Termine können ab sofort über die App und den Abfallkalender des Landkreises für 2018 eingesehen werden. Letzterer wird im Laufe des Dezembers an die Haushalte verteilt und ist auch online unter http://awi-vr.de/home/infomat.html herunterladbar. Bei der Ausgabe der Gelben Säcke bleibt dagegen alles Wesentliche unverändert: Die Verteilung der Wertcoupons erfolgt über eine Postwurfsendung der ALBA Nord GmbH noch in diesem Monat. Zusätzlich können die Coupons wie gewohnt auch online bestellt werden. Lediglich die Online-Adresse hat sich geändert: Zukünftig gilt die Adresse www.gelb-in-vorpommern-ruegen.de als Bestelladresse für die Wertcoupons zum Bezug Gelber Säcke. ALBA ist bereits seit Januar 2016 im Gebiet Nordvorpommern für die Entsorgung kommunaler Abfälle, konkret für Rest- und Bioabfall, Sperrmüll, Elektroschrott und Weihnachtsbäume zuständig „Wir freuen uns, dass wir nun auch den Vertrag für die Entsorgung der Leichtverpackungen im Landkreis Vorpommern-Rügen gewinnen konnten“, sagt Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Zentrale Anlaufstelle ist unsere Betriebsstätte in Velgast, von der aus wir die Region betreuen werden.“ Für Fragen rund um die Entsorgung von Leichtverpackungen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises auch per Telefon über die kostenlose Hotline (0800 22 32 555) oder per E-Mail (disposition-velgast@alba.info) an ALBA wenden. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 29 Dec 2017 10:42:00 +0100ALBA Braunschweig: Mehr Service im Netzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-braunschweig-mehr-service-im-netz/+++ Sperrmüllabholung ab sofort online buch- und bezahlbar +++ Abfuhrkalender für jedes Grundstück individuell erstellbar +++ Braunschweig. Die Website der ALBA Braunschweig erscheint in neuem Glanz. Kern der umfangreichen Neugestaltung sind neben einem modernen Design vor allem zahlreiche neue Service-Angebote: Unter www.alba-bs.de können Braunschweigerinnen und Braunschweiger ab sofort ihre Sperrmüllabholung direkt online buchen und bezahlen. Hinzu kommen ein neuer Online-Shop sowie ein Abfuhrkalender für alle Abfallarten. Dieser neue Abfuhrkalender ermöglicht nicht nur den Überblick über die allgemeinen Entsorgungstermine im Stadtgebiet. Zusätzlich kann für jedes Grundstück eine individuelle Aufstellung aller wesentlichen Termine erstellt und als PDF heruntergeladen werden. Im neuen Online-Shop erhält man zudem bequem die beliebtesten Produkte rund um Abfall und Recycling in Braunschweig, wie die städtischen Abfallsäcke für Rest- und Bioabfall, den Bioboy, Big Bags oder auch den Braunschweiger Meinwegbecher. Daneben ist die Webseite www.alba-bs.de auch responsive gestaltet, so dass eine leichte Nutzung durch alle gängigen mobilen Endgeräte möglich ist.  „Uns war es wichtig, dass wir unsere neue Webseite so kundenfreundlich wie möglich gestalten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Zusätzlich weisen wir mit informativen Texten, einer frischen Farbgebung sowie thematisch passenden Bildwelten auf unsere Verantwortung als Recycling- und Umweltdienstleister hin.“  Weitere Informationen erhalten die Bürger über die kostenfreie Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 29 Dec 2017 10:04:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine der Müllabfuhr verschieben sich https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-der-muellabfuhr-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter im Stadtgebiet. Alle Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2017 und 1. Kalenderwoche 2018 werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ausnahme ist der 25. Dezembers 2017: Hier erfolgt die Entsorgung zwei Tage früher, also am Samstag, 23. Dezember 2017. Ab dem 8. Januar 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 25.12.2017 Samstag, 23.12.2017 Dienstag, 26.12.2017 Mittwoch, 27.12.2017 Mittwoch, 27.12.2017 Donnerstag, 28.12.2017 Donnerstag, 28.12.2017 Freitag, 29.12.2017 Freitag, 29.12.2017 Samstag, 30.12.2017 Montag, 1.1.2018 Dienstag, 2.1.2018 Dienstag, 2.1.2018 Mittwoch, 3.1.2018 Mittwoch, 3.1.2018 Donnerstag, 4.1.2018 Donnerstag, 4.1.2018 Freitag, 5.1.2018 Freitag, 5.1.2018 Samstag, 6.1.2018 Von den Änderungen des Abfuhrtages sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Auskünfte hierzu und zu weiteren Fragen rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 19 Dec 2017 10:35:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sich https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-fuer-die-berliner-wertstofftonne-verschieben-sich-2/Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Leerung der Wertstofftonne und das Einsammeln der Wertstoffsäcke im Berliner Stadtgebiet. Alle Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2017 und 1. Kalenderwoche 2018 werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ausnahme ist der 25. Dezembers 2017: Hier erfolgt die Entsorgung zwei Tage früher, also am Samstag, 23. Dezember 2017. Ab dem 8. Januar 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 25.12.2017 Samstag, 23.12.2017 Dienstag, 26.12.2017 Mittwoch, 27.12.2017 Mittwoch, 27.12.2017 Donnerstag, 28.12.2017 Donnerstag, 28.12.2017 Freitag, 29.12.2017 Freitag, 29.12.2017 Samstag, 30.12.2017 Montag, 1.1.2018 Dienstag, 2.1.2018 Dienstag, 2.1.2018 Mittwoch, 3.1.2018 Mittwoch, 3.1.2018 Donnerstag, 4.1.2018 Donnerstag, 4.1.2018 Freitag, 5.1.2018 Freitag, 5.1.2018 Samstag, 6.1.2018 „Wir bitten besonders die in den Siedlungsgebieten wohnenden Berlinerinnen und Berliner, die reibungslose Entsorgung durch die rechtzeitige Bereitstellung der Wertstoffsäcke zu gewährleisten“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Alle Ersatztermine finden Sie zur Information auch online unter www.wertstofftonne-berlin.de oder auch unter www.alba.info.“ Anliegendes Foto und Info-Blatt sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 15 Dec 2017 12:57:00 +0100Energiespar-Check bei ALBA BERLIN mit Basketball-Nationalspieler Niels Giffey https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/energiespar-check-bei-alba-berlin-mit-basketball-nationalspieler-niels-giffey/Berlin. Die ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister weltweit, hat einen neuen Videoclip: Zu sehen ist, wie Basketballprofi und Nationalspieler Niels Giffey, Umweltschützer der ALBA Group, den Energieverbrauch in seinem Trainingszentrum prüft. Das alles mit Unterstützung des ALBA Energiemanagement-Teams (www.alba-energiemanagement.de). Damit verbindet der Clip die Kernthemen des Engagements der ALBA Group: Nachhaltigkeit, von der Abfalltrennung über Rohstoffsicherung bis hin zu Energieeffizienz, und Basketball-Bundesligist ALBA BERLIN. Der 58-Sekunden-Spot, in dem der Publikumsliebling und Nationalspieler Niels Giffey gemeinsam mit den Energiemanagement-Experten der ALBA Group seine Kollegen und das Trainingszentrum von ALBA BERLIN mit der Wärmebildkamera genau unter die Lupe nimmt, ist Teil der ALBA Group-Kampagne „Schütze. Umweltschützer.“. Mit ihr präsentiert der Umweltdienstleister seine Philosophie, dass hinter dem Namen ALBA stets Leidenschaft für den Erfolg steckt: beim Thema Nachhaltigkeit genau wie auf dem Spielfeld. Energiespar-Check im ALBA BERLIN Trainingszentrum  Schütze. Umweltschützer. Mit Leidenschaft geben wir alles für den Erfolg: Im Umweltschutz – mit Recycling vom Abfall zum Rohstoff. Im Basketball – mit Leib und Seele beim Spiel. Ein Name, zwei Teams: ALBA. Darsteller: Holk Schubert, Leiter des ALBA Energiemanagement-Teams, und ALBA BERLIN Basketball-Profi Niels Giffey Thu, 14 Dec 2017 09:31:00 +0100Landkreis Prignitz hat ab Januar 2018 einen neuen Entsorgerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/landkreis-prignitz-hat-ab-januar-2018-einen-neuen-entsorger/Schwerin/Perleberg. Die dualen Systeme haben die Entsorgungsverträge für Glas und den Gelben Sack im Landkreis Prignitz neu vergeben. Die ALBA Nord GmbH konnte das überzeugendste Angebot vorweisen und erhielt den Zuschlag. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre. Somit ist die ALBA Nord GmbH, die zum internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group gehört, ab dem 1. Januar 2018 neuer Partner des Landkreises Prignitz für die Entsorgung von Glas- und Leichtverpackungen im Rahmen des Dualen Systems. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot überzeugen und den Vertrag für den Landkreis Prignitz gewinnen konnten“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Die Anwohnerinnen und Anwohner des Landkreises profitieren in Zukunft von unserem langjährigen Know-how als Umweltdienstleister und Serviceanbieter für Abfälle aller Art.“ Lediglich in Bezug auf den Gelben Sack wird es zu Anpassungen der Entsorgungstermine kommen. Diese gibt der Landkreis am 13. Dezember 2017 wie gewohnt bekannt. Änderungen in den Entsorgungsgewohnheiten bei Glas sind nicht zu befürchten: ALBA behält die geltenden Abfuhrrhythmen bei und übernimmt auch die bekannten Glas-Depotcontainer im öffentlichen Straßenland. Diese werden lediglich mit neuen Informations-Aufklebern ausgestattet, so dass der richtige Ansprechpartner leicht erkennbar ist. Die Anbringung der Aufkleber erfolgt schrittweise ab März 2018, da die niedrigen Wintertemperaturen keine haltbare Beklebung erlauben. Für Fragen rund um die Entsorgung von Glas- und Leichtverpackungen und eventuelle Veränderungen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Prignitz ab Januar auch per Telefon (038731 50814) oder per E-Mail (nord@alba.info) an ALBA wenden. Zusätzlich können alle Entsorgungstermine im Abfallkalender des Landkreises online unter http://www.landkreis-prignitz.de/de/wirtschaft/Abfallkalender_neu/abfallkalender.php eingesehen werden. Änderungen im Abfuhrrhythmus aufgrund von Feiertagsverschiebungen oder Ähnlichem sind dort ebenfalls bereits enthalten. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 11 Dec 2017 11:08:00 +0100ALBA gewinnt öffentliche Ausschreibung von WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte und GESOBAU https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-gewinnt-oeffentliche-ausschreibung-von-wbm-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-und-gesobau/Berlin. Die ALBA Facility Solutions GmbH hat die öffentliche Ausschreibung der Abfallmanagementleistungen der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH sowie der GESOBAU AG gewonnen. Im Rahmen eines von beiden Gesellschaften gemeinsam durchgeführten Vergabeprozesses konnte sich ALBA durchsetzen und sowohl mit dem Konzept zur Leistungserbringung als auch mit dem Preis punkten. Der Auftrag beinhaltet die Kontrolle der Behälterstandplätze und die Korrektur von Fehlbefüllungen, die Änderung der Behälterkonfiguration, das Behältermanagement sowie die Säuberung und die Beseitigung von Mängeln auf den Behälterstandplätzen. Derzeit bewirtschaftet die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH rund 30.000 Wohnungen im Eigenbestand sowie weitere 300.000 Quadratmeter Gewerbeflächen; rund 41.000 Wohnungen befinden sich im Bestand der GESOBAU AG. Die ALBA Facility Solutions GmbH (AFS) erbringt bereits seit fünf Jahren für die GESOBAU AG im Märkischen Viertel sowie die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH die Leistungen des Abfallmanagements. Mit dem neuen Auftrag ergänzt die AFS ihr klassisches Facility-Management-Portfolio, so dass sie ein individuelles und umfassendes Bewirtschaftungs- und Entsorgungskonzept rund um die Immobilie anbieten kann. „Wir sind stolz, dass wir uns im Vergabeprozess durchsetzen konnten und die vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit der letzten Jahre fortführen können“, so Lars Schittko, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Angesichts der wachsenden Ansprüche der Mieter sowie der steigenden Wohnungszahlen in den Kommunen ist ein intelligentes Abfallmanagement in der heutigen Zeit unentbehrlich. Dank unserer jahrelangen Expertise in der Betreuungsleistung freuen wir uns daher, als zuverlässiger Abfallmanager die Aufgaben der Zukunft gemeinsam mit unseren Partnern anzugehen.“ „Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema der GESOBAU – auch bei der Müllentsorgung. Richtige Mülltrennung senkt Nebenkosten für unsere Mieterinnen und Mieter und schont gleichzeitig die Umwelt. Unser Ziel ist es, dass der Restmüllanteil konsequent reduziert wird, damit wertvolle Rohstoffe für eine erneute Nutzung bereitstehen. Konzept, Leistungsportfolio und positive Erfahrungen aus der Zusammenarbeit im Märkischen Viertel waren mit ausschlaggebend für die Vergabe des Auftrags an die ALBA Facility Solutions GmbH“, so Lars Holborn, Prokurist der GESOBAU AG. Steffen Helbig, Prokurist der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH: „Mit unserer Vielzahl an Wohnungen und Gewerbeflächen, vor allem in der dicht besiedelten Innenstadt, benötigen wir ein Abfallmanagement, das flexibel und ressourcenschonend für Stadt und Mieterschaft ist. Wir sind zuversichtlich, den passenden Partner gefunden zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der ALBA Facility Solutions.“ Über die GESOBAU AG Als städtisches Wohnungsunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 41.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“ ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke, deren Umbau zur Niedrigenergiesiedlung Ende 2015 nach acht Jahren termingerecht abgeschlossen wurde. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. Über die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH Die WBM ist der größte städtische Immobilienverwalter in den begehrten Berliner Innenstadtlagen Mitte und Friedrichshain. Neben Bestandsweiterungen in anderen zentralen Lagen Berlins, bildet das wald- und wassereiche Spandau einen Schwerpunkt des Portfolio der WBM. Mit einer nachhaltigen Geschäftspolitik verwaltet die WBM rund 30.000 Wohnungen und mehr als 280.000 m² Gewerbefläche. Ihre Quartiere entwickelt die WBM dabei stetig weiter - für alle Berlinerinnen und Berliner: Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft in Wechselwirkung bilden den Kern der partizipativen Unternehmens- und Bestandsentwicklung mit attraktivem Wohnraum sowie einem zukunftsfähigen Neubau- und Ankaufsprogramm.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „GESOBAU AG“ frei verwendbar.Fri, 08 Dec 2017 09:04:00 +0100Kreative Upcycling-Ideen: Jugendzentrum Drachenflug sichert sich ersten Platz https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kreative-upcycling-ideen-jugendzentrum-drachenflug-sichert-sich-ersten-platz/Braunschweig. ALBA und die Stadt Braunschweig haben ihr Upcycling-Siegerprojekt gefunden. Unter den vielen kreativen Umsetzungen der Aktion „Wir sind Upcycler“ hat sich das Jugendzentrum Drachenflug durchgesetzt und ein Preisgeld von 300 Euro gewonnen. Dafür erstellte das Team, bestehend aus vier Jugendlichen und einem Betreuer, unter anderem eine aus Fahrradteilen bestehende Lampe sowie mehrere Uhren. Im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung waren Schüler und Jugendliche dazu aufgerufen, mit Unterstützung von ALBA im Rahmen ihres Werkunterrichts oder in ihrem Jugendzentrum eigene Projekte zum Thema Upcycling zu entwickeln. Im Rahmen der Präsentation der Ergebnisse dieses Aufrufes am letzten Samstag auf dem Braunschweiger Schlossplatz gaben die Bürgerinnen und Bürger insgesamt 665 Stimmen ab und wählten das Upcycling-Werk des Jugendzentrums mit 165 Stimmen zu ihrem Siegerprojekt. Doch auch die anderen fleißigen Upcycler gehen nicht leer aus: Alle beteiligten Schüler- und Jugendgruppen konnten sich ebenfalls über ein Preisgeld, in Höhe von 50 bis 200 Euro, für ihre Klassenkassen freuen. „Im Namen der ALBA Braunschweig GmbH gratuliere ich dem Jugendzentrum Drachenflug zur Wahl“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Ein besonderer Dank gilt außerdem allen Kindern, Jugendlichen, Betreuern und Lehrern, die zu diesem erfolgreichen Abschluss der Upcycling-Aktion beigetragen haben und uns mit ihren kreativen Ideen begeistert haben.“ Neben dem Jugendzentrum Drachenflug beteiligten sich auch die Helene-Engelbrecht-Schule (Platz 2. und 6.), die Integrierte Gesamtschule Querum (Platz 3.), die Grund- und Hauptschule Rüningen (Platz 4.) sowie die Integrierte Gesamtschule Heidberg (Platz 5.), die allesamt mit ihren vielfältigen Kreationen überzeugten. „Wir sind stolz, mit welchem Eifer und Ideenreichtum die Braunschweiger Kinder und Jugendliche teilgenommen haben und gratulieren dem Jugendzentrum Drachenflug zum ersten Platz“, so Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 01 Dec 2017 10:26:00 +0100kilenda-Projekt unter Top 10 in der Kategorie Lifestyle / Online-Abstimmung startet heutehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kilenda-projekt-unter-top-10-in-der-kategorie-lifestyle-online-abstimmung-startet-heute/+++ Online-Mietservice für Umstandsmoden, Kinderkleidung, Babytragesysteme und die komplette Erstausstattung für Kinder bis drei Jahre  Köln. Der Online-Mietservice kilenda gehört zu den Nominierten für die GreenTec Awards 2018. Mit seinem „Sharing Economy“-Ansatz, der Vermietung von Umstandsmoden, Kinderkleidung, Babytragesystemen und der kompletten Erstausstattung für Kinder bis drei Jahre, geht kilenda in der Sparte „Lifestyle“ in die nächste Auswahlrunde für den renommierten Preis. In dieser wählt eine prominent besetzte Jury aus den Top 10-Nominierten der Kategorie zwei Teilnehmer für die nächste Runde – die Top 3 – aus. Der dritte Finalist wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung ermittelt, die heute, am 30. November 2017, startet. Bis zum 8. Januar 2018 können Interessierte auf abstimmung.greentec-awards.com ihren Favoriten wählen. Im nächsten Schritt bestimmt die Jury in einer finalen Sitzung den Gewinner der Kategorie aus den Top 3. Die offizielle Preisverleihung findet am 13. Mai 2018 statt. „Das kilenda-Motto ‚Nutzen statt Besitzen’ spricht eine junge Generation von Konsumenten an. Für sie wird es immer normaler, zu mieten, zu nutzen und dann zurückzugeben, anstatt zu kaufen, zu besitzen und dann zu entsorgen“, so Hendrik Scheuschner, Gründer von kilenda und Geschäftsführer der Relenda GmbH, einem Tochterunternehmen des Umweltdienstleisters Interseroh. „Gerade in Zeiten des florierenden Online-Textilhandels landen Kleidungsstücke oftmals nach kürzester Zeit in der Kleidersammlung oder im Abfall. Wir wollen deutlich machen, dass es eine Alternative zur Wegwerfgesellschaft gibt, ohne auf Luxus zu verzichten. Deshalb sind wir stolz auf die Top 10-Nominierung bei den GreenTec Awards 2018.“ Mit kilenda Wasser und CO2 sparen Das kilenda-System funktioniert ganz einfach: Auf kilenda.de steht ein großes Sortiment an hochwertiger, langlebiger Kinderkleidung unterschiedlichster Größen, Umstandsmoden, Babytragesystemen und die vollständige Erstausstattung für Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahrs zur Miete bereit. Nach Gebrauch senden Kunden die ausgeliehenen Stücke zurück bzw. ersetzen sie durch andere oder größere. So wird die Nutzungsdauer einzelner Teile maximal verlängert. In der Folge müssen weniger neue Kleidungsstücke produziert werden, der ökologische Fußabdruck verringert sich messbar. Durch die Vermietung von Kinderkleidung hat kilenda im vergangenen Jahr bereits rund 327 Millionen Liter Wasser und 169 Tonnen CO2 eingespart. Das Modell überzeugt immer mehr Menschen: 2015 hatte kilenda noch 100 Kunden, heute sind es schon 3.500. kilenda ist eine Marke des Interseroh-Tochterunternehmens Relenda GmbH. Über Interseroh Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 30 Nov 2017 09:23:00 +0100Petersen neuer Geschäftsführer der ALBA Facility Solutionshttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/petersen-neuer-geschaeftsfuehrer-der-alba-facility-solutions/Berlin. Die ALBA Facility Solutions GmbH verstärkt zum 1. Februar 2018 ihre Geschäftsführung. Nils-Peter Petersen übernimmt gemeinsam mit den bisherigen Geschäftsführern Hans-Stefan Kalinowski und Lars Schittko die Verantwortung für das operative Geschäft der Gesellschaft. Der 43-jährige Diplom-Ingenieur und Real Estate-Manager war bereits von 2015 bis Anfang 2017 als Head of Sales für die ALBA Facility Solutions GmbH tätig, ehe er bei der mittelständischen Unternehmensgruppe GIG Facility Services AG die Positionen des Geschäftsführers und Vorstands übernahm. Petersen bringt über 15 Jahre fundierte Erfahrungen im Asset-, Property- und Facility Management mit. „Wir freuen uns sehr, dass wir Nils-Peter Petersen erneut für uns gewinnen konnten“, so Hans-Stefan Kalinowski, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Mit seiner Erfahrung und seinem Know-how wird er den eingeschlagenen Wachstumskurs unseres Unternehmens weiter unterstützen und voranbringen.“ Zusammen mit Kalinowski übernimmt Petersen zudem die Leitung der ebenfalls zum Geschäftsbereich Facility Solutions gehörenden ALBA Property Management GmbH. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 28 Nov 2017 09:02:00 +0100ALBA und Stadt Braunschweig präsentieren Upcycling-Projektehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-und-stadt-braunschweig-praesentieren-upcycling-projekte/+++Ausstellung auf Braunschweiger Schlossplatz +++ Wahl des Siegerprojektes durch Braunschweigerinnen und Braunschweiger +++ Verkündung des Siegerprojektes in der kommenden Woche +++ Braunschweig. ALBA und die Stadt Braunschweig haben heute die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Upcycling-Aktion der Öffentlichkeit präsentiert. Unter dem Leitspruch „Wir sind Upcycler“ waren Schüler und Jugendliche dazu aufgerufen, mit Unterstützung von ALBA im Rahmen ihres Werkunterrichts oder in ihrem Jugendzentrum eigene Projekte zum Thema Upcycling zu entwickeln. Aus Anlass des Abschlusses der diesjährigen Europäischen Woche der Abfallvermeidung wurden die Projekte der Kinder und Jugendlichen heute auf dem Braunschweiger Schlossplatz ausgestellt. Mit dabei waren fünf weiterführende Schulen sowie Jugendzentren der Stadt, die seit August Zeit hatten, mit den von ALBA zur Verfügung gestellten Materialien an ihren Entwürfen zu arbeiten. Daraus entstanden Upcycling-Werke unterschiedlichster Art, beispielsweise eine Weihnachtskrippe aus verschiedensten Gebrauchsgegenständen, wie Drahtresten, Lockenwicklern und alten Legosteinen, eine Lampe und Uhren aus Fahrradteilen, Haarschmuck aus Glassplittern, Bilderrahmen aus Spiegelresten oder auch ein mobiler Kräutergarten aus Weckgläsern. Aus diesen kreativen Ideen konnten die Bürgerinnen und Bürger das Siegerprojekt wählen – das Ergebnis wird in der kommenden Woche bekanntgegeben. „Wir sind froh, dass so viele Braunschweiger Kinder und Jugendliche unserem Aufruf gefolgt sind und sich mit beeindruckenden Ergebnissen an der Upcycling-Aktion beteiligt haben“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die vielen kreativen Umsetzungen des diesjährigen Mottos der Europäischen Woche der Abfallvermeidung ‚Gib Dingen ein zweites Leben‘ zeigen, wie vielfältig und bunt Wiederverwendung aussieht.“ Neben den Projekten der Jugendlichen präsentierten die Stadt Braunschweig und ALBA auch weitere Upcycling-Werke. Darunter waren unter anderem aus Kleidungsstücken gefertigte Turnbeutel und Kissen, die von der Lebenshilfe auf Basis von Entwürfen von Grundschülern der dritten und vierten Klasse gefertigt wurden, oder auch Arbeiten von ALBA-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern, die beispielsweise Sofas aus Badewannen und einen Upcycling-Grill aus einer Metalltonne fertigten. Ebenfalls auf dem Schlossplatz ausgestellt: die Konzeption der Architekturstudenten der Technischen Universität Braunschweig am IAK-Institut für Architekturbezogene Kunst aus 4.000 gebrauchten Feuerwerksstäben vom Neujahrsfest 2016/2017. Das Upcycling-Werk der freien Künstlerin Angela Kühner, Meisterschülerin der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, fand aufgrund seiner Größe einen besonderen Ausstellungsplatz im ALBA Kunden- und Umweltzentrum unweit des Braunschweiger Schlossplatzes. Dort wird es auch noch die nächsten Wochen der Öffentlichkeit präsentiert. „Im Namen der Stadt Braunschweig möchte ich allen Beteiligten mein größtes Lob aussprechen“, sagt Baudezernent Heinz-Georg Leuer. „Wir freuen uns gemeinsam mit der ALBA Braunschweig GmbH, Kinder und Jugendliche dazu ermutigt zu haben, ihr eigenes Konsumverhalten zu reflektieren und sie für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.“  Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Foto 1, Foto 2, Foto 3Sat, 25 Nov 2017 15:55:00 +0100Interseroh übergibt Trösterteddys an Krankenhaus Porz am Rheinhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-uebergibt-troesterteddys-an-krankenhaus-porz-am-rhein/Köln. Der Kölner Umweltdienstleister INTERSEROH Dienstleistungs GmbH hat heute zum sechsten Mal dem Krankenhaus Porz am Rhein 200 Trösterteddys übergeben. Die kuscheligen Bären machen unangenehme Untersuchungen für ein Kind einfacher. Außerdem dürfen sie die Kleinen mit in den Operationssaal sowie zu Therapien begleiten und erleichtern den Ärzten die Kommunikation mit den Kindern. Dr. med. Alfred Wiater, Chefarzt der Kinderklinik Porz am Rhein: „Ein Krankenhausaufenthalt ist für Kinder mit Unsicherheit und häufig auch mit großer Angst verbunden. Die Trösterteddys erleichtern den Kindern die Zeit in der Klinik. Weil hierfür öffentliche Gelder fehlen, freuen wir uns sehr über die erneute Spende von Interseroh.“ Inklusive der heutigen Spende beträgt der Wert der von Interseroh gesponserten Teddys insgesamt 12.000 Euro. „Wir verstehen uns nicht nur als Kölner Arbeitgeber, sondern auch als fester Bestandteil der Gesellschaft. Nachhaltig gesellschaftliche Verantwortung in der Region zu übernehmen, ist für uns daher eine Selbstverständlichkeit“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Interseroh ist seit mehr als 14 Jahren im Bereich des Corporate Citizenship aktiv. Neben der Patenschaft für KidS – die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln – gehören unter anderem Betriebstypisierungen für die Deutsche Knochenmark-Spenderdatei (DKMS), Blutspendeaktionen mit dem DRK oder die regelmäßige Unterstützung von Kindern in Krankenhäusern dazu. Thu, 23 Nov 2017 16:27:00 +0100Moderne Kreislaufwirtschaft legt Potenziale für Klimaschutzpolitik offenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/moderne-kreislaufwirtschaft-legt-potenziale-fuer-klimaschutzpolitik-offen/+++ Gemeinsame Erklärung von 51 Unternehmen und Verbänden +++ Deutsche Kreislaufwirtschaft Vorreiter bei Treibhausgasersparnis +++ Fraunhofer-UMSICHT bestätigt positiven Klima- und Umwelteffekt durch zero waste solutions von Interseroh +++ Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH demonstriert mit ihren modernen Lösungen für Kreislaufwirtschaft, wie sich effektiver Klimaschutz praktisch realisieren lässt. Diesen hatten in der vergangenen Woche 51 große und mittelständische Unternehmen – darunter auch der Umweltdienstleister Interseroh – und Unternehmensverbände in einer gemeinsamen Erklärung von den Parteien gefordert. Demnach soll die künftige Bundesregierung einen engagierten und beschleunigten Klimaschutz zu ihrer zentralen Aufgabe machen und ihn im Rahmen eines Modernisierungsprogramms für Deutschland ausgestalten. „Das beste Argument für eine schnelle politische Umsetzung der Klima- und Energiewende ist der Erfolg der deutschen Kreislaufwirtschaft“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Diese ist internationales Vorbild und Vorreiter in Fragen des Klima- und Ressourcenschutzes, sie treibt technologische Innovationen voran und generiert dabei tausendfach Arbeitsplätze.“ Klimaschonung durch Kreislaufwirtschaft jährlich ermittelt Die positiven ökologischen Effekte, die Interseroh mit seinen Lösungen („zero waste solutions“) erzielt, belegt das renommierte Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in regelmäßigen Studien: So spart beispielsweise die Aufbereitung eines Notebooks für eine zweite Nutzungsdauer rund 154 Kilogramm Treibhausgase. Um so viel CO2  zu binden, wie der Einsatz des Mobilen Zählzentrums für Einwegpfandflaschen von Interseroh jedes Jahr vermeidet, benötigte man einen Wald in der Größe dreier Fußballfelder. Die eingesparten Treibhausgase weist Interseroh einmal jährlich für seine Kunden in einem individuellen Zertifikat aus. „Die ökologischen Vorteile ihres Engagements schwarz auf weiß zu sehen, motiviert viele unserer Kunden, noch mehr für die Umwelt und das Klima zu tun“, so Markus Müller-Drexel weiter. „Unsere Arbeit ist aber nur eines der vielen Elemente im Gesamtgerüst des Klimaschutzes. Deshalb fordern wir die Regierung dazu auf, nun schnell die notwendigen Schritte hin zu einer umfassenden Klima- und Energiewende einzuleiten.“ Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit stärken „Eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ist eine große Chance für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, heißt es auch in der gemeinsamen Erklärung der 51 Unternehmen und Verbände, die vergangene Woche veröffentlicht wurde. „Die kommende Regierungskoalition sollte darum die Geschwindigkeit der Transformation hin zur treibhausgasneutralen Wirtschaft erhöhen.“ Dazu komme es vor allem auf kluge staatliche Rahmensetzung an. Koordinatoren der Erklärung sind die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch. Die vollständige Erklärung finden Sie hier: www.germanwatch.org/de/14633Wed, 15 Nov 2017 09:55:00 +0100Kunststoff-Upcycling von Interseroh mit slowenischem Umweltpreis ausgezeichnethttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kunststoff-upcycling-von-interseroh-mit-slowenischem-umweltpreis-ausgezeichnet/Köln/Ljubljana. Für seine wegweisende Forschungs- und Entwicklungsarbeit an dem Upcycling-Verfahren Recycled-Resource hat der Umweltdienstleister Interseroh heute den slowenischen Umweltpreis erhalten. Die renommierte  Auszeichnung wird jährlich seit mehr als 20 Jahren von der Wirtschaftszeitung Finance und dem slowenischen Umweltfonds Eko sklad vergeben. Seit 2016 betreibt Interseroh, ein Unternehmen des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, im slowenischen Maribor bereits ein eigenes Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe. „Das Kompetenzzentrum in Maribor ist inzwischen zu einer Art modernem Thinktank für Recycling-Innovationen geworden. Hier entwickeln wir Recycled-Resource und die daraus entstehenden Materialien stetig und exakt nach Kundenbedarf weiter“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. „Unser Anspruch ist es, hochwertige und maßgeschneiderte Kunststoff-Regranulate zur Verfügung zu stellen, die eine bessere, nachhaltige Alternative zu Primärmaterial darstellen. Deshalb freue ich mich über den Umweltpreis, der eine wichtige offizielle Anerkennung unserer Arbeit ist.“ Das mehrfach ausgezeichnete Produktionsverfahren Recycled-Resource basiert auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess: Auf die automatisierte Hightech-Sortierung der verschiedenen Abfallarten folgt das Mahlen, Reinigen und Waschen der Kunststoffe nach vordefinierten Qualitätsparametern, die Extrusion und Restabilisierung sowie die chemische Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Eigenschaften zu erhalten. In diesem Prozess entstehen die beiden Kunststoffrezyklate Procyclen und Recythen, deren Einsatz sich im Vergleich zu Neugranulat nachweislich positiv auf die Umwelt auswirkt: So liefern Procyclen und Recythen einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT zufolge einen wertvollen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und reduzieren die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 09 Nov 2017 13:50:00 +0100Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 10. Novemberhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-10-november/Braunschweig. Ab dem morgigen Freitag, 10. November, beendet ALBA die wöchentliche Leerung der Biotonnen und stellt wieder auf den gewohnten 14-tägigen Abfuhrrhythmus um. In diesem Jahr wurde die wöchentliche Abfuhr des Bioabfalls erstmals bis in die Laubzeit verlängert und – anstatt über einen Zeitraum von drei Monaten – über insgesamt sechs Monate durchgeführt. „Wir haben für diese Verlängerung durchweg positive Resonanz erhalten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Insbesondere Gartennutzer und Grundstückseigentümer waren dankbar für die häufigere Leerung ihrer grünen Tonnen in den warmen Sommermonaten.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht auch schon fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 14. Mai bis zum 9. November 2018. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 09 Nov 2017 09:23:00 +0100 Wegen Feiertag: Abholtermine für Abfallentsorgung verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abholtermine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund des bevorstehenden Feiertages in der kommenden Woche verschiebt sich die Leerung der Abfallbehälter im Stadtgebiet. Dies betrifft sowohl die Abholtermine für die grauen Restabfallbehälter und die grünen Biotonnen als auch die der Wertstofftonnen und blauen Papiertonnen. Wegen des Reformationstages am 31. Oktober erfolgt die Leerung der Abfallbehälter dort, wo sie regulär am Dienstag, 31. Oktober erfolgen würde, einen Tag später, also am Mittwoch, 1. November 2017. Die weiteren Abholtermine verschieben sich entsprechend. Die einzelnen Termine im Überblick:Reformationstag (44. Woche)Di., 31.10.17 verschoben auf Mi., 01.11.17Mi., 01.11.17 verschoben auf Do., 02.11.17Do., 02.11.17 verschoben auf Fr., 03.11.17Fr., 03.11.17 verschoben auf Sa., 04.11.17Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Auskünfte hierzu und zu weiteren Fragen rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 27 Oct 2017 11:00:00 +0200ALBA rüstet sich für den Herbsthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-ruestet-sich-fuer-den-herbst/+++ 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter für die Laubbeseitigung unterwegs +++ Braunschweig. Pünktlich zum Beginn der Herbstsaison startet ALBA in dieser Woche die Laubbeseitigung im Stadtgebiet. Insgesamt 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter reinigen die Straßen und Wege von herabgefallenen Blättern, die anderenfalls für eine gefährlich rutschige Falle für Passanten sorgen könnten. Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die grüne Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. In diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 10. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Wir setzen alles daran, saubere und sichere Straßen in unserer Stadt zu gewährleisten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. Dennoch bitten wir die Bürgerinnen und Bürger, die Straßen mit viel Vorsicht und Aufmerksamkeit zu passieren“,. Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand an die 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, wird es im Biomassezentrum in Watenbüttel für die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas verwendetAusführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 26 Oct 2017 11:00:00 +0200Kommt gar nicht in die Tüte! ALBA und REWE starten Aufklärungsaktion https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kommt-gar-nicht-in-die-tuete-alba-und-rewe-starten-aufklaerungsaktion/+++ Plastik gehört nicht in die Biotonne +++ Störstoffe erschweren Herstellung von Kompost +++ Braunschweig. ALBA und REWE haben heute eine gemeinsame Aufklärungsaktion rund um das Thema Bioabfall gestartet. Ziel der Aktion ist es, auf das richtige Trennen von Abfällen und insbesondere auf das Vermeiden von Plastik in der Biotonne hinzuweisen. Am 19. und 20. sowie am 26. und 27. Oktober 2017 werden Abfallberater von ALBA zu diesem Zweck an Informationsständen in den REWE-Märkten Elbestraße und Lichtenberger Straße im Stadtteil Weststadt interessierte Bürgerinnen und Bürger über das Thema informieren. „Der Kompost, den wir aus den Braunschweiger Bioabfällen produzieren, kann nur so gut sein wie sein Ausgangsstoff“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Nicht abbaubare Kunststoffe stören den Herstellungsprozess von Kompost erheblich. Deshalb bitten wir darum, keine Einkaufstüten aus Plastik mit in die Biotonne zu werfen. Wer etwas für die Umwelt tun möchte, lässt Plastik weg.“ „Wenn es uns gemeinsam gelingt, die Qualität des Biomülls zu verbessern und mehr Küchenabfälle über die Biotonne zu sammeln, kann damit ein positiver Effekt für mehr Umwelt- und Klimaschutz erzielt werden“, ergänzt Guido Schmidt, REWE Nord Stellvertretender Vertriebsleiter und verweist auf das Problem, dass viele Verbraucher zum Sammeln ihres Biomülls Plastikabfalltüten nutzen, falsch oder erst gar nicht trennen. Die Braunschweiger Veranstaltungen sind Teil der „Aktion Biotonne Deutschland“, die gegenwärtig bundesweit in REWE-Supermärkten in Kooperation mit dem Naturschutzbund NABU und mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums läuft. Das Anliegen der Aktion ist es, die Menschen für den Wertstoff Kompost zu sensibilisieren und dadurch Menge und Qualität von verwertbaren Bioabfällen zu steigern. In Braunschweig gibt es schon seit über zwanzig Jahren die grüne Tonne für Bioabfälle aus Küche und Garten. Bioabfall umfasst Garten- und Parkabfälle sowie Nahrungs- und Küchenabfälle. Aus möglichst reinen Bioabfällen entsteht hochwertiger Kompost, der unter anderem in der Landwirtschaft oder im Gartenbau wieder zum Einsatz kommt. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 19 Oct 2017 14:09:00 +0200Future Resources 2017: Erfolgreicher Auftakt unter dem Motto „Verpackung ist Rohstoffhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/future-resources-2017-erfolgreicher-auftakt-unter-dem-motto-verpackung-ist-rohstoff/+++ Diskussion rund um das Thema Recyclingfähigkeiten von Verpackungen +++ Experten einig: „Ökodesign muss stärker in den Fokus rücken“ +++ Köln/Frankfurt. Der Umweltdienstleister Interseroh und das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) haben am gestrigen Tag ihre erste gemeinsame Fachtagung „Future Resources 2017“ in Frankfurt am Main veranstaltet. 100 Teilnehmer aus Handel, produzierendem Gewerbe und Recyclingbranche haben intensiv das Thema Recyclingfähigkeit von Verpackungen diskutiert. „Es war an der Zeit, einen konstruktiven Austausch zwischen den Akteuren der Wertschöpfungskette Verpackung herbeizuführen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir sind uns alle einig, dass Ökodesign stärker in den Fokus der Verpackungsherstellung rücken muss. Die geforderten Recyclingquoten können nur erreicht werden, wenn wir auch dieses Thema gemeinsam angehen und Verpackungen effizient als Ressource nutzen.“ „Wir freuen uns, dass unsere erste gemeinsame Fachveranstaltung mit Interseroh einen solchen Zuspruch in der Branche gefunden hat. Dies stimmt uns zuversichtlich, dass die Verpackungswirtschaft auch in Zukunft ihre Rolle als Pionier der Kreislaufwirtschaft verteidigen wird“, sagt Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Wir hoffen, dass wir den nun begonnenen Dialog in den nächsten Jahren weiter zielführend fortsetzen können.“ Im Rahmen der Veranstaltung „Future Resources 2017 – Verpackung ist Rohstoff“ hatten dvi und Interseroh dazu eingeladen, gemeinsam mit namhaften Referenten, wie Gunda Rachut (Vorstand Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister), Peter Heydasch (Materialexperte Dow Europe GmbH) sowie Stefan Dierks (Head of CR Product & Strategy Tchibo GmbH), die Notwendigkeit einer optimalen ökonomischen wie ökologischen Nutzung von Verpackungen in geschlossenen Kreisläufen zu diskutieren. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung sind unter www.future-resources.de zu finden.  Ein Interview anlässlich der Veranstaltung mit Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi, und Stefan Dierks, Head of CR Product & Strategy Tchibo GmbH, können Sie hier nachlesen Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org.  Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 18 Oct 2017 07:39:00 +0200ALBA Group baut neue Produktionsanlage für Wertstoffe im Chemiepark Marlhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-baut-neue-produktionsanlage-fuer-wertstoffe-im-chemiepark-marl/+++ Anlage der neuesten Generation vereinigt langjähriges Know-how mit modernster Technik +++ Baubeginn im Herbst 2017 / Inbetriebnahme Anfang 2019 +++  Berlin. Die ALBA Group, einer der führenden Recyclingdienstleister und Rohstoffanbieter weltweit, investiert in eine neue Produktionsanlage für Wertstoffe in Nordrhein-Westfalen. Die neue Anlage entsteht auf einer circa 55.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche im Süden des Chemieparks Marl und vereinigt modernste Digitaltechnik („Sorting 4.0“) mit fast 50-jährigem Know-how der ALBA Group. Insgesamt wird die neue Anlage Leichtverpackungsabfälle von rund 6,4 Millionen Menschen verarbeiten, also rund 200.000 Tonnen pro Jahr. Am Ende der Prozesskette stehen Wertstoffe höchster Reinheit, die der Industrie zur Verfügung gestellt werden und dort Rohstoffe aus zur Neige gehenden Primärquellen ersetzen. „Mit unserer neuen Anlage sind wir nicht nur führend in Sachen Sortiertechnik in Deutschland und Europa“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Wir sind zudem auch bestens für die Erreichung der hohen Quotenanforderungen des neuen Verpackungsgesetzes gerüstet. Mit unserer Investition positionieren wir uns eindeutig für unseren deutschen Heimatmarkt und eine rohstoffeffiziente Zukunft in Europa.“ „Wir freuen uns, dass wir mit der ALBA Group ein weiteres international renommiertes Unternehmen für den Chemiepark Marl gewinnen konnten“, so Dr. Jörg Harren, Standortleiter des Chemieparks Marl. „Damit erweitern wir nicht nur unsere vielseitige Angebotspalette, wir bekommen zudem ein Vorzeigeprojekt im Hinblick auf Recycling und Nachhaltigkeit. Das erhöht die Attraktivität unseres Standortes.“ Baubeginn für die Anlage in Marl, die ein Investitionsvolumen von über 60 Millionen Euro hat und im Vier-Schicht-System betrieben werden soll, ist im Herbst dieses Jahres, die Inbetriebnahme ist für Anfang 2019 vorgesehen. Über den Chemiepark Marl: Der Chemiepark Marl ist einer der größten Chemiestandorte in Deutschland. Das Gelände erstreckt sich über eine Fläche von mehr als sechs Quadratkilometern – eine hochmoderne, chemietypische Infrastruktur. Neben Evonik, ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen sind zwölf weitere Unternehmen im Chemiepark angesiedelt. Die rund 100 Produktionsanlagen stehen in einem engen stofflichen und energetischen Verbund und werden zum größten Teil rund um die Uhr betrieben. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 17 Oct 2017 14:16:00 +0200Im Vorfeld der COP23: Recycling entscheidend für UN-Klimazielehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/im-vorfeld-der-cop23-recycling-entscheidend-fuer-un-klimaziele/+++ ALBA Group-Recycling sparte 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärressourcen ein +++ Jubiläum: Zum 10. Mal bestätigt Fraunhofer UMSICHT positiven Umwelteffekt der Kreislaufführung +++ Ökodesign, Wiederverwendung und Sharing Economy unterstützen Abkehr von einer Wegwerfgesellschaft +++  Berlin. In seiner heute vorgelegten Studie bestätigt das Fraunhofer-Institut UMSICHT zum zehnten Mal den positiven Umwelteffekt von Recycling. Den Wissenschaftlern zufolge schont die Kreislaufführung von Wertstoffen in entscheidendem Maße die natürlichen Rohstoffe und reduziert wirksam die Treibhausgasemissionen. Die Untersuchung im Auftrag der ALBA Group zeigt, dass Kreislaufwirtschaft ein wichtiger Schlüssel zu einer erfolgreichen Klimapolitik ist. Denn: Recycling bietet die Chance, eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu realisieren, die – wie von Bundeskanzlerin Angela Merkel gefordert – innerhalb der Grenzen der globalen Ressourcenverfügbarkeit bleibt und dabei alle zu Gewinnern macht. Im Jubiläumsjahr der Studie wurden durch die Geschäftstätigkeit des Rohstoffversorgers und Umweltdienstleisters Treibhausgasemissionen in Höhe von etwa 4,3 Millionen Tonnen vermieden. Das entspricht den durchschnittlichen jährlichen Emissionen einer Stadt mit 375.000 Einwohnern, etwa Wuppertal oder Bochum. Ein Mischwald müsste 428.000 Hektar Fläche besitzen, um die gleiche Menge an Treibhausgasen zu binden. Zugleich schonte die ALBA Group vergangenes Jahr durch die Kreislaufführung von rund 4,3 Millionen Tonnen Wertstoffen rund 36,2 Millionen Tonnen Primärressourcen. „Klima- und Ressourcenschutz erlauben keinen Aufschub. Das zeigen uns die aktuellen globalen Entwicklungen mehr als deutlich“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Gerade im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP23 in Bonn im November dieses Jahres ist es zentral, das enorme Potenzial von Recycling aufzuzeigen. Die Unternehmen der Kreislaufwirtschaft besitzen das Know-how und die Technologien, um gemeinsam mit Partnern aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Logistik immer mehr Kreisläufe vollständig zu schließen – und damit unbürokratisch und effektiv Treibhausgase und Ressourcen einzusparen. Wenn jetzt alle Parteien an einem Strang ziehen, lassen sich die UN-Klimaziele noch erreichen.“ „Kreislaufwirtschaft, konsequent zu Ende gedacht, führt letztlich zu einem deutlich veränderten Wirtschaftsmodell“, so Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement im Fraunhofer-Institut UMSICHT. „Wir haben bereits in vielen Studien nachgewiesen, dass die ALBA Group nicht nur durch ‚klassisches’ Recycling die Umwelt messbar entlastet. Auch Projekte zur Herstellung hochwertiger Recyclingkunststoffe, zu innovativen Sammelsystemen und zur Wiederverwendung von IT-Geräten treiben die notwendige Abkehr von der Wegwerfgesellschaft voran.“ Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT untersucht seit mittlerweile zehn Jahren, wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group auf die Umwelt – konkret auf das Klima und die natürlichen Ressourcen – auswirken. Veröffentlicht werden die Ergebnisse alljährlich in der Broschüre „resources SAVED by recycling“. In der diesjährigen Studie nahmen die Wissenschaftler die Stoffströme Metalle, Elektroaltgeräte, Papier/Pappe/Karton, Glas, Leichtverpackungen, Kunststoffe und Holz unter die Lupe. Die aktuelle Broschüre dokumentiert zudem anhand von Fallbeispielen aus den einzelnen Stoffströmen, wie sich eine ganzheitliche Kreislaufwirtschaft konkret umsetzen lässt. Die vollständigen Ergebnisse der Studie finden Sie auf dem ALBA Group-Informationsportal www.resources-saved.com. Über Fraunhofer UMSICHT Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut erwirtschaftete im Jahr 2016 mit einer Belegschaft von 465 Personen einen Umsatz von mehr als 38,8 Millionen Euro. Als eins von 69 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, sind wir weltweit vernetzt und fördern die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 05 Oct 2017 11:00:00 +0200ALBA Facility Solutions präsentiert Portfolio auf EXPO REAL 2017https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-facility-solutions-praesentiert-portfolio-auf-expo-real-2017/Berlin. Zur diesjährigen EXPO REAL präsentiert sich das Team der ALBA Facility Solutions zum dritten Mal einem breiten Fachpublikum aus der Immobilienbranche. Vom 4. bis 6. Oktober können sich Besucher der größten Immobilien-Fachmesse Europas am ALBA-Stand über das ALBA-Portfolio im Bereich Facility Management und Property Management informieren. „Die ALBA Facility Solutions steht für den effizienten und zuverlässigen Komplettbetrieb von Gewerbe-, Wohn- und Spezialimmobilien. Wir überzeugen mit individuellen und passgenauen Lösungen, die wir in München präsentieren werden“, so Hans-Stefan Kalinowski, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Wir freuen uns auf spannende Gespräche und regen Fachaustausch auf der diesjährigen EXPO REAL.“ Der Stand der ALBA Facility Solutions befindet sich wie in den Vorjahren auf dem Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg in Halle B2, Stand 420. Die EXPO REAL ist die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa. Sie wird seit 1998 jährlich Anfang Oktober auf dem Gelände der Messe München von der Messe München GmbH veranstaltet. Mehr als 1.900 Unternehmen, Städte und Regionen aus 35 Ländern werden sich in diesem Jahr auf der EXPO REAL präsentieren. Neu ist in diesem Jahr REIN Real Estate Innovation Network, das in einem eigenen Forum den digitalen Wandel und dessen Chancen für die Immobilienwirtschaft beleuchtet, sowie der EXPO Real City Leaders Summit, der sich an Städte und Regionen richtet und den Austausch untereinander ermöglicht. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 29 Sep 2017 12:31:00 +0200ALBA Group startet InnovationLAB zur Digitalisierung der Recyclingbranchehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-startet-innovationlab-zur-digitalisierung-der-recyclingbranche/Berlin. Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft wird auch die Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft revolutionieren. Die ALBA Group, einer der führenden Recyclingdienstleister und Rohstoffanbieter weltweit, hat deshalb heute in der Firmenzentrale in Berlin ein InnovationLAB eröffnet, um gemeinsam mit Start-ups den Einsatz moderner Technologien, die Vernetzung im „Internet der Dinge“ und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle voranzutreiben. „Wir wollen selbst aktiver Treiber der Digitalisierung sein, so wie wir auch mit unserer Recyclingtechnik führend in Deutschland und Europa sind“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Unsere Branche hat hier Nachholbedarf. Nur wenige Unternehmen der Abfallwirtschaft nutzen digitale Technologie so wie wir oder führen aktuell Pilotprojekte durch.“ Ein Beispiel dieser Umwälzungen ist die AMCS-Plattform, die ALBA derzeit flächendeckend in Deutschland einführt. Sie optimiert die Tourenplanung der Entsorgungsfahrzeuge, damit diese kundenfreundlicher, transparenter und umweltschonend wird. Der Fahrer erhält eine optimierte Route, die auch die aktuelle Verkehrssituation berücksichtigt, in Echtzeit direkt ins Fahrzeug. „Das Ergebnis ist weniger Verkehr, weniger CO2-Ausstoß“, betont Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Für unsere Kunden wird das im nächsten Schritt auch mehr Transparenz bieten. Sie können die Entsorgungsleistung in Echtzeit mit verfolgen.“ Für die Fortsetzung der Digitalisierungsoffensive hat sich ALBA renommierte Partner gesichert. So arbeitet der Recyclingspezialist mit „Plug and Play“ zusammen. Der Accelerator mit Sitz im Silicon Valley gilt als führend in der Förderung von Start-ups. Weitere Projektpartner sind die Deutsche Telekom und der chinesische Telekommunikationshersteller Huawei. „Um sich die digitale Innovation zu eigen zu machen, müssen Unternehmen heute offen sein für Start-up-Technologie. Durch das Einklinken in ein globales Innovatoren-Netzwerk können die Unternehmen laufend den ‚Puls‘ aufkommender Technologien fühlen”, so Felix Scheuffelen, Managing Director Plug and Play Germany. „Bei ‚Plug and Play‘ stehen wir für ‚Open Innovation‘. Unsere Mission ist es, Unternehmen mit den innovativsten Start-ups der Welt zusammen zu bringen. Daher fühlen wir uns geehrt, die ALBA Group als neuen Partner an Bord zu haben.“ Ein wichtiger Meilenstein der ALBA-Digitalisierungsstrategie war außerdem die Platzierung zweier Projekte bei „#openspace“, der Digitalisierungsplattform der Commerzbank. "Die ALBA Group setzt bei der Digitalisierung auf ihre eigenen Stärken, ihre Mitarbeiter und Know-how-Aufbau. Das zeigt großen Umsetzungswillen und Mut, mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit“, so Joachim Köhler, COO & Co-Founder #openspace. „Wir sind stolz, dass wir als #openspace die ersten Schritte in den letzten Monaten aktiv begleitet haben." Die Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft steht bei der Digitalisierung erst am Anfang. Eine Untersuchung der Unternehmensberatung Roland Berger im Auftrag des Bundesumweltministeriums hat festgestellt, dass die Kreislaufwirtschaft auf einer Skala von 0 bis 100, auf der die so genannte "Readiness" für die digitale Revolution gemessen wird, gerade mal bei 30 Prozent steht. Zum Vergleich: Die Energiewirtschaft liegt bei über 70 Prozent, der Mobilitätssektor immerhin bei rund 50 Prozent. Über #openspace "#openspace" der Commerzbank ist die Digitalisierungsplattform für den Mittelstand. Sie bietet dem Mittelstand den Raum und die Möglichkeiten, um die Herausforderungen der digitalen Zukunft zu ihrem Erfolg zu machen - dabei steht Know-how Transfer, Co-Kreation und Netzwerk (auch mit Start-ups) im Vordergrund. Die beiden Geschäftsführer Holger Werner und Joachim Köhler und ihr derzeit 10-köpfiges Team verstehen sich dabei als Partner mittelständischer Unternehmen bei deren digitaler Transformation. "#openspace" ist eine Tochter in Mehrheitsbesitz der Commerzbank mit Sitz in Berlin. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group / Ricarda Spiegel“ frei verwendbar.Tue, 26 Sep 2017 15:29:00 +0200Erste Fachtagung von dvi und Interseroh zum Thema Recyclingfähigkeit von Verpackungenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/erste-fachtagung-von-dvi-und-interseroh-zum-thema-recyclingfaehigkeit-von-verpackungen/+++ Expertentreffen in Frankfurt am Main am 17. Oktober 2017 +++ Fachtagung unter dem Motto „Verpackung ist Rohstoff“ +++ Köln/Frankfurt. Am 17. Oktober 2017 treffen sich Vertreter des Handels, des produzierenden Gewerbes und der Recyclingbranche zum fachlichen Austausch rund um das Thema Recyclingfähigkeit von Verpackungen in Frankfurt am Main. Unter dem Motto „Verpackung ist Rohstoff“ veranstalten der Umweltdienstleister Interseroh und das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ihre erste gemeinsame Tagung „Future Resources 2017“. Die Veranstaltung bringt Akteure der Wertschöpfungskette Verpackung zusammen und thematisiert gesetzliche Neuerungen sowie deren Auswirkungen auf Innovationen im Verpackungs- und Recyclingwesen. „Vor dem Hintergrund endlicher Ressourcen bei zeitgleich zunehmender Abfallmengen, ist es unverzichtbar, die Themen Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit in die Verpackungsgestaltung miteinzubeziehen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wenn Handel und Industrie dabei an einem Strang ziehen, ist das nicht nur ein Gewinn für die Umwelt, sondern zahlt sich auch für die Unternehmen aus.“ „Die Verpackungswirtschaft ist seit über 25 Jahren Pionier der Kreislaufwirtschaft. Bei den Veranstaltungen des dvi nimmt das Thema Recycling seit Jahren einen wichtigen Platz ein. Wir freuen uns, bei Future Resources 2017 gemeinsam mit Interseroh und wichtigen Playern der Branche an einer weiteren Verbesserung von Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit der Verpackung arbeiten zu können“, sagt Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. Im Rahmen der Veranstaltung laden dvi und Interseroh dazu ein, gemeinsam mit namhaften Referenten, wie unter anderem Gunda Rachut (Vorstand Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister), Peter Heydasch (Materialexperte Dow Europe GmbH) sowie Stefan Dierks (Head of CR Product & Strategy Tchibo GmbH), die Notwendigkeit einer optimalen ökonomischen wie ökologischen Nutzung von Verpackungen in geschlossenen Kreisläufen zu diskutieren. Die Fachtagung „Future Resources 2017“ findet am 17. Oktober 2017 von 10:00 bis 16:45 Uhr im Frankfurter Kunstverein am Römerberg in Frankfurt am Main statt. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung, zum Programm und zur Anmeldung, sind unter www.future-resources.de zu finden. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 22 Sep 2017 10:46:00 +0200Interseroh und Fermacell optimieren die Lieferkette in der Baubranchehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-und-fermacell-optimieren-die-lieferkette-in-der-baubranche/Köln. Die INTERSEROH Pool System GmbH, ein Unternehmen des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, hat gemeinsam mit dem Gipsfaserplatten-Produzenten Fermacell GmbH ein neues Logistikkonzept zum Management von Mehrwegpaletten entwickelt. Ziel des gemeinsamen Projektes ist die Optimierung der Lieferkette mit einer besseren Nachverfolgbarkeit der Palettenströme von Baustellen und Baustoffhandel. Das neue Logistikkonzept im Detail: Interseroh holt die auf Baustellen und im Baustoffhandel anfallenden Fermacell-eigenen sowie auch Euro-Paletten bundesweit ab. Hierzu hat der Umweltdienstleister ein flächendeckendes Transportnetzwerk aufgebaut. Im Anschluss gehen die Paletten in eines der von Interseroh betriebenen 12 Depots, in denen eine Sortierung und technische Prüfung stattfinden. Danach erfolgt die Zustellung der Paletten an die Werksstandorte der Fermacell GmbH, wo sie erneut zum Einsatz kommen. Die Abwicklung der Dienstleistung erfolgt über ein Onlineportal, auf dem sämtliche Schritte einzusehen sind. Eine volle Datentransparenz ist somit für alle Teilnehmer der Prozesskette zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. "Mit der Fermacell GmbH haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir gemeinsam eine innovative Lösung zur Rückführung, Aufbereitung und Wiederbereitstellung Paletten am Markt platzieren konnten", so Dr. Timo Langemann, Geschäftsführer der INTERSEROH Pool GmbH. "Ziel ist es, noch weitere Partner für das Logistikkonzept zu gewinnen, so dass alle Teilnehmer der Prozesskette von einem Ansprechpartner und damit einheitlichen hohen Qualitätsstandards profitieren." "Unser Anspruch war es, ein effizientes und nachhaltiges Pooling-System zu finden, das unsere individuellen Anforderungen und Paletten berücksichtigt", so Klaus Bröker, Vertriebsleiter Deutschland der Fermacell GmbH. "Interseroh hat uns im Umstellungsprozess von Einweg- auf Mehrwegpaletten sehr gut beraten, so dass wir auch das Management der Fermacell-Paletten gemeinsam am Markt einführen wollten." Über Fermacell: Als Unternehmen der Business Unit "Dry Lining" vertreibt die Fermacell GmbH, ein Unternehmen der Xella Gruppe, unter der Marke "Fermacell" Gipsfaser- und zementgebundene Platten sowie Brandschutzplatten unter der Marke "AESTUVER". Die Xella Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt Baustoffe, Trockenbauplatten, Kalk und Kalkstein. Mit den Marken Ytong, Hebel und Silka gehört Xella zu den weltweit größten Herstellern von Porenbeton und Kalksandstein. Die Marke Multipor steht für nicht brennbare mineralische Dämmplatten. Fermacell und Fermacell Aestuver bieten Trockenbau- und Brandschutzlösungen und Fels ist einer der europaweit führenden Anbieter von Kalk und Kalkstein.Die Xella Gruppe ist mit einem Umsatz von 1,33 Milliarden Euro (2016) und über 5.900 Mitarbeitern ein führender, international agierender Lösungsanbieter im Bereich Baustoffe und in verwandten Industrien. Xella hat ihren Hauptsitz in Duisburg/Deutschland und ist mit 95 Werken in 20 Ländern sowie Vertriebsorganisationen in mehr als 30 Ländern aktiv. Die Produkte von Xella sind sowohl in der Herstellung als auch in der Anwendung durchweg nachhaltig. Dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Bau qualitativ hochwertiger, langlebiger und energieeffizienter Gebäude und damit auch zum Umwelt- und Ressourcenschutz. Weitere Information zur Fermacell GmbH finden Sie auf www.fermacell.de. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter http://www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Thu, 21 Sep 2017 09:56:00 +0200Interseroh entwickelt neue Procyclen-Rezeptur in Zusammenarbeit mit ExxonMobil Chemicalhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-entwickelt-neue-procyclen-rezeptur-in-zusammenarbeit-mit-exxonmobil-chemical/+++ Verbesserte Schlageigenschaften bei Raumtemperatur +++ Erstmalige Anwendung von ExxonMobil Chemical-Additiven bei Recyclingkunststoffen Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH hat eine neue Rezeptur ihres Recyclingkunststoffes Procyclen entwickelt. Dank der Verwendung spezieller Additive von ExxonMobil Chemical erhält das Recompound aus Post-Consumer-Abfällen eine deutlich erhöhte Schlagfestigkeit. Diese führt insbesondere bei Raumtemperatur zu einer noch stärkeren Belastbarkeit. Der Einsatz von Vistamaxx™ Performance Polymeren war bislang Neuware-Produkten aus Primärrohstoffen vorbehalten und erfolgt damit erstmalig im Bereich des Kunststoffrecyclings. "Procyclen dieser neuesten Generation eignet sich insbesondere für Produkte im Logistikbereich, die einer starken wiederkehrenden Belastung ausgesetzt sind", so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. "So setzen wir bereits als erste Anwendung Mehrwegkisten und -paletten aus mit Exxon-Additiven versetzem Procyclen in verschiedenen Bereichen des Supply-Chain-Managements ein und sind vom Ergebnis mehr als überzeugt. Durch die Entwicklung unseres innovativen Recyclingmaterials erreichen wir eine deutlich höhere Anwendungseffizienz und damit eine weitere Steigerung des Nachhaltigkeitsbeitrags im Umgang mit vorhandenen Ressourcen." "Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Interseroh nun auch im Bereich des Kunststoffrecyclings weiter voranschreiten und die Entwicklung hochwertiger Recyclingkunststoffe mit begleiten können", so Christoph Warmeling, Sales Developer Central & Eastern Europe Area, Plastics & Resins EMEAF, EMCCE der ExxonMobil Chemical Central Europe GmbH. "Vistamaxx™ Performance Polymere basieren auf Propylen und ermöglichen eine Modifizierung der Schlagfestigkeit wie auch der Fließfähigkeit und Elastizität des Materials in jedem vom Kunden gewünschten Maße." Die neue Procyclen-Rezeptur entwickelte Interseroh in seinem Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe im slowenischen Maribor, das der Umweltdienstleister vor einem Jahr, am 13. September 2016, eröffnete. In diesem Kompetenzzentrum bündelt Interseroh erstmalig seine gesamten Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten im Bereich Kunststoffrecycling. So kann der zur ALBA Group gehörende Recyclingspezialist als Komplettanbieter alle Kundenanforderungen an die Herstellung moderner Recyclingkunststoffe selbst bedienen. Dies ermöglicht eine größere Flexibilität und Unabhängigkeit in der Produktherstellung. Für die Kunden verkürzen sich dadurch die Entwicklungs- und Lieferzeiten deutlich. Seine Recyclingkunststoffe stellt Interseroh im eigens entwickelten Verfahren Recycled-Resource her, das auf einem komplexen Upcycling-Prozess basiert. Auf die umfassende Hightech-Sortierung folgt das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erzielen. Am Ende entstehen hochwertige, maßgeschneiderte Kunststoff-Granulate wie das Rezyklat Recythen und der mehrfach ausgezeichnete Recyclingkunststoff Procyclen, deren Einsatz laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Vergleich zu Neugranulat die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent reduziert. Über ExxonMobil Chemical: ExxonMobil Chemical ist weltweit führend bei der Neuentwicklung, Herstellung und Lieferung petrochemischer Produkte. Die Vorreiterrolle in der Metallocentechnologie ermöglicht es ihr, basierend auf der erfolgreichen und patentierten Technologie hochwertige Produkte herzustellen, die helfen, die Lebensqualität auf der ganzen Welt zu verbessern. Die Produkte von ExxonMobil Chemical sind führend in einigen der größten Wachstumsmärkte der Petrochemie. Ein starkes Netzwerk aus Produktionsanlagen, Technologiezentren und Verkaufstandorten, sowie die volle Integration mit anderen Geschäftsbereichen der ExxonMobil Cooperation bringt ExxonMobil Chemical einen beispiellosen Vorteil, der es erlaubt, einen umfassenden Kundenservice hinsichtlich der Anwendungs- und Produktionsmethoden zu bieten. Ausführliche Informationen zu ExxonMobil Chemical Produkten, Anwendungsbeispiele und Services finden Sie auf unserer englischsprachigen Webseite. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Wed, 20 Sep 2017 11:00:00 +0200Clearingverträge duale Systeme: Sicherheit der Kunden geht vorhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/clearingvertraege-duale-systeme-sicherheit-der-kunden-geht-vor/Köln, Pegnitz, 15. September 2017. Die Zentrale Stelle Verpackungsregister hat bestätigt, dass auch ein Nebeneinander verschiedener Clearingverträge nichts daran ändert, dass die finalen Mengenmeldungen des Jahres 2018 (Ist-Mengenmeldung im Frühjahr 2019) auf Basis einer einheitlichen Prüfgrundlage von der Zentralen Stelle geprüft werden. Der neue Clearingvertrag der Systembetreiber BellandVision, Der Grüne Punkt, Interseroh und Reclay entspricht diesen Prüfungsanforderungen. Ein Memorandum der Kanzlei Dentons Europe LLP für die Zentrale Stelle räumt zudem mit der falschen Behauptung auf, dass all jene Systeme, die den Clearingvertrag gekündigt haben, ihre Zulassung als duales System verlieren könnten. Die Zentrale Stelle hat das Dokument auf ihrer Website veröffentlicht. Die Systeme BellandVision, Der Grüne Punkt, Interseroh und Reclay teilen die Auffassung der Zentralen Stelle, dass ein Nebeneinander verschiedener Clearingverträge zwar nicht wünschenswert, letztendlich aber praktikabel wäre. „Ungeachtet dessen sind wir auch weiterhin bemüht, mit den verbliebenen dualen Systemen zu einer einheitlichen Lösung zu gelangen. Dabei muss allerdings die Sicherheit der Kunden bei der Überprüfung aller Daten für das Jahr 2018 durch die Zentrale Stelle garantiert sein“, so die Geschäftsführer der vier Systembetreiber. Zwischenzeitlich hat das Bundeskartellamt mitgeteilt, dass keiner der derzeit geschlossenen Verträge ab 2018 freigestellt werden kann, da die Grundvoraussetzung der Zeichnung durch alle dualen Systeme nicht gegeben sei. Zweifel hinsichtlich der alten Clearingverträge bestehen seitens des Bundeskartellamts wegen der erneut zu Tage getretenen Mengenabweichungen zu den DIHK-Meldungen 2016, die die Funktionsfähigkeit der alten Clearingverträge in Frage stellen. Die Geschäftsführungen der vier Systeme nehmen diesen Hinweis zum Anlass, nochmals für die eindeutigen Regelungen im „neuen“ Clearingvertrag zu werben: Dieser Vertrag entspricht den rechtlichen Vorgaben der noch gültigen Verpackungsverordnung in Verbindung mit den Vollzugsvorgaben der Bundesländer. Dies betrifft insbesondere die unmissverständlichen Prüfungsvorgaben für den Systemwirtschaftsprüfer. Durch eindeutige Regelungen wird außerdem der Übergang zum neuen Verpackungsgesetz im Jahr 2019 sichergestellt. Für die Geschäftsführungen der vier Systeme ist kein Clearingvertrag akzeptabel, der diese Grundbedingungen nicht erfüllt.Fri, 15 Sep 2017 13:17:00 +0200Wirtschaftsprüfer bestätigt: Duales System Interseroh hat eine weiße Westehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wirtschaftspruefer-bestaetigt-duales-system-interseroh-hat-eine-weisse-weste/Köln. Bei der Suche nach Mengenabweichungen und Unregelmäßigkeiten im Bereich der Verpackungsentsorgung hat das Duale System Interseroh eine weiße Weste. Der zuständige System-Wirtschaftsprüfer bescheinigt dem Kölner Unternehmen, dass die Mengenmeldungen an die Clearingstelle und das DIHK-Register weitestgehend übereinstimmen. Bei den Leichtverpackungen (LVP) aus Gelbem Sack und Gelber Tonne sind die Mengen identisch, die Abweichung beträgt 0 Tonnen. Bei Altglas lag die Differenz bei 120 (+0,1Prozent) Tonnen, bei der Fraktion Papier/Pappe/Karton (PPK) bei 694 (+0,5 Prozent) Tonnen. „Die dargestellten Differenzen beruhen ausschließlich auf nachträglichen Mengenanpassungen und Nachtragsmengen von Kunden nach dem 30. April 2017“, schreibt der Systemwirtschaftsprüfer in seiner Bescheinigung für das Duale System Interseroh. „Der Datenabgleich war erforderlich, da es zwischen den Stichtagen 30. April und 6. Juli 2017   offensichtlich zu Nachmeldungen von Systembetreibern an den DIHK gekommen ist. Anders können wir die Differenz in Höhe von 90.000 Tonnen LVP und den wirtschaftlichen Schaden in Höhe von circa 60 Millionen Euro nicht erklären“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Eine Verteilung dieses Schadens auf alle Systeme ist weder für die Verpflichteten noch für jene Systembetreiber akzeptabel, die korrekte Datenmeldungen vorgenommen haben.“ In den vergangenen Tagen hatten bereits das Duale System Deutschland (DSD, 323 Tonnen) und BellandVision (98 Tonnen) ihre Mengendifferenzen für LVP zum Stichtag offengelegt. Diese drei Systeme, die gemeinsam im Jahr 2016 einen Marktanteil an der LVP-Erfassung von fast 65 Prozent hatten, repräsentieren damit gemeinsam eine Abweichung von 421 Tonnen. Das sind gerade einmal circa 0,47 Prozent jener fast 90 000 Tonnen, die beim Vergleich der Mengenmeldungen an die Gemeinsame Stelle und das DIHK-Register für das Jahr 2016 aufgedeckt worden waren. Müller-Drexel appellierte nochmals an alle Systembetreiber, ebenfalls alle Mengenmeldungen offenzulegen und so auch gegenüber den Kunden für Transparenz zu sorgen. „Bis die neu eingerichtete Zentrale Stelle die lückenlose Prüfung der Meldungen übernimmt, ist es an den Systembetreibern, durch einen transparenten und fairen Clearingstellenvertrag für einen fairen Wettbewerb zu sorgen. Wir würden es begrüßen, wenn weitere Systembetreiber dem Clearingstellenvertrag für 2018 beitreten.“ Bisher haben die vier Systembetreiber DSD, BellandVision, Reclay und Interseroh den neuen Vertrag gezeichnet.  Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 14 Sep 2017 17:19:00 +0200Auf der Jagd nach den verlorenen 60 Millionen Eurohttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/auf-der-jagd-nach-den-verlorenen-60-millionen-euro/Duale Systeme legen zusätzliche Prüfung durch Wirtschaftsprüfer offen / Weitere Systembetreiber kündigen bestehende Clearing-Verträge Köln, Pegnitz. Woher kommt die für das Jahr 2016 erneut große Differenz zwischen den Mengenmeldungen der dualen Systeme an ihre Clearingstelle und an das DIHK-Register der Vollständigkeitserklärungen (VE-Register) von rund 90.000 Tonnen LVP (VE Statistik DIHK, Zwischenbilanz für das Berichtsjahr 2016, siehe Link), die eine finanzielle Lücke im Gesamtsystem von etwa 60 Millionen Euro hinterlassen hat? Um diese Frage zu beantworten, gehen der Grüne Punkt, BellandVision, Interseroh und Reclay in die Transparenzoffensive und werden ihre Anteile offenlegen. Die Daten des Grünen Punkts liegen bereits vor: Die Abweichung beträgt für Leichtverpackungen (LVP) lediglich 322 Tonnen. Das entspricht nicht einmal einem halben Prozent an der Gesamtmenge von 89.448 Tonnen. „Diese Zahlen zeigen zwei Dinge deutlich: Der Grüne Punkt arbeitet sauber und die Dimension des Problems ist gewaltig“, betont Michael Wiener, CEO des Grünen Punkts. „Denn wenn der Grüne Punkt als Anbieter mit dem größten Marktanteil für einen derart geringen Teil der Abweichung verantwortlich ist, wie groß muss der Anteil dann bei manch anderem Marktteilnehmer sein?“ Selbstverständlich wird der Grüne Punkt seine geringen Abweichungen im Rahmen der nächsten Nachmeldemöglichkeit melden und den daraus resultierenden Kostenanteil tragen. BellandVision, Interseroh und Reclay haben die entsprechende Prüfung ebenfalls beauftragt und bestätigen schon jetzt, dass ihre Abweichungen ähnlich gering sind. „Die großen Differenzen zwischen den Mengen der Clearingstelle und denen des Registers der Vollständigkeitserklärungen lassen nur den Schluss zu, dass einige Systeme sowohl die LAGA M37 als auch die VerpackV nicht befolgen, und zwar auf Kosten der ehrlichen Marktteilnehmer“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer Interseroh. Dabei ist genau geregelt, nach welchen Kriterien die Mengen zu melden sind: Die Mitteilung 37 der Bund-/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA M37) legt fest, wie die Verpackungsverordnung (VerpackV) in diesem Punkt zu verstehen ist. Abzüge etwa wegen Verderb sind nur unter ganz bestimmten, sehr eng gefassten Voraussetzungen möglich; Kürzungen bei beteiligungspflichtigen Verkaufsverpackungen durch deren Einstufung als Transport- oder Gewerbeverpackungen sind überhaupt nicht mit der VerpackV vereinbar. Um dem Mengenschwund einen Riegel vorzuschieben, hatten 2016 acht der insgesamt zehn Systembetreiber nochmals klarstellend vereinbart, Abweichungen in den Mengenmeldungen durch die Kontrolle ihres Wirtschaftsprüfers zum Mengenerhebungsstichtag 30. April 2017 auszuschließen. Da der DIHK seine Zwischenbilanz zu einem späteren Stichtag erstellt hat (06. Juli 2017), hat die vereinbarte Bescheinigung der Mengenkongruenz zwischen den Mengenmeldungen an die Clearingstelle und den Mengenmeldungen an den DIHK nur bedingten Aussagegehalt darüber, ob die Systeme tatsächlich gemäß der Vorgaben der VerpackV und der LAGA M37 gemeldet haben. Zwischen den Stichtagen konnten die Mengenmeldungen wieder nach Bedarf angepasst werden. „Um gar nicht erst dem Generalverdacht der Mengenmanipulation ausgesetzt zu sein, ist es für unser Haus wichtig, über eine erneute, aktuelle Prüfung durch den System-WP transparent zu machen, dass durch uns keine unlauteren Methoden zur Anwendung kommen und dadurch Mengendifferenzen verursacht werden“, so Thomas Mehl, Geschäftsführer BellandVision. Nun seien die anderen Systembetreiber gefordert, diese zweite Prüfung ebenfalls durchzuführen und damit für Transparenz zu sorgen und ihren Beitrag zu einem fairen Wettbewerb zu leisten. „Nur mit beiden Bestätigungen können Systembetreiber nachweisen, dass sie fair spielen“, hebt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer Interseroh, hervor. „Um sicher zu gehen, dass für alle gemeldeten Verkaufsverpackungen die Pflichten der Verpackungsverordnung erfüllt werden, sollten Inverkehrbringer sowohl eine Bestätigung über die Mengenkongruenz zum 30. April 2017 als auch über die Mengendifferenz bis zum 06. Juli 2017 von dem System verlangen, welches für die Lizenzierung ihrer Verkaufsverpackungen verantwortlich ist oder sich im Rahmen von Ausschreibungen hierum bewirbt“, empfiehlt Thomas Mehl, Geschäftsführer BellandVision. „Wer unvollständig lizenziert, gefährdet nicht nur das privatwirtschaftlich getragene duale System als solches, sondern riskiert auch empfindliche Bußgelder und Vertriebsverbote“, ergänzt Raffael A. Fruscio, Geschäftsführender Gesellschafter der Reclay Group.  Um Mengenabweichungen nicht länger hinnehmen zu müssen, haben der Grüne Punkt, BellandVision und Interseroh bereits Anfang August 2017 die bestehenden Verträge mit den Mitgliedern der Clearingstelle gekündigt und neue Verträge für das Leistungsjahr 2018 vereinbart. Neben der Reclay-Gruppe, die die neuen Verträge bereits gezeichnet hat, haben weitere drei Systembetreiber ihrerseits die bestehenden Clearing-Verträge zum 31. Dezember 2017 gekündigt. Damit werden die alten Verträge für das Leistungsjahr 2018 nur noch von den Systembetreibern ELS, Noventiz und RKD gehalten. Mit der wiederholten Prüfung wird nochmals klargestellt, dass eine Umgehung der Verpflichtungen nicht erfolgt. Um künftig mögliche Mengenmanipulationen grundsätzlich auszuschließen, haben die Systeme nach dem neuen Clearingvertrag ausdrücklich vereinbart, dass der System-WP permanente Abgleiche der Mengenmeldungen durchführt. „Das bedeutet, dass künftig bis zu rund 80 Prozent der bei den dualen Systemen gemeldeten Verpackungen nach den neuen effizienten Verträgen behandelt werden“, so die vier Geschäftsführer übereinstimmend. „Bei diesen Mengen gibt es keine unberechtigten Abzüge und keine Differenzen zwischen den an die Clearingstelle und den an das VE-Register gemeldeten Mengen, denn hier wird der Abgleich zwischen den Mengen auch nach dem Hinterlegungsstichtag am 30. April kontinuierlich überprüft. Die neuen Verträge enthalten die Regelungen der LAGA M37 in ihrer neuesten Version als verbindliche Vorgabe.“ Jetzt gilt es, auch die für die restlichen 20 Prozent zuständigen Systeme für die neuen sicheren Verträge zu gewinnen. Damit würde der privatwirtschaftlich organisierten Verpackungsentsorgung nachhaltig ein längst überfälliger Schritt in die Zukunft gelingen.Thu, 07 Sep 2017 11:05:00 +0200Direktkandidaten stellen sich Fragen zur Bundestagswahl https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/direktkandidaten-stellen-sich-fragen-zur-bundestagswahl/Braunschweig. Großen Zuspruch hatte am heutigen Tag die Podiumsdiskussion bei ALBA im Kundenzentrum in der Karrenführerstraße. Unter dem Motto "Sie haben die Wahl. Wir geben Ihnen eine Stimme!" stellten sich die Direktkandidaten Dr. Carola Reimann MdB (SDP), und Carsten Müller MdB (CDU), sowie Juliane Krause (Bündnis 90/Grüne), Thomas Röver (Die Linke), Ingo Schramm (FDP), Mirco Hanker (AFD) und Peter Rosenbaum (BIBS) öffentlich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger und stellten ihre Ziele und Vorhaben vor. Im Fokus standen dabei neben umwelt- und energiepolitischen Sachfragen wie beispielsweise zum Klimaschutz oder zur Kreislaufwirtschaft sämtliche Belange, die die Braunschweiger bewegen. Rechtefreie Fotos: Anbei finden Sie zwei rechtefreie Fotos von der Veranstaltung zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle "ALBA Group" an. Bildunterschrift Foto 1: Mirco Hanker (AFD), Dr. Carola Reimann MdB (SDP), Ingo Schramm (FDP), Peter Rosenbaum (BIBS), Carsten Müller MdB (CDU), Thomas Röver (Die Linke) und Juliane Krause (Bündnis 90/Grüne) (v.l.n.r.) stellten sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Download Bildunterschrift Foto 2: Reger Austausch: Zahlreiche Braunschweiger waren zur Podiumsdiskussion ins ALBA-Kundenzentrum gekommen. DownloadThu, 31 Aug 2017 14:08:00 +0200Interseroh gewinnt drei ARC-Awards für Nachhaltigkeitsmagazinhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-gewinnt-drei-arc-awards-fuer-nachhaltigkeitsmagazin/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH hat für ihr Nachhaltigkeitsmagazin drei der Annual Report Competition (ARC)-Awards gewonnen. Die Jury der größten internationalen Ausschreibung für Geschäftsberichte verlieh dem Umweltdienstleister für die Gesamtdarstellung des Magazins sowie in der Kategorie „Photography“ jeweils einen Gold Award. Darüber hinaus erhielt das Magazin des zum internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group gehörenden Unternehmens in der Kategorie „Interior Design“ einen Honor Award. „Wir freuen uns sehr, dass wir drei der begehrten ARC-Awards gewonnen haben“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistung GmbH. „Das zeigt, dass wir mit der Wahl unserer Nachhaltigkeitsberichterstattung die richtige Entscheidung getroffen haben. Nachhaltigkeit ist für uns ein Kernthema, das wir sowohl nach innen wie nach außen sehr bewusst leben. Umso schöner, dass wir nun eine Bestätigung auf internationaler Ebene erhalten haben.