ALBA Pressemitteilungenhttps://www.alba.info/deDoppelt genutzt hält besser: Interseroh unterstützt die Initiative „Re-Use Berlin“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/doppelt-genutzt-haelt-besser-interseroh-unterstuetzt-die-initiative-re-use-berlin/Köln/ Berlin. Ab sofort unterstützt der Umweltdienstleister Interseroh die Berliner Initiative „Re-Use“ (www.berlin.de/re-use) auf zweierlei Weise: Als Partner des „Re-Use Superstores“ im Kaufhaus Karstadt Hermannplatz in Berlin-Neukölln stellt Interseroh gebrauchte IT-Geräte wie Smartphones, Notebooks oder Tablets für den Weiterverkauf zur Verfügung. Die Geräte haben zuvor die professionelle Wiederaufbereitung bei Interseroh durchlaufen und sind mit zwölfmonatiger Garantie erhältlich. Kurze Wege ermöglichen eine möglichst klimaschonende Logistik: Die Aufbereitung der Geräte führt Interseroh direkt vor den Toren Berlins durch. In dem Gebrauchtwarenkaufhaus, das im Rahmen der Initiative „Re-Use Berlin“ der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz initiiert wurde, können Interessent*innen Re- und Upcycling-Gegenstände wie Kleidung, Möbel oder Elektrogeräte erwerben. Zusätzlich zu der Zusammenarbeit im „Re-Use -Superstore“ sammelt die Re-Use-Initiative Berlin gemeinsam mit Interseroh ab sofort auch leere Druckerpatronen an Berliner Standorten ein, die neu befüllt werden. „Die Initiative setzt ein tolles Signal für Nachhaltigkeit. Dabei spielen Kreislaufwirtschaft und Wiederaufbereitung eine besonders wichtige Rolle“, sagt Jan Höschel, Geschäftsführer der INTERSEROH Product Cycle GmbH. „Wer ein aufbereitetes IT-Gerät erwirbt, spart nicht nur Geld, sondern schont vor allem endliche Rohstoffquellen und das Klima – ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz! Wir freuen uns daher sehr, dass wir hier mit unserem Know-how die Initiative unterstützen können.“ „Interseroh ist ein Spezialist für die zirkuläre Wirtschaft von IT-Produkten“, sagt Zero-Waste-Experte Thomas Schwilling von der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. „Wir begrüßen es sehr, wenn derartige Partnerinnen und Partner unsere Re-Use -Initiative unterstützen, damit wir relevante Klimagas- und Ressourceneinsparungen und unsere Zero-Waste-Ziele erreichen So spart die professionelle Wiederaufbereitung eines einzigen Smartphones 14 Kilogramm Primärressourcen und 58 Kilogramm Treibhausgas-Emissionen ein. Das einmalige Aufbereiten eines Tablets spart sogar insgesamt 58 Kilogramm Primärressourcen ein und vermindert zugleich den Ausstoß von schädlichen Klimagasen um 139 Kilogramm. Das hatten Wissenschaftler des renommierten Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag von Interseroh ermittelt. Der IT-Refurbishment-Service von Interseroh richtet sich an Firmen, deren IT- und Kommunikationsgeräte häufig eine kurze Nutzungsdauer haben, obwohl sie meist noch funktionsfähig sind. Die Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group kauft diese Geräte und organisiert sämtliche Schritte auf dem Weg zur Wiederverwendung. Dazu gehört die europaweite Abholung sowie die sichere und zertifizierte Datenlöschung und/oder Datenträgerzerstörung inklusive ausführlichem Reporting. Sollten Datenträger defekt sein oder sich aus anderen Gründen nicht weiter verwenden lassen, organisiert der Umweltdienstleister die fachgerechte Entsorgung. Im Anschluss an die Aufbereitung erfolgen eine abschließende Analyse und Funktionstests, damit nur hochwertig aufbereitete Geräte zurück in den Markt gelangen. Weitere Informationen zum ReUse-Angebot von Interseroh finden Sie hier: https://www.interseroh.de/leistungen/wiederverwendung/it-kommunikations-geraete/ Über der Initiative „Re-Use Berlin“: Im Rahmen seiner ‚Zero Waste‘-Abfallpolitik verfolgt das Land Berlin das Ziel, insbesondere durch Abfallvermeidung und Recycling das Restabfallaufkommen in den nächsten Jahren deutlich zu reduzieren. Im beschlossenen Berliner Abfallwirtschaftskonzept 2020-2030 sind wichtige verbindliche Eckpunkte festlegen. Die von der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gestartete Initiative „Re-Use Berlin“ ist eine vielschichtige Kampagne zur kommunalen Abfallvermeidung. Ziel ist die Stärkung der Wiederverwendung, insbesondere von häuslichen Gebrauchtwaren, als entscheidender Baustein auf dem Weg der Hauptstadt zu einer „Zero Waste-City“ durch Transformation der Berliner Abfallwirtschaft zu einer modernen Kreislaufwirtschaft. Dabei setzt die Initiative auf eine konzertierte Auswahl an Maßnahmen, die die bestehenden Strukturen der Wiederverwendung stärken und zudem neue Strukturen für Angebot, Nachfrage und Bewusstseinsbildung im Bereich Wiederverwendung dauerhaft in Berlin etablieren. Umfangreiche Maßnahmen werden seit 2018 unter Einbezug von Re-Use-Einrichtungen, Abfallwirtschaftsakteuren und der Berliner Bevölkerung mit verschiedenen Aktionen erfolgreich umgesetzt. Über Interseroh: Die INTERSEROH Product Cycle GmbH mit Sitz in Melle und Berlin ist ein Tochterunternehmen des Kölner Umweltdienstleisters Interseroh. Die Sparte ist zuständig für die Aufbereitung von wiederverwendbaren Produkten. Dazu sammelt, sortiert und reinigt sie leere Druckerpatronen und bereitet gebrauchte IT-Hardware und Handys auf. Zudem ist sie Rohstoffversorger und als solcher seit über zwanzig Jahren eine verlässliche Partnerin namhafter internationaler Unternehmen. Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 28 Dec 2021 10:00:00 +0100ALBA gibt wichtige Tipps rund um die Abfallentsorgung bei Minustemperaturenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-wichtige-tipps-rund-um-die-abfallentsorgung-bei-minustemperaturen-3/Rottweil. Wenn die Minustemperaturen kommen, haben sie uns fest im Griff. Mit dem Winter kommt aber auch wieder die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Auch hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Anfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Papiertüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung im Landkreis Rottweil erhalten Sie unter www.landkreis-rottweil.de/abfallwesen. „Zwar haben wir aufgrund der Transponder an den Tonnen, die Möglichkeit wahrgenommen, die Behälter mehrfach zu rütteln, jedoch ist es sehr wichtig, die Abfälle locker einzufüllen“, so Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Auf keinen Fall sollten sie in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da sie dann sehr leicht und besonders fest anfrieren.“ Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Fri, 17 Dec 2021 10:00:00 +0100ElektroG 2022: Interseroh unterstützt Industrie und Handel bei der Rücknahme von Altgerätenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/elektrog-2022-interseroh-unterstuetzt-industrie-und-handel-bei-der-ruecknahme-von-altgeraeten/Köln. Zum 1. Januar 2022 tritt das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz, kurz ElektroG3, in Kraft. Auf Hersteller und Vertreiber kommen verschärfte Regeln für die Rücknahme und umweltverträgliche Entsorgung der Altgeräte zu. Damit Industrie und Handel ihrer Verantwortung schnell und effizient nachkommen können, erweitert der Umweltdienstleister Interseroh sein Angebot. „Mit zusätzlichen Services kommen wir dem aktuellen Bedarf entgegen. Für den Online-Handel übernehmen wir die künftig vorgeschriebene Abholung von Altgeräten und auch die Hersteller unterstützen wir dabei, die neuen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass mehr Altgeräte recycelt werden und die Rohstoffe zurück in den Kreislauf fließen.“ Für Online-Händler, die Elektro- und Elektronikgeräte an private Haushalte liefern, sieht das ElektroG3 weitreichende Änderungen vor. Unter anderem sind die Vertreiber ab 2022 verpflichtet, Altgeräte wie Fernseher, Kühlschränke oder Waschmaschinen im Rahmen der sogenannten 1:1-Rücknahme unentgeltlich bei den privaten Nutzer*innen abzuholen. Schon beim Abschluss eines Kaufvertrages müssen sie ihre Kund*innen über diese Möglichkeit informieren und abfragen, ob bei der Auslieferung eines neuen Gerätes ein Altgerät zurückgenommen werden soll. Eine Rücknahme etwa über Sammelstellen in zumutbarer Entfernung ist für diese Altgeräte künftig nicht mehr ausreichend. Im Auftrag des Online-Handels bietet Interseroh nun erstmals die Abholung von Geräten in privaten Haushalten an. Das Unternehmen verfügt bereits über eine funktionierende Kleinmengenlogistik und besitzt sämtliche erforderlichen Genehmigungen für eine fachgerechte Entsorgung. Nach der Abholung werden die Altgeräte ordnungsgemäß zerlegt, geschreddert und schließlich einem qualifizierten Recycling zugeführt. So erhalten die Online-Händler sämtliche Logistik- und Verwertungsleistungen aus einer Hand – und sind in Sachen ElektroG3 auf der sicheren Seite. Auch die Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten für die professionelle Nutzung stehen vor neuen Herausforderungen. Ob Geldautomat oder elektronisches Krankenhausbett: Die produzierenden Unternehmen müssen künftig selbst geeignete Rückgabemöglichkeiten schaffen – die Entsorgungsverantwortung kann nicht mehr durch einfache Vertragsvereinbarungen an die Nutzer*innen abgegeben werden. Wie sie dies konkret umsetzen, müssen die Unternehmen bei der Stiftung ear in einem „Rücknahmekonzept“ nachweisen. Eine mögliche Lösung ist die Zusammenarbeit mit Interseroh: Als so genannter beauftragter Dritter stellt der Umweltdienstleister die notwendigen Logistik- und Entsorgungsstrukturen zur Verfügung und übernimmt individuelle Transport-, Behandlungs- und Verwertungsleistungen. Darüber hinaus kümmern sich die Entsorgungs-Profis um die Dokumentation der Mengen und unterstützen beim Thema ear-Registrierung – bis hin zur Hinterlegung des geforderten Rücknahmekonzepts. Beste Voraussetzungen, um die wertvollen Rohstoffe aus den Elektro- und Elektronikaltgeräten effizient im Kreislauf zu führen. Weitere Informationen zu den Dienstleistungen von Interseroh rund um das ElektroG3 finden Sie unter https://www.interseroh.de/leistungen/recycling/elektroaltgeraete/. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar.Thu, 16 Dec 2021 10:00:00 +0100ALBA wird neuer Entsorger im Landkreis Ludwigsburghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-wird-neuer-entsorger-im-landkreis-ludwigsburg/Ludwigsburg. Die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg (AVL) hat den Entsorgungsvertrag für Sperrmüll, Rest- und Bioabfall neu vergeben. Die ALBA Süd GmbH & Co. KG, eine Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, konnte das überzeugendste Angebot vorweisen und erhielt den Zuschlag. Der Auftrag beginnt ab dem 1. Januar 2022 und hat eine Vertragsdauer von sieben Jahren. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot überzeugen und den Vertrag für den Landkreis Ludwigsburg gewinnen konnten“, sagt Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Die Anwohnerinnen und Anwohner des Landkreises profitieren in Zukunft von unserem langjährigen Know-how als Umweltdienstleister und Serviceanbieter für Abfälle aller Art. Wichtig ist aber, dass wir mit dieser Vergabe ausschließlich für das Einsammeln von Sperrmüll, Rest- und Bioabfall zuständig sind. Mit der Verteilung der neuen Gelben Tonnen und der Glasbehälter im Landkreis sind wir nicht beauftragt.“ Im Rahmen der Vertragsübernahme hat ALBA gemeinsam mit der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises die Touren optimiert. Hierdurch kommt es zu neuen Entsorgungsterminen für Sperrmüll sowie Bio- und Restabfall. Die neuen Termine können bereits im Laufe des Dezembers über die AVL Service+ App abgerufen werden, zusätzlich stehen sie im Abfallkalender des Landkreises für 2022. Letzterer wird im Laufe der nächsten Wochen an die Haushalte verteilt und ist auch online unter www.avl-lb.de herunterladbar. Für Fragen rund um die Entsorgung von Sperrmüll, Rest- und Bioabfällen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises wie gewohnt an die AVL wenden (ServiceCenter: Tel. +49 7141 144 2828). Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 15 Dec 2021 10:33:00 +0100ALBA für Winterdienst gut vorbereitet / Tipps zur Abfallentsorgung bei Minusgradenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-fuer-winterdienst-gut-vorbereitet-tipps-zur-abfallentsorgung-bei-minusgraden-1/Braunschweig. Spätestens ab der kommenden Woche ist in Braunschweig mit anhaltenden Minustemperaturen in der Nacht zu rechnen. Für den damit einhergehenden Winterdienst-Bedarf ist ALBA gut gerüstet: Insgesamt stehen 37 Fahrzeuge (Großstreuer, Schmalspurfahrzeuge, Traktoren und Pritschenwagen) bereit, um die wichtigsten Routen im Stadtgebiet befahrbar zu halten. Im Einsatz halten sie dann zwischen 2 Uhr morgens und 22 Uhr abends im Zweischichtbetrieb rund 600 Kilometer Hauptverkehrsstraßen im Stadtgebiet Braunschweig schnee- und eisfrei. Hinzu kommt die Räumung von rund 70 Kilometern Radwegen. Außerdem befreit ALBA Überwege an Kreuzungsbereichen und Ampelanlagen vom Schnee und bestreut sie mit Splitt. „Wir haben rechtzeitig ausreichende Mengen Streumittel eingelagert“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Mit allen Fahrzeugen im Einsatz, dauert es rund vier Stunden, die insgesamt 670 Kilometer Wegstrecke von Schnee und Eis zu befreien. Das wiederholen wir dann so lange, bis die Straßen und Wege dauerhaft gesichert sind.“ Zu beachten ist, dass für das Räumen und Streuen auf den Gehwegen außerhalb der Innenstadt nicht ALBA, sondern der/die Eigentümer*in des angrenzenden Grundstücks verantwortlich ist. Damit alle sicher durch den Winter kommen, sollte jeweils ein ausreichender Randstreifen mit einer Breite von mindestens 1,20 Metern geräumt und gestreut werden. Dabei ist zu beachten, dass ausschließlich abstumpfende Streumittel eingesetzt werden dürfen. Ausnahmen gibt es nur bei Blitzeis sowie auf Treppen oder Rampen für Rollstuhlfahrer. Weitere Hinweise und Tipps hierfür bietet ALBA unter: https://alba-bs.de/service/winterdienst.html. Mit dem Winter kommt aber auch wieder die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Auch hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Anfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Papiertüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 02 Dec 2021 10:00:00 +0100Interseroh spendet Trösterteddys an Krankenhaus Porz am Rheinhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-spendet-troesterteddys-an-krankenhaus-porz-am-rhein-1/Köln. Auch in diesem Jahr spendet der Kölner Umweltdienstleister Interseroh dem Krankenhaus Porz am Rhein 200 Trösterteddys für kleine Patientinnen und Patienten. Die Unterstützung durch die kuscheligen Plüschbären, die verletzten oder kranken Kindern den Klinikaufenthalt erleichtern sollen, erfolgt bereits zum achten Mal. Einschließlich der aktuellen Spende beträgt der Wert der von Interseroh gesponserten Teddys insgesamt 16.000 Euro. Trösterteddys begleiten die Kleinen zu Untersuchungen, Therapien und in den Operationssaal und helfen ihnen bei der Bewältigung von Schmerzen und Angstzuständen. Außerdem vereinfachen sie den Ärzt*innen und dem Pflegepersonal die Kommunikation mit den Kindern. Selbstverständlich behalten die Kleinen die Teddys bei ihrer Entlassung, so dass der Krankenhausaufenthalt zuhause weiter aufgearbeitet werden kann. „Trost und Aufmerksamkeit sind für Kinder häufig genauso wichtig wie die medizinische Versorgung“, sagt PD Dr. med Lars Welzing, Chefarzt der Kinderklinik Porz am Rhein. Kinder fürchten sich regelmäßig vor einem Krankenhausaufenthalt, haben Angst und sind unsicher. „Mit den kuscheligen Tröstern wird vieles leichter“, so Welzing. „Als Kölner Arbeitgeber sind wir ein fester Bestandteil der Gesellschaft und übernehmen in unserer Region selbstverständlich nachhaltig gesellschaftliche Verantwortung“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir hoffen, dass wir zahlreiche weitere Kölner Unternehmen mit unserem Engagement motivieren können, ebenfalls Kinderkliniken zu unterstützen.“ Interseroh ist seit mehr als 18 Jahren im Bereich des Corporate Citizenship aktiv. Neben der Patenschaft für KidS – die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln – gehört die regelmäßige Unterstützung von Kindern in Krankenhäusern zu den Herzensprojekten des Umweltdienstleisters. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Jennifer Engel“ frei verwendbar.Tue, 30 Nov 2021 09:55:00 +0100ALBA erhält Auftrag für Glas-Entsorgung im Landkreis Rostockhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-erhaelt-auftrag-fuer-glas-entsorgung-im-landkreis-rostock/Rostock/Kavelstorf. Die ALBA Nord GmbH, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, ist ab Januar im Landkreis Rostock auch für die Glas-Entsorgung zuständig. Das ist das Ergebnis einer Ausschreibung der für das Verpackungsrecycling zuständigen dualen Systeme. Im Zusammenhang mit dem neuen Auftrag beginnt ALBA bereits in der kommenden Woche mit der Aufstellung neuer Glas-Container im Gebiet des ehemaligen Landkreises Güstrow. Im restlichen Kreisgebiet bleiben die bisherigen Container unverändert. Insgesamt werden rund 800 Depot-Container (Ein- und Zwei-Kammer-Behälter für Grün-, Braun- sowie Weißglas) an 280 Standorten ausgetauscht. Der Tausch soll Ende der Kalenderwoche 1/2022 beendet sein. ALBA ist bereits seit 2011 für die Entsorgung der Leichtverpackungsabfälle (Gelbe Tonne) sowie seit 2016 für die Sammlung von Papier/Pappe/Karton im Landkreis Rostock verantwortlich. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer zuverlässigen Entsorgungsleistung und unserem Angebot überzeugen konnten“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Ab Januar 2022 fahren wir das Glas – rund 6.800 Tonnen pro Jahr – dann von unserem Standort in Kavelstorf ab, lagern es bei uns zwischen und liefern es im Anschluss an verschiedene Verwerter, so dass es wieder recycelt werden kann.“ Der bisherige Entsorgungs-Rhythmus bleibt unverändert. Während des Container-Tauschs kann es dazu kommen, dass an einigen Standorten kurzfristig kein Container vorhanden sein wird. Dieser Zustand soll maximal wenige Tage andauern. „Während dieser Zeit bitten wir die Bewohnerinnen und Bewohner des Landkreises, ihre Glas-Abfälle zum nächstmöglichen Container zu bringen, oder für ein paar Tage nochmal mit nach Hause zu nehmen und dann später zu entsorgen“, so Drexler. Dies gilt besonders für den Jahreswechsel: „An Silvester fällt natürlich besonders viel Glas an – da bitten wir jetzt schon um Verständnis, sollte nicht jeder Standplatz mit Containern im gewohnten Maße ausgestattet sein.“ Für Fragen rund um die Entsorgung von Glas-Abfällen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises auch per Telefon über die kostenlose Hotline +49 800 2232555 oder per E-Mail (disposition-kavelstorf@alba.info) an ALBA wenden. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 25 Nov 2021 10:00:00 +0100ALBA lädt zum digitalen Tausch- und Verschenkmarkthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-laedt-zum-digitalen-tausch-und-verschenkmarkt/Braunschweig. ALBA beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der Stadt Braunschweig vom 20.-28. November an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) und unterstützt aktiv und konkret Abfallvermeidung und Wiederverwendung. Der vorgesehene analoge Tausch- und Verschenkmarkt im Kunden- und Umweltzentrum muss als Präsenzveranstaltung pandemiebedingt leider ausfallen. Stattdessen lädt ALBA unter dem diesjährigen EWAV-Motto „Wir gemeinsam für weniger Abfall – unsere Gemeinschaft für mehr Nachhaltigkeit“ alle Braunschweiger*innen dazu ein, den digitalen Tausch- und Verschenkmarkt unter https://alba-bs.de/service/tausch-schenkmarkt.html zu besuchen und über die Online-Plattform Gegenstände zu verschenken, zu tauschen oder auch zu suchen. Interessierte Bürger*innen haben hier die Gelegenheit, nicht mehr benötigte, gut erhaltene und funktionstüchtige Dinge aus ihrem Haushalt, die zu schade zum Wegwerfen sind, anderen zur Verfügung zu stellen beziehungsweise diese einzutauschen. Die Gebrauchsgegenstände wie Möbel, Musikinstrumente, Gesellschaftsspiele, Spielzeug oder auch Elektrogeräte sollten unbeschädigt, vollständig und funktionstüchtig sein. Eine Nutzung des Internetmarktes ist unkompliziert und für alle Besucher*innen kostenfrei. Die Vermeidung von Abfall spielt eine große Rolle im Umwelt- und Klimaschutz“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Auf unserem Tausch- und Verschenkmarkt können Sie Dinge, die Sie nicht mehr brauchen, jemandem überlassen, der vielleicht schon lange danach gesucht hat oder noch etwas damit anfangen kann. Dinge, die für andere noch einen Wert haben, werden so weiter genutzt. ALBA ist stolz, schon seit einigen Jahren bei der EWAV dabei zu sein und so zu Abfallvermeidung und einem bewussten Umgang mit Ressourcen beizutragen.“ Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 18 Nov 2021 12:00:00 +0100ALBA gewinnt erneut Auftrag vom Landkreis Esslingenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-gewinnt-erneut-auftrag-vom-landkreis-esslingen/Esslingen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Esslingen hat den Entsorgungsvertrag für den Rest- und Bioabfall neu vergeben. Die ALBA Süd GmbH & Co. KG, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, konnte das überzeugendste Angebot vorweisen und erhielt den Zuschlag. Der Auftrag beginnt ab dem 1. Januar 2022 und hat eine Vertragsdauer von insgesamt sechs Jahren. ALBA ist bereits seit 2005 für die Entsorgung der Papierabfälle im Landkreis Esslingen verantwortlich. „Wir freuen uns, dass wir nun auch den Vertrag für die Entsorgung des Bio- und Restabfalls im Landkreis Esslingen gewinnen konnten“, sagt Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Die Anwohnerinnen und Anwohner des westlichen Landkreises profitieren weiterhin von unserem langjährigen Know-how als Umweltdienstleister und Serviceanbieter für Abfälle aller Art.“ Im Rahmen der Vertragsübernahme hat ALBA auch eine Tourenoptimierung vorgenommen. Hierdurch kommt es zu neuen Entsorgungsterminen für Bio- und Restabfall im Landkreis. Die neuen Termine können ab sofort über die App „Abfall+ für Bürger“ (abfallplus.de) und den Abfallkalender des Landkreises für 2022 eingesehen werden. Letzterer wird im Laufe des Dezembers an die Haushalte verteilt und ist auch online unter Abfuhrtermine - Abfallwirtschaftsbetrieb Esslingen (awb-es.de) herunterladbar. Für Fragen rund um die Entsorgung von Rest- und Bioabfällen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises an den AWB Esslingen wenden, per Telefon über die kostenlose Hotline +49 800 931 2526 oder per E-Mail service-awb@lra-es.de. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 18 Nov 2021 10:00:00 +0100Landkreis Ludwigslust-Parchim: Verteilung der Gelben Tonnen gestartethttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/landkreis-ludwigslust-parchim-verteilung-der-gelben-tonnen-gestartet/Schwerin. Die ALBA Nord GmbH, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, hat mit der Verteilung der neuen Gelben Tonnen im Landkreis Ludwigslust-Parchim begonnen. Diese wird mehrere Wochen in Anspruch nehmen und voraussichtlich Mitte Dezember abgeschlossen sein. Für die Aufstellung und Entsorgung der Behälter im Landkreis ist die ALBA Nord GmbH ab dem 1. Januar 2022 zuständig, so das Ergebnis der Ausschreibung der dualen Systeme. Der Umweltdienstleister mit Hauptsitz in Schwerin verantwortet bereits seit mehreren Jahren die Entsorgung von Leichtverpackungen im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Hintergrund der stattfindenden Aufstellung neuer Gelber Tonnen ist ein Beschluss des Landkreises Ludwigslust-Parchim zur Umstellung des Erfassungssystems für Leichtverpackungen (LVP) von Gelbem Sack auf Gelbe Tonne. Die Verteilung der 80.000 neuen Behälter beginnt im Westen und endet in der Kalenderwoche 51 im Osten des Landkreises. Die neuen Tonnen haben ein Volumen von 240 Litern, in Großwohnanlagen von 1.100 Litern. Details und Termine zur Behälteraufstellung sind dem Verteilplan (siehe Anhang) zu entnehmen. „Wir möchten darauf hinweisen, dass wir aufgrund unseres Vertrags erst am 1. Januar 2022 mit der Leerung der neuen Gelben Tonnen beginnen können“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Bis dahin nehmen wir wie bisher die Gelben Säcke am Straßenrand mit. Für eine Übergangszeit bis Ende März können noch restliche Gelbe Säcke zur Abholung bereit gestellt werden, ab April erfolgt dann aber nur noch eine Entsorgung der Leichtverpackungen über die Gelbe Tonne.“ Der bisherige 14-tägige Entsorgungsrhythmus bleibt bestehen. Die Anschaffung der neuen Behälter ist für die Einwohner des Landkreises Ludwigslust-Parchim mit keinen Kosten verbunden. In der Gelben Tonne werden, wie auch im Gelben Sack, alle Leichtverpackungen, also Verkaufsverpackungen aus Metall, Kunststoff oder Verbundmaterialien, entsorgt. Anhang: Übersicht zeitliche Planung der Behälterauslieferung Weitere Auskünfte rund um die Behälteraufstellung im Landkreis Ludwigslust-Parchim erhalten Sie unter der E-Mail-Adresse lup@alba.info. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 11 Nov 2021 10:15:00 +0100Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 5. Novemberhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-5-november/Braunschweig. ALBA beendet am nächsten Freitag, 5. November 2021, die wöchentliche Leerung der Biotonnen und stellt ab dem 8. November wieder auf den 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. In diesem Jahr hatte ALBA die wöchentliche Abfuhr des Bioabfalls erneut bis in die Laubzeit verlängert und – anstatt über einen Zeitraum von drei Monaten – über insgesamt sechs Monate durchgeführt. „Bei vielen Bürgerinnen und Bürgern fällt im Herbst durch Garten- und Laubarbeit mehr Bioabfall als sonst an“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Deswegen verlängern wir seit einigen Jahren den wöchentlichen Abfuhrrhythmus der Biotonnen bis in den Herbst und freuen uns, dass dieser Service so gut ankommt.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht bereits fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 9. Mai bis zum 4. November 2022. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 28 Oct 2021 09:44:00 +0200„Future Resources 2021“ schafft Raum für nachhaltige Verpackungs-Ideenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/future-resources-2021-schafft-raum-fuer-nachhaltige-verpackungs-ideen/Köln. Am 9. November 2021 laden Interseroh+ und das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) zur Fachtagung „Future Resources“ ein. Bei der renommierten Veranstaltung diskutieren Expert*innen aus Handel, Konsumgüterindustrie und Recyclingbranche über zukunftsweisende Ideen für den Verpackungskreislauf. „In der Branche herrscht Aufbruchstimmung“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der Interseroh+ GmbH. „Wir möchten auf der diesjährigen ‚Future Resources‘ daher frische Impulse geben und neue Wege aufzeigen, wie sich das Verpackungsrecycling zum Nutzen der Umwelt und der Unternehmen weiter optimieren lässt.“ Mit einem Vortrag über „Die blaue Ökologie – Wie Technologie, Kreislaufwirtschaft und neues Denken unsere Welt neu erfinden“ läutet der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx die gemeinsame Fachtagung von Interseroh+ und dvi ein. Im Anschluss liefert Thomas Schmid-Unterseh, Referatsleiter im Bundesumweltministerium, eine „Einordnung der politischen Entwicklungen“. Und Gunda Rachut, Vorstand der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR), beleuchtet das Thema „Verpackungsgesetz und Mindeststandard“. Auf der Agenda der Veranstaltung stehen darüber hinaus neue technische Entwicklungen in der Sortierung und Verwertung von Verpackungen und Best Practice-Beispiele für nachhaltiges Verpackungsdesign. Immer mehr Unternehmen orientieren sich hierbei an der Interseroh-Bewertungsmethodik „Made für Recycling“. „Wir reden nicht nur über notwendige Veränderungen, sondern präsentieren auch konkrete Lösungsansätze und entwickeln gemeinsam neue Ideen. Das ist genau das, was sich das dvi als Netzwerk der Verpackungswirtschaft auf die Fahnen geschrieben hat. Und es ist genau das, was die ‚Future Resources‘ als Branchenplattform so attraktiv macht“, sagt Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. Für einen völlig neuen Lösungsansatz steht nicht zuletzt auch die Interseroh+ GmbH, die in diesem Jahr zum ersten Mal als Gastgeberin der Fachtagung auftritt. Das duale System von Interseroh startet 2022 mit dem innovativen Konzept einer „Recycling-Allianz“: Hier können die Beteiligten nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen. Nutzen Sie die Chance, die Zukunfts-Ideen der Verpackungsbranche kennenzulernen und tauschen Sie sich mit Expert*innen aus herstellenden Unternehmen, Instituten, Organisationen und dem Handel aus. Die Fachtagung „Future Resources“ ist in diesem Jahr als hybride Veranstaltung geplant. Sie können vor Ort in den BALLONI Hallen in Köln oder alternativ digital teilnehmen. Anmeldung zur Future Resources 2021 unter: https://www.future-resources.de/ Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Weitere Informationen zu Interseroh+ finden Sie unter www.interseroh.plus. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 19 Oct 2021 10:00:00 +0200ALBA startet am Montag mit der Laubbeseitigunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-startet-am-montag-mit-der-laubbeseitigung/Braunschweig. Zum Beginn der Herbstsaison startet ALBA am kommenden Montag, 18. Oktober 2021, die Laubbeseitigung im Stadtgebiet. Insgesamt 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter*innen reinigen die Straßen und Wege von herabgefallenen Blättern, die anderenfalls eine gefährlich rutschige Falle für Passanten werden könnten. Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. Auch in diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne wieder bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 5. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Mit der jährlichen Beseitigung des Laubs im öffentlichen Raum sorgen wir im Herbst für saubere und sichere Straßen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger trotzdem, die Straßen mit erhöhter Vorsicht zu passieren.“ Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand jeden Herbst bis zu 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, geht es im Biomassezentrum in Watenbüttel in die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar.Thu, 14 Oct 2021 10:48:00 +0200Sebastiaan Krol neuer CEO bei ALBA Serviceshttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/sebastiaan-krol-neuer-ceo-bei-alba-services/Berlin. Die ALBA Services Holding (ASH) baut ihre Führungsmannschaft um. Spätestens zum 1. Januar 2022 wird Sebastiaan Krol gemeinsam mit CFO Melanie Freytag das Unternehmen führen. Der bisherige CEO Markus Müller-Drexel wird nach einigen Wochen, wenn sein Nachfolger sich eingearbeitet hat, komplett zum neuen dualen System „Interseroh+“ wechseln, das mit Partnern die Kreislaufwirtschaft für Verpackungen grundlegend weiterentwickelt. Sebastiaan Krol bringt 15 Jahre Management-Erfahrung aus dem B2B-Dienstleistungsbereich mit. Bis jetzt führte er als CEO die Entwicklungsberatung Modis AG, die zur weltweit tätigen Adecco-Gruppe gehört. Hier hat er unter anderem vier Unternehmen zu einem zusammengeführt, die Digitalisierung vorangebracht und den Personalbereich modernisiert. Zuvor hatte der 41jährige gebürtige Niederländer in Hamburg Ingenieurwissenschaften mit dem Schwerpunkt Flugzeugsystemtechnik studiert. Danach arbeitete der Diplom-Ingenieur zwölf Jahre lang in Deutschland für das französische Technologie-Beratungsunternehmen Altran. Hier baute er die Struktur des Vertriebs und weiterer Abteilungen um und startete einen Change-Prozess für das gesamte Unternehmen. Am Ende seiner Tätigkeit steuerte er alle fünf Industriebereiche von Altran. Für die kommenden Jahre ist die Strategie klar auf Innovation und Wachstum gerade durch die Nutzung der Digitalisierungschancen gerichtet. Neben die Ertragsorientierung bei den heute bestehenden Einheiten tritt die Entwicklung neuer Business Units aus jenen Projekten, die sich in der Innovationspipeline befinden: für eine Zukunft ohne Abfall. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Leif Schmodde/Modis AG“ frei verwendbar.Thu, 07 Oct 2021 10:04:00 +0200Neue Studie: Recycling sichert Rohstoffe für ein klimaneutrales Europahttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-studie-recycling-sichert-rohstoffe-fuer-ein-klimaneutrales-europa/Berlin. „Fit for 55“ durch Kreislaufwirtschaft: Das Recycling von Rohstoffen vermindert systematisch die Treibhausgasemissionen unserer Zivilisation – und kann so einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen der EU-Klimaziele leisten. Dies belegt die heute veröffentlichte Studie „resources SAVED by recycling“, die das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag der ALBA Group erstellt hat: Durch die Kreislaufführung von 4,8 Millionen Tonnen Wertstoffen hat die ALBA Group danach allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Eine Menge, die in etwa den Emissionen von fünf Millionen Hin- und Rückflügen zwischen Frankfurt am Main und Mallorca entspricht. Gleichzeitig sichert das Recycling wertvolle Rohstoffe für die Industrie: 2020 wurden im Vergleich zur Primärproduktion 28,8 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl oder Eisenerz eingespart. „Die Kreislaufwirtschaft zählt zu den stärksten Schrittmachern auf dem Weg zur Klimaneutralität“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Das Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2030 europaweit um mindestens 55 Prozent zu verringern, werden wir nur mit einem konsequenten Einsatz von Recyclingrohstoffen erreichen.“ Zum Beispiel im Bereich Kunststoffe: Im Vergleich zu Primärkunststoffen aus Rohöl spart etwa die Nutzung hochwertiger Recyclingkunststoffe mehr als 50 Prozent Treibhausgasemissionen ein. „Dieses Potenzial muss jetzt gehoben werden“, so Schweitzer. „Wir erwarten, dass die neue Bundesregierung entschlossen handelt und den Übergang in eine kreislauf-basierte Wirtschaftsweise mit Nachdruck vorantreibt. Die Umweltvorteile des Recyclings durch die eindeutig bessere CO2-Bilanz sollten sich auch preislich widerspiegeln. Als Klimaschutz-Sofortmaßnahmen sind außerdem dringend klare Industriestandards für Rezyklate in Verbindung mit Mindestquoten für den Einsatz von Recyclingrohstoffen in Produkten und Verpackungen sinnvoll. Nicht zuletzt ist die öffentliche Hand gefragt, den Ressourcenschutz beim Einkauf konsequent an die erste Stelle zu setzen. Von einer nachhaltigen Beschaffung kann eine erhebliche Schubwirkung für die Kreislaufwirtschaft ausgehen.“ Kunststoffe, Metalle, Elektroaltgeräte, Holz, Papier/Pappe/Karton oder Glas: Den konkreten Nutzen der Kreislaufführung untersucht das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT seit mittlerweile 14 Jahren. Die Primär- und Recyclingprozesse für die unterschiedlichen Stoffströme werden dabei detailliert gegenübergestellt. „So können wir genau beziffern, in welchem Maße die Recyclingaktivitäten der ALBA Group zur Entlastung der Umwelt beitragen“, so Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und Partizipation bei Fraunhofer UMSICHT. Die größten Einspareffekte lassen sich aus seiner Sicht dann erzielen, wenn die gesamte Wertschöpfungskette konsequent nach dem Kreislauf-Prinzip ausgerichtet wird: „Die Transformation hin zu einer echten ‚Circular Economy‘ erfordert ein rundum neues Denken. Produkte sollten von Anfang an so konzipiert und behandelt werden, dass sie Recyclingrohstoffe enthalten – und sich am Ende sinnvoll stofflich verwerten lassen.“ Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto sowie die anliegende Grafik sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 06 Oct 2021 10:00:00 +0200Marktgerechte Kunststoff-Rezyklate: Der Weg zu mehr Ressourceneffizienz und Klimaschutzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/marktgerechte-kunststoff-rezyklate-der-weg-zu-mehr-ressourceneffizienz-und-klimaschutz/Köln. Recyclingkunststoffe als zeitgemäße Lösung für eine nachhaltigere Produktion: Auf der Internationalen Fachmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung Fakuma, die vom 12. bis 16. Oktober 2021 im Messezentrum Friedrichshafen stattfindet, zeigt der Umweltdienstleister Interseroh, was Rezyklate heute können. „Die Nutzung qualitativ hochwertiger Recyclingkunststoffe bietet für die verarbeitende Industrie sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Rezyklate sind die praktikable Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels und knapper werdender Primärressourcen. Sie sind in vielen Bereichen genauso leistungsfähig wie Neuware, tragen zur Rohstoffsicherung bei und verbessern zudem die Nachhaltigkeitsbilanz der Unternehmen.“ Die Kunststoffrezyklate Procyclen und Recythen, die Interseroh mit seinem mehrfach ausgezeichneten Produktionsverfahren Recycled-Resource herstellt, sind heute in zahlreichen hochwertigen Anwendungen zu finden. So eignet sich das Granulat Recythen zum Beispiel für die Fertigung von Kabeltrommeln, Gartenmöbeln und Entwässerungs- sowie Kabelschutzrohren. Das besonders hochwertige Recompound Procyclen lässt sich in puncto Fließfähigkeit, Stabilität, UV- und Hitzebeständigkeit sowie Farbgebung exakt an die Wünsche der Kund*innen anpassen – und erobert so zunehmend neue Anwendungsgebiete. Unter anderem wird Procyclen mittlerweile zur Herstellung von Designermöbeln, Sportartikeln oder Verpackungselementen der dekorativen Kosmetik verwendet. Für die marktgerechte Entwicklung und qualitative Überwachung der Recyclingkunststoffe zeichnet das Interseroh-eigene Labor verantwortlich. 2020 erhielt das Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling im slowenischen Maribor die offizielle internationale Akkreditierung. Damit ist es die einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Aus technischer Sicht sind die Recyclingkunststoffe heute eine echte Alternative zu Neuware – und auch der Gewinn für die Umwelt ist erwiesen: Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Auftrag von Interseroh hat ergeben, dass der Einsatz von Procyclen im Vergleich zu Primärkunststoffen aus Rohöl durchschnittlich 1.002 kg Treibhausgase pro Tonne einspart. Dies sind 56 Prozent weniger klimaschädliche Emissionen. Gleichzeitig sinkt der Verbrauch an Primärenergie je Tonne um durchschnittlich 21.199 kWh – das entspricht 14.133 Waschladungen. Beim Recyclingkunststoff Recythen liegen die Einsparungen sogar bei 1.100 kg Treibhausgasen und 22.254 kWh Primärenergie pro Tonne. Zahlen, die nicht zuletzt in der Nachhaltigkeitsbilanz der kunststoffverarbeitenden Unternehmen positiv zu Buche schlagen. Interseroh ist auf der Fakuma 2021 in Halle B1 am Stand B1-1125 zu finden. Selbstverständlich legen wir hier größten Wert auf die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen und damit auf Ihre Sicherheit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar.Thu, 30 Sep 2021 09:50:00 +0200ALDI geht mit Interseroh+ neue Wegehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/aldi-geht-mit-interseroh-neue-wege/Köln. Das neue duale System Interseroh+ hat die erste große strategische Partnerschaft geschlossen: Die „Recycling-Allianz“ wird die Handelsunternehmen ALDI Nord und ALDI SÜD dabei unterstützen, ihre klar formulierte Verpackungsmission zu realisieren. Interseroh+ bietet den beiden ALDI-Unternehmensgruppen in der Kombination mit dem umfassenden Leistungsportfolio seines Recyclingsystems die ideale Basis zum Schließen von Rohstoffkreisläufen im Bereich von Verkaufsverpackungen mit Fokus auf Post-Consumer-Material. Mit diesem kooperativen Ansatz gehen ALDI Nord und ALDI SÜD in einer gemeinsamen Strategie mit großen Schritten voran. „Es macht uns sehr stolz, dass sich ALDI als eines der führenden Handelsunternehmen nach intensiver Prüfung für das Modell unserer Recycling-Allianz entschieden hat“, sagt Markus Müller-Drexel, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) von Interseroh+. „Beide Unternehmensgruppen haben sich eine wirklich nachhaltige und ambitionierte Verpackungsstrategie vorgenommen, an der wir mit ALDI gemeinsam arbeiten werden. Das gesamte Leistungsportfolio von Interseroh+ ist Bestandteil dieser strategischen Partnerschaft.“ Interseroh+ stellt nicht nur sicher, dass in allen Bereichen die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden, sondern überall wo möglich die gesammelten Verpackungen wieder zu neuen Verpackungen und Produkten werden. Dies ist der zentrale Ansatz der Recycling-Allianz Interseroh+. „Die Leistungsfähigkeit eines über die gesamte Recyclingkette integrierten Unternehmens und die gemeinsame Weiterentwicklung dieses Systems bieten wir auch weiteren Partnern aus Industrie und Handel an“, ergänzt Frank Kurrat Geschäftsführer Vertrieb (CSO) von Interseroh+. „Das Angebot reicht von der Optimierung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen bis hin zur Entwicklung neuer Rezepturen für Kunststoffanwendungen aus so genannten Post Consumer-Rezyklaten.“ Interseroh+ hat im Frühjahr dieses Jahres seinen nachhaltigen Ansatz im Markt vorgestellt. Kern der Strategie ist es, das jeweilige Unternehmen umfassend auf dem Weg einer nachhaltigen Verpackungsstrategie zu begleiten. Ziel ist es dabei, in einer großen Allianz mit interessierten Unternehmen auf Seiten der Produzent*innen und der Verwertungswirtschaft im Markt nachhaltige Innovationen strategisch voranzutreiben und damit das eigentliche Ziel des Verpackungsgesetzes zu erreichen. Für einzelne Unternehmen ist das sehr schwierig; eine Allianz aus zahlreichen Partner*innen hat dagegen viele Optionen, nachhaltige Stoffkreisläufe zu etablieren. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Weitere Informationen zu Interseroh+ finden Sie unter www.interseroh.plus. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Fri, 24 Sep 2021 08:30:00 +0200Interseroh+ wird neuer Umweltpartner und Hauptsponsor des Deutschen Basketball-Meisters ALBA BERLIN ¬https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-wird-neuer-umweltpartner-und-hauptsponsor-des-deutschen-basketball-meisters-alba-berlin/Köln. Mit dem heutigen Saison-Auftaktspiel in Berlin schmückt ein neues Logo das Trikot und den Freiwurfkreis der Albatrosse für die Saison 2021/22: Interseroh+ wird ab sofort Umweltpartner von Titelverteidiger ALBA BERLIN. Die Interseroh+ GmbH wird damit neben Titelsponsor ALBA und Trikotsponsor Bett1 offizieller dritter Hauptsponsor bei den Albatrossen. „Nachhaltigkeit ist heute längst mehr als nur ein geflügeltes Wort. Tagtäglich übernehmen wir Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer von Interseroh+. „Die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher an Produkte und Verpackungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind aber auch in anderen Bereichen, beispielsweise bei sozialer Verantwortung für Bildungs- und Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche, ein Top-Thema. Daher freuen wir uns sehr, gemeinsam mit ALBA BERLIN in der nächsten Saison eine Partnerschaft einzugehen und unser Know-how weiterzugeben.“ „ALBA BERLIN ist nicht nur ein erfolgreicher Sportverein, sondern auch ein engagierter Sozialakteur. Unserer gesellschaftlichen Verantwortung wollen wir Rechnung tragen, indem wir mit all unseren Aktivitäten und Veranstaltungen möglichst schnell klimaneutral werden“, sagt Marco Baldi, Geschäftsführer von ALBA BERLIN. „Durch die Partnerschaft mit Interseroh+ steht uns umfassende Expertise zur Seite, wie sich Umweltbewusstsein mit Professionalität vereinen lässt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ Das Angebot der Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen wollen. Sie können auf Wunsch sogar als stille Beteiligte einsteigen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.interseroh.plus oder als Video: https://youtu.be/dBdmSzzuEp4 Über Interseroh+: Interseroh+ ist neben Interseroh und ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Ab dem kommenden Jahr startet die neu gegründete Interseroh+ GmbH als neues duales System und mit einem neuen Konzept. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh+ finden Sie unter www.interseroh.plus. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Interseroh+“ frei verwendbar. Bildunterschrift: Von links nach rechts: Luke Sikma (Kapitän und PF ALBA BERLIN), Markus Müller-Drexel (CEO Interseroh+ GmbH) und Israel González (Cheftrainer ALBA BERLIN), Jaleen Smith (SG/PG ALBA BERLIN)Thu, 23 Sep 2021 14:21:00 +0200SPD zu Besuch bei ALBA in Wilhelmshaven: Moderne Rohstoffpolitik im Fokushttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/spd-zu-besuch-bei-alba-in-wilhelmshaven-moderne-rohstoffpolitik-im-fokus/Wilhelmshaven. Führende Politiker*innen der SPD waren heute zu Gast bei der ALBA Metall Nord GmbH in Wilhelmshaven. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller, der Ehrenamtliche Bürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Uwe Reese sowie Birgit Holtz und Florian Wiese vom SPD-Ortsverein Süd verschafften sich im Rahmen ihres Besuches einen Überblick über den Standort sowie über die anspruchsvollen Technologien und strengen Nachhaltigkeits- und Umweltstandards, die das Recycling bei ALBA auszeichnen. Gemeinsam mit ALBA-Geschäftsführer Patrick Kalk und weiteren Unternehmensvertreter*innen erörterten die Politiker*innen zudem die Anforderungen an eine moderne Rohstoffpolitik. „Moderne Rohstoffwirtschaft und ambitioniertes Recycling sind für eine nachhaltige Wirtschafts- und Umweltpolitik von zentraler Bedeutung. Uns ist wichtig, dass wir in unserem Bestreben nach einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft starke Partner haben“, so Patrick Kalk, Geschäftsführer der ALBA Metall Nord GmbH. Wir wünschen uns, dass die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen schafft, die uns in einem anspruchsvollen Marktumfeld weiter erfolgreich agieren lassen. Ziel ist es, durch den Ausbau innovativer und umweltfreundlicher Technologien den Recyclingrohstoffanteil in der Produktion deutlich weiter zu erhöhen.“ Im Rahmen eines Betriebsrundgangs verschafften sich die Gäste einen Eindruck von der innovativen Arbeitsweise bei ALBA. Mit rund 100 Mitarbeiter*innen zählt der Recyclingspezialist zu den größten Arbeitgebern in der Region. Eher kritisch sieht Siemtje Möller die derzeitigen Entwicklungspläne für eine hochwertige Wohnbebauung am Handelshafen in unmittelbarer Nähe zum ALBA-Gelände. „Jetzt ist es wichtig“, so Möller, „eine Lösung zu finden, die den Industriestandort nicht gefährdet. Mögliche Wege dahin müssen von Politik, Verwaltung und allen Beteiligten diskutiert werden.“ Im kommenden Jahr feiert das traditionsreiche Unternehmen in der Emsstraße 50-jähriges Jubiläum. Über die ALBA Metall Nord / Standort Wilhelmshaven: Die ALBA Metall Nord GmbH betreibt in Wilhelmshaven am Handelshafen einen Betrieb mit der erforderlichen Anbindung an Straße, Bahn und Wasser. Als Hafenumschlagplatz ist der Standort für die ALBA Group von besonderer Bedeutung, da die Unternehmensgruppe von hier aus Stahl und Nichteisenmetall weltweit vermarktet. Das Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 100 Mitarbeiter*innen und bildet auch 2021 wieder in verschiedenen kaufmännischen und gewerblichen Berufen aus. Entsprechend bedeutet eine zukunftsorientierte Standortsicherung eine Sicherung von Arbeitsplätzen. Weitere Informationen zur ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven finden Sie unter https://metall-nord.alba.info/unternehmen/standorte/wilhelmshaven.html. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Bildunterschrift: SPD-Besuch bei ALBA: V.l.n.r.: Timo Schneider, Prokurist bei ALBA, Siemtje Möller, SPD-Bundestagsabgeordnete, Patrick Kalk, Geschäftsführer ALBA Metall Nord, Uwe Reese, Ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, und Birgit Holtz, SPD-Ortsverein Süd.Thu, 16 Sep 2021 13:03:00 +0200„Made for Recycling“ – Verpackungsanalyse von Interseroh jetzt auch für den internationalen Markthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/made-for-recycling-verpackungsanalyse-von-interseroh-jetzt-auch-fuer-den-internationalen-markt/Köln. Recyclingfähige Verpackungen – zertifiziert für den internationalen Markt: Auf der Europäischen Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse FACHPACK präsentiert der Umweltdienstleister Interseroh vom 28. bis 30. September 2021 sein erweitertes Dienstleistungsangebot „Made for Recycling“. „Die Nachfrage ist groß. Unsere Kund*innen möchten wissen, ob ihre Verpackungen beispielsweise in Frankreich oder Italien genauso hochwertig recycelt werden können wie in Deutschland“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Mit der Internationalisierung unserer wissenschaftlich fundierten Verpackungsanalyse können wir die Unternehmen künftig noch besser dabei unterstützen, nachhaltige und ressourcenschonende Verpackungslösungen für ihre Absatzmärkte zu entwickeln.“ Die Prüfmethode „Made for Recycling“ ist in Deutschland als Standard für recyclingfähige Verpackungen etabliert. Drei Jahre nach dem Start folgt nun der internationale Rollout: Ab sofort profitieren alle interessierten Unternehmen zusätzlich von der unabhängigen Bewertung der Recyclingfähigkeit in ausgewählten europäischen Ländern. Dazu untersuchen die Expert*innen nicht nur die Materialien und das Design der Verpackungen, sondern auch die tatsächliche Sortier- und Recyclingfähigkeit, die stark von der technischen Infrastruktur vor Ort abhängt. Die internationale Verpackungsanalyse wurde durch das bifa Umweltinstitut und das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV validiert und ist zunächst für Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, die Niederlande, Österreich, Schweiz, Polen, Spanien und UK möglich. Mit dem Siegel „Made for Recycling“ können Hersteller*innen ihren Kund*innen zudem zeigen, dass sie Wert auf eine funktionierende Kreislaufwirtschaft legen und Verantwortung für den Klima- und Ressourcenschutz übernehmen. Die Messe FACHPACK ist in diesem Jahr als hybride Veranstaltung geplant – das heißt: Interessierte können sich am Stand von Interseroh im Messezentrum Nürnberg informieren oder über die digitale Plattform myFackpack teilhaben. Als Highlight vor Ort steht unter anderem ein Fachvortrag von Verpackungsexperte Julian Thielen zum Fokusthema Internationalisierung auf dem Programm. Außerdem gewährt Interseroh anlässlich der Messe einen Preisnachlass von 33 Prozent auf die neue internationale „Made for Recycling“ Verpackungsanalyse. Das Angebot ist online unter https://www.interseroh.de/leistungen/beratung/verpackungsoptimierung/verpackungsanalyse/ ab dem 27.September bis zum 5. Oktober und am Messestand von Interseroh bis zum 8. Oktober buchbar. Interseroh ist auf der FACHPACK 2021 in Halle 6 am Stand 420 zu finden. Selbstverständlich legen wir hier größten Wert auf die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen und damit auf Ihre Sicherheit. Besuchen Sie uns gerne auch im Internet im digitalen Messebereich unter „myFachpack“.Wir freuen uns auf Sie! Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 14 Sep 2021 10:00:00 +0200„Made for Recycling“ am Markt etabliert: Interseroh verlängert Zertifikate für recyclingfähige Verpackungenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/made-for-recycling-am-markt-etabliert-interseroh-verlaengert-zertifikate-fuer-recyclingfaehige-verp/Köln. Kundenbindung durch recyclingfähige Verpackungen: Mit dem Siegel „Made for Recycling“ von Interseroh zeigen Unternehmen ihren Kund*innen direkt auf der Verpackung, dass sie Verantwortung für den Klima- und Ressourcenschutz übernehmen. Das kommt gut an bei den umweltbewussten Verbraucher*innen – aufgrund der positiven Resonanz wollen Unternehmen das Qualitätssiegel für recyclingfreundliche Verpackungen dauerhaft nutzen. Möglich ist dies, wenn sich die Zertifikats-Inhaber nach einer Laufzeit von zwei Jahren durch Interseroh rezertifizieren lassen. Dazu werden die Verpackungen im Labor des Umweltdienstleisters erneut nach dem aktuellen Stand der Technik geprüft. Außerdem kontrollieren die Expert*innen, ob sich die gesetzlichen Mindestanforderungen geändert haben. Auf diese Weise stellen Unternehmen sicher, dass ihre Verpackungen allen Anforderungen an eine effektive Kreislaufführung der Rohstoffe entsprechen, erhalten wertvolle Impulse für die weitere Optimierung – und können ihr Engagement öffentlichkeitswirksam belegen. So wie der Pferdefutter-Hersteller St. Hippolyt: „Wir erhalten sehr positive Rückmeldungen von unseren Kund*innen, die nicht nur auf hochwertiges Futter für ihre Tiere, sondern auch auf nachhaltige Verpackungen achten“, sagt Ivo Ebert, Geschäftsführer von der St. Hippolyt Mühle Ebert GmbH. „Daher wollen wir das ‚Made for Recycling‘-Siegel auch weiterhin auf unsere Verpackungen drucken.“ St. Hippolyt und Interseroh hatten 2018 verschiedene Kunststoffverpackungen des Herstellers modifiziert, um nicht nur den optimalen Produktschutz, sondern auch die Kreislauffähigkeit der Materialien zu gewährleisten. Seit 2019 trägt unter anderem das Ergänzungsfuttermittel „Gold Medal“ das Gütesiegel „Made for Recycling“ von Interseroh. „Es sind genau diese Erfolgsbeispiele, die uns in unserer Arbeit bestärken“, freut sich Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam mit unseren Kund*innen gelingt es immer besser, Verpackungen recyclingfreundlich zu gestalten und Rohstoffkreisläufe zu schließen. Damit schonen die Unternehmen nicht nur die Umwelt, sondern können auch im Wettbewerb am Point of Sale punkten.“ Mehr als 1.600 Verpackungsanalysen haben die Recycling-Spezialist*innen von Interseroh seit dem Start von „Made for Recycling“ vor drei Jahren bereits durchgeführt. Die wissenschaftliche Prüfmethofe, die von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt wurde, ist mittlerweile anerkannter Standard. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich daher jetzt für eine Rezertifizierung, die im Vergleich zur Erstprüfung mit einem reduzierten (Kosten-)Aufwand verbunden ist. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „St. Hippolyt Mühle Ebert GmbH“ frei verwendbar.Wed, 18 Aug 2021 10:00:00 +0200Ökologie im Alltag: ALBA gibt Tipps für einen nachhaltigen Schulstarthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/oekologie-im-alltag-alba-gibt-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-schulstart-2/Braunschweig. Der Start des neuen Schuljahres in Niedersachsen steht in wenigen Wochen an und damit auch die Zeit für den Einkauf von Federmäppchen, Ranzen & Co. Um diesen Einkauf und den folgenden Schulalltag möglichst nachhaltig zu gestalten, hat ALBA in einer Checkliste für Eltern nützliche Tipps zusammengestellt. Die Checkliste zeigt: Schon mit kleinen Tricks wie der Vermeidung von Kunststoffen und der Nutzung von Recyclingpapier ist es ganz leicht, einen Beitrag zu Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. „Auch in diesem Jahr möchten wir den Schulanfang dafür nutzen, auf einen nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen im Alltag aufmerksam zu machen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Schon mit kleinen Mitteln können wir alle etwas bewirken. Das schont nicht nur Ressourcen, auch das Klima wird durch Abfallvermeidung und Recycling deutlich entlastet. Es ist uns daher ein Anliegen, die Sensibilität für das Thema auch schon den kleinen Schulanfängern zu vermitteln.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstliche Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die auf https://alba-bs.de/abfallvermeidung/abfallvermeidung.html zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage: Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 05 Aug 2021 10:10:00 +0200ALBA testet gesamte Demo-Flotte von Volvo Truckshttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-testet-gesamte-demo-flotte-von-volvo-trucks/Berlin. ALBA testet als erster Entsorger in Deutschland einen elektrischen Volvo FL mit Kofferaufbau. Das vollelektrisch betriebene Fahrzeug des schwedischen Herstellers gehört zur neuen Demo-Flotte von Volvo Trucks. Uwe Hellmich, Key Account Manager Kommunal, übergab den Wagen an Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und Leiter des Kompetenzzentrums Logistik der ALBA Group. Auf den Lkw mit Kofferaufbau und Ladebordwand folgen im September ein Volvo FE für Abroll-Container und im Oktober ein weiterer Volvo FE als Müllfahrzeug mit Pressaufbau. Bei diesen beiden Modellen läuft nicht nur der Fahrbetrieb elektrisch, auch die Lade-Aggregate und Aufbauten werden rein elektrisch betrieben. „Wir wollen im Zusammenspiel mit großen Entsorgern nachweisen, dass unsere vollelektrischen Fahrzeuge perfekt in den Alltagsbetrieb passen“, erläutert Volvo Trucks-Key Account Manager Hellmich die Bedeutung der Testphase. Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und Leiter des Kompetenzzentrums Logistik der ALBA Group: „Wir sind schon ein wenig stolz, dass wir als erster Entsorgungsbetrieb in Deutschland die gesamte Demo-Flotte von Volvo auf Herz und Nieren prüfen können.“ Das erste Modell, der 16-Tonner FL Electric 4x2, steht nun zwei Wochen lang für Testfahrten bei ALBA zur Verfügung. Vier Batteriepakete mit einer Gesamtkapazität von 265 Kilowattstunden versprechen eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern. An Schnellladesäulen ist die Kraft nach maximal zwei Stunden wieder voll da, bei normaler Ladeleistung dauert der Vorgang höchstens zehn Stunden. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar. Bildunterschrift Foto 1:Volvo Trucks Key Account Manager Kommunal Uwe Hellmich übergibt das Fahrzeug an Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und Leiter des Kompetenzzentrums Logistik der ALBA Group. ALBA-Fahrer Wolfgang Koch, der sonst auf einem Diesel-Lkw eines anderen Herstellers unterwegs ist, ist vom ersten Fahreindruck begeistert: „Der Wagen zieht an der Ampel gut los, fährt sich völlig normal und problemlos. Und er ist mucksmäuschenstill – Passanten können ihn kaum hören.“ In der Tat hat die EU bereits beschlossen, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein Geräusch erzeugt wird, damit die Elektroautos nicht überhört werden. Bildunterschrift Foto 2: Das Demo-Fahrzeug von Volvo umgeben von der klassischen ALBA-Flotte.Thu, 29 Jul 2021 14:14:00 +0200Erdüberlastungstag: ALBA Group fordert Stärkung der Kreislaufwirtschaft statt weiterer Ausbeutung von Ressourcenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/erdueberlastungstag-alba-group-fordert-staerkung-der-kreislaufwirtschaft-statt-weiterer-ausbeutung-vo/Berlin. Wir leben deutlich über unsere Verhältnisse: Bereits morgen, 29. Juli 2021, hat die Weltbevölkerung nach Berechnungen des Global Footprint Network sämtliche natürlichen Ressourcen für dieses Jahr verbraucht. „Der Erdüberlastungstag sollte uns alle aufrütteln“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender des Recyclingspezialisten und Rohstoffversorgers ALBA Group. „Um die Lebensgrundlagen für kommende Generationen zu erhalten, ist ein Kurswechsel zwingend notwendig – weg von der bisherigen linearen Wirtschaftsweise, hin zu einer Kreislaufwirtschaft, die natürliche Ressourcen schont und das Klima entlastet.“ Die technischen Voraussetzungen und das Know-how zum Schließen von Rohstoffkreisläufen seien in Deutschland auf hohem Niveau vorhanden. „In Anbetracht der zur Neige gehenden Primärressourcen müssen wir den Gedanken der Nachhaltigkeit unbedingt in alle Produktionsschritte einbeziehen, beginnend mit dem ‚Design for Recycling‘. Und wir müssen sowohl den Einsatz von Rezyklaten als auch die Nachfrage nach Produkten mit Rezyklateinsatz stärken. Hier ist die Politik gefordert: Wir brauchen einheitliche Industriestandards und eine gesetzliche Mindestquote für den Einsatz von Rezyklaten. Nur so können wir das volle Potenzial des Recyclings ausschöpfen.“ Zudem ist es wichtig, überhaupt das Bewusstsein der Verantwortlichen der produzierenden Industrie für die Verwendung von Recyclingmaterialien zu schärfen. Dabei bietet die Nutzung von Recyclingrohstoffen deutliche Vorteile – aus ökologischer wie auch aus ökonomischer Sicht. Beispiel Kunststoff-Rezyklate: Sie bieten Unternehmen eine praktikable Antwort auf die immer größer werdenden Erfordernisse einer effizienten Rohstoffwirtschaft und ambitionierten Nachhaltigkeitsbilanz. In welchem Maße der Einsatz von Kunststoff-Rezyklaten unseren Planeten entlastet, belegt eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Auftrag der ALBA Group-Tochter INTERSEROH Dienstleistungs GmbH: Danach spart der Einsatz des von Interseroh produzierten Recyclingkunststoffs Procyclen im Vergleich zu Primärkunststoffen aus Rohöl durchschnittlich 1.002 kg Treibhausgase pro Tonne. Dies sind 56 Prozent weniger klimaschädliche Emissionen. Gleichzeitig sinkt der Verbrauch an Primärenergie je Tonne um durchschnittlich 21.199 kWh – das entspricht 14.133 Waschladungen. Beim Recyclingkunststoff Recythen liegen die Einsparungen sogar bei 1.100 kg Treibhausgasen und 22.254 kWh Primärenergie pro Tonne. Der Umweltdienstleister Interseroh, der zur ALBA Group gehört, stellt die hochwertigen Recyclingkunststoffe Procyclen und Recythen aus gebrauchten Verpackungen aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne her. Mithilfe des innovativen Verfahrens „Recycled-Resource“ wurde nicht nur die Qualität der Rezyklate, sondern auch deren Umweltbilanz in den vergangenen Jahren immer weiter verbessert. Bereits heute kommen die individuell modifizierbaren Recyclingrohstoffe in vielen Industrie- und Alltagsprodukten zum Einsatz. Kunststoffe, Stahl und Metall, Elektroaltgeräte, Holz, Papier oder Glas: Je konsequenter Wertstoffe im Kreislauf geführt werden, desto effektiver können Klima und Ressourcen geschützt werden: Allein im Jahr 2019 wurden durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group im Vergleich zur Primärproduktion insgesamt mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 28 Jul 2021 09:57:00 +0200ALBA stellt Weichen für die Zukunfthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-stellt-weichen-fuer-die-zukunft/Berlin. Die Eigentümer der ALBA Group, Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer, ordnen die Unternehmensgruppe neu, um agile Einheiten zu schaffen, die auch ihre jeweilige operative Verantwortung in den Eigentumsverhältnissen abbilden. Diese werden – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts – den Marktanforderungen und den individuellen Schwerpunkten für Regionen und Geschäftsmodelle entsprechen: Künftig hält Dr. Axel Schweitzer das alleinige Eigentum an den wesentlichen asiatischen Aktivitäten, dazu zählt insbesondere die ALBA Group Asia. Ebenso gehen die gemeinsamen Beteiligungen an der ALBA Services Holding (ASH) sowie insbesondere die Kunststoffaktivitäten der ALBA International Recycling (AIR) in die Sphäre von Dr. Axel Schweitzer über, so dass bei ihm das gesamte Kunststoffrecycling aller Verarbeitungsstufen – von der Hightech-Sortierung bis zur Rückführung in den Rohstoffkreislauf – konzentriert ist. Hier sind damit jene Aktivitäten gebündelt, die die weltweite Unternehmensvision einer „Welt ohne Abfall“ und das asiatische Wachstum verfolgen. Dr. Eric Schweitzer hält künftig alle Anteile an der ALBA Europe Holding, die vor allem das Entsorgungs- und wichtige Teile des Recyclinggeschäfts mit innovativen Anlagen zur Verlängerung der Wertschöpfungskette und einem wachsenden Kommunalgeschäft sowie das Stahl- und Metallrecycling betreibt. Im angestammten Geschäft seit der Unternehmensgründung vor über 50 Jahren ist hier der größere Teil des Umsatzes und der Mitarbeiter angesiedelt. Hinzu kommen einige wenige Aktivitäten aus dem Bereich der bisherigen ASH und AIR. Die Geschäftsbereiche werden im Rahmen eines familiären Verbundes weiter eng zusammenarbeiten. Miteigentümer Dr. Eric Schweitzer: „Die jetzt vorgenommene Neuordnung entspricht unseren inhaltlichen Schwerpunkten. Ich bin fest in Berlin, Deutschland und Europa verwurzelt, Axel ist in den letzten Dekaden zum anerkannten Asien-Experten geworden und zum Pionier einer Welt ohne Abfall.“ Miteigentümer Dr. Axel Schweitzer ergänzt: „Jeder von uns kann sich auf das konzentrieren, was ihm am meisten liegt. Eric hat das tiefere Verständnis für das Entsorgungsgeschäft in unseren Heimatmärkten. Als wahrhaft ‚verbrüderte‘ Unternehmen werden wir weiter Synergieeffekte nutzen.“ Hintergrund der Neuordnung sind die in den vergangenen Jahren gewachsenen Herausforderungen auf den Märkten, in denen die Unternehmen unter den Marken ALBA und Interseroh tätig sind. Im Entsorgungs- und Recyclinggeschäft sowie im Stahl- und Metallrecycling ist der Wettbewerb noch intensiver geworden. Der Markt der Verpackungslizenzierung befindet sich in einem strategischen Umbruch. Im Wachstumssektor Asien sind erhebliche Engagements erforderlich, um das große Potential zu realisieren. Um den Herausforderungen in den verschiedenen Geschäftsfeldern auch persönlich zu begegnen, hat Dr. Axel Schweitzer als Aufsichtsratsvorsitzender der ASH unter anderem den Start des neuen dualen Systems „Interseroh+“ initiiert, um gemeinsam mit Handel und Industrie Stoffkreisläufe zu schließen. Mit der ALBA Group Asia, die bereits seit dem letzten Jahr als selbstständige Einheit neben der ALBA Group steht, hat er die Expansion in Asien deutlich vorangetrieben, unter anderem mit neuen Projekten in China, zwei Aufträgen in Singapur und dem Bau einer neuen Kunststoff-Anlage in Hongkong. Dr. Eric Schweitzer treibt als CEO der ALBA Europe Holding die erfolgreiche Strategie voran. Dies umfasst beispielsweise zahlreiche neue Kommunalpartnerschaften und die Verlängerung der Wertschöpfungskette durch innovative Recyclinganlagen. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar.Fri, 23 Jul 2021 11:00:00 +0200„Made for Recycling“: Interseroh und Hochland optimieren Recyclingfähigkeit der „Grünländer“-Verpackunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/made-for-recycling-interseroh-und-hochland-optimieren-recyclingfaehigkeit-der-gruenlaender-verpac/Köln. Schritt für Schritt zur umfassenden Kreislaufwirtschaft: Gemeinsam mit Interseroh hat der Käsehersteller Hochland die Recyclingfähigkeit seiner „Grünländer“-Verpackung verbessert und erhielt dafür jetzt das „Made for Recycling“-Gütesiegel des Umweltdienstleisters. Die Auszeichnung basiert auf einer wissenschaftlichen Bewertungsmethode, die von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt wurde. „Das Beispiel zeigt, wie wichtig die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Recyclingspezialist*innen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft ist“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir freuen uns, dass wir Hochland bei der nachhaltigen Verpackungsoptimierung begleiten durften.“ In einem mehrstufigen Entwicklungsprozess wurde die „Grünländer“-Verpackung vollständig umgestellt. Die besondere Herausforderung: Durch den Einsatz von Kunststoff-Rezyklaten aus gebrauchten PET-Flaschen hatte Hochland zwar bereits seinen CO2-Fußabdruck verbessert, aber die PET-Käseverpackung ließ sich am Ende des Produktlebenszyklus nicht mehr werkstofflich recyceln. „Wir mussten also zwischen einer aktuell nicht recycelbaren PET-Schale mit Rezyklatanteil und einer recyclingfähigen Schale aus Polypropylen (PP)/Polyethylen (PE) wählen“, sagt Markus Birzer, Head of Brand Grünländer bei der Hochland Deutschland GmbH. „Im Sinne einer klima- und ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft haben wir uns schließlich für die recyclingfähige Verpackung entschieden; so bleiben die wertvollen Recyclingrohstoffe für eine erneute Verwertung in der Industrie erhalten. Bei der Optimierung hat uns die fachkundige Beratung durch Interseroh sehr geholfen.“ Relevante Daten lieferte zusätzlich der GaBi Packaging CalculatoR+, der im Laufe des Prozesses zum Einsatz kam. Das Online-Tool wurde gemeinsam von Interseroh und dem Life-Cycle-Spezialisten Sphera entwickelt. Mit wenigen Klicks können die Nutzer*innen damit Ökobilanzen von Verpackungen erstellen, die Kreislauffähigkeit ermitteln und Design-Alternativen im Hinblick auf ihre Umweltauswirkungen vergleichen. Geballte Kompetenz für eine erfolgreiche Verpackungsoptimierung: Die neue „Grünländer“-Käseverpackung besteht aus den Polyolefinen Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE). Auch das Papieretikett wurde durch ein PP-Etikett ersetzt. Mit möglichst dünnen Barriereschichten bietet die Verpackung ein Maximum an Produktschutz und ein Minimum an Verunreinigung für das Rezyklat. Auf diese Weise erhielt die Verpackung 19 von 20 möglichen Punkten und ist „wie gemacht für das Recycling“. Mit dem „Made for Recycling“-Siegel auf der Verpackung bietet Hochland seinen Kund*innen nun eine echte Orientierungshilfe für nachhaltigen Konsum. Denn schließlich trägt das Recycling von Wertstoffen in hohem Maße zum Klimaschutz bei. So hat die Studie „resources SAVED by recycling" des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ergeben: Durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen hat die ALBA Group, zu der auch Interseroh gehört, allein im Jahr 2019 4,2 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht dem jährlichen positiven Klimaschutzeffekt von etwa 59 Millionen Bäumen. Über Hochland: Mit 394.000 Tonnen Käseabsatz und 1,6 Mrd. Euro Umsatz gehört die Hochland SE zu den größten privaten Käseherstellern in Europa. Das 1927 gegründete Unternehmen beschäftigt heute 5.500 Mitarbeiter, davon 2.100 in Deutschland. Hochland ist mit seinen Produkten im Lebensmitteleinzelhandel vertreten, beliefert darüber hinaus auch die Lebensmittelindustrie und die Gastronomie mit individuell entwickelten Produkten in allen gewünschten Angebotsformen. Die Hochland Deutschland GmbH ist in der Unternehmensgruppe für das deutsche Markengeschäft verantwortlich. Mit den bekannten Käsemarken Hochland, Almette, Grünländer, Patros, Gervais und Valbrie ist Hochland in allen bedeutenden Käsesegmenten vertreten. Das Produktportfolio umfasst Schmelzkäse, Hart- und Schnittkäse, Frischkäse, körnigen Frischkäse, Weißkäse/Feta, Weichkäse und Kräuterquark. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Hochland Deutschland GmbH“ frei verwendbar.Thu, 22 Jul 2021 10:00:00 +0200Interseroh ergänzt Wissensportal „Quickstart Online“ mit Know-how zur Verpackungslizenzierunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-ergaenzt-wissensportal-quickstart-online-mit-know-how-zur-verpackungslizenzierung/Köln. Interseroh steht Händlern ab sofort über das Wissensportal „Quickstart Online“ als Fachexperte für das Verpackungsgesetz zur Seite und stellt dazu auf quickstart-online.de kostenlose Schulungsvideos zur Verpackungslizenzierung bereit. In anschaulichen Fallbeispielen erklärt der Umweltdienstleister, wie sich Unternehmen, die Produkte künftig verstärkt versenden und damit auch mit der Versandverpackung den Vorgaben des Verpackungsgesetzes unterliegen, rechtssicher aufstellen können. Seit Herbst letzten Jahres erhalten Händler, die digital durchstarten wollen, über „Quickstart Online“ Schulungsangebote und Informationen zum Einstieg in den E-Commerce. Ziel der Initiative von Deutschlands größtem Handelsverband HDE, dem Netzwerk „Händler helfen Händlern“ und Amazon ist es, kleine und mittlere Unternehmen kostenfrei bei der Digitalisierung zu unterstützen und ihnen so zu mehr Zukunftssicherheit zu verhelfen. „Spätestens seit Ausbruch der Pandemie ist die Verlängerung ins Digitale für viele Unternehmen wichtiger denn je“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Damit Hürden im Bereich Verpackungslizenzierung möglichst gering bleiben und um hohe Sanktionen bei unbeabsichtigten Verstößen gegen das Verpackungsgesetz zu vermeiden, möchten wir diese Händler über unser Schulungsangebot bei ‚Quickstart Online‘ bestmöglich vorbereiten und unterstützen.“ Die Schulungsvideos von Interseroh nehmen konkreten Bezug auf das jeweilige Verpflichtungsszenario aus Sicht eines Herstellers, Resellers sowie Importeurs: Wer ist gemäß des Verpackungsgesetzes für die Lizenzierung der in Umlauf gebrachten Verpackungen und somit für deren Recycling zuständig? Und wie sieht es im europaweiten Kontext aus? Nach Durchlaufen der Schulungen haben die Nutzer eine gute Übersicht über die Maßnahmen, die zur Erfüllung der Gesetzesvorgaben notwendig sind, und können diese in wenigen Schritten umsetzen. Zur Unterstützung kleiner und mittelgroßer Unternehmen, die lizenzierungspflichtige Verpackungen in Verkehr bringen und damit seit 2019 vom Verpackungsgesetz betroffen sind, hat Interseroh 2018 den Online-Shop Lizenzero ins Leben gerufen. Er ermöglicht eine schnelle, intuitive und komplett digitale Abwicklung der Verpackungslizenzierung und unterstützt seine Nutzer mit einem umfassenden Supportangebot. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 06 Jul 2021 10:00:00 +0200VAUDE bringt erste Fahrradtasche aus Recycling-Material auf den Markthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/vaude-bringt-erste-fahrradtasche-aus-recycling-material-auf-den-markt/Innovativ, klimafreundlich und äußerst stabil – das ist das neue, nachhaltige Material aus recycelten Kunststoffverpackungen, das der Outdoor-Ausrüster VAUDE erstmals für das Rückensystem seinerneuen Radtaschen-Serie „ReCycle“ verwendet.Dazu arbeitet das deutsche Familienunternehmen mit den Recycling-Firmen Interseroh und APK zusammen. „Der Stoff unserer Radtaschen besteht schon lange aus recyceltem Material– die große Innovation ist, dass wir nun auch ein Rückensystem aus recycelten Materialien herstellen können“, erklärtClément Affholder, Project Manager Innovation, VAUDE.Die neuen Fahrradtaschen sind damit die ersten Radtaschen bei VAUDE – und generell auf dem Markt – bei denen alle Hauptmaterialien aus recycelten Stoffen bestehen. Die Radtaschen leisten einen großen Schritt hin zum gesetzten Klimaziel von VAUDE: "Wir streben globale Klimaneutralität an und möchten bis 2024 unsere Produkte überwiegend aus biobasierten oder recycelten Materialien herstellen", sagt Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von VAUDE. Die Orientierung erfolgt am Prinzip der Kreislaufwirtschaft: Durch den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und das Recycling von Materialien werden fossile Ressourcen geschont und CO2-Emissionen in der Materialherstellung deutlich reduziert. Rückenplatte aus Post-Consumer-Abfällen Die Rückenplatte der Taschen besteht dabei zu 100 Prozent aus Procyclen – einem Recyclingkunststoff, den der Umweltdienstleister Interseroh nach strengen Qualitätsstandards aus Post-Consumer-Abfällen aus der Gelben Tonne/dem Gelben Sack herstellt. Um eine leichte und zugleich dauerhaft stabile Befestigung der Fahrradtasche am Gepäckträger zu ermöglichen, muss die Kunststoff-Konstruktion besonderen Anforderungen genügen. Das speziell für VAUDE entwickelte Procyclen, ein Polypropylen-Recompound, verfügt über eine besondere Langzeit-Schlagzähigkeit im extrem niedrigen sowie hohen Temperaturbereich mit zusätzlicher garantierter UV- und Oberflächen-Kratzbeständigkeit. Gleichzeitig gewährleistet eine verbesserte Zugfestigkeit die geometrische Stabilität des Produkts. „Es handelt sich um eine einzigartige neue Rezeptur, deren Eigenschaften selbst bei der Modifikation von Neuware bisher auf industrieller Ebene so nicht erreicht wurden“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. Mit dem Verfahren „Recycled-Resource“ hat Interseroh das Compoundieren von Altkunststoffen und die Herstellung kundenspezifischer Recyclingrohstoffe perfektioniert – zum Nutzen der Industrie und der Umwelt: Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT spart der Einsatz von Procyclen im Vergleich zur Verwendung von Neuware rund 56 Prozent Treibhausgasemissionen ein. Befestigungs-Haken aus recycelten Mehrschichtfolien Für die Befestigungs-Haken der Tasche greift VAUDE auf ein hochleistungsfähiges, verstärktes Polyamid 6-Rezyklat der APK AG zurück. Das Polyamid-Rezyklat wurde mit dem innovativen Newcycling®-Prozess erzeugt, einem physikalischen, lösemittelbasierten Verfahren, indem aus Abfällen aus der Herstellung von PA/PE-Mehrschichtfolien für Verpackungen, hochreine Rezyklate gewonnen werden. Für die Haken wurde von VAUDE ein Rezyklat benötigt, welches selbst unter den unterschiedlichsten Outdoor-Bedingungen hohen Belastungen Stand hält und sich durch seine Langlebigkeit auszeichnet. Des Weiteren musste eine gute Einfärbbarkeit des Materials gewährleistet sein, um designrelevante Aspekte zu berücksichtigen. All diese Anforderungen erfüllt das Mersamid®-Rezyklat der APK AG und das Ganze bei einem reduzierten CO2-Fußabdruck im Vergleich zu Neuwaren-Polyamid um 88 Prozent (ifeu, 2019). „Wir freuen uns sehr über die hervorragende Möglichkeit, die Eignung unserer PA-Rezyklate für anspruchsvolle Anwendungen wie der VAUDE Radtaschen unter Beweis stellen zu können. Dies ist ein tolles Beispiel dafür, dass es möglich ist, Abfälle aus einem Stoffstrom, der bis dato mit Standardtechnologie nicht sinnvoll recycelt werden konnte, in den Kreislauf zurückzuführen“, so Klaus Wohnig, CEO der APK AG. Neue Radtaschen-Serie „ReCycle“ im Handel Die neue Fahrradtaschen-Serie besteht aus drei unterschiedlich großen Hinterradtaschen (ReCycle Pro Single, ReCycle Back Single, ReCycle Back) und einer Shoppertasche für den Fahrrad-Gepäckträger (ReCycle Shopper). Alle Taschen sind wasserdicht verschweißt und klimaneutral in Deutschland hergestellt. Im Handel sind sie ab Oktober 2021 erhältlich. Über VAUDE Als nachhaltiger Outdoor-Ausrüster leistet VAUDE einen Beitrag zu einer lebenswerten Welt, damit Menschen von morgen die Natur mit gutem Gewissen genießen können. Dabei setzt das Familienunternehmen weltweit ökologische und soziale Standards entlang der globalen Lieferkette. VAUDE veröffentlicht jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht und lässt sich regelmäßig extern zertifizieren. Seit 2001 arbeitet das Unternehmen mit dem strengen Umweltstandard bluesign® System, der die gesamte textile Wertschöpfungskette kontrolliert. Der Firmenstandort Tettnang und alle dort hergestellten Produkte sind 100 Prozent klimaneutral. Am Firmensitz beschäftigt VAUDE rund 500 Mitarbeitende. Weitere Informationen unter www.vaude.com. Über Interseroh Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Über APK Die APK wurde 2008 mit dem Ziel gegründet, Kunststoffrezyklat mit größtmöglichem Reinheitsgrad aus Kunststoffabfällen zu gewinnen. Die Eigenschaften des Rezyklats sollten vergleichbar zu denen von Neukunststoffen sein. Die Forscher und Ingenieure von APK haben mit dem Newcycling®-Prozess eine effiziente Recyclingtechnologie entwickelt, die mechanische und lösungsmittelbasierte Schritte kombiniert. Das Qualitätsniveau im Bereich der physikalischen Recyclingtechnologien zu heben und damit die Tür zu neuen Endmärkten zu öffnen und gleichzeitig den CO2-Fußabdruck gering zu halten, ist die Mission von APK und ihr Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe. Derzeit beschäftigt die APK etwa 130 Arbeitnehmer an ihrem Standort Merseburg. Die Produktionsanlage verfügt über eine jährliche Recyclingkapazität von bis zu 20.000 Tonnen. Die etablierten Kunststoffrezyklate aus Merseburg werden unter den Namen Mersalen® und Mersamid® vermarktet. Weitere Informationen unter www.apk-ag.de.Tue, 29 Jun 2021 10:25:00 +0200Drei Jahre „Made for Recycling“: Der Standard für recyclingfähige Verpackungenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/drei-jahre-made-for-recycling-der-standard-fuer-recyclingfaehige-verpackungen/Köln. Ein wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft: Vor drei Jahren, im Juni 2018 hat der Umweltdienstleister Interseroh das Prüfverfahren „Made for Recycling“ an den Start gebracht – und damit einen wegweisenden Standard für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen gesetzt. „Das Verpackungsdesign der Zukunft ist ein Kreislauf-Design, das die Sicherung der Rohstoffe und den Schutz des Klimas von vornherein im Blick hat“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Der Erfolg von ,Made for Recycling‘ zeigt, dass die Richtung stimmt: Wir begleiten unsere Kund*innen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und entwickeln gemeinsam Lösungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft.“ Von der fachkundigen persönlichen Beratung über die Prüfung und Bewertung der Recycling-fähigkeit bis zum Gütesiegel „Made for Recycling“: In den vergangenen drei Jahren haben die Recycling-Spezialist*innen von Interseroh Marken- und Verpackungshersteller*innen beim gesamten Prozess der Verpackungsoptimierung unterstützt und rund 1.600 Analysen durchgeführt. Ihr „Markenzeichen“ ist die kompromisslose Qualität der Analysen: Im Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling von Interseroh in Maribor wird jedes einzelne Verpackungsmuster genauestens unter die Lupe genommen und zum Beispiel auf Materialien und maschinelle Sortierfähigkeit hin überprüft. Das Labor hat im März 2020 die internationale Akkreditierung (ISO/IEC 17025:2017) erhalten und ist damit die einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Dem „Made for Recycling“-Standard liegt eine wissenschaftliche Bewertungsmethodik zugrunde, die von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt wurde. Verläuft die Prüfung erfolgreich, dürfen die Verpackungen ab mindestens 18 von 20 Punkten das Siegel „Made for Recycling“ tragen – ein wichtiges Signal für umweltbewusste Verbraucher*innen. Das Zertifikat ist zwei Jahre lang gültig, danach ist eine Rezertifizierung erforderlich. Die ersten Interseroh-Kund*innen haben sich bereits erfolgreich rezertifizieren lassen – und damit ihr Interesse an einer langfristigen Kooperation unterstrichen. Durch die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit ist mittlerweile ein einzigartiges Netzwerk für Verpackungsoptimierung entstanden, in dem Verpackungsindustrie, Inverkehrbringer*innen und Recycling-Fachleute Know-how und innovative Ideen austauschen. „Diese Plattform wollen wir weiter ausbauen und beispielsweise auch für internationale Unternehmen besser zugänglich machen“, sagt Markus Müller-Drexel. „Durch die Integration in unser Angebot Interseroh+ können unsere Kund*innen darüber hinaus künftig weitere nachhaltige Wettbewerbsvorteile nutzen.“ Das neue duale System, das Anfang 2022 an den operativen Start gehen wird, steht für den kompletten Wertstoffkreislauf im Bereich Verpackungen. Neben der Lizenzierung und der Verbesserung der Recyclingfähigkeit im Rahmen von „Made for Recycling“ ermöglicht es zugleich den Zugriff auf Recyclingrohstoffe. So erhalten die Unternehmen auch im Hinblick auf Rezyklateinsatz die notwendige Planungssicherheit. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 23 Jun 2021 09:55:00 +0200Einsatz, Teamgeist, Fairness und Begeisterung – die ALBA Group gratuliert ALBA BERLIN zur Titelverteidigunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/einsatz-teamgeist-fairness-und-begeisterung-die-alba-group-gratuliert-alba-berlin-zur-titelverte/Berlin. Die ALBA Group gratuliert dem Basketballteam von ALBA BERLIN zur erfolgreichen Titelverteidigung und zum insgesamt zehnten Meistertitel. Die Albatrosse hatten sich am Sonntag den entscheidenden dritten Sieg in der Best-of-five-Serie gegen Bayern München mit 86:79 gesichert. Wie im Vorjahr haben sie den Triumph über den Dauerrivalen in gegnerischer Halle perfekt gemacht. Die ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit, ist seit 1991 Namenssponsor des Serienmeisters, der in diesem Jahr nur knapp das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg verpasste. „Zehn Meistertitel und 30 Jahre Partnerschaft – diese beiden runden Zahlen zeigen, wie erfolgreich unsere Zusammenarbeit ist“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN. „Im Basketball – von unserem Jugendprogramm bis zu den Profis – wie im Unternehmen verbinden wir drei Erfolgsfaktoren: Erfahrung, Einsatz, Technik. Das hat uns jeweils an die Spitze geführt. Mich begeistert, wie Coach Aito die jungen Talente in die Mannschaft einbaut und jeden Spieler zu Höchstleistungen entwickelt.“ Auch in diesem Jahr kommt wieder eine Reihe von Meisterspielern aus der eigenen Jugendarbeit von ALBA BERLIN. Das Recyclingunternehmen unterstützt seit 1991 den Verein, der das größte Jugendsportprogramm im Basketball aufgebaut hat. In Berlin und seinem Umland bringen über 100 Trainer rund 10 000 Kindern und Jugendlichen den rasanten Sport bei. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA BERLIN Basketballteam“ frei verwendbar.Mon, 14 Jun 2021 13:31:00 +0200ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps und Hinweise für die Befüllung der Biotonnehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-und-hinweise-fuer-die-befuellung-der-biotonne-1/Braunschweig. Bei sommerlichen Temperaturen entfalten sich in der Biotonne besonders schnell strenge Gerüche. Um unangenehmen Geruchsentwicklungen und Fliegenbefall bestmöglich entgegenzuwirken, rät ALBA zur Beachtung einiger einfacher Tipps: Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen. Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen. Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html. Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel (zertifiziert gemäß DIN EN13432) nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist. Rasenschnitt antrocknen lassen. Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten. Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen. Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen. Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt 132.098 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Wed, 09 Jun 2021 09:55:00 +0200Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh: Mit Innovationen Kreisläufe schließenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/nachhaltigkeitsmagazin-von-interseroh-mit-innovationen-kreislaeufe-schliessen/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh hat sein jährliches Nachhaltigkeitsmagazin veröffentlicht – zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbericht, der alle zwei Jahre erscheint. Das journalistisch aufbereitete Magazin mit dem Titel „Building bridges. Closing circles.“ präsentiert innovative Projekte, mit denen Interseroh Brücken zwischen Umweltschutz und Wertschöpfung baut. So erfahren die Leser*innen beispielsweise, wie Unternehmen durch den Verkauf alter IT-Geräte CO2-Emissionen einsparen können, wie Interseroh mit der wissenschaftlichen Bewertungsmethode „Made vor Recycling“ Kund*innen bei der Entwicklung neuer Verpackungen unterstützt oder auch welches Potenzial in strategischem Stoffstrommanagement steckt. „Kreislaufwirtschaft ist ein wesentlicher Lösungsansatz beim Thema Klimaschutz“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Auch darüber hinaus liegen die Vorteile von zirkulärem Wirtschaften auf der Hand: angefangen beim Ressourcenschutz bis hin zu Wettbewerbsvorteilen für engagierte Unternehmen. Unser neues Nachhaltigkeitsmagazin zeigt an zahlreichen Beispielen, welche Chancen eine nachhaltige und umfassende Kreislaufwirtschaft bietet – und wie wir Kund*innen auf dem Weg dorthin begleiten.“ Ein weiteres Highlight des Nachhaltigkeitsmagazins ist ein Gespräch zwischen Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°, und Markus Müller-Drexel über die Bedeutung des europäischen Green Deals und das Potential der Kreislaufwirtschaft. Das ganze Gespräch gibt es auch unter www.interseroh.de/greendeal zu sehen. Das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh erscheint jährlich und stellt eine populäre Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar. Das aktuelle Magazin ist abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeitsmagazin. Der Online-Nachhaltigkeitsbericht von Interseroh für die Jahre 2019 und 2020 stellt die sozialen und ökologischen Leistungen detailliert dar. Er berichtet transparent über die Ziele, Fortschritte und Herausforderungen des Umweltdienstleisters und wurde nach den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt. Er ist abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeitsbericht. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbarTue, 01 Jun 2021 09:57:00 +0200Verpackungslizenzierung mit Mehrwert: Lizenzero bietet ab sofort branchenrelevante Partnerangebotehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verpackungslizenzierung-mit-mehrwert-lizenzero-bietet-ab-sofort-branchenrelevante-partnerangebote/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh erweitert seinen Online-Shop Lizenzero um einen exklusiven Partnerbereich und fördert damit die Vernetzung seiner Kund*innen mit branchenrelevanten Unternehmen und Dienstleistungen. (Online-)Händler*innen und Hersteller*innen, die ihre Verpackungen über den Webshop lizenzieren, erfüllen damit nicht nur ihre Pflichten aus dem Verpackungsgesetz, sondern profitieren künftig zudem von besonderen Angeboten in den Bereichen Verpackung, Software und Logistik. Die ausgewählten Partnerunternehmen wiederum erreichen mit ihren Angeboten mehr als 20.000 Bestandskund*innen. „Wir möchten ein Win-Win-Umfeld für Unternehmen und Umwelt schaffen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Zum einen vereinfacht unser Webshop die Lizenzierung bei einem dualen System. Das gibt gerade kleineren Unternehmen mehr Sicherheit, auch mit Blick auf die steigenden Anforderungen aus dem Verpackungsgesetz. Zum anderen unterstützen wir mit unserem neuen Partnerbereich gezielt sinnvolle und nachhaltige Kooperationen im Bereich E-Commerce, Verpackung, Fulfillment und Beratung. Wenn das Business der Beteiligten rund läuft, können sie ihrer Produktverantwortung leichter nachkommen – und das Verpackungsrecycling wird gestärkt.“ Zum Start unterstützen die folgenden Partnerunternehmen die Initiative von Interseroh: BB-Verpackungen möchte mit seinen Verpackungen aus erneuerbaren Materialien und Recycling-Werkstoffen einen Online-Versand mit „gutem Gewissen“ erleichtern. Mit Kartonplus ist ein weiterer Spezialist für Verpackungsmittel im Bereich E-Commerce-Versand an Bord. Nachhaltige Verpackungslösungen stehen auch bei Packiro im Fokus. Mit seinem Know-how im Bereich recyclingfähiger Verpackungen sieht sich das Unternehmen im Lizenzero-Netzwerk auch in einer beratenden Funktion. Ebenso relevant wie das Thema Verpackung sind für die Online-Händler*innen Logistik- und Fulfillment-Dienstleistungen. byrd unterstützt mit seinem internationalenFulfillment-Netzwerk schnell wachsende Online-Händler*innen sowie Direct to Consumer (D2C)-Marken beim Wachstum und möchte gemeinsam mit Lizenzero nachhaltige Lösungen für die E-Commerce-Branche etablieren. Alaikobietet moderne Fulfillment-Lösungen, speziell für stark wachsende E-Commerce Brands. Als Anbieter für E-Commerce-Lösungen ist zudem Shopware als Service-Partner mit dabei. Der Online-Shop Lizenzero zum Beispiel basiert auf der Software dieses Anbieters. Kaufland.deist einer der am schnellsten wachsenden Online-Marktplätze Deutschlands. Der Marktplatz bietet (Online-)Händler*innen eine optimale Plattform für den Auf- und Ausbau ihres Multichannel-Vertriebs. Und nicht zuletzt ergänzt der Händlerbund, Europas größter Online-Handelsverband, das Angebot für Lizenzero-Kund*innen, unter anderem durch umfangreiche Unterstützung in Sachen Recht, Beratung und Weiterbildung. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 26 May 2021 10:40:00 +0200Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-3/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Pfingsten (23. und 24. Mai 2021) verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine ab dem 24. Mai 2021 (21. Kalenderwoche) jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 31. Mai 2021 gelten wieder die regulären Abfuhrtermine. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 24.5.2021 Dienstag, 25.5.2021 Dienstag, 25.5.2021 Mittwoch, 26.5.2021 Mittwoch, 26.5.2021 Donnerstag, 27.5.2021 Donnerstag, 27.5.2021 Freitag, 28.5.2021 Freitag, 28.5.2021 Samstag, 29.5.2021 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unterhttps://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0.Thu, 20 May 2021 10:05:00 +0200Burger King® erhält Interseroh-Siegel „Made for Recycling“ für Quetschbeutel-Verpackunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/burger-kingr-erhaelt-interseroh-siegel-made-for-recycling-fuer-quetschbeutel-verpackung/Köln. Außen Retro-Look, innen zukunftsfähiges Verpackungsdesign: Die Quetschbeutel-Verpackungen der neuen Apfel-Bananen-Quetschies von Burger King® wurden nach der wissenschaftlichen Methode „Made for Recycling" als sehr gut recyclingfähig eingestuft. Die so genannten „Pouch“-Verpackungen, die ab Ende April 2021 bei der Fast-Food-Kette zum Einsatz kommen, erreichten 19 von 20 möglichen Punkten und dürfen damit das Gütesiegel des Umweltdienstleisters Interseroh tragen. „Wir freuen uns, dass immer mehr Unternehmen auf recyclingfreundliche Verpackungen setzen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Denn je besser der Wertstoffkreislauf funktioniert, desto effektiver können wir den Verbrauch natürlicher Ressourcen reduzieren und das Klima entlasten.“ Der „Made for Recycling“-Prüfstandard wurde von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt. Ausschlaggebend für die positive Bewertung der neuen Fruchtmus-Verpackungen von Burger King®: Sie werden ausschließlich aus Polypropylen gefertigt. Herkömmliche Quetschbeutel bestehen dagegen häufig aus drei verschiedenen Materialien plus Aluminiumfolie, was eine werkstoffliche Verwertung sehr erschwert oder sogar verhindert. „Für uns ist der Start der neuen Verpackung ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit“, sagt Klaus Schmäing, Director Marketing bei der. BURGER KING Deutschland GmbH. „Das ,Made for Recycling‘-Siegel unterstützt unsere Kund*innen dabei, umweltbewusste Kaufentscheidungen zu treffen.“ Welchen Beitrag das Recycling von Wertstoffen zum Klimaschutz leistet, belegt unter anderem die Studie "resources SAVED by recycling" des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Die ALBA Group, zu der auch Interseroh gehört, hat danach allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,2 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht dem jährlichen positiven Klimaschutzeffekt von rund 59 Millionen Bäumen. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 18 May 2021 10:16:00 +0200ALBA Metall Nord investiert in Standort Wilhelmshavenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-metall-nord-investiert-in-standort-wilhelmshaven/Berlin/Wilhelmshaven. Die ALBA Metall Nord GmbH, ein Tochterunternehmen des internationalen Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, setzt auf Wilhelmshaven und investiert in ihren Standort am Handelshafen. Auf dem Betriebsgelände an der Emsstraße finden derzeit umfangreiche Baumaßnahmen statt. Unter anderem wird die Großshredder-Anlage modernisiert und technisch auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Hierbei stehen neben der Effizienzsteigerung und einem optimierten Energiemanagement der weitere Ausbau strengster Nachhaltigkeits- und Umweltstandards im Vordergrund. Die Shredder-Anlage zerkleinert die Eisen- und Metallschrotte um die unterschiedlichen Materialien aufzuschließen und voneinander zu trennen. Diese werden dann in den nachgelagerten Prozessen und zu hochwertigen Halbzeugen weiterverarbeitet. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahmen wird auch eine bereits vorhandene Testanlage zur kaltmechanischen Verformung von Aluminium in eine Produktionsanlage überführt und ausgebaut. Bereits seit mehreren Jahren forscht die ALBA Metall Nord an der Umsetzung einer innovativen Produktidee für den Stahlwerksprozess. Hierzu hat der Umweltdienstleister in Zusammenarbeit mit einer süddeutschen Maschinenbaufirma eine produktionsreife Anlage entwickelt, die nun den Regelbetrieb aufnehmen wird. Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb verpflichtet sich die ALBA Metall Nord GmbH freiwillig, ein umfangreiches Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 einzusetzen und damit die nachhaltige Umweltverträglichkeit der betrieblichen Prozesse und Produkte sicher zu stellen. Für das laufende Jahr sind noch weitere Modernisierungs- und Umbauarbeiten in Vorbereitung. „Die Weiterentwicklung der Produktpalette und der Produktionsaggregate stellt für uns einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Wir müssen uns stetig weiterentwickeln und unsere Technik und Angebote an die sich ändernden Rahmen- und Marktbedingungen anpassen, um in dem anspruchsvollen Rohstoffmarkt erfolgreich agieren zu können“, sagt Patrick Kalk, Geschäftsführer der ALBA Metall Nord GmbH. Im nächsten Jahr feiert die ALBA Metall Nord GmbH in Wilhelmshaven als leistungsstarker Entsorgungspartner für Industrie, Handel und Gewerbe ihr 50-jähriges Jubiläum. „Durch Weitblick und Innovationsbereitschaft haben wir uns überregional zu einem führenden Stahl- und Metallrecycling-Unternehmen entwickelt“, sagt Patrick Kalk. „Darauf sind wir stolz und wir freuen uns, unsere Erfolgsgeschichte weiter fortzusetzen. Für unsere weitere Entwicklung ist die Sicherung eines zukunftsfähigen Standortes entscheidend. Aus der 2019 durch die Stadt Wilhelmshaven angeregten Machbarkeitsstudie haben sich keine adäquaten Alternativen oder Lösungsansätze ergeben. Daher konzentrieren wir uns weiterhin auf die Standortentwicklung in der Emsstraße.“ Über die ALBA Metall Nord / Standort Wilhelmshaven: Die ALBA Metall Nord GmbH betreibt in Wilhelmshaven am Handelshafen einen Betrieb mit der erforderlichen Anbindung an Straße, Bahn und Wasser. Als Hafenumschlagplatz ist der Standort für die ALBA Group von besonderer Bedeutung, da die Unternehmensgruppe von hier aus Stahl und Nichteisenmetall weltweit vermarktet. Das traditionsreiche Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 100 Mitarbeiter und bildet auch 2021 wieder in verschiedenen kaufmännischen und gewerblichen Berufen aus. Eine zukunftsorientierte Standortsicherung bedeutet entsprechend eine Sicherung von Arbeitsplätzen. Weitere Informationen zur ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven finden Sie unter https://metall-nord.alba.info/unternehmen/standorte/wilhelmshaven.html. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 12 May 2021 10:00:00 +0200Braunschweig: Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/braunschweig-wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund des bevorstehenden Feiertags zu Christi Himmelfahrt kommt es in dieser Woche zu veränderten Entsorgungsterminen. Ab Donnerstag, 13. Mai 2021, erfolgt die Leerung der Abfallbehälter jeweils einen Tag später. Ab dem 17. Mai 2021 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 13.5.2021 Freitag, 14.5.2021 Freitag, 14.5.2021 Samstag, 15.5.2021 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 11 May 2021 12:31:00 +0200Interseroh+: Eintrittskarte für den gesamten Rohstoff-Kreislaufhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-eintrittskarte-fuer-den-gesamten-rohstoff-kreislauf/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh startet für das kommende Jahr mit einem neuen Dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten „Interseroh+ GmbH“ richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen wollen. Sie können auf Wunsch sogar als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. „Die Verbraucher verlangen nach Produkten und Verpackungen, die nicht nur recyclingfähig sind, sondern zu einem immer größeren Anteil aus Rezyklaten hergestellt sind“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer von Interseroh+. „Für die Hersteller und Inverkehrbringer bedeutet dies, dass sie sich den Zugriff auf den Materialkreislauf sichern müssen, um künftig genügend Recyclingrohstoffe für ihre Produktion zu haben.“ Spätestens wenn die EU-Kommission eine Mindestrezyklatquote für Verpackungen und Produkte in Europa einführt, wird großer Mangel herrschen. „Ein Vertrag mit Interseroh+ erfüllt nicht nur die Lizenzpflichten, sondern ist vielmehr die Eintrittskarte für den gesamten Rohstoff-Kreislauf.“ Wer beim neuen Dualen System Interseroh+ unterschreibt, kann neben dem Zugriff auf Recyclingrohstoffe auch weitere Dienstleistungen in Anspruch nehmen – vom Forschungslabor im slowenischen Maribor bis zum Prüfverfahren „Made for Recycling“, das die Recyclingfähigkeit von Verpackungen bewertet und bei der Verpackungsgestaltung berät. Zudem bietet Interseroh+ über das Lizenzgeschäft hinaus den kompletten Wertstoffkreislauf aus einer Hand an, mit den „hauseigenen“ Partnern aus der ALBA Group. Mit ALBA Recycling, Deutschlands Marktführer bei Sortieranlagen, und der eigenen Kunststoffaufbereitung sowie nationalen und internationalen Partnern in spezialisierten Recylingverfahren steht Interseroh+ eine umfassende Produktion von Recyclingkunststoffen zur Verfügung. Inverkehrbringer können bei diesem Konzept auch in der Rechtsform der stillen Beteiligung einsteigen. „Nach außen muss dies gar nicht still geschehen. Unsere Partner können damit werben und bei ihren Kunden deutlich machen, dass sie mit ihrem Engagement weit über die normale gesetzliche Pflichterfüllung hinausgehen“, so Müller-Drexel. „Sie beauftragen nicht mehr einen Dienstleister, sondern engagieren sich selbst und übernehmen Verantwortung.“ Um den Weg für die Beteiligung frei zu machen, gliedert Interseroh alle Kompetenzen rund um den Recyclingkreislauf aus der bisherigen Gesellschaft ISD aus und bündelt sie in der neuen Gesellschaft „Interseroh+“. Die Ausgründung hat rechtliche Folgen: Da die Systemfeststellung auf die Firma ISD lautet, hat „Interseroh+“ die Zulassung in allen Bundesländern bereits neu beantragt. Müller-Drexel: „Wir hoffen, dass die Bundesländer diese Anträge sehr zügig genehmigen können, da wir nach Erhalt aller Zulassungen auch unsere bisherige Genehmigung zurückgeben“. Alle Altverträge sollen genauso wie alle Expert*innen für diesen Geschäftsbereich auf das neue Unternehmen übergehen. Müller Drexel weiter: „Wir wollen uns mit unseren Kunden und Partnern auf die wichtigen Zukunftsfragen konzentrieren: die Weiterentwicklung und Schließung des Kreislaufs sowie die auch langfristig sichere Versorgung mit Rezyklaten: Transparenz im gesamten System ist da die absolute Maxime in der neuen ‚Recycling-Allianz‘.“ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Fri, 07 May 2021 09:55:00 +0200Braunschweig: Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 10. Maihttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/braunschweig-woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-10-mai/Braunschweig. Ab Montag, 10. Mai 2021, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 8. November 2021 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Steine oder Plastikabfälle mit in den Bioabfall zu werfen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade bei der Gartenarbeit zur Pflanz- und Erntezeit gibt es vermehrt Plastikabfälle. Wir bitten darum, Blumentöpfe, Düngerbeutel und Ähnliches in der Wertstofftonne zu entsorgen, damit wir den Bioabfall zu hochwertigem Kompost verarbeiten können.“ Wer Braunschweiger Kompost für die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 29 Apr 2021 09:59:00 +0200Innovativ, modern & nachhaltig: Neuer Web-Auftritt der ALBA Nord GmbHhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/innovativ-modern-nachhaltig-neuer-web-auftritt-der-alba-nord-gmbh/Schwerin. Die ALBA Nord GmbH präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Web-Auftritt. Im Mittelpunkt der unter https://nord.alba.info/ zu erreichenden Seite steht der kundenorientierte Überblick über das nachhaltige Service-Angebot des Umweltdienstleisters. Modern und intuitiv erhalten Interessierte so mit wenigen Klicks alle wichtigen Informationen rund um die Themen Abfallmanagement und Recycling in der Region Mecklenburg-Vorpommern. Heraus sticht insbesondere die vereinfachte Kontaktaufnahme-Möglichkeit sowohl für Privat- als auch für Geschäftskund*innen: Responsive Design sowie eine schlanke Menüführung helfen, schnell den richtigen Ansprechpartner zu finden. Zudem gelangen die Nutzer*innen direkt zu den wesentlichen Online-Portalen der ALBA Nord GmbH: Das Kundenportal ALBAclick bietet Gewerbekund*innen das komplette Spektrum der Abfalldienstleistungen, von der Bestellung eines Behälters, über die Erstellung einer Abfallstatistik bis zur Rechnungsverwaltung. Für Privatkund*innen steht ein neuer Webshop bereit, in dem sie direkt einen Behälter oder Container bestellen können. Der komplett papierlose Bestellvorgang ist zudem besonders nachhaltig. „Als langjähriger, verlässlicher Umweltdienstleister in der Region Mecklenburg-Vorpommern ist es uns wichtig, auch online optimal präsent zu sein“, so Alexander Steingraeber, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Wir freuen uns deshalb, mit unserem neuen Web-Auftritt unseren Kund*innen eine ideale Möglichkeit zu bieten, unser Service-Angebot nachhaltig und effizient nutzen zu können.“ Der neue Online-Auftritt der ALBA Nord GmbH wird durch ein modernes Karriereportal ergänzt. Dort finden Interessierte alle Jobangebote und Ausbildungsmöglichkeiten in der Übersicht sowie wichtige Informationen rund um die Bewerbung. Zusätzlich stehen im Service-Bereich Zertifikate und Produktauskünfte zum Download bereit. Ein Verweis zu den aktuellen Abfuhrterminen rundet das Angebot ab. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.deThu, 22 Apr 2021 09:55:00 +0200Eröffnung des neuen ALBA-Standortes in Pforzheimhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/eroeffnung-des-neuen-alba-standortes-in-pforzheim/Pforzheim. In Form einer hybriden Veranstaltung hat die ALBA Nordbaden GmbH heute Vormittag ihren neuen Standort in Pforzheim auf dem Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“ eröffnet. Neben Peter Boch, Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, nahmen auch Dr. Eric Schweitzer, Vorstandvorsitzenden der ALBA Group, Oliver Reitz, Geschäftsführer/Direktor der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, sowie Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, an der Veranstaltung teil. Das neue Gelände wird wie das alte Grundstück als Umschlagplatz für Abfälle genutzt werden. Rechtefreie Fotos: Anliegend finden Sie vier rechtefreie Fotos anlässlich der Standorteröffnung am heutigen Vormittag zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group / Alisia Sina Wagner“ an. Bildunterschrift: Bild 1: Rene Martin (vorne), Geschäftsbereichsleiter Baden-Württemberg bei ALBA, und Peter Boch, Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim (auf Leinwand), freuen sich über die Eröffnung des neuen ALBA-Standortes in Pforzheim. Bilder 2 und 3: Nach nur 6 Monaten Umbauzeit konnte heute das 1,6 Hektar große Grundstück offiziell in Betrieb genommen werden. Bild 4: Neben der Erweiterung einer der drei bestehenden Hallen hat ALBA Lagerboxen aus Betonblocksteinen im Außenbereich errichtet. „Wir freuen uns sehr, dass wir dank der guten Zusammenarbeit mit den hiesigen Bau- und Handwerksunternehmen unseren neuen Standort in Pforzheim trotz der erschwerten Bedingungen aufgrund der Corona-Pandemie nach nur einem halben Jahr Umbauarbeiten heute eröffnen können“, so Rene Martin, Geschäftsbereichsleiter Baden-Württemberg bei ALBA. „Von hier aus werden wir auch in Zukunft als verlässlicher Partner für Pforzheim und die Region im Bereich des Abfallmanagements aktiv sein.“ Zum Hintergrund: Im September 2020 hatte die ALBA Nordbaden die nötige Genehmigung des Regierungspräsidiums Karlsruhe für den Umzug auf das 1,6 Hektar große Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“ erhalten und im Anschluss direkt mit den Umbaumaßnahmen begonnen. Die Suche nach einem neuen Standort war notwendig geworden, da der Eigentümer der ehemaligen Fläche diese in Zukunft selbst nutzen möchte. Über ALBA: Seit mehr als 30 Jahren ist ALBA in Nordbaden als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie tätig. In Pforzheim stellt das Unternehmen, eine Tochter des Berliner Recyclingspezialisten ALBA Group, einen erheblichen Teil der Entsorgungskapazitäten in der Stadt und deckt somit den Hauptbedarf an zuverlässigen Umweltdienstleistungen. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 31 Mar 2021 13:53:00 +0200Richtige Abfalltrennung bei der Gartenpflegehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/richtige-abfalltrennung-bei-der-gartenpflege-1/Braunschweig. Der Frühling ist endlich wirklich da und damit startet auch die Garten- und Pflanzzeit. ALBA nimmt dies zum Anlass, um hilfreiche Tipps zur richtigen Entsorgung rund um Garten- und Pflanzabfälle zu geben. Denn in die Biotonne gehören ausschließlich organische Materialien und keine Fremdstoffe wie Steine, Plastik oder Metall. Zu biologischen Materialien im Garten- und Pflanzbereich, die über die Biotonne entsorgt werden können, gehören beispielsweise Blumen- und Anzuchterde, biologisch abbaubare Anzuchttöpfe (z.B. aus Kokosfasern) sowie Pflanzenschnitt. Dagegen gehören Plastiktüten und -blumentöpfe, Düngerbeutel sowie Reste von Unkrautfolie oder Frühbeetfolie nicht in den Bioabfall, sondern separat in die Wertstofftonne. Sie bestehen aus nicht-abbaubaren Kunststoffen und sind im Gegensatz zum organischen Material nicht kompostierbar. Auch textiles Gartenvlies gilt im Bioabfall als Fremdstoff und ist im Restabfall richtig aufgehoben. „Störstoffe wie Plastik erschweren den weiteren Verwertungsprozess immens, denn im Gegensatz zu den organischen Materialien kann Plastik nicht verrotten“, erläutert Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Darum bitten wir alle Braunschweiger Hobbygärtner*innen uns zu helfen, die Qualität des Braunschweiger Bioabfalls weiter zu steigern und kein Plastik oder andere Fremdstoffe in die Biotonne zu werfen!“ Nach der Entsorgung gehen die Inhalte der Biotonne in die Vergärungsanlage nach Watenbüttel. Dort entsteht aus den Abfällen neben Biogas wertvoller Kompost, ein natürlicher Dünger und Bodenverbesserer für landwirtschaftliche Betriebe der Region und heimische Gärten im Großraum Braunschweig. Weiterführende Informationen zu korrekter Abfalltrennung finden Sie auf der Webseite der ALBA Braunschweig GmbH unter www.alba-bs.de. Dort gibt es auch einen informativen Abfallkompass sowie Sortierhilfen zum Download: https://alba-bs.de/service/abfallkompass.html. Informationen zum Thema Kompost erhalten Sie online unter https://alba-bs.de/service/kompost.html. Tipps zum richtigen Kompostieren können Sie auch dem anliegenden Informationsblatt entnehmen. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 31 Mar 2021 10:15:00 +0200Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung in Braunschweig verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-in-braunschweig-verschieben-sich-1/Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 29.3.2021 Samstag, 27.3.2021 Dienstag, 30.3.2021 Montag, 29.3.2021 Mittwoch, 31.3.2021 Dienstag, 30.3.2021 Donnerstag, 1.4.2021 Mittwoch, 31.3.2021 Freitag, 2.4.2021 Donnerstag, 1.4.2021 Montag, 5.4.2021 Dienstag, 6.4.2021 Dienstag, 6.4.2021 Mittwoch, 7.4.2021 Mittwoch, 7.4.2021 Donnerstag, 8.4.2021 Donnerstag, 8.4.2021 Freitag, 9.4.2021 Freitag, 9.4.2021 Samstag, 10.4.2021 Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 25 Mar 2021 14:05:00 +0100Nachhaltig attraktiv: cosnova setzt auf Recyclingkunststoff von Interseroh für Kosmetikverpackungenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/nachhaltig-attraktiv-cosnova-setzt-auf-recyclingkunststoff-von-interseroh-fuer-kosmetikverpackungen/Köln. Ein Novum in der dekorativen Kosmetik: Erstmals setzt ein Kosmetikunternehmen Post Consumer-Recyclingkunststoff aus gebrauchten Verpackungen aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne bei der Herstellung der Verpackungen seiner Beauty-Produkte ein. Ab dem Frühjahr 2021 bringt der Experte für dekorative Kosmetik cosnova seine Nagellack-Fläschchen der Marke CATRICE und seinen essence Concealer camouflage+ matt und camouflage+ healthy glow mit Verschlusskappen aus Procyclen auf den Markt. Im Rahmen des Relaunches seines essence Lipgloss-Bestsellers, dem extreme shine volume lipgloss, nutzt cosnova ebenfalls den Recyclingkunststoff von Interseroh für die Verschlusskappen – und reduziert den Materialeinsatz zusätzlich um rund 25 Prozent. Procyclen wird vom Umweltdienstleister Interseroh nach strengen Qualitätsstandards aus Kunststoffabfällen aus der Sammlung der dualen Systeme hergestellt. Die Verschlusskappen kommen dabei nicht mit dem Produktinhalt in Berührung. „cosnova setzt Trends, auch beim nachhaltigen Verpackungsdesign“, sagt Axel Geiger, Executive Expert Purchase & Packaging bei cosnova. „Mit dem verstärkten Einsatz von Rezyklaten für unsere Produktverpackungen wollen wir einen Beitrag zur Reduktion von Neuplastik leisten. Ein entsprechender Hinweis auf den Nagellack-Kappen soll zudem auch dafür sensibilisieren, wie wichtig Recycling für den Umwelt- und Klimaschutz ist.“ Nach wissenschaftlichen Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts UMSICHT spart der Einsatz des Recyclingkunststoffs Procyclen im Vergleich zur Verwendung von Neuware 54 Prozent klimaschädliche Treibhausgase ein. Der Einsatz von Procyclen in der dekorativen Kosmetik ist ein wichtiges Signal für den Markt. Bislang existieren keine eindeutigen rechtlichen Standards für die Verwendung von Kunststoff-Rezyklaten aus Verpackungsabfällen aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne in der Kosmetikbranche. Das Beispiel der cosnova-Verpackungen zeigt, was heute im Kunststoffrecycling technisch möglich ist. Mit dem preisgekrönten Recycled-Resource-Verfahren erstellt Interseroh qualitätsgesicherte Rezyklate nach individuellen Vorgaben. „Die eigens für cosnova entwickelte Rezeptur enthält mehr als 94 Prozent Post-Consumer-Material und wurde durch eine Minimal-Zugabe sehr fein kombinierter Spezialadditive genauestens auf die Kund*innenwünsche abgestimmt“, erläutert Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „So erfüllt das Rezyklat alle Qualitätserwartungen an Farbe, mechanische Beständigkeit und Stabilität in der Verarbeitung sowie Materialreinheit und entspricht somit den hohen Anforderungen der dekorativen Kosmetik.“ Praxistest bestanden: Auch in dieser Branche können Recyclingkunststoffe als vollwertiger Ersatz für Neuware dienen – und zugleich die Umwelt entlasten. Ein Grund mehr, den Einsatz zu forcieren und auch politisch durch geeignete Regelungen zu unterstützen, sei es über verbindliche Standards oder finanzielle Anreize. Über cosnova Beauty: cosnova Beauty mit Headquarter in Sulzbach/Deutschland wird von den Geschäftsführern Mathias Delor, Javier González, Gesine Hild, Dirk Lauber, Christina Oster-Daum, Hilko Prahl und Yvonne Wutzler geführt. Zum Ende des Geschäftsjahres 2020 beschäftigte cosnova Beauty weltweit rund 650 Mitarbeiter*innen. Die Kosmetikmarken essence und CATRICE werden mittlerweile in über 80 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, im Mittleren und Nahen Osten, in Asien, Ozeanien sowie in Afrika vertrieben. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Drogeriemärkte, der Lebensmittelhandel, Kauf- und Warenhäuser, Parfümerien sowie Fashion-Ketten. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 23 Mar 2021 10:00:00 +0100Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-1/Braunschweig/Stendal. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-2/Schwerin. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-3/Leipzig. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/ den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Sachsen GmbH. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-4/Waiblingen. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/ den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Wolfgang Rüße, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-5/Schwedt. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/ den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Uwe Hellwig, Geschäftsführer der ALBA Uckermark GmbH. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-6/Berlin. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100Interseroh bescheinigt neuen Reibekäse-Verpackungen von MILRAM gute Recyclingfähigkeithttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-bescheinigt-neuen-reibekaese-verpackungen-von-milram-gute-recyclingfaehigkeit/Köln. Die wissenschaftliche Bewertungsmethode „Made for Recycling“ des Umweltdienstleisters Interseroh belegt nun auch die gute Recyclingfähigkeit einer Verpackung, die seit kurzem bei ihrem Kunden, der DMK Group, zum Einsatz kommt. Die Beutel der neuen Reibekäse-Produkte MILRAM „PizzaLiebe“ und MILRAM „AuflaufLiebe“, die seit März an den Handel geliefert werden, erhielten 18 von 20 möglichen Punkten und sicherten sich so das Gütesiegel für Recyclingfähigkeit. Den zugrunde liegenden Prüfungsstandard hat Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt; er wurde vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV abschließend überprüft. „Für einen funktionierenden Wertstoffkreislauf ist gute Recyclingfähigkeit von größter Bedeutung“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Nur wenn der zuhause von den Bürger*innen getrennte Abfall auch optimal recyclingfähig ist, können wir das gesamte Potenzial der Kreislaufwirtschaft ausschöpfen. Der Service ‚Made for Recycling‘ setzt zum einen feste Standards für Unternehmen bei der Entwicklung von Verpackungen und schafft zum anderen Orientierung für Verbraucher*innen, die ihren Einkauf bewusst klimafreundlich und ressourcenschonend gestalten wollen.“ Wie wichtig das Recycling von Wertstoffen für die dringend geforderte Entlastung des Klimas ist, belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Die ALBA Group, zu der auch Interseroh gehört, hat danach allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,2 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht rund einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im direkten Vergleich der Jahresemissionen 1990 zu 2019 oder auch dem jährlichen positiven Klimaschutzeffekt von rund 59 Millionen Bäumen. Zur Bewertungsmethode „Made for Recycling“: Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, hat Interseroh zusammen mit dem auf technischen Umweltschutz spezialisierten bifa Umweltinstitut ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung in die richtige Materialfraktion einsortieren – oder verhindern bestimmte Materialien eine eindeutige Zuordnung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Verschlüsse oder Barrieren das Recycling erschweren. Verpackungsbarrieren werden üblicherweise eingesetzt, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Produkteigenschaften zu gewährleisten. Sie dienen beispielsweise als UV- oder Sauerstoffschutz. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. Zusätzlich erfüllt der Service „Made for Recycling“ die Anforderungen des seit 1. September 2019 geltenden Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 16 Mar 2021 10:45:00 +0100Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung/Braunschweig. Aus Anlass des Weltrecyclingtages an diesem Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in die Gelbe Tonne/Wertstofftonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in die Gelbe Tonne/Wertstofftonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die drei bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. In die Gelbe Tonne/Wertstofftonne gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/Wertstofftonne gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 16 Mar 2021 10:00:00 +0100ALBA Group gewinnt in Singapur weltweite Ausschreibung für Aufbau und Betrieb eines komplett neuen Sammelsystems für Elektroschrotthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-gewinnt-in-singapur-weltweite-ausschreibung-fuer-aufbau-und-betrieb-eines-komplett-neuen-s/Berlin/Singapur. Die ALBA Group hat als erster Umweltdienstleister den offiziellen Auftrag zur Sammlung von Elektro- und Elektronikschrott in Singapur erhalten. Die National Environment Agency, das Umweltministerium des Stadtstaates, hat der Recyclingspezialistin den Zuschlag nach einer weltweiten Ausschreibung erteilt. Kern des Auftrags ist der Aufbau eines Sammelsystems bestehend aus Behältern, temporären Sammelstellen am Wochenende, Rücknahmesystem beim Handel und einem kostenpflichtigen Abholservice im gesamten Stadtgebiet Singapurs. Grundlage ist ein neues Gesetz, das erstmals in Singapur das Prinzip der Herstellerverantwortung für die Abfallsammlung und das Recycling etabliert. ALBA ist damit auch das erste Unternehmen, das auf einer solchen Basis ein komplettes Dienstleistungsangebot für die 5,7-Millionen-Metropole entwerfen und realisieren soll. Das Material geht dann an von ALBA Singapur ausgewählte auditierte Verwerter zur Zerlegung und Aufarbeitung. Zu dem Konzept gehört auch eine verstärkte Information der Bevölkerung, um diese mit dem neuen System vertraut zu machen. Eingebunden wird dazu auch die STEP UP-App, die ALBA mit der Übernahme des Entsorgungsauftrags für den Stadtbezirk Jurong im vergangenen Jahr etabliert hat. Wer Elektroschrott sammelt, bekommt über die App Punkte gutgeschrieben, die in Einkaufsvorteile bei verschiedenen Geschäften umgewandelt werden. „Wir fühlen uns geehrt, Singapur auf seinem Weg zum führenden Nachhaltigkeitsstaat zu unterstützen. Wir werden mit allen Partnern weiter daran arbeiten, Singapur seinem Ziel einer ‚Zero Waste Nation‘ noch ein Stück näher zu bringen“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Dazu verknüpfen wir unsere fortschrittliche Entsorgungs- und Recyclingtechnologie mit digitalen Angeboten.“ Für die Auswahl der optimalen Sammelplätze setzte ALBA Singapur ein auf Künstliche Intelligenz gestütztes Geo-Informationssystem ein. Im Ergebnis hat jede Einwohner*in Singapurs, die wie 80 Prozent in einem Gebäude der staatlichen Wohnungsbaugenossenschaft lebt, maximal 500 Meter zum nächsten Sammelplatz – ein beachtlicher Komfort. Dort werden Behälter stehen, in denen getrennt Elektroschrott, Batterien und Leuchten gesammelt werden. Finanziert wird die Sammlung aufgrund des neuen Gesetzes zur Herstellerverantwortung für Elektroschrott durch die Produzenten und Importeure, die eine feste Gebühr zahlen sowie einen Zuschlag für jedes recycelte Kilogramm. Bereits zum 1. Juli dieses Jahres soll das neue System seinen Betrieb aufnehmen. Über ALBA in Singapur: Seit April 2020 ist ALBA Group in Singapur verantwortlich für ein komplett neues Entsorgungssystem im Stadtbezirk Jurong mit rund 500 000 Einwohnern. ALBA hatte in einer internationalen Ausschreibung den Zuschlag erhalten, ein digitalisiertes System mit hohem Umweltstandard aufzubauen. Hierzu wurde das „Singapore Trash Evolution Program“ entwickelt, bei dem ALBA und sein regionaler Partner unter dem Motto „STEP UP Singapore“ Innovationen für mehr Nachhaltigkeit nutzen. Die Digitalisierung der Abfallentsorgung in Singapur gilt als eines der ambitioniertesten Umweltprojekte in Asien. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 09 Mar 2021 10:00:00 +0100ALBA beteiligt sich an Pilotprojekt gegen Hassrede und Verschwörungsmythenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-beteiligt-sich-an-pilotprojekt-gegen-hassrede-und-verschwoerungsmythen/Braunschweig. Die ALBA Braunschweig GmbH beteiligt sich an einem Pilotprojekt des „Business Council for Democracy“ (BC4D), um Hassparolen und Verschwörungsmythen in den sozialen Netzwerken entgegenzuwirken. Gestartet hat dieses Angebot die Hertie-Stiftung, die schon seit Jahren ähnliche Schulungen für Jugendliche organisiert, gemeinsam mit der Robert-Bosch-Stiftung und dem Institute for Strategic Dialogue. In dem Projekt können sich Mitarbeiter*innen über einen Zeitraum von zwei Monaten in digitaler Diskussionskultur schulen lassen und Kenntnisse und Kompetenzen für die Kommunikation im Netz erwerben. Denn manipulative, falsche und sogar gewalttätige Inhalte verbreiten sich via Internet immer schneller. Corona-bedingt finden die Schulungen zunächst als Online-Seminare statt. 15 Mitarbeiter*innen der ALBA Braunschweig nehmen an dem Pilot-Kurs teil. Da die meisten von ihnen gewerbliche Arbeitnehmer*innen sind, die im Dienst keinen Computerzugang haben, stellt ihnen ALBA für den Zeitraum des Kurses iPads zur Verfügung, mit denen sie an den Schulungen teilnehmen können. Die für den Kurs aufgewendete Zeit wird den Teilnehmenden vergütet. „Gerade in einer Truppe mit Kolleg*innen aus elf Nationen wie bei uns in Braunschweig haben Hass und Hetze keinen Platz“ begründet Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH, die Beteiligung seines Unternehmens. „Wir können uns aufeinander verlassen. Aber es ist wichtig, dass das so bleibt. Deshalb freue ich mich, dass viele Kolleg*innen Interesse haben, an diesen Schulungen teilzunehmen. Und es entspricht unserer Verantwortung als Unternehmen, das sich in der Stadt engagiert.“ „Im Moment setzt sich im Netz oft derjenige durch, der am lautesten und aggressivsten ist. Wir setzen uns ein für eine bessere Debattenkultur“, sagt Elisabeth Niejahr, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Das sei nicht nur eine Aufgabe für die Politik. „Für die Stärkung der liberalen Demokratie brauchen wir neue gesellschaftliche Allianzen, gern auch mit Unternehmen. Durch die Kooperation mit Unternehmen beschreiten wir neue Wege in der politischen Bildungsarbeit.“ Es gehe darum, Kenntnisse und Kompetenzen für die digitale Kommunikation zu vermitteln. Niejahr: „Wichtig ist uns, dass wir dabei niemanden belehren wollen.“ Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 02 Mar 2021 11:31:00 +0100Braunschweig: Abfallentsorgung startet wieder in den Regelbetrieb / Beistellungen werden mitgenommenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/braunschweig-abfallentsorgung-startet-wieder-in-den-regelbetrieb-beistellungen-werden-mitgenommen/Braunschweig. Nach den schweren Schneefällen in den vergangenen Tagen startet ALBA in Braunschweig ab sofort wieder mit der Regelentsorgung bei Rest- und Bioabfall sowie Wertstofftonne und Papier. Die in der letzten Woche ausgefallenen Entsorgungstermine bei der Wertstofftonne werden beginnend ab Samstag, 20. Februar 2021, wie folgt nachgeholt: Leerungstermin Nachleerung Montag, 08.02.2021 Samstag, 20.02.2021 Dienstag, 09.02.2021 Montag, 22.02.2021 Mittwoch, 10.02.2021 Dienstag 23.02.2021 Donnerstag, 11.02.2021 Mittwoch 24.02.2021 ALBA bittet darum, nur die Behälter zur Leerung bereitzustellen, wo eine Nachleerung notwendig ist und nicht bis zum nächsten regulären Abfuhrtermin gewartet werden kann. Die in der letzten Woche ausgefallenen Entsorgungstermine für Rest-, Bio- und Papierabfall werden nicht nachgeholt. Zusätzlich anfallende Abfälle können hier beim nächsten regulären Entsorgungstermin neben der Abfalltonne zur Abholung bereitgestellt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Papier und Pappe sowie Abfälle der Wertstofftonne kostenfrei auf den Wertstoffhöfen abzugeben. Voraussetzung für ein reibungsloses Funktionieren der Abfuhr in den kommenden Tagen ist ein gefahrloses Erreichen der zu leerenden Behälter durch die Entsorgungs-LKWs und Müllwerker*innen. „Wir bitten alle Braunschweiger*innen darum, die Zugangswege zwischen Behälterstellplatz und Sammelfahrzeug zu räumen und frei zugänglich zu machen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Auf Grundstücken, auf denen die Leerung der Behälter wegen fehlender Zuwegung nicht möglich ist, kann eine geregelte Abfuhr nicht erfolgen. Es ist nicht möglich, die Abfalltonnen über Schneehügel zu ziehen oder zu heben.“ Sollten ganze Straßenzüge aufgrund der Witterungsverhältnisse und Verparkung nicht passierbar sein, fährt ALBA diese nach Verbesserung der Straßensituation und außerhalb des Regelabfuhrtermins noch einmal an. Für diesen Fall bittet ALBA darum, die bereitgestellte Tonne bis nur Nachleerung nicht zurück auf das Grundstück zu ziehen. „Wir danken den Braunschweig*innen für ihr Verständnis, dass wir aufgrund der extremen Witterungsbedingungen in der letzten Woche Termine zur Abholung ausfallen lassen mussten“, sagt Fricke. „Trotz dieser Ausfälle lassen wir die Bürger*innen aber nicht im Stich und unternehmen alle Anstrengungen, um die Leerung sämtlicher Tonnen und Behälter durchzuführen – auch durch eine zeitnahe Nachentsorgung nicht zugänglicher Straßen.“ Hierfür hat ALBA die Kolonnen personell verstärkt und ist auch am kommenden Samstag, 20. Februar 2021, im Einsatz. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 15 Feb 2021 15:00:00 +0100Niedersachsen-Anhalt: Starker Schneefall - ALBA verschiebt Termine für Abfallentsorgunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/niedersachsen-anhalt-starker-schneefall-alba-verschiebt-termine-fuer-abfallentsorgung/Braunschweig/Stendal. Aufgrund der extremen Wetterlage in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt verlegt ALBA die Abfallentsorgung in dieser Woche. Dabei entfallen die am heutigen Montag und morgigen Dienstag anstehenden regulären Abfuhrtermine in folgenden Regionen: Erfassung von Leichtverpackungen (Gelbe Tonne/Gelber Sack): Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Helmstedt Landkreis Lüchow- Dannenberg Erfassung Glas: Altmarkkreis Salzwedel Erfassung Papier, Rest- und Sperrmüll: Landkreis Stendal Alle weiteren Entsorgungstermine verschieben sich entsprechend nach hinten. Aktuell ist laut Wetterprognose bis in den Dienstag hinein mit sehr starkem Schneefall zu rechnen. Daher ist davon auszugehen, dass ein gefahrloses Erreichen der zu leerenden Abfallbehälter durch die Entsorgungs-LKWs nicht gewährleistet ist. ALBA plant zum jetzigen Zeitpunkt, am Mittwoch wieder mit der Entsorgung starten zu können. „Wir müssen auf die schwierigen Wetterverhältnisse reagieren und bitten hier um Verständnis“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir möchten die Bürger*innen dahingehend um Unterstützung bitten, dass sie – wo möglich – den Bereich um den bereitgestellten Abfallbehälter soweit frei räumen, dass wir die Entsorgung ohne große Hindernisse vornehmen können“, so Fricke. „Wir hoffen, bis Samstag wieder unseren regelmäßigen Abfuhrrhythmus fahren zu können.“ Weitere Informationen finden Sie unter nisa.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 08 Feb 2021 11:30:00 +0100Braunschweig: Starker Schneefall - Termine für Abfallentsorgung verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/braunschweig-starker-schneefall-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund der extremen Wetterlage in Braunschweig verlegt ALBA die Abfallentsorgung in der kommenden Woche. Dabei entfallen die am morgigen Montag anstehenden regulären Abfuhrtermine, so dass sich alle weiteren Termine um einen Tag nach hinten verschieben. Aktuell ist laut Wetterprognose bis in den Dienstagmorgen hinein mit sehr starkem Schneefall zu rechnen. Daher ist davon auszugehen, dass ein gefahrloses Erreichen der zu leerenden Abfallbehälter durch die Entsorgungs-LKWs am Montag nicht gewährleistet ist. Die Leerung der Bio- und Papiertonne entfällt zudem ersatzlos in der 6. Kalenderwoche. „Wir müssen auf die schwierigen Wetterverhältnisse reagieren und bitten die Braunschweiger*innen um Verständnis“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Mit vereinten Kräften setzen wir jetzt alles daran, den Schneemassen so schnell wie möglich Herr zu werden, um die wichtigsten Routen im Stadtgebiet frei zu halten. Auch alle weiteren am Winterdienst Beteiligten sollten bitte die Gelegenheit nutzen, die Gehwege und Zuwegungen zu den Grundstücken und Behälterstandplätzen zu räumen.“ ALBA plant zum jetzigen Zeitpunkt, am Dienstag wieder mit der Entsorgung starten zu können. Restabfall und Wertstofftonne werden dabei zunächst prioritär abgefahren. „Wenn uns die Bürger*innen unterstützen möchten, so können sie ihre Abfallbehälter gerne schon an der Straße für die Abfuhr bereitstellen, so dass wir mit unserer Tour schneller durchkommen“, so Fricke. „Wir hoffen, bis Samstag wieder unseren regelmäßigen Abfuhrrhythmus fahren zu können.“ Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Sun, 07 Feb 2021 10:00:00 +0100Neuer Glas-LKW verstärkt Entsorgung im Altmarkkreis Salzwedelhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-glas-lkw-verstaerkt-entsorgung-im-altmarkkreis-salzwedel/Braunschweig/Salzwedel. Ab sofort erfolgt die Glasentsorgung im Altmarkkreis Salzwedel mit einem neuen LKW der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH, der speziell für die Entsorgung von Glas konzipiert wurde und nach sieben Monaten Lieferzeit nun zum Einsatz kommt. Der neue „Flaschensammler“ erweitert die ALBA-Flotte, nachdem das Altglasaufkommen auch aufgrund der Lockdown-Situation zuletzt gestiegen war. Im gesamten Altmarkkreis betreut ALBA 299 Sammelpunkte mit insgesamt 797 Glascontainern. „Es tut uns leid, dass es in letzter Zeit zu Überfüllungen gekommen ist“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. „Wir setzen den neuen LKW auch dafür ein, diese Rückstände aufzuholen, denn ein reibungsloser Service für die Region hat bei uns allerhöchste Priorität.“ Hierfür bittet ALBA die Bürger*innen im Altmarkkreis auch um Unterstützung: „Sollten Sie einen überfüllten Glascontainer entdecken, würden Sie uns helfen, indem Sie Ihre Glasflachen und -Behälter nicht auf oder neben den Containern abstellen, sondern wieder mitnehmen und zum Beispiel im Keller zwischenlagern“, so Fricke. Der neue Glas-LKW hat drei Kammern, je eine für Weiß-, Grün- und Braunglas. Beim Entleeren der Glascontainer bleiben die unterschiedlichen Glasfarben so getrennt und werden nicht wieder zusammengeschüttet. Die Trennung des Altglases beim Einwerfen ist die Grundlage für das spätere Recycling und sichert eine hohe Qualität der Scherben. Blaues oder rotes Glas sollte immer in den Grünglas-Container geworfen werden – das ist weniger empfindlich für farbliche Unreinheiten. Weitere Informationen finden Sie unter nisa.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 05 Feb 2021 14:00:00 +0100Nord: Tipps für die Abfallentsorgung bei Eis und Schneehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/nord-tipps-fuer-die-abfallentsorgung-bei-eis-und-schnee/Schwerin. Der Winter ist da und damit halten auch wieder Schnee und Eis auf unseren Straßen, Gehwegen und Hofeinfahrten Einzug. Für die Müllwerker*innen wird es damit schwer, mit den großen Fahrzeugen durch enge Straßen zu kommen und zwischen Schneebergen die Abfallbehälter zum Fahrzeug zu ziehen. Um dennoch eine zügige und problemlose Entsorgung des Abfalls zu gewährleisten, bittet ALBA um die Mithilfe der Bürger*innen in der Region. Denn für eine sichere Entsorgung des Abfalls auch in der Winterzeit reicht schon die Beachtung einiger weniger Tipps: 1. Befreien Sie bitte die Entsorgungswege am Abfuhrtag bereits am frühen Morgen (bis 6 Uhr) von Schnee und Eis, um den Zugang zu den Abfallbehältern zu ermöglichen. Schließlich ist die Müllabfuhr schon früh unterwegs. 2. Ist eine komplette Befreiung von Schnee und Eis nicht möglich, so streuen Sie bei Glätte bitte die entsprechenden Flächen, beispielsweise mit Sand oder Splitt. Immer wieder kommt es sonst zu schweren Verletzungen der Müllwerker*innen. 3. Tragen Sie bitte Sorge dafür, dass etwaige Schlösser oder Verschließsysteme von Boxen und Behälterstellplätzen auch bei Kälte und Frost in Funktion sind. Warten Sie diese Schlösser regelmäßig mit den handelsüblichen Mitteln. 4. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter von großen Schneemassen. Diese erschweren das Ziehen der Behälter und das Einhalten des zeitgerechten Entsorgungsplans. 5. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter auch von anhaftendem Eis, damit der Behälterdeckel sich leicht öffnet. 6. Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Behälter zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Tüten oder Zeitungspapier. 7. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage, Schuppen oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem möglichen Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. 8. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Behälter gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. 9. Und sollte Ihr Abfallbehälter doch einmal aufgrund von Dauer-Schneefall, Schnee- und Eisglätte wenige Tage länger stehen bleiben: Haben Sie mit unseren Müllwerker*innen ein wenig Geduld! Wir setzen alles daran, die Entsorgung zeitnah nachzuholen. Bei Eis und Schnee brauchen die Touren einfach deutlich länger als im Sommer. Und das bedeutet auch für unsere Mitarbeiter*innen erhebliche Mehrarbeit. Weitere Informationen erhalten Sie unter der + 49 385 4811 327 oder unter nord.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 05 Feb 2021 10:00:00 +0100Sachsen: Tipps für die Abfallentsorgung bei Eis und Schneehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/sachsen-tipps-fuer-die-abfallentsorgung-bei-eis-und-schnee/Leipzig. Der Winter ist da und damit halten auch wieder Schnee und Eis auf unseren Straßen, Gehwegen und Hofeinfahrten Einzug. Für die Müllwerker*innen wird es damit schwer, mit den großen Fahrzeugen durch enge Straßen zu kommen und zwischen Schneebergen die Abfallbehälter zum Fahrzeug zu ziehen. Um dennoch eine zügige und problemlose Entsorgung des Abfalls zu gewährleisten, bittet ALBA um die Mithilfe der Bürger*innen in der Region. Denn für eine sichere Entsorgung des Abfalls auch in der Winterzeit reicht schon die Beachtung einiger weniger Tipps: Befreien Sie bitte die Entsorgungswege am Abfuhrtag bereits am frühen Morgen (bis 6 Uhr) von Schnee und Eis, um den Zugang zu den Abfallbehältern zu ermöglichen. Schließlich ist die Müllabfuhr schon früh unterwegs. Ist eine komplette Befreiung von Schnee und Eis nicht möglich, so streuen Sie bei Glätte bitte die entsprechenden Flächen, beispielsweise mit Sand oder Splitt. Immer wieder kommt es sonst zu schweren Verletzungen der Müllwerker*innen. Tragen Sie bitte Sorge dafür, dass etwaige Schlösser oder Verschließsysteme von Boxen und Behälterstellplätzen auch bei Kälte und Frost in Funktion sind. Warten Sie diese Schlösser regelmäßig mit den handelsüblichen Mitteln. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter von großen Schneemassen. Diese erschweren das Ziehen der Behälter und das Einhalten des zeitgerechten Entsorgungsplans. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter auch von anhaftendem Eis, damit der Behälterdeckel sich leicht öffnet. Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Behälter zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Tüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage, Schuppen oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem möglichen Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Behälter gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Und sollte Ihr Abfallbehälter doch einmal aufgrund von Dauer-Schneefall, Schnee- und Eisglätte wenige Tage länger stehen bleiben: Haben Sie mit unseren Müllwerker*innen ein wenig Geduld! Wir setzen alles daran, die Entsorgung zeitnah nachzuholen. Bei Eis und Schnee brauchen die Touren einfach deutlich länger als im Sommer. Und das bedeutet auch für unsere Mitarbeiter*innen erhebliche Mehrarbeit. Weitere Informationen erhalten Sie unter der +49 341 4481-310 oder unter https://www.alba.info/standorte/detail/company/alba-sachsen-gmbh/. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 05 Feb 2021 10:00:00 +0100Uckermark: Tipps für die Abfallentsorgung bei Eis und Schneehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/uckermark-tipps-fuer-die-abfallentsorgung-bei-eis-und-schnee/Schwedt. Der Winter ist da und damit halten auch wieder Schnee und Eis auf unseren Straßen, Gehwegen und Hofeinfahrten Einzug. Für die Müllwerker*innen wird es damit schwer, mit den großen Fahrzeugen durch enge Straßen zu kommen und zwischen Schneebergen die Abfallbehälter zum Fahrzeug zu ziehen. Um dennoch eine zügige und problemlose Entsorgung des Abfalls zu gewährleisten, bittet ALBA um die Mithilfe der Bürger*innen in der Region. Denn für eine sichere Entsorgung des Abfalls auch in der Winterzeit reicht schon die Beachtung einiger weniger Tipps: Befreien Sie bitte die Entsorgungswege am Abfuhrtag bereits am frühen Morgen (bis 6 Uhr) von Schnee und Eis, um den Zugang zu den Abfallbehältern zu ermöglichen. Schließlich ist die Müllabfuhr schon früh unterwegs. Ist eine komplette Befreiung von Schnee und Eis nicht möglich, so streuen Sie bei Glätte bitte die entsprechenden Flächen, beispielsweise mit Sand oder Splitt. Immer wieder kommt es sonst zu schweren Verletzungen der Müllwerker*innen. Tragen Sie bitte Sorge dafür, dass etwaige Schlösser oder Verschließsysteme von Boxen und Behälterstellplätzen auch bei Kälte und Frost in Funktion sind. Warten Sie diese Schlösser regelmäßig mit den handelsüblichen Mitteln. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter von großen Schneemassen. Diese erschweren das Ziehen der Behälter und das Einhalten des zeitgerechten Entsorgungsplans. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter auch von anhaftendem Eis, damit der Behälterdeckel sich leicht öffnet. Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Behälter zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Tüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage, Schuppen oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem möglichen Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Behälter gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Und sollte Ihr Abfallbehälter doch einmal aufgrund von Dauer-Schneefall, Schnee- und Eisglätte wenige Tage länger stehen bleiben: Haben Sie mit unseren Müllwerker*innen ein wenig Geduld! Wir setzen alles daran, die Entsorgung zeitnah nachzuholen. Bei Eis und Schnee brauchen die Touren einfach deutlich länger als im Sommer. Und das bedeutet auch für unsere Mitarbeiter*innen erhebliche Mehrarbeit. Weitere Informationen erhalten Sie unter der + 49 3332 538401 oder unter uckermark.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Fri, 05 Feb 2021 09:00:00 +0100LIZENZERO.EU: Interseroh startet Informations-Plattform zu europaweiter Verpackungslizenzierunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/lizenzeroeu-interseroh-startet-informations-plattform-zu-europaweiter-verpackungslizenzierung/Köln. Künftig können Händler und Hersteller für ihre Verpackungen, die sie ins europäische Ausland versenden und für die unterschiedliche landesspezifische Lizenzierungsvorgaben gelten, auf die Informations-Plattform von LIZENZERO.EU zurückgreifen. Der neue Service bietet alle wesentlichen Fakten sowie Handlungsleitfäden zur europaweiten Verpackungslizenzierung und ist ab sofort mit ersten Zielländern online verfügbar. Damit baut die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ihr Online-Angebot zur Verpackungslizenzierung weiter aus, das sich insbesondere an kleinere und mittelgroße Unternehmen richtet. „Wer seine Produkte ins europäische Ausland verschickt, ist je nach Zielland mit den verschiedensten Regelwerken zur Verpackungslizenzierung konfrontiert“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Die Anmeldung der Verpackungen muss für jedes Land einzeln durchgeführt werden, da es keine zentrale Meldestelle gibt. Zusätzlich unterscheiden sich die gesetzlichen Vorgaben von Land zu Land und meist liegen die Gesetzestexte nur in der jeweiligen Landessprache vor. Kleinere und mittelgroße Händler und Produzenten verfügen oft nicht über die personellen Möglichkeiten, um sich mit den teils komplexen Regularien auseinanderzusetzen. Dienstleistungen, die die Lizenzierung per Vollmachtsmodell für die Unternehmen abwickeln, sind zudem meist erst ab großen Volumina sinnvoll. Mit LIZENZERO.EU schließt Interseroh diese Lücke: Über die Online-Plattform können kleine bis mittelgroße Händler und Produzenten herausfinden, ob im jeweiligen Zielland eine Lizenzierungspflicht besteht, welche Kosten damit voraussichtlich verbunden sind und wie sie die Lizenzierung im jeweiligen Land selber vornehmen können. So können sich kleine und mittelständische Unternehmen selbst rechtssicher in ihren Exportländern aufstellen und umgehen mögliche Sanktionen bei unbeabsichtigten Verstößen. Die ersten Zielländer sind bereits auf LIZENZERO.EU verfügbar, das Angebot wird über die nächsten Wochen sukzessive ausgebaut. Interessenten finden auf der Informations-Plattform beispielsweise den so genannten „Einzelland-Service“ oder auch das „TOP-5-Paket“ mit den fünf wichtigsten europäischen Zielländern. Sollte die selbsttätige Lizenzierung doch zu aufwendig sein, bietet LIZENZERO.EU mit dem erweiterten „Premium-Paket“ zudem eine vollumfängliche Dienstleistung via Vollmachtsmodell an. Dazu findet eine enge Zusammenarbeit mit der Interseroh-Unit „Umwelt Compliance Europa“ (UCE) statt, die sämtliche europaweiten Dienstleistungen zur Verpackungslizenzierung bündelt. Weitere Informationen auf: www.lizenzero.eu/ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 04 Feb 2021 10:00:00 +0100ALBA für Winterdienst gut vorbereitet / Tipps zur Abfallentsorgung bei Minusgradenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-fuer-winterdienst-gut-vorbereitet-tipps-zur-abfallentsorgung-bei-minusgraden/Braunschweig. Für die vorhergesagten anhaltenden Minustemperaturen in den kommenden Tagen ist ALBA gut gerüstet: Insgesamt stehen 37 Fahrzeuge (Großstreuer, Schmalspurfahrzeuge, Traktoren und Pritschenwagen) bereit, um die wichtigsten Routen im Stadtgebiet befahrbar zu halten. Im Einsatz halten sie dann zwischen 2 Uhr morgens und 22 Uhr abends im Zweischichtbetrieb rund 600 Kilometer Hauptverkehrsstraßen im Stadtgebiet Braunschweig schnee- und eisfrei. Hinzu kommt die Räumung von rund 70 Kilometern Radwegen. Außerdem befreit ALBA Überwege an Kreuzungsbereichen und Ampelanlagen vom Schnee und bestreut sie mit Splitt. „Wir haben die entsprechenden Vorkehrungen längst getroffen: Für die erwarteten Wintertemperaturen sind ausreichende Mengen Streumittel eingelagert“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wenn alle Fahrzeuge im Einsatz sind, dauert es rund vier Stunden bis dieser beendet ist. Das wiederholen wir dann so lange, bis die Straßen und Wege dauerhaft gesichert sind.“ Zu beachten ist, dass für das Räumen und Streuen auf den Gehwegen außerhalb der Innenstadt nicht ALBA, sondern der Eigentümer des angrenzenden Grundstücks verantwortlich ist. Damit alle sicher durch den Winter kommen, sollte jeweils ein ausreichender Randstreifen mit einer Breite von mindestens 1,20 Metern geräumt und gestreut werden. Dabei ist zu beachten, dass ausschließlich abstumpfende Streumittel eingesetzt werden dürfen. Ausnahmen gibt es nur bei Blitzeis sowie auf Treppen oder Rampen für Rollstuhlfahrer. Weitere Hinweise und Tipps hierfür bietet ALBA unter: https://alba-bs.de/service/winterdienst.html. Mit dem Winter kommt aber auch wieder die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Auch hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Anfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Papiertüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 07 Jan 2021 10:00:00 +0100BAU 2021: Interseroh informiert online über Rücknahme- und Recyclinglösungen von Transportverpackungenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/bau-2021-interseroh-informiert-online-ueber-ruecknahme-und-recyclingloesungen-von-transportverpackung/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh nimmt erstmals als Hauptaussteller an der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme BAU teil, die vom 13. bis 15. Januar 2021 online stattfinden wird. Mit einem digitalen Auftritt informiert die Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group als Partner der Baubranche unter anderem über ihre Rücknahme- und Recyclinglösungen für Transportverpackungen sowie die Schließung von Kreisläufen für spezielle Stoffe wie Porenbeton. Ein weiteres Thema: die neue Unit „Umwelt Compliance Europa (UCE)“ zur EU-weiten Verpackungslizenzierung und Rücknahme von Elektro-Altgeräten und Batterien. „Gemeinsam mit der Baubranche haben wir eine nachhaltige Lösung zum Recycling von Transportverpackungen etabliert“, sagt Frank Kurrat, Geschäftsbereichsleiter der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Darüber hinaus arbeiten wir stetig an neuen Dienstleistungen, um für unsere Kund*innen Prozesse zu vereinfachen und Ressourcen im Kreislauf zu führen. Daher freuen wir uns sehr darüber, in diesem Jahr erstmals als Hauptaussteller bei der BAU dabei zu sein und sind gespannt auf die Resonanz der digitalen Präsentation.