“ Das Interseroh Nachhaltigkeitsmagazin erscheint jährlich und stellt eine Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Im Fokus des journalistisch aufbereiteten Magazins stehen die positiven Effekte der unter dem Motto „zero waste solutions“ stehenden Dienstleistungen von Interseroh. Dies sind vor allem innovative Lösungen, mit denen der Umweltdienstleister der Verschwendung von Produkten und Materialien entgegenwirkt. Das aktuelle Nachhaltigkeitsmagazin sowie der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2016 sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Über die ARC-Awards: Die „Annual Report Competition (ARC)“-Awards werden seit 1987 jährlich vom unabhängigen Veranstalter MerComm, Inc. verliehen. Die Awards zeichnen Geschäftsberichte aus, die maßgeschneiderte Gestaltungskonzepte sowie passende Bild- und Textwelten vorweisen. Der Wettbewerb ist mit einer ehrenamtlichen, unabhängigen Jury aus 200 Fachleuten die größte internationale Ausschreibung für Geschäftsberichte. In unterschiedlichen Kategorien, innerhalb der einzelnen Branchen, werden die Auszeichnungen „Gold“, „Silber“, „Bronze“ und „Honors“ verliehen. 2017 gab es insgesamt 1987 Einreichungen aus 34 Ländern. Die Preisverleihung der Gewinner findet am 12. Oktober 2017 in Tokio statt. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 31 Aug 2017 11:38:00 +0200Zum Schulanfang: ALBA und Kinder-Unfallhilfe starten Hinweis-Aktionhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zum-schulanfang-alba-und-kinder-unfallhilfe-starten-hinweis-aktion/Berlin. Die ALBA Group, einer der weltweit führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger, und der Verein "Aktion Kinder-Unfallhilfe" haben eine Zusammenarbeit gestartet, die für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen soll. Im Zentrum der Aktion steht die Ausstattung der gesamten LKW-Flotte des Recyclingspezialisten mit Toter-Winkel-Aufklebern der Kinder-Unfallhilfe. Diese sollen Radfahrer oder Fußgänger - insbesondere Kinder - auf die Gefahr beim Aufenthalt im toten Winkel hinweisen. Die ALBA Group hat bereits ihre gesamte Berliner LKW-Flotte, darunter auch die bekannten dunkelblauen Entsorgungsfahrzeuge, mit den Warn-Aufklebern ausgerüstet und wird die Beklebung sukzessive auf sämtliche LKWs im Bundesgebiet ausweiten. "Mit diesem Schritt möchten wir nicht nur einen Beitrag zur Unfallprävention leisten, sondern auch zeigen, dass unsere LKW-Fahrer für das Thema toter Winkel sensibilisiert sind", so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. "Wir freuen uns, dass die ALBA Group an unserer Initiative mitwirkt und uns dabei unterstützt, den Straßenverkehr für alle Teilnehmer - aber vor allem für die Kleinsten - sicherer zu machen", so Dr. Jan Zeibig, Geschäftsführer der Aktion Kinder-Unfallhilfe. Rechtefreies Foto Anbei finden Sie ein rechtefreies Foto von der Übergabe der "Toter-Winkel-Aufkleber" zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle "ALBA Group / Amin Akhtar" an. Über die Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: Der gemeinnützige Verein "Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V." wurde 1998 als Initiative des Straßenverkehrsgewerbes durch Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften, der Gewerbepresse und dem Spezialversicherer KRAVAG gegründet und engagiert sich für Kinder im Straßenverkehr. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung.Mon, 28 Aug 2017 09:34:00 +0200ALBA-Basketballer auf Recycling-Tour unterm Potsdamer Platzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-basketballer-auf-recycling-tour-unterm-potsdamer-platz/Berlin. Pünktlich zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison unternahmen die Albatrosse heute ihren traditionellen Ausflug in die Recyclingwelt. Auf Einladung des Hauptsponsors und Namensgebers ALBA Group, einem der führenden Unternehmen für Recycling und Rohstoffversorgung weltweit, ging es mit dem Bus zum Potsdamer Platz und das dortige Ver- und Entsorgungszentrum (VEZ) "unter Tage", das von ALBA betrieben wird. Dort konnten sich die Spieler davon überzeugen, wie neben der Warenversorgung auch die Abfälle des gesamten Daimler-Areals mit 34 Restaurants/Cafés, 2 Kinos, 2 Theatern sowie 91 Einzelhandelsgeschäften und bis zu 100.000 Besuchern pro Tag gemanagt werden - 15 Meter unter der Erde. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN, begleitete die Mannschaft und zeigte den Spielern und Trainern, wie modern Abfallmanagement und Recycling heutzutage funktionieren. Die Partnerschaft zwischen dem Recyclingspezialisten ALBA Group und dem Bundesligateam von ALBA BERLIN besteht seit 26 Jahren. Für die Medienvertreter, die das Team im Mannschaftsbus begleitet haben, war der Ausflug auch eine Gelegenheit, mit dem neuen Cheftrainer Aito Garcia Reneses, der seit Mitte August das Training der Albatrosse leitet, ausführlich zu sprechen. Rechtefreie Fotos Unter unten stehenden Links finden Sie zwei rechtefreie Fotos des Ausflugs zum Download und Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle "ALBA Group / Ricarda Spiegel" an. Bild 1: Die Mannschaft am ALBAmobil an einem außergewöhnlichen Ort unter Tage. An "normalen" Tagen sind hier andere LKWs unterwegs - täglich kommen davon bis zu 180 (Montag-Samstag) in das VEZ am Potsdamer Platz, um die Geschäfte, Cafés und Restaurants mit Waren zu versorgen und die vor Ort sortierten Abfälle in die jeweilige Verwertung zu bringen. Download Bild 2: ALBA ist "am Zug": Aito Garcia Reneses, Cheftrainer ALBA BERLIN und Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN, steuern die Mannschaft durch das Ver- und Entsorgungszentrum mit seinen 5 Kilometer langen Versorgungswegen unter dem Potsdamer Platz. DownloadWed, 23 Aug 2017 18:30:00 +0200Zypries: „Recyclingwirtschaft ein wichtiger Rohstofflieferant für Deutschland“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zypries-recyclingwirtschaft-ein-wichtiger-rohstofflieferant-fuer-deutschland/Berlin. Bei einer Besichtigung der ALBA-Sortieranlage in Berlin-Mahlsdorf am gestrigen Nachmittag informierte sich Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries über die Gewinnung von Wertstoffen aus Verpackungsabfällen. Zypries: "Da wir bei vielen Rohstoffen - wie z. B. beim Erdöl oder den Metallerzen - fast vollständig auf Importe angewiesen sind, ist die Recyclingwirtschaft ein wichtiger Rohstofflieferant für Deutschland. Ihre Bedeutung wird in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen. In diesem Zusammenhang kann die Entwicklung von Verpackungsmaterial und auch von Produkten, die eine bessere Recyclingfähigkeit aufweisen, hilfreich sein." Allein die Berliner Anlage der ALBA Group verarbeitet gebrauchte Leichtverpackungen aus den Sammlungen der dualen Systeme und Wertstoffe von bis zu 4,5 Millionen Menschen, also rund 140.000 Tonnen pro Jahr. "Unsere Sortiertechnik hier ist aufgrund einer stetigen Weiterentwicklung und Modernisierung bestens geeignet, auch die hohen Quotenanforderungen des kommenden Verpackungsgesetzes zu erfüllen", so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. "Nur durch die Investitionen der Privatwirtschaft in Technik und Know-how, wie wir sie hier sehen, sind ambitionierte Ziele in Sachen Rohstoffeffizienz und Wiederverwertung überhaupt erreichbar." ALBA-Vorstand Schweitzer warb im Gespräch mit Ministerin Zypries dafür, der Privatwirtschaft ausreichend Spielraum zu lassen, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. "Öffentliche Unternehmen sind im Bereich der Entsorgungswirtschaft von der Mehrwertsteuer befreit. Wir müssen also immer 19 Prozent effizienter sein, um konkurrenzfähig zu bleiben. Das ist kein fairer Wettbewerb", kritisierte Schweitzer. "Ich wünsche mir von der Politik, dass sie den Rahmen für fairen Wettbewerb und eine ambitionierte Kreislaufwirtschaft richtig setzt." Zudem mache ihm der Trend zur Rekommunalisierung Sorgen. Zypries betonte, dass sich das Bundeswirtschaftsministerium auch weiterhin - so wie bei der Beratung des Verpackungsgesetzes - für einen unverfälschten Wettbewerb und eine ausgewogene Berücksichtigung aller Interessen einsetzen werde. Die Berliner Sortieranlage ist eine von vier hochmodernen Produktionsanlagen für Wertstoffe innerhalb der ALBA Group und vereint neueste Umwelttechnologie mit rund 50-jährigem Know-how von ALBA. So genannte Wertstofftrenner separieren beispielsweise die angelieferten Abfälle in die unterschiedlichen Fraktionen, wie Kunststoffarten und Metalle. Modernste Technik ermöglicht es, schnell und flexibel auf die unterschiedliche Zusammensetzung des angelieferten Materials zu reagieren. Die wiedergewonnenen Wertstoffe entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen und werden so nach der Sortierung in Ballen gepresst zum begehrten Rohstoff in der Verwertung. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group/Amin Akhtar" frei verwendbar.Tue, 15 Aug 2017 10:32:00 +0200BellandVision, DSD und Interseroh kündigen Clearing-Verträge und ergreifen mit neuen Verträgen Initiative zur Sicherung der Produktverantwortunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/bellandvision-dsd-und-interseroh-kuendigen-clearing-vertraege-und-ergreifen-mit-neuen-vertraegen-initi/+++ Einzelne Systeme kommen ihren Verpflichtungen wiederholt nicht nach +++ Neue Clearing-Verträge stellen fairen Wettbewerb und Übergang zum Verpackungsgesetz sicher +++ Köln / Pegnitz. Die von den dualen Systemen an ihre Clearingstelle gemeldeten Lizenzmengen für Glas, Papier, Pappe und Karton sowie für Leichtverpackungen liegen für das Jahr 2016 zum wiederholten Male und deutlicher als bislang befürchtet unter den Zahlen der DIHK-Hinterlegungsstelle. Die Differenz beläuft sich auf rund 210.000 Tonnen. Dies entspricht einem Schaden von bis zu 60 Millionen Euro. Damit hat sich bestätigt, dass einige Marktteilnehmer ihren Pflichten auch weiterhin nicht nachkommen oder gezielt Schlupflöcher nutzen. Anscheinend rechnen einzelne Systembetreiber ihre Marktanteile klein, um einen möglichst geringen Teil der Kosten für die Sammlung und Verwertung der Verpackungen tragen zu müssen. Sie melden beispielsweise duale Verpackungsmengen nicht an die Clearingstelle oder deklarieren sie um. Trotzdem kassieren sie aber Lizenzentgelte von Herstellern oder Handelsunternehmen. Durch dieses Verhalten verschaffen sie sich einen unzulässigen Kostenvorteil zu Lasten ehrlicher Wettbewerber und deren Kunden. BellandVision, DSD und Interseroh, die gemeinsam einen Marktanteil von knapp 65 Prozent erzielen, haben aus diesem Grund die aktuellen Verträge mit den Mitgliedern der Clearingstelle gekündigt und gemeinsam neue sichere und effizientere Clearing-Verträge erarbeitet und gezeichnet. Die ordentliche Kündigung wird zum 31.12.2017 wirksam. Die neuen Clearing-Verträge ermöglichen ab 2018 fairen Wettbewerb und regeln die notwendigen Übergänge, bis das Verpackungsgesetz in Kraft tritt und die Zentrale Stelle ihre Arbeit aufnimmt. Diese Verträge, sollen sicherstellen, dass Verpackungen vollständig gemeldet und abgerechnet werden. Dazu erklären Thomas Mehl, Geschäftsführer der BellandVision GmbH, Michael Wiener, CEO der Duales System Holding (DSD) und Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH gemeinsam: „Wie die jüngst bekannt gewordenen Zahlen zeigen, haben die dreisten Tricksereien einzelner dualer Systeme im Jahr 2016 erneut stattgefunden. Sowohl die Appelle aus Wirtschaft und Politik als auch die Regelungen der Länder werden hier in unverantwortlicher Weise ignoriert. Offensichtlich wird von Einzelnen der Versuch unternommen, die Übergangsphase bis zum Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes im Jahr 2019 nochmals kräftig auszunutzen. Auf dieser Basis ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Clearingstelle der dualen Systeme nicht mehr möglich.“ „Wir dürfen nicht zulassen, dass einige Wenige das etablierte und auch international vorbildliche duale System beschädigen und auf Kosten der vielen seriösen Unternehmen, aber auch zu Lasten der Umwelt und der Verbraucher profitieren“, sind sich die Geschäftsführer der drei dualen Systeme einig. Jedes duale System kann seine Altverträge ebenfalls noch bis 31.08.2017 kündigen und den neuen Clearingverträgen beitreten. Mit dieser Maßnahme werden Mengensicherheit, fairer Wettbewerb und der saubere Übergang in die Regelungen des Verpackungsgesetzes sichergestellt. Am 1. Januar 2019 tritt das Verpackungsgesetz in Kraft. Mit dem Gesetz wird eine Zentrale Stelle eingerichtet, die alle Marktteilnehmer kontrolliert und überwacht. Experten erwarten durch die neue Rechtsgrundlage eine deutlich erhöhte Disziplin im System und eine Stärkung des Vollzuges. Die Zentrale Stelle wird bereits die Mengenmeldungen für das Jahr 2018 prüfen und bei Unregelmäßigkeiten aktiv werden. HINTERGRUND: Seit 1990 sind in Deutschland Industrie und Handel durch die Verpackungsverordnung rechtlich verpflichtet, die Rücknahme und Verwertung der durch sie produzierten und verkauften Verpackungen durch Beteiligung an einem dualen System sicherzustellen. Heute besteht das duale System für die Sammlung und Verwertung von Verpackungen aus insgesamt zehn Systembetreibern. Bei diesen lizenzieren Hersteller und Handel die von ihnen in Umlauf gebrachten Verpackungen. Das Lizenzentgelt ist abhängig von Material und Gewicht der verwendeten Verpackungen. Im Gegenzug für das Lizenzentgelt organisiert und finanziert der Systembetreiber die Entsorgung und Verwertung der Verpackungen. Duale Systembetreiber sind verpflichtet, die bei ihnen lizenzierten Verpackungsmengen an die so genannte Clearingstelle zur Kostenbeteiligung und an die DIHK zu melden. Hersteller und Handel melden die von ihnen in Umlauf gebrachten Verpackungen an eine Hinterlegungsstelle des DIHK. Die Behörden prüfen nur die DIHK-Meldungen. Bislang fehlt die Behördenprüfung/der Abgleich der System-Meldungen an Clearingstelle und DIHK. Mit dem Verpackungsgesetz, das am 1. Januar 2019 in Kraft tritt, wird das System vereinfacht: Alle Marktteilnehmer (Systeme und Inverkehrbringer) sind ab diesem Zeitpunkt verpflichtet, ihre Verpackungsmengen bei der neu entstehenden Zentralen Stelle zu melden, damit dort in einer Hand umfassend alle Daten geprüft und abgeglichen werden können. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 02 Aug 2017 10:13:00 +0200Fakuma 2017: Interseroh auf weltweit führender Fachveranstaltung vertretenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/fakuma-2017-interseroh-auf-weltweit-fuehrender-fachveranstaltung-vertreten/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ist in diesem Jahr erneut auf der Fakuma in Friedrichshafen vertreten. Auf der internationalen Fachmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung präsentiert die Tochtergesellschaft des Recyclingspezialisten ALBA Group vom 17.-21. Oktober 2017 ihren Geschäftsbereich Recycled-Resource und das dazugehörige Leistungsspektrum. In Halle B1-1125 zeigt der Umweltdienstleister die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Recyclingkunststoffen aus Post-Consumer-Materialien. Das eigens entwickelte und mehrfach ausgezeichnete Produktionsverfahren Recycled-Resource basiert auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess. Auf die umfassende Hightech-Sortierung der Kunststoffabfälle folgt das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erzielen. Der Einsatz der entstehenden Kunststoffrezyklate Procyclen und Recythen liefert laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Vergleich zu Neugranulat einen wertvollen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und reduziert die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent. "Dank neuster Entwicklungen können jetzt sogar spezielle anorganische Komponenten als Füllstoff in das Produktionsverfahren für Procyclen integriert werden", sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. "Das ist bisher einmalig auf dem Markt der Verarbeitung von Post-Consumer-Materialien." Ein Beispiel dafür ist die Glasfaserverstärkung, die durch die erfolgreiche Bindung von Glasfasern und Kunststoffmatrix entsteht. Die maßgebliche Entwicklung dieser Fortschritte fand im unternehmenseigenen Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling statt, das Interseroh seit September 2016 im slowenischen Maribor betreibt. Dort hat Interseroh Rezepturen entwickelt, die Materialeigenschaften wie Langlebigkeit und Transportsicherheit sowie eine mechanische Stabilität bis -30°C und UV-Beständigkeit sicherstellen. So kann der Recyclingdienstleister die Recycling-Kunststoffe je nach individueller Anforderung und Einsatzzweck herstellen. Neben Polypropylen können so beispielsweise auch Materialien wie High-Density-Polyethylen, Polystyrol oder andere technische Kunststoffe aufbereitet werden.­ Die Fakuma ist weltweit führend für industrielle Kunststoffverarbeitung und feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Auf der fünftägigen Fachmesse in Friedrichshafen präsentieren mehr als 1.700 Aussteller aus 35 Nationen auf 85.000 Quadratmetern ihr Angebot und geben einen umfassenden Überblick über sämtliche Kunststofftechnologien. Bei der Veranstaltung werden mehr als 40.000 Fachbesuchern aus 120 Ländern erwartet. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter http://www.interseroh.de/. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: http://www.recyclingnews.info/. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Tue, 01 Aug 2017 09:10:00 +0200Eingeschränkte Erreichbarkeit des Abfallentsorgungszentrums bis Mitte Juli https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/eingeschraenkte-erreichbarkeit-des-abfallentsorgungszentrums-bis-mitte-juli/Braunschweig. Vom 3. bis voraussichtlich 19. Juli 2017 kann es zu Störungen bei der Erreichbarkeit des ALBA-Abfallentsorgungszentrums (AEZ) in Watenbüttel (Celler Heerstraße 335) kommen. Grund hierfür sind Straßenbauarbeiten an der Celler Heerstraße (Bundesstraße B 214) vom Stadtteil Watenbüttel bis zur Anschlussstelle der Bundesautobahn (BAB A2), die auf Veranlassung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr durchgeführt werden. So werden zunächst ab dem 3. Juli die Arbeiten im nördlichen Bauabschnitt der B 214 bis zur Autobahnanschlussstelle der A2 vollzogen. Damit wird das AEZ ab diesem Zeitpunkt nur von Watenbüttel, nicht jedoch aus nördlicher Richtung von der Autobahn aus erreichbar sein. Voraussichtlich ab dem 13. bis zum 19. Juli erfolgen dann die Bauarbeiten im südlichen Abschnitt von der Einfahrt in das AEZ bis zur Wohnbebauung des Stadtteiles Watenbüttel. Damit ist die Erreichbarkeit des AEZ nur noch von der Autobahn und über die B214 aus Richtung Norden, nicht jedoch von Watenbüttel aus möglich. „Wir halten die Ein- und Ausfahrt zum AEZ natürlich weiterhin zu den gewohnten Zeiten für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir können jedoch nicht ausschließen, dass durch die mit den Baumaßnahmen verbundenen Straßensperrungen nicht auch die Anlieferung von Abfällen bei uns nur mit zeitlichen Verzögerungen möglich sein wird.“ Um möglichen Störungen aus dem Weg zu gehen, sollten geplante Anlieferungen im AEZ möglichst vor oder nach Abschluss der geplanten Straßenbauarbeiten erfolgen. „Alternativ empfehlen wir, bei Privatanlieferungen von Sperrmüll, Grünabfall, Schadstoffen oder Elektro- bzw. Elektronikabfällen den Wertstoffhof auf dem ALBA-Betriebsgelände in der Frankfurter Straße 251 zu nutzen“, so Fricke weiter. Infos und Hinweise zu den Öffnungszeiten und den Anlieferungsmodalitäten befinden sich im Internet unter www.alba-bs.de.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 28 Jun 2017 08:41:00 +0200ALBA Metall Nord baut Standort in Wilhelmshaven aushttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-metall-nord-baut-standort-in-wilhelmshaven-aus/Berlin/Wilhelmshaven. Die ALBA Metall Nord GmbH, ein Tochterunternehmen des internationalen Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, erweitert das Betriebsgelände an ihrem Standort in Wilhelmshaven. Die zusätzliche, 6.000 m² große Fläche schließt in westlicher Richtung an das bereits bestehende, rund 55.000 m² große Gelände in der Emsstraße an und wurde langfristig von der Stadt Wilhelmshaven angemietet. Zukünftig wird hier eine vollständig befestigte Containerstellfläche entstehen. Die vor wenigen Tagen begonnenen Bauarbeiten sollen bis Mitte September beendet sein. Im Rahmen der baulichen Erweiterung ist für den eigenen Fuhrpark eine zweite Zufahrt zum Betriebsgelände vorgesehen. Die Verkehrssituation auf der Emsstraße wird sich damit zukünftig deutlich entspannen. Die in Wilhelmshaven gehandelten Stahl- und Nichteisenmetall-Mengen sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Mit der Erweiterung des Grundstücks und der Optimierung der Lagerkapazitäten will ALBA die Voraussetzungen für den weiteren Ausbau des Geschäftes schaffen. Zusätzlich investiert das Unternehmen kontinuierlich in die Wertschöpfung. So hat im vergangenen Jahr unter anderem eine hochmoderne Separationsanlage für Nichteisenmetalle den Betrieb aufgenommen. „Als Hafenumschlagplatz ist Wilhelmshaven für unsere Unternehmensgruppe von besonderer Bedeutung, da wir von dort aus Stahl und Nichteisenmetalle international vermarkten“, so Patrick Kalk, Regionalleiter Niedersachsen / Sachsen-Anhalt der ALBA Group. „Wir freuen uns, dass die Stadt Wilhelmshaven uns beim Ausbau unseres Standorts unterstützt und mithilft, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Unsere Investitionen stehen auf einem guten Fundament.“ Über die ALBA Metall Nord / Standort Wilhelmshaven: Seit über 40 Jahren ist die ALBA Metall Nord GmbH in Wilhelmshaven ein leistungsstarker Partner von Industrie, Handel und Gewerbe. Als zertifizierter Entsorgungsbetrieb bietet der Standort mit rund 110 Mitarbeitern modernste Recyclingverfahren für FE- und NE- Schrotte. Er verfügt über eine optimale Lage und einen unmittelbaren Zugang zur Nordsee. Weitere Informationen zur ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven finden Sie unter https://metall-nord.alba.info/unternehmen/standorte/wilhelmshaven.html. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 22 Jun 2017 10:25:00 +0200Mit „zero waste solutions“ gegen Ressourcenverschwendunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/mit-zero-waste-solutions-gegen-ressourcenverschwendung/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, legt in zwei Publikationen umfassend Rechenschaft über ihr Nachhaltigkeitsengagement ab. Im Fokus des journalistisch aufbereiteten Nachhaltigkeitsmagazins wie auch des GRI-konformen Nachhaltigkeitsberichts stehen die positiven Effekte der unter dem Motto "zero waste solutions" stehenden Dienstleistungen von Interseroh. Dies sind vor allem innovative Lösungen, mit denen der Umweltdienstleister der Verschwendung von Produkten und Materialien entgegenwirkt. "Die Weltbevölkerung verbraucht schlicht zu viele Ressourcen für eine Erde", erklärt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. "Die Lösung kann nur heißen, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern, Rohstoffe im Kreislauf zu führen und Prozesse noch effizienter zu gestalten. zero waste solutions stehen deshalb im Zentrum unseres Geschäftsmodells." In verschiedenen, neuen zero waste-Projekten engagiert sich Interseroh mit den Kunden wie auch unternehmensintern gegen Ressourcenverschwendung. Ein Beispiel ist das von Interseroh und BMW initiierte Joint Venture Encory, das die innovative industrielle Aufbereitung gebrauchter Autoteile vorantreibt - und dabei das Know-how der ALBA Group und der BMW Group bündeltEin weiteres, zusammen mit der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH realisiertes Pilotprojekt führte zu einer 99-prozentigen Recyclingquote aller Produktionswertstoffe des führenden Getränkeherstellers am Standort Genshagen. Mit seinem Angebot "IT-Refurbishment" wirkt der Umweltdienstleister ebenfalls der Verschwendung entgegen: Die professionelle Aufbereitung von PCs und Laptops für eine zweite Nutzung spart nach Berechnungen des Fraunhofer-Instituts UMSICHT pro PC rund 387 Kilogramm Primärressourcen ein, bei einer zugrunde gelegten Erst- und Zweitnutzungsdauer von jeweils 3,5 Jahren. Auch sein eigenes Handeln nimmt Interseroh unter die Lupe: Zu einem geplanten Maßnahmenkatalog gehört unter anderem die erstmalige Berechnung des Corporate Carbon Footprints, aus der eine unternehmensinterne Klimastrategie abgeleitet wird. In diesem Jahr stellt Interseroh seinen Nachhaltigkeitsbericht erstmals auch als übersichtliche Online-Bilanz zur Verfügung. Der Bericht orientiert sich an den anspruchsvollen aktuellen Leitlinien (G4) der Global Reporting Initiative (GRI) und erfüllt die darin fixierten "Core"-Kriterien. Zudem sind Teile des Berichts durch die Wirtschafsprüfungsgesellschaft KPMG geprüft. Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2016 und das diesjährige Nachhaltigkeitsmagazin "zero waste solutions" sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de/. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Tue, 20 Jun 2017 09:12:00 +0200Handwerker im Baumarkt buchenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/handwerker-im-baumarkt-buchen/Köln/Berlin. Die toom Baumarkt GmbH und die ALBA Facility Solutions GmbH haben eine exklusive Partnerschaft im Bereich des Handwerkerservice gestartet. Auf Wunsch der Kunden wird das bei toom gekaufte Material ab sofort auch durch von ALBA eingesetzte Handwerker fachgerecht verlegt oder montiert. Die neue Zusammenarbeit auf der Grundlage eines mehrjährigen Rahmenvertrages beginnt jetzt mit 22 Märkten im Raum Berlin/Brandenburg. Sobald sich ein Kunde zur Montage des gekauften Materials durch den toom Handwerkerservice entscheidet, geht der Auftrag an die ALBA Facility Solutions GmbH, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, als Dienstleister. "Alle anfallenden organisatorischen Arbeitsschritte übernehmen in diesem Fall ALBA-eigene Kundenservice-Mitarbeiter und unterstützen im Auftrag von toom Baumarkt deren Kunden vom Aufmaß vor Ort über die Baustellenbetreuung bis zur Abnahme", sagt Jens Deppe, Leiter Business Development der ALBA Facility Solutions GmbH. "Wir sind stolz, mit toom Baumarkt eines der führenden deutschen Baumarkt-Unternehmen als Partner gewonnen zu haben." Im engen Austausch mit dem beauftragenden Markt werden mit dem Kunden Ausführung und Ablauf besprochen. Die Handwerkerleistung auf der Baustelle übernehmen wahlweise eigene Mitarbeiter von toom Baumarkt, von ALBA oder Partnerbetrieben, deren Einsatz ALBA koordiniert. Materialberatung und Produktauswahl leisten nach wie vor die Mitarbeiter der toom Baumärkte. "Das Spektrum der Kundenwünsche und Aufträge ist ebenso komplex und vielseitig wie unser Sortiment", sagt Daniel Steinmetz, Verkaufsleiter der toom Baumärkte GmbH. "Wir freuen uns, mit ALBA einen weiteren verlässlichen Partner für alle Bauprojekte unserer Kunden gefunden zu haben." Vom Tausch eines Waschbeckens bis zur kompletten Badrenovierung inklusive Böden, Fenster, Türen, vom Anstrich der Wände bis zu größeren Sanierungs- und Umbauprojekten - alle Arbeiten werden aus einer Hand fachgerecht angeboten und organisiert. Der bisher von ausgewählten Märkten der toom Baumarkt GmbH angebotene toom Handwerkerservice wird mit der neuen Kooperation erheblich ausgeweitet. Denn nachdem sich die Partnerschaft im Startgebiet Berlin/Brandenburg etabliert hat, wollen die toom Baumarkt GmbH und die ALBA Facility Solutions GmbH den gemeinsamen Handwerkerservice schrittweise auf weitere Regionen ausdehnen. Ziel ist ein deutschlandweites Angebot. Über toom: Mit mehr als 330 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Gartenfachmarkt), 15.100 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von über 2,6 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group, einem der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte die 1927 gegründete genossenschaftliche REWE Group einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro und ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. +++ toom belegte bei der Wahl zum "Händler des Jahres 2016 - 2017" den ersten Platz in der Kategorie "Baufachmärkte". Der Award, vergeben durch Q&A Research BV, ist ein bei Händlern und Verbrauchern anerkanntes Siegel, das die Kundenzufriedenheit widerspiegelt. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Als Systemdienstleister werden im Segment Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit maßgeschneidert konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien und gewährleistet damit kundenbezogen eine individuell zugeschnittene Leistungserbringung. Ergänzt werden diese Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter http://www.alba.info/facility Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter http://www.albagroup.de/. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Fri, 16 Jun 2017 09:00:00 +0200Interseroh präsentiert neue Dienstleistung zur Verpackungsoptimierung https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-praesentiert-neue-dienstleistung-zur-verpackungsoptimierung/Köln/Berlin. Anlässlich des "Tages der Verpackung" stellte die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des internationalen Recyclingexperten ALBA Group, heute ihre neue Dienstleistung zur Verpackungsoptimierung "Made for Recycling" einem Publikum aus Verpackungsentwicklern namhafter Markenhersteller vor. Die Dienstleistungsvorstellung erfolgte im Rahmen einer Führung durch eine der vier ALBA-Hightech-Sortieranlagen für Leichtverpackungen und andere Wertstoffe in Berlin-Mahlsdorf, bei der sich die Gäste vor Ort ein Bild davon machen konnten, wie wichtig die Einbeziehung der Recyclingfähigkeit in den Entwicklungsprozess eines Produktes ist. Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (DVI) hat den "Tag der Verpackung" bereits zum dritten Mal durchgeführt. Im Rahmen der neuen Dienstleistung "Made for Recycling" analysiert Interseroh gemeinsam mit dem Kunden den Lebenszyklus von Verpackungen von der Erzeugung bis zur Entsorgung und Verwertung. Das Ziel: die Recyclingfähigkeit von Verpackungen nachhaltig zu verbessern. Verpackungsoptimierung schont natürliche Ressourcen und das Klima und überzeugt umweltbewusste Verbraucher. "Verpackungsrecycling beginnt bereits bei der Produktentwicklung. In Zeiten zunehmender Rohstoffknappheit sowie steigender Bedeutung von Ökodesign und Recycling-Label-Pflicht müssen sich Produkthersteller zwingend mit dem Thema auseinandersetzen. Hier setzt unser Service 'Made for Recycling' an", so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. "Wir helfen, moderne Produkt- und Designanforderungen mit Recyclingfähigkeit zu verbinden. Denn nur, wenn Verpackungsentwickler und Recyclingindustrie zusammen arbeiten, können wir mehr recyceln und Primärressourcen schonen." Weitere Informationen zur Interseroh-Dienstleistung Verpackungsoptimierung erhalten Interessenten unter https://www.interseroh.de/leistungen/beratung/verpackungsoptimierung/. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Wed, 07 Jun 2017 14:00:00 +0200Recycling braucht verbraucherfreundliche Lösungen und gute Aufklärunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recycling-braucht-verbraucherfreundliche-loesungen-und-gute-aufklaerung/Berlin. Anlässlich des dritten Tages der Verpackung fordert der Vorstandsvorsitzende der ALBA Group stärkere Anstrengungen für das Recycling. "Verbraucherfreundliche und leicht verständliche Wege der Wertstoffsammlung sind entscheidend, um das Recycling weiter zu steigern", sagt Dr. Axel Schweitzer, Chef des internationalen Recycling- und Rohstoffunternehmens. Wie eine heute vorgestellte Studie des Deutschen Verpackungsinstituts (DVI) zeigt, ist die heutige Form der Wertstoffsammlung für viele Bürger zu kompliziert. "Die Beispiele Berlin oder Braunschweig zeigen, dass die einheitliche Wertstofftonne ein klarer und einfacher Weg ist, um die Erfassung von verwertbaren Abfällen und damit die Menge an recycelten Stoffen deutlich zu erhöhen", so Schweitzer. Unsicherheiten, was in welche Tonne gehört, würden so vermieden. Es sei zwar bedauerlich, dass es nicht zu einem Wertstoffgesetz gekommen sei, aber: "Das gerade erst beschlossene Verpackungsgesetz eröffnet die Möglichkeit, an jedem Ort eine einheitliche Wertstoffsammlung einzuführen. Jetzt kommt es auf die Kommunen und die dualen Systeme statt, hier gemeinsam faire Lösungen für beide Seiten zu finden - im Interesse der Umwelt und einer besseren Rohstoffversorgung Deutschlands." Bei der Aufklärung der Verbraucher leisten die dualen Systeme, die die Rücknahme der Verkaufsverpackungen in Deutschland organisieren, einen erheblichen Beitrag. Mit den von ihnen gezahlten so genannten Nebenentgelten finanzieren sie Bildungs- und Informationskampagnen, um das Verständnis für und die Beteiligung an Getrenntsammlung und Recycling zu steigern. Zum Hintergrund: Schon heute ersetzt das Recycling von Abfällen Rohstoffimporte der deutschen Industrie im Wert von jährlich knapp 20 Milliarden Euro. Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln könnte diese Summe bis zum Jahr 2020 auf rund 30 Milliarden Euro ansteigen. Die immer effizientere Sammlung und Verwertung zeigt sich auch darin, dass sich das Verhältnis von Restmüll und Wertstoffen zwischen 1991 und 2012 deutlich gewandelt hat. Machte der Restmüll im Jahr 1990 noch 87 Prozent (und 13 Prozent Wertstoffe) der Haushaltsabfälle aus, waren es im Jahr 2012 nur noch 42 Prozent, bei 58 Prozent Wertstoffen. Schließlich leistet die Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. Die Einsparung von Treibhausgasen liegt im Vergleich zum Jahr 1990 inzwischen bei 68,1 Prozent - der Ausstoß wurde also um mehr als zwei Drittel verringert. Damit wurde in der Entsorgungswirtschaft einer der größten Rückgänge im Branchenvergleich erreicht. Grund für die massive Emissionsminderung sind das verstärkte Recycling wiederverwertbarer Stoffe und die nicht mehr zugelassene Deponierung biologisch abbaubarer Abfälle. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anhängende Datenblatt enthält zahlreiche nützliche Informationen zum Recycling in Deutschland. Die einzelnen Schaubilder sind auch als druckfähige Vorlagen bei der ALBA Group abrufbar und frei verwendbar. Die Einzelgrafiken finden Sie hier: http://www.alba.info/unternehmen/presse/pressemappe/zahlen-und-fakten-zur-kreislaufwirtschaft-in-deutschland.htmlWed, 07 Jun 2017 11:30:00 +0200ALBA Group, Techcent und Deyang Construction Investment Group planen Bau eines Hightech-Recyclingparks https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-techcent-und-deyang-construction-investment-group-planen-bau-eines-hightech-recyclingpar/Berlin. Die ALBA Group, eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, hat mit der Chengdu Techcent Environment Co., Ltd. („Techcent“) und der Deyang Construction Investment Group den Bau eines Hightech-Recyclingparks vereinbart. Die Unterzeichnung erfolgte heute im Rahmen des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem chinesischen Premierminister Keqiang Li in Berlin. Der „Deyang Resource Recycling Industrial Park“ soll mit einer Größe von rund 3,3 Quadratkilometern südöstlich der Stadt Deyang im östlichen Ballungsraum der Provinz Sichuan entstehen. Das einzigartige Konzept des Parks sieht vor, dass alle Abfallarten und alle Behandlungs- und Verwertungsschritte an einem Platz und mit den modernsten verfügbaren Anlagen bearbeitet werden. Dabei werden die höchsten Umweltstandards eingehalten. Hierdurch reduzieren sich Transportaufwand und Umweltbelastungen. Mittels modernster Technik, intelligenter Vernetzung der Stoff- und Energieströme sowie einer zentralisierten Park-Infrastruktur sollen sämtliche Abfälle der Region bestmöglich in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt, Restabfälle minimiert und die Luft- und Wasserverschmutzung der Region verringert werden. ALBA hält Spezialisten für alle Abfallarten vor, erstellt federführend das Konzept, organisiert das Zusammenspiel und bewirbt sich auch selbst um einige Module. „China ist sehr an einem schnellen Fortschritt in Sachen Umweltschutz interessiert. Dabei setzt man auf deutsches Recycling-Know-how, wie wir von ALBA es bieten“, so Dr. Axel Schweitzer, CEO der ALBA Group, anlässlich der heutigen Vertragsunterzeichnung. „Solche Hightech-Recyclingparks wie der jetzt geplante, möchten wir in verschiedenen chinesischen Regionen aufbauen. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Partnern in Deyang den Anfang machen und somit Vorbild für weitere Projekte sein können. So unterstützen wir China aktiv dabei, das Konzept einer modernen und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft weiter auf- und auszubauen.“ Der Deyang Resource Recycling Industrial Park gilt als Modell für eine nachhaltige Abfallwirtschaft in China, nachhaltige Entsorgungs- und Recyclingkonzepte für die Anwendung in Mega Cities werden hier praktisch erprobt. Das Investitionsvolumen beträgt rund 1 Milliarde Euro. Anfragen für weitere Parks in anderen Regionen liegen bereits vor. Know-how der ALBA Group in China Die ALBA Group ist bereits seit Anfang der 1990er-Jahre in Hongkong vertreten und hat von dort aus ihr Asiengeschäft entwickelt. Seit 2011 ist die ALBA Group auch verstärkt im Bereich der Recycling-Beratung und des technologischen Projektmanagements in China tätig. So informiert die ALBA Group am Beispiel der eigenen Anlagen über die Möglichkeiten und Erfahrungen im Bereich der Recyclingtechnik. Im Frühjahr 2015 hat die ALBA Group zudem den Auftrag für die Sammlung und das Recycling des haushaltsnahen „regulierten“ Elektronikschrotts für die über sieben Millionen Einwohner große Metropole Hongkong gewonnen. Der Auftrag inkludiert den Bau einer Recyclinganlage für Elektronikschrott sowie den Betrieb des Sammel- und Recyclingsystems für die Dauer von zehn Jahren. Im Januar 2016 erfolgte der Spatenstich für den Bau der Verwertungsanlage, die in diesem Jahr in Betrieb gehen soll. Über die der Chengdu Techcent Environment Co., Ltd. Die Chengdu Techcent Environment Co., Ltd. ist ein führender Umweltspezialist mit Hauptsitz in Chengdu in der Provinz Sichuan. Das Technologieunternehmen wurde 2001 gegründet und ist unter anderem in Forschung, Entwicklung, Dienstleistungen und Anlagenbau im Bereich Umwelttechnik aktiv. Seit Anfang 2017 ist Techcent mit jeweils 60 Prozent am Dienstleistungs- und China-Geschäft der ALBA Group beteiligt. Über die Deyang Construction Investment Group Die Deyang Construction Investment Development Group ist eine im chinesischen Staatseigentum stehende Großunternehmensgruppe. Die Gruppe wurde im März 2016 basierend auf der ehemaligen Deyang City Construction Company Limited gegründet und verfügt über ein Stammkapital von mehr als 700 Millionen Euro. Wesentliche Geschäftsfelder sind Aufbau und Betrieb städtischer und ländlicher Infrastruktur- und Versorgungsprojekte in der Region Deyang, wie beispielsweise öffentlicher Nahverkehr oder Wasserversorgung. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar:  Foto 1, Foto 2 Thu, 01 Jun 2017 11:20:00 +0200Interseroh erstmalig auf internationaler Fachmesse PLASTPOL vertretenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-erstmalig-auf-internationaler-fachmesse-plastpol-vertreten/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistung GmbH ist in diesem Jahr erstmalig auf der PLASTPOL im zentralpolnischen Kielce vertreten. Auf der internationalen Messe für Kunststoff- und Gummiverarbeitung stellt der Umweltdienstleister kommende Woche, vom 23. bis 26. Mai 2017, seinen Geschäftsbereich Recycled-Resource und das zugehörige Leistungsspektrum vor (Halle D 29). Auf der Fachmesse präsentiert die Tochtergesellschaft des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group einem breiten Fachpublikum das im eigenen Haus entwickelte Verfahren (Recycled-Resource) zur nachhaltigen Herstellung hochwertiger Regranulate. Die in diesem Verfahren entstehenden Recycling-Kunststoffe Recythen und Procyclen stellt Interseroh je nach Kundenwusch, individueller Anforderung und Einsatzzweck aus einer Vielzahl von Altkunststoffen aus der Wertstoffsammlung der dualen Systeme her.„Die PLASTPOL ist enorm wichtig für die Branche und bietet daher eine tolle Möglichkeit, sich potenziellen Kunden zu präsentieren“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh. „Die in unserem Verfahren entstehenden Kunststoff-Rezyklate finden unter anderem in der Bau-, Garten-, Supply Chain- und Haushaltsbranche und damit in sehr vielen Bereichen Anwendung – mit dieser Vielfalt hoffen wir, auch auf der Messe eine große Breite an Interessenten zu erreichen.“Das Verfahren Recycled-Resource wurde mehrfach ausgezeichnet und basiert auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess. Auf die umfassende Hightech-Sortierung der Kunststoffabfälle folgt das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erzielen. Daraus entstehen hochwertige, maßgeschneiderte Kunststoff-Granulate, deren Einsatz laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Vergleich zu Neugranulat einen wertvollen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen liefert und die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent reduziert.Die PLASTPOL ist eine viertägige internationale Messe rund um die Themen Kunststoff- und Gummiverarbeitung. Neben einem umfangreichen Konferenz- und Seminarprogramm stellen in diesem Jahr rund 800 Aussteller aus 32 Ländern Produktneuheiten aus allen Bereichen der Kunststoffbranche vor. Bei der reinen Business-to-business-Veranstaltung werden etwa 18.000 Branchenvertreter, Fachjournalisten und Repräsentanten von Fachverlagen sowie branchennahen Einrichtungen erwartet. Die Fachmesse findet seit 1997 jährlich statt und gilt als Leitveranstaltung der Branche in Mittelosteuropa. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Fri, 19 May 2017 09:00:00 +0200Fraunhofer-Studie belegt: Recyclingservice von Deutscher Post und ALBA schont Klima und Ressourcen https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/fraunhofer-studie-belegt-recyclingservice-von-deutscher-post-und-alba-schont-klima-und-ressourcen/Berlin. Der Recyclingservice ELECTORETURN von Deutscher Post und ALBA Group leistet einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Bewahrung von Ressourcen. Dies zeigt eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Danach spart die ALBA Group, einer der weltweit führenden Umweltdienstleister und Recyclingspezialisten, pro Tonne über ELECTRORETURN gesammelter Elektrokleingeräte rund 16,22 Tonnen Primärressourcen ein – dieses Gewicht ist vergleichbar mit etwa 13 Mittelklassewagen. Gleichzeitig vermindert sich der Ausstoß von klimaschädlichen Gasen um rund 550 Kilogramm. Dies entspricht etwa 4.000 gefahrenen Kilometern eines durchschnittlichen PKWs – einmal die Strecke Berlin-Barcelona und zurück. Insgesamt hat ELECTRORETURN so ein jährliches Einsparpotenzial von bis zu 273 Tonnen Primärressourcen und 9 Tonnen Treibhausgas-Emissionen. „Viele Elektrokleingeräte gehen nach Gebrauch noch immer nicht ins Recycling. Meist landen sie in der Verbrennung oder liegen noch zuhause in Schubladen, Kellern oder auf Speichern, ohne dass sie zurück- oder weitergegeben werden“, so Manfred Fahrner, Experte für Elektronikschrottrecycling der ALBA Group. „ELECTRORETURN trägt dazu bei, die Menge der verwerteten Geräte zu steigern, und leistet damit – wie nun auch erstmals wissenschaftlich bestätigt – einen entscheidenden Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz.“ „Mit ELECTRORETURN bieten wir Verbrauchern eine umweltfreundliche und bequeme Lösung für die Entsorgung ihrer Altgeräte an“, so Jens Terboven, Vice President Zusatzleistungen Brief Kommunikation. „Unsere grüne Logistik ist hierfür die perfekte Voraussetzung und wird von der ALBA Group als Partner für eine umweltfreundliche Verwertung zu einer ganzheitlichen Lösung für Rückführungslogistik und Recycling optimal ergänzt.“ Über ELECTRORETURN: Das gemeinsame Elektronikschrott-Recyclingprojekt von ALBA Group und Deutscher Post existiert seit über fünf Jahren. Seit Februar 2012 können Verbraucher unter www.electroreturn.de ein kostenloses Versandetikett herunterladen und damit portofrei ihre ausgedienten Handys und andere Elektro-Kleingeräte, die in einen (Maxi)-Briefumschlag passen, wie beispielweise Rasierer, ins Recycling geben. Einfach in den nächsten Briefkasten geworfen, gehen diese Umschläge dann zur ALBA Electronics Recycling GmbH, der Elektronikschrott-Recycling-Spezialistin innerhalb der ALBA Group. An deren Standort in Lustadt (Rheinland-Pfalz) werden die Geräte in eigenen, behördlich kontrollierten Anlagen zerkleinert und stofflich verwertet, so dass kein Auslesen von Daten mehr möglich ist. Seit März 2016 bietet die Deutsche Post DHL Group einen erweiterten Recycling-Versandservice für Elektroaltgeräte bis 31,5 Kilogramm an. Händler können im Rahmen dieses Services die Nutzung von ELECTRORETURN zur Erfüllung der durch das novellierte Elektroaltgerätegesetz an sie gestellten Anforderungen vertraglich vereinbaren und ihren Kunden anschließend vorfrankierte Versandlabel für Brief- und Paketsendungen zur Verfügung stellen. Nach dem Verpacken der Altgeräte gehen diese vom nächsten Briefkasten oder der nächsten Annahmestelle der Deutschen Post DHL direkt zu ALBA ins Recycling. Zusätzlich organisieren die Deutsche Post und die ALBA Group für Händler die Ermittlung der Daten, die zur Erfüllung der gesetzlichen Mitteilungspflichten erforderlich sind und übernehmen die Meldung an die zuständige Behörde. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Über die Deutsche Post: Deutsche Post ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Brief- und Paketmarkt. Mit der starken Marke Deutsche Post und rund 150,000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die höchsten Servicestandards verpflichtet sind, ist das Unternehmen als „Die Post für Deutschland” sowie als einer der führenden Anbieter im internationalen Brief- und Paketversand anerkannt. Das Produkt- und Serviceangebot von Deutsche Post verbindet Gegenwart und Zukunft der Post- und Kommunikationsdienstleistungen: von der Brief- und Paketzustellung über die sichere elektronische Kommunikation bis zum Dialogmarketing für Privat- und Geschäftskunden. Dabei entwickelt das Unternehmen als Vorreiter neue Technologien, wie den CO2-neutralen Versand und Logistiklösungen für den Online-Handel. Deutsche Post ist Teil des Konzerns Deutsche Post DHL Group. Die Gruppe erzielte 2016 einen Umsatz von mehr als 57 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter www.dpdhl.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Boris Geilert“ frei verwendbar.Wed, 10 May 2017 09:08:00 +0200 toom Baumarkt verkauft Drehstapelbox von keeeper aus Interseroh-Recycling-Kunststoff https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/toom-baumarkt-verkauft-drehstapelbox-von-keeeper-aus-interseroh-recycling-kunststoff/Köln. Die toom Baumärkte (REWE Group) führen ab sofort eine Drehstapelbox in ihrem Sortiment, die zu 100 Prozent aus dem Recycling-Kunststoff Procylen besteht und mit dem Umweltzeichen Blauer Engel ausgezeichnet ist. Die Drehstapelbox ist Bestandteil der Serie ECO-Line, die der Hersteller keeeper gemeinsam mit der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, entwickelt hat. Die Box ist in zwei Farben – grau und schwarz – bundesweit in allen toom Baumärkten erhältlich. Weitere Produkte der Serie Eco-Line sollen folgen. „Eines unserer wesentlichen Unternehmensziele ist es, unseren Kunden ein stetig wachsendes Sortiment an nachhaltigen Produkten anzubieten“, so Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf toom Baumarkt GmbH. Die Produkte, die keeeper und Interseroh aus Procyclen herstellen, sind daher für uns eine ideale Möglichkeit, um nicht nur im Hinblick auf Recyclingfähigkeit ein Zeichen zu setzen, sondern auch im Hinblick auf die Verwendung ressourcenschonender Materialien.“„Mit unserer Eco-Line haben wir eine zukunftsweisende Produktserie von Haushaltartikeln entwickelt, die den hohen Ansprüchen umweltbewusster Verbraucher standhält“, so Mike Carlos Wolf, Sprecher der Geschäftsführung keeeper GmbH. „Dank der Zusammenarbeit mit Interseroh sind wir in der Lage, mit ressourcenschonenden Produkten aus 100 Prozent Procyclen ein ideales Angebot bereitzustellen, das eine Reihe von ökologischen Vorteilen wie Energieeinsparung, Reduzierung von klimaschädlichen Gasen und Schonung von natürlichen Rohstoffquellen mitbringt.“„Mit unserem Recycling-Kunststoff Procyclen, den wir aus Haushalts-Verpackungsabfällen herstellen, können wir auf individuelle Wünsche wie beispielsweise verbesserte mechanische Eigenschaften oder UV-Beständigkeit spezifisch eingehen und sind auch in der Farbgebung flexibel“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh. „Damit besteht keine Notwendigkeit mehr, bei der Herstellung von neuen Produkten auf primäre Rohstoffe wie Erdöl zurückzugreifen. Kunden erhalten durch unser Angebot die Möglichkeit, dem Thema Rohstoffeffizienz qualitativ auf höchster Ebene zu begegnen.“ Den mehrfach ausgezeichneten Sekundärkunststoff Procyclen stellt Interseroh im eigens entwickelten Upcycling-Verfahren Recycled-Resource her. Neben der einzigartigen Kombination der Materialeigenschaften ist der Recycling-Kunststoff auch im Hinblick auf die Rohstoff-, Energie- und Klimaschutz-Bilanz jedem Neumaterial überlegen: So verringert die Verwendung von Procyclen die Treibhausgasemissionen bei der Herstellung von neuen Produkten um 30 bis 50 Prozent. Über toom Baumarkt: Mit mehr als 330 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Gartenfachmarkt), 15.100 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von über 2,6 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group, einem der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte die 1927 gegründete genossenschaftliche REWE Group einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro und ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. Weitere Informationen unter www.toom-baumarkt.de. Über keeeper: Als international tätiges Unternehmen ist keeper mit seinen innovativen und hochwertigen Kunststoff-Haushaltsprodukten Marktführer in Deutschland und gehört in Europa zu den Top 3 der Branche. Über 500 Mitarbeiter arbeiten an zwei Produktionsstandorten in Stemwede, Deutschland, und in Bydgoszcz in Polen. Überdies arbeitet keeeper mit eigenen Vertriebsorganisationen in Deutschland, Polen, Frankreich, Belgien, Niederlande, Türkei und Tschechien und greift auf Vertriebs- und Distributionsorganisationen in weiteren Ländern zurück. Weitere Informationen unter www.keeeper.com. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „toom Baumarkt“ frei verwendbar.Wed, 03 May 2017 09:18:00 +0200Preview-Party in der ALBA-Werkstatthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/preview-party-in-der-alba-werkstatt/Braunschweig. Am gestrigen Freitagabend fand die Programmvorschau des „Kultur im Zelt“- Festivals zum zweiten Mal in der Werkstatt der ALBA Braunschweig GmbH in der Frankfurter Straße statt. Über 1.000 Fördermitglieder sahen bei buntem Rahmenprogramm die Vorstellung des Spielplans und sicherten sich die ersten Tickets. Das Festival findet in diesem Jahr vom 24. August bis 29. September 2017 wieder im Braunschweiger Bürgerpark statt. Für die Veranstaltung räumte ALBA extra die 2.600 Quadratmeter große Werkstatt komplett aus und verwandelte sie in eine Party-Location. „Als langjähriger Partner des Festivals ist es uns eine Ehre, Gastgeber dieser exklusiven Veranstaltung sein zu dürfen“, sagt Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Außerdem freuen wir uns, wenn wir den Verein auch auf diese Weise unterstützen können.“ Wo gestern Musik, Varieté und Show stattfanden, kümmert sich das qualifizierte Team der ALBA Braunschweig den Rest des Jahres um über 300 LKWs, PKWs und sonstige Arbeitsmaschinen. Dazu gehören unter anderem die professionelle Wartung und Reparatur von zum Beispiel Abfallfahrzeugen und Kehrmaschinen sowie Containerinstandsetzungen. Die Werkstatt für Nutzfahrzeug-Systeme ist unter anderem ein autorisierter PALFINGER-Servicestützpunkt, der einen so genannten „Aftermarkt-Service“ anbietet. Auf demselben Gelände befindet sich auch der 2016 neu gestaltete Wertstoffhof, auf dem Braunschweiger Einwohner ihre Abfälle und Wertstoffe entsorgen können. Das „Kultur im Zelt“-Festival findet in diesem Jahr zum 19. Mal statt. Mit einer Mischung aus Konzerten, Kleinkunst, Kabarett und Kulinarischem zieht es jedes Jahr über 30.000 Gäste an. Viereinhalb Wochen treten verschiedene Szenestars und Newcomer aus unterschiedlichsten Städten in zwei großen Zelten im Bürgerpark auf. Der offizielle Ticketverkauf startet am 3. Mai 2017. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2015 über 117.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von circa 95.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 16.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Das entspricht rund 110 Millionen gefahrenen Kilometern – knapp 20.000 Mal die Strecke Braunschweig-Gibraltar und zurück.  Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar:  Foto 1, Foto 2, Foto 3Sat, 29 Apr 2017 09:10:00 +0200ALBA Energiemanagement präsentiert moderne Messdienstleistungen auf Berliner Energietagenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-energiemanagement-praesentiert-moderne-messdienstleistungen-auf-berliner-energietagen/Berlin. Im Rahmen der diesjährigen Berliner Energietage stellt das Energiemanagement-Team der ALBA Environmental Solutions GmbH seine hochmoderne Technik zur Strommessung in Unternehmen vor. In der kommenden Woche, vom 3. bis 5. Mai, präsentiert sich die Tochtergesellschaft der ALBA Group im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin einem breiten Fachpublikum aus Politik, Energie- und Immobilienwirtschaft. Neben der Vorstellung der gesamten ALBA-Energiedienstleistungen für Gebäude- und Industrie-Energieeffizienz steht dieses Jahr insbesondere die Schaffung von Transparenz im Energieverbrauch durch temporäre Messtechnik im Fokus. Die Leistung umfasst die Installation mobiler Strommessgeräte direkt in den Unternehmen, ohne dass der laufende Betrieb unterbrochen wird und dadurch Verluste entstehen. Der für verschiedenste Branchen tätige Dienstleister übernimmt auch die anschließende Auswertung der digitalen Messdaten und hilft den Unternehmen, nachhaltig unnötige Energiekosten einzusparen. „Unsere Messdienstleistungen bieten eine optimale Lösung, Transparenz in jeden Energieverbrauch zu bringen“, sagt Holk Schubert, Leiter Energiemanagement der ALBA Group. „Das Ergebnis ist nicht nur eine Senkung des jeweiligen Energieverbrauchs, sondern auch die damit einhergehende mögliche Reduzierung der Netzentgelte.“ Die Berliner Energietage sind ein dreitägiger Kongress mit begleitender Fachmesse rund um die Themen Energiewende, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Energieversorgung und Energiedienstleistungen. Die Veranstaltungsreihe findet bereits seit 1999 jährlich in Berlin statt und gilt als Leit-Tagung der Energiewende in Deutschland. Über das ALBA Energiemanagement-Team: Das ALBA Energiemanagement-Team besteht seit dem Jahr 2011 und untergliedert sich aktuell in fünf Bereiche: Energieeinkauf, Energiemanagement, Energieeffizienz, Energieerzeugung und Engagement. Das interdisziplinär arbeitende Team ist gruppenweit intern sowie als externer Dienstleister für mehr Energieeffizienz im Einsatz und führte in der Unternehmensgruppe erfolgreich ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem ein. Im Rahmen der Energiemanagement-Beratungen nehmen die Experten Verbrauchsanalysen vor, ermitteln Einsparpotenziale und setzen die energetische Optimierung gemeinsam mit den Verantwortlichen eines Standortes um. Dabei kommt modernste Messtechnik und die in der ALBA Group entwickelte Energiemanagement-Software EnvirA view zum Einsatz. Die dadurch erreichte Senkung der Energieverbräuche spart enorme Kosten und schont dank des geringeren Ressourcenverbrauchs die Umwelt. Das ALBA Energiemanagement-Team ist Teil der ALBA Group Tochtergesellschaft ALBA Environmental Solutions GmbH. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Berliner Energietage" frei verwendbar.Tue, 25 Apr 2017 09:53:00 +0200ALBA Nordbaden eröffnet neue Ersatzbrennstoff-Anlage in Karlsruhehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-nordbaden-eroeffnet-neue-ersatzbrennstoff-anlage-in-karlsruhe/Berlin. Die ALBA Nordbaden GmbH hat gestern Nachmittag in Karlsruhe in Anwesenheit des stellvertretenden Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Thomas Strobl, sowie des Bürgermeisters der Stadt Karlsruhe, Klaus Stapf, ihre neue Anlage zur Gewinnung von Ersatzbrennstoffen (EBS) eröffnet. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft konnten sich vor Ort von der innovativen und energieeffizienten EBS-Technik des Werkes überzeugen. In der neuen Anlage, die bereits den Forderungen der neuen Gewerbeabfallverordnung entspricht, stellt die ALBA Nordbaden, Tochtergesellschaft des Umweltdienstleisters und Recyclingspezialisten ALBA Group, aus gemischten Bau- und Gewerbeabfällen hochwertige Brennstoffe her, die in Kraft- und Zementwerken als Ersatz für fossile Energieträger zum Einsatz kommen. Jährlich können so rund 33.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe produziert werden, deren Energieleistung einem jährlichen Stromverbrauch von über 41.000 Zwei-Personen-Haushalten entspricht. „Die Abfallverwertung und Energiebereitstellung sind wichtige Kern- und Zukunftsthemen. Für unsere Landesregierung steht der Schutz der Schöpfung, der endlichen Ressourcen ganz oben auf der Tagesordnung. Die Anlage, die heute eröffnet wird, leistet einen direkten Beitrag zur nachhaltigen Energiewirtschaft“, sagt Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident von Baden-Württemberg. „Mit unserer Anlage tragen wir dazu bei, dass die Umwandlung von nicht stofflich verwertbaren Abfällen zu Ersatzbrennstoffen weiter zunimmt“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc & Co. KG. „In Zeiten von zur Neige gehenden Primärressourcen ist dies ein wesentlicher Schritt hin zu einem nachhaltigeren Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Rohstoffreserven. Neben Abfallvermeidung ist das Thema Rohstoffeffizienz eine unserer wesentlichsten Aufgaben, um nachkommenden Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen.“ „Die neue Gewerbeabfallverordnung wird voraussichtlich in diesem August in Kraft treten“, so Robert Kassel, Geschäftsführer der ALBA Nordbaden GmbH. „Mit unserer EBS-Anlage sind wir für Karlsruhe und die Region bestens darauf vorbereitet. Unsere Kunden sind mit uns auf der sicheren Seite.“ Die neue EBS-Anlage ermöglicht erstmals eine einstufige Zerkleinerung des Abfalls. Mittels eines vollautomatischen Prozesses mit Überbandmagneten und Nah-Infrarot-Technik werden verwertbare Materialien wie Kunststoffe, eisenhaltige und Nichteisen-Metalle aus dem Stoffstrom entfernt. Chlorhaltige Bestandteile werden ebenfalls während des Sortierprozesses ausgeschleust. Das Ergebnis sind qualitativ hochwertige Ersatzbrennstoffe. Weitere Informationen zum ALBA-Angebot rund um die Pflichten aus der neuen Gewerbeabfallverordnung finden Sie hier: alba.info/gewerbeabfall-nordbaden. Über die ALBA Nordbaden GmbH Die ALBA Nordbaden GmbH ist seit mehr als 30 Jahren als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie in Nordbaden aktiv. Als zertifizierter Entsorgungsbetrieb bietet sie mit rund 230 Mitarbeitern für jede Branche, für jede Situation und für jede Abfallart einen umfassenden Service rund um Abfallmanagement und Recycling. Weitere Informationen zur ALBA Nordbaden GmbH finden Sie unter www.alba-nordbaden.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Andreas Mauritz“ frei verwendbar.Wed, 12 Apr 2017 09:00:00 +0200Fit fürs Verpackungsgesetz: Minister Untersteller besichtigt ALBA-Sortieranlage in Walldürnhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/fit-fuers-verpackungsgesetz-minister-untersteller-besichtigt-alba-sortieranlage-in-wallduern/+++ Landrat Brötel und Bürgermeister Günther begleiten Landesminister +++ +++ ALBA Group-Chef Schweitzer: „Investitionen der Privatwirtschaft sind Garant für das Erreichen ambitionierter Recyclingziele“+++ Berlin/Walldürn. Gemeinsam mit dem Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, Dr. Achim Brötel, sowie dem Bürgermeister der Stadt Walldürn, Markus Günther, hat heute der baden-württembergische Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, die Anlage der ALBA Recycling GmbH zur Gewinnung von Wertstoffen in Walldürn besichtigt. In Anwesenheit von Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, überzeugten sich die Politiker von den hohen Standards des innovativen Werkes, in dem die ALBA Recycling GmbH, Tochter des Umweltdienstleisters und Recyclingspezialisten ALBA Group, pro Jahr rund 200.000 Tonnen gebrauchte Verpackungen aus den Sammlungen der dualen Systeme verarbeitet. „Unsere Sortiertechnik hier am Standort Walldürn ist die modernste Europas. Aufgrund einer stetigen Weiterentwicklung und Modernisierung ist sie bestens geeignet, auch die hohen Quotenanforderungen des kommenden Verpackungsgesetzes zu erfüllen“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Investitionen der Privatwirtschaft in Technik und Know-how, wie wir es hier sehen, sind entscheidend für Deutschlands weltweite Vorreiterrolle in Sachen Recycling. Nur dadurch sind ambitionierte Ziele in Sachen Rohstoffeffizienz und Wiederverwertung überhaupt erreichbar.“ „Die Verwertung von Verpackungsabfällen schont Ressourcen und leistet so einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz. Daher ist es gut und richtig, ehrgeizige Recyclingziele festzulegen und sich für deren Erfüllung einzusetzen“, betonte Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg. „Recyclingquoten alleine reichen jedoch nicht aus. Es gilt vielmehr, den Fokus schon bei der Entwicklung von Verpackungsmaterial auf dessen Recyclingfähigkeit zu legen“, so der Appell des Ministers an die Herstellerbranche. Er sehe hier großen Handlungsbedarf, doch sei auch dieser Punkt beim neuen Verpackungsgesetz des Bundes leider zu kurz gekommen. Die Walldürner Sortieranlage wurde im Jahr 2008 eröffnet und permanent technisch weiterentwickelt. Sie ist eine von vier hochmodernen Produktionsanlagen für Wertstoffe der ALBA Recycling GmbH und vereint neueste Umwelttechnologie mit rund 50-jährigem Know-how von ALBA. So genannte Wertstofftrenner separieren beispielsweise die angelieferten Abfälle in die unterschiedlichen Fraktionen, wie Kunststoffarten und Metalle. Modernste Technik ermöglicht es, schnell und flexibel auf Modifikationen des angelieferten Materials zu reagieren. Die wiedergewonnenen Wertstoffe entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen und werden so nach der Sortierung in Ballen gepresst zum begehrten Rohstoff in der Verwertung. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: http://www.recyclingnews.info/. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Martin Leissl“ frei verwendbar.Tue, 11 Apr 2017 13:51:00 +0200Von Krankenhaus bis Sterneküche: Abfalloptimierung für Verpflegungseinrichtungenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/von-krankenhaus-bis-sternekueche-abfalloptimierung-fuer-verpflegungseinrichtungen/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH und der Verein United Against Waste e.V. haben eine Zusammenarbeit in Sachen Abfallvermeidung und Ressourcenschutz gestartet. Gemeinsam möchten der Umweltdienstleister und der gemeinnützige Verein ihre jeweiligen Fachkenntnisse zu einer noch vielfältigeren Abfalloptimierung in Verpflegungseinrichtungen einsetzen. Hierzu ist Interseroh dem Verein jetzt als Mitglied beigetreten. Der Verein United Against Waste ist im Rahmen des gemeinsamen Projektes für die Analyse der Prozesse innerhalb der Nahrungsmittelzubereitung zuständig – inklusive der Entwicklung praxistauglicher Maßnahmen zur Reduzierung und Vermeidung von Lebensmittelabfällen. Für die nicht vermeidbaren Abfälle übernimmt im Anschluss Interseroh, Tochter des Recycling- und Umweltdienstleisters ALBA Group, die Organisation des Abfallmanagements – angefangen bei der Entwicklung eines effizienten Entsorgungskonzepts über die Logistik und Sortierung bis hin zur Verwertung. „Interseroh bietet durch die langjährige Expertise in der Entwicklung von branchenspezifischen Abfalllösungen eine optimale Erweiterung unseres Angebotes“, so Torsten von Borstel, Geschäftsführer des United Against Waste e.V.. „So kommen wir gemeinsam unserem Ziel eines geschlossenen Kreislaufes sehr viel näher.“ „Wir beraten Kunden jedweder Branche, um eine nachhaltige, kosteneffiziente Optimierung ihres Lieferketten-Managements zu erreichen“, ergänzt Ralf Tölle, Leiter Branchenmanagement Gastronomie Recycling Solutions Interseroh. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit United Agains Waste einen Partner gefunden haben, der uns wunderbar ergänzt und ebenso davon überzeugt ist, dass eine Welt ohne Abfall möglich ist.“ Über United Against Waste e.V.: United Against Waste e.V. ist eine Initiative für die Food Branche. Gemeinsam mit den Mitgliedern entwickelt der Verein praxistaugliche Lösungen, die aufzeigen, dass die Reduzierung von Lebensmittelabfall machbar ist – und zudem Geld spart. Die von United Against Waste erarbeiteten Maßnahmen helfen Betrieben der Außer-Haus-Verpflegung (AHV) überdies, das Thema Lebensmittelverschwendung im Küchenalltag greifbarer zu machen. Gleichzeitig sorgt eine aktive Öffentlichkeitsarbeit dafür, den respektvollen Umgang mit der Ressource „Lebensmittel“ weiter in den öffentlichen Fokus zu rücken. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.united-against-waste.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „United Against Waste e.V.“ frei verwendbar.Mon, 20 Mar 2017 12:55:00 +0100Erstmals belegt: Wiederaufbereitung von Laptop & Co. schont Klima und Ressourcenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/erstmals-belegt-wiederaufbereitung-von-laptop-co-schont-klima-und-ressourcen/Köln. Die von Interseroh angebotene Aufbereitung von PCs und Notebooks leistet einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz und zur Bewahrung natürlicher Ressourcen. Dies wurde nun erstmals wissenschaftlich durch eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH belegt. Danach spart das einmalige Aufbereiten eines Notebooks allein 181 Kilogramm Primärressourcen ein. Zugleich vermindert sich der Ausstoß von schädlichen Klimagasen um rund 154 Kilogramm. Das entspricht rund 1.100 gefahrenen Kilometern eines durchschnittlichen PKWs – einmal die Strecke Berlin-München und zurück. Noch effizienter ist die Aufbereitung eines PCs. Hier werden 387 Kilogramm Primärressourcen und 229 Kilogramm klimaschädliche Gase eingespart. Als Basis für die Berechnung dieser Werte diente den Wissenschaftlern die Annahme, dass Geräte bei einer Erst- und Zweitnutzung jeweils 3,5 Jahre verwendet werden. „Durch die längere Lebensdauer der Geräte tragen wir entscheidend dazu bei, dass der Gedanke der Nachhaltigkeit und Abfallvermeidung auch in der Informationstechnologie Einzug findet", so Jan Höschel, Leiter Business Center ReUse INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Unsere Kunden können die durch die Wiederaufbereitung ihrer Geräte erzielten Einsparungen auch jederzeit im Rahmen eines von uns erstellten Zertifikates belegen." „Im Sinne der Circular Economy ist die Wiederverwendung von Produkten die aus Ressourcensicht beste Möglichkeit, da hier der größtmögliche Wert des Produkts erhalten bleibt", so Dr. Markus Hiebel , Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT. „Nach der Wiederverwendung des Geräts kann die zusätzliche Nutzung von Ersatzteilen folgen und dann das Recycling der enthaltenen Wertstoffe". Der Service von Interseroh richtet sich an Firmen, deren IT- und Kommunikationsgeräte häufig eine kurze Nutzungsdauer haben, obwohl sie meist noch funktionsfähig sind. Die Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group kauft diese Geräte und organisiert sämtliche Schritte auf dem Weg zur Wiederverwendung. Dazu gehört die europaweite Abholung sowie die sichere und zertifizierte Datenlöschung und/oder Datenträgerzerstörung inklusive ausführlichem Reporting. Sollten Datenträger defekt sein oder sich aus anderen Gründen nicht weiter verwenden lassen, organisiert der Umweltdienstleister die fachgerechte Entsorgung. Im Anschluss an die Aufbereitung erfolgen eine abschließende Analyse und Funktionstests, damit nur hochwertig aufbereitete Geräte zurück in den Markt gelangen. Für die Vermarktung bietet Interseroh drei Optionen an, aus denen der Kunde wählen kann: Weiterverkauf an Mitarbeiter zu Firmenkonditionen über eine Shop-Lösung, Vertrieb an Privatkunden oder das Spenden der Geräte für einen gemeinnützigen Zweck. Weitere Informationen zum ReUse-Angebot von Interseroh finden Sie hier: https://www.interseroh.de/leistungen/wiederverwendung/it-kommunikations-geraete/ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group" frei verwendbar.Thu, 23 Feb 2017 09:35:00 +0100Vertreter der SPD Brandenburg zu Besuch bei ALBA / Moderne Entsorgung und Recycling im Fokushttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/vertreter-der-spd-brandenburg-zu-besuch-bei-alba-moderne-entsorgung-und-recycling-im-fokus/Berlin/Wriezen. Moderne Entsorgung und ambitioniertes Recycling sind wesentliche Eckpfeiler einer nachhaltigen Wirtschafts- und Umweltpolitik. So äußerten sich führende Politiker der SPD Brandenburg anlässlich ihres heutigen Besuchs beim Umweltdienstleister ALBA am Standort Wriezen. Im Rahmen ihrer Frühjahrstour durch den Landkreis Märkisch-Oderland machten die SPD-Landtagsabgeordnete Jutta Lieske, die Stadtverordnete der SPD in Wriezen und Mitglied des Kreistages Märkisch-Oderland Jutta Werbelow sowie der Kandidat der SPD für die Bundestagswahl 2017 Stephen Ruebsam Halt bei unterschiedlichen Unternehmen im Landkreis. Bei ALBA verschafften sie sich einen Überblick von dem Standort sowie den von ALBA angebotenen Dienstleistungen und erörterten gemeinsam mit Unternehmensvertretern die Anforderungen an eine moderne Rohstoffpolitik. „Ich freue mich über die vielen guten Informationen, die wir bei ALBA erhalten haben“, so Jutta Lieske, SPD, Landtagsabgeordnete und Leiterin des Arbeitskreises für Infrastruktur, Landwirtschaft und Umwelt. „Politik lebt vom Dialog. Eine erfolgreiche Umweltpolitik bedarf daher auch des Austausches und des Zusammenwirkens mit allen am Markt beteiligten Akteuren und Unternehmen. Wichtig ist, dass wir Abfallvermeidung und Wiederverwertung auf dem möglichst effizientesten Weg verfolgen. Hiervon konnten wir uns bei ALBA ein gutes Bild machen.“ „Uns ist wichtig, dass wir von Seiten der Politik bei unserem Bestreben nach fairem Wettbewerb und einer ambitionierten Kreislaufwirtschaft unterstützt werden“, so Rainer Kröger, Leiter des Geschäftsbereich Waste Operations Deutschland der ALBA Group. „Nicht nur im Landkreis Märkisch-Oderland, auch hinsichtlich der anstehenden Bundestagswahl in diesem Jahr wünsche ich mir von der Politik, dass sie die erforderlichen Rahmenbedingungen schafft, damit die Branche weiterhin dynamisch und auf höchstem Niveau ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten kann.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group" frei verwendbar.Mon, 20 Feb 2017 16:38:00 +0100ALBA Energiemanagement-Team mit neuem Internet-Auftritthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-energiemanagement-team-mit-neuem-internet-auftritt/Berlin. Die Website des ALBA Energiemanagement-Teams präsentiert sich ab sofort in einer neuen Version. Nach einem umfangreichen Relaunch verfügt der Online-Auftritt unter www.alba-energiemanagement.de nun über eine optimierte Struktur, überzeugendes Design und deutlich vereinfachte Nutzungsoptionen. Kunden gelangen so noch schneller zu den wesentlichen Angeboten und Informationen der Energiemanagement-Spezialisten. Mit einem verbesserten Responsive Design und Parallax Scrolling sowie einer klareren Optik entspricht der neue Online-Auftritt zudem modernsten Design-Standards und den neuesten technischen Anforderungen. Die Website orientiert sich an dem Corporate Design des Recycling- und Umweltdienstleisters ALBA Group, zu dem das ALBA Energiemanagement-Team gehört. Neu ist, dass der Online-Auftritt erstmalig als komplett eigenständige Website konzipiert wurde. „Dieser Schritt ist eine logische Folge der gestiegenen Bedeutung und Nachfrage unserer Dienstleistung", so Holk Schubert, Leiter des ALBA Energiemanagement-Teams. „Darauf möchten wir natürlich eingehen und mit der neuen Website ein Zeichen setzen." Auf der neuen Seite erfährt der Nutzer alles, was das ALBA Energiemanagement-Team an Expertise bietet. Das Webdesign ist noch besser auf die unterschiedlichen Endgeräte angepasst, so dass die Informationen immer und von überall abrufbar sind. Der richtige Ansprechpartner ist noch schneller zu finden, genauso wie der Überblick über die breite Palette an Service-Angeboten in den Bereichen Energiemanagement und Energieeffizienz. Darüber hinaus überzeugt der neue Online-Auftritt durch seine frische Farbgebung, emotionale Bildwelten und Video-Hintergründe, die Dynamik und Atmosphäre verleihen. Über das ALBA Energiemanagement-Team: Das ALBA Energiemanagement-Team besteht seit dem Jahr 2011 und untergliedert sich aktuell in fünf Bereiche: Energieeinkauf, Energiemanagement, Energieeffizienz, Energieerzeugung und Engagement. Das interdisziplinär arbeitende Team ist gruppenweit intern sowie als externer Dienstleister für mehr Energieeffizienz im Einsatz und führte in der Unternehmensgruppe erfolgreich ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem ein. Im Rahmen der Energiemanagement-Beratungen nehmen die Experten Verbrauchsanalysen vor, ermitteln Einsparpotenziale und setzen die energetische Optimierung gemeinsam mit den Verantwortlichen eines Standortes um. Dabei kommt modernste Messtechnik und die in der ALBA Group entwickelte Energiemanagement-Software EnvirA view zum Einsatz. Die dadurch erreichte Senkung der Energieverbräuche spart enorme Kosten und schont dank des geringeren Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group" frei verwendbar. Tue, 07 Feb 2017 12:49:00 +0100Upcycling von Polyolefinen / Interseroh präsentiert Recycled-Resource-Verfahrenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/upcycling-von-polyolefinen-interseroh-praesentiert-recycled-resource-verfahren/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH stellt auf dem am kommenden Mittwoch beginnenden internationalen Fachkongress „Future of Polyolefins“ ihr innovatives Recompounding-Verfahren Recycled-Resource vor. Mit diesem Verfahren hat die Tochtergesellschaft des Recyclingspezialisten ALBA Group einen Prozess geschaffen, mit dem sich Produkte aus Recyclingkunststoff exakt nach Kundenwunsch herstellen lassen. Der Kongress „Future of Polyolefins“ ist ein internationales Branchentreffen wesentlicher Vertreter aus der Polyolefin-Anwendungstechnik sowie -Wissenschaft und findet in diesem Jahr vom 18. bis 19. Januar im Hotel Park Plaza Victoria Amsterdam in den Niederlanden statt. Die Entwicklungen im Bereich des Upcyclings von Polyolefinen aus Haushaltsabfällen erläutert Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh am zweiten Kongresstag im Rahmen eines Fachvortrages mit dem Titel „Upcycling approach that enables polyoefin plastic waste to lead a second life“. „Mit unserem Verfahren und unserem Forschungs- und Entwicklungsteam bieten wir Herstellern Anwendungslösungen für jeden Bereich und jede Anforderung“, so Ulcnik-Krump. „Unser Recycling-Rohstoff Procyclen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und ist Neumaterial auf Rohölbasis technisch in jeder Hinsicht ebenbürtig. Kunden erhalten durch unser Angebot die Möglichkeit, dem Thema Rohstoffeffizienz qualitativ auf höchster Ebene zu begegnen. Es ist uns eine große Freude, dass wir unser Verfahren in diesem hochkarätigen Umfeld auf dem Future of Polyolefins-Kongress präsentieren können. Das bestätigt, dass das Recycling von Polyolefinen für die Hersteller von Kunststoffprodukten weiter an Bedeutung zunimmt.“ Recycled-Resource basiert auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess: Nach der umfassenden Hightech-Sortierung der Kunststoffabfälle aus der Gelben Tonne folgt das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erhalten. Das Fraunhofer-Institut UMSICHT hat die Produktion von Kunststoffgranulat aus Neumaterial mit der Produktion von Procyclen durch Recycled-Resource in puncto Nachhaltigkeit verglichen. Das eindeutige Ergebnis: Wird Neugranulat eins zu eins durch Procyclen ersetzt, so reduzieren sich die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgasemissionen um bis zu 50 Prozent.Fri, 13 Jan 2017 09:31:00 +0100Alles hat einen Wert: Coca-Cola und Interseroh optimieren Wertstofftrennunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alles-hat-einen-wert-coca-cola-und-interseroh-optimieren-wertstofftrennung/Die Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH (CCEP DE) hat den Wertstoffkreislauf im Produktionsbereich am Standort Genshagen südlich von Berlin nahezu geschlossen und die bereits umfangreiche Wertstofftrennung weiter verfeinert. Das deutschlandweit größte Getränkeunternehmen stellte die Ergebnisse des Pilotprojektes heute am brandenburgischen Standort vor. Mittels einer konsequenten Wertstofftrennung schafft die CCEP DE optimale Voraussetzungen für einen hochwertigen Recyclingprozess. Dazu stehen am Standort mehr als 300 Behälter (vorher 80) für 50 verschiedene Wertstoffgruppen (vorher 8) zur Sortierung bereit. Das unabhängige Umweltinstitut bifa bestätigt: 99 Prozent aller Produktionsabfälle werden einer stofflichen Verwertung zugeführt. Das heißt, sie werden für die Herstellung von neuen Gebrauchsgegenständen genutzt. Prinzip der Circular Economy nahezu vollständig umgesetzt „Wir sind stolz darauf, als erster Getränkehersteller in Deutschland das Prinzip der Kreislaufwirtschaft am Standort Genshagen nahezu vollständig umgesetzt zu haben“, sagt Dr. Stefan Seiss, Geschäftsführer Supply Chain CCEP DE. „Wir planen, auch in anderen Betrieben die nahezu vollständige stoffliche Verwertung der Produktionsreststoffe weiter zu steigern und die Wertstofftrennung weiter zu verfeinern. Am Coca-Cola Standort Karlsruhe haben die Arbeiten dazu bereits begonnen.“ Hinter diesem Erfolg stehen die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, die als Projektpartner die notwendige Recyclingexpertise eingebracht hat, und vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort, die das Leitprinzip „Alles hat einen Wert“ konsequent umsetzen. Denn damit aus den Produktionsabfällen, die bei der Abfüllung der Erfrischungsgetränke anfallen, wieder Wertstoffe werden können, müssen diese sortenrein vorerfasst werden. 300 Behälter für 50 verschiedene Wertstoffgruppen Sichtbares Zeichen für diesen aufwändigen Sortierprozess sind 300 Wertstoffbehälter, die auf dem 158.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände aufgestellt wurden. So ist es möglich, die Wertstoffe nach über 50 verschiedenen Wertstoffgruppen zu trennen – und zwar bereits dort, wo sie anfallen. Ein ausgeklügeltes Farbleitsystem hilft beim Sortieren. Zusätzlich arbeitet Coca-Cola mit Lieferanten zusammen, die nicht verarbeitete Produktionsmaterialien zurücknehmen, aufbereiten und erneut bereitstellen. Gemeinsam haben die CCEP DE und INTERSEROH zur Einbindung und Motivation der Beschäftigten praxisnahe Trainings und Workshops entwickelt. „Wir haben die Coca-Cola Mitarbeiter am Standort Genshagen umfassend geschult. Ergänzt durch Informationsmaterial für Besucher und Lieferanten vermitteln wir das Wissen über die richtige Wertstofftrennung“, sagt Jens Deppe, Bereichsleiter Business Development bei INTERSEROH. „Denn alles hat seinen Wert.