“ Seit fast 30 Jahren koordiniert Interseroh gemeinsam mit etwa 600 zertifizierten Partnern die bundesweite Abholung und Verwertung gebrauchter Transportverpackungen. Mit rund zwei Millionen Entsorgungsvorgängen pro Jahr, über 360.000 Tonnen zurückgenommener Transportverpackungen und mehr als 100.000 gewerblichen Anfallstellen setzt das Unternehmen als Marktführer Maßstäbe in Sachen Qualität, Kundenorientierung und innovativen Recycling-Technologien. Damit Hersteller, Vertreiber und Importeure von Verpackungen, Elektro-Altgeräten und Batterien ihrer Produktverantwortung und den daraus resultierenden Registrierungs- und Rücknahmepflichten in Europa bequem und rechtssicher nachkommen können, hat Interseroh die Unit „Umwelt Compliance Europa (UCE)“ gegründet. Im Rahmen der UCE-Unit übernimmt der Umweltdienstleister sämtliche Aufgaben aus den gesetzlichen Verpflichtungen innerhalb der EU sowie in Großbritannien, Norwegen und der Schweiz: von der Analyse und Auswahl des geeigneten länderspezifischen Lizenzierungs- und Rücknahmesystems über das Vertragsmanagement bis zum Reporting. Speziell für die Baubranche organisiert Interseroh zudem individuelle Recyclinglösungen und schließt beispielsweise für Baustoff-Hersteller den Kreislauf für Ytong- und Multipor-Reste. Diese werden in Big-Bags sortenrein auf der Baustelle gesammelt, von Interseroh abgeholt und vom Hersteller zur Produktion neuer Ware aufbereitet. Darüber hinaus können Produkte aller Art über die Rücknahmeplattform ecoservice24.com umweltgerecht und einfach entsorgt werden. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 04 Jan 2021 10:00:00 +0100Braunschweig: Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Wochehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/braunschweig-weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche-1/Braunschweig. In der kommenden Woche beginnt ALBA mit dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Abholung erfolgt in der Früh- und Spätschicht. Anwohnerinnen und Anwohner werden daher gebeten, die Bäume gut sichtbar und vollständig abgeschmückt erst am Tag der Abholung bis 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen. Die Abholaktion beginnt am 7. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 22. Januar 2021 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass Weihnachtsbäume mit einer Höhe von über zwei Metern gekürzt und von der Wurzel befreit sein müssen. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen. „Am Anfang des Jahres hat eine reibungslose Sammlung und Verwertung der über 200 Tonnen Weihnachtsbäume bei uns höchste Priorität“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind deswegen über zwölf Arbeitstage verteilt im Stadtgebiet unterwegs und gewährleisten so eine rasche Entsorgung der Bäume.“ Anders als viele vermuten, werden nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Für das stoffliche Recycling sind Nadelbäume aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihres geringen Anteils an Cellulose nicht geeignet. Stattdessen werden sie der energetischen Verwertung zugeführt. Dafür werden sie mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container geladen und anschließend an Biomassekraftwerke geliefert. Energieerzeugende Unternehmen wandeln sie in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz, weil kein fossiles CO2 freigesetzt wird. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 30 Dec 2020 09:52:00 +0100Nord: ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfesthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/nord-alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/Schwerin. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Recyclingfähiges Verpacken: Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling- und Packpapier. Das kann bedruckt, mit Zweigen und getrockneten Blättern verziert oder mit einer Schleife geschmückt werden. Oder überreichen Sie die Geschenke doch mal in Stoffbeuteln, die Sie oder die Beschenkten im nächsten Jahr erneut verwenden können. Verpackungen richtig entsorgen: Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in die blaue Tonne oder einen öffentlichen Papiercontainer. Um eine Überfüllung der Altpapierbehälter zu vermeiden, sollten Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammengefaltet werden. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und muss deshalb in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen: Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, so können lokale Repair-Cafés ein verlängertes Leben ermöglichen. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, sollte das Gerät kostenlos ins Recycling gegeben werden. Defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Fernseher können im Handel oder auf den Wertstoffhöfen abgegeben werden. Auf gar keinen Fall dürfen die Geräte in die Restmüll- oder die Gelbe Tonne gelangen. Gerade Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien bergen eine große Brandgefahr und sollten deshalb, falls möglich ausgebaut, auf dem Wertstoffhof oder im Einzelhandel abgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.brennpunkt-batterie.de. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und die korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unter nord.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 22 Dec 2020 10:21:00 +0100Sachsen: ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfesthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/sachsen-alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/Leipzig. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Recyclingfähiges Verpacken: Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling- und Packpapier. Das kann bedruckt, mit Zweigen und getrockneten Blättern verziert oder mit einer Schleife geschmückt werden. Oder überreichen Sie die Geschenke doch mal in Stoffbeuteln, die Sie oder die Beschenkten im nächsten Jahr erneut verwenden können. Verpackungen richtig entsorgen: Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in die blaue Tonne oder einen öffentlichen Papiercontainer. Um eine Überfüllung der Altpapierbehälter zu vermeiden, sollten Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammengefaltet werden. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und muss deshalb in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen: Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, so können lokale Repair-Cafés ein verlängertes Leben ermöglichen. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, sollte das Gerät kostenlos ins Recycling gegeben werden. Defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Fernseher können im Handel oder auf den Wertstoffhöfen abgegeben werden. Auf gar keinen Fall dürfen die Geräte in die Restmüll- oder die Gelbe Tonne gelangen. Gerade Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien bergen eine große Brandgefahr und sollten deshalb, falls möglich ausgebaut, auf dem Wertstoffhof oder im Einzelhandel abgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.brennpunkt-batterie.de. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und die korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Sachsen GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unter https://www.alba.info/standorte/detail/company/alba-sachsen-gmbh/. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 22 Dec 2020 10:18:00 +0100Süd: ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfesthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/sued-alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/Waiblingen. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Recyclingfähiges Verpacken: Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling- und Packpapier. Das kann bedruckt, mit Zweigen und getrockneten Blättern verziert oder mit einer Schleife geschmückt werden. Oder überreichen Sie die Geschenke doch mal in Stoffbeuteln, die Sie oder die Beschenkten im nächsten Jahr erneut verwenden können. Verpackungen richtig entsorgen: Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in die blaue Tonne oder einen öffentlichen Papiercontainer. Um eine Überfüllung der Altpapierbehälter zu vermeiden, sollten Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammengefaltet werden. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und muss deshalb in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen: Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, so können lokale Repair-Cafés ein verlängertes Leben ermöglichen. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, sollte das Gerät kostenlos ins Recycling gegeben werden. Defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Fernseher können im Handel oder auf den Wertstoffhöfen abgegeben werden. Auf gar keinen Fall dürfen die Geräte in die Restmüll- oder die Gelbe Tonne gelangen. Gerade Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien bergen eine große Brandgefahr und sollten deshalb, falls möglich ausgebaut, auf dem Wertstoffhof oder im Einzelhandel abgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.brennpunkt-batterie.de. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und die korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Wolfgang Rüße, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unter sued.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 22 Dec 2020 10:15:00 +0100Uckermark: ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfesthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/uckermark-alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/Schwedt. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Recyclingfähiges Verpacken: Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling- und Packpapier. Das kann bedruckt, mit Zweigen und getrockneten Blättern verziert oder mit einer Schleife geschmückt werden. Oder überreichen Sie die Geschenke doch mal in Stoffbeuteln, die Sie oder die Beschenkten im nächsten Jahr erneut verwenden können. Verpackungen richtig entsorgen: Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in die blaue Tonne oder einen öffentlichen Papiercontainer. Um eine Überfüllung der Altpapierbehälter zu vermeiden, sollten Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammengefaltet werden. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und muss deshalb in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen: Ist das Gerät defekt und eine Reparatur nicht mehr möglich, sollte es kostenlos ins Recycling gegeben werden. Defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Fernseher können im Handel oder auf den Wertstoffhöfen abgegeben werden. Auf gar keinen Fall dürfen die Geräte in die Restmüll- oder die Gelbe Tonne gelangen. Gerade Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien bergen eine große Brandgefahr und sollten deshalb, falls möglich ausgebaut, auf dem Wertstoffhof oder im Einzelhandel abgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.brennpunkt-batterie.de. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und die korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Uwe Hellwig, Geschäftsführer der ALBA Uckermark GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unter uckermark.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 22 Dec 2020 10:14:00 +0100Braunschweig: ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfesthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/braunschweig-alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/Braunschweig. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Braunschweiger Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Recyclingfähiges Verpacken: Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling- und Packpapier. Das kann bedruckt, mit Zweigen und getrockneten Blättern verziert oder mit einer Schleife geschmückt werden. Oder überreichen Sie die Geschenke doch mal in Stoffbeuteln, die Sie oder die Beschenkten im nächsten Jahr erneut verwenden können. Verpackungen richtig entsorgen: Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in die blaue Tonne oder einen öffentlichen Papiercontainer. Um eine Überfüllung der Altpapierbehälter zu vermeiden, sollten Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammengefaltet werden. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und muss deshalb in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen: Ist das Elektrogerät noch funktionstüchtig, findet es vielleicht einen Abnehmer über den Tausch- und Verschenkmarkt von ALBA: https://alba-bs.de/service/tausch-schenkmarkt.html. Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, so können Repair-Cafés in Braunschweig ein verlängertes Leben ermöglichen. Eine Übersicht hierzu gibt beispielsweise unsere Nachhaltigkeitsplattform „langgedacht.de“. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, sollte das Gerät kostenlos ins Recycling gegeben werden. Defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Drucker können über die Abgabestellen des Schadstoffmobils, auf den Wertstoffhöfen in der Frankfurter Straße 251 oder Celler Heerstraße 335 sowie über einen der im Stadtgebiet verteilten Wertstoffcontainer für Elektroschrott abgegeben werden. Eine Liste mit dem passenden Wertstoffcontainer in Ihrer Nähe finden Sie unter www.alba-bs.de/service/abfallentsorgung/elektro.html. In den Kundenzentren in der Frankfurter Str. 251 und in der Karrenführerstr. 1-3 nimmt ALBA ausrangierte Handys, CDs sowie leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen entgegen. Elektrogroßgeräte wie z.B. Fernseher, Waschmaschine und Kühlschrank können Sie kostenfrei auf unseren Wertstoffhöfen anliefern. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und die korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unter https://alba-bs.de/service/abfallentsorgung. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 22 Dec 2020 10:00:00 +0100ALBA startet mit der Verteilung der Gelben Säcke im Bodenseekreishttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-startet-mit-der-verteilung-der-gelben-saecke-im-bodenseekreis/Friedrichshafen. Die ALBA Süd GmbH & Co. KG startet in dieser Woche die Verteilung der Gelben Säcke im Bodenseekreis. Im Januar soll die Aktion abgeschlossen sein. In Immenstaad übernehmen die örtlichen Vereine die Verteilung der Säcke, im restlichen Gebiet des Landkreises erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Gelben Säcke von Versanddienstleistern. „Aufgrund von Verzögerungen durch die Corona-Pandemie hat sich die Verteilung der Gelben Säcke in diesem Jahr leider etwas verspätet“, so Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Wir möchten die Gelegenheit trotzdem nutzen, um darauf hinzuweisen, dass die Säcke generell nicht überladen werden sollten. Die gebrauchten Verpackungen bitte locker einfüllen und nicht ineinander stapeln. Dann funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss und die Verpackungsabfälle können umweltgerecht recycelt werden.“ Der Entsorgungskalender für das kommende Jahr 2021 ist auf der Webseite des Landkreises unter https://www.bodenseekreis.de/nc/de/umwelt-landnutzung/abfallentsorgung-privat/termine/abfuhrkalender/ zu finden. Änderungen im Abfuhrrhythmus aufgrund von anstehenden Verschiebungen um die Weihnachtsfeiertage und Neujahr sind dort ebenfalls bereits enthalten. Für Fragen rund um die Entsorgung der Gelben Säcke können sich die Bürgerinnen und Bürger des Bodenseekreises per E-Mail (dispo-friedrichshafen@alba.info) an ALBA wenden. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 15 Dec 2020 10:00:00 +0100Wegen Feiertagen: Braunschweiger Abfallentsorgungstermine verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-braunschweiger-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel kommt es ab dem 19. Dezember 2020 zu veränderten Entsorgungsterminen und Öffnungszeiten des Abfallentsorgungszentrums in Watenbüttel. So werden die Entsorgungstermine vom 21. bis 25. Dezember 2020 auf den jeweils vorherigen Leerungstag vorverlegt. Dies bedeutet zum Beispiel, dass die Leerung von Montag, 21. Dezember, schon am Samstag, 19. Dezember, erfolgt. Der Leerungstermin am 1. Januar 2021 wird um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 4. Januar 2021 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Das Abfallentsorgungszentrum (AEZ) Watenbüttel öffnet an Heiligabend und Silvester für einige Stunden seine Tore: Anlieferungen sind in der Zeit von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr möglich. Wertstoffhof und Kundenzentrum in der Frankfurter Straße sowie das Kunden- und Umweltzentrum in der Karrenführerstraße bleiben hingegen an beiden Tagen geschlossen. Die veränderten Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2020 und 53. Kalenderwoche 2020/2021 im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 21.12.2020 Samstag, 19.12.2020 Dienstag, 22.12.2020 Montag, 21.12.2020 Mittwoch, 23.12.2020 Dienstag, 22.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 Mittwoch, 23.12.2020 Freitag, 25.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 Freitag, 1.1.2021 Samstag, 2.1.2021 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfalltonne. Die Leerung der Wertstofftonne erfolgt dagegen an den regulären Abfuhrtagen vom 21.12. bis 24.12.2020. Nur die Wertstofftour vom Freitag, den 25.12.2020 wird bereits auf Donnerstag, den 24.12.2020 vorverlegt. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 15 Dec 2020 10:00:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-fuer-die-berliner-wertstofftonne-verschieben-sich-5/Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Leerung der Wertstofftonne und das Einsammeln der Wertstoffsäcke im Berliner Stadtgebiet. So werden die Termine der 52. Kalenderwoche 2020 alle vorverlegt: Die reguläre Leerung vom 21.12.2020 findet bereits am Samstag, 19.12.2020, statt, die Leerungen vom 22.12.2020 bis zum 25.12.2020 jeweils einen Tag vorher und die Leerung vom 26.12.2020 bereits am 24.12.2020. In der 53. Kalenderwoche wird der Abfuhrtermin vom 1.1.2021 um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 4. Januar 2021 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 21.12.2020 Samstag, 19.12.2020 Dienstag, 22.12.2020 Montag, 21.12.2020 Mittwoch 23.12.2020 Dienstag, 22.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 Mittwoch, 23.12.2020 Freitag, 25.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 Samstag, 26.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 Freitag, 1.1.2021 Samstag, 2.1.2021 „Wir bitten besonders die in den Siedlungsgebieten wohnenden Berlinerinnen und Berliner, die reibungslose Entsorgung durch die rechtzeitige Bereitstellung der Wertstoffsäcke zu unterstützen“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Alle Ersatztermine finden Sie zur Information auch online unter www.wertstofftonne-berlin.de oder in unserer App ‚ALBA Abfuhrkalender‘.“ Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 14 Dec 2020 10:00:00 +0100ALBA Group und Berliner Senat schließen erste kombinierte Klima- und Umweltschutzvereinbarunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-und-berliner-senat-schliessen-erste-kombinierte-klima-und-umweltschutzvereinbarung/Erstmals verpflichtet sich ein Berliner Unternehmen in einer kombinierten Vereinbarung sowohl auf verbindliche Klima- als auch ambitionierte Umweltziele. Im Mittelpunkt stehen der möglichst sparsame und ökologisch verträgliche Energieeinsatz, die verstärkte Nutzung regenerativer Energien im Gebäudebestand sowie die nachhaltige Ressourcenschonung, aber auch der weitere Ausbau des Recyclings von Abfällen und der Einsatz von gütegesicherten Recyclingrohstoffen. Der vereinbarte Aufgabenkatalog umfasst 29 konkrete Maßnahmen von der Umrüstung auf sparsame LED-Leuchten über den schrittweisen Umstieg auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge, die Nutzung geeigneter Dachflächen für Photovoltaik bis zum Einbau energiesparender Druckluftsysteme in den Sortieranlagen. Die ALBA Group verpflichtet sich konkret zu einer Absenkung ihrer direkten und indirekten CO2-Emissionen um jeweils 15 Prozent in den nächsten zehn Jahren. Ergänzend wird die Recyclingspezialistin ein Konzept vorlegen, wie sie ihre CO2-Emissionen in Berlin bis 2050 um 95 Prozent reduzieren kann. Zudem unterstützt die Unternehmensgruppe die Zero Waste-Strategie des Landes Berlin, wonach ökologische Stoffkreisläufe durch Wiederverwendung und Recycling geschlossen werden sollen. Hierfür werden ressourcenschonende Maßnahmen wie nachhaltiges Bauen umgesetzt. Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, sagte anlässlich der Vertragsunterzeichnung: „Mit dieser Klima- und Umweltschutzvereinbarung übernimmt ALBA in besonderer Weise Verantwortung. Nur gemeinsam mit Unternehmen, der Stadtgesellschaft und den Bürgerinnen und Bürgern können wir die Berliner Klimaschutzziele erreichen. Es kommt auf ambitionierte Beiträge zu mehr Energieeffizienz und zur Schonung der Ressourcen an. Besonders relevant ist die Verpflichtung von ALBA, ein Klimaschutzkonzept zu entwickeln, mit dem die Klimaneutralität des Unternehmens bis 2050 erreicht werden soll. Mit der Umsetzung der Vereinbarung wird ALBA zu einer wichtigen Minderung der CO2-Emissionen beitragen und unsere Zero Waste-Strategie unterstützen.“ Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, sagte: „Wiederverwendung und Recycling sind per se wichtige Beiträge zum Klima- und Ressourcenschutz, weil durch diese Maßnahmen viel weniger schädliche Klimagase frei werden als bei der Neuproduktion. Und mit den MPS-Anlagen, die wir gemeinsam mit der BSR betreiben, zeigen wir, dass durch die intelligente Aufbereitung sogar Hausmüll einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Trotzdem wollen auch wir noch besser werden, beispielsweise indem wir unsere Produktion noch effizienter machen und sparsamere Fahrzeuge einsetzen.“ Die Kooperationspartner verfolgen zudem eine Zero Waste-Strategie, die noch stärker als bisher auf den Ausbau der Abfallvermeidung, die Wiederverwendung sowie das Recycling abzielt. Die Vereinbarung ist daher auch ein wichtiger Beitrag zur Zero Waste-Strategie, die der Senat in seinem neuen Abfallwirtschaftskonzept 2020/2030 formuliert hat. So sollen das beim Land Berlin etablierte Bewertungssystem „Nachhaltiges Bauen – Silberstandard“ sowie der Einsatz von Recyclingbeton auch bei ALBA-Neubauten angewendet werden. In diesem Zusammenhang beabsichtigt ALBA im Rahmen der von der Senatsumweltverwaltung initiierten Re-Use Berlin-Kampagne die Durchführung eines Pilotprojektes zur Wiederverwendung von Baumaterialien. Bisher hatte die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz vor allem mit städtischen Unternehmen und Hochschulen Klimaschutzvereinbarungen geschlossen. In den Vereinbarungen verpflichten sich die Partner, durch konkrete Aktivitäten zur Umsetzung der Berliner Klimaschutzziele beizutragen. Die Vereinbarungen enthalten definierte CO2-Reduktionsziele. Jährlich erfolgen Zwischenkontrollen, regelmäßig liefern die Partner Fortschrittsberichte. Über die Klimaschutzvereinbarungen des Landes Berlin: Mit den Klimaschutzvereinbarungen bindet das Land Berlin Unternehmen und Hochschulen ganz konkret dabei ein, Berlin klimaneutral zu machen. Unternehmen oder Hochschulen setzen sich bei der Entwicklung einer Klimaschutzvereinbarung mit der Frage auseinander, welche Maßnahmen und Schritte erforderlich sind, um den eigenen Wirkungsbereich perspektivisch klimaneutral gestalten zu können. Die Ergebnisse dieser Überlegungen fließen in die Vereinbarung ein und sichern in der Umsetzung die erforderlichen Emissionsminderungen. Darüber hinaus entwickeln Klimaschutzvereinbarungen eine Vorbildfunktion. Sie sollen andere Unternehmen anregen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und ebenfalls ambitionierte Zielstellungen zu entwickeln. Daher sind die Klimaschutzvereinbarungen als Instrument auch im Berliner Energiewendegesetz verankert. Alle Klimaschutzvereinbarungen des Landes Berlin sind hier verfügbar: https://www.berlin.de/sen/uvk/klimaschutz/klimaschutz-in-der-umsetzung/vorbildrolle-oeffentliche-hand/klimaschutzvereinbarungen/ Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch das Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 09 Dec 2020 16:28:00 +0100Online-Faktencheck: ALBA Group räumt mit Recycling-Irrtümern aufhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/online-faktencheck-alba-group-raeumt-mit-recycling-irrtuemern-auf/Berlin. Die ALBA Group möchte mit Recycling-Irrtümer aufräumen und stellt ab sofort in einem übersichtlichen Online-Faktencheck gängige Irrtümer über das Sammeln und Verwerten von Abfällen richtig. Unter https://www.alba.info/service/faktencheck-recycling/ erfahren alle Interessierten, wieso zum Beispiel nach dem Trennen nicht alles wieder zusammengeworfen oder ins Ausland exportiert wird, dass Papiertüten sogar schlechter als Plastiktüten sind oder was eigentlich in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehört. Ziel der Seite ist es, Journalisten und die Bevölkerung zu informieren und mehr Klarheit im oft überfluteten Informationsfeld der Kreislaufwirtschaft zu schaffen. „Leider halten sich in der Bevölkerung viele Recycling-Mythen hartnäckig“, so Susanne Jagenburg, Pressesprecherin der ALBA Group. „Uns ist es wichtig, falschen oder ungenauen Informationen mit klaren Fakten zu begegnen. Wir möchten den Bürgerinnen und Bürgern transparent vermitteln, wie sie ihren Abfall richtig trennen und was damit passiert, wenn er abgeholt wird. Abfalltrennung und Recycling sind einfach im Alltag umzusetzen und wirken sich in der Summe sehr positiv auf Ressourcenschonung und Klimaschutz aus.“ Neben der Aufklärung von neun Recycling-Irrtümer gibt die Seite weiterführende Fakten in der Rubrik „Gut zu wissen“ zum jeweiligen Thema an die Hand. Für einen tieferen Blick in die gesamte Umwelttechnik- und Recyclingbranche steht auf der Seite zudem ein ausführliches Hintergrundpapier mit vielen Zahlen und Daten inklusive Quellen zum Download bereit. Zudem bietet ein Presseplakat viele informativen Grafiken zum Thema „Recycling in Deutschland“. Die Einzelgrafiken können ebenfalls heruntergeladen und frei genutzt werden. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 30 Nov 2020 10:00:00 +0100ALBA Group feiert zwei Millionen recycelte Elektrogeräte in Hongkonger WEEE-Anlagehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-feiert-zwei-millionen-recycelte-elektrogeraete-in-hongkonger-weee-anlage/Berlin/Hongkong. Die ALBA Group feiert zwei Millionen recycelte Elektrogeräte im „Hong Kong WEEE·PARK“, Südostasiens modernster Anlage zur Behandlung und Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott (WEEE). In der 2018 eröffneten Anlage wird so genannter „regulierter Elektronikschrott“, vor allem Haushaltsgroßgeräte, verarbeitet. Über 250.000 Kühlschränke und 500.000 Waschmaschinen konnten so bereits fachgerecht verwertet werden – die Recyclingquote liegt bei über 88 Prozent. „Wir sind sehr stolz auf die unglaubliche Leistung unseres Teams vor Ort und ich möchte mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre tolle Arbeit bedanken“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Für uns ist die Marke von zwei Millionen Geräten ein Meilenstein, etwas mehr als zwei Jahre nach Inbetriebnahme der Anlage. Unsere moderne Recyclingtechnologie und unser Know-how haben uns zu einem wichtigen Partner für den Umwelt- und Klimaschutz in Hongkong gemacht. Wir werden auch weiterhin an innovativen Lösungen bei den drängenden Fragen der Kreislaufwirtschaft arbeiten.“ Die im Hongkong EcoPark befindliche High Tech-Installation, ist der größte zusammenhängende Betrieb für das bearbeitete Gerätespektrum weltweit. In der Anlage, die im Eigentum der Stadt Hongkong steht, wird der Großteil des „regulierten“ Elektronikschrotts der Millionenmetropole Hongkong aufbereitet. Die ALBA Group hatte diesen größten Einzelauftrag in der Geschichte des Unternehmens im Jahr 2015 gewonnen. Er umfasst neben dem Betrieb der Anlage auch den Betrieb eines flächendeckenden Sammelsystems mit dezentralen Sammelzentren und eigener LKW-Flotte. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 26 Nov 2020 10:00:00 +0100ALBA Uckermark erstmals mit eigenem Web-Auftritthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-uckermark-erstmals-mit-eigenem-web-auftritt/Schwedt. Die ALBA Uckermark GmbH präsentiert sich ab sofort mit einem eigenen Web-Auftritt. Unter https://uckermark.alba.info/ erhalten die Bürgerinnen und Bürger künftig alle wichtigen Informationen und Servicehinweise des regionalen Recyclingunternehmens auf einen Blick. Im Vordergrund steht die vereinfachte Kontaktaufnahmemöglichkeit sowohl für Privat- wie auch für Geschäftskunden von ALBA. Das responsive Design, die schlanke Menüführung und Angebote wie das Kundenportal ALBAclick helfen dabei, schnell den richtigen Ansprechpartner zu finden oder eine Bestellung aufzugeben. „Das gesamte Leistungsspektrum von ALBA ist jetzt ganz einfach online einsehbar“, so Uwe Hellwig, Geschäftsführer der ALBA Uckermark GmbH. „Als langjähriger und moderner Umweltdienstleister in der Uckermark ist es uns wichtig, auch online optimal präsent zu sein. Wir freuen uns deshalb, den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern, der gerade in der aktuellen Zeit für viele Menschen vorwiegend über das Internet stattfindet, weiter auszubauen.“ Der neue Online-Auftritt der ALBA Uckermark wird durch ein modernes Karriereportal ergänzt. Dort finden Interessierte alle Jobangebote und Ausbildungsmöglichkeiten in der Übersicht sowie wichtige Informationen rund um die Bewerbung. Zusätzlich stehen im Service-Bereich Zertifikate und Produktauskünfte zum Download bereit. Ein Verweis zu den aktuellen Abfuhrterminen rundet das Angebot ab. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 17 Nov 2020 10:00:00 +0100Verpackungen müssen kreislauffähige Produkte werden – in ganz Europahttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verpackungen-muessen-kreislauffaehige-produkte-werden-in-ganz-europa/Köln. Rohstoffe einsparen, Verschwendung vermeiden, Wertstoffe im Kreislauf führen: Insgesamt 251 Experten aus Handel, Industrie und Recyclingwirtschaft tauschten sich heute bei der Fachtagung „Future Resources 2020“ über die internationale Bedeutung des Verpackungsrecyclings aus – und zeigten Wege zur nachhaltigen Optimierung auf. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation fand die Veranstaltung von Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) komplett online statt. „Wir freuen uns über die große Resonanz und den Willen der Beteiligten, das Recycling und die Kreislaufführung von Verpackungen gemeinsam voranzubringen“, sagte Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH zur Begrüßung der Teilnehmer. „Das Ziel einer klima- und ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft in Europa rückt näher, wenn die Akteure bereit sind, neue Wege zu gehen und Grenzen zu überwinden.“ „Große Teile der Wirtschaft sehen in der Kreislaufwirtschaft eine Schlüsselstrategie zur Senkung der CO2-Emissionen und zugleich einen starken Innovationsmotor“, bestätigte Sabine Nallinger, Vorständin der CEO-Initiative Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz in ihrem Beitrag zum Thema „Verpackungen vs. Rohstoffe – was ist in heutigen Zeiten wichtiger?“. Entscheidend sei konsequentes Handeln auf europäischer Ebene. „Die Unternehmen wollen einen kraftvollen Green Deal und fordern ein starkes EU-Klimaschutzgesetz.“ Um Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen, müsse die Regulierung gezielt vorangetrieben werden: „Wir brauchen eine Verteuerung von Primärrohstoffen und Vorgaben für den Rezyklat-Mindesteinsatz. Verpackungen müssen künftig kreislauffähige Produkte sein.“ Im Anschluss warf Dr. Carl Dominik Klepper, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e. V. (AGVU), einen Blick auf Europa und die aktuellen Herausforderungen der EU-Gesetzgebung und stellte entsprechende Initiativen der AGVU vor. Den Fokus auf die Praxis lenkte Ansgar Schonlau, geschäftsführender Gesellschafter des Verpackungsherstellers Maag GmbH. Die Kreislauffähigkeit von Verpackungen setze ein recyclingfreundliches Design sowie die entsprechende Sortier- und Verwertungsinfrastruktur voraus. Beispiel Kunststoffverpackungen: „Eine hohe Qualität bzw. Sortenreinheit im mechanischen Recycling kann nur mit Ein-Stoff-Verpackungen erzielt werden. Bei der Auswahl des Verpackungsmaterials sind zudem die Absatzmärkte für Rezyklate zu berücksichtigen. Hohe Nachfrage besteht vor allem nach Polypropylen (PP)-Rezyklat.“ Über konkrete Erfahrungen bei der Verpackungsoptimierung berichtete auch Urban Buschmann, Leiter Verpackungsentwicklung und Nachhaltigkeit bei der FRoSTA AG. Der Lebensmittelhersteller hatte seine Verpackungen bereits vor einigen Jahren auf PP-Mono-Material umgestellt – und bietet nun auch Tiefkühlprodukte im Papierbeutel an, um Verbraucherwünschen nachzukommen. Allerdings kann bei allen Anstrengungen der Wirtschaft die Kreislaufführung von Verpackungen nur gelingen, wenn auch die Verbraucherinnen und Verbraucher aktiv mitwirken. Denn die Vorsortierung der Verpackungsabfälle im Haushalt ist eine wichtige Voraussetzung für ein anschließend hochwertiges Recycling. Um hier zu informieren und zu motivieren sowie mit Irrtümern aufzuräumen, haben die dualen Systeme die Kampagne „Mülltrennung wirkt“ ins Leben gerufen. Axel Subklew, Sprecher von „Mülltrennung wirkt“, stellte den Future Resources-Teilnehmern die einzelnen Maßnahmen zur Aufklärung und Information in Sachen Abfalltrennung vor. „Unsere Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig das Zusammenspiel aller Akteure ist, wenn wir eine nachhaltige Circular Economy in Europa verwirklichen wollen“, resümiert Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Vor Ort oder virtuell – wir werden diese Plattform auch künftig nutzen, um die Beteiligten der Wertschöpfungskette Verpackung an einen Tisch zu bringen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.“ Weitere Informationen: www.future-resources.de. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungs-wirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 10 Nov 2020 12:00:00 +0100Neue Interseroh-Unit „Umwelt Compliance Europa“: europaweite Dienstleistungen aus einer Handhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-interseroh-unit-umwelt-compliance-europa-europaweite-dienstleistungen-aus-einer-hand/Köln. Unter dem Namen „Umwelt Compliance Europa“ (UCE) bündelt der Umweltdienstleister Interseroh ab sofort sämtliche europaweiten Dienstleistungen zur Verpackungslizenzierung sowie zur Rücknahme von Elektro(nik)-Altgeräten und Batterien. Über eine zentrale Anlaufstelle können damit Hersteller, Vertreiber und Importeure ihrer Produktverantwortung und den daraus resultierenden Registrierungs- und Rücknahmepflichten in Europa bequem und rechtssicher nachkommen. „Wer als Hersteller, Importeur oder (Online)-Händler Elektro- und Elektronikgeräte, Batterien sowie Verpackungen europaweit in Verkehr bringt, sieht sich einem regelrechten Dschungel an nationalen Gesetzen und Verordnungen gegenüber“, sagt Frank Kurrat, Bereichsleiter Recycling Solutions der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Weil es keine zentrale Melde- und Registrierungsstelle gibt, muss die Anmeldung für jedes Land und für jede Produkt- und Verpackungsart einzeln durchgeführt werden. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die gesetzlichen Vorgaben von Land zu Land unterscheiden und die Gesetzestexte meist nur in der jeweiligen Landessprache vorliegen. „Entsprechend hoch ist das Risiko gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die oftmals nicht über die personellen Ressourcen und sprachliche Vielfalt verfügen, unbeabsichtigt gegen geltendes Recht zu verstoßen und mit Bußgeldern belegt zu werden“, so Frank Kurrat. Hier setzt die neue Unit UCE von Interseroh an. Mit einem leistungsstarken Partnernetzwerk übernimmt das Expertenteam sämtliche Aufgaben aus den gesetzlichen Verpflichtungen innerhalb der EU sowie in Großbritannien, Norwegen und der Schweiz. Das Leistungsspektrum reicht von der Analyse und Auswahl geeigneter länderspezifischer Lizenzierungs- und Rücknahmesysteme über das Vertragsmanagement bis zum Reporting. „Mit nur einem Dienstleister können Unternehmen damit im europäischen Ausland die Rücknahme von Elektrogeräten und Batterien sowie die Verpackungslizenzierung ohne eigenen Personal- und Organisationsaufwand managen. So vermeiden sie Compliance-Risiken – und haben zugleich mehr freie Kapazitäten für ihr Kerngeschäft“, so Kurrat. Weitere Informationen zur Umwelt Compliance Europa finden Sie unter: www.interseroh.de/leistungen/beratung/umwelt-compliance-europa Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 04 Nov 2020 10:00:00 +0100Landkreis Wolfenbüttel: ALBA bleibt Entsorger für weitere drei Jahre / Einführung der Wertstofftonne ab 2021https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/landkreis-wolfenbuettel-alba-bleibt-entsorger-fuer-weitere-drei-jahre-einfuehrung-der-wertstofftonne/Braunschweig/Wolfenbüttel. Die ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH, eine Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, bleibt für weitere drei Jahre der Entsorger für Leichtverpackungen im Landkreis Wolfenbüttel. Das ist das Ergebnis der Ausschreibung der für das Verpackungsrecycling in Deutschland zuständigen dualen Systeme. Die ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH erhielt den Zuschlag, der neue Vertrag läuft ab dem 1. Januar 2021 bis Ende 2023. Mit Beginn des neuen Vertrages erfolgt zudem eine Umstellung des Erfassungssystems von Gelbem Sack auf die Wertstofftonne. Die Verteilung der 31.100 neuen Behälter im Landkreis Wolfenbüttel startet in der Kalenderwoche 46 in der Gemeinde Cremlingen und endet in der Kalenderwoche 50 in Wolfenbüttel. Die neuen Tonnen haben ein Volumen von 240 Litern, in Großwohnanlagen von 1.100 Litern, und bestehen aus einem grauen Körper mit gelbem Deckel. Details und Termine zur Behälteraufstellung sind dem Verteilplan unter https://nisa.alba.info/fileadmin/user_upload/NISA/pdf/Verteilplan_LK_Wolfenbuettel.pdf zu entnehmen. „Wir freuen uns, weiterhin als Entsorger im Landkreis tätig zu sein“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. „Wichtig zu beachten ist, dass wir die neuen Tonnen erst mit Start des neuen Auftrages zum 1. Januar des kommenden Jahres leeren. Bis dahin besteht weiterhin das Erfassungssystem über die Gelben Säcke.“ Übergangsweise können die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises die neue Tonne zur Lagerung der Gelben Säcke nutzen. „Am Entsorgungstag müssten die Säcke aber bitte zur Abholung wie gewohnt bereit gelegt werden“, so Fricke. Der ab Januar 2021 geltende neue Abfuhrplan wird rechtzeitig vor Jahreswechsel bekannt gegeben. Anders als in den Gelben Sack dürfen in der Wertstofftonne zusätzlich zu allen Verpackungen, die nicht aus Papier/Pappe/Karton oder Glas sind, auch stoffgleiche Nichtverpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoffen entsorgt werden. Dazu zählen Gebrauchsgegenstände wie Gießkannen und Blumentöpfe oder auch Besteck und Schrauben. Ausgediente Elektrogeräte, Batterien und Akkus dürfen dagegen auf keinen Fall in die Wertstofftonne oder eine andere Hausabfalltonne gelangen. Vor allem falsch entsorgte Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus stellen durch falsche Entsorgung zunehmend eine enorme Brandgefahr dar und sollten deshalb entweder beim Wertstoffhof oder bei Sammelstellen im Einzelhandel abgegeben werden. Einen entsprechenden Hinweis wird es auch auf den neuen Wertstofftonnen im Landkreis geben. Mehr Informationen zum Thema Brandgefahr durch Lithium-Ionen-Akkus finden Sie auf: www.brennpunkt-batterie.de. Anhang: Übersicht zeitliche Planung der Behälterauslieferung Weitere Auskünfte rund um die Behälteraufstellung im Landkreis Wolfenbüttel erhalten Sie unter der Telefonnummer +49 800 2232555 und/oder der E-Mail-Adresse Vertrieb-nds@alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 03 Nov 2020 10:00:00 +0100Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 6. Novemberhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-6-november/Braunschweig. ALBA beendet am nächsten Freitag, 6. November 2020, die wöchentliche Leerung der Biotonnen und stellt anschließend wieder auf den 14-tägigen Abfuhrrhythmus um. In diesem Jahr hatte ALBA die wöchentliche Abfuhr des Bioabfalls erneut bis in die Laubzeit verlängert und – anstatt über einen Zeitraum von drei Monaten – über insgesamt sechs Monate durchgeführt. „Bei vielen Bürgerinnen und Bürgern fällt im Herbst durch Garten- und Laubarbeit mehr Bioabfall als sonst an“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Deswegen verlängern wir seit einigen Jahren den wöchentlichen Abfuhrrhythmus der Biotonnen bis in den Herbst und freuen uns, dass dieser Service so gut ankommt.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht bereits fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 10. Mai bis zum 5. November 2021. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 29 Oct 2020 10:00:00 +0100Grenzenlos verpacken: Über Ländergrenzen hinaus Ressourcen im Kreislauf führenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/grenzenlos-verpacken-ueber-laendergrenzen-hinaus-ressourcen-im-kreislauf-fuehren/Köln. Unter dem Motto „Grenzenlos verpacken“ findet am 10. November 2020 die vierte Fachtagung „Future Resources“ statt – online und ohne Teilnahmegebühr. Experten aus Handel, Konsumgüterindustrie und Recyclingbranche diskutieren über die Anforderungen eines internationalen Verpackungsmarktes sowie über Wege zu einem klima- und ressourcenschonenden Einsatz von Packmitteln. Außerdem bietet die Veranstaltung einen Einblick in die aktuellsten politischen Entwicklungen auf europäischer Ebene und stellt Materialinnovationen vor. „Das hohe Interesse an der gemeinsamen Veranstaltung von Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) in den vergangenen Jahren zeigt, wie wichtig allen Beteiligten des Verpackungskreislaufs der Umgang mit endlichen Ressourcen ist“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Um kein Risiko in der aktuellen Corona-Situation einzugehen, findet das gesamte Programm in diesem Jahr online statt.“ Auf der Fachtagung referiert zunächst Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz, zum Thema „Verpackungen vs. Rohstoffe – was ist in heutigen Zeiten wichtiger?“, bevor Dr. Carl Dominik Klepper, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e. V. (AGVU), einen Blick auf Europa und die aktuellen Rahmenbedingungen von Verpackungen wirft. Außerdem präsentiert Urban Buschmann, Leiter Verfahrensentwicklung bei der FRoSTA AG, ein Best-Practice Beispiel für eine Papierverpackung für Tiefkühlware und Axel Subklew, Sprecher der Kampagne „Mülltrennung wirkt“, stellt die Informationskampagne der dualen Systeme vor. Abschließend referiert Ansgar Schonlau, Geschäftsführer der maag GmbH, zur Recyclingfähigkeit von Fleisch- und Käseverpackungen. „Mittelfristig muss es das Ziel sein, sämtliche Verpackungen recyclingfähig zu gestalten und einen Großteil aus Rezyklaten herzustellen“, so Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Future Resources bietet zur Unterstützung des hierfür nötigen Paradigmenwechsels die ideale Dialog- und Austauschplattform aller beteiligten Akteure.“ Kostenlose Anmeldung zur Future Resources 2020 unter: https://www.future-resources.de/ Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 21 Oct 2020 10:00:00 +0200Verteilung der Gelben Tonnen im Altkreis Muldentalkreis startet übernächste Wochehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verteilung-der-gelben-tonnen-im-altkreis-muldentalkreis-startet-uebernaechste-woche/Leipzig. Die ALBA Sachsen GmbH startet am Dienstag, 27. Oktober 2020, mit der Verteilung der neuen Gelben Tonnen im Altkreis Muldentalkreis. Die Verteilung wird mehrere Wochen in Anspruch nehmen und bis in den Dezember dauern. „Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger darum bitten, bis zum Ende des Jahres weiterhin die Gelben Säcke zur Entsorgung ihrer Leichtverpackungen zu nutzen“, so Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Sachsen GmbH und einer der Geschäftsführer der ALL Abfall-Logistik Leipzig GmbH. „In den neuen Behältern werden weiterhin alle Verkaufsverpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas sind, entsorgt.“ Die ALL Abfall-Logistik Leipzig GmbH, in deren Auftrag die ALBA Sachsen GmbH im Altkreis Muldentalkreis bereits bisher tätig war, hat erneut die Ausschreibung der dualen Systeme im Landkreis Leipzig gewonnen und bleibt somit Entsorger für weitere drei Jahre. Die Leerung der neuen Gefäße startet mit dem Beginn des neuen Vertrags am 1. Januar 2021. Der Landkreis Leipzig hatte sich entschieden, ab dem kommenden Jahr das Erfassungssystem für die Sammlung von Leichtverpackungen im gesamten Landkreis zu vereinheitlichen und auch im Altkreis Muldentalkreis die Gelbe Tonne statt des Gelben Sackes einzuführen. Die Verteilung der 44.000 neuen Behälter im Altkreis Muldentalkreis startet am 27. Oktober 2020 in Colditz und endet in der Kalenderwoche 49 in Wurzen. Die neuen Tonnen haben ein Volumen von 240 Litern, in Großwohnanlagen von 1.100 Litern, und bestehen aus einem grauen Körper mit gelbem Deckel. Details und Termine zur Behälteraufstellung sind dem Verteilplan unter https://www.alba.info/fileadmin/user_upload/standorte/Verteilplan_Muldentalkreis.pdf zu entnehmen. Anhang: Übersicht zeitliche Planung der Behälterauslieferung Weitere Auskünfte rund um die Behälteraufstellung im Altkreis Muldentalkreis erhalten Sie unter der Telefonnummer +49 34261 480-0. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 15 Oct 2020 10:00:00 +0200ALBA startet kommende Woche mit Einsatz zur Laubbeseitigunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-startet-kommende-woche-mit-einsatz-zur-laubbeseitigung-1/Braunschweig. Zum Beginn der Herbstsaison startet ALBA am kommenden Montag, 19. Oktober 2020, die Laubbeseitigung im Stadtgebiet. Insgesamt 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter reinigen die Straßen und Wege von herabgefallenen Blättern, die anderenfalls eine gefährlich rutschige Falle für Passanten werden könnten. Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. Auch in diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne wieder bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 6. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Zu unserem Service für die Stadt gehört auch die jährliche Beseitigung des Laubs im öffentlichen Raum“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen so im Herbst für saubere und sichere Straßen. Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger trotzdem, die Straßen mit erhöhter Vorsicht zu passieren.“ Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand jeden Herbst an die 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, geht es im Biomassezentrum in Watenbüttel in die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 15 Oct 2020 10:00:00 +0200Wissenschaftlich belegt: Recycling wesentlich für Klimaschutz / ALBA Group fordert Mindestquoten für Rezyklat-Einsatzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wissenschaftlich-belegt-recycling-wesentlich-fuer-klimaschutz-alba-group-fordert-mindestquoten-fuer/Berlin. Die Verwendung von Recyclingrohstoffen trägt unmittelbar zum Klimaschutz bei. Das geht aus der heute veröffentlichten Studie „resources SAVED by recycling“ hervor, die das Fraunhofer-Institut UMSICHT im Auftrag der ALBA Group erstellt hat. Danach hat die ALBA Group im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase vermieden. Dies entspricht rund einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im direkten Vergleich der Jahresemissionen 1990 zu 2019 oder auch dem jährlichen positiven Klimaschutzeffekt von rund 59 Millionen Bäumen. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. „Recycling verursacht signifikant weniger Treibhausgas-Emissionen als die Verwendung von Primärrohstoffen“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „So spart etwa der Einsatz unserer qualitätsgeprüften Recyclingkunststoffe mehr als 50 Prozent Treibhausgase gegenüber der Produktion von Kunststoffen aus Erdöl ein. Ein besseres Argument für die stärkere Nutzung von Rezyklaten gibt es nicht.“ Umso unverständlicher ist es aus Sicht des Umweltdienstleisters, dass der Deutsche Bundestag es bei der Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erneut versäumt hat, Mindestquoten für den Rezyklat-Einsatz vorzugeben. „Hier wurde eine weitere Chance vertan, den Übergang von einer ressourcenintensiven zu einer CO2-armen Wirtschaftsweise voranzutreiben, bei der Rohstoffe nicht verloren gehen, sondern im Kreislauf geführt werden.“ Die Bundesregierung sollte jetzt zumindest die EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um verpflichtende Quoten für den Rezyklat-Einsatz gesetzlich zu verankern – gerade auch mit Blick auf das von der EU-Kommission angekündigte verschärfte Klimaziel. „Der Entschließungsantrag des Deutschen Bundestages dazu ist viel zu zaghaft formuliert. Die Bundesregierung muss ihn gleichwohl zum Anlass nehmen, nun in Brüssel Tempo aufzunehmen, um Märkte für Rezyklate zu schaffen. Unabhängig davon arbeiten wir weiter unbeirrt daran, die Recyclingqualität zu verbessern und so den Weg für eine klimafreundliche Welt ohne Abfall zu ebnen“, so Schweitzer. „Wie hoch das Klimaschutzpotenzial von Recycling heute schon ist, zeigt unsere Ökobilanzierung auf das Kilogramm genau“, sagt Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und Partizipation im Fraunhofer-Institut UMSICHT. „Je besser die einzelnen Akteure in der Wertschöpfungskette von Produkten und Verpackungen zusammenarbeiten, desto höher sind die möglichen Einspareffekte.“ Der Wissenschaftler beobachtet eine zunehmende Bereitschaft aller Beteiligten, Verantwortung zu übernehmen und enger zusammenzurücken. So hätten sich viele Hersteller mittlerweile verpflichtet, Recyclingrohstoffe in ihren Produkten zu verwenden. „Insgesamt sollten mehr Anreize zur Erhöhung des Rezyklat-Einsatzes geschaffen werden. Wenn der Rezyklat-Anteil zum Kaufkriterium bei der Beschaffung wird, stärkt das die Nachfrage deutlich“, so Hiebel. Wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group auf das Klima und die natürlichen Ressourcen auswirken, untersucht das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT seit mittlerweile 13 Jahren. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in der jährlich erscheinenden Broschüre „resources SAVED by recycling“. 2019 wurden die Stoffströme Kunststoffe, Metalle, Elektroaltgeräte, Holz, Papier/Pappe/Karton sowie Glas in die Untersuchung einbezogen. Insgesamt konnten durch die ALBA Group-Geschäftsbereiche seit Beginn der Fraunhofer-Untersuchungen im Jahr 2007 weltweit rund 70 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Im Vergleich entspricht das circa neun Prozent der deutschen Treibhausgas-Emissionen von 805 Millionen Tonnen des Jahres 2019. Die vollständigen Studienergebnisse finden Sie auf dem Informationsportal www.resources-saved.com. Über Fraunhofer UMSICHT: Das Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter in eine nachhaltige Welt durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut hat Standorte in Oberhausen, Willich und Sulzbach-Rosenberg. Das Fraunhofer UMSICHT erwirtschaftete im Jahr 2019 mit einer Belegschaft von 529 Personen einen Umsatz von mehr als 49,4 Millionen Euro. Als eines von 74 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, ist das Fraunhofer UMSICHT weltweit vernetzt und fördert die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 08 Oct 2020 10:00:00 +0200Landkreis Leipzig: ALBA bleibt Entsorger für weitere drei Jahre / Einführung der Gelben Tonne im Altkreis Muldentalkreis ab 2021https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/landkreis-leipzig-alba-bleibt-entsorger-fuer-weitere-drei-jahre-einfuehrung-der-gelben-tonne-im-alt/Leipzig. Die ALBA Sachsen GmbH, eine Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, bleibt gemeinsam mit der ALL Abfall-Logistik Leipzig GmbH für weitere drei Jahre der Entsorger für Leichtverpackungen im Landkreis Leipzig. Das ist das Ergebnis der Ausschreibung der für das Verpackungsrecycling in Deutschland zuständigen dualen Systeme. Die ALL Abfall-Logistik Leipzig GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der Stadt Leipzig und der ALBA Sachsen GmbH, erhielt den Zuschlag. Der neue Vertrag läuft ab dem 1. Januar 2021 bis Ende 2023. Für den Altkreis Muldentalkreis erfolgt mit dem Beginn des neuen Vertrages zudem eine Umstellung des Erfassungssystems von Gelbem Sack auf die Gelbe Tonne. In der Gemeinde Borsdorf gibt es die Gelbe Tonne bereits. Das Erfassungssystem im Landkreis Leipzig wird somit vereinheitlicht. Um eine möglichst reibungslose Umstellung zu gewährleisten, beginnt die Auslieferung der rund 44.000 neuen Gelben Tonnen Ende Oktober. Insgesamt erfolgt die Gestellung der Gefäße im Altlandkreis bis in den Dezember hinein. Die genauen Termine zur Auslieferung werden rechtzeitig bekanntgegeben. Die neuen Behälter haben ein Fassungsvolumen von 240 Litern, in Großwohnanlagen von 1.100 Litern, und bestehen aus einem grauen Körper mit gelbem Deckel. „Der Landkreis hat sich aufgrund des vielfach geäußerten Wunsches der Bürgerinnen und Bürger entschieden, das Erfassungssystem für Leichtverpackungen zu vereinheitlichen“, so Kerstin Hartung, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der KELL Kommunalentsorgung Landkreis Leipzig GmbH. „Die Gelbe Tonne wird daher ab Januar im gesamten Landkreis den Gelben Sack ersetzen. Damit wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern das korrekte Trennen ihrer Abfälle erleichtern und aktiv dem Littering entgegenwirken.“ „Wir freuen uns, weiterhin als Entsorger im Landkreis Leipzig tätig zu sein und nun für den ganzen Landkreis die Gelbe Tonne zur Verfügung stellen zu können“, so Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Sachsen GmbH und einer der Geschäftsführer der ALL Abfall-Logistik Leipzig GmbH. „Wichtig zu beachten ist jedoch, dass wir die neuen Tonnen erst mit Start des neuen Auftrages zum 1. Januar des kommenden Jahres leeren. Bis dahin müssen die Bürgerinnen und Bürger ihre Verpackungsabfälle weiterhin in den Gelben Säcken sammeln und können die Gelben Tonnen für die Bereitstellung der Verpackungsabfälle noch nicht nutzen.“ Der ab Januar 2021 geltende neue Abfuhrplan wird rechtzeitig vor Jahreswechsel bekannt gegeben. In die Gelbe Tonne gehören, wie bisher in den Gelben Sack, alle Verpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas bestehen. Ausgediente Elektrogeräte, Batterien und Akkus dürfen dagegen auf keinen Fall in die Gelben Tonne oder eine andere Hausabfalltonne gelangen. Vor allem falsch entsorgte Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus stellen beim Einwerfen in die falsche Tonne zunehmend eine enorme Brandgefahr dar. Sie müssen deshalb entweder beim Wertstoffhof oder bei Sammelstellen im Einzelhandel abgegeben werden. Mehr Informationen zum Thema Brandgefahr durch Lithium-Ionen-Akkus finden Sie auf: www.brennpunkt-batterie.de. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 07 Oct 2020 10:00:00 +0200ALBA Lausitz und ALBA Cottbus mit neuem Webauftritthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-lausitz-und-alba-cottbus-mit-neuem-webauftritt/Cottbus. Die ALBA Lausitz GmbH präsentiert sich ab sofort zusammen mit der ALBA Cottbus GmbH in einem neuen Webauftritt: Unter lausitz.alba.info finden alle Nutzerinnen und Nutzer umfassende Informationen zu den beiden Schwester-Unternehmen. Damit sind Leistungen und Engagement, aber auch Jobangebote von ALBA zu jeder Zeit und von überall abrufbar. Im modernen Rasterdesign gehalten, bietet die Webseite umfassende Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme, wichtige Leistungen wie der Containerdienst sind prominent platziert und die schlanke Menüführung verschafft den Nutzerinnen und Nutzern eine schnelle Orientierung. „Unser neuer Webauftritt bündelt alle wichtigen Informationen für unsere Geschäfts- und Privatkunden“, so Stefan Reinschke, Geschäftsführer der ALBA Lausitz GmbH und der ALBA Cottbus GmbH. „Als verlässlicher Umweltdienstleister für die Region ist es uns wichtig, auch online verstärkt präsent zu sein. Viel Kundenkontakt findet mittlerweile im Internet statt. Auf unserer neuen Webseite finden die Bürgerinnen und Bürger deswegen mit nur wenigen Klicks die für sie relevante Information und den richtigen Ansprechpartner.“ Neben Informationsmaterial zum Dienstleistungsangebot von ALBA bietet die neue Webseite auch einen eigenen Karrierebereich, in dem sich Interessierte über Jobangebote oder Ausbildungsplätze informieren und so Teil des Teams werden können. Zusätzlich stehen im Service-Bereich der Abfuhrkalender sowie Zertifikate und Produktauskünfte zum Download bereit. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 30 Sep 2020 10:00:00 +0200ALBA geht mit Nachhaltigkeitsplattform für Braunschweig an den Starthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-geht-mit-nachhaltigkeitsplattform-fuer-braunschweig-an-den-start/Braunschweig. Die ALBA Braunschweig GmbH startet heute die Online-Plattform langgedacht.de, die Bürgerinnen und Bürgern einen nachhaltigeren Alltag erleichtern soll. Ziel der Plattform ist es, ein Netzwerk zu schaffen, in dem sich Nutzer mit regionalen Anbietern austauschen können. Auf langgedacht.de finden sich hilfreiche Informationen zum Nachhaltigkeitsangebot der Stadt: Neben Hof- und Bioläden, Vortagsbäckereien und Second-Hand-Shops gibt es zahlreiche Hinweise zu Reparaturwerkstätten, Tausch- und Verschenkmärkten sowie Umwelt- und Naturschutzverbänden. Zudem besteht die Möglichkeit, noch nicht gelistete Hinweise zum Nachhaltigkeitsangebot vorzuschlagen und so das Portfolio zu erweitern. „Wir spüren, dass die Braunschweigerinnen und Braunschweiger immer mehr klima- und umweltfreundliche Alternativen für ihr tägliches Leben nachfragen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade im Bereich der Abfallvermeidung sehen wir als Umweltdienstleister noch viel Verbesserungspotenzial. Wir setzen deshalb auf die unkomplizierte Vernetzung innerhalb der Stadt, denn Braunschweig steht im Bereich der nachhaltigen Lebensführung niemandem nach. Unsere Plattform bündelt die Informationen und erleichtert so, dieses breite Angebot zu entdecken und bestmöglich zu nutzen.“ Die neue Nachhaltigkeitsplattform von ALBA ist unter langgedacht.de zu erreichen. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 28 Sep 2020 09:00:00 +0200Erster Spatenstich für neuen ALBA-Standort in Pforzheimhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/erster-spatenstich-fuer-neuen-alba-standort-in-pforzheim/Pforzheim. Mit dem ersten Spatenstich in Anwesenheit von Sibylle Schüssler, Bürgermeisterin für Planen, Bauen, Umwelt und Kultur der Stadt Pforzheim, Oliver Reitz, Direktor der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, sowie Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, startete die ALBA Nordbaden GmbH heute Vormittag den Standortumzug von der Gülichstraße 8 auf das Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“. Das neue Gelände wird nun in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern für die Nutzung als Umschlagplatz für Abfälle baulich vorbereitet. Neben der Erweiterung einer der drei bestehenden Hallen baut ALBA Lagerboxen aus Betonblocksteinen im Außenbereich. Der Betriebsbeginn ist für Anfang 2021 geplant. Rechtefreies Foto: Anliegend finden Sie ein rechtefreies Foto anlässlich des ersten Spatenstichs am heutigen Vormittag zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group/ Alisia Sina Wagner“ an. Bildunterschrift: Von links nach rechts: Ronald Piaskowski, Betriebsleiter Standort Pforzheim der ALBA Nordbaden GmbH, Sibylle Schüssler, Bürgermeisterin für Planen, Bauen, Umwelt und Kultur der Stadt Pforzheim, Jörg Lauer, Projektingenieur BN Umwelt GmbH, Rene Martin, Geschäftsführer ALBA Nordbaden GmbH, Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, sowie Oliver Reitz, Direktor der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, markieren mit einem Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten der ALBA Nordbaden GmbH auf dem neuen Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“. „Wir freuen uns, jetzt mit den Baumaßnahmen starten zu können“, so Rene Martin, Geschäftsführer der ALBA Nordbaden GmbH. „Mithilfe der lokalen Partner soll der Umbau des neuen Grundstücks bis Anfang des nächsten Jahres fertig werden, damit wir den Betrieb für die Region möglichst nahtlos fortsetzen können.“ Zum Hintergrund: Anfang September hat die ALBA Nordbaden die nötige Genehmigung des Regierungspräsidiums Karlsruhe für den Umzug auf das 1,6 Hektar große Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“ erhalten. Die Suche nach einem neuen Standort war notwendig geworden, da der Eigentümer der bisherigen Fläche diese in Zukunft selbst nutzen möchte. Über ALBA: Seit mehr als 30 Jahren ist ALBA in Nordbaden als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie tätig. In Pforzheim stellt das Unternehmen, eine Tochter des Berliner Recyclingspezialisten ALBA Group, einen erheblichen Teil der Entsorgungskapazitäten in der Stadt und deckt somit den Hauptbedarf an zuverlässigen Umweltdienstleistungen. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 24 Sep 2020 14:12:00 +0200ALBA verschenkt Braunschweiger Komposthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-verschenkt-braunschweiger-kompost/Braunschweig. Die ALBA Braunschweig GmbH veranstaltet auch in diesem Jahr ihre Kompost-Verschenkaktion: Pünktlich zum Beginn der Herbstsaison können sich alle Interessenten am Montag, 28. September 2020, von 11.00 bis 20.00 Uhr Braunschweiger Kompost im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel in der Celler Heerstraße 335 abholen. ALBA stellt den Kompost kostenfrei als lose Ware zur Verfügung und bitte daher darum, eventuell nötige Gartengeräte wie Schaufel und Behältnisse für den Kompost (Eimer, Säcke etc.) selbst mitzubringen. Eine Abgabe von bereits befüllten Säcken findet nicht statt. Um die aktuellen Hygienevorschriften zur Eindämmung von COVID-19 einhalten zu können, bittet ALBA des Weiteren bei der Kompostausgabe um die Beachtung des Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen. Außerdem gilt in den Kassenhäusern sowie beim direkten Kontakt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Maskenpflicht. „Die Kompostaktion ist bei den Bürgerinnen und Bürgern in den letzten Jahren sehr gut angekommen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir freuen uns deshalb, auch in diesem Jahr den Braunschweiger Kompost kostenlos anbieten zu können. Der Kompost wird unter anderem aus den Abfällen der Biotonne gewonnen. Für einen qualitativ hochwertigen Kompost ist es deshalb wichtig, dass der Bioabfall frei von Störstoffen wie Plastik ist.“ Kompostierung ist die natürlichste Form des Recyclings und leistet einen großen Beitrag zu einem nachhaltigen Lebensstil. Der Braunschweiger Kompost wird aus Garten- und Bioabfällen hergestellt und ist durch seinen hohen Nährstoffgehalt besonders ergiebig. Er ist bestens geeignet, eine mineralische Düngung zu ersetzen und zudem mit seinem hohen Humusanteil eine hervorragende Alternative zu Torf. Durch ständige Kontrollen eines anerkannten, unabhängigen Labors ist die gleichbleibend hohe Qualität des Braunschweiger Komposts sichergestellt. ALBA ist Mitglied der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V., die strenge Güterichtlinien festgelegt und dem Braunschweiger Kompost das RAL-Gütezeichen für ausgezeichnete Produktqualität verliehen hat. Außerhalb der Verschenkaktion können Bürgerinnen und Bürger den Braunschweiger Kompost lose im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Weitere Informationen zum Thema Kompost erhalten Sie online unter https://alba-bs.de/service/kompost.html. Tipps zum richtigen Kompostieren können Sie auch demInformationsblatt entnehmen. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 17 Sep 2020 10:17:00 +0200Verkehrsschulung für Braunschweiger Grundschülerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verkehrsschulung-fuer-braunschweiger-grundschueler/Braunschweig. Pünktlich zum Schulstart hat ALBA gestern Vormittag in Zusammenarbeit mit der Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. und der Braunschweiger Polizei eine Verkehrsschulung für vier vierte Klassen der Grundschule Stöckheim durchgeführt. Ziel der Schulung war es, die Kinder für die Gefahren des toten Winkels und der geräuschlosen Elektromobilität zu sensibilisieren. Die Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig, Julia Mispelhorn und Martin Opiela, erläuterten den 67 Schülerinnen und Schülern, wie eine ganze Schulklasse im toten Winkel verschwinden kann und wie wichtig Aufmerksamkeit im Straßenverkehr ist. ALBA stellte für die Verkehrsübung einen Entsorgungs-LKW zur Verfügung. „Ich bin sehr froh, dass wir die Verkehrsschulung wieder durchführen und dieses Jahr sogar noch mehr Schülerinnen und Schüler als die letzten Jahre teilnehmen können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Als städtischer Umweltdienstleister sind unsere Entsorgungs-LKWs täglich auf den Braunschweiger Straßen unterwegs. Wir sehen es deshalb auch als Teil unserer Verantwortung, Schülerinnen und Schüler den sicheren Umgang im Straßenverkehr nahezubringen.“ „Unser Verein setzt sich seit über 20 Jahren für effektiven Schutz von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr ein“, so Adalbert Wandt, Vorstandsvorsitzender des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe. „Wir beteiligen uns deshalb an gezielten Aktionen mit lokalen Partnern wie ALBA und der Polizei. Gerade der tote Winkel bei LKWs stellt leider immer noch eine große Gefahr dar! Aufklärung im Bereich der Unfallverhütung ist deshalb ein wichtiges Mittel der Prävention.“ ALBA führte die Verkehrsschulung für Grundschüler in diesem Jahr bereits zum dritten Mal durch. Die Aktion Kinder-Unfallhilfe und die Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig waren von Beginn an Partner des Trainings für Grundschulkinder. Über den Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: Der gemeinnützige Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ wurde 1998 als Initiative des Straßenverkehrsgewerbes durch Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften, der Gewerbepresse und dem Spezialversicherer KRAVAG gegründet und engagiert sich für Kinder im Straßenverkehr. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung. Weitere Informationen über den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe finden Sie unter www.kinderunfallhilfe.de. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Fri, 11 Sep 2020 10:00:00 +0200Landkreis Lüchow-Dannenberg: ALBA bleibt Entsorger für weitere drei Jahre / Einführung der Gelben Tonne ab 2021https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/landkreis-luechow-dannenberg-alba-bleibt-entsorger-fuer-weitere-drei-jahre-einfuehrung-der-gelben-to/Braunschweig/Lüchow. Die ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH, eine Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, bleibt für weitere drei Jahre der Entsorger für Leichtverpackungen im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Das ist das Ergebnis der Ausschreibung der für das Verpackungsrecycling in Deutschland zuständigen dualen Systeme. Die ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH erhielt den Zuschlag, der neue Vertrag läuft ab dem 1. Januar 2021 bis Ende 2023. Mit Beginn des neuen Vertrages erfolgt zudem eine Umstellung des Erfassungssystems von Gelbem Sack auf Gelbe Tonne. Um eine möglichst reibungslose Umstellung zu gewährleisten, beginnt die Auslieferung der 22.000 neuen Gelben Tonnen bereits ab dem kommenden Montag, 14. September 2020. Insgesamt wird die Belieferung der Haushalte im Landkreis rund vier Wochen in Anspruch nehmen. Die neuen Behälter haben ein Fassungsvolumen von 240 Litern als Regelgefäß und 1.100 Litern für Großwohnanlagen und bestehen aus einem grauen Körper mit gelbem Deckel. „Wir freuen uns, weiterhin als Entsorger im Landkreis Lüchow-Dannenberg tätig zu sein und neue Erfassungsbehälter zur Verfügung stellen zu können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. „Wichtig zu beachten ist jedoch, dass wir die neuen Tonnen erst mit Start des neuen Auftrages zum 1. Januar des kommenden Jahres leeren. Bis dahin besteht weiterhin das Erfassungssystem über die Gelben Säcke.“ Übergangsweise können die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises die neue Tonne zur Lagerung der Gelben Säcke nutzen. „Am Entsorgungstag müssten die Säcke aber bitte zur Abholung wie gewohnt bereit gelegt werden“, so Fricke. Der ab Januar 2021 geltende neue Abfuhrplan wird rechtzeitig vor Jahreswechsel bekannt gegeben. In die Gelbe Tonne gehören, wie bisher in den Gelben Sack, alle Verpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas bestehen. Ausgediente Elektrogeräte, Batterien und Akkus dürfen dagegen auf keinen Fall in die Gelben Tonne oder eine andere Hausabfalltonne gelangen. Vor allem falsch entsorgte Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus stellen durch falsche Entsorgung zunehmend eine enorme Brandgefahr dar und sollten deshalb entweder beim Wertstoffhof oder bei Sammelstellen im Einzelhandel abgegeben werden. Einen entsprechenden Hinweis wird es auch auf den neuen Gelben Tonnen im Landkreis geben. Mehr Informationen zum Thema Brandgefahr durch Lithium-Ionen-Akkus finden Sie auf: www.brennpunkt-batterie.de. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Ihrer Region erhalten Sie unter nisa.alba.info oder unter +49 800 2232555. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 10 Sep 2020 10:00:00 +0200Umzug der ALBA Nordbaden kann stattfinden / Baubeginn Ende Septemberhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/umzug-der-alba-nordbaden-kann-stattfinden-baubeginn-ende-september/Pforzheim. Der Umzug der ALBA Nordbaden GmbH von der Gülichstraße 8 auf das Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“ in Pforzheim kann wie geplant stattfinden. Eine entsprechende Genehmigung hat der Umweltdienstleister in der letzten Woche vom Regierungspräsidium Karlsruhe erhalten. Ende dieses Monats beginnt ALBA mit den Baumaßnahmen zur Herrichtung des Grundstückes, der Betriebsbeginn am neuen Standort ist für den Jahresbeginn 2021 geplant. Am neuen Standort will ALBA wie bisher Abfälle umschlagen und in transportfähige Chargen verpacken. Hierfür wird auf dem neuen Grundstück eine der drei bestehenden Hallen erweitert, zusätzlich entstehen im Außenbereich Lagerboxen aus Betonblocksteinen. Insgesamt beträgt die Größe des neuen ALBA-Standortes ca. 1,6 Hektar. „Uns ist es wichtig, dass wir für unsere Baumaßnahmen vorzugsweise mit regionalen Partnern zusammenarbeiten“, so Rene Martin, Geschäftsführer der ALBA Nordbaden GmbH. Daher nutzt ALBA Beton aus dem Lieferbetonwerk Pforzheim (LBW), der auf dem Grundstück selbst zu Betonblocksteinen gegossen wird. Bei den Baumaßnahmen als solches wird der Recyclingspezialist mit der Firma Pfirmann Industriebau GmbH & Co. KG zusammen arbeiten. „Wir haben unser Engagement für die Region immer betont und wir nehmen es sehr ernst. Als positiver Nebeneffekt ermöglicht uns die Fokussierung auf regionale Partnerschaften zudem eine Einsparung an Transporten, was nicht nur Kosten, sondern auch schädliche Treibhausgasemissionen reduziert. “ Seit mehr als 30 Jahren ist ALBA in Nordbaden als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie tätig. In Pforzheim stellt das Unternehmen, eine Tochter des Berliner Recyclingspezialisten ALBA Group, einen erheblichen Teil der Entsorgungskapazitäten in der Stadt und deckt somit den Hauptbedarf an zuverlässigen Umweltdienstleistungen. Die Tätigkeit in Pforzheim konzentriert sich dabei auf die reine Logistik von Abfällen, eine Behandlung oder Verwertung findet hier nicht statt. Der neue ALBA-Betriebsstandort ist im Westen, Süden und Osten von bestehenden gewerblichen Nutzungen. Nordwestlich des Geländes befinden sich die Bahnlinie Pforzheim-Bad Wildbad und die Bundesstraße B 294 (Wildbader Straße). Die Suche nach einem neuen Standort war notwendig geworden, da der Eigentümer des bisherigen Grundstücks dieses in Zukunft selbst nutzen möchte. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 08 Sep 2020 10:00:00 +0200Recyclingfähigkeit von Verpackungen: bifa und Interseroh begrüßen neuen Mindeststandard der Zentralen Stellehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recyclingfaehigkeit-von-verpackungen-bifa-und-interseroh-begruessen-neuen-mindeststandard-der-zentrale/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh und das bifa Umweltinstitut, eine der führenden anwendungsorientierten Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungseinrichtungen in Deutschland, begrüßen den neuen rechtsverbindlichen Mindeststandard zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen nach Paragraf 21 Verpackungsgesetz (VerpackG), der Unterstützung bietet bei der praktischen Umsetzung der Anforderungen. Diesen hatte die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) am gestrigen Dienstag veröffentlicht. „Der Mindeststandard der Zentralen Stelle ist als einheitliche Rahmensetzung für alle Systeme und Inverkehrbringer sehr hilfreich“, so Dr. Siegfried Kreibe, stellvertretender Geschäftsführer der bifa Umweltinstitut GmbH. „Wir begrüßen die Aktualisierung dieses Mindeststandards, die neue Entwicklungen und Erkenntnisse berücksichtigt. Auch die von uns für Interseroh entwickelte Methodik wird unter Berücksichtigung des aktuellen Mindeststandards ständig weiterentwickelt.