“ Die Tochter des international tätigen Recyclingspezialisten ALBA Group ist der strategische Partner im Entsorgungsmanagement des deutschlandweit größten Getränkeunternehmens. INTERSEROH kontrolliert die Sammelqualität regelmäßig.Thu, 12 Jan 2017 14:18:00 +0100Welchen Becher hätten Sie gern? Bildmotiv für Braunschweiger „Meinwegbecher“ gewählthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/welchen-becher-haetten-sie-gern-bildmotiv-fuer-braunschweiger-meinwegbecher-gewaehlt/Braunschweig. Das Bildmotiv für den Braunschweiger „Meinwegbecher“ steht fest. Gewonnen haben gleich zwei Entwürfe: Auf das Bild der Künstlerin Jenny Seib entfielen dabei die meisten Stimmen, gefolgt vom Design von Peter Weichert (Motive siehe Bilder im Anhang). Fast 1.600 Braunschweiger hatten sich an der Wahl beteiligt und für ihren Favoriten gestimmt. Aufgrund der großen Resonanz produziert ALBA die beiden Dekore mit der stärksten Zustimmung. „Wir bieten die beiden Becher ab Mitte Februar in unseren Kundencentern zu einem günstigen Preis an. So kann sich jeder auch im kleinen Rahmen für die Umwelt engagieren“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Es freut uns wirklich sehr, dass sich so viele an der Wahl unseres Meinwegbecher-Motivs beteiligt haben. Das zeigt uns, dass wir mit unserer Aktion den Nerv der Braunschweigerinnen und Braunschweiger getroffen haben, für die Abfallvermeidung, Rohstoffsicherung und Umweltschutz wichtige Themen sind.“ ALBA hatte die Aktion „Meinwegbecher“ aus Anlass der Europäischen Woche der Abfallvermeidung am 26. November des vergangenen Jahres gestartet. Ziel war es, auf den hohen Verbrauch von Einweg-Kaffeebechern in Braunschweig und Alternativen hierzu hinzuweisen. Im Rahmen eines groß angelegten Offline- und Online-Votings standen fünf Motive von Braunschweiger Künstlerinnen und Künstlern für einen stadtspezifischen Mehrweg-Kaffeebecher zur Wahl. Unter www.meinwegbecher.de konnten die Braunschweigerinnen und Braunschweiger an der Aktion teilnehmen und sich informieren. Zum Hintergrund: Nach Schätzungen der Deutschen Umwelthilfe werden bundesweit stündlich 320.000 kunststoffbeschichtete Kaffee-Pappbecher, die so genannten Coffee-to-go-Becher, ausgegeben. Hochgerechnet auf die Einwohnerzahl Braunschweigs ergibt dies über 1.000 Einwegbecher, die pro Stunde im Stadtgebiet anfallen. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallvermeidung finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 0531 8862-0. Die nachfolgenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Bildunterschrift Foto 1:       Das Siegermotiv von Jenny Seib Bildunterschrift Foto 2:       Das zweitplatzierte Motiv von Peter Weichert Bildunterschrift Foto 3:       Künstlerin Jenny Seib präsentiert ihr SiegermotivTue, 10 Jan 2017 12:56:00 +0100ALBA SE verkauft Europe Metals BVhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-se-verkauft-europe-metals-bv/+++ Carla Eysel wird geschäftsführende Direktorin der ALBA SE +++ Rob Nansink scheidet als geschäftsführender Direktor und Verwaltungsrat der ALBA SE zum Jahresende aus +++ Köln. Die ALBA SE, börsennotierte Tochter des internationalen Entsorgungs- und Recyclingspezialisten ALBA Group, hat die Europe Metals BV verkauft. Sie trennt sich von der Beteiligung mit Wirkung zum 31. Januar 2017.  Rob Nansink hat den Verwaltungsrat der ALBA SE darüber informiert, dass er aus persönlichen Gründen sein Amt als geschäftsführender Direktor und Mitglied des Verwaltungsrats der ALBA SE und sämtliche sonstigen von ihm in der ALBA Group bekleideten Ämter mit Wirkung zum 31. Dezember 2016 niederlegen möchte. Der Verwaltungsrat hat dem zugestimmt. Rob Nansink scheidet nach langjähriger erfolgreicher Arbeit in bestem Einvernehmen aus der ALBA Group aus. „Wir danken ihm für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit und wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute“, sagte Dr. Axel Schweitzer, Verwaltungsratsvorsitzender der ALBA SE. Zum 1. Januar 2017 wird Carla Eysel, Head of Business Development & Organisation der ALBA Group, zur geschäftsführenden Direktorin der ALBA SE berufen. Sie behält ihre übrigen Funktionen innerhalb der ALBA Group. Die ALBA SE wird beim Amtsgericht Köln die Bestellung von Carla Eysel als Mitglied des Verwaltungsrates beantragen, um dessen gesetzlich vorgeschriebene Größe des Verwaltungsrates auch bis zur Hauptversammlung im Sommer 2017 zu gewährleisten. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 22 Dec 2016 18:12:00 +0100ALBA neuer Dienstleister für die Leerung der Papiercontainer im Rems-Murr-Kreis / Container-Wechsel startet zum neuen Jahrhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-neuer-dienstleister-fuer-die-leerung-der-papiercontainer-im-rems-murr-kreis-container-wechsel/Waiblingen. Zum 1. Januar 2017 übernimmt die ALBA Stuttgart GmbH, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, die Leerung der Depotcontainer für Papier, Pappe und Karton (PPK) im Rems-Murr-Kreis. Bei der EU-weiten Ausschreibung der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Rems-Murr-Kreises (AWG) hat sich ALBA mit dem wirtschaftlichsten Angebot durchgesetzt. Der Vertrag hat eine Laufzeit von sechs Jahren und umfasst das Aufstellen und die Leerung von knapp 1.000 Containern an rund 560 öffentlichen Stellplätzen. Insgesamt handelt es sich hierbei um 10.000 Tonnen Papier-, Pappe- und Kartonabfälle pro Jahr. Aufgrund des Entsorgerwechsels kommen im Kreisgebiet ab Januar 2017 auch neue Erfassungsbehälter zum Einsatz. Im Gegensatz zu älteren Modellen verfügen die neuen Container über eine Einwurföffnung in niedrigerer Höhe, um den Bürgerinnen und Bürgern den Gebrauch zu erleichtern. „Wir starten mit der Aufstellung der neuen Container direkt zu Beginn des neuen Jahres, um einen möglichst reibungslosen Übergang zu gewährleisten", so Michael Stutz, Geschäftsführer der ALBA Stuttgart GmbH. Die Aufstellung soll bis Mitte Januar abgeschlossen sein. „Teilweise kann es durch den Containerwechsel dazu kommen, dass an einem Standort kurzzeitig keine Behälter stehen.", so Dr. Manfred Siglinger, Pressesprecher der AWG. „Wir bitten in solchen Fällen darum, das Altpapier nicht dort abzulegen, sondern zu einem anderen Containerstandort oder einem Wertstoffhof der AWG zu bringen." Neben der Stellung und Leerung der Depotcontainer umfasst der neue Auftrag für ALBA auch die Bereitstellung von Containern für die kostenfreie Annahme von PPK-Abfällen auf den Wertstoffhöfen im Rems-Murr-Kreis sowie für die Erfassung der von Vereinen gesammelten Papierabfälle. Bürgerinnen und Bürger, die Fragen rund um die Entsorgung und Verwertung ihrer Papier-, Papp- und Kartonabfälle haben, können sich ab dem 1. Januar 2017 direkt per Kundenhotline (+ 49 7151 17 13 777) an ALBA wenden oder kostenfrei per E-Mail über stuttgart@alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group" frei verwendbar.Tue, 13 Dec 2016 09:16:00 +0100Weitere Maßnahme zur nachhaltigen Sicherung der privatwirtschaftlichen Verpackungsentsorgunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/weitere-massnahme-zur-nachhaltigen-sicherung-der-privatwirtschaftlichen-verpackungsentsorgung/Köln. Die dualen Systeme BellandVision, Der Grüne Punkt, Interseroh und Veolia Dual haben eine weitere Initiative gestartet, um die privatwirtschaftliche Lösung zur haushaltsnahen Verpackungsentsorgung nachhaltig zu sichern und damit eine noch bestehende Lücke der derzeitigen Vereinbarungen geschlossen. Konkret vereinbaren die teilnehmenden Systeme, dass die vom Kunden gemeldeten Verpackungen nicht eigenmächtig anderen – nicht am dualen System teilnehmenden – Verpackungsarten ohne ausdrückliches Wissen bzw. Auftrag des Kunden zugewiesen werden und dass dies im Rahmen der ohnehin stattfindenden Prüfung durch die sog. System-Wirtschaftsprüfer explizit geprüft wird. Dies ist für die verpackenden Unternehmen nicht nur deshalb wichtig, weil sie nach VerpackV für die richtige Zuweisung in der Verantwortung stehen, sondern insbesondere auch weil mit Umsetzung der Vereinbarung und Prüfung die Vergleichbarkeit der Angebote gesichert ist Die Vereinbarung ist bewusst so konzipiert, dass sich dieser alle dualen Systeme anschließen können, um gemeinsam eine valide Basis für eine gesicherte privatwirtschaftliche Verpackungsentsorgung zu schaffen. Mögliche Fehlverhalten gegen diese Vereinbarung werden im Kreise der teilnehmenden dualen Systeme bilateral mit entsprechenden Strafaufschlägen sanktioniert. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 12 Dec 2016 18:14:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-fuer-die-berliner-wertstofftonne-verschieben-sich-1/Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Leerung der Wertstofftonne und das Einsammeln der Gelben Wertstoffsäcke im Berliner Stadtgebiet. Alle Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 26.12.2016 Dienstag, 27.12.2016 Dienstag, 27.12.2016 Mittwoch, 28.12.2016 Mittwoch, 28.12.2016 Donnerstag, 29.12.2016 Donnerstag, 29.12.2016 Freitag, 30.12.2016 Freitag, 30.12.2016 Samstag, 31.12.2016 „Wir bitten besonders die in den Siedlungsgebieten wohnenden Berlinerinnen und Berliner, daran zu denken, dass das Einsammeln der Wertstoffsäcke in der letzten Woche des Jahres jeweils einen Tag später erfolgt. Helfen Sie mit, die reibungslose Entsorgung durch die rechtzeitige Bereitstellung der Wertstoffsäcke zu gewährleisten", so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Alle Ersatztermine finden Sie zur Information auch online unter www.wertstofftonne-berlin.de oder auch unter www.alba.info." Anliegendes Foto und Info-Blatt sind unter der Quellenangabe „ALBA Group" frei verwendbar.Mon, 12 Dec 2016 09:27:00 +0100Recycling und Ressourcenschutz wichtiger denn je / Niedersachsen für Zukunftsaufgabe Kreislaufwirtschaft gut gewappnethttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recycling-und-ressourcenschutz-wichtiger-denn-je-niedersachsen-fuer-zukunftsaufgabe-kreislaufwirtsc/+++ Anstehende Gesetzesvorhaben: Recyclingwirtschaft fordert Vorrang von Praktikabilität vor Ideologie +++ Braunschweig. Recycling und Ressourcenschutz sind wesentliche Eckpfeiler einer verantwortungsvollen Wirtschaftsweise und Klimapolitik. Gerade im Hinblick auf politische Veränderungen auch auf internationaler Ebene dürften auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Lebens- und Konsumgewohnheiten als wesentliches Ziel von Umwelt- und Wirtschaftspolitik nicht in den Hintergrund geraten. Zur Erreichung dieses Ziels seien Wirtschaft und Politik gleichermaßen gefordert. So das übereinstimmende Votum der Referenten und Gäste auf dem 2. Braunschweiger Umweltkongress, der heute im FOURSIDE Hotel in Braunschweig stattfand. „Gelebte Kreislaufwirtschaft ist ein wesentlicher Standortfaktor für Niedersachsen", so Ingelore Hering, Abteilungsleiterin für Industrie und maritime Wirtschaft im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. „Es handelt sich hierbei um einen riesigen neuen Markt, der zusätzlich zur klassischen Produktion entsteht. Diesen Geschäftszweig gilt es, weiter zu entwickeln und zu fördern. Niedersachsen ist für diese Zukunftsaufgabe gut gewappnet." Angesichts der auf Bundesebene diskutierten Gesetzesvorhaben und der im kommenden Jahr anstehenden Bundestagswahl betonte Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK): „Es ist an der Zeit, dass wir aus den jahrelangen Diskussionen der Vergangenheit eines lernen: Wir können es uns nicht leisten, pragmatische Lösungen einer Ideologie unterzuordnen, die am Ende nur Ergebnisse erzeugt, mit denen keiner zufrieden sein kann", so Schweitzer. „Die private Recyclingwirtschaft in Deutschland hat gezeigt, dass sie innovativ und leistungsstark ist, wofür wir im Ausland große Anerkennung erhalten. Höhere Recyclingquoten sind ebenso machbar wie die Erfassung und Verwertung von stoffgleichen Nichtverpackungen. Lassen Sie uns keine weitere Zeit verlieren, die wir angesichts zur Neige gehender Rohstoffquellen offensichtlich nicht haben." Einer Schätzung des UN-Umweltprogramms UNEP zufolge verbrauchen die reichsten Länder der Welt schon heute rund zehnmal so viel Material wie die ärmsten – und etwa doppelt so viel wie der globale Durchschnitt. Währenddessen gehen die Primärrohstoffe in vielen Lagerstätten zur Neige, und die Erschließung neuer Minen bringt meist starke Beeinträchtigungen der Lebensräume von Mensch und Tier mit sich. Der Ausbau einer modernen Kreislaufwirtschaft wird damit unumgänglich. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2015 über 117.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von circa 95.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 16.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Das entspricht rund 110 Millionen gefahrenen Kilometern – knapp 20.000 Mal die Strecke Braunschweig-Gibraltar und zurück. „Die deutsche Recyclingwirtschaft wird zurecht im Ausland geschätzt und anerkannt, denn ihre Erfolge in Sachen Technik und Know-how sind nicht von der Hand zu weisen", so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe e.V.. „Doch wir dürfen nicht vergessen, dass wir trotz allem erst am Anfang stehen. Tatsächlich begegnet uns das Gegenteil von gelebter Nachhaltigkeit an jeder Ecke, denkt man nur an die zunehmenden Berge an Coffee-to-go-Bechern. Wir fordern maximale Vermeidung und ein tatsächliches Verantwortungsgefühl, das konsequent gelebt wird – angefangen beim Hersteller bis hin zum Konsumenten. Hierfür bedarf es ordnungspolitische Vorgaben und Kontrolle sowie Vollzug der geltenden Gesetze. Denn am Ende stehen wir alle in der Verantwortung, den nachfolgenden Generationen keinen Scherbenhaufen zu hinterlassen." Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 28 Nov 2016 14:49:00 +0100Aktionsstand von ALBA auf dem Schlossplatz / Wahl des Braunschweiger „Meinwegbechers“ gestartethttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/aktionsstand-von-alba-auf-dem-schlossplatz-wahl-des-braunschweiger-meinwegbechers-gestartet/Braunschweig. Unter dem Motto „Verpackungsabfälle vermeiden“ findet noch bis morgen die diesjährige Europäische Woche der Abfallvermeidung statt. ALBA nimmt dies zum Anlass und präsentiert sich heute von 11 bis 16 Uhr mit einem Aktionsstand auf dem Schlossplatz in Braunschweig. Im Zentrum dieses Standes steht das Thema „Meinwegbecher“. Dieses setzt sich zum Ziel, auf den hohen Verbrauch von Einweg-Kaffeebechern in Braunschweig und Alternativen hierzu hinzuweisen. Begleitet wird dies durch ein Gewinnspiel und eine groß angelegte Offline- und Online-Wahl eines Bildmotivs für einen stadtspezifischen Kaffee-Mehrwegbecher. Dieses Bildmotiv können die Braunschweigerinnen und Braunschweiger noch heute vor Ort von 11 bis 16 Uhr sowie zusätzlich bis Ende des Jahres unter www.meinwegbecher.de auswählen. Der Siegerbecher wird anschließend unter den Teilnehmern des Gewinnspiels verlost. Rechtefreie Fotos Anbei finden Sie fünf rechtefreie Fotos von der heutigen Präsentation der Auswahlmotive des Braunschweiger „Meinwegbechers“ auf dem Schlossplatz in Braunschweig. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift Foto 1: Der Aktionsstand der ALBA Braunschweig GmbH auf dem Braunschweiger Schlossplatz Bildunterschrift Foto 2 & Foto 3: Braunschweigerinnen und Braunschweiger wählen ihr Lieblingsmotiv für den Braunschweiger „Meinwegbecher“ Bildunterschrift Foto 4: Die unterschiedlichen Auswahlmotive des Braunschweiger „Meinwegbechers“ Bildunterschrift Foto 5: Pro Stunde werden in Deutschland rund 320.000 Einwegbecher verbraucht und weggeworfen. Zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung Die Europäische Woche der Abfallvermeidung wurde im Jahr 2009 als Projekt von der Europäischen Kommission initiiert, 2010 ging sie auch in Deutschland an den Start. Seitdem findet sie jährlich im November statt. Im Auftrag des Bundesumweltministeriums wird das Projekt deutschlandweit umgesetzt. Organisationen aller Art können sich mit eigenen Ideen und Initiativen zu Abfallreduzierung und -vermeidung beteiligen. Das von der Europäischen Kommission geförderte Programm, das bis zum 27. November 2016 läuft, legt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf das Thema „Verpackungsabfälle vermeiden“.Sat, 26 Nov 2016 19:58:00 +0100ALBA Group unter den Finalisten für den PR Report Award 2016https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-unter-den-finalisten-fuer-den-pr-report-award-2016/Berlin. Die ALBA Group hat es bei der diesjährigen Verleihung der PR Report Awards in Berlin unter die vier Finalisten in der Kategorie Employer Branding geschafft. Die Preisverleihung fand am gestrigen Abend erstmalig im Berliner KOSMOS Kino statt. Der internationale Spezialist für Umwelt- und Recyclingdienstleistungen hatte sich mit seiner breit angelegten Arbeitgeberkampagne „Bund fürs Leben" für die Endrunde qualifiziert. Die im März 2016 veröffentlichte Kampagne vermittelt die Botschaft, dass die ALBA Group nicht nur im Rahmen ihrer geschäftlichen Aktivitäten auf Nachhaltigkeit setzt, sondern auch als Arbeitgeber dauerhafte Beziehungen zu ihren Arbeitnehmern sucht. Mit einem originellen Motiv und dem Angebot „Bereit für eine nachhaltige Verbindung?" wirbt der internationale Umwelt- und Recyclingdienstleister für sich als Arbeitgeber. Anstelle eines Verlobungsrings findet sich in der Schmuckschatulle auf dem Titelbild ein typisches Recyclingprodukt: ein Getränkedosen-Verschluss aus Alu. Auf diese Weise wird eine altbekannte Geste dargestellt, die die Beziehung zum Arbeitgeber ausdrücken soll: Die Idee der Kampagne stammt von der Agentur Realgestalt, die Umsetzung übernahm die ALBA Group in Eigenregie. Ziel der Imagekampagne ist es, potenzielle Mitarbeiter auf allen Ebenen auf das Unternehmen aufmerksam zu machen. Die ALBA Group bietet Stellen in verschiedenen Segmenten mit verschiedenen Berufsgruppen. Aus diesem Grund wurde auf die Ansprache einer speziellen Zielgruppe bewusst verzichtet. Außenstehende Personen sollen einen ersten, besonders positiven Eindruck vom familiengeführten Unternehmen gewinnen. „Im Wettbewerb um die Fachkräfte ist eine attraktive Gestaltung aller Employer Branding-Werkzeuge unabdingbar, um qualifiziertes Personal auf unser Unternehmen aufmerksam zu machen", so Carla Eysel, Head of Human Resources der ALBA Group. „Wir freuen uns, dass unsere Imagekampagne positiv wahrgenommen wird und wir es neben den anderen hochkarätigen Teilnehmern in die Runde der Finalisten geschafft haben. Besonders stolz sind wir auf die erfolgreiche Umsetzung in Eigenregie: Sogar die abgebildeten Hände arbeiten für unser Unternehmen." Über den PR Report Award: Der PR Report Award ist ein Preis, bei dem Institutionen, Verbände und Kommunikationsagenturen ihre Projekte und Kampagnen in insgesamt 21 Wettbewerbskategorien einreichen können. Gesucht werden die erfolgreichsten Maßnahmen auf den Feldern "Corporate", "Marken und Produkte", "Digitale Kommunikation" und "Spezialkompetenzen". Darüber hinaus wurden 2016 fünf GoldAwards verliehen. Die 32-köpfige Jury der diesjährigen PR Report Awards setzte sich aus Kommunikationsfachleuten aus Unternehmen, Agenturen, Verbänden und Wissenschaft zusammen. Neben der ALBA Group waren in der Kategorie Employer Branding in diesem Jahr auch das Bundesministerium der Verteidigung sowie McDonald’s Deutschland und Imperial Tobacco nominiert. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group" frei verwendbar.Wed, 23 Nov 2016 10:20:00 +0100ALBA Group erhält gruppenweite Zertifizierunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-erhaelt-gruppenweite-zertifizierung/Berlin. Die ALBA Group hat die gruppenweite Zertifizierung nach DIN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem erhalten. Im Rahmen des fünftägigen Audits überprüfte die akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft GUTcert alle rund 260 Standorte des internationalen Recycling- und Umweltdienstleisters. Mit der Zertifizierung erfüllt die ALBA Group die rechtlichen Vorgaben, die seit dem 5. Dezember 2015 durch das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) an alle großen Unternehmen gestellt werden. „Mit der gruppenweiten Zertifizierung unseres Energiemanagements haben wir einen Meilenstein erreicht, auf den wir lange intensiv hingearbeitet haben", sagt Holk Schubert, Leiter des ALBA Energiemanagement-Teams. „Schon in den vergangenen Jahren haben wir viele Anlagen sukzessive nach dieser Norm zertifizieren lassen." So waren im Juni letzten Jahres bereits die größten Standorte, die zusammen für rund 90 Prozent des gesamten Energieverbrauchs innerhalb der ALBA Group verantwortlich sind, nach der Norm zertifiziert worden. Für die verbliebenen Standorte folgte die Einführung des Energiemanagementsystems sukzessive. Hintergrund ist die seit Ende 2012 geltende Energieeffizienzrichtlinie der EU, die die Bundesregierung im April 2015 mit der Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes in nationales Recht überführt hat. Diese sieht vor, die Energieeffizienz in den Mitgliedsstaaten bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent zu steigern. Seitdem müssen große Unternehmen alle vier Jahre ein Energieaudit nach EN 16247-1 durchführen lassen oder ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 oder ein Umweltmanagementsystem nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) eingeführt haben. Um die EU-Ziele zu erreichen, hat auch die ALBA Group zahlreiche Maßnahmen ergriffen. Ein zwölfköpfiges Team sorgt für die Umsetzung von Energiesparprojekten und hat mit EnvirA view eine in der ALBA Group entwickelte webbasierte Anwendung etabliert, mit der sich per PC, Tablet oder Smartphone der Energieverbrauch einer Produktionsanlage in Echtzeit verfolgen lässt. Zwar ist die Einführung eines Energiemanagementsystems grundsätzlich freiwillig, doch ist eine Zertifizierung in Deutschland in besonders energieintensiven Unternehmen Voraussetzung für die Reduzierung der EEG-Umlage und die Entlastung von der Strom- und Energiesteuer für produzierendes Gewerbe. Über das ALBA Energiemanagement-Team: Das ALBA Energiemanagement-Team besteht seit dem Jahr 2011 und untergliedert sich aktuell in fünf Bereiche: Energieeinkauf, Energiemanagement, Energieeffizienz, Energieerzeugung und Engagement. Das interdisziplinär arbeitende Team ist gruppenweit intern sowie als externer Dienstleister für mehr Energieeffizienz im Einsatz und führte in der Unternehmensgruppe erfolgreich ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem ein. Im Rahmen der Energiemanagement-Beratungen nehmen die Experten Verbrauchsanalysen vor, ermitteln Einsparpotenziale und setzen die energetische Optimierung gemeinsam mit den Verantwortlichen eines Standortes um. Dabei kommt modernste Messtechnik und die in der ALBA Group entwickelte Energiemanagement-Software EnvirA view zum Einsatz. Die dadurch erreichte Senkung der Energieverbräuche spart enorme Kosten und schont dank des geringeren Ressourcenverbrauchs die Umwelt. Das ALBA Energiemanagement-Team ist Teil der ALBA Group Tochtergesellschaft ALBA Environmental Solutions GmbH. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group" frei verwendbar.Tue, 22 Nov 2016 09:32:00 +0100ALBA lädt zum 2. Braunschweiger Umweltkongress am 28. Novemberhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-laedt-zum-2-braunschweiger-umweltkongress-am-28-november/Braunschweig. Anlässlich der in der kommenden Woche startenden Europäischen Woche zur Abfallvermeidung veranstaltet die ALBA Braunschweig GmbH am 28. November den 2. Braunschweiger Umweltkongress. Unter dem Motto „Reduce, Reuse und Recycle – Verantwortung liegt auf mehreren Schultern" kommen Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Umweltorganisationen zusammen, um gemeinsam die Vision einer Kreislaufwirtschaft 2020 zu diskutieren und die Rolle Niedersachsens als Vorreiter einer klimafreundlichen Umweltpolitik zu beleuchten. So wird u.a. Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, den Eröffnungsvortrag zum Thema „Die Bedeutung der Recycling- u. Rohstoffwirtschaft für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen" halten, Dr. Helge Wendenburg, Abteilungsleiter im Bundesumweltministerium, zum Thema „Alles für den Eimer? Aktuelle Vorhaben im Abfallrecht – wie geht es weiter mit Verpackungsgesetz und Gewerbeabfallverordnung?" referieren, Klaus Benscheidt, Fachbereichsleiter Tiefbau und Verkehr Stadt Braunschweig, das Thema „Abfallwirtschaft und Nachhaltigkeit in Braunschweig – Perspektiven für die Zukunft„ beleuchten und Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe e.V., gemeinsam mit Dr. Eric Schweitzer, CEO ALBA Group und Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), ein Streitgespräch zum Thema „Eine Welt ohne Abfall: Was die Wirtschaft jetzt tun muss" führen. „Nach dem erfolgreichen Start vor zwei Jahren, haben wir uns entschieden, den Braunschweiger Umweltkongress als Veranstaltungsreihe zu etablieren", so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir freuen uns, dass wir viele hochrangige Referenten gewinnen konnten, so dass wir eine wegweisende Diskussion rund um die Themen Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft erwarten können." Der 2. Braunschweiger Umweltkongress findet am 28. November 2016 von 9:15 Uhr bis 14:00 Uhr im FOURSIDE HOTEL in Braunschweig statt. Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.alba-bs.de. Eine Anmeldung ist auch einfach per E-Mail an melitta.kretschmer@alba.info möglich. Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt.Tue, 15 Nov 2016 09:48:00 +0100Papiertonnen für Privathaushalte und Gewerbe im Altkreis Ostvorpommernhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/papiertonnen-fuer-privathaushalte-und-gewerbe-im-altkreis-ostvorpommern/Der Recycling- und Umweltdienstleister ALBA erweitert seine Angebotspalette: Ab sofort kann jeder Haushalt im Kreis Ostvorpommern (Altkreis) kostenlos eine 240-Liter-Tonne für Papierabfälle erhalten. Auch für Gewerbetreibende gibt es ein besonderes Angebot: Sie erhalten zu einem Vorzugspreis einen größeren Behälter, der insgesamt 1.100 Liter fasst. „Wir möchten den Bürgerinnen und Bürgern so eine bequeme Alternative zu den Depotcontainern anbieten. Mit den neuen Tonnen brauchen sie die Papierabfälle nicht mehr aufwändig zum nächsten Sammelpunkt zu transportieren“, so Maik Höbing, Niederlassungsleiter der ALBA Nord GmbH. „Wir holen das Altpapier direkt vor der Haustür ab und sorgen dafür, dass es in eine hochtechnische Sortierung und anschließend ins Recycling geht.“ ALBA hat für den erweiterten Service eigens eine Telefon-Hotline unter 038377/46916 eingerichtet. Bestellungen können zudem auch bequem per E-Mail an vorpommern@alba.info getätigt werden. Altpapier ist der am häufigsten eingesetzte Rohstoff für die Papierproduktion in Deutschland. Papierfasern lassen sich sechs- bis siebenmal wiederverwerten. Je nach Qualität der Fasern werden aus den Papierabfällen unterschiedliche Produkte hergestellt. Viele Erzeugnisse wie etwa Zeitungen, Kopier- oder auch Hygienepapier bestehen mittlerweile zu 100 Prozent aus Altpapier. Die Verwendung von Recyclingpapier spart nicht nur CO2 ein, sondern schont auch wertvoller Rohstoffe: Allein die ALBA Group konnte durch die Aufbereitung von über 1,4 Millionen Tonnen Papier, Pappe und Karton im Jahr 2015 rund 3,9 Millionen Tonnen Primärressourcen einsparen.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 11 Nov 2016 09:26:00 +0100Neuer Internetauftritt von Interseroh: Mehr Service, optimierte Suche, frisches Designhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-internetauftritt-von-interseroh-mehr-service-optimierte-suche-frisches-design/Köln. Der Umwelt- und Systemdienstleister Interseroh hat seinen Internetauftritt umfassend neu gestaltet und präsentiert sein Portfolio ab sofort in einem neuen Gewand. Neben einer zeitgemäßen Gestaltung im neuen Corporate Design von Interseroh zeichnet sich die neue Website vor allem durch ihre verbesserte Nutzerfreundlichkeit aus. Kunden profitieren ab sofort unter www.interseroh.de von mehr Service, einer optimierten Suche und einer intuitiven Benutzerführung.  Seit 25 Jahren entwickelt Interseroh intelligente Umwelt- und Systemdienstleistungen für Kunden aller Branchen. Auf der neuen Webseite des Unternehmens gelangen diese ab sofort in nur wenigen Klicks zu jeder gewünschten Leistung oder Information – und haben dabei stets den Direktkontakt zum 24-Stunden-Service-Center im Blick. Auch die Unterseiten folgen der Maßgabe der Nutzerfreundlichkeit: Kunden finden direkt die Ansprechpartner für jede vorgestellte Leistung – zusammen mit weiterführenden Informationen zum Download und einer Liste mit häufig gestellten Fragen. Einige Seiten bieten zudem die Möglichkeit, direkt und unkompliziert online eine Buchung aufzugeben oder einen Vertrag abzuschließen. „Als Umwelt- und Systemdienstleister gehört es für Interseroh seit 25 Jahren zum Alltagsgeschäft, ebenso maßgeschneiderte wie innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln", so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender ALBA Group plc & Co. KG. „Diesem Anspruch tragen wir jetzt auch mit unserem State-of-the-Art-Internetauftritt Rechnung. Er bietet einerseits die Möglichkeit, sich schnell einen klaren Überblick über unsere Umweltdienstleistungen und die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Nachhaltigkeit zu verschaffen. Gleichzeitig ist der persönliche Kontakt zum richtigen Ansprechpartner immer nur einen Klick entfernt." Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group" frei verwendbar.Thu, 27 Oct 2016 09:05:00 +0200Wiedereröffnung des ALBA-Wertstoffhofs nach nur sechs Monaten Bauzeit https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wiedereroeffnung-des-alba-wertstoffhofs-nach-nur-sechs-monaten-bauzeit/Braunschweig. Nach nur sechs Monaten Bauzeit wurde heute in Anwesenheit von Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Bezirksbürgermeister Jürgen Dölz und Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, die feierliche Wiedereröffnung des ALBA-Kleinannahmeplatzes in der Frankfurter Straße 251 begangen. Der neu gestaltete Wertstoffhof bietet den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Braunschweig ab Montag, 31. Oktober 2016, einen umfassend erweiterten Komfort: So bietet die verbreiterte Fläche zusätzliche Stellplätze für weitere Container zur Entsorgung, eine neue, separate Auffahrspur verkürzt Wartezeiten. Privatpersonen aus dem Stadtgebiet können so ihre Abfälle und Wertstoffe bequem und ohne Zeitverlust anliefern. Geöffnet ist der Wertstoffhof auf dem ALBA-Betriebsgelände für private Anlieferer ab Montag, 31. Oktober 2016, zu folgenden Zeiten: Montags von 11.00 – 20.00 Uhr und dienstags bis freitags von 9.00 – 16.45 Uhr. Die Anlieferung von gewerblichen Abfällen ist weiterhin nur im Abfallentsorgungszentrum in Watenbüttel möglich. Rechtefreies Foto Hier finden Sie ein rechtefreies Foto von der feierlichen Wiedereröffnung des Wertstoffhofes in der Frankfurter Straße. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group/Jörg Scheibe“ an. Bild: V.l.n.r.: Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Jürgen Dölz, Bezirksbürgermeister Westliches Ringgebiet Braunschweig, und Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Jörg Scheibe“ frei verwendbar.Wed, 26 Oct 2016 18:32:00 +0200Fachexperten von ALBA beim „Exzellenznetzwerk Energiemanagement“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/fachexperten-von-alba-beim-exzellenznetzwerk-energiemanagement/Berlin. Das Energiemanagement-Team der ALBA Environmental Solutions GmbH nimmt am 10. und 11. November an der Tagung „Exzellenznetzwerk Energiemanagement" in Berlin teil. Im Rahmen der zweitägigen Tagung hält Holk Schubert, Leiter Energiemanagement der ALBA Group, im Themenblock „Energie im Umbruch – Innovative Lösungen" einen Vortrag mit dem Titel „Lastmanagement in Produktionsanlagen zur Stabilisierung der Stromnetze".  Inhalt dieses Vortrages wird unter anderem die Vorstellung des aktuellen Forschungsprojekts „EnvirA-Management4Grid" mit der Technischen Universität Berlin sein. Gemeinsam mit dem Fachgebiet Energieverfahrenstechnik und Umwandlungstechniken regenerativer Energien (EVUR) der TU Berlin untersucht ALBA dabei den möglichen Beitrag eines effektiven Lastmanagements am Beispiel von Recyclinganlagen. „Deutschland wird in Folge der Energiewende in Zukunft ein flexibles Abnahmeverhalten dringend benötigen. Ein gutes Lastmanagement kann dazu beitragen, auch in Perioden, in denen der Energieverbrauch stark ansteigt, die Netzfrequenz von 50 Hertz konstant zu halten. Wie hoch der Beitrag der Recyclingbranche dabei sein kann, werden wir herausfinden", so Holk Schubert, Leiter Energiemanagement der ALBA Group. Das „Exzellenznetzwerk Energiemanagement" wird von der GUTcert GmbH veranstaltet. Die Tagung bündelt den bis heute entstandenen Pool an Erfahrungen und Know-how aus der Anwendung der 2011 veröffentlichen Norm ISO 50001 zur Steigerung der Energieeffizienz. Die Veranstaltung löst nach sieben Jahren den bisherigen „Erfahrungsaustausch zum Energiemanagement" ab und ist mit parallelen Vorträgen in verschiedenen Themenfeldern modularer aufgebaut. Während am ersten Tag Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft über aktuelle Entwicklungen und Trends rund um das Thema Energie berichten, werden am zweiten Tag verschiedene Themen durch Vortragsreihen vertieft. Über das ALBA Energiemanagement-Team: Das ALBA Energiemanagement-Team besteht seit dem Jahr 2011 und untergliedert sich aktuell in fünf Bereiche: Energieeinkauf, Energiemanagement, Energieeffizienz, Energieerzeugung und Engagement. Das interdisziplinär arbeitende Team ist gruppenweit intern sowie als externer Dienstleister für mehr Energieeffizienz im Einsatz und führte in der Unternehmensgruppe erfolgreich ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem ein. Im Rahmen der Energiemanagement-Beratungen nehmen die Experten Verbrauchsanalysen vor, ermitteln Einsparpotenziale und setzten die energetische Optimierung gemeinsam mit den Verantwortlichen eines Standortes um. Dabei kommt modernste Messtechnik und die in der ALBA Group entwickelte Energiemanagement-Software EnvirA view zum Einsatz. Die dadurch erreichte Senkung der Energieverbräuche spart Kosten und schont dank des geringeren Ressourcenverbrauchs die Umwelt. Das ALBA Energiemanagement-Team ist Teil der ALBA Group Tochtergesellschaft ALBA Environmental Solutions GmbH. Weitere Informationen finden Sie unter www.alba-energiemanagement.de. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group" frei verwendbar.Wed, 26 Oct 2016 09:05:00 +0200Markus Guthoff wechselt in die Finanzwirtschafthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/markus-guthoff-wechselt-in-die-finanzwirtschaft/Berlin. Dr. Markus Guthoff, seit September 2011 Finanzvorstand der ALBA Group, wird eine neue Herausforderung in der Finanzwirtschaft annehmen. Er hat sich entschieden, die Unternehmensgruppe nach erfolgreicher Umstrukturierung und insgesamt achtjähriger Zugehörigkeit zum 28. Februar 2017 zu verlassen. „Wir bedauern die Entscheidung von Markus Guthoff außerordentlich und danken ihm für sein großes Engagement“, sagt Dr. Axel Schweitzer, CEO und Miteigentümer der ALBA Group. „Er hat einen maßgeblichen Beitrag zur betriebswirtschaftlichen und strategischen Weiterentwicklung der ALBA Group geleistet und hinterlässt ein gut bestelltes Feld. Wir wünschen ihm für seine persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.“ „Nachdem die Umstrukturierung und Neuausrichtung der ALBA Group mit den beiden M&A-Transaktionen bis Jahresende abgeschlossen sein wird, ist nun der passende Zeitpunkt, um eine neue berufliche Aufgabe anzugehen", erläutert der 52-jährige Guthoff seine Entscheidung. "Mit Dankbarkeit blicke ich auf meine Zeit bei ALBA zurück.“ In seine Zeit als Vorstandsmitglied fielen unter anderem der Zusammenschluss der ALBA AG und der Interseroh SE zur ALBA Group, der Auf- und Ausbau wichtiger Holding- und Steuerungsfunktionen sowie die Bewältigung der aktuellen Branchenkrise. „Es war eine interessante und lohnende Aufgabe, hier Vieles mitgestalten zu können“, so Guthoff. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de/. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info/.Wed, 12 Oct 2016 09:44:00 +0200Interseroh entwickelt neue Procyclen-Rezeptur für Versandbox der memo AGhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-entwickelt-neue-procyclen-rezeptur-fuer-versandbox-der-memo-ag/Köln. Die Interseroh Dienstleistungs GmbH hat für den Öko-Versandhändler memo AG eine spezielle Rezeptur ihres Recycling-Kunststoffes Procyclen entwickelt. Die Behälter für das Mehrweg-Versandsystem „memo Box“ bestehen in Zukunft aus dem mehrfach ausgezeichneten Werkstoff. Die neue Rezeptur bietet einzigartige Materialeigenschaften wie Langlebigkeit, mechanische Stabilität bis zu -30°C sowie UV-Beständigkeit und Transportsicherheit, die in ihrer Kombination selbst bei der Verwendung von Neumaterial nur selten erreicht werden. Interseroh, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, stellt Procyclen aus Kunststoffabfällen aus der Wertstoffsammlung der dualen Systeme her. Neben der einzigartigen Kombination der Materialeigenschaften ist der Recycling-Kunststoff auch im Hinblick auf die Rohstoff-, Energie- und Klimaschutz-Bilanz jedem Neumaterial überlegen: So verringert die Verwendung von Procyclen allein die Treibhausgasemissionen bei der Herstellung der „memo Box“ um bis zu 30 Prozent. Auch farblich hat Procyclen viel zu bieten: „Kunden können aus einer breiten Farbpalette wählen. Für die ‚memo Box‘ haben wir eine spezielle Pigmentierung verwendet, die die Vielfarbigkeit des Ausgangsmaterials überfärbt, so dass wir ein Grün erzielt haben, das in seiner Intensität und Klarheit ebenfalls mit Neuware bestens mithalten kann“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh. Interessant für Kunden ist die Möglichkeit, Procyclen je nach individueller Anforderung und Einsatzzweck aus einer Vielzahl von Altkunststoffen zu erzeugen. Neben Polypropylen können so beispielsweise auch Materialien wie High-Density-Polyethylen, Polystyrol oder andere technische Kunststoffe aufbereitet werden. Das von Interseroh entwickelte Verfahren Recycled-Resource, mit dem Procyclen hergestellt wird, basiert dabei auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess: Auf die umfassende Hightech-Sortierung der Kunststoffabfälle folgt das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erzielen. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 05 Oct 2016 16:43:00 +0200ALBA Group und Techcent wollen gemeinsam Geschäft in Asien und Europa ausbauenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-und-techcent-wollen-gemeinsam-geschaeft-in-asien-und-europa-ausbauen/Berlin. Die ALBA Group, einer der weltweit führenden Recycling-Spezialisten und Rohstoffversorger, will im China-Geschäft und im Segment Services gemeinsam mit dem chinesischen Unternehmen Techcent wachsen. Die ALBA Group und ein Fonds unter Führung der Familie Deng, die auch kontrollierende Aktionärin von Techcent ist, unterzeichneten am 1. Oktober in Frankfurt den Beteiligungsvertrag, der zum 1. Januar 2017 wirksam werden soll. Die Beteiligung an diesen beiden Sparten des Berliner Recycling-Unternehmens beträgt 60 Prozent. "Wie angekündigt haben wir vor Jahresende den passenden Mitgesellschafter für unser China-Geschäft und für das Segment Services identifiziert", sagte Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. "Techcent als börsennotiertes Familienunternehmen teilt sowohl unsere Strategie als auch unsere Werte und ist damit genau der richtige Partner, um das Wachstum beider Geschäftsfelder kraftvoll voranzubringen." Die enge Zusammenarbeit zwischen der ALBA Group und Techcent ist in einem weiteren Dokument, dem "Strategic Partnership Agreement", festgeschrieben. Auch aus Sicht von Techcent passen beide Unternehmen optimal zusammen. "Die ALBA-Technologie hat in China einen hervorragenden Ruf. Auf Grund unserer Erfahrung auf unserem Heimatmarkt wollen wir gemeinsam Recycling in China auf das modernste Niveau bringen", sagte Deng Xiang, geschäftsführender Gesellschafter von Techcent. "Die Partnerschaft mit der ALBA Group ist für uns die konsequente weltweite Weiterentwicklung unseres erfolgreichen Engagements, auch in Deutschland. Damit stärken wir nach dem Einstieg bei Bilfinger Water unsere Stellung als führendes chinesisch-deutsches Umweltunternehmen." Gegenstand der Beteiligung sind unterhalb der ALBA Group zum einen ausgewählte Bereiche des China-Geschäfts in technologisch führenden Wachstumsbereichen, wie beispielsweise das Elektronikschrott- und Automobilrecycling. Zum anderen erstreckt sich die Partnerschaft auf das Segment Services, zu dem unter anderem das Duale System Interseroh, das eine wichtige Rolle bei der Sammlung und Verwertung von Verpackungsabfällen aus der Gelben Tonne/dem Gelben Sack spielt, sowie die weltweit führenden Sortieranlagen für Leichtverpackungen gehören. Teil des Beteiligungsvertrages ist auch, dass beide Parteien des Joint Ventures gemeinsam die Führungsverantwortung für die Gesellschaften unter der Leitung von Dr. Axel Schweitzer als Chairman übernehmen. Über die einzelnen Konditionen des Vertrages haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. "Mit dieser zukunftsweisenden Partnerschaft haben wir die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung insbesondere im Hinblick auf die Internationalisierung der ALBA Group sowie die technologische Perfektionierung des Recyclings bis hin zur Digitalisierung unseres Geschäftes gestellt", so Dr. Axel Schweitzer. "Eine Zukunft ohne Abfall soll auch international keine Vision bleiben." Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Über Techcent: Chengdu Techcent Environment Co., Ltd ("Techcent") ist ein führender Umweltspezialist mit Hauptsitz in Chengdu in der Provinz Sichuan. Das Technologieunternehmen wurde 2001 gegründet und ist u.a. in Forschung, Entwicklung, Dienstleistungen und Anlagenbau im Bereich Umwelttechnik aktiv. Im März 2016 hat Techcent Bilfinger Water Technologies GmbH, einen weltweit führenden Anbieter für Anlagen, Komponenten und Dienstleistungen im Bereich der Wasser- und Abwassertechnologie, für ca. € 200 Mio. erworben. Techcent ist an der Börse in Shenzhen gelistet und hat eine Marktkapitalisierung von ca. €1,2 Mrd. Weitere Informationen zu Techcent finden Sie unter www.tbhic.cn/EnMon, 03 Oct 2016 09:57:00 +0200ALBA und Olympiastadion Berlin verlängern Partnerschafthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-und-olympiastadion-berlin-verlaengern-partnerschaft/Berlin. Die ALBA Berlin GmbH hat erneut den Auftrag zur Reinigung und zur Entsorgung der Veranstaltungsabfälle im Olympiastadion Berlin erhalten. Der Vertrag, der europaweit ausgeschrieben wurde, startet zum 1. Oktober 2016 und läuft zunächst bis zum Jahr 2020. Neben der Zusammenarbeit im Rahmen der Reinigung und Entsorgung führt ALBA auch sein Engagement im Olympiastadion Berlin als offizieller Stadionpartner fort. ALBA ist bereits seit dem Jahr 2000 Entsorgungspartner im Olympiastadion Berlin. Nach jedem Fußballspiel und anderen Großveranstaltungen sorgt der Recyclingspezialist mit bis zu 50 Arbeitskräften für Sauberkeit. Auch zwischen den Veranstaltungen kümmert sich ALBA um das Abfallaufkommen der Besucher und Touristen. Insgesamt kommen über das Jahr bis zu 120 Tonnen Abfälle im Olympiastadion Berlin zusammen, die ALBA im Anschluss an die Entsorgung der Verwertung zuführt. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer langjährigen Erfahrung im Management von Abfällen von Großveranstaltungsstätten einen so wichtigen Kunden erneut überzeugen konnten“, so Dr. Jens Thieme, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH. „Wir übernehmen gerne Verantwortung für die Stadt, sei es im Rahmen unseres sozialen oder sportlichen Engagements, aber natürlich auch als der Recyclingspezialist und Abfallexperte für Berlin.“ „Die ALBA Berlin GmbH ist ein starker Partner an unserer Seite“, ergänzt Timo Rohwedder, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH. „ Wir bringen mit unseren Veranstaltern die größten Sportevents und Konzerte in die Stadt. Wenn unsere Besucher nach dem Event wieder nach Hause gehen, fängt für ALBA die Arbeit erst richtig an. Für uns ist ALBA ein wichtiger Baustein für eine gelungene Veranstaltung, und wir können zudem sicher sein, dass nicht nur fach- sondern auch umweltgerecht entsorgt wird.“ Fri, 30 Sep 2016 18:05:00 +0200ALBA Braunschweig nimmt VW e-Golf in Betriebhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-braunschweig-nimmt-vw-e-golf-in-betrieb/Braunschweig. In Sachen Nachhaltigkeit geht ALBA mit gutem Beispiel voran. Das neue Service-Mobil der ALBA Braunschweig GmbH ist ein VW e-Golf, der nicht mit Benzin oder Diesel, sondern mit Elektroantrieb fährt. Ab sofort ist er täglich im Stadtgebiet im Einsatz, zum Beispiel zur Aufnahme von Schäden. Seine Jungfernfahrt diente allerdings einem anderen Zweck: Anlässlich einer Sitzung am 26. September in Braunschweig holte Geschäftsführer Matthias Fricke den Vorstandsvorsitzenden der ALBA Group Dr. Eric Schweitzer vom Bahnhof ab. Rechtefreies Foto Anbei finden Sie ein rechtefreies Foto des ersten Einsatzes des VW e-Golf in Braunschweig. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an.Wed, 28 Sep 2016 11:20:00 +0200Konsequente Kreislaufführung bringt Rohstoff- und Energiewende voranhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/konsequente-kreislauffuehrung-bringt-rohstoff-und-energiewende-voran/+++ ALBA Group-Recycling sparte 2015 rund 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen und etwa 51,8 Millionen Primärressourcen ein +++ Erstmalige Betrachtung der Metalle Messing, Zink, Edelstahl und Blei +++ Hohe Ressourcenschutz-Potenziale durch Messing-Recycling entdeckt +++ Berlin. Die konsequente Kreislaufführung von Wertstoffen kann wesentlich dazu beitragen, die Rohstoff- als auch Energiewende weiter voranzutreiben. Das ist das Ergebnis der neuen Ressourcenstudie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Auftrag der ALBA Group. Danach sparte der Rohstoffversorger und Umweltdienstleister allein durch seine Recyclingaktivitäten im Jahr 2015 Treibhausgasemissionen in Höhe von 5,9 Millionen Tonnen ein. Dieselbe Menge klimaschädlicher Gase bindet ein Mischwald von 587.703 Hektar Fläche; das entspricht knapp vier Mal der Fläche des Stadtgebietes von Mexico City. Zugleich schonte die ALBA Group vergangenes Jahr rund 51,8 Millionen Tonnen Primärressourcen durch die Kreislaufführung von rund 5,5 Millionen Tonnen Wertstoffen. Mit den geschonten Ressourcen ließen sich etwa 130 der weltweit größten Schüttgutfrachter füllen. „Die Ergebnisse der Studie machen deutlich, dass Kreislaufführung unentbehrlich ist, um die Ziele des Weltklimavertrags zu erreichen. Unser Recycling reduziert die Treibhausgasemissionen, zugleich ebnen wir damit Schritt für Schritt den Weg zu einer Zukunft ohne Abfall“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender ALBA Group plc & Co. KG. „Ebenso wichtig für uns: Die Schließung von Stoffkreisläufen reduziert die negativen sozialen und ökologischen Folgen des Ressourcenabbaus in den Herkunftsländern erheblich – wir übernehmen somit Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette.“ Neu in der aktuellen Untersuchung „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT: Neben den Metallen Aluminium, Kupfer und Stahl weisen die Wissenschaftler erstmals auch die unternehmensspezifische Ressourcenschonung durch das Recycling von Messing, Zink, Edelstahl und Blei aus. Damit trägt die diesjährige Studie der erweiterten Wertschöpfung auf den Schrottrecyclingplätzen der ALBA Group Rechnung. „Metalle spielen bei der Schonung natürlicher Ressourcen eine hervorgehobene Rolle. Ihre Primärgewinnung und Verarbeitung ist meist sehr ressourcenintensiv. Insofern ist es hochinteressant zu sehen, wie von uns zuvor noch nicht untersuchte Metalle abschneiden“, so Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement Fraunhofer-Institut UMSICHT. „Insbesondere bei Messing haben wir ein beachtliches Potenzial entdeckt: Allein das ALBA Group-Recycling von 48.000 Tonnen Messing führte zu einer Schonung von mehr als 5 Millionen Tonnen Primärressourcen. Erkenntnisse wie diese helfen dabei zu verstehen, welche Einflussgrößen es für den Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz noch gibt.“ Im Detail analysierte Fraunhofer UMSICHT für die diesjährige Untersuchung das ALBA Group-Recycling der Stoffströme Aluminium, Kupfer, Stahl, Edelstahl, Blei, Zink, Messing, Elektroaltgeräte, Papier/Pappe/Karton, Glas, Leichtverpackungen, Kunststoffe und Holz auf ihre Umwelteffekte hin. Auch die mechanisch-physikalische Stabilisierung (MPS) zur Verwertung von Restabfällen ging in die Ergebnisse der Untersuchung ein. Die vollständigen Ergebnisse der Studie „resources SAVED by recycling“ finden Sie auf dem ALBA Group-Informationsportal www.resources-saved.com. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Über Fraunhofer UMSICHT: Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das Institut erwirtschaftete im Jahr 2015 mit einer Belegschaft von 489 Personen einen Umsatz von 39,1 Millionen Euro. Als eins von 67 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, sind wir weltweit vernetzt und fördern die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.deWed, 28 Sep 2016 09:09:00 +0200Gebrauchte Kfz-Teile besser nutzen https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/gebrauchte-kfz-teile-besser-nutzen/Berlin/München. Die ALBA Group und die BMW Group haben heute das Gemeinschaftsunternehmen Encory GmbH mit Sitz in Unterschleißheim bei München gegründet, das gebrauchte Kraftfahrzeugteile wiedergewinnen, aufbereiten und vermarkten wird. Zudem bietet Encory, an dem beide Unternehmen zu je 50 Prozent beteiligt sind, Entsorgungslösungen für Kraftfahrzeugteile und -reststoffe und damit zusammenhängende Logistik- und Beratungsdienstleistungen an. Ziel des Unternehmens ist es, den Wiederverwendungsanteil qualitativ hochwertiger Kfz-Teile zu erhöhen und gleichzeitig die Sammlung und Aufbereitung von Gebrauchtteilen effektiv und effizient zu organisieren. Innerhalb der ALBA Group wird die Beteiligung von der Interseroh Dienstleistungs GmbH geführt. Interseroh steuert in dem Joint Venture nicht nur seine Erfahrung im Schließen von Wertstoffkreisläufen und als Logistik-Koordinator bei. Der Recyclingspezialist verfügt auch über Erfahrungen im Aufbau von Rücknahmesystemen sowie über ein Netz von Partnerunternehmen, über das er Rückführungs-Logistik-Systeme betreibt. Interseroh ist bereits im Management von Kfz-Werkstatt-Abfällen aktiv. Über die BMW Group: Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern. Im Jahr 2015 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,247 Millionen Automobilen und rund 137.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 9,22 Mrd. Euro, der Umsatz auf 92,18 Mrd. Euro. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2014 rund 6,6 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und mehr als 48,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.Tue, 20 Sep 2016 11:58:00 +0200Fachpresse: Interseroh eröffnet neues Kompetenzzentrum für Recycling-Kunststoffehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/fachpresse-interseroh-eroeffnet-neues-kompetenzzentrum-fuer-recycling-kunststoffe/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh hat heute im slowenischen Maribor sein neues Kompetenzzentrum für Recycling-Kunststoffe mit einem offiziellen Festakt eröffnet. In Anwesenheit der slowenischen Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Sport Prof. Dr. Maja Makovec Brenčič, der Generaldirektorin Internationalisierung im slowenischen Ministerium für Wirtschaftliche Entwicklung und Technologie Eva Štravs Podlogar sowie des ALBA Group-Vorstandsvorsitzenden Dr. Axel Schweitzer konnten sich zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vor Ort davon überzeugen, wie modernes Kunststoffrecycling funktioniert und an einer effizienten Nutzung unserer Rohstoffe geforscht und gearbeitet wird. Das neue Kompetenzzentrum von Interseroh bündelt erstmalig die Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten des Umweltdienstleisters im Bereich Kunststoffrecycling. „An unserem neuen Standort können wir als Komplettanbieter alle Anforderungen unserer Kunden an die Herstellung moderner Recycling-Kunststoffe selbst bedienen“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh. „Dies ermöglicht uns eine größere Flexibilität und Unabhängigkeit in der Produktherstellung, für die Kunden verkürzen sich die Entwicklungszeiten deutlich. Dank der geographischen Lage im slowenischen Maribor können wir zudem den deutschen wie auch den gesamten osteuropäischen Markt logistisch optimal abdecken“. Für Kunststoffabfälle aus den Sammlungen der dualen Systeme hat Interseroh, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, in jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit einen richtungweisenden Upcycling-Prozess geschaffen: Recycled-Resource. Bei diesem folgt auf die umfassende Hightech-Sortierung der Kunststoffabfälle das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erzielen. Am Ende entstehen hochwertige, maßgeschneiderte Kunststoff-Granulate, unter anderem das Rezyklat Recythen, das sich besonders für die Herstellung von technischen Artikeln, Folien oder Rohren eignet. Der ebenfalls mithilfe von Recycled-Resource hergestellte und mehrfach ausgezeichnete Recycling-Kunststoff Procyclen ist genauso schlagfest, steif und hitzebeständig wie Primärgranulat auf Rohölbasis. Der Werkstoff lässt sich inzwischen auch im Blasformverfahren einsetzen, etwa zur Produktion von Waschmittelflaschen. Neben der einzigartigen Kombination der Materialeigenschaften ist der Recycling-Kunststoff auch im Hinblick auf die Rohstoff-, Energie- und Klimaschutz-Bilanz jedem Neumaterial überlegen: So verringert die Verwendung von Procyclen allein die Emission von Treibhausgasen um bis zu 50 Prozent. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2014 rund 6,6 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und mehr als 48,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.  Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 13 Sep 2016 13:49:00 +0200Wirtschaftspresse: Interseroh eröffnet neues Kompetenzzentrum für Recycling-Kunststoffehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wirtschaftspresse-interseroh-eroeffnet-neues-kompetenzzentrum-fuer-recycling-kunststoffe/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh hat heute im slowenischen Maribor sein neues Kompetenzzentrum für Recycling-Kunststoffe mit einem offiziellen Festakt eröffnet. In Anwesenheit der slowenischen Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Sport Prof. Dr. Maja Makovec Brenčič, der Generaldirektorin Internationalisierung im slowenischen Ministerium für Wirtschaftliche Entwicklung und Technologie Eva Štravs Podlogar sowie des ALBA Group-Vorstandsvorsitzenden Dr. Axel Schweitzer besichtigten zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft den neuen Forschungsstandort. Interseroh investiert über eine Million Euro in das Forschungs- und Entwicklungslabor. Das neue Kompetenzzentrum von Interseroh bündelt erstmalig die Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten des Umweltdienstleisters im Bereich Kunststoffrecycling. „An unserem neuen Standort können wir als Komplettanbieter alle Anforderungen unserer Kunden an die Herstellung moderner Recycling-Kunststoffe selbst bedienen", so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh. In Maribor konstruieren die Wissenschaftler und Techniker nicht nur neue Kunststoffe, die aus Verpackungsabfällen („Gelbe Tonne") hergestellt werden können. Sie geben zudem den aufbereiteten Recycling-Rohstoffen auch die jeweils vom Kunden gewünschten Produkteigenschaften. Seit etlichen Jahren ist Interseroh bereits mit dem mehrfach ausgezeichneten Recycling-Kunststoff Procyclen erfolgreich am Markt. „Für unsere Kunden verkürzen sich die Entwicklungszeiten durch das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum deutlich", so Ulcnik-Krump. „Dank der geographischen Lage im slowenischen Maribor können wir zudem den deutschen wie auch den gesamten osteuropäischen Markt logistisch optimal abdecken." Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2014 rund 6,6 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und mehr als 48,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group" frei verwendbar.Tue, 13 Sep 2016 10:26:00 +0200Schraubverschlüsse zu Textmarkernhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/schraubverschluesse-zu-textmarkern/+++ Fertigung des Textmarkers STABILO GREEN BOSS aus Recycling-Kunststoff „Procyclen“ spart bis zu 50 Prozent Treibhausgasemissionen +++ Material stammt aus Flaschenschraubverschlüssen von Coca-Cola +++ Köln/Berlin. Der international führende Schreibgeräteproduzent STABILO hat gemeinsam mit dem Erfrischungsgetränke-Hersteller Coca-Cola und dem Recyclingdienstleister Interseroh ein Projekt zum Recycling von Kunststoffen gestartet, das Schule machen könnte. Danach stellt STABILO erstmals einen Textmarker aus Flaschenschraubverschlüssen von Coca-Cola her. STABILO vertreibt den Textmarker, dessen Hülle zu 83 Prozent aus dem Recycling-Kunststoff „Procyclen“ besteht, unter dem Namen STABILO GREEN BOSS. Entwickelt wurde der Recycling-Kunststoff „Procyclen“ von der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, einer Tochter des internationalen Recyclingspezialisten und Rohstoffversorgers ALBA Group. Die Coca-Cola Flaschenschraubverschlüsse eignen sich besonders gut als Ausgangsmaterial für die Produktion der Textmarker, da ihr Kunststoff aufgrund seiner ursprünglichen Zulassung für Lebensmittel den besonderen Anforderungen von STABILO an die gesundheitliche Unbedenklichkeit entspricht. Coca-Cola sammelt im Rahmen der Aufbereitung seiner PET-Mehrwegflaschen für die Wiederbefüllung die Schraubverschlüsse deutschlandweit als separaten Wertstoff ein und kann sie so sortenrein für die Produktion der Marker zur Verfügung stellen. „Aus diesen Gründen war für uns schnell klar, hier eine Kunststoff-Quelle gefunden zu haben, die perfekt für uns geeignet ist“, so Peter Satzinger, Manager Global Engineering, STABILO International GmbH. Interseroh stellt aus den Coca-Cola Verschlüssen den mehrfach ausgezeichneten Recyclingkunststoff Procyclen im eigens entwickelten Verfahren Recycled-Resource her. „Das Besondere an Procyclen ist, dass dieser Recyclingkunststoff durch seine individuelle Rezeptur alle Erwartungen an ein hochwertiges Produkt erfüllt und gegenüber Neuware auf Rohölbasis absolut gleichwertig ist. Allerdings bei einer deutlich besseren Rohstoff-, Energie- wie auch Klimaschutz-Bilanz“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh. So haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ermittelt, dass sich die in der Produktion entstehenden Treibhausgasemissionen um bis zu 50 Prozent reduzieren lassen, wenn statt Neugranulat Procyclen genutzt wird. Ulcnik-Krump: „Procyclen zu verwenden, ist daher die beste Entscheidung im Sinne der Nachhaltigkeit.“ „Im Sinne innovativer Verpackungslösungen arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Flaschen leicher zu machen, setzen auf den Einsatz von Recyclingmaterialien und pflanzlichen Rohstoffen und natürlich auf die Mehrfachnutzung von Materialien durch Mehrweg und Recycling. Umso mehr freut es uns, dass wir unseren Flaschenschraubverschlüssen gemeinsam mit unseren Partnern einen Weg für eine qualitativ hochwertige Weiterverarbeitung gefunden haben“, so Sanam Moayedi-Stummer, Director Procurement, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH. STABILO vertreibt den Textmarker in vier Farben im Rahmen seiner „Green-Sortiments“ unter dem Namen STABILO GREEN BOSS. Der STABILO GREEN BOSS ist nachfüllbar mit dem STABILO BOSS Refill und das erste Produkt aus der Zusammenarbeit zwischen STABILO, Coca-Cola und Interseroh. Weitere Produkte sollen folgen. STABILO International ist einer der führenden Schreibgerätehersteller in Europa und setzt mit Produkten zum Schreiben, Malen & Zeichnen und Leuchtmarkieren immer wieder Standards – wie etwa dem STABILO BOSS mit über 2 Milliarden verkauften Stiften weltweit. Die Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH (CCEP DE) ist mit einem Absatzvolumen von knapp 3,9 Milliarden Litern (2015) das größte deutsche Getränkeunternehmen. Sie ist für die Abfüllung sowie den Verkauf und Vertrieb von Coca-Cola Markenprodukten in Deutschland verantwortlich. Die CCEP DE betreut ca. 370.000 Handels- und Gastronomiekunden und beschäftigt rund 9.000 Mitarbeiter. Die CCEP DE ist Teil von Coca-Cola European Partners (CCEP), einem der führenden Konsumgüterhersteller in Europa. CCEP bedient über 300 Millionen Konsumenten in zwölf Ländern mit einer breiten Auswahl von alkoholfreien Getränken. Mehr zum Thema Nachhaltigkeit bei Coca-Cola finden Sie unter: http://nachhaltigkeitsbericht.coca-cola.de/ Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2014 erwirtschaftete sie einen Umsatz von 2,45 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Pressefotos: Download Pressefoto 1 © ALBA GroupDownload Pressefoto 2 © Coca-Cola DeutschlandFri, 09 Sep 2016 09:00:00 +0200Souverän auf jedem Platz – Albatrosse auf Recycling-Tour https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/souveraen-auf-jedem-platz-albatrosse-auf-recycling-tour/Berlin. 25 Jahre gemeinsam am Ball. Zum Jubiläum der Unternehmens-Partnerschaft haben Spieler und Trainer des Basketball-Bundesligisten ALBA BERLIN heute die ALBA Group besucht. Auf Einladung des Hauptsponsors und Namensgebers informierte sich die Mannschaft auf dem Schrottplatz an der Nonnendammallee in Berlin-Spandau über die Gewinnung von Rohstoffen aus Altmetall. Die ALBA Group zählt zu den zehn größten Recyclingunternehmen weltweit. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Aufsichtsrat von ALBA BERLIN, hatte die Mannschaft eingeladen, um ihr einen Kernbereich des Unternehmens zu präsentieren: Auf dem Platz in Spandau werden Metalle sortiert und für die anschließende Verwertung vorbereitet. Aus Abfällen und Altmetall gewinnt die ALBA Group jährlich rund sechs Millionen Tonnen Rohstoffe und spart dabei 6,6 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Neuproduktion ein. Die Partnerschaft zwischen dem Umweltdienstleister ALBA Group und dem Bundesligateam von ALBA BERLIN ist die haltbarste Verbindung im deutschen Profisport, wenn man von Werksclubs wie Bayer Leverkusen absieht. Für die Medienvertreter, die das Team im Mannschaftsbus begleitet haben, war der Ausflug auch die erste Gelegenheit, mit dem neuen Cheftrainer Ahmet Caki zu sprechen, der seit Anfang August das Training der Albatrosse leitet. Rechtefreie Fotos Unter unten stehenden Links finden Sie drei rechtefreie Fotos des Ausflugs zum Download und Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group / Ricarda Spiegel“ an. Bild 1: Zielsicher auf jedem Platz: Dominique Johnson am Korb auf dem Schrottplatz der ALBA Metall Nord an der Berliner Nonnendammallee www.albaberlin.de/fileadmin/upload/schrottplatz_1.jpg Bild 2: V.l.n.r.: Marco Baldi, Geschäftsführer ALBA BERLIN, Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Aufsichtsrat von ALBA BERLIN, Ahmet Caki, Cheftrainer ALBA BERLIN und Himar Ojeda Sportdirektor ALBA BERLIN www.albaberlin.de/fileadmin/upload/schrottplatz_2.jpg Bild 3: Das ALBA BERLIN-Team auf dem Gelände der ALBA Metall Nord an der Berliner Nonnendammallee. V.l.n.r.: Assistenztrainer Emre Gezer, Aufsichtsrat Dr. Axel Schweitzer, Cheftrainer Ahmet Caki, Malcom Miller, Ferdinand Zylka, Dragan Milosavljevic, Ismet Akpinar, Bogdan Radosavljevic, Peyton Siva, Robert Glöckner, Dominique Johnson, Tim Schneider, Engin Atsür, Jonathan Malu, Athletiktrainer Pepe Silva Moreno, Assistenztrainer Thomas Päch, Sportdirektor Himar Ojeda, Geschäftsführer Marco Baldi www.albaberlin.de/fileadmin/upload/schrottplatz_3.jpgWed, 17 Aug 2016 16:10:00 +0200ALBA SE: Positives Ergebnis trotz anhaltender Krise im Stahlmarkt und sinkender NE-Metallpreisehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-se-positives-ergebnis-trotz-anhaltender-krise-im-stahlmarkt-und-sinkender-ne-metallpreise/+++ Gruppe erwirtschaftet ein Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 11,7 Millionen Euro +++ +++ Umsatz beläuft sich nach sechs Monaten auf 491,1 Millionen Euro +++ +++Management erwartet zum Ende des Geschäftsjahres ein spürbares Plus für das Ergebnis vor Steuern +++ Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE hat trotz extrem schwieriger Rahmenbedingungen im Segment Stahl- und Metallrecycling im ersten Halbjahr 2016 ein EBT in Höhe von 11,7 Mio. Euro erwirtschaftet (Vorjahresvergleichszeitraum: 16,0 Mio. Euro). Das EBITDA beläuft sich auf 16,0 Mio. Euro (i. Vj.: 24,7 Mio. Euro). Anlässlich der Vorlage des Halbjahresfinanzberichtes sagte der Verwaltungsratsvorsitzende der ALBA SE, Dr. Axel Schweitzer: „Wir haben es durch unsere wertschöpfungsvertiefenden Maßnahmen und strukturellen Kostensenkungen geschafft, die Margen im Segment Stahl- und Metallrecycling zu verbessern. Die anhaltende Krise führte jedoch zu einem starken Rückgang der gehandelten Mengen und damit zu einer signifikanten Reduzierung des Rohertrags.“ Die Umsatzerlöse gingen im ersten Halbjahr 2016 gegenüber den ersten sechs Monaten 2015 zurück und sanken um 301,5 Mio. Euro (-38,0 Prozent) auf 491,1 Mio. Euro. Während der Umsatz im Segment Dienstleistung stieg, kam es aufgrund der schwachen Marktnachfrage und des niedrigeren Preisniveaus im Stahl- und Metallrecycling zu einem starken Umsatzrückgang. Im Vergleich zum 31. Dezember 2015 hat sich die Bilanzsumme um 43,4 Mio. Euro auf 401,5 Mio. Euro verringert. Die Eigenkapitalquote konnte von 25,6 Prozent auf 31,6 Prozent gesteigert werden. Die ALBA SE-Gruppe ist weiterhin in die Finanzierung der ALBA Group eingebunden. Hierdurch ist gewährleistet, dass der ALBA SE-Gruppe in ausreichendem Maße liquide Mittel zur Verfügung stehen. Die ALBA SE-Aktie notierte bei Eröffnung des XETRA-Handels am 4. Januar 2016 mit 51,98 Euro. Der Höchstkurs lag im ersten Halbjahr bei 53,22 Euro, der Tiefstkurs bei 47,39 Euro. Am Ende des Berichtszeitraums, dem 30. Juni 2016, schloss die Aktie der ALBA SE mit 48,20 Euro. Entwicklung der Segmente im Einzelnen Stahl- und Metallrecycling Die Weltrohstahlproduktion reduzierte sich gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 1,9 Prozent. Die Produktion in der EU sank um 6,1 Prozent, in Deutschland um 1,2 Prozent. Während die deutsche Stahlproduktion mit Eisenerz nur um 0,1 Prozent zurückging, sank die Elektrostahlproduktion, bei der vornehmlich Stahlschrotte eingesetzt werden, um 3,1 Prozent. China steigerte seine Stahlproduktion trotz des gesunkenen Eigenbedarfs im April 2016 auf einen historischen Rekordwert. Folglich stiegen die chinesischen Exporte auf den Weltmarkt deutlich an. Laut Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV) betrug der durchschnittliche Lagerverkaufspreis der Leitschrottsorte 2 in den ersten sechs Monaten 166,60 Euro pro Tonne und lag damit um 50 Euro unter dem durchschnittlichen Wert des Vorjahresvergleichszeitraums von 216,60 Euro pro Tonne. Der Durchschnittpreis für Aluminium sank um 13 Prozent auf 1.544 US-Dollar pro Tonne, während sich der durchschnittliche Preis für eine Tonne Kupfer um 20,7 Prozent auf 4.701 US-Dollar und der Durchschnittpreis für eine Tonne Nickel um 36,6 Prozent auf 8.662 US-Dollar reduzierten. Diese extrem schwierigen Rahmenbedingungen blieben nicht ohne Auswirkungen auf das Segment Stahl- und Metallrecycling der ALBA SE. Die gehandelten Eisenschrottmengen beliefen sich auf 695.000 Tonnen (i. Vj.: 1.118.000 Tonnen), die Tonnage der Nichteisenmetalle auf 123.000 Tonnen  (i. Vj.: 183.000 Tonnen). Die um Portfolioanpassungen bereinigten Vorjahreswerte betrugen bei den Eisenschrott-Mengen 935.000 Tonnen und bei den Nichteisen-Metall-Mengen 177.000 Tonnen. Der Umsatz reduzierte sich aufgrund des Preisverfalls und der Nachfrageschwäche im Markt um 304,3 Mio. Euro auf 317,1 Mio. Euro. Einer leichten Steigerung der Margen standen ein durch die schwache Nachfrage bedingter Mengenrückgang und damit eine Reduzierung des Rohertrags gegenüber. Anders als im Vorjahr gab es keine Erträge aus der Portfoliooptimierung. Diese Effekte konnten durch Einsparungen bei den Ausgangsfrachten, den Transport- und Lagerkosten sowie bei den Personalaufwendungen teilweise kompensiert werden. Insgesamt sinkt das EBITDA gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch beim EBT ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Rückgang zu verzeichnen. Den zuvor beschriebenen Effekten stehen geringere Abschreibungen und Zinsaufwendungen als im Vergleichszeitraum gegenüber. Dienstleistung Die Umsatzerlöse im Bereich der Transportverpackungen sanken in den ersten sechs Monaten 2016 im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum nur unwesentlich. Trotz des harten Wettbewerbs entwickelte sich durch zahlreiche Neuverträge der Auftragsbestand positiv. Erlösrückgänge durch gesunkene Folienpreise wurden kompensiert durch höhere Vermarktungspreise im Bereich Pappe/Papier/Karton. Das Geschäft mit Verkaufsverpackungen blieb im ersten Halbjahr 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf gleichem Niveau. Der Marktanteil des Dualen Systems Interseroh erhöhte sich leicht. Der Umsatz der Dienstleistung Recycling Solutions Interseroh (Management der Filial-, Lager- und Produktionsstätten-Entsorgung und Vermarktung der gewonnenen Rohstoffe) stieg marginal, was im Wesentlichen aus höheren Auftragsvolumina mit Bestandskunden resultiert. Insgesamt bewegen sich die Umsatzerlöse im Segment Dienstleistung in den ersten beiden Quartalen 2016 mit 174,4 Mio. Euro über den Umsätzen des Vorjahresvergleichszeitraums (i. Vj.: 172,1 Mio. Euro). EBITDA und EBT liegen über ihren Vorjahresvergleichswerten. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen höhere geschäftsmodellbedingte periodenfremde Effekte aus dem operativen Systemgeschäft, denen zum Teil höhere Provisionsaufwendungen entgegenstehen. Ausblick Die Perspektiven für das zweite Halbjahr 2016 bleiben laut Wirtschaftsvereinigung Stahl angesichts der Entwicklung sowohl in der Weltwirtschaft als auch in den globalen Stahlmärkten unsicher. Experten gehen davon aus, dass die Volksrepublik China 2016 rund 120 Millionen Tonnen Stahl zu Dumpingpreisen in den Weltmarkt drücken wird, 8 Prozent mehr als noch 2015.Gemäß dem Verband Deutscher Metallhändler sind die Erwartungen an das zweite Halbjahr ebenfalls eher gedämpft. Das Management der ALBA SE erwartet, wie bereits zu Anfang des Berichtsjahres prognostiziert, im laufenden Geschäftsjahr aufgrund der schwierigen Situation im Stahlmarkt sowie der geplanten Fortführung der Portfoliooptimierung für das laufende Geschäftsjahr insgesamt stark rückläufige Eisenschrott-Mengen. Aufgrund der unerwartet angespannten Situation im Metallmarkt wird mit ebenfalls deutlich sinkenden Nichteisen-Metall-Mengen gerechnet. Mengen- und preisbedingt wird es, wie zu Jahresbeginn erwartet, zu einer deutlichen Reduzierung der Umsatzerlöse kommen. Für das EBITDA des Segments wird weiterhin von einer Verbesserung ausgegangen. Dies resultiert vornehmlich aus wertschöpfungsvertiefenden Maßnahmen sowie strukturellen Kostensenkungen. Diese Effekte werden sich positiv auch auf das EBT auswirken. Für das Segment Dienstleistung erwartet das Management bis zum Ende des Geschäftsjahres marginal steigende Umsatzerlöse durch die Gewinnung weiterer Kunden. Für das EBITDA und das EBT wurden zum Jahresanfang 2016 für das Geschäftsjahr signifikante Rückgänge erwartet. Entgegen den Erwartungen verbesserte sich aufgrund positiver geschäftsmodellbedingter periodenfremder Effekte das Ergebnis im ersten Halbjahr 2016. Das Management geht dennoch für die Entwicklung des EBITDA und des EBT für das Geschäftsjahr 2016 von den zum Jahresanfang prognostizierten Ergebnissen aus, die sich jedoch um die periodenfremden Effekte erhöhen werden. Es wird weiterhin erwartet, dass sich das EBITDA und das EBT gegenüber 2015 deutlich reduzieren. Für 2016 rechnet die ALBA SE-Gruppe insgesamt mit einem deutlichen Umsatzrückgang gegenüber dem Geschäftsjahr 2015. Das EBITDA wird sich – anders als zu Jahresanfang prognostiziert – gegenüber 2015 nur moderat verringern. Das EBT wird weiter zunehmen, so dass nun aufgrund der günstigeren Entwicklung des EBITDA und nicht im gleichen Ausmaß wie im Jahr 2015 wiederkehrender außerplanmäßiger Abschreibungen mit einem außergewöhnlichen Anstieg zu rechnen ist. Den Halbjahresfinanzbericht finden Sie hier zum Download.Fri, 12 Aug 2016 09:31:00 +0200Schulanfangsaktion mit ALBA, DEKRA und Verkehrswacht Braunschweig https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/schulanfangsaktion-mit-alba-dekra-und-verkehrswacht-braunschweig/Braunschweig. Sicherer Schulstart: Stellvertretend für alle ABC-Schützen des neu beginnenden Schuljahres in Braunschweig erhielten heute die Erstklässler der Grundschule Bürgerstraße ihre Ausrüstung, um den Weg zur Schule sicher meistern zu können. Anhängend finden Sie ein rechtefreies Foto der Schulanfangsaktion, das Sie zur Bebilderung Ihres Beitrags gerne verwenden dürfen. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Gemeinsam mit Annegret Ihbe, Vertreterin der Niedersächsischen Landesschulbehörde (im Bild 2. von rechts), und Bezirksbürgermeister Westliches Ringgebiet Jürgen Dölz (im Bild 3. von rechts) überreichten Michael Schlutow, Mitglied im Vorstand der Deutschen Verkehrswacht Braunschweig e.V. (im Bild rechts), Jann Fehlauer, Leiter Niederlassung Braunschweig der DEKRA Automobil GmbH (im Bild 2. von links), die bewährte rote reflektierende Schirmmütze. Zudem beteiligte sich die ALBA Braunschweig GmbH in diesem Jahr erstmalig an der Aktion. Geschäftsführer Matthias Fricke (im Bild 3. von links) überreichte den Erstklässlern und Schulleiterin Julia Feistner (im Bild links) einen reflektierenden Turnbeutel, der in der Schneiderei der Lebenshilfe aus gereinigter Ex-Arbeitskleidung von ALBA gefertigt wurde – ein echtes ALBA Upcycling Produkt mit Mehrwert. Gemeinsam möchten die Verkehrswacht Braunschweig, DEKRA und ALBA so zu einem sicheren Start in das Schulleben ganz im Sinne der Vision eines unfallfreien Straßenverkehrs beitragen. Mehr zur Entstehung der Turnbeutel aus ALBA-Arbeitskleidung sehen Sie im Film zur Aktion unter https://youtu.be/3juIGtStWHkWed, 10 Aug 2016 15:05:00 +0200ALBA-Basketballer auf Recycling-Tourhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-basketballer-auf-recycling-tour/BERLIN. Am Mittwoch, 17. August 2016, machen die Albatrosse einen Ausflug in die Recyclingwelt. Auf Einladung des langjährigen Haupt- und Titelsponsors ALBA Group geht es mit dem Bus nach Spandau. Auf dem Schrottplatz an der Nonnendammallee zeigt das Unternehmen, wie Metalle sortiert und für die anschließende Verwertung vorbereitet werden. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Aufsichtsrat von ALBA BERLIN, begleitet die Mannschaft und erklärt den Spielern und Trainern, wie modernes Recycling heutzutage funktioniert. In diesem Jahr feiern wir zudem 25 Jahre guter Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Sport. Denn seit 1991 ist die ALBA Group Namensgeber und Hauptsponsor des erfolgreichen Bundesligisten. Wir laden Sie ein, mit dem Team gemeinsam im Mannschaftsbus auf Recycling-Tour zu gehen. Während der Fahrt haben Sie Gelegenheit, persönlich mit den Spielern, dem neuen Cheftrainer Ahmet Caki, Geschäftsführer Marco Baldi und Dr. Axel Schweitzer zu sprechen. Bitte beachten Sie, dass ein weiteres Medientraining in dieser Woche zum derzeitigen Zeitpunkt nicht geplant ist. Das Programm im Detail:   Mittwoch, 17. August 2016 13:15 Uhr                 Eintreffen der Teilnehmer am ALBA-Trainingszentrum, Schützenstraße 51, 10117 Berlin-Mitte 13:30-14:00 Uhr       Fahrt zum Schrottplatz für Stahl- und Metallrecycling der ALBA Metall Nord GmbH in Berlin-Spandau 14:00-14:45 Uhr       Führung 14:45-15:30 Uhr       Möglichkeit für Interviews und Fotoaufnahmen 15:30-16:00 Uhr       Rückfahrt zur Schützenstraße Bitte melden Sie sich bis zum 15. August 2016 als Pressevertreter per E-Mail an presse@albagroup.de oder mit anliegendem Antwortfax an. Bitte geben Sie uns über diesen Weg auch Bescheid, wenn Sie nicht mit dem Mannschaftsbus, sondern mit dem eigenen Wagen zum Betriebsgelände fahren möchtenTue, 09 Aug 2016 15:50:00 +0200ALBA Group veräußert Standort in Lübeckhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-veraeussert-standort-in-luebeck/Berlin / Lübeck. Die ALBA Group, einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger, hat sich im Zuge der strategischen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe von ihrer Betriebsstätte in Lübeck getrennt. Der Standort, der bisher zur ALBA Metall Nord GmbH gehörte, wurde mit Wirkung zum 1. September 2016 an den Schrott- u. Autorecyclinghof Sönke Milon e.K. mit Sitz in Lensahn (Schleswig-Holstein) veräußert. „Wir treiben die strategische Neuausrichtung unserer Gruppe kontinuierlich voran“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc & Co. KG. „Dazu gehört, dass wir uns verstärkt auf jene Bereiche konzentrieren, in denen wir in der Kombination der Entsorgungs- und Stahl- und Metallrecyclingaktivitäten durch Technik und Innovation neue Rohstoffe gewinnen.“ Der Standort Lübeck wurde von ALBA vor allem für das Lagern und Behandeln von Eisenmetallen, Nichteisenmetallen, Spänen und Stahlschrott genutzt. Die Unterzeichnung des Kaufvertrages erfolgte am 1. August 2016. Alle Mitarbeiter werden vom Käufer übernommen.Thu, 04 Aug 2016 09:53:00 +0200AWU dankt Polizei und Feuerwehr für schnellen Einsatz / Ursache noch nicht abschließend geklärthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/awu-dankt-polizei-und-feuerwehr-fuer-schnellen-einsatz-ursache-noch-nicht-abschliessend-geklaert/Rackith. Nach dem Brand in der vergangenen Nacht in der Betriebsstätte Rackith des Recyclingunternehmens AWU Wittenberg GmbH dauern die Ermittlungen zur Brandursache auf dem rund 56.000 Quadratmeter großen Gelände noch an. In der vergangenen Nacht hatte gegen 3:40 Uhr der vor Ort im Einsatz befindliche Wachdienst das Feuer in einer auf dem Gelände befindlichen Lagerhalle entdeckt und den Feueralarm ausgelöst. Innerhalb von 10 Minuten waren die Berufsfeuerwehr Wittenberg sowie Einsatzwagen der benachbarten freiwilligen Feuerwehren vor Ort und konnten das Feuer innerhalb von rund drei Stunden löschen. Durch den Brand wurde das Dach der rund 1.700 Quadratmeter großen Lagerhalle beschädigt, wodurch es teilweise einbrach. „Dass der Brand innerhalb kürzester Zeit unter Kontrolle gebracht und die Halle selbst vor einem Einsturz bewahrt werden konnte, ist auf den außerordentlichen Einsatz von Polizei und Feuerwehr zurückzuführen. Ihnen allen gilt unser großer Dank“, so Volker Senftleben, Geschäftsführer der AWU Wittenberg GmbH. „Wir sind auch sehr erleichtert, dass keiner der Helfer und Mitarbeiter zu Schaden gekommen ist und auch eine Gefährdung für die Nachbarschaft verhindert werden konnte“, so Senftleben weiter. „Noch nicht abschließend geklärt ist die Ursache des Brandes. Hier müssen wir die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen abwarten.