“ „Das Ziel einer zirkulären Wirtschaft, die Klima und Ressourcen schont, lässt sich nur gemeinsam erreichen – der neue Mindeststandard stellt dabei einen wichtigen Orientierungspunkt für Verpackungshersteller dar“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Und auch die aktuell diskutierte Einrichtung eines öffentlich-rechtlichen Recyclingfonds bei der Zentralen Stelle kann sinnvolle Anreize für eine verstärkte Nutzung von Recyclingrohstoffen bieten. Mit unserem Service ,Made for Recycling‘ begleiten wir die notwendigen Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft aktiv und unterstützen dabei, die rechtlichen Vorgaben auch in Zukunft einzuhalten.“ Nach Paragraf 21 VerpackG müssen duale Systeme ihren Kunden Vorteile gewähren, wenn sie recyclingfähige Verpackungen zum Einsatz bringen. Wie gut sich eine Verpackung recyceln lässt, können Unternehmen einfach mit der von Interseroh und bifa gemeinsam entwickelten wissenschaftlichen Bewertungsmethode „Made for Recycling“ herausfinden und so nicht nur den Anforderungen des VerpackG gerecht werden, sondern zugleich bei umweltbewussten Verbrauchern punkten. Zur Bewertungsmethode „Made for Recycling“: Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, haben bifa und Interseroh ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung in die richtige Materialfraktion einsortieren – oder verhindern bestimmte Materialien eine eindeutige Zuordnung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Verschlüsse oder Barrieren das Recycling erschweren. Verpackungsbarrieren werden üblicherweise eingesetzt, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Produkteigenschaften zu gewährleisten. Sie dienen beispielsweise als UV- oder Sauerstoffschutz. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. Zusätzlich erfüllt der Service „Made for Recycling“ die Anforderungen des geltenden Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Die Methodik wurde abschließend überprüft durch die Experten des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Über das bifa Umweltinstitut: Mit mehr als 1.500 abgeschlossenen Projekten ist bifa eine der führenden anwendungsorientierten Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungseinrichtungen in Deutschland. bifa bietet maßgeschneiderte, breit gefächerte Umweltforschung und -dienstleistungen rund um Stoffströme, Energieflüsse und verfahrenstechnische Prozesse. Weitere Informationen zu bifa finden Sie unter www.bifa.de. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 02 Sep 2020 13:00:00 +0200Rücknahmeaktion mit Spielzeugmarke „Fisher-Price“: Kaputtes Spielzeug sinnvoll recycelnhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/ruecknahmeaktion-mit-spielzeugmarke-fisher-price-kaputtes-spielzeug-sinnvoll-recyceln/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh kooperiert aus Anlass des 90-jährigen Jubiläums der Marke „Fisher-Price“ mit dem Spielzeughersteller Mattel. Ab sofort bis zum 19. September veranstaltet Mattel unter der Marke „Fisher-Price“ eine befristete Rücknahmeaktion, um gebrauchte Spielsachen nachhaltig zu recyceln. In ausgewählten „REWE Centern“ kann kaputtes Spielzeug in dazu aufgestellten Containern abgegeben werden. Interseroh übernimmt die Sortierung und führt die Spenden dem Recycling zu. Durch die Wiederaufbereitung gebrauchter Kunststoffe werden Emissionen vermieden und Ressourcen geschont. Wohin nur mit kaputtem Plastikspielzeug? Das fragen sich viele Eltern, denen eine nachhaltige Entsorgung wichtig ist. Alte Spielzeuge gehören nämlich nicht in den Restmüll, von wo aus sie in der Verbrennung landen, sondern ins fachgerechte Recycling. Im Aktionszeitraum stehen in insgesamt sechs REWE-Centern in verschiedenen deutschen Städten bunte Sammelcontainer. Der Schwerpunkt der Spendenaktion liegt dabei auf den Regionen Köln/Bonn, München, Kiel, Darmstadt und Hamburg. Die gespendeten Spielzeuge werden vom zertifizierten Entsorgungspartner Interseroh nach Materialien gesichtet und sortiert. Die Spielzeuge, die sich zum Recycling eignen, gehen an die Dresdner „Kunststoffschmiede“, ein Entwicklungslabor mit Werkstatt für Plastikrecycling. Die gesammelten Spielzeuge werden dort in ihre Einzelteile zerlegt und die verschiedenen Materialien als Rezyklat aufbereitet, aus dem neue Spielgeräte hergestellt werden. Diese spendet Mattel an das Johanniter-Kinderhospiz „Pusteblume“ im Spreewald. „Rohstoffe im Kreislauf zu führen ist immer richtig, um das Klima zu entlasten und Ressourcen zu schonen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Hier können wir gleichzeitig noch mithelfen, dass die Schwächsten ein wenig mehr Freude haben.“ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 27 Aug 2020 10:00:00 +0200ALBA Group fordert gesetzliche Mindestquote für Rezyklat-Einsatzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-fordert-gesetzliche-mindestquote-fuer-rezyklat-einsatz/Berlin. Anlässlich des Erdüberlastungstages am kommenden Samstag, 22. August 2020, fordert die ALBA Group, einer der führenden Recyclingdienstleister und Rohstoffversorger weltweit, die Einführung einer gesetzlichen Mindestquote für den Rezyklat-Einsatz. Mit Blick auf die im Juli gestartete deutsche EU-Ratspräsidentschaft sei die Politik gefordert, sich stärker für Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft zu engagieren. „Der Erdüberlastungstag muss uns bewusst machen, dass unser aktueller Umgang mit den natürlichen Ressourcen so auf Dauer nicht fortgeführt werden kann“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Es ist deshalb unerlässlich, unsere lineare Wirtschaft umzubauen in eine Kreislaufwirtschaft. Wir fordern von der Politik ein bestimmteres und zügigeres Handeln, um das Recycling und das Schließen von Stoffkreisläufen voranzutreiben. Ein wichtiger Schritt wäre eine verpflichtende Einsatzquote für Rezyklate. Die bisherigen Anreize haben nicht ausgereicht, um einen funktionierenden Recyclingrohstoffmarkt zu schaffen. Viel zu wenige Hersteller setzen derzeit Rezyklate ein. Nun ist die Politik am Zug: Sie muss den European Green Deal ernst nehmen und im Sinne des Klima- und Ressourcenschutzes mutig vorangehen.“ „Wir hoffen, dass Deutschland die Ratspräsidentschaft der EU auch für eine Stärkung der europäischen Kreislaufwirtschaft nutzt“, so Schweitzer weiter. „Denn mit Kreislaufwirtschaft kann Politik den Klima- und Ressourcenschutz voranbringen, ohne die Bürgerinnen und Bürger zu bevormunden oder abzukassieren. Und vor allem: Wiederverwendung und Recycling werden von den Bürgerinnen und Bürgern positiv bewertet und aktiv unterstützt.“ Der internationale Erdüberlastungstag („Earth Overshoot Day“) erinnert daran, dass der Erde deutlich mehr Ressourcen entnommen werden als innerhalb derselben Zeit auf natürliche Weise nachwachsen können. Das jeweilige Datum wird jährlich auf Initiative der Nachhaltigkeitsorganisation Global Footprint Network berechnet. Allein die ALBA Group konnte im Jahr 2018 durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase einsparen. Das entspricht dem Klimaschutzeffekt eines über 441.000 Hektar großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche doppelt so groß wie das Saarland, und einem Prozent der bundesdeutschen Treibhausgaseinsparungen. Das Fraunhofer-Institut UMSICHT erhebt diese Daten jährlich im Auftrag der ALBA Group und veröffentlicht sie in der Studie „resources SAVED by recycling“. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 20 Aug 2020 10:00:00 +0200Ökologie im Alltag: ALBA gibt Tipps für einen nachhaltigen Schulstarthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/oekologie-im-alltag-alba-gibt-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-schulstart/Braunschweig. Der Start des neuen Schuljahres in Niedersachsen steht in wenigen Wochen an und damit auch die Zeit für den Einkauf von Federmäppchen, Ranzen & Co. Um diesen Einkauf und den folgenden Schulalltag möglichst nachhaltig zu gestalten, hat ALBA in einer Checkliste für Eltern nützliche Tipps zusammengestellt. Die Checkliste zeigt: Schon mit kleinen Tricks wie der Vermeidung von Kunststoffen und der Nutzung von Recyclingpapier ist es ganz leicht, einen Beitrag zu Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. „Der Schulalltag bietet tolle Möglichkeiten gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen einen nachhaltigeren Lebensstil bewusst umzusetzen“ so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Als lokaler Entsorger möchten wir unseren Teil dazu beitragen und die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, die gesammelten Tipps umzusetzen. Nachhaltigkeit ist der Auftrag aller hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz und bedeutet aktive Investition in die Zukunft.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstliche Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die auf https://alba-bs.de/abfallvermeidung/abfallvermeidung.html zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage: Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 06 Aug 2020 10:00:00 +0200ALBA Group für den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominierthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-fuer-den-13-deutschen-nachhaltigkeitspreis-nominiert/Berlin. Die ALBA Group ist für den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) in der Kategorie „Unternehmen / Transformationsfeld Ressourcen“ nominiert. Der Umweltdienstleister konnte sich mit seinem breiten Spektrum an Lösungen zu Klima- und Ressourcenschutz qualifizieren. Hierbei setzt die ALBA Group unter anderem auf qualitativ hochwertiges Recycling unter Einsatz neuester Technologien, Digitalisierung, Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen oder auch die Entwicklung von Abfallvermeidungs-Modellen. Im Jahr 2018 konnte die ALBA Group so im Vergleich zur Primärproduktion 31,9 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Erze, Kohle oder Holz einsparen. Zudem konnte sie durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,4 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase einsparen. Dies entspricht einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im Vergleich zu 1990. „Wir freuen uns sehr, dass das Portfolio der ALBA Group für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert ist“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandvorsitzender der ALBA Group. „Unser Engagement im Klima- und Ressourcenschutz steht unter dem Leitbild ‚Für eine Welt ohne Abfall‘. Denn unser aller Ziel sollte sein, von linearen Wertschöpfungsketten weg und hin zu einem funktionierenden Kreislauf zu kommen. Dafür müssen wir Wertstoffe als Rohstoffe betrachten und kontinuierlich in innovative Recyclingvisionen investieren.“ Im Zentrum des diesjährigen Wettbewerbs um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis stehen die zentralen Transformationsfelder der Agenda 2030: Klima, Ressourcen, Biodiversität, Fairness und Gesellschaft. Die Verleihung der begehrten Auszeichnung findet am 3. und 4. Dezember 2020 in Düsseldorf statt. Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben (darunter der Next Economy Award für „grüne Gründer“), über 1.000 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Rahmen für die Verleihung ist der Deutsche Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf, die meistbesuchte jährliche Kommunikationsplattform zu den Themen nachhaltiger Entwicklung. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 05 Aug 2020 10:00:00 +0200ALBA Group startet Arbeitgeberkampagne „Wer will Rohstoffretter werden?“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-startet-arbeitgeberkampagne-wer-will-rohstoffretter-werden/Berlin. Die ALBA Group startet für ihre Marke ALBA eine neue Kampagne zur Arbeitgeber-Markenbildung. Unter dem Motto „Wer will Rohstoffretter werden?“ nimmt der Recyclingspezialist den Nachhaltigkeitsaspekt der Unternehmensaktivitäten in den Fokus. Ziel ist es, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und unter den bereits Beschäftigten die Identifikation mit dem Leitbild des „Rohstoffretters“ zu stärken. „Ein nachhaltiges Profil des Arbeitsgebers nimmt in der Personalgewinnung eine immer bedeutendere Rolle ein", so Johanna Fricke, Leiterin des Fachbereichs Human Resources der ALBA Group. „Hier können wir punkten, denn Nachhaltigkeit ist unser Kerngeschäft. Wir freuen uns, dass wir mit unserer neuen ‚Rohstoffretter‘-Kampagne zeigen können, wie wir im ALBA-Team in allen Bereichen etwas bewegen können – von den tatkräftigen Kraftfahrerinnen und Kraftfahrern bis hin zu IT- und Vertriebsspezialisten." Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Die breit angelegte Kampagne setzt auf eine Vielzahl von Kommunikationsmaßnahmen. Die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerberinnen und Bewerbern soll zum einen durch eine verstärkte Online-Präsenz mit audiovisuellen Inhalten erzielt werden. Zum anderen setzt die Kampagne auf klassische Mittel wie Messeauftritte und die Beschriftung der im Straßenbild sehr präsenten Entsorgungs-LKWs. Zum Kampagnenauftakt hat die ALBA Group zudem eine Videoanimation produziert, die ab sofort unter https://youtu.be/fZFWqCUNp5s abrufbar ist. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 03 Aug 2020 10:00:00 +0200Vorübergehende Auflösung der Wertstoffstation Blumenstraße / Ecke Cyriaksringhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/voruebergehende-aufloesung-der-wertstoffstation-blumenstrasse-ecke-cyriaksring/Braunschweig. Wegen einer städtischen Baumaßnahme musste in der letzten Woche die Wertstoffstation in der Blumenstraße / Ecke Cyriaksring vorübergehend aufgelöst werden. Die Station wird nach Abschluss der Baumaßnahme auf einer neu befestigten Fläche wieder errichtet. „Für die Übergangsphase können Wertstoffe wie Pappe, Papier, Glas und Altkleider auf dem ALBA-Wertstoffhof in der Frankfurter Straße 251 abgegeben werden“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wie lange die Baumaßnahmen noch andauern werden, ist noch nicht bekannt. Wir danken den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern daher bereits jetzt für ihre Geduld und ihr Verständnis.“ Der Wertstoffhof in der Frankfurter Straße 251 ist zu folgenden Öffnungszeiten erreichbar: Montag: 11.00 bis 20.00 Uhr Dienstag bis Freitag: 9.00 bis 16.45 Uhr. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten die Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 28 Jul 2020 10:00:00 +0200ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps und Hinweise für die Befüllung der Biotonnehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-und-hinweise-fuer-die-befuellung-der-biotonne/Braunschweig. Bei sommerlichen Temperaturen entfalten sich in der Biotonne besonders schnell strenge Gerüche. Um unangenehmen Geruchsentwicklungen und Fliegenbefall bestmöglich entgegenzuwirken, rät ALBA zur Beachtung einiger einfacher Tipps: 1. Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen. 2. Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen. 3. Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html. 4. Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel (zertifiziert gemäß DIN EN13432) nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist. 5. Rasenschnitt antrocknen lassen. 6. Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten. 7. Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen. 8. Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen. 9. Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 16 Jul 2020 10:00:00 +0200Double-Jubel zum 30-jährigen Jubiläum!https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/double-jubel-zum-30-jaehrigen-jubilaeum/Berlin. Die ALBA Group gratuliert dem ALBA BERLIN Basketballteam zur Deutschen Meisterschaft 2020! Zusammen mit dem Pokalsieg vor einigen Wochen ist dies der größte Erfolg der „Albatrosse“ seit dem Double im Jahr 2003. Insgesamt ist es bereits der neunte Meistertitel der Berliner – zum 30. Jubiläum des Vereins und zu Beginn der 30. Saison in der Partnerschaft zwischen dem Recyclingunternehmen und dem Sportclub. Die junge Profimannschaft rund um den großartigen Head-Coach Alejandro „Aíto“ García Reneses gewann heute Nachmittag auch das zweite Finalsiel im Münchner Audi Dome. Die Berliner besiegten die MHP Riesen Ludwigsburg mit 75:74. Im ersten Endspiel waren sie am Freitag mit 88:65 erfolgreich gewesen. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN, betont: „Gerade in diesen anspruchsvollen Zeiten freue ich mich sehr, dass wir uns durch unseren Teamgeist, unseren Zusammenhalt und unseren Mut zur Talententwicklung belohnen konnten. Gleichzeitig möchte ich meinen Respekt vor Ludwigsburg ausdrücken.“ Schweitzer bedauert sehr, dass er in diesem Jahr wegen der Gesundheitsvorschriften nicht in der Halle zuschauen konnte. „Wie so viele von uns wäre ich gerne persönlich dabei gewesen. Insofern freue ich mich unglaublich auf ein Wiedersehen mit unserem Team, den Mitgliedern und Fans, sobald es wieder möglich ist.“ Der Chef des weltweit tätigen Recyclingunternehmens aus Berlin sieht im neunten Meistertitel die Firmenphilosophie verwirklicht. „Wir schreiben nicht nur in unserer täglichen Arbeit Nachhaltigkeit groß, sondern glauben auch bei unserem Sponsoring daran. Diese Beziehung zwischen ‘ALBA und ALBA‘ ist im deutschen Profi Sport einmalig. Gerade das Vertrauen in die Jugend verbindet die ALBA Group mit den Basketballern von ALBA BERLIN. Denn zahlreiche Spieler des Meisterteams kommen aus unserer eigenen Jugendarbeit – auch das ein Beispiel für Nachhaltigkeit. Coach Aito hat sie hervorragend in das Profiteam hineinwachsen lassen. Das macht uns sehr stolz.“ Marco Baldi, Geschäftsführer des Basketballteams ALBA BERLIN: „Diese Meisterschaft ist unser 20. Titel in unserem 30. Jahr. Eine stolze Bilanz, auf die nur wenige Clubs kommen. Umso schöner, dass wir all diese Titel gemeinsam mit der ALBA Group gewonnen haben.“ Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Sun, 28 Jun 2020 22:13:00 +0200Neue Service-Webseite: ALBA setzt auf Informationskampagne für mehr Recyclinghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-service-webseite-alba-setzt-auf-informationskampagne-fuer-mehr-recycling/Berlin. Die ALBA Berlin GmbH startet ab sofort mit einer eigenen Service-Webseite zum Thema Recycling und gelingende Kreislaufwirtschaft. Auf www.recycling-funktioniert.de können Berlinerinnen und Berliner viele spannende Fakten zum Recycling, Wissenswertes zur richtigen Sortierung von Abfällen in der Wertstofftonne und anschauliche Grafiken rund um die Kreislaufführung abrufen. Die Seite soll Verbraucherinnen und Verbraucher für die Bedeutung der Abfalltrennung sensibilisieren und ihr Bewusstsein für die vielen Vorteile von konsequentem Recycling erweitern. ALBA präsentiert auf der Webseite, wie ein umweltverträglicher Konsum von Verpackungen aussehen kann: Vermeiden, Sortieren und Verwerten. Dabei gibt es Tipps, unnötigen Abfall erst gar nicht entstehen zu lassen sowie genaue Listen, welche Verpackungen in welche Tonne gehören; Illustrationen verdeutlichen die Stoffkreisläufe bei der Verwertung. Zusätzlich können Nutzerinnen und Nutzer in einem interaktiven Schaubild den Weg des Abfalls in einer Sortieranlage von der Anlieferung bis zum Verlassen als Wertstoffballen verfolgen. Für Kinder bietet die Seite altersgerechte Anwendungen, die spielerisch die Sortierung von Abfällen nahebringen. „Ich freue mich sehr, mit unserer neuen Webseite www.recycling-funktioniert.de jetzt an den Start zu gehen“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH. „Unser Auftrag ist nicht nur, für eine reibungslose Entsorgung im Stadtgebiet zu sorgen, sondern auch, den Bürgerinnen und Bürgern einen umfassenden Informationsservice zu bieten.“ Ziel des neuen Angebots ist es, den Verbraucherinnen und Verbrauchern zu verdeutlichen, dass erfolgreiches Recycling mit der Abfalltrennung zuhause beginnt. So können einfache Anpassungen im Alltag bereits einen großen Effekt für die Umwelt haben. Das Berliner Projekt www.recycling-funktioniert.de unterstützt die im März gestartete, bundesweite Kampagne „Mülltrennung wirkt!“ der dualen Systeme und ist als Regionalangebot angelegt. Im Gegensatz zur Gelben Tonne oder dem Gelben Sack in anderen Teilen Deutschlands werden in der Berliner Wertstofftonne nicht nur Verpackungen, sondern alle haushaltsüblichen Abfälle aus Kunststoff, Weißblech, Aluminium und Verbundmaterial gesammelt. Die Wertstofftonne wurde 2013 mit dem Ziel eingeführt, die Sammlung von recycelbarem Material für die Bürgerinnen und Bürger zu vereinfachen. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 17 Jun 2020 10:00:00 +0200Neues Nachhaltigkeitsmagazin: Interseroh präsentiert Innovationen der Kreislaufwirtschafthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neues-nachhaltigkeitsmagazin-interseroh-praesentiert-innovationen-der-kreislaufwirtschaft/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh hat sein jährliches Nachhaltigkeitsmagazin veröffentlicht und präsentiert darin Innovationen der Kreislaufwirtschaft. Im journalistisch aufbereiteten Magazin stellt Interseroh auf 38 Seiten Beispiele zu gelungenen Klimaschutzkonzepten, recyclingfreundlicher Verpackungsoptimierung und digitalen Lösungen für mehr Nachhaltigkeit und bedachteren Konsum vor. So berichtet Interseroh beispielsweise über die Erfolge im Bereich Verpackungsoptimierung. Mit dem eigens entwickelten Tool „Check for Recycling“ unterstützt der Umweltdienstleister einen der größten Discounter Deutschlands, die Recyclingfähigkeit seiner Verpackungen zu maximieren. Als weiteres Beispiel für nachhaltigen Ressourcenschutz erfährt der Leser, wie aus dem Recyclingkunststoff Procyclen ein neuer Designerstuhl entstanden ist und wie der Online-Shop „STAY AWHILE“ mit der Vermietung von Kleidung das zunehmende Bedürfnis in der Bevölkerung nach nachhaltigem Konsum unterstützt. „Das neue Nachhaltigkeitsmagazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten einer digitalen Welt für mehr Klima- und Ressourcenschutz genutzt werden können“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Der Klimaschutz ist nicht nur zum großen Thema der Politik geworden, sondern ist mittlerweile Motivator einer Vielzahl von Entscheidungen in der gesamten Wertschöpfungskette. Unsere Aufgabe bei Interseroh ist es, unsere Kunden in diesem Prozess zu begleiten und ich freue mich, im jährlichen Nachhaltigkeitsmagazin die Erfolge dieser Arbeit hervorheben zu können.“ Ein weiteres Highlight der diesjährigen Ausgabe des Nachhaltigkeitsmagazins von Interseroh ist ein Gespräch zwischen dem Nachhaltigkeitsexperten Prof. Dr. Günther Bachmann und Markus Müller-Drexel über die Bedeutung von Klimaschutzanstrengungen in der Kreislaufwirtschaft. Bachmann leitete von 2001 bis März 2020 die Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung und beriet in dieser Funktion fast 20 Jahre lang die Bundesregierung. Im Dialog mit Müller-Drexel appelliert Bachmann unter anderem für verbesserte Strukturen zur Rückführung von Rohstoffen in den Kreislauf. Das ganze Gespräch gibt es auch als Podcast-Folge kostenlos unter www.interseroh.de/podcast zu hören. Im Jahr 2018 formulierte Interseroh die aktuelle Nachhaltigkeitsstrategie, die sich an den 17 Zielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) orientiert. Im Rahmen der Berichterstattung erscheint das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh jährlich und stellt eine populäre Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Das aktuelle Magazin ist abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit.Tue, 09 Jun 2020 09:59:00 +0200ALBA überreicht Klimaschutzzertifikat an Stadt Braunschweighttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-ueberreicht-klimaschutzzertifikat-an-stadt-braunschweig/Braunschweig. Anlässlich des morgigen Tages der Umwelt hat ALBA-Geschäftsführer Matthias Fricke der Stadt Braunschweig ein Zertifikat über die Klimaschutzleistungen der Stadt für das Jahr 2019 überreicht. Danach konnte die ALBA Braunschweig GmbH im vergangenen Jahr durch ihre Recyclingaktivitäten im Auftrag der Stadt insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermeiden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Zugleich erzielte ALBA bei Primärrohstoffen eine Einsparung von 128.475 Tonnen Die Übergabe des Zertifikates erfolgte an den neuen Braunschweiger Umweltdezernenten Holger Herlitschke im Beisein von Oberbürgermeister Ulrich Markurth. „Ich freue mich sehr, der Stadt Braunschweig heute dieses Zertifikat überreichen zu können. Es belegt, dass wir gemeinsam – Stadt und ALBA – einen aktiven Beitrag zu Ressourcen- und Klimaschutz leisten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Bürgerinnen und Bürger haben durch ihre Abfalltrennung hieran einen großen und wichtigen Anteil. Denn nur gut getrennter Abfall kann auch gut recycelt werden. Wer trennt, schützt Klima und Ressourcen.“ „Ich bin stolz über dieses Zertifikat und unsere Erfolge durch Recycling“, sagt Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig. „Wir nehmen den Klimaschutz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe sehr ernst und sind froh, ALBA als erfahrenen Partner im Wertstoffmanagement zu haben. Ich wünsche mir, dass Braunschweig weiterhin eine Vorreiterrolle im Klima- und Ressourcenschutz übernimmt.“ Die Berechnung der Ressourcen- und Treibhausgaseinsparungen für Braunschweig basiert auf einer Methodik des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Die Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler berechnen seit über zehn Jahren, wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group, Muttergesellschaft der ALBA Braunschweig GmbH, auf das Klima und die natürlichen Ressourcen auswirken. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in der jährlich erscheinenden Broschüre „resources SAVED by recycling“. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 04 Jun 2020 09:37:00 +0200Trei Real Estate beauftragt ALBA mit Management von 240 Wohnungen in Berlinhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/trei-real-estate-beauftragt-alba-mit-management-von-240-wohnungen-in-berlin/Berlin. Die ALBA Property Management GmbH und die ALBA Facility Solutions GmbH haben ein Managementmandat in Berlin gewonnen. Der Vertrag umfasst die Verwaltung und das Management von 240 Wohnungen, vier Gewerbeeinheiten sowie einer Tiefgarage mit 70 Stellplätzen, die die Trei Real Estate GmbH im Ortsteil Prenzlauer Berg unter dem Projektnamen Port-o-Prenz errichtet. ALBA wird neben dem späteren Betrieb auch das Vermietungs- und Umzugsmanagement für die Wohnungen übernehmen. Auf dem rund 6.600 Quadratmeter großen Grundstück in der Pappelallee 45-53 befand sich zuvor ein einstöckiger Supermarkt mit angeschlossenem Parkplatz. Bis Ende 2020 entstehen dort über einem Verbrauchermarkt sechs Baukörper, die sich organisch in die von Gründerzeithäusern geprägte Umgebungsbebauung einfügen. „Der Auftrag bestätigt unsere Wachstumsstrategie in Berlin-Brandenburg“, sagt Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions. „Wir sind hier mit einem breiten und flexibel nutzbaren Leistungsspektrum präsent und bieten mit hoher Personalkapazität eine große Servicesicherheit.“ „Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe an ALBA war, dass wir uns für die Bewirtschaftung von Port-o-Prenz einen Partner wünschen, der rasch und zuverlässig auf Mieter- und Eigentümerwünsche reagieren kann“, sagt Pepijn Morshuis, CEO der Trei Real Estate. „Als lokal ansässiges und gut vernetztes Unternehmen bringt ALBA die aus unserer Sicht besten Voraussetzungen für eine langjährige Zusammenarbeit mit.“ Über Trei Real Estate Das Immobilienunternehmen Trei Real Estate GmbH mit Sitz in Düsseldorf investiert, entwickelt und managt passgenaue und nachhaltige Wohn- und Handelsimmobilien. Im Rahmen ihrer langfristigen Strategie konzentriert sich die hundertprozentige Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Tengelmann auf Immobilieninvestitionen und -entwicklungen in Deutschland, Polen, der Tschechien Republik, der Slowakei, Portugal und in den USA. Neben einem Bestandsportfolio von ca. 1,2 Mrd. Euro hat die Trei Real Estate GmbH Projektentwicklungen von rund 900 Millionen Euro in der Pipeline. Unter der Marke Vendo Park entwickelt, baut und vermietet das Unternehmen Fachmarktzentren in Tschechien, der Slowakei und Polen. Im Bereich Wohnen entwickelt die Trei aktuell in Deutschland u.a. in Berlin Wohnquartiere mit Gewerbeflächen sowie Studenten-Apartments unter der Marke Quartillion. Zudem ist das Unternehmen auch international aktiv und realisiert Wohnungsbauprojekte in Tschechien, Polen und den USA. www.treirealestate.de Über die ALBA Facility Solutions: Als Systemdienstleister werden im Geschäftsbereich Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility und Property Management-Lösungen deutschlandweit konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ergänzt werden die Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility und Property Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter www.alba-facility.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren.Mon, 25 May 2020 10:00:00 +0200Metallrecycling als neues Geschäftsfeld: Nehlsen AG baut Marktposition aushttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/metallrecycling-als-neues-geschaeftsfeld-nehlsen-ag-baut-marktposition-aus/Zum 1. Juni 2020 übernimmt die Nehlsen AG die INTERSEROH Evert Heeren GmbH mit den Standorten Leer und Emden sowie deren bisherige Tochterfirma ALBA Metaal Recycling Nederland B.V. mit Sitz in Groningen von der ALBA Group. Sämtliche Geschäfte rund um die Metallaufbereitung werden künftig von der neu gegründeten Nehlsen E. Heeren GmbH sowie deren 100%iger Tochtergesellschaft Nehlsen Metaal Recycling B.V. ausgeführt. Alle 85 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Mit dieser Entscheidung erweitert Nehlsen sein Leistungsportfolio um das Recycling von Metallen und Stahlschrotten und betritt einen lukrativen Markt. „Diese Übernahme markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte und bietet uns die Möglichkeit, unsere Marktposition sowohl in der Breite als auch in der Tiefe auszubauen, zu stärken und uns optimal für die Zukunft aufzustellen“, erklärt Oliver Groß, Vorstandsvorsitzender der Nehlsen AG, die Gründe. Der Standort in Leer verfügt zudem über einen eigenen Waggon- sowie Wasseranschluss an die Ems. „Dadurch ergeben sich bedeutende Synergieeffekte für alle anderen in Ostfriesland ansässigen Gesellschaften der Nehlsen AG. Zudem sind wir erstmals in den Niederlanden tätig und erschließen den Markt“, so der Vorstandsvorsitzende weiter. Für die ALBA Group ist der Verkauf der Gesellschaften ein konsequenter Schritt. „Für die Weiterentwicklung der INTERSEROH Evert Heeren ist der Ausbau des Tätigkeitsfeldes in Kombination mit regionalen Synergien eine wichtige Grundvoraussetzung“, sagt Thorsten Greb, COO/Bereichsleiter Stahl- und Metall der ALBA Group, und ergänzt: „Der neue Eigentümer Nehlsen bringt mit seiner tiefen regionalen Verwurzelung und seinem bestehenden Portfolio beste Voraussetzungen mit. Er ist für uns auch deshalb der ideale Nachfolger, weil er alle unsere verdienten Mitarbeiter übernimmt. Das war uns wichtig.“ Zum Verkaufspreis vereinbarten beide Unternehmen Stillschweigen. Über die Nehlsen AG: Seit 1923 steht die Nehlsen AG für eine kontinuierliche Weiterentwicklung von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft. Sie konzipiert innovative Recyclinglösungen für alle Abfallarten und setzt diese erfolgreich um. So bietet das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Bremen seinen Kunden umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Recycling, Entsorgung, Industrieservice und Logistik. Zur Nehlsen AG gehören 22 Gesellschaften mit 65 Standorten in Deutschland sowie 11 internationalen Standorten in Europa und Afrika. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 2.600 Mitarbeiter, davon 2.225 in Deutschland. Darüber hinaus setzt der Familienbetrieb auf den Nachwuchs und bildet jährlich rund 50 Auszubildende in 14 Berufen aus. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 22 May 2020 12:00:00 +0200Interseroh startet Webinar-Angebot: Recyclingfreundliche Verpackungen gestalten – gewusst wie!https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-startet-webinar-angebot-recyclingfreundliche-verpackungen-gestalten-gewusst-wie/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh erweitert sein Beratungsangebot im Bereich „Made for Recycling“ und startet erstmalig eine kostenlose Webinar-Reihe zum Thema Verpackungsoptimierung. Am Donnerstag, 28. Mai 2020, findet von 10:00 bis 11:30 Uhr der erste Termin statt, in dem Interessierte mehr über die recyclingfreundliche Gestaltung von Verpackungen und deren Bedeutung für den Ressourcen- und Klimaschutz erfahren. Zudem gewährt das Webinar Einblick in die Möglichkeiten, mittels nachhaltiger Verpackungsoptimierung den Anforderungen des Handels und der Verbraucher nach mehr Umweltschutz gerecht zu werden. Weitere Informationen zu Inhalt und Anmeldung sind unter https://www.xing.com/events/recyclingfreundliche-verpackungen-gestalten-gewusst-2857694 zu finden. „Um möglichst viele Materialien zu Gunsten der Umwelt wieder in den Kreislauf zurückzuführen, sollte bereits bei der Art und dem Design der Verpackung auf die Recyclingfähigkeit geachtet werden“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Schon einfache Veränderungen wirken sich positiv auf die Recyclingfähigkeit aus. Um dies möglichst effizient und leicht verständlich zu vermitteln, haben wir die neue Webinar-Reihe ins Leben gerufen.“ Dem Auftakt im Mai werden weitere Termine folgen und unter https://www.interseroh.de/webinar-anmeldung/ veröffentlicht. Über „Made for Recycling“: Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, hat Interseroh zusammen mit dem auf technischen Umweltschutz spezialisierten bifa Umweltinstitut ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung der richtigen Materialfraktion zuordnen – oder verhindern bestimmte Materialien eine korrekte Trennung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Verschlüsse oder Barrieren das Recycling erschweren. Verpackungsbarrieren werden üblicherweise eingesetzt, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Produkteigenschaften zu gewährleisten. Sie dienen beispielsweise als UV- oder Sauerstoffschutz. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. Zusätzlich erfüllt der Service „Made for Recycling“ die Anforderungen des seit 1. September 2019 geltenden Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 18 May 2020 10:00:00 +0200Wegen Feiertag: Abfuhrtermine in Braunschweig verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-in-braunschweig-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund des bevorstehenden Feiertags zu Christi Himmelfahrt kommt es in der kommenden Woche zu veränderten Entsorgungsterminen. Ab Donnerstag, 21. Mai 2020, erfolgt die Leerung der Abfallbehälter jeweils einen Tag später. Ab dem 25. Mai 2020 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 21.5.2020 Freitag, 22.5.2020 Freitag, 22.5.2020 Samstag, 23.5.2020 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 14 May 2020 10:00:00 +0200Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 11. Maihttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-11-mai/Braunschweig. Ab kommenden Montag, 11. Mai 2020, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 9. November 2020 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Steine oder Plastikabfälle mit in den Bioabfall zu werfen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade bei der Gartenarbeit zur Pflanz- und Erntezeit gibt es vermehrt Plastikabfälle. Wir bitten darum, Blumentöpfe, Düngerbeutel und Ähnliches in der Wertstofftonne zu entsorgen, damit wir den Bioabfall zu hochwertigem Kompost verarbeiten können.“ Wer Braunschweiger Kompost für die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 07 May 2020 10:00:00 +0200Wegen Feiertag: Abfuhrtermine in Braunschweig verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-in-braunschweig-verschieben-sich-1/Braunschweig. Aufgrund des Feiertags zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2020 verschiebt sich in der kommenden Woche der Termin zur Leerung der Abfallbehälter im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Der Entsorgungstermin am 1. Mai wird um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 4. Mai 2020 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Freitag, 1.5.2020 Samstag, 2.5.2020 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 23 Apr 2020 10:00:00 +0200Interseroh-Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling erhält offizielle Akkreditierunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-kompetenzzentrum-fuer-kunststoffrecycling-erhaelt-offizielle-akkreditierung/Köln/Maribor. Das Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling des Umweltdienstleisters Interseroh im slowenischen Maribor hat im März 2020 die offizielle internationale Akkreditierung erhalten. Damit ist es die einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Sie setzt damit europaweit Maßstäbe bei der Umsetzung einheitlicher Qualitätsstandards. „Im Hinblick auf eine zuverlässige Versorgung der Industrie mit qualitativ stabilen Recyclingrohstoffen ist dies ein wichtiger Schritt“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Die internationale Akkreditierung auf Basis der Labornorm ISO/IEC 17025:2017 bestätigt das hohe technische Know-how unseres Kompetenzzentrums und schafft Transparenz und Vertrauen im Markt.“ Die Norm legt die allgemeinen Anforderungen an die Kompetenz, die Unparteilichkeit und den Betrieb von Laboratorien fest. Mit der Erfüllung der Norm können sie nachweisen, dass sie gültige Ergebnisse erzielen und deren internationale Akzeptanz sicherstellen. Das Forschungszentrum in Maribor hat alle Anforderungen der slowenischen Akkreditierungsstelle Slovenska akreditacija (SA) erfüllt. Seit 2016 betreibt Interseroh das Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling in Maribor, das sich zu einer renommierten Forschungs- und Innovationseinrichtung entwickelt hat. Für die Entwicklung des Upcycling-Verfahrens Recycled-Resource erhielt der Umweltdienstleister bereits 2017 den slowenischen Umweltpreis. „Wir arbeiten daran, immer bessere, marktgerechte Kunststoff-Rezyklate aus gebrauchten Verpackungen herzustellen, die eine nachhaltige Alternative zu Primärmaterial darstellen“, so Ulcnik-Krump. „Gesicherte globale Standards für Prozesse, Analytik und Qualitätskontrollen sind dabei unerlässlich.“ Unter anderem wurde im Rahmen der Akkreditierung bestätigt, dass Interseroh die internationalen Anforderungen an mechanische und physikalische Analysen von Kunststoffen erfüllt. Die standardisierten Testverfahren dienen dazu, die langfristige Stabilität der mechanischen und thermischen Eigenschaften des Materials zu verbessern – und damit seine Eignung für anspruchsvolle Anwendungen. Beispiele sind eine hohe Niedrigtemperaturbelastbarkeit und Zugstabilität von Kisten und Paletten, die in der Supply Chain zum Einsatz kommen, oder die Oberflächenkratzfestigkeit von Möbeln. „Dies bietet echten Mehrwert für unsere Kunden und alle interessierten Unternehmen“, so Ulcnik-Krump. „Die Akkreditierung ist ein Gütesiegel für unsere Arbeit – und zugleich die ,Lizenz zum Prüfen’ von höchster Stelle. Damit können wir unabhängige und normgerechte Qualitätsprüfungen von Rezyklaten als Dienstleistung am Markt anbieten.“ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 20 Apr 2020 10:03:00 +0200ALBA Braunschweig öffnet Kundenzentren ab 20. April 2020https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-braunschweig-oeffnet-kundenzentren-ab-20-april-2020/Braunschweig. Ab dem kommenden Montag, 20. April 2020, lockert ALBA die getroffenen Corona-Maßnahmen und öffnet in Absprache mit der Stadt Braunschweig die beiden Kundenzentren. Den Braunschweigerinnen und Braunschweigern steht ab diesem Tag sowohl das Kundenservice-Center in der Frankfurter Straße 251 wie auch das Kunden- und Umweltzentrum (KUZ) in der Karrenführerstraße 1-3 zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung. „Wir bitten auch beim Besuch unserer Kundenzentren unbedingt darum, den Mindestabstand einzuhalten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Um Gedränge am ersten Öffnungstag zu vermeiden, bitten wir zudem alle, ihren Besuch auf einen der kommenden Öffnungstage zu legen. Ein zu großer Andrang am ersten Tag ähnlich dem Andrang an den Wertstoffhöfen nach deren Öffnung sollte vermieden werden.“ Sperrmüllanmeldungen und Bestellungen von Abfallsäcken sind weiterhin kontaktlos online (über www.alba-bs.de) möglich. Öffnungszeiten der beiden Kundenzentren Frankfurter Straße: Montag-Donnerstag 7.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 7.00 bis 17.00 Uhr Karrenführerstraße: Montag-Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine erhalten Sie unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Fri, 17 Apr 2020 11:00:00 +0200Braunschweig: ALBA öffnet Wertstoffhöfe nach Osternhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/braunschweig-alba-oeffnet-wertstoffhoefe-nach-ostern/Braunschweig. Ab dem 15. April 2020 lockert die ALBA Braunschweig GmbH die Corona-Maßnahmen und öffnet in Absprache mit der Stadt Braunschweig die beiden Wertstoffhöfe in Watenbüttel (Celler Heerstraße 335) und in der Frankfurter Straße 251 wieder für Privatanlieferer. Dabei bittet der Umweltdienstleister um Beachtung wichtiger Sonderregelungen zur Kontaktreduzierung: Abfallentsorgungszentrum (AEZ) Celler Heerstraße 335 Anlieferer von bis zu 3 Kubikmetern Abfall werden durch zusätzliches Personal im Eingangsbereich in Empfang genommen. Für die Rest- und Sperrmüll-Annahme sowie den Kompostierungsplatz gilt jeweils eine Beschränkung von zeitgleich maximal 20 Fahrzeugen Die Anlieferung von Mengen über 3 Kubikmeter erfolgt ausschließlich über die Waage Bei Kfz-Kennzeichen, die nicht aus Braunschweig kommen, erfolgt eine Ausweiskontrolle (Vorlage Personalausweis im Original erforderlich) Fremdkennzeichen ohne entsprechende Legitimation werden abgewiesen Ein Kassen-Zutritt darf nur einzeln erfolgen Wertstoffhof Frankfurter Straße 251 Anlieferer von Grünabfällen und Sperrmüll bis 3 Kubikmeter werden durch zusätzliches Personal im Eingangsbereich in Empfang genommen. Zugleich gilt eine Zufahrtsbeschränkung von zeitgleich maximal fünf Fahrzeugen Bei Kfz-Kennzeichen, die nicht aus Braunschweig kommen, erfolgt eine Ausweiskontrolle (Vorlage Personalausweis im Original erforderlich) Fremdkennzeichen ohne entsprechende Legitimation werden abgewiesen Ein Kassen-Zutritt darf nur einzeln erfolgen „Wir möchten den Braunschweigerinnen und Braunschweigern trotz der aktuellen Situation so viel Service wie möglich bieten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir bitten jedoch um Verständnis, dass es aufgrund der Zufahrtsbeschränkungen zu Wartezeiten kommen kann. Zugleich bitten wir darum, nur mit maximal zwei Personen pro Fahrzeug zu unseren Wertstoffhöfen zu kommen. Außerdem wäre es gut, wenn sich der Zulauf nicht ausschließlich auf den ersten Tag nach Wiedereröffnung konzentrieren würde.“ Die Kundenzentren der ALBA Braunschweig GmbH in der Frankfurter Straße und in der Karrenführerstraße bleiben entsprechend den Vorgaben der Bundesregierung vorerst geschlossen. Hier erfolgt eine Wiedereröffnung nicht vor dem 20. April 2020. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.deWed, 08 Apr 2020 14:57:00 +0200Trotz Corona-Krise: Abfuhr der Haushaltsabfälle in Braunschweig läuft wie gewohnt weiterhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/trotz-corona-krise-abfuhr-der-haushaltsabfaelle-in-braunschweig-laeuft-wie-gewohnt-weiter/Braunschweig. Trotz der aktuellen Corona-Krise läuft die Abfuhr der Haushaltsabfälle in Braunschweig wie gewohnt weiter. Dies gilt neben den haushaltsnahen Touren zu Rest- und Bioabfall, Wertstofftonne und Papiertonne insbesondere auch für die Leerung der rund 500 Papier- und Glascontainer im Stadtgebiet. Sperrmüll-Abholungen können weiterhin über das Internet (www.alba-bs.de) bestellt werden. „Aufgrund der bevorstehenden Ostertage kommt es zu Verschiebungen der Termine bei den einzelnen Tonnen in den Haushalten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Depotcontainer leeren wir weiterhin wie gewohnt nach Bedarf. Vor und nach Ostern setzen wir hier zusätzliche Fahrzeuge ein, um den Feiertagsausfällen entgegenzuwirken. Wichtig ist vor allem, dass Kartonagen vor dem Einwurf in den Container so zerkleinert werden, dass es zu keinen Verstopfern kommt. Nur so kann das bereitgestellte Behältervolumen auch optimal von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden.“ Die richtigen Entsorgungstermine nach Abfallart sind auf der Seite der ALBA Braunschweig zu finden: https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Aufgrund der Corona-bedingten Kontaktsperre arbeiten viele Bürgerinnen und Bürger im Homeoffice, Kinder müssen zu Hause betreut werden. Viele Braunschweiger arbeiten mehr im Garten, räumen den Keller auf. Hierdurch fällt auch mehr Abfall an als sonst. Auch in Zeiten von Corona sollte trotzdem die gewohnte Abfalltrennung (insbesondere bei Verpackungen, Altglas und Papier) beibehalten werden, rät das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU): https://www.bmu.de/pressemitteilung/abfalltrennung-in-zeiten-der-coronavirus-pandemie-wichtiger-denn-je/. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 07 Apr 2020 14:30:00 +0200Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung in Braunschweig verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-in-braunschweig-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter. Die Leerung in der 15. Kalenderwoche findet jeweils einen Tag früher, die in der 16. Kalenderwoche jeweils einen Tag später statt. Ausnahme ist der 6. April: Hier erfolgt die Entsorgung bereits zwei Tage früher, also am Samstag, 4. April 2020. Ab dem 20. April 2020 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 6.4.2020 Samstag, 4.4.2020 Dienstag, 7.4.2020 Montag, 6.4.2020 Mittwoch, 8.4.2020 Dienstag, 7.4.2020 Donnerstag, 9.4.2020 Mittwoch, 8.4.2020 Freitag, 10.4.2020 Donnerstag, 9.4.2020 Montag, 13.4.2020 Dienstag, 14.4.2020 Dienstag, 14.4.2020 Mittwoch, 15.4.2020 Mittwoch, 15.4.2020 Donnerstag, 16.4.2020 Donnerstag, 16.4.2020 Freitag, 17.4.2020 Freitag, 17.4.2020 Samstag, 18.4.2020 Von der Verschiebung in der 15. Kalenderwoche ist lediglich die Leerung der Wertstofftonne nicht betroffen, diese findet wie gewohnt statt. Erst ab der darauffolgenden Woche ist neben der Restmüll-, Bioabfall- und Papiertonne auch die Wertstofftonne von den Änderungen des Abfuhrtages betroffen. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 31 Mar 2020 10:00:00 +0200Lebenszyklus-Berechnung von Verpackungen: Interseroh und Sphera entwickeln GaBi Packaging CalculatoR+https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/lebenszyklus-berechnung-von-verpackungen-interseroh-und-sphera-entwickeln-gabi-packaging-calculator/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh und der Anbieter von EHS- und Product Stewardship-Lösungen Sphera haben ein neues Online-Tool entwickelt, um die Nachhaltigkeit von Verpackungen zu optimieren. Mit dem GaBi Packaging CalculatoR+ können Unternehmen jetzt schnell und umfassend die Umweltauswirkungen von Verpackungen analysieren – von der Herstellung über den Transport bis zum Recycling. „Wir setzen uns auch über das Recycling hinaus für umweltfreundlichere Verpackungen und die Vermeidung klimaschädlicher Emissionen ein“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Der neue, intuitiv zu bedienende Konfigurator schafft ein Plus an Transparenz und liefert Herstellern auf ganzer Linie eine gute Entscheidungsgrundlage zur Verbesserung des Verpackungsdesigns.“ Der GaBi Packaging CalculatoR+ basiert auf einem parametrisierten Modell von Sphera, das den Lebenszyklus von Verpackungen abbildet und eine Vielzahl von Umweltdaten zu Materialien und Herstellungsprozessen beinhaltet. „Mit dem GaBi Packaging Calculator haben wir ein intuitives Webtool auf den Markt gebracht, das faktenbasierte Entscheidungsgrundlagen für ein nachhaltigeres Verpackungsdesign liefert, erläutert Sophie Kieselbach, Senior Consultant bei Sphera. „Der Aspekt der Recyclingfähigkeit kam dabei bislang zu kurz – speziell vor dem Hintergrund des Verpackungsgesetzes in Deutschland.“ Hier fließt nun die Expertise des Recyclingspezialisten Interseroh ein. Mit „Made for Recycling“ bietet das Unternehmen eine wissenschaftlich fundierte Bewertungsmethode, um die Recyclingfähigkeit von Verpackungen im Labor zu analysieren. Der darauf aufbauende Interseroh-Service „Check for Recycling“ ermöglicht es den Kunden, durch einen einfachen Online-Test selbst herauszufinden, wie gut sich ihre Produktverpackungen getrennt erfassen, sortieren und zu neuen Produkten recyceln lassen. „Unsere Kooperation erlaubt es den Anwendern, mit einem einzigen Tool Ökobilanzen von Verpackungen zu erstellen, die Kreislauffähigkeit zu ermitteln und Design-Alternativen auf unterschiedliche Umweltauswirkungen hin zu vergleichen“, sagt Sophie Kieselbach. Einfach Materialien und Prozesse auswählen, Produktspezifikationen eingeben, Transportwege festlegen und den Bericht generieren: In wenigen Schritten gelangen die Nutzer zu aussagefähigen Daten. Dies gibt Sicherheit im Hinblick auf das Verpackungsgesetz – und liefert den Unternehmen nicht zuletzt überzeugende Verkaufsargumente. Der Verkauf des GaBi Packaging CalculatoR+ startet am 1. April 2020. Weitere Informationen unter: https://www.thinkstep.com/de/software/gabi-software/gabi-packaging-calculator-plus. Mehr zur Bewertungsmethode „Made for Recycling“ auf https://www.interseroh.de/leistungen/beratung/verpackungsoptimierung/. Über Sphera: Sphera ist der weltweit führende Anbieter von Integrated Risk Management Software und Informationsdiensten mit den Schwerpunkten Umwelt, Gesundheit, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Durch die Akquisition des deutschen Nachhaltigkeitsexperten thinkstep im letzten Jahr hat das Unternehmen sein Portfolio an Software und Consulting-Lösungen in den Bereichen EHS- und Product-Stewardship erweitert. Weitere Informationen zu Sphera finden Sie unter www.sphera.com. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 23 Mar 2020 10:00:00 +0100Wegen Corona: ALBA schließt für Privatanlieferer vorübergehend die beiden Braunschweiger Wertstoffhöfehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-corona-alba-schliesst-fuer-privatanlieferer-voruebergehend-die-beiden-braunschweiger-wertstoffhoe/Braunschweig. Die Corona-Krise zwingt die ALBA Braunschweig GmbH zur vorübergehenden Schließung der beiden Wertstoffhöfe in Watenbüttel (Celler Heerstraße 335) und an der Frankfurter Straße 251. Privatanlieferer können deshalb ab dem 19. März 2020 keine Abfälle mehr an den Standorten abgeben. Diese Maßnahme gilt zunächst bis einschließlich 14. April 2020. Damit soll der Kontakt zwischen Bürgern und Mitarbeitern verhindert werden. „In Absprache mit der Stadt Braunschweig folgen wir den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, um Bürger und Mitarbeiter zu schützen. Dies entspricht der Vorgehensweise kommunaler Abfallwirtschaftsbetriebe der Region“, sagt Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die reguläre Abholung und Entsorgung der Abfall- und Wertstofftonnen geht derzeit unverändert weiter.“ Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen hat die ALBA Braunschweig GmbH in den vergangenen Wochen vorgesorgt, um die Mitarbeiter zu schützen und die Entsorgung sicherzustellen. So hatte der Umweltdienstleister zahlreiche Mitarbeiter in Heimarbeit versetzt, um das Ansteckungsrisiko zu verringern. Gleichfalls wurden die Arbeitsschichten wo möglich so entzerrt, dass sich weniger Mitarbeiter/-innen auf dem Betriebsgelände begegnen. Seit der Ausbreitung des Virus werden in allen Gebäuden und Fahrzeugen mehrmals täglich Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt. Die Wertstoffhöfe sollen so schnell wie möglich wieder ihren Dienstbetrieb aufnehmen, sofern die Sicherheit der Mitarbeiter und der Bevölkerung gewährleistet werden kann. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 18 Mar 2020 16:02:00 +0100ALBA spendet 777,77 Euro an Braunschweiger Frauenberatungsstelle nach Schoduvel-Aktionhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-spendet-77777-euro-an-braunschweiger-frauenberatungsstelle-nach-schoduvel-aktion/Braunschweig. Das Ergebnis der Schoduvel-Aktion „Pfand gegen Kamelle“ der ALBA Braunschweig GmbH steht fest: Insgesamt wurden knapp 1.000 Flaschen und Dosen am ALBA Pfand-Drachen abgegeben und gegen Süßes und Salziges eingetauscht. Aufgrund des schlechten Wetters am Umzugstag fiel das Ergebnis niedriger aus als im Vorjahr. ALBA stockte den Pfand-Erlös großzügig auf und spendet 777,77 Euro an die Braunschweiger Frauenberatungsstelle in der Hamburger Straße 239. Rechtefreie Fotos Anliegend finden Sie ein rechtefreies Foto anlässlich der Übergabe des Spendenschecks zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH, übergibt den Spendenscheck in Höhe von 777,77 Euro an Elisabeth Bettels von der Braunschweiger Frauenberatungsstelle. „Als Umweltdienstleister in Braunschweig engagieren wir uns nicht nur für die Sauberkeit der Stadt, sondern auch für soziale Projekte“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir freuen uns, dass unsere Aktion auch im dritten Jahr bei den Besucherinnen und Besuchern viel Anklang gefunden hat und wir so die Arbeit der Frauenberatungsstelle unterstützen können.“ „Wir möchten uns für die großzügige Spende von ALBA an unsere Einrichtung bedanken“, so Elisabeth Bettels von der Braunschweiger Frauenberatungsstelle. „Unser Dank gilt aber natürlich auch allen Braunschweigerinnen und Braunschweigern, die die Aktion mit der Abgabe von Pfandflaschen und -dosen unterstützt haben.“ Zum Hintergrund: Bereits zum dritten Mal beteiligte sich ALBA am städtischen Karnevalsumzug in Braunschweig, dem Schoduvel, und sammelte am Sonntag, 23. Februar 2020, mit dem „ALBA Pfand-Drachen“ Flaschen ein. Alle Besucherinnen und Besucher des Umzugs konnten am ALBA-Wagen ihre Pfandflaschen im Tausch gegen Süßes und Salziges abgeben. Der Motivwagen „ALBA Pfand-Drache“ wurde vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner entworfen. Körner erschafft schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 04 Mar 2020 09:00:00 +0100Umwelt-Kampagne von ALBA nominiert für den Internationalen Deutschen PR-Preishttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/umwelt-kampagne-von-alba-nominiert-fuer-den-internationalen-deutschen-pr-preis/Berlin/Braunschweig. „Bio? Logisch ohne Plastik“: Die regionale Kampagne der ALBA Group für ihre Tochter ALBA Braunschweig GmbH ist für den Internationalen Deutschen PR-Preis 2020 in der Kategorie „Nachhaltigkeit, Verantwortung und CSR“ nominiert. Die renommierte Auszeichnung wird in diesem Jahr bereits zum 50. Mal für praxisnahe und öffentlichkeitswirksame Kommunikationsmaßnahmen vergeben. Die Preisverleihung findet am 23. April in Stuttgart statt. „Bio? Logisch ohne Plastik“ ist eine umfassende Aufklärungs- und Informationskampagne, die der Umweltdienstleister im Jahr 2018 in Braunschweig durchgeführt hat. ALBA stand dabei vor der Herausforderung, die Bürgerinnen und Bürger zu einer Verhaltensänderung bei der Entsorgung ihrer Bioabfälle zu bewegen. Meist aus Unkenntnis warfen diese zu viele Fremdstoffe – allen voran Plastiktüten – in den Bioabfall. Die Fremdstoffe aber erschweren die weitere Verwertung und können im schlimmsten Fall als Mikroplastik auf Äcker, in Flüsse und Meere gelangen. Um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in Braunschweig zu erreichen, schnürte ALBA ein integriertes Maßnahmenpaket aus Online- und Offline-Aktionen, das – basierend auf einer 360-Grad-Perspektive – konkrete, niedrigschwellige Handlungsoptionen aufzeigte. Die Botschaft: Wer sein Verhalten nur ein wenig ändert, kann kräftig dazu beitragen, die Menge an Plastik im Braunschweiger Bioabfall deutlich zu reduzieren, und damit einen Beitrag für die Umwelt leisten. Das Besondere an der Kampagne: Kreation, Entwicklung und Umsetzung erfolgte ausschließlich inhouse mit geringem Mitteleinsatz. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Kreation überzeugen konnten und zu den Nominierten des Internationalen Deutschen PR-Preises gehören“, erklärt die für die Kampagne verantwortliche Pressesprecherin der ALBA Group Susanne Jagenburg. „Unser Ziel, ein Bewusstsein für das Problem zu schaffen und zu einer Verhaltensänderung zu animieren, haben wir überzeugend erreicht.“ Konkrete Zahlen bestätigen das: Innerhalb des Themenjahres konnte der Fremdstoffanteil im Kompost in Braunschweig von rund 21 cm2 pro Liter deutlich auf rund 3 cm2 pro Liter gesenkt werden. „Der Rückgang der Störstoffe um rund 85 Prozent zeigt, dass unsere Kampagne ‚Bio? Logisch ohne Plastik!‘ die Menschen erreicht hat“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Botschaft ist angekommen – auch über Braunschweig hinaus.“ Mittlerweile wurden ähnliche Kampagnen in weiteren Kommunen gestartet, auch Politik und Verbände haben das Thema aufgegriffen. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 25 Feb 2020 10:34:00 +0100“ALBA Pfand-Drache“ wieder im Einsatz: Spendensammlung für Frauenberatungsstellehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-pfand-drache-wieder-im-einsatz-spendensammlung-fuer-frauenberatungsstelle/Braunschweig. Bereits zum dritten Mal beteiligt sich ALBA am städtischen Karnevalsumzug in Braunschweig, dem Schoduvel, und sammelt am kommenden Sonntag, 23. Februar 2020, mit dem „ALBA Pfand-Drachen“ herrenlose Flaschen ein. Alle Besucherinnen und Besucher des Umzugs können am ALBA-Wagen ihre Pfandflaschen im Tausch gegen Süßes und Salziges abgeben. Der Erlös des gesammelten Pfands geht auch in diesem Jahr wieder an eine gemeinnützige Organisation. ALBA unterstützt mit dem Geld die Braunschweiger Frauenberatungsstelle in der Hamburger Straße 239. „Wir freuen uns sehr, die Braunschweigerinnen und Braunschweiger auf dem Umzug zu treffen und zusammen für ein saubereres Stadtbild zu sorgen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Unterstützung eines guten Zwecks mit dem Sammeln von leeren Flaschen zu verbinden, ist in der Vergangenheit sehr gut angekommen. Wir haben uns deshalb entschieden, den ‚ALBA Pfand-Drachen‘ auch dieses Jahr wieder am Schoduvel teilnehmen zu lassen.“ Im letzten Jahr sammelte ALBA auf dem Schoduvel über 2.000 Flaschen und Dosen für den guten Zweck ein. Der Motivwagen „ALBA Pfand-Drache“ wurde vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner entworfen. Körner erschafft schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval. Weiterführende Informationen zum Karnevalsumzug finden Sie hier.Ausführliche Informationen zur Frauenberatungsstelle der Stadt Braunschweig gibt es unter: https://www.frauenberatungsstelle-bs.de/ Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 20 Feb 2020 11:04:00 +0100Unilever erhält „Made for Recycling“-Siegel von Interseroh für Cremissimo-Verpackungenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/unilever-erhaelt-made-for-recycling-siegel-von-interseroh-fuer-cremissimo-verpackungen/Köln. Es ist wissenschaftlich belegt: Die Cremissimo-Eisverpackungen von Unilever sind sehr gut recyclingfähig – und erhalten hierfür das Gütesiegel „Made for Recycling“ von Interseroh. Dieses Siegel bekommen nur Verpackungen, die nach einer von Interseroh entwickelten wissenschaftlichen Bewertungsmethode in Verbindung mit realistischen Erfahrungswerten insgesamt mit einer Bewertung von 18-20 von 20 möglichen Punkten abschneiden. Die Cremissimo-Verpackungen erhielten insgesamt 19 Punkte. Der zugrunde liegende Prüfungsstandard wurde gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV abschließend überprüft. „Klima- und Ressourcenschutz sind für uns tägliche Verantwortung. Wir arbeiten daher kontinuierlich an der Entwicklung und Umsetzung neuer nachhaltiger Lösungen“, sagt Susanne Lutkat, Category Business Team Leader Dessert & Tea. „Das ‚Made for Recycling‘-Siegel von Interseroh ist eine tolle Bestätigung für uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Die Cremissimo-Eisverpackungen sind zu 100 Prozent aus Polyolefinen und ohne recyclingunfreundliche Barrieren gestaltet, die üblicherweise eingesetzt werden, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen. Auch ohne Verwendung dieser Barrieren gewährleisten die Cremissimo-Verpackungen optimalen Produktschutz und sind für die Aufbewahrung anderer Lebensmittel wiederverwendbar. „Neben der Reduktion von Neuplastik bei der Herstellung von Verpackungen ist unser oberstes Ziel, deren Recyclingfähigkeit zu steigern und – wo möglich – mit Monomaterialien zu arbeiten“, so Lutkat. „Schon einfache Veränderungen wirken sich deutlich positiv auf die Recyclingfähigkeit von Verpackungen aus“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Unser Service ,Made for Recycling‘ bietet Unternehmen konkrete Ansatzpunkte, um die steigenden Anforderungen an Produktschutz und Kreislaufführung unter einen Hut zu bringen.“ Wie wichtig das Recycling von Wertstoffen für die dringend geforderte Entlastung des Klimas ist, belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Die ALBA Group, zu der auch Interseroh gehört, hat danach allein im Jahr 2018 durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,4 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im Vergleich zu 1990 oder auch dem Klimaschutzeffekt eines über 441.000 Hektar großen Mischwalds. Zur Bewertungsmethode „Made for Recycling“: Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, hat Interseroh zusammen mit dem auf technischen Umweltschutz spezialisierten bifa Umweltinstitut ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung in die richtige Materialfraktion einsortieren – oder verhindern bestimmte Materialien eine eindeutige Zuordnung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Verschlüsse oder Barrieren das Recycling erschweren. Verpackungsbarrieren werden üblicherweise eingesetzt, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Produkteigenschaften zu gewährleisten. Sie dienen beispielsweise als UV- oder Sauerstoffschutz. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. Zusätzlich erfüllt der Service „Made for Recycling“ die Anforderungen des seit 1. September 2019 geltenden Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Über Unilver: Unilever ist ein international führender Konsumgüterhersteller. Das Unternehmen vertreibt in über 190 Ländern Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger, die jeden Tag von rund 2,5 Milliarden Verbraucherinnen und Verbrauchern genutzt werden. Unilever beschäftigt weltweit über 155.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Umsatz von 51 Milliarden Euro. Zu Unilever gehören einige der weltweit bekanntesten und beliebtesten Marken wie Knorr, Bertolli, Lipton, Dove, Duschdas, Axe, Rexona, Coral, Langnese und Ben & Jerry’s. Unilever hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 mehr als eine Milliarde Menschen dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern, den Umwelteinfluss unserer Produkte bis 2030 zu halbieren und die Lebensbedingungen von Millionen von Menschen bis 2020 zu steigern. Unilever schafft Unternehmenswert, indem Wachstum und Vertrauen gesteigert sowie Kosten und Risiken gesenkt werden. Unsere Marken, die eine nachhaltige Lebensweise unterstützen, wachsen 46 Prozent schneller und stehen 2018 für 70 Prozent unseres Wachstums. Im Dow Jones Sustainability Index belegt Unilever 2019 erneut eine führende Position. Das Unternehmen will bis 2030 eine positive CO₂-Bilanz in seinen Produktionsprozessen erreichen. Außerdem hat Unilever zugesichert, dass 100 Prozent seiner Kunststoffverpackungen bis 2025 vollständig wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sind. Bis 2025 sollen zudem die verwendete Menge an Neuplastik halbiert und somit 350.000 Tonnen weniger Neuplastik für Verpackungen eingesetzt werden Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier: www.unilever.com und unter www.unilever.de. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 04 Feb 2020 10:15:00 +0100Interseroh erstmals auf der „DACH+HOLZ International“ vertretenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-erstmals-auf-der-dach-holz-international-vertreten/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh präsentiert sein umfassendes Portfolio in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Leitmesse „DACH+HOLZ International“. Der Spezialist für Kreislaufwirtschaft informiert in Halle 10-412 auf einer eigenen Ausstellungsfläche über Rücknahme- und Recyclinglösungen für gebrauchte Transportverpackungen in der Baubranche und klärt Händler von Baumaterialien über ihre Pflichten nach dem Verpackungsgesetz auf. Die „DACH+HOLZ International“ findet vom 28. bis 31. Januar 2020 in Stuttgart statt. „Auf Baustellen fallen täglich nach Anlieferung von Material oder Bauteilen Transportverpackungen als Abfall an, der innerhalb kurzer Zeit abgeholt, fachgerecht verwertet und in den Kreislauf zurückgeführt werden muss“, sagt Frank Kurrat, Geschäftsbereichsleiter der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, betreiben wir gemeinsam mit der Baubranche seit mehr als 25 Jahren eine nachhaltige Lösung und koordinieren mit rund 600 zertifizierten Entsorgungspartnern eine zuverlässige Abholung der Transportverpackungen.“ Anfang Januar 2019 hat das Verpackungsgesetz die bis dato geltende Verpackungsverordnung abgelöst. Das Verpackungsgesetz regelt auch die Rücknahme von Transportverpackungen sowie deren umweltverträgliche Sortierung, Entsorgung und Recycling. Der Umweltdienstleister Interseroh erfüllt die Anforderungen des Verpackungsgesetzes für die Vertragspartner und steht der Baubranche darüber hinaus beratend zur Seite. Zusätzlich zur Rücknahme von Transportverpackungen haben Händler die Möglichkeit, beim Dualen System Interseroh ihre Verkaufsverpackungen anzumelden, zum Beispiel über den Webshop Lizenzero (www.lizenzero.de). Außerdem unterstützt der Umweltdienstleister Unternehmen bei der recyclingfreundlichen Gestaltung von Verpackungen mit dem Service „Made for Recycling“ und kümmert sich um die umweltverträgliche Entsorgung von Elektroaltgeräten gemäß dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz. Alle diese Services bietet Interseroh auch europaweit an. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 21 Jan 2020 10:00:00 +0100Neuer Internetauftritt der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH: modern und kundenoptimierthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neuer-internetauftritt-der-alba-niedersachsen-anhalt-gmbh-modern-und-kundenoptimiert/Braunschweig/Stendal. Die ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH startet mit einem Relaunch ihrer Webseite in das Jahr 2020. Unter nisa.alba.infofinden sowohl private wie auch gewerbliche Kundinnen und Kunden jetzt alle Informationen zu den Angeboten des Umweltdienstleisters. Im modernen Raster-Design fügt sich der Internetauftritt in das Erscheinungsbild der ALBA Group und ist ganz auf die Nutzer abgestimmt: Kontaktdaten zu den Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeitern von ALBA sind jetzt noch einfacher zu finden und wichtige Seiten wie der Containerdienst sind prominent platziert. Ganz neu auf der Seite ist der direkte Link zu Stellenangeboten der Gesellschaft. In einer Karte können Interessierte sofort sehen, an welchen Standorten in der Region ALBA Jobs anbietet. Die Filterfunktion vereinfacht den Nutzern die Suche nach der passenden Stelle und das Jobportal der ALBA Group liefert dann eine ausführliche Stellenbeschreibung, Bewerbungstipps und die Kontaktdaten zum richtigen Ansprechpartner. „Wir freuen uns, das neue Jahr gleich mit einem überarbeiteten Internetauftritt beginnen zu können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. „Als innovatives und modernes Unternehmen legen wir großen Wert auf eine übersichtliche Webseite. Das kundenoptimierte Design ist ganz darauf ausgerichtet, die Nutzer schnell zu den gewünschten Informationen zu bringen und die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner zu vereinfachen.“ Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 16 Jan 2020 10:00:00 +0100ALBA setzt auf umweltfreundliche Trocknung von regionalem Klärschlammhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-setzt-auf-umweltfreundliche-trocknung-von-regionalem-klaerschlamm/Ludwigslust. Die ALBA TAV Betriebs GmbH plant an ihrem Standort in Ludwigslust eine Erweiterung um eine Trocknungsanlage für kommunalen Klärschlamm. Der Umweltdienstleister betreibt „Am Alten Flugplatz“ bereits eine Abfallverwertungsanlage. In der geplanten Trocknungsanlage könnte ALBA bis zu 50.000 Tonnen Klärschlamm pro Jahr trocknen, was etwa einem Drittel des anfallenden Klärschlamms in Mecklenburg-Vorpommern entspricht. Für die klimaneutrale Aufbereitung des regionalen Klärschlamms soll die Wärme, die in der benachbarten Verwertungsanlage entsteht, genutzt werden. Im Sinne der Kreislaufwirtschaft wird der getrocknete Klärschlamm anschließend zur Strom- und Fernwärmeerzeugung sowie zur Rückgewinnung des wichtigen Rohstoffs Phosphor eingesetzt. Aufgrund der kurzen Transportwege spart das Trocknungsverfahren von ALBA schädliche Treibhausgasemissionen. Die anschließende thermische Verwertung trägt außerdem dazu bei, wichtige Ressourcen zu schonen, da weniger fossile Brennstoffe in herkömmlichen Kraftwerken eingesetzt werden müssen. „ALBA steht für umfassende und nachhaltige Kreislaufwirtschaft, weswegen auch das Thema der nachhaltigen Klärschlammtrocknung für uns ein wichtiges ist“, so Rainer Wiedenbröker, Geschäftsführer der ALBA TAV Betriebs GmbH. „Unser Ziel ist es, eine umweltverträgliche Verwertung des anfallenden Materials für die Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg-Vorpommern zu gewährleistet.“ Klärschlamm ist das Material, das nach der Behandlung von Abwässern in den Kläranlagen übrigbleibt. Bis vor kurzem wurde Klärschlamm entweder in der Landwirtschaft als Dünger verwendet oder in Müllverbrennungsanlagen mitverbrannt. Der Einsatz des Klärschlamms auf Äckern hat allerdings nachweislich zu Schadstoffen im Boden und im Grundwasser geführt und bei der Verbrennung mit anderen Abfällen gehen die wichtigen Phosphor-Ressourcen verloren. Seit Oktober 2017 gilt deswegen eine neue Verordnung, die das Phosphor-Recycling und eine umweltverträglichere Verwertung des Klärschlamms vorschreibt. Der Bau der erweiterten Anlage in Ludwigslust zur Trocknung von regionalem Klärschlamm soll im vierten Quartal 2020 beginnen. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 09 Jan 2020 17:20:00 +0100Braunschweig: Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Wochehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/braunschweig-weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche/Die Abholaktion beginnt zunächst in den Stadtteilen, in denen eine verdichtete und mehrgeschossige Bebauung vorherrscht. So startet die Weihnachtsbaum-Entsorgung am 7. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 22. Januar 2020 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass abgestellte Weihnachtsbäume, mit einer Höhe von über zwei Metern, gekürzt und von der Wurzel befreit sein sollten. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen. „Am Anfang des Jahres hat eine reibungslose Sammlung und Verwertung der rund 220 Tonnen Weihnachtsbäume bei uns höchste Priorität“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind deswegen über zwölf Arbeitstage verteilt im Stadtgebiet unterwegs und gewährleisten so eine rasche Entsorgung der Bäume.“ Anders als viele vermuten, werden nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Für das stoffliche Recycling sind Nadelbäume aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihrem geringen Anteil an Cellulose nicht geeignet. Stattdessen werden sie der energetischen Verwertung zugeführt. Dafür werden sie mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container abgefüllt und anschließend Biomassekraftwerken zur Verfügung gestellt. Energieerzeugende Unternehmen wandeln sie in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Detailplan Weihnachtsbaumabfuhr Braunschweig 2020 7. Januar Bezirke Innenstadt und Nordstadt: Innerhalb der Umflutgräben, Schwarzer Berg, Siegfriedviertel, Nordbahnhof, Neues Hochschulviertel und Altes Hochschulviertel 8. Januar Bezirke Östliches Ringgebiet und Westliches Ringgebiet: Am Hagenring und Prinzenpark, Wilhelmitor-Nord und -Süd, Petritor- Ost, -West und - Nord 9. Januar Bezirke Viewegs Garten – Bebelhof und Mascherode: Viewegs Garten, Bürgerpark, Hauptfriedhof, Hauptbahnhof, Bebelhof, Zuckerberg und Mastbruch 10. Januar Bezirke Heidberg – Melverode und Stöckheim 13. Januar Bezirke Weststadt, Timmerlah – Geitelde – Stiddien und Broitzem: Hermannshöhe, Rothenburg und Weinberg 14. Januar Bezirke Bienrode – Waggum – Bevenrode und Wenden – Thune – Harxbüttel 15. Januar Bezirk Südstadt – Rautheim – Lindenberg 16. Januar Bezirke Volkmarode und Hondelage: Volkmarode, Dibbesdorf und Schapen 17. Januar Bezirke Veltenhof – Rühme und Schunteraue: Veltenhof, Hafen, Rühme-West und - Ost, Vorwerksiedlung, Schuntersiedlung und Kralenriede 20. Januar Bezirk Lehndorf – Watenbüttel: Alt-Lehndorf, Siedlung Lehndorf, Ölper Holz, Kanzlerfeld, Bundesanstalten, Völkenrode, Watenbüttel und Ölper 21. Januar Bezirke Lamme, Rüningen, Leiferde und Gartenstadt: Am Südsee 22. Januar Bezirk Wabe – Schunter: Gliesmarode, Riddagshausen, Querum, Querumer Forst, Pappelberg Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 02 Jan 2020 10:56:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-fuer-die-berliner-wertstofftonne-verschieben-sich/Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Leerung der Wertstofftonne und das Einsammeln der Wertstoffsäcke im Berliner Stadtgebiet. In der 52. Kalenderwoche 2019 werden drei Termine vorverlegt: Die reguläre Leerung vom 23.12.2019 findet bereits am Samstag, den 21.12.2019, statt, die Leerung vom 24.12.2019 am 23.12.2019 und die Leerung vom 25.12.2019 am 24.12.2019. Der 26. und 27.12.2019 sowie alle Abfuhrtermine in der 1. Kalenderwoche 2020 werden um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 6. Januar 2020 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 23.12.2019 Samstag, 21.12.2019 Dienstag, 24.12.2019 Montag, 23.12.2019 Mittwoch 25.12.2019 Dienstag, 24.12.2019 Donnerstag, 26.12.2019 Freitag, 27.12.2019 Freitag, 27.12.2019 Samstag, 28.12.2019 Mittwoch, 1.1.2020 Donnerstag, 2.1.2020 Donnerstag, 2.1.2020 Freitag, 3.1.2020 Freitag, 3.1.2020 Samstag, 4.1.2020 „Wir bitten besonders die in den Siedlungsgebieten wohnenden Berlinerinnen und Berliner, die reibungslose Entsorgung durch die rechtzeitige Bereitstellung der Wertstoffsäcke zu gewährleisten“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Alle Ersatztermine finden Sie zur Information auch online unter www.wertstofftonne-berlin.de oder auch unter www.alba.info.“ Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 18 Dec 2019 15:35:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfallentsorgungstermine verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel kommt es ab dem 21.12.2019 zu veränderten Entsorgungsterminen und Öffnungszeiten des Abfallentsorgungszentrums in Watenbüttel. So werden die Entsorgungstermine vom 23. bis 25. Dezember 2019 auf den jeweils vorherigen Leerungstag vorverlegt. Dies bedeutet zum Beispiel, dass die Leerung von Montag, 23. Dezember, schon am Samstag, 21. Dezember, erfolgt. Ab dem 26. Dezember 2019 bis zum 3. Januar 2020 werden alle Entsorgungstermine um einen Tag nach hinten verlegt. Einzige Ausnahmen sind die Termine vom 30. und 31.12.2019, an denen die Leerung unverändert erfolgt. Ab dem 6. Januar 2020 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Das Abfallentsorgungszentrum (AEZ) Watenbüttel öffnet an Heiligabend und Silvester für einige Stunden seine Tore: Anlieferungen sind in der Zeit von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr möglich. Wertstoffhof und Kundenzentrum in der Frankfurter Straße sowie das Kunden- und Umweltzentrum in der Karrenführerstraße bleiben hingegen an beiden Tagen geschlossen. Die Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2019 und 1. Kalenderwoche 2020 im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 23.12.2019 Samstag, 21.12.2019 Dienstag, 24.12.2019 Montag, 23.12.2019 Mittwoch, 25.12.2019 Dienstag, 24.12.2019 Donnerstag, 26.12.2019 Freitag, 27.12.2019 Freitag, 27.12.2019 Samstag, 28.12.2019 Montag, 30.12.2019 unverändert 30.12.2019 Dienstag, 31.12.2019 unverändert, 31.12.2019 Mittwoch, 1.1.2020 Donnerstag, 2.1.2020 Donnerstag, 2.1.2020 Freitag, 3.1.2020 Freitag, 3.1.2020 Samstag, 4.1.2020 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 17 Dec 2019 10:47:00 +0100Abfallentsorgung Landkreis Rostock: Liegengebliebene Touren werden zügig nachgeholthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/abfallentsorgung-landkreis-rostock-liegengebliebene-touren-werden-zuegig-nachgeholt/Zudem werden sich Geschäftsleitung und Betriebsrat Kavelstorf in der kommenden Woche zu einem weiteren Gespräch treffen, um die Suche nach einer betrieblichen Einigung fortzusetzen. Die aktuell (Stand Freitag) betroffenen Ortschaften, in denen Touren ausfallen mussten, sowie die dort geltenden Nachholtermine entnehmen Sie bitte beigefügter Anlage „Status Entsorgungs-Touren“. „ALBA hat bereits Vorsorge getroffen, sollte der Arbeitskampf auch über die Weihnachtstage hinaus fortgesetzt werden“, sagt Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Die zusätzlichen Fahrzeuge und Arbeitskräfte stehen bis ins neue Jahr hinein bereit, um die vollständige und pünktliche Entsorgung im Landkreis Rostock sicherzustellen.“ Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Ausgefallene Leichtverpackungs-Termine vom 3. / 4. Dezember 2019 Touren vom 3. Dezember 2019 werden nicht mehr nachgefahren, da Regelabfuhr wieder am 17. Dezember 2019 (in transparenten Säcken bereitgestellte Mehrmenge wird mitgenommen). Betroffene Gebiete: Wardow Glasewitz, Plaaz, Kuhs Mistorf, Lüssow Selpin, Cammin Touren vom 4. Dezember 2019 werden nicht mehr nachgefahren, da Regelabfuhr wieder am 18. Dezember 2019 (in transparenten Säcken bereitgestellte Mehrmenge wird mitgenommen) Betroffene Gebiete: Laage OT, Flugplatz Kronskamp, Diekhof OT Prebberede, Groß Wüstenfelde, Diekhof OT Groß Roge, Dalkendorf, Warnkenhagen, Teil Diekhof Nachholtermin Samstag, 14. Dezember 2019: Leichtverpackungen Gebiete, die am 14. Dezember 2019 nachgefahren werden: Güstrow Gemeinde Kuchelmiß Gemeinde Dobbin-Linstow Gemeinde Hoppenrade (Augustenberg, Kölln, Koppelow, Koppelow-Ausbau, Lüdershagen, Striggow) Gemeinde Schorssow Gemeinde Hohen Demzin Gemeinde Dahmen Gemeinde Klein Upahl Gemeinde Zehna Gemeinde Lohmen Gemeinde Reimershagen (Hohen Tutow, Kirch Kogel, Reimershagen, Rum Kogel, Suckwitz) Papier/Pappe/Karton Gebiete, die am 14. Dezember 2019 nachgefahren werden: Gemeinde Schorssow Gemeinde Hohen Demzin Gemeinde Dahmen Nachholtermin Montag, 16. Dezember 2019: Leichtverpackungen Gebiete, die am 16. Dezember 2019 nachgefahren werden: Neu Roggentin Roggentin Kösterbeck Neuendorf Gelbensande Willershagen Broderstorf, 1.100 Liter-Container, Moorweg + Wiesenweg Groß Lüsewitz, 1.100 Liter-Container Papier/Pappe/Karton Gebiete, die am 16. Dezember 2019 nachgefahren werden: Mechelsdorf Wendelstorf Wischuer Hohen Niendorf Büttelkow Biendorf Gersdorf Jörnstorf Körchow Sandhagen Schwaan (Doberaner Straße, Loxstädterstraße, Tannenbergstraße, Wiendorfer Weg) Ziesendorf Fahrenholz Buchholz-Heide Behnkenhagen Rövershagen, 1.100 Liter-Container, Neubauten Tessin (Rosengarten, Wiesengrund, Helmstorfer Weg, Gärtnergrund) Nachholtermin Dienstag, 17. Dezember 2019: Leichtverpackungen Gebiete, die am 17. Dezember 2019 nachgefahren werden: Groß Wokern Klein WokernFri, 13 Dec 2019 15:02:00 +0100ALBA Nordbaden beantragt Genehmigung für Umzug in Pforzheimhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-nordbaden-beantragt-genehmigung-fuer-umzug-in-pforzheim/„Wir halten an unserem Plan fest, dem Standort Pforzheim treu zu bleiben“, sagt der Geschäftsführer der ALBA Nordbaden GmbH, Rene Martin. „Es ist wichtig, dass sich die Region auf einen starken Umweltdienstleister als Experten und Arbeitgeber verlassen kann. Dieses Engagement möchten wir auch in Zukunft beibehalten.“ Seit mehr als 30 Jahren ist ALBA in Nordbaden als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie tätig. In Pforzheim stellt das Unternehmen, eine Tochter des Berliner Recyclingspezialisten ALBA Group, einen erheblichen Teil der Entsorgungskapazitäten in der Stadt und deckt somit den Hauptbedarf an zuverlässigen Umweltdienstleistungen. Die Tätigkeit in Pforzheim konzentriert sich dabei auf die reine Logistik von Abfällen, eine Behandlung oder Verwertung findet hier nicht statt. Die Größe des geplanten neuen ALBA-Standortes beträgt ca.1,6 Hektar. Er ist im Westen, Süden und Osten von bestehenden gewerblichen Nutzungen umgeben und bereits mit mehreren Hallen bebaut. Nordwestlich des Geländes befinden sich die Bahnlinie Pforzheim-Bad Wildbad und die Bundesstraße B 294 (Wildbader Straße). Die Suche nach einem neuen Standort war notwendig geworden, da der Eigentümer des bisherigen Grundstücks dieses in Zukunft selbst nutzen möchte. Im nächsten Schritt wird das Regierungspräsidium den Genehmigungsantrag prüfen. Eine Entscheidung erfolgt bis Mitte 2020. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 13 Dec 2019 12:51:00 +0100Interseroh nimmt zweites Mobiles Zählzentrum in Betrieb / Entlastung für Handel und Umwelthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-nimmt-zweites-mobiles-zaehlzentrum-in-betrieb-entlastung-fuer-handel-und-umwelt/Köln. Kürzere Wege, mehr Effizienz: Anfang dieses Monats hat Interseroh in Zarrentin östlich von Hamburg sein zweites Mobiles Zählzentrum (MZZ) für gebrauchte PET-Pfandflaschen und Getränkedosen in Betrieb genommen. Damit kommt der Umweltdienstleister dem Bedürfnis des Handels nach flexibleren Strukturen und einer optimierten Logistik entgegen. „Unsere Kunden müssen keine langen, ineffizienten Transporte zu stationären Zählzentren mehr in Kauf nehmen, um ihr Pfandgeld einzulösen. Stattdessen bringen wir das mobile System direkt in ihre Nähe“, erläutert Claus Jüsten, Geschäftsführer der INTERSEROH Pfand-System GmbH. „So reduzieren die Händler ihre Logistikkosten und sparen klimaschädliche Treibhausgasemissionen ein. Zudem bieten wir eine bedarfsgerechte, schlanke Lösung für die vorhandenen Mengen.“ Das Interseroh MZZ erfüllt sämtliche Vorgaben der Deutsche Pfandsystem GmbH (DPG) und stellt eine vollwertige Alternative für Handelsunternehmen dar, die nicht über eigene Rücknahmeautomaten verfügen und auf externe Zählzentren angewiesen sind. Das innovative und auf dem Markt einzigartige Konzept von Interseroh: In einen Lkw mit Sattelauflieger integriert, ist das MZZ immer dort einsetzbar, wo es gebraucht wird. Die moderne Zähl- und Kommunikationstechnik erfasst mehr als 100 leere Gebinde pro Minute, die an Ort und Stelle gezählt, entwertet und verdichtet werden. „Unser erstes Mobiles Zählzentrum, das Anfang 2016 in der Nähe von Oldenburg an den Start ging, läuft sehr erfolgreich und entlastet die Handelsunternehmen in der Region zuverlässig. Das hat uns darin bestärkt, das System weiter auszubauen“, sagt Jüsten. „Mit unseren Investitionen in ein zunehmend flexibles Netzwerk für Logistik, Zähldienstleistung, Verwertung und Pfand-Clearing haben wir die richtige Antwort auf die Marktentwicklung gewählt. Zusätzlich helfen wir unseren Kunden dabei, die ökologisch und ökonomisch sinnvollste Lösung für ihr Geschäft umzusetzen.“ Die neue mobile Anlage wurde vor allem im Hinblick auf die Sortierleistung technisch weiterentwickelt. Buntes und weißes PET sowie Aluminium- und Weißblechdosen landen nicht mehr als gemischte „Fraktion“ im Presscontainer, sondern können direkt sauber getrennt aufgefangen werden. So steht einem noch effizienteren und hochwertigen Recycling der Rohstoffe nichts mehr im Wege. Wed, 11 Dec 2019 10:13:00 +0100ALBA und GESOBAU erneuern ihre Zusammenarbeithttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-und-gesobau-erneuern-ihre-zusammenarbeit/Zu den Leistungen gehört eine Rufbereitschaft rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, für alle Mieterinnen und Mieter der GESOBAU. Im Call Center werden sämtliche Mängelmeldungen erfasst und weitergeleitet, sowie Auskunftswünsche aller Art bearbeitet. Darüber hinaus nimmt das Call Center Anliegen von Partnerunternehmen entgegen und löst die Beauftragung von Handwerksbetrieben aus. Künftig unterstützt ALBA die GESOBAU zudem bei Anfragen von Mietinteressierten. Die Belegschaft des Call Centers besteht aus 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die flexibel eingesetzt werden. „ALBA hat sich als verlässlicher und kompetenter Partner erwiesen und uns auch diesmal wieder preislich und konzeptionell überzeugen können“, so Lars Holborn, Geschäftsbereichsleiter und Prokurist der GESOBAU AG. „Wir freuen uns, die über 15-jährige Kooperation mit ALBA als Dienstleister für unser Call Center fortzusetzen, um unseren Mieterinnen und Mietern auch weiterhin den bestmöglichen Service zu bieten.“ „Als deutschlandweit agierender Facility- und Property-Managementexperte gehören Call Center-Leistungen zu unseren Kernkompetenzen“, sagt Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Mit unserem Know-how und unserer Dienstleistungserfahrung konnten wir uns deshalb den Auftrag der GESOBAU erneut sichern und wir sind stolz, einen der größten Vermieter Berlins auch weiterhin als langjährigen Partner zu haben.“ Über GESOBAU: Als städtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 42.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“ ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke, deren Umbau zur Niedrigenergiesiedlung Ende 2015 nach acht Jahren abgeschlossen wurde. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. www.gesobau.de Über die ALBA Facility Solutions: Als Systemdienstleister werden im Geschäftsbereich Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ergänzt werden die Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter www.alba-facility.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren.Tue, 03 Dec 2019 10:37:00 +0100Interseroh spendet Trösterteddys an Krankenhaus Porz am Rheinhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-spendet-troesterteddys-an-krankenhaus-porz-am-rhein/Die Trösterteddys begleiten die Kinder zu unangenehmen Untersuchungen, Operationen und Therapien. Außerdem vereinfachen sie Ärzten und Schwestern die Kommunikation mit den Kleinen. Wenn die Kinder entlassen werden, nehmen sie die Teddys mit, so dass der Krankenhausaufenthalt zuhause weiter aufgearbeitet werden kann. PD Dr. med. Frank Eifinger, Chefarzt der Kinderklinik Porz am Rhein: „Kinder fürchten sich häufig vor einem Krankenhausaufenthalt, haben Angst und sind unsicher. Mit den Trösterteddys wird vieles leichter. Leider sind Kliniken auf Spendengelder für die Trösterteddys angewiesen. Deshalb freuen wir uns sehr über die erneute Spende von Interseroh.“ „Wir sind als Kölner Arbeitgeber ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Nachhaltig gesellschaftliche Verantwortung in der Region zu übernehmen, ist für uns deshalb eine Selbstverständlichkeit“, soMarkus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Interseroh ist seit mehr als 16 Jahren im Bereich des Corporate Citizenship aktiv. Neben der Patenschaft für KidS – die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln – gehören unter anderem Betriebstypisierungen für die Deutsche Knochenmark-Spenderdatei (DKMS) oder die regelmäßige Unterstützung von Kindern in Krankenhäusern zu den Aktivitäten. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unterwww.interseroh.de. Unterwww.albagroup.de/pressekönnen alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling:www.recyclingnews.de.Fri, 29 Nov 2019 10:00:00 +0100ALBA startet Testphase mit Komforttonne für Gelbe Säckehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-startet-testphase-mit-komforttonne-fuer-gelbe-saecke/Schwerin. Die ALBA Nord GmbH startet am 2. Dezember 2019 eine Testphase zur Einführung einer Komforttonne für Gelbe Säcke im Amt Stralendorf des Landeskreises Ludwigslust-Parchim. In der Komforttonne können Bürgerinnen und Bürger dann ihre gefüllten Gelben Säcke bis zur nächsten Abholung bequem lagern und so vor Witterung, Nässe und Tieren schützen. Die Komforttonne ist aber kein Sammelbehälter für Verpackungsabfälle, sondern ist lediglich zur Aufbewahrung der gefüllten Säcke vorgesehen. Achtung: Die Tonne wird von den Entsorgungskräften nicht geleert. ALBA bittet darum, die Säcke am Morgen der Abholung rechtzeitig aus der Tonne zu holen und wie gewohnt auf der Straße zur Abholung bereitzustellen. Alle Haushalte im Amt Stralendorf können die Komforttonne ab sofort für nur 1,50 Euro pro Monat per Mail an Komforttonne.LUP@alba.info bestellen. ALBA stellt die Tonne mit einem Fassungsvermögen von 240 Litern fabrikneu zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr, mit der Testphase unseres neuen Services im Amt Stralendorf an den Start zu gehen“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Die Komforttonne ist ein praktisches Lagersystem und soll eine Bereitstellung der Gelben Säcke erleichtern. Wir sind gespannt, wie unser Angebot im Amt Stralendorf angenommen wird.“ Nach der zunächst einmonatigen Testphase soll über eine Ausweitung des Angebots entschieden werden. Eine reibungslose Sammlung und ein qualitativ hochwertiges Recycling hängen immer davon ab, wie gut zuhause getrennt und sortiert wird. ALBA hat deswegen einige Tipps zur Befüllung der Gelben Säcke zusammengestellt: Die Säcke nicht überladen, sondern am besten locker befüllen. Zudem sollten die Verpackungen nicht ineinander gesteckt werden. Das Spülen ist nicht notwendig, da die Verpackungen im Recyclingprozess maschinell gereinigt werden. Dafür ist es umso wichtiger, die Deckel abzutrennen. Alte Videokassetten und CDs gehören nicht in den Gelben Sack! Das Material der beiden ist nicht für den Recyclingprozess geeignet. Zur Entsorgung von CDs und Videokassetten gibt es im Fachhandel spezielle Boxen. Weitere Fragen und Antworten rund um die richtige Abfalltrennung und das Recycling finden Sie unter www.mülltrennung-wirkt.de. Über ALBA: Die ALBA Nord GmbH ist die norddeutsche Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group. Ihr Portfolio ist umfassend: angefangen bei der klassischen Abfallentsorgung über die Rücknahme von Verpackungen und Produkten bis hin zur Gewinnung und Vermarktung von Recyclingrohstoffen. Seit mehr als 50 Jahren ist die ALBA Nord GmbH zuverlässiger Partner für Kommunen, Verwaltung, Gewerbe, Industrie, Handel und Privathaushalte. An 14 Standorten und mit über 370 Mitarbeitern bietet sie Rundum-Service für jede Branche und für sämtliche Recycling- und Umweltdienstleistungen – alles aus einer Hand. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 28 Nov 2019 10:00:00 +0100ALBA bedankt sich mit Spende bei kreativen Schulklassen und Nähwerkstatthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-bedankt-sich-mit-spende-bei-kreativen-schulklassen-und-naehwerkstatt/Rechtefreies Foto: Anliegend finden Sie ein rechtefreies Foto von der Übergabe der Schecks am gestrigen Nachmittag zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Sigrid Schulte, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der ALBA Braunschweig GmbH, überreicht die Spendenschecks im Wert von insgesamt 400 Euro an die beteiligten Bildungseinrichtungen. Von links nach rechts: Daniela Scherf (Kundenservice ALBA Braunschweig), Lena Blanke (Oswald-Berkhan-Schule), Peggy Krause (Nähwerkstatt „Flickwerk“), Angela Gelhaar (CJD Christophorus-Schule), Sigrid Schulte (Leiterin Öffentlichkeitsarbeit ALBA Braunschweig GmbH), Lena Watermülder (Wilhelm-Gymnasium). „Ich bedanke mich herzlich bei allen, die sich dieses Jahr an der ALBA-Aktion zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung beteiligt haben“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Ausstellung von Upcycling-Objekten im Kunden- und Umweltzentrum ist bei den Braunschweigerinnen und Braunschweigern auf sehr viel positive Resonanz gestoßen. Wir werden auch in Zukunft Aktionen zur Abfallvermeidung und zum Umweltschutz fördern und unterstützen.“ Zum Hintergrund: ALBA beteiligte sich vom 18. bis zum 22. November mit der Stadt Braunschweig an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) und unterstützte Projekte der Umweltbildung. Unter dem Motto „Wertschätzen statt wegwerfen – miteinander und voneinander lernen“ förderte ALBA Aktionen, die sich konkret mit Abfallvermeidung und Ressourcenschutz auseinandersetzten. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 28 Nov 2019 10:00:00 +0100ALBA Group: Gelber Sack ist gelebter Klimaschutz / Klimaentlastende Wirkung des Recyclings von Politik missachtethttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-gelber-sack-ist-gelebter-klimaschutz-klimaentlastende-wirkung-des-recyclings-von-polit/„Leider wird dieser Umstand in der Politik noch immer missachtet“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Wir benötigen generell wesentlich mehr Rezyklateinsatz. Dabei ist es dringend erforderlich, dass auch die öffentliche Hand ihrer Vorbildrolle gerecht wird und im Rahmen ihres Einkaufsverhaltens rezyklathaltige Produkte zwingend mit einplant. Hier muss die Politik handeln und entsprechende Vorgaben schaffen.“ Allein die ALBA Group hat durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen im Jahr 2018 insgesamt 4,4 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im Vergleich zu 1990 oder auch dem Klimaschutzeffekt eines über 441.000 Hektar großen Mischwaldes, vergleichbar mit einer Fläche fast doppelt so groß wie das Saarland. Zudem wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 31,9 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Erze, Kohle oder Holz eingespart. Ermittelt wurden diese Werte von Fraunhofer-Institut UMSICHT im Rahmen der Studie „resources SAVED by recycling“ im Auftrag der ALBA Group. „Um den Einsatz von Rezyklat zu fördern, benötigen wir weitere Industriestandards“, so Schweitzer weiter. „Bisher gibt es nur einen definierten Standard für die Nutzung in Lebensmittelverpackungen. Aber all das Material, das wir aus der Gelben Tonne und dem Gelben Sack gewinnen, darf nach diesem Standard nicht zur Produktion von Lebensmittelverpackungen verwendet werden. Wir brauchen daher neben dem für Lebensmittel tauglichen Standard noch einen Qualitätsstandard für Kosmetika und Körperpflegemittel und einen dritten für Reinigungsmittel.“ Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 28 Nov 2019 10:00:00 +0100ALBA engagiert sich für Umweltbildung mit Schulprojekt-Ausstellung und Bastelaktionhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-engagiert-sich-fuer-umweltbildung-mit-schulprojekt-ausstellung-und-bastelaktion/Braunschweig. ALBA beteiligt sich bis zum 22. November mit der Stadt Braunschweig an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) und unterstützt Projekte der Umweltbildung. Unter dem diesjährigen EWAV-Motto „Wertschätzen statt wegwerfen – miteinander und voneinander lernen“ fördert ALBA Aktionen, die sich konkret mit Abfallvermeidung und Ressourcenschutz auseinandersetzen. So hatte der Umweltdienstleister, der sich seit Jahren an der Aktionswoche beteiligt, diesmal zum einen zu einer Ausstellung von Schulprojekten aufgerufen, an der sich vier Bildungseinrichtungen beteiligen: Neben der Nähwerkstatt „Flickwerk“ zeigt jeweils eine Klasse des Wilhelm-Gymnasiums, der Oswald-Berkhan- und der CJD Christophorus-Schule kreative Upcycling-Objekte: Überzüge für Fahrradsättel aus alten Sonnen- und Regenschirmen oder Duschvorhängen sowie Obst- und Gemüsenetze aus ausgemusterten Gardinen. Die Ausstellung findet während der EWAV im ALBA Kunden- und Umweltzentrum (KUZ) in der Karrenführerstraße statt, so dass interessierte Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit haben, die Ausstellungsstücke zu bestaunen. Zudem veranstaltet ALBA während der gesamten EWAV ein Upcycling-Bastelprojekt mit fünf Schulklassen der Grundschule (GS) Am Schwarzen Berge, GS Bürgerstraße, GS Diesterwegstraße, GS Isoldestraße und der GS Rautheim. Die Kinder gehen dabei dem Motto „Wertschätzen statt wegwerfen“ nach und nähen in der „TaTüTa-Schneiderei“ aus alten Kleidungsstücken praktische Etuis für Taschentücher. „Die Vermeidung von Abfall spielt eine große Rolle im Umwelt- und Klimaschutz“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Dabei ist es wichtig, von klein auf anzufangen und schon Kindern und Jugendlichen einen bewussten Umgang mit Ressourcen nahezubringen. ALBA ist deshalb stolz, schon seit einigen Jahren bei der EWAV dabei zu sein und so zur Bildung und Aufklärung beitragen zu können.“ Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 19 Nov 2019 10:25:00 +0100Future Resources 2019: Qualitätsstandard für Rezyklate zur Stärkung der Absatzmärkte dringend erforderlichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/future-resources-2019-qualitaetsstandard-fuer-rezyklate-zur-staerkung-der-absatzmaerkte-dringend-erford/Köln/Frankfurt. Rund 150 Experten aus Handel, Konsumgüterindustrie und Recyclingwirtschaft setzten auf der heutigen Fachtagung „Future Resources 2019“ ein deutliches Signal: gegen Ressourcenverschwendung und für eine konsequente Produzentenverantwortung bei Verpackungen. „Das anhaltend hohe Interesse an der gemeinsamen Veranstaltung von Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) zeigt, wie sehr allen Beteiligten des Verpackungskreislaufs das Thema unter den Nägeln brennt“, erklärte Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gleichzeitig unterstreichen die vorgestellten Best-Practice-Beispiele, dass ein nachhaltiges Verpackungsdesign im Schulterschluss zwischen Herstellern, Händlern und Verwertern möglich ist.“ Um die derzeit viel diskutierten Kunststoffverpackungen nach ihrem Gebrauch wieder als Rohstoffe im Kreislauf zu führen, müsse die Politik jedoch ihre restriktiven Vorgaben überdenken. Neben dem für Lebensmittel tauglichen Standard bräuchte es noch einen Qualitätsstandard für Kosmetika und Körperpflegemittel und einen dritten für Reinigungsmittel, um die Absatzmärkte für Rezyklate deutlich zu stärken, so Müller-Drexel. Dieser Forderung schließt sich auch Gunda Rachut an, Vorstand der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister. „Jeder Hersteller ist heute aufgefordert, seine Verpackung mit Blick auf Vermeidung, Design for Recycling und Rezyklateinsatz auf den Prüfstand zu stellen. Nur so können ordnungsrechtliche Maßnahmen vermieden werden“, sagte Rachut auf dem Frankfurter Dialogforum. Um den Rezyklat-Einsatz zu fördern, sei ein ganzes Maßnahmenbündel erforderlich, darunter auch eine weitere Standardisierung zum Beispiel über Normen. Zu den Unternehmen, die eine Vorreiterrolle bei der Einführung kreislauffähiger Kunststoffverpackungen spielen, zählt die groku Kunststoffe GmbH. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von Kunststoffeimern für den Food- und Non-Food-Bereich spezialisiert und schon vor einigen Jahren einen vollständig recyclingfähigen Farbeimer aus 100 Prozent Post-Consumer-Rezyklat auf den Markt gebracht. Die Verpackungen sparen gegenüber herkömmlichen Gebinden 30 Prozent CO2-Emissionen ein. „Die aktuelle Kunststoff-Debatte bringt endlich die notwendige Beachtung für Recyclingverpackungen“, so Henrik Großekämper, Geschäftsführer der groku Kunststoffe GmbH. „Darin liegt eine große Chance, die Akzeptanz für Recyclingmaterialien nachhaltig zu steigern.“ Dass es sogar möglich ist, Verpackungen für Fleisch und Käse recyclinggerecht zu gestalten, beweist die Schur Flexibles Germany GmbH. „Durch einen Strategiewechsel ist es uns gelungen, die für Lebensmittelverpackungen unverzichtbaren Funktionen Produktschutz, Verarbeitbarkeit sowie Handling und Logistik mit Recyclingfähigkeit zu verbinden“, erläuterte Max Wolfmaier, Manager Sustainability bei der Schur Flexibles Germany GmbH. „Die Veranstaltung Future Resources wurde einmal mehr ihrem Anspruch gerecht. Denn sie zeigt beispielhaft Lösungsansätze und -wege auf, die die gesamte Branche adaptieren kann, um den zügigen Umstieg von einer ressourcenintensiven Verpackungsproduktion hin zu einer klima- und recyclingfreundlichen Circular Economy zu schaffen“, resümiert Winfried Batzke, Geschäftsführer des Deutschen Verpackungsinstitut e. V. (dvi). Weitere Informationen: www.future-resources.de Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungs-wirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 07 Nov 2019 13:39:00 +0100Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 8. Novemberhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-8-november/„Die Verlängerung der wöchentlichen Biotonnen-Leerung hat sich in den letzten Jahren bewährt“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade in der Herbst- und Laubzeit sind viele der Biotonnen-Nutzerinnen und -Nutzer sehr dankbar für die häufigere Leerung.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht bereits fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 11. Mai bis zum 6. November 2020. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 06 Nov 2019 10:00:00 +0100ALBA Group erhält ersten Auftrag aus Singapurhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-erhaelt-ersten-auftrag-aus-singapur/„Singapur ist eine der modernsten Städte der Welt, führend bei der Digitalisierung“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Es ist eine ebenso große wie ehrenvolle Aufgabe, mit unseren Smart City-Lösungen im Bereich des Recyclings und der Abfallwirtschaft bei diesem Entwicklungsprozess mitzuwirken. Gemeinsam mit unserem lokalen Partner wollen wir hier Vorreiter sein und ein Sammelsystem aufbauen, das den neuen Standard für die Zukunft setzt.“ Die ALBA Group hat die Ausschreibung mit einem Auftragswert von umgerechnet rund 100 Mio. Euro zusammen mit ihrem Partner Wah & Hua Pvt. Ltd. Singapore gewonnen, einem heimischen Recyclingunternehmen in Familienbesitz. An dem Joint Venture hält die ALBA Group 70 Prozent und Wah & Hua 30 Prozent. „Singapur hat das Ziel, die erste ‚Zero Waste Nation‘ zu werden“, sagt Schweitzer. „Das passt genau zu unserer Vision einer Welt ohne Abfall.“ Bei der Modernisierung der Entsorgung für den Stadtbezirk Jurong setzt das Joint Venture stark auf Smart City-Lösungen. Hierzu wurde das „Singapore Trash Evolution Program“ entwickelt, bei dem ALBA und Wah & Hua unter dem Motto „STEP UP Singapore“ Innovationen auf die spezifische Situation in Singapur zuschneiden werden. So wird die digitale Tourensteuerung unterstützt durch Abfallbehälter, die mit Sensoren ausgestattet sind und den Füllstand an die Leitstelle des Unternehmens melden. Einzelne LKW werden mit Solarmatten auf dem Dach ausgerüstet, um den Spritverbrauch zu reduzieren. Die neuen Fahrzeuge für Jurong liefert der deutsche LKW-Hersteller Mercedes-Benz. Um das Recycling bei Abfällen aus privaten Haushalten zu steigern, das derzeit erst bei zwei bis vier Prozent liegt, bietet ALBA eine App an: Hier können die Bürger mit richtiger Abfalltrennung Bonuspunkte sammeln, die sie bei teilnehmenden Händlern oder anderen Partnern einlösen können. Zudem bekommen sie die jeweils nächstgelegenen Recyclingtonnen und -stationen angezeigt und erhalten Tipps für umweltschonendes Verhalten. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 30 Oct 2019 14:57:00 +0100Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben-sich/Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 31.10.2019 Freitag, 1.11.2019 Freitag, 1.11.2019 Samstag, 2.11.2019 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 23 Oct 2019 10:00:00 +0200ALBA startet kommende Woche mit Einsatz zur Laubbeseitigunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-startet-kommende-woche-mit-einsatz-zur-laubbeseitigung/Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. Auch in diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne wieder bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 8. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Saubere und damit sichere Straßen in unserem Stadtgebiert haben höchste Priorität“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger dennoch, Acht zu geben und die Straßen mit viel Vorsicht und Aufmerksamkeit zu passieren.“ Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand jeden Herbst an die 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, geht es im Biomassezentrum in Watenbüttel in die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 15 Oct 2019 10:00:00 +0200Neue Studie: ALBA Group erzielt ein Prozent der bundesdeutschen Treibhausgaseinsparungenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neue-studie-alba-group-erzielt-ein-prozent-der-bundesdeutschen-treibhausgaseinsparungen/Berlin. Das Recycling von Wertstoffen leistet einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung des Klimas. Das belegt die heute vorgestellte Studie „resources SAVED by recycling“, die das Fraunhofer-Institut UMSICHT im Auftrag der ALBA Group ausgearbeitet hat. Danach hat die ALBA Group 2018 durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,4 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im Vergleich zu 1990 oder auch dem Klimaschutzeffekt eines über 441.000 Hektar großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast doppelt so groß wie das Saarland. Zudem wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 31,9 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Erze, Kohle oder Holz eingespart. „Um die Klimaschutzziele bis 2030 zu erreichen, muss Recycling fester Bestandteil allen Wirtschaftens werden“ sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Die Politik verschenkt immer noch enorme Klimaentlastungs-Potenziale. Durch Recycling lässt sich Klimaschutz viel einfacher und wirksamer erreichen als mit vielen Maßnahmen im Klimaschutzpaket. Zudem ist uns dabei die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger gewiss, da es sie noch nicht einmal finanziell belastet. Eine Welt ohne Abfall ist also immer auch eine Welt mit weniger Treibhausgasen. Deshalb brauchen wir klare Ziele für die Kreislaufwirtschaft: Der Einsatz von Rezyklaten muss konsequent gefördert werden, beispielsweise indem weitere Qualitätsstandards eingeführt werden und die öffentliche Hand als Vorreiter nur noch Produkte mit Rezyklatanteil einkauft. Das neue Klimaschutzpaket der Bundesregierung sollte ambitioniertere Ziele enthalten.“ „Unsere umfassende Bilanzierung ermöglicht es, die Umwelteffekte des Recyclings genau zu beziffern; vor dem Hintergrund der aktuellen Klimaschutzdiskussion ist dies ein wichtiges Signal“, so Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement im Fraunhofer-Institut UMSICHT. Positiv bemerkbar mache sich die Neu- und Weiterentwicklung von Verfahren wie etwa das in der ALBA Group entwickelte Kunststoffrecyclingverfahren Recycled-Resource. So spart der Einsatz hochwertiger Recyclingkunststoffe heute bereits mehr als 50 Prozent klimaschädliche Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. „Um das volle Potenzial der Recyclingrohstoffe auszuschöpfen, müssen wir den Blick allerdings künftig noch stärker als bisher auf die Gestaltung und Herstellung recyclingfähiger Produkte und Verpackungen lenken“, betont Markus Hiebel. Mit der Dienstleistung „Made for Recycling“ – einer wissenschaftlich fundierten Methodik zur Bewertung der Recyclingfähigkeit – unterstützt der zur ALBA Group gehörende Umweltdienstleister Interseroh die Unternehmen bereits gezielt bei der nachhaltigen Optimierung ihrer Verpackungen. Entwickelt wurde diese Methode von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut, abschließend überprüft durch die Experten des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group auf das Klima und die natürlichen Ressourcen auswirken, untersucht das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT seit mittleiweile zwölf Jahren. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in der jährlich erscheinenden Broschüre „resources SAVED by recycling“. 2018 wurden die Stoffströme Kunststoffe, Metalle, Elektroaltgeräte, Holz, Papier/Pappe/Karton, Leichtverpackungen sowie Glas in die Untersuchung einbezogen. Die vollständigen Studienergebnisse sowie Best Practices für Recycling aus der ALBA Group finden Sie auf dem Informationsportal www.resources-saved.com. Über Fraunhofer UMSICHT: Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut hat Standorte in Oberhausen, Willich und Sulzbach-Rosenberg. Fraunhofer UMSICHT erwirtschaftete im Jahr 2018 mit einer Belegschaft von 529 Personen einen Umsatz von mehr als 42,2 Millionen Euro. Als eines von 72 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, sind wir weltweit vernetzt und fördern die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 14 Oct 2019 10:00:00 +0200Expertenplattform „Future Resources 2019“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/expertenplattform-future-resources-2019/Köln/Frankfurt. Der Verpackungsmarkt ist in Bewegung. Auf der Fachtagung „Future Resources 2019“ diskutieren am 7. November 2019 Experten aus Handel, Konsumgüterindustrie und Recyclingbranche über Wege zu einem klima- und ressourcen-schonenden Einsatz von Packmitteln. Nach der positiven Resonanz in den Vorjahren rechnen die Veranstalter Interseroh und Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi) erneut mit einer hohen Beteiligung. „Verpackung wertvoll gestalten – die Botschaft ist im Markt angekommen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Die Unternehmen haben verstanden, dass sie die Recyclingfähigkeit einer Verpackung schon beim Design mitdenken müssen – genauso selbstverständlich wie den Produktschutz, die Werbefunktion oder die Transportlogistik.“ Verpackungen so gestalten, dass sie nach Gebrauch als Wertstoff im Kreislauf geführt werden können – dieser Ansatz wird auch durch das neue Verpackungsgesetz forciert. Auf der Fachtagung zieht Gunda Rachut, Vorstand der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister, eine Zwischenbilanz nach rund einem Jahr Verpackungsgesetz. Gleichzeitig werden Best-Practice-Beispiele und innovative Verpackungslösungen von Start-Up-Unternehmen vorgestellt. Darunter ist ein Hersteller von Bio-Popcorn, der ohne Abstriche an den Produktschutz von einem nicht recycelfähigen Materialmix auf eine kreislauffähige Monomaterial-Verpackung umgestellt hat. „Industrie und Handel haben die Weichen gestellt, damit bis 2025 sämtliche Verpackungen recyclingfähig sind und insbesondere Kunststoffverpackungen zu mindestens 50 Prozent aus Rezyklaten bestehen“, erklärt Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Future Resources hat sich in diesem Zusammenhang als wichtige Dialog- und Austauschplattform für die Akteure des Verpackungskreislaufs etabliert. Denn jetzt kommt es darauf an, auf jeder Wertschöpfungsstufe die nötigen Schritte einzuleiten und diese aufeinander abzustimmen.“ Als weitere hochkarätige Referenten konnten unter anderen Prof. Dr. Josef Radermacher, Vordenker für ökosoziale Marktwirtschaft und Mitglied des Club of Rome, sowie Sebastian Bayer, Geschäftsführer Marketing und Beschaffung der dm-drogerie markt GmbH + Co. KG, und Kristin Buro, Bahlsen GmbH & Co. KG, gewonnen werden. Die Fachtagung „Future Resources 2019“ findet am 7. November 2019 im Zentrum der Frankfurter Altstadt auf dem Römerberg statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung, zum Programm und zur Anmeldung unter: www.future-resources.de. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungs-wirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 10 Oct 2019 10:00:00 +0200„Check for Recycling“ – der smarte Schnelltest für Verpackungenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/check-for-recycling-der-smarte-schnelltest-fuer-verpackungen/Köln. Wie gut lässt sich eine Produktverpackung getrennt erfassen, sortieren und zu neuen Produkten und Verpackungen recyceln? Mit dem neuen Service „Check for Recycling“ von Interseroh können Unternehmen dies jetzt selbst herausfinden. Durch den schnellen und einfachen Online-Test ist es möglich, mit nur wenigen Angaben eine erste Einschätzung zur Recyclingfähigkeit von Verpackungen zu treffen. „Der Quickcheck ist eine weitere kundenorientierte Innovation von Interseroh, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Verpackungen gemäß des Mindeststandards der Zentralen Stelle zu optimieren“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Das Online-Tool kann direkt über das Kundenportal des Dualen Systems Interseroh aufgerufen werden. „Check for Recycling“ ist denkbar einfach: In die selbsterklärende Eingabemaske gibt der Anwender die Daten zu Größe, Gewicht und Zusammensetzung der Verpackung und der Komponenten ein. Zur weiteren Dokumentation kann er zusätzlich ein Foto des betreffenden Packmittels hochladen. Mit einem Klick startet die Schnellanalyse und der User erhält eine Bewertung für die Teilbereiche Erfassung, Sortierung und Verwertung sowie eine Gesamteinschätzung der Recyclingfähigkeit. In der kundenindividuellen Datenbank ist auf einen Blick ersichtlich, wie umweltfreundlich ein Verpackungsportfolio bereits ist, zudem können bereits erstellte Bewertungen erneut aufgerufen werden. Vom Status quo zur Verpackungsoptimierung: Das Online-Tool „Check for Recycling“ zeigt auf, wo Unternehmen mit ihren Verpackungen aktuell stehen und wo konkreter Handlungsbedarf besteht. Auf dieser Basis können sie dann im nächsten Schritt ihre Verpackung mithilfe der wissenschaftlich fundierten Beratungsdienstleistung „Made for Recycling“ von Interseroh gezielt optimieren. Dabei werden die Verpackungen in Labortests auf ihre Recyclingfähigkeit untersucht und daraus konkrete Empfehlungen abgeleitet. Am Ende des Prozesses können die Unternehmen in der Regel mit dem Siegel „Made for Recycling“ belegen, dass ihre Verpackung sehr gut recyclingfähig ist. „Mit unseren Services fällt es Verpackungsherstellern und Abfüllern jetzt noch leichter, schnelle Fortschritte auf dem Weg zu einem umweltfreundlichen Verpackungsdesign zu erreichen“, so Markus Müller-Drexel. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 08 Oct 2019 10:00:00 +0200Interseroh Austria baut sein Engagement bei REMEDIA TSR in Italien weiter aushttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-austria-baut-sein-engagement-bei-remedia-tsr-in-italien-weiter-aus/REMEDIA ist das führende Sammelsystem für Elektroaltgeräte und Batterien in Italien. Es erzielt einen Umsatz von rund 30 Millionen Euro, hat 250 Partner im Logistik- und 30 im Recyclingbereich. Im Jahr 2018 hat REMEDIA italienweit rund 125.000 Tonnen elektrische Geräte am Ende ihres Lebenszyklus gesammelt und der Wiederverwertung oder einem umweltgerechten Recycling zugeführt. Die Nachfrage spricht für Konzept und Qualität: Allein im letzten Jahr gewann das Unternehmen 840 neue Kunden. Zahlreiche der global größten Elektrotechnik- bzw. Elektronik-Hersteller sind dabei Gesellschafter des REMEDIA-Konsortiums, darunter Branchengrößen wie Samsung, Electrolux, Panasonic, Mitsubishi, Daikin und Hisense. Interseroh und REMEDIA wollen innovative Lösungen in den Bereichen ReCycle und ReUse auch in Italien weiter ausbauen. Interseroh Austria setzt damit konsequent seine Expansions- und Wachstumsstrategie fort und stärkt seine Präsenz im italienischen Markt, der in den nächsten Jahren große und interessante Potenziale im Bereich der Rücknahme von Verpackungen, Elektroaltgeräten und Batterien bietet. Gemeinsam mit Interseroh Italia will Interseroh Austria so seinen nationalen, aber auch internationalen Kunden ein breiteres Angebot an Dienstleistungen bieten und zu einem führenden Markteilnehmer in Italien werden. "Wir sind sehr erfreut, sechs Monate früher als vereinbart unsere Call-Option zum Erwerb weiterer 40 Prozent von REMEDIA TSR abzuschließen“, so der für die Kooperation hauptverantwortliche Geschäftsführer von Interseroh Austria, Martin Ulke. „Gemeinsam mit unserem strategischen Partner, dem Consorzio REMEDIA, werden wir neue Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette im Bereich Elektroaltgeräte und Verpackungen ab 2020 anbieten.“ Die Beteiligung an REMEDIA bietet zudem den Vorteil der stärkeren Kosteneffizienz durch die Verwertung der Altgeräte im Dreieck Österreich-Norditalien-Slowenien. Weiterhin soll es eine noch stärkere Einbindung bestehender strategischer Interseroh-Lieferanten in das REMEDIA-System sowie einen Austausch von Know-how in den Bereichen Sammlung und Sortierung geben. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 01 Oct 2019 11:00:00 +0200Wegen Feiertag: Abfallentsorgungstermine verschieben sich in Braunschweighttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich-in-braunschweig/Ab dem 7. Oktober 2019 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 3.10.2019 Freitag, 4.10.2019 Freitag, 4.10.2019 Samstag, 5.10.2019 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0 Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2017 über 131.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von rund 107.500 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten über 16.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Das entspricht mehr als 125 Millionen gefahrenen Kilometern eines durchschnittlichen Mittelklassewagens – oder rund 38.000 Mal die Strecke Braunschweig-Barcelona und zurück. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 26 Sep 2019 11:51:00 +0200Spatenstich für Hongkongs erste PET- und HDPE-Recyclinganlagehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/spatenstich-fuer-hongkongs-erste-pet-und-hdpe-recyclinganlage/Berlin/Hongkong. Die ALBA Group erweitert ihr Asien-Engagement. Sie feiert heute in Anwesenheit des Wong Kam-sing, Umweltministers der Sonderverwaltungszone Hongkong, die offizielle Spatenstich-Zeremonie für die erste Recyclinganlage zur Verarbeitung von Abfällen aus Polyethylenterephthalat (PET) und Polyethylen hoher Dichte (HDPE) in Hongkong. Der Betrieb der Anlage erfolgt durch die Joint Venture-Gesellschaft „New Life Plastics Ltd.“. Partner der ALBA Group sind hier die Swire Coca-Cola Limited und die Baguio Waste Management & Recycling Limited (Baguio), Hongkongs führendem Recyclingunternehmen und Tochter der Baguio Green Group Limited. Die Anlage entsteht im EcoPark in Hongkong, einem Industriegelände für Recycling- und Umwelttechnik. Hier befindet sich auch die ALBA-Anlage zum Recycling von Elektroschrott (Hong Kong WEEE·PARK), die im März 2018 offiziell in Betrieb genommen wurde. Die neue Anlage wird aus drei Prozessstufen bestehen: der Hightech-Sortierung, der Produktion von lebensmitteltauglichen PET-Flocken und der Herstellung von HDPE-Pellets. Die geplante Jahreskapazität beträgt mehr als 35.000 Tonnen, die Aufnahme des Regelbetriebes ist für das zweite Halbjahr 2020 vorgesehen. Im Joint Venture von ALBA Group, Swire Coca-Cola und Baguio bündeln sich die Expertisen und Aufgabenfelder der drei Beteiligungsunternehmen: Swire Coca-Cola, zentraler Akteur auf dem Getränkemarkt in Hongkong, unterstützt die Einführung eines funktionierenden Sammel- und Recyclingsystems für Kunststoff in Hongkong uneingeschränkt. Die Swire Properties Limited, Teil der Swire Pacific Limited, wird als Projektmanager für Design und Bau der Anlage, die mit hochmodernen Technologien zur Abwasserbehandlung sowie Photovoltaiksystemen ausgestattet sein wird, verantwortlich zeichnen. Baguio wird als lokaler Abfallmanagement- und Recyclingpartner seine Fachexpertise im Bereich Entsorgungsmanagement zur Gestaltung des Sammel- und Logistiksystems einbringen. Die ALBA Group wiederum liefert das Technik-Know-how für die Sortierung und Verarbeitung der angelieferten Kunststoffe zu Flocken und Pellets. Die lebensmitteltauglichen PET-Flocken werden im Anschluss wieder zur Herstellung neuer Flaschen verwendet, die HDPE-Pellets gehen in die klassische Verwertung zu neuen hochwertigen Produkten sowohl im Consumer-Bereich als auch in industriellen Anwendungen. „Die ALBA Group ist führend im Bereich der Recycling-Technologie und baut mit dem neuen Projekt in Hongkong ihre Position auf dem asiatischen Markt weiter aus“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Nach der erfolgreichen Eröffnung der größten Recyclinganlage für Elektroschrott in Südostasien im vergangenen Jahr, sind wir sehr stolz, nun auch Hongkongs erste Recycling-Anlage für PET und HDPE mit aufzubauen.“ „Als integrierter Umweltdienstleister sind wir davon überzeugt, dass Recycling in Hongkong ein überaus wichtiger Baustein für die nachhaltige Entwicklung der Stadt ist. Wir freuen uns über die Gelegenheit, mit einem erfahrenen Partner wie der ALBA Gruppe zusammenarbeiten zu dürfen, die für ihr technologisches Fachwissen bekannt ist“, sagt Herr Ben Ng, Vorsitzender der Baguio Green Group, dem Mutterkonzern von Baguio Waste Management & Recycling Limited. „Unser Ziel ist es, in absehbarer Zeit in der neuen Anlage einen großen Teil der PET-Flaschen und des durch Körperpflegeprodukte in Hongkong anfallenden Verpackungsabfalls aufarbeiten zu können und so eine Deponierung zu verhindern. Zusätzlich möchten wir unser weitreichendes Abfallsammelnetzwerk nutzen, um positiv zu einer Recyclingkultur in Hongkong beizutragen und damit ein nachhaltiges Lebensumfeld aufzubauen.“ „Als einer der führenden Hersteller von Erfrischungsgetränken in Hongkong sind wir entschlossen, der Flut der Einweggetränkeverpackungen Einhalt zu gebieten und einen nachhaltigeren Umgang mit Kunststoff zu erreichen. Dieses Joint Venture ermöglicht uns, unserer Verantwortung im Kreislaufmanagement einer der am weitesten verbreiteten Einwegkunststoffverpackungen – PET – gerecht zu werden. Dies ist ganz im Sinne der ‚World Without Waste‘-Vision von Coca-Cola“, erklärt Herr Pat Healy, Geschäftsführer von Swire Coca-Cola Limited. „Außerdem sind wir ein Abnehmer von recyceltem PET. Dessen Rückführung in unsere Lieferkette ist ein wichtiger Schritt in Richtung Unabhängigkeit der von uns verwendeten Kunststoffe. Zudem leisten wir einen Beitrag zur Sicherstellung eines geschlossenen Kreislaufs der Kunststoffgetränkeverpackung in Hongkong.“ ALBA Group in China: Die ALBA Group ist bereits seit Anfang der 1990er-Jahre in Hongkong vertreten und hat von dort aus ihr Asiengeschäft entwickelt. Seit 2011 ist das Unternehmen verstärkt auch im Bereich der Recycling-Beratung und des technologischen Projektmanagements in China tätig. Heute engagiert sich die ALBA Group im Rahmen von langfristigen Projekten in den verschiedensten Bereichen der Recycling- und Kreislaufwirtschaft in China und bietet innovative und auf chinesische Verhältnisse angepasste Lösungen unter anderem im Bereich des Altfahrzeug- oder Elektronikschrott-Recyclings sowie auch in der umweltfreundlichen Behandlung von Siedlungsabfällen. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 25 Sep 2019 11:30:00 +0200Interseroh ist Finalist in der Sonderkategorie Digitalisierunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-ist-finalist-in-der-sonderkategorie-digitalisierung/„Wir freuen uns sehr, es nun auch in die nächste Runde des Wettbewerbs geschafft zu haben“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Das zeigt uns, dass Ressourcenschonung und eine starke Kreislaufwirtschaft mit digitalen Lösungen erfolgsversprechend sind. Wir werden deshalb auch weiterhin zukunftsgerichtet und mit vielen innovativen Ideen den Weg der Nachhaltigkeit gehen.“ Über Lizenzero können Händler und Unternehmen ihre in den Umlauf gebrachten Verpackungen schnell und einfach anmelden und damit ihre Pflichten nach dem neuen Verpackungsgesetz, das seit Januar 2019 in Kraft ist, erfüllen. Lizenzero trägt das Trusted Shops-Gütesiegel und richtet sich insbesondere an kleinere Händler und Unternehmen, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. Zugleich werden sie für die von ihnen produziert Menge an Verpackungen sensibilisiert und so angehalten, im Sinne der Nachhaltigkeit den Verbrauch zu reduzieren. Weitere Informationen zu Lizenzero finden Sie auf www.lizenzero.de. Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis würdigt Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.nachhaltigkeitspreis.de/. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 17 Sep 2019 10:09:00 +0200ALBA Nordbaden plant Verlegung des Logistikstandortes in Pforzheimhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-nordbaden-plant-verlegung-des-logistikstandortes-in-pforzheim/„Uns ist es sehr wichtig, weiter in Pforzheim zu bleiben, da wir uns unserer Verantwortung als regionaler Umweltdienstleister und Arbeitgeber bewusst sind“, sagt der Geschäftsführer der ALBA Nordbaden GmbH, Rene Martin. „So können wir uns auch in Zukunft hier vor Ort engagieren.“ Seit mehr als 30 Jahren ist ALBA in Nordbaden als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie tätig. In Pforzheim stellt das Unternehmen, eine Tochter des Berliner Recyclingspezialisten ALBA Group, einen erheblichen Teil der Entsorgungskapazitäten in der Stadt und deckt somit den Hauptbedarf an zuverlässigen Umweltdienstleistungen. Die Tätigkeit in Pforzheim konzentriert sich dabei auf die reine Logistik von Abfällen, eine Behandlung oder Verwertung findet hier nicht statt. Die Größe des geplanten neuen ALBA-Standortes beträgt ca.1,6 Hektar. Er ist im Westen, Süden und Osten von bestehenden gewerblichen Nutzungen umgeben und bereits mit mehreren Hallen bebaut. Nordwestlich des Geländes befinden sich die Bahnlinie Pforzheim-Bad Wildbad und die Bundesstraße B 294 (Wildbader Straße). Die Suche nach einem neuen Standort war notwendig geworden, da der Eigentümer des bisherigen Grundstücks dieses in Zukunft selbst nutzen möchte. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Mon, 16 Sep 2019 14:50:00 +0200FachPack 2019: Interseroh präsentiert Bewertungsmethode zur klima- und ressourcenschonenden Verpackungsoptimierunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/fachpack-2019-interseroh-praesentiert-bewertungsmethode-zur-klima-und-ressourcenschonenden-verpacku/Köln. Wie Verpackungen nicht nur das Packgut schützen, sondern auch Klima und Umwelt entlasten, zeigt Interseroh auf der FachPack vom 24. bis zum 26. September 2019 in Nürnberg. Mit der wissenschaftlich fundierten Analysemethodik „Made for Recycling“ bewertet der Umweltdienstleister die Recyclingfähigkeit von Verpackungen und zeigt konkrete Verbesserungspotenziale auf. „Passend zum diesjährigen Leitthema der FachPack ‚Umweltgerechtes Verpacken‘ präsentieren wir ein wirksames Werkzeug, um Produktschutz und Kreislaufführung – beides zentrale Aufgaben von Verpackungen – unter einen Hut zu bringen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir wollen den Fachbesuchern auf der Messe zeigen, wie sich schon einfache Veränderungen deutlich positiv auf die Recyclingfähigkeit einer Verpackung auswirken.“ Dank des Interseroh-Services „Made for Recycling“ können Unternehmen in nur wenigen Wochen ihre Verpackungen gezielt verbessern und so den seit September 2019 geltenden Mindeststandard für die Recyclingfähigkeit nach dem Verpackungsgesetz vollständig erfüllen. Unter realitätsnahen Bedingungen wird dazu zunächst in Labortests analysiert, wie sich Packmittel bei der Erfassung, Sortierung und Verwertung verhalten. Mittels Nahinfrarot-Scanner, der heute zur Standardausstattung von Sortieranlagen gehört, ermittelt Interseroh, ob eine Verpackung auch in unterschiedlichen Positionen auf dem Sortierband richtig erkannt wird. Die Ergebnisse werden mithilfe eines standardisierten Punktesystems bewertet, das Verpackungs- und Recyclingspezialisten von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut erarbeitet haben. Die wissenschaftliche Methodik wurde darüber hinaus durch Experten des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV geprüft und bestätigt. Der Interseroh-Messestand in Halle 9 steht ganz im Zeichen der neuen Beratungsdienstleistung „Made for Recycling“. Die vielfältigen Informationen rund um ein recyclinggerechtes Verpackungsdesign werden durch ein vertiefendes Programm mit täglichen Expertenvorträgen ergänzt: 24.9., 14 Uhr: Wie funktioniert die Sortierung von Verpackungen aus dem Gelben Sack? Do’s und Dont’s beim recyclingfreundlichen Verpackungsdesign 25.9., 11 Uhr: Verunreinigungen bei Kunststoffverpackungen aus Recyclingsicht 26.9., 11 Uhr: Wir klären auf! Die Recyclingfähigkeit von Papieren und Papierverbunden Weitere Informationen zu „Made for Recycling“ finden Sie unter https://www.interseroh.de/leistungen/beratung/verpackungsoptimierung/ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Wed, 11 Sep 2019 10:00:00 +0200Verkehrsschulung für Braunschweiger Grundschülerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verkehrsschulung-fuer-braunschweiger-grundschueler-1/„Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr wieder diese tolle Aktion durchführen zu können und mit den lokalen Anlaufstellen der Verkehrserziehung zu kooperieren“, sagtMatthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH.„Als Umweltdienstleister in Braunschweig sind wir tagtäglich mit großen Fahrzeugen im Stadtgebiet unterwegs. Uns ist es somit ein wichtiges Anliegen, vor allem jüngere Schülerinnen und Schüler auf Gefahren im Straßenverkehr hinzuweisen und sie für eine aufmerksame Verkehrsteilnahme fit zu machen.“ „Unfallvermeidung gehört zum zentralen Bestandteil unserer über 20-jährigen Arbeit“, soAdalbert Wandt, Vorstandsvorsitzender des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe.„An einer guten Verkehrserziehung und aufgeklärten Kindern ist die ganze Zivilgesellschaft interessiert. Wir sind deshalb sehr froh, in Zusammenarbeit mit der Braunschweiger Polizei und ALBA die Kinder erneut beim Zurechtfinden im Straßenverkehr zu unterstützen.“ Über die Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: Der gemeinnützige Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ wurde 1998 als Initiative des Straßenverkehrsgewerbes durch Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften, der Gewerbepresse und dem Spezialversicherer KRAVAG gegründet und engagiertsich für Kinder im Straßenverkehr. Zu den Aufgabengehören die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung. Weitere Informationen über den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe finden Sie unterwww.kinderunfallhilfe.de. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2017 über 131.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von rund 107.500 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten über 16.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Das entspricht mehr als 125 Millionen gefahrenen Kilometern eines durchschnittlichen Mittelklassewagens – oder rund 38.000 Mal die Strecke Braunschweig-Barcelona und zurück. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unterwww.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unterwww.albagroup.de.Unter www.albagroup.de/pressekönnen Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling:www.recyclingnews.de.Fri, 23 Aug 2019 10:00:00 +0200Interseroh gewinnt ARC Award für das Nachhaltigkeitsmagazin 2018https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-gewinnt-arc-award-fuer-das-nachhaltigkeitsmagazin-2018/„Eine transparente Berichterstattung über die Leistungen und Chancen im Bereich Nachhaltigkeit ist uns bei Interseroh besonders wichtig“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistung GmbH. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass unser Nachhaltigkeitsmagazin zum wiederholten Mal von der internationalen Jury gewürdigt wurde. Wir werden auch weiterhin in dieser Form über unsere sozialen und ökologischen Leistungen berichten.“ Das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh erscheint jährlich und stellt eine Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Im Fokus des journalistisch aufbereiteten Magazins stehen die positiven Effekte der unter dem Leitbild „zero waste solutions“ stehenden Dienstleistungen von Interseroh. Dies sind vor allem innovative Lösungen, mit denen der Umweltdienstleister der Verschwendung von Produkten und Materialien entgegenwirkt. Darüber hinaus zahlen die Dienstleistungen des Unternehmens auf eine aktive CO2-Reduzierung ein und sind zunehmend digital getrieben. Das aktuelle Nachhaltigkeitsmagazin sowie der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2018 sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Über die ARC-Awards: Die „Annual Report Competition (ARC)“-Awards werden seit 1987 jährlich vom unabhängigen Veranstalter MerComm, Inc./The International Academy of Arts & Sciences, N.Y. verliehen. Die Awards zeichnen Geschäftsberichte aus, die maßgeschneiderte Gestaltungskonzepte sowie passende Bild- und Textwelten vorweisen. Der Wettbewerb ist mit einer ehrenamtlichen, unabhängigen Jury aus 200 Fachleuten die größte internationale Ausschreibung für Geschäftsberichte. Innerhalb der einzelnen Branchen und Kategorien erfolgt die Auszeichnung jeweils in „Gold“, „Silber“, „Bronze“ und „Honors“. Aus den Gold Awards werden branchenübergreifend die „Grand Awards“ prämiert. Die Preisverleihung findet am 17. Oktober 2019 in Seoul statt. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Tue, 13 Aug 2019 10:00:00 +0200Kunststoff recyceln, Klima schützen – die Rechnung geht aufhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kunststoff-recyceln-klima-schuetzen-die-rechnung-geht-auf/Köln. Nachhaltige Investition in die Kreislaufwirtschaft: Mit der konsequenten Weiterentwicklung seines Recyclingverfahrens Recycled-Resource – zuletzt durch die Einführung des Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® – trägt der Umweltdienstleister Interseroh aktiv zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Dies bestätigt eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag von Interseroh. Nach den Berechnungen der Wissenschaftler spart der Einsatz des Recyclingkunststoffs Recythen mit dem neuen einstufigen Prozess nun im Schnitt 60 Prozent klimaschädliche Emissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. Zudem liegt der Verbrauch an Primärenergie je Tonne um rund 21.000 kWh unter dem Vergleichswert. Die Differenz entspricht in etwa dem Energieaufwand von 14.000 Waschladungen. Selbst der Einsatz des aufgrund von Individualisierungen relativ aufwendig produzierten Recyclingrohstoffs Procyclen spart noch 54 Prozent klimaschädliche Treibhausgasemissionen ein. Die Daten beruhen auf Werten von 2018. „Die Zahlen bestärken uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Eine technisch weiter verbesserte, effektive Kreislaufführung von Kunststoffen entlastet das Klima – und erhöht zugleich den Nutzen für unsere Kunden aus der Industrie.“ Recompounds, die mithilfe des Interseroh-eigenen, mehrfach ausgezeichneten Recycled-Resource-Verfahrens hergestellt werden, ersetzen bereits in vielen Bereichen Neuware. Mit dem innovativen Extrusionssystem COREMA®, für das Interseroh und der Hersteller EREMA 2019 mit dem Plastics Recycling Award Europe ausgezeichnet wurden, ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds in nur einem statt bisher in zwei Verfahrensschritten herzustellen. „Dies senkt den Energie- und Ressourcenverbrauch noch einmal spürbar“, so Dr.-Ing. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT. Zudem lassen sich direkt im Herstellungsprozess Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe beimischen. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital in Echtzeit. So kann Interseroh individuelle Recompounds für besonders hochwertige Anwendungen nach Kundenwunsch herstellen – und zugleich das Klima schonen. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.Wed, 07 Aug 2019 09:49:00 +0200Sichere Datenlöschung: Interseroh besiegelt Partnerschaft mit Blanccohttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/sichere-datenloeschung-interseroh-besiegelt-partnerschaft-mit-blancco/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh arbeitet ab sofort mit Blancco, dem führenden Software-Anbieter für sichere Datenlöschung, zusammen. Als „Logistics Blancco Gold-Partner für ITAD“ (ITAD = IT Asset Disposal, Entsorgung von IT-Anlagen) kann Interseroh sein Serviceangebot im Bereich IT-Refurbishment weiter optimieren und eine weltweit anerkannte, zertifizierte Lösung für die Löschung von Daten auf gebrauchten PCs; Notebooks, Servern, Smartphones und Tablets anbieten. „Wir freuen uns auf diese Partnerschaft, da Interseroh für gelebte Nachhaltigkeit und Wiederverwendung steht“ betont Tanja Kühnl, Managing Director der Blancco Central Europe GmbH. Jan Höschel, Leiter Business Center ReUse bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Verlängerung des Produkt-Lebenszyklus mit hohen Datenschutz-Standards zu verbinden. Indem wir eine sichere Wiederverwendung der Geräte samt Festplatte bzw. Datenträger ermöglichen, können wir wertvolle Ressourcen einsparen.“ Interseroh bereitet derzeit rund 200.000 IT- und Telekommunikationsgeräte pro Jahr auf und organisiert sämtliche Schritte auf dem Weg zur Wiederverwendung. Dazu gehören die europaweite Abholung ebenso wie die Datenlöschung und technische Funktionstests in den End of Life-Servicecentern in Berlin, München und Frankfurt/Main. Die Partnerschaft mit Blancco ermöglicht es jetzt, die Geräte effizient und verlässlich mithilfe der serverbasierten Datenlöschung und Komponenten-Erkennung des Software-Partners zu bearbeiten. Nach jedem Löschvorgang wird automatisch ein umfassendes und digital signiertes Löschzertifikat erstellt. Dadurch kann Interseroh seinen Kunden im Rahmen seines ISO-zertifizierten Prozesses eine weitere Sicherheit bieten: Durch die Umstellung auf die von zahlreichen staatlichen Stellen und Prüforganisationen anerkannte und zertifizierte Software von Blancco wird die Wiederverwendung von ITK-Geräten für die Kunden noch interessanter und praktizierter Ressourcenschutz mit Sicherheit verbunden. Über Blancco: Blancco ist der Branchenstandard im Bereich der Datenlöschung und Mobilgerätediagnose. Dank der Datenlöschlösungen von Blancco stehen tausenden Unternehmen und Organisationen die erforderlichen Tools zur Verfügung, um Daten von IT-Assets sicher zu löschen und ihre Endpoint-Security-Richtlinien zu erweitern. Jeder Löschvorgang wird verifiziert und durch ein manipulationssicheres Löschzertifikat bestätigt. Die Datenlöschlösungen von Blancco wurden weltweit von mehr als 15 staatlichen Stellen und führenden Prüforganisationen geprüft, zertifiziert, zugelassen und empfohlen. Keine andere Datenlöschsoftware bietet eine derart umfassende Compliance mit den strengen Vorschriften und Anforderungen von Behörden und Prüfstellen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.blancco.com/de/. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de.Thu, 01 Aug 2019 00:58:00 +0200Gewobag beauftragt ALBA Facility Solutions als Gebäudedienstleisterhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/gewobag-beauftragt-alba-facility-solutions-als-gebaeudedienstleister/„Für die Pflege unserer zahlreichen Bestände in Berlin haben wir einen professionellen und verlässlichen Gebäudedienstleister gesucht“, so Peter Burgfried, Prokurist und Leiter Bestandsmanagement bei der Gewobag. „Wir sind zuversichtlich, mit der ALBA Facility Solutions ein solches Unternehmen gefunden zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ „Mit unserem Know-how und unserer Erfahrung konnten wir einen der größten Vermieter Berlins gewinnen, was uns natürlich sehr stolz macht“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Für eine Umstellung des manuellen Prozesses der Leistungsrückmeldung auf einen elektronischen Arbeitsprozess sind wir bestens aufgestellt und bereit. ALBA ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung und deswegen der richtige Partner zur Umsetzung dieser Aufgabe.“ Über die Gewobag: Die Gewobag ist eines von derzeit sechs kommunalen Wohnungsunternehmen in Berlin. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 658 MitarbeiterInnen und verfügt über einen Bestand von 62.000 Wohnungen. Dieser umfasst Wohngebäude aus allen Berliner Bauepochen von den Gründerjahren bis zur Gegenwart. Mit bezahlbarem Wohnraum, einer aktiven Quartiersentwicklung und ihrem sozialen Engagement fördert die Gewobag die Vielfalt Berlins. Über die ALBA Facility Solutions: Als Systemdienstleister werden im Geschäftsbereich Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ergänzt werden die Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter www.alba-facility.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.Wed, 31 Jul 2019 09:00:00 +0200Ökologie im Alltag: ALBA gibt Tipps für einen nachhaltigen Schulstarthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/oekologie-im-alltag-alba-gibt-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-schulstart-1/„Jeder kann in seinem eigenen Umfeld und Alltag etwas für die Umwelt tun“ so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Durch bewusstes Einkaufsverhalten zeigen Eltern ihren Kindern schon frühzeitig, wie Konsum auch umwelt- und gesundheitsverträglich funktioniert. So können wir bereits jetzt dazu beitragen, unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstliche Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die auf https://alba-bs.de/fileadmin/user_upload/Downloads/OnePager_Schulstart.pdf zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage: Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Thu, 25 Jul 2019 10:00:00 +0200ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps für die Befüllung der Biotonne im Sommerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-fuer-die-befuellung-der-biotonne-im-sommer/ Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen. Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen. Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html. Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist. Rasenschnitt antrocknen lassen. Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten. Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen. Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen. Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0.Thu, 18 Jul 2019 10:00:00 +0200ALBA Facility Solutions gewinnt Auftrag der Ampegahttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-facility-solutions-gewinnt-auftrag-der-ampega/Neben der Gesamtkoordination der Gebäudemanagementaufgaben, übernimmt ALBA auch die technische Betreiberverantwortung, inklusive Störungs- und Energiemanagement, sowie operative Aufgaben wie Steuerung, Koordination und Kontrolle der weiteren Dienstleister für das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement. Die Ausführung der weiteren Dienstleistungen wird von ALBA vollständig digital abgewickelt. Mit einer mobilen Auftragssteuerung erteilt ALBA die Aufträge elektronisch und kann sie so auch jederzeit komplett rückverfolgen. Das ALBA-eigene Servicecenter überprüft wiederum die Aufträge und leitet sie an die Hausmeister weiter. Der Kunde hat dadurch die Möglichkeit, jederzeit den Status der Leistungen übergreifend abzufragen. „ALBA setzt mit seiner Strategie des digitalen Gebäudemanagements auf die Zukunft“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Wir sind stolz, dass Ampega Real Estate GmbH die Vorteile unseres systemischen Ansatzes erkannt hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ „Die ALBA Facility Solutions hat uns mit ihrem Konzept zur Leistungsabwicklung des Gebäudemanagements und der Hausmeisterdienste überzeugt“, so Jan Philip Schwencke, Leiter Real Estate AM/PM, Ampega Real Estate GmbH. „ALBAs digitale Lösung ermöglicht uns eine transparente Auftragssteuerung und garantiert uns eine detaillierte, kostenstellengerechte Nebenkostenabrechnung.“ Über die Ampega Real Estate: Die Ampega Real Estate GmbH ist ein Mitglied der Talanx-Gruppe, Deutschlands drittgrößter Versicherungsgesellschaft. Sie betreut und managt strategisch die Kapitalanlage Immobilie für die Gesellschaften des Talanx-Konzerns. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 04 Jul 2019 08:56:00 +0200Interseroh in zwei Kategorien für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominierthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-in-zwei-kategorien-fuer-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis-nominiert/Mit seinen innovativen Konzepten für eine zirkuläre Wirtschaft, den vielseitigen Ansätzen zur Vermeidung und Kreislaufführung von Kunststoffen sowie der digitalen Lösung zur Lizenzierung von Verpackungen konnte das Unternehmen überzeugen und sich für die nächste Runde des Wettbewerbs qualifizieren. Der Sonderpreis für die Nutzung der Digitalisierung zugunsten der Nachhaltigkeit wird dieses Jahr zum ersten Mal verliehen. Eine Jury von Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Zivilgesellschaft entscheidet nun, welche Bewerber im November 2019 in Düsseldorf die renommierte Auszeichnung erhalten. „Wir sind sehr stolz, gleich zweimal für unsere innovativen Ideen zur Nachhaltigkeit in Europas größtem Wettbewerb seiner Art nominiert zu sein“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Dadurch untermauern wir unsere Rolle als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Circular Economy. Wir sehen die Nominierung auch als Ansporn, unserer Linie treu zu bleiben und weiterhin nachhaltige Lösungen rund um Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung zu entwickeln.“ Zu den Maßnahmen, die die Bandbreite an Lösungsmodellen von Interseroh für einen nachhaltigen Umgang mit Wirtschaftsgütern und Ressourcen, insbesondere mit Kunststoffen, darstellen, gehören beispielsweise Denkanstöße im Herstellungs- und Designprozess von Produkten und Verpackungen für eine bessere Recyclingfähigkeit oder das Recycling und die Aufbereitung von Kunstsoffen zu qualitativ hochwertigen Regranulaten. Im Fokus der Bewerbung standen zudem die Erfolge, die das Kölner Unternehmen bereits verzeichnen konnte: Im Jahr 2017 wurden durch die Aktivitäten von Interseroh 5,84 Millionen Tonnen Primärressourcen und 834.000 Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart. Die zweite Nominierung in der Sonderkategorie „Digitalisierung“ konnte Interseroh mit seinem neuen Webshop Lizenzero erzielen. Über Lizenzero können Händler und Unternehmen ihre Verpackungen schnell und einfach anmelden und damit ihre Pflichten nach dem neuen Verpackungsgesetz, das seit Januar 2019 in Kraft ist, erfüllen. Lizenzero trägt das Trusted Shops-Gütesiegel und richtet sich insbesondere an kleinere Händler und Unternehmen, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. Zugleich werden sie für die von ihnen produziert Menge an Verpackungen sensibilisiert und so angehalten, im Sinne der Nachhaltigkeit den Verbrauch zu reduzieren. Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis würdigt Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Im Herbst wählt die Jury die Top 3 sowie den Sieger aus. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.nachhaltigkeitspreis.de/. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Frank Fendler“ frei verwendbar.Tue, 02 Jul 2019 10:30:00 +0200Interseroh bietet Lösungen zur einfachen Pflichterfüllung nach Verpackungsgesetzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-bietet-loesungen-zur-einfachen-pflichterfuellung-nach-verpackungsgesetz/Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh, Betreiber des Dualen Systems Interseroh (DSI), nimmt die aktuelle Vollzugsforderung der Stiftung Zentrale Stelle zum Anlass und unterstreicht die einfache Möglichkeit, sich als Marktteilnehmer pflichtkonform zu verhalten. „Das Verpackungsgesetz zu erfüllen, ist wichtig und mit entsprechender Unterstützung, wie wir sie bieten, auch leicht zu handhaben“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „So ist die Lizenzierung auf www.lizenzero.de mit wenigen Klicks getan, Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz im eigenen Geschäft können so erfolgreich umgesetzt werden.“ Wie heute Morgen bekannt wurde, hat die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) insgesamt 2.000 Ordnungswidrigkeiten im Rahmen ihrer Kontrollfunktion zum Vollzug an die zuständigen Landesbehörden übergeben. Die betroffenen Unternehmen müssen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 200.000 Euro rechnen. Zeitgleich kündigt die ZSVR die Ausweitung der Überprüfungen an, unabhängig von der Größe des Unternehmens. Bislang hat die ZSVR überwiegend Firmen überprüft, die große Verpackungsmengen in Umlauf bringen. Mit der Ausweitung der Überprüfung geraten auch Kleinstunternehmen ins Visier. Gerade für diese hat Interseroh den Webshop www.lizenzero.de entwickelt. Unternehmer können hier ihre Verpackungen schnell und günstig anmelden. Besonders einfach ist die Handhabung sowohl durch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung wie auch durch die speziell konzipierte Berechnungshilfe. Das neue Verpackungsgesetz gilt seit dem 1. Januar 2019 und verpflichtet Händler und Hersteller dazu, ihrer Verantwortung für die durch sie in Umlauf gebrachten Verpackungen nachzukommen. Dafür müssen sie die jeweiligen Verpackungsmengen sowohl bei einem dualen System wie Interseroh lizenzieren als auch bei der ZSVR registrieren.Wed, 26 Jun 2019 14:46:00 +0200ALBA Property Management GmbH gewinnt Auftrag der immobilien-experten-ag. für Campus „Am Oktogon“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-property-management-gmbh-gewinnt-auftrag-der-immobilien-experten-ag-fuer-campus-am-oktogon/Seit dem 1. April 2019 verantwortet ALBA das klassische Property Management für den Campus „Am Oktogon – Campus für Gewerbe und Technologie“ in Berlin-Adlershof. Die Leistungen beinhalten sowohl die gesamte Mietvertragsverwaltung und das Mietvertragscontrolling des Großprojekts, als auch die Steuerung der Dienstleister. Auf dem Gelände in der Nähe des ehemaligen Flugplatzes Johannisthal entstehen insgesamt über 85.000 Quadratmeter Brutto-Grundfläche für Büro-, Labor-, Produktions-, Service- und Lagernutzung, verteilt auf 18 Neubauten und eine revitalisierte Sheddachhalle mit angeschlossenem Bürotrakt. Fünf Neubauten sind bereits fertiggestellt, zwei befinden sich derzeit im Bau. Zu den Mietern der fertiggestellten Neubauten gehören Firmen aus der Forschung & Entwicklung, Automotive, Photonik & Optik und dem Dienstleistungssektor. Die Fertigstellung des gesamten Campus ist für 2024/2025 geplant. „Ein derart großes und kontinuierlich wachsendes Projekt braucht einen erfahrenen Partner wie ALBA zur Steuerung aller Property-Management-Aufgaben“, sagt der Vorstand der immobilien-experten-ag., Rolf Lechner. „Das professionelle Team und dessen hohes Engagement hat uns von ALBA überzeugt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit auf dem Campus ‚Am Oktogon – Campus für Gewerbe und Technologie‘.“ „ALBA kann mit dem Property Management des Gewerbecampus Am Oktogon einen großen Auftrag in sein Portfolio mit aufnehmen“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Property Management GmbH. „Die Breite an Einsatzbereichen am Projekt in Adlershof verlangt viel Expertise, die ALBA bietet. Als Dienstleister für die immobilien-experten-ag. sind wir gespannt, am Wachstum des Campus mitzuwirken.“ Über die immobilien-experten-ag.: Das Kerngeschäft der immobilien-experten-ag. besteht in der Projektentwicklung und dem Asset Management von gewerblich und wohnwirtschaftlich zu nutzenden Immobilien (Neubau und Bestand). Rolf Lechner bringt seine Kreativität und seine über 45-jährige Erfahrung als Vorstand in die Gesellschaft ein. Zusammen mit Mareike Lechner, ebenfalls Vorstand der immobilien-experten-ag., führen beide die Gesellschaft. In der Geschäftsleitung stehen ihnen mit Dr. Karin Stammer undKlaus Pahl zweimit der Immobilienwirtschaft ebenfalls langjährig vertraute und fachkompetente Personen zur Seite. Weitere Informationen zur immobilien-experten-ag. finden Sie unter www.immexa.de; weitere Informationen zum Campus „Am Oktogon“ finden Sie unter www.mieten-in-adlershof.de. Über die ALBA Facility Solutions: Als Systemdienstleister werden im Geschäftsbereich Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ergänzt werden die Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter www.alba-facility.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „immobilien-experten-ag.“ frei verwendbar. Mon, 17 Jun 2019 09:00:00 +0200Modern und übersichtlich: Webseite der ALBA Group jetzt noch kompakter für alle User im Netzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/modern-und-uebersichtlich-webseite-der-alba-group-jetzt-noch-kompakter-fuer-alle-user-im-netz/Unter www.albagroup.de finden User durch ein kompaktes und kundenoptimiertes Design noch einfacher zur gesuchten Information oder dem richtigen Ansprechpartner. Die deutlich schlankere Navigation ist auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet und hilft bei der schnellen Orientierung. Neu ist der Newsroom der ALBA Group. Dort bündeln sich alle Informationen aus der ALBA-Welt für Kunden, Journalisten und andere Brancheninteressierte. Nutzer haben hier übersichtlich Zugriff auf aktuelle Medienberichte, Presse-Informationen, Artikel aus dem Branchen-Magazin recyclingnews oder auch die neuesten Beiträge auf den Social- Media-Kanälen der ALBA Group. Auch der Karrierebereich wurde deutlich ausgebaut, damit interessierte Bewerberinnen und Bewerber schneller zu aktuellen Stellenangeboten und Ausbildungsinformationen gelangen. Neben der ortsbasierten Stellensuche im Jobportal hilft das neue „Azubi-Matching“, den richtigen Ausbildungsberuf zu finden. „Nach 50 Jahren erfolgreicher Firmengeschichte setzt unsere neue Webseite Maßstäbe für die zukünftige Kommunikation unseres Hauses“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Der schnellste Weg zur Dienstleistung mit bestem Überblick über Themen und wesentlichen Informationen – unser Fokus ist die optimale Nutzung unserer Seite durch unsere Kunden.“ „Das moderne Design passt zu einem innovativen Unternehmen wie der ALBA Group“, so Henning Krumrey, Leiter Unternehmenskommunikation & Politik der ALBA Group. „Mit der thematischen wie optischen Einteilung der Seite, ergänzt um interaktive Features und Newsformate, präsentieren wir uns als moderner Vorreiter der Branche.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 05 Jun 2019 10:00:00 +0200Interseroh legt aktuelle Berichterstattung zum Nachhaltigkeitsengagement vorhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-legt-aktuelle-berichterstattung-zum-nachhaltigkeitsengagement-vor/Im Zentrum des journalistisch aufbereiteten Nachhaltigkeitsmagazins wie auch des an den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) orientierten Nachhaltigkeitsberichts steht das Thema „Perspektivwechsel“. Interseroh präsentiert unter diesem Motto, wie eine lineare in eine zirkuläre Wirtschaftsweise überführt werden kann. „Der zunehmende Konsum und damit einhergehende verschwenderische Umgang mit Ressourcen belasten unseren Planeten enorm“, erläutert Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Eine sichere und gleichzeitig umweltschonende Rohstoffversorgung der wachsenden Erdbevölkerung ist daher die globale Herausforderung unserer Zeit. Eine umfassende Kreislaufwirtschaft ist daher nicht nur eine mögliche Lösung, sondern unabdingbare Notwendigkeit.“ Die neue Ausgabe des Nachhaltigkeitsmagazins stellt hierzu aktuelle Projekte des Umweltdienstleisters vor: von nachhaltiger Mobilität über optimiertes Verpackungsrecycling bis hin zu Aufbereitungs- und Wiederverwendungs-Lösungen für IT-Zubehör und Tonerkartuschen. Stetiger Treiber hinter allen Geschäftsmodellen: das Ziel einer Welt ohne Verschwendung. Gemeinsam mit seinen Kunden verbessert Interseroh so die Ressourceneffizienz – ein Plus für Umwelt- und Klimaschutz. Welche konkreten Ziele sich Interseroh gesetzt hat und welchen Beitrag das Unternehmen selbst zu einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft leistet, zeigt die im vergangenen Jahr neu vorgestellte und an den Sustainable Development Goals (SDGs) ausgerichtete Nachhaltigkeitsstrategie. Erste Fortschritte sind bereits konkret sichtbar: Allein im Geschäftsbereich ReUse, der sich mit der Verlängerung von Produktlebenszyklen auseinandersetzt, konnte das Geschäftsvolumen signifikant gesteigert werden. Das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh erscheint jährlich und stellt eine Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2018 und das diesjährige Nachhaltigkeitsmagazin „zero waste solutions“ sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Foto 1 Foto 2Tue, 04 Jun 2019 10:00:00 +0200Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage Christi Himmelfahrt (30. Mai 2019) und Pfingsten (9. und 10. Juni 2019) verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine vom 30. und 31. Mai jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Nach Pfingsten (24. Kalenderwoche) erfolgt die Leerung der Behälter jeweils einen Tag später. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 30.5.2019 Freitag, 31.5.2019 Freitag, 31.5.2019 Samstag, 1.6.2019 Montag, 10.6.2019 Dienstag, 11.6.2019 Dienstag, 11.6.2019 Mittwoch, 12.6.2019 Mittwoch, 12.6.2019 Donnerstag, 13.6.2019 Donnerstag, 13.6.2019 Freitag, 14.6.2019 Freitag, 14.6.2019 Samstag, 15.6.2019 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2017 über 131.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von rund 107.500 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten über 16.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Das entspricht mehr als 125 Millionen gefahrenen Kilometern eines durchschnittlichen Mittelklassewagens – oder rund 38.000 Mal die Strecke Braunschweig-Barcelona und zurück. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 27 May 2019 09:43:00 +0200Gesundes für die Pflanzzeit: ALBA verschenkt Braunschweiger Kompost für Garten und Balkonhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/gesundes-fuer-die-pflanzzeit-alba-verschenkt-braunschweiger-kompost-fuer-garten-und-balkon/Braunschweig. Auch in diesem Jahr nimmt ALBA an der „Aktion Biotonne Deutschland“ teil und verschenkt Kompost an die Braunschweigerinnen und Braunschweiger. Am Montag, 3. Juni 2019, können sich Interessierte von 11 bis 20 Uhr ihren Dünger und Bodenverbesserer als lose Ware im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel in der Celler Heerstraße 335 kostenlos abholen. Das Angebot ist sowohl Teil der bundesweiten Aktionswochen zur Biotonne, die vom 18. Mai bis 9. Juni 2019 stattfinden, als auch Würdigung des „Tag des Gartens“, der immer am zweiten Sonntag im Juni, also in diesem Jahr am 9. Juni, gefeiert wird. Mit dem „schwarzen Gärtnergold“ von ALBA sind die Braunschweiger Pflanzen während der Balkon- und Gartensaison gut versorgt. „Unser Braunschweiger Kompost ist ein hervorragendes Beispiel für funktionierende Kreislaufwirtschaft“,so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir freuen uns, dass er von den Braunschweigerinnen und Braunschweigern so gut angenommen wird. So können wir unseren Teil dazu beitragen, gemeinsam etwas für die Natur in und um Braunschweig zu tun, und gleichzeitig die Nachhaltigkeit vor Ort fördern.“ Kompostierung ist die natürlichste Form des Recyclings und leistet einen maßgeblichen Beitrag zu einem nachhaltigen Lebensstil. Der Braunschweiger Kompost wird aus Garten- und Bioabfällen hergestellt und ist durch seinen hohen Nährstoffgehalt besonders ergiebig. Er ist bestens geeignet, eine mineralische Düngung zu ersetzen und zudem mit seinem hohen Humusanteil eine hervorragende Alternative zu Torf. Durch ständige Kontrollen eines anerkannten, unabhängigen Labors ist die gleichbleibend hohe Qualität des Braunschweiger Komposts sichergestellt. ALBA ist Mitglied der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V., die strenge Güterichtlinien festgelegt und dem Braunschweiger Kompost das RAL-Gütezeichen für ausgezeichnete Produktqualität verliehen hat. Außerhalb des Aktionstages ist der Braunschweiger Kompost im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel während der Öffnungszeiten zu kaufen. Weitere Informationen zum Thema Kompost erhalten Sie online unterhttps://alba-bs.de/service/kompost.html. Tipps zum richtigen Kompostieren können Sie auchdem anliegenden Informationsblattentnehmen. Über die „Aktion Biotonne Deutschland“ Das Netzwerk „Aktion Biotonne Deutschland“ veranstaltet jährlich bundesweite Aktionswochen zur Biotonne. Auf nationaler Ebene wird die Kampagne unterstützt von Bundesumweltministerium, Landesumweltministerien, NABU, Abfallverbänden und Einzelhandelsketten. Kommunen, Landkreise und Abfallwirtschaftsbetriebe sind aufgerufen, sich an den Aktionswochen zu beteiligen. In diesem Jahr finden die Aktionswochen vom 18. Mai bis 9. Juni statt. Weitere Informationen unterhttps://www.aktion-biotonne-deutschland.de/. Das anliegendeFotoist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Praktische Tipps zum richtigen Kompostieren (PDF)Thu, 23 May 2019 10:25:00 +0200ALBA-Joint Venture will in Japan Recyclinganlage für Kunststoff betreibenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-joint-venture-will-in-japan-recyclinganlage-fuer-kunststoff-betreiben/Berlin/Tokio. Die ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit, dehnt ihr Engagement in Asien aus. Im Rahmen der Japan-Reise des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, unterzeichnete das Unternehmen gestern in Tokio eine Kooperationsvereinbarung zum Bau und Betrieb einer Recyclinganlage für PET (Polyethylenterephthalat). Es handelt sich um die erste ALBA-Anlage auf japanischem Boden. Gemeinsam mit seinem lokalen Partner, dem privaten Abfallentsorger SEIU Japan Ltd., Co., wird das Berliner Unternehmen den Betrieb im Großraum Tokio einrichten. Die Anlage zur Herstellung von PET-Flakes und PET-Pellets wird eine Kapazität von 35 000 Jahrestonnen haben und im Jahr 2020 in Betrieb gehen. Diese Produkte werden dann zu Recyclingmaterial für die kunststoffverarbeitende Industrie aufbereitet. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller: „Ich freue mich sehr, dass Berliner Umwelttechnik und Know-how aus unserer Hauptstadt in Asien nachgefragt sind. Berlin entwickelt sich immer mehr zum Forschungs- und Entwicklungsstandort für Technologien der Zukunft. Berliner Unternehmen haben weltweit einen guten Ruf und darauf können wir stolz sein.“ „Das Joint Venture soll die Stärke von Japans führendem privaten Entsorgungsunternehmen mit der führenden Recyclingtechnologie von ALBA verbinden“, sagte Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. „Japan ist als fortgeschrittenes Industrieland mit einer aktiven Umweltpolitik ein sehr interessanter Markt für uns.“ Das Joint Venture mit SEIU soll deshalb auch weitere Investitionsmöglichkeiten in die japanische Recyclingwirtschaft prüfen. Tue, 21 May 2019 12:07:00 +0200ReUseMe: Interseroh vertreibt eigene Refill-Tonerkartuschenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/reuseme-interseroh-vertreibt-eigene-refill-tonerkartuschen/Köln. Der Kreis schließt sich: Ab sofort vertreibt die INTERSEROH Product Cycle GmbH im Rahmen des Projekts „Sammeldrache“ nachhaltige Refill-Tonerkartuschen für Unternehmen und Endverbraucher. Die Kartuschen unter der Marke ReUseMe werden in Deutschland gereinigt, überarbeitet und neu befüllt und sind in puncto Qualität und Reichweite mit Originalpatronen vergleichbar. Die neuen Refill-Kartuschen sind auf www.reuseme-toner.shop erhältlich. „Der ‚Sammeldrache‘ ist gelebte Nachhaltigkeit. Wir sammeln die leeren Kartuschen zugunsten von Schulen und Kindergärten“, sagt Tom Reidick, Geschäftsführer der INTERSEROH Product Cycle GmbH. „So schonen wir die Umwelt und tun gleichzeitig etwas für die nächste Generation.“ Der „Sammeldrache“ ist das bundesweite Sammelsystem für Tonerkartuschen und Druckerpatronen. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 50 Millionen leere Patronen in den Produkt-Kreislauf zurückgeführt. Ein wertvoller Beitrag für den Umweltschutz – und ein Gewinn für Kinder und Jugendliche: Für jede gesammelte Tonerkartusche vergibt Interseroh Punkte, die an Schulen und Kindergärten gespendet werden können. Dass die professionelle Aufbereitung und Wiederverwendung gebrauchter Tonerkartuschen einen erheblichen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leistet, zeigt auch eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag von Interseroh. Danach spart die Wiederverwendung einer einzigen Kartusche gegenüber der Neuproduktion 4,49 kg Treibhausgasemissionen ein. Außerdem werden pro Kartusche 9,39 kg Primärressourcen geschont. Mit dieser Verwertungspraxis konnte der Umweltdienstleister bereits 2017 rund 13.100 Tonnen Primärressourcen einsparen und etwa 6.300 Tonnen Treibhausgasemissionen vermeiden. Durch den Vertrieb von umweltschonenden Rebuilt-Tonern will Interseroh diese Bilanz noch deutlich verbessern. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Foto 1 Foto 2Thu, 09 May 2019 10:47:00 +0200Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 13. Maihttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-13-mai/Braunschweig. Ab kommenden Montag, 13. Mai 2019, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 8. November 2019 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-tägigen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Plastikabfälle mit in den Bioabfall zu werfen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade bei der Gartenarbeit zur Pflanz- und Erntezeit gibt es vermehrt Plastikabfälle. Wir bitten darum, Blumentöpfe, Düngerbeutel und Ähnliches in der Wertstofftonne zu entsorgen, damit wir den Bioabfall zu hochwertigem Kompost verarbeiten können.“ Wer Braunschweiger Kompost für die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 08 May 2019 12:10:00 +0200Nur gebrauchte Leichtverpackungen in die Gelbe Tonne / ALBA gibt Tipps zur richtigen Abfalltrennunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/nur-gebrauchte-leichtverpackungen-in-die-gelbe-tonne-alba-gibt-tipps-zur-richtigen-abfalltrennung/Schwerin/Grevesmühlen. Seit Anfang des Jahres gilt wieder die alte Abfalltrennung im Landkreis: In die Gelbe Tonne gehören damit nur noch und ausschließlich gebrauchte Leichtverpackungen. Der Landkreis hatte sich im letzten Jahr gegen die dauerhafte Einführung der Wertstofftonne entschieden, so dass keine so genannten „stoffgleichen Nichtverpackungen“ mehr über die Gelbe Tonne mitentsorgt werden dürfen. Ausrangierter Metalltopf und defektes Kunststoffspielzeug gehören daher seit Januar 2019 im Landkreis Nordwestmecklenburg wieder in den Restabfall. „Je besser zu Hause vorsortiert wird, desto qualitativ hochwertiger ist das anschließende Recycling-Ergebnis“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt außerdem dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert.“ ALBA nimmt die veränderte Abfallerfassung im Landkreis zum Anlass und gibt die wichtigsten Tipps und Tricks zur Abfalltrennung: a) Nicht alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe TonneRichtig ist: In die Gelbe Tonne gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). b) Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. c) Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. d) Keine alten Videokassetten und CDs in die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Einen Überblick darüber, was in welche Tonne gehört, finden Sie auch im Abfallratgeber des Landkreises unter https://www.nordwestmecklenburg.de/datei/anzeigen/id/98823,201/abfallratgeber_internet_2019.pdf oder unter https://www.xn--mlltrennung-wirkt-22b.de/wp-content/uploads/2019/04/So-trennst-du-richtig-Gelber-Sack.pdf. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 17 Apr 2019 09:46:00 +0200Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-1/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage und des Maifeiertages verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter. Die Leerung in der 16. Kalenderwoche findet jeweils einen Tag früher, die in der 17. Kalenderwoche jeweils einen Tag später statt. Ausnahme ist der 15. April: Hier erfolgt die Entsorgung bereits zwei Tage früher, also am Samstag, 13. April 2019. In der 18. Kalenderwoche verschieben sich die Leerungstermine ab dem Tag der Arbeit am 1. Mai um jeweils einen Tag. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 15.4.2019 Samstag, 13.4.2019 Dienstag, 16.4.2019 Montag, 15.4.2019 Mittwoch, 17.4.2019 Dienstag, 16.4.2019 Donnerstag, 18.4.2019 Mittwoch, 17.4.2019 Freitag, 19.4.2019 Donnerstag, 18.4.2019 Montag, 22.4.2019 Dienstag, 23.4.2019 Dienstag, 23.4.2019 Mittwoch, 24.4.2019 Mittwoch, 24.4.2019 Donnerstag, 25.4.2019 Donnerstag, 25.4.2019 Freitag, 26.4.2019 Freitag, 26.4.2019 Samstag, 27.4.2019 Mittwoch, 1.5.2019 Donnerstag, 2.5.2019 Donnerstag, 2.5.2019 Freitag, 3.5.2019 Freitag, 3.5.2019 Samstag, 4.5.2019 Von der Verschiebung in der 16. Kalenderwoche ist lediglich die Leerung der Wertstofftonne nicht betroffen, diese findet wie gewohnt statt. Erst in den Kalenderwochen 17 und 18 ist neben der Restmüll-, Bioabfall- und Papiertonne auch die Wertstofftonne von den Änderungen des Abfuhrtages betroffen. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 15 Apr 2019 09:27:00 +0200Interseroh und EREMA gewinnen Plastics Recycling Awards Europe 2019https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-und-erema-gewinnen-plastics-recycling-awards-europe-2019/+++ Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® ist „Reycling Machinery Innovation of the Year“ +++ Köln. Interseroh und EREMA sind Gewinner der diesjährigen Plastics Recycling Awards Europe. Auf der gestrigen Preisverleihung im Rahmen der Plastics Recycling Show Europe in Amsterdam erhielten der Umweltdienstleister und der Technologiehersteller die begehrte Auszeichnung für das Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® in der Kategorie „Reycling Machinery Innovation of the Year“. Mit COREMA® ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds für hochwertige Anwendungen in nur einem Verfahrensschritt herzustellen. Die innovative Technologie wurde in ihrer Kombination eigens für die Anforderungen von Interseroh entwickelt. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung in der Kategorie ‚Recycling Machinery Innovation of the Year“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, und Michael Heitzinger, Geschäftsführer EREMA GmbH. „COREMA® ist der beste Beleg für die starke Innovationskraft, die bei der Zusammenarbeit von Recyclingdienstleister und Technologiehersteller entsteht. Zugleich haben wir mit COREMA® einen Meilenstein in der Entwicklung des mechanischen Kunststoffrecyclings erreicht“ betonen beide. „COREMA® ermöglicht es uns, die Wünsche unserer Kunden noch präziser und deutlich nachhaltiger zu erfüllen“, ergänzt Dr. Ulcnik-Krump. Interseroh arbeitet bereits seit Jahren intensiv an der Entwicklung hochwertiger Kunststoff-Rezyklate für unterschiedliche Marktanforderungen durch mechanisches Recycling von Polyolefinen. Der Einsatz des neuen COREMA®-Systems verkürzt den Herstellungsprozess der Recompounds nun deutlich: Ein „One-Extrusion-Process“ ermöglicht passgenaue Rezepturen je nach Wunsch des Kunden in nur einem Schritt statt wie bisher in zwei Schritten. Direkt im Herstellungsprozess werden Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe in Anteilen von 0,25 bis 40 Prozent beigemischt. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital und in Echtzeit. So kann Interseroh individuelle Recompounds für besonders hochwertige Anwendungen herstellen. Zudem senkt der One-Extrusion-Process den Energie- und Ressourcenverbrauch. Selbst bei der Herstellung komplizierter Rezepturen spart das neue Verfahren bis zu 50 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. Zum Award: Die Plastics Recycling Show Europe wurde als erste Fachausstellung für Kunststoffrecycling auf dem europäischen Festland ins Leben gerufen und ist für alle Interessierten frei zugänglich. Anlässlich dieser Konferenz würdigen die Plastics Recycling Awards Europe Errungenschaften im Rahmen der europäischen Kunststoffrecycling-Industrie und bieten Einblicke in aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recycling, Produktdesign und innovative Fertigungen. Über EREMA: Nicht bloß ein Spezialist unter vielen, sondern der Weltmarkt- und Technologieführer bei Kunststoffrecyclinganlagen. Seit mehr als 30 Jahren setzen die fortlaufenden Innovationen von EREMA immer wieder neue Maßstäbe. Sei es das Inhouse-Recycling sauberer Produktionsabfälle, seien es stark kontaminierte Post-Cconsumer-Abfälle – das Portfolio an effizienten Systemen ist auf sämtliche Anwendungsfälle ausgerichtet. Für alle thermoplastischen Kunststoffe, Biopolymere oder Compounds. Weitere Informationen finden Sie unter www.erema-group.com. Die anliegenden Fotos sind unter folgenden Quellenangaben frei verwendbar: Bild 1: „COREMA”: „ALBA Group / Amin Akhtar“. Bild 2: „Preisverleihung_Amsterdam“: „ALBA Group“,Fri, 12 Apr 2019 09:49:00 +0200Kita Sankt Augustinus zu Besuch bei ALBA / Umweltförderung fängt bei den Kleinsten anhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kita-sankt-augustinus-zu-besuch-bei-alba-umweltfoerderung-faengt-bei-den-kleinsten-an/Heilbronn. Kleiner Besuch ganz groß: Am gestrigen Vormittag, 3. April 2019, besichtigten 22 Kinder des katholischen Kindergartens Sankt Augustinus aus der Goethestraße den Recyclinghof der ALBA Heilbronn-Franken plc & Co. KG in der Benzstraße. Dort erhielten die Kleinen einen Einblick in alle Wege der Abfallentsorgung bis hin zum fachgerechten Recycling. „ALBA steht für Nachhaltigkeit und Rohstoffbewahrung. Hierfür engagieren wir uns auf allen Ebenen. Und Umwelterziehung fängt bei den Kleinsten an“, so Michael Stutz, Prokurist der ALBA Heilbronn-Franken. „Vor uns stehen die Erfinder, Chefs und Projektleiter von morgen, da können wir nicht früh genug damit beginnen, ihr nachhaltiges Denken und Handeln zu schärfen.“ Rechtefreies Foto Anbei finden Sie ein rechtefreies Foto zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Die Kinder der Kita Sankt Augustinus folgen neugierig der Führung auf dem ALBA-Gelände in Heilbronn. Zuhause lernen sie bereits, dass Abfälle wie Papier, Leichtverpackungen und Glas zu trennen sind. Bei ALBA konnten sie heute erfahren, warum und was mit den getrennten Abfällen anschließend passiert. Die ALBA Heilbronn-Franken ist seit über 60 Jahren zuverlässiger Partner für Kommunen, Industrie, Gewerbe, Handel und private Haushalte. Für jede Branche und in jeder Situation bietet das Unternehmen einen Rundum-Service mit individuellen Lösungen in den Bereichen Containerdienst, Entsorgung, Wertstoffmanagement und allen weiteren Dienstleistungen im Abfallbereich. Die 180 Mitarbeiter bilden in Verbindung mit dem 100 Spezialfahrzeuge umfassenden Fuhrpark ein starkes, kompetentes Team für die Region Heilbronn. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 04 Apr 2019 14:05:00 +0200ALBA Group spendet Gelbe Tonnen an Initiative „Profivereine machen Kita“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-spendet-gelbe-tonnen-an-initiative-profivereine-machen-kita/+++ Tonnen dienen zur Aufbewahrung von Spielzeug +++ Berlin. Im Rahmen ihres Hauptsponsorings für den Basketballverein ALBA BERLIN unterstützt die ALBA Group die Initiative „Profivereine machen Kita“ mit insgesamt 100 Gelben Tonnen für die Aufbewahrung von Spielzeug. Die Hälfte dieser Tonnen wird in dieser Woche an 50 verschiedene Kitas im Berliner Stadtgebiet verteilt. Im Sommer 2019 erfolgt die Verteilung der weiteren Tonnen. Rechtefreies Foto: Die offizielle Übergabe der ersten Kita-Tonne durch ALBA BERLIN erfolgte heute an die Kita Tabaluga in Berlin-Haselhorst. Anbei finden Sie ein rechtefreies Foto zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Runde Sache auf zwei Rädern: Im Rahmen der Initiative „Profivereine machen Kita“ hat die Kita Tabaluga in Berlin-Haselhorst die erste Kita-Tonne für Spielzeug, eine Spende der ALBA Group, von ALBA BERLIN erhalten. Von links nach rechts: Katja Rüger (Leiterin der Kita Tabaluga), Ilona Krüger (Stellvertretende Leiterin der Kita Tabaluga), Philipp Hickethier (Leitung ALBA BERLIN macht Schule), Benjamin Becker (Trainer an der Kita Tabaluga), Gina May (Gruppenleiterin), Denise Westhäusler (Projektleiterin der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin) und Lena Flöttmann (Leiterin für Kitasport des ALBA BERLIN Basketballteams), freuen sich über die Spende. „Wir haben nach einer trockenen und beweglichen Aufbewahrungsmöglichkeit für unser Spielzeug gesucht“, so Denise Westhäusler, Projektleiterin der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin. „Die Idee der ALBA Group, hierfür Gelbe Tonnen einzusetzen, fanden wir wunderbar. Wir freuen uns sehr, so eine tolle, praktische Lösung gefunden zu haben.“ Über „Profivereine machen Kita“ Im Rahmen der Initiative „Profivereine machen Kita“, die von den sechs Berliner Profi-Sportvereinen ALBA, Hertha, Union, Eisbären, Füchse und BR Volleys gemeinsam mit dem Senat durchgeführt wird, verbringen Bewegungstrainer/innen wöchentlich acht Stunden in einer Kindertageseinrichtung, arbeiten zusammen im Tandem mit den Pädagog/inn/en und erhöhen somit die Bewegungszeit der Kinder. Das Programm orientiert sich an dem Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege und erfolgt mit einer spielerischen, freud- und fantasievolle Umsetzung um die kognitiven, emotionalen, sozialen und sprachlichen Fähigkeiten zu fördern. Weitere Informationen zur Initiative finden Sie hier: https://www.profivereine-machen-kita.de/programm/ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 02 Apr 2019 13:40:00 +0200Schoduvel 2019: ALBA spendet 1.111,11 Euro an den Fonds gegen Kinderarmut https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/schoduvel-2019-alba-spendet-111111-euro-an-den-fonds-gegen-kinderarmut/Braunschweig. Das Ergebnis der Schoduvel-Aktion „Pfand gegen Kamelle“ der ALBA Braunschweig GmbH steht fest. Insgesamt wurden über 2.000 Flaschen und Dosen am ALBA Pfand-Drachen abgegeben und gegen Bolchen, Süßes und Salziges eingetauscht. Den Erlös hat ALBA großzügig aufgestockt, so dass insgesamt eine Spendensumme von 1.111,11 Euro zugunsten des Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig zusammengekommen ist. Rechtefreie Fotos Anliegend finden Sie ein rechtefreies Foto anlässlich der Übergabe des Spendenschecks zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH, übergibt den Spendenscheck in Höhe von 1.111,11 Euro zugunsten des Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig an die Patin der Spendenaktion „Pfand gegen Kamelle“, Dr. Christine Arbogast, Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig. „Es freut mich, dass diese Aktion auch in diesem Jahr so gut von den Braunschweigerinnen und Braunschweigern angenommen wurde“, so Dr. Christine Arbogast, Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig. „Im Namen der Stadt Braunschweig danke ich ALBA und allen, die ihre Pfandflasche bei ALBA abgegeben haben, für die tolle Aktion und Unterstützung.“ „Wir konnten in diesem Jahr nochmal deutlich mehr Pfandflaschen einsammeln als letztes Jahr. Das zeigt uns, dass unsere Aktion breit aufgenommen wurde, was uns sehr freut“, sagt Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Neben den klassischen Aufgaben im Bereich Abfallentsorgung, Straßenreinigung und Winterdienst engagiert sich ALBA seit jeher vielseitig in der Braunschweiger Stadtgesellschaft. Dabei nimmt die Prävention von Armutsfolgen bei Kindern einen hohen Stellenwert ein.“ Zum Hintergrund: In diesem Jahr nahm ALBA zum zweiten Mal mit einem eigenen Motivwagen am Schoduvel teil. Den Wagen, der am Sonntag, 3. März 2019, beim Straßenumzug zu sehen war, schmückte ein „Pfand-Drache“, der zu einer Spendenaktion der besonderen Art aufrief: Unter dem Motto „Pfand gegen Kamelle“ konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer des Karnevalsumzugs herrenlose Pfandflaschen am ALBA-Wagen tauschen. Sie erhielten im Gegenzug Bolchen, Süßes und Salziges. Entworfen und gebaut wurde der „ALBA Pfand-Drache“ vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner, der schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval erschafft. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 12 Mar 2019 10:43:00 +0100„ALBA Pfand-Drache“ nimmt wieder Pfandflaschen entgegen / Erlös geht an Braunschweiger Fonds gegen Kinderarmut https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-pfand-drache-nimmt-wieder-pfandflaschen-entgegen-erloes-geht-an-braunschweiger-fonds-gegen-k/Braunschweig. Nach dem Erfolg im letzten Jahr führt ALBA die Aktion „Pfand gegen Kamelle“ auch in diesem Jahr durch. Beim Schoduvel-Umzug an diesem Sonntag, 3. März 2019, können Zuschauerinnen und Zuschauer erneut herrenlose Pfandflaschen am ALBA-Wagen, dem „ALBA Pfand-Drachen“, gegen Bolchen, Süßes und Salziges tauschen. Der Erlös kommt dem städtischen Fonds gegen Kinderarmut in Braunschweig zugute. Christine Arbogast übernimmt als Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig die Patenschaft für „Pfand gegen Kamelle“. ALBA unterstützt mit der Schoduvel-Aktion karnevalistisches Brauchtum und zeigt gleichzeitig soziales Engagement. „Weniger herrenlose Flaschen am Zugweg, gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit und Einsatz für Kinder, die Hilfe brauchen: Hier können wir gleich auf mehreren Ebenen nachhaltig wirken“, sagt Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Außerdem freut es mich besonders, dass wir hier eine Möglichkeit gefunden haben, die Menschen aus Braunschweig mit ins Boot zu holen, um gemeinsam Kindern aus der direkten Umgebung zu helfen.“ ALBA war im letzten Jahr das erste Mal mit dem eigenen Motivwagen „ALBA Pfand-Drache“ Teil des traditionellen Schoduvel-Umzugs. Entworfen und gebaut wurde der „ALBA Pfand-Drache“ vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner, der schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval erschafft. Weiterführende Informationen zum Karnevalsumzug finden Sie hier: http://www.braunschweiger-karneval.de/alleszumzug.php Ausführliche Informationen zum Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig gibt es unter: http://www.braunschweig.de/leben/soziales/kinderarmut/index.html Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 28 Feb 2019 09:50:00 +010050 Jahre ALBA Group: Aktion für krebskranke Kinder findet Abschluss / ALBA Group spendet 18.450 Eurohttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/50-jahre-alba-group-aktion-fuer-krebskranke-kinder-findet-abschluss-alba-group-spendet-18450-euro/Berlin. Mit der Übergabe eines Schecks in Höhe von 18.450 Euro beim gestrigen Heimspiel des Basketball-Erstligisten ALBA BERLIN ist die erfolgreiche Spendenaktion der ALBA Group „Jeder Korb zählt!“ zu Ende gegangen. Die Aktion kommt dem KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin zugute, den die ALBA Group seit seiner Gründung unterstützt. „Jeder Korb zählt!“ lief das gesamte Jahr 2018 aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der ALBA Group. Bei jedem Heimspiel von ALBA BERLIN stellten sich Engagierte an die Freiwurflinie und zielten für den guten Zweck. Binnen 50 Sekunden gab es für jeden verwandelten Freiwurf 50 Euro für KINDerLEBEN – gespendet von der ALBA Group. „KINDerLEBEN leistet einen enormen Einsatz für krebskranke Kinder und Jugendliche und deren Familien“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Dies zu fördern, ist uns allen bei der ALBA Group ein besonderes Anliegen.“ Die Projekte des Vereins sind vielfältig und bedarfsorientiert. Im konkreten Fall fließt der Spendenbetrag aus der Aktion „Jeder Korb zählt!“ in die Finanzierung einer Studie zu Hirntumoren. „Im Namen der erkrankten Kinder, ihrer Eltern und des Vereins danke ich der ALBA Group und ALBA BERLIN für ihre großzügige und treue Unterstützung“, so Eberhard Kittel, Schatzmeister des Vereins KINDerLEBEN, der zusammen mit Prof. Dr. Angelika Eggert, Direktorin der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie an der Charité Berlin, die Spende entgegennahm. Auch Mateo von Culcha Candela nahm an der Scheckübergabe teil. Der Musiker hatte die Aktion nicht nur von der Freiwurflinie, sondern auch mit einer persönlichen Spende in Höhe von 500 Euro unterstützt. KINDerLEBEN e. V. widmet sich dem Betrieb der Tagesklinik und Klinik für krebskranke Kinder und Jugendliche an der Charité Berlin und finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern und Sachspenden. Der Verein steht den krebskranken Kindern und ihren Familien zur Seite, beispielsweise durch die Übernahme von Therapiekosten, die Anschaffung von Ausstattung und Spezialgeräten oder die Organisation und Finanzierung von Geburtstagsfeiern. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar.Sun, 03 Feb 2019 10:00:00 +0100Wiederverwendung von Tonerkartuschen: Studie belegt konkreten Umweltnutzenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wiederverwendung-von-tonerkartuschen-studie-belegt-konkreten-umweltnutzen/+++ Neue Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT +++ Durch die Rücknahme von 1,4 Mio. Tonerkartuschen hat Interseroh im Jahr 2017rund 6.300 Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart – das entspricht demjährlichen Schadstoff-Ausstoß von 3.530 Autos Köln. Welchen konkreten Beitrag die professionelle Aufbereitung und Wiederverwendung gebrauchter Tonerkartuschen zum Klima- und Ressourcenschutz leistet, zeigt eine jetzt neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag des Umweltdienstleisters Interseroh. Danach spart die Wiederverwendung einer einzigen Kartusche gegenüber der Neuproduktion 4,49 kg Treibhausgasemissionen ein. Außerdem werden pro Kartusche 9,39 kg Primärressourcen geschont. Zum Vergleich: Die stoffliche Verwertung einer defekten Kartusche spart 0,41 kg Treibhausgasemissionen und 1,94 kg Ressourcen ein. Die Untersuchung liefert damit den Beleg für die Umweltvorteile einer konsequenten ReUse-Strategie, wie sie auch die Politik einfordert: Nach dem Willen der Bundesregierung sollen gebrauchte Tonerkartuschen künftig verstärkt wiederaufbereitet und neu befüllt werden; eine entsprechende Verordnung zur Behandlung von Elektroaltgeräten ist in Arbeit. Tom Reidick, Geschäftsführer der INTERSEROH Product Cycle GmbH: „Allein durch die Aufbereitung und Verwertung der von Interseroh gesammelten Tonerkartuschen konnten wir 2017 so viel klimaschädliche Treibhausgase einsparen, wie 3.530 Autos in Deutschland in einem Jahr ausstoßen. Das Potenzial ist riesig.“ „Unsere Untersuchung zeigt erneut, welchen unverzichtbaren Beitrag die Kreislaufführung von Produkten zum Klima- und Ressourcenschutz leistet“, betont Dr. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT. „Mehrfach genutzte Tonerkartuschen entlasten die Umwelt deutlich – und können am Ende ihres Produktlebenszyklus noch recycelt werden.“ Wo immer möglich, so die Empfehlung der Fraunhofer-Experten, sollte die professionelle Aufarbeitung und Wiederverwendung der stofflichen Verwertung vorgezogen werden. Die INTERSEROH Product Cycle GmbH stellt bereits seit vielen Jahren verschiedene Sammelsysteme für leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen zur Verfügung. Allein im Jahr 2017 konnte sie insgesamt rund 1,4 Millionen gebrauchte Kartuschen zurücknehmen. Davon wurde die Hälfte wiederaufbereitet; die anderen 50 Prozent gingen aufgrund von Beschädigungen oder mangels Nachfrage ins meist stoffliche Recycling. Durch diese Verwertungspraxis wurden nach Berechnungen von Fraunhofer UMSICHT rund 6.300 Tonnen Treibhausgasemissionen und 13.100 Tonnen Primärressourcen eingespart. Nähere Informationen zu den Dienstleistungen des Unternehmens rund um Tonerkartuschen finden Sie hier: https://www.interseroh.de/leistungen/wiederverwendung/druckerpatronen/ Über Fraunhofer UMSICHT: Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut erwirtschaftete im Jahr 2017 mit einer Belegschaft von 450 Personen einen Umsatz von mehr als 41,6 Millionen Euro. Als eins von 72 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, sind wir weltweit vernetzt und fördern die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 29 Jan 2019 10:12:00 +0100Ver- und Entsorgungszentrum am Potsdamer Platz: Schulze besichtigt wegweisendes Ressourcen-Managementhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/ver-und-entsorgungszentrum-am-potsdamer-platz-schulze-besichtigt-wegweisendes-ressourcen-managemen/Berlin. Bundesumweltministerin Svenja Schulze besichtigte heute das von ALBA betriebene moderne Logistikzentrum unter Erde, das Ver- und Entsorgungszentrum am Potsdamer Platz (VEZ). „Das VEZ zeigt, wie die Stadt der Zukunft funktionieren kann – umweltfreundlich, effizient, entlastend für die Menschen und den Verkehr in der City“, zeigte sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze beeindruckt von dem wegweisenden Konzept. „Mit ihrer erfolgreichen Arbeit ist die ALBA Group hier Vorreiter für einen konsequent nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.“ Seit 1998 der neue Potsdamer Platz in Berlin eröffnet wurde, betreibt ALBA das zugehörige unterirdische VEZ. Nach einem Masterplan des Stararchitekten Renzo Piano entstanden, setzt es Maßstäbe bei der urbanen Ver- und Entsorgung. 15 Meter unter der Erde werden an 365 Tagen im Jahr die gesamte Warenanlieferung und Abfallentsorgung des Stadtquartiers von ALBA abgewickelt. Eine IT-gestützte Selbstwiegetechnik ordnet jedem Nutzer automatisch seine Abfallmengen zu – jeder Mieter zahlt nur für den Abfall, den er auch verursacht hat. Eine innovative Dehydrier-Anlage verarbeitet vor Ort Speisereste aus den 34 Restaurants am Potsdamer Platz zu Flocken, die in einer Biogasanlage energetisch verwertet werden. „Unser Ver- und Entsorgungszentrum ist ein Vorzeigebeispiel für modernes Abfallmanagement und damit schon heute eine ideale Blaupause für die Planung der Smart Cities von morgen“, sagt Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Durch stetige technologische Weiterentwicklung und zunehmende Digitalisierung der Prozesse ermöglichen wir eine möglichst effiziente und ressourcenschonende Kreislaufführung der Wertstoffe. In Zeiten immer schwächer werdender Rohstoffquellen können so vorhandene Potenziale nachhaltig genutzt werden.“ Täglich erreichen das VEZ rund 160 Lastkraftwagen. Auf einer Gesamtfläche von 4.800 Quadratmetern und Versorgungswegen von rund fünf Kilometern Länge finden die gesamte Warenlogistik und das Handling der Abfälle statt – unbemerkt von den 10 000 Beschäftigten und täglich 100 000 Touristen am Potsdamer Platz. Insgesamt trennen die Spezialisten der ALBA Group im VEZ mehr als 20 verschiedene Abfallarten. Jährlich werden rund 2.600 Tonnen Abfall gesammelt und in den Recyclinganlagen der ALBA Group verwertet. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 24 Jan 2019 12:21:00 +0100ALBA gibt wichtige Tipps rund um die Abfallentsorgung bei Minustemperaturenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-wichtige-tipps-rund-um-die-abfallentsorgung-bei-minustemperaturen/Braunschweig. Seit dem Wochenende haben die Minustemperaturen nun auch Braunschweig dauerhaft erreicht. Mit dem Winter kommt auch die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Einfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: - Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. - Bitte verwenden Sie für Restabfälle Tüten oder Zeitungspapier und für Bioabfälle spezielle Papiertüten oder kompostierbare Biobeutel. - Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. - Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. „Bitte füllen Sie zudem die Abfälle locker in die Behälter“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wenn die Abfälle gepresst sind, wird es sehr schwierig, sie zu entsorgen, da sie dann sehr leicht und besonders fest anfrieren.“ Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 22 Jan 2019 09:02:00 +0100Plastics Recycling Awards Europe 2019: Interseroh und EREMA unter den Finalistenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/plastics-recycling-awards-europe-2019-interseroh-und-erema-unter-den-finalisten/Köln. Interseroh gehört auch in diesem Jahr zu den Finalisten bei den internationalen Plastics Recycling Awards Europe. Gemeinsam mit dem Technologiehersteller EREMA geht der Umweltdienstleister in der Kategorie „Reycling Machinery Innovation of the Year“ mit dem Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® ins Rennen um die begehrte Auszeichnung. Mit COREMA® ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds für hochwertige Anwendungen in nur einem Verfahrensschritt herzustellen. Die innovative Technologie wurde in ihrer Kombination eigens für die Anforderungen von Interseroh entwickelt. Interseroh arbeitet bereits seit Jahren intensiv an der Entwicklung hochwertiger Kunststoff-Rezyklate für unterschiedliche Marktanforderungen durch mechanisches Recycling von Polyolefinen.Der Einsatz des neuen COREMA®-Systems verkürzt den Herstellungsprozess der Recompounds nun deutlich: Ein „One-Extrusion-Process“ermöglicht passgenaue Rezepturen je nach Wunsch des Kunden in nur einem Schritt statt wie bisher in zwei Schritten. Direkt im Herstellungsprozess werden Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe in Anteilen von 0,25 bis 40 Prozent beigemischt. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital und in Echtzeit. So kann Interseroh individuelle Recompounds für besonders hochwertige Anwendungen herstellen. Zudem senkt der One-Extrusion-Process den Energie- und Ressourcenverbrauch. Selbst bei der Herstellung komplizierter Rezepturen spart das neue Verfahren bis zu 50 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam technisch überzeugen konnten,“ so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, und Manfred Hackl, CEO der EREMA Group. „Dass wir nun unter die Finalisten in der Rubrik ‚Reycling Machinery Innovation of the Year’ gewählt wurden, werten wir als bedeutende Anerkennung unseres Engagements“, freuen sich beide. „COREMA® ermöglich es uns, die Wünsche unserer Kunden noch präziser und deutlich nachhaltiger zu erfüllen“, betont Dr. Ulcnik-Krump. Zum Award: Die Plastics Recycling Show Europe wurde als erste Fachausstellung für Kunststoffrecycling auf dem europäischen Festland ins Leben gerufen und ist für alle Interessierten frei zugänglich. Anlässlich dieser Konferenz sollen mit den Plastics Recycling Awards Europe Errungenschaften im Rahmen der europäischen Kunststoffrecyclingindustrie gewürdigt sowie Einblicke in aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recycling, Produktdesign und innovative Fertigungen geboten werden. Die offizielle Preisverleihung findet am 11. April 2019 in Amsterdam im Rahmen der Plastics Recycling Show Europe statt. Über EREMA: Nicht bloß ein Spezialist unter vielen, sondern der Weltmarkt- und Technologieführer bei Kunststoffrecyclinganlagen. Seit mehr als 30 Jahren setzen die fortlaufenden Innovationen von EREMA immer wieder neue Maßstäbe. Sei es das Inhouse-Recycling sauberer Produktionsabfälle, seien es stark kontaminierte Postconsumer-Abfälle – das Portfolio an effizienten Systemen ist auf sämtliche Anwendungsfälle ausgerichtet. Für alle thermoplastischen Kunststoffe, Biopolymere oder Compounds. Weitere Informationen finden Sie unter www.erema-group.com. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar.Fri, 18 Jan 2019 10:03:00 +0100Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Wochehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche/Braunschweig. In der kommenden Woche beginnt ALBA mit dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Abholung erfolgt in der Früh- und Spätschicht. Anwohner werden daher gebeten, die Bäume gut sichtbar und vollständig abgeschmückt möglichst am Tag der Abholung bis 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen. Die Abholaktion beginnt zunächst in den Stadtteilen, in denen eine verdichtete und mehrgeschossige Bebauung vorherrscht. So startet die Weihnachtsbaum-Entsorgung am 7. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 22. Januar 2019 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass abgestellte Weihnachtsbäume, mit einer Höhe von über zwei Metern, gekürzt und von der Wurzel befreit sein sollten. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen. „Jährlich sammeln wir in Braunschweig rund 220 Tonnen Weihnachtsbäume ein und geben sie zur Verwertung weiter“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Verteilt über zwölf Arbeitstage fahren wir nahezu täglich durch das Stadtgebiet, um eine reibungslose und schnelle Abholung zu gewährleisten.“ Anders als viele vermuten, werden nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Für das stoffliche Recycling sind Nadelbäume aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihrem geringen Anteil an Cellulose nicht geeignet. Stattdessen werden sie der energetischen Verwertung zugeführt. Dafür werden sie mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container abgefüllt und anschließend Holzkraftwerken zur Verfügung gestellt. Energie erzeugende Unternehmen wandeln sie in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 03 Jan 2019 11:00:00 +0100Wohin mit ausgedienten Elektroaltgeräten? / ALBA gibt Tipps für die richtige Entsorgunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wohin-mit-ausgedienten-elektroaltgeraeten-alba-gibt-tipps-fuer-die-richtige-entsorgung/Braunschweig. Nach dem Weihnachtsfest gibt es viele neue Elektrogeräte in den Braunschweiger Haushalten – doch wohin mit den ausrangierten und oft defekten Vorgängermodellen? ALBA stellt die wichtigsten Tipps für eine richtige Weiterverwendung oder Entsorgung zusammen: Ist das Gerät noch funktionstüchtig, schaut man am besten, ob sich im Freundes- oder Verwandtenkreis Abnehmer finden, so dass es dort noch weiter genutzt wird. Eine weitere Möglichkeit, das Gerät weiterzugeben, bietet auch der Tausch- und Verschenkmarkt von ALBA: https://alba-bs.de/service/tausch-schenkmarkt.html     Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, können die Repair-Cafés in Braunschweig dem Gerät ein verlängertes Leben ermöglichen. Weitere Infos hierzu gibt es unter http://www.freiwillig-engagiert.de/tag/repair-cafe/ oder unter http://www.protohaus.org/.     Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, so können defekte Elektrokleingeräte über einen der im Stadtgebiet verteilten Wertstoffcontainer kostenlos ins Recycling gegeben werden. Außerdem können nicht mehr funktionierende Elektrokleingeräte wie Radios, Kaffeemaschinen, Monitore, Rasierer oder Toaster sowie PCs und Drucker kostenlos an den Abgabestellen des Schadstoffmobils, im Abfallentsorgungszentrum (AEZ) in Watenbüttel oder am Wertstoffhof in der Frankfurter Straße abgegeben werden.Eine besonders einfache Lösung zur Entsorgung von defekten Elektrokleingeräten bietet auch der Service von Deutscher Post und ALBA: ELECTRORETURN. Hier kann man sich auf der Seite www.electroreturn.de eine Versandmarke ausdrucken und die Geräte, bis zur Größe eines Maxibriefumschlages, portofrei ins Recycling schicken.    Auch in den Kundenzentren in der Frankfurter Straße und in der Karrenführerstraße nimmt ALBA ausrangierte Handys, CDs, analoge SAT-Receiver sowie leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen entgegen. Elektrogroßgeräte wie Fernseher, Herde, Kühlschränke, Lampen, Trockner oder Waschmaschinen können kostenlos an den kommunalen Sammelstellen im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel (AEZ) und auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße oder gegen Gebühr über den Sperrmüll entsorgt werden. „Wenn ein Gerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen zur Entsorgung von Elektroaltgeräten finden Sie unter https://alba-bs.de/service/abfallentsorgung/elektro.html oder in der Broschüre „Abfallratgeber für Braunschweig“. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 27 Dec 2018 09:40:00 +0100recyclingnews starten mit neuem Look und eigenem Twitterkanalhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/recyclingnews-starten-mit-neuem-look-und-eigenem-twitterkanal/Berlin. 19. Dezember 2018. Modernes Design, größere Übersichtlichkeit und nach wie vor mit exklusiven Brancheninformationen: Das Online-Magazin recyclingnews (www.recyclingnews.de) startet mit einem neuen Look in sein zehntes Jahr. Seit 2009 hat sich das Magazin mit spannenden Reportagen, Interviews und Hintergrundinformationen rund um Recycling und Rohstoffe in der Branche fest etabliert. „In einem satten Grün und mit modernem Card-based Design erhalten unsere Leser jetzt einen noch schnelleren Überblick über die aktuellen Themen“, sagt Susanne Jagenburg, Chefredakteurin der recyclingnews. Zusätzlich geht das Redaktionsteam ab sofort auch mit einem eigenen Twitter-Kanal (https://twitter.com/_recyclingnews) an den Start. Das Redesign wurde von der münsterschen Agentur Cyrano Kommunikation umgesetzt, die die recyclingnews seit ihrem Start im Jahr 2009 betreut. Die Kombination aus exklusivem Inhalt, News-Alert und lernendem Newsletter machen die recyclingnews zu einer wichtigen Informationsquelle für Brancheninteressierte. Die mehr als 10.500 Abonnenten des Newsletters erhalten stets aktuell die gesamte Bandbreite relevanter Themen von Recycling und Rohstoffen bis hin zu Nachhaltigkeit, Technik und nationale sowie internationale Umwelt- und Wirtschaftspolitik. Schon 2012 wurde das intelligente Newslettersystem mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet. Die recyclingnews-App steht im iOS-App-Store und im Google-Play-Store kostenlos zum Download bereit. User können je nach Interesse direkt auf aktuelle Meldungen ganz einfach per Push-Nachricht hingewiesen werdenWed, 19 Dec 2018 12:55:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfallentsorgungstermine verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich-1/+++ Heiligabend und Silvester: Abfallentsorgungszentrum (AEZ) Watenbüttel mit geänderten Öffnungszeiten, Wertstoffhof und Kundenzentren bleiben geschlossen +++ Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel kommt es ab der 52. Kalenderwoche 2018 zu veränderten Entsorgungsterminen und Öffnungszeiten des Abfallentsorgungszentrums in Watenbüttel. So werden die Leerungstage vom 24. und 25. Dezember 2018 auf den jeweils vorherigen Termin vorverlegt, wogegen ab dem zweiten Weihnachtstag bis zum 4. Januar 2019 alle Entsorgungstermine um einen Tag nach hinten verlegt werden. Einzige Ausnahme ist der Silvester-Termin, der unverändert bestehen bleibt. Ab dem 7. Januar 2019 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Das Abfallentsorgungszentrum (AEZ) Watenbüttel öffnet an Heiligabend und Silvester für einige Stunden seine Tore: Anlieferungen sind in der Zeit von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr möglich. Wertstoffhof und Kundenzentrum in der Frankfurter Straße sowie das Kunden- und Umweltzentrum in der Karrenführerstraße bleiben hingegen an beiden Tagen geschlossen. Die Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2018 und 1. Kalenderwoche 2019 im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 24.12.2018 Samstag, 22.12.2018 Dienstag, 25.12.2018 Montag, 24.12.2018 Mittwoch, 26.12.2018 Donnerstag, 27.12.2018 Donnerstag, 27.12.2018 Freitag, 28.12.2018 Freitag, 28.12.2018 Samstag, 29.12.2018 Montag, 31.12.2018 unverändert 31.12.2018 Dienstag, 1.1.2019 Mittwoch, 2.1.2019 Mittwoch, 2.1.2019 Donnerstag, 3.1.2019 Donnerstag, 3.1.2019 Freitag, 4.1.2019 Freitag 4.1.2019 Samstag, 5.1.2019 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 19 Dec 2018 10:14:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-fuer-die-berliner-wertstofftonne-verschieben-sich-1/Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sich Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Leerung der Wertstofftonne und das Einsammeln der Wertstoffsäcke im Berliner Stadtgebiet. Alle Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2018 und 1. Kalenderwoche 2019 werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ausnahmen sind Heiligabend und erster Weihnachtsfeiertag: Hier wird die Entsorgung jeweils vorverlegt. Ab dem 7. Januar 2019 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 24.12.2018 Samstag, 22.12.2018 Dienstag, 25.12.2018 Montag, 24.12.2018 Mittwoch 26.12.2018 Donnerstag, 27.12.2018 Donnerstag, 27.12.2018 Freitag, 28.12.2018 Freitag, 28.12.2018 Samstag, 29.12.2018 Dienstag, 1.1.2019 Mittwoch, 2.1.2019 Mittwoch, 2.1.2019 Donnerstag, 3.1.2019 Donnerstag, 3.1.2019 Freitag, 4.1.2019 Freitag, 4.1.2019 Samstag, 5.1.2019 „Wir bitten besonders die in den Siedlungsgebieten wohnenden Berlinerinnen und Berliner, die reibungslose Entsorgung durch die rechtzeitige Bereitstellung der Wertstoffsäcke zu gewährleisten“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Alle Ersatztermine finden Sie zur Information auch online unter www.wertstofftonne-berlin.de oder auch unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Anlagen / weitere InformationenALBA-Berlin_2018_123x150_4C.PDFFri, 14 Dec 2018 11:02:00 +010020 Jahre moderne Logistik und intelligente Ver- und Entsorgung „unter Tage“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/20-jahre-moderne-logistik-und-intelligente-ver-und-entsorgung-unter-tage/+++ Verursachergerechte Abrechnung schafft Anreize zur Abfallvermeidung Berlin. Die ALBA Facility Solutions feiert 20 Jahre moderne Logistiklösungen und intelligente Ver- und Entsorgung „unter Tage“. Seit 1998 der neue Potsdamer Platz in Berlin eröffnet wurde, betreibt ALBA das zugehörige unterirdische Ver- und Entsorgungszentrum (VEZ). 15 Meter unter der Erde wickelt ALBA die gesamte Warenanlieferung und Abfallentsorgung des Stadtquartiers ab. Eine IT-gestützte Selbstwiegetechnik ordnet jedem Nutzer automatisch seine Abfallmengen zu – jeder Mieter zahlt nur für den Abfall, den er auch verursacht hat. Das VEZ ist ein Vorbild für moderne Stadtplanung und Logistik. Fachbesucher aus aller Welt überzeugen sich regelmäßig vor Ort von den modernen Lösungen, die hier geschaffen wurden. ALBA koordiniert sämtliche Abläufe im VEZ und steuert unter anderem den Lieferverkehr mit rund 160 Lastkraftwagen pro Tag. Auf einer Gesamtfläche von 4.800 Quadratmetern und Versorgungswegen von rund fünf Kilometern Länge finden die gesamte Warenlogistik und das Handling der Abfälle statt – unbemerkt von den 10 000 Beschäftigten und täglich rund 100 000 Touristen am Potsdamer Platz. Schwerlastverkehr wird damit aus den engen Straßen verbannt. „Unser Team ist 365 Tage pro Jahr im Einsatz, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten“, sagt Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Gleichzeitig arbeiten wir an der technologischen Weiterentwicklung und Digitalisierung der Prozesse, um für unsere Kunden vor Ort die effizienteste Lösung anbieten zu können.“ Insgesamt trennen die ALBA-Spezialisten im VEZ mehr als 20 verschiedene Abfallarten. Jährlich werden rund 2.600 Tonnen Abfall gesammelt und in den Recyclinganlagen der ALBA Group verwertet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 13 Dec 2018 10:01:00 +0100Kreativ mit alter Kleidung: Schnittmuster und Nähanleitung für Rucksack aus Stoffrestenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kreativ-mit-alter-kleidung-schnittmuster-und-naehanleitung-fuer-rucksack-aus-stoffresten/Braunschweig. ALBA hat einen neuen Tipp für kreative Braunschweigerinnen und Braunschweiger: den Upcycling-Rucksack. Nach einem einfachen Muster können ihn alle, die Spaß am Verwerten guter Materialien haben, aus einer ausrangierten Hose oder anderen Stoffresten zuschneiden. Schon mit wenigen Nähten ist die originelle Tasche fertig. Die genaue Anleitung steht unter dem Motto „Wiederverwenden, Abfall reduzieren und recyceln“ auf www.alba-bs.de (Sichtwort: Abfallvermeidung) zum Herunterladen bereit. „Vieles, das nicht mehr zu seinem eigentlichen Zweck verwendet wird, ist noch immer ein tadelloser Rohstoff“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft haben wir uns der Nachhaltigkeit verpflichtet. Wir suchen ständig nach alltagstauglichen Möglichkeiten, wertvolle Materialien im Kreislauf zu halten. So entstand die Idee zu unserem Upcycling-Rucksack.“ Mit ihren Bau- und Basteltipps für Upcycling-Projekte spricht die ALBA Braunschweig GmbH Menschen jeden Alters an. Die ausgefallenen Anregungen, die im unregelmäßigen Abstand veröffentlicht werden, begeistern für den Gedanken „Aus Alt mach Neu“. So sensibilisiert ALBA auf positive Weise für einen schonenden Umgang mit Ressourcen und schafft ein Bewusstsein für die Wichtigkeit dieses Themas. Über Upcycling: Von Upcycling wird gesprochen, wenn aus Abfallstoffen ein Produkt hergestellt wird, das einen höheren Wert und bessere Eigenschaften hat, als das Ursprungsprodukt – es kommt zu einer stofflichen Aufwertung. Nicht immer muss für das Upcycling der Abfallstoff aufwändig recycelt werden. Beim Upcycling werden Abfälle auch teilweise lediglich umfunktioniert. Das Gegenteil von Upcycling ist das Downcycling. Hierbei ist es nicht möglich, das Abfallmaterial so zu bearbeiten, dass es als Sekundärrohstoff dieselbe Qualität hat wie der ursprüngliche Primärrohstoff. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 11 Dec 2018 11:23:00 +0100Volle Power für Nachhaltigkeit: Interseroh stellt Energieversorgung sukzessive auf Grünstrom umhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/volle-power-fuer-nachhaltigkeit-interseroh-stellt-energieversorgung-sukzessive-auf-gruenstrom-um/+++ Hauptverwaltung von Interseroh in Köln und Sortieranlage in Walldürn werden ab 2019 zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt +++ Bis 2025 sollen die Standortemissionen um 50 Prozent sinken +++ Köln. Ab Januar 2019 stellt der Umweltdienstleister Interseroh den Energieeinkauf sukzessive auf zertifizierten Ökostrom um. Diese Maßnahme ist Teil der Klimastrategie des Unternehmens und soll dazu beitragen, die Standortemissionen bis 2025 um die Hälfte zu reduzieren. „Unser gesamtes Geschäftsmodell ist auf eine nachhaltige, klima- und ressourcenschonende Wirtschaftsweise ausgerichtet“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihre Umweltbilanz zu verbessern – und wollen auch die eigenen Prozesse und Geschäftstätigkeiten so ökoeffizient wie möglich gestalten.“ Mit seinen Umwelt- und Recyclingdienstleistungen trägt Interseroh bereits heute nachweislich zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Das belegt unter anderem die jährliche Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT für die ALBA Group, zu der Interseroh gehört. 2017 wurden demnach rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe durch Recycling eingespart. Um auch die Treibhausgas-Emissionen des eigenen Unternehmens zu reduzieren, hat Interseroh im Jahr 2017 eine Klimastrategie auf Basis des Corporate Carbon Footprints formuliert. Die wesentlichen Ziele: Bis 2025 will das Unternehmen seine Standortemissionen um 50 Prozent reduzieren. Zugleich werden systematisch Optimierungspotenziale im Bereich Logistik identifiziert. Außerdem will Interseroh einen noch größeren Beitrag zur Emissionsreduktion durch die Kreislaufwirtschaft leisten. Einen wichtigen Schritt stellt nun die Umstellung auf zertifizierten Ökostrom dar. Das Produkt des Anbieters DB Energie GmbH entspricht den Anforderungen des Qualitätssiegels „ok-power“, das heißt: Der Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen, fördert die Energiewende und wird nur von Stromanbietern bezogen, die nicht an Atom- oder Kohlekraftwerken finanziell beteiligt sind. Der prognostizierte Jahresverbrauch für das Jahr 2019 liegt bei etwa 10 Millionen Kilowattstunden. Damit ist der gesamte Energiebedarf des Hauptverwaltungsstandorts von Interseroh in Köln sowie der zum Interseroh-Portfolio gehörenden Sortieranlage in Walldürn gedeckt. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 10 Dec 2018 10:10:00 +0100Interseroh versüßt sozial benachteiligten und kranken Kindern die Vorweihnachtszeithttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-versuesst-sozial-benachteiligten-und-kranken-kindern-die-vorweihnachtszeit/+++ Spende von über 600 Adventskalendern an soziale Einrichtungen in Köln +++ Köln. Nachdem Interseroh in diesem Jahr bereits mehrfach für die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln (KidS) mit verschiedenen Renovierungs- und Gartenbauaktionen im freiwilligen Einsatz war, hat der Kölner Umweltdienstleister nun für eine süße Vorweihnachtszeit sozial benachteiligter und kranker Kinder gesorgt: Insgesamt über 600 Adventskalender, gefüllt mit Vollmilchschokolade, gingen als Spende an drei verschiedene Einrichtungen in Köln. Adressaten der Spende waren neben KidS, für die Interseroh im September 2003 eine unbefristete Patenschaft übernahm, die Kinderklinik Krankenhaus Porz am Rhein sowie die Kölner Tafel. Die Tafel erhielt darüber hinaus auch zu diesem Weihnachtsfest von Interseroh-Mitarbeitern Lebensmittelpäckchen. „Unser Engagement für Kinder in Köln liegt uns sehr am Herzen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gerade zur Weihnachtszeit möchten wir für ein kleines Lächeln sorgen, damit die benachteiligten oder kranken Kinder wissen, dass wir an ihrer Seite stehen.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 06 Dec 2018 09:19:00 +0100Wilhelm-Gymnasium sichert sich ersten Platz mit kreativen Upcycling-Ideenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wilhelm-gymnasium-sichert-sich-ersten-platz-mit-kreativen-upcycling-ideen/Braunschweig. ALBA hat das Upcycling-Siegerteam der diesjährigen Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) gefunden. Unter den vielen kreativen Ideen hat sich die Klasse 9m1 des Wilhelm-Gymnasiums durchgesetzt und ein Preisgeld von 300 Euro gewonnen. Dafür erstellte das Klassenteam, bestehend aus 29 Schülerinnen und Schülern, mit einer engagierten Kunstlehrerin unter anderem diverse Schmuckarbeiten sowie eine Anglerweste „Nature Worker“ aus einer alten Einkaufstasche, Verpackungen von Babyjoghurt und Orangennetzen. Neben der Siegerklasse beteiligten sich weitere Klassen des Wilhelm-Gymnasiums sowie die Christophorusschule, die Integrierte Gesamtschule Franzsches Feld und die Berufsbildende Schule V mit vielfältigen Kreationen und Regiearbeiten am ALBA-Wettbewerb. „Die Klasse 9m1 des Wilhelm-Gymnasiums hat mit besonderer Kreativität und Einsatz überzeugt und verdient gewonnen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir gratulieren der Gewinnerin und möchten unseren besonderer Dank außerdem an alle engagierten Kinder, Jugendliche und Lehrer richten, die zu diesem erfolgreichen Abschluss der Upcycling-Aktion beigetragen haben. Wir waren von all den eingereichten Projekten wirklich begeistert.“ Anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung waren Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, sich aktiv mit dem diesjährigen Motto „Bewusst konsumieren – richtig entsorgen“ auseinanderzusetzen und ihre Upcycling-Objekte oder Filme in zwei Ausstellungspavillons aus recycelten Abfalltonnen auf dem Braunschweiger Schlossplatz zu präsentieren. Eine fachkundige Jury beurteilte im Anschluss die Projektarbeiten in Hinblick auf das Ziel „Talente fördern und unsere Botschaft verbreiten“. Alle beteiligten Schülergruppen konnten sich über ein Preisgeld in Höhe von 50 bis 300 Euro für ihre Klassenkassen freuen. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 05 Dec 2018 13:53:00 +0100ALBA Metall Nord für Umweltmanagement ausgezeichnethttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-metall-nord-fuer-umweltmanagement-ausgezeichnet/Wilhelmshaven/Berlin. Die ALBA Metall Nord GmbH, ein Tochterunternehmen des internationalen Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, hat für ihren Standort in Wilhelmshaven das Zertifikat nach ISO 14001 für das Umweltmanagement erhalten. Damit dokumentiert das Unternehmen seine klare Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz sowie seine kontinuierliche Leistungsverbesserung in diesem Bereich. Die ZER-QMS Zertifizierungsstelle Qualitäts- und Umweltgutachter GmbH hatte die Prüfung durchgeführt. Im Rahmen der Zertifizierung hatten die Auditoren verschiedene umwelt-relevante Aspekte einer systematischen Kontrolle unterzogen – so zum Beispiel die innerbetriebliche Logistik, Maßnahmen zum Umgang mit Risiken sowie zur Reduzierung von Lärm- und Staubemissionen – und kamen in allen Punkten zu einem positiven Ergebnis. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gutachter vom Einsatz modernster, umweltfreundlicher Technik und dem konsequenten Willen zur weiteren Verbesserung. Mit der Zertifizierung nach DIN ISO 14001 belegen sie, dass der Betrieb die höchsten Standards des Umweltmanagements erfüllt. „Die Verantwortung gegenüber der Natur und dem Menschen ist für uns fester Bestandteil unserer Unternehmenspraxis. Deshalb treiben wir unsere Leistungen auf diesem Gebiet kontinuierlich voran“, so Patrick Kalk, Regionalleiter Niedersachsen / Sachsen-Anhalt der ALBA Group. „Wir freuen uns, wenn die Stadt Wilhelmshaven uns bei diesem Engagement unterstützt und dabei mithilft, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.“ Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb mit rund 110 festangestellten Mitarbeitern ist die ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven einer der wichtigsten Arbeitgeber in der strukturschwachen Region. Über die ALBA Metall Nord / Standort Wilhelmshaven: Seit über 40 Jahren ist die ALBA Metall Nord GmbH in Wilhelmshaven ein leistungsstarker Partner von Industrie, Handel und Gewerbe, der modernste Recyclingverfahren für FE- und NE- Schrotte bietet. Er verfügt über eine optimale Lage und einen unmittelbaren Zugang zur Nordsee. Als Hafenumschlagplatz ist Wilhelmshaven für die ALBA Group von besonderer Bedeutung, da sie von dort aus Stahl und Nichteisenmetalle international vermarktet. Weitere Informationen zur ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven finden Sie unter https://metall-nord.alba.info/unternehmen/standorte/wilhelmshaven.html. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 29 Nov 2018 09:40:00 +0100„PackTheFuture“: Markus Müller-Drexel überreicht Sustainable Plastic Packaging Award in der Kategorie Ecodesignhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/packthefuture-markus-mueller-drexel-ueberreicht-sustainable-plastic-packaging-award-in-der-kategori/+++ Interseroh als neuer Partner der Initiative „PackTheFuture“ erstmalig an Auswahl der Preisträger für „Sustainable Plastic Packaging Award“ beteiligt +++ Köln/Paris. Als neuer Partner der Initiative „PackTheFuture“ hat Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, gestern auf der ALL4PACK-Messe in Paris den diesjährigen Sustainable Packaging Award in der Kategorie Ecodesign an die Unternehmen Groupe Barbier, Heinz Plastics Böhm, Incoplas, Jokey Plastik Wipperfürth und Nordfolien überreicht. Die Gewinner setzten sich in dieser Kategorie gegen 34 Mitbewerber durch. Insgesamt konnten sich die Kandidaten in vier Kategorien bewerben: Ecodesign, Produktschutz, Verbrauchernutzen und Save Food. Ziel des Preises ist es, das kreative Potenzial im Bereich nachhaltiger Kunststoffverpackungen in Europa zu fördern. „Wir durften dieses Jahr spannende Innovationen bewerten, die einen echten Beitrag zum Umweltschutz leisten“, so Markus Müller-Drexel. „Alle fünf Gewinner haben uns mit ihren recyclingfähigen und damit nachhaltigen Kunststoffverpackungen überzeugt. Sie stellen ein gutes Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft dar – für unsere Umwelt und eine Welt ohne Abfall. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und gratulieren den Preisträgern.“ Zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen stehen für den Umweltdienstleister Interseroh insbesondere drei Kriterien im Fokus: Erstens sollte die Verpackung bestenfalls aus Monomaterial bestehen, um eine sortenreine Trennung der Verpackungen zu ermöglichen. Zweitens sollte die Verpackung nicht durch unnötige Barriereschichten und Metallisierungen belastet werden. Und drittens sollte die Art der Verpackung für den Verbraucher intuitiv erkennbar und dem jeweiligen Erfassungssystem für gebrauchte Verpackungen klar zuordenbar sein, was oftmals durch Papierverbunde erschwert wird. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 28 Nov 2018 09:36:00 +0100ALBA schafft Bewusstsein für Ressourcenschutzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-schafft-bewusstsein-fuer-ressourcenschutz/+++ Pavillons aus ausrangierten Abfalltonnen mit Filmen und Objekten von rund 200 Braunschweiger Schülerinnen und Schülern +++ Ausstellung des Künstlers Ed-Franklin Gavua noch bis 30. November 2018 im Kunden- und Umweltzentrum Karrenführerstraße +++ Braunschweig. Für große Aufmerksamkeit sorgte am Samstag eine Aktion der ALBA Braunschweig GmbH zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) auf dem Schlossplatz. In zwei Ausstellungs-Pavillons zeigte ALBA Filme und Objekte, die rund 200 Braunschweiger Schülerinnen und Schülern zum Thema Abfallvermeidung und Recycling produziert hatten. Anlässlich der EWAV hatte der Umweltdienstleister Schulen und Jugendzentren dazu aufgerufen, sich aktiv mit dem diesjährigen Motto „Bewusst konsumieren – richtig entsorgen“ auseinanderzusetzen. Die beiden Ausstellungspavillons hatten Studierende der TU Braunschweig eigens aus ausrangierten Abfalltonnen konstruiert. Zusätzlich konnten die Besucher des Schlossplatzes Kunstwerke aus Schrott besichtigen, die die Stadt Braunschweig anlässlich der EWAV ausgestellt hatte. „Abfallvermeidung, Ressourcenschutz und Recycling sind Zukunftsthemen – es freut uns, wie engagiert und kreativ die jungen Menschen in Braunschweig damit umgehen“, sagte Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Für ALBA bietet die EWAV eine gute Gelegenheit, Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu schaffen und gleichzeitig Talenten eine Plattform zu bieten.