“ Auch der Sachschaden lasse sich noch nicht beziffern. Die Betriebsstätte Rackith der AWU Wittenberg GmbH dient als Umschlagplatz für Kommunal- und Gewerbeabfälle aus der Region. In der Lagerhalle, die in den 1970er Jahren errichtet wurde und 2007 ein neues Dach erhielt, wurden Gewerbeabfälle gelagert wie Baumischabfall, Rest- und Sperrmüll. „Neben der Überprüfung der Brandursache werden wir in den nächsten Tagen auch zur Sicherheit die Statik der Halle überprüfen lassen. In der Zwischenzeit nutzen wir Ausweichflächen für die Lagerung der Abfälle, so dass ein weiterer reibungsloser Betrieb hier am Standort Rackith gewährleistet werden kann“, so Senftleben abschließend. Die AWU Wittenberg GmbH ist ein Tochterunternehmen des Familienunternehmens ALBA Group.Thu, 21 Jul 2016 15:33:00 +0200Wo Bio draufsteht, ist nicht immer Bio drin: Plastik verunreinigt Braunschweiger Bioabfallhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wo-bio-draufsteht-ist-nicht-immer-bio-drin-plastik-verunreinigt-braunschweiger-bioabfall/Braunschweig. Der Braunschweiger Bioabfall ist stark durch Stoffe verunreinigt, die nicht hinein gehören. Insbesondere ist der Anteil an nicht abbaubarem Plastik in den vergangenen Monaten erheblich angestiegen. Dies hat die ALBA Braunschweig GmbH bei der Leerung festgestellt. Durch die so genannten „Fremdstoffe“ im Bioabfall – allen voran falsch entsorgte Plastiktüten – wird die anschließende Weiterverarbeitung des Bioabfalls zu hochwertigem Kompost stark erschwert. „Stark verunreinigten Bioabfall können wir nur noch in die Müllverbrennung geben. Abgesehen davon, dass das ökologisch nicht tragbar ist, verursacht das auch erhebliche Mehrkosten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir haben uns daher entschlossen, eine Kampagne zu starten, um die Braunschweigerinnen und Braunschweiger auf das Problem der Verunreinigungen hinzuweisen.“ Den Anfang macht ALBA mit Presseartikeln und Informationsmaterialien zum Thema Bioabfall bis hin zu einem neuen Hinweisaufkleber für falsch befüllte Biotonnen. Zudem stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ALBA Kunden- und Umweltzentrum sowie an der bekannten Kundenhotline unter 0531 88 62-0 (Ortstarif) für die Beantwortung aller Fragen zur Verfügung. „Außerdem verstärken wir die Sichtkontrollen im Rahmen der Tonnenabfuhr. Falsch befüllte Biotonnen erhalten zunächst den neuen Hinweisaufkleber, um auf die in der Tonne enthaltenen Störstoffe aufmerksam zu machen. Sollte sich jedoch an der falschen Befüllung danach nicht viel ändern, müssen wir die Tonne leider von der normalen Leerung ausschließen“, so Matthias Fricke weiter. Für diesen Fall wird eine Nachsortierung oder eine gebührenpflichtige Beauftragung zur Sonderleerung als Restabfall notwendig. Plastiktüten gehören in die Wertstofftonne Matthias Fricke ist zuversichtlich, dass die Braunschweigerinnen und Braunschweiger die Reinheit ihres Bioabfalls ausreichend verbessern können. „Es gibt eine einfache Faustregel, an die sich jeder halten kann: Kein Plastik in die Biotonne! Wer Plastiktüten zum Sammeln des Abfalls nutzen möchte, der leert am besten den Inhalt in die Biotonne aus und schmeißt die Tüte anschließend in die Wertstofftonne.“ Auch hinsichtlich der Bedenken, der feuchte Bioabfall könne ohne Plastiktüte die grüne Tonne zu sehr beschmutzen, weiß Matthias Fricke Rat: „Obstreste oder andere feuchte Bioabfälle können einfach in Zeitungspapier oder Küchenkrepp eingewickelt werden. Beides lässt sich kompostieren und ist somit Bioabfall-geeignet.“ Zum Hintergrund Im Bioabfall steckt viel Potenzial: Nach der Entsorgung über die Biotonne gelangen die gesammelten Küchen- und Gartenabfälle zur Vergärungsanlage nach Watenbüttel. Die stofflichen Bestandteile des Bioabfalls verwandelt ALBA hier in nährstoffreiche Kompostprodukte, die anschließend Landwirte oder Privathaushalte zur Düngung und Bodenverbesserung einsetzen. Bei der Vergärung entsteht zudem Biogas, das an den nahegelegenen Abwasserverband zur Stromerzeugung geliefert wird.Tue, 05 Jul 2016 09:29:00 +0200ALBA dankt Polizei und Feuerwehr für schnellen Einsatzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-dankt-polizei-und-feuerwehr-fuer-schnellen-einsatz/Wolgast. Die ALBA Metall Nord GmbH, eines der führenden Stahl- und Metallrecyclingunternehmen in Norddeutschland, hat nach dem Brand in der Betriebsstätte in Wolgast, Landkreis Vorpommern-Greifswald, am vergangenen Sonntag eine Überprüfung der Maßnahmen zum Brandschutz und zur Einhaltung der Umweltauflagen eingeleitet. Henning Polster, Regionalleiter Mecklenburg-Vorpommern / Schleswig-Holstein der ALBA Group: „Dass der Brand innerhalb kürzester Zeit unter Kontrolle gebracht werden konnte, ist auf den außerordentlichen Einsatz von Polizei, Feuerwehr sowie unserer Mitarbeiter zurückzuführen. Ihnen allen gilt unser großer Dank.“ Am vergangenen Sonntag, 12. Juni, hatten auf dem 8.000 Quadratmeter großen Gelände rund 18 Tonnen Papier und Leichtverpackungen (gelbe Tonne / gelber Sack) Feuer gefangen. Das Grundstück dient neben dem Metall- und Schrotthandel auch als Umschlagplatz für eingesammelte Wertstoffe aus dem Umland. Diese lagerten neben einer auf dem Gelände befindlichen Halle. 83 Freiwillige der Feuerwachen aus den umliegenden Ortschaften waren im Einsatz, um den Brand zu löschen. Durch ihr schnelles Eingreifen konnte zudem verhindert werden, dass das Feuer auf die Halle übergriff. „Wir sind auch sehr erleichtert, dass keiner der Helfer und Mitarbeiter zu Schaden gekommen ist und auch eine Gefährdung für die Nachbarschaft verhindert werden konnte“, so Polster weiter. „Noch nicht abschließend geklärt ist die Ursache des Brandes. Hier müssen wir die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen abwarten“. Auch der Sachschaden lasse sich noch nicht eindeutig beziffern.Die ALBA Metall Nord GmbH ist ein Tochterunternehmen des Familienunternehmens ALBA Group.Über ALBA:ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2014 rund 6,6 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und mehr als 48,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Wed, 15 Jun 2016 09:00:00 +0200Interseroh: Nachhaltigkeit ist mehr als ein Geschäftsmodellhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-nachhaltigkeit-ist-mehr-als-ein-geschaeftsmodell/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, stellt ihr neues jährliches Nachhaltigkeitsmagazin vor. Die journalistisch aufbereitete Publikation rückt nachhaltige Unternehmensführung stärker denn je in den Fokus. Damit erweitert Interseroh die klassische Form der Nachhaltigkeitsberichterstattung. In der ersten Ausgabe unter dem Titel „Lösungen mit Zukunft“ präsentiert das Unternehmen aktuelle Best Practices der Nachhaltigkeit – sowohl im eigenen Unternehmen als auch in Zusammenarbeit mit Kunden. „Für uns ist Nachhaltigkeit mehr als nur ein Geschäftsmodell. Wir wollen uns auch in nachhaltiger Unternehmensführung als Vorreiter etablieren. Die Meilensteine auf diesem Weg zeichnet das Nachhaltigkeitsmagazin nach“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Unsere Vision ist und bleibt eine Zukunft ohne Abfall. Um diese zu erreichen, entwickeln wir individuell Modelle zur Kreislaufschließung, denn echte Nachhaltigkeit gibt es nicht von der Stange.“Die erste Ausgabe des Nachhaltigkeitsmagazins berichtet unter anderem davon, wie Interseroh in puncto Energieeffizienz Maßstäbe setzt. So investierte das Unternehmen im vergangenen Jahr rund 4 Millionen Euro, unter anderem um den Strom- und Gasverbrauch in seinen Recyclinganlagen zu senken. Zur Nachhaltigkeitsleistung von Interseroh zählt außerdem die Einführung von internen Nachhaltigkeitsbotschaftern: Seit 2015 kümmern sie sich darum, Ideen für den Umweltschutz zu sammeln, die Kollegen zu mehr Nachhaltigkeit anzuregen und konkrete Projekte umzusetzen – etwa mit der Aktion „Wir retten Lebensmittel“ gegen Lebensmittelverschwendung oder der „Rad-Aktion“ für klimaneutrale Mobilität. Zusätzlich berichtet das Magazin von Best Practices der Kreislaufführung von Wertstoffen im engen Austausch mit den Kunden.Das Nachhaltigkeitsmagazin 2015 „Lösungen mit Zukunft“ sowie alle aktuellen Zahlen zur Nachhaltigkeitsleistung von Interseroh sind abrufbar unter www.echt-nachhaltig.com Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2014 rund 6,6 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und mehr als 48,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Tue, 14 Jun 2016 09:00:00 +0200Verwaltungsratsvorsitzender Axel Schweitzer: „Erfolgreiche Strategie wird auch 2016 fortgeführt.“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verwaltungsratsvorsitzender-axel-schweitzer-erfolgreiche-strategie-wird-auch-2016-fortgefuehrt/Köln. Die ALBA SE, börsennotierte Tochter des weltweit tätigen Entsorgungs- und Recyclingspezialisten ALBA Group, erwartet nach der Rückkehr in die schwarzen Zahlen im Jahr 2015 auch für das laufende Geschäftsjahr eine positive Entwicklung. Zwar geht das Unternehmen aufgrund von gesunkenen Preisen und einer weiteren Umstrukturierung von sinkenden Umsätzen aus, das Ergebnis vor Steuern werde aber erneut zulegen. „Das vergangene Geschäftsjahr hat gezeigt, dass wir mit unserem Konzept richtig liegen. Wir verlängern die Wertschöpfungsketten, wir verbessern die Qualitäten unserer aufbereiteten Materialien und entwickeln neue Geschäftsideen. Diese erfolgreiche Strategie wird auch 2016 fortgeführt, wir gehen damit gestärkt in die Zukunft“, sagte der Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Axel Schweitzer vor der Hauptversammlung, die heute in Köln stattfand. Schweitzer ist auch Vorstandsvorsitzender des Mutterunternehmens ALBA Group. Im vergangenen Jahr hatte die ALBA SE bei einem Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro ein Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von 41,2 Millionen Euro (plus 22,5 Prozent) erzielt. Das Vorsteuerergebnis entwickelte sich noch besser: Nach zwei Jahren mit negativem EBT schnellte der Wert um 44,2 Millionen Euro in die Höhe und war mit 9,9 Millionen Euro wieder positiv. Im Mittelpunkt der Fragen von Anteilseignern und Aktionärsvertretern stand der Fortgang des vor einigen Wochen begonnenen Investorenprozesses. Die ALBA Group wählt einen Partner für das Dienstleistungsgeschäft aus, um mit diesem die Wachstumschancen auf diesem Markt besser nutzen zu können. Schweitzer hatte bereits in seiner Rede angekündigt, dass im Zuge dieses Prozesses das Segment Dienstleistungen aus der ALBA SE herausgelöst und in eine Zwischenholding eingebracht wird. „So kann es leichter mit anderen Dienstleistungseinheiten der Group verknüpft werden, damit ein Paket geschnürt werden kann, mit dem wir die Wachstumschancen optimal nutzen können“, begründete Schweitzer den Schritt. „Die ALBA SE bleibt auch nach dieser Transaktion ein starkes und attraktives Unternehmen“, so Schweitzer. „Denn wir haben im Stahl- und Metallgeschäft beim EBITDA den Turn around geschafft. Dass die ALBA SE jetzt wieder in den schwarzen Zahlen ist, gründet auf den erfolgreichen Anstrengungen im Metallgeschäft.“ Diesen Bereich hatte die ALBA SE in den vergangenen Jahren umstrukturiert. Bei einer Präsenz von 93,64 Prozent wählte die Hauptversammlung neben Schweitzer auch den geschäftsführenden Direktor Rob Nansink und den Commercial Manager der ALBA Group, Dirk Beuth, für vier Jahre in den Verwaltungsrat.Tue, 07 Jun 2016 13:34:00 +0200Verwaltungsratsvorsitzender Axel Schweitzer: „Erfolgreiche Strategie wird auch 2016 fortgeführt.“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verwaltungsratsvorsitzender-axel-schweitzer-erfolgreiche-strategie-wird-auch-2016-fortgefuehrt-1/Köln. Die ALBA SE, börsennotierte Tochter des weltweit tätigen Entsorgungs- und Recyclingspezialisten ALBA Group, erwartet nach der Rückkehr in die schwarzen Zahlen im Jahr 2015 auch für das laufende Geschäftsjahr eine positive Entwicklung. Zwar geht das Unternehmen aufgrund von gesunkenen Preisen und einer weiteren Umstrukturierung von sinkenden Umsätzen aus, das Ergebnis vor Steuern werde aber erneut zulegen. „Das vergangene Geschäftsjahr hat gezeigt, dass wir mit unserem Konzept richtig liegen. Wir verlängern die Wertschöpfungsketten, wir verbessern die Qualitäten unserer aufbereiteten Materialien und entwickeln neue Geschäftsideen. Diese erfolgreiche Strategie wird auch 2016 fortgeführt, wir gehen damit gestärkt in die Zukunft“, sagte der Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Axel Schweitzer vor der Hauptversammlung, die heute in Köln stattfand. Schweitzer ist auch Vorstandsvorsitzender des Mutterunternehmens ALBA Group. Im vergangenen Jahr hatte die ALBA SE bei einem Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro ein Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von 41,2 Millionen Euro (plus 22,5 Prozent) erzielt. Das Vorsteuerergebnis entwickelte sich noch besser: Nach zwei Jahren mit negativem EBT schnellte der Wert um 44,2 Millionen Euro in die Höhe und war mit 9,9 Millionen Euro wieder positiv. Im Mittelpunkt der Fragen von Anteilseignern und Aktionärsvertretern stand der Fortgang des vor einigen Wochen begonnenen Investorenprozesses. Die ALBA Group wählt einen Partner für das Dienstleistungsgeschäft aus, um mit diesem die Wachstumschancen auf diesem Markt besser nutzen zu können. Schweitzer hatte bereits in seiner Rede angekündigt, dass im Zuge dieses Prozesses das Segment Dienstleistungen aus der ALBA SE herausgelöst und in eine Zwischenholding eingebracht wird. „So kann es leichter mit anderen Dienstleistungseinheiten der Group verknüpft werden, damit ein Paket geschnürt werden kann, mit dem wir die Wachstumschancen optimal nutzen können“, begründete Schweitzer den Schritt. „Die ALBA SE bleibt auch nach dieser Transaktion ein starkes und attraktives Unternehmen“, so Schweitzer. „Denn wir haben im Stahl- und Metallgeschäft beim EBITDA den Turn around geschafft. Dass die ALBA SE jetzt wieder in den schwarzen Zahlen ist, gründet auf den erfolgreichen Anstrengungen im Metallgeschäft.“ Diesen Bereich hatte die ALBA SE in den vergangenen Jahren umstrukturiert. Bei einer Präsenz von 93,64 Prozent wählte die Hauptversammlung neben Schweitzer auch den geschäftsführenden Direktor Rob Nansink und den Commercial Manager der ALBA Group, Dirk Beuth, für vier Jahre in den Verwaltungsrat.Tue, 07 Jun 2016 13:34:00 +0200AlmaWin und Interseroh etablieren innovative Procyclen-Flasche für Biowaschmittel https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/almawin-und-interseroh-etablieren-innovative-procyclen-flasche-fuer-biowaschmittel/Köln. Der Naturwaschmittelhersteller AlmaWin und der Umweltdienstleister Interseroh haben eine innovative Waschmittelflasche auf den Markt gebracht, die erstmals zu mehr als 95 Prozent aus ausgedienten Kunststoffverpackungen besteht und im Blasformverfahren (Blow Moulding) hergestellt wird. Ein Jahr nach der Einführung ziehen die Kooperationspartner eine erste positive Bilanz: Das umweltfreundliche Waschmittel der Reihe „Umwelthelden“ hat einen festen Platz in den Regalen des Biofachhandels eingenommen und setzt ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Rohstoffschonung. Hergestellt werden die Flaschen aus dem mehrfach ausgezeichneten Sekundärkunststoff Procyclen, den Interseroh, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, im eigens entwickelten Verfahren Recycled-Resource produziert. Das Besondere an Procyclen: Durch seine individuelle Rezeptur erfüllt der Rohstoff höchste Erwartungen in Bezug auf Fließfähigkeit, Schlagzähigkeit, Steifigkeit, UV- und Hitzebeständigkeit und dient als vollwertiger Ersatz für Neuware. „Es war eine spannende Aufgabe, das Recycled-Resource-Material für das Blow Moulding-Verfahren anzupassen“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh. „Unser Ansatz ist eine einzigartige Kombination aus reaktiver Extrusion und chemischer Modifikation und wird hier erstmalig zur Anpassung der gesamten technischen Eigenschaften des Procyclen aus Verpackungsabfällen angewandt. Damit haben wir eine Weltneuheit kreiert, mit der wir konstante Produkteigenschaften und gleichbleibende Verarbeitungsparameter für unsere Kunden gewährleisten.“ „Kunststoffe aus pflanzlichen Rohstoffen zu verwenden war für unsere ‚Umwelthelden’ keine Option. Wir wollten den Kreislauf nachhaltig schließen und haben deshalb auf das Know-how der Recyclingexperten von Interseroh vertraut“, so Ignaz Muttenhammer, Vertriebsleiter AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH. „Nach einem Jahr können wir sagen, dass die Flaschen aus Recyclingkunststoff bei den Kunden im Biofachmarkt sehr gut ankommen. Der geschlossene Kreislauf funktioniert.“ AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH produziert seit den 1990er Jahren die hochwertigen, leistungsfähigen, hautverträglichen und ökologischen Wasch- und Reinigungsprodukte der beiden Marken „AlmaWin“ und „Klar EcoSensitive ohne Duft“. Produkte und Unternehmen sind zertifiziert durch Ecogarantie/Certisys sprl., Ecocert Greenlife und durch Vegan Society. Auch Ökotest hat bereits mehrmals Produkte mit „gut“ und „sehr gut“ bewertet. Das Unternehmen wurde dieses Jahr auf der Biofach zum 3. Mal mit dem GREEN BRANDS Siegel für Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2014 erwirtschaftete sie einen Umsatz von 2,45 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Wed, 18 May 2016 10:32:00 +020025-jähriges Jubiläum: Interseroh setzt Maßstäbe als internationaler Full-Service-Umweltdienstleister https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/25-jaehriges-jubilaeum-interseroh-setzt-massstaebe-als-internationaler-full-service-umweltdienstleister/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH feiert Jubiläum: Vor 25 Jahren ging der Recyclingspezialist gemeinsam mit der deutschen Verpackungsverordnung (VerpackV) an den Start. Erklärtes Ziel der ALBA Group-Tochter war es damals, das Recycling von Verpackungsabfällen im Sinne der VerpackV voranzutreiben. Seit den erfolgreichen Anfängen hat Interseroh sein Portfolio als international agierender Full-Service-Umweltdienstleister immer weiter ausgebaut und setzt heute weltweit Maßstäbe sowohl für ganzheitliche Recyclinglösungen und Abfallvermeidung, als auch mit seinen State of the Art-Hightech-Sortieranlagen. „Interseroh hat von Beginn an Pionierarbeit für Verpackungsrecycling geleistet. So haben wir als erster Wettbewerber zum bis dahin marktbeherrschenden Anbieter im Jahr 2006 die deutschlandweite Zulassung als duales System erhalten. Durch die Wettbewerbsöffnung konnte letztlich die Recyclingquote von Verpackungsabfällen in 25 Jahren deutlich gesteigert werden – bei mehr als 50 Prozent geringeren Kosten für den Verbraucher“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Alleine durch das Vertrauen unserer nationalen wie internationalen Kunden konnten wir in dieser Zeit mehr als 15 Millionen Tonnen gebrauchte Verpackungen wieder in den Rohstoffkreislauf zurückführen und damit wichtige Ressourcen einsparen.“ Diese Menge an Verpackungsabfällen entspricht der Ladung von rund 2,5 Millionen Entsorgungs-Lkws, die aneinandergereiht mehr als zweieinhalbmal die Strecke Köln-Kapstadt bilden würden. Zu den wichtigsten Meilensteinen der 25-jährigen Geschichte von Interseroh zählt unter anderem das Abfallvermeidungs-Modell Mehrwegpooling für Transportverpackungen oder auch das in Eigenregie entwickelte Recyclingverfahren Recycled-Resource. Das preisgekrönte Konzept ermöglicht es, dank der eigenen weltweit führenden Sortieranlagen, Kunststoffabfälle zu dem neuwertigen Recyclinggranulat Procyclen zu verarbeiten, das Neumaterial auf Rohölbasis in jeder Hinsicht ebenbürtig ist. Interseroh bietet zudem mit Repasack ein weltweit einzigartiges Rücknahme- und Recyclingsystem für Kraftpapiersäcke an. Auch für Umweltbildung setzt sich Interseroh seit Jahren ein, unter anderem mit dem prämierten Projekt „Sammeldrache“ zur Rücknahme leerer Tonerkartuschen in Schulen und Kindergärten. „Unsere Vision bleibt eine Zukunft ohne Abfall. Diese erreichen wir am besten durch strategische Partnerschaften mit unseren Kunden“, so Müller-Drexel. Für das Erfolgsmodell der Zukunft baut Interseroh dabei weiterhin auf Innnovation und Investition in neue Modelle, um Produktkreisläufe zu schließen und mit Detaillösungen spezielle Kundenanforderungen zu erfüllen: So hat Interseroh beispielsweise das „Mobile Zählzentrum“ entwickelt, um die Umweltbilanz von Einweg-Pfandflaschen aus Kunststoff zu verbessern. Während bisher die leeren Verpackungen von den Zentrallagern der Handelsketten oder Getränkegroßhändlern aufwändig zu stationären Zählzentren transportiert werden, erledigt der Interseroh-LKW das Zählen, Zerstören und Verdichten der Kunststoffbehälter dort, wo sie ankommen. Das zerkleinerte Material lässt sich direkt zum Verwerter transportieren, etliche Fahrten von Handel zu den Zählzentren werden überflüssig. Das entlastet die Umwelt und die Bilanz der Unternehmen. Als Reaktion auf das neue Elektroaltgerätegesetz (ElektroG) hat Interseroh zudem einen maßgeschneiderten Recycling-Service für Versandhändler von Elektro- und Elektronikgeräten entwickelt. Dabei übernimmt Interseroh von den Händlern alle Arten von kleinen und großen Altgeräten zu einem Pauschalpreis (flat rate). Die Geräterücknahme wird durch ein spezielles, neu aufgebautes Annahmestellen-Netzwerk sichergestellt. Zur Leistung zählt auch das erforderliche Nachweiswesen zur Erfüllung aller gesetzlichen Verpflichtungen.Anlagen / weitere Informationen9.125_Mal_Danke_ALBA_Group.jpgHightech-Sortieranlage_ALBA_Group.jpgMon, 09 May 2016 17:26:00 +0200ALBA SE steigert operatives Ergebnis erneut deutlichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-se-steigert-operatives-ergebnis-erneut-deutlich/+ EBITDA steigt um 22,5 Prozent auf 41,2 Millionen Euro bei leichtem Umsatzrückgang um 0,2 Milliarden Euro auf 1,4 Milliarden Euro+ EBT erhöht sich trotz außerordentlicher Abschreibungen um 44,2 Millionen Euro und ist nach zwei Negativ-Jahren mit 9,9 Millionen Euro wieder positiv Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE und die mit ihm verbundenen Tochterunternehmen haben im Geschäftsjahr 2015 erneut ein besseres Ergebnis erzielt als im Vorjahr. Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) stieg um 7,6 Millionen Euro oder 22,5 Prozent auf 41,2 Millionen Euro. Das Vorsteuerergebnis entwickelte sich noch besser: Nach zwei Jahren mit negativem EBT schnellte der Wert um 44,2 Millionen Euro in die Höhe und war mit 9,9 Millionen Euro wie angekündigt wieder positiv. „Die Zahlen beweisen, dass unser Kurs der Umstrukturierung richtig ist. Unsere Planungen im Hinblick auf das operative Ergebnis wurden bestätigt“, sagte Dr. Axel Schweitzer, Verwaltungsratsvorsitzender der ALBA SE, anlässlich der Vorlage des Jahresabschlusses 2015. „Das Segment Dienstleistung entwickelte sich positiv, aber im Stahl- und Metallrecycling mussten wir mit außergewöhnlich schwierigen Rahmenbedingungen zurechtkommen. Deshalb müssen wir unseren Umstrukturierungskurs fortsetzen und alle begonnenen und geplanten Maßnahmen umsetzen.“ Diese Rahmenbedingungen hatten zur Folge, dass das Ergebnis vor Steuern (EBT) aufgrund der Bilanzierungsvorschriften mit außerplanmäßigen Abschreibungen auf Firmenwerte und auf sonstige immaterielle Vermögenswerte erheblich belastet wurde. Dennoch konnte ein positives EBT für 2015 erreicht werden. Die Umsatzerlöse sanken von 1,6 Milliarden Euro 2014 auf 1,4 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2015.Neue Projekte in Deutschland – Fortschritte in ChinaIm Inland verstärkt die ALBA SE ihre Aktivitäten, um Produktkreisläufe zu schließen und mit innovativen Detaillösungen spezielle Kundenanforderungen zu erfüllen. So bietet die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ab sofort Versandhändlern von Elektro- und Elektronikgeräten einen maßgeschneiderten Recycling-Service an. Dieser vereinfacht die Entsorgung ausrangierter Elektrogeräte nach den Vorgaben des neuen Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG). Dabei übernimmt Interseroh von den Händlern alle Arten von kleinen und großen Altgeräten zu einem Pauschalpreis (flat rate). Die Geräterücknahme wird durch ein spezielles, neu aufgebautes Annahmestellen-Netzwerk sichergestellt. Zur Leistung zählt auch das erforderliche Nachweiswesen zur Erfüllung aller gesetzlichen Verpflichtungen.Um die Umweltbilanz von Einweg-Pfandflaschen aus Kunststoff zu verbessern, hat Interseroh das „Mobile Zählzentrum“ entwickelt. Während bisher die leeren Verpackungen von den Zentrallagern der Handelsketten oder Getränkegroßhändlern aufwändig zu stationären Zählzentren transportiert werden, erledigt der Interseroh-LKW das Zählen, Zerstören und Verdichten der Kunststoffbehälter dort, wo sie ankommen. Das zerkleinerte Material lässt sich direkt zum Verwerter transportieren, etliche Fahrten von Handel zu den Zählzentren werden überflüssig. Das entlastet die Umwelt und die Bilanz der Unternehmen. Derzeit wird das Mobile Zählzentrum den ersten Kunden für Testwochen angeboten.Weitere Fortschritte erzielte die ALBA Group in ihrem China-Geschäft. Im Spätsommer 2016 wird der erste Spatenstich für die Green Fuel-Anlage in Jieyang erfolgen. Dort werden nach einem von der ALBA Group entwickelten Verfahren aus Restmüll Schadstoffe separiert und Wertstoffe zurückgewonnen. Der Rest wird zu Pellets verarbeitet, die als Ersatzbrennstoff beispielsweise in Kraftwerken eingesetzt werden.Beim Bau der modernsten Recycling-Anlage für Elektro- und Elektronikschrott Südostasiens in Hongkong laufen die Arbeiten nach Plan. Im Januar erfolgte hier der erste Spatenstich, die Anlage soll Mitte 2017 fertiggestellt sein. Teil dieses Auftrages ist auch der Aufbau eines Sammelsystems für ausrangierte Elektro-Großgeräte für die 7-Millionen-Metropole.Preisverfall stellte beide Segmente der ALBA SE vor Herausforderungen Überkapazitäten in der globalen Stahlproduktion, weiter rückläufige Eisenerzpreise und Überkapazitäten im deutschen Schrottrecycling – diesen Belastungen konnte die ALBA SE durch eine erfolgreiche Umstrukturierung trotzen, so dass das EBITDA im Segment Stahl- und Metallrecycling in den ersten drei Quartalen kontinuierlich auf 16,3 Mio. Euro anstieg. Der massive Einbruch der Schrottpreise im vierten Quartal ließ sich dann nicht mehr ausgleichen – das Quartals-EBITDA lag bei -8,4 Mio. Euro. Innerhalb von 12 Monaten sanken die Schrottpreise um rund 30 Prozent. Mit der Umsetzung aller geplanten Anpassungsmaßnahmen wird es der ALBA SE gelingen, diesen Preisverfall auszugleichen.„Im Segment Dienstleistung prägte ein intensiver Wettbewerb mit Preisnachlässen und einem starken Rückgang der Vermarktungskonditionen für einzelne Fraktionen das Berichtsjahr“, bilanzierte Axel Schweitzer. So ging beim Kunststoffrecycling der durchschnittliche Preis für transparentes PET 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 44,2 Prozent zurück, der Durchschnittspreis für buntes PET sogar um 85,3 Prozent. Allerdings sorgten der Systemstart in Österreich und die seit Beginn des Geschäftsjahres gültige siebte Novelle der Verpackungsverordnung für steigende Umsätze im Verkaufsverpackungsrecycling. Rechtzeitig zum 25-jährigen Jubiläum der Verpackungsverordnung und von Interseroh steht das System damit nunmehr auf stabilen Füßen.Den Erfolg der in der ALBA SE vorgenommenen Umstrukturierung zeigt das um die außerplanmäßigen Abschreibungen bereinigte EBT. Es beträgt 24,0 Millionen Euro und liegt damit um 20,1 Millionen Euro über dem bereinigten Vorjahreswert von 3,9 Millionen Euro. Damit übertrifft das bereinigte EBT die zu Jahresbeginn aufgestellten Erwartungen.„Das vergangene Geschäftsjahr hat gezeigt, dass wir mit dem Umbau der ALBA SE wie der gesamten ALBA Group richtig liegen. Wir verlängern die Wertschöpfungsketten und verbessern damit die Qualitäten unserer aufbereiteten Materialien“, so Schweitzer weiter. „Diese erfolgreiche Strategie wird auch 2016 fortgeführt.“Anlagen / weitere InformationenKennzahlen_ALBA_SE.jpgAxel_Schweitzer_ALBA_Group__3_.jpgWed, 27 Apr 2016 10:23:00 +0200Neues ElektroG: Interseroh baut Service für Versandhändler aushttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neues-elektrog-interseroh-baut-service-fuer-versandhaendler-aus/Köln. Ab sofort bietet die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH Versandhändlern von Elektro- und Elektronikgeräten einen maßgeschneiderten Recycling-Service an. Dieser vereinfacht die Entsorgung ausrangierter Elektrogeräte nach den Vorgaben des neuen Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG). Dabei übernimmt Interseroh von den Händlern alle Arten von kleinen und großen Altgeräten zu einem festen Pauschalpreis. Die Geräterücknahme wird durch ein spezielles, neu aufgebautes Annahmestellen-Netzwerk sichergestellt. „Unsere Lösung bietet die Sicherheit fixer Pauschalen (flat rate) im Gegensatz zu entstehenden Rücksendemodellen mit unbekannten Kosten“, so Frank Kurrat, Geschäftsbereichsleiter WEEE der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Zu unserer Leistung zählt selbstverständlich auch das erforderliche Nachweiswesen zur Erfüllung aller gesetzlichen Verpflichtungen.“ Als innovativer Anbieter von Rücknahme- und Recyclinglösungen für Elektro-Altgeräte verfügt Interseroh über langjährige Erfahrung in der Rückgewinnung wichtiger Rohstoffe. Das neue ElektroG ist am 24. Oktober 2015 in Kraft getreten. Es verpflichtet Versandhändler von Elektro- und Elektronikgeräten (Lager- und Versandfläche größer als 400 Quadratmeter) zur Rücknahme alter Geräte. Diese Rücknahme ist durch kostenfreie Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum Endkunden zu gewährleisten. Weiter sieht das Gesetz eine Anzeigepflicht über die eingerichteten Rücknahmestellen, Mitteilungspflichten über die zurückgenommenen Altgeräte und Informationspflichten gegenüber den Kunden vor. Die Rücknahmestellen dürfen nicht identisch mit den bereits existierenden rund 1.500 kommunalen Übergabestellen sein. Eine entsprechende Übergangsfrist, bis zu der diese gesetzlichen Vorgaben umgesetzt sein müssen, endet am 23. Juli 2016. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.interseroh.de/systemdienstleistungen/Elektro-Altgeraete-Recycling/.Anlagen / weitere InformationenFrank_Kurrat_ALBA_Group_03.jpgFri, 22 Apr 2016 13:56:00 +0200Interseroh präsentiert Upcycling-Verfahren Recycled-Resource https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-praesentiert-upcycling-verfahren-recycled-resource/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH stellt auf dem heute beginnenden internationalen Fachkongress „Compounding World Congress“ ihr innovatives Recompounding-Verfahren Recycled-Resource vor. Mit diesem Verfahren hat die Tochtergesellschaft des Recyclingspezialisten ALBA Group einen Prozess geschaffen, mit dem sich neuwertige Produkte aus Recyclingkunststoff exakt nach Kundenwunsch produzieren lassen. Das in dem Verfahren produzierte Kunststoffrezyklat Procyclen wurde bereits mehrfach preisgekrönt. Der Compounding World Congress ist ein Branchentreffen der wesentlichen internationalen Kunststoff-Recyclingspezialisten und findet in diesem Jahr vom 18. bis 20. April im Hotel Maritim am Kölner Heumarkt statt. Welche Vorteile das spezielle Upcycling-Verfahren Recycled-Resource für Hersteller bietet, erläutert Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung Recycled-Resource bei Interseroh im Rahmen eines Fachvortrages am zweiten Kongresstag in Köln. „Angesichts des globalen Ressourcenraubbaus suchen immer mehr Hersteller nach hochwertigen Recyclinglösungen“, so Ulcnik-Krump. „Mit Recycled-Resource schließen wir den Kunststoffkreislauf, und zwar ohne Kompromisse in Sachen Qualität oder Eigenschaften einzugehen. Unser Sekundärrohstoff Procyclen ist Neumaterial auf Rohölbasis in jeder Hinsicht ebenbürtig.“ Recycled-Resource basiert auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess: Auf die umfassende Hightech-Sortierung der Kunststoffabfälle aus der Gelben Tonne folgt das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erhalten. Das Fraunhofer-Institut UMSICHT hat jüngst die Produktion von Kunststoffgranulat aus Neumaterial mit der Produktion von Procyclen durch Recycled-Resource in puncto Nachhaltigkeit verglichen. Das eindeutige Ergebnis: Wird Neugranulat eins zu eins durch Procyclen ersetzt, so reduzieren sich die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgasemissionen um bis zu 50 Prozent.Mon, 18 Apr 2016 09:34:00 +0200Interseroh und Dr. Knoell Consult starten REACH-Beratungsservice https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-und-dr-knoell-consult-starten-reach-beratungsservice/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des internationalen Umwelt- und Recyclingspezialisten ALBA Group, bietet ab sofort in Partnerschaft mit der Dr. Knoell Consult GmbH, Mannheim, einen Service zur Umsetzung der europäischen Chemikalien-Verordnung REACH an. Das Angebot richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen, die durch die bis zum 31. Mai 2018 zu erfüllende letzte Registrierungsstufe betroffen sind. Danach unterliegen selbst Hersteller und Importeure und in bestimmten Fällen auch Verwender von chemischen Stoffen in Kleinstmengen von 1 bis 100 Tonnen der Registrierungspflicht. „Unser Service unterstützt unsere Kunden im kompletten Bereich dieser Registrierungspflichten: von Betroffenheitsanalysen inklusive der Ableitung erforderlicher Maßnahmen über Schulungen bis hin zur Unterstützung bei der operativen REACH-Registrierung“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam mit unserem Partner Dr. Knoell Consult, einem ausgewiesenen Experten im Bereich der Registrierung und Bewertung von Chemikalien aller Art, können wir so unseren Kunden bei der Erfüllung aller regulatorischen Anforderungen zur Seite stehen.“ „Im September letzten Jahres hat der europäische Gerichtshof zudem klargestellt, dass sich die Bemessungsgrenze von 0,1 Gewichtsprozenten für besonders besorgniserregende Stoffe auf jedes Einzelerzeugnis und nicht auf das Gesamtprodukt bezieht“, so Dr. Michael Cleuvers, Geschäftsführer der Dr. Knoell Consult GmbH. „Da die Anwesenheit solcher Stoffe kommuniziert werden muss oder deren Verwendung zum Teil verboten sein kann, müssen auch Hersteller und Importeure von auf den ersten Blick eher ‚harmlosen‘ Produkten wie beispielsweise Möbeln, Textilien, Schuhen oder Elektronik ein tieferes Wissen zu den chemischen Stoffen in ihrer Ware besitzen.“ REACH ist die Europäische Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe. Sie ist seit 2007 in Kraft und gilt für sämtliche Hersteller von chemischen Stoffen, die sowohl bei industriellen Verfahren als auch im täglichen Leben verwendet werden. Die Verordnung überträgt die Beweislast und Verantwortung für die sichere Verwendung von Stoffen auf die Unternehmen. Chemikalien dürfen nicht ohne Registrierung auf den Markt gebracht werden. Die Vorschrift umfasst die gesamte Lieferkette von der Produktion, Einfuhr, Verarbeitung bis hin zur Vermarktung und Entsorgung der Stoffe und der damit verbundenen potenziellen Gefährdung von Mensch und Umwelt. Gemäß REACH können die zuständigen Behörden die Verwendung von gefährlichen Stoffen beschränken oder verbieten, so dass Produkte nicht auf den Markt gebracht werden dürfen oder vom Markt genommen werden müssen. Eine Registrierungspflicht für größere Stoffmengen als 100 Tonnen pro Jahr wurde bereits in zwei vorherigen Stufen 2010 und 2013 umgesetzt. Nun erfolgt die dritte Registrierungsstufe für kleinere Stoffmengen bis 100 Tonnen pro Jahr. Bis zum 31. Mai 2018 gilt eine Übergangsfrist. Für so genannte Neustoffe, die sich bisher nicht im europäischen Wirtschaftsgebiet befinden, gilt die Übergangsfrist nicht: Hier muss eine Registrierung sofort und damit vor der Herstellung beziehungsweise vor dem Import erfolgen. Weitere Informationen zum neuen Service von Interseroh und Dr. Knoell Consult sind unter http://www.interseroh.de/systemdienstleistungen/reachservice/ einsehbar.Tue, 12 Apr 2016 17:52:00 +0200Basketball-Nationalspieler Niels Giffey und der schnellste Weg der Mülltrennunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/basketball-nationalspieler-niels-giffey-und-der-schnellste-weg-der-muelltrennung/Berlin. Mit ihrem ersten Viralspot unterstreicht die ALBA Group, eines der führenden Recyclingunternehmen der Welt, ihr Engagement für Abfalltrennung und Rohstoffsicherung sowie den Basketball-Bundesligisten ALBA BERLIN. Der 30-Sekunden-Spot, in dem der Publikumsliebling und Nationalspieler Niels Giffey als treffsicherer Umweltexperte zu sehen ist, ist Teil der ALBA Group-Kampagne „Schütze. Umweltschützer.“. Mit ihr präsentiert der Umweltdienstleister seine Philosophie, dass hinter dem Namen ALBA stets Leidenschaft für den Erfolg steckt: beim Recycling wie auf dem Parkett. Titel: Niels Giffey und der schnellste Weg der Mülltrennung YouTube-Link: https://youtu.be/t2w3DVZdA08 Schütze. Umweltschützer. Mit Leidenschaft geben wir alles für den Erfolg: Im Umweltschutz – mit Recycling vom Abfall zum Rohstoff. Im Basketball – mit Leib und Seele beim Spiel. Ein Name, zwei Teams: ALBA. Darsteller: Johanna Penski, Deutschlands bekannteste Kleindarstellerin, und ALBA BERLIN Basketball-Profi Niels Giffey produced by tremoniamediaMon, 11 Apr 2016 09:46:00 +0200ALBA Energiemanagement präsentiert Beratungsangebot auf Berliner Energietagenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-energiemanagement-praesentiert-beratungsangebot-auf-berliner-energietagen/Berlin. Das Energiemanagement-Team der ALBA Environmental Solutions GmbH präsentiert seine Dienstleistungspalette für Gebäude- und Industrie-Energieeffizienz auf den diesjährigen Berliner Energietagen. Die Tochtergesellschaft der ALBA Group stellt sich vom 11. bis 13. April im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin einem breiten Fachpublikum aus Politik, Energie- und Immobilienwirtschaft. Als für verschiedenste Branchen tätiger Dienstleister stellen die ALBA-Energiemanager dabei unter anderem effektive Orientierungshilfen rund um die 120 existierenden Energie-Förderprogramme vor. „Der Bedarf an Transparenz im Bereich Energie und das Interesse an der Senkung der Verbräuche ist ungebrochen hoch“, so Holk Schubert, Leiter Energiemanagement der ALBA Group. „Wir bieten dafür effiziente Lösungen an und entwickeln fortlaufend neue Ideen und Modelle, die unseren Kunden eine große Hilfe sind.“ Auch innerhalb der ALBA Group ist das ALBA Energiemanagement-Team für mehr Energieeffizienz im Einsatz und führte in der Unternehmensgruppe erfolgreich ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem ein. Bei dessen Messungen und Analysen kommen modernste Technik und die eigens entwickelte Energiemanagement-Software EnvirA view zum Einsatz. Die Berliner Energietage sind ein dreitägiger Kongress mit begleitender Fachmesse rund um die Themen Energiewende, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Energieversorgung und Energiedienstleistungen. Die Energietage finden bereits seit 1999 jährlich in Berlin statt und gelten als Leitveranstaltung der Energiewende in Deutschland.Mon, 04 Apr 2016 13:24:00 +0200Neuer Markenfilm unterstreicht das Profil von ALBA und Interseroh https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-markenfilm-unterstreicht-das-profil-von-alba-und-interseroh/Berlin. Der internationale Umweltdienstleiter und Rohstoffversorger ALBA Group stellt zum 2. April 2016, exakt 999 Tage nach dem Markenrelaunch im Juli 2013, seinen neuen Markenfilm vor. Der Clip unterstreicht das moderne, klar strukturierte Profil des Unternehmens und verdeutlicht, wofür die beiden Marken ALBA und Interseroh unter der Dachmarke ALBA Group stehen: Unter Interseroh firmieren all jene Unternehmen der Gruppe, die in der Organisation von Umweltlösungen und innovativen Dienstleistungen aktiv sind. Unter der Marke ALBA finden sich alle Gesellschaften, die im Bereich Recycling, Entsorgung und Rückgewinnung von Rohstoffen tätig sind. Auch einige Akteure kommen im Film zu Wort, vom Müllwerker bis zum Vorstandsvorsitzenden. Nicht zuletzt ist die klare Positionierung für die Kunden der ALBA Group wichtig. „Eine starke Marke gibt den Kunden Orientierung und letzten Endes auch Sicherheit“, so Detlef Riesche, Vorsitzender der Geschäftsführung der toom-Baumarkt-Gruppe. 2013 hatte die ALBA Group zum 45-jährigen Firmenjubiläum unter anderem ein neues Logo, das Möbiusband, und einen neuen Claim, „Wir nennen es Rohstoff“, für die Marke ALBA eingeführt. Beides verweist deutlich auf das Kerngeschäft – die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfall. „Ein starker Markenauftritt ist auch im B-to-B-Bereich von enormer Bedeutung. Heute sind wir als ALBA Group DIE Recycling Company und stolz auf das, was wir geschaffen haben. Das spiegelt sich auch in unserem Markenfilm wieder“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender und Miteigentümer der ALBA Group. Zu sehen ist der Film auf Youtube unter folgendem Link: https://www.youtube.com/watch?v=qzu930AC6uYWed, 30 Mar 2016 11:17:00 +0200Deutsche Post DHL Group weitet Recycling-Versandservices aushttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/deutsche-post-dhl-group-weitet-recycling-versandservices-aus/Deutsche Post DHL Group weitet ihre Recycling-Versandlösungen aus: Mit der „DHL Retoure“ können ab sofort auch größere Elektroaltgeräte in Paketen bis 31,5 kg an den Recycling- und Umweltdienstleister ALBA Group geschickt werden, der diese dann umweltfreundlich recycelt. Bisher war dies über das Deutsche Post-Produkt Electroreturn nur für Elektrokleingeräte, die in einen Maxi-Briefumschlag (353 x 300 x 50 mm) passen wie beispielweise Mobiltelefone und Rasierer, möglich. Der erweiterte Service bietet gleich mehrere Vorteile für Händler: Zum einen bieten sie damit einen kundenfreundlichen Service zur Rücksendung von Elektroaltgeräten an. Zum anderen setzen sie mit Hilfe von Electroreturn und der DHL Retoure die neuen Anforderungen des novellierten Elektro- und Elektronikgerätegesetzes um, das Händler dazu verpflichtet, Elektroaltgeräte am Ende der Nutzungsdauer zurückzunehmen, umweltschonend zu verwerten und dies zu dokumentieren. Und so einfach funktioniert es: Händler müssen lediglich vertraglich die Nutzung von Electroreturn (für Elektro-Kleingeräte) und der DHL-Retoure (für Elektroaltgeräte bis 31,5 kg) vereinbaren. Wahlweise kann zudem ein Vertrag mit einem Unternehmen der ALBA Group oder einem anderen Dienstleister über die umweltgerechte Entsorgung und die Erfüllung der Meldepflichten abgeschlossen werden. Danach können die Händler ihren Kunden die entsprechenden Electroreturn-Versandtaschen oder DHL-Retourelabel zur Verfügung stellen. Das Sendungsentgelt übernehmen dabei die Händler. Die Kunden müssen die Elektroaltgeräte dann nur noch verpacken und die bereits vorfrankierte Sendung in den nächsten Briefkasten einwerfen oder in einer der 29.000 Deutsche Post DHL Annahmestellen aufgeben. Von dort erfolgt der Transport dann unter anderem zur ALBA Group. In deren behördlich kontrollierten Anlagen werden im Anschluss die Schadstoffe aus den Geräten entnommen und die Wertstoffe umweltfreundlich recycelt. Als zusätzlichen Service organisieren Deutsche Post und  ALBA Group für die Händler die Ermittlung der Daten, die zur Erfüllung der gesetzlichen Mitteilungspflichten erforderlich sind, und übernehmen die Meldung an die zuständige Behörde. Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz ist am 24. Oktober 2015 in Kraft getreten. Es verpflichtet Großvertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten (Verkaufsfläche oder Lager- / Versandfläche größer als 400 m²) zur kostenlosen Rücknahme alter Geräte. Diese Rücknahme ist durch Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum Endkunden zu gewährleisten. Weiter sieht das Gesetz eine Anzeigepflicht über die eingerichteten Rücknahmestellen, Mitteilungspflichten über die zurückgenommenen Altgeräte und Informationspflichten gegenüber den Kunden vor. Eine entsprechende Übergangsfrist, bis zu der die gesetzlichen Vorgaben umgesetzt sein müssen, endet am 24. Juli 2016.  Seit über zehn Jahren können Verbraucher mit der Versandlösung Electroreturn einfach, bequem und kostenlos alte Elektro-Kleingeräte zum Recycling schicken. Seit fast vier Jahren kooperiert die Deutsche Post dabei exklusiv mit der ALBA Group, einem der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit.Wed, 16 Mar 2016 09:24:00 +0100Über 240 Gäste und Künstler engagieren sich für krebskranke Kinder / Spenden in Höhe von 160.000 Euro für KINDerLEBENhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/ueber-240-gaeste-und-kuenstler-engagieren-sich-fuer-krebskranke-kinder-spenden-in-hoehe-von-160000-eur/Berlin. Am gestrigen Freitagabend hat die ALBA Group zum 16. Mal ihre Traditionsgala zugunsten des Vereins KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin ausgerichtet. Insgesamt brachte die Veranstaltung eine Spendensumme von 160.000 Euro für die Tagesklinik an der Berliner Charité zusammen. Dadurch stieg die Gesamtspendensumme seit der Premiere der jährlichen Gala im Jahr 2001 auf rund 2,9 Millionen Euro. Über 240 Gäste kamen in diesem Jahr ins Grand Hyatt Berlin, wo die ALBA-Benefizgala traditionell stattfindet. Auch die diesjährige Gala bot wieder ein erstklassiges Programm, das die teilnehmenden Künstler zu einem unvergesslichen Erlebnis machten: Die bekannte Entertainerin und Schirmherrin des Vereins KINDerLEBEN e.V., Gayle Tufts, führte durch den Abend und Sängerin Cassandra Steen sorgte mit einem Potpourri ihrer größten Hits für ein musikalisches Highlight. Comedian und Puppenspieler Martin Reinl hatte seine bekannten Figuren „Hund Wiwaldi“ und „Zirkuspferd Horst-Pferdinand“ mitgebracht. Das Besondere an der Gala, deren Kosten traditionell die ALBA Group trägt: Alle Künstler des Abends verzichten zugunsten des Vereins KINDerLEBEN auf ihre Gage und die gesamte am Abend erzielte Spendensumme in Höhe von 160.000 Euro fließt direkt und ohne einen Cent Abzug an KINDerLEBEN. ALBA unterstützt den Verein KINDerLEBEN, der von Dr. Sigrid Wegert geleitet wird, bereits seit der Gründung im Jahr 1997. KINDerLEBEN ermöglicht die ärztliche Behandlung von über 120 krebskranken Kindern jährlich in Berlin. Mit den Spenden werden unter anderem verschiedene Projekte der Krebsforschung, medizinische Geräte oder auch neue Spielsachen finanziert. „Ohne KINDerLEBEN würden viele Kinder nicht überleben. Denn KINDerLEBEN ermöglicht den Zugang zu lebensrettenden Therapien und unterstützt die betroffenen Familien auf eine wirklich wunderbare Art und Weise“, sagt Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc & Co. KG. „So erfahren sie Halt und Hoffnung in ihren schwersten Stunden. Ohne unsere Galagäste wäre ein großer Teil dieser Hilfe für die schwerkranken Kinder nicht zustande gekommen. Für dieses Engagement bedanken wir uns sehr herzlich.“ Über KINDerLEBEN: KINDerLEBEN e. V. unterstützt den Betrieb der Tagesklinik und Klinik für krebskranke Kinder und Jugendliche an der Charité Berlin und finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern und Sachspenden. Der Verein steht den krebskranken Kindern und ihren Familien zur Seite, beispielsweise durch die Übernahme von Therapiekosten oder die Organisation und Finanzierung von Geburtstagsfeiern. Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins KINDerLEBEN erhalten Sie auf der Webseite www.kinderleben.de.Sat, 12 Mar 2016 09:02:00 +0100Mehr Service, einfachere Handhabung: die ALBA-App in neuem Gewand https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/mehr-service-einfachere-handhabung-die-alba-app-in-neuem-gewand/Berlin. Die beliebte ALBA-Abfuhrkalender-App bietet jetzt noch mehr Service und Informationen zum Thema Entsorgung. Nach einem umfassenden Update können sich Besitzer von Smartphones in Berlin jetzt noch einfacher über die nächste Leerung ihrer Wertstofftonne (gelbe/orange Tonne und Wertstoffsack) und der blauen ALBA-Papiertonne benachrichtigen lassen. „Nutzer haben die Möglichkeit, den Zeitpunkt ihrer Terminerinnerungen individuell einzustellen. Damit trägt die App unterschiedlichen Lebensgewohnheiten Rechnung und verpasste Abholtermine gehören endgültig der Vergangenheit an“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH. „Der gestärkte Servicegedanke wird nicht nur durch die leichter zu bedienende Nutzeroberfläche sichtbar; über den GPS-gestützten ‚Mängelmelder‘ besteht zudem die Möglichkeit, direkt mit unserem Kundendienst Kontakt aufzunehmen.“ Neben der Erinnerungsfunktion für die Tonnenleerung bietet die App eine Reihe weiterer neuer Funktionen. So besteht die Möglichkeit, direkt auf den Online-Containerdienst www.myALBA.de zuzugreifen oder sich im prämierten Online-Branchenmagazin der ALBA Group auf www.recyclingnews.info über aktuelle Themen zu informieren. Ein Abfall-ABC mit Trennhilfen sowie eine Standort-Übersicht und Kontaktdaten von Ansprechpartnern runden das Serviceangebot ab. Die ALBA-App kann sowohl im App Store von Apple als auch im Google Play Store kostenfrei heruntergeladen werden und ist jetzt auch für die Apple Watch optimiert. Erreichbar ist die Gratis-App auch über den Link www.alba.info/app.Wed, 02 Mar 2016 09:00:00 +0100ALBA Energiemanagement präsentiert Lösungen für die Facility-Branchehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-energiemanagement-praesentiert-loesungen-fuer-die-facility-branche/Berlin. Das ALBA Energiemanagement-Team präsentiert auf der diesjährigen INservFM-Messe Lösungen und Dienstleistungen rund um das Thema Energiewende und Energieeffizienz. „Viele Unternehmen haben mit großen Hürden wie fehlender Transparenz über Energieverbräuche oder Unklarheiten über die Arbeitsweise und den Umgang mit Strom- und Gaslieferanten zu kämpfen. Wir zeigen anhand von eingängigen Effizienzbeispielen, wie diese Hürden bewältigt und Energiekosten gesenkt werden können“, so Holk Schubert, Leiter Energiemanagement der ALBA Group. Als Bestandteil des Kongress-Programms veranschaulicht Schubert zudem am 24. Februar, 17 Uhr, Raum Frequenz I, im Rahmen eines Expertenvortrages die Erfolge der Einführung eines Echtzeit-Energie-Monitorings.Die INservFM findet in diesem Jahr vom 23. bis 25. Februar 2016 in Frankfurt am Main statt. Auf der Fachmesse für Facility Management und Industrieservice treffen Aussteller die Verantwortlichen aller Branchen wie Industrie und Immobilienwirtschaft sowie der Öffentlichen Hand, die sich über das Facility Management und den Industrieservice informieren wollen und über die Vergabe von externen Aufträgen entscheiden. Die INservFM ist für Facility Management und Industrieservice die ideale Plattform in der D-A-CH-Region, um das Leistungsspektrum dieser Disziplinen und ihrer möglichen Synergien gemeinsam mit Geschäftsführern, Vertretern aus Forschung und Entwicklung, erfahrenen Politikern sowie ambitionierten Nachwuchskräften zu diskutieren.Über das ALBA Energiemanagement-Team:Das ALBA Energiemanagement-Team besteht seit dem Jahr 2011 und untergliedert sich aktuell in fünf Bereiche: Energieeinkauf, Energiemanagement, Energieeffizienz, Energieerzeugung und Engagement. Das interdisziplinär arbeitende Team ist gruppenweit intern sowie als externer Dienstleister für mehr Energieeffizienz im Einsatz und führte in der Unternehmensgruppe erfolgreich ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem ein. Im Rahmen der Energiemanagement-Beratungen nehmen die Experten Verbrauchsanalysen vor, ermitteln Einsparpotenziale und setzten die energetische Optimierung gemeinsam mit den Verantwortlichen eines Standortes um. Dabei kommt modernste Messtechnik und die in der ALBA Group entwickelte Energiemanagement-Software EnvirA view zum Einsatz. Die dadurch erreichte Senkung der Energieverbräuche spart enorme Kosten und schont dank des geringeren Ressourcenverbrauchs die Umwelt. Das ALBA Energiemanagement-Team ist Teil der ALBA Group Tochtergesellschaft ALBA Environmental Solutions GmbH.Weitere Informationen zum ALBA Energiemanagement finden Sie unter www.alba-energiemanagement.de.Mon, 22 Feb 2016 09:08:00 +0100ALBA Electronics Recycling bietet einheitliche europäische Sicherheits-Standardshttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-electronics-recycling-bietet-einheitliche-europaeische-sicherheits-standards/Eppingen. Die ALBA Electronics Recycling GmbH, Tochter des internationalen Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, hat sich an den Standorten Eppingen (Baden-Württemberg) und Lustadt (Rheinland-Pfalz) nach den neuesten Anforderungen der europäischen CENELEC-Standards zertifizieren lassen. Nach diesen Standards (DIN EN 50625) wird die gesamte Prozesskette des Recyclingvorgangs, inklusive der Schadstofffreiheit des Outputmaterials, untersucht und zertifiziert. ALBA hat die Auditierung nach CENELEC-Standards für die Behandlung von Elektro- und Elektronikgeräten und Bildschirmgeräten durchführen lassen. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Behandlung von Flachbildschirmen, für die ALBA im letzten Jahr eine automatisierte Zerlegung entwickelt hatte. „Eine Zertifizierung nach CENELEC-Standards ist in Deutschland nicht vorgeschrieben. Dennoch haben wir uns dazu entschlossen, eine solche Auditierung freiwillig vornehmen zu lassen. So können wir unseren Kunden die Sicherheit bieten, dass wir europaweit einheitliche und verbindliche, hohe Qualitätsanforderungen erfüllen“, so Manfred Fahrner, Vertriebsleiter der ALBA Electronics Recycling GmbH. Die Europäische Normenreihe DIN EN 50625 beschreibt die Anforderungen an die Sammlung, Logistik und Behandlung von Elektronikaltgeräten. Sie soll das werkstoffliche Recycling fördern und hochwertige Verwertungsverfahren unterstützen. Sie wurde ins Leben gerufen, um die Anforderungen der Europäischen WEEE-Richtlinie zu erfüllen. Die entsprechende Umsetzung der WEEE-Richtlinie in deutsches Recht durch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) enthält eine solche Auditierungsvorschrift jedoch nicht. Danach gehen die europäischen CENELEC-Standards nach DIN EN 50625 weit über die deutschen Anforderungen hinaus.Wed, 17 Feb 2016 13:05:00 +0100ALBA Group will China-Geschäft und Dienstleistungsbereich mit weiterem Kapital stärkenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-will-china-geschaeft-und-dienstleistungsbereich-mit-weiterem-kapital-staerken/Berlin. Die ALBA Group konkretisiert ihre Strategie im Investorenprozess, durch den der Ausbau des Chinageschäfts und das Wachstum auf den Heimatmärkten vorangetrieben sowie die Bilanzrelationen verbessert werden sollen. „Wir wollen die wesentlichen Wachstumsbereiche ‚China‘ und die ‚4 R's‘ – Reduce, Reuse, Recycle und Rethink – mit weiteren Eigenkapitalgebern stärken", sagt Dr. Axel Schweitzer, CEO der ALBA Group plc & Co. KG. Die Verhandlungen mit asiatischen Partnern haben ergeben, dass es sinnvoll ist, deren Beteiligung auf China zu fokussieren. Mit der Strategie „China Growth“, die die ALBA Group als Teil des Investorenprozesses vor rund sechs Monaten aufgesetzt hatte, wird ein Partner für das China-Geschäft ausgewählt. „Wir sind gut vorangekommen und befinden uns in weit fortgeschrittenen Gesprächen. Der Vertragsabschluss soll wie angekündigt im ersten Halbjahr dieses Jahres erfolgen", sagt Schweitzer. Hier geht es insbesondere um ausgewählte Technologiefelder wie beispielsweise Automobil- oder Elektronikschrott-Recycling, in denen ALBAs führendes Know-how in weiteren Anlagen in China eingesetzt wird. Zur weiteren Stärkung der Aktivitäten auf den Heimatmärkten wird die ALBA Group einen starken Partner an ihrem Dienstleistungsbereich beteiligen. Das Angebotsspektrum dieses Sektors reicht von Rücknahmesystemen für Verkaufs- und Transportverpackungen über Lösungen zur Abfallvermeidung und das Produkt-Recycling bis zum Facility Management. Das China-Engagement der ALBA Group schreitet inzwischen weiter voran: An Silvester erfolgte die Vertragsunterzeichnung über die Haushaltsabfallbehandlung (365.000 Jahrestonnen) der Stadt Jieyang für die Dauer von 30 Jahren. In Jieyang entsteht auch die erste von derzeit acht geplanten Green Fuel-Anlagen. Die Abfälle werden, nachdem die Schadstoffe separiert und die Wertstoffe wiedergewonnen wurden, so aufbereitet, dass Pellets entstehen, die in Kraftwerken fossile Brennstoffe ersetzen. Der Baubeginn der ersten Green Fuel-Anlage ist für den Sommer 2016 geplant. Am 21. Januar dieses Jahres fand zudem in Hongkong der Spatenstich für die modernste Anlage zur Aufarbeitung von Elektro- und Elektronikschrott in Südostasien statt. Für zehn Jahre ab Inbetriebnahme übernimmt ALBA die Sammlung und Verwertung vor allem von Haushaltsgroßgeräten wie Kühl- und Klimageräten, Fernsehern, Waschmaschinen und Computern.Sun, 31 Jan 2016 22:54:00 +0100Martin Becker-Rethmann verlässt ALBA Grouphttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/martin-becker-rethmann-verlaesst-alba-group/Berlin. Martin Becker-Rethmann, Mitglied des Vorstands der ALBA Group, verlässt zum Jahresende das internationale Recycling- und Rohstoffunternehmen mit Sitz in Berlin. Neben seiner Group-weiten Verantwortung für den Bereich Technik leitete der 47-Jährige zuletzt das operative Geschäft in Polen sowie die Umsetzung der Wachstumsprojekte in China und Hong Kong. „Herr Becker-Rethmann hat durch seine langjährigen Erfahrungen in sämtlichen Bereichen der Abfallwirtschaft maßgeblich zum erfolgreichen Einstieg der ALBA Group in China beigetragen. Dafür und für seinen unternehmerischen Einsatz danke ich ihm“, so Dr. Axel Schweitzer, CEO der ALBA Group. Der weitere Ausbau der dortigen Aktivitäten erfordere nun aber eine höhere Präsenz vor Ort in China, was sich mit der Lebensplanung von Becker-Rethmann nicht vereinbaren lässt. Martin Becker-Rethmann: „Ich blicke auf zwei anspruchsvolle und erfolgreiche Jahrzehnte in der ALBA Group zurück, in denen ich zum Ausbau der Gruppe zu einem internationalen Player in der Abfallwirtschaft beitragen konnte. Aber nach so langer Zeit und kurz vor der Lebensmitte ist es der richtige Zeitpunkt, etwas Neues zu wagen.“ Der Industrie-Betriebswirt Becker-Rethmann hatte 1994 nach einer Tätigkeit im Direktorat Umweltschutz/Altlasten der Treuhandanstalt als Controller bei der damaligen ALBA AG & Co. KG begonnen. Über Leitungsfunktionen in verschiedenen Unternehmen der ALBA Group im In- und Ausland war er 2009 in den Vorstand der Führungsgesellschaft aufgestiegen. Mit dem Ausscheiden aus der ALBA Group endet auch Becker-Rethmanns Tätigkeit als Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der ALBA SE.Fri, 18 Dec 2015 13:04:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-fuer-die-berliner-wertstofftonne-verschieben-sich/Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Leerung der Wertstofftonne und das Einsammeln der Gelben Wertstoffsäcke im Berliner Stadtgebiet. Alle Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche müssen jeweils um einen Tag vorgezogen werden. Beispiele: Die reguläre Entsorgung am Montag, 21.12.2015, wird bereits am Samstag, 19.12.2015, durchgeführt. Abholungen, die normal auf den 25.12.2015 fallen, erfolgen bereits am 24.12.2015. Die auf Freitag, 1. Januar 2016, fallende Entsorgung wird am darauffolgenden Samstag, 2. Januar 2016, nachgeholt. Ab der 1. Kalenderwoche 2016 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. „Wir bitten besonders die in den Siedlungsgebieten wohnenden Berlinerinnen und Berliner, daran zu denken, dass das Einsammeln der Wertstoffsäcke in der Weihnachtswoche jeweils einen Tag früher erfolgt. Helfen Sie mit, die reibungslose Entsorgung durch die rechtzeitige Bereitstellung der Wertstoffsäcke zu gewährleisten“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Alle Ersatztermine finden Sie zur Information auch online unter www.wertstofftonne-berlin.de oder auch unter www.alba.info.“  Änderungen der Entsorgungstermine im Überblick (PDF)Wed, 16 Dec 2015 09:00:00 +0100ALBA neuer Entsorger in Nordvorpommern / Start der Verteilung neuer Abfalltonnen Ende Novemberhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-neuer-entsorger-in-nordvorpommern-start-der-verteilung-neuer-abfalltonnen-ende-november/Stralsund. Ab dem 1. Januar 2016 ist die ALBA Nord GmbH der neue Abfallentsorger für das Entsorgungsgebiet Nordvorpommern im Landkreis Vorpommern-Rügen. Der Umweltdienstleister, der zum internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group gehört, hat vom Landkreis den Zuschlag für die Entsorgung von Rest- und Bioabfall, Sperrgut, Elektroschrott und Weihnachtsbäumen erhalten. Im Rahmen der Bioabfallentsorgung soll auch die kreisweite Einführung der Biotonne für alle privaten Haushalte erfolgen. Um den reibungslosen Start zum Jahreswechsel zu erleichtern, startet ALBA bereits Anfang der kommenden Woche, ab dem 30. November, mit der Verteilung der rund 69.000 neuen Abfalltonnen. Davon werden rund 46.000 schwarze Tonnen mit einem Fassungsvermögen von 60 bis 1.100 Litern für Restabfall und circa 23.000 braune Tonnen mit einem Fassungsvermögen von 120-240 Litern für Bioabfall bereitgestellt. Zudem errichtet der Entsorgungsexperte eine zentrale Anlaufstelle mitten im neuen Entsorgungsgebiet in Velgast, die eine direkte und schnelle Abfuhr von Abfall in den Urlaubsgebieten Darß, Zingst und Barth ermöglichen wird und neue Arbeitsplätze für Kraftfahrer und Tätigkeiten in der Verwaltung schafft. Maik Höbing, Niederlassungsleiter der ALBA Nord GmbH: „Derzeit sind wir bereits der kommunale Entsorger in den Nachbarlandkreisen Vorpommern-Greifswald sowie im Raum Rostock. Mit dem Gewinn des Auftrags im Landkreis Vorpommern-Rügen verstärken wir unsere Abfallsammelleistungen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen und ressourcensparenden Abfallwirtschaft in der Region.“ Für den Auftrag hat ALBA 18 neue Fahrzeuge bestellt, die im Dezember geliefert werden. Die Fahrzeuge fahren alle mit der umweltfreundlichen Abgasnorm Euro 6 und sind mit Ident-System ausgestattet, das unter anderem eine elektronische Zuordnung der zu leerenden Abfallbehälter zu einem angeschlossenen Objekt ermöglicht. Für die Sammlung von Bioabfall sind die Fahrzeuge zudem mit Biodetektoren ausgerüstet, die noch vor dem Entleeren der Abfallbehälter den Inhalt auf Störstoffe, die nicht als Bioabfall kategorisiert werden können, überprüfen. Im Gegensatz zu der Sichtkontrolle durch den Abfallberater, die sich in der Regel auf den oberen Abfalltonnenbereich beschränkt, kann hier der gesamte Behälterinhalt erfasst werden. Thu, 26 Nov 2015 10:30:00 +0100Interseroh präsentiert neue Dienstleistung: Palettenkreislauf-Management für DIY-Branchehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-praesentiert-neue-dienstleistung-palettenkreislauf-management-fuer-diy-branche/Köln/Kassel. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, eine Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, präsentiert sich der DIY-Branche in der nächsten Woche auf dem 16. Internationalen BHB-Kongress. Fokus der Vorstellung wird dabei die neue Dienstleistung von Interseroh im Bereich Abfallvermeidung sein: das speziell auf die Baubranche ausgerichtete Palettenkreislauf-Management. Der Kongress wird vom BHB – Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. jährlich veranstaltet und gilt als das Gipfeltreffen der DIY-Branche. Er findet in diesem Jahr unter dem Motto „DIY unplugged – Was brauchen unsere Kunden?“ vom 2. bis 3. Dezember in Kassel statt. Transportpaletten zählen zu den meistverwendeten Ladungsträgern weltweit. Doch das Handling der Paletten stellt gerade Unternehmen der Baubranche vor logistische, administrative und finanzielle Herausforderungen. Gemeinsam mit der Baustoffbranche hat Interseroh den Palettenkreislauf optimiert. Ziel war es, neben einem bundesweiten Transportnetzwerk und transparenten Umlaufkosten auch die automatisierte Inspektion und Reparatur, optimierte Bestände sowie eine einfache Administration der Paletten zu garantieren. Viele der bisherigen Empfehlungen beziehen sich vorrangig auf die Europoolpalette – doch die Baustoff- und Heimwerkerbranche verwendet oftmals Transportpaletten unterschiedlicher Größen und Typen. Eine Standardisierung hat sich bislang nicht durchgesetzt. Hier setzt die neue Dienstleistung von Interseroh an: „Wir bieten ein flächendeckendes Palettenkreislauf-Management aus einer Hand. Dadurch profitieren unsere Kunden von 100-prozentiger Bestandskontrolle, garantierter Palettenqualität sowie transparenten Umlaufkosten“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Im Handel gewährleistet die Logistiklösung von Interseroh zudem regelmäßige, zentralisierte Abholungen, weniger Aufwand beim Handling sowie eine deutliche Reduzierung der Palettenvielfalt. „Wir haben uns einer Zukunft ohne Abfall verschrieben und unsere neue Paletten-Dienstleistung ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Denn sie leistet zusätzlich einen wesentlichen Beitrag zur Abfallvermeidung.“, so Müller-Drexel weiter. „Durch das transparente Bestandsmanagement und die planbare Anlieferung von gebrauchten Paletten aus dem Kreislauf nach Bestellung des Herstellers wird sichergestellt, dass dieser nur so viele Paletten nutzt, wie zur optimalen Durchführung seiner Prozesse erforderlich sind. Das wahllose Zukaufen von Paletten wird verringert und somit der Bedarf an Primärrohstoffen reduziert.“ Damit ist die Lösung von Interseroh ein entscheidender Baustein für eine wirtschaftliche und nachhaltige Logistik in der Baumarktbranche.Thu, 26 Nov 2015 09:00:00 +0100Portfoliooptimierung greift: ALBA SE erzielt Ergebnisplus trotz anhaltend schwieriger Marktlage im Stahl- und Metallrecyclinghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/portfoliooptimierung-greift-alba-se-erzielt-ergebnisplus-trotz-anhaltend-schwieriger-marktlage-im-s/+++ Gruppe erwirtschaftet in den ersten neun Monaten 2015 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 26,9 Mio. Euro – das entspricht einem Plus von mehr als 90 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Vorjahresvergleichszeitraum: 14,0 Mio. Euro) bei um knapp 7 Prozent geringerem Umsatz +++ Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE hat in den ersten drei Quartalen 2015 bei geringerem Umsatz als im Vorjahreszeitraum sein Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöht – von 14,0 Mio. Euro auf 26,9 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen (EBITDA) beläuft sich auf 39,2 Mio. Euro nach 32,4 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Umsatz beträgt 1.099,5 Mio. Euro (Vorjahresvergleichszeitraum: 1.176,0 Mio. Euro). Anlässlich der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal 2015 erklärte Dr. Axel Schweitzer, Verwaltungsratsvorsitzender der ALBA SE: „Die Rahmenbedingungen im Segment Stahl- und Metallrecycling waren schwierig, die Nachfrage nach Schrotten und die Preise weiter rückläufig. Auf der anderen Seite sorgte im Segment Dienstleistung die siebte Novelle der Verpackungsverordnung für eine Stabilisierung der gemeldeten Mengen an Leichtverpackungen im Dualen System, für die das Lizenzentgelt ordnungsgemäß entrichtet wurde.“ Das EBITDA beläuft sich im dritten Quartal 2015 auf 14,5 Mio. Euro (3. Quartal 2014: 10,9 Mio. Euro). Das EBT liegt mit knapp 11 Mio. Euro über dem Vergleichswert des Vorjahres in Höhe von 4,9 Mio. Euro. Der Umsatzbeitrag der Monate Juli bis September liegt mit 306,9 Mio. Euro unter dem Niveau des Vorjahres (3. Quartal 2014: 427,3 Mio. Euro). Entwicklung der Segmente im Einzelnen Stahl- und Metallrecycling Die schwierigen Rahmenbedingungen im Stahlschrottmarkt hielten im dritten Quartal unvermindert an. Die anhaltend niedrigen Preise für Eisenerz sorgten dafür, dass Stahl verstärkt aus Primärrohstoff produziert wurde. Die Elektrostahlherstellung, bei der im Gegensatz zum Hochofenverfahren überwiegend Stahlschrotte eingesetzt werden, war im Vergleich zum Vorjahreszeitraum daher erneut rückläufig. Folglich lagen die Stahlschrottpreise unter den Preisen des Vorjahresvergleichszeitraums. So sank beispielsweise der durchschnittliche Lagerverkaufspreis der Leitschrottsorte 2 von 275,97 Euro pro Tonne in den ersten drei Quartalen 2014 auf 237,80 Euro pro Tonne in den ersten neun Monaten 2015. Auch die Preise für Nichteisen-Metalle gaben im Berichtszeitraum massiv nach. Während sich der Preis für eine Tonne Aluminium gegenüber dem Vergleichszeitraum um 6,3 Prozent auf 1.717 US-Dollar reduzierte, sank der Preis für eine Tonne Kupfer um knapp 18 Prozent auf 5.701 US-Dollar. Der Preis für Nickel ging um 26,7 Prozent auf 12.619 US-Dollar pro Tonne zurück. Die schwierige Situation führte zu einem Druck auf die Margen und belastete das Ergebnis. Diese Effekte konnten jedoch überkompensiert werden. Der Verkauf von Plätzen, die anlässlich der Bilanzpressekonferenz im April angekündigten und im dritten Quartal vollzogenen Veräußerungen der Balkan Gruppe und der Beteiligung an der TOM-Gruppe in Polen sowie Kostensenkungen aus dem Reorganisations- und Effizienzsteigerungsprogramm führten zu einem Anstieg des EBITDA. Auch das EBT erhöhte sich. Neben den beschriebenen Effekten sanken gegenüber dem Vorjahr Abschreibungen und Zinsaufwendungen. Der Umsatz sank im Wesentlichen preisbedingt und aufgrund der Portfoliooptimierung von 938,8 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2014 auf 842,4 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen 2015. Dienstleistung Der Umsatz im Segment Dienstleistung beläuft sich in den ersten drei Quartalen 2015 auf 258,4 Mio. Euro nach 238,7 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2014. Die Umsätze im Transportverpackungsrecycling bewegten sich auf dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Einer positiven Entwicklung des Auftragsbestandes sowie Neuverträgen standen ein intensiver Wettbewerb und damit verbundene Preisnachlässe gegenüber Kunden sowie geringere Erlöse aus der Rohstoffvermarktung gegenüber. Die seit Beginn des Geschäftsjahres gültige siebte Novelle der Verpackungsverordnung sorgte für im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigende Umsätze im Verkaufsverpackungsrecycling. Demgegenüber standen stark gesunkene Rohstoffpreise. Im Rahmen der Gemeinsamen Stelle dualer Systeme wurden die Clearingstellenverträge modifiziert und abgeschlossen. Ab dem Prüfungsjahr 2016 gelten modifizierte Prüfungshandlungen, die zu einer weiteren Stabilisierung des Marktes führen werden. Einen starken positiven Umsatzeffekt hatte die im laufenden Geschäftsjahr erfolgte Liberalisierung des österreichischen Marktes für das Recycling von Verkaufsverpackungen. Der Dienstleistung Recycling Solutions Interseroh (Management der Filial-, Lager- und Produktionsstätten-Entsorgung und Vermarktung der gewonnenen Rohstoffe) gelang es, die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stark rückläufigen Umsätze aus der PET-Vermarktung zu kompensieren. Hierzu trug insbesondere die Entwicklung von Bestandsverträgen bei. In Polen erweiterte die ALBA SE im September 2015 durch die Übernahme der Polski System Recyklingu Organizacja Odzysku Opakowań SA (PSR) mit Sitz in Warschau ihr Lizenzierungsgeschäft auf dem polnischen Markt und steigerte damit ihren Marktanteil im Verpackungsrecycling in Polen auf über 20 Prozent. Der Erwerb der PSR geht einher mit der Fortführung des laufenden Optimierungsprozesses der ALBA SE-Gruppe. Im Vergleich zum 31. Dezember 2014 hat sich die Bilanzsumme im Wesentlichen durch die Veräußerung der TOM-Gruppe sowie der Balkan Gruppe leicht reduziert. Die ALBA SE-Gruppe ist weiterhin in die Finanzierung der ALBA Group eingebunden. Hierdurch ist gewährleistet, dass der ALBA SE-Gruppe in ausreichendem Maße liquide Mittel zur Verfügung stehen. Ausblick Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen im Segment Stahl- und Metallrecycling erwartet das Management für das gesamte Geschäftsjahr 2015 einen nur leichten Rückgang der gehandelten Eisenschrott-Tonnagen sowie der Nichteisenmetall-Mengen. Bereinigt um die Mengen aus der Portfoliooptimierung werden sich die Eisenschrott-Tonnagen auf dem Niveau des Vorjahres bewegen, die Nichteisenmetall-Mengen leicht sinken. Die Umsatzerlöse werden 2015 gegenüber 2014 ebenfalls leicht sinken. Für EBITDA und EBT wird weiterhin mit einer außergewöhnlichen Steigerung bis Ende 2015 gerechnet. Im Segment Dienstleistung rechnet das Management im Vergleich zu 2014 mit einem moderaten Anstieg der Umsatzerlöse. Das EBITDA wird sich auf Vorjahresniveau bewegen, das EBT leicht steigen. Für das Geschäftsjahr 2015 erwartet die ALBA SE insgesamt einen marginalen Umsatzrückgang sowie einen starken Anstieg des EBITDA gegenüber 2014. Das Management rechnet zum Ende des Geschäftsjahres wieder mit einem positiven, ebenfalls stark steigenden EBT.Fri, 13 Nov 2015 08:30:00 +0100Recycling-Showroom für „herausragendes Design“ geehrthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recycling-showroom-fuer-herausragendes-design-geehrt/Berlin. Im Rahmen des renommierten German Design Award wird die ALBA Group für ihren Recycling-Showroom in Berlin ausgezeichnet. Die internationale Fachjury vergab das Prädikat „Special Mention“ an den internationalen Umweltdienstleister und Rohstoffversorger für sein herausragendes Kommunikationsdesign im Bereich Retail Architecture. „Wer sich hier gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, zu den Besten zu gehören“, so die Designexperten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gestaltungsindustrie. Die ALBA Group eröffnete den Recycling-Showroom in der Berliner Unternehmenszentrale im Jahr 2013. Seither steht die moderne Multimedia-Rauminstallation Besuchern aus aller Welt ebenso offen wie Kunden, Gästen und Mitarbeitern. Touch-Applikationen, Infotafeln und bewegte Projektionen machen den gesamten Wertstoffkreislauf erlebbar. Das Herzstück des Showrooms ist eine 180 Zoll große Videowand, die das Gefühl vermittelt, mitten in einer Recyclinganlage vor einer imponierenden Siebtrommel zu stehen. Inna Tereschenko, Senior Marketing Manager ALBA Group: „Das Konzept vom ‚dreckigen Müll’ gehört der Vergangenheit an: Kreislauftechnologien tragen heute maßgeblich zur Zukunftsfähigkeit unserer Städte, Industrien und Gesellschaften bei. Diesen Wandel wollten wir mit unserem Recycling-Showroom spürbar machen. Da war es nur folgerichtig, moderne Recyclingtechnologien in modernes Kommunikationsdesign zu übersetzen. Wir freuen uns, dass dieses Konzept ankommt – und jetzt von der Jury des German Design Award honoriert wird.“ Der German Design Award wird am 12. Februar 2016 im Rahmen einer festlichen Gala in Frankfurt verliehen. Alljährlich zeichnet der Award Spitzenleistungen im Produkt- und Kommunikationsdesign aus, die auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Inzwischen zählt der 2012 initiierte German Design Award zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Ausgelobt wird er vom 1953 gegründeten Rat für Formgebung. Weitere Informationen zum ALBA Group Recycling-Showroom finden Sie hier: https://www.alba.info/fileadmin/PDF/Showroom_Dokumentation.pdfTue, 27 Oct 2015 00:00:00 +0100Neues Elektroaltgerätegesetz ermöglicht besseres Recyclinghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neues-elektroaltgeraetegesetz-ermoeglicht-besseres-recycling/Der internationale Recyclingspezialist ALBA Group begrüßt ausdrücklich das heute im Bundesgesetzblatt veröffentlichte neue Elektroaltgerätegesetz (ElektroG). Das Regelwerk war im Sommer dieses Jahres vom deutschen Bundestag beschlossen worden. Mit der heutigen Veröffentlichung tritt das neue Gesetz am morgigen Samstag, 24. Oktober 2015, in Kraft. „Nach langen Diskussionen im Zuge des Gesetzgebungsprozesses freuen wir uns sehr, dass das neue ElektroG nunmehr in Kraft tritt. Vor allem die neuen Anforderungen an die Erstbehandlungsanlagen werden zu einer besseren Schadstoffentfrachtung und damit zu einem besseren Recycling insgesamt führen“, so Manfred Fahrner, Experte für Elektronikschrottrecycling der ALBA Group. Nach der neuen Regelung müssen schon bei der Erstbehandlung von Elektroaltgeräten alle Flüssigkeiten entfernt und die Anforderungen nach Anlage 4 des neuen Gesetzes erfüllt werden. Dies bedeutet, dass verpflichtend die jeweiligen gerätetypischen Schadstoffe (so zum Beispiel Quecksilber, Batterien und FCKW) entnommen werden müssen. Alle Betreiber von Erstbehandlungsanlagen haben der zuständigen Behörde zudem die Behandlungstätigkeit anzuzeigen, bevor sie diese aufnehmen. „Außerdem wird die neue Beweislastumkehr bei der Verbringung in das Ausland im Zusammenhang mit den höheren Anforderungen an die Schadstoffentfrachtung dazu führen, dass der Anreiz zum Export von Elektroaltgeräten in Entwicklungsländer abnimmt. Dies ist eine gute Nachricht für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen in diesen Ländern“, so Fahrner weiter. Gleichzeitig können durch die sachgerechte und qualitativ hochwertige Behandlung der Elektroaltgeräte in Deutschland wichtige Sekundärrohstoffe für die heimische Industrie zurückgewonnen werden.Fri, 23 Oct 2015 00:00:00 +0200Wertstoffgesetz belohnt Verursacher von viel Abfallhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wertstoffgesetz-belohnt-verursacher-von-viel-abfall/Der vom Bundesumweltministerium vorgelegte Entwurf für ein Wertstoffgesetz setzt nach Ansicht des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group die falschen Anreize und belohnt ausgerechnet jene Produzenten, die perspektivisch viel Abfall verursachen. „Laut dem Entwurf müssen Hersteller, deren Produkte schwerer als fünf Kilogramm und besonders sperrig sind, weiterhin nichts für das Recycling bezahlen, bei weniger Materialverbrauch hingegen schon. Damit belohnt man jene Produzenten, die viele Ressourcen verbrauchen und deren Produkte irgendwann große Abfallmengen verursachen. Ressourcenschutz geht anders“, so Markus Müller-Drexel, Spezialist für Bereich Verpackungsrecycling in der ALBA Group und Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistung GmbH. Zudem könnte den Verbrauchern nicht vermittelt werden, dass Produkte die über fünf Kilogramm wiegen, nicht in die Wertstofftonne gehören. Müller-Drexel: „Eine solche Regelung schafft neue Probleme. Den Bürgern ist es nicht zumutbar, mit Zollstock und Kofferwage bewaffnet zur Mülltonne zu gehen, damit er sich auch rechtlich korrekt verhält.“ Die im Arbeitsentwurf vorgesehen Vorschriften seien „kurios und praxisfern“. Wörtlich heißt es in dem Entwurf, dass künftig solche Erzeugnisse in die Wertstofftonne gehören, „deren überwiegender Masseanteil aus Kunststoffen oder Metallen oder beiden Materialien besteht, die typischerweise beim privaten Endverbraucher als Abfall anfallen, nicht mehr als fünf Kilogramm wiegen und ohne mechanische Vorbehandlung zur ordnungsgemäßen Erfassung in einem 240-Liter-Standardsammelbehältnis geeignet sind.“ Erzeugnisse aus Textilien einschließlich Bekleidung und Schuhe seien ausgenommen. Müller-Drexel: „Der Gesetzentwurf weist leider zahlreiche Regelungslücken und unbestimmte Rechtsbegriffe auf. In dieser Form lehnen wir das Vorhaben ab, da die Vorschriften mehr Probleme verursachen als sie zur Verbesserung des Recyclings in Deutschland beitragen.“Wed, 21 Oct 2015 17:52:00 +0200Neue Studie: Beim Vergleich „Primär gegen Sekundär“ gewinnt immer das Recycling https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-studie-beim-vergleich-primaer-gegen-sekundaer-gewinnt-immer-das-recycling/Berlin. Der internationale Rohstoffversorger und Umweltdienstleister ALBA Group leistet durch seine Recyclingaktivitäten einen wesentlichen Beitrag zur Ressourcensicherung und zum Klimaschutz. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten des Fraunhofer-Instituts UMSICHT in ihrer aktuellen Studie „resources SAVED by recycling“. Danach schonte die ALBA Group allein im Jahr 2014 mehr als 48,3 Millionen Tonnen Primärressourcen durch die Kreislaufführung von rund 6 Millionen Tonnen an Wertstoffen. Gleichzeitig sparte der Recyclingexperte im selben Zeitraum rund 6,6 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen ein. Um denselben positiven Effekt auf das Klima zu erzielen, müsste die Anzahl an Autos auf den deutschen Straßen um rund 3,7 Millionen reduziert werden. Demnach hilft die ALBA Group durch ihre Recyclingaktivitäten dabei, die von der Bundesregierung fixierten Ziele des Ressourceneffizienzprogramms ProgRess zu erreichen. Bis 2020, heißt es dort, soll sich die Ressourcenproduktivität in Deutschland gegenüber 1994 verdoppeln. Doch wenn sich der negative Trend der vergangenen fünf Jahre festigt, könnte die Zielvorgabe um 40 Prozent verfehlt werden, so ein vorläufiger Fortschrittsbericht des Bundesumweltministeriums. Die Fraunhofer-Wissenschaftler haben in ihrer aktuellen Untersuchung gezeigt, dass eine ganzheitliche Kreislaufwirtschaft diesen Trend umkehren kann. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender ALBA Group plc & Co. KG: „Mit Blick auf den international steigenden Rohstoffbedarf und die wachsende Knappheit an Primärressourcen ist es zentral, die Rohstoffe, die bereits im Umlauf sind, als wichtigstes Materialreservoir der Zukunft anzuerkennen und zu nutzen. Das weltweite Wachstum und der Ressourcenverbrauch müssen langfristig entkoppelt werden. Die Ergebnisse der Fraunhofer-Studie zeigen, dass wir den Schlüssel in der Hand halten, um eine nachhaltige Versorgung mit Rohstoffen sicherzustellen und die Weichen für mehr Ressourceneffizienz zu stellen.“ Dr.-Ing. Hartmut Pflaum, Abteilungsleiter Ressourcen- und Innovationsmanagement Fraunhofer-Institut UMSICHT: „Mithilfe unserer eigens entwickelten Methodik modellieren wir den Recyclingprozess der ALBA Group in allen untersuchten Stoffströmen exakt nach und stellen ihn dem Rohstoffaufwand für die Primärproduktion gegenüber. Das Bemerkenswerte: In unserem Vergleich ‚Primär gegen Sekundär’ gewinnt das Recycling immer. Aus wissenschaftlicher Sicht bedeutet das nicht nur einen Etappensieg für die Umwelt, sondern zugleich einen Meilenstein für die Recyclingwirtschaft und letztlich die gesamte Gesellschaft.“ Um die Ressourcenersparnis zu ermitteln, untersuchten die Experten des Fraunhofer-Instituts UMSICHT die Stoffströme Metalle, Elektroaltgeräte, Papier/Pappe/Karton, Glas, Leichtverpackungen, Kunststoffe und Holz. Die Endergebnisse der Studie „resources SAVED by recycling“ finden Sie auf dem ALBA Group-Informationsportal www.resources-saved.com.Wed, 07 Oct 2015 17:29:00 +0200ALBA SE erweitert Lizenzierungsgeschäft in Polenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-se-erweitert-lizenzierungsgeschaeft-in-polen/Köln/Warschau. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE erweitert durch die Übernahme der Polski System Recyklingu Organizacja Odzysku Opakowań SA (PSR) mit Sitz in Warschau sein Lizenzierungsgeschäft auf dem polnischen Markt. Die Übernahme erfolgt durch die polnische Tochter der ALBA SE, der INTERSEROH Organizacja Odzysku Opakowań S.A. (Interseroh Polen). Unter der Marke Interseroh bündelt die ALBA SE ihre Aktivitäten im Lizenzierungsgeschäft. Der entsprechende Kaufvertrag wurde am letzten Donnerstag in Warschau unterzeichnet.Mit der Übernahme des Unternehmens PSR, das seit 2002 im Bereich Verpackungsrecycling in Polen tätig ist, steigert Interseroh Polen seinen Marktanteil auf über 20 Prozent. Interseroh Polen ist bereits seit acht Jahren im Bereich Lizenzierung auf dem polnischen Markt aktiv und wird durch den Erwerb der PSR zum zweitgrößten Partner für Handel und Industrie mit rund 3.300 Kunden.„Neben unserem Internationalisierungskurs in Richtung Asien haben wir immer betont, dass wir auch auf unseren Kernmärkten in Deutschland und Polen wachsen wollen, da diese für uns von besonderer Bedeutung bleiben. Insofern freut es mich sehr, dass wir unsere Marktposition in Polen im Bereich des Verpackungsrecyclings weiter ausbauen konnten“, so Dr. Axel Schweitzer, Verwaltungsratsvorsitzender der ALBA SE.Der Erwerb der PSR geht einher mit der Fortführung des laufenden Optimierungsprozesses der ALBA SE. Die in diesem Zuge anlässlich der Bilanzpressekonferenz im April 2015 angekündigte perspektivische Trennung von der Beteiligung an der TOM-Gruppe, einer Unternehmensgruppe in Polen im Bereich des Schrottrecyclings und der Rohstoffverwertung, wurde nun abgeschlossen. Erwerber der Anteile ist der Mitgesellschafter Jaromir Zandecki (54). Insgesamt übernimmt er die ALBA-Beteiligungen an allen vier Gesellschaften der TOM-Gruppe. Der Vollzug des Verkaufs steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der polnischen Kartellbehörden.Mon, 07 Sep 2015 17:51:00 +0200ALBA und TU Berlin starten Forschungsprojekt zur Stromnetz-Stabilisierunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-und-tu-berlin-starten-forschungsprojekt-zur-stromnetz-stabilisierung/Berlin. Der Recycling- und Umweltdienstleister ALBA und das Fachgebiet Energieverfahrenstechnik und Umwandlungstechniken regenerativer Energien (EVUR) der TU Berlin starten ab sofort ein gemeinsames Forschungsprojekt zur Stabilisierung des Stromnetzes in Zeiten der Energiewende. Untersucht wird dabei der mögliche Beitrag eines effektiven Lastmanagements am Beispiel von Recyclinganlagen. Das Projekt mit dem Namen „EnvirA-Management4Grid“ ist zunächst auf drei Jahre angelegt und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.Durch die Energiewende erfolgen Einspeisungen aus erneuerbaren Energien in das Stromnetz, die zu Schwankungen bei der Stromerzeugung führen. Dadurch steigt die Notwendigkeit, flexible Komponenten in das Stromversorgungssystem netzdienlich einzubinden. Ein professionelles Lastmanagement bietet hier eine günstige Lösung, um den Verbrauch großer Abnehmer an die Erzeugung anzupassen, um somit das Stromnetz zu stabilisieren.„Deutschland wird in Zukunft ein flexibles Abnahmeverhalten dringend benötigen. Ein gutes Lastmanagement kann dazu beitragen, auch in Perioden, in denen der Energieverbrauch stark ansteigt, die Netzfrequenz von 50 Hertz konstant zu halten. Wie hoch der Beitrag der Recyclingbranche dabei sein kann, werden wir herausfinden“, so Holk Schubert, Leiter des ALBA Energiemanagement-Teams und einer der Koordinatoren des Projektes.Im Rahmen des neu gestarteten Forschungsprojektes untersuchen die Experten zunächst den Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung der Stoffströme, den Verwertungsmengen und dem Energiebedarf für deren Verarbeitung. Hierbei wird genau geprüft, welche Schritte des Verarbeitungsprozesses wie viel Energie benötigen. Basis des zu entwickelnden Lastmanagementtools ist dabei die von ALBA entwickelte Software EnvirA view, einem Energiemonitoring-System, das in Echtzeit die Energieverbräuche in einer Anlage auf dem PC, Tablet oder Smartphone anzeigt. Das erweiterte Tool soll künftig auch das Lastmanagementpotenzial visualisieren. Perspektivisch könnte ein ausgefeiltes Lastmanagement dann sogar vollautomatisiert gesteuert werden.„Anlagen der Recyclingindustrie basieren auf typischen verfahrenstechnischen Prozessen, so dass wir unsere Untersuchungen unter realitätsnahen Bedingungen durchführen können. Dies stärkt unsere wissenschaftliche Expertise, weshalb wir uns sehr auf diese vielversprechende Arbeit mit den ALBA Energiemanagement-Experten freuen“, so Prof. Dr. Frank Behrendt, Lehrstuhlinhaber für Energieverfahrenstechnik und Umwandlungstechniken regenerativer Energien an der TU Berlin.Über das ALBA Energiemanagement-Team:Das ALBA Energiemanagement-Team besteht seit dem Jahr 2011 und untergliedert sich aktuell in fünf Bereiche: Energieeinkauf, Energiemanagement, Energieeffizienz, Energieerzeugung und Engagement. Das interdisziplinär arbeitende Team ist gruppenweit intern sowie als externer Dienstleister für mehr Energieeffizienz im Einsatz und führte in der Unternehmensgruppe erfolgreich ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem ein. Im Rahmen der Energiemanagement-Beratungen nehmen die Experten Verbrauchsanalysen vor, ermitteln Einsparpotenziale und setzten die energetische Optimierung gemeinsam mit den Verantwortlichen eines Standortes um. Dabei kommt modernste Messtechnik und die in der ALBA Group entwickelte Energiemanagement-Software EnvirA view zum Einsatz. Die dadurch erreichte Senkung der Energieverbräuche spart enorme Kosten und schont dank des geringeren Ressourcenverbrauchs die Umwelt. Das ALBA Energiemanagement-Team ist Teil der ALBA Group Tochtergesellschaft ALBA Environmental Solutions GmbH.Mon, 24 Aug 2015 09:00:00 +0200Plan zur Restrukturierung greift – Ergebnis der ALBA SE deutlich im Plus https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/plan-zur-restrukturierung-greift-ergebnis-der-alba-se-deutlich-im-plus/+++ Gruppe erwirtschaftet im ersten Halbjahr 2015 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 16,0 Mio. Euro – das entspricht einem Plus von 76 Prozent gegenüber dem Vorjahr (1. Hj. 2014: 9,1 Mio. Euro) +++  +++ Umsatz wächst um nahezu 6 Prozent von 748,7 Mio. Euro auf 792,6 Mio. Euro +++ +++ Management erwartet zum Ende des Geschäftsjahres positives EBT +++ Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE hat in den ersten sechs Monaten 2015 in Folge der implementierten Restrukturierungsmaßnahmen und der Umsetzung der angekündigten Portfoliooptimierung sein Ergebnis stark verbessert. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg um 76,2 Prozent auf 16,0 Mio. Euro nach 9,1 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2014. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen (EBITDA) verbesserte sich im ersten Halbjahr 2015 auf 24,7 Mio. Euro und lag damit um mehr als 14 Prozent über dem Vorjahresvergleichswert von 21,5 Mio. Euro. Der Umsatz erhöhte sich um fast 6 Prozent auf 792,6 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 748,7 Mio. Euro). Anlässlich der Vorlage des Halbjahresfinanzberichtes der ALBA SE sagte der Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Axel Schweitzer: „Angesichts der anhaltend schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen im Segment Stahl- und Metallrecycling und dem intensiven Wettbewerb im Segment Dienstleistung haben wir uns im ersten Halbjahr 2015 gut behauptet. Das zeigt eindrücklich, dass wir mit unserer strategischen Neuausrichtung richtig liegen und unsere Maßnahmen zur Kostenreduktion und Portfoliooptimierung wirken.“ Im Vergleich zum 31. Dezember 2014 hat sich die Bilanzsumme nur unwesentlich erhöht. Sie stieg um 22,0 Mio. Euro auf 488,1 Mio. Euro. Die ALBA SE-Gruppe ist weiterhin in die Finanzierung der ALBA Group eingebunden. Hierdurch ist gewährleistet, dass der ALBA SE-Gruppe in ausreichendem Maße liquide Mittel zur Verfügung stehen. Die ALBA SE-Aktie notierte bei Eröffnung des XETRA-Handels am 2. Januar 2015 mit 51,25 Euro. Der Höchstkurs lag im ersten Halbjahr bei 56,50 Euro, der Tiefstkurs bei 49,08 Euro. Am Ende des Berichtszeitraums am 30. Juni 2015 schloss die Aktie der ALBA SE mit 52,00 Euro. Entwicklung der Segmente im Einzelnen Stahl- und Metallrecycling Die Stahlschrottbranche war auch im ersten Halbjahr 2015 durch schwierige Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Die Weltrohstahlproduktion sank gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 2 Prozent. Die rückläufigen Preise für den Primärrohstoff Eisenerz sorgten auch im Berichtszeitraum dafür, dass die Elektrostahlproduktion, bei der im Gegensatz zum Hochofenverfahren überwiegend Stahlschrotte eingesetzt werden, im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2014 abermals sank. In Deutschland lag dieser Rückgang bei 3,6 Prozent. In der Konsequenz lagen die Stahlschrottpreise unter den Preisen des Vorjahresvergleichszeitraums. So sank beispielsweise der durchschnittliche Lagerverkaufspreis der Leitschrottsorte 2 von 279,20 Euro pro Tonne im ersten Halbjahr 2014 auf 242,70 Euro pro Tonne im Berichtszeitraum. Bis auf den Aluminiumpreis, der sich um 1,7 Prozent auf 1.782 US-Dollar pro Tonne erhöhte, waren die Preise für Nichteisen-Metalle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar ebenfalls rückläufig, wurden jedoch durch Wechselkurseffekte stabilisiert. Der Durchschnittspreis für Kupfer sank um 14,3 Prozent auf 5.928 US-Dollar Euro pro Tonne, während sich der durchschnittliche Preis für eine Tonne Nickel um 17 Prozent auf 13.677 US-Dollar reduzierte. Die schwierige Marktsituation im Segment führte zu einem Druck auf die Margen und belastete das Ergebnis. Diese Effekte konnten jedoch überkompensiert werden. Die Veräußerung von Plätzen sowie Kostensenkungen aus dem Reorganisations- und Effizienzsteigerungsprogramm führten zu einem Anstieg des EBITDA. Außerdem trug dazu bei, dass in den ersten sechs Monaten 2015 keine erneuten Restrukturierungsaufwendungen anfielen. Auch das EBT erhöhte sich. Neben den beschriebenen Effekten, die zu einer Steigerung des EBITDA führten, sanken gegenüber dem Vorjahr Abschreibungen und Zinsaufwendungen. Der Umsatz wuchs von 595,2 Mio. Euro in den ersten sechs Monaten 2014 auf 621,4 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2015. Dieser Anstieg ist zum einen auf die Erhöhung der gehandelten Tonnage an Nichteisen-Metallen und den gestiegenen Aluminiumpreis zurückzuführen. Zum anderen sorgten aufgrund des schwachen Euros Wechselkurseffekte insbesondere bei Kupfer für die Umsatzausweitung. Diese Entwicklung überkompensierte den Umsatzrückgang im Handel mit Eisenschrott-Mengen. Die gehandelten Eisenschrott-Mengen lagen in den ersten beiden Quartalen 2015 mit 1,12 Millionen Tonnen nur unwesentlich unter den gehandelten Mengen des Vergleichszeitraums (1,18 Millionen Tonnen), die Tonnage an Nichteisen-Metallen konnte mit 183.000 Tonnen um 12.000 Tonnen leicht gesteigert werden. Unter Berücksichtigung der in der zweiten Jahreshälfte 2014 durchgeführten Portfoliooptimierung ist es der ALBA SE gelungen, ihre gehandelten Eisenschrott-Mengen um 134.000 Tonnen und die vermarktete Tonnage an Nichteisen-Metallen um 19.000 Tonnen zu steigern. Dienstleistung Das Segment Dienstleistung erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten 2015 Umsatzerlöse in Höhe von 172,1 Mio. Euro und damit erheblich mehr als im Vorjahr (1. Hj. 2014: 155,0 Mio. Euro). Die Umsatzerlöse im Bereich der Transportverpackungen bewegten sich in den ersten sechs Monaten des Berichtszeitraums auf dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Dem intensiven Wettbewerb und damit verbundenen Preisnachlässen gegenüber Kunden sowie geringeren Erlösen aus der Rohstoffvermarktung standen Nachmeldungen, eine positive Entwicklung des Auftragsbestandes und Neuverträge gegenüber. Das Geschäft mit Verkaufsverpackungen verzeichnete im ersten Halbjahr 2015 deutliche Umsatzsteigerungen. Grund dafür ist die im Zuge der siebten Novelle der Verpackungsverordnung gesteigerte Menge an lizenzierten Verpackungen. Nach Inkrafttreten der Novelle stieg die lizenzierte Menge an Leichtverpackungen in den Gelben Tonnen/Gelben Säcken, für die ordnungsgemäß die Recyclingabgabe entrichtet wurde, deutlich. Die Mengenmeldungen für das dritte Quartal 2015 bestätigen diese positive Entwicklung. Am 27. Juli 2015 unterzeichneten die Betreiber dualer Systeme zudem einen neuen Mengenclearingvertrag und setzten damit einen überarbeiteten Entwurf der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) um, der die Prüfung der Mengenmeldungen von Maklern und Handelsunternehmen regelt. Damit leisten die Systembetreiber einen weiteren Beitrag zur Optimierung und Sicherung der privatwirtschaftlich organisierten haushaltsnahen Verpackungsentsorgung. Der Dienstleistung Recycling Solutions Interseroh (Management der Filial-, Lager- und Produktionsstätten-Entsorgung und Vermarktung der gewonnenen Rohstoffe) gelang es trotz gesunkener Erlöse aus der Vermarktung von Rohstoffen aufgrund neuer Aufträge ihre Umsätze moderat zu steigern. Positiv wirkte sich zudem die Liberalisierung des österreichischen Marktes für das Recycling von Verkaufsverpackungen aus. Sowohl das Segment-EBITDA als auch das Segment-EBT liegen zum Halbjahr über den Werten des Vorjahres. Die erheblich gesunkenen geschäftsmodellbedingten periodenfremden Effekte aus dem operativen Systemgeschäft wurden durch die positiven Effekte zusätzlicher Lizenzmengen im Verkaufsverpackungsrecycling in Deutschland und Österreich überkompensiert. Ausblick Zu Beginn des Geschäftsjahres ging der Weltstahlverband noch von einem Wachstum der globalen Stahlnachfrage von 2 Prozent aus. Inzwischen korrigierte er diesen Wert auf 0,5 Prozent. Grund dafür sei vor allem die rückläufige Nachfrage in China. Das Land wolle seine Produktionskapazitäten dennoch aufrechterhalten. Die daraus resultierenden überschüssigen Mengen werde die Republik zu geringeren Preisen auf dem Weltmarkt platzieren mit negativen Konsequenzen für die Weltmarktpreise und einer Belastung des globalen Stahlmarktes. Analysten prognostizieren für 2015 eine Erhöhung der chinesischen Stahlexporte um 25 Prozent. Einige Stahlproduzenten würden sogar eine Steigerung um 50 Prozent planen. Risiken für den europäischen Stahlmarkt gingen auch von Russland aus. Der dortige Wirtschaftsabschwung werde zu vermehrten Exporten in die EU führen. Es ist davon auszugehen, dass der Eisenerzpreis auch weiterhin niedrig bleibt. Trotz des Preisverfalls wollen die großen Minenbetreiber den Abbau weiter forcieren, um kleinere Anbieter aus dem Markt zu drängen. Im Handel mit Nichteisen-Metallen wird mit stabilen Preisen gerechnet. Vor diesem Hintergrund und aufgrund der Entwicklungen im ersten Halbjahr 2015 erwartet das Management für das gesamte Geschäftsjahr 2015 weiterhin einen unwesentlichen Rückgang der gehandelten Eisenschrott-, aber eine leichte Steigerung der gehandelten Mengen an Nichteisen-Metallen. Die Umsatzerlöse werden 2015 gegenüber 2014 marginal steigen. Für EBITDA und EBT wird weiterhin mit einer außergewöhnlichen Steigerung bis Ende 2015 gerechnet. Im Segment Dienstleistung rechnet das Management unter anderem aufgrund der Preisrückgänge für Folien und PET im Vergleich zum Vorjahr mit einem moderaten Anstieg der Umsatzerlöse. Auch beim EBITDA und EBT wird gegenüber 2014 eine leichte Steigerung erwartet. Grund dafür sind die positiven Effekte zusätzlicher Lizenzmengen im Verkaufsverpackungsrecycling in Deutschland und Österreich sowie positive geschäftsmodellbedingte periodenfremde Effekte aus dem operativen Systemgeschäft. Für das Geschäftsjahr 2015 erwartet die ALBA SE insgesamt einen leichten Umsatzanstieg sowie einen starken Anstieg des EBITDA gegenüber 2014. Das Management rechnet zum Ende des Geschäftsjahres wieder mit einem positiven, ebenfalls stark angestiegenen EBT. Damit hätte sich der Turnaround für das Gesamtjahr bestätigt. Den Halbjahresfinanzbericht finden Sie unter: http://www.alba.info/ALBASE/Quartalsbericht-2015-2Fri, 14 Aug 2015 14:31:00 +0200Interseroh auf der Fakuma 2015https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-auf-der-fakuma-2015/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, eine Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, ist auch in diesem Jahr auf der internationalen Fachmesse Fakuma vertreten, die vom 13. bis 17. Oktober 2015 in Friedrichshafen stattfindet. Interseroh nutzt die weltweit größte Fachmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung, um die hochwertigen Kunststoffrezyklate Recythen und Procyclen sowie sein komplettes Leistungsspektrum im Schließen von Wertstoffkreisläufen einem breiten Fachpublikum vorzustellen. Am Messestand von Interseroh, der sich in Halle B1 1125 befindet, stellt der Umweltdienstleister unter dem Motto „Advanced Performance of Recycled Plastic“ interessante Exponate aus, die die vielfältigen Möglichkeiten des Einsatzes von Recyclingkunststoffen aus Post-Consumer-Materialien aufzeigen. Recythen und Procyclen entstehen im eigens entwickelten Produktionsverfahren Recycled-Resource, das von LDPE-, HDPE- und PP-Regranulaten bis zur anwendungsspezifischen Produktentwicklung von Recompounds zu einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen beiträgt. Beide Recyclingkunststoffe bieten der Kunststoff verarbeitenden Industrie je nach individueller Anforderung den gewünschten Qualitätsgrad und sind mit professionellem Produktsupport kontinuierlich verfügbar. Die Palette von innovativen Kundenanwendungen und Produkten, in denen Recythen und Procyclen zum Einsatz kommen, ist auch in diesem Jahr deutlich gewachsen. So ergänzen PP-Typen mit deutlich erhöhten mechanischen Eigenschaften durch Verstärkung mit Glasfasern und Talkum das Produktportfolio ebenso wie flammgeschützte Recompounds. Erstmalig konnten auch HDPE-Typen für den Einsatz in Blowmoulding-Verfahren in der Herstellung von nachhaltigen Verpackungen erfolgreich eingesetzt werden. Procyclen kann auch in Bezug auf Fließfähigkeit, Schlagzähigkeit, Steifigkeit sowie UV- und Hitzebeständigkeit angepasst werden und Neuware so vollständig substituieren. Zudem weisen beide Rezyklate eine ausgezeichnete Umwelt- und Klimabilanz auf. „Wir bündeln unsere werkstoffliche Kunststoffkompetenz im Geschäftsbereich Recycled-Resource und bauen die Kapazitäten konsequent weiter aus. Darüber hinaus schaffen wir mit einem eigenständigen Entwicklungslabor im slowenischen Maribor eine Basis, um individuelle Anforderungen vom Kunden noch schneller und individueller bedienen zu können.“, so Dirk Mellen, Leiter Operations Recycle bei Interseroh.Wed, 05 Aug 2015 10:30:00 +0200QSL und Interseroh bieten Entlastung bei Abfallmanagementhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/qsl-und-interseroh-bieten-entlastung-bei-abfallmanagement/Meyer Quick Service Logistics (QSL) entlastet Kunden der Systemgastronomie nun auch bei der Organisation des Abfallmanagements. In Zusammenarbeit mit dem Umweltdienstleister Interseroh, einer Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, hat QSL eine integrative Branchenlösung für die Rücknahme und Verwertung von Verkaufsverpackungen entwickelt. Friedrichsdorf, 23. Juli 2015 - QSL und Interseroh bieten mit ihrem gemeinsamen Konzept eine integrative Branchenlösung zur Optimierung der Lizenzierungskosten von Verkaufsverpackungen. Zudem übernehmen die beiden Partner sämtliche administrative Aufgaben und haben ein transparentes Reporting zur Verfolgung der Mengenströme entwickelt. Durch die Bündelung der Organisation von Entsorgungs- und Zahlungsströmen bietet die Branchenlösung auch eine deutliche Effizienzsteigerung. Für einen ersten Kunden setzen die beiden Partner das Konzept bereits deutschlandweit erfolgreich um. Als Umweltdienstleister mit langjähriger Erfahrung steuert Interseroh das fachliche Know-how bei, um die neue Branchenlösung auch entsprechend der durch die jüngste 7. Novelle der Verpackungsverordnung verschärften Bedingungen anbieten zu können. Um alle Bedingungen der Verordnung einzuhalten, braucht es nicht nur exakte Kenntnis über Materialart und Menge der entsorgten, sondern auch der angelieferten Verkaufsverpackungen. Das Zahlenmaterial für die Anlieferung liefert QSL. Doch die Dienstleistung der Supply Chain-Spezialisten von QSL und der Recycling-Spezialisten von Interseroh umfasst deutlich mehr: Sie regeln die gesamte Organisation des Abfallmanagements mit allen Nachweis- und Dokumentationspflichten sowie sämtliche Abrechnungsströme in diesem komplexen Prozess. Interseroh kümmert sich um die Organisation der Abholung und der Verwertung der Verpackungen. Franchisenehmer profitieren Insbesondere die Franchisenehmer von Gastronomieketten profitieren: Denn das optimierte Abfallmanagement spiegelt sich auch in den durch die Hersteller an die Franchisenehmer weitergegebenen Kosten wider. QSL ist dank der Zusammenarbeit mit Interseroh nun in der Lage, sein bestehendes Full-Service-Angebot an klassischen Logistiklösungen durch umfassende Abfallmanagementkonzepte zu erweitern. „Wir treiben damit die Integration der Supply Chain-Prozesse, die wir unseren Kunden anbieten, weiter voran und können einen zusätzlichen Tätigkeitsbereich übernehmen, der nicht zu ihren Kernprozessen gehört“, erklärt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. „Die Lösung, die wir gemeinsam mit Interseroh erarbeitet haben, ist für alle Unternehmen aus der Systemgastronomie interessant, denn sie ist auf die spezifischen Anforderungen der Branche zugeschnitten und spart außerdem Zeit, Geld und Aufwand.“ „Wir haben gemeinsam eine neue Dimension des Full-Service-Gedankens erarbeitet und können so eine schlagkräftige Branchenlösung für die Systemgastronomie anbieten. Unsere Gastronomiekunden erhalten damit eine optimal zugeschnittene Lösung für ihr Abfallmanagement“, so Ralf Tölle, Vertriebsleiter Recycling Solutions Interseroh. Weitere Informationen unter www.interseroh.com oder unter  www.quick-service-logistics.de.Thu, 23 Jul 2015 10:28:00 +0200ALBA Braunschweig lädt am Sonntag zum „Tag der offenen Tonne“ einhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-braunschweig-laedt-am-sonntag-zum-tag-der-offenen-tonne-ein/Braunschweig. Am kommenden Sonntag, 12. Juli 2015, findet auf dem Betriebsgelände der ALBA Braunschweig GmbH in der Frankfurter Straße der „Tag der offenen Tonne“ statt. Zu dem Familienfest erwartet ALBA mehrere tausend Besucher, die sich auf ein buntes Programm mit zahlreichen Spielen, Musik und Vorführungen freuen können. Spaß für Kinder ist garantiert, denn wer würde nicht gerne einmal eine Rundfahrt auf der Kehrmaschine erleben oder ein Abfallsammelfahrzeug erkunden und selbst ein paar Tonnen kippen? Für die Erwachsenen wird ebenfalls Einiges geboten: Die PET-Anlage sowie die Papiersortierung und die Presse sind in Aktion zu sehen und auch ein Künstler, der aus Schrott eine einzigartige Skulptur erschafft, steht auf dem Programm. Zu den weiteren Highlights gehören an diesem Tag Werkstattbesichtigungen, Sortierspiele, Bastelaktionen, Schatzsuchen, ALBAs Recyclingbotschafter und Maskottchen Rudi Recycle als Walking-Act und vieles mehr. Die Besucher erhalten auf dem knapp 60.000 Quadratmeter großen Gelände einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Recyclingspezialisten ALBA. Zum einen bekommen die großen und kleinen Gäste zu sehen, was die ALBA-Mitarbeiter tagtäglich auf den Straßen der Stadt leisten, zum anderen wird das Recycling von Abfällen zu neuen Rohstoffen verständlich gemacht. Am ALBA-Stand und bei den Vorführungen erzählen die Mitarbeiter von ihrer Arbeit und beantworten gern die Fragen der Besucher. Außerdem startet an diesem Tag eine Charity-Aktion, die ALBA gemeinsam mit dem Braunschweiger Kindernetzwerk United Kids Foundations ins Leben gerufen hat: Ab Sonntag können die Braunschweigerinnen und Braunschweiger bis Samstag, 18.Juli 2015, ihre Metallschrott-Abfälle auf dem Gelände in der Frankfurter Straße 251 abgeben und damit etwas Gutes gegen Kinderarmut tun. Denn ALBA verdoppelt den Verkaufserlös und spendet die Gesamtsumme an die United Kids Foundations. Mit einem Stand informiert das Kindernetzwerk bereits am Sonntag über die Aktion. Was: Zum Tag der offenen Tonne 2015 der ALBA Braunschweig sind alle Braunschweigerinnen und Braunschweiger herzlich eingeladen, vorbeizukommen.Wann: Sonntag, 12. Juli 2015, 11-18 UhrWo: ALBA Betriebsgelände, Frankfurter Straße 251, 38122 Braunschweig(Parkmöglichkeiten bestehen auf dem Kundenparkplatz von Hornbach, auf der gegenüberliegenden Straßenseite.) Weitere Informationen zum „Tag der offenen Tonne 2015“ erhalten Sie in den Kundenzentren der ALBA Braunschweig GmbH, unter der Telefonnummer +49 531 8862-0 oder unter www.alba-bs.de. Weitere Informationen über das Kindernetzwerk United Kids Foundations erhalten Sie unter www.united-kids-foundations.de/ Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Wed, 08 Jul 2015 10:41:00 +0200Patricia Hauswald scheidet aus dem Verwaltungsrat der ALBA SE aus https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/patricia-hauswald-scheidet-aus-dem-verwaltungsrat-der-alba-se-aus/Köln. Der Verwaltungsrat des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers ALBA SE wird vorübergehend aus vier statt fünf Mitgliedern bestehen. Patricia Hauswald, Steuerberaterin aus Berlin, zieht sich aus dem Gremium auf eigenen Wunsch zum 30. Juni 2015 zurück. Als Grund nannte Hauswald die Übernahme neuer Mandate, die mit der Tätigkeit im Verwaltungsrat der ALBA SE zeitlich nicht vereinbar seien. Die Wahl der Nachfolge obliegt den Aktionärinnen und Aktionären der ALBA SE, daher besteht das Gremium bis zur Hauptversammlung im kommenden Jahr vorübergehend aus vier statt fünf Mitgliedern. „Wir danken Frau Hauswald für ihre engagierte und exzellente Arbeit im Verwaltungsrat der ALBA SE und bedauern, dass es ihr aufgrund anderer Verpflichtungen nicht möglich ist, die Arbeit fortzusetzen“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorsitzender des Verwaltungsrates der ALBA SE. Patricia Hauswald war nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkten Wirtschaftsprüfung und Steuerlehre zunächst bei der Price Waterhouse Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig. 1999 übernahm sie die Verantwortung für das Konzernrechnungswesen und die Steuern einer im SDAX notierten Unternehmensgruppe im Bereich Maschinen- und Anlagenbau, bevor sie zur ALBA-Unternehmensgruppe wechselte und ab 2006 die Leitung des Bereiches Accounting & Tax übernahm. Seit 2010 ist Patricia Hauswald für die Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Wagemann + Partner Partnerschaftsgesellschaft mbB in Berlin tätig. Über die ALBA SE: Die ALBA SE ist eine Tochtergesellschaft des Recyclingdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA SE finden Sie unter www.alba-se.com. Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Tue, 30 Jun 2015 16:03:00 +0200Henning Krumrey wird zum 1.1.2016 neuer Kommunikationschef der ALBA Group https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/henning-krumrey-wird-zum-112016-neuer-kommunikationschef-der-alba-group/Berlin. Henning Krumrey, 53, wird zum 1. Januar 2016 neuer Leiter der Abteilung für Politik und Kommunikation beim Recyclingspezialisten ALBA Group. In der Funktion berichtet Krumrey, derzeit stellvertretender Chefredakteur der Wirtschaftswoche, an die beiden Eigentümer des Familienunternehmens, Drs. Axel und Eric Schweitzer.  Krumrey übernimmt die Position von Verena Köttker, 42, zuletzt Generalbevollmächtigte der ALBA Group, die im April mit Köttker Kommunikation & Consulting eine Agentur für PR & Political Relations gegründet hat. Mit der auf Wirtschafts- und Umweltthemen spezialisierten Agentur wird die ALBA Group weiter zusammenarbeiten. Krumrey war seit April 2009 stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros der Wirtschaftswoche, zuvor leitete der Diplom-Volkswirt zwölf Jahre lang die Parlamentsredaktion des FOCUS. Dr. Axel Schweitzer: „Wir freuen uns, mit Henning Krumrey einen hochkarätigen und sehr gut vernetzten Journalisten für die Aufgabe gewonnen zu haben. Verena Köttker hat sowohl im Bereich Politik als auch PR in den vergangenen sieben Jahren für die ALBA Group einen exzellenten Job gemacht, daher werden wir mit ihrer Agentur auch weiter zusammenarbeiten.“ Neben der Abteilung Politik und Kommunikation übernimmt Krumrey zum 1. Januar 2016 von Köttker auch die Bereiche Corporate Marketing/Sponsoring der ALBA Group und Investor Relations der ALBA SE. Sämtliche Bereiche sind innerhalb der ALBA Group in einer Abteilung gebündelt. Tue, 23 Jun 2015 09:33:00 +0200Erstmals Blauer Engel für Procyclen-Produktehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/erstmals-blauer-engel-fuer-procyclen-produkte/Köln. 100 Prozent Neuwarequalität, 50 Prozent Treibhausgasersparnis und ein „Blauer Engel“ – das zeichnet die Recyclingprodukte der Serie ECO-Line aus, die Hersteller OKT Germany gemeinsam mit der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, entwickelt hat. Die Transportkisten, Wäschekörbe und Eimer der Reihe bestehen aus Procyclen, einem mehrfach ausgezeichneten Sekundärkunststoff, den Interseroh im eigens entwickelten Verfahren „recycled-resource“ herstellt. Alle Artikel der ECO-Line tragen – als erste Procyclen-Produkte überhaupt – das renommierte Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Das Besondere an Procyclen: Durch seine individuelle Rezeptur erfüllt der aus nahezu 100 Prozent Recyclingmaterial bestehende Rohstoff höchste Erwartungen in Bezug auf Fließfähigkeit, UV- und Hitzebeständigkeit. Der Werkstoff lässt sich individuell an Kundenvorgaben und technische Spezifikationen anpassen. Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung recycled-resource bei Interseroh: „In der ECO-Line von OKT kommt erstmals eine neue Generation Procyclen zum Einsatz: Statt bislang zweier Prozessschritte benötigen wir zur Herstellung des Rohstoffs nur noch einen einzigen, bei gleichbleibend hoher Qualität. Durch den verkürzten Prozess sparen wir im Vergleich zur Primärproduktion rund 50 Prozent CO2 ein – vorher waren es 30 Prozent. Die gleichzeitige Energieersparnis macht die Produktion noch kosteneffizienter. Deshalb gewinnt Procyclen als Werkstoff immer weiter an Attraktivität.“ Mike Carlos Wolf, Sprecher der Geschäftsführung der OKT-Gruppe: „Mit der ECO-Line haben wir eine zukunftsweisende Produktserie von Haushaltsartikeln entwickelt, die den hohen Ansprüchen umweltbewusster Verbraucher standhält. Dabei vertrauen wir auf das Know-how der Recyclingexperten von Interseroh: Durch den Einsatz der neuen Generation Procyclen können wir ein hochwertiges Recyclingprodukt anbieten, das zudem die strengen Kriterien des Blauen Umweltengels erfüllt.“ Das deutsche Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ wird von einer Fachjury an Produkte und Dienstleistungen vergeben, die deutlich umweltschonender sind als vergleichbare Produkte. Träger sind unter anderem das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt. Die OKT-Gruppe gehört zu den drei größten europäischen Anbietern von innovativen und hochwertigen Kunststoff-Haushaltsprodukten mit zwei hoch-modernen Fertigungsstätten in Deutschland und Polen. Über 500 Mitarbeiter arbeiten in Stemwede, Deutschland, und in Bydgoszcz, Polen, für den Erfolg der Kunden. Dazu kommen mehrere Vertriebs- und Distributionsgesellschaften in ganz Europa. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Mon, 15 Jun 2015 09:39:00 +0200ALBA sichert sich Auftrag von Siemens https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-sichert-sich-auftrag-von-siemens/Stuttgart/Waiblingen. Die ALBA Stuttgart GmbH, Tochterunternehmen des Umwelt- und Recyclingdienstleisters ALBA Group, übernimmt für die in Stuttgart ansässige Siemens Real Estate, Immobiliendienstleister der Siemens AG, das komplette Abfall- und Entsorgungsmanagement. Mit dem neuen Auftrag baut ALBA die langjährige Zusammenarbeit mit dem Großkunden Siemens weiter aus. Deutschlandweit ist der 32.000 Quadratmeter große Verwaltungskomplex an der Weissacher Straße, in dem  der Vertrieb und Service für Automatisierungs- und Antriebstechnik, Gebäudeautomatisierung, Engineering von Anlagen, Sicherheits- und Installationstechnik, Energieerzeugung und -verteilung, Medizin-, Verkehrs- und Informationstechnik in der größten Siemens-Niederlassung in Baden-Württemberg gebündelt ist, bereits der fünfte Siemens-Standort, an dem der Recyclingdienstleister das Abfall- und Entsorgungsmanagement verantwortet. Weitere Standorte sind Konstanz, Tübingen, Berlin und Karlsruhe. Für die Siemens Real Estate wurde ein passgenau zugeschnittenes Konzept entwickelt. Der Auftrag umfasst die exakte und saubere Erfassung sämtlicher Rest- und Wertstoffe wie Verpackungen, Folien, Papier, Pappe und Karton, Holz, Elektro- und Elektronikschrott, Speisereste, Fette, Akten und Sonderabfälle sowie deren fachgerechte Entsorgung. Dazu betreibt ALBA auf dem Gelände einen Wertstoffhof mit eigenem Personal. Insbesondere bei der Aktenvernichtung geht der Umweltdienstleister neue Wege: Das Schreddern findet nicht mehr wie bisher vor Ort statt, sondern besonders effektiv und sicher im Hochleistungs-Schredder der Reisswolf Akten- und Datenvernichtungs GmbH in Waiblingen, die ebenfalls zur ALBA Group gehört. „Siemens und ALBA verbindet inzwischen ein langjähriges Vertrauensverhältnis. Besonders bei sensiblen Themen wie der Vernichtung von Akten, ist das von Vorteil. Mit Leistung und Zuverlässigkeit konnten wir auch in Stuttgart punkten und unsere Zusammenarbeit mit Siemens ausbauen“, so Michael Stutz, Geschäftsführer der ALBA Stuttgart GmbH. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.infoWed, 10 Jun 2015 09:18:00 +0200Interseroh: Wir schließen jedes Jahr neue Kreisläufe https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-wir-schliessen-jedes-jahr-neue-kreislaeufe/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, will künftig noch mehr Wert für ihre Kunden und die Umwelt schaffen – und dafür unter anderem jährlich neue Kreisläufe auf Produkt-, Material- oder Logistikebene schließen. Dieses Ziel gab Interseroh bei der Veröffentlichung des neuen Nachhaltigkeitsberichts mit dem Titel „Kreisläufe intelligent schließen“ passend zum Tag der Umwelt bekannt. Der Systemdienstleister legt damit zum inzwischen dritten Mal Rechenschaft über seine ökologische und soziale Leistung ab. „Ein bisschen Nachhaltigkeit kann jeder. Die wahre Herausforderung ist es, unsere Nachhaltigkeitsleistung und die unserer Kunden in strategischen Partnerschaften konsequent zu steigern“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Im vergangenen Jahr ist es uns so gelungen, die Absatzmenge für unsere hochwertigen Recyclingkunststoffe Procyclen und Recythen zu verdoppeln. Um eine Zukunft ohne Abfall zu realisieren, werden wir weitere Innovationen fördern und neue Kreisläufe entwickeln. Dabei bauen wir auf unsere nun 24 Jahre lang gewachsene Kompetenz in puncto Abfallvermeidung, Entsorgung und Recycling.“ Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie will Interseroh seinen spezifischen ökologischen Fußabdruck in Zukunft weiter reduzieren, eine nachhaltige Entwicklung aktiv fördern und sich zudem langfristig als attraktivster Arbeitgeber der Branche positionieren. Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2014 „Kreisläufe intelligent schließen“ ist abrufbar unter www.echt-nachhaltig.com Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Tue, 09 Jun 2015 15:10:00 +0200Berliner Recyclingtechnologie von ALBA wird internationaler Exportschlagerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/berliner-recyclingtechnologie-von-alba-wird-internationaler-exportschlager/Berlin. Berlin ist Recyclinghauptstadt Deutschlands und ab sofort ist Berliner Recycling-Know-how auch internationaler Exportschlager. Denn die ALBA Group, einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger, plant ab sofort mit zwei chinesischen Partnern, der Guangdong Rising Assets Management Co. Ltd. sowie der Zhongde Metal Group Co. Ltd., die gemeinsame Entwicklung und den Betrieb von mehreren hocheffizienten Hausabfallbehandlungsanlagen in verschiedenen Regionen Chinas. Basis der geplanten Anlagen ist die von ALBA entwickelte Green Fuel-Technik, deren Einsatz weltweit zur Umwandlung von Haushaltsabfällen in so genannte „Grüne Kohle“ geeignet ist.  „Das neue Projekt in China bestätigt uns in unserer Internationalisierungsstrategie, denn es zeigt, dass unser technisches Know-how weltweit führend und gefragt ist. So können wir auch außerhalb Deutschlands maßgeblich zur Umwelt- und Ressourcenschonung beitragen“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Gemeinsam mit unseren chinesischen Partnern werden wir daran mitwirken, in China eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft auf technisch hohem Niveau weiter aufzubauen.“ Zum Zwecke der Umsetzung des Vorhabens in China wurde eine gemeinsame Joint Venture-Gesellschaft mit Hauptsitz in Hongkong gegründet. Diese Gesellschaft übernimmt in Zukunft die Verantwortung für den Bau und den Betrieb der geplanten Anlagen in China. Die technische Beratung hinsichtlich der chinesischen Anlagen steuert ALBA entsprechend mit einem Expertenteam von Deutschland aus. „Durch das Projekt können auch zahlreiche Arbeitsplätze entstehen. Bei einer Realisierung von acht Anlagen sprechen wir hier von über 500 Arbeitsplätzen. Gleichzeitig handelt es sich um ein ökologisches Vorzeigeprojekt: Bei der Nutzung von Grüner Kohle entstehen im Vergleich zur herkömmlichen Energiegewinnung rund 70 Prozent weniger CO2-Emissionen“, so Schweitzer weiter. Mit Hilfe der speziell von ALBA entwickelten Green Fuel-Technologie werden Siedlungsabfälle, nachdem die Schadstoffe separiert und die Wertstoffe wiedergewonnen wurden, zu Brennstoff – Grüner Kohle – umgewandelt, die anschließend in beispielsweise Kraftwerken im Rahmen der energetischen Verwertung zum Einsatz kommt. In Berlin wird mit dieser ALBA-Technologie, gemeinsam mit den Berliner Stadtreinigungsbetrieben, bereits mehr als ein Drittel des aufkommenden Restabfalls seit vielen Jahren verarbeitet. Zum Hintergrund: China produziert weltweit den meisten Abfall und über 70 Prozent der chinesischen Siedlungsabfälle werden derzeit noch unbehandelt deponiert, mit stark negativen Umweltauswirkungen. Ziel des Vorhabens von ALBA und der Guangdong Rising Assets Management Co. Ltd. sowie der Zhongde Metal Group Co. LTD ist es, hier Abhilfe zu schaffen und mit Hilfe der geplanten Behandlungsanlagen aus den Abfällen die Wertstoffe wieder zu gewinnen, die Schadstoffe zu separieren und den Rest in Grüne Kohle zu wandeln. So wird für die beiden wesentlichen Megatrends in China – zu viel Abfall und zu wenige Ressourcen – eine effektive Lösung geboten. Als Hausabfallrecyclinganlage der 3. Generation bietet die ALBA-Technologie daher deutliche Vorteile gegenüber der Deponierung (1. Generation) und der Müllverbrennung (2. Generation). Die ALBA Group hatte mit der Guangdong Rising Assets Management Co. Ltd und der Zhongde Metal Group Co. Ltd bereits im letzten Jahr im Beisein von Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Xi eine Vereinbarung über die Beteiligung am Projekt „Green Power“ in der Sino-German Metal Eco City unterzeichnet. Wesentlicher Inhalt dieser Vereinbarung war die Übereinkunft über den Bau der ersten Anlage zur Herstellung von Grüner Kohle aus Siedlungsabfällen in China. Die jetzige Vereinbarung erweitert das Vorhaben um weitere Anlagen dieser Art in China.   Über die ALBA Group in China Die ALBA Group ist bereits seit Anfang der 1990er-Jahre in Hongkong vertreten und hat von dort aus ihr Asiengeschäft entwickelt. Heute ist die ALBA Group im Bereich des Rohstoffhandels der größte Exporteur von zum Beispiel Metallen aus Europa nach Asien. Rund 25 Mitarbeiter sind an den Standorten in Hongkong und Peking tätig, adaptieren die in Deutschland entwickelten Technologien und Konzepte und vermarkten Rohstoffe, die von der ALBA Group in Europa recycelt wurden (Kunststoff, Papier, Metalle wie Kupfer und Aluminium). Seit 2011 ist die ALBA Group auch verstärkt im Bereich der Recycling-Beratung und des technologischen Projektmanagements in China tätig. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Mon, 08 Jun 2015 09:28:00 +0200ALSO und Interseroh gründen Joint Venture zur Umsetzung der ITK-Kreislaufwirtschafthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/also-und-interseroh-gruenden-joint-venture-zur-umsetzung-der-itk-kreislaufwirtschaft/Soest / Köln. Mit der ALSO bringback GmbH mit Sitz in Berlin gründen die ALSO Deutschland GmbH, das deutsche Tochterunternehmen der ALSO Holding AG, und die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, ein Unternehmen der ALBA Group, ein neues Joint Venture. ALSO bringback ist ein System zur fachgerechten und umweltfreundlichen Sammlung, Wiedervermarktung und Entsorgung von ITK-Geräten über den Fachhandel. Das Joint Venture steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Genehmigungsbehörde. Im ALSO bringback System bündeln ALSO, ein Lösungs- und Serviceprovider für den IT- und TK-Fachhandel, und INTERSEROH, ein auf Rücknahmelösungen spezialisierter Dienstleister, ihr Fachhandels-Know-how und ihre Logistik- und Entsorgungskompetenzen. Mit ALSO bringback steht dem Fachhandel ein faires System für die Rücknahme und Vergütung von Altgeräten zur Verfügung. Die Vergütung erfolgt nach einer festen und dem Händler zuvor übermittelten Preisliste, in der nur zwischen wenigen Gerätekategorien unterschieden wird. ALBA Group CEO, Dr. Axel Schweitzer, erläutert: „Auf die aktuelle Diskussion bzw. den vorliegenden Gesetzesentwurf zur Rücknahmepflicht von Altgeräten für den Handel haben wir eine bereits im Pilotprojekt erfolgreich durchgeführte und startklare Lösung. Den direkten Zugang zum deutschen Fachhandel über ALSO verschafft unserem System einen immensen Vorsprung.“ „Das ALSO bringback System trumpft vor allem mit Einfachheit auf“, sagt Prof. Dr. Gustavo Möller-Hergt, CEO der ALSO Holding AG. „Übersichtliche Preise und eine unbürokratische Abwicklung ermöglichen es den Fachhändlern, ihren Kunden ein attraktives und transparentes Angebot zu ermöglichen. Damit kann das Thema Rücknahme eine große Chance für den Fachhandel sein. Gleichzeitig erweitern wir unser Serviceangebot im ALSO B2B Marktplatz.“ Der ALSO bringback ITK-Kreislauf Nach dem Ankauf werden die Geräte einem Refresh unterzogen und – soweit diese noch 100-Prozent funktionstüchtig sind – als ReUse-Ware weiterveräußert. Defekte Geräte gehen in eine der zertifizierten deutschen Anlagen für Elektroschrott-Recycling, um daraus so weit wie möglich noch die Rohstoffe zurück zu gewinnen und in den Produktionsprozess zurück zu geben. Als eines der führenden deutschen Unternehmen für hochwertiges Elektroschrott-Recycling bereitet die ALBA Electronics Recycling GmbH einen Teil der Geräte in ihren eigenen Anlagen auf. Kontakt ALSO bringback GmbH Wegedornstrasse 36 D-12524 Berlin info@also-bringback.com ALSO Deutschland GmbH gehört zur ALSO Holding AG (Emmen/Schweiz). ALSO bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen. Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung an. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics-, Financial-, Supply-, Solution-, Digital- und IT-Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160 000 Artikel von rund 350 Anbietern. Der Konzern beschäftigt europaweit rund 3400 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 7.2 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter www.also.com und www.also.de. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Wed, 03 Jun 2015 12:47:00 +0200Drei Mal um die Erde: Interseroh-Pooling spart 220 Millionen Pappkisten einhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/drei-mal-um-die-erde-interseroh-pooling-spart-220-millionen-pappkisten-ein/Köln. Am kommenden Freitag, 5. Juni 2015, findet zum 43. Mal der Weltumwelttag statt. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Seven Billion Dreams. One Planet. Consume with Care“. Wie Rohstoffe mit besonderem Bedacht eingesetzt werden können, zeigt die Mehrweglösung der INTERSEROH Pool-System GmbH, eine Tochter der ALBA Group. Sie betreibt als Modell der Abfallvermeidung ein Pooling-System für Obst- und Gemüsekisten, das jetzt den 220-millionsten Umlauf ihrer Mehrwegkisten erreichte. Seit ihrem Start sparte die Interseroh-Pooling-Lösung damit insgesamt 220 Millionen Einweg-Pappkisten ein, die nebeneinander gestellt rund 120.000 Kilometer ausmachen und damit drei Mal um die Erde reichen würden. Mit Bedacht konsumieren heißt, auch den eigenen Umgang mit Abfällen zu überdenken und die Mengen bewusst zu reduzieren. Denn die aktuell sieben Milliarden Menschen auf der Erde produzieren täglich zusammen rund 3,5 Millionen Tonnen Abfall. Ob als Einzelperson oder in Organisationen und Unternehmen, zugunsten einer sauberen Umwelt, mehr Wohlstand und einer Wirtschaft, die nicht auf Ausbeutung der natürlichen Ressourcen beruht, kann jeder einen Beitrag durch Abfallvermeidung leisten. Das strebt auch Interseroh an: Im Geschäftsfeld ReDuce verknüpft Interseroh als Umweltdienstleister und Rohstoffversorger klassische Logistikprozesse mit seinen Kompetenzen in Sachen Abfallvermeidung, Entsorgung und Rücknahme. Beim Interseroh-Pooling werden anstelle von Pappkisten Kunststoff-Faltkisten für den Transport vom Landwirtschaftsbetrieb bis zur Auslage im Lebensmittelgeschäft eingesetzt. Sie können im Schnitt einhundert Mal wiederverwendet werden. Diese Mehrweglösung führt zur Vermeidung von Einwegkisten und damit zur Schonung von Primärressourcen. Die Mehrweg-Transportkisten selbst bestehen aus recyceltem Kunststoff, der nach einem in der ALBA Group entwickelten Verfahren hergestellt wird. „Wenn wir Recycling und Abfallvermeidung verbinden, kann Konsum mit Bedacht und nachhaltiges Wirtschaften gelingen. Mit unserem Pooling-System bewegen wir europaweit rund fünf Millionen Obst- und Gemüsekisten im Monat. Ist eine davon defekt, wird sie von uns wieder in den Kreislauf zurückgeführt, da sie als Rohstoff für neue Kisten genutzt wird, was zusätzlich zur Abfallvermeidung beiträgt“, so Alexander Maak, Head of Business Development ReDuce bei Interseroh. Hintergrund zum Weltumwelttag: Zum 43. Mal wird am 5. Juni der Weltumwelttag (World Environmental Day) gefeiert. Erstmals wurde er 1972 am Eröffnungstag der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt (UNEP) zelebriert. Seitdem fordert er jährlich zu mehr Bewusstsein für Umweltprobleme und zu verantwortungsbewusstem Handeln auf. Das Motto des diesjährigen internationalen Aktionstages lautet “Seven Billion Dreams. One Planet. Consume with Care” (Sieben Milliarden Träume. Ein Planet. Konsumiere mit Bedacht). Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Tue, 02 Jun 2015 09:18:00 +0200Branchen-News in Echtzeit: recyclingnews ganz neu nach umfangreichem Relaunchhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/branchen-news-in-echtzeit-recyclingnews-ganz-neu-nach-umfangreichem-relaunch/Berlin. Alle wichtigen News der Branche in Echtzeit auf dem mobilen Endgerät. Nach einem umfassenden Relaunch startet das prämierte Online-Branchenmagazin www.recyclingnews.info mit einer neuen Version. Zusätzliche News-Alert-Funktion, viele crossmediale Elemente, verbessertes Responsive Design und eine klarere Optik – die recyclingnews bieten ab sofort ein ganz neues Info-Erlebnis. Verena Köttker, Herausgeberin der Recyclingnews: „Für die recyclingnews ist dieser Relaunch die größte Veränderung seit der Einführung vor acht Jahren. Das Online-Magazin, das gleichzeitig in Echtzeit über die News der Kreislauf- und Rohstoffwirtschaft journalistisch berichtet und zudem Kundenthemen adressatenspezifisch aufbereitet, entspricht auch technisch den neuesten Anforderungen.“ So ist das Webdesign noch besser auf die unterschiedlichen Endgeräte angepasst und das Layout mit seinen fünf Hauptrubriken (Politik & Recht, Recycling, Rohstoffe, Umweltservices, Nachhaltigkeit) klarer strukturiert. Außerdem können User aus einer Vielfalt von Multimedia-Links und weiterführenden Informationen rund um die Themen Recycling und Ressourcenschonung schöpfen. Neu hinzugekommen ist der News Alert: Um über Neuigkeiten auf dem Portal auf dem Laufenden zu bleiben, können Leser ab sofort eine E-Mail-Benachrichtigung anfordern. Hierzu genügt die Anmeldung auf www.recyclingnews.info und die Auswahl der relevanten Themenbereiche, die von Interesse sind. Damit nicht genug: In den kommenden Wochen ist das Online-Magazin zudem auch als App verfügbar. Über neue Beiträge kann man sich dann unkompliziert per Push-Meldung informieren lassen. Susanne Jagenburg, Chefredakteurin der recyclingnews: „Das Besondere an den recyclingnews: Das Magazin „lernt“, welche Themen die Abonnenten interessieren, und passt die Nachrichten-Auswahl für den Newsletter automatisch an. So können sich unterschiedliche Zielgruppen punktgenau über ihre Interessensgebiete informieren, vom Experten über Journalisten bis zum Kunden.“ Bereits 2012 wurde der Newsletter dafür mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet. Über recyclingnews: recyclingnews, das journalistisch aufbereitete Branchenmagazin der ALBA Group, informiert derzeit kostenlos rund 12.500 Abonnenten über aktuelle Entwicklungen rund um Recycling und Rohstoffe. Ob Interviews mit Umweltpolitikern, Kommentare zur Rechtsprechung, Marktanalysen oder Recycling-Reportagen – mit seiner Themenvielfalt hat sich die Onlineplattform bei Experten, Kunden und Journalisten gleichermaßen als Informationsquelle etabliert. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Thu, 28 May 2015 10:15:00 +0200ALBA Stuttgart gewinnt erneut Auftrag vom Landkreis Esslingenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-stuttgart-gewinnt-erneut-auftrag-vom-landkreis-esslingen/Stuttgart. Die ALBA Stuttgart GmbH, Tochterunternehmen des Entsorgungs- und Recyclingdienstleisters ALBA Group, hat erneut den Auftrag zur Sammlung und Sortierung der kommunalen Papier-, Pappe und Kartonagenabfälle im Landkreis Esslingen gewonnen. Die Vertragslaufzeit beträgt acht Jahre für die Sammlung der papierhaltigen Abfälle und vier Jahre für die Sortierung. Bereits seit 2005 verantwortet ALBA im Landkreis Esslingen die Entsorgung der Papierabfälle. Das Material wird sowohl direkt von den Haushalten abgeholt, als auch von den rund 60 Recyclinghöfen und aus den zahlreichen gemeinnützigen Altpapiersammlungen durch die Vereine, den so genannten Vereinssammlungen. Pro Jahr kommen im Landkreis Esslingen, der mit 517.000 Einwohnern einer der bevölkerungsreichsten in Deutschland ist, ganze 45.000 Tonnen Papier, Pappe und Karton zusammen. Für die Herstellung einer entsprechenden Menge Papier würden beispielsweise über 67.000 Fichten benötigt. Insgesamt werden mit der Aufbereitung der kommunalen Papierabfälle im Landkreis Esslingen durch ALBA jährlich knapp 200.000 Tonnen Primärrohstoffe im Vergleich zur Herstellung von Neuware eingespart. Aufgrund der hohen Mengen sind auf den Sammeltouren 12 besonders große Fahrzeuge und 20 Mitarbeiter im Einsatz. Die Abfuhr erfolgt im Rhythmus von vier Wochen. Im Anschluss an die Sammlung bereitet ALBA die Abfälle in den eigenen Sortieranlagen in Waiblingen und Metzingen auf. Danach dienen sie Papierfabriken wieder als Rohstoff für die Herstellung von zum Beispiel Zeitungen und Illustrierten. „Der erneute Zuschlag zeigt die Zufriedenheit des Landkreises mit unserer Dienstleistung. Wir freuen uns darauf, den Auftrag auch in den nächsten Jahren genauso zuverlässig zu erfüllen wie bisher“, so Michael Stutz, Geschäftsführer der ALBA Stuttgart GmbH. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Wed, 27 May 2015 16:00:00 +0200ALBA entwickelt eigene Technologie zum Recycling von quecksilberhaltigen Flachbildschirmen https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-entwickelt-eigene-technologie-zum-recycling-von-quecksilberhaltigen-flachbildschirmen/Eppingen. Die ALBA Electronics Recycling GmbH, eine Tochter des Umwelt- und Recyclingdienstleisters ALBA Group, hat an ihrem Sitz in Eppingen, Baden-Württemberg, eine neue Anlage mit einer eigens entwickelten Technologie zum Recycling von quecksilberhaltigen Flachbildschirmen errichtet. Die Anlage zerlegt die Bildschirme weitgehend automatisch und ohne die empfindlichen, giftigen Quecksilberlämpchen im Inneren zu beschädigen. Die Kapazität der neuen Anlage beträgt bis zu 60 Flachbildschirme pro Stunde. Zunächst werden die Geräte per Hand von Kabeln und Standfüßen befreit, bevor sie zur weiteren Behandlung in die neue Anlage verbracht werden. Dort erfolgt zuerst eine Trennung von schadstofffreien und quecksilberhaltigen Teilen, sensible Komponenten werden anschließend in einem Sicherheitsbereich weiter zerlegt. Die zurückgewonnenen Materialien gelangen als Rohstoffe in die Wiederverwertung oder werden als Gefahrenstoffe fachgerecht entsorgt. In sämtlichen Anlagenbereichen wird die Abluft als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme über Aktiv-Kohle-Filter geführt. Die Anlage selbst ist vollkommen abgeschlossen, sämtliche Prozesse werden von außen gesteuert und überwacht. Die Freisetzung von Quecksilber ist während des gesamten Prozesses ausgeschlossen. In der Anlage werden zunächst ausschließlich PC-Flachbildmonitore behandelt. Eine Erweiterung für größere Fernsehgeräte soll noch 2015 in Betrieb gehen. Quecksilber ist eine der giftigsten Komponenten in Elektroaltgeräten und wurde in der Vergangenheit häufig in den Leuchtstoffröhren zur Hintergrundbeleuchtung in Flachbildschirmen verbaut. Inzwischen hat die Industrie fast vollständig auf quecksilberfreie LED-Lämpchen umgestellt. Derzeit gelangen quecksilberhaltige Bildschirme, die zwischen drei und 15 Jahre alt sind, vermehrt in die Entsorgung. „Wir beobachten die Rückläufe im Elektronikschrott sehr genau. Dabei passen wir unsere Arbeitsweisen und Werkzeuge immer wieder an die aktuellen Gegebenheiten an. Nicht zuletzt bringt unser Unternehmen mit seiner umfangreichen Expertise im Recycling von Elektro- und Elektronikschrott, dadurch auch immer wieder innovative Verfahren und Maschinen zum Einsatz“, so Manfred Fahrner, Vertriebsleiter der ALBA Electronics Recycling GmbH. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Tue, 26 May 2015 10:12:00 +0200ALBA lädt Berliner zum WeltSpielTag an den Alex einhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-laedt-berliner-zum-weltspieltag-an-den-alex-ein/Berlin. Die ALBA Berlin GmbH, Tochterunternehmen des Recyclingspezialisten und Umweltdienstleisters ALBA Group, präsentiert sich am übernächsten Wochenende, 30. und 31. Mai, gemeinsam mit Radio TEDDY auf dem WeltSpielTag 2015, dem größten deutschen Kinder- und Familienfest, auf dem Berliner Alexanderplatz. ALBA wird mit dem Recyclingbotschafter und Maskottchen Rudi Recycle, einem Abfallsortierspiel, dem ALBA Basketball-Mobil und einem Infostand vor Ort sein. Kinder und Erwachsene werden so spielerisch über Abfalltrennung, Recycling und Umweltschutz informiert. Zu der zweitätigen Veranstaltung erwartet der Veranstalter 2sense event GmbH rund 100.000 Besucher. Bundesweit planen die Organisatoren parallel zum Event in Berlin weitere Großveranstaltungen zum WeltSpielTag in Hamburg und Köln. Zum WeltSpielTag 2015 sind alle Berlinerinnen und Berliner herzlich einladen, am ALBA-Infostand vorbeizukommen. Auch Sie als Pressevertreter sind herzlich willkommen. Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Sabine Berg. Wann: Samstag und Sonntag, 30./31. Mai 2015, 10-18 UhrWo: Berlin AlexanderplatzWalking Act Rudi Recycle, Recyclingspiel „Rudis Recycling Ralley!”, ALBA Basketball-Mobil, ALBA-Infostand Das ALBA-Engagement am WeltSpielTag ist nur ein Baustein der Zusammenarbeit von ALBA Berlin und Radio TEDDY. Zudem sendet Radio TEDDY zwischen dem 11. und 31. Mai 2015 im täglichen Programm Radiospots und Gewinnspiele, in denen das Thema Abfalltrennung und Umweltschutz kindgerecht aufbereitet sind. Hintergrund: Der WeltSpielTag (World Play Day) wurde 1999 von der International Toy Library Association in Tokio ins Leben gerufen. Die Idee dahinter ist, Menschen über das Spielen zusammenzubringen, den Spaß am Spielen zu fördern und auf die Rechte von Kindern hinzuweisen. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Thu, 21 May 2015 09:57:00 +0200ALBA SE: Erfreulicher Start in das Geschäftsjahr 2015https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-se-erfreulicher-start-in-das-geschaeftsjahr-2015/+++ Gruppe erwirtschaftet im 1. Quartal 2015 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 8,7 Mio. Euro nach 2,1 Mio. Euro im Vorjahr +++ Beide Segmente im Plus +++ Marktöffnung in Österreich bringt Umsatzzuwachs für Interseroh Austria +++ Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE hat im ersten Quartal 2015 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 8,7 Mio. Euro erzielt und damit ein deutlich besseres EBT als noch im Vorjahr. Zum Vergleich: Im ersten Quartal des Vorjahres lag das Ergebnis vor Steuern noch bei 2,1 Mio. Euro und damit 6,6 Mio. Euro niedriger. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen (EBITDA) verbesserte sich im ersten Quartal 2015 ebenfalls auf 13,0 Mio. Euro nach 7,8 Mio. Euro im Vorjahr. Der Umsatz stieg nur leicht um 2,6 Prozent auf 382,4 Mio. Euro (i. Vj.: 372,8 Mio. Euro). Gründe für die erhebliche Steigerung von EBITDA und EBT sind im Segment Stahl- und Metallrecycling die Effekte der Zusammenlegung dieses Bereichs mit dem Entsorgungs- und Recyclinggeschäft der ALBA Group sowie Einmaleffekte aus der Umsetzung der Portfoliooptimierung. Im Segment Dienstleistung sorgten dafür im Wesentlichen die in Deutschland deutlich gestiegene lizenzierte Menge an Leichtverpackungen in den Gelben Tonnen/Gelben Säcken, für die ordnungsgemäß die Recyclingabgabe entrichtet wurde. Positiv wirkte sich zudem die Liberalisierung des österreichischen Marktes für das Recycling von Verkaufsverpackungen aus. „Der Start in das neue Geschäftsjahr bestätigt unseren eingeschlagenen strategischen Pfad. Er stimmt uns zuversichtlich, dass es in diesem Jahr wie avisiert weiter aufwärts geht und sich dies auch in positiven Zahlen zeigt“, so Dr. Axel Schweitzer, Verwaltungsratsvorsitzender der ALBA SE, anlässlich der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal 2015. „Auf die Öffnung des Marktes in Österreich haben wir uns über Jahre vorbereitet und fühlen uns für den neuen Wettbewerb in einer exzellenten Startposition.“ Entwicklung der Segmente im Einzelnen Im Segment Stahl-und Metallrecycling sind EBITDA und EBT trotz anhaltend schlechter konjunktureller Rahmenbedingungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich gestiegen. Gründe dafür sind die schlankeren Strukturen durch die Verzahnung des Segmentes mit dem Entsorgungs- und Recyclingbereich der ALBA Group sowie die Einmaleffekte aus der Umsetzung der Portfoliooptimierung. Im ersten Quartal 2015 verkaufte die ALBA SE den zur ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbH gehörenden Standort Aschaffenburg, den Standort Hannover der ALBA Metall Nord GmbH, sowie den Standort Freiburg der ALBA Metall Süd. Der Umsatz erhöhte sich trotz der Portfoliooptimierung um ein Prozent von 298,0 Mio. Euro auf 301,2 Mio. Euro. Die Rohstahlproduktion verzeichnete jedoch sowohl in Deutschland mit -2,0 Prozent als auch auf europäischer Ebene mit -0,6 Prozent in den ersten drei Monaten 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen leichten Rückgang. Die Stahlschrottpreise gingen im Vergleich zum ersten Quartal 2014 weiter zurück. So sank beispielsweise der durchschnittliche Lagerverkaufspreis der Leitschrottsorte 2 von 283,90 Euro pro Tonne in den ersten drei Monaten 2014 um gut 15 Prozent auf 243,93 Euro pro Tonne im ersten Quartal 2015. Dies ist zum einen auf die gesunkenen Preise für den bei der Stahlproduktion eingesetzten Primärrohstoff Eisenerz und zum anderen auf ein geändertes Nachfrageverhalten der Stahlwerke zurückzuführen. Diese orderten oftmals in kleinen Mengen. Darüber hinaus wurde zunehmend Stahl aus China nachgefragt, das seine Stahlexporte weiter ausweiten konnte. In der Konsequenz kam es zu einem verstärkten Wettbewerb auf den Weltmärkten. Die Preise für Nichteisen-Metalle waren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar ebenfalls rückläufig, wurden jedoch zumindest teilweise durch Wechselkurseffekte stabilisiert. Der Umsatz im Segment Dienstleistung stieg von 75,4 Mio. Euro im ersten Quartal 2014 auf 81,7 Mio. Euro Mio. in den ersten drei Monaten 2015. Während die Umsätze im Transportverpackungsrecycling aufgrund des hohen Wettbewerbs sowie geringeren Erlösen aus der Vermarktung von Sekundärrohstoffen rückläufig waren, bewegte sich der Umsatz im Bereich der Verkaufsverpackungen leicht über dem Vorjahresvergleichszeitraum. Neuverträge sorgten für Umsatzzuwächse bei der Dienstleistung Recycling Solutions Interseroh (Management der Filial-, Lager- und Produktionsstätten-Entsorgung und Vermarktung der gewonnenen Rohstoffe). Durch die Liberalisierung des österreichischen Marktes im Verkaufsverpackungsrecycling stieg der Umsatz der Interseroh Austria deutlich. EBITDA und EBT liegen im Segment Dienstleistung deutlich über den Werten des Vorjahresvergleichszeitraums. Dies ist im Wesentlichen auf die deutliche Steigerung der deutschen Leichtverpackungs-Marktmenge gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum sowie die Öffnung des österreichischen Marktes für das Recycling von Verkaufsverpackungen zurückzuführen. ALBA SE – Bilanzsumme Im Vergleich zum 31. Dezember 2014 hat sich die Bilanzsumme der ALBA SE nur unwesentlich verändert. Die ALBA SE-Gruppe ist weiterhin in die Finanzierung der ALBA Group eingebunden. Hierdurch ist gewährleistet, dass der ALBA SE in ausreichendem Maße liquide Mittel zur Verfügung stehen. Ausblick Das Management rechnet im Segment Stahl- und Metallrecycling mit anhaltend anspruchsvollen Rahmenbedingungen. Trotz weiterer Portfoliooptimierung wird bei Eisenschrotten von nur unwesentlichen und bei Nichteisen-Metallen von nur leichten Mengenrückgängen ausgegangen. Die Umsatzerlöse werden auf Vorjahresniveau erwartet. Die Prognosen für das EBITDA und für das EBT sehen eine außergewöhnliche Erhöhung vor. Gründe hierfür sind insbesondere anhaltend positive Effekte aus den im Geschäftsjahr 2013 begonnenen und 2014 fortgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen. Für die Entwicklung des Segmentes Dienstleistung ist in starkem Maße ein weiterhin stabiles Marktumfeld im Bereich der Verkaufsverpackungen maßgeblich. Für 2015 erwartet das Segment Dienstleistung einen deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse, bei gleichzeitigen Rückgängen bei EBITDA und EBT. Diese Entwicklung beeinflussen vor allem der weiterhin intensive Wettbewerb sowie gegenüber 2014 ausbleibende geschäftsmodellbedingte periodenfremde Effekte aus dem operativen Systemgeschäft. Für das Geschäftsjahr 2015 erwartet die ALBA SE insgesamt einen moderaten Umsatzanstieg, ein leicht steigendes EBITDA und einen starken Anstieg des EBT gegenüber 2014. Über die ALBA SE: Die ALBA SE ist eine Tochtergesellschaft des Recyclingdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA SE finden Sie unter www.alba-se.com. Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Wed, 13 May 2015 09:06:00 +0200Niels Giffey wird „Umweltschützer“ der ALBA Group https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/niels-giffey-wird-umweltschuetzer-der-alba-group/Seit 24 Jahren unterstützt der führende Umweltdienstleister und Rohstoffversorger ALBA Group den populären Basketballclub ALBA BERLIN als Haupt- und Titelsponsor. Jetzt machen beide auch in puncto Umweltschutz gemeinsame Sache: Niels Giffey (23), Zweimetermann und Profibasketballer, geht als “Umweltschützer“ in die Arena und engagiert sich öffentlich für Recycling und Umweltschutz. Wie trennt man seinen Abfall richtig? Was wird eigentlich daraus? Als „Umweltschützer“ der ALBA Group nutzt Giffey seine Bekanntheit, um monatlich wertvolle und haushaltsnahe Recyclingtipps auf www.albagroup.de/umweltschuetzer oder auf www.facebook.com/albagroup zu geben. Zudem will er der Basketballwelt die Themen Abfalltrennung, Recycling und Umweltschutz näherbringen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, der er sich gerne stellt. “Als Kooperation finde ich es eine gute Sache. Man kann sich von beiden Seiten einbringen und hat von ALBA einen großen Rückhalt. Es ist schön, wenn man auch die andere Seite miterleben und da was zurückgeben kann“, so Top-Werfer Giffey. Einen Einblick in die ersten Schritte Giffeys als neuer „Umweltschützer“ der ALBA Group zeigt auch ein kurzer Film auf Youtube: Youtube: Niels Giffey punktet für die Umwelt Giffey hat lange in den USA gelebt und betrachtet Deutschland als großes Umwelt-Vorbild: Durch eine saubere Mülltrennung und moderne Recyclingtechnologien werden Wertstoffe wiederverwertet und zu hochwertigen neuen Produkten „upgecycelt“. Auch privat geht der Berliner mit gutem Beispiel voran. Er trennt seine Abfälle und kommt per Fahrrad oder U-Bahn zum Training. Nun freut sich Niels Giffey darauf, gemeinsam mit der ALBA Group ein neues Kapitel als Umweltschützer aufzuschlagen und die Verbundenheit der beiden Partner weiter zu stärken. Zum Hintergrund:Ein Name – zwei Teams: ALBA Group und ALBA BERLIN. Zusammen haben sie Höhen und Tiefen gemeistert, einige Niederlagen verarbeitet und noch viel mehr Siege gefeiert. Das verbindet und so sind Abfall-Recycling und Basketball so etwas wie ein Berliner Dream-Team. Schließlich sind beide Partner absolute Profis auf ihrem Gebiet: Die ALBA Group im Umweltschutz, indem sie aus Abfall immer wieder neue Rohstoffe macht. Die Basketballer, indem sie Höchstleistungen zeigen und die Fans mit spielerischer Leidenschaft begeistern. Über die ALBA Group:Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt rund 8.000 Mitarbeitern erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von 2,45 Milliarden Euro (2014). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Das eingefügte Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Wed, 06 May 2015 17:40:00 +0200Docdata setzt auf nachhaltiges Entsorgungsmanagement von ALBA https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/docdata-setzt-auf-nachhaltiges-entsorgungsmanagement-von-alba/Berlin/Großbeeren. Die internationale E-Commerce-Dienstleistungsgruppe Docdata setzt mit ihrer deutschen Tochtergesellschaft in Großbeeren zum wiederholten Male auf das klimaschonende und standortoptimierte Entsorgungskonzept des Recyclingspezialisten ALBA. Neben der Entsorgung der anfallenden Abfälle an allen vier Standorten der Docdata-Gruppe in Großbeeren übernimmt die ALBA Südost-Brandenburg GmbH, eine Tochter der Berliner ALBA Group, die regelmäßige Erstellung von individuellen Abfallstatistiken sowie die Berechnung der durch das ALBA-Abfallmanagement erzielten jährlichen CO2-Einsparung. „Wir arbeiten bereits seit über vier Jahren mit ALBA zusammen und vor allem der klimaschonende Aspekt sowie die fachliche Qualität der Dienstleistung dieses Recycling-Experten haben uns erneut überzeugt. Aus diesem Grunde haben wir jetzt die bestehende Zusammenarbeit um weitere zwei Jahre verlängert“, so Mario Stiebner, Geschäftsführer der docdata germany gmbh. Das auf die speziellen Anforderungen von Docdata zugeschnittene Konzept besticht durch eine klare Transparenz: Die individuell berechneten Abfallstatistiken machen dem Kunden deutlich, wo Einsparungspotenziale in der Abfallentsorgung liegen und dienen der Kostenoptimierung. Zudem erhält Docdata ein individuelles Zertifikat über die allein durch die Inanspruchnahme der ALBA-Dienstleistung erfolgte Einsparung an schädlichen CO2-Emissionen.  „Wie bieten unseren Kunden einen umfassenden Service an. Entsorgungsdienstleistungen, Abfallstatistiken und CO2-Zertifizierung kommen bei uns aus einer Hand. Das ist in der Branche einzigartig“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Südost-Brandenburg GmbH. Das internationale Unternehmen Docdata wickelt von Großbeeren aus das Fulfilment und Retourenmanagement für zahlreiche namhafte Online-Händler ab. Mehr als 100.000 Sendungen werden vor den Toren Berlins täglich europaweit verschickt oder als Retoure bearbeitet. ALBA entsorgt alle Abfälle von Pappe, Papier und Kartonagen, Abfällen zur Verwertung, Folien, Altholz, Schrotte bis zu Textilien. Mehr als ein Dutzend Container leeren die Recyclingexperten von ALBA in regelmäßigen Abständen. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion eingespart werden. Das entspricht knapp 1 Prozent der gesamten deutschen Treibhausgas-Emissionen. Gleichzeitig wurden rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart. Der Umweltdienstleister lässt diese Zahlen jährlich vom renommierten Fraunhofer-Institut UMSICHT berechnen.   Über Docdata: Docdata ist ein expandierender europäischer Marktführer im Bereich E-Commerce Fulfillment und Internationales Retourenmanagement und spielt eine wichtige Rolle hinter den Kulissen vieler führender Marken, Multi-Channel-Reseller und Onlinehändler. Von Niederlassungen in den Niederlanden, Deutschland, Großbritannien, Italien, Polen, Frankreich, der Schweiz und Spanien aus deckt Docdata schon jetzt den gesamten europäischen Markt ab. Zu den Kunden gehören Zalando, ASOS, Toys“R“Us, Brax, Strenesse, DEPOT, bol.com, De Bijenkorf, Westwing, Amorelie und Urbanara, für die Docdata europaweit täglich mehr als 250.000 Sendungen bearbeitet. Die Welt des E-Commerce verändert sich schnell. Daher investiert Docdata kontinuierlich in die Mitarbeiter, die Infrastruktur und die Entwicklung eigener IT-Systeme und Dienstleistungen. So kann Docdata seinen Kunden sowohl auf operativer als auch strategischer Ebene best-in-class Dienstleistungen bieten. docdata germany gmbh ist Teil der DOCDATA N.V. (Euronext DOCD).   Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Mon, 27 Apr 2015 09:18:00 +0200Deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses / ALBA Group gewinnt größten Auftrag in der Unternehmensgeschichtehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/deutliche-steigerung-des-operativen-ergebnisses-alba-group-gewinnt-groessten-auftrag-in-der-unterneh/+++ EBITDA der SE steigt um fast 29 Prozent auf 33,7 Millionen Euro bei leichtem Umsatzrückgang um 0,1 Milliarden Euro auf 1,6 Milliarden Euro +++ +++ Aufwendungen für Umbau und außerordentliche Abschreibungen auf Firmenwerte und Beteiligungen belasten Ergebnis vor Steuern +++ +++ Mutterunternehmen gewinnt Auftrag für Sammlung und Recycling von Elektronikschrott in der Millionenmetropole Hongkong +++ Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE und die mit ihm verbundenen Tochterunternehmen haben im Geschäftsjahr 2014 ein deutlich besseres operatives Ergebnis erzielt als noch im Vorjahr. Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) stieg um knapp 29 Prozent auf 33,7 Millionen Euro – nach 26,2 Millionen Euro im Vorjahr. Dabei sind im EBITDA noch Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 3,7 Millionen Euro enthalten und Aufwendungen für die Portfoliooptimierung von 7,0 Millionen Euro. „Die im Jahr 2013 begonnene Reorganisation der Unternehmensgruppe zeigt Wirkung“, sagte Dr. Axel Schweitzer, Verwaltungsratsvorsitzender der ALBA SE, anlässlich der Vorlage des Jahresabschlusses 2014 in Köln. Allerdings sei das EBT vor dem Hintergrund der IFRS-Bilanzierungsvorschriften mit Abschreibungen auf Firmenwerte erheblich belastet worden. Das Ergebnis vor Steuern blieb damit negativ, verbesserte sich jedoch von -42,1 Millionen Euro im Jahr 2013 auf -34,4 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2014. Der konsolidierte Umsatz sank leicht von 1,7 auf 1,6 Milliarden Euro. „Die Richtung stimmt. Das operative Ergebnis, das sich im EBITDA widerspiegelt, ist um fast 29 Prozent deutlich gestiegen und zeigt, dass wir mit dem Umbau der Unternehmensgruppe vorankommen. Natürlich stellen uns die Zahlen noch nicht zufrieden“, so Schweitzer weiter. „Das konjunkturelle Umfeld bleibt herausfordernd und die Politik in Deutschland gibt uns nicht gerade Rückenwind. Daher konzentrieren wir uns auf die Dinge, die wir selbst beeinflussen können, stellen uns effizienter auf und richten unsere Geschäftsfelder auf die Zukunft aus.“ Ziel sei es, so Schweitzer, Interseroh zu der Marke in Deutschland und Europa zu entwickeln, die die Abkehr von der Wegwerfgesellschaft begleitet und die dafür notwendigen Systeme etabliert und implementiert. Als jüngstes Beispiel nannte Schweitzer die Hereinnahme eines Startup in die Unternehmensgruppe, das durch die Vermietung von Kindersachen (www.kilenda.de) Kinderkleidung nachhaltiger nutzbar machen will. „Wir glauben, dass eine Zukunft ohne Abfall möglich ist“, sagte Schweitzer. ALBA Group baut E-Schrott-Recycling in Hongkong auf Einen Meilenstein für die zukünftige Entwicklung der gesamten Unternehmensgruppe habe das Mutterunternehmen ALBA Group erreicht. „Wir haben vor wenigen Tagen den größten Einzelauftrag in der Geschichte unseres Familienunternehmens ALBA Group gewonnen. Es handelt sich um die Sammlung und das Recycling des haushaltsnahen ‚regulierten‘ Elektronikschrotts für die über sieben Millionen Einwohner große Metropole Hongkong.“ Der Auftrag inkludiere den Bau einer Recyclinganlage für Elektronikschrott sowie den Betrieb des Sammel- und Recyclingsystems für die Dauer von zehn Jahren. Schweitzer: „Wir haben damit einmal mehr unter Beweis gestellt, dass unser Businessmodell international vermarktbar und unser langjähriges Recycling-Know-how auch in China hoch geschätzt und gefragt ist.“ Ende des Jahres startet der Bau der Verwertungsanlage, die im April 2017 in Betrieb gehen soll. Gemeinsam mit einem Logistikpartner wurde eine Joint Venture-Gesellschaft unter dem Namen ALBA Integrated Waste Solutions Hong Kong Ltd. gegründet, die diesen Auftrag übernimmt. In der Anlage wird künftig der gesamte „regulierte“ Elektronikschrott aufbereitet. Das sind Geräte, für die die Regierung in Hongkong ein Recyclinggesetz plant, ähnlich der europäischen WEEE-Direktive. Darunter fallen vor allem Haushaltsgroßgeräte, konkret Kühl- und Klimageräte, Fernseher, Waschmaschinen und Computer. Für die ALBA SE stellte Schweitzer für das neue Geschäftsjahr insbesondere eine Stabilisierung des Dualen Systems zum Verpackungsrecycling in Aussicht sowie eine weitere Verbesserung der Rendite durch die Zusammenführung der Standorte für Stahl- und Metallrecycling mit den Plätzen für Entsorgung und Recycling anderer Stoffströme. Die Entwicklung der Segmente im Einzelnen: Stahl- und Metallrecycling Die Stahlindustrie befand sich 2014 in einer konjunkturell und strukturell anhaltend schwierigen Situation. Die weltweite Rohstahlproduktion stieg gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig um etwas mehr als ein Prozent, in Deutschland lediglich um 0,7 Prozent. Die für das Segment Stahl- und Metallrecycling maßgebliche Elektrostahlproduktion sank sogar gegenüber 2013 um 2,9 Prozent. Ursache für die rückläufige Elektrostahlproduktion waren die seit Jahresbeginn um nahezu 40 Prozent gesunkenen Preise für Eisenerz. Diese sorgten dafür, dass sich die Produktion auf die klassische Stahlerzeugung mit Eisenerz fokussierte. Darüber hinaus wirkten sich Überkapazitäten im Stahlmarkt negativ auf die Preisentwicklung von Stahlschrott aus. Nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung Stahl lag das durchschnittliche Preisniveau der Leitschrottsorte 2 in Deutschland im Berichtsjahr bei 271,67 Euro pro Tonne. Der vergleichbare Vorjahreswert betrug 292,50 Euro pro Tonne. Auf internationaler Ebene führte die zurückhaltende Nachfrage zu einem Überangebot an Stahlschrott mit rückläufigen Preisen und geringeren Margen. Auch der Markt für NE-Metalle gestaltete sich einkaufsseitig aufgrund geringerer verfügbarer Mengen schwierig. Vor diesem Hintergrund erwirtschaftete das Segment Stahl- und Metallrecycling einen Umsatz von 1.245,7 Millionen Euro gegenüber 1.397,0 Millionen Euro im Vorjahr. Das 2013 begonnene Reorganisations- und Effizienzsteigerungsprogramm führte auch im Berichtsjahr zu weiteren Restrukturierungsaufwendungen. Diese betrugen 3,7 Millionen Euro (i. Vj.: 12,1 Mio. Euro). Darüber hinaus fielen im Rahmen der weiteren geplanten Portfoliooptimierung Aufwendungen von insgesamt 7,0 Millionen Euro für Wertberichtigungen auf Firmenwerte, Sachanlagen und Forderungen an. Ausgehend von einem Vorjahres-EBITDA von -0,5 Millionen Euro erwirtschaftete das Segment 2014 ein EBITDA in Höhe von 9,1 Millionen Euro und damit ein deutlich besseres operatives Ergebnis. Dem Vorjahres-EBT von -66,7 Millionen Euro steht ein ebenfalls verbessertes, wenn auch negatives EBT von -54,8 Millionen Euro gegenüber. Neben den zuvor beschriebenen Effekten liegt das negative EBT im Wesentlichen an zusätzlichen Wertminderungen auf Firmenwerte in Höhe von 38,3 Millionen Euro (i. Vj.: 34,6 Mio. Euro). Die gehandelte Tonnage an Eisenschrott (Fe) belief sich im Berichtsjahr auf 2.351.000 Tonnen (i. Vj. 2.510.000 Tonnen). Die veräußerten Mengen an Nichteisen-Metallen lagen bei 361.000 Tonnen (i. Vj. 385.000 Tonnen). Bereinigt um die Effekte der Portfoliooptimierung in den Geschäftsjahren 2013 und 2014 lagen die Fe-Mengen mit 2.329.000 Tonnen (i. Vj. 2.284.000 Tonnen) und die NE-Mengen mit 361.000 Tonnen (i. Vj. 346.000 Tonnen) über den Vorjahreswerten. Dienstleistung Das Segment Dienstleistung war geprägt von einem intensiven Wettbewerb mit Preisnachlässen und Margendruck. Dennoch verzeichnete der Bereich der Transportverpackungen gegenüber dem Vorjahr eine leichte Umsatzsteigerung. Der Umsatz im Geschäft mit Verkaufsverpackungen bewegte sich 2014 auf dem Niveau des Vorjahres. Aus diesem Grund verharrte auch der Marktanteil beim Dualen System Interseroh auf dem Vorjahreswert von 7,6 Prozent. Die Dienstleistung Recycling Solutions Interseroh (Management der Filial-, Lager- und Produktionsstätten-Entsorgung und Vermarktung der gewonnenen Rohstoffe) erwirtschaftete einen Umsatz auf Vorjahresniveau, da eine Ausweitung des Vertragsbestands im Facility Management ausblieb und der Umsatz im Saisongeschäft Winterdienst aufgrund des milden Wetters nicht gesteigert werden konnte. Der Umsatz im Segment Dienstleistung erhöhte sich von 315,0 Millionen Euro auf 324,0 Millionen Euro. Dies ist auch auf die Ausweitung der Geschäftsaktivitäten zweier Tochtergesellschaften in Polen zurückzuführen. EBITDA und EBT liegen unter anderem aufgrund der hohen Wettbewerbsintensität mit 24,6 Millionen Euro (i. Vj.: 26,6 Mio. Euro) beziehungsweise 20,4 Millionen Euro (i. Vj.: 24,5 Mio. Euro) unter den Vorjahreswerten. Ausblick Stahl- und Metallrecycling Auf internationaler Ebene sind für das laufende Geschäftsjahr die Erwartungen für die Stahlindustrie verhalten. Der weltweite Verbrauch wird 2015 nach Angaben des Weltstahlverbandes nur noch um rund 2 Prozent zulegen. Der europäische Stahlverband Eurofer prognostiziert einen Anstieg der europäischen Stahlnachfrage um 2,6 Prozent. In Europa werde die Branche auch weiterhin mit Überkapazitäten zu kämpfen haben. In Anbetracht der Aussichten für die Stahlkonjunktur erscheint ein Anstieg der Rohstahlpreise unwahrscheinlich. Die Preise für Eisenerz werden sich wahrscheinlich auch 2015 auf einem niedrigen Niveau bewegen. Im Handel mit Nichteisen-Metallen wird im ersten Quartal 2015 mit einem moderaten Nachfrageanstieg gerechnet. Die Entwicklung im zweiten Halbjahr hänge stark von dem prognostizierten chinesischen Konjunkturwachstum ab. Auch der Fortgang der geopolitischen Spannungen werde sich auf die Nachfrage nach Nichteisen-Metallen auswirken. Das Management rechnet trotz weiterer Portfoliooptimierungen für 2015 bei Eisenschrotten mit nur unwesentlichen und bei Nichteisenmetallen mit nur leichten Mengenrückgängen. Die Umsatzerlöse werden auf Vorjahresniveau erwartet. Die Prognosen für das EBITDA und für das EBT sehen eine Steigerung vor. Gründe hierfür sind insbesondere anhaltend positive Effekte aus den im Geschäftsjahr 2013 begonnenen und 2014 fortgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen. Zudem ist davon auszugehen, dass sich die im Berichtsjahr angefallenen Wertminderungen und Restrukturierungsaufwendungen nicht beziehungsweise nicht in gleicher Höhe wiederholen. Dienstleistung Auch im laufenden Geschäftsjahr wird das Segment Dienstleistung von einem intensiven Wettbewerb geprägt sein. Geplant werden der Ausbau des Bestandsgeschäfts, die Erweiterung des Facility Management im Bereich der Dienstleistung Recycling Solutions Interseroh sowie insbesondere die Ausweitung des nationalen wie auch internationalen Verpackungsrecyclings. Das Management plant einen Umsatzanstieg bei gleichzeitigem Rückgang von EBITDA und EBT. Diese Entwicklung beeinflusst unter anderem der zunehmende Margendruck. Insgesamt rechnet das Management für die ALBA SE im Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatzwachstum sowie einer Steigerung von EBITDA und EBT. Detaillierte Daten finden Sie im Geschäftsbericht oder unter Finanzberichte. Über die ALBA SE: Die ALBA SE ist eine Tochtergesellschaft des Recyclingdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA SE finden Sie unter www.alba-se.com. Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Wed, 15 Apr 2015 10:55:00 +0200Verstärkung des Management-Teamshttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verstaerkung-des-management-teams/Berlin. Nils-Peter Petersen (41) ist neuer Head of Sales der ALBA Facility Solutions GmbH. Petersen verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung im Bau- und Immobilienbereich, zuletzt seit 2008 als Vertriebsleiter bei Gegenbauer in Berlin. In seiner neuen Funktion wird der Diplom-Ingenieur (FH) und Real Estate Asset-Manager für die Fortsetzung der erfolgreichen Wachstumsstrategie des Unternehmens verantwortlich zeichnen. Der Fokus liegt dabei auf individuellen, anspruchsvollen Bewirtschaftungs-Konzepten im Bereich Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die performanceorientierten kaufmännischen, technischen und infrastrukturellen Leistungen bietet ALBA auch bei Sonderimmobilien wie beispielsweise Veranstaltungsstätten an.   Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. MinderheitsbeteiligungenThu, 02 Apr 2015 13:59:00 +0200Berliner Wertstofftonnehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/berliner-wertstofftonne/Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Oster-Feiertage verschiebt sich die Leerung der Wertstofftonne und des Gelben Wertstoffsackes im Berliner Stadtgebiet. Tonnen und Säcke, deren reguläre Abfuhr auf einen Feiertag fallen würde, werden einen Tag später entsorgt. Beispiel: Fällt die reguläre Entsorgung auf Karfreitag, so verschiebt sich die Abholung auf Samstag, 4. April 2015, und die Leerung von Ostermontag verschiebt sich auf Dienstag, 7. April 2015. Dadurch verschieben sich auch die restlichen Abfuhrtage der 14. Kalenderwoche bis zum Freitagstermin, der auf den Samstag, 11. April 2015 verlegt wird. Ab der 15. Kalenderwoche gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. „Zu allen Feiertagen des gesamten Jahres planen wir frühzeitig eine entsprechende Alternativentsorgung“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Damit die Bürger und Bürgerinnen sich vorab entsprechend informieren können, haben wir die Ersatztermine auch online veröffentlicht unter www.wertstofftonne-berlin.de. Anlage: Feiertagsplanung 2015 Wertstofftonne und Wertstoffsack Berlin. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Mon, 30 Mar 2015 17:18:00 +0200ALBA Group veräußert Standort in Salzhausenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-veraeussert-standort-in-salzhausen/Berlin. Die ALBA Group, einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger, hat sich im Zuge der strategischen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe von ihrem Standort in Salzhausen getrennt. Der Standort, der bisher zur ALBA Nord GmbH gehörte, wurde mit Wirkung zum 1. März 2015 an die Otto Dörner Entsorgung GmbH veräußert. „Unser Ziel ist es weiterhin, die Tiefe der Wertschöpfung in unseren zentralen Geschäftsbereichen zu erhöhen und uns internationaler aufzustellen. Dazu gehört es, uns sowohl in Randbereichen von Beteiligungen zu trennen, als auch in unseren Kernregionen zu verstärken“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc & Co. KG. Der Standort in Salzhausen diente als Logistikstandort vor allem zur Erfüllung diverser Dienstleistungsaufträge im Landkreis Harburg und Umgebung. Diese werden im Rahmen der Veräußerung, ebenso wie die insgesamt 28 Mitarbeiter, sämtlich von der Otto Dörner Entsorgung GmbH übernommen. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. MinderheitsbeteiligungenWed, 04 Mar 2015 09:28:00 +0100Recyclingspezialist ALBA Group öffnet sich für Partnerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recyclingspezialist-alba-group-oeffnet-sich-fuer-partner/Berlin. Die ALBA Group, einer der weltweit führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger, wird sich in den kommenden Monaten für einen Partner öffnen. Mit der Hereinnahme eines Minderheitsinvestors will das Familienunternehmen das Wachstum im asiatischen Markt forciert vorantreiben sowie mittelfristig das Netzwerk an Standorten mit einer vertieften Wertschöpfung in den Heimatmärkten verstärken. Axel Schweitzer, CEO und Mitglied der Gründerfamilie: „Wir wollen unser weiteres Wachstum aus einer Position der Stärke heraus gemeinsam mit einem Partner beschleunigen. Die Öffnung für einen Minderheitsinvestor eröffnet unserem Unternehmen interessante neue Perspektiven sowohl in unseren Heimatmärkten als auch in Asien. Zudem sehen wir durch die finanzielle Stärkung Wettbewerbsvorteile.“ Die geplante Erweiterung des Finanzierungsspielraums und die Öffnung für einen familienfremden Partner geschehe auch vor dem Hintergrund, dass das Unternehmen sich gegen Turbulenzen an den Börsen finanziell wappnen wolle. Anfang Oktober letzten Jahres hatten im Zuge des Einbruchs des Dax außenstehende Aktionäre der ALBA SE erstmals seit drei Jahren der ALBA Group ihre Aktien angedient. Dies hatte zur damaligen Zeit den Spielraum für weitere Investitionen in Wachstumsmärkte eingeengt. Das Unternehmen war daraufhin mit seinen Banken erfolgreich über die Wieder-Aufstockung des Finanzierungsspielraums übereingekommen. „Die Liquidität der Gruppe ist aktuell mehr als ausreichend, aber gemeinsam mit einem Kapitalpartner sind wir auf jeden Fall stärker“ so CEO Axel Schweitzer. Und weiter: „Wir haben einen stringenten Plan, aber keine Eile und wir rechnen damit, dass wir für die Hereinnahme des richtigen Partners mindestens bis Ende des Jahres brauchen werden.“ Auch im operativen Geschäft ist das Unternehmen auf einem guten Weg. Axel Schweitzer: „Die Gruppe hat sich in den Märkten, in denen sie tätig ist, gut behaupten können.“ Dabei habe man mit der Verzahnung des Segmentes Stahl- und Metallrecycling mit dem Entsorgungs- und Recyclingbereich der ALBA Group einen neuen Branchenstandard geschaffen. Die damit einhergehenden schlankeren Strukturen zeigten ebenso Wirkung wie die Optimierung des gesamten Portfolios und die Vertriebsoffensive. Zum Hintergrund: Die ALBA Group ist eines der weltweit zehn größten Unternehmen für Recycling und Umweltdienstleistungen. Die Gruppe kann die relevante Wertschöpfungskette des „urban mining“ mit ihren führenden Recyclingtechnologien bedienen. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Mon, 02 Mar 2015 09:05:00 +0100Interseroh und ecosign prämieren innovative Upcycling-Ideen https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-und-ecosign-praemieren-innovative-upcycling-ideen/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, und die ecosign-Akademie für Gestaltung haben gestern die drei Sieger des gemeinsamen Wettbewerbs „Upcycled“ ausgezeichnet. Ziel des Semesterprojekts war es, Studenten Gebrauchsgegenstände entwickeln zu lassen, die innovativ sind und zugleich aus Procyclen bestehen, dem mehrfach prämierten Recyclingkunststoff von Interseroh. Regelmäßige Unterstützung erhielten sie dabei auch von Interseroh-Experten vor Ort. Eine Fachjury aus Produktdesignern und Wissenschaftlern wählte die drei Gewinnerprojekte aus und präsentierte sie auf der gestrigen Semesterabschlussveranstaltung in Köln. Recyclingkunststoff trifft Design: Der mit 1.000 Euro dotierte erste Preis ging an den Pflanzen-Wandhalter „Vertica“, entwickelt von der ecosign-Studentin Aicha Schüller. In der Begründung der Jury heißt es unter anderem, mit „Vertica“ werde das Thema Nachhaltigkeit optimal in Szene gesetzt, zugleich sei das Produkt attraktiv für potenzielle Zielgruppen und eigne sich sehr gut für die Herstellung aus Procyclen. Zweitplatziert (500 Euro) war ein Garderobenhalter in Baumrinden-Optik, der dritte Preis (250 Euro) ging an eine modern designte Futternapf-Serie. Interseroh prüft nun im nächsten Schritt gemeinsam mit verschiedenen Herstellern, ob und wie die drei erstplatzierten Produkte in Serie gehen können. PD Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung recycled-resource bei Interseroh: „Die Ergebnisse des Wettbewerbes zeigen, dass moderne Produktentwicklung und Recycling keinen Widerspruch darstellen. Im Gegenteil: Innovatives Design und Ressourcenschonung gehen hier Hand in Hand. Procyclen ist dabei als Werkmaterial bestens geeignet: Es besteht nahezu vollständig aus Altkunststoffen, dient aber als vollwertiger Ersatz für Neuware und lässt sich an individuelle Kundenvorgaben und technische Spezifikationen anpassen. Dafür sorgen wir mit dem selbst entwickelten Herstellungsverfahren recycled-resource.“ Prof. Karin-Simone Fuhs, Direktorin ecosign-Akademie für Gestaltung: „Gemeinsam mit Interseroh konnten wir mit ‚Upcycled’ ein wegweisendes Studentenprojekt realisieren, bei dem den Faktoren Kreativität, Funktionalität und Nachhaltigkeit das gleiche Maß an Bedeutung zukamen. Vor dem Hintergrund immer stärker zur Neige gehender Rohstoffvorkommen sind diese Anforderungen wegweisend für eine moderne und zukunftsorientierte Produktgestaltung. Die Studenten haben die Aufgabe mit Bravour gelöst. Wir gratulieren den Gewinnern!“ Zum Hintergrund: Die ecosign-Akademie für Gestaltung wurde 1994 in Köln gegründet, um eine Verbindung zwischen Design und Nachhaltigkeit – der Berücksichtigung von ökologischen, ökonomischen und sozialen Belangen – zu schaffen. Heute studieren hier fast 250 Studenten Kommunikationsdesign, Produktdesign, Fotografie und Illustration. Seit Beginn ist Nachhaltigkeit fester Bestandteil des Lehrplans. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. *Beschäftigte/inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Thu, 26 Feb 2015 07:49:00 +0100ALBA Property Management erhält Auftrag der ACTIV-GROUP in Berlinhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-property-management-erhaelt-auftrag-der-activ-group-in-berlin/Berlin. Die zum Geschäftsbereich Facility Solutions der ALBA Group gehörende ALBA Property Management GmbH hat erneut überzeugt und einen Neuauftrag dazugewonnen. So übernimmt ALBA die Ausübung des kaufmännischen sowie die Steuerung des technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagements für das von der ACTIV-GROUP aus Schemmerhofen im Dezember 2014 erworbene Wohn- und Geschäftshaus „ACTIV-CORNER“ an der Landsberger Allee 131 in Berlin-Lichtenberg. Die ACTIV-GROUP beabsichtigt, dieses Objekt, das über eine Fläche von 11.500 Quadratmetern verfügt, auf den neuesten Stand zu bringen und die Flächen teilweise einer neuen Nutzung zuzuführen. „Mit der ACTIV-GROUP haben wir einen renommierten Partner gewonnen, der seit kurzem auch in Berlin vertreten ist und die Hauptstadt mit interessanten Projekten bereichern wird. Wir sehen diesen neuen Projekten mit Spannung entgegen und sind stolz, eines der ersten Berlin-Projekte der ACTIV-GROUP begleiten zu dürfen“, so Dirk Kuscher, Leiter Vertrieb der ALBA Property Management GmbH. „Der weitere Ausbau unseres Portfolios zeigt, dass unser Angebot auf dem Markt überzeugt.“ „ALBA hat sich in Sachen Verlässlichkeit und Kompetenz einen Namen im Property-Management gemacht. Überzeugt haben uns insbesondere das hohe Qualitätslevel der Serviceleistungen und die persönliche Betreuung, weswegen wir uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit ALBA sehr freuen“, so Micha-Patrick Hagel, Leiter der Niederlassung Berlin der ACTIV-GROUP. Die ALBA Property Management ist seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt tätig. Bundesweit bietet sie Unternehmen, Investoren und Immobiliennutzern umfassendes kaufmännisches und technisches Property Management. Von der klassischen Büroimmobilie über den Gewerbepark bis hin zu gemischt genutzten Objekten sowie Spezial- und Logistikimmobilien managt sie alle Typen und Generationen von Immobilien. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Als Systemdienstleister werden im Vorstandssegment Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit maßgeschneidert konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien und gewährleistet damit kundenbezogen eine individuell zugeschnittene Leistungserbringung. Ergänzt werden diese Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter alba.info/facility.Tue, 10 Feb 2015 09:59:00 +0100Überprüfung ergab keine Verletzung von Brandschutzauflagenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/ueberpruefung-ergab-keine-verletzung-von-brandschutzauflagen/Wilhelmshaven. Die ALBA Metall Nord GmbH, eines der führenden Stahl- und Metallrecyclingunternehmen im Norden, hat nach dem Großbrand im Handelshafen von Wilhelmshaven am vergangenen Samstag eine Überprüfung der Maßnahmen zum Brandschutz und zur Einhaltung der Umweltauflagen auf dem 55.000 Quadratmeter großen Standort eingeleitet. Patrick Kalk, Regionaleiter bei ALBA: „Wir haben umgehend eine Prüfung eingeleitet, ob an dem Standort in Wilhelmshaven alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten wurden. Dies war zu 100 Prozent der Fall.“ Die circa 400 bis 500 Tonnen Shreddervormaterial und Elektroschrott, die Samstag gegen 19 Uhr zu brennen begonnen hatten, seien auf einer versiegelten Fläche am Wasser gelagert gewesen – so wie es die Vorschriften vorsehen. Ebenso sei das Löschwasser ordnungsgemäß über einen Sicherheitsabscheider gelaufen und zusätzlich über mobile Saugwagen aufgefangen worden, um einer Verunreinigung durch das Löschwasser vorzubeugen. Patrick Kalk: „Wir bedauern sehr, dass zwei Feuerwehrmänner durch die starke Rauchentwicklung eine Rauchgasvergiftung erlitten haben. Dass der Brand noch in der gleichen Nacht unter Kontrolle gebracht wurde, ist dem außerordentlichen Einsatz von Polizei, Feuerwehr sowie unseren Mitarbeitern zu verdanken. Den Männern gilt unser großer Dank.“ Noch nicht abschließend geklärt ist die Ursache des Brandes. Die Feuerwehr geht von einer Selbstentzündung aus. Hier müssen die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen abgewartet werden. Auch der Sachschaden lasse sich noch nicht eindeutig beziffern. Keiner der 108 Mitarbeiter an dem Standort der ALBA Metall Nord GmbH in der Emsstraße/ Wilhelmshaven wurde durch das Feuer verletzt. Acht Mitarbeiter hatten die Feuerwehr vor Ort bei der Brandbekämpfung unterstützt. Die ALBA Metall Nord GmbH ist ein Tochterunternehmen des Familienunternehmens ALBA Group. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten derALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Mon, 02 Feb 2015 09:18:00 +0100ALBA und Berliner Stadtmission starten Upcycling-Kooperationhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-und-berliner-stadtmission-starten-upcycling-kooperation/ +++ Verkaufserlös fließt zu 100 Prozent an KINDerLEBEN Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin +++ +++ Verkauf im Fanshop von ALBA BERLIN Basketball in der Knesebeckstraße in Charlottenburg +++ Berlin. Der Recyclingspezialist und Umweltdienstleister ALBA und die Berliner Stadtmission haben ein einzigartiges Upcycling-Projekt gestartet, bei dem Arbeitskleidung ein zweites Leben erhält. Das Projekt, das vom Gedanken der Nachhaltigkeit getragen wird, ist die erste Kooperation ihrer Art zwischen der Berliner Stadtmission und einem Unternehmen. Im Zuge des Relaunches der Marke ALBA im Jahr 2013 wurden innerhalb der ALBA-Unternehmen Teile der Arbeitskleidung ausgemustert. Auf der Suche nach einer nachhaltigen Upcycling-Lösung wurde ALBA auf das Label Water to Wine der Berliner Stadtmission aufmerksam. Darauf spezialisiert, Textilien ein zweites Leben einzuhauchen, kreiert das Designteam Water to Wine unter der Leitung von Sarah Schwesig verschiedene Lösungen, die die alten Stoffe gleichzeitig recyceln und aufwerten (= upcyceln). So hat die Berliner Stadtmission rund 120 ALBA-Arbeitskleidungs-Shirts zu coolen Beanie-Mützen umgearbeitet. Gleichzeitig unterstützt ALBA durch die Kooperation das soziale Engagement der Berliner Stadtmission. Weitere gemeinsame Upcycling-Projekte sind in Planung. „Das Upcycling-Label Water to Wine der Berliner Stadtmission hat uns aufgrund seiner Kreativität und der Verbindung des ökologischen wie sozialen Nachhaltigkeitsaspektes überzeugt. Besonders charmant fanden wir die Idee, aus den Shirts Upcycling-Mützen zu schneidern, die dabei noch ihren Ursprung erahnen lassen“, so Rainer Kröger, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH, aus Anlass der heutigen offiziellen Übergabe der Mützen in Berlin. Die Mützen haben eine limitierte Auflage von 250 Stück. Sie sind ab heute zum Preis von 10 Euro im ALBA BERLIN-Fanshop in der Knesebeckstraße 56-58 in Berlin-Charlottenburg erhältlich. Der Verkaufserlös fließt zu 100 Prozent in soziale Projekte: Er kommt der Kinderhilfsorganisation KINDerLEBEN, Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin, zugute. Pfarrer Hans-Georg Filker, Direktor der Berliner Stadtmission: „Wir setzen unsere Ressourcen in Verantwortung vor Gott ein, heißt es im Leitbild der Berliner Stadtmission. Gott behandelt seine Schöpfung nicht als Wegwerfprojekt. Gern ziehen wir mit Partnern wie ALBA Konsequenzen daraus. Die Mützen erinnern: Wir sind gut beschirmt!“ Zum Hintergrund: Im Jahr 2013 hatte ALBA die bekannte Wortmarke ALBA um ein neues Bildzeichen, das ALBA-Möbiusband, ergänzt und auch den Claim erneuert: Um deutlicher zu vermitteln, was ALBA ausmacht lautet er seitdem „Wir nennen es Rohstoff.“ Der neue Slogan unter dem Logo soll ausdrücken, dass das Kerngeschäft von ALBA die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen ist. Die Besonderheit des neuen ALBA-Zeichens ist, dass es keinen Anfang und kein Ende, kein Innen und kein Außen und auch kein Oben oder Unten hat. Damit symbolisiert es den optimalen (Recycling-)Kreislauf. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Über die Berliner Stadtmission: Die Berliner Stadtmission engagiert sich seit 1877 für Berlin. Das Spektrum der Aktivitäten ist breit gefächert: Vom Kältebus für hilflose Obdachlose bis zu jungen Modeinteressierten. Die Berliner Stadtmission erhält viele Bekleidungsspenden für die Kältehilfe für Obdachlose. Alles wird sorgfältig sortiert und jedes Kleidungsstück, das für obdachlose Männer und Frauen verwendet werden kann, geht in die Kleiderkammern der Stadtmissionsprojekte. Was für obdachlose Menschen nicht geeignet ist, bekommt eine zweite Chance. Das Label nennt sich „Water to Wine“ in Anlehnung an die biblische „Upgrading“-Geschichte vom Weinwunder von Jesus Christus anlässlich einer Hochzeit (Johannesevangelium, Kapitel 2). Mit dem neuen Bereich Water To Wine – Corporate Design bietet das Upcyclinglabel auch Firmen eine Möglichkeit ihre textilen Abfälle aufzuwerten. Das Designteam von Water To Wine arbeitet an cleveren Lösungen, den ungebrauchten Rohstoffen ein zweites Leben zu verleihen. Berliner Stadtmission in Zahlen: Hauptamtliche Mitarbeiter: 850, Ehrenamtliche Mitarbeiter: 1000 19 Stadtmissionsgemeinden sowie missionarische Projekte, z.B. Gottesdienst im Hauptbahnhof und im Sommer Schiffsgottesdienste auf dem Ausflugsdampfer. 42 diakonische Einrichtungen oder Arbeitsbereiche für Senioren, Menschen mit Behinderungen oder obdachlose Menschen, z.B. der Kältebus, die Kälte-Notübernachtung und die Bahnhofsmission. 11 Gästehäuser und Hotels in fünf verschiedenen Bundesländern für Familien, Singles und Geschäftsreisende. www.berliner-stadtmission.de / www.watertowine-upcycling.comTue, 20 Jan 2015 14:01:00 +0100ALBA Group begrüßt Wertstoffkonzept des BDIhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-begruesst-wertstoffkonzept-des-bdi/Berlin. Die ALBA Group, einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger, begrüßt das heute vom Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) veröffentlichte Konzept für ein Wertstoffgesetz. Schwerpunkte des Papiers sind eine einheitliche Erfassung, Sortierung und Verwertung von Leichtverpackungen und Waren sowie die Einrichtung einer Zentralen Stelle mit umfangreichen Kontroll-Kompetenzen. Nach den Vorstellungen der Wirtschaft soll das geplante Wertstoffgesetz durch die verstärkte Nutzung von Wertstoffen aus dem Abfall zu einer Stärkung der Kreislaufwirtschaft in Deutschland führen. Der Vorschlag: Erweiterung der bestehenden Produktverantwortung der Hersteller und Vertreiber von Verpackungen auch auf alle verkauften Waren, die aus Kunststoff und/oder Metall bestehen. Die gemeinsame Erfassung dieser Materialien in Wertstofftonnen soll dabei in bewährter Weise durch die dualen Systeme im Wettbewerb durchgeführt werden. Zudem wird in dem Papier festgelegt, dass Branchenlösungen weiter zulässig sein sollen – allerdings nur dann, wenn es sich um funktionierende, herstellergetragene Rücknahmesysteme handelt, wie beispielsweise diejenigen im Bereich der Automobilindustrie oder der Mineralölwirtschaft. Die zukünftigen Aufgaben einer von der Branche geforderten Zentralen Stelle beschreibt das Papier ebenfalls umfassend: Sie soll die Registrierung und Kontrolle der Inverkehrbringer von Verpackungen und Waren vornehmen, die dualen Systeme zulassen, Ausschreibungen koordinieren und Branchenlösungen genehmigen. Auch soll sie ausdrücklich selbst Sanktionen verhängen können, um bei Regelverstößen effektiv und zeitnah eingreifen zu können. „Die Entwicklung der Recyclingquoten und der Lizenzentgelte seit 1991 hat gezeigt, dass die privatwirtschaftlich organisierte Verpackungsentsorgung ein Erfolgsmodell ist. Die Kosten für die haushaltsnahe Verpackungserfassung und -verwertung sind von ursprünglich über vier Milliarden D-Mark (bzw. ca. zwei Milliarden Euro) auf unter eine Milliarde Euro gesunken. Gleichzeitig ist die Recyclingquote für Verpackungen in Deutschland mit 73 Prozent auf den weltweit höchsten Wert gestiegen. Es lohnt sich, dieses erfolgreiche System weiter auszubauen und durch die Einrichtung einer Zentralen Stelle mit umfangreichen Kompetenzen dauerhaft zu stabilisieren“, so Verena Köttker, Generalbevollmächtigte der ALBA Group. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Tue, 20 Jan 2015 11:43:00 +0100ALBA und Boehringer Ingelheim entwickeln modernes Abfall-Logistiksystem https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-und-boehringer-ingelheim-entwickeln-modernes-abfall-logistiksystem/+++ ALBA übernimmt Auftrag für Entsorgungs- und Abfallmanagement am Boehringer-Standort Biberach +++ Bad Saulgau/Biberach. Die ALBA Süd GmbH, eine Tochter des Recyclingspezialisten und Umweltdienstleisters ALBA Group, hat gemeinsam mit dem internationalen Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG ein modernes Logistiksystem zur optimierten Entsorgung der Abfälle am Boehringer-Standort Biberach erarbeitet, das zum 1. Januar 2015 gestartet wurde. Kernstück des neuen Entsorgungssystems ist die Betreuung der Annahme, Verwiegung, Sortierung, Verpackung und Entsorgung sämtlicher nicht gefährlicher Abfälle durch den dauerhaften Einsatz von ALBA-Mitarbeitern vor Ort. Zugleich kommen neue Umleerbehälter mit Schließdämpfer sowie eine speziell entwickelte Abfallpresse mit integrierter Wiegeeinheit und Barcodescannern zum Einsatz. „Vorteil des neuen Systems ist es, dass es genau auf die Bedürfnisse unseres Kunden zugeschnitten ist und wir direkt vor Ort den Abfallstrom optimieren können. Dadurch können wir das Kreislaufmanagement und die Kosten gemeinsam mit unserem Kunden nachhaltig gestalten. Das ist bisher einmalig in der Entsorgung von Industrieabfällen“, so Stefan Grünacher, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH. „Wir arbeiten im Bereich der klassischen Abfallentsorgung bereits seit vielen Jahren mit ALBA zusammen und wissen, dass wir uns auf das Know-how dieses Recyclingexperten verlassen können. Dies verbunden mit unserem Anspruch an einen modernen, nachhaltigen Umgang mit den Reststoffen hat uns dazu bewogen, unser Entsorgungssystem gemeinsam mit ALBA weiter zu optimieren“, so Hermann Kunz, Leiter des Entsorgungszentrums von Boehringer Ingelheim in Biberach. Am Standort Biberach an der Riß mit mehr als 5.000 Mitarbeitern fokussiert sich Boehringer Ingelheim auf Forschung und Entwicklung, Medizin sowie die Biotechnologie. Hier hat Boehringer Ingelheim eine der weltweit führenden und größten Anlagen zur Herstellung biopharmazeutischer Arzneimittel etabliert. Allein im Jahr 2013 investierte das Unternehmen rund 2,7 Milliarden Euro in die Erforschung von Krankheiten und in die Entwicklung innovativer Arzneimittel. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Mon, 05 Jan 2015 09:32:00 +0100Klick – weg – recycelt! https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/klick-weg-recycelt/Berlin. Der Recyclingdienstleister ALBA bietet ab sofort mit myALBA.de einen neuen Online-Service zur Bestellung des passenden Entsorgungsbehälters an. Und dieser Service funktioniert so einfach wie noch nie. Der Kunde gibt lediglich seine Postleitzahl sowie Art und Umfang des zu entsorgenden Abfalls in das System ein und sofort wird der passende Abfallbehälter in der richtigen Größe samt Preis ermittelt. Das Angebot richtet sich an Privathaushalte und Gewerbetreibende aller Branchen. Egal ob Bau- und Abbruchabfälle, Gewerbe- und Produktionsabfälle, Pappe, Papier und Kartonagen, Folien und Mischkunststoffe, Holz und Grünschnitt – für alle nicht andienungspflichtigen Abfallarten und Entsorgungssituationen werden auf dem schnellsten Weg individuelle Lösungen gefunden. Bislang einmalig in der Branche: Durch die überwiegende Verarbeitung und das Recycling der eingesammelten Abfälle innerhalb der ALBA Group erhält der Kunde zusätzlich die Option, sich mit der Bestellung bei ALBA über seinen individuellen Beitrag zu Rohstoffsicherung und Ressourcenschutz informieren zu lassen. Die Nutzer des Portals profitieren zudem von der intuitiven Benutzerführung des Bestellverfahrens. Die SSL-verschlüsselte Bestellung unabhängig von Öffnungszeiten, die transparente Preisgestaltung und eine auf individuelle Bedürfnisse angepasste, schnelle Lieferung bieten dem Kunden zudem maximale Sicherheit, Zuverlässigkeit und Flexibilität. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Mon, 29 Dec 2014 12:51:00 +0100Gemeinsame Stelle dualer Systeme: Indikative Q1-Meldung 2015 lässt deutlichen Anstieg der dualen Lizenzmengen erwartenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinsame-stelle-dualer-systeme-indikative-q1-meldung-2015-laesst-deutlichen-anstieg-der-dualen-liz/Köln, 18. Dezember 2014. Gestern wurden den Systembetreibern die von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer ermittelten Ergebnisse der sogenannten indikativen Q1-Meldung 2015 mitgeteilt. Grundlage für diese indikative Q1-Meldung 2015 sind die zuvor von den Systembetreibern an den unabhängigen Wirtschaftsprüfer übermittelten, bislang für 2015 unter Vertrag genommenen Lizenzmengen. Diese indikative Meldung ist ein viel beachtetes Signal, auf dessen Basis die erwarteten Gesamtlizenzmengen des Jahres hochgerechnet werden. Die Ergebnisse der indikativen Q1-Meldung 2015 lassen darauf schließen, dass der Abwärtstrend der Gesamtlizenzmengen der vergangenen Jahre gestoppt wurde. So liegen die Gesamtlizenzmengen der indikativen Q1-Meldung 2015 in den Materialfraktionen LVP und PPK deutlich über den Werten, die für die ersten Quartale der Jahre 2014 und 2013 gemeldet wurden, und wieder auf dem Niveau des ersten Quartals 2012. Im Bereich Glas konnte das Niveau von 2012 zwar nicht erreicht werden, jedoch ist auch hier ein Anstieg gegenüber dem Wert für 2014 zu verzeichnen. Nach übereinstimmender Einschätzung der Systembetreiber ist damit zu rechnen, dass die Gesamtlizenzmengen für das erste Quartal 2015 bis zu der im Januar nächsten Jahres abzugebenden endgültigen Q1-Meldung noch ansteigen werden. Grund dafür ist, dass viele Kunden noch keine Verträge für 2015 abgeschlossen haben. In diesem Zusammenhang weist Dr. Mirko Sickinger, Geschäftsführer der Gemeinsamen Stelle, erneut darauf hin, dass die jeweiligen Hersteller und Vertreiber ihre dualen Lizenzverträge für 2015 vor dem 1. Januar 2015 abgeschlossen haben müssen, da ansonsten deren Produkte in Verkaufsverpackungen nicht an private Endverbraucher abgegeben werden dürfen. Die Ergebnisse der indikativen Q1-Meldung 2015 lassen nach Auffassung der Systembetreiber darauf schließen, dass die von Seiten der Politik in Gestalt der 7. Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV) ergriffenen Maßnahmen zur Optimierung der privatwirtschaftlich organisierten dualen Entsorgung von Verpackungsabfällen bereits Wirkung zeigen. Thu, 18 Dec 2014 10:45:00 +01007. Novelle der Verpackungsverordnung zeigt erste Erfolge / Konsequenter Vollzug geforderthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/7-novelle-der-verpackungsverordnung-zeigt-erste-erfolge-konsequenter-vollzug-gefordert/Köln. Aus Anlass der aktuellen Indikativmeldung der dualen Systeme für das 1. Quartal 2015 am gestrigen Tag fordert die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Betreiber des Dualen Systems Interseroh, einen konsequenten Vollzug der Neuregelungen gemäß der 7. Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV). „Die jetzt gemeldeten Mengen sind deutlich besser als im vergangenen Jahr. Das zeigt, wie richtig und wichtig die 7. Novelle der VerpackV gewesen ist. Allerdings gibt es noch keinen Grund zur Entwarnung. Eine genauere Aussage über die Wirkungen der Novelle kann erst nächstes Jahr getroffen werden. Wie bei allen Neuregelungen braucht es Zeit, bis die Umsetzung reibungslos funktioniert. Die Richtung stimmt, ein weiterer Anstieg der Mengen ist jedoch noch zwingend erforderlich.“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Was Industrie, Handel und Politik jetzt benötigen, ist ein konsequenter Vollzug der bestehenden Regeln“, so Müller-Drexel weiter. Die Berechnungen der Clearingstelle der dualen Systeme zeigen für das 1. Quartal 2015 einen Anstieg der erwarteten Lizenzmengen für Leichtverpackungen (LVP), Glas und Papier. Zusammen haben die zehn dualen Systeme gegenüber dem 1. Quartal des Vorjahres fast 37 Prozent mehr an Leichtverpackungen gemeldet. Auf das Gesamtjahr gesehen steigt damit die Lizenzmenge an LVP auf circa 1,13 Millionen Tonnen. Dies stellt gegenüber dem Tiefststand des Vorjahres einen Zuwachs von fast 367.000 Tonnen dar, liegt aber immer noch unter dem Niveau der Jahre 2011-2013. Die erwartete Lizenzmenge an Glas stieg im 1. Quartal um rund 6 Prozent, im Bereich Verpackungen aus Pappe, Papier oder Karton um knapp 53 Prozent. Die Entwicklung der Recyclingquoten und der Lizenzentgelte seit 1991 zeigt, dass die VerpackV ein Erfolgsmodell ist. So sind die Kosten für die haushaltsnahe Verpackungserfassung und -verwertung von ursprünglich über vier Milliarden D-Mark (bzw. ca. zwei Milliarden Euro) auf unter eine Milliarde Euro gesunken. Gleichzeitig ist die Recyclingquote für Verpackungen in Deutschland mit 73 Prozent auf den weltweit höchsten Wert gestiegen. Auf Anfrage der Grünen erklärte die Bundesregierung kürzlich, dass mit den dualen Systemen „eine im Wesentlichen gut funktionierende und auch international anerkannte Entsorgungslogistik aufgebaut wurde“. Auch die Monopolkommission schließt sich den Fürsprechern an: Den Wettbewerbshütern zufolge haben sich die wettbewerblichen Strukturen der Verpackungsentsorgung bewährt und sollten zugunsten der Verbraucher bestehen bleiben. Ein „Rückfall in Monopolzeiten“ dürfe nicht stattfinden. Zum Hintergrund: Am 1. Januar 2015 tritt die inzwischen 7. Novelle der Verordnung final in Kraft. Sie soll wesentliche Schlupflöcher in der Lizenzierungspflicht schließen und für Rechtssicherheit sorgen. Mit den neuen Regelungen der VerpackV wird die privatwirtschaftlich organisierte Verpackungsentsorgung langfristig stabilisiert. Kern der Novelle ist die ersatzlose Streichung der Option „Eigenrücknahme“. Dabei ging es um Verpackungen, die noch an der Verkaufsstelle wieder zurückgenommen werden. Zu hoch war das Missbrauchspotenzial – in den vergangenen Jahren wurden immer größere Verpackungsmengen über die dualen Systeme entsorgt, die dafür geleisteten Entgelte jedoch als Eigenrücknahme angesetzt. Seit Oktober 2014 gehört diese Option der Vergangenheit an. Der nächste wichtige Schritt der Novellierung folgt am 1. Januar 2015. Ab dann wird auch die so genannte „Branchenlösung“, also die branchenbezogene Erfassung von Verpackungen, stärker reglementiert, um eine unrechtmäßige Befreiung von der Lizenzierungspflicht zu verhindern. Nur noch in genau dokumentierten Fällen, unter Nennung des betroffenen Herstellers und der adressgenauen Kundendokumentation inklusive Nachweis der jeweiligen Mengen, sind diese Ausnahmen möglich. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. *Beschäftigte/inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Thu, 18 Dec 2014 09:00:00 +0100Verstärkung im Property Managementhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verstaerkung-im-property-management/Berlin. Die zum Geschäftsbereich Facility Solutions der ALBA Group gehörende ALBA Property Management GmbH verfügt über eine neue Vertriebsleitung. Mit Dirk Kuscher (34) hat ein ausgewiesener Branchenexperte die Position übernommen, mit dem Ziel, neben der Bestandskundenbetreuung vor allem die erfolgreiche Fortsetzung der bundesweiten Expansion des Unternehmens weiter voran zu treiben. Der Diplom-Kaufmann (FH) bringt über 15 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche mit, so unter anderem als Vertriebsleiter bei der Sparda Immobilien GmbH, Hamburg, und der PlanetHome AG, Hamburg/München. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. MinderheitsbeteiligungenWed, 17 Dec 2014 14:46:00 +0100Interseroh zeigt Branchenlösungen anhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-zeigt-branchenloesungen-an/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, hat fristgerecht für einen Start zum 1. Januar 2015 bundesweit mehrere Branchenlösungen in Kooperation mit der herstellenden Industrie bei den zuständigen Landesbehörden angezeigt. Alle angezeigten Branchenlösungen wurden zuvor durch einen Sachverständigen entsprechend der neuen Verordnungslage intensiv geprüft und bestätigt. Bei den angezeigten Branchenlösungen handelt es sich unter anderem um die „Branchenlösung Gesundheitswesen – Krankenhäuser“ und die „Branchenlösung Gastronomie“. Hinter allen Branchenlösungen stehen bereits heute Herstellerverträge und deren konkrete Anfallstellen entsprechend den neuen Vorschriften der Verpackungsverordnung. Die Anzeige der Branchenlösungen trägt der 7. Novelle der Verpackungsverordnung und der daraus folgenden veränderten Anzeige- und Dokumentationspflicht Rechnung. Durch die veränderte Verordnungslage sind die Beteiligungsmöglichkeiten von Industrie und Anfallstellen zum Schutz der haushaltsnahen privatwirtschaftlichen Verpackungsentsorgung nun deutlich definiert. „Als Dienstleister mit über 20 Jahren Erfahrung in der Organisation komplexer branchenbezogener Rücknahme-Lösungen, sehen wir uns für die Herausforderungen, die aus den bewusst erweiterten und strengen Dokumentationspflichten der 7. Novelle der Verpackungsverordnung resultieren, bestens gerüstet“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. *Beschäftigte/inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Mon, 08 Dec 2014 10:22:00 +0100Braunschweig: Umwelthauptstadt für Niedersachsen, Vorbild für Deutschland https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/braunschweig-umwelthauptstadt-fuer-niedersachsen-vorbild-fuer-deutschland/+++ Führende Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren zunehmende Rohstoffverknappung +++ +++ Aufforderung an Politik: Know-how der Recyclingwirtschaft stärker zu Rate ziehen +++ Braunschweig. In puncto Recycling, Umwelttechnik und Bürgerengagement ist Braunschweig Vorreiter in Niedersachsen – und zugleich ein Modell für ganz Deutschland. Das stellten die Referenten auf dem 1. Braunschweiger Umweltkongress heraus, der heute im Schloss Braunschweig stattfand. Unter dem Titel „Kreislaufwirtschaft 2020“ diskutierten führende Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik den Fortschritt der Recyclingwirtschaft in Niedersachsen – darunter Ulrich Markurth, Oberbürgermeister Braunschweigs, Dr. Thomas Rummler, Ministerialdirigent für Kreislaufwirtschaft im Bundesumweltministerium, Dr. Heike Buschhorn, Ministerialrätin für Produktverantwortung und Abfallvermeidung im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz und Prof. Dr.-Ing. Klaus Fricke, Technische Universität Braunschweig. Als eine der ersten Kommunen in Deutschland hat Braunschweig Anfang 2014 die Wertstofftonne eingeführt – und damit eine beispielhafte Kooperation für Entsorgung und Recycling etabliert. In der hochmodernen Sortieranlage von ALBA werden rund 140.000 Tonnen Material pro Jahr zu zwölf sortenreinen Sekundärrohstofffraktionen verarbeitet. Durch Investitionen von insgesamt 50 Millionen Euro in den Standort Braunschweig trägt ALBA darüber hinaus zum langfristigen Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen bei – und zu stabilen Müllgebühren, deren Teuerungsrate unter dem Bundesdurchschnitt liegt. „Das Modell in Braunschweig ist so erfolgreich, weil es auf Sorgfalt, moderner Technologie und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der Stadt basiert. Dieser Dreiklang ist für Ressourceneffizienz auf regionaler Ebene unabdingbar. Die Wirtschaft, vor allem aber die Politik, kann und sollte sich auf uns als Partner für Recycling und Umweltschutz verlassen und das vorhandene, gebündelte Know-how stärker zu Rate ziehen. Nur so lässt sich die bedeutende Rohstoffquelle Abfall vollständig und nachhaltig nutzen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. ALBA Braunschweig richtete den 1. Braunschweiger Umweltkongress anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung im Braunschweiger Schloss aus. Geplant ist, den Kongress als jährliche umweltpolitische Veranstaltung in Niedersachsen zu etablieren, die den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft im Sinne einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft fördern soll. Weitere Informationen erhalten die Bürger über die Service-Rufnummer 0531 8862 0 oder online unter www.alba-bs.de. Über ALBA:  ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit knapp 250 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter albagroup.de. Bitte beachten Sie auch das Onlineportal der ALBA Group mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: recyclingnews.info.Wed, 26 Nov 2014 11:38:00 +0100ALBA SE: Q3-Zahlen bestätigen operativen Aufwärtstrend – beide Segmente im Plushttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-se-q3-zahlen-bestaetigen-operativen-aufwaertstrend-beide-segmente-im-plus/Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE hat in den ersten drei Quartalen 2014 bei geringerem Umsatz als im Vorjahreszeitraum sein Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöht – von 9,5 Mio. Euro auf 14,0 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen (EBITDA) belief sich auf 32,4 Mio. Euro nach 31,3 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Umsatz betrug 1.176,0 Mio. Euro (i. Vj.: 1.301,4 Mio. Euro). Anlässlich der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal 2014 sagte Dr. Axel Schweitzer, Verwaltungsratsvorsitzender der ALBA SE: „Die Zahlen zeigen: Trotz nach wie vor schwieriger Rahmenbedingungen geht es operativ bergauf. Wir haben uns in den Märkten, in denen die ALBA SE und ihre Tochterunternehmen tätig sind, gut behaupten können. Die Verzahnung des Segmentes Stahl- und Metallrecycling mit dem Entsorgungs- und Recyclingbereich der ALBA Group und die damit einhergehenden schlankeren Strukturen zeigen Wirkung, ebenso wie die Optimierung unseres Portfolios.“Die ALBA SE-Gruppe bewegte sich in den ersten neun Monaten 2014 in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld. Während das Segment Dienstleistung von hoher Wettbewerbsintensität geprägt war, konnte der Schrottsektor nicht von der leicht positiven Konjunktur der Stahlindustrie profitieren. Die niedrigen Preise für Eisenerz sorgten dafür, dass sich die Produktion stärker auf die klassische Stahlerzeugung mit Eisenerz fokussierte. Dennoch lagen die gehandelten Tonnagen der ALBA SE-Gruppe sowohl bei Stahlschrott als auch bei Nichteisen-Metallen leicht über den um Unternehmensverkäufe bereinigten Mengen des Vorjahresvergleichszeitraums.Das EBITDA lag im dritten Quartal 2014 mit 10,9 Mio. Euro über dem Vergleichswert des Vorjahres (3. Quartal 2013: 10,0 Mio. Euro). Das EBT belief sich auf 4,9 Mio. Euro nach 3,8 Mio. Euro im dritten Quartal 2013. Der Umsatzbeitrag der Monate Juli bis September lag mit 427,3 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres (Vergleichswert: 424,8 Mio. Euro).Im Vergleich zum 31. Dezember 2013 hat sich die Bilanzsumme nur unwesentlich verändert. Die ALBA SE-Gruppe ist weiterhin in die Finanzierung der ALBA Group eingebunden. Hierdurch ist gewährleistet, dass der ALBA SE-Gruppe in ausreichendem Maße liquide Mittel zur Verfügung stehen. Entwicklung der Segmente im EinzelnenDie Elektrostahlherstellung, bei der im Gegensatz zum Hochofenverfahren überwiegend Stahlschrotte eingesetzt werden, konnte von dem leicht positiven Trend der Stahlproduktion nicht profitieren und war im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar rückläufig. Die niedrigen Preise für Eisenerz sorgten dafür, dass Stahl stärker mit Eisenerz produziert wurde. Folglich lagen die Stahlschrottpreise unter den Preisen des Vorjahresvergleichszeitraums. So sank beispielsweise der durchschnittliche Lagerverkaufspreis der Leitschrottsorte 2 von 297,00 Euro pro Tonne in den ersten neun Monaten 2013 Euro auf 275,97 Euro pro Tonne in den ersten drei Quartalen 2014.Während der Preis für Aluminium durchschnittlich 4,2 Prozent und der für Kupfer 8,0 Prozent unter den Vorjahresvergleichswerten notierten, lag der Durchschnittpreis für Nickel um 9,3 Prozent über dem vergleichbaren Wert von 2013.Trotz des starken Drucks auf die Margen für Eisenschrotte und Nichteisen-Metalle erhöhte sich das EBITDA im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Gründe dafür sind die schlankeren Strukturen durch die Verzahnung des Segmentes mit dem Entsorgungs- und Recyclingbereich der ALBA Group sowie die Effekte der Portfoliooptimierung. Der Umsatz sank preisbedingt und aufgrund der Portfoliooptimierung von 1.063,0 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen 2013 auf 938,8 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2014.Der Umsatz im Segment Dienstleistung belief sich in den ersten drei Quartalen 2014 auf 238,7 Mio. Euro nach 244,9 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2013. Während sich die Umsätze im Transportverpackungsrecycling sowie bei den Verkaufsverpackungen auf Vorjahresniveau bewegten, sind die Umsatzrückgänge unter anderem auf einen wettbewerbsbedingten Preisdruck bei Dienstleistungen der Recycling Solutions Interseroh sowie der INTERSEROH Product Cycle zurückzuführen. Das EBITDA lag in den ersten neun Monaten unter dem EBITDA des Vorjahresvergleichszeitraums. Neben der hohen Wettbewerbsintensität ist dies im Wesentlichen auf geschäftsmodellbedingte periodenfremde Effekte aus dem Dualen System Interseroh zurückzuführen, die in den ersten drei Quartalen 2014 geringer ausfielen als im Vergleichszeitraum 2013.Nach monatelangen intensiven Verhandlungen in der Gemeinsamen Stelle haben die dualen Systembetreiber am 8. August den Clearingstellenvertrag für 2014 unterzeichnet. Durch eine einmalige Unterstützung des Handels konnte die bestehende Deckungslücke im Dualen System geschlossen werden. Dadurch sowie durch die Regelungen der Novelle der Verpackungsverordnung wird die privatwirtschaftlich organisierte Verpackungsentsorgung stabilisiert.AusblickAufgrund der schlankeren Strukturen durch die Vernetzung des Segmentes Stahl- und Metallrecycling mit dem Entsorgungs- und Recyclingbereich der ALBA Group und der Portfoliooptimierung wird im Segment zum Ende des Geschäftsjahres ein positives EBITDA erwartet.Im Segment Dienstleistung rechnet das Management mit einem geringeren EBITDA als im Jahr 2013. Grund dafür ist die anhaltend hohe Wettbewerbsintensität mit weiter zunehmendem Margendruck. Die Neuausrichtung des Dienstleistungsgeschäfts in die Business Center ReUse, ReDuce, ReCycle und ReThink ermöglicht zukünftig Chancen auf Wachstum in neuen Geschäftsfeldern.Für das Geschäftsjahr 2014 erwartet die ALBA SE insgesamt einen rückläufigen Umsatz bei einem Anstieg des EBITDA.Über die ALBA SE:Die ALBA SE ist eine Tochtergesellschaft des Recyclingdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.* Beschäftigte / inkl. MinderheitsbeteiligungenWeitere Informationen zur ALBA SE finden Sie unter www.alba-se.com. Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren.Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Thu, 13 Nov 2014 08:15:00 +0100ALBA entwickelt neue Software EnvirA viewhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-entwickelt-neue-software-envira-view/Ab sofort bietet das zum Recyclingspezialisten und Rohstoffversorger ALBA Group gehörende ALBA Technics Team mit EnvirA view eine neue Energiemanagement-Software zur Überwachung des Energieverbrauchs an. Ziel der von ALBA selbst entwickelten, webbasierten Anwendung ist es, den Energieverbrauch in größerem Umfang zu verringern, was laufende Kosten nachhaltig senkt und nicht zuletzt der Umwelt zugutekommt. Das Besondere an EnvirA view: Die Nutzer des Tools können sich jederzeit – auch von unterwegs – per PC, Laptop, Smartphone oder Tablet anzeigen lassen, wie hoch der derzeitige Energieverbrauch ihrer Produktionsanlage ist. Mit der Software wird der Verbrauch anschaulich visualisiert und automatisch analysiert. Vor allem energieintensive Betriebe decken damit ganz einfach auf, an welchen Stellen sich Energiefresser befinden. „EnvirA view bietet gegenüber vielen anderen Anbietern von Energiemanagement-Software den Vorteil, dass aktuelle Verbräuche in Echtzeit sichtbar werden. Darüber hinaus wird kontinuierlich hochgerechnet, wie sich die Energielast in den nächsten Minuten bei gleichbleibendem Betrieb der Anlage entwickelt. Dadurch bietet sich jederzeit die Möglichkeit, einzugreifen, um Energielastspitzen zu vermeiden“, so Andreas Wendt, Leiter des ALBA Technics Teams. „Das automatische Ausschalten der Maschinen mit dem höchsten Verbrauch, wie es mit konventionellen Systemen für Energieeffizienz bisher realisiert wurde, hat den flüssigen Produktionsablaufs eher gestört als optimiert. Mit EnvirA view kann dieses Problem umgangen werden.“ Weitere Informationen zu und eine Demoversion von EnvirA view finden Sie unter http://demo.alba.info. Über das ALBA Technics Team (ATT): Unter dem Bereich ALBA Technics Team werden gruppenweites Know-how sowie umfassende Beratungs- und Unterstützungsdienstleistungen in der ALBA Group gebündelt. Die Ziele Anlageneffizienz und Prozessoptimierung stehen dabei für das ATT in technisch-wirtschaftlicher und operativer Hinsicht richtungsweisend im Vordergrund. Von der Anlagenplanung, über IT-basiertes Controlling, bis hin zum Thema Energieeffizienz ist das ATT, intern und extern, deutschlandweit und international, seit Jahren erfolgreich. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2013 über 7 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Medienkontakt: Susanne JagenburgPressesprecherin Tel.: +49 30 35182-5080 oder +49 170 7977003susanne.jagenburg(at)albagroup.de ALBA Technics Team (ATT)Franz-Josef-Schweitzer-Platz 116727 VeltenTel.: +49 30 35182-9511mailto:energiemanagement(at)alba.infoWed, 12 Nov 2014 09:00:00 +0100Gemeinsame Stelle dualer Systeme: Verträge jetzt abschließen!https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/gemeinsame-stelle-dualer-systeme-vertraege-jetzt-abschliessen/Viele Hersteller und Vertreiber melden ihre Verpackungen zu spät bei dualen Systemen an und verstoßen damit gegen geltendes Recht. Darauf hat die Gemeinsame Stelle dualer Systeme Deutschlands GmbH hingewiesen: „Die geltende Rechtslage fordert, dass die jeweiligen Hersteller und Vertreiber ihre dualen Lizenzverträge für 2015 vor dem 1. Januar 2015 abgeschlossen haben müssen, da ansonsten deren Produkte in Verkaufsverpackungen nicht an private Endverbraucher abgegeben werden dürfen“, erklärt Dr. Mirko Sickinger, Geschäftsführer der Gemeinsamen Stelle. „Dieser Umstand ist leider nach wie vor in einigen Teilen der Wirtschaft nicht ausreichend bewusst, was immer wieder zu entsprechenden Verstößen führt.“ Sickinger appellierte in einem Schreiben an verschiedene Verbände, diesen Zusammenhang an ihre Mitglieder zu kommunizieren und deren Bewusstsein für die Problematik nochmals zu schärfen. Hinzu komme: Die Praxis mancher Inverkehrbringer, Beteiligungsverträge zur Verpackungsentsorgung erst sehr spät abzuschließen, könne sogar zur erneuten Gefährdung des dualen Systems führen. Alle dualen Systeme müssen mit Stichtag 5. Dezember 2014 ihre zu diesem Zeitpunkt unter Vertrag befindlichen Verpackungsmengen dem unabhängigen Wirtschaftsprüfer mitteilen, der diese in der sogenannten indikativen Q1-Meldung 2015 zusammenführt. Auf Basis dieser Zahlen wird festgelegt, welches duale System welche Verpackungsmengen ab dem 1. Januar 2015 zur Sortierung übernimmt. „Darüber hinaus ist diese indikative Meldung ein viel beachtetes Signal, auf dessen Basis die erwarteten Gesamtlizenzmengen des Jahres hochgerechnet werden“, so Sickinger. Sollten nun insbesondere bedeutende Inverkehrbringer ihre Verträge mit einem dualen System erst nach dem 5. Dezember abschließen, könnten diese Mengen nicht registriert werden und fehlten in einer Hochrechnung – mit der Konsequenz entsprechender Irritationen und negativer Effekte in der Öffentlichkeit. „In den vergangenen Monaten ist viel unternommen worden, um die privatwirtschaftlich organisierte duale Entsorgung von Verpackungsabfällen zu optimieren“, betont Sickinger. Dazu gehöre von Seiten der Politik die 7. Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV). Die dualen Systeme hätten sich mit der Neugestaltung der sog. Clearingverträge auch präzisere Spielregeln gegeben. „Jegliche duale Mengenreduktion könnte wieder zu Verunsicherungen führen bis hin zur Gefährdung der privatwirtschaftlich organisierten dualen Verpackungsentsorgung“, warnte Sickinger.Thu, 06 Nov 2014 11:37:00 +0100ALBA und GESOBAU verlängern erfolgreiche Zusammenarbeithttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-und-gesobau-verlaengern-erfolgreiche-zusammenarbeit/Berlin. Der zum Vorstandssegment Services der ALBA Group gehörende Geschäftsbereich Facility Solutions hat die öffentliche Ausschreibung über die Call-Center-Leistungen für den gesamten Bestand der GESOBAU AG gewonnen. Das größte landeseigene Wohnungsunternehmen im Berliner Norden mit rund 40.000 Wohneinheiten arbeitet bereits seit 2003 erfolgreich mit ALBA zusammen. Ab Januar 2015 werden die beiden Unternehmen die Vertragslaufzeit verlängern. Zu den Leistungen, die ALBA für GESOBAU übernimmt, gehören unter anderem die Annahme, Weiterleitung und Bearbeitung der Anrufe von Mietern, Mietinteressenten sowie Partnerunternehmen und anderer Firmen und damit die Garantie der 24-stündigen Erreichbarkeit an 365 Tagen im Jahr über das Call-Center. Im Einzelnen werden durch ALBA Anliegen zur Neuvermietung und bei bestehenden Mietverhältnissen, offenen Forderungen, Beschwerden, Mängelmeldungen, Notfall- oder Havariemeldungen sowie Anfragen von verbundenen Unternehmen oder Fremdfirmen bearbeitet. Auch Aufträge an Handwerksbetrieben löst das Call-Center aus. Im Vergabeprozess überzeugte die wohnungswirtschaftliche Expertise von ALBA: „Die 24-Stunden-Hotline ist für viele unserer Kunden die erste Anlaufstelle zu uns, aus diesem Grund hat diese Dienstleistung für uns sehr hohe Priorität. Wir haben in den vergangenen Jahren einen qualitativ hohen Standard in der telefonischen Kundenbetreuung entwickelt und vertrauen darauf, mit ALBA den richtigen Partner gefunden zu haben, um diesen auch in Zukunft nicht nur zu halten, sondern weiter auszubauen“, so Lars Holborn, Prokurist der GESOBAU AG. Hans-Stefan Kalinowski, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH: „Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit der GESOBAU AG und sind stolz darauf, dass unser Know-how im Bereich Wohnungswirtschaft und Facility Services erneut überzeugt hat. Call Center-Leistungen gehören zu unseren Kernkompetenzen und wir werden unser Portfolio in der Branche entsprechend weiter ausbauen.“ Neben der Übernahme der Call-Center-Leistungen im Jahr 2003 schauen die GESOBAU und ALBA Facility Solutions auf eine langjährige Geschäftsbeziehung auch in anderen Geschäftsbereichen wie dem Abfall-Management und seit 2006 der Papierentsorgung zurück. Über die GESOBAU AG: Die landeseigene GESOBAU AG bewirtschaftet einen Bestand von rund 40.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“, die zurzeit zur Niedrigenergiesiedlung umgebaut wird und 2014 ihr 50. Jubiläum begeht, ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. Eine nachhaltige Entwicklung ist das Geschäftsmodell der GESOBAU. 2010 wurde die GESOBAU als erstes Immobilienunternehmen mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Als Systemdienstleister werden im Vorstandssegment Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit maßgeschneidert konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien und gewährleistet damit kundenbezogen eine individuell zugeschnittene Leistungserbringung. Ergänzt werden diese Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter alba.info/facilityMon, 13 Oct 2014 12:32:00 +0200BellandVision unterliegt erneut vor Gericht / Klares Votum für fairen Wettbewerbhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/bellandvision-unterliegt-erneut-vor-gericht-klares-votum-fuer-fairen-wettbewerb/Köln. Die BellandVision GmbH hat heute im Rechtstreit um die vorzeitige außerordentliche Kündigung des so genannten BDE-Zertifikats erneut eine Niederlage erlitten. Das Oberlandesgericht Düsseldorf wies die Berufung von BellandVision gegen das Urteil des Landgerichts Köln vom 7. Mai 2013 als unbegründet zurück. Zum Hintergrund: Mit dem BDE-Zertifikat hatten sich führende duale Systeme bereits Ende 2010 zur Stärkung und nachhaltigen Sicherstellung der haushaltsnahen Verpackungsentsorgung auf die Prüfung der Systeme durch einen gemeinsamen Wirtschaftsprüfer verständigt. BellandVision hatte die Teilnahme an diesem Zertifikat vor der vertraglich fixierten Frist gekündigt und sich damit der Prüfung durch den gemeinsamen Wirtschaftsprüfer entzogen. Dagegen hatten die Betreiber der dualen Systeme Interseroh, Zentek und Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland vor dem Landgericht Köln geklagt und erstinstanzlich Recht erhalten. BellandVision legte gegen dieses erstinstanzliche Urteil Berufung ein, die nun zurückgewiesen wurde. Nach der jetzigen Entscheidung hat die BellandVision GmbH neben ihren Ist-Mengen für das Kalenderjahr 2011 nun auch die Ist-Mengen für 2012 erneut an die so genannte Clearingstelle der dualen Systeme zu melden. Dabei hat sie die Mengenmeldungen nach den Vorgaben des BDE-Zertifikates zu erstellen und von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO AG, Köln, bestätigen zu lassen. Die Begründung zum heutigen Urteil des OLG Düsseldorf steht noch aus. Das Gericht teilte jedoch bereits mit, dass die Revision nicht zugelassen wird. Mit der zusätzlich heute in Kraft tretenden Abschaffung der Eigenrücknahme im Rahmen der 7. Novelle der Verpackungsverordnung und den anstehenden Beschränkungen der Branchenlösungen ist nun ein eindeutiges Zeichen dafür gegeben, dass die dualen Systeme auf einer soliden Basis für die Zukunft stehen. „Das Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf ist eine eindeutige Entscheidung zugunsten eines fairen Wettbewerbs der dualen Systeme. Das Ziel für die Zukunft lautet jetzt, die Einhaltung der Regeln der Verpackungsverordnung genau zu kontrollieren und die Recyclingquoten in Deutschland weiter zu steigern“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH.Wed, 01 Oct 2014 15:10:00 +0200Neue Methodik: So viel Ressourcenaufwand steckt wirklich in Produktenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-methodik-so-viel-ressourcenaufwand-steckt-wirklich-in-produkten-1/Wie viel Rohöl oder Eisenerz werden benötigt, um Kunststoffe, Metalle und andere Alltagsmaterialien herzustellen? Und wie viel lässt sich durch Recycling einsparen? Fraunhofer UMSICHT hat ein neues Verfahren entwickelt, mit dem diese Fragen erstmals neutral und fundiert beantwortet werden können. In einer aktuellen Studie nehmen die Experten dafür den Recycling- und Umweltdienstleister ALBA Group unter die Lupe. Die Untersuchung zeigt: Durch die Kreislaufführung der ALBA Group von etwa 6,2 Millionen Tonnen Wertstoffen können rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden – eine Menge, die dem weltweiten Jahresbedarf an Aluminium entspricht.Seit mehreren Jahren untersucht Fraunhofer UMSICHT bereits, welchen Einfluss die Recyclingaktivitäten der ALBA Group – eine der zehn größten Unternehmensgruppen für Umweltdienstleistungen und Rohstoffversorgung weltweit – auf die Umwelt haben. Zunächst ermittelten die Forscher vorrangig die Einsparung von Treibhausgasen durch Kreislaufführung. In der aktuellen Studie gehen sie einen entscheidenden Schritt weiter und weisen nun erstmals den vollen Umfang der Ressourcenschonung durch ALBA Group-Recycling aus.Fraunhofer UMSICHT entwickelte zu diesem Zweck eine neue Methodik, mit deren Hilfe der gesamte Recyclingprozess Schritt für Schritt nachmodelliert werden kann. Basis ist ein Ökobilanzsystem, in das alle Daten eingespeist werden. Die Datengrundlage reicht dabei von der Menge der verwerteten Stoffe über die verbrauchten Kilowattstunden einzelner Aggregate bis hin zu den Lieferwegen und Spritverbräuchen der eingesetzten LKW oder Containerschiffe. Das Ergebnis vergleichen die Experten schließlich mit dem Rohstoffaufwand, der bei der Herstellung eines vergleichbaren Produkts auf Basis von Primärressourcen entsteht. Beispiel Aluminium: Für die Herstellung einer Tonne Aluminium aus Primärrohstoffen werden 26 Tonnen Aluminiumerz, Abraum, Kohle etc. genutzt. Für eine Tonne Sekundäraluminium hingegen werden lediglich 4 Tonnen Rohstoffe benötigt. „Die Differenz ist enorm“, sagt Dr.-Ing. Hartmut Pflaum, Abteilungsleiter Ressourcen- und Innovationsmanagement Fraunhofer-Institut UMSICHT. „Täglich benutzen wir Gegenstände, für deren Herstellung wertvolle endliche Ressourcen verwendet werden. Unsere Studie beweist, dass es für unsere Umwelt das Beste ist, Primärressourcen durch Sekundärrohstoffe zu ersetzen. Denn Recycling verursacht deutlich weniger Ressourcenaufwand, zugleich wird die Industrie unabhängiger von Primärrohstoffimporten.“Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender ALBA Group plc & Co. KG: „Heute bestreitet niemand mehr, dass der nachhaltige Umgang mit Ressourcen essentiell ist für den Erhalt unseres Planeten und für eine langfristige Versorgung der Wirtschaft mit Rohstoffen. Doch über Ressourceneffizienz reden ist eine Sache, sie wissenschaftlich zu berechnen und transparent zu machen eine andere. Die Fraunhofer-Studie zeigt eindrücklich, dass sich der Einsatz der ALBA Group für innovative Wertstoffzyklen auszahlt – und dass eine Zukunft ohne Abfall möglich ist.“Auf dem ALBA Group-Informationsportal www.resources-saved.com steht neben den vollständigen Studienergebnissen auch ein erläuternder Film zur Verfügung.Über die ALBA Group:Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. * Beschäftigte / inkl. MinderheitsbeteiligungenWeitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Bilder finden Sie online unter: www.umsicht.fraunhofer.de/de/presse-medien.html________________________ Fraunhofer UMSICHT wurde im Juni 1990 mit ideeller Unterstützung der Stadt Oberhausen und der ortsansässigen Industrie als gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Einrichtung gegründet. Der Institutskomplex am Standort Oberhausen umfasst fünf Gebäude mit Büroflächen, Rechenzentrum, Bibliothek und einem repräsentativen Veranstaltungsraum. Werkstätten und Technika (3 100 m²) sowie Laboratorien (1 400 m²) bilden die technische Infrastruktur. Seit dem 1.7.2012 hat Fraunhofer UMSICHT einen Institutsteil in der Metropolregion Nürnberg mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg.Im Jahr 2013 gehörten 528 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Belegschaft beider Standorte – mit meist natur- und ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung. Das Institut erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von mehr als 35,2 Millionen EUR. Davon sind 6,7 Millionen EUR Grundfinanzierung, 12 Millionen EUR öffentliche Erträge, 12,2 Millionen EUR Wirtschaftserträge und 1,1 Millionen EUR sonstige Erträge.    Wed, 24 Sep 2014 15:50:00 +0200Neue Methodik: So viel Ressourcenaufwand steckt wirklich in Produktenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-methodik-so-viel-ressourcenaufwand-steckt-wirklich-in-produkten/Wie viel Rohöl oder Eisenerz werden benötigt, um Kunststoffe, Metalle und andere Alltagsmaterialien herzustellen? Und wie viel lässt sich durch Recycling einsparen? Fraunhofer UMSICHT hat ein neues Verfahren entwickelt, mit dem diese Fragen erstmals neutral und fundiert beantwortet werden können. In einer aktuellen Studie nehmen die Experten dafür den Recycling- und Umweltdienstleister ALBA Group unter die Lupe. Die Untersuchung zeigt: Durch die Kreislaufführung der ALBA Group von etwa 6,2 Millionen Tonnen Wertstoffen können rund 51 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden – eine Menge, die dem weltweiten Jahresbedarf an Aluminium entspricht. Seit mehreren Jahren untersucht Fraunhofer UMSICHT bereits, welchen Einfluss die Recyclingaktivitäten der ALBA Group – eine der zehn größten Unternehmensgruppen für Umweltdienstleistungen und Rohstoffversorgung weltweit – auf die Umwelt haben. Zunächst ermittelten die Forscher vorrangig die Einsparung von Treibhausgasen durch Kreislaufführung. In der aktuellen Studie gehen sie einen entscheidenden Schritt weiter und weisen nun erstmals den vollen Umfang der Ressourcenschonung durch ALBA Group-Recycling aus.Fraunhofer UMSICHT entwickelte zu diesem Zweck eine neue Methodik, mit deren Hilfe der gesamte Recyclingprozess Schritt für Schritt nachmodelliert werden kann. Basis ist ein Ökobilanzsystem, in das alle Daten eingespeist werden. Die Datengrundlage reicht dabei von der Menge der verwerteten Stoffe über die verbrauchten Kilowattstunden einzelner Aggregate bis hin zu den Lieferwegen und Spritverbräuchen der eingesetzten LKW oder Containerschiffe. Das Ergebnis vergleichen die Experten schließlich mit dem Rohstoffaufwand, der bei der Herstellung eines vergleichbaren Produkts auf Basis von Primärressourcen entsteht. Beispiel Aluminium: Für die Herstellung einer Tonne Aluminium aus Primärrohstoffen werden 26 Tonnen Aluminiumerz, Abraum, Kohle etc. genutzt. Für eine Tonne Sekundäraluminium hingegen werden lediglich 4 Tonnen Rohstoffe benötigt. „Die Differenz ist enorm“, sagt Dr.-Ing. Hartmut Pflaum, Abteilungsleiter Ressourcen- und Innovationsmanagement Fraunhofer-Institut UMSICHT. „Täglich benutzen wir Gegenstände, für deren Herstellung wertvolle endliche Ressourcen verwendet werden. Unsere Studie beweist, dass es für unsere Umwelt das Beste ist, Primärressourcen durch Sekundärrohstoffe zu ersetzen. Denn Recycling verursacht deutlich weniger Ressourcenaufwand, zugleich wird die Industrie unabhängiger von Primärrohstoffimporten.“Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender ALBA Group plc & Co. KG: „Heute bestreitet niemand mehr, dass der nachhaltige Umgang mit Ressourcen essentiell ist für den Erhalt unseres Planeten und für eine langfristige Versorgung der Wirtschaft mit Rohstoffen. Doch über Ressourceneffizienz reden ist eine Sache, sie wissenschaftlich zu berechnen und transparent zu machen eine andere. Die Fraunhofer-Studie zeigt eindrücklich, dass sich der Einsatz der ALBA Group für innovative Wertstoffzyklen auszahlt – und dass eine Zukunft ohne Abfall möglich ist.“Auf dem ALBA Group-Informationsportal www.resources-saved.com steht neben den vollständigen Studienergebnissen auch ein erläuternder Film zur Verfügung.Über die ALBA Group:Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. * Beschäftigte / inkl. MinderheitsbeteiligungenWeitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Bilder finden Sie online unter: www.umsicht.fraunhofer.de/de/presse-medien.htmlFraunhofer UMSICHT wurde im Juni 1990 mit ideeller Unterstützung der Stadt Oberhausen und der ortsansässigen Industrie als gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Einrichtung gegründet. Der Institutskomplex am Standort Oberhausen umfasst fünf Gebäude mit Büroflächen, Rechenzentrum, Bibliothek und einem repräsentativen Veranstaltungsraum. Werkstätten und Technika (3 100 m²) sowie Laboratorien (1 400 m²) bilden die technische Infrastruktur. Seit dem 1.7.2012 hat Fraunhofer UMSICHT einen Institutsteil in der Metropolregion Nürnberg mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg. Im Jahr 2013 gehörten 528 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Belegschaft beider Standorte – mit meist natur- und ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung. Das Institut erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von mehr als 35,2 Millionen EUR. Davon sind 6,7 Millionen EUR Grundfinanzierung, 12 Millionen EUR öffentliche Erträge, 12,2 Millionen EUR Wirtschaftserträge und 1,1 Millionen EUR sonstige Erträge.    Wed, 24 Sep 2014 00:00:00 +0200Grünes Licht für die Gelben Tonnenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/gruenes-licht-fuer-die-gelben-tonnen/Köln. Die deutschen Bundesbürger werden auch künftig ihre Verpackungsabfälle über die gelben Tonnen/ gelben Säcke entsorgen und recyceln lassen können. Nach monatelangen Verhandlungen einigten sich acht führende deutsche Handelsunternehmen und die dualen Systeme, darunter das Duale System Interseroh, auf eine verbindliche Lösung der Finanzierungsprobleme für das vergangene und laufende Jahr. Im Rahmen bilateraler Gespräche wurde eine finale Lösung über die Deckungslücke von 20,7 Millionen Euro gefunden. Die Zukunft des dualen Systems ist damit gesichert. Die Lösung war möglich geworden, nachdem Interseroh und das Duale System Deutschland GmbH sowie die Handelsunternehmen sich bereit erklärt hatten, Ihre Zuschüsse zur Lösung des finanziellen Problems noch einmal zu erhöhen. Bereits in der letzten Woche hatten mehrere Handelsunternehmen und Systembetreiber eine Verständigung über die Finanzierung von 16 Millionen Euro erzielt, nun gibt es auch eine Lösung bezüglich der zuletzt noch offenen 4,2 Millionen Euro. „Wir begrüßen, dass der Handel so konstruktiv an einer Lösung des Finanzierungsproblems mitgewirkt und diese ermöglicht hat. Die Vereinbarung ist ein deutliches Signal pro Recycling und Produktverantwortung in Deutschland und damit ein guter Tag für Verbraucher und Umwelt. Denn mit der heutigen Entscheidung ist gewährleistet, dass das effizienteste System für ein hochwertiges Recycling von Verpackungen weiter Bestand hat. Nun geht es darum, die gesetzlichen Quoten weiter zu erhöhen, so dass wir eine werkstoffliche Recyclingquote von über 50 Prozent erreichen, und Transparenz sowie Kontrolle in Zukunft weiter sichergestellt werden“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc & Co. KG und Verwaltungsratsvorsitzender der ALBA SE. Leider verweigerten immer noch einige Systembetreiber den Abgleich der Daten zwischen dem DIHK-Register und der Gemeinsamen Stelle zu zustimmen. Die Mitglieder der Gemeinsamen Stelle dualer Systeme hatten in einer Sondersitzung am 31. Juli 2014 über die Deckung der Finanzierungslücke für das Jahr 2014 beraten. Interseroh und DSD hatten sich bereit erklärt, die zugrunde gelegten Marktanteile zunächst bis Ende September zu akzeptieren. In der letzten Woche ist Interseroh erneut in Vorleistung getreten und hat die Übernahme der für den Monat Juli zugrunde gelegten Marktanteile für das gesamte 3. Quartal erklärt. Durch die Übernahme der Deckungslücke durch die Handelsunternehmen ist nun die Stabilisierung des Systems gesichert. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. *Beschäftigte/inkl. Minderheitsbeteiligungen Thu, 28 Aug 2014 15:27:00 +0200Duale Systeme stellen Weichen für die Zukunfthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/duale-systeme-stellen-weichen-fuer-die-zukunft/Köln. Nach monatelangen Verhandlungen in der Gemeinsamen Stelle haben sich die dualen Systeme auf die Unterzeichnung des Clearingstellenvertrags für 2014 verständigt. Die Einigung steht unter dem Vorbehalt, dass vier Systembetreiber mit ihren Handelskunden die laufenden bilateralen Verhandlungen bis zum 21. August 2014 erfolgreich abschließen müssen, damit die zugesagten Zuschüsse fließen. In der vergangenen Woche waren bereits die Regelungen für 2015 vereinbart worden: Dazu zählen auch einheitliche Prüfrichtlinien für die Mengenmeldungen an die Clearingstelle und Vereinbarungen für die Zahlungen der Nebenentgelte an die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger ab dem Jahr 2015. Durch eine einmalige Unterstützung des Handels kann die zuletzt noch bestehende Deckungslücke geschlossen werden. Damit sind die Finanzierung des dualen Systems und die Übernahme der Kosten der Entsorger für das Jahr 2014 gesichert. Mit diesen Schritten und den neuen Regelungen der Verpackungsverordnung wird die privatwirtschaftlich organisierte Verpackungsentsorgung langfristig stabilisiert. Das sichert die Grundlage für den nachhaltigen Ausbau der Kreislaufwirtschaft in Deutschland. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. *Beschäftigte/inkl. MinderheitsbeteiligungenThu, 14 Aug 2014 12:10:00 +0200ALBA SE: Beide Segmente schließen Halbjahr mit positivem Ergebnis ab https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-se-beide-segmente-schliessen-halbjahr-mit-positivem-ergebnis-ab/+ Nach Verlusten im ersten Halbjahr des Vorjahres dreht Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling wieder ins Plus + Gesamtgruppe steigert EBT um 60 Prozent auf 9,1 Millionen Euro Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE hat im ersten Halbjahr 2014 trotz anhaltend schwieriger Marktbedingungen sein operatives Ergebnis deutlich verbessert. Beide Geschäftsbereiche – Dienstleistung und Stahl- und Metallrecycling – erwirtschafteten ein positives Ergebnis vor Steuern. Erfreulich entwickelte sich insbesondere die Ergebnissituation im Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling – nach einem Minus im ersten Halbjahr des Vorjahres erwirtschaftete das Segment mit weniger Umsatz ein positives Ergebnis und schaffte damit den „Turnaround“. Auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen (EBITDA) verbesserte sich in diesem Segment signifikant. Das Ergebnis vor Steuern der Gesamtgruppe stieg im ersten Halbjahr um 60 Prozent auf 9,1 Millionen Euro (Vorjahreswert: 5,6 Millionen Euro). Das EBITDA lag mit 21,5 Millionen Euro leicht über dem Wert des Vorjahres (21,3 Mio. Euro). Der um 14,6 Prozent geringere Umsatz von 748,7 Millionen Euro (Vorjahr: 876,7 Mio. Euro) ist im Wesentlichen auf niedrigere Schrottpreise sowie Verkäufe von Unternehmensteilen zurückzuführen. Anlässlich der Vorlage des Halbjahresfinanzberichts der ALBA SE sagte der Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Axel Schweitzer: „Das Ergebnis belegt eindrücklich, dass wir mit der Verzahnung des Segmentes Stahl- und Metallrecycling mit dem Entsorgungs- und Recyclingbereich der ALBA Group den richtigen Weg eingeschlagen haben und unsere Maßnahmen zur Kostenreduktion und Optimierung des Portfolios wirken.“ Nur unwesentlich hat sich die Bilanzsumme im Vergleich zum 31. Dezember 2013 verändert. Sie sank um 7,9 Mio. Euro auf 477,1 Mio. Euro. Die ALBA SE-Gruppe ist weiterhin in die Finanzierung der ALBA Group eingebunden. Hierdurch ist gewährleistet, dass der ALBA SE-Gruppe in ausreichendem Maße liquide Mittel zur Verfügung stehen. Die Aktie der ALBA SE notierte bei Eröffnung der Frankfurter Börse am 2. Januar 2014 mit 61,49 Euro. Der Höchstkurs lag im ersten Halbjahr bei 63,00 Euro, der Tiefstkurs bei 58,00 Euro. Am Ende des Berichtszeitraums am 30. Juni schloss die Aktie der ALBA SE mit 59,49 Euro. Die Entwicklung der Segmente im Einzelnen Die Stahlschrottbranche zeichnete sich im ersten Halbjahr 2014 durch weiterhin schwierige Rahmenbedingungen aus. Einer besseren Auslastung der Stahlwerke stand ein höherer Einsatz von Primärrohstoffen gegenüber. So verzeichnete die Rohstahlproduktion der deutschen Stahlindustrie im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg um 4,2 Prozent. Die Kapazitätsauslastung der deutschen Stahlwerke verbesserte sich auf 90 Prozent – nach 85 Prozent im Vorjahresvergleichszeitraum. In der Europäischen Union (EU 28) erhöhte sich die Stahlproduktion um 3,8 Prozent. Die Elektrostahlherstellung, bei der im Gegensatz zum Hochofenverfahren überwiegend Stahlschrotte eingesetzt werden, konnte von dem positiveren Trend der Stahlproduktion nicht profitieren und war im Vergleich zum Vorjahreszeitraum rückläufig. Die niedrigen Preise für Eisenerz sorgten dafür, dass sich die Produktion auf die klassische Stahlerzeugung mit Eisenerz fokussierte. In der Konsequenz lagen die Stahlschrottpreise unter den Preisen des Vorjahresvergleichszeitraums. So sank beispielsweise der durchschnittliche Lagerverkaufspreis der Leitschrottsorte 2 von 305,7 Euro pro Tonne im ersten Halbjahr 2013 auf 279,2 Euro pro Tonne in den ersten sechs Monaten 2014. Die Preise für Nichteisen-Metalle haben sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stabilisiert, liegen jedoch im Durchschnitt rund 6,0 Prozent unter den Vorjahreswerten. In diesem Umfeld entwickelte sich das Segment Stahl- und Metallrecycling erfolgreich. EBITDA und EBT erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erfreulich. Der Umsatz sank preisbedingt und aufgrund der Portfoliooptimierung von 719,3 Mio. Euro in den ersten zwei Quartalen 2013 auf 595,2 Mio. Euro in den ersten sechs Monaten 2014. Die gehandelten Eisenschrott-Tonnagen lagen in den ersten beiden Quartalen 2014 mit 1.176 tto (um Portfoliooptimierung bereinigter Vorjahreswert: 1.136 tto), die Nichteisen-Metall-Mengen mit 171 tto (bereinigter Vorjahreswert: 169 tto) leicht über den gehandelten Mengen des Vergleichszeitraums. Das Segment Dienstleistung war sowohl im Markt des Verkaufs- als auch des Transportverpackungsrecyclings einem intensiven Wettbewerb ausgesetzt. Diese Wettbewerbssituation führte zu einem Druck auf die Margen und einem deutlichen Rückgang von EBITDA und EBT. Die Umsatzerlöse im Segment Dienstleistung bewegten sich in den ersten sechs Monaten 2014 mit 155,0 Mio. Euro leicht unterhalb des Niveaus des ersten Halbjahres 2013 (162,0 Mio. Euro). In der Business Unit Transportverpackungen lag der Umsatz im ersten Halbjahr 2014 auf dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Die Umsatzerlöse im Geschäft mit Verkaufsverpackungen sind trotz der Unsicherheiten im Dualen System nur geringfügig gesunken. Im Markt der Verkaufsverpackungen war das erste Halbjahr – vor dem Hintergrund historisch niedriger Lizenzmengen – insbesondere geprägt von der Finanzierungslücke im Dualen System. Diese Lücke hatte sich durch Modelle zur Eigenrücknahme und so genannter Branchenlösungen ergeben, so dass einer konstanten Sammelmenge aus den Gelben Tonnen / Gelben Säcken eine immer geringere Menge an Verpackungen gegenübersteht, für die Hersteller und Inverkehrbringer die Recyclingkosten tragen. Einen leichten Umsatzrückgang in den ersten beiden Quartalen 2014 verzeichnete die Business Unit Recycling Solutions Interseroh. Dies resultiert im Wesentlichen aus Preisnachlässen bei Vertragsverlängerungen. Umsätze aus der Akquisition von Neukunden kompensierten diesen Rückgang nur teilweise. Ausblick Die Erholung der EU-Stahlkonjunktur erscheint in der zweiten Jahreshälfte 2014 auch wegen der Ukraine-Krise weiterhin fragil. Die gegenwärtigen Wechselkursrelationen intensivieren den Wettbewerbsdruck. Darüber hinaus wird damit gerechnet, dass der Preis für Eisenerz auf dem niedrigen Niveau verharrt und daher auch im zweiten Halbjahr 2014 der Anteil der Stahlerzeugung durch die klassische Produktion mit Eisenerz ausgeweitet werden wird. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl rechnet 2014 mit einem Wachstum der weltweiten Stahlproduktion um 3,5 Prozent. Der Anstieg der Produktion wird vor allem in den Ländern erwartet, in denen Kapazitäten weiter ausgebaut werden. Der Handel mit NE-Metallen hat sich im zweiten Quartal stabilisiert. Prognosen für die zweite Jahreshälfte gehen von stabilen Preisen sowohl für Kupfer als auch für Aluminium und einer Nachfrage auf aktuellem Niveau aus. Vor diesem Hintergrund rechnet das Management im Segment Stahl- und Metallrecycling nur mit einem leichten Umsatzrückgang für 2014 gegenüber 2013. Bei EBITDA und EBT wird mit einer deutlichen Steigerung für 2014 gerechnet. Das Management prognostiziert im Segment Dienstleistung einen geringfügigen Anstieg der Umsatzerlöse durch die geplante Geschäftsausweitung der Business Unit Recycling Solutions Interseroh. Aktuell geht das Management für die ALBA SE für das gesamte Geschäftsjahr 2014 von einem nur geringfügigen Umsatzrückgang aus. EBITDA und EBT werden 2014 im Vergleich zum Vorjahr deutlich steigen. Den Halbjahresfinanzbericht finden Sie unter http://www.albagroup.de/ALBASE/Quartalsbericht-2014-2 Über die ALBA SE: Die ALBA SE ist eine Tochtergesellschaft des Recyclingdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA SE finden Sie unter www.alba-se.com. Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Thu, 14 Aug 2014 07:31:00 +0200Interseroh präsentiert Kunststoffrezyklate auf Fakuma 2014https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-praesentiert-kunststoffrezyklate-auf-fakuma-2014/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, eine Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, ist erstmalig Aussteller auf der internationalen Fachmesse Fakuma, die vom 14. bis 18. Oktober 2014 in Friedrichshafen stattfindet. Interseroh nutzt die weltweit größte Fachmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung, um dem Publikum die hochwertigen Kunststoffrezyklate Recythen und Procyclen vorzustellen. Beide Rezyklate entstehen im eigens entwickelten Produktionsverfahren „recycled-resource“ und bieten der Kunststoff verarbeitenden Industrie je nach individueller Anforderung den gewünschten Qualitätsgrad. Recythen wie Procyclen besitzen dabei eine konstante Qualität und haben sich bereits in verschiedenen Herstellungsverfahren, unter anderem Spritzgießen, Blow-Moulding oder Extrudieren, bestens bewährt. Die Einsatzmöglichkeiten sind entsprechend vielfältig, so beispielsweise für Gartenmöbeln, Transportboxen, Farbeimer oder Büroartikel. Zudem weisen beide Rezyklate eine ausgezeichnete Umwelt- und Klimabilanz auf. Procyclen kann auch in Bezug auf Fließfähigkeit, Schlagzähigkeit, Steifigkeit sowie UV- und Hitzebeständigkeit angepasst werden und Neuware so vollständig substituieren. Neben einem Informationsstand ist Interseroh auf der Messe auch mit einem Fachvortrag vertreten. Frau Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung recycled-resource bei Interseroh, referiert am 16. Oktober 2014 im Rahmen des Ausstellerforums der Messe zum Thema „Die Evolution des Kunststoffrecyclings: Hochwertige Rezyklat-Compounds aus gebrauchten Leichtverpackungen“. Das Forum befindet sich direkt gegenüber dem 30 Quadratmeter großen Interseroh-Stand (Standnummer FO-1-01). Interseroh ist einer der über 1.000 Aussteller aus rund 30 Nationen, die sich auf der 23. Fakuma, präsentieren. Zuletzt zählte die Messe 2012 rund 44.000 Besucher. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit.Anlagen / weitere Informationen140804_Interseroh_Fakuma_E.pdfMon, 04 Aug 2014 09:02:00 +0200Duale Systeme: Neue Verträge vor Unterzeichnunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/duale-systeme-neue-vertraege-vor-unterzeichnung/Köln. In einer weiteren Sondersitzung haben die Mitglieder der Gemeinsamen Stelle dualer Systeme gestern eine abschließende Einigung über neue Clearingstellen-Verträge, einheitliche Prüfrichtlinien für die Mengenmeldungen an die Clearingstelle und neue Vereinbarungen für die Zahlungen der Nebenentgelte an die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger ab dem Jahr 2015 erzielt. Die dualen Systeme konnten darüber hinaus die Deckungslücke für das Jahr 2014 weiter schließen. Diese beläuft sich damit noch auf 20,684 Millionen Euro. 7 Systeme haben sich im weiteren bereit erklärt, die aus dem iterativen Verfahren ermittelten Marktanteile bis zum Jahresende für die Abrechnung mit den Entsorgern weiter zu Grunde zu legen. Interseroh und DSD erklärten sich bereit, die für den Monat Juli zugrunde gelegten Marktanteile zunächst für eine weitere Woche zu akzeptieren. Wenn es Interseroh und DSD bis zum 8. August 2014 gelingt eine konsensuale Lösung über die Deckung  ihrer Finanzierungslücke zu finden, ist eine Stabilisierung des dualen Systems dauerhaft gesichert. Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. *Beschäftigte/inkl. MinderheitsbeteiligungenThu, 31 Jul 2014 14:52:00 +0200Interseroh entwickelt mit Henkel Produkte aus Recyclingkunststoff https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-entwickelt-mit-henkel-produkte-aus-recyclingkunststoff/Köln. Die Henkel AG und Co. KG hat in Zusammenarbeit mit der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, einer Tochter des Recyclingdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, erstmals Produkte aus Recyclingkunststoff entwickelt. Es handelt sich dabei um einen Pritt Kleberoller und einen Pritt Correction Roller, deren Gehäuserückwand aus dem von Interseroh entwickelten und mehrfach ausgezeichneten Recyclingkunststoff Procyclen hergestellt wird. Als Ausgangsmaterialien hierfür dienen Polystyrol-Abfälle unter anderem aus gebrauchten Verpackungen und der werkseigenen Produktion von Henkel.„Unsere Zusammenarbeit mit Henkel ist richtungsweisend, da hier das System der Kreislaufwirtschaft in idealer Form praktiziert wird. Werthaltige Materialien werden nach Ablauf der aktiven Produktnutzung erfasst und aufbereitet und als hundertprozentiges Neuwarensubstitut wieder eingesetzt. Das spart Primärressourcen und schont das Klima“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin Forschung und Entwicklung recycled-resource bei Interseroh.Peter Rushe, Head of Global Packaging im Henkel Geschäftsfeld Klebstoffe für Konsumenten, Handwerk und Bau, betont: „Als Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit treiben wir mit unseren Produkten und Technologien Fortschritte entlang der gesamten Wertschöpfungskette voran – immer mit dem Ziel, mehr Wert bei einem gleichzeitig verkleinerten ökologischen Fußabdruck zu schaffen. Nachhaltigkeit ist für uns untrennbar mit Effizienz verbunden. Für Konsumenten steigt die Bedeutung von nachhaltigen Produkten, ohne dass sie auf Leistung verzichten möchten. Unser Pritt Kleberoller und der Pritt Correction Roller werden vor allem im Büro eingesetzt, weil sie handlich sind und einen sauberen Materialauftrag garantiert. Wir setzen hier gezielt darauf, nachfüllbare Roller anzubieten, um Abfall zu vermeiden. Dass wir für das Gehäuse nun Recyclingkunststoff einsetzen können und in Interseroh einen zuverlässigen Lieferanten für dieses Material gefunden haben, zahlt zu 100 Prozent auf die Henkel Nachhaltigkeitsstrategie ein.“Durch die individuelle Rezeptur erfüllt das im „recycled-recource“-Verfahren hergestellte und aus nahezu 100 Prozent Recyclingmaterial bestehende Procyclen höchste Erwartungen in Bezug auf Fließfähigkeit, Schlagzähigkeit, Steifigkeit, UV- und Hitzebeständigkeit. Kunden können unter etlichen Farben aus dem RAL-Farbsystem wählen. Für den Pritt Kleberoller wurde der Farbton Rot, für den Pritt Correction Roller der Farbton Blaugrau verwendet. Interessant für die Hersteller von Kunststoffprodukten ist die Möglichkeit, Procyclen je nach individueller Anforderung und Einsatzzweck aus einer Vielzahl von Altkunststoffen herzustellen. Neben Polystyrol wie etwa für die Herstellung des Pritt Kleberollers können u.a. auch Materialien wie Polypropylen oder High-Density-Polyethylen aufbereitet werden. Der Einsatz von Procyclen gewährleistet nicht nur höchste Materialqualität, er ist zudem nachhaltig und umweltverträglich, wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT aus 2013 belegt: So lassen sich allein durch den Einsatz von einer Tonne Procyclen im Vergleich zum Einsatz von Primärkunststoffen die Treibhausgase um 493,5 Kilogramm reduzieren. Das entspricht einer Einsparung um 30 Prozent. Zudem werden 10.488 Kilowattstunden weniger verbraucht, das entspricht dem Primärenergiebedarf von 18.400 Waschladungen. ---------------------------- Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit.  * Beschäftigte/inkl. Minderheitsbeteiligungen Henkel ist weltweit mit führenden Marken und Technologien in den drei Geschäftsfeldern Laundry & Home Care, Beauty Care und Adhesive Technologies tätig. Das 1876 gegründete Unternehmen hält mit rund 47.000 Mitarbeitern und bekannten Marken wie Persil, Schwarzkopf oder Loctite global führende Marktpositionen im Konsumenten- und im Industriegeschäft. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Henkel einen Umsatz von 16,4 Mrd. Euro und ein bereinigtes betriebliches Ergebnis von 2,5 Mrd. Euro. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert.Wed, 30 Jul 2014 09:00:00 +0200ALBA Group richtet Strategie ihrer Marke Interseroh neu aus / Vision einer Zukunft ohne Abfallhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-richtet-strategie-ihrer-marke-interseroh-neu-aus-vision-einer-zukunft-ohne-abfall/+++ Wachstum soll auf vier Säulen basieren +++ +++ Neues Management-Team +++Berlin. Die ALBA Group, eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen für Umweltdienstleistungen, Recycling und Rohstoffhandel, orientiert die Strategie ihrer Marke Interseroh ab sofort an der Vision einer Zukunft ohne Abfälle. In diesem Zuge wird das Segment Services unter dem Motto „More Value“ auf vier neu definierte Säulen gestellt und alle Geschäftstätigkeiten darunter eingegliedert. Diese vier Säulen, die in Form von Business Centern geführt werden, heißen: 1. ReUse, 2. ReDuce, 3. ReCycle und 4. ReThink. Die Umstrukturierung trägt einer sich wandelnden Gesellschaft mit verändertem Anspruch hinsichtlich des Umganges mit Rohstoffen Rechnung – weg von der Wegwerfgesellschaft hin zu einer nachhaltigen Nutzung von Ressourcen.ReUse beinhaltet danach die Wiederverwendung von Produkten, eingebettet in die Entwicklung und den Betrieb von Rücknahme- und Aufbereitungslösungen, ReDuce die Abfallvermeidung durch kundenspezifische maßgeschneiderte logistische Kreislaufsysteme, ReCycle maßgeschneiderte Recyclinglösungen durch die Vollendung von Materialkreisläufen, sowie ReThink die „Full Service“-Dienstleistungen rund um Unternehmensstandorte, Filialen und Niederlassungen der Kunden zur Optimierung der Nachhaltigkeitsbilanz und Kosten, verbunden mit der gleichzeitigen Implementierung.„In einer Welt mit stetig wachsendem Rohstoffbedarf ist es notwendig, neue Modelle des Umgangs mit Produkten und Abfällen zu schaffen. Schon heute gehört die ALBA Group zu den führenden Unternehmen im Bereich nachhaltiger Business-Lösungen. Dies werden wir konsequent weiter ausbauen und zeigen, dass unsere Vision von einer Zukunft ohne Abfall keine Illusion ist“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group.Zur Weiterentwicklung des Segments Services wird ein neues Management Team gebildet, bestehend aus Dr. Timo Langemann, Markus Müller-Drexel, Christian Petschik und Hans-Stefan Kalinowski. Eric Mendel (45), der als Mitglied des Vorstandes der ALBA Group für das Segment Services verantwortlich zeichnete, scheidet mit Wirkung zum 31. August 2014 aus dem Vorstand der ALBA Group aus. Er bleibt der ALBA SE jedoch weiterhin als Mitglied des Verwaltungsrates verbunden. Mendel verlässt den Vorstand der ALBA Group, um sich einer unternehmerischen Herausforderung bei einer Portfoliogesellschaft eines Finanzinvestors zu widmen. Er war seit acht Jahren in führender Position für die Gruppe tätig, seit 2010 als Mitglied des Vorstandes der ALBA Group. „Eric Mendel hat für die ALBA Group und die Weiterentwicklung des Segments Services einen wesentlichen Beitrag geleistet. Insbesondere durch sein Engagement konnten wir unsere Position als eines der führenden Nachhaltigkeitsunternehmen im Bereich Umweltdienstleistungen weiter ausbauen. Wir bedanken uns daher bei Eric Mendel für seinen Einsatz in den letzten Jahren und wünschen ihm für seine neue unternehmerische Tätigkeit viel Erfolg“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group.Da das Segment Services eine der wesentlichen Wachstumssäulen innerhalb der ALBA Group darstellt, wird die Verantwortung für dieses Segment in der Anschubphase zukünftig bei Dr. Axel Schweitzer selbst liegen. Ein Nachfolger für Eric Mendel wird zeitgleich gesucht. Die übrigen Zuständigkeiten im Vorstand bleiben unverändert erhalten. Der Vorstand der ALBA Group-Holding besteht damit künftig aus vier statt bisher fünf Mitgliedern. Über die ALBA Group:Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. * Beschäftigte / inkl. MinderheitsbeteiligungenWeitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Mon, 28 Jul 2014 09:00:00 +0200Delegation aus Hongkong zu Besuch bei ALBA in Lustadt // Chinas Aufkommen an Elektronikschrott mit deutschem Know-how begegnenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/delegation-aus-hongkong-zu-besuch-bei-alba-in-lustadt-chinas-aufkommen-an-elektronikschrott-mit-d/Berlin/Lustadt. Rund 60 Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler und Regierungsmitarbeiter aus Hongkong haben am gestrigen späten Nachmittag die ALBA Electronics Recycling GmbH in Lustadt besucht. Das Tochterunternehmen des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group ist auf die Aufbereitung von Elektro- und Elektronik-Schrott spezialisiert. Die Besucher aus der rund 9.000 Kilometer entfernten Metropole Chinas würdigten insbesondere den hohen Standard der in Lustadt zum Einsatz kommenden Technik und das Know-how der Recyclingfachleute vor Ort. In einem einstündigen Rundgang überzeugten sich die Gäste aus Hongkong davon, wie am Standort Lustadt ausgediente Elektrogeräte wie Bildschirme und Monitore sowie Kleingeräte wie Handys und elektrische Zahnbürsten größtenteils automatisch sortiert, aufbereitet und umweltfreundlich recycelt werden. Eine Kombination aus mechanischer und manueller Aufbereitung sorgt dafür, dass sämtliche Elektroaltgeräte bei ALBA eine sichere Schadstoffbehandlung erfahren und hohe Recyclingquoten erzielt werden. Der Besuch der Delegation fand im Rahmen einer fünftägigen Informationsreise statt. Ziel der Reise war es, sich bei marktführenden Unternehmen verschiedenster Branchen über nachhaltige Innovationen und das hochentwickelte Ingenieurswesen in Deutschland zu informieren. Das Interesse der Delegation an den Verfahrensweisen bei der Behandlung von E-Schrott steht im Zusammenhang mit dem weltweit steigenden Aufkommen an Elektroaltgeräten. Aufgrund des anhaltenden Wirtschaftswachstums in China, der Wohlstand und Kaufkraft für die Einwohner mit sich bringt, ist damit zu rechnen, dass die anfallenden E-Schrott-Mengen weiterhin zunehmen werden. So liegt allein in Hongkong, das 7 Millionen Einwohner zählt, das E-Schrott-Aufkommen bei 30,3 Kilogramm pro Jahr und Person. Zum Vergleich: Deutschland verzeichnet ein jährliches E-Schrott-Aufkommen von 23,2 Kilogramm pro Einwohner. „Elektronik-Schrott ist ein komplexer und vor allem der am schnellsten wachsende Abfallstrom heutzutage. Die Regierung in Hongkong hat das erkannt und unternimmt zurzeit viel im Bereich Umweltschutz. ALBA ist technisch führend im Bereich Elektronikschrott-Recycling. Auch deshalb war unseren Gästen ein Besuch bei uns wichtig“, so Manfred Fahrner, Vertriebsleiter der ALBA Electronics Recycling GmbH. Sat, 05 Jul 2014 09:00:00 +0200 Patricia Hauswald in Verwaltungsrat der ALBA SE gewählthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/patricia-hauswald-in-verwaltungsrat-der-alba-se-gewaehlt/Köln. Auf der heutigen Hauptversammlung des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers ALBA SE in Köln wurde Patricia Hauswald (41), Steuerberaterin aus Berlin, als neues Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt. Die Aktionäre stimmten einem entsprechenden Vorschlag des Verwaltungsrates zu. Der Verwaltungsrat ist Leitungs- und Kontrollorgan der Gesellschaft. Die Neuwahl war erforderlich, da Dr. Werner Holzmayer sein Amt als Mitglied des Verwaltungsrates mit Wirkung zum 31. Oktober 2013 niedergelegt hatte. Die Amtszeit von Patricia Hauswald endet spätestens am 27. Mai 2017. Patricia Hauswald besitzt mehr als 17 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Konzernberichterstattung, Unternehmensbesteuerung, M&A sowie Restrukturierung. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkten Wirtschaftsprüfung und Steuerlehre war sie zunächst bei der Price Waterhouse Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig. 1999 übernahm sie die Verantwortung für das Konzernrechnungswesen und die Steuern einer im SDAX notierten Unternehmensgruppe im Bereich Maschinen- und Anlagenbau, bevor sie zur ALBA-Unternehmensgruppe wechselte und ab 2006 die Leitung des Bereiches Accounting & Tax übernahm. Seit 2010 ist Patricia Hauswald für die Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Wagemann + Partner Partnerschaftsgesellschaft mbB, Berlin, tätig und berät überwiegend familiengeführte Unternehmen.Über die ALBA SE:Die ALBA SE ist eine Tochtergesellschaft des Recyclingdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. * Beschäftigte / inkl. MinderheitsbeteiligungenWeitere Informationen zur ALBA SE finden Sie unter www.alba-se.com. Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren.Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Tue, 03 Jun 2014 00:00:00 +0200Interseroh startet bundesweites Entsorgungsportal www.ecoservice24.dehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-startet-bundesweites-entsorgungsportal-wwwecoservice24de/Köln. Die Interseroh Dienstleistungs GmbH, eine Tochter des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, hat ein in Deutschland bislang einzigartiges Entsorgungsportal auf den Markt gebracht – www.ecoservice24.de. Ab sofort können Kunden über dieses Portal bundesweit mit minimalem Verwaltungsaufwand kompakte Entsorgungsleistungen aus einer Hand online buchen.Der neue Service eignet sich besonders für Handwerksunternehmen, die über das Portal www.ecoservice24.de diverse Entsorgungsleistungen bequem bestellen können. So beispielsweise ein Big-Bag mit einem Fassungsvermögen von einem Kubikmeter aus reißfestem PVC. In diesem Sammelbehältnis können künstliche Mineralfasern, Bauschutt oder gemischte Verpackungen entsorgt werden. Der Sammelsack wird nach erfolgter Bestellung zugestellt und ist in seiner Abholung zeitlich völlig flexibel nutzbar – es fallen keine zusätzlichen Mietkosten an. Pro Auftrag können maximal 100 Big-Bags geordert werden.  Für Baumischabfälle, Sperrmüll und Grünschnitt/Bioabfälle gibt es auf www.ecoservice24.de außerdem Container in drei Größen zu bestellen –  von fünf, sieben und zehn Kubikmetern Füllvolumen. Nach Anlieferung stehen die Container dem Kunden bis zu zehn Tage mietfrei zur Verfügung. Zusätzlich bietet das Portal Sammelbehälter für die umweltgerechte Entsorgung von Energiespar- und LED-Lampen sowie Leuchtstoffröhren an.Für alle Abfallarten ist das Bestellsystem gleichermaßen unkompliziert. Nur drei Schritte sind erforderlich. Erstens: Über das Onlineportal ecoservice24 wird die gewünschte Dienstleistung bestellt. Dabei besteht für den Kunden hohe Flexibilität hinsichtlich der Liefer- und Abholtermine. Zweitens: Die Sammelbehälter werden pünktlich zum vereinbarten Termin angeliefert. Drittens: Die Abholung der Behälter erfolgt entweder zu dem Termin, der bei der Bestellung vereinbart wurde, oder flexibel, wenn die Behälter voll sind.Dr. Axel Schweitzer, Verwaltungsratsvorsitzender der ALBA SE, der Holdinggesellschaft der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH: „Wir haben uns bei der Entwicklung dieses innovativen Dienstleistungsportals von den Wünschen unserer Kunden leiten lassen. Das heißt: einfache Navigation zum Produkt, geringer Verwaltungsaufwand und zeitliche Flexibilität mit bundesweiter Verfügbarkeit.“ Damit profitieren die Nutzer des Portals www.ecoservice24.de von der langjährigen Erfahrung Interserohs im Management von Prozessen der Kreislaufwirtschaft. --------------------Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit über 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. 
 *Beschäftigte/inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Tue, 20 May 2014 09:00:00 +0200Deutsches Recycling stößt auf internationales Interessehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/deutsches-recycling-stoesst-auf-internationales-interesse/Gemeinsame Besichtigung der ALBA-Sortieranlage für Leichtverpackungen / ALBA Group-Chef Schweitzer: "Berliner Modell der Wertstofftonne könnte bundesweit als Blaupause dienen."Berlin. Vor dem Hintergrund zahlreicher anstehender Gesetzgebungsvorhaben für ein besseres Recycling besuchten heute Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD) und der israelische Umweltminister Amir Peretz die Sortieranlage der ALBA Group für Wertstoffe und Leichtverpackungen in Berlin-Mahlsdorf. In Anwesenheit von Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, überzeugten sich die beiden Politiker vom hohen Standard der deutschen Recyclingtechnologie. In der Mahlsdorfer Anlage werden pro Jahr rund 140.000 Tonnen Abfälle aus der Sammlung der Berliner Wertstofftonne sowie aus den Sammlungen der dualen Systeme aus angrenzenden Bundesländern sortiert. Das Berliner Modell der Wertstofftonne wurde im Januar 2013 als Gemeinschaftsprojekt von ALBA und den Berliner Stadtreinigungsbetrieben eingeführt. „Die erweiterte Wertstofferfassung funktioniert in Berlin ausgezeichnet und ist in dieser Form wegweisend für viele Kommunen in Deutschland. Die hier erfolgreich praktizierte Zusammenarbeit zwischen privaten und kommunalen Partnern auf Basis der bestehenden Verpackungsverordnung ist ein Beleg dafür, dass es für die flächendeckende Einführung der Wertstofftonne keines Wertstoffgesetzes bedarf“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group.Ein neues und absehbar langwieriges Gesetzgebungsverfahren würde, so Schweitzer, keine Vorteile für den Recyclingstandort Deutschland bringen. Diese Erfahrung hätten alle Beteiligten bei der Neufassung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes gemacht. Dieses Gesetz habe nicht für zusätzliche Investitionen in die Kreislauf- und Sekundärrohstoffwirtschaft gesorgt, sondern stattdessen zu endlosen Auseinandersetzungen zwischen privaten Entsorgern und Kommunen geführt. Die Berliner Sortieranlage der ALBA Group, die im Jahr 2005 eröffnet wurde, vereint modernste Umwelttechnologie mit über 45-jährigem Know-how von ALBA. So genannte Wertstofftrenner separieren beispielsweise die in einer Halle angelieferten Abfälle in die unterschiedlichen Fraktionen, wie Kunststoffarten, Metalle etc. Modernste Technik ermöglicht es, schnell und flexibel auf Modifikationen des angelieferten Materials zu reagieren. Die so wiedergewonnenen Wertstoffe entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen und werden so nach der Sortierung in Ballen gepresst zum begehrten Rohstoff in der Verwertung.Neben der Besichtigung der Mahlsdorfer Sortieranlage besuchte Amir Peretz auch das Versorgungs- und Entsorgungszentrum (VEZ) am Potsdamer Platz sowie die Anlage zur Produktion von Grüner Kohle aus Restabfällen, die die ALBA Group gemeinsam mit den Berliner Stadtreinigungsbetrieben in Berlin-Reinickendorf betreibt.Das VEZ, das von ALBA seit 1998 betrieben wird, ist das zentrale Logistikzentrum für den Potsdamer Platz. 15 Meter unter der Oberfläche werden auf 4.800 Quadratmetern sämtliche Waren für die 30 Restaurants, zwei Hotels und 130 Geschäfte am Potsdamer Platz von täglich 160 Lkw angeliefert und dann verteilt. Parallel dazu wird hier der gesamte anfallende Abfall erfasst und entsorgt – 3.000 Tonnen pro Jahr.Die Reinickendorfer MPS-Anlage bereitet Abfall in einem modernen, eigens von ALBA entwickelten Verfahren auf. Das angelieferte Material wird zerkleinert, getrocknet und in verwertbare Komponenten getrennt. Die nicht für das Recycling geeigneten Bestandteile werden anschließend zu Ersatzbrennstoffen, so genannter Grüner Kohle, verarbeitet, die in Kraftwerken zum Einsatz kommen und dort fossile Energieträger ersetzen. --------------------------Über die ALBA Group:Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh mit über 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt über 8.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro (2013). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. * Beschäftigte / inkl. MinderheitsbeteiligungenWeitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Mon, 19 May 2014 18:00:00 +0200Duale Systeme erzielen Einigung!https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/duale-systeme-erzielen-einigung/Köln. Die Differenzen über die Berechnung der Mengenanteile im dualen System sind geklärt – die von den Systembetreibern beauftragten Entsorgungsunternehmen und die Kommunen können wieder auf eine verlässliche Abrechnungsbasis setzen. In der gestrigen Gesellschafterversammlung der Gemeinsamen Stelle einigten sich alle dualen Systeme auf verbindliche Mengenanteile: Ab sofort werden die bereits veröffentlichten Mengenanteile für das zweite Quartal 2014 wieder von allen Systembetreibern als verbindlich anerkannt. Damit ist die ordnungsgemäße Sammlung und Verwertung aller Verpackungsabfälle im dualen System wieder gewährleistet. Noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamts stehen folgende Beschlüsse der Mitglieder der Gemeinsamen Stelle zum weiteren Vorgehen: So sollen die von der Clearingstelle berechneten Marktanteile für das gesamte Jahr 2014 gelten und werden von allen Systembetreibern als verbindlich anerkannt. Alle Mitglieder akzeptierten zudem Eckpunkte für neue Clearingstellen-Verträge, die künftig die Ermittlung der Mengenanteile für die Systeme regeln. Sie einigten sich außerdem darauf, gemeinsam nach einem Finanzierungsmodell zu suchen, das alle Mitglieder akzeptieren können. Bis 10. Juni 2014 soll eine abschließende Einigung über alle noch offenen Fragen erreicht werden. Die Systembetreiber gewährleisten durch ihre Einigung, dass das privatwirtschaftlich organisierte duale System in seinem Fortbestand stabilisiert wird.Wed, 14 May 2014 09:59:00 +0200Kein gelber Sack bleibt stehen!https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kein-gelber-sack-bleibt-stehen/München, IFAT. Die Entsorgung und nachhaltige Verwertung der Verkaufsverpackungen in Deutschland ist auch weiterhin gesichert. Das duale System wird die von Systembetreiber BellandVision (BV) geöffnete Lücke schließen. Vor dem Hintergrund, dass BV angekündigt hat, die für ihn durch die Clearingstelle Dualer Systeme ausgewiesenen Mengenanteile nicht mehr zu akzeptieren und die Mengenanteile eigenmächtig zu kürzen, haben die dualen Systeme DSD, Eko-Punkt, Interseroh, Landbell, ReclayVfw, RKD, Veolia und Zentek heute folgende Beschlüsse gefasst:Die durch BV nicht angenommenen Mengen können bei Bedarf für den Leistungsmonat Mai 2014 anteilsmäßig allen anderen Systemen zur Abholung zugebucht werden. Damit ist sichergestellt, dass alle Verpackungsabfälle, die durch die beauftragten Entsorgungsunternehmen eingesammelt werden, auch weiterverarbeitet und verwertet werden – kein gelber Sack bleibt stehen!Am Dienstag, dem 13. Mai 2014, findet eine weitere Gesellschafterversammlung der Gemeinsamen Stelle Dualer Systeme statt, in der auf Basis der bereits mit Handel und Industrie geführten Gespräche die Arbeiten an einer abschließenden Lösung für 2014 und einer dauerhaften Grundlage einer privatwirtschaftlichen haushaltsnahen Wertstofferfassung fortgesetzt werden. Damit ist eine Lösung innerhalb der Gemeinsamen Stelle in greifbarer Nähe.Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt knapp 9.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen von rund 2,9 Milliarden Euro (2012). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. *Beschäftigte/inkl. Minderheitsbeteiligungen Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Wed, 07 May 2014 19:11:00 +0200Änderung in Führungsgremien // ALBA Group verkleinert Vorstand – Joachim Wagner scheidet aus persönlichen Gründen aushttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/aenderung-in-fuehrungsgremien-alba-group-verkleinert-vorstand-joachim-wagner-scheidet-aus-persoenl/Berlin. Mit Wirkung zum 30. April 2014 scheidet Joachim Wagner (47) aus persönlichen Gründen aus den Führungsgremien der ALBA Group und ihrer Tochtergesellschaft, der ALBA SE, aus.  Wagner war seit 2009 in führender Position in der ALBA SE tätig und verantwortete dort ab 2010 als Vorstand das Segment Stahl- und Metallrecycling. Im Oktober 2011 wurde Wagner zudem in den Vorstand der Holdinggesellschaft ALBA Group plc & Co. KG berufen, wo er zunächst für das Segment Stahl- und Metallrecycling verantwortlich zeichnete, seit April 2013 gemeinsam mit Martin Becker-Rethmann für das Segment Waste and Metals. Nach dem Wechsel in ein monistisches System im Juli 2013 übernahm Wagner in der ALBA SE die Funktion als geschäftsführender Direktor und Mitglied des Verwaltungsrates.  Künftig steht Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc & Co. KG, dem Segment Waste und Metals vor. Er wird unterstützt von Rob Nansink, Mitglied des Verwaltungsrats und künftig alleiniger geschäftsführender Direktor der ALBA SE. Die übrigen Zuständigkeiten im Vorstand bleiben unverändert erhalten. Der Vorstand der ALBA Group-Holding besteht damit künftig aus fünf statt bisher sechs Mitgliedern. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Verwaltungsratsvorsitzender der ALBA SE: „Wir bedanken uns ganz herzlich bei Joachim Wagner für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen Jahren. Sein Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Unternehmensgruppe zum führenden Recycling- und Rohstoffanbieter war von entscheidender Bedeutung, genauso wie sein Einsatz für die enge Verzahnung des Stahl- und Metallrecycling mit den Geschäftsbereichen Entsorgung und Recycling. Für seine Zukunft wünschen wir ihm daher alles erdenklich Gute." Thu, 17 Apr 2014 14:47:00 +0200Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 2014 // Weichen für zukunftsweisende Struktur der ALBA SE gestellthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/bilanzpressekonferenz-der-alba-se-2014-weichen-fuer-zukunftsweisende-struktur-der-alba-se-gestellt/Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE hat 2013 erfolgreich die Weichen für die Reorganisation der Unternehmensgruppe gestellt. Das teilte der Verwaltungsratsvorsitzende der ALBA SE, Dr. Axel Schweitzer, anlässlich der Bilanzpressekonferenz mit. Schweitzer wörtlich: „Vor dem Hintergrund sich massiv verändernder Märkte haben wir 2013 stark in die Neuausrichtung unserer Unternehmensgruppe investiert und werden 2014 den Prozess der Reorganisation fortsetzen. Die Eckpfeiler dieser Strategie sind: eine Vernetzung des klassischen Geschäftsbereiches Entsorgung und Kunststoff-/Papier-Recycling mit dem Bereich Stahl- und Metallrecycling, damit verbunden eine weitere Portfoliooptimierung und weitergehende Internationalisierung.“ Ziel des Managements sei es, durch die breitere Aufstellung neue Kundengruppen zu erschließen, Logistik und Prozesse zu optimieren und so bessere Roherträge zu erzielen. Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2013: Im vergangenen Jahr erwirtschafteten die ALBA SE und die mit ihr verbundenen Tochterunternehmen einen konsolidierten Umsatz von rund 1,7 Milliarden Euro (Vorjahresvergleichswert: 1,9 Milliarden Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beläuft sich zum 31. Dezember 2013 auf 26,2 Mio. Euro (i. Vj.: 68,1 Mio. Euro). Das EBT ist mit Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 12,1 Mio. Euro belastet sowie Abschreibungen auf Firmenwerte nach IFRS-Bilanzierungsvorschriften in Höhe von 34,6 Mio. Euro und Abschreibungen auf Beteiligungen in Höhe von 5,9 Mio. Euro. Bereinigt um diese Effekte erzielte die ALBA SE im vergangen Jahr ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 10,5 Mio. Euro. Das bereinigte EBITDA beträgt 38,3 Mio. Euro. Unbereinigt beläuft sich das EBT auf minus 42,1 Mio. Euro (i. Vj.: 37,8 Mio. Euro). Schweitzer sieht dringenden Korrekturbedarf an Verpackungsverordnung Als in Deutschland marktbeherrschendes Thema nannte Schweitzer die sich zuspitzende Situation bei den dualen Systemen. Schweitzer kritisierte, dass sich immer mehr Hersteller und Händler ihrer Verpflichtung zum ordnungsgemäßen Recycling entzögen: „Aus dieser Situation resultiert ein Wettbewerb mit teilweise marktverzerrenden Bedingungen. Mein dringender Appell an die politischen Entscheidungsträger ist, im Rahmen der siebten Novelle die Schlupflöcher in der Verpackungsverordnung endgültig zu schließen.“ Dabei gehe es um eine Abschaffung der Eigenrücknahme und striktere Regeln für die Branchenlösungen. Gleichzeitig appellierte Schweitzer daran, ein gut funktionierendes System mit hohen stofflichen Recyclingquoten nicht wegen betrügerischen Handelns Einzelner komplett in Frage zu stellen. „Weder haben wir das Problem, dass die Gelben Tonnen nicht abgeholt werden, noch haben wir ein Qualitätsproblem – es geht ausschließlich darum, dass alle Beteiligten auch wieder ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen.“ Die Mengenmeldungen für die ersten beiden Quartale 2014 zeigten, wie nötig ein schnelles Einschreiten des Gesetzgebers sei. Die lizenzierte Menge an Leichtverpackungen (LVP) betrage gemäß den Mengenmeldungen nur noch knapp 760.000 Tonnen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2013 seien damit noch einmal 28 Prozent der LVP-Mengen abgemeldet worden. Gleichzeitig sei die Menge der Eigenrücknahme um 219 Prozent gestiegen. Auf das gesamte Jahr 2014 bezogen bedeute das bei einer über die gelben Sammelsysteme erfassten Menge von 2,4 Millionen Tonnen, dass nur noch für ein Drittel des Recyclings bezahlt werde. Internationalisierung fortgesetzt Schweitzer betonte, dass die Gruppe sich weiter international ausrichte. 2013 habe man in ein neues Tiefseeterminal in Amsterdam investiert, mit dem die ALBA SE nun weltweit Stahlschrotte, Metalle, aber auch Papier und Kunststoffe exportieren kann. Das Terminal ist gut fünf Mal größer als das bisherige Exportterminal in Dordrecht. Auf dem Gelände können 200.000 Tonnen Material gelagert und Schiffe von bis zu 50.000 Tonnen Verladekapazität abgewickelt werden. Die Entwicklung der Segmente im Einzelnen Weltweite Überkapazitäten der Stahlindustrie, die massive europäische Stahlkrise und der anhaltende Druck auf die Preise beeinflussten im Berichtsjahr die Sammlung und Aufbereitung von Stahlschrotten. Den Handel mit Nichteisenmetallen prägte eine schwache Nachfrage mit niedrigeren Preisen als im Vorjahr. Die Beschaffungsseite war geprägt von Materialknappheit, was zu einem Druck auf die Margen führte. Vor diesem Hintergrund sank der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling von 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2012 auf rund 1,4 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2013. Das EBITDA ging von 32,9 Mio. Euro 2012 auf minus 0,5 Mio. Euro zurück. Ursache hierfür waren im Wesentlichen die infolge der Materialknappheit gestiegenen Einkaufspreise, die zusammen mit dem Preisdruck auf der Absatzseite zu geringeren Margen führten. Darüber hinaus wurde das EBITDA durch Restrukturierungseffekte belastet. Bereinigt um die Restrukturierungsaufwendungen beträgt das EBITDA 11,6 Mio. Euro. Das EBT sank von 3,2 Mio. Euro auf minus 66,7 Mio. Euro. Neben den Restrukturierungseffekten wirkten sich hier Abschreibungen auf Firmenwerte aus. Bereinigt um die Restrukturierungsaufwendungen und die Wertminderungen beträgt das EBT minus 14,1 Mio. Euro. Die Konjunktur in Deutschland wurde in hohem Maße vom öffentlichen und privaten Konsum getragen. Steigerungen des privaten Konsums stand sowohl im Markt des Verkaufs- als auch des Transportverpackungsrecyclings allerdings ein intensiver Wettbewerb gegenüber. Diese Wettbewerbssituation führte zu einem Druck auf die Margen. Im Markt der Verkaufsverpackungen war das Berichtsjahr insbesondere geprägt von einer sich zuspitzenden Situation im Bereich der dualen Systeme. Zahlreiche Kunden investierten im Berichtsjahr in Maschinen wie Pressen oder Shredder und übernahmen bisherige Recyclingdienstleistungen in Eigenregie. Das führte im Recyclingmarkt in einigen Bereichen zu einem Rückgang des Dienstleistungsvolumens. Im Segment Dienstleistung gingen die Umsatzerlöse von 330,9 Mio. Euro auf 315,0 Mio. Euro zurück. Das EBITDA beträgt 26,6 Mio. Euro (i. Vj. 35,3 Mio. Euro), das EBT 24,5 Mio. Euro (i. Vj.: 34,6 Mio. Euro). Ausblick Das Management erwartet im laufenden Geschäftsjahr weiterhin anspruchsvolle Rahmenbedingungen in den Märkten, in denen die ALBA SE und ihre Tochtergesellschaften tätig sind. Für Deutschland rechnen die Experten mit einer Stagnation der Rohstahlproduktion in Höhe von 43,0 Millionen Tonnen nach 42,6 Millionen Tonnen im Jahr 2013. Diese Erwartung ist jedoch aufgrund der geplanten Beteiligung der industriellen Eigenstromversorgung an der Finanzierung der Subventionen für regenerative Energien und dem möglichen Verbot der Ausgleichsregelung der EEG-Umlage mit hohen Unsicherheiten behaftet. Weltweit prognostiziert die Wirtschaftsvereinigung Stahl ein Wachstum der Stahlproduktion von 3,5 bis 4 Prozent, vornehmlich in Asien, der Türkei und Russland. Im deutschen Handel mit NE-Metallen wird im ersten Quartal nicht mit einer Besserung gerechnet. Ab dem zweiten Quartal sind die Experten verhalten optimistisch. Das gilt auch hinsichtlich der Prognosen für den europäischen Absatzmarkt. Im ersten Halbjahr werde dieser schwach bleiben. In Asien wird derzeit kein weiteres Wachstum erwartet. Die Nachfrage bleibe auf dem aktuellen Niveau bestehen. 2014 rechnet das Management der ALBA SE mit einer weiteren Intensivierung des Wettbewerbs im Markt des Verpackungsrecyclings im Segment Dienstleistung. Für das Segment Dienstleistung liegt der Fokus auf der weiteren Entwicklung neuer Geschäftsfelder, in neuen Märkten sowie der weiteren Internationalisierung. „Vor diesem Hintergrund werden wir den Umbau der Gruppe fortführen, Geschäftsbereiche eng verzahnen und die Internationalisierung fortsetzen“, erklärte Schweitzer. Das gelte im Segment Stahl- und Metallrecycling nicht nur für die Absatz-, sondern auch für die Beschaffungsmärkte.Thu, 10 Apr 2014 11:00:00 +0200Deutsch-chinesisches Leuchtturmprojekt „Sino-German Metal Eco City“ // ALBA Group plant Bau der ersten Grüne-Kohle-Anlage in Chinahttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/deutsch-chinesisches-leuchtturmprojekt-sino-german-metal-eco-city-alba-group-plant-bau-der-erst/Berlin. Die ALBA Group, eine der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, hat mit der Zhongde Metal Group Co. Ltd und der Guangdong Rising Assets Management Co. Ltd eine Vereinbarung über die Beteiligung am Projekt „Green Power“ in der Sino-German Metal Eco City unterzeichnet. Wesentlicher Inhalt dieser Vereinbarung ist die Übereinkunft über den Bau der ersten Anlage zur Herstellung von Grüner Kohle aus Siedlungsabfällen in China. Die Unterzeichnung erfolgte gestern Nachmittag im Rahmen des Antrittsbesuches des neuen chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping bei Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Das Projekt „Green Power“ soll zentraler Bestandteil der neuen „Urban Mining Base“ in der Sino-German Metal Eco City, der ersten ökologischen Stadt Chinas, werden. Diese wird derzeit vor den Toren der sechs Millionen Einwohner zählenden Stadt Jieyang im Süden des Landes, dem Zentrum der chinesischen Metallindustrie, erbaut. Die Sino-German Metal Eco City ist ein deutsch-chinesisches Kooperationsprojekt, das von der Wirtschaft initiiert und gebaut und von der chinesischen Politik maßgeblich unterstützt wird. Auf rund 23 Quadratkilometern entsteht ein Lebens- und Wirtschaftsraum, der Maßstäbe in punkto Technologie und Ökologie setzen soll. China produziert weltweit den meisten Abfall und über 70 Prozent der chinesischen Siedlungsabfälle werden unbehandelt deponiert, mit stark negativen Umweltauswirkungen. Ziel des „Green Power“-Projekts ist es, hier Abhilfe zu schaffen und mit Hilfe der geplanten Grüne-Kohle-Anlage aus den Abfällen die Wertstoffe wieder zu gewinnen, die Schadstoffe zu separieren und den Rest in grüne Energie zu wandeln. So wird für die beiden wesentlichen Megatrends in China – zu viel Abfall und zu wenige Ressourcen – eine effektive Lösung geboten. Als Hausabfallrecyclinganlage der 3. Generation bietet die ALBA-Technologie daher deutliche Vorteile gegenüber der Deponierung (1. Generation) und der Müllverbrennung (2. Generation). Zukünftig sollen mit dieser Anlage in der Sino-German Metal Eco City aus 400.000 Tonnen Siedlungsabfällen 120 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt und direkt vor Ort in das Stromnetz eingespeist werden. Möglich wird dies, indem die Abfälle mittels einer speziell von ALBA entwickelten Technologie zuvor in Brennstoff – so genannte Grüne Kohle – umgewandelt werden. Bei der Nutzung von Grüner Kohle entstehen im Vergleich zur herkömmlichen Energiegewinnung rund 70 Prozent weniger CO2-Emissionen. In Berlin wird mit dieser ALBA-Technologie bereits rund die Hälfte des aufkommenden Restabfalls seit vielen Jahren verarbeitet. ALBA hat in der Vergangenheit in verschiedenen chinesischen Städten Abfallanalysen vorgenommen und im Jahr 2012 schon die erste Grüne Kohle aus Siedlungsabfall produziert. Das Testergebnis wurde in China auch zertifiziert. "Deutschland ist weltweit führend im Bereich Umwelttechnik, ALBA ist weltweit führend im Recycling. Wir freuen uns, in dieser kombinierten staatlich-privaten-internationalen Konstellation unser Know-how zur Entwicklung der neuen ‚Urban Mining Base‘ in der ersten ökologischen Stadt Chinas einzubringen und bedanken uns sehr für die Unterstützung der chinesischen Politik bei diesem Projekt“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Wir bringen uns gerne ein, in China eine moderne und nachhaltige Kreislaufwirtschaft auf- und auszubauen." ALBA Group in China Die ALBA Group ist bereits seit Anfang der 1990er-Jahre in Hongkong vertreten und hat von dort aus ihr Asiengeschäft entwickelt. Heute ist die ALBA Group im Bereich des Rohstoffhandels der größte Exporteur von zum Beispiel Metallen aus Europa nach Asien. Rund 25 Mitarbeiter sind an den Standorten in Hongkong und Peking tätig, adaptieren die in Deutschland entwickelten Technologien und Konzepte und vermarkten Rohstoffe, die von der ALBA Group in Europa recycelt wurden (Kunststoff, Papier, Metalle wie Kupfer und Aluminium). Seit 2011 ist die ALBA Group auch verstärkt im Bereich der Recycling-Beratung und des technologischen Projektmanagements in China tätig.Sat, 29 Mar 2014 09:00:00 +010014. ALBA-Benefizgala zur Unterstützung krebskranker Kinder // Über 250 Gäste und Künstler zeigen soziales Engagement für KINDerLEBEN / Erfolgreicher Abend erzielt 200.000 Euro an Spendenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/14-alba-benefizgala-zur-unterstuetzung-krebskranker-kinder-ueber-250-gaeste-und-kuenstler-zeigen-soz/Berlin. Am gestrigen Freitagabend hat die ALBA Group zum 14. Mal ihre Traditionsgala zugunsten des Vereins KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin ausgerichtet. Insgesamt konnten die Veranstalter des Abends, ALBA-Eigentümer Dr. Axel und Dr. Eric Schweitzer, durch Eintrittsgelder und Spenden der Gäste im Laufe des Abends 200.000 Euro für die Tagesklinik an der Berliner Charité zusammentragen. Dadurch wurde seit 2001 eine Gesamtspendensumme von über 2,4 Millionen Euro erzielt. Über 250 Gäste kamen in diesem Jahr ins Grand Hyatt Berlin, wo die ALBA-Benefizgala traditionell stattfindet. Gemeinsam erlebten sie ein hochkarätiges Showprogramm: Die Berlin Comedian Harmonists, Sensationsgruppe aus dem Theater & der Komödie am Kurfürstendamm, sangen ihre Greatest Hits, der mehrfach ausgezeichneten Puppet-Comedian Sascha Grammel präsentierte sein neues Programm und die bekannte Entertainerin Gayle Tufts, Sonderbotschafterin des Vereins KINDerLEBEN, führte traditionell charmant und amüsant durch den Abend. „Es ist uns eine Ehre, die ALBA-Benefizgala und damit den Verein KINDerLEBEN unterstützen zu können. Bereits vor elf Jahren waren wir zum ersten Mal Teil des Showprogramms dieser Gala und wir freuen uns sehr, in diesem Jahr wieder dabei zu sein “, so Ralf Steinhagen, 2. Tenor der Berlin Comedian Harmonists. „Nicht nur, dass uns unser Auftritt in diesem festlichen Rahmen großen Spaß gemacht hat. Die Freude über den gelungenen Abend ist besonders groß, da so viele Spendengelder für die Kinder zusammengekommen sind. Jeder Cent ist wichtig und hilft im Kampf gegen diese tückische Krankheit Krebs.“ Als Highlight der ALBA-Benefizgala konnte in diesem Jahr erstmalig die Designerin Jette Joop als Unterstützerin der Veranstaltung gewonnen werden: Sie designte einen exklusiven Pin für die Veranstaltung. Der Pin ist KINDerLEBEN gewidmet und trägt das Symbol des Vereins – einen gelben Kringel. Das Schmuckstück wurde den Gästen als Dankeschön für ihre Spenden im Laufe des Gala-Abends überreicht. Bereits seit September 2003 ist Jette Joop Kinderbotschafterin des Deutschen Roten Kreuzes und engagiert sich in mehreren Projekten des DRK für Kinder und Jugendliche. Das Besondere an der seit 2001 jährlich stattfindenden Gala, deren Kosten traditionell ALBA trägt: Die Eintrittskarte zur Veranstaltung erhält man nur gegen eine Spende von 333,33 Euro für die Tagesklinik an der Berliner Charité. Jeder der geladenen Gäste – wie auch die Gastgeber selbst – leisteten diesen Mindestbeitrag gern. Die am Abend erzielte Gesamtspendensumme fließt direkt und ohne Abzüge an den Verein KINDerLEBEN. Mit den Spenden werden unter anderem verschiedene Projekte der Krebsforschung, medizinische Geräte oder auch neue Spielsachen finanziert. Seit der Gründung im Jahr 1997 unterstützt ALBA den von Ellen von Hartz-Geitel geleiteten Verein. „KINDerLEBEN ermöglicht die ärztliche Behandlung von über 120 krebskranken Kindern jährlich in Berlin. Hieran mitzuwirken ist meinem Bruder und mir eine persönliche Herzensangelegenheit. Ohne die großzügige Unterstützung unserer Galagäste wäre aber ein großer Teil der Hilfe für die schwerkranken Kinder nicht zustande gekommen. Ihre Beiträge retten Leben und ermöglichen den Kindern eine kleine Erleichterung in der schweren Zeit. Für dieses Engagement bedanken wir uns herzlich, es lohnt sich“, so ALBA-Eigentümer und Veranstalter des Abends Dr. Eric Schweitzer. Hier finden Sie die Fotogalerie zum gestrigen Gala-Abend: http://www.eventbildservice.de/galerie/368. Die Fotos können frei redaktionell genutzt werden unter Angabe der Quelle: ALBA Group / Eventbild-Service / Jörg Carstensen. Über KINDerLEBEN: KINDerLEBEN e. V. widmet sich dem Betrieb der Tagesklinik und Klinik für krebskranke Kinder und Jugendliche an der Charité Berlin und finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern und Sachspenden. Der Verein steht den krebskranken Kindern und ihren Familien zur Seite, beispielsweise durch die Übernahme von Therapiekosten oder die Organisation und Finanzierung von Geburtstagsfeiern. Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins KINDerLEBEN erhalten Sie auf der Webseite www.kinderleben.de.Sat, 08 Mar 2014 09:01:00 +0100Bessere Abfalltrennung in Berlinhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/bessere-abfalltrennung-in-berlin/Konsequente Mülltrennung ist die Voraussetzung für eine moderne Kreislaufwirtschaft, die Ressourcen und Klima schont. Das sehen offenbar die Berlinerinnen und Berliner genauso: Laut einer Umfrage aus dem August 2013 ist für 90 Prozent der Berliner die Abfalltrennung als Teil des Umweltschutzes wichtig. Folgerichtig ist zum Beispiel die Menge an Bioabfall in der haushaltsnahen Sammlung (Biotonne) in den letzten fünf Jahren um 22 Prozent gestiegen. Und auch die Wertstofftonne hat sich bewährt: Allein im ersten Jahr konnten hierüber bereits rund 4 kg zusätzliche Wertstoffe pro Einwohner und Jahr dem Recycling zugeführt werden. Seit dem 1. Januar 2013 werden in Berlin – als eine der ersten Kommunen in Deutschland – Verpackungen und stoffgleiche Nichtverpackungen in einer gemeinsamen Wertstofftonne gesammelt. Basis für die einheitliche Wertstoffsammlung ist eine Abstimmungsvereinbarung, die zwischen dem Land Berlin, den dualen Systemen und der BSR abgeschlossen wurde.  Nach einem Jahr einheitlicher Wertstoffsammlung gibt es eine positive Bilanz: Gegenüber der als Basis festgelegten jährlichen Menge von 72.000 Mg in der Gelben Tonne/dem Gelben Sack wurden im Jahr 2013 insgesamt 85.377 Mg Wertstoffe gesammelt. Das entspricht einer Menge von rund 4 kg zusätzlicher Wertstoffe pro Einwohner und Jahr. Inzwischen ist die einheitliche Wertstoffsammlung als Teil der Entsorgung von Abfällen aus privaten Haushaltungen von der Berliner Bevölkerung akzeptiert. Bereits im August 2013 gaben 89 Prozent an, Wertstoffe immer zu trennen, weitere 8 Prozent zumindest teilweise. Zudem sind die Zahl von Beschwerden und die Zahl vermüllter Behälter, die nicht abgefahren werden konnten, niedriger als vor Einführung der Wertstofftonne. Aufgrund der gestiegenen Mengen hat die BSR inzwischen auch weitere Sammelgebiete übernommen (siehe Karte im Anhang). Umweltsenator Michael Müller zeigte sich vom Ergebnis erfreut: „Die Entwicklung zeigt, dass wir mit der einheitlichen Wertstoffsammlung auf dem richtigen Weg sind. Sie  ist ein wichtiger Beitrag, um die abfallwirtschaftlichen Ziele des Landes zu erreichen, ein Meilenstein auf dem Weg zu einer Recyclingquote von 65 Prozent.“ Sortiert werden die gesamten Wertstoffmengen in der Sortieranlage für Verpackungen der Firma ALBA am Hultschiner Damm in Berlin-Mahlsdorf. Die Sortierung zeigt die Zusammensetzung der Wertstofftonne: rund 16 Prozent Metalle, 50 Prozent Kunststoffe, 10 Prozent Papier/Pappe und Getränkekartons sowie rund 24 Prozent Fehlwürfe, die ebenfalls einer Verwertung zugeführt werden. „Wir freuen uns sehr über die breite Akzeptanz der Wertstofftonne in Berlin. 89 Prozent der Berlinerinnen und Berliner leisten mit ihrer aktiven Teilnahme an der Wertstofftrennung einen wichtigen Beitrag zum Recycling. Damit hat sich das neue Erfassungssystem bereits im ersten Jahr nach der Einführung bewährt und etabliert. Berlin hat sich damit erneut als Recyclingstandort der Republik bewiesen und dient als Vorbild für ganz Deutschland. Darauf können wir mehr als stolz sein“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. Aber nicht nur Wertstoffe werden in Berlin getrennt, auch die Menge in der Biotonne hat zugenommen, im Vergleich zu 2008 sogar um 22 Prozent auf  63.296 Mg im Jahr 2013. Damit hat die Vergärungsanlage der BSR in Ruhleben genug Futter, um das Biogas für die BSR-Flotte zu produzieren. Immerhin 79 Prozent der Berlinerinnen und Berliner geben an, Bioabfall immer zu trennen. Haupthindernis für die, die nicht oder nur teilweise trennen, sind Geruchsbildung oder das Gefühl, nur geringe Mengen Bioabfall zu haben. Immerhin ein Fünftel dieser Gruppe gibt allerdings auch an, gar keine Biotonne zu haben.  Für BSR-Chefin Vera Gäde-Butzlaff ist Abfalltrennung in Berlin eine Erfolgsgeschichte, auch beim Bioabfall: “Wir tun viel dafür, dass sowohl die Trennung in der Küche, als auch die Hygiene bei den Biotonnen besser wird. Das tun wir mit Öffentlichkeitsarbeit, Beratung und Informationsmaterial, aber wir testen auch neue Ideen wie die Tonne mit Fußpedal zum Öffnen. Das hat in den letzten Jahren zu einer kontinuierlichen Mengensteigerung geführt. Und wir werden die Abfalltrennung weiter fördern, bei Bioabfall, bei der Wertstoffsammlung, bei den Elektrokleingeräten und auch bei der zukunftsorientierten Ausgestaltung unserer Recyclinghöfe. Dazu brauchen wir aber auch die Bürgerinnen und Bürger und natürlich die Vermieter.“ Ärgerlich sei es, wenn die positive Entwicklung untergraben werde, zum Beispiel wenn Biotonnen erst gar nicht bestellt oder aber gar im Rahmen von Abfallmanagement eingespart würden. Anlagen / weitere InformationenBericht_BSR_Befragung_Trennverhalten_140217_2.pdfAufteilung_Berlin_ALBA-BSR.pdfFri, 07 Mar 2014 09:30:00 +0100ALBA Group lädt ins Grand Hyatt Berlin // 14. Traditionsgala zugunsten krebskranker Kinder / Hochkarätiges Showprogramm mit Erfolgs-Sextett Berlin Comedian Harmonists und Puppet-Comedian Sascha Grammelhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-laedt-ins-grand-hyatt-berlin-14-traditionsgala-zugunsten-krebskranker-kinder-hochkar/Berlin. An diesem Freitag, 7. März 2014, veranstaltet die ALBA Group ihre 14. Benefizgala zugunsten des Vereins KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin. Die Veranstaltung findet traditionell im Grand Hyatt Berlin am Potsdamer Platz statt und bietet ein hochkarätiges Showprogramm. Ab 19 Uhr kommen über 250 Gäste und bekannte Künstler zusammen, um gemeinsam Spenden zu sammeln, die der Tagesklinik an der Berliner Charité zugute kommen. Das Highlight des Abends: Die Gäste erhalten für ihre Spende während der Veranstaltung eine exklusiv von Designerin Jette Joop entworfene Überraschung als Dankeschön. Das diesjährige Showprogramm verspricht Unterhaltung erster Güte: So interpretieren die Berlin Comedian Harmonists, Sensationsgruppe aus dem Theater & der Komödie am Kurfürstendamm, ihre Greatest Hits, der mehrfach ausgezeichneten Puppet-Comedian Sascha Grammel präsentiert sein neues Programm und die bekannte Entertainerin Gayle Tufts, Sonderbotschafterin des Vereins KINDerLEBEN, führt traditionell charmant und amüsant durch den Abend. Die ALBA-Benefizgala hat sich seit 2001 zu einem festen Termin in Berlin etabliert. Das Besondere an der Veranstaltung: Schon die Eintrittskarte gibt es nur gegen eine Spende von 333,33 Euro für die Tagesklinik an der Berliner Charité. Jeder der geladenen Gäste – auch die Gastgeber, ALBA-Eigentümer Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer – ist mit dieser Mindestspende dabei. Alle Eintrittsgelder sowie die gesamten weiteren Einnahmen des Abends fließen zu hundert Prozent an den Verein KINDerLEBEN e.V. und von dort direkt und ohne Abzüge in die Projekte für die krebskranken Kinder. Alle Kosten für die Gala übernimmt die ALBA Group, die den Verein seit seiner Gründung im Jahr 1997 unterstützt. Auch die Künstler treten ohne Gage auf. „Unser Ziel lautet: Kein Kind darf mehr an Krebs sterben. Denn nichts ist wichtiger und wertvoller, als die Möglichkeit, ein gesundes Leben führen zu dürfen. Dafür engagieren wir uns sehr gerne“, so Dr. Eric Schweitzer, ALBA-Eigentümer und Veranstalter der Gala.Mon, 03 Mar 2014 09:00:00 +0100Recycling als multimediales Erlebnis // ALBA Braunschweig eröffnet neues Kunden-und Umweltzentrum https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recycling-als-multimediales-erlebnis-alba-braunschweig-eroeffnet-neues-kunden-und-umweltzentrum/Braunschweig. Die ALBA Braunschweig GmbH hat heute Mittag in Anwesenheit von Dr. Bernd Martin Groh, Leiter der Abteilung für Immissionsschutz, Kreislaufwirtschaft und Abfall im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, ihr neues Kunden- und Umweltzentrum feierlich eröffnet. Ab sofort können sich Besucher und Gäste in der Karrenführerstraße mitten in Braunschweigs Innenstadt anschaulich und interaktiv selbst ein Bild davon machen, was mit Abfällen in einer modernen Industrienation geschieht und wie neue Rohstoffe und Produkte daraus werden. „Mit dem modernen Kunden- und Umweltzentrum und mit der Einführung der Wertstofftonne Anfang des Jahres macht Braunschweig einen großen Schritt nach vorn in Richtung Recycling. Wir gehen davon aus, dass hier in Braunschweig zukünftig deutlich mehr Wertstoffe aus dem Abfall verwertet werden können. Hierdurch wird ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz geleistet“, so Ministerialdirigent Dr. Bernd Martin Groh zu Beginn der Eröffnungsveranstaltung. Das neue Kunden- und Umweltzentrum der ALBA Braunschweig macht diese Themen erlebbar und anfassbar – und das mit einer deutschlandweit einmaligen Technik: So verfügt der über 400 Quadratmeter große Raum unter anderem über drehbare Galeriewände, ein modernes Forum für Ausstellungen mit Kugelvitrinen und Touch-Displays sowie eine 92 Zoll große Videowand, die den Besucher in die Welt der Anlagen- und Aufbereitungstechnik räumlich und akustisch entführt. In der Recycling Lounge können Besucher zudem die Informationen und Erlebnisse in entspannter Atmosphäre auf sich wirken lassen. „Wir sind stolz, mit dem neuen Zentrum die Möglichkeit zu bekommen, unseren Kunden, Gästen und Partnern anschaulich zu demonstrieren, welchen Beitrag ALBA für Sauberkeit und Umweltschutz leistet“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. Das ALBA Kunden- und Umweltzentrum in der Karrenführerstraße 1 bis 3 in Braunschweig ist ab sofort auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr.Anlagen / weitere InformationenDokumentation_ALBA_Kundenzentrum.pdfMon, 24 Feb 2014 11:00:00 +0100ALBA Group treibt Internationalisierung voran // Neues Exportterminal der ALBA Group verschifft Rohstoffe weltweithttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-treibt-internationalisierung-voran-neues-exportterminal-der-alba-group-verschifft-rohs/Berlin/Amsterdam. Der Umweltdienstleister und Rohstoffversorger ALBA Group hat im Hafen von Amsterdam ein neues einzigartiges Exportterminal eröffnet, mit dem die Unternehmensgruppe Stahlschrott- und Nichteisenmetalle, sowie Kunststoffe und Papier weltweit vermarkten kann. Mit der Inbetriebnahme des Terminals eröffnet sich die ALBA Group nicht nur Ausfuhrmöglichkeiten für Stahl und Metall, sondern auch die Möglichkeit abnehmerbezogene hochwertige Qualitätsanforderungen bedienen zu können. Das hochmoderne Terminal ist eines der wichtigsten Investments der ALBA Group im Commoditiesgeschäftsfeld der letzten Jahre und ein weiterer wesentlicher Schritt zur stärkeren internationalen Ausrichtung des Unternehmens. Betreiber des Terminals ist die ALBA Group-Tochter ALBA Scrap Trading BV (AST), die auch am Standort ansässig ist. Mit einer Fläche von 27.000 Quadratmetern, einer Kailänge von 180 Metern und Lagerkapazitäten von über 200.000 Tonnen ist das neue Terminal mehr als fünfmal so groß wie der bisherige ALBA-Standort in Dordrecht. Zukünftig werden am neuen Terminal Schiffe mit einer Verladekapazität von bis zu 50.000 Tonnen und 12,5 Metern Tiefgang abgefertigt. Der Amsterdamer Hafen mit seiner großen Wassertiefe von 15 Metern bietet ideale Bedingungen dafür. Perfekt ist auch die kurze Verbindung zur Nordsee, die nur wenige Kilometer beträgt. An Autobahn und Zug und den Amsterdamer Flughafen ist der Standort ebenfalls bestens angebunden. Zur Ausstattung des Terminals gehören ein Umschlagbagger, ein Radlader und ein Hafenmobilkran (Liebherr LHM 550). Letzterer besitzt eine Tragfähigkeit von 40 Tonnen und eine Ausladung bis 50 Meter. Daneben befinden sich auf dem Gelände eine Lagerhalle und ein Verwaltungsgebäude. Das neue Terminal der AST dient als Sammel- und Umschlagplatz vorrangig für FE-Metalle und bietet aufgrund der Platzverhältnisse die Möglichkeit hochwertige Qualtäten zu chargieren. Daneben werden auch Nichteisenmetalle, Kunststoffe und Papier gehandelt. Die Anlieferung des Materials erfolgt per Binnenschiff, Seeschiff oder Lastwagen vor allem aus Benelux, aber auch anderen europäischen Ländern, in denen die ALBA Group aktiv ist. Von Amsterdam aus gehen die Rohstoffe in die Abnehmerländer weltweit. Die ALBA Group exportiert vor allem in die Türkei, nach Ägypten, Spanien, Griechenland, Fernost und in die Vereinigten Arabischen Emirate. „Das Terminal dient der ALBA Group als Scharnier zwischen dem europäischen und dem globalen Markt, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Wir haben in Amsterdam die besten Voraussetzungen dafür geschaffen, unsere Position als einer der international führenden Qualitätsrecycler und Rohstoffhändler weiter auszubauen.“ Koen Overtoom, COO des Hafens von Amsterdam, freut sich über die erfolgreiche Zusammenarbeit: „Die Kooperation zwischen ALBA und dem Hafen von Amsterdam zeigt den wahren Geist unseres Slogans: Hafen der Partnerschaft. Wir können Großes erreichen, wenn wir zusammenarbeiten, wenn wir unsere Flexibilität und Kreativität nutzen, wenn wir unser Wissen, unser Engagement und unsere Hingabe teilen.“Anlagen / weitere InformationenEroeffnung_Amsterdam.jpgFri, 21 Feb 2014 09:00:00 +0100Rechtsgutachten zum System Gelbe Tonne/Gelber Sack // Ex-Bundesverfassungsrichter Di Fabio sieht dringenden Korrekturbedarf beim Verpackungsrecycling https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/rechtsgutachten-zum-system-gelbe-tonnegelber-sack-ex-bundesverfassungsrichter-di-fabio-sieht-dri/Berlin. Bei einem Missbrauch des Systems zum Verpackungsrecycling durch einzelne Marktteilnehmer ist der Gesetz- und Verordnungsgeber zum Einschreiten verpflichtet. Das geht aus einem Gutachten des langjährigen Richters am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio hervor. Im Auftrag der ALBA Group hatte der frühere Verfassungsrichter das duale System des Verpackungsrecyclings in Deutschland unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten untersucht. Sein Fazit: „Eine beachtliche und zunehmende Zahl von Vertreibern hat sich gegen eine Lizenzierung bei einem dualen System entschieden, ohne indes die erforderlichen Anstrengungen zu unternehmen, die in Verkehr gebrachten Verpackungen in eigener Verantwortung zurückzunehmen und zu verwerten.“ Daher sei es Aufgabe des Staates „über eine gleichheitsgerechte, den Wettbewerb fair ausgestaltete Einhaltung der den Privatrechtssubjekten auferlegten Produktverantwortung zu wachen.“ Der renommierte Hochschulprofessor für öffentliches Recht kommt in dem Gutachten zu der grundsätzlich positiven Einschätzung, dass sich die durch die Verpackungsverordnung getroffene Ausgestaltung der Produktverantwortung als „erfolgreiches ökologisches Steuerungskonzept“ bewährt habe. Dieses Konzept sei mit seinen „erwiesenen erheblichen Vorteilen bei der Verwirklichung umweltpolitischer Ziele“ vor Störungen zu schützen. Aktuell mangele es jedoch an einer konsequenten Durchsetzung und dem Vollzug der Verordnung. Ausgesprochen kritisch bewertet Di Fabio die Tatsache, dass durch eine vermehrte Ausnutzung diverser Missbrauchskonstellationen eine „Verzerrung“ entstünde, die „die Freiheit und Gleichheit des Wettbewerbs verletzt.“ Diese Missbrauchskonstellationen hätten zum Ziel, „die eigenen Beteiligungskosten am dualen System zu reduzieren und Kosten auf andere zu überwälzen.“ Dadurch würde das gesamte Steuerungssystem der Verpackungsverordnung belastet und „der erfolgreiche ökologische Regelungsansatz der Kreislaufwirtschaft“ stünde im Verpackungsbereich „auf dem Spiel.“ Di Fabio verweist in seinem Gutachten deutlich darauf, dass kein regulatorisches Interesse an einer Schwächung des bewährten haushaltsnahen Systems der Verpackungsentsorgung bestehe. Um die offensichtlichen Fehlentwicklungen im Bereich der Verpackungsentsorgung zu korrigieren, sei es aus verfassungsrechtlicher Sicht erforderlich, so Di Fabio, die Regelungsdefizite der Verpackungsverordnung zu überwinden und die Vollzugsfähigkeit wieder herzustellen. Konkret fordert der frühere Verfassungsrichter, Ausnahmen von der Lizenzierung in Verkehr gebrachter Verpackungen bei dualen Systemen nur noch zuzulassen, wenn „sie einer effektiven Kontrolle zugänglich sind“ oder eine mit Durchgriffsbefugnissen ausgestattete Zentrale Stelle zu schaffen, die von der Wirtschaft selbst verwaltet wird. Das Gutachten im vollständigen Wortlaut finden Sie unter www.alba.info/difabio-rechtsgutachten. Weiterführende Informationen sowie Daten und Fakten zu den dualen Systemen finden Sie hier: www.alba.info/duales-system.Mon, 17 Feb 2014 10:00:00 +0100Zwei Jahre ELECTRORETURN // ALBA Group und Deutsche Post starten Gewinnspiel zum Thema Handy-Recyclinghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zwei-jahre-electroreturn-alba-group-und-deutsche-post-starten-gewinnspiel-zum-thema-handy-recycli/Bonn/Berlin. Die ALBA Group, eine der führenden Unternehmensgruppen für Recyclingdienstleistungen und Rohstoffversorgung, und die Deutsche Post, Marktführer im deutschen Brief- und Paketmarkt, starten ab kommendem Montag, 17. Februar 2014, einen Fotowettbewerb zum gemeinsamen Recyclingprojekt ELECTRORETURN: Gesucht wird das beste Foto eines „Retro-Handys“. Wer ein oder mehrere alte Mobiltelefone in der Schublade hat, macht davon einfach ein Foto und sendet es bis einschließlich 7. März 2014 per E-Mail an electroreturn@deutschepost.de. Als 1. Preis gibt es 2 x 2 Übernachtungen mit Frühstück für 2 Personen in Berlin zu gewinnen, inklusive Anreise mit der Deutschen Bahn, Besuch des ersten Recycling-Showrooms Deutschlands der ALBA Group sowie der Möglichkeit, ein Heimspiel des Basketballvereins ALBA BERLIN zu besuchen. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Informationen zu den weiteren Preisen und konkreten Bedingungen des Gewinnspiels sind auf http://blog.deutschepost.de/electroreturn/ zu finden. Über ELECTRORETURN: Das gemeinsame Elektronikschrott-Recyclingprojekt von ALBA Group und Deutscher Post wird in diesem Monat zwei Jahre alt. Seit Februar 2012 können Verbraucher unter www.electroreturn.de ein kostenloses Versandetikett herunterladen und damit portofrei ihre ausgedienten Handys und andere Elektro-Kleingeräte, die in einen (Maxi)-Briefumschlag passen, wie beispielweise Rasierer, ins Recycling geben. Einfach in den nächsten Briefkasten geworfen, gehen diese Umschläge dann zur ALBA R-plus GmbH, der Elektronikschrott-Recycling-Spezialistin innerhalb der ALBA Group. An deren Standort in Lustadt (Rheinland-Pfalz) werden die Geräte in eigenen, behördlich kontrollierten Anlagen aufbereitet und umweltfreundlich recycelt. „In deutschen Schubladen liegen rund 106 Millionen defekte oder veraltete Handygeräte, die neben Schadstoffen auch Edelmetalle enthalten. Werden sie entsorgt, landen leider immer noch viele im Müll und damit in der Verbrennung. Über ELECTRORETURN können die Geräte wiederverwertet und die Rohstoffe recycelt werden“, so Manfred Fahrner, Elektronikschrott-Experte der ALBA Group. Für Dr. Achim Dünnwald, Chief Executive Officer BRIEF Kommunikation Deutschland der Deutschen Post, ist ELECTRORETURN ein wichtiger Schritt, um dem Verbraucher die Entsorgung zu erleichtern: "Es ist weder ökologisch, noch ökonomisch sinnvoll, für die Entsorgung eines Elektro-Kleingeräts extra lange Wege zurückzulegen. Die Deutsche Post nutzt dagegen die ohnehin vorhandene logistische Kette – Dinge von A nach B bringen, effizient, sicher und umweltbewusst, das ist schließlich unser ureigenster Auftrag."Wed, 12 Feb 2014 09:00:00 +0100Haushaltsnahe Sammlung führt zu besserem Recycling // ALBA kritisiert Umstellung der Glassammlung in Berliner Bezirkenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/haushaltsnahe-sammlung-fuehrt-zu-besserem-recycling-alba-kritisiert-umstellung-der-glassammlung-in/Berlin. Mit Sorge betrachtet die ALBA Berlin GmbH, Tochter der ALBA Group, einer der weltweit führenden Unternehmensgruppen für Recyclingdienstleistungen und Rohstoffversorgung, die Änderungen in der Glas-Sammlung in den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Lichtenberg. So müssen aktuell in den Bezirken Glasbehälter an den Haushalten abgezogen werden, gleichzeitig fehlen vielfach noch die neuen Depotcontainer. „Als Recyclingspezialist erachten wir es als wenig zielführend, das bestehende Erfassungssystem über Glastonnen direkt am Haus in den drei Berliner Bezirken abzuschaffen. Denn dieses System wurde über Jahre gelebt und ist von den Bürgern akzeptiert. Es ermöglicht eine einfache Handhabung der getrennten Altglasentsorgung und fördert damit ein hochwertiges Recycling. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass viele Bürger den Weg zum Depotcontainer als zu beschwerlich erachten und in Zukunft ihre Glasabfälle in die Wertstofftonne werfen. Dort gehören die aber definitiv nicht hinein, sondern verursachen massive Probleme“, so Rainer Kröger, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH. In gesamten Berliner Stadtgebiet wird Glas über das so genannte Holsystem (Altglastonnen in den Haushalten) sowie über Depotcontainer im öffentlichen Straßenland (Bringsystem) erfasst. In den genannten drei Berliner Bezirken soll nun die Anzahl von Depotcontainern dadurch erhöht werden, dass in einem Radius von 300 Metern um einen Depotcontainerstellplatz herum keine Altglastonnen mehr in den Haushalten / Höfen aufgestellt werden dürfen. Das entsprechend bequeme und leicht zu handhabende Holsystem fällt damit in den drei betroffenen Bezirken weg. ALBA selbst ist in Berlin nicht mehr im Bereich der Altglaserfassung tätig. Es existieren allerdings noch einige Altglastonnen mit ALBA-Logo, da bei dem Vertragswechsel auf den zuständigen Entsorger Berlin Recycling GmbH vor einigen Jahren die Tonnen aus ökologischen Gründen übernommen und nicht ausgewechselt wurden. Wed, 15 Jan 2014 09:00:00 +0100Weiterer Property-Management-Auftrag // ALBA erhält Zuschlag in Berlins bester Retail-Lagehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/weiterer-property-management-auftrag-alba-erhaelt-zuschlag-in-berlins-bester-retail-lage/Berlin. Die zum Geschäftsbereich Facility Solutions gehörende ALBA Property Management übernimmt ab dem 1. Januar 2014 langfristig das Property Management für ein rund 2.800 Quadratmeter großes Büro- und Geschäftsgebäude in Berlins bester Lage. Das Objekt befindet sich in der Friedrichstraße, Ecke Behrenstraße. Zu den ansässigen Mietern gehören unter anderem das Juweliergeschäft „Wempe“ sowie die „Gruner + Jahr AG & Co KG“. „Die Betreuung einer Immobilie in dieser Lage erhält man nicht alle Tage. Wir freuen uns daher umso mehr, zu den bereits betreuten Immobilien in Berlin-Mitte nun auch dieses Objekt in unser Portfolio aufnehmen zu können“, so Diana Heumüller, Leiterin Vertrieb der ALBA Property Management. Die ALBA Property Management ist seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt tätig. Bundesweit bietet sie Unternehmen, Investoren und Immobiliennutzern umfassendes kaufmännisches und technisches Property Management. Von der klassischen Büroimmobilie über den Gewerbepark bis hin zu gemischt genutzten Objekten sowie Spezial- und Logistikimmobilien managt sie alle Typen und Generationen von Immobilien.Tue, 17 Dec 2013 09:42:00 +0100recycled-resource beim Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2013 unter den Besten // Kunststoffrecycling von Interseroh überzeugt Juryhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recycled-resource-beim-deutschen-rohstoffeffizienz-preis-2013-unter-den-besten-kunststoffrecyclin/Köln. Recycling ohne Grenzen: Mit dem innovativen Kunststoff-Recyclingverfahren recycled-resource gehört die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, zu den Top-Kandidaten beim Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2013. Die Auszeichnung wurde gestern Nachmittag im Rahmen der Konferenz „Rohstoffe effizient nutzen – erfolgreich am Markt“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin verliehen. Mit dem renommierten Preis ehrt das Ministerium gemeinsam mit der Deutschen Rohstoffagentur alljährlich kreative Vorreiter einer ressourceneffizienten Unternehmensstrategie. Nominiert war Interseroh in der Rubrik „Unternehmen“. recycled-resource ermöglicht die Herstellung von Kunststoffgranulaten, die zu 100 Prozent aus Post-Consumer-Material bestehen und dabei Neuware vollständig ersetzen können. Das spezielle Sortier- und Aufbereitungsverfahren wurde von Interseroh in mehrjähriger Forschungsarbeit gemeinsam mit der Kunststoffindustrie entwickelt. „Mit recycled-resource ist es uns gelungen, die bisherigen Grenzen des Kunststoffrecyclings aufzubrechen und den Wertstoffkreislauf vollständig und nachhaltig zu schließen“, so Eric Mendel, Mitglied des Vorstands der ALBA Group und für das Segment Services zuständig, zu dem Interseroh gehört. „Das Verfahren eröffnet völlig neue Spielräume für nachhaltig orientierte Unternehmen und trägt zu einer Entlastung der Rohstoffmärkte bei.“ Sortierung und Aufbereitung der Altkunststoffe kommen bei Interseroh als Teil der ALBA Group aus einer Hand. Deshalb kann das Unternehmen die Regranulate aus dem Recyclingprozess in bislang unerreichter Qualität konkret nach Kundenvorgaben liefern. Dass recycled-resource sowohl Ressourcen als auch Klima schont, belegt eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Beim industriellen Einsatz der Regranulate recythen und procyclen etwa wird deutlich weniger klimaschädliches Treibhausgas freigesetzt als beim Gebrauch von Neumaterial. Beide Regranulate basieren ausschließlich auf der Wertstoffsammlung aus der Gelben Tonne und der Industrie.Thu, 28 Nov 2013 09:00:00 +0100Mit einem Klick am Ziel // Modern, kundenoptimiert und international: ALBA Group bündelt Online-Präsenzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/mit-einem-klick-am-ziel-modern-kundenoptimiert-und-international-alba-group-buendelt-online-praes/Berlin. Ab sofort finden Kunden der ALBA Group noch schneller zu ihrer gewünschten Dienstleistung und dem richtigen Ansprechpartner. Denn der Umweltdienstleister und Rohstoffversorger hat seine beiden Internetpräsenzen www.albagroup.de und www.alba.info in einem neuen einheitlichen Webauftritt gebündelt. Im modernen Design und in drei Sprachen präsentiert sich nun dem Nutzer unter beiden Adressen die gesamte Dienstleistungspalette der Unternehmen der ALBA Group – angefangen bei der Entsorgung von Gewerbe und Kommunen über die Beratung zur Abfallvermeidung bis hin zu modernster Sortier- und Recyclingtechnologie sowie Produktentwicklung. Der besondere Service: Mit nur einem Klick ist der richtige Ansprechpartner sofort gefunden. Der neue Internetauftritt ist für Tablet-PCs und alle gängigen Smartphones optimiert. Auf über 1.000 Seiten erfährt der User auf kurzem Wege, was ihm die Unternehmen der ALBA Group an welchem Ort genau bieten. Die Tochtergesellschaften der ALBA Group sind auf eigenen Seiten, so genannten Visitenkarten, übersichtlich und informativ dargestellt. Der Nutzer erhält zudem im „Recyclingratgeber“ Antworten auf alle Fragen sowie die Möglichkeit, über das Portal direkt auf die aktuellen News der Branche zu gelangen. Eine optimierte Suchfunktion und die Möglichkeit zur direkten Online-Bestellung runden das Angebot ab. „Ob Gewerbebetrieb, Industriekonzern oder Verbraucher – wer einen Dienstleister aus dem Bereich Entsorgung oder Recycling sucht, Sekundärrohstoffe an- oder verkaufen will oder Beratungsbedarf in nachhaltigen Umweltlösungen hat, wird hier auf der neuen Webseite schnell und einfach fündig“, so Verena Köttker, Leiterin Unternehmenskommunikation & Politik der ALBA Group. „Zudem informiert die Seite über die wichtigsten News der Branche und beantwortet Fragen rund um das richtige Recycling.“ Für Journalisten bietet der Auftritt einen eigenen Pressebereich sowie eine Mediathek mit Bild- und Videomaterial zum Download.Mon, 18 Nov 2013 09:00:00 +0100Zwischenmitteilung zum 3. Quartal 2013 // ALBA SE kündigt enge Verzahnung der Stahl- und Metallrecyclingsparte mit Entsorgungs- und Recyclinggeschäft der ALBA Group anhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zwischenmitteilung-zum-3-quartal-2013-alba-se-kuendigt-enge-verzahnung-der-stahl-und-metallrecyc/+ Management reagiert damit auf rückläufigen Umsatz und gesunkenes Ergebnis+ Konsolidierter Umsatz in den ersten neun Monaten beträgt 1,3 Mrd. Euro, EBT 9,47 Mio. Euro Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE wird seine Stahl- und Metallrecyclingsparte sukzessive mit dem klassischen Entsorgungs- und Recyclinggeschäft der ALBA Group eng verzahnen. Das kündigte das Unternehmen anlässlich der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal 2013 an. Beide Geschäftsfelder werden ab sofort von Joachim Wagner, Vorstandsmitglied der ALBA Group und Executive Director der ALBA SE, für die nationalen Regionen Nord und Süd in Personalunion geführt. „Ziel ist es, unseren Kunden alle Dienstleistungen aus einer Hand anzubieten. Deshalb werden wir zunehmend auch auf unseren Plätzen ein umfassendes Leistungsspektrum aus beiden Geschäftsfeldern unterbreiten sowie die Logistik effizient aufeinander abstimmen“, so der Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Axel Schweitzer. Damit reagiert das Unternehmen auf die anhaltend schwache Marktentwicklung in der europäischen Stahlindustrie. In den ersten neun Monaten 2013 erwirtschafteten die ALBA SE und die mit ihr verbundenen Tochterunternehmen einen konsolidierten Umsatz von 1.301,42 Mio. Euro (Vj.: 1.518,91 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen, Zinsen und Steuern (EBIT) beläuft sich zum 30. September 2013 auf 17,61 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 35,69 Mio. Euro), das Ergebnis vor Steuern (EBT) auf 9,47 Mio. Euro (Vj.: 26,23 Mio. Euro). Bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 5,63 Mio. Euro beträgt das EBIT 23,24 Mio. Euro und das EBT 15,10 Mio. Euro. Im dritten Quartal 2013 lag das EBIT mit 6,07 Mio. Euro unter dem des dritten Quartals des Vorjahres (3. Quartal 2012: 15,21 Mio. Euro), ebenso das EBT mit 3,83 Mio. Euro (Vergleichswert: 12,88 Mio. Euro). Der Umsatzbeitrag der Monate Juli bis September sank konsolidiert auf 424,76 Mio. Euro (Vergleichswert: 463,91 Mio. Euro). Im Vergleich zum 31. Dezember 2012 hat sich die Bilanzsumme nur unwesentlich verändert. Die ALBA SE-Gruppe ist weiterhin in die Finanzierung der ALBA Group eingebunden. Hierdurch ist gewährleistet, dass der ALBA SE-Gruppe in ausreichendem Maße liquide Mittel zur Verfügung stehen.  „Die angekündigte verhalten positive Entwicklung der europäischen Stahlindustrie für das zweite Halbjahr 2013 ist ausgeblieben. Damit ist das laufende Geschäftsjahr in der gesamten Schrottwirtschaft eines der schlechtesten seit Beginn der 90er Jahre“, sagte Schweitzer. Die Stahlbranche kämpfe weiterhin mit Überkapazitäten, einer verhaltenen Nachfrage und hohem Preisdruck. Die Stahlproduzenten in Europa schrieben überwiegend rote Zahlen. Diese Situation sei nicht ohne Auswirkungen auf das Geschäft des Segmentes Stahl- und Metallrecycling geblieben. Darüber hinaus belaste das Segment Dienstleistung die immer noch mangelhafte Kontrolle der durch die Vollzugsbehörden festgelegten Ausführungsbestimmungen der Verpackungsverordnung. Neben der engeren Verzahnung des Segmentes Stahl- und Metallrecycling mit dem Entsorgungs- und Recyclinggeschäft der ALBA Group werde das Unternehmensportfolio der ALBA SE weiter überprüft. „Wir treiben den Umbau konsequent voran, indem wir die Bereiche mit einem Alleinstellungsmerkmal am Markt stärken, die Wertschöpfung und das Wachstum in zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern vertiefen und Aktivitäten, die nicht auf unserem strategischen Pfad liegen, zurückfahren“, so Schweitzer. Entwicklung der Segmente im Einzelnen Das Segment Stahl- und Metallrecycling bewegte sich in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld mit gesunkener Nachfrage und niedrigeren Preisen als in den ersten neun Monaten 2012. Hinzu kam eine gestiegene Materialknappheit. Diese Situation spiegelte sich in einem deutlichen Rückgang von Umsatz und Ergebnis wider. Der Geschäftsbereich erwirtschaftete Umsatzerlöse in Höhe von 1.062,95 Mio. Euro (Vj.: 1.267,81 Mio. Euro). Im dritten Quartal 2013 wurden in Deutschland 3,3 Prozent weniger Rohstahl produziert als im Vorjahreszeitraum. Nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung Stahl beruht dieser Rückgang auf einer ungewöhnlichen Häufung von Produktionsunterbrechungen durch beispielsweise Reparaturen und Werksferien. In Summe wurden in Deutschland in den ersten neun Monaten 2,2 Prozent weniger Rohstahl produziert als im Vorjahreszeitraum, in der EU 27 waren es 4,2 Prozent weniger. Die Nachfrage nach Stahlschrott in der EU 27 und der Türkei war zurückhaltend. Zudem erschwerte ein starker Euro den Export. Die niedrige Nachfrage nach Stahlschrott führte zu einem niedrigen Preisniveau. Der durchschnittliche Preis für die Leitschrottsorte 2 betrug in den ersten drei Quartalen 2013 297,00 Euro im Vergleich zu 324,52 Euro in den ersten neun Monaten 2012. Die Preise für Nichteisen-Metalle (NE-Metalle) sanken seit Mitte Februar mit einer zwischenzeitlich kurzen Erholung weiter und bewegten sich Ende Juni auf dem niedrigsten Stand des laufenden Jahres. Der Kupferpreis erreichte im Juni sogar den tiefsten Stand seit drei Jahren. Im dritten Quartal erholten sich die Kurse leicht. Die Nachfrage nach NE-Metallen lag unter der des Vorjahresvergleichszeitraumes. Das Segment Stahl- und Metallrecycling führte den angekündigten Prozess der Portfolio-Optimierung im dritten Quartal fort. Um für die weitere Internationalisierung bestens aufgestellt zu sein, wurde im Hafen von Amsterdam ein neues Exportterminal erworben, mit dem neue Ausfuhrmöglichkeiten für Stahlschrott und NE-Metalle geschaffen werden. Amsterdam ersetzt das bisherige Exportterminal in Dordrecht und soll im Januar 2014 in Betrieb genommen werden. Zur Portfolio-Optimierung gehörte auch der Verkauf der INTERSEROH NRW GmbH, Dortmund, der am 1. Oktober 2013 vollzogen wurde. Der Umsatz im Segment Dienstleistung sank von 258,29 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2012 auf 244,87 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen 2013. Ursächlich dafür sind Umsatzrückgänge im Geschäft mit Transport- und Verkaufsverpackungen aufgrund niedrigerer Vermarktungskonditionen als im Vorjahreszeitraum. Durch den Rückgang der lizenzierten und damit von Herstellern und Importeuren bezahlten Menge an Verkaufsverpackungen bei Wettbewerbern erhöhten sich die Entsorgungskosten der Business Unit Duales System Interseroh. Die Business Unit Recycling Solutions Interseroh konnte Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insbesondere durch Neukundenakquisition im Bereich Facility Management und durch den Ausbau der Filialentsorgung steigern. Die INTERSEROH Austria GmbH, Wien/Österreich, erhielt die Lizenz zum Betrieb des Sammel- und Verwertungssystems für gewerblich anfallende Verpackungen zurück. Das Unternehmen musste jedoch aufgrund der viermonatigen Pause Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis hinnehmen. Zudem standen die Tarifentgelte für Sammelsysteme 2013 in Österreich unter Druck. Die Entwicklung der Altpapier- und Kunststoffpreise hat über die Vermarktungserlöse einzelner Business Units unmittelbaren Einfluss auf den Geschäftsverlauf der Business Units. Die niedrigen Rohstofferlöse belasteten die Ergebnisse vermarktungsstarker Geschäftseinheiten. Ausblick Für das Segment Stahl- und Metallrecycling erwartet das Management weiterhin schwierige konjunkturelle Rahmenbedingungen. Bei Stahlschrotten wird im vierten Quartal mit weiter leicht rückläufigen Preisen bei konstanter Nachfrage gerechnet, bei NE-Metallen mit einem weiterhin niedrigen Preisniveau und ebenfalls konstanter Nachfrage. Die Situation am Beschaffungsmarkt wird angespannt bleiben. Das Management geht für das Geschäftsjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr von einem Umsatzrückgang sowie einem deutlich rückläufigen Vorsteuerergebnis aus.  Der Margendruck wird im Segment Dienstleistung auch zukünftig anhalten. Insgesamt rechnet das Management mit einer Reduzierung des Vorsteuerergebnisses und einer Verschiebung der Umsätze zugunsten nicht regulierter Geschäftsbereiche. Für das Geschäftsjahr 2013 erwartet die ALBA SE insgesamt einen Umsatzrückgang sowie eine deutliche Reduzierung des Vorsteuerergebnisses im Vergleich zum Vorjahr.Thu, 14 Nov 2013 08:00:00 +0100Vierte Europäische Woche der Abfallvermeidung // Interseroh-Pooling spart Papier von mehr als 137 Millionen Harry Potter-Bänden pro Jahr einhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/vierte-europaeische-woche-der-abfallvermeidung-interseroh-pooling-spart-papier-von-mehr-als-137-mi/Köln. Am kommenden Samstag, 16. November 2013, startet die vierte Europäische Woche der Abfallvermeidung. Ein besonders effektives Beispiel für Abfallvermeidung ist der geschlossene Poolingkreislauf der INTERSEROH Pool-System GmbH, einer Tochter des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group. Denn die Interseroh-Pooling-Lösung spart insgesamt rund 22.000 Tonnen Papier pro Jahr ein. Das entspricht mehr als 137 Millionen Harry Potter-Bänden. Die INTERSEROH Pool-System GmbH bietet kundenspezifisch optimierte Konzepte für Mehrweg-Logistik und organisiert für den Lebensmittelhandel ein pfandfreies Pooling-System für Obst- und Gemüsekisten. Die hierfür verwendeten Kunststoff-Faltkisten werden für den Transport vom Landwirtschaftsbetrieb bis zur Auslage im Lebensmittelgeschäft eingesetzt und können immer wieder verwendet werden. Diese Mehrweg-Lösung führt zur Vermeidung teurer Einwegkisten und damit zur Schonung von Primärressourcen. „Auch unsere Mehrweg-Kisten selbst führen wir wieder in den Kreislauf zurück und tragen so noch zusätzlich zur Abfallvermeidung bei: Denn aus defekten Kisten entsteht unser Recyclingkunststoff Procyclen, aus dem wir wieder neue Kisten herstellen“, so Eric Mendel, Mitglied des Vorstands der ALBA Group und für das Segment Services zuständig, zu dem Interseroh gehört. Zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung: Die Europäische Woche der Abfallvermeidung findet seit dem Jahr 2009 jährlich im November statt. Unter dem Motto „Abfall ist Rohstoff“ fördern das Bundesumweltministerium sowie das Umweltbundesamt das Programm, das in Deutschland durch den Naturschutzbund koordiniert wird. Organisationen aller Art können sich mit eigenen Ideen und Initiativen zu Abfallreduzierung und -vermeidung beteiligen. Das von der Europäischen Kommission geförderte Programm, das bis zum 24. November 2013 läuft, legt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf Wiederverwendung.Wed, 13 Nov 2013 09:00:00 +0100Wichtiger Baustein der weiteren internationalen Ausrichtung // ALBA Group erneut auf CMRA-Messe vertretenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wichtiger-baustein-der-weiteren-internationalen-ausrichtung-alba-group-erneut-auf-cmra-messe-vert/Berlin. Vom 6. bis 9. November 2013 nimmt die ALBA Group an der größten Nichteisen-Metallrecycling-Messe Chinas teil: der „International Recycling Metal Exhibition & Trade Fair“ in der Millionenstadt Chongqing. Sie wird organisiert von der China Nonferrous Metals Industry Association (CMRA). Vor dem Hintergrund der weiteren Internationalisierung und als etablierter Partner der chinesischen Wirtschaft ist die CMRA-Messe von großer Bedeutung für die ALBA Group, einem der führenden europäischen Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger. Als Highlight stellt die ALBA Group den Messeteilnehmern ihr neues Exportterminal im Hafen von Amsterdam vor: Eins der wichtigsten Investments im Stahl- und Metallbereich der letzten Jahre. Es ist ausdrücklich kein klassisches Schrottterminal, sondern ein hochmodernes Multifunktionsterminal. Dort können für den Export nach China und in die ganze Welt Mengen von über 200.000 Tonnen gelagert und Schiffe bis 50.000 Tonnen Verladekapazität abgewickelt werden. Bereits Anfang des Jahres wurden die Aktivitäten in Südosteuropa, unter anderem mit dem Kauf des Unternehmens Reukema Balkan SRL, weiter verstärkt, sodass die ALBA Group auf dem Balkan – vor allem in Richtung Türkei – noch stärker präsent ist.  Als größter Exporteur von Metallen aus Europa nach Asien verspricht sich das Segment Stahl- und Metallrecycling der ALBA Group von dem Messeauftritt sowohl die Vertiefung als auch den Ausbau der Kundenbeziehungen in China, Asien insgesamt, aber auch darüber hinaus. Denn, so Rob Nansink, geschäftsführender Direktor der ALBA SE: „Wir müssen uns für die Zukunft aufstellen und ein Stück weit unabhängiger vom europäischen Stahlmarkt werden. Dabei spielen die Wachstumsmärkte in Asien, der Türkei und womöglich auch wieder der USA eine große Rolle.“Mon, 04 Nov 2013 09:25:00 +0100Kunststoff-Upcycling von Interseroh schont Klima und Ressourcen // recycled-resource für Deutschen Umwelt-Innovationspreis nominierthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kunststoff-upcycling-von-interseroh-schont-klima-und-ressourcen-recycled-resource-fuer-deutschen-u/Köln. Upcycling by Interseroh: Das Kunststoff-Recyclingverfahren recycled-resource der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, einer Tochter des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, ist für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt IKU 2013 nominiert. Mit dem IKU würdigen das Bundesumweltministerium und der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. das Engagement von Wirtschaft und Forschung für den Klima- und Umweltschutz. Wie heute auf http://www.iku-innovationspreis.de/ bekannt gegen wurde, ist die innovative Sortier- und Aufbereitungstechnik von Interseroh in der Rubrik „Umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen“ nominiert. Mithilfe von recycled-resource gelingt es Interseroh, Kunststoffgranulate in Neuware-Qualität herzustellen, die zu 100 Prozent aus Post-Consumer-Material bestehen. Das schont sowohl Klima als auch Ressourcen, wie eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT belegt. Beim industriellen Einsatz der Regranulate Recythen und Procyclen wird deutlich weniger klimaschädliches Treibhausgas freigesetzt als beim Gebrauch von Neumaterial – und auch der Primärenergieverbrauch verringert sich messbar. Beide Regranulate basieren ausschließlich auf der Wertstoffsammlung aus der Gelben Tonne und der Industrie. „recycled-resource eröffnet völlig neue Spielräume für nachhaltig orientierte Unternehmen und trägt zu einer Entlastung der Rohstoffmärkte bei“, so Kai Bastuck, zuständiger Geschäftsbereichsleiter bei Interseroh. „Die Vorteile von recycled-resource gegenüber anderen Verfahren liegen auf der Hand: Durch den Einsatz von 100 Prozent Post-Consumer-Material kann das Umweltsiegel ‚Blauer Engel’ für das Endprodukt beantragt werden. Darüber hinaus kommen Sortierung und Aufbereitung der Altkunststoffe bei Interseroh aus einer Hand. Deshalb können wir die neuwertigen Regranulate in bislang unerreichter Qualität konkret nach Kundenvorgaben liefern, beispielsweise in einer bestimmten Farbe oder nach spezifischen technischen Anforderungen.“ Für die Entwicklung von recycled-resource und den daraus entstehenden Recyclingkunststoff Procyclen wurde Interseroh bereits mit dem INDUSTRIEPREIS 2013 in der Kategorie „Service und Dienstleistungen“ ausgezeichnet. Thu, 31 Oct 2013 11:22:00 +0100Wertstofftonne für Braunschweig // ALBA startet Auslieferung der neuen Behälterhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wertstofftonne-fuer-braunschweig-alba-startet-auslieferung-der-neuen-behaelter/Braunschweig. Die ALBA Braunschweig GmbH startet am kommenden Montag, 21. Oktober 2013, die Auslieferung der neuen Wertstofftonnen-Behälter im Stadtgebiet Braunschweig. Die Aktion umfasst insgesamt über 46.200 Behälter und ist auf einen Zeitraum von rund zwei Monaten ausgerichtet. Zunächst erfolgt die Aufstellung der Zwei-Rad-Behälter (120/240 Liter), beginnend in den Randbezirken. Sodann folgen der Reihe nach die weiteren Bezirke Richtung Zentrum. Zuletzt beliefert ALBA Großwohnanlagen mit Vier-Rad-Behältern (1.100 Liter). „Diese Planung stellt sicher, dass wir – trotz möglicher schlechter Witterung in den nächsten Wochen – alle Bürger in Braunschweig rechtzeitig bis Weihnachten mit der neuen Wertstofftonne ausstatten können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. Hintergrund für die Aufstellung der neuen Behälter ist der Wechsel auf das Wertstofftonnensystem (Holsystem) zu Beginn des Jahres 2014. Bis Ende dieses Jahres besteht noch das bisherige Depotcontainersystem (Bringsystem) zur Erfassung von Leichtverpackungen. Da die Wertstofftonnen entsprechend erst ab Januar 2014 geleert werden, sind sie mit einem Aufkleber verschlossen und einem Hinweis gekennzeichnet. Im Januar erfolgt dann die reguläre Entsorgung der Wertstofftonnen durch ALBA. Die jeweiligen Entsorgungstermine, die sich über den gesamten Januar verteilen, können die Braunschweigerinnen und Braunschweiger dem neuen detaillierten Abfuhrkalender entnehmen. Dieser wird Mitte Dezember per Postwurfsendung an alle Braunschweiger Haushalte zugestellt sowie über die Internetseiten von ALBA und der Stadt Braunschweig verfügbar sein. Die Depotcontainer für Leichtverpackungen werden im Januar von den Standplätzen abgezogen. Anhang: Übersicht zeitliche Grobplanung der Behälterauslieferung Weitere Informationen unter www.alba-bs.de.Fri, 18 Oct 2013 10:29:00 +0200Recycling-Spezialisten der Region verschmelzen zu neuer Gesellschaft // ELVIRA WESTARP GmbH und Wagner Rohstoffe GmbH werden zu ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbHhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recycling-spezialisten-der-region-verschmelzen-zu-neuer-gesellschaft-elvira-westarp-gmbh-und-wagn/Berlin/Aschaffenburg/Frankfurt. Die beiden regionalen Recycling-Spezialisten ELVIRA WESTARP GmbH und Wagner Rohstoffe GmbH, beides Töchter der ALBA Group, verstärken ihre Position am Markt und bieten künftig ein noch umfassenderes Dienstleistungsspektrum. Zu diesem Zweck wurden die Gesellschaften zur ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbH verschmolzen. An den vier Standorten Aschaffenburg, Hanau, Linsengericht und Frankfurt bietet die neue ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbH sämtliche Dienstleistungen rund um das Thema Recycling, insbesondere von Stahl- und Metallschrotten, an. Der Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Erfassung, Demontage, Transport, Lagerung, Verwertung und Entsorgung von Eisen- und Stahlschrotten sowie Nichteisen-Metallen, Mischwertstoffen und Sonderabfällen. An allen Standorten wird darüber hinaus Schrott- und Metallgroßhandel sowohl für gewerbliche, als auch für private Kunden betrieben. Bernhard Westarp, Geschäftsführer der ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbH: „Auch als Teil der ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbH können sich unsere Kunden auf die gewohnte Qualität verlassen, die sie seit vielen Jahren an uns schätzen. Wir verbinden die Vorteile von Dezentralität und Flexibilität mit der internationalen Marktposition, den Ressourcen und dem Leistungsspektrum der ALBA Group – ein echter Mehrwehrt für den Kunden. Alles, wofür der Name Elvira Westarp seit 1967 steht, wird durch die Firmierung mit dem weiterhin geführten Bestandteil ‚Betrieb Elvira Westarp‘ unverändert sichtbar.“ Die ehemalige ELVIRA WESTARP GmbH wird damit ab sofort unter ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbH | Betrieb Elvira Westarp Aschaffenburg geführt. Bernhard Westarp gehört dem fünfköpfigen Geschäftsführer-Gremium der neuen Gesellschaft an.   Die Standorte der ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbH ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbHBetrieb Elvira Westarp AschaffenburgHafenkopfstraße 763741 AschaffenburgTelefon: 06021-80100 ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbHBetrieb Brenner Hanau63450 Hanau  ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbHBetrieb Wagner LinsengerichtLagerhausstr. 863589 Linsengericht ALBA Metall Süd Rhein-Main GmbHBetrieb Wagner Frankfurt am MainCarl-Benz-Str. 160314 FrankfurtTue, 15 Oct 2013 10:27:00 +0200ALBA Group veröffentlicht neue Fraunhofer-Studie und vergibt Klimaschutz-Zertifikate // Neue Studie: Recycling kann Abbau in Rohstoff-Minen erheblich reduzierenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-veroeffentlicht-neue-fraunhofer-studie-und-vergibt-klimaschutz-zertifikate-neue-studie/Berlin. Recycling-Mehrwert in Zahlen: Die ALBA Group, eine der zehn größten Unternehmensgruppen für Umweltdienstleistungen und Rohstoffversorgung weltweit, hat durch die effiziente Wiederaufbereitung von über 7 Millionen Tonnen Wertstoffen im vergangenen Jahr rund 7,1 Millionen Tonnen Treibhausgase eingespart. Dadurch konnte fast ein Prozent der gesamten bundesdeutschen Treibhausgas-Emissionen vermieden werden. Gleichzeitig mussten fast 41,1 Millionen Tonnen weniger Primärrohstoffe aus der Erde geschürft, aufbereitet und bewegt werden. So das Ergebnis der aktuellen Studie, die das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers erstellt hat. Bereits seit mehreren Jahren untersucht Fraunhofer UMSICHT, welchen Beitrag die Recyclingaktivitäten der ALBA Group zum Klimaschutz leisten. In diesem Jahr führten die Experten auch – und in der Recycling-Branche erstmalig – die Menge der so genannten abiotischen Rohstoffe auf, die infolge dieser ALBA Group-Tätigkeit nicht der Natur entnommen werden mussten. Im Zentrum der Untersuchung standen dabei die Stoffströme Metalle und Kunststoffe. Die Ersparnis von rund 41,1 Millionen Tonnen Primärressourcen entspricht mehr als der jährlich geförderten Braunkohlemenge aus dem Garzweiler Tagebau (35 bis 40 Millionen Tonnen/Jahr). „Die neue Studie belegt anschaulich, dass die durch ALBA Group-Aktivitäten geschlossenen Wertstoffkreisläufe messbar dazu beitragen, die Industrie in erheblichem Maße unabhängiger von Primärrohstoffen zu machen. Gleichzeitig zeigt sie unmissverständlich auf, dass durch das Schließen von Produkt- (reuse), Logistik- (reduce) und Materialkreisläufen (recycle) eine nachhaltige Bewirtschaftung unseres Lebensraumes möglich ist. Mit der Entwicklung innovativer Kreisläufe können und müssen wir heute stärker denn je Umweltverantwortung übernehmen“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender und Miteigentümer der ALBA Group. Die Broschüre zur Studie ist online abrufbar unter www.albagroup.de/klimaschutz. Kunden der ALBA Group erhalten im Zuge der Studien-Veröffentlichung eigens erstellte individuelle Klimaschutz-Zertifikate. Darin ist ausgewiesen, in welchem Maß der jeweilige Kunde die Umwelt durch Recyclingdienstleistungen der ALBA Group schont.Mon, 07 Oct 2013 10:24:00 +0200ALBA BERLIN und Hauptsponsor gehen in die nächste Runde// ALBA Group verlängert Basketballsponsoring um weitere drei Jahrehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-berlin-und-hauptsponsor-gehen-in-die-naechste-runde-alba-group-verlaengert-basketballsponsoring/Berlin. Der Recyclingspezialist ALBA Group, Hauptsponsor und Namensgeber des  ALBA BERLIN-Basketballteams, verlängert sein Sponsoring-Engagement bei den Albatrossen um weitere drei Spielzeiten und untermauert damit seine langjährige Partnerschaft mit dem Hauptstadtclub. „Wir sind der Überzeugung, dass wir als Unternehmer eine Vorbildrolle haben. Deshalb engagieren wir uns seit über 20 Jahren beim Basketball. Neben der Unterstützung des Profiteams umfasst das insbesondere auch die Jugendarbeit des Clubs, die vielfach ausgezeichnet wurde und zu den besten sowie umfangreichsten in ganz Deutschland zählt. Das ist uns besonders wichtig, denn damit sorgen wir auch hier für Nachhaltigkeit“, so Dr. Axel Schweitzer, Miteigentümer und Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. Das Namensponsoring der ALBA Group bei ALBA BERLIN ist in dieser Form nicht nur einzigartig, sondern hat sich seit seinem Beginn im Jahr 1991 zur erfolgreichsten Partnerschaft in diesem Bereich im deutschen Sport entwickelt. Schweitzer stellte zudem die neue Präsenz der Unternehmensgruppe auf dem Mannschafts-Trikot vor. Die Albatrosse tragen in der neuen Saison 2013/14 auf dem offiziellen Trikot das neue Logo der operativen Marke ALBA. Unter dem Dach der Holding ALBA Group, einer der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Umweltdienstleistungen und Rohstoffversorgung, steht die Marke ALBA für die Aufbereitungen von Abfällen zu neuen Rohstoffen und deren Vermarktung sowie Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich. Das neue Design unterstreicht die inhaltliche Schärfung der Marke. Die bekannte Wortmarke ALBA wird um ein neues Bildzeichen, das ALBA-Möbiusband, ergänzt und auch der Claim ist ein neuer: Um zu zeigen, was ALBA ausmacht, lautet er „Wir nennen es Rohstoff.“ Er verdeutlicht damit das Kerngeschäft von ALBA: die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen. „Die Besonderheit des neuen ALBA-Zeichens ist, dass es keinen Anfang und kein Ende, kein Innen und kein Außen und auch kein Oben oder Unten hat. Damit symbolisiert es den optimalen (Recycling-)Kreislauf“, erklärt Schweitzer. „Zudem ist es in drei Farben gehalten: Dem ALBA-Blau, Grün als Symbolfarbe für Umwelt und Cyan als Verbindung zur ALBA Group.“Thu, 26 Sep 2013 10:24:00 +0200ALBA Group baut neues Exportterminal in Amsterdam // Verkauf der INTERSEROH NRW GmbHhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-baut-neues-exportterminal-in-amsterdam-verkauf-der-interseroh-nrw-gmbh/Berlin/Amsterdam/Dortmund. Der Umweltdienstleister und Rohstoffversorger ALBA Group führt den angekündigten Prozess der Portfolio-Umstrukturierung weiter fort. Um für die geplante weitere Internationalisierung bestens aufgestellt zu sein, baut die ALBA Group ein neues Exportterminal im Hafen von Amsterdam. Es soll voraussichtlich am 1. Januar 2014 in Betrieb gehen. Das neue Terminal bietet gleich eine Reihe von Vorteilen: Über das Areal können alle Sorten von Eisenschrotten gehandelt werden, zudem ist es mit 27.000 Quadratmetern gut fünf Mal größer als das bisherige Gelände in Dordrecht (5000 Quadratmeter, Vertrag läuft zum Übergang aus) und über die Nähe zu Flughafen und Autobahn und Schienenanschluss verkehrstechnisch optimal angebunden. Auf dem Terminal in der niederländischen Hauptstadt werden etwa acht eigene Mitarbeiter beschäftigt sein, es können Mengen von über 200.000 Tonnen gelagert und Schiffe bis 50.000 Tonnen Verladekapazität abgewickelt werden. „Das neue Terminal ist Teil unserer langfristigen Gesamtstrategie zur stärkeren internationalen Ausrichtung. Von daher haben wir mit dem Pachtvertrag und dem Bau einen wichtigen Schritt getan“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. Zur Portfolio-Umstrukturierung gehört ebenso der Verkauf der Stahl- und Metallrecycling-Tochtergesellschaft in Nordrhein-Westfalen: Die TSR Recycling GmbH & Co. KG wird die INTERSEROH NRW GmbH von der INTERSEROH Scrap & Metals Holding GmbH übernehmen. Darauf einigten sich die beiden Unternehmen. Die Übernahme erfolgt unter anderem unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes. "Vor dem Hintergrund des stark wachsenden Interesses an 'Recycling - made in Germany' im Ausland, werden wir uns als ALBA Group deutlich internationaler ausrichten und unsere Wertschöpfungskette weiter vertiefen, ohne unsere Heimatbasis in Frage zu stellen“, betont Schweitzer. Die INTERSEROH NRW GmbH ist ein Schrottrecycler mit Sitz in Dortmund. Insgesamt umfasst die Veräußerung der INTERSEROH NRW GmbH neben der Zentrale in Dortmund die Betriebsstätten in Mülheim, Münster und Werdohl mit insgesamt 98 Mitarbeitern.Tue, 17 Sep 2013 10:22:00 +0200Weiterer Property-Management-Auftrag // ALBA erhält Zuschlag für Best Value Germany II-Portfoliohttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/weiterer-property-management-auftrag-alba-erhaelt-zuschlag-fuer-best-value-germany-ii-portfolio/Berlin. Die zum Geschäftsbereich Facility Solutions der ALBA Group gehörende ALBA Property Management übernimmt langfristig das kaufmännische und technische Property Management für den von F&C REIT Asset Management gemanagten Fonds Best Value Germany II (BVG II). Das Zielinvestitionsvolumen des BVG II beträgt 500 Millionen Euro. Der Core Plus-Fonds investiert in Einzelhandelsimmobilien zwischen 5 und 50 Millionen Euro in den Top-Lagen deutscher Mittel- und Großstädte, wobei der Fokus auf innerstädtischen Einzelhandelsimmobilien liegt. „Wir freuen uns, dass ein so anspruchsvoller Kunde unsere Dienstleistung zu schätzen weiß. Das bestärkt uns darin, unsere Expansion am gesamtdeutschen Markt weiter voranzutreiben“, so Diana Heumüller, Leiterin Vertrieb der ALBA Property Management. Die ALBA Property Management ist seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt tätig. Bundesweit bietet sie Unternehmen, Investoren und Immobiliennutzern umfassendes kaufmännisches und technisches Property Management. Von der klassischen Büroimmobilie über den Gewerbepark bis hin zu gemischt genutzten Objekten sowie Spezial- und Logistikimmobilien managt sie alle Typen und Generationen von Immobilien.Thu, 05 Sep 2013 17:42:00 +0200ALBA Group wird 45 Jahre alt // Neuer Look verdeutlicht Entwicklung zum modernen Rohstoffversorger https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-wird-45-jahre-alt-neuer-look-verdeutlicht-entwicklung-zum-modernen-rohstoffversorger/Berlin. Heute feiert die ALBA Group ihren 45. Geburtstag und präsentiert sich pünktlich zum Jubiläum in einem neuen Look. Die bekannte Wortmarke ALBA wird um ein neues Bildzeichen, das ALBA-Möbiusband, ergänzt und auch der Claim ist ein neuer: Um deut-licher zu vermitteln, was ALBA ausmacht lautet er nun „Wir nennen es Rohstoff.“ Der neue Slogan unter dem Logo soll ausdrücken, dass das Kerngeschäft von ALBA die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen ist. „Die Besonderheit des neuen ALBA-Zeichens ist, dass es keinen Anfang und kein Ende, kein Innen und kein Außen und auch kein Oben oder Unten hat. Damit symbolisiert es den optimalen (Recycling-)Kreislauf“, erklärt Dr. Axel Schweitzer, Miteigentümer und Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Zudem ist es in drei Farben gehalten: Dem ALBA-Blau, Grün als Symbolfarbe für Umwelt und Cyan als Verbindung zur ALBA Group.“  Um ihren neuen Look sowie die Entwicklung der Recyclingbranche zu verdeutlichen, hat die ALBA Group zudem heute in der Berliner Unternehmenszentrale nahe des Kurfürs-tendamms den ersten Recycling-Showroom Deutschlands offiziell vorgestellt. Herzstück des Raumes sind multimediale Installationen, die via App steuerbar, informativ und in-volvierend die Zusammenhänge und Produkte innerhalb der ALBA Group erläutern. Die dafür verwendete technische Infrastruktur ist mit einer über 180 Zoll großen Videowall mit Webcam und anderen technischen Finessen einzigartig innerhalb der Recycling-Branche. Als Besonderheit erhalten auch Schulklassen nach Voranmeldungen eine Führung durch den Showroom. „Aus der Idee unserer Eltern und dem Start mit zwei LKW vor 45 Jahren hat sich die ALBA Group zu einer der zehn führenden Unternehmensgruppen für Recycling, Umwelt-dienstleistungen und Rohstoffversorgung weltweit entwickelt, die fast 9.000 Menschen Arbeit gibt. Dies ist nur als Gemeinschaftswerk möglich. Deshalb sind wir sehr stolz auf das ganze ALBA-Team“, so Schweitzer weiter. „Wir möchten mit unserem neuen Mar-kenauftritt und dem neuen Showroom zeigen, dass wir uns auch nach 45 Jahren immer wieder neu erfinden und für unsere Kunden lösungsorientiert aufstellen.“ Seit Franz Josef Schweitzer ALBA 1968 gründete, hat sich das Familienunternehmen zu dem Spezialisten für alle Prozesse rund um Erfassung, Wiedergewinnung, Veredelung und Vermarktung von Rohstoffen entwickelt. ALBA ist der Erfinder der getrennten Wert-stoffsammlung, langjähriger Betreiber von Recycling- und Produktionsanlagen sowie fachmännischer Dienstleister im Bereich von Facility-Management-Leistungen. Heute wird die ALBA Group von Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer, den Söhnen des Firmengründers, geführt.  Tue, 03 Sep 2013 17:23:00 +0200ALBA Facility Solutions erweitert Angebotspalette // Neue Dienstleistungskombination rund um Asbestbeseitigunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-facility-solutions-erweitert-angebotspalette-neue-dienstleistungskombination-rund-um-asbestb/Der zum Vorstandssegment Services der ALBA Group gehörende Geschäftsbereich Facility Solutions erweitert sein Dienstleistungsangebot: Ab sofort können Kunden von der Service-Kombination „Asbestbeseitigung“ profitieren. Bestandteil dieser Service-Kombination ist neben der reinen Asbestsanierung auch die Entsorgung kontaminierter Materialien sowie die Leerwohnungssanierung mit anschließender Baufeinreinigung. Der Vorteil: Die Kunden erhalten die komplette Leistung aus einer Hand. „Wir haben als Teil der ALBA Group, einem der führenden Recycling- und Umweltdienstleistungs-Spezialisten weltweit, den Vorteil, dass wir auf ein langjähriges und sehr erfahrenes Know-how in der Unternehmensgruppe zurückgreifen können. Das ist unser Alleinstellungsmerkmal. Wir freuen uns, dass wir das Know-how rund um Asbestsanierung in unser Systemdienstleistungsangebot mit integriert haben“, so Hans-Stefan Kalinowski, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. Die Sanierung von mit Asbest kontaminierten Wohnungsbeständen wird eine immer größere Herausforderung für Wohnungsunternehmen. Grund dafür sind die strengen rechtlichen Bestimmungen und die damit einhergehenden umfassenden Verpflichtungen zur Entsorgung und Sanierung. Das neue Kombinationsangebot des ALBA-Geschäftsbereiches Facility Solutions sorgt dafür, dass belastete Wohnungen in der Regel innerhalb von 25 Arbeitstagen ab Freigabe durch die zuständige Aufsichtsbehörde wieder bezugsfertig und asbestfrei sind. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie hier http://www.alba.info/ALBA_de/business/Facility_services/index.phpAnlagen / weitere InformationenIS_SE_-_Einladung_HV_2012.pdfThu, 29 Aug 2013 09:00:00 +0200Die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen als multimediales Markenerlebnis in der ALBA Group-Zentrale nahe Kurfürstendamm // ALBA Group eröffnet ersten Recycling-Showroom in Deutschland https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/die-rueckgewinnung-von-rohstoffen-aus-abfaellen-als-multimediales-markenerlebnis-in-der-alba-group-zen/ Der Umweltdienstleister und Rohstoffversorger ALBA Group hat heute in der Berliner Unternehmenszentrale nahe Kurfürstendamm einen in Deutschland bislang einzigartigen Showroom rund um das Thema Recycling eröffnet. Herzstück des Raumes sind multimediale Installationen, die via App steuerbar, informativ und involvierend die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen am Beispiel der ALBA Group erläutern. Die dafür verwendete technische Infrastruktur ist mit einer über 180 Zoll großen Videowall mit Webcam, einer Galeriewand mit Touchapplikationen und Infotafeln sowie senkrechter Deckenprojektion auf Spezialglas einzigartig für einen Showroom der Branche. „Der ALBA Group-Showroom bietet Kunden, ausländischen Gästen, Mitarbeitern und Besuchern die Möglichkeit, sehr anschaulich und plastisch zu verstehen, welchen wichtigen Beitrag Recycling- und Recyclingtechniken für die Zukunftsfähigkeit unserer Städte, Industrien und Gesellschaften leisten“, erläutert Verena Köttker, Leiterin Unternehmenskommunikation & Politik der ALBA Group. „Mit Hilfe von Animationen und riesigen Monitoren ist in dem Showroom das ganze Spektrum der modernen Kreislaufwirtschaft zu sehen.“ Dank des integrierten Crestron DigitalMediaTM-Systems und einer eigens entwickelten App besteht im Showroom tagsüber die Möglichkeit, sämtliche Funktionen via iPad Mini anzusteuern und sich dabei mit Hilfe von Filmen inklusive 3D-Animationen sowie Diashows über die Recyclingbranche und die Arbeit der ALBA Group zu informieren. Das Angebot besteht dabei aus aktuellen Produktfilmen zu den Themenbereichen Stahl & Metall, Procyclen, Individuelle Pooling-Systeme, Elektronik-Recycling und ALBA Green Coal Technology sowie dem Imagefilm der ALBA Group, der in den Sprachen Deutsch, Englisch und Chinesisch zur Verfügung steht. Die filmische Klammer bildet hier das so genannte „Institut“ – eine virtuelle 3D-Nachbildung des Showrooms, in dem Moderator René Sydow durch die verschiedenen Themenbereiche führt. Gedreht wurden die Realfilmaufnahmen mit einer Hollywood-Kinokamera in einem Greenscreen-Room in den Kölner MMC Studios, alleine die 3D-Renderzeit betrug über 51 Tage. Über das digitale Angebot hinaus, verfügt der ALBA Group-Showroom über einen analogen Material- und Rohstoff-Tisch, der aus allen Abfall-Fraktionen Wert- und Rohstoffe zum Anfassen bietet und den Weg des Abfallkreislaufs darstellt. Neben den unterhaltendenden und informierenden Elementen fungiert der Showroom gleichzeitig als Tagungsraum, in dem Präsentationen von Mitarbeitern oder Gästen sowie Bilder, Charts oder andere Dateien schnell und über verschiedene Kanäle auf die Videowall übertragen werden. Dabei kann eine Vielzahl von netzwerk- oder kabelgebundenen Endgeräten wie Tablet, iPhone oder PC verwendet werden. Somit ist der ALBA Group-Showroom nicht nur für externe Interessierte gedacht, sondern kann seitens der ALBA Group-Mitarbeiter aufgrund einer iPad- oder Notebook-Ansteuerung in den Arbeitsalltag integriert werden. „Der gesamte Showroom lässt sich auf die Bedürfnisse der Nutzer abstimmen – Gäste brauchen andere Informationen und eine andere technische Infrastruktur als unsere Mitarbeiter oder Kunden, die sich dort zum Meeting einfinden“, so Köttker. „Wir haben es erstmals geschafft, diesen verschiedenen Zielgruppen in einem Showroom gerecht zu werden.“ So ruht der ALBA Group-Showroom selbst dann nicht, wenn die letzten Mitarbeiter das Haus verlassen haben: in einem eigenen Nachtmodus vermittelt der ganz in Glas gefasste Showroom beim Hineinschauen durch Filmeffekte das Gefühl, als befinde sich der Betrachter mitten in einer Sortiertieranlage für Abfälle. In der neuen Unternehmenszentrale der ALBA Group wurde jetzt auch neben dem Recycling-Showroom der erste offizielle Fanshop des Basketball-Erstligisten ALBA BERLIN Basketball eröffnet, dessen Hauptsponsor und Namensgeber die ALBA Group ist. Weitere Informationen zum ALBA Group-Showroom finden Sie hier. Mon, 19 Aug 2013 00:00:00 +0200ALBA SE begegnet schwacher Konjunktur mit Programm zur Effizienzsteigerung // Halbjahresfinanzbericht der ALBA SE 2013https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-se-begegnet-schwacher-konjunktur-mit-programm-zur-effizienzsteigerung-halbjahresfinanzberich/+ Stahlkrise und fallende Nichteisen-Metallpreise drücken Konzernumsatz und EBT+ Chinas Nachfrage nach Nichteisen-Metallen hinkt Prognosen hinterher+ Kritik an Kontrolle der Ausführungsbestimmungen der Verpackungsverordnung Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE hat angesichtsder anhaltenden europäischen Stahlkrise bei den Halbjahreszahlen einen Rückgang bei Ergebnis und Umsatz zu verzeichnen. Anlässlich der Vorlage des Halbjahresfinanzberichtsder ALBA SE sagte der Verwaltungsratsvorsitzende Dr. Axel Schweitzer: „Europa insgesamt befand sich im ersten Halbjahr immer noch in der Rezession, die Nachfrage aus China nach Nichteisen-Metallen war geringer als prognostiziert. Das blieb nicht ohne Auswirkungen auf unser Geschäft. Mit unseren Zahlen können wir nicht zufrieden sein, nehmen allerdings mit einem Ergebnis vor Steuern (EBT) von rund 5,6 Millionen Euro im Branchenvergleich einen Spitzenplatz ein.“Schweitzer betonte, dass zudem Aufwendungen aus dem Programm zur Struktur- und Kostenoptimierung das Ergebnis deutlich beeinflusst hätten. Bereinigt um diese einmaligen Kosten habe das EBT der ALBA SE im ersten Halbjahr 2013 rund 9,9 Millionen Euro (Vorjahresvergleichswert: 13,4 Millionen Euro) betragen. Darüber hinaus sei die Stahlproduktion in Europa gegenüber dem ersten Halbjahr 2012 ummehr als fünf Prozent rückläufig gewesen. „Die Entwicklungen führten zu einer geringeren Nachfrage nach Schrotten bei gleichzeitig sinkenden Preisen“, so Schweitzer weiter. Das Segment Dienstleistung habe in den ersten sechs Monaten 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar ebenfalls leicht gesunkene Umsatzerlöse zu verzeichnen, jedoch einen Anstieg beim Ergebnis. In den ersten sechs Monaten 2013 erwirtschaftete die ALBA SE ein Ergebnis vor Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen, Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 11,53 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 20,52 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT)belief sich auf 5,64 Mio. Euro (Vj.: 13,40 Mio. Euro). Bereinigt um die Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen lagen das EBIT bei 15,78 Mio. Euro und das EBT bei 9,89 Mio. Euro. Der konsolidierte Konzernumsatz betrug 876,67 Mio. Euro (Vj.: 1.055,00 Mio. Euro). Zwischen den beiden Segmenten Stahl- und Metallrecycling und Dienstleistung wurden Umsätze in Höhe von 4,57 Mio. Euro konsolidiert (Vj.: 4,95 Mio. Euro). Die segmentübergreifenden Konsolidierungen im EBIT betrugen 0,01 Mio. Euro (Vj.: 0,01 Mio.Euro), im EBT 0,01 Mio. Euro (i. Vj.: 0,00 Mio. Euro). Die Hauptversammlung stimmte am 28. Mai 2013 dem Wechsel der ALBA SE von einem dualistischen in ein monistisches System und einem entsprechenden Vorschlag zu Änderungder Satzung der Gesellschaft zu. Mit Eintragung der neuen Satzung im Handelsregister am 16. Juli 2013 wurden Vorstand und Aufsichtsrat durch einen Verwaltungsrat mit zwei geschäftsführenden Direktoren und vier nicht geschäftsführenden Mitgliedern ersetzt. Die Aktie der ALBA SE notierte bei Eröffnung der Frankfurter Börse am 2. Januar 2013 mit einem Plus von 3,08 Euro im Vergleich zum Schlusskurs 2012 bei 67,78 Euro. Der Schlusskurs im Januar lag bei 63,00 Euro. Danach bewegte sich die Aktie bis zum Ende des Berichtszeitraums nahezu seitwärts und schloss am 30. Juni mit 60,30 Euro. Die Ausgleichszahlung für das Geschäftsjahr 2011 betrug netto 3,25 Euro je Aktie der ALBA SE. Entwicklung der Segmente im Einzelnen Das Segment Stahl- und Metallrecycling bewegte sich im ersten Halbjahr 2013 in einem weiterhin sehr schwierigen Marktumfeld mit hoher Verunsicherung, gesunkener Nachfrage und niedrigeren Preisen im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2012. Hinzu kam eine steigende Materialknappheit. Diese Marktsituation hat sich auf Absatz sowie Umsatz und Ergebnis des Segmentes signifikant ausgewirkt. Die aufgrund der Wettbewerbssituation gesunkenen Margen beeinflussten das Ergebnis zusätzlich negativ. Der Geschäftsbereich erwirtschaftete Umsatzerlöse in Höhe von 719,26 Mio. Euro (Vj.: 889,34 Mio. Euro). Bis auf den Monat Januar fielen die Stahlschrottpreise in den ersten sechs Monaten 2013 kontinuierlich, insbesondere im Juni gab es deutliche Preisabschläge. Der Preis der Leitschrottsorte 2 lag im Juni dieses Jahres bei 291,40 Euro pro Tonne im Vergleich zu 326,20 Euro pro Tonne im Juni 2012. Die Preise für Nichteisen-Metalle sanken seit Mitte Februar mit einer zwischenzeitlich kurzen Erholung weiter und bewegten sich Ende Juni auf dem tiefsten Stand des laufenden Jahres. Der Kupferpreis sackte auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren ab. Die Gründe hierfürliegen zum einen in einem Angebotsüberschuss, beispielsweise durch neue Minenprojekte, und zum anderen in einer schwachen Nachfrage aus China. Die Umsatzerlöse im Geschäftsbereich Dienstleistung betrugen im ersten Halbjahr dieses Jahres 161,98 Mio. Euro (Vj.: 170,61 Mio. Euro). Neben dem Programm zur Effizienzsteigerung trugen eine Ausweitung und weitere operative Verbesserung der Geschäftsfelder, geschäftsbedingte periodenfremde Effekte und sonstige Sondereinflüsse zu einem Anstieg des Ergebnisses vor Steuern von 10,62 auf 16,47 Mio. Euro bei. Schweitzer kritisierte die nach wie vor mangelhafte Kontrolle der Einhaltung der durch die Vollzugsbehörden festgelegten Ausführungsbestimmungen der Verpackungsverordnung. Ein Abgleich der Zahlen des Registers für Vollständigkeitserklärungen des Deutschen Industrie und Handelskammertags (DIHK) mit den Zahlen der Gemeinsamen Stelle der dualen Systeme habe eine nicht zu erklärende Lücke von 30.000 Tonnen ergeben. „Das entsprichteinem Schaden von 17 Mio. Euro, den diejenigen Händler und Produzenten zu tragen haben, die sich zu 100 Prozent an die Verpackungsverordnung halten“, erklärte Schweitzer. Ausblick Nach einem schwachen ersten Halbjahr sind die Prognosen der Stahlindustrie für das zweite Halbjahr 2013 verhalten positiv. Das Management rechnet mit leichten Preissteigerungen für Stahlschrotte ab dem dritten Quartal 2013. Ebenso wird eine leichte Erholung des Mengenaufkommens im Vergleich zum ersten Halbjahr erwartet. Ein Grund dafür ist die Zunahme an Demontagen in den Sommermonaten. Bei den Nichteisen-Metallen werden weiter fallende Preise, insbesondere für Kupfer und Aluminium prognostiziert. Die Nachfrage nach Nichteisen-Metallen wird sich aller Voraussicht nach in der zweiten Jahreshälfte 2013 stabilisieren. Das Management geht für das Segment Stahl- und Metallrecycling für das Geschäftsjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr von einem leichten Umsatzrückgang sowie einem deutlich rückläufigen Vorsteuerergebnis aus. Für das Segment Dienstleistung rechnet das Management für das Geschäftsjahr 2013 miteinem im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstanten Umsatz. Das Management geht weiterhin von einem deutlich geringeren Ergebnis als 2012 aus. Gründe dafür sind der hohe Wettbewerbsdruck sowie die Einschätzung, dass die Rohstoffpreise bis Ende 2013 aufniedrigem Niveau verharren werden und sich die Sondereffekte der zweiten Jahreshälfte 2012 im zweiten Halbjahr 2013 nicht in gleicher Höhe wiederholen werden. Aktuell wird für die ALBA SE für das Geschäftsjahr 2013 mit einem Umsatzrückgang sowie einer deutlichen Reduzierung des Vorsteuerergebnisses im Vergleich zum Vorjahr gerechnet. Den Halbjahresfinanzbericht finden Sie unter:www.albagroup.de/ALBASE/Quartalsbericht-2013-2Wed, 14 Aug 2013 08:35:00 +0200Einsatz von modernem Recyclingkunststoff verringert Energieverbrauch und schont das Klima // Fraunhofer-Studie belegt Ressourceneffizienz von Recythen und Procyclen https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/einsatz-von-modernem-recyclingkunststoff-verringert-energieverbrauch-und-schont-das-klima-fraunho/Durch den industriellen Einsatz der Recyclingkunststoffe Procyclen und Recythen werden deutlich weniger Treibhausgase freigesetzt und Primärenergie verbraucht als beim Gebrauch von Neumaterial. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Auftrag der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, einer Tochter des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group. Beide Regranulate werden durch das von Interseroh entwickelte Verfahren recycled-resource gewonnen und basieren ausschließlich auf der Wertstoffsammlung aus der Gelben Tonne und der Industrie. Procyclen kann unter anderem zur Produktion von Kunststoffteilen in der Automobilindustrie oder Designgegenständen wie iPad-Hüllen, Vasen oder Aufbewahrungsschalen verwendet werden. Auch Kunststoffprodukte des täglichen Gebrauchs wie beispielsweise Klebestifthüllen und Spülbürsten entstehen aus dem Recyclinggranulat. Qualitativ ist Procyclen gleichwertig mit Primärrohstoff und kann diesen zu 100 Prozent ersetzen. Die Ergebnisse schwarz auf weiß: Beim Einsatz einer Tonne Recythen anstelle von Primärkunststoff auf Rohölbasis werden in der Produktion 811,2 Kilogramm Treibhausgase eingespart – und die Klimagas-Emissionen damit faktisch halbiert. Im Fall von Procyclen liegt die Reduktion bei rund 490 Kilogramm beziehungsweise 30 Prozent. Signifikant ist außerdem die Einsparung beim Energieverbrauch: Sie beträgt mehr als 12.000 Kilowattstunden (kWh) bei Recythen und mehr als 10.000 kWh bei Procyclen. Mit der Stromersparnis beim Einsatz je einer Tonne der beiden Kunststoff-Granulate könnten umgerechnet rund 40.000 Waschmaschinenladungen gereinigt werden. „Mit dem Verfahren recycled-resource sind wir dem Ziel eines zu 100 Prozent geschlossenen Kreislaufs ein großes Stück näher gekommen“, erklärt Kai Bastuck, zuständiger Geschäftsbereichsleiter bei Interseroh. Damit trifft der Umweltspezialist den Nerv der Zeit: Angesichts knapper Rohstoffvorkommen und hoher Energiepreise suchen immer mehr Industrieunternehmen nach leistungsfähigen Verfahren, um ihre Erzeugnisse ressourceneffizient herzustellen. „Stoffströme klima- und ressourcenfreundlich zu schließen ist eine riesige Motivation, weiter an neuen Verfahren zu forschen“, so Bastuck weiter. „Insofern bestätigen uns die Studienergebnisse von Fraunhofer UMSICHT darin, unseren eingeschlagenen Kurs konsequent fortzusetzen.“Mon, 05 Aug 2013 10:10:00 +0200Recyclingbranche weist Kritik des VKU am deutschen Verpackungsrecycling als falsch und "durchsichtiges Manöver" zurück / Wettbewerb hat zu mehr Recycling und sinkenden Kosten für den Bürger geführt https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recyclingbranche-weist-kritik-des-vku-am-deutschen-verpackungsrecycling-als-falsch-und-durchsichtig/Der Vorstandsvorsitzende des Recyclingspezialisten ALBA Group, Dr. Axel Schweitzer, hat die Kritik des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) am dualen System zum Verpackungsrecycling scharf zurückgewiesen. Die Forderung des VKU nach einer Rekommunalisierung des dualen Systems sei ein “durchsichtiges Manöver auf Kosten der Gebührenzahler”, so Schweitzer. "Seit Gründung des Systems 1991 haben sich die Kosten für die Bürger durch den Wettbewerb mehr als halbiert. Gleichzeitig ist die Recyclingquote bei Verpackungen auf 73 Prozent gestiegen." Damit liege Deutschland weltweit an der Spitze. Der Inhaber der ALBA Group betonte, dass "die Rechnung für ein kommunales Monopol am Ende der Bürger über steigende Abfallgebühren bezahlen wird." Es müsse deshalb vielmehr darum gehen, durch verlässliche Rahmenbedingungen und eine funktionierende Kontrolle durch die Umweltbehörden der Länder die Voraussetzung für weitere Innovationen zu schaffen. Nur so könne Deutschland im Bereich Recycling weiter weltweit führend bleiben. Ähnlich positiv über das duale System hatte sich kürzlich der für Abfallwirtschaft zuständige Ministerialdirigent im Bundesumweltministerium, Dr. Thomas Rummler, geäußert. "Die Recyclingquoten der Verpackungsverordnung werden in allen Materialbereichen übererfüllt, gerade auch bei Kunststoffverpackungen aus den Sammlungen der dualen Systeme", so Rummler in einem Interview mit den Recyclingnews. Das komplette Interview finden Sie hier: http://www.recyclingnews.info/Rummler_ueber_Verpackungsverordnung Dem Jahresbericht des Bundeskartellamtes zufolge hat der Wettbewerb bei der Verpackungsentsorgung zu einer enormen Kostensenkung für die Bürger geführt. Wörtlich heißt es in dem Bericht: "Vergessen wird allzu oft, dass die kommunalen Interessen und die der Bürger nicht zwangsläufig deckungsgleich sein müssen." Eine generelle Privilegierung der kommunalen Betriebe berge vielmehr die Gefahr höherer Kosten, die im Ergebnis die Bürger tragen müssten. Den Bericht des Kartellamtes finden Sie hier: http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/download/pdf/Taetigkeitsbericht/ Bundeskartellamt_-_Taetigkeitsbericht_2011-2012.pdf Fri, 05 Jul 2013 17:00:00 +0200Interseroh-Mitarbeiter bauen Terrasse für Kinderheim-Aufnahmegruppe / Patenschaft für KidS – Kinderheime der Stadt Kölnhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-mitarbeiter-bauen-terrasse-fuer-kinderheim-aufnahmegruppe-patenschaft-fuer-kids-kinderh/Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, eine Tochter des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, führt diese Woche die zweite Gartenbaumaßnahme in diesem Monat für KidS, die Kinderheime der Stadt Köln, durch. Für zwei Arbeitstage stellt Interseroh hierfür jeweils sieben Mitarbeiter frei, um bei einer KidS-Aufnahmegruppe in Köln-Brück eine Terrasse anzulegen. Die Terrasse wird vor dem Haus angelegt, um den Kindern bei schönem Wetter draußen bei den Hausaufgaben zu helfen. Gleichzeitig ermöglicht die Terrasse eine sofortige Erreichbarkeit für die Aufnahme von neuen Kindern in die Gruppe. Die Arbeiten werden am heutigen Mittwochnachmittag beendet. Unterstützt wurde Interseroh von seiner Kundin Zeppelin GmbH, die kostenlos einen Kleinbagger und eine Rüttelplatte zur Verfügung stellte. Alle weiteren zum Terrassenbau benötigten Materialien und Leihgeräte sponserte Interseroh. Das Kölner Baustoffzentrum Henrich überließ die Materialien zu Sonderpreisen. „Wir freuen uns über die spontane Bereitschaft der Zeppelin GmbH und des Baustoffzentrums Henrich, unserer Aktion für KidS zu unterstützen und möchten uns hierfür sehr bedanken", so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Der Kölner Umweltdienstleister ist insgesamt seit rund zehn Jahren im Bereich des Corporate Citizenship aktiv. Neben der Patenschaft für KidS gehören unter anderen Betriebstypisierungen für die Deutsche Knochenmark-Spenderdatei (DKMS) oder die Unterstützung von Kindern in Krankenhäusern zu den regelmäßigen Aktivitäten.Wed, 26 Jun 2013 00:00:00 +0200INTERSEROH Dienstleistungs GmbH und toom Baumarkt gestalten Garten der Kinderheim-WG Momo // Bewährte Unternehmenspartnerschaft beschreitet ehrenamtliche Wege https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-dienstleistungs-gmbh-und-toom-baumarkt-gestalten-garten-der-kinderheim-wg-momo-bewaehrt/Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, eine Tochter des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, setzt ihr Engagement im Bereich des Corporate Citizenship weiter fort. Am gestrigen Freitag stellte Interseroh 15 Mitarbeiter frei, um im Garten der Wohngruppe Momo in Köln-Bilderstöckchen zu baggern, zu pflastern, zu schreinern und Rollrasen zu verlegen. Die WG Momo gehört zu KidS, den Kinderheimen der Stadt Köln. Der Garten hatte die Neugestaltung dringend nötig, um den sieben Kindern im Alter von sieben bis elf Jahren wieder Raum zum Spielen zu geben. Unterstützung für die Realisierung des Projektes fand Interseroh bei seinem Kunden toom Baumarkt. Im Fokus der Baumarktkette steht die umweltfreundliche Sortimentsgestaltung. toom Baumarkt verkauft in seinen Märkten unter anderem weiße Dispersionsfarbe der Qualitätseigenmarke in einem innovativen Eimer aus dem Recyclingkunststoff procyclen®, der in Zusammenarbeit mit Interseroh entwickelt wurde. Die bewährte Unternehmenspartnerschaft beschritt mit dem Projekt „WG Momo“ nun auch ehrenamtliche Wege: Der Baumarkt lieferte nahezu alle benötigten Materialien und stellte auch die notwendigen Geräte wie Betonmischmaschine und Rüttelplatte kostenlos zur Verfügung. Nicht im Baumarkt verfügbare Materialien wie Rollrasen und Minibagger sponserte die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Im September jährt sich unsere Patenschaft für KidS, die Kinderheime der Stadt Köln, zum zehnten Mal. Wir haben in diesen Jahren zahlreiche Projekte durchgeführt, unter anderem auch mit Unterstützung von Partnern“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir danken unserem Kunden toom Baumarkt, dass er uns bei dieser Aktion unterstützt hat.“ Für das leibliche Wohl der hart arbeitenden Interseroh-Mitarbeiter sorgte die Wohngruppe Momo mit leckerem Grillgut. Der Kölner Umweltdienstleister ist seit fast zehn Jahren im Bereich des Corporate Citizenship aktiv. Neben der Patenschaft für KidS gehören unter anderem Betriebstypisierungen für die Deutsche Knochenmark-Spenderdatei (DKMS) oder die regelmäßige Unterstützung von Kindern in Krankenhäusern.Sat, 15 Jun 2013 09:13:00 +0200Interseroh veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht // Strategisches Ziel: Wert sichern und schaffenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-veroeffentlicht-ersten-nachhaltigkeitsbericht-strategisches-ziel-wert-sichern-und-scha/Interseroh hat heute am Internationalen Tag der Umwelt seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Dieser unterstreicht den Einsatz des Umwelt- und Recyclingdienstleisters für eine nachhaltige Entwicklung als Systemdienstleister. Mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2012 dokumentiert Interseroh erstmals ausführlich und systematisch, wie die eigenen Prozesse sowie Projekte bei Kunden ökologisch und sozial verträglich gestaltet werden. Unter dem Titel „Echt nachhaltig!“ stellt der Bericht wesentliche Entwicklungen und Kennzahlen für die Jahre 2010 bis 2012 vor und umfasst neben dem Dienstleistungsgeschäft von Interseroh auch die Bereiche Sortierung für Leichtverpackungen und Facility Management der ALBA Group. Er entspricht den international gültigen Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) und wurde mit dem Anwendungslevel B+ erstellt. Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen Dem Bericht vorausgegangen war ein sechsmonatiger Strategieprozess, in dem Interseroh die mit Nachhaltigkeit verbundenen Chancen und Risiken für sein Geschäft analysiert hat. Darauf aufbauend erarbeitete Interseroh eine Nachhaltigkeitsstrategie mit sieben Handlungsfeldern – Kunden, Stoffströme, Lieferantenstandards, ökologischer Fußabdruck, Compliance, Mitarbeiter und Gesellschaftliches Engagement – und legte für jedes konkrete und messbare Ziele fest. Koordiniert werden diese durch ein neu geschaffenes Nachhaltigkeitsmanagement, ihre Umsetzung verantworten die jeweiligen Fachabteilungen. Die Nachhaltigkeitsstrategie von Interseroh verfolgt zwei Zielrichtungen: „Wir wollen Wert sichern, indem wir soziale und ökologische Belastungen vermeiden. Und wir wollen Wert schaffen, indem wir den Ressourceneinsatz unserer Kunden senken, neue Stoffkreisläufe erschließen und nachhaltig Innovationen entwickeln“, erläutert Eric Mendel, Mitglied des Vorstands der ALBA Group und für das Segment Services zuständig, zu dem Interseroh gehört. Das Motto der Strategie „Echt nachhaltig!“ versteht Interseroh dabei als eine permanente Herausforderung, die gemeinsam mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern angenommen werden sollen. Regelmäßiges Reporting Der Nachhaltigkeitsbericht 2012 von Interseroh markiert den Beginn eines regelmäßigen Reportings. Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten sowie der Öffentlichkeit gegenüber verschafft Interseroh damit Transparenz über die Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit – und eine solide Grundlage für einen regelmäßigen Dialog. Weitere Informationen und einen Downloadlink des Nachhaltigkeitsberichts „Echt nachhaltig!“ finden Sie unter www.echt-nachhaltig.com.Wed, 05 Jun 2013 09:07:00 +0200ALBA Group konzentriert sich weiter auf Internationalisierung // Umstrukturierung mit Fokus auf Recycling-Technik und Rohstoffhandel // Verkauf der Entsorgungstochter ALBA West GmbHhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-konzentriert-sich-weiter-auf-internationalisierung-umstrukturierung-mit-fokus-auf-rec/Der Umweltdienstleister und Rohstoffversorger ALBA Group setzt seinen Internationalisierungsprozess weiter fort. Dementsprechend wird die Unternehmensgruppe weiter in Richtung Recycling und Aufbereitung von Abfällen zu Rohstoffen und deren internationaler Vermarktung ausgerichtet. Zu diesem Zweck trennt sich die ALBA Group von ihrer Entsorgungstochter in Nordrhein-Westfalen, der ALBA West GmbH. Entsprechend wurde heute in Berlin mit der Schönmackers Umweltdienste GmbH & Co. KG ein Kauf- und Abtretungsvertrag abgeschlossen. Die Übernahme steht unter bestimmten Vorbehalten, wie gegebenenfalls der Zustimmung des Kartellamtes. „Bereits Anfang April haben wir angekündigt, dass wir unser Portfolio umgestalten werden, insbesondere im Hinblick auf unser internationales Geschäft. Eine Lösung von Geschäftsteilen, die nicht die Tiefe der Wertschöpfungskette widerspiegeln, wie wir sie gruppenweit anbieten, gehört denknotwendig mit zu unserer Strategieumsetzung“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. Der Geschäftsbereich der ALBA West GmbH beschränkt sich schwerpunktmäßig auf die reine Sammlung von Abfällen und nicht auf das Recycling zu Rohstoffen. So ist die ALBA West GmbH beispielsweise für die Sammlung der Leichtverpackungen (Gelbe Tonne/Gelber Sack) in Essen, Velbert und Gladbeck zuständig oder auch für die Rest-, Bio- und Papierabfallentsorgung im kommunalen Auftrag der Stadt Grevenbroich. Insgesamt umfasst die Veräußerung der ALBA West GmbH, die seit 2007 in Nordrhein-Westfalen ansässig und operativ tätig ist, alle fünf Logistik- und Umschlagorte: den Hauptstandort in Essen sowie die Betriebsstätten in Pulheim, Grevenbroich (alle drei Nordrhein-Westfalen), Heidenrod (Hessen) und Singhofen (Rheinland-Pfalz) mit insgesamt rund 163 Mitarbeitern. Alle Mitarbeiter werden vom Erwerber übernommen.Wed, 29 May 2013 10:57:00 +0200Aktionäre beschließen Wechsel vom dualistischen in ein monistisches System // Hauptversammlung der ALBA SE 2013 https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/aktionaere-beschliessen-wechsel-vom-dualistischen-in-ein-monistisches-system-hauptversammlung-der-a/Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE ersetzt Vorstand und Aufsichtsrat durch einen Verwaltungsrat. Die Aktionäre stimmten auf der heutigen Hauptversammlung in Köln mit großer Mehrheit einem entsprechenden Vorschlag zur Änderung der Satzung der Gesellschaft zu. Als Gründe für den Wechsel vom dualistischen in ein monistisches System nannten Vorstand und Aufsichtsrat die Einbindung der ALBA SE in die ALBA Group und die damit verbundene Möglichkeit einer schlankeren und flexibleren Leitungs- und Kontrollstruktur der ALBA SE. Zu Mitgliedern des neuen Verwaltungsrates wählte die Hauptversammlung als Vorsitzenden Dr. Axel Schweitzer, CEO und Mitglied des Vorstandes der ALBA Group plc & Co. KG, Berlin, sowie – zugleich als Geschäftsführende Direktoren – Joachim Wagner, Mitglied des Vorstandes der ALBA Group plc & Co. KG und Robert Nansink, seit dem 1. Januar 2013 Mitglied des Vorstandes der ALBA SE. Komplettiert wird das Gremium durch Martin Becker-Rethmann, Mitglied des Vorstandes der ALBA Group plc & Co. KG, Eric Oliver Mendel, Mitglied des Vorstandes der ALBA Group plc & Co. KG, sowie Dr. Werner Holzmayer, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt, Steuerberater bei Ebner Stolz Mönning Bachem Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte Partnerschaft, Köln. Die Leitung und Kontrolle der ALBA SE erfolgten bisher im Rahmen eines dualistischen Systems über den Vorstand als Leitungsorgan und den Aufsichtsrat als Aufsichtsorgan. Die Satzung einer Europäischen Gesellschaft (SE) kann auf der Grundlage der so genannten SE-Verordnung auch ein monistisches System mit einem einheitlichen Leitungs- und Kontrollorgan (Verwaltungsrat) vorsehen. Die ALBA SE folgt damit dem Beispiel von insgesamt bereits circa 35 monistisch strukturierten Gesellschaften in Deutschland, also knapp einem Drittel der operativ tätigen deutschen SEs. Die Umstellung auf die monistische Struktur durch Änderung der Satzung der Gesellschaft wird wirksam mit Eintragung im Handelsregister. Über die ALBA SE: Die ALBA SE ist eine Tochtergesellschaft des Recyclingdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh mit rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und Europa sowie in Asien und den USA aktiv. Mit insgesamt knapp 9.000 Mitarbeitern* erwirtschaftet sie ein jährliches Umsatzvolumen rund 3 Milliarden Euro (2012). Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Stahl- und Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services. * Beschäftigte / inkl. MinderheitsbeteiligungenTue, 28 May 2013 09:35:00 +0200ALBA Group und Miracle Group erweitern ihre Zusammenarbeit in China // Asien-Geschäft der ALBA Group schreitet voranhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-und-miracle-group-erweitern-ihre-zusammenarbeit-in-china-asien-geschaeft-der-alba-group/+ Unterzeichnung im Rahmen des heutigen Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem neuen chinesischen Premierminister Keqiang Li + Projekt für Altfahrzeug-Recycling wird um Recycling von Nichteisen-Metall-Schrotten erweitert  Die ALBA Group, eine der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, hat mit der Jiangsu Miracle Logistics System Engineering Co. Ltd eine weitere Zusammenarbeit im Bereich des Recyclings vereinbart. Die Unterzeichnung erfolgte heute im Rahmen des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem neuen chinesischen Premierminister Keqiang Li in Berlin. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit August 2012 im Bereich des Altfahrzeug-Recyclings in der Stadt Tongling (Provinz Anhui) zusammen. Dieses Engagement wird nun um Recycling von Nichteisen(NE)-Metall-Schrotten erweitert. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Zusammenarbeit mit Miracle weiter ausbauen konnten. Unser langfristiges Ziel ist es, gemeinsam mit der Miracle Group ein Vorbild-Modell für weitere Provinzen in China zu etablieren. So können wir China aktiv dabei unterstützen, das Konzept einer modernen und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft weiter auf- und auszubauen. Unsere Vision für die nächsten fünf Jahre ist es, als ALBA Group eine signifikante Rolle in der chinesischen Recyclingwirtschaft zu übernehmen", so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. Gefragtes Know-how der ALBA Group in China Die ALBA Group ist bereits seit fast 20 Jahren in Hongkong vertreten und im Bereich des Rohstoffhandels der größte Exporteur von zum Beispiel Metallen aus Europa nach Asien. Ihre Mitarbeiter in Hongkong und Peking adaptieren die in Deutschland entwickelten Technologien und Konzepte, beraten und vermarkten Rohstoffe (Kunststoff, Papier, Metalle wie Kupfer und Aluminium), die von der ALBA Group in Europa recycelt wurden. Seit 2011 ist die ALBA Group auch verstärkt im Bereich der Recycling-Beratung und des technologischen Projektmanagements in China tätig. So informiert die ALBA Group am Beispiel der eigenen Anlagen, wie etwa der Hausmüll-Behandlungsanlagen mit der ALBA-Technologie, die sie in Berlin mit der Berliner Stadtreinigung betreibt, über die Möglichkeit und Erfahrungen im Bereich der Recyclingtechnik. In diesen Berliner Anlagen werden die im Abfallgemisch enthaltenen Wertstoffe gewonnen, während der Rest zu Brennstoff verarbeitet wird, zu so genannter "Grüner Kohle". Diese wird in Kraftwerken eingesetzt – und das mit positivem CO2-Beitrag. In diesem Zusammenhang haben die Experten der ALBA Group bereits in verschiedenen chinesischen Städten Abfallanalysen vorgenommen und im vergangenen Jahr bereits die erste "Grüne Kohle" aus chinesischem Haushaltsabfall produziert. Über die Jiangsu Miracle Logistics System Engineering Co. Ltd.: Die Jiangsu Miracle Logistics System Engeneering Co. Ltd. ist die börsennotierte Tochter der Jiangsu Souther Miracle Group und hat ihren Hauptsitz in Wuxi, Provinz Jiangsu. Das Unternehmen ist vorwiegend im Bereich der Zulieferung von Automatisierungstechnologie und Logistik-Anlagen, der Herstellung von Förderbandsystemen für die Automobilindustrie sowie der Produktion von Windkraftanlagen-Komponenten für den internationalen Markt tätig.Sun, 26 May 2013 18:31:00 +0200Elektronischer Abfuhrkalender für das Smartphone // Neue App informiert Kunden vorab über Leerung der ALBA-Tonnenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/elektronischer-abfuhrkalender-fuer-das-smartphone-neue-app-informiert-kunden-vorab-ueber-leerung-de/Ab dem 21. Mai 2013 wird die Abholung der ALBA-Tonnen für Besitzer von Smartphones gleich in mehreren Regionen Deutschlands noch kundenfreundlicher. Das auf Recycling und Entsorgungsdienstleistungen spezialisierte Unternehmen ALBA hat eine neue App entwickelt, mit der die Nutzer dieser Anwendungssoftware gezielt am Abend vor der nächsten Abfuhr benachrichtigt werden. „Der Vorteil dieser App besteht darin, dass sie die Kunden auch kurzfristig über Änderungen im Abholrhythmus informiert“, so Verena Köttker, Leiterin Unternehmenskommunikation & Politik der ALBA Group. „Mit der App stellt sich unser Unternehmen auf die sich ändernden Kommunikations- und Informationsbedürfnisse vieler Bürgerinnen und Bürger ein. Vor allem Smartphone-Nutzer organisieren sich heute zum großen Teil über diese Geräte. Daher ist es für uns konsequent, neben den gedruckten Abfuhrkalendern dieses digitale Informationsformat anzubieten. “Die neue ALBA-App kann sowohl im Appstore von Apple als auch im Google Play Store kostenfrei heruntergeladen werden und steht damit für iPhone oder Android-Geräte zur Verfügung. Erreichbar ist die Gratis-App auch über den Link www.alba.info/app. Der digitale Service kann ab morgen in der Bundeshauptstadt Berlin (ALBA Berlin GmbH), im Landkreis Oberhavel (AWU Oberhavel GmbH) sowie in der Neckar-Alb-Region (ALBA Neckar-Alb GmbH & Co. KG) genutzt werden. Neben der Erinnerungsfunktion für die Leerung der verschiedenen ALBA-Tonnen bietet die App eine Reihe weiterer wichtiger Informationen. Unter anderem können die Nutzer ihren kompletten Abfuhrkalender für das laufende Jahr einsehen, vorausgesetzt, dass ALBA mit der Abholung der Tonnen beauftragt ist. Darüber hinaus erfahren die App-Nutzer, welche Abfälle in die jeweiligen Tonnen gehören und welche nicht und sie erhalten die Kontaktdaten von Ansprechpartnern bei ALBA für den Fall, dass Fragen rund um die Abfalltrennung auftreten. Download Pressefoto: Die ALBA-App - der elektronische Abfuhrkalender für das SmartphoneMon, 20 May 2013 08:55:00 +0200ALBA SE erzielt Ergebnis auf Vorjahresniveau // Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2013https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-se-erzielt-ergebnis-auf-vorjahresniveau-zwischenmitteilung-zum-1-quartal-2013/+ EBT leicht über Vorjahresvergleichswert + Stahlkrise und Materialknappheit bedingen Umsatzrückgang und Margendruck im Segment Stahl- und Metallrecycling + Fokus auf weitere Internationalisierung und neue Märkte gerichtet Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE, eine Tochtergesellschaft der ALBA Group, erwirtschaftete im 1. Quartal 2013 ein Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) von 7,8 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 7,3 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen, Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) belief sich auf 10,1 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 9,7 Mio. Euro). Das EBT im Segment Stahl- und Metallrecycling fiel aufgrund der anhaltenden Stahlkrise niedriger aus als im Vorjahreszeitraum, während im Segment Dienstleistung das EBT gesteigert werden konnte. Der konsolidierte Konzernumsatz der Gruppe betrug in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres 446,5 Mio. Euro (Vorjahreswert: 553,3 Mio. Euro). „Unser Geschäft wurde stark von den konjunkturellen Rahmenbedingungen beeinflusst. Die Voraussetzungen für einen Aufschwung in Deutschland sind schon seit Längerem angelegt. Dieser blieb bislang aber wegen der Verschärfung der Krise im Euroraum aus. Hinzu kamen die andauernde massive europäische Stahlkrise sowie die Materialknappheit sowohl bei Eisen- als auch bei Nichteisen-Metall-Schrotten. In diesem Marktumfeld konnte sich die ALBA SE-Gruppe im 1. Quartal 2013 gut behaupten“, so Vorstandschef Dr. Axel Schweitzer. „Unsere Strategie der Internationalisierung der Absatz- und Beschaffungswege hat sich bewährt. Wir spüren die Krise, aber im Branchenvergleich sind wir weniger hart getroffen als unsere Wettbewerber.“ Gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2012 hat sich aufgrund des gegenüber dem Jahresende ausgeweiteten Geschäftes im Segment Stahl- und Metallrecycling zum Ende des 1. Quartals das Working Capital erhöht. Folglich erhöhte sich auch die Bilanzsumme. Der Nettofinanzmittelbestand – definiert als Saldo aus Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Cashpooling mit der ALBA Group, kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie flüssigen Mitteln – ist gegenüber dem 31. Dezember 2012 deutlich gesunken. Entwicklung der Segmente Der Umsatz im Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling betrug in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres 368,2 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 474,1 Mio. Euro). Niedrigere Preise als im 1. Quartal 2012 und eine geringere vermarktete Tonnage bedingten den Umsatzrückgang. Die Margen standen aufgrund des intensiven Wettbewerbs in einem durch Materialknappheit geprägten Marktumfeld unter Druck. Die Rohstahlproduktion der deutschen Stahlindustrie bewegte sich im 1. Quartal 2013 auf dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums, in der EU 27 sank die Stahlproduktion im gleichen Zeitraum allerdings um 5,4 Prozent. Die Stahlschrottpreise bewegten sich auf dem Niveau der letzten Monate 2012 und lagen damit unter dem Preisniveau des 1. Quartals 2012. So sank beispielsweise der durchschnittliche Lagerverkaufspreis der Leitschrottsorte 2 von 327,40 Euro pro Tonne in den ersten drei Monaten 2012 auf 310,77 Euro pro Tonne im 1. Quartal 2013. Die Nachfrage nach Nichteisen-Metallen aus China war stabil. Der Absatz wurde jedoch durch die Materialknappheit im europäischen Beschaffungsmarkt erschwert. Die INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH, Dortmund, erwarb Ende 2012 65 Prozent an der ZG Balkan Holding GmbH (heute firmierend unter ALBA Balkan Holding GmbH). Diese betreibt über ihre Tochterunternehmen zwölf Schrottplätze in Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro und Rumänien. Die Kartellbehörde genehmigte die Transaktion am 7. Februar 2013. Das Segment Dienstleistung erwirtschaftete im 1. Quartal 2013 einen Umsatz von 80,7 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 81,6 Mio. Euro). Das EBT erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Bereich der Verkaufsverpackungen konnte in den ersten drei Monaten 2013 das Portfolio um weitere nicht kostendeckende Verträge bereinigt werden, wodurch sich das Ergebnis stabilisierte. Nach wie vor ist es schwierig, sich in diesem Markt nachhaltig zu bewegen. Gründe dafür sind unklare Formulierungen in der Verpackungsverordnung und mangelnde Überprüfungen der Vollzugsbehörden. Erfreulich ist allerdings, dass sich das von Interseroh mitinitiierte BDE-Zertifikat als Selbstverpflichtung der Wirtschaft zunehmend durchsetzt. Niedrige Vermarktungspreise und -mengen belasteten Umsatz und Ergebnis der Business Unit Transportverpackungen. Die Business Unit Recycling Solutions Interseroh steigerte Umsatz und Ergebnis insbesondere durch Neuakquisitionen im Facility Management und im Ausbau der Filialentsorgung. Ausblick Der Vorstand rechnet für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres im Segment Stahl- und Metallrecycling nicht mit einer wesentlichen Änderung. Für das zweite Halbjahr 2013 gibt es allerdings erste Anzeichen einer Erholung der Stahlindustrie, die von einer Stahlproduktion mindestens auf dem Niveau von 2012 ausgeht. Auch aus China gibt es neue Nachfrageimpulse sowohl für Stahlschrott als auch für Nichteisen-Metalle. Die Entwicklung des europäischen Binnenmarktes sieht der Vorstand weiterhin kritisch. „Unser wichtigstes Ziel kann und muss daher weiterhin die Internationalisierung der Absatz- und Beschaffungswege sowie die Bündelung von Mengen sein. Der Erwerb der Anteile der Balkangesellschaften war hierfür ein wichtiger Schritt“, betont Schweitzer. „Aber auch die Schwellenländer Südamerikas wie beispielsweise Brasilien werden für uns, insbesondere im Hinblick auf die Beschaffung von Schrotten, zunehmend interessante Partner.“ Im Segment Dienstleistung geht der Vorstand von keinen wesentlichen Veränderungen der Vermarktungslage sowie einer stabilen konjunkturellen Entwicklung aus. Mit Sorge betrachtet das Management allerdings die Entwicklung des dualen Systems: 2012 wurden 2,4 Millionen Tonnen Plastikmüll über gelbe Tonnen und Säcke gesammelt. Industrie und Handel entrichteten jedoch nur für 1,1 Millionen Tonnen die vorgeschriebenen Lizenzgebühren. „Unser Fokus im Segment Dienstleistung liegt auf der weiteren Entwicklung neuer Geschäftsfelder sowie in neuen Märkten zur Unterstützung eines nachhaltigen Wachstums“, so der Vorstandschef. Darüber hinaus wird das Cross-Selling innerhalb des Segmentes, aber auch innerhalb der gesamten ALBA Group 2013 forciert. Die Verzahnung des Segmentes Stahl- und Metallrecycling mit dem Entsorgungsgeschäft der ALBA Group wird intensiviert. Wesentliche Ziele dieser Maßnahme sind die effizientere Auslastung von Ressourcen sowie die Hebung von Synergien.Wed, 15 May 2013 08:13:00 +0200Trotz Stahlkrise: ALBA SE über Niveau 2010 / Frühindikatoren deuten auf Erholung hin / ALBA SE legt Jahresabschluss für 2012 vorhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/trotz-stahlkrise-alba-se-ueber-niveau-2010-fruehindikatoren-deuten-auf-erholung-hin-alba-se-legt/+ Operatives EBT sinkt um 6,8 Prozent auf 37,7 Mio. Euro + Konsolidierter Konzernumsatz mit 1,9 Mrd. Euro um 12,8 Prozent niedriger als 2011Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ALBA SE, eine Tochtergesellschaft der ALBA Group, hat im Geschäftsjahr 2012 ein positives Ergebnis vor Steuern (EBT) von 37,7 Millionen Euro erzielt und damit rund 6,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Grund für das leicht schwächere Ergebnis war eine vor dem Hintergrund der Euro- und der europäischen Konjunkturkrise spürbar schwächere Nachfrage nach Stahlschrotten und Metallen sowie eine nachlassende Wachstumsdynamik in China. „Wir liegen mit unserem Ergebnis für 2012 immer noch über dem Niveau von 2010, was uns zeigt, dass wir das schwierige Marktumfeld im Segment Stahl- und Metallrecycling im Branchenvergleich besser gemeistert haben als viele andere Unternehmen“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA SE, aus Anlass der heute in Köln präsentierten Bilanz für 2012. Schweitzer weiter: „Wir haben schon im vergangenen Geschäftsjahr deutlich gemacht, dass 2012 ein anspruchsvolles Jahr wird. Das hat sich leider bewahrheitet.“ So nannte Schweitzer die Produktionsrückgänge in den von der europäischen Staatsschuldenkrise betroffenen Ländern, Spanien, Italien, Portugal und Griechenland im vergangenen Jahr dramatisch. Gleichzeitig habe die Rohstoffproduktion in Deutschland unter der des Vorjahres gelegen und die schwächere Wachstumsdynamik in China Auswirkungen auf das Schrottgeschäft gehabt. Für 2013 sprach Schweitzer von erfreulichen Signalen für eine Erholung der Stahlindustrie im zweiten Halbjahr des Jahres. Aus China gebe es erste Nachfrageimpulse, insbesondere für Nichteisen-Metalle. Gleichzeitig rechne er aber mit einer weiterhin schwierigen Situation im europäischen Binnenmarkt und einem nur verhaltenen Wachstum in Deutschland, sagte Schweitzer weiter. In Deutschland sehe der Vorstand vor allem für das Duale System „erhebliche Risiken, die auf mangelnde Kontrollen zur Einhaltung der Verpackungsverordnung zurückzuführen seien. Um der Situation Rechnung zu tragen, sieht sich die ALBA SE mit ihrem aktuellen Marktanteil gut positioniert. Das Duale Systemgeschäft bleibt dennoch weiterhin ein wichtiges strategisches Geschäftsfeld.Schweitzer kündigte zudem für die ALBA SE-Gruppe weitere Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung an: „Wir treiben die Integration der Interseroh-Gesellschaften in die ALBA Group voran. Die nächsten zwei Jahre werden wir darauf verwenden, diese Integration strukturseitig zu optimieren. Die effiziente Auslastung der Ressourcen, die Steigerung der Servicequalität und die Hebung von Synergien innerhalb der ALBA Group sind dabei unsere wesentlichen Ziele.“Schweitzer gab in diesem Zusammenhang bekannt, i