“ Auch die Jüngsten beteiligten sich in dieser Woche an der ALBA-Aktion: Mehr als 150 Braunschweiger Grundschulkinder nähten im ALBA Kunden- und Umweltzentrum kleine „Sorgenfresser“ aus Stoffresten und beschäftigten sich auf diese Weise mit der sinnvollen Weiterverwendung von Abfällen. Im Rahmen der bundesweit stattfindenden Projektwoche stellt ALBA darüber hinaus im Kunden- und Umweltzentrum Karrenführerstraße noch bis 30. November 2018 Werke des Künstlers Ed-Franklin Gavua aus Ghana aus, der Recyclingmaterialien zur Herstellung traditioneller Masken nutzt. Rechtefreie Fotos Anbei finden Sie rechtefreie Fotos zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bild 1: So sieht kreatives Upcycling aus: Anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) präsentierte die ALBA Braunschweig auf dem Schlossplatz Audio-Video-Projekte und Recycling-Accessoires von Braunschweiger Schülerinnen und Schülern. Ziel der ALBA-Aktion war es, Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu schaffen und gleichzeitig Talenten eine Plattform zu bieten. Bild 2: Eine Kunstausstellung der besonderen Art: Für die ALBA-Aktion zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) kreierten Studierende der TU Braunschweig (Institut für Architekturbezogene Kunst) unter Anleitung der Braunschweiger Künstlerin Sina Heffner zwei Pavillons aus ausrangierten Abfalltonnen.Mon, 26 Nov 2018 10:46:00 +0100Europäische Woche der Abfallvermeidung: ALBA Braunschweig fördert kreatives Upcyclinghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/europaeische-woche-der-abfallvermeidung-alba-braunschweig-foerdert-kreatives-upcycling/+++ Präsentation am 24. November von 10 bis 16 Uhr auf dem Schlossplatz +++ Grundschüler schneidern Upcycling-„Sorgenfresser“ +++ Upcycling-Kunstausstellung im Kunden- und Umweltzentrum +++ Braunschweig. Die diesjährige Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) läuft vom 17. bis zum 25. November – und ALBA ist dabei. Das Motto in diesem Jahr: „Bewusst konsumieren – richtig entsorgen“. Höhepunkt der ALBA-Aktionswoche ist die Präsentation von Filmen und Upcycling-Exponaten am 24. November von 10 bis 16 Uhr auf dem Schlossplatz in Braunschweig. Die Ausstellung findet in zwei Pavillons statt, die Studierende der TU Braunschweig (Institut für Architekturbezogene Kunst) unter Anleitung der Braunschweiger Künstlerin Sina Heffner aus ausrangierten Abfalltonnen konstruiert haben. Um das diesjährige Motto der EWAV in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, hat ALBA Schulen und Jugendzentren dazu aufgerufen, sich aktiv an der bundesweiten Initiative zu beteiligen. „Talente fördern und unsere Botschaft verbreiten – das ist das Ziel unserer Beteiligung an der EWAV“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir möchten junge Menschen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren und zugleich ihre Kreativität ansprechen. Zusätzlich bieten wir der Arbeit junger Regisseurinnen und Regisseure eine Plattform.“ Vier weiterführende Schulen und ein Jugendzentrum nutzen die Gelegenheit, in Zusammenarbeit mit ALBA ein eigenes Audio-Video-Projekt umzusetzen oder Upcycling-Accessoires aus Materialien herzustellen, die sonst im Abfall landen würden. Auch im Kunden- und Umweltzentrum von ALBA in der Karrenführerstraße in der Braunschweiger Innenstadt stehen alle Zeichen auf Recycling: Mehr als 150 Grundschulkinder nähen dort vom 19. bis 23. November kleine „Sorgenfresser“ aus Stoffresten und beschäftigen sich auf diese Weise mit der sinnvollen Weiterverwendung von Abfällen. Im Rahmen der bundesweit stattfindenden Projektwoche stellt ALBA darüber hinaus Werke des Künstlers Ed-Franklin Gavua aus Ghana aus, der Recyclingmaterialien zur Herstellung traditioneller Masken nutzt. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 16 Nov 2018 13:57:00 +0100Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 9. Novemberhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-9-november/Braunschweig. ALBA beendet an diesem Freitag, 9. November 2018, die wöchentliche Leerung der Biotonnen und stellt wieder auf den 14-tägigen Abfuhrrhythmus um. In diesem Jahr wurde die wöchentliche Abfuhr des Bioabfalls erneut bis in die Laubzeit verlängert und – anstatt über einen Zeitraum von drei Monaten – über insgesamt sechs Monate durchgeführt. „Nach den positiven Erfahrungen im letzten Jahr haben wir den Zeitraum auch in diesem Jahr wieder verlängert“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade in der Herbst- und Laubzeit sind viele der Biotonnen-Nutzer sehr dankbar für die häufigere Leerung.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht bereits fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 13. Mai bis zum 8. November 2019. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Sie wollen mehr zum Thema „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ erfahren? Dann klicken Sie einfach hier. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 07 Nov 2018 09:38:00 +0100Future Resources 2018: Lösungen für einen umfassenden Verpackungskreislauf vorantreibenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/future-resources-2018-loesungen-fuer-einen-umfassenden-verpackungskreislauf-vorantreiben/+++ Handel, Industrie und Recyclingbranche vertiefen ihren Austausch +++ Recyclingfreundliches Verpackungsdesign im Fokus +++ Köln/Frankfurt. Rund 120 Experten aus Handel, Verpackungsindustrie und Recyclingwirtschaft haben auf der heutigen Fachtagung „Future Resources 2018“ in Frankfurt am Main über zukunftsfähige Lösungen für die Verpackungen von morgen diskutiert. Tenor der zweiten gemeinsamen Veranstaltung von Umweltdienstleister Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Die Recyclingfähigkeit von Verpackungen muss weiter verbessert werden, um eine umfassende Kreislaufführung voranzutreiben. Nur wenn alle Beteiligten der Wertschöpfungskette entsprechende Konzepte unterstützen, können höhere Recyclingquoten erzielt und die Anforderungen des neuen Verpackungsgesetzes erfüllt werden. Welche Weichen die Branche nun stellen kann, erläuterte Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, auf der Veranstaltung: „Verpackungen, die ihre Produktschutz- und Marketingfunktionen erfüllen, aber zugleich aus nur einem Rohstoff hergestellt werden – das wäre eine optimale Lösung für ein hochwertiges und effizientes Recycling. Verbundverpackungen aus mehreren Kunststoffarten sind für eine sortenreine Trennung nur schlecht geeignet. Das Verpackungsgesetz erhöht den Druck auf Produkt- und Verpackungshersteller, hier bessere Lösungen einzusetzen.“ „Die Recyclingfähigkeit von Verpackungen ist längst nicht mehr Kür, sondern Pflicht – das betrifft Verpackungshersteller, Designer, Händler und Verwerter gleichermaßen“, betonte Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Umso wichtiger ist der Austausch der verschiedenen Akteure über Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze. Wir freuen uns, dass wir den konstruktiven Dialog im Rahmen des diesjährigen Future Resources-Kongresses weiter vertiefen konnten.“ Auch Konsumgüterhersteller nutzten die Plattform und sprachen sich für einen nachhaltigeren Umgang mit Verpackungen aus. „Wir müssen den Plastikverbrauch und den Plastikabfall verringern, den wir in riesigen Mengen produzieren“, sagte Konstantin Bark, Kommunikationsdirektor bei Unilever in Deutschland. „Die Reduktion von Kunststoffverpackungen ist der erste wichtige Schritt. Außerdem werden wir Verpackungen recyclingfähig machen und Wertstoffkreisläufe schließen.“ Wie sich die Recyclingfähigkeit von Verkaufsverpackungen messen und bewerten lässt, erläuterte Dr. Martin Schlummer vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Für Diskussionsstoff sorgten darüber hinaus weitere Vorträge namhafter Referenten wie Michael Brandl, Geschäftsführer Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V., oder Thomas Reiner, CEO von Berndt & Partner. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.future-resources.de. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung.Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 06 Nov 2018 09:23:00 +0100Neues Verpackungsgesetz: Datenmeldung ab sofort möglichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/neues-verpackungsgesetz-datenmeldung-ab-sofort-moeglich/Köln. Ab sofort können Händler und Hersteller, die Verkaufsverpackungen in Umlauf bringen, bei LUCID – der Datenbank der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) – ihre Verpackungsmenge angeben und ihr duales System benennen. Die Händler bzw. Hersteller erhalten im Gegenzug von der ZSVR eine Registrierungsnummer, die sie dem dualen System vorlegen müssen, bei dem sie ihre Verpackungen beteiligen. Diese Datenanmeldung ist ein wichtiger Schritt hinsichtlich des am 1. Januar 2019 in Kraft tretenden neuen Verpackungsgesetzes (VerpackG): Demnach muss sich jeder, der gewerbsmäßig mit Ware befüllte Verpackungen erstmalig in Verkehr bringt, bei LUCID registrieren. Ab Januar 2019 bietet die Datenbank ein öffentlich einsehbares Register über alle angemeldeten Unternehmen an, das für Transparenz und faire Regeln auf dem Markt sorgen soll. Neben der Registrierungspflicht müssen sich alle betroffenen Händler und Hersteller an einem dualen System und damit an den Kosten für die Entsorgung und das Recycling der Verpackungen beteiligen – andernfalls drohen empfindliche Strafen. „Wer diese künftig vermeiden will, sollte sich deshalb schon heute die ‚Lizenz zum Verpacken’ besorgen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Nicht zuletzt ist dies auch ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz.“ Interseroh bietet betroffenen Händlern und Herstellern über den Onlineshop Lizenzero (www.lizenzero.de) an, ihre Lizenzierung schnell und unkompliziert vorzunehmen. Alle Verpackungen müssen lizenziert werdenUnabhängig von Gewerbegröße, Verpackungsmenge oder -art beziehen sich die Bestimmungen des Verpackungsgesetzes auf alle Verpackungsmaterialien, die typischerweise beim privaten Endverbraucher zu Hause als Abfall anfallen. Unter den Oberbegriff Verkaufsverpackung fallen damit sowohl Produkt-, Um-, Service- und Versandverpackungen (inkl. Packhilfsmitteln und Polstermaterialien). Für eine einfache und unkomplizierte Verpackungslizenzierung zu fairen Preisen stellt der Onlineshop Lizenzero allen betroffenen Händlern und Herstellern neben umfangreichen Hintergrundinformationen eine Berechnungshilfe zur Verfügung: Mit wenigen Klicks gibt der Unternehmer hier die Stückzahlen der jährlich benötigten Verpackungsarten an. Aus diesen Angaben wird automatisch das entsprechende Verpackungsgesamtgewicht berechnet, das anschließend direkt lizenziert werden kann. „Wir haben versucht, den bürokratischen Aufwand so gering wie möglich zu halten, damit sich betroffene Händler und Hersteller schnell wieder auf ihr Geschäft konzentrieren können“, so Müller-Drexel. Über Lizenzero: Lizenzero ist eine Shopmarke des seit über 25 Jahren aktiven Umweltdienstleisters Interseroh, der als bundesweit festgestelltes duales System im Sinne von Paragraph 18 Verpackungsgesetz (VerpackG) die Vorgaben der Zentralen Stelle Verpackungsregister und des VerpackG erfüllt. Der Online-Shop richtet sich mit Blick auf das am 1. Januar 2019 in Kraft tretende VerpackG in seiner problemlosen Handhabung insbesondere an kleinere (Online-)Händler und Hersteller, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. Zu den Merkmalen des durch Trusted Shops ausgezeichneten Webangebotes zählen eine Berechnungshilfe, die dem Nutzer die schnelle Ermittlung seiner individuellen Verpackungsmengen erleichtert, ein individueller Teilnahmenachweis, ein Ressourcenschutz-Zertifikat und ein Onlinesiegel, das der Kunde für seine Außerkommunikation nutzen kann, sowie ein umfangreiches FAQ, das offene Fragen zum VerpackG beantwortet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 29 Oct 2018 09:39:00 +0100ALBA Group präsentiert sich auf Eco Expo Asia und China International Import Expohttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-praesentiert-sich-auf-eco-expo-asia-und-china-international-import-expo/+++ Neuer Unternehmensfilm stellt Vorzeigeprojekt Hong Kong WEEE Park vor +++ Berlin. Die ALBA Group wird im Jahr ihres 50. Unternehmensjubiläums ihre Lösungen für Smart Cities auf zwei internationalen Messen in Asien präsentieren. Zum einen ist die Spezialistin für Recycling- und Umweltdienstleistungen ab morgen, 25. Oktober 2018, auf der 13. Eco Expo Asia in Hongkong mit eigenem Stand (3-E27) vertreten. Zum anderen wird die ALBA Group auch auf der erstmalig stattfindenden China International Import Expo (CIIE) vom 5. bis 10. November 2018  in Shanghai als Teil des German Pavillons (3A3-003) vertreten sein. Auf beiden Messen wird die ALBA Group ihren neuen Unternehmensfilm zur Vorstellung des Hong Kong WEEE Park-Projektes präsentieren. Der im März dieses Jahres offiziell in Betrieb genommene „Hong Kong WEEE·PARK“ zur Behandlung und Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott (WEEE) ist die modernste Recyclinganlage ihrer Art in ganz Südostasien. Sie gilt zudem als weltweit größter zusammenhängender Betrieb für das bearbeitete Gerätespektrum. In der Anlage, die im Eigentum der Stadt Hongkong steht, soll künftig der Großteil des „regulierten“ Elektronikschrotts der Millionenmetropole Hongkong aufbereitet werden. Die ALBA Group hatte diesen größten Einzelauftrag in der Geschichte des Unternehmens im Jahr 2015 gewonnen. Er umfasst neben dem Bau und Betrieb der Anlage auch den Aufbau und Betrieb eines flächendeckenden Sammelsystems mit fünf dezentralen Sammelzentren und eigener LKW-Flotte. Den Film zum Hongkong-Projekt der ALBA Group können Sie unter https://youtu.be/m9k1MRZw8iU einsehen. „Moderne Städte setzen moderne Lösungen und Konzepte voraus, hier haben wir mit dem Hong Kong WEEE Park ein Vorzeigeprojekt geschaffen“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Smart City ist ein sehr spannendes Thema, gerade in Asien. Hier sehen wir, in welcher Geschwindigkeit moderne Trends umgesetzt werden und neue Logistik entsteht. Dies ist Anreiz für uns, auch hier als Vorreiter zu innovativen Smart City-Lösungen beizutragen.“ Die Eco Expo Asia ist eine internationale Fachmesse für Umweltschutz und findet jährlich in der AsiaWorld-Expo in Hongkong statt. Sie wird von der Eco Asia Conference mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Seminaren zu aktuellen Themen, Trends und Best Practices begleitet. Bis zum 28. Oktober 2018 treffen sich hier die wesentlichen Vertreter der Umweltbranche aus Asien, um sich über Ideen, Informationen und Innovationen auszutauschen. Die China International Import Expo (CIIE) wiederum findet vor dem Hintergrund der Belt and Road-Initiative (One Belt, One Road – OBOR) statt und soll Anrainerstaaten der Seidenstraße die Gelegenheit geben, mehr Produkte und Dienstleistungen nach China zu exportieren. Bis zu 150.000 Teilnehmer werden erwartet, darunter staatliche Einkäufer der chinesischen Provinzen, Branchenverbände und Konsumenten. Die Belt and Road-Initiative bündelt seit 2013 die Interessen und Ziele der Volksrepublik China unter Staatspräsident Xi Jinping zum Auf- und Ausbau interkontinentaler Handels- und Infrastruktur-Netze zwischen der Volksrepublik und zusammen 64 weiteren Ländern Afrikas, Asiens und Europas. ALBA Group in China: Die ALBA Group ist bereits seit Anfang der 1990er-Jahre in Hongkong vertreten und hat von dort aus ihr Asiengeschäft entwickelt. Seit 2011 ist das Unternehmen verstärkt auch im Bereich der Recycling-Beratung und des technologischen Projektmanagements in China tätig. Heute engagiert sich die ALBA Group im Rahmen von langfristigen Projekten in den verschiedensten Bereichen der Recycling- und Kreislaufwirtschaft in China und bietet innovative und auf chinesische Verhältnisse angepasste Lösungen unter anderem im Bereich des Altfahrzeug- oder Elektronikschrott-Recyclings sowie auch in der umweltfreundlichen Behandlung von Siedlungsabfällen.                                  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 24 Oct 2018 09:03:00 +0200Smart Recycling: Neue Technologie für Recompounds steigert Qualität und Umweltnutzen https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/smart-recycling-neue-technologie-fuer-recompounds-steigert-qualitaet-und-umweltnutzen/+++ Interseroh und EREMA präsentieren gemeinsam das Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® +++ Datentransparenz in Echtzeit für maximale Prozessstabilität beim Kunststoff-Recycling +++ Köln/Friedrichshafen. Auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung Fakuma in Friedrichshafen haben der Umweltdienstleister Interseroh und der Technologiehersteller EREMA heute das Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® vorgestellt. Mit diesem System ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds für hochwertige Anwendungen in nur einem Verfahrensschritt herzustellen. „Mit dieser innovativen Technologie, die in ihrer Kombination eigens für die Anforderungen von Interseroh entwickelt wurde, erreichen wir eine neue Stufe im Kunststoffrecycling“, sagte Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, auf der Veranstaltung. Interseroh setzt die neue Technologie im Rahmen seines mehrfach ausgezeichneten Verfahrens Recycled-Resource ein. Direkt im Herstellungsprozess können jetzt – vergleichbar mit der Compoundierung von Neuware – Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe in Anteilen von 0,25 bis 40 Prozent beigemischt werden. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital und in Echtzeit. „Das Manufacturing Execution System re360 sorgt für noch mehr Sicherheit im Produktionsprozess“, erläuterte Manfred Hackl, CEO der EREMA Group. „Die Kombination aus optimierter Anlagentechnik, transparenten Produktions- und Maschinendaten sowie Rezeptverwaltung garantiert eine hohe Prozessstabilität und hochwertiges Material, und das bei maximaler Flexibilität.“ Zudem senkt der „One-Extrusion-Process“ den Energie- und Ressourcenverbrauch. Selbst bei der Herstellung komplizierter Rezepturen spart das neue Verfahren bis zu 50 Prozent der Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. „Solche nachhaltigen Innovationen sind aus unserer Sicht der richtige Weg, um die Ziele der EU-Kunststoffstrategie zu erreichen und die Kreislaufwirtschaft in Europa erfolgreich weiter auszubauen“, betonte Ulcnik-Krump. „Damit können wir nicht nur Kundenwünsche effizient und punktgenau erfüllen, sondern zugleich auch den Umweltnutzen der Kunststoff-Rezyklate auf hohem Niveau verbessern.“ Über EREMA: Nicht bloß ein Spezialist unter vielen, sondern der Weltmarkt- und Technologieführer bei Kunststoffrecyclinganlagen. Seit mehr als 30 Jahren setzen die fortlaufenden Innovationen von EREMA immer wieder neue Maßstäbe. Sei es das Inhouse-Recycling sauberer Produktionsabfälle, seien es stark kontaminierte Postconsumer-Abfälle – das Portfolio an effizienten Systemen ist auf sämtliche Anwendungsfälle ausgerichtet. Für alle thermoplastischen Kunststoffe, Biopolymere oder Compounds. Weitere Informationen finden Sie unter www.erema-group.com. Die anliegenden Fotos sind unter folgenden Quellenangaben frei verwendbar: Bild „Pressegespräch_Fakuma“: „ALBA Group“, Bilder „COREMA_1” und „COREMA_2”: „ALBA Group / Amin Akhtar“.Anlagen / weitere Informationen181017_Rede_MUK_Fakuma.pdfWed, 17 Oct 2018 09:34:00 +0200Einsatz zur Laubbeseitigung startet in dieser Woche https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/einsatz-zur-laubbeseitigung-startet-in-dieser-woche/Braunschweig. Pünktlich zum Beginn der Herbstsaison startet ALBA am kommenden Samstag, 20. Oktober 2018, die Laubbeseitigung im Stadtgebiet. Insgesamt 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter reinigen die Straßen und Wege von herabgefallenen Blättern, die anderenfalls eine gefährlich rutschige Falle für Passanten werden könnten. Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die grüne Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. In diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 9. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Wir setzen alles daran, saubere und sichere Straßen in unserer Stadt zu gewährleisten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Dennoch bitten wir die Bürgerinnen und Bürger, die Straßen mit viel Vorsicht und Aufmerksamkeit zu passieren.“ Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand an die 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, geht es im Biomassezentrum in Watenbüttel in die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 15 Oct 2018 09:03:00 +0200Verpackungen von morgen – wie gemacht für das Recyclinghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verpackungen-von-morgen-wie-gemacht-fuer-das-recycling/+++ Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung 2017: Zweite Fachtagung von dvi und Interseroh am 6. November 2018 in Frankfurt am Main +++ Experten diskutieren über die Auswirkungen des neuen Verpackungsgesetzes und innovative Recyclingkonzepte +++ Köln/Frankfurt. Verpackungsrecycling im Fokus: Bei der Fachtagung „Future Resources 2018“ diskutieren am 6. November 2018 Experten aus den Bereichen Handel, Verpackungsindustrie und Recycling über neue gesetzliche Anforderungen und nachhaltige Lösungen. Mit ihrer zweiten gemeinsamen Veranstaltung knüpfen der Umweltdienstleister Interseroh und das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) an den Erfolg des Vorjahres an und engagieren sich für einen konstruktiven Dialog aller Akteure der Wertschöpfungskette. Unter dem Motto „Verpackungen von morgen“ tauschen sich die Teilnehmer über das ab 2019 geltende Verpackungsgesetz, die umweltfreundliche Gestaltung von Verpackungen und innovative Recyclingtechnologien aus. „Die Recyclingfähigkeit von Verpackungen wird zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen – gerade mit Blick auf das neue Verpackungsgesetz ist ein Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit gefragt“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Eine der wesentlichen Stellschrauben, um die geforderten höheren Recyclingquoten zu erreichen, ist das von Anfang an durchdachte Ökodesign der Verpackungen.“ Als Spezialist für innovative Recyclingtechnologien unterstützt Interseroh Unternehmen mit seinem Dienstleistungsangebot „Made for Recycling“ dabei, ihre Verkaufsverpackungen zu analysieren und gezielt zu optimieren. „Verpackungen in den Kreislauf zu bringen, ist eine Gemeinschaftsaufgabe für alle Beteiligten der Wertschöpfungskette“, betont Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Der Future Resources Kongress bietet uns die notwendige Plattform, um zusammen mit Händlern und Verwertern an ökologisch und ökonomisch sinnvollen Lösungen für die Verpackungen von morgen zu arbeiten.“ Auf dem Programm stehen aktuelle, praxisrelevante Vorträge und Diskussionen mit den Referenten – u.a. Konstantin Bark, Kommunikationsdirektor von Unilever DACH, Dr. Martin Schlummer, Geschäftsfeldmanager Recycling und Umwelt vom Fraunhofer-Institut IVV, und Michael Brandl, Geschäftsführer Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V. Die Fachtagung „Future Resources 2018“ findet am 6. November 2018 von 10:00 bis 17:00 Uhr in den Design Offices im Frankfurter Westendcarree statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung, zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.future-resources.de. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 10 Oct 2018 09:34:00 +0200ALBA Group trägt zur Umsetzung der EU-Kunststoffstrategie bei https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-traegt-zur-umsetzung-der-eu-kunststoffstrategie-bei/+++ Kreislaufführung von Kunststoffen effizienter als Primärproduktion; allein eine Tonne Recycling-Polypropylen schont knapp 5 Tonnen Rohstoffe +++ Recyclingaktivitäten der ALBA Group schonten 2017 insgesamt 30,2 Millionen Tonnen Primärressourcen und führten zur Einsparung von 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen +++ Berlin. Mit ihren Recyclingaktivitäten trägt die ALBA Group zur Erreichung der Ziele der EU-Kunststoffstrategie bei. Das belegt die heute vorgelegte Studie „resources SAVED by recycling“, die das Fraunhofer-Institut UMSICHT im elften Jahr im Auftrag der ALBA Group durchgeführt hat. Demnach spart die Kreislaufführung von Kunststoffen durch den Umweltdienstleister im Vergleich zur erdölbasierten Primärproduktion im großen Maßstab Ressourcen und Treibhausgasemissionen ein.  Konkret verbraucht beispielsweise die Primärproduktion einer Tonne Polypropylen – der weltweit am zweithäufigsten eingesetzte Kunststoff – rund 5,2 Tonnen Rohstoffe und setzt 1,7 Tonnen Treibhausgase frei. Bei der Herstellung einer Tonne Polypropylen aus Sekundärrohstoffen werden demgegenüber durchschnittlich nur 224 Kilogramm Ressourcen verbraucht und 966 Kilogramm Treibhausgase freigesetzt. „Die Voraussetzung für eine schonende Kreislaufführung sind hochmoderne Verfahren wie Recycled-Resource, mit dem unser Tochterunternehmen Interseroh den Materialkreislauf von Kunststoffen komplett geschlossen hat“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Damit unterstützen wir nicht zuletzt die Ziele der EU-Kunststoffstrategie von Anfang 2018, die unter anderem einen verstärkten Einsatz innovativer Technologien für geschlossene Kunststoffkreisläufe fordert.“ Insgesamt schonten die gebündelten Recyclingaktivitäten des Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers im vergangenen Jahr rund 30,2 Millionen Tonnen Primärressourcen und sparten zugleich rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen ein. Um auf natürliche Weise ebenso viele Treibhausgase zu binden, wäre ein Mischwald von rund 410.000 Hektar Fläche nötig – dies entspricht in etwa der Größe des Ruhrgebiets. „Je emissionsärmer und energiesparender Abfalllogistik und Aufbereitungstechnologie sind, desto leichter wird auch der ökologische Rucksack der Recyclingmaterialien“, betont Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement im Fraunhofer-Institut UMSICHT. „Deshalb führt erst eine hochwertige Kreislaufführung wie die der ALBA Group zu einer eindeutig positiven Umweltbilanz. Unsere Studie soll dafür sensibilisieren, auf welchem Weg sich eine nachhaltigere Wirtschaftsweise tatsächlich erreichen lässt.“ Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT untersucht seit inzwischen elf Jahren, wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group auf das Klima und die natürlichen Ressourcen auswirken. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in der jährlich erscheinenden Broschüre „resources SAVED by recycling“. In der diesjährigen Studie haben die Wissenschaftler die Stoffströme Kunststoffe, Metalle, Elektroaltgeräte, Papier/Pappe/Karton, Glas und Holz untersucht. Die vollständigen Studienergebnisse sowie Best Practices für Recycling aus der ALBA Group finden Sie auf dem Informationsportal www.resources-saved.com. Über Fraunhofer UMSICHT: Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut erwirtschaftete im Jahr 2017 mit einer Belegschaft von 450 Personen einen Umsatz von mehr als 41,6 Millionen Euro. Als eins von 72 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, sind wir weltweit vernetzt und fördern die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 08 Oct 2018 08:09:00 +0200Leupold weiterer Geschäftsführer der ALBA Facility Solutionshttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/leupold-weiterer-geschaeftsfuehrer-der-alba-facility-solutions/Berlin. Die ALBA Facility Solutions GmbH baut ihre Geschäftsleitung aus. Mit Wirkung zum 15. Oktober 2018 wird Lars Leupold (41) neben Nils-Peter Petersen (44) weiterer Geschäftsführer der Spezialistin für die Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. In seiner neuen Position wird Leupold unter anderem für die weitere Optimierung des umfassenden Kundenbetriebs, der Leistungserbringung sowie des Einkaufs Sorge tragen. Lars Leupold verfügt über eine langjährige Expertise in der Branche. Zuletzt war der Diplom-Ingenieur und Master of Business and Engineering (General Management) von 2005 bis 2017 als Geschäftsleiter und Prokurist der Dussmann Service Deutschland GmbH sowie seit 2017 als Geschäftsführer Technisches Facility Management bei der GIG Unternehmensgruppe in Berlin tätig. „Wir freuen uns, dass wir mit Lars Leupold einen ausgewiesenen Fachmann gewinnen konnten“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Als Geschäftsführungs-Team werden wir gemeinsam den weiteren ambitionierten Wachstumskurs des Unternehmens in den Fokus nehmen.“ Der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions, zu dem die ALBA Facility Solutions GmbH neben der ALBA Property Management GmbH gehört, ist seit mehr als zehn Jahren zuverlässiger Partner von Immobilieneigentümern in ganz Deutschland. Für Wohn-, Gewerbe- und Sonderimmobilien jeder Größenordnung entwickeln die Facility-Experten individuelle Bewirtschaftungskonzepte und setzen sie zielgerichtet und kosteneffizient um – mit einem Fokus auf Rendite, Werterhalt und Performance-Steigerung. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 04 Oct 2018 10:59:00 +0200Wertstoffkreislauf von Aluminium schließenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wertstoffkreislauf-von-aluminium-schliessen/+++ Initiative will Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen stärken Berlin. Der Recyclingspezialist und Umweltdienstleister ALBA Group und A|U|F e.V., ein Verband, der das Sammeln und die Wiederaufbereitung für Aluminiumteile aus dem Fenster- und Fassadenbau im geschlossenen Kreislauf organisiert, wollen künftig eng zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck haben sie eine Partnerschaft begründet, die sich besonders die Erhöhung des Anteils an Sekundärrohstoffen am Aluminium-Verbrauch zum Ziel gesetzt hat. Gemeinsam mit seinen Partner- und Mitgliedsunternehmen engagiert sich A|U|F für einen produktbezogenen Recyclingprozess entlang der gesamten Aluminium-Verwertungskette. Die angeschlossenen, zertifizierten Unternehmen sammeln Schrotte aus der Produktion sowie Bauteile am Ende der Nutzungsphase, recyceln sie und führen sie in den Wirtschaftskreislauf zurück. Die ALBA Group, einer der führenden Rohstoffversorger weltweit, bereitet Alu-Schrotte in ihren Anlagen nach höchsten technologischen Standards auf. Dabei entstehen hochwertige Fraktionen, die in den Schmelzwerken weiter verarbeitet werden. „Der Bedarf an Aluminium hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt“, so Walter Lonsinger, Vorstand von A|U|F. „Umso wichtiger ist es deshalb, die Sekundärproduktion zu stärken und Rohstoffe aus Altmaterialien zurückzugewinnen. Wir freuen uns, mit der ALBA Group einen ausgewiesenen Experten für die Wiederaufbereitung von Schrotten an unserer Seite zu haben.“ „Der Wertstoffkreislauf des A|U|F gehört zu den nachhaltigsten Recyclingprozessen in der deutschen Wirtschaft“, sagt Thorsten Greb, stellvertretender Leiter Stahl und Metall der ALBA Group. „Gemeinsam kommen wir unserem Ziel, den Kreislauf mittels intelligenter Wertschöpfung vollständig zu schließen, sehr viel näher.“ Aluminium ist der wichtigste Leichtbaustoff und nach Stahl das zweitwichtigste Gebrauchsmaterial. Es zeichnet sich durch hervorragende Recyclingeigenschaften aus, da es sich ohne jeden Qualitätsverlust beliebig oft wiederverwenden lässt. Die Primärgewinnung von Aluminium ist ökonomisch, energetisch und ökologisch aufwändig. Während bei der Neuproduktion pro gewonnenem Kilogramm Aluminium 14 Kilogramm CO2 frei werden, ist es beim Recycling nur 0,7 Kilogramm CO2. Gegenüber der Primärproduktion spart Recycling zudem rund 95 Prozent Energie ein. Über A|U|F: Nachhaltigkeit und Verantwortung – Ökologie und Ökonomie. Dies sind die Leitlinien für den im Jahre 1994 gegründeten A|U|F. Der A|U|F und seine Mitglieder haben sich zum Ziel gesetzt, alle Verarbeitungsschrotte und Aluminiumbauteile nach ihrem Lebenszyklus nicht nur dem „normalen“ Recyclingprozess zuzuführen, sondern dafür zu sorgen, dass diese Wertstoffe im Produktbezogenen Recycling Prozess (PRP) zu neuen Pressprofilen verarbeitet werden. 2017 wurden über 32.000 Tonnen Aluminiumschrotte, dies sind über 35 Prozent des anfallenden Schrottes, der Wiederverwendung zugeführt. A|U|F ist Mitglied am „Runden Tisch Nachhaltiges Bauen und Ressourceneffizienz“ des BMI und arbeitet in verschiedenen Umweltorganisationen mit. Weitere Informationen finden Sie unter www.a-u-f.com. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist mit der Quellenangabe „ALBA Group_A|U|F“ frei verwendbar.Tue, 02 Oct 2018 10:59:00 +0200Achtung E-Commerce-Händler: Ab 2019 greift neue Gesetzgebung https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/achtung-e-commerce-haendler-ab-2019-greift-neue-gesetzgebung/+++ Trusted-Shops-Umfrage: Mehr als ein Drittel der befragten Online-Händler haben noch nie vom neuen Gesetz gehört  +++ Umweltdienstleister Interseroh klärt über Konsequenzen auf Köln. Ab dem 1. Januar 2019 drohen E-Commerce-Händlern nach dem neuen Verpackungsgesetz (VerpackG) empfindliche Strafen. Laut einer aktuellen Umfrage von Trusted Shops unter 700 Online-Händlern haben mehr als ein Drittel der Befragten noch nie von dem neuen Gesetz gehört und jeder zweite (49 Prozent) weiß noch nicht, welche Neuerungen das Gesetz mit sich bringt. Nach dem neuen Verpackungsgesetz muss sich jeder Hersteller und Händler, der verpackte Waren an private Endverbraucher verkauft, mit einer Lizenz an einem dualen System beteiligen. Jeder Wettbewerber und Kunde kann zudem in einem öffentlichen Register einsehen, ob ein Unternehmen dort im Sinne des VerpackG registriert ist. Die Lizenzierungspflicht gilt schon ab der ersten versendeten Verpackung. Und: Nicht nur Versandverpackungen aus Papier, Pappe oder Kunststoff sind von der Systembeteiligungspflicht betroffen, sondern auch solche aus Glas oder Metall. Dabei ist die Lizenzierung ganz einfach, so beispielsweise über Lizenzero (www.lizenzero.de), den neuen Online-Shop des Umweltdienstleisters Interseroh. Hier können sich Händler und kleine Unternehmen mit wenigen Klicks anmelden und damit ihre Beteiligungspflicht nach dem neuen Verpackungsgesetz ab 2019 erfüllen. Wie hoch der Betrag ist, der an das duale System zu zahlen ist, hängt von den jährlichen Verpackungsmengen und dem verwendeten Verpackungsmaterial ab. Als Faustregel gilt: Je weniger Verpackungen in Umlauf gebracht werden, desto geringer die Gebühr. Ein Rechenbeispiel von Lizenzero zeigt (siehe anliegende Grafik): Verschickt ein Onlinehändler beispielweise 2.500 Kartons (Größe S) inklusive Packband und Füllmaterial aus Papier, beträgt der Lizenzierungsbetrag 49,00 Euro (Preisänderungen vorbehalten). Umgerechnet sind das knapp 0,02 Euro je Paket. Durch die Beteiligung dieser Verpackungsmenge am dualen System und das damit verbundene Recycling werden 530 Kilogramm Primärrohstoffe eingespart. „Es ist wichtig, zum neuen Verpackungsgesetz und den daraus resultierenden Pflichten Aufklärungsarbeit zu leisten“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Viele Hersteller und Händler kennen das neue Gesetzt nicht, möchten sich aber natürlich trotzdem rechtskonform verhalten. Lizenzero ist hier eine einfache, unkomplizierte, günstige und vor allem rechtssichere Lösung.“ Über Lizenzero: Lizenzero ist eine Shopmarke des seit über 25 Jahren aktiven Umweltdienstleisters Interseroh, der als bundesweit festgestelltes duales System im Sinne von Paragraph 18 Verpackungsgesetz (VerpackG) die Vorgaben der Zentralen Stelle Verpackungsregister und des VerpackG erfüllt. Der Online-Shop richtet sich mit Blick auf das am 1. Januar 2019 in Kraft tretende VerpackG in seiner problemlosen Handhabung insbesondere an kleinere (Online-)Händler und Hersteller, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. Zu den Merkmalen des durch Trusted Shops ausgezeichneten Webangebotes zählen eine Berechnungshilfe, die dem Nutzer die schnelle Ermittlung seiner individuellen Verpackungsmengen erleichtert, ein individueller Teilnahmenachweis, ein Ressourcenschutz-Zertifikat und ein Onlinesiegel, das der Kunde für seine Außerkommunikation nutzen kann, sowie ein umfangreiches FAQ, das offene Fragen zum VerpackG beantwortet.  Die anliegende Grafik ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 28 Sep 2018 12:00:00 +0200Wegen Feiertag: Abfallentsorgungstermine verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund des bevorstehenden Feiertags zum Tag der Deutschen Einheit kommt es in der kommenden Woche zu veränderten Entsorgungsterminen. Ab Mittwoch, 3. Oktober 2018, erfolgt die Leerung der Abfallbehälter jeweils einen Tag später. Ab dem 8. Oktober 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Mittwoch, 3.10.2018 Donnerstag, 4.10.2018 Donnerstag. 4.10.2018 Freitag, 5.10.2018 Freitag, 5.10.2018 Samstag, 6.10.2018 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 28 Sep 2018 10:38:00 +0200SIMPLi RETURN: Vollmann und Jüsten als Geschäftsführer bestellthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/simpli-return-vollmann-und-juesten-als-geschaeftsfuehrer-bestellt/+++ Erstes gemeinsames Auftreten für Joint Venture von Saubermacher und Interseroh auf ICBR-Kongress vom 26. bis 28. September in Berlin Feldkirchen bei Graz/Köln. Die Leitung des weltweit ersten Rücknahmesystems für Lithium-Ionen-Batterien SIMPLi RETURN steht fest: Michael Vollmann (43) von Saubermacher und Claus Jüsten (45) von Interseroh wurden zu Geschäftsführern bestellt und teilen sich diese Aufgabe ab sofort. Gemeinsam werden sie am 23. International Congress for Battery Recycling ICBR, der in der nächsten Woche vom 26. bis 28. September in Berlin stattfindet, erstmals für SIMPLi RETURN teilnehmen.  Der Betriebswirt Jüsten ist seit über zehn Jahren im Bereich Logistik in führenden Positionen bei Interseroh tätig, wie insbesondere als Geschäftsführer der INTERSEROH Pfand-System GmbH. Vollmann, Magister (FH) in Rechnungswesen und Controlling, hat seit über fünf Jahren verschiedene kaufmännische Führungspositionen bei Saubermacher inne, so unter anderem die Position als Managing Director Finance / Finanzvorstandstellvertreter. Im Joint Venture SIMPLi RETURN kommen Saubermacher, der weltweit führende Batterieverwerter, und Interseroh, der führende Anbieter von Umweltdienstleistungen rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen zusammen. Zum Angebot von SIMPLi RETURN, gehören neben der Rundum-Beratung auch die Organisation des fachgerechten Transports sowie das umweltschonende Recycling. Es richtet sich an Hersteller und Inverkehrbringer von Lithium-Ionen-Batterien aus dem Industriebereich und E-Fahrzeugen jeder Art.  „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe“, so Jüsten. „Die Kombination des Recycling-Know-hows von Saubermacher und des Logistik- und Systembetriebs-Know-hows von Interseroh bietet eine vollständige vertikale Integration und verspricht damit hohe Synergien.“ Vollmann ergänzt: „Der Recyclingmarkt für Lithium-Ionen-Batterien hat ein hohes Entwicklungspotenzial. Wir erwarten hier zweistellige Wachstumsraten pro Jahr, so dass eine professionelle und nachhaltige Verwertung dieser Abfallströme unabdingbar ist.  SIMPLi RETURN bietet sämtliche Leistungen entlang der gesamten Entsorgungskette weltweit aus einer Hand. Durch die optimierte Prozessgestaltung ist die Auftragserteilung einfach, der gesamte Verwertungskreislauf transparent nachvollziehbar und eine lückenlose Dokumentation sichergestellt. Für den sicheren Transport werden Spezialbehälter bereitgestellt, das Verpacken der Batterien findet vor Ort statt. Durch die Nutzung bestehender Infrastrukturen und Kompetenzen kann der weltweite Recyclingservice besonders rasch umgesetzt werden. Weitere Informationen zu SIMPLi RETURN finden Sie unter www.simplireturn.com. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Über Saubermacher Die Saubermacher Dienstleistungs AG ist ein internationales Entsorgungs- und Recycling­unternehmen mit Sitz in Feldkirchen bei Graz. Das Familienunternehmen wurde 1979 gegründet und ist kompetenter Partner für ca. 1.600 Kommunen und über 40.000 Unternehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.050 MitarbeiterInnen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowenien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Unternehmen ist führend im Bereich Batterierecycling und verfolgt mit seiner Vision „Zero Waste“ den Anspruch, sämtliche Stoffe am Ende ihres Lebenszyklus so aufzubereiten, dass immer höhere Anteile des Ursprungsstoffs recycelt und damit in einem (fast) unendlichen Kreislauf geführt werden können. Weitere Informationen finden Sie auf www.saubermacher.at. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 21 Sep 2018 10:46:00 +0200EXPO REAL 2018: ALBA Facility Solutions präsentiert sich mit neuer Websitehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/expo-real-2018-alba-facility-solutions-praesentiert-sich-mit-neuer-website/München. Auf der diesjährigen EXPO REAL stellt die ALBA Facility Solutions GmbH neben ihrem breiten Dienstleistungsangebot für Immobilieneigentümer auch ihren neu gestalteten Internetauftritt vor. Unter www.alba-facility.de finden Nutzer ab sofort schneller und intuitiver zu den passenden Angeboten und Ansprechpartnern. „Wir freuen uns, unsere Website pünktlich zur EXPO REAL in modernem Design und mit neuen Serviceseiten präsentieren zu können“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Der umfangreich überarbeitete Onlineauftritt unterstreicht unseren Anspruch, unseren Kunden als zuverlässiger Partner genau das zu bieten, was sie brauchen: individuell zugeschnittene Facility Services, die den effizienten Betrieb ihrer Immobilien zu jeder Zeit sicherstellen.“ Zum inzwischen vierten Mal sind die Experten für maßgeschneidertes Facility Management und Property Management auf der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München vertreten. Vom 8. bis 10. Oktober gibt das Team der ALBA Facility Solutions allen Interessierten auf dem Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg in Halle B2 (Stand 420) Auskunft über das Portfolio des Unternehmens. Die EXPO REAL gilt als größte B2B-Fachmesse ihrer Art in Europa. Sie wird seit 1998 jährlich Anfang Oktober auf dem Gelände der Messe München veranstaltet – zuletzt nahmen mehr als 2.000 Aussteller aus 35 Ländern teil, rund 500 Experten waren im Konferenzprogramm gelistet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 20 Sep 2018 21:14:00 +0200ALBA mit Informationsstand beim ersten „Langen Tag der StadtNatur“ vertreten https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-mit-informationsstand-beim-ersten-langen-tag-der-stadtnatur-vertreten/+++ Veranstaltung am 22. September auf dem Braunschweiger Schlossplatz +++ Kostenlose Kompostvergabe +++ Braunschweig. ALBA ist bei der diesjährigen „Aktion Biotonne Deutschland“ vom 8. bis 29. September ein zweites Mal vertreten. Nachdem der Recyclingexperte und Umweltdienstleister bereits in der letzten Woche kostenlos Kompost verteilte, wird er im Rahmen des erstmalig in Braunschweig durchgeführten „Langen Tages der StadtNatur“ am kommenden Samstag, 22. September, auf dem Braunschweiger Schlossplatz ebenfalls dabei sein. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger an einem gemeinsamen Stand von ALBA und der Bürgerstiftung Braunschweig rund um das Thema „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ über die richtige Trennung von Bioabfall und dessen Weg in die anschließende Verwertung informieren. Zusätzlich gibt es für jeden Interessierten eine Gratis-Probe (5 Liter) Kompost solange der Vorrat reicht. „Nachdem der ‚Lange Tag der StadtNatur‘ in der Hauptstadt bereits seit 2007 großen Anklang findet, freuen wir uns, bei der Premiere in unserer Stadt dabei sein zu können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir haben in diesem Jahr mit unserer Öffentlichkeitsarbeit einen besonderen Fokus auf die Problematik des zu hohen Störstoffanteils, insbesondere von Kunststoff, im Bioabfall gelegt. Daher nutzen wir auch diese Gelegenheit, um weiter über dieses Thema aufzuklären und zu informieren.“ Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht ALBA in diesem Jahr regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil (beispielsweise durch Plastiktüten und -verpackungen) im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Über den „Langen Tag der StadtNatur“: Der Lange Tag der StadtNatur ist ein erstmals 2007 in Berlin erprobtes Veranstaltungsformat, dass das Thema „Urbane Natur“ mit Mitteln des Eventmarketings erfolgreich in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit rückt und sich inzwischen als Instrument der Umweltbildung etabliert hat. In diesem Jahr wird der Lange Tag der StadtNatur erstmalig in Braunschweig unter Koordination der städtischen Abteilung Umweltschutz, Umweltplanung durchgeführt. Über die „Aktion Biotonne Deutschland“ Das Netzwerk „Aktion Biotonne Deutschland“ veranstaltet jährlich bundesweite Aktionswochen zur Biotonne. Auf nationaler Ebene wird die Kampagne unterstützt von Bundesumweltministerium, Landesumweltministerien, NABU, Abfallverbänden und Einzelhandelsketten. Kommunen, Landkreise und Abfallwirtschaftsbetriebe sind aufgerufen, sich an den Aktionswochen zu beteiligen. In diesem Jahr finden die Aktionswochen vom 8. bis 29. September statt. Weitere Informationen unter https://www.aktion-biotonne-deutschland.de/. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 19 Sep 2018 09:20:00 +0200ALBA startet Aktionswoche: Kostenloser Kompost solange der Vorrat reicht https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-startet-aktionswoche-kostenloser-kompost-solange-der-vorrat-reicht/+++ Integrations-Projekt „Garten ohne Grenzen“ erhält erste kostenlose Lieferung +++ Braunschweig. ALBA nimmt auch in diesem Jahr an der „Aktion Biotonne Deutschland“ teil und stellt aus diesem Anlass die nächste Woche unter das Motto: „Herbstzeit. Kompostzeit!“. Ab kommenden Montag, 10. September, verschenkt ALBA an alle Interessierten kostenlos Kompost im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel in der Celler Heerstraße 335. Bis Samstag, 15. September, und solange der Vorrat reicht können sich die Braunschweigerinnen und Braunschweiger hier ihren Dünger und Bodenverbesserer für die kommenden Herbstmonate abholen (nur lose Ware, keine kostenlose Abgabe von 40-Liter-Säcken). Zum Auftakt der Aktionswoche erhielt das Integrations-Projekt „Garten ohne Grenzen“ der Stadt Braunschweig von ALBA bereits vorab eine kostenlose Lieferung von 20 Kubikmetern Kompost. Der „Garten ohne Grenzen“ ist ein Bestandteil der Altenhilfeplanung der Stadt Braunschweig. Projektpartner sind das Seniorenbüro der Stadt Braunschweig, AWO und Caritas. Das Projekt wendet sich speziell an Menschen, die vor Jahren oder Jahrzehnten aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen sind und jetzt ihren Lebensabend in Braunschweig verbringen. „Wir stellen unseren Kompost unter anderem auch aus den Abfällen aus der Braunschweiger Biotonne her“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Hierfür muss der Bioabfall vor allem möglichst frei von Störstoffen sein, so dass wir einen qualitativ hochwertigen Kompost erhalten.“ In die Biotonne gehören ausschließlich organische Materialien, wie Blumen, Rasen- und Pflanzenschnitt, Gemüse- oder Essenreste, jedoch keine Fremdstoffe wie Steine, Plastik oder Metall. „Wir führen regelmäßig unabhängige Qualitätskontrollen durch und lassen den Kompost von der Bundesgütegemeinschaft Kompost zertifizieren“, so Fricke weiter. „Unser Kompost bietet reichlich Nährstoffe für Garten und Beet und ist das perfekte Beispiel für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft in Braunschweig.“ Weitere Fragen zum Thema Kompost erhalten Sie online unter https://alba-bs.de/service/kompost.html. Tipps zum richtigen Kompostieren können Sie auch dem anliegenden Informationsblatt entnehmen. ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem störenden Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil (beispielsweise durch Plastiktüten und -verpackungen) im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Über die „Aktion Biotonne Deutschland“ Das Netzwerk „Aktion Biotonne Deutschland“ veranstaltet jährlich bundesweite Aktionswochen zur Biotonne. Auf nationaler Ebene wird die Kampagne unterstützt von Bundesumweltministerium, Landesumweltministerien, NABU, Abfallverbänden und Einzelhandelsketten. Kommunen, Landkreise und Abfallwirtschaftsbetriebe sind aufgerufen, sich an den Aktionswochen zu beteiligen. In diesem Jahr finden die Aktionswochen vom 8. bis 29. September statt. Weitere Informationen unter https://www.aktion-biotonne-deutschland.de/. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Bild 1: Joseph Decker und Vito Daidone, Dauernutzer im „Garten ohne Grenzen“, freuen sich gemeinsam mit Ulf Kelchheuser, Bereichsmanager Arbeitsmarktprojekte und Migration des AWO Bezirksverbands Braunschweig e.V., und Sigrid Schulte, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit ALBA Braunschweig GmbH, über die kostenlose Lieferung von 20 Kubikmetern Kompost. Bild 2 Anhang: Tipps zum richtigen KompostierenThu, 06 Sep 2018 11:00:00 +0200ALBA Group feiert 50-jähriges Jubiläumhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-feiert-50-jaehriges-jubilaeum/+++ Neuer Imagefilm zeigt Entwicklung zum internationalen Technologieführer +++ Berlin. Die ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit, ist 50 Jahre alt. Pünktlich zum Jubiläum präsentiert sich das Unternehmen mit einem neuen Imagefilm, der es als modernen, internationalen Player der Zukunft widerspiegelt. Der Recyclingexperte blickt auf eine rasante Entwicklung zurück: Mit nur sechs Mitarbeitern und zwei Lkws startete das Unternehmen am 3. September 1968 in Berlin. Damals war der Gedanke, dass Abfall nicht Müll, sondern Wertstoff sei, noch geradezu revolutionär. Aus dem kleinen Entsorgungsbetrieb ist eine internationale Unternehmensgruppe für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffversorgung entstanden, deren Kerngeschäft auch heute noch die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen ist. Ebenso ist die ALBA Group noch immer ein Familienunternehmen, das heute von Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer, den Söhnen des Firmengründers Franz Josef Schweitzer, geführt wird. Die ALBA Group hat durch stetige Innovationen Recyclinggeschichte geschrieben: Von der Einführung der getrennten Wertstoffsammlung, über die Entwicklung führender Technologien wie der Green Fuel-Technologie bis hin zu modernsten Recyclingkunststoffen wie Procyclen – die Liste ist lang und wird auch heute noch fortgesetzt. In der chinesischen Megacity Shanghai ist die ALBA Group mit einem Unternehmen für Automobilrecycling präsent, in Hongkong mit einer E-Schrott-Recyclinganlage – der derzeit größten und modernsten weltweit. Auch in Europa will sie ihre Position in Zukunft weiter ausbauen und sich an die Spitze setzen – bei der Qualität der Rohstoffe, Kundenfreundlichkeit und Umweltleistung. Vor allem will sie die Digitalisierung der Entsorgungs- und Recyclingbranche vorantreiben und arbeitet hierzu im InnovationLAB in der Berliner Unternehmenszentrale intensiv an neuen, digitalen Strategien und Geschäftsprozessen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Smart City-Lösungen. „Die besondere Stärke der ALBA Group als ‚the recycling company‘ und als einer der zehn führenden Umweltdienstleister weltweit ist unser Bestreben, unser führendes Recycling-Know-how ständig weiter zu entwickeln. Eine zukünftige Welt ohne Abfall darf nicht nur eine Vision bleiben“, erklärt Dr. Axel Schweitzer, Miteigentümer und Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Unser Jubiläumsmotto ‚Tradition trifft Innovation‘ ist daher nicht nur ein Leitsatz für die Zukunft, sondern auch unser Erfolgsrezept.“ „Wir sind ein Global Player der Recyclingwirtschaft geworden und Familienunternehmen geblieben“, so Dr. Eric Schweitzer. „Diese enorme Entwicklung ist ohne unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den vergangenen spannenden Jahren und Jahrzehnten an unserer Seite waren, undenkbar. Ihnen gebührt unser besonderer Dank.“ Mit dem neuen Imagefilm positioniert sich die ALBA Group als internationaler Technologieführer, der mit wegweisenden Recyclinglösungen Rohstoff-Kreisläufe schließt und den Weg zu einer Welt ohne Abfall aktiv mitgestaltet. Unter http://bit.ly/Imagefilm2018 können Sie sich den Film anschauen. Die anliegenden Fotos sind mit der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Foto 1 Foto 2Mon, 03 Sep 2018 11:00:00 +0200Interseroh startet Webshop Lizenzero https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-startet-webshop-lizenzero/+++ Angebot richtet sich insbesondere an kleine Händler und Unternehmen +++ Online-Dienst trägt Trusted Shops-Gütesiegel +++ Mit wenigen Klicks zur Lizenzierung +++ Köln. Ab sofort können Händler und Unternehmen ihre Verpackungen schnell und einfach über Lizenzero, dem neuen Webshop des Umweltdienstleisters Interseroh, anmelden und damit ihre Pflichten nach dem neuen Verpackungsgesetz ab 2019 erfüllen. Lizenzero trägt das Trusted Shops-Gütesiegel und richtet sich insbesondere an kleinere Händler und Unternehmen, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. „Wer Verpackungen in Umlauf bringt, muss auch für das umweltschonende Recycling geradestehen. Das neue Verpackungsgesetz nimmt dieses Prinzip der Produktverantwortung sehr ernst und das ist im Sinne der Umwelt auch gut so“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Mit Lizenzero haben wir einen intuitiven und funktionalen Webshop entwickelt, der es besonders leicht macht, die aus dem Gesetz resultierenden Pflichten unbürokratisch wahrzunehmen und sich in wenigen Klicks rechtssicher aufzustellen.“ Den Unternehmen steht unter www.lizenzero.de beispielsweise eine Rechenhilfe zur Verfügung, mit der sie ihre in Umlauf gebrachten Verpackungsmengen unkompliziert ermitteln und ihre Verpackungen bei dem Dualen System Interseroh (DSI) anmelden können. Interseroh kümmert sich im Gegenzug um die sichere Rücknahme, Sortierung und das Recycling der Materialien. Darüber hinaus erfüllt Lizenzero die Qualitätskriterien von Trusted Shops – und wurde deshalb mit dem europaweit führenden Gütesiegel für Online-Shops ausgezeichnet. Zu den Trusted Shops-Kriterien zählen ein sicherer, verantwortungsvoller Umgang mit Kundendaten, transparente Kommunikation und ein zuverlässiger Kundenservice. Dieser Käuferschutz garantiert, dass auf den ausgezeichneten Portalen sicher eingekauft werden kann. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 28 Aug 2018 12:06:00 +0200ALBA-Basketballer auf Recycling-Tour zur Green Fuel-Anlage in Reinickendorfhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-basketballer-auf-recycling-tour-zur-green-fuel-anlage-in-reinickendorf/Berlin. Kurz vor dem Start der neuen Saison haben die Albatrosse heute ihren traditionellen Ausflug in die Welt des Recyclings unternommen. Auf Einladung des Hauptsponsors und Namensgebers ALBA Group, einem der führenden Unternehmen für Recycling und Rohstoffversorgung weltweit, ging es mit dem Bus nach Reinickendorf zu einer der beiden von ALBA gemeinsam mit den BSR betriebenen MPS-Anlagen. MPS steht für mechanisch-physikalische Stabilisierung, eine zukunftsweisende Aufbereitung von Restabfall. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN, führte die Mannschaft durch die Anlage und zeigte den Spielern sowie dem Betreuerteam rund um Cheftrainer Aito Garcia Reneses, wie dort aus Berliner Restabfall so genannte „Grüne Kohle“ hergestellt wird und welche Umweltvorteile diese bietet. „Wir setzen hier in der MPS-Anlage eine speziell von ALBA entwickelte Technologie ein, mit der wir zunächst die Schadstoffe separieren und die Wertstoffe wiedergewinnen“, so Dr. Axel Schweitzer. „Dadurch können wir einen hochwertigen Ersatzbrennstoff herstellen, bei dessen Nutzung im Vergleich zur herkömmlichen Energiegewinnung rund 70 Prozent weniger CO2-Emissionen entstehen.“ In Berlin wird mit der „Green Fuel“-Technologie bereits mehr als ein Drittel des aufkommenden Restabfalls seit vielen Jahren verarbeitet. Die entstehende „Grüne Kohle“ kommt anschließend beispielsweise in Kraftwerken oder in der Zementindustrie im Rahmen der energetischen Verwertung zum Einsatz. Die „Green Fuel“-Technologie dient mittlerweile als Vorbild für den Bau entsprechender Anlagen in China durch die ALBA Group. Rechtefreie Fotos Anliegend finden Sie zwei rechtefreie Fotos des Ausflugs zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group / Amin Akhtar“ an. Bild 1: Heiß auf die neue Saison: Die Mannschaft steht unter dem großen Trockner der MPS-Anlage, der durch eine mit Gas befeuerte Trommel dem Material einen Großteil seiner Feuchtigkeit entzieht. Hierzu wird neben Erdgas auch das Methan aus dem Abfall genutzt. Bild 2: Klimaschutz zum Anfassen: Aito Garcia Reneses, Cheftrainer ALBA BERLIN, und Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN, betrachten das Produkt des Green Fuel-Prozesses: „Grüne Kohle“, die fossile Brennstoffe in Kraftwerken ersetzt – mit einem positiven Effekt für das Klima.Thu, 23 Aug 2018 12:57:00 +0200ALBA, Aktion Kinder-Unfallhilfe und Polizei führen Verkehrsschulung für Erstklässler durchhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-aktion-kinder-unfallhilfe-und-polizei-fuehren-verkehrsschulung-fuer-erstklaessler-durch/Braunschweig. Sehen und gesehen werden: Initiiert durch die ALBA Braunschweig GmbH und den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe lernten heute zwei erste Klassen der Grundschule Edith Stein, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. Der Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig, Martin Opiela, und seine Kollegin Julia Mispelhorn sensibilisierten die Abc-Schützen für die Gefahren auf dem Schulweg und gaben den Schulanfängern auf spielerische Art hilfreiche Verhaltenstipps zur Unfallprävention an die Hand. Um das Thema „Übersicht im Straßenverkehr“ begreifbar zu machen, kam auch ein ALBA-Entsorgungs-Lkw zum Einsatz. ALBA engagiert sich nicht zum ersten Mal für einen sicheren Schulweg. So verteilte der Recycling- und Umweltdienstleister in der Vergangenheit unter anderem reflektierende Turnbeutel, die aus ausgedienter ALBA-Arbeitsbekleidung gefertigt wurden, an Schulanfänger. „Für die Kinder beginnt mit der Einschulung ein neuer Lebensabschnitt, der ein großes Maß an Verkehrskompetenz erfordert. Die selbständige Teilnahme am Straßenverkehr muss man lernen – und das geht am besten in Form von praktischen Verkehrstrainings“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Als Unternehmen mit eigener Lkw-Flotte sehen wir es als unsere Aufgabe, die großartige Arbeit der Polizeiinspektion Braunschweig und der Aktion Kinder-Unfallhilfe in diesem Bereich aktiv zu unterstützen und Kinder so vor Verkehrsunfällen zu schützen.“ „Die Unfallverhütung bei Kindern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, so Adalbert Wandt, Vorstandsvorsitzender des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe.“ Eine Gemeinschaftsaktion wie die heutige, die den knapp 40 Kindern ein intensives Verkehrs- Sicherheitstraining ermöglicht, kann viel Gutes bewirken. Wir freuen uns sehr, dass ALBA sich so engagiert dafür einsetzt, den Straßenverkehr auch für die Kleinsten sicherer zu machen.“ Rechtefreie Fotos: Anhängend finden Sie zwei rechtefreie Fotos der Schulanfangsaktion, die Sie zur Bebilderung Ihres Beitrags gerne verwenden dürfen. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an.  Bild 1: Viel Spaß machten den Abc-Schützen die unterschiedlichen Sicherheitsübungen der Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig Martin Opiela und Julia Mispelhorn. Bild 2: Die Klasse 1 a der Grundschule Edith Stein gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin und Verkehrsobfrau der Grundschule Katharina Dietz (2. von links), Svenja Schneider, Geschäftsführerin des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe (links), und den Verkehrssicherheitsberatern der Polizeiinspektion Braunschweig Julia Mispelhorn (2. von rechts) und Martin Opiela. Über die Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: Der gemeinnützige Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ wurde 1998 als Initiative des Straßenverkehrsgewerbes durch Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften, der Gewerbepresse und dem Spezialversicherer KRAVAG gegründet und engagiert sich für Kinder im Straßenverkehr. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung. Weitere Informationen über den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe finden Sie unter www.kinderunfallhilfe.de.Fri, 17 Aug 2018 13:22:00 +0200Interseroh begrüßt ZSVR-Katalog und beteiligt sich am Konsultationsverfahrenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-begruesst-zsvr-katalog-und-beteiligt-sich-am-konsultationsverfahren/+++ Katalog schafft Klarheit über Systembeteiligungspflicht +++ Eindeutige Regelungen als Mittel gegen Unterlizenzierung +++ Köln. Der Kölner Umweltdienstleister Interseroh begrüßt den gestern angekündigten Katalog zur Einordnung systembeteiligungspflichtiger Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) und beteiligt sich am Konsultationsverfahren, das heute beginnt. Für über 400 Produktkategorien wird im Katalog klargestellt, ob Hersteller und Vertreiber einer Beteiligungspflicht an einem dualen System unterliegen. Bislang wurden Verpackungen oftmals aufgrund von Auslegungsspielräumen, beispielsweise mit individuellen Gutachten, aus dem Pflichtenbereich herausdefiniert. Laut ZSVR hat das zu einer Wettbewerbsverzerrung von ungefähr 200 Millionen Euro jährlich geführt. „Der Katalog bietet ein transparentes Referenzsystem mit hoher Verbindlichkeit und ist ein wichtiger Beitrag, um faire Wettbewerbsbedingungen für alle dualen Systeme zu schaffen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Damit werden alle Beteiligten nun vorrangig nach Lösungen für weniger oder besser recycelbare Verpackungen suchen und sich damit vorrangig auf das ureigene Ziel des Verpackungsrecyclings konzentrieren“ Aufgabe der ZSVR ist es, die gesetzeskonforme Lizenzierung von Verpackungen zu überwachen und sicherzustellen. Sie hat auch die behördliche Aufgabe, auf Antrag festzustellen, ob eine Verpackung systembeteiligungspflichtig ist. Mit dem Katalog bleibt Herstellern und Vertreibern von Verpackungen eine Vielzahl von einzelfallbezogenen Anträgen an die ZSVR erspart und sie können dem Katalog direkt entnehmen, ob ihre Verpackungen bei einem dualen System angemeldet und beteiligt werden müssen.   Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 10 Aug 2018 09:16:00 +0200Interseroh auf der Fakuma 2018https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-auf-der-fakuma-2018/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ist auch in diesem Jahr auf der internationalen Fachmesse Fakuma vertreten, die vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen stattfindet. In Halle B1-1125 präsentiert der Umweltdienstleister unter dem Motto „Innovative Recompounds für vielfältige Anwendungen“ seine Expertise im Kunststoffrecycling und das dazugehörige Leistungsspektrum. Mit dem eigens entwickelten und mehrfach ausgezeichneten Produktionsverfahren Recycled-Resource, das auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess basiert, stellt Interseroh die Kunststoffrezyklate Procyclen und Recythen her. Deren Einsatz liefert laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat einen wertvollen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und reduziert die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent. „Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass nachhaltiges Wirtschaften nur erfolgreich sein kann, wenn es konsequent auf allen Ebenen gelebt wird – ökonomisch, ökologisch und sozial“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. „Unsere Recyclingkunststoffe, die je nach Kundenwunsch speziell modifizierbar sind, können hierzu einen maßgeblichen Beitrag leisten. Wir erwarten spannende Gespräche mit dem Fachpublikum und Interessierten vor Ort.“ Die Fakuma ist weltweit führend für industrielle Kunststoffverarbeitung. Auf der fünftägigen Fachmesse in Friedrichshafen präsentieren mehr als 1.800 internationale Aussteller ihr Angebot und geben einen umfassenden Überblick über sämtliche Kunststofftechnologien. Bei der Veranstaltung werden mehr als 40.000 Fachbesucher aus 120 Ländern erwartet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 01 Aug 2018 08:02:00 +0200ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps für die Befüllung der Biotonne im Sommerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-fuer-die-befuellung-der-biotonne-im-sommer-1/Braunschweig. Bei  sommerlichen Temperaturen und anhaltender Hitze entfalten sich in der Biotonne besonders schnell strenge Gerüche. Um unangenehmen Geruchsentwicklungen und Fliegenbefall bestmöglich entgegenzuwirken, rät ALBA zur Beachtung einiger einfacher Tipps. Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen.Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen.Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html.Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist.Rasenschnitt antrocknen lassen.Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten.Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen.Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen.Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem störenden Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil (beispielsweise durch Plastiktüten und -verpackungen) im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 19 Jul 2018 17:27:00 +0200Mit Nachhaltigskeitsreporting360 Berichte per Mausklick erstellenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/mit-nachhaltigskeitsreporting360-berichte-per-mausklick-erstellen/Kleine und mittlere Unternehmen sparen bis zu 80 Prozent der Produktionskosten und 70 Prozent an Zeitaufwand +++ Nachhaltigkeitsberichterstattung erfolgt nach anerkannten Standards und strengen Datenschutzrichtlinien +++ Interseroh präsentiert Nachhaltigkeitsreporting360 in Kooperation mit dem Software-Anbieter 360report Köln. Ab sofort unterstützt der Kölner Umweltdienstleister INTERSEROH Dienstleistungs GmbH mit „Nachhaltigkeitsreporting360“ insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Erstellung ihrer Nachhaltigkeitsberichte nach aktuellen internationalen Standards. Einen Zugang zum Dienst erhält man auf nachhaltigkeitsreporting360.de/. Dort können Daten etwa zum Energie- und Wasserverbrauch oder dem Abfallaufkommen einfach in eine Eingabemaske eingegeben werden. Das System erstellt daraus weitgehend automatisiert einen  Nachhaltigkeitsbericht mit Textbausteinen, Tabellen und Grafiken. Gegenüber einem in Eigenregie erstellten und mit hohem Aufwand verbundenen Bericht sparen Unternehmen mit „Nachhaltigkeitsreporting360“ bis zu 70 Prozent der Zeit sowie bis zu 80 Prozent der Kosten für die Produktion. Die für den Dienst eingesetzte Software berücksichtigt dabei die individuellen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen des jeweiligen Unternehmens. Beispielsweise lassen sich weitere Berichtsstandards sowie beliebig viele Standorte und Lieferanten in den Bericht integrieren. „Gerade kleinere Unternehmen setzen immer häufiger auf eine fundierte Nachhaltigkeitsberichterstattung, um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung sowie entsprechenden Forderungen ihrer Auftraggeber und Kunden gerecht zu werden“, erklärt Frank Kurrat, Geschäftsbereichsleiter Business Center ReCycle der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Mit ganzheitlichen Lösungen wollen wir dazu beitragen, dass unsere Kunden ihre Nachhaltigkeitsleistung auf allen Feldern verbessern und dies auch optimal an ihre Stakeholder kommunizieren können.“ Nutzer, die bereits selbst Nachhaltigkeitsdaten gesammelt haben, können diese ebenfalls problemlos integrieren. Die Eingabe erfolgt intuitiv und erfordert weder eine Software-Installation noch spezifische Nachhaltigkeitskenntnisse. Nach Eingabe der Daten lassen sich einfach per Mausklick Textbausteine mit anschaulichen Tabellen und Grafiken im Word- oder PDF-Format exportieren. Sämtliche Daten liegen in Deutschland, so dass ein hoher Datenschutz nach deutschem Recht gewährleistet ist. Interseroh bietet die neue Dienstleistung in Kooperation mit dem Dortmunder Software-Unternehmen 360report an, das auch die in dieser Form erste intelligente, webbasierte und mittelstandsgerechte Software entwickelt hat. Damit ist ein Reporting entlang der gängigen Standards möglich, etwa nach den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI), ISO 26000, UN Global Compact sowie des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Die anliegenden Fotos ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Foto 1  Foto 2Tue, 10 Jul 2018 09:32:00 +0200Brandbekämpfung in Rostock-Marienehe erfolgreich beendethttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/brandbekaempfung-in-rostock-marienehe-erfolgreich-beendet/Rostock. Auf dem Betriebsgelände der ALBA Metall Nord GmbH in Rostock-Marienehe ist es gestern am späten Vormittag zu einem Brand gekommen. Ein Haufen Shreddermaterial, der auf einer versiegelten Außenfläche lagerte, hatte Feuer gefangen. Rund 60 Spezialkräften der Rostocker Feuerwehr, die mit 24 Fahrzeugen, einem Feuerlöschboot und einem Mehrzweckschiff im Einsatz waren, gelang es bis zum späten Abend, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Unterstützt wurden sie in ihrer Arbeit durch Helfer der Polizei, der Umweltbehörden, des DRK sowie von Mitarbeitern des Unternehmens. Ebenfalls hatte die Feuerwehr wegen der teilweise starken Rauchentwicklung Messpunkte innerhalb der Stadt eingerichtet. In ihren Untersuchungen stellte sie die Unbedenklichkeit des Rauchs fest. Durch das schnelle Eingreifen aller Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern werden, so dass niemand zu Schaden gekommen ist. Die Löscharbeiten wurden heute gegen 12 Uhr abgeschlossen. Henning Polster, zuständiger Regionalleiter bei ALBA: „Unser großer Dank gilt der Feuerwehr, der Polizei und allen anderen Helfern. Ihrem außerordentlichen Einsatz, besonders dem der beiden Löschboote, ist es zu verdanken, dass der Brand innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden konnte und niemand zu Schaden gekommen ist. Dass es für die Anwohner teilweise zu Geruchsbelästigungen gekommen ist, bedauern wir sehr.“ Noch unklar ist bisher die Ursache des Brandes. Nach derzeitigem Stand handelt es sich vermutlich um Selbstentzündung. Hier müssen die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen abgewartet werden. Auch der Sachschaden lässt sich noch nicht eindeutig beziffern. Die ALBA Metall Nord GmbH ist ein Tochterunternehmen des Familienunternehmens ALBA Group. Viele Mitarbeiter hatten die Feuerwehr vor Ort bei der Brandbekämpfung unterstützt. Thu, 05 Jul 2018 16:57:00 +0200Interseroh nominiert für European Business Awards for the Environmenthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-nominiert-fuer-european-business-awards-for-the-environment/+++ Slowenische Tochter des Umweltspezialisten in der Kategorie „Verfahren“ nominiert +++ Köln. Die slowenische Tochter des Umweltdienstleisters Interseroh, die INTERSEROH Plastics R&D d.o.o., zählt zu den diesjährigen Nominierten der European Business Awards for the Environment (EBAE). Die Recyclingspezialistin, die unter anderem das Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe im slowenischen Maribor betreibt, überzeugte die EBAE-Jury mit ihrem Kunststoffrecycling-Verfahren Recycled-Resource. Das mehrfach ausgezeichnete Produktionsverfahren Recycled-Resource basiert auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess: Auf die automatisierte Hightech-Sortierung der verschiedenen Abfallarten folgt das Mahlen, Reinigen und Waschen der Kunststoffe nach vordefinierten Qualitätsparametern, die Extrusion und Restabilisierung sowie die chemische Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Eigenschaften zu erhalten  Der wichtigste mit Recycled-Resource verbundene Aspekt der Innovation liegt im modifizierten Rezeptdesign. Interseroh entwickelt diese Rezepturen für die Aufwertung von Materialien, die aus Kunststoffabfällen stammen – ein Schlüsselfaktor für den innovativen Recyclingprozess. Damit stellt Recycled-Resource eine deutliche Verbesserung herkömmlicher Recyclingverfahren dar. „Bereits die Nominierung für diese wichtige europäische Auszeichnung ist für uns eine Anerkennung unserer langen Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die uns sehr ehrt“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Geschäftsführerin von INTERSEROH Plastics R&D d.o.o. und Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. „Die wesentlichen Vorzüge, die Recycled-Resource für die Umwelt bietet, sind nicht von der Hand zu weisen: So erreichen wir eine deutliche Reduzierung von Treibhausgasemissionen, schonen die zur Neige gehenden natürlichen Ressourcenvorkommen und erzielen eine wesentlich bessere Energieeffizienz im Vergleich zur Herstellung von Primärprodukten.“ Über die EBAE: Alle zwei Jahre zeichnet die Europäische Kommission engagierte Unternehmen aus, die Nachhaltigkeit umsetzen und in ihr Geschäftsmodell integrieren. Der Preis würdigt ökologisch innovative Methoden, Verfahren und Produkte aus allen in der EU vertretenen Branchen, die zu einem Übergang zur Kreislaufwirtschaft beitragen, indem sie den ökologischen Einfluss von Produktion und Konsum reduzieren, gleichzeitig die Widerstandfähigkeit der Natur gegenüber ökologischem Druck erhöhen und dabei eine effizientere und verantwortungsvollere Nutzung natürlicher Ressourcen erreichen. Die Preisverleihung findet am 14. November dieses Jahres in Wien statt. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 05 Jul 2018 12:32:00 +0200Interseroh neuer Partner der Initiative „PackTheFuture“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-neuer-partner-der-initiative-packthefuture/+++ Umweltdienstleister erstmalig an Auswahl der Preisträger für „Sustainable Plastic Packaging Award“ beteiligt +++ Offizielle Preisverleihung am 27. November in Paris +++ Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ist dieses Jahr erstmalig Partner des „PackTheFuture – Sustainable Plastic Packaging Award 2018“, einer Initiative des französischen Verbands ELIPSO für Kunststoffverpackungen und der deutschen IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.. Der Award zeichnet besonders innovative Verpackungslösungen aus, die zum Umweltschutz beitragen. Die Kandidaten können sich in vier Kategorien bewerben: Ecodesign, Produktschutz, Verbrauchernutzen und Save Food. Ziel des Preises ist es, das kreative Potenzial im Bereich nachhaltiger Kunststoffverpackungen in Europa zu fördern. „Der ‚PackTheFuture – Sustainable Plastic Packaging Award 2018‘ bietet eine exzellente Plattform, unser Engagement für recyclingfähige – und damit nachhaltige – Kunststoffverpackungen noch weiter auszubauen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Unsere Intention ist es, insbesondere solche Verpackungen hervorzuheben, die innovativ und für das Recycling optimiert sind und damit ein gutes Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft darstellen. Für unsere Umwelt und eine Welt ohne Abfall.“ Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit nahm Müller-Drexel in der vergangenen Woche auch an der entscheidenden Jurysitzung in Paris teil. Die Preise werden am 27. November im Rahmen der ALL4PACK-Messe, ebenfalls in Paris, verliehen. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 03 Jul 2018 16:06:00 +0200kilenda für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 nominierthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kilenda-fuer-deutschen-nachhaltigkeitspreis-2018-nominiert/Köln. Der Sharing Economy-Anbieter kilenda zählt zu den Nominierten des diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitspreises in der Kategorie KMU (kleine und mittlere Unternehmen). Mit seinem Geschäftsmodell – der Vermietung von Kinderkleidung oder sogar der kompletten Erstausstattung für Kinder bis drei Jahre neben Umstandsmode und Babytragesystemen – hat kilenda nun die Möglichkeit, die Fachjury unter Vorsitz von Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, zu überzeugen und als „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ ausgezeichnet zu werden. „Die Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis macht uns stolz, denn es zeigt, dass unsere Idee ankommt“, sagt Hendrik Scheuschner, Gründer von kilenda und Geschäftsführer der Relenda GmbH, einem Tochterunternehmen des Umweltdienstleisters Interseroh. „Besonders würden wir uns natürlich über die Auszeichnung als Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen freuen! Wir möchten noch mehr Menschen zu einem bewussten und umweltschonenden Gestalten ihres Konsums anregen.“ Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis würdigt Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Im Herbst wählt die Jury die Top 3 sowie den Sieger aus. Überreicht wird die Auszeichnung am 7. Dezember 2018 in Düsseldorf. Das kilenda-System funktioniert ganz einfach: Auf www.kilenda.de steht ein großes Sortiment an hochwertiger, langlebiger Kinderkleidung unterschiedlichster Größen, Umstandsmoden, Babytragesystemen und die vollständige Erstausstattung für Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahrs zur Miete bereit. Nach Gebrauch senden Kunden die ausgeliehenen Stücke zurück beziehungsweise ersetzen sie durch andere oder größere. So wird die Nutzungsdauer einzelner Teile maximal verlängert. In der Folge müssen weniger neue Kleidungsstücke produziert werden, der ökologische Fußabdruck verringert sich messbar. Durch die Vermietung von Kinderkleidung hat kilenda bis heute rund 370 Millionen Liter Wasser und 184 Tausend Tonnen CO2 eingespart. Das Modell überzeugt immer mehr Menschen: 2015 hatte kilenda erst 100 Kunden, heute sind es schon 4.000. kilenda ist eine Marke des Interseroh-Tochterunternehmens Relenda GmbH. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Frank Fendler“ frei verwendbar.Tue, 26 Jun 2018 15:36:00 +0200Globale Ziele im Fokus: Interseroh präsentiert neue Nachhaltigkeitsstrategiehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/globale-ziele-im-fokus-interseroh-praesentiert-neue-nachhaltigkeitsstrategie/+++ Der Kölner Umweltdienstleister richtet seine Nachhaltigkeitsstrategie an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen aus +++ Vier zentrale Handlungsfelder für eine nachhaltige Entwicklung definiert +++ Nachhaltigkeitsmagazin „zero waste solutions“ berichtet von neuen Lösungen für mehr Kreislaufwirtschaft und weniger Verschwendung +++ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh stellt in seinem heute veröffentlichten Nachhaltigkeitsmagazin erstmals seine neue Nachhaltigkeitsstrategie vor, die sich an den 17 Zielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) orientiert. Damit rückt die Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group verstärkt globale Herausforderungen in den Fokus, die das Unternehmen mit seiner Mission „zero waste solutions“ gezielt angeht. „Zero waste solutions“ ist zugleich der Titel des neuen Nachhaltigkeitsmagazins, in dem Interseroh aktuelle Projekte präsentiert:  vom Lithium-Ionen-Batterie-Recycling über Sharing Economy für Kinderkleidung bis zur Kreislaufführung von Kunststoffverpackungen. Gemeinsam mit seinen Kunden verbessert der Umweltdienstleister so die Ressourceneffizienz und wirkt einer Verschwendung von Produkten und Materialien entgegen. „Wir übernehmen Verantwortung für eine zukunftsfähige, ganzheitliche Kreislaufwirtschaft“, erklärt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Das heißt, wir wollen sowohl mit unserem Geschäftsmodell als auch unternehmensintern einen möglichst effektiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Die Ziele der Vereinten Nationen geben uns dafür konkrete Anhaltspunkte im globalen Kontext.“ Das Bestreben von Interseroh ist es, sich in den kommenden Jahren auf die Maßnahmen mit dem größten Nachhaltigkeitseffekt zu konzentrieren – und zugleich das eigene Geschäft kunden- und marktorientiert weiterzuentwickeln. So will Interseroh unter anderem jährlich neue Upcycling-Lösungen für Kunststoffe entwickeln sowie weitere Wertstoff- und Logistikkreisläufe schließen, mit denen mindestens 3 Millionen Tonnen Ressourcen beziehungsweise Treibhausgasemissionen in Höhe von 500.000 Tonnen eingespart werden können. Das Unternehmen hat sich außerdem auf die Fahnen geschrieben, gemeinsam mit seinen Kunden weitere neue „Design for Recycling“-Ansätze zu entwickeln, also dazu beizutragen, dass Produkte von Anfang an recyclingfähig gestaltet werden. Darüber hinaus fördert Interseroh branchenübergreifende Ansätze und Standards für kreislaufwirtschaftliche Lösungen – und setzt sich nicht zuletzt für die größtmögliche Chancengleichheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Das journalistisch aufbereitete Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh erscheint jährlich und stellt eine Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Das aktuelle Magazin ist abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 19 Jun 2018 10:45:00 +0200ALBA BERLIN ist Deutscher Basketball-Vizemeister und erfolgreichster Verein im Nachwuchsbereichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-berlin-ist-deutscher-basketball-vizemeister-und-erfolgreichster-verein-im-nachwuchsbereich/Berlin. Die ALBA Group gratuliert dem ALBA BERLIN Basketballteam sowie dessen Jugendmannschaften der U14, JBBL und NBBL zur einer sensationellen Saison. Die jüngste Profimannschaft der Basketball-Bundesliga rund um Head-Coach Alejandro „Aíto“ García Reneses wurde gestern Abend nach einem spannenden Finale gegen den FC Bayern Basketball Deutscher Vizemeister.   Auch die Jugendmannschaften der Albatrosse schauen auf eine erfolgreiche Saison zurück. ALBA BERLIN ist der erste Club, der in einer Saison drei Titel in den Jugend- und Nachwuchsligen gewonnen hat. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, betont: „Wir schreiben nicht nur in unserer täglichen Arbeit Nachhaltigkeit groß, sondern glauben auch bei unserem Sponsoring daran. Gute Technik, voller Einsatz und das Vertrauen in die Jugend verbindet die ALBA Group mit den Basketballern von ALBA BERLIN. Dieses Vertrauen und die Intensität, die dabei in die Jugendarbeit investiert werden, zahlen sich aus. Das macht uns sehr stolz.“ Head-Coach Alejandro „Aíto“ García Reneses: „Es ist schade, dass es am Ende nicht ganz für den Titel gereicht hat. Aber ich bin sehr stolz auf mein Team, das sich in dieser Saison toll entwickelt hat. Wir haben mit einem sehr jungen Team attraktiven und erfolgreichen Basketball gespielt und hatten bis zum Schluss eine Chance auf die Meisterschaft. ALBA ist ein tolles Programm, die Vizemeisterschaft und die Meisterschaften in der U19, U16 und U14 sprechen für sich. Darauf werden wir aufbauen. Ich möchte mich bei unseren tollen Fans bedanken, die uns während der gesamten Saison großartig unterstützt haben.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 18 Jun 2018 10:33:00 +0200Trommel-Feuer für den Garten: So bauen Sie aus einer alten Waschmaschine einen Upcycling-Grillhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/trommel-feuer-fuer-den-garten-so-bauen-sie-aus-einer-alten-waschmaschine-einen-upcycling-grill/Braunschweig. ALBA läutet den Sommer ein und präsentiert einen Upcycling-Grill zum Selberbauen: Aus einer Waschmaschinentrommel lässt sich in nur fünf Schritten der passende Begleiter für die warme Jahreszeit zaubern. Ab sofort können sich die Braunschweigerinnen und Braunschweiger unter dem Motto „Wiederverwenden, Abfall reduzieren und recyceln“ die Bauanleitung für den Upcycling-Grill auf der ALBA-Website (www.alba-bs.de, Stichwort „Abfallvermeidung“) herunterladen. Damit steht der Brutzel-Saison nichts mehr im Weg. „Mit unseren Upcycling-Projekten möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wie leicht Wiederverwendung sein kann“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Jetzt, wo die Sommerferien und die Fußball-Weltmeisterschaft vor der Tür stehen, ist unser Upcycling-Grill eine wunderbare Option, um gemeinsam mit Freunden und Familie eine besonders nachhaltige Grillzeit zu verbringen.“ Als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft hat sich die ALBA Braunschweig GmbH der Nachhaltigkeit verpflichtet. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht sie daher auch Upcycling-Bau- und Bastelanleitungen, um Groß und Klein auf die Wichtigkeit des nachhaltigen Handelns hinzuweisen und für einen schonenden Umgang mit Ressourcen zu begeistern. Nach der Devise „aus Alt mach Neu“ sollen bereits die Jüngsten spielend an das Thema herangeführt werden, um so ihr Bewusstsein für die Zukunft zu schärfen. Über Upcycling Von Upcycling wird gesprochen, wenn aus Abfallstoffen ein Produkt hergestellt wird, das einen höheren Wert und bessere Eigenschaften hat, als das Ursprungsprodukt – es kommt zu einer stofflichen Aufwertung. Nicht immer muss für das Upcycling der Abfallstoff aufwändig recycelt werden. Beim Upcycling werden Abfälle auch teilweise lediglich umfunktioniert. Das Gegenteil von Upcycling ist das Downcycling. Hierbei ist es nicht möglich, das Abfallmaterial so zu bearbeiten, dass es als Sekundärrohstoff dieselbe Qualität hat wie der ursprüngliche Primärrohstoff. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 14 Jun 2018 16:42:00 +0200SIMPLi RETURN: Interseroh und Saubermacher schaffen ersten globalen Recyclingservice für Lithium-Ionen-Batterienhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/simpli-return-interseroh-und-saubermacher-schaffen-ersten-globalen-recyclingservice-fuer-lithium-ion/Feldkirchen bei Graz/Köln. Interseroh und Saubermacher haben ihre Kompetenzen gebündelt und ein Joint Venture für die Rücknahme und das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien mit dem Namen SIMPLi RETURN gegründet. Als erstes weltweites Rücknahmesystem in diesem Bereich bietet SIMPLi RETURN neben der Rundum-Beratung auch die Organisation des fachgerechten Transports sowie das umweltschonende Recycling an. Das Angebot richtet sich an Hersteller und Inverkehrbringer von Lithium-Ionen-Batterien aus dem Industriebereich und E-Fahrzeugen jeder Art.  Das Joint Venture SIMPLi RETURN bietet sämtliche Leistungen entlang der gesamten Entsorgungskette weltweit aus einer Hand an. Durch die optimierte Prozessgestaltung ist die Auftragserteilung einfach, der gesamte Verwertungskreislauf transparent nachvollziehbar und eine lückenlose Dokumentation sichergestellt. Für den sicheren Transport werden Spezialbehälter bereitgestellt und auch das Verpacken der Batterien findet vor Ort statt. Durch die Nutzung bestehender Infrastrukturen und Kompetenzen kann der weltweite Recyclingservice besonders rasch umgesetzt werden. Interseroh ist einer der führenden Anbieter von Umweltdienstleistungen rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Für Kunden in ganz Europa entwickelt das Unternehmen seit mehr als 25 Jahren individuelle und branchenspezifische Konzepte, um Abfall zu vermeiden und effizient zu wirtschaften. Auch die Aufbereitung gebrauchter IT- und Kommunikationsgeräte zur Wiederverwendung gehört zum Portfolio. Saubermacher ist seit knapp 40 Jahren in der Umwelt- und Recyclingwirtschaft international tätig. Das Unternehmen ist führend in der Batterieverwertung und hat Anfang 2018 eine neue High-Tech-Aufbereitungsanlage für Lithium-Ionen-Batterien in Bremerhaven in Betrieb genommen. Nach Vorliegen der erforderlichen Kartellfreigaben wird Interseroh mit 51 Prozent und Saubermacher mit 49 Prozent an der Joint Venture-Gesellschaft beteiligt sein, Sitz der Gesellschaft wird Köln. „Mit SIMPLi RETURN schaffen wir einen einzigarten, hochgradig vertikal integrierten Anbieter im Zukunftsmarkt Lithium-Ionen-Batterien“, berichtet Dr. Timo Langemann, Mitglied des Management Teams der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam mit unserem Partner Saubermacher bieten wir unseren Kunden ein Rundum-Sorglos Paket, das dem anspruchsvollen Recycling in diesem Bereich vollständig Rechnung trägt“, so Langemann weiter. Die Menge an Lithium-Ionen-Batterien steigt jährlich mit zweistelligen Wachstumsraten. „Betrachtet man nur den Bereich der E-Fahrzeuge, dann lag der Bedarf 2015 bei 205 Millionen Zellen. Im Jahr 2020 soll er bei 1.808 Milliarden Stück liegen. Das ist ein jährliches Wachstum von 37 Prozent[1]“, informiert Ralf Mittermayr, Sprecher des Vorstandes Saubermacher. Dieser Wert wird im nächsten Jahrzehnt noch weiter steigen, wobei die gesetzlichen Anforderungen rund um die Rücknahme und das Recycling in jedem Land unterschiedlich geregelt sind. Diese Situation stellt Hersteller und Inverkehrbringer vor herausfordernde Entsorgungsfragen. Hinzu kommt, dass Lithium-Ionen-Batterien hinsichtlich ihrer Zusammensetzung ein breites Spektrum aufweisen und aufgrund des relativ jungen Abfallmaterials die dafür notwendigen Verwertungsanlagen rar sind. „Mit der Spezial-Recyclinganlage in Bremerhaven erreichen wir Recyclingquoten, die deutlich über den gesetzlich vorgegebenen Zielwerten liegen“, betont Mittermayr. Der Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben und erfordert hohe Sicherheitsstandards sowohl bei beschädigten als auch bei intakten Batterien. Der grenzüberschreitende Transport ist äußerst komplex. In jedem Fall ist ein lückenlos dokumentierter Verwertungsnachweis zu erbringen. Mit Hilfe des selbst entwickelten Online-Portals wird der gesamte Rücknahmeprozess für Kunden von SIMPLi RETURN bereits ab Auftragsvergabe stark vereinfacht und transparent. Sämtliche Daten und Dokumente stehen auf Knopfdruck zur Verfügung und die Batterien können auf ihrem Recyclingweg Schritt für Schritt verfolgt werden. „Die Zusammenführung der Kompetenzen Logistik und Verwertung im Bereich der Rücknahme von Lithium-Ionen-Batterien ist auch im digitalen Kontext einmalig und löst die komplexen Vorgaben unserer Kunden“, kommentiert Langemann die weiteren Vorteile von SIMPLi RETURN. Weitere Informationen zu SIMPLi RETURN finden Sie unter www.simplireturn.com. Über Saubermacher Die Saubermacher Dienstleistungs AG ist ein internationales Entsorgungs- und Recycling­unternehmen mit Sitz in Feldkirchen bei Graz. Das Familienunternehmen wurde 1979 gegründet und ist kompetenter Partner für ca. 1.600 Kommunen und über 40.000 Unternehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.050 MitarbeiterInnen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowenien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Unternehmen ist führend im Bereich Batterierecycling und verfolgt mit seiner Vision „Zero Waste“ den Anspruch, sämtliche Stoffe am Ende ihres Lebenszyklus so aufzubereiten, dass immer höhere Anteile des Ursprungsstoffs recycelt und damit in einem (fast) unendlichen Kreislauf geführt werden können. Weitere Informationen finden Sie auf www.saubermacher.at. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. [1] Quelle: markt-technik, 5.7.2017, Engelbert Hopf, http://www.elektroniknet.de/markt-technik/power/boom-der-li-ionen-technik-verlangt-hoehere-versorgungsicherheit-143235.htmlMon, 11 Jun 2018 09:31:00 +0200Interseroh, bifa und Fraunhofer IVV präsentieren neue Prüfmethode zur Verpackungsoptimierunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-bifa-und-fraunhofer-ivv-praesentieren-neue-pruefmethode-zur-verpackungsoptimierung/+++ Punktesystem macht Recyclingfähigkeit von Verpackungen messbar +++ Verbesserungspotenziale in der Wertschöpfungskette „Verpackung“ lassen sich künftig gezielt heben +++ Optimale Vorbereitung auf Verpackungsgesetz +++ Köln. Mit einer neuen, wissenschaftlich fundierten Bewertungsmethode können Unternehmen aus Handel und Industrie ab sofort herausfinden, wie gut sich eine Verpackung recyceln lässt. Entwickelt wurde die Systematik vom Kölner Umweltdienstleister Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut, abschließend überprüft durch die Experten des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Ziel ist es, künftig mehr Verkaufsverpackungen in ein hochwertiges Recycling zu geben und die darin enthaltenen Rohstoffe im Kreislauf zu führen. „Schon bei der Gestaltung einer Verpackung werden die Weichen für die Recyclingfähigkeit gestellt“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Im Rahmen unserer Dienstleistung zur Verpackungsoptimierung ermöglichen wir Herstellern und Händlern nun, mithilfe eines wissenschaftlich belastbaren Bewertungsrasters ihre Verkaufsverpackungen gezielt zu optimieren. Das ist auch mit Blick auf das ab 2019 geltende Verpackungsgesetz wichtig.“ Danach sollen Hersteller erstmals finanzielle Anreize für den Einsatz recyclingfähiger Verpackungen erhalten.“  Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, hat Interseroh zusammen mit dem auf technischen Umweltschutz spezialisierten bifa Umweltinstitut ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung in die richtige Materialfraktion einsortieren – oder verhindern bestimmte Materialien eine eindeutige Zuordnung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Farben oder Verschlüsse das Recycling erschweren. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. „Anhand unserer Bewertungsmethode lassen sich Schwachstellen von Verpackungen und Verbesserungspotenziale ganz klar identifizieren“, erklärt Dr. Siegfried Kreibe, Stellvertretender Geschäftsführer der bifa Umweltinstitut GmbH. „Denn je besser das Recycling funktioniert, desto höher sind die erreichbaren Qualitäten und damit auch die Absatzchancen der entstehenden Recyclingrohstoffe.“ „Es ist an der Zeit, dass Bewegung in das Verpackungsdesign kommt“, so Dr. Martin Schlummer, Geschäftsfeldmanager Recycling und Umwelt beim Fraunhofer IVV. „Wichtig ist jetzt, dass sich alle Akteure der Wertschöpfungskette dafür einsetzen, die Produkt- und Designanforderungen einer Verpackung mit ihrer Recyclingfähigkeit effektiv zu verbinden.“ Die von Interseroh und bifa entwickelte und von Fraunhofer IVV geprüfte Bewertungsmethodik ist Teil der Interseroh-Dienstleistung zur Verpackungsoptimierung „Made for Recycling“. Dabei durchleuchtet der Recyclingspezialist gemeinsam mit Kunden aus Handel und Industrie den Lebenszyklus von Verpackungen von der Herstellung bis zur Entsorgung und Verwertung. Darauf aufbauend werden praktikable Handlungsempfehlungen und Lösungen für ein verbessertes Recycling entwickelt. Weitere Informationen über „Made for Recycling“, dem Dienstleistungsangebot von Interseroh  zur Verpackungsoptimierung, finden Sie hier. Über das bifa Umweltinstitut: Seit 1991 bietet bifa als anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungseinrichtung ein breit gefächertes Leistungsspektrum rund um den „Technischen Umweltschutz“. Dazu gehören unter anderem die Bereiche Verfahrenstechnik, Integrierter betrieblicher Umweltschutz, Nachhaltige Abfallwirtschaft sowie System- und Prozessanalyse. bifa analysiert und bewertet u.a. Stoffströme, Energieflüsse und verfahrenstechnische Prozesse. Über Fraunhofer IVV: Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV steht für hochwertige Lebensmittel und für sichere Verpackungen, die eine hohe Qualität und eine bequeme Handhabung ermöglichen. Bei den Entwicklungen entlang der Wertschöpfungskette achtet Fraunhofer IVV auf eine effiziente Nutzung der Rohstoffe und auf niedrige Umweltlasten. Die Geschäftsfelder „Recycling und Umwelt“ sowie „Verpackung“ widmen sich der Entwicklung innovativer Recyclingverfahren und recyclingfähiger Verpackungsmaterialien. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 05 Jun 2018 09:30:00 +0200ALBA Group veräußert Metall-Standort in Mannheimhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-veraeussert-metall-standort-in-mannheim/Berlin. Die ALBA Group, einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger, hat sich im Zuge der strategischen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe von ihrem Metall-Standort in Mannheim getrennt. Der Platz, der bisher zur ALBA Metall Süd GmbH gehörte, wurde an die Unternehmensgruppe Rohstoffhandel Bernhard Westarp veräußert. Künftig bündelt die ALBA Metall Süd die Geschäfte an ihren weiteren Standorten. „Wir treiben die strategische Neuausrichtung unserer Gruppe kontinuierlich voran“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc & Co. KG. „Unser Ziel ist es weiterhin, die Tiefe der Wertschöpfung in unseren zentralen Geschäftsbereichen zu erhöhen.“ Den Standort Mannheim hatte ALBA vor allem für den An- und Verkauf sowie die Aufbereitung von Schrotten und Metallen für die Gießerei- und Stahlindustrie genutzt. Im Jahr 2017 wurde ein Volumen von circa 100.000 Tonnen umgeschlagen. Die Unterzeichnung des Kaufvertrages erfolgte am 29. Mai 2018. Alle Mitarbeiter werden vom Käufer übernommen.Fri, 01 Jun 2018 12:58:00 +0200Trotz Insolvenz der ELS: Entsorgung von Verkaufsverpackungen gesicherthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/trotz-insolvenz-der-els-entsorgung-von-verkaufsverpackungen-gesichert/Die nach der geplanten Insolvenzeröffnung des dualen Systems ELS verbleibenden neun dualen Systeme haben sich auf eine Vereinbarung über die Sicherstellung der Entsorgung und Verwertung von Verkaufsverpackungen im Zeitraum ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens geeinigt und eine entsprechende Lösung der ELS vorgeschlagen. Die durch die ELS-Insolvenz entstandenen Unsicherheiten und Spekulationen im Hinblick auf die Sicherheit der Entsorgung von Verkaufsverpackungen in Deutschland wären damit kurzfristig ausgeräumt. „Unser Angebot liegt auf dem Tisch. Eine pragmatische und praktikable Lösung ist gefunden, um die Entsorgungssicherheit in Deutschland weiter gewährleisten zu können“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der Interseroh Dienstleistungs GmbH, Betreiberin des Dualen Systems Interseroh. „Der aktuelle Fall zeigt, dass die Privatwirtschaft auch in Krisensituationen Lösungen schaffen kann. Jetzt liegt es an der ELS, diese Lösung zum Abschluss zu bringen.“ Auch die Kunden der ELS sind jetzt zum Handeln aufgefordert: Sie müssen sich unverzüglich bei einem der restlichen dualen Systeme anmelden, um der gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligung ihrer Verpackungsmengen bei einem dualen System nachzukommen. „Die Unregelmäßigkeiten, die bei ELS festgestellt wurden, haben aufgezeigt, dass die Diskussionen der Vergangenheit um einheitliche Regelungen mehr als berechtigt waren“, so Müller-Drexel weiter. „Wir sind froh, dass auch mit Inkrafttreten des neuen Verpackungsgesetzes ab dem kommenden Jahr wieder ein klar definierter Wettbewerb über technische Leistungsfähigkeit stattfinden wird“ ELS hatte Mitte März einen Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt und überfällige Mengenmeldungen gegenüber der Clearingstelle abgegeben. Die Angaben deckten Unregelmäßigkeiten bei den bisherigen Mengenmeldungen seit Beginn des Systembetriebs der ELS auf. Die Verbindlichkeiten gegenüber den anderen Systembetreibern belaufen sich auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 31 May 2018 16:21:00 +0200ALBA verschenkt Bio-Boy an Braunschweiger Haushaltehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-verschenkt-bio-boy-an-braunschweiger-haushalte/+++ Ein kostenloser Sammelbehälter pro Haushalt, so lange der Vorrat reicht +++ Ausgabe im ALBA Kunden- und Umweltzentrum Karrenführerstraße +++ Braunschweig. Am kommenden Dienstag, 5. Juni 2018, beschenkt ALBA die Braunschweigerinnen und Braunschweiger. Anlässlich des Internationalen Tags der Umwelt verteilt ALBA im Kunden- und Umweltzentrum in der Karrenführerstraße kostenlos Sammelbehälter für organische Küchenabfälle. Insgesamt stehen 300 Exemplare des so genannten Bio-Boys zur Verfügung. Die Abgabe, die auf einen Sammelbehälter pro Haushalt und abholende Person begrenzt ist, erfolgt so lange der Vorrat reicht. In dem kompakten Kunststoffbehälter finden Küchenabfälle Platz, die später über die Biotonne entsorgt werden sollen. Hierzu gehören zum Beispiel Brotreste, Eierschalen, Essensreste, Kaffee- und Teefilter, Knochen oder auch verdorbene Lebensmittel (ohne Verpackung). Der Bio-Boy ist mit einem Deckel und Tragegriff ausgestattet und sicher vor Durchnässung. Wer nicht bis zum Tag der Umwelt warten möchte, kann den kleinen Küchenhelfer auch jederzeit zum regulären Preis von 5 Euro in den ALBA-Kundenzentren erwerben oder über den neuen Online-Shop von ALBA unter https://alba-bs.de/service/shop.html beziehen (zuzüglich Versandkosten). „Mit der konsequenten getrennten Erfassung von Bioabfällen leistet jeder Bürger und jede Bürgerin einen großen Beitrag zum Umweltschutz“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Darum möchten wir alle dazu aufrufen, sich aktiv an der Abfalltrennung zu beteiligen. Der Bio-Boy ist dabei ein praktischer Helfer." Aus dem Braunschweiger Bioabfall entsteht in der Vergärungsanlage in Watenbüttel neben Biogas wertvoller Kompost, also ein natürlicher Dünger und Bodenverbesserer für landwirtschaftliche Betriebe der Region und heimische Gärten im Großraum Braunschweig. ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem störenden Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil (beispielsweise durch Plastiktüten und -verpackungen) im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das ALBA Kunden- und Umweltzentrum in der Braunschweiger Karrenführerstraße 1–3 ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Internationalen Tag der Umwelt Rund um den Globus beteiligen sich jedes Jahr mehr als 150 Staaten am World Environment Day, den das United Nations Environment Programme (UNEP) 1972 ins Leben gerufen hat. Der Aktionstag soll Menschen weltweit dafür sensibilisieren, dass ihr eigenes Verhalten die Umwelt direkt beeinflusst, und so das Umweltbewusstsein stärken. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 29 May 2018 11:00:00 +0200Interseroh entsorgt künftig Werkstattabfälle der Volkswagen OTLG https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-entsorgt-kuenftig-werkstattabfaelle-der-volkswagen-otlg/+++   Auftrag umfasst Entsorgung der Werkstattabfälle aus den Servicepartnerbetrieben der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Seat, Škoda und Porsche +++ Umweltdienstleister für ca. 3000 Betriebe in Deutschland zuständig +++   Komplettlösung für Erfassung, Logistik, Recycling und Verwertung erhöht Wirtschaftlichkeit und Effizienz +++ Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH übernimmt ab dem 1. Januar 2019 die Werkstattentsorgung für die Volkswagen OTLG. Diese versorgt rund 3.000 Servicepartnerbetriebe der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Seat, Škoda und Porsche in Deutschland mit Original-Teilen, Zubehör und Servicedienstleistungen. Dabei bietet das Unternehmen im Volkswagen-Konzern den Servicepartnerbetrieben auch die Werkstattentsorgung an – die Interseroh als Dienstleister übernimmt. Die Experten des Kölner Umweltdienstleisters kümmern sich künftig um die Erfassung, den Transport und die Lagerung sowie um das Recycling beziehungsweise die umweltschonende Verwertung und sichere Beseitigung der Werkstattabfälle. Neben Verpackungsabfällen zählen dazu auch Serviceabfälle wie Autoglas oder gefährliche Abfälle wie Betriebsflüssigkeiten. „Die unterschiedlichen Abfallarten, die in den Werkstätten anfallen, erfordern ein hohes Maß an Entsorgungs- und Recycling-Fachwissen. In diesem Segment haben wir seit mehr als zehn Jahren Erfahrungen gesammelt, die es uns ermöglichen, deutschlandweit effiziente, sichere und umweltschonende Komplettlösungen anzubieten“, so Ronald Bornée, Geschäftsbereichsleiter der Business Unit Recycling Solutions bei Interseroh. „Dass uns die Volkswagen OTLG im großen Umfang mit ihrer Werkstattentsorgung beauftragt hat, zeigt, dass wir mit unserem maßgeschneiderten Angebot die Bedürfnisse der Branche treffen.“ „Das gelebte ‚zero waste‘-Prinzip sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis von Interseroh haben uns von dem Angebot des Umweltdienstleisters überzeugt“, so Nicole Müller, Leiterin zentrales Competence Center Nachhaltigkeitsmanagement der Volkswagen OTLG. „Nachhaltigkeit gewinnt in allen Industriebereichen weiter an Bedeutung, so auch bei der Werkstattentsorgung. Deshalb freuen wir uns, mit unserem neuen Dienstleister die Entsorgung der Werkstätten in Richtung Kreislaufwirtschaft und Zukunftsfähigkeit weiterzudenken.“ Als Unternehmen des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group entwickelt Interseroh Lösungen für die Werkstattentsorgung stets angepasst an die individuellen Erfordernisse der Betriebe sowie gemäß aktueller Umwelt- und Qualitätsstandards. Deutschlandweit verlassen sich bereits rund 4.500 Werkstätten auf die Fachkompetenz des Umweltdienstleisters, darunter Tankstellen, freie Werkstätten sowie Hersteller und Importeure von Kraft- und Nutzfahrzeugen, Motorrädern, Land- und Baumaschinen. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Volkswagen ServicePool“ frei verwendbar.Wed, 23 May 2018 22:00:00 +0200Wegen Feiertagen: Abfallentsorgungstermine verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich-2/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Pfingstfeiertage verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter im Stadtgebiet. Alle Entsorgungstermine in der 21. Kalenderwoche werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 28. Mai 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Die Termine im Überblick: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 21.5.2018 Dienstag, 22.5.2018 Dienstag, 22.5.2018 Mittwoch, 23.5.2018 Mittwoch, 23.5.2018 Donnerstag, 24.5.2018 Donnerstag, 24.5.2018 Freitag, 25.5.2018 Freitag, 25.5.2018 Samstag, 26.5.2018 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch hier. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 17 May 2018 09:17:00 +0200Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 14. Maihttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-14-mai/Braunschweig. Ab kommenden Montag, 14. Mai 2018, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 9. November 2018 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-tägigen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Plastikabfälle mit in den Bioabfall zu werfen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade bei der Gartenarbeit zur Pflanz- und Erntezeit gibt es vermehrt Plastikabfälle. Wir bitte darum, Blumentöpfe, Düngerbeutel und Ähnliches in der Wertstofftonne zu entsorgen, damit wir den Bioabfall zu hochwertigem Kompost verarbeiten können.“ Wer Braunschweiger Kompost für die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem störenden Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil (beispielsweise durch Plastiktüten und -verpackungen) im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 11 May 2018 11:10:00 +0200ALBA dankt Polizei und Feuerwehr für schnellen Einsatzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-dankt-polizei-und-feuerwehr-fuer-schnellen-einsatz/Waiblingen. Die ALBA Stuttgart GmbH, eines der führenden Recyclingunternehmen in Süddeutschland, hat nach dem Großbrand an ihrem Standort in Waiblingen eine Überprüfung der Maßnahmen zum Brandschutz und zur Einhaltung der Umweltauflagen eingeleitet. Michael Stutz, Regionalleiter Württemberg der ALBA Group: „Dass der Brand innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden konnte, ist auf den außerordentlichen Einsatz von Polizei, Feuerwehr sowie unserer Mitarbeiter zurückzuführen. Ihnen allen gilt unser großer Dank. Am heutigen Mittwoch, 9. Mai 2018, hatten in einem 2500 Quadratmeter großen Teilbereich einer Halle rund 100 Tonnen PET-Flaschen und Folien in unterschiedlichen Qualitäten Feuer gefangen. 170 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rotem Kreuz waren im Einsatz, um den Brand zu löschen. Durch ihr schnelles Eingreifen konnte zudem verhindert werden, dass das Feuer auf weitere Gebäude übergriff. „Wir sind auch sehr erleichtert, dass keiner der Helfer und Mitarbeiter zu Schaden gekommen ist und auch eine Gefährdung für die Nachbarschaft verhindert werden konnte“, so Stutz weiter. „Noch nicht abschließend geklärt ist die Ursache des Brandes. Hier müssen wir die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen abwarten“. Auch der Sachschaden lasse sich noch nicht eindeutig beziffern. Die Entsorgungsleistungen der ALBA Stuttgart werden durch den Brand nicht beeinträchtigt. Die Abfuhr bei Haushalts- und Gewerbekunden erfolgt im gewohnten Umfang, die gesammelten Abfälle werden teilweise zu anderen Standorten der ALBA Group transportiert. Die ALBA Stuttgart GmbH ist ein Tochterunternehmen des Familienunternehmens ALBA Group.Wed, 09 May 2018 17:59:00 +0200Interseroh in Klimaschutzinitiative KlimaExpo.NRW aufgenommenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-in-klimaschutzinitiative-klimaexponrw-aufgenommen/+++ Umweltdienstleistungen von Interseroh ebnen den Weg in eine klimafreundliche Zukunft ohne Abfall +++ Signalwirkung für die Wirtschaft: Innovative Kreislaufwirtschaft senkt nachweislich den Ausstoß schädlicher Treibhausgase +++ Köln. Der Kölner Umweltdienstleister Interseroh hat sich erfolgreich für die KlimaExpo.NRW qualifiziert. Mit der Aufnahme in die landesweite Klimaschutzinitiative würdigt die Landesregierung NRW die Leistungen des Unternehmens für die Kreislaufwirtschaft und den Klimaschutz. „Klimaschutz wird bei Interseroh auf allen Ebenen praktiziert: Von den Mitarbeitern über die eigene Geschäftstätigkeit bis hin zur Kundenansprache. Ein ganzheitlicher und durchdachter Ansatz, der uns überzeugt hat und der ein gutes Beispiel dafür ist, wie Klimaschutz von innen nach außen gelebt werden kann“, betonte Dr. Heinrich Dornbusch, Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW, bei der Verleihung der offiziellen Urkunde am gestrigen Nachmittag in Köln. Bis 2022 präsentiert die KlimaExpo.NRW als Initiative der NRW-Landesregierung in 1.000 Schritten positive Beispiele für den Klimaschutz in und aus Nordrhein-Westfalen. Interseroh ist der 301. Schritt.   „Als Mitglied der KlimaExpo.NRW sind wir Teil einer stetig wachsenden Bewegung und Schrittmacher in Sachen Klimaschutz “, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam können wir noch überzeugender für die Idee einer ressourcen- und klimafreundlichen Wirtschaftsweise eintreten. Gerade in einer industriellen Kernregion wie Nordrhein-Westfalen eröffnet dies die Chance, technologische Innovationen voranzutreiben, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und neue Arbeitsplätze zu schaffen.“  Der Umweltdienstleister, der zum international tätigen Recyclingspezialisten und Rohstoffversorger ALBA Group gehört, hat sein gesamtes Geschäftsmodell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Gemeinsam mit seinen Kunden aus Handel und Industrie setzt Interseroh beispielsweise neuartige Lösungen zur Kreislaufführung von Materialien, Produkten und Verpackungen um. 2016 wurden allein durch die Recyclingaktivitäten innerhalb der Unternehmensgruppe Treibhausgasemissionen in Höhe von rund 4,3 Millionen Tonnen vermieden – so viel, wie die Stadt Wuppertal mit ihren rund 350.000 Einwohnern und 430 Industriebetrieben an CO2-Emissionen verursacht. Das hat das Fraunhofer-Institut UMSICHT in einer wissenschaftlichen Studie ermittelt.   In mehrjähriger Forschungsarbeit hat Interseroh darüber hinaus ein Verfahren entwickelt, das die Produktion hochwertiger Kunststoffgranulate aus Altkunststoffen, die unter anderem aus der Sammlung von Verpackungsabfällen in der Gelben Tonne/dem Gelben Sack stammen, ermöglicht. So setzen mittlerweile immer mehr Hersteller den patentierten Upcycling-Kunststoff Procyclen als vollwertigen Ersatz für erdölbasiertes Neumaterial ein – etwa zur Produktion von Mehrweg-Versandboxen, Textmarkern oder Kunststoffflaschen. Seine Verwendung spart gegenüber dem Einsatz von Primärmaterial zwischen 30 und 50 Prozent Treibhausgase ein. Die eingesparten Emissionen weist Interseroh einmal jährlich für seine Kunden in einem individuellen Zertifikat aus.   Auch im eigenen Haus hat Interseroh die Weichen auf Klimaschutz gestellt. Jedes Jahr berechnet das Unternehmen seinen Carbon Footprint und konnte 2016 seine Treibhausgasemissionen gegenüber dem Vorjahr um nahezu 4 Prozent reduzieren. Bis 2025 soll dieser Wert weiter deutlich sinken, dann sollen an den Interseroh-Standorten nur noch halb so viele Treibhausgase entstehen wie heute. Über die KlimaExpo.NRW: Die KlimaExpo.NRW ist eine landesweite Initiative der NRW-Landesregierung. Um Energiewende, Klimaschutz und die notwendige Anpassung an die Folgen des Klimawandels als Schubkräfte einer nachhaltigen Entwicklung für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen, hat die Landesregierung die KlimaExpo.NRW ins Leben gerufen. Ziel der Landesgesellschaft ist es, erfolgreiche Projekte in innovativen Formaten einem breiten Publikum bis hin zur internationalen Ebene zu präsentieren und zusätzliches Engagement für den Klimaschutz zu initiieren. Die KlimaExpo.NRW soll das technologische und wirtschaftliche Potenzial Nordrhein-Westfalens in diesem Bereich präsentieren. Sie ist zugleich Leistungsschau und Ideenlabor für den Standort NRW und das nicht nur an einem Ort und an einem Tag, sondern landesweit und das bis 2022. Seit 2017 wird die KlimaExpo.NRW im Rahmen ihrer Zwischenpräsentation zudem zur Mitmach-Expo für alle Bürgerinnen und Bürger aus NRW. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.  Weitere Informationen unter www.klimaexpo.nrw. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 09 May 2018 08:51:00 +0200Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine verschieben sich https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund des Feiertags zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2018 sowie Christi Himmelfahrt am 10. Mai 2018 verschieben sich in den kommenden zwei Wochen die Termine zur Leerung der Abfallbehälter im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Entsorgungstermine vom 1. bis 4. Mai und vom 10. bis 11. Mai 2018 werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Vom 7. bis einschließlich 9. Mai 2018 bleiben alle Abfuhrtermine unverändert bestehen. Ab dem 14. Mai 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail:  Regulärer Termin … verlegt auf … Dienstag, 1.5.2018 Mittwoch, 2.5.2018 Mittwoch, 2.5.2018 Donnerstag, 3.5.2018 Donnerstag, 3.5.2018 Freitag, 4.5.2018 Freitag, 4.5.2018 Samstag, 5.5.2018 Donnerstag, 10.5.2018 Freitag, 11.5.2018 Freitag, 11.5.2018 Samstag, 12.5.2018 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen.  Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 27 Apr 2018 09:41:00 +0200ALBA gibt Upcycling-Tipps / Bauanleitung für Strandkorb aus Holzpalettenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-upcycling-tipps-bauanleitung-fuer-strandkorb-aus-holzpaletten/Braunschweig. Ab sofort können sich die Braunschweigerinnen und Braunschweiger ihren eigenen Strandkorb bauen – und zwar aus einfachen Holzpaletten. Unter dem Motto „Wiederverwenden, Abfall reduzieren und recyceln“ stellt ALBA eine Upcycling-Bauanleitung frei zum Herunterladen auf der Webseite der ALBA Braunschweig GmbH zur Verfügung (www.alba-bs.de, Stichwort „Abfallvermeidung“). In elf einfachen Schritten lässt sich damit eine Oase für den Garten zaubern – und das besonders nachhaltig. „Mit unserem Upcycling-Strandkorb möchten wir zeigen, wie scheinbar nutzlosen Abfallprodukten im Handumdrehen neues Leben eingehaucht werden kann“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Jetzt, wo sich die Sonne wieder öfter zeigt und die Menschen mehr Zeit im Freien verbringen, lassen sich die wärmeren Temperaturen mit unserem gemütlichen Strandkorb noch schöner nutzen.“ Als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft hat sich die ALBA Braunschweig GmbH der Nachhaltigkeit verpflichtet. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht sie daher auch Upcycling-Bau- und Bastelanleitungen, um Groß und Klein auf die Wichtigkeit des nachhaltigen Handelns hinzuweisen und für einen schonenden Umgang mit Ressourcen zu begeistern. Nach der Devise „aus Alt mach Neu“ sollen bereits die Jüngsten spielend an das Thema herangeführt werden, um so ihr Bewusstsein für die Zukunft zu schärfen. Über Upcycling: Von Upcycling wird gesprochen, wenn aus Abfallstoffen ein Produkt hergestellt wird, das einen höheren Wert und bessere Eigenschaften hat, als das Ursprungsprodukt – es kommt zu einer stofflichen Aufwertung. Nicht immer muss für das Upcycling der Abfallstoff aufwändig recycelt werden. Beim Upcycling werden Abfälle auch teilweise lediglich umfunktioniert. Das Gegenteil von Upcycling ist das Downcycling. Hierbei ist es nicht möglich, das Abfallmaterial so zu bearbeiten, dass es als Sekundärrohstoff dieselbe Qualität hat wie der ursprüngliche Primärrohstoff. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 20 Apr 2018 09:27:00 +0200Der schnellste Weg der Mülltrennung 2: Die Nachbarn des Niels Giffeyhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/der-schnellste-weg-der-muelltrennung-2-die-nachbarn-des-niels-giffey/Berlin. Mit ihrem zweiten Viralspot unterstreicht die ALBA Group, einer der führenden Recyclingdienstleister und Rohstoffversorger weltweit, ihr Engagement für Abfalltrennung und Rohstoffsicherung sowie den Basketball-Bundesligisten ALBA BERLIN. Der 37-Sekunden-Spot zeigt Mannschaftskapitän und Publikumsliebling Niels Giffey im perfekten Zusammenspiel mit seinen Nachbarn beim zielsicheren Entsorgen. Der neue Spot ist eine Fortsetzung aus dem Jahr 2016 und Teil der Kampagne „Schütze. Umweltschützer.“. So präsentiert der Umweltdienstleister auch in seinem 50. Jubiläumsjahr seine Philosophie, dass hinter dem Namen ALBA stets Leidenschaft für den Erfolg steckt: beim Recycling wie auf dem Parkett. Jetzt auf YouTube ansehen:  Der schnellste Weg der Mülltrennung 2: https://www.youtube.com/watch?v=f5j3SOca-HYMon, 16 Apr 2018 09:06:00 +0200Interseroh Austria erwirbt Anteile an REMEDIA TSRhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-austria-erwirbt-anteile-an-remedia-tsr/Wien. Interseroh Austria, eine Gesellschaft der ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister weltweit, geht eine strategische Partnerschaft im EAG-Bereich mit dem italienischen Consorzio REMEDIA aus Mailand ein. Im Wege einer Kapitalerhöhung hat Interseroh Austria einen 40-Prozent-Anteil an REMEDIA TSR, der operativen Gesellschaft des Konsortiums, erworben und dazu die Option, die Anteile zu einem späteren Zeitpunkt noch weiter zu erhöhen. REMEDIA TSR hat einen Umsatz von 25 Millionen Euro, 250 Partner im Logistikbereich und 30 im Recyclingbereich. Im Jahr 2017 hat REMEDIA TSR italienweit rund 100.000 Tonnen elektrische Geräte am Ende ihres Lebenszyklus gesammelt. Consorzio REMEDIA ist eines der führenden Sammelsysteme für Elektroaltgeräte und Batterien in Italien. 20 der 30 global größten Elektrotechnik- bzw. Elektronik-Hersteller sind dabei Gesellschafter des REMEDIA-Konsortiums, darunter Branchengrößen wie Apple, Samsung, Siemens, Panasonic, Vodafone, Dell, Lenovo und Hitachi. Für Interseroh Austria ist es die größte Investition seit der Gründung des Unternehmens 1997 und eine weitere Expansion in neue Kernmärkte. „Diese Transaktion ist eine Investition von hohem strategischen Wert, die uns einen Platz in der ersten Reihe bei der EAG-Sammlung in Italien sichert“, so der für die Kooperation hauptverantwortliche Geschäftsführer Martin Ulke. Und der für den Bereich ReCycle zuständige Geschäftsführer Franz Sauseng ist überzeugt: „Wir arbeiten ständig daran, unseren Kunden immer weiter optimierte individuelle Lösungen bieten zu können. Durch die Partnerschaft mit Consorzio REMEDIA werden wir die Effizienz erneut steigern und zusätzliche Angebote etablieren. Die Kunden profitieren von einem operativen Mehrwert bei gleichzeitiger administrativer Entlastung – eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“ Nach Österreich und Polen wird so auch der italienische Markt erschlossen, der hochinteressante Zukunftsperspektiven bietet. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 10 Apr 2018 12:02:00 +0200Richtige Abfalltrennung bei der Gartenpflegehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/richtige-abfalltrennung-bei-der-gartenpflege/+++ Organische Materialien in die Biotonne +++ Plastiktüten, Folien und Plastiktöpfe in die Wertstofftonne +++ Textiles Gartenvlies in den Restabfall +++ Braunschweig. Der Frühling ist endlich wirklich da und damit startet auch die Garten- und Pflanzzeit. ALBA nimmt dies zum Anlass, um hilfreiche Tipps zur richtigen Entsorgung rund um Garten- und Pflanzabfälle zu geben. Denn in die Biotonne gehören ausschließlich organische Materialien und keine Fremdstoffe wie Steine, Plastik oder Metall. Zu biologischen Materialien im Garten- und Pflanzbereich, die über die Biotonne entsorgt werden können, gehören beispielsweise Blumen- und Anzuchterde, biologisch abbaubare Anzuchttöpfe (z.B. aus Kokosfasern) sowie Pflanzenschnitt. Dagegen gehören Plastiktüten und -blumentöpfe, Düngerbeutel sowie Reste von Unkrautfolie oder Frühbeetfolie nicht in den Bioabfall, sondern separat in die Wertstofftonne. Sie bestehen aus nicht-abbaubaren Kunststoffen und sind im Gegensatz zum organischen Material nicht kompostierbar. Auch textiles Gartenvlies gilt im Bioabfall als Fremdstoff und ist im Restabfall richtig aufgehoben. „Die Inhalte der Biotonne gehen in die Vergärungsanlage nach Watenbüttel, wo eine Weiterverarbeitung zu Biogas und Kompost stattfindet“, erläutert Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Störstoffe wie Plastik erschweren den Herstellungsprozess immens, denn im Gegensatz zu den organischen Materialien kann Plastik nicht verrotten. Darum bitten wir alle Braunschweiger Hobbygärtner und -gärtnerinnen uns zu helfen, die Qualität des Braunschweiger Bioabfalls weiter zu steigern und kein Plastik oder andere Fremdstoffe in die Biotonne zu werfen!“ ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem Thema Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Mülltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 10 Apr 2018 09:41:00 +0200Kim Piosek übernimmt Vertriebsleitunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kim-piosek-uebernimmt-vertriebsleitung/Berlin. Die zum Geschäftsbereich Facility Solutions der ALBA Group gehörende ALBA Property Management GmbH bekommt mit Kim Piosek eine neue Vertriebsleiterin. Ab dem 1. April 2018 übernimmt die 40-jährige Immobilienfachwirtin das Amt von Dagmar Mielitz, die von April 2016 bis 31.Juli 2017 für den bundesweiten Wachstumskurs zuständig war. Zuletzt war die Position der Vertriebsleitung unbesetzt. Kim Piosek verfügt über 18 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und war zuletzt seit 2005 bei der Apleona HSG Nord GmbH als Key Account Managerin und Stellvertretende Standortleiterin in Bremen tätig. In ihrer neuen Tätigkeit als Vertriebsleiterin wird sie sich auf die Neukundengewinnung und Kundenbindung im Bereich der Gewerbeimmobilien der ALBA Property Management fokussieren. „Wir freuen uns, Kim Piosek als Teil unseres Teams begrüßen zu dürfen“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Property Management GmbH. „Dank ihres Fachwissens und ihrer langjährigen Erfahrung in der Immobilienbranche sind wir überzeugt, die geeignete Kandidatin für diese anspruchsvolle Funktion gefunden zu haben.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Privat“ frei verwendbar.Tue, 27 Mar 2018 10:05:00 +0200Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-2/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter. Die Leerung in der 13. Kalenderwoche findet jeweils einen Tag früher, die in der 14. Kalenderwoche jeweils einen Tag später statt. Ausnahme ist der 26. März: Hier erfolgt die Entsorgung bereits zwei Tage früher, also am Samstag, 24. März 2018. Ab dem 9. April 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 26.3.2018 Samstag, 24.3.2018 Dienstag, 27.3.2018 Montag, 26.3.2018 Mittwoch, 28.3.2018 Dienstag, 27.3.2018 Donnerstag, 29.3.2018 Mittwoch, 28.3.2018 Freitag, 30.3.2018 Donnerstag, 29.3.2018   Montag, 2.4.2018 Dienstag, 3.4.2018 Dienstag, 3.4.2018 Mittwoch, 4.4.2018 Mittwoch, 4.4.2018 Donnerstag, 5.4.2018 Donnerstag, 5.4.2018 Freitag, 6.4.2018 Freitag, 6.4.2018 Samstag, 7.4.2018 Von der Verschiebung in der 13. Kalenderwoche ist lediglich die Leerung der Wertstofftonne nicht betroffen, diese findet wie gewohnt statt. Erst ab der darauffolgenden Woche ist neben der Restmüll-, Bioabfall- und Papiertonne auch die Wertstofftonne von den Änderungen des Abfuhrtages betroffen. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 21 Mar 2018 10:11:00 +0100Feierliche Eröffnung der neuen Recyclinganlage für Elektronikschrott in Hongkonghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/feierliche-eroeffnung-der-neuen-recyclinganlage-fuer-elektronikschrott-in-hongkong/+++ Leuchtturmprojekt startet Betrieb im Jahr des 50-jährigen ALBA-Jubiläums +++ Flächendeckende Sammlung und Verwertung des „regulierten“ Elektronikschrotts in der Millionenmetropole +++ Berlin/Hongkong. In Anwesenheit von Chief Executive Carrie Lam, der Regierungschefin der Sonderverwaltungszone Hongkong, des Umweltministers von Hongkong, Wong Kam-sing, sowie des Vorstandsvorsitzenden der ALBA Group, Dr. Axel Schweitzer, fand heute in Hongkong die offizielle Eröffnung des „Hong Kong WEEE·PARK“ zur Behandlung und Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott (WEEE) statt. Bei der Anlage handelt es sich um die modernste in ganz Südostasien. Sie gilt zudem als weltweit größter zusammenhängender Betrieb für das bearbeitete Gerätespektrum. Die ALBA Group hatte diesen größten Einzelauftrag in der Geschichte des Unternehmens im Jahr 2015 gewonnen. Er umfasst neben dem Bau und Betrieb der Anlage auch den Aufbau und Betrieb eines flächendeckenden Sammelsystems mit fünf dezentralen Sammelzentren und eigener LKW-Flotte für die Dauer von zehn Jahren. Insgesamt hat der Auftrag über die gesamte Laufzeit einen Wert von rund 318 Millionen Euro. Die Stadt Hongkong hatte zum ersten Mal die Sammlung und Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott in einer Ausschreibung kombiniert, um eine umweltschonende Verwertung der Geräte sicherzustellen. In der Recyclinganlage, die im Eigentum der Stadt Hongkong steht, soll künftig der Großteil des „regulierten“ Elektronikschrotts der Millionenmetropole Hongkong aufbereitet werden. Darunter fallen vor allem Haushaltsgroßgeräte wie Klimageräte, Kühlschränke, Fernseher, Waschmaschinen und Computer. „Dies ist ein großer Meilenstein zu mehr Recycling in Hongkong“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Wir sind stolz, dass die Stadt Hongkong uns als eines der weltweit führenden Recyclingunternehmen als Partner ausgewählt hat. Für uns ist dies ein Ansporn, Hongkong weiter bei seinem Ziel zu unterstützen, das Recycling zu professionalisieren.“ Für die ALBA Group fällt die offizielle Inbetriebnahme dieses Leuchtturmprojektes in das Jahr des 50-jährigen  ALBA-Jubiläums. “Ich gratuliere unserem Vertragspartner ALBA und freue mich auf seinen weiteren Beitrag zu Recycling und Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott in Hongkong“, sagte Carrie Lam, Regierungschefin der Sonderverwaltungszone Hongkong, anlässlich der feierlichen Eröffnung. “Dieses Projekt stärkt die neue Vorschrift zur Produktverantwortung, die wir im Laufe dieses Jahres in Kraft setzen werden. Umweltschutz ist eines unserer vorrangigen Ziele in dieser Wahlperiode. Ich freue mich auf die engere Zusammenarbeit zwischen Hongkong und ausländischen Industrien, da wir mit Hochdruck daran arbeiten, unsere Umwelt grüner und Hongkong zu einer lebenswerteren Stadt zu machen.“ Die Anlage befindet sich auf dem Industriegelände EcoPark, das die Stadt Honkong errichtet hat und das ausschließlich GreenTech-Unternehmen vorbehalten ist. Geografisch liegt dieses Gelände nördlich vom Flughafen. Die Jahreskapazität beträgt 30.000 Tonnen im 1,5 Schicht-Betrieb mit Erweiterungsoption auf bis zu 56.000 Tonnen pro Jahr durch Mehrschichtbetrieb. Die Anlage in Hongkong ist ein wichtiger Bestandteil der ALBA Group-Aktivitäten in China, die das Berliner Unternehmen vor allem mit seinem chinesischen Partner Techcent vorantreibt. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Foto 1 Fotos 2 Foto 3Mon, 19 Mar 2018 09:50:00 +0100Zweites Leben für Smartphones und Tablets bringt deutliche Umweltentlastunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zweites-leben-fuer-smartphones-und-tablets-bringt-deutliche-umweltentlastung/+++ Aufbereitung von Smartphones und Tablets für eine zweite Nutzungsdauer verlängert Produktlebenszyklus und leistet signifikanten Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz +++ Interseroh sparte mit IT-Refurbishment im Jahr 2017 insgesamt rund 7.000 Tonnen Treibhausgase ein – so viel, wie circa 4.200 Autos ausstoßen Köln. Die professionelle Wiederaufbereitung eines einzigen Smartphones spart 14 Kilogramm Primärressourcen und 58 Kilogramm Treibhausgasemissionen ein. Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in einer Studie im Auftrag von Interseroh. Die Untersuchung wurde anlässlich des Global Recycling Days veröffentlicht, den der Recycling-Weltverband BIR an diesem Sonntag, 18. März 2018, ausrichtet. Die Fraunhofer-Forscher bestätigen darin die positiven Umwelteffekte, die die von Interseroh angebotene Aufbereitung und Wiederverwendung von IT-Geräten gegenüber der Neuanschaffung hat. Neben Smartphones untersuchten die Wissenschaftler auch Tablets. Demnach spart das einmalige Aufbereiten eines Tablets insgesamt 58 Kilogramm Primärressourcen ein und vermindert zugleich den Ausstoß von schädlichen Klimagasen um 139 Kilogramm. Da von vielen Herstellern Angaben zur Geräte-Zusammensetzung nicht verfügbar waren, stützten sich die Experten von Fraunhofer für ihre Studie hauptsächlich auf Daten der Firma Apple. Allein im vergangenen Jahr kauften Verbraucher in Deutschland rund 24 Millionen Smartphones und 6,6 Millionen Tablets. Zugleich ersetzen sie Altgeräte in immer kürzeren Abständen durch neue. „Legt man die nun von Fraunhofer errechneten Daten für alle in Deutschland im vergangenen Jahr erworbenen Smartphones – unabhängig von der Marke – zugrunde, so ließe sich bei deren Wiederaufbereitung durch uns hochgerechnet allein knapp 1,4 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen einsparen. Das entspricht den durchschnittlichen jährlichen Emissionen einer Stadt mit der Größe von Heilbronn“, erklärt Jan Höschel, Leiter Business Center ReUse INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Für unsere Kunden bedeutet die Wiederaufbereitung einen denkbar geringen Aufwand. Der positive Effekt auf das Klima und die Ressourcen indes ist immens.“ Bereits im Jahr 2017 hatten die Fraunhofer-Wissenschaftler die Umwelteffekte der Wiederverwendung von PCs und Notebooks im Auftrag von Interseroh analysiert. Führt man die Ergebnisse beider Studien zusammen, so summieren sich die Einspareffekte durch IT-Refurbishment von Interseroh auf insgesamt über 11.500 Tonnen Primärressourcen und rund 7.000 Tonnen Treibhausgase im Jahr 2017. Diese Einsparung schädlicher Klimagase entspricht dem jährlichen Ausstoß von fast 4.200 Pkw. Ihre Untersuchung stützten die Experten auf die Annahme, dass neue ebenso wie die aufbereiteten Smartphones und Tablets jeweils zwei Jahre, PCs und Notebooks jeweils dreieinhalb Jahre genutzt werden. „Eine Wiederverwendung von IT-Geräten führt zu einer Reduzierung des Ressourcenaufwands und trägt zum Klimaschutz bei“, erklärt Dr. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT. „Unsere Untersuchung zeigt, wie entscheidend die gezielte Verlängerung von Produktlebenszyklen auf dem Weg zur effizienten Kreislaufwirtschaft ist.“ Der IT-Refurbishment-Service von Interseroh richtet sich an Firmen, deren IT- und Kommunikationsgeräte häufig eine kurze Nutzungsdauer haben, obwohl sie meist noch funktionsfähig sind. Die Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group kauft diese Geräte und organisiert sämtliche Schritte auf dem Weg zur Wiederverwendung. Dazu gehört die europaweite Abholung sowie die sichere und zertifizierte Datenlöschung und/oder Datenträgerzerstörung inklusive ausführlichem Reporting. Sollten Datenträger defekt sein oder sich aus anderen Gründen nicht weiter verwenden lassen, organisiert der Umweltdienstleister die fachgerechte Entsorgung. Im Anschluss an die Aufbereitung erfolgen eine abschließende Analyse und Funktionstests, damit nur hochwertig aufbereitete Geräte zurück in den Markt gelangen. Weitere Informationen zum ReUse-Angebot von Interseroh finden Sie hier: https://www.interseroh.de/leistungen/wiederverwendung/it-kommunikations-geraete/ Über den Global Recycling Day: Mit dem Global Recycling Day will der Recycling-Weltverband Bureau of International Recycling (BIR) politische Entscheider, Wirtschaft und Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Recyclings für den weltweiten Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam machen. Der Tag fällt auf den 18. März 2018 – und damit auf den 70. Geburtstag des Weltverbandes. Im Rahmen des Global Recycling Days soll das Recycling auf der ganzen Welt gefördert und vorangetrieben werden Das anliegende Foto sowie die anliegende Grafik sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 16 Mar 2018 08:29:00 +0100ALBA und IMOTEX starten Zusammenarbeithttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-und-imotex-starten-zusammenarbeit/Berlin. Die ALBA Facility Solutions GmbH hat sich den Auftrag zur Reinigung des in Neuss ansässigen B2B-Modecenters IMOTEX gesichert. Der Vertrag umfasst neben der Durchführung der Grund- und Unterhaltsreinigung auch die Reinigung und den Hygieneservice von insgesamt 10.000 Quadratmetern Glas- und Jalousienfläche mit Befahranlage und Hubsteigereinsatz. Das internationale Modecenter IMOTEX verfügt mit mehr als 300 vertretenen Labels über eine Gesamtmietfläche von über 54.000 Quadratmetern. „Durch die Struktur und die besondere Nutzung unserer Gewerbeimmobilie erfordert dieser Auftrag eine hochflexible Einsatzplanung sowie qualifiziertes Reinigungspersonal“, so Dr. Nicolai Gerstner, Geschäftsführer der UNIMO Property Management GmbH, verantwortlich für Center und Property Management im IMOTEX. „Aufgrund des Leistungsportfolios und des Know-hows der ALBA Facility Solutions GmbH auf diesem Gebiet sind wir zuversichtlich, für diese anspruchsvolle Aufgabe den richtigen Partner gefunden zu haben.“ „Wir konnten mit unserem bedarfsgerechten Reinigungskonzept und unserer Erfahrung überzeugen, was uns natürlich sehr stolz macht“, sagt Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Aufgrund der Eigenschaften des Objektes ist der Auftrag ein sehr spannender, weswegen wir uns ganz besonders auf die neue Herausforderung mit IMOTEX freuen.“ Über IMOTEX IMOTEX Neuss, als Deutschlands größtes Modecenter für Pronto Moda im Großhandel, ist seit 1978 fest im Markt etabliert. Mit der Anbindung zur Modestadt Düsseldorf und dem großen Einzugsgebiet ist es ein wichtiger Partner in der Modewelt. Seit 2009 geht das IMOTEX neue Wege und hat sich zukunftsorientiert sowohl konzeptionell als auch visuell neu aufgestellt. Kontinuierlich sind Etagen kernsaniert und modernisiert worden, so dass seit gut anderthalb Jahren Vollvermietung mit sehr geringer Fluktuation zu vermelden ist. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „© Foto: Rainer Rehfeld | www.rehfeld-fotografie.de“ für diese Meldung verwendbar.Wed, 14 Mar 2018 09:55:00 +0100Interseroh in zwei Kategorien unter den Finalisten/Preisverleihung am 25. April 2018https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-in-zwei-kategorien-unter-den-finalistenpreisverleihung-am-25-april-2018/Köln. Interseroh gehört zu den diesjährigen Finalisten bei den internationalen Plastics Recycling Awards Europe 2018. Der Umweltdienstleister geht gleich in zwei Kategorien, „Best Recycled Plastic Packaging Product“ und „Plastics Recycling Ambassador of the Year“ ins Rennen um eine der begehrten Auszeichnungen. Abgestimmt hatte eine siebenköpfige Jury, bestehend aus Vertretern aus Politik und Wirtschaft. In der Kategorie „Best Recycled Plastic Packaging Product“ überzeugte Interseroh mit den Behältern für das Mehrweg-Versandsystem „memo Box“ des Öko-Versandhändlers memo AG. Für diesen hatte das Unternehmen eine spezielle Rezeptur seines Recyclingkunststoffes Procyclen entwickelt. Diese neue Rezeptur bietet einzigartige Materialeigenschaften wie Langlebigkeit, mechanische Stabilität bis zu -30°C sowie UV-Beständigkeit und Transportsicherheit, die in ihrer Kombination selbst bei der Verwendung von Neumaterial nur selten erreicht werden. Diese Materialeigenschaften sind für die hohen Anforderungen der Logistikbranche unverzichtbar. In der Kategorie „Plastics Recycling Ambassador of the Year“ wurde die Recyclingkunststoff-Expertin von Interseroh, Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource, in die Runde der Finalisten gewählt. Bei dieser Kategorie handelt es sich um die Auszeichnung von besonders inspirierenden Persönlichkeiten im Bereich des Kunststoffrecyclings. Seit 2008 setzt Ulcnik-Krump, promovierte Chemikerin, ihre Fachkenntnis bei Interseroh ein, um die Entwicklung von hochwertigen Recyclingkunststoffen voranzutreiben. In dieser Funktion war sie maßgeblich mitverantwortlich für die Entwicklung des mehrfach ausgezeichneten Recyclingkunststoffes Procyclen, den Interseroh im eigens entwickelten Upcycling-Verfahren Recycled-Resource herstellt. „Wir freuen uns, dass wir die Jury mit unserer Leistung überzeugen konnten. Das ist eine große Anerkennung unseres Engagements der letzten Jahre“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. „Die persönliche Nominierung als ‚Ambassador of the Year‘ erfüllt mich mit Stolz und bestätigt mich darin, weiter meinen Weg zu verfolgen und mich für ein hochwertiges Kunststoffrecycling mit ganzer Kraft einzusetzen.“ Interseroh, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, stellt den Recyclingkunststoff Procyclen aus Kunststoffabfällen aus der Wertstoffsammlung der dualen Systeme her. Neben der einzigartigen Kombination der Materialeigenschaften ist der Recyclingkunststoff auch im Hinblick auf die Rohstoff-, Energie- und Klimaschutz-Bilanz jedem Neumaterial überlegen. Zum Award Die Plastics Recycling Show Europe wurde als erste Fachausstellung für Kunststoffrecycling auf dem europäischen Festland ins Leben gerufen und ist für alle Interessierten frei zugänglich. Anlässlich dieser Konferenz sollen mit den Plastics Recycling Awards Europe Errungenschaften im Rahmen der europäischen Kunststoffrecyclingindustrie gewürdigt sowie Einblicke in aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recycling, Produktdesign und innovative Fertigungen geboten werden. Die offizielle Preisverleihung der neu ins Leben gerufenen Preisreihe findet am 25. April 2018 in Amsterdam im Rahmen der Plastics Recycling Show Europe, statt.  Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Foto 1 Foto 2Fri, 02 Mar 2018 09:42:00 +0100ALBA gibt wichtige Tipps rund um die Abfallentsorgung bei Minustemperaturenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-wichtige-tipps-rund-um-die-abfallentsorgung-bei-minustemperaturen-1/Braunschweig. Die Minustemperaturen haben uns fest im Griff. Mit dem Winter kommt auch die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Einfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für Restabfälle Tüten oder Zeitungspapier und für Bioabfälle spezielle Papiertüten oder kompostierbare Biobeutel. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. „Sehr wichtig ist es auch, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Auf keinen Fall sollten sie in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da sie dann sehr leicht und besonders fest anfrieren.“ Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem Thema Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung. Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de.Fri, 23 Feb 2018 09:13:00 +0100Schoduvel 2018: ALBA spendet 777,77 Euro an den Fonds gegen Kinderarmut https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/schoduvel-2018-alba-spendet-77777-euro-an-den-fonds-gegen-kinderarmut/Braunschweig. Das Ergebnis der Schoduvel-Aktion „Pfand gegen Kamelle“ der ALBA Braunschweig GmbH steht fest. Insgesamt wurden rund 1850 Flaschen und Dosen am ALBA Pfand-Drachen abgegeben und gegen Bolchen und andere Präsente eingetauscht. Den Erlös hat ALBA verdoppelt, so dass insgesamt eine Spendensumme von 777,77 Euro zugunsten des Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig zusammengekommen ist. Rechtefreie Fotos Anliegend finden Sie ein rechtefreies Foto anlässlich der Übergabe des Spendenschecks am gestrigen Nachmittag zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH, übergibt den Spendenscheck in Höhe von 777,77 Euro zugunsten des Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig an die Patin der Spendenaktion „Pfand gegen Kamelle“, Dr. Andrea Hanke, Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig. „Im Namen der Stadt Braunschweig danke ich allen anwesenden Jecken für die großartige Unterstützung beim Schoduvel 2018“, so Dr. Andrea Hanke, Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig. „Mit ihrer Teilnahme an der Aktion ‚Pfand gegen Kamelle‘ haben die Bürgerinnen und Bürger bewiesen, wie einfach es ist, Gutes zu tun.“ „Wir sind stolz, dass wir zahlreiche Karnevalisten dazu animieren konnten, uns beim Schoduvel auf eine besondere Art und Weise zu helfen“, sagt Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die große Resonanz verdeutlicht, dass die Braunschweigerinnen und Braunschweiger nicht nur ausgelassen feiern können, sondern auch ein großes Herz für ihre Mitmenschen haben.“ Zum Hintergrund In diesem Jahr nahm ALBA zum ersten Mal mit einem eigenen Motivwagen am Schoduvel teil. Den Wagen, der am Sonntag, 11. Februar 2018, beim Straßenumzug zu sehen war, schmückte ein „Pfand-Drache“, der zu einer Spendenaktion der besonderen Art aufrief: Unter dem Motto „Pfand gegen Kamelle“ konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer des Karnevalsumzugs herrenlose Pfandflaschen am ALBA-Wagen tauschen. Sie erhielten im Gegenzug Bolchen und andere Präsente. Entworfen und gebaut wurde der „ALBA Pfand-Drache“ vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner, der schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval erschafft. Fri, 16 Feb 2018 08:26:00 +0100Verwelkte Blumensträuße richtig entsorgenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/verwelkte-blumenstraeusse-richtig-entsorgen/Braunschweig. Anlässlich des Valentinstags am kommenden Mittwoch macht die ALBA Braunschweig GmbH auf die richtige Entsorgung von verwelkten Blumensträußen aufmerksam: Zunächst sollten am Strauß befestigte Plastikelemente und Drähte entfernt und über die Wertstofftonne entsorgt werden. Erst dann gehören die Schnittblumen mit Bindegrün und Beiwerk in die Biotonne. Ob klassische rote Rosen oder farbenfroher Blumen-Mix: Häufig verzieren dekorative Accessoires aus Kunststoff die blumige Liebeserklärung. Bei Valentinssträußen greifen Floristen besonders gern zu Herz-Steckern, Borte, Schleifenband oder herzförmigen Materialien. Diese Elemente aus nicht-abbaubaren Kunststoffen landen oft mitsamt  Blumenstrauß im Bioabfall – mit unerwünschten Folgen für die Umwelt: Während die verwelkten Blumen als Rohstoff in der anschließenden Verarbeitung zu Energie oder Kompost dienen, verrottet das Plastik nicht und erschwert damit die Weiterverarbeitung. Gleiches gilt für Blumenbindedraht, Nadeln und Folienreste, die in den Biomüll gelangen.   „Gegensätze ziehen sich an – diese Weisheit mag in Liebesdingen gelten, trifft jedoch nicht beim Thema Recycling zu“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Darum bitten wir die Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger, bei der Entsorgung von verwelkten Blumenpräsenten Fingerspitzengefühl zu zeigen und organische Materialien von Plastik und Draht zu trennen. So kann jeder seinen Teil dazu beitragen, dass unser Braunschweiger Bioabfall noch reiner wird.“  ALBA widmet sich in diesem Jahr intensiv dem Thema Plastik im Bioabfall. Unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ macht der Recycling- und Umweltdienstleister regelmäßig auf den hohen Kunststoffanteil im Bioabfall aufmerksam und gibt den Braunschweigerinnen und Braunschweigern praktische Tipps für die richtige Mülltrennung.  Weiterführende Informationen rund um das Themenjahr „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ finden Sie hier www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 08 Feb 2018 16:04:00 +0100ALBA sammelt mit eigenem Motivwagen „Pfand gegen Kamelle“ beim Schoduvelhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-sammelt-mit-eigenem-motivwagen-pfand-gegen-kamelle-beim-schoduvel/+++ Getränkepfand geht als Spende an den städtischen Fonds gegen Kinderarmut +++ Braunschweig. In diesem Jahr wird ALBA zum ersten Mal mit einem eigenen Motivwagen am Schoduvel teilnehmen. Den Wagen, der am Sonntag, 11. Februar 2018, beim Straßenumzug zu sehen sein wird, schmückt ein „Pfand-Drache“, der zu einer Spendenaktion der besonderen Art aufruft: Unter dem Motto „Pfand gegen Kamelle“ können die Zuschauer und Zuschauerinnen des Karnevalsumzugs herrenlose Pfandflaschen am ALBA-Wagen tauschen. Sie erhalten im Gegenzug Kamelle und andere Präsente. Den Erlös aus den abgegebenen Pfandflaschen verdoppelt ALBA und übergibt ihn an den Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig. Patin der Spendenaktion „Pfand gegen Kamelle“ ist Dr. Andrea Hanke, Stadträtin für das Sozial-, Schul-, Gesundheits- und Jugenddezernat der Stadt Braunschweig. „ALBA hat mit ‚Pfand gegen Kamelle' eine wunderbare Möglichkeit gefunden, eine Aktion für die Umwelt mit einem sozialen Zweck zu verbinden. Ich freue mich umso mehr, dass ALBA als sozialen Zweck, der hier unterstützt werden soll, den städtischen Fonds gegen Kinderarmut gewählt hat“, sagt Dr. Andrea Hanke. „So können wir direkt vor Ort gemeinsam für Braunschweiger Kinder und Jugendliche etwas Gutes tun. Der Fonds ist auf Spenden angewiesen, um Hilfsmaßnahmen flächendeckend anbieten und noch stärker ausbauen zu können. Daher danke ich ALBA sehr für diese großartige Unterstützung und hoffe, dass wir viele Pfandflaschen zusammenbekommen.“ „Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Dr. Hanke als Patin für unsere Aktion ‚Pfand gegen Kamelle‘ gewinnen konnten und hoffen auf eifrige Unterstützung durch die Jecken, die den diesjährigen Schoduvel säumen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Neben den klassischen Aufgaben im Bereich Abfallentsorgung, Straßenreinigung und Winterdienst engagiert sich ALBA seit jeher vielseitig in der Braunschweiger Stadtgesellschaft. Dabei nimmt die Prävention von Armutsfolgen bei Kindern einen hohen Stellenwert ein.“ Entworfen und gebaut wurde der „ALBA Pfand-Drache“ vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner, der schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval erschafft. Weiterführende Informationen zum Karnevalsumzug finden Sie hier: http://www.braunschweigerkarneval.de/alleszumzug.php Ausführliche Informationen zum Fonds gegen Kinderarmut der Stadt Braunschweig gibt es unter: http://www.braunschweig.de/leben/soziales/kinderarmut/index.html Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 02 Feb 2018 10:03:00 +0100Chinas erstes Expertenvisum geht an ALBAhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/chinas-erstes-expertenvisum-geht-an-alba/Berlin. Als erster Deutscher hat Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, das neue chinesische „Talent Visum“ („high-end foreign experts visa“) erhalten. Die Arbeitserlaubnis ist für hochqualifizierte Wissenschaftler, technische Fachkräfte, Manager und Künstler reserviert. Bei der Übergabe in der chinesischen Botschaft in Berlin sagte Botschafter Mingde Shi, China habe aufgrund seiner rasanten Entwicklung einen hohen Bedarf an fortschrittlichen Umwelttechnologien, wie die ALBA Group sie anbiete. Er hoffe, dass durch das „Talent Visum“ noch mehr Experten aus Deutschland nach China kämen, um die Zusammenarbeit beider Länder in allen Bereichen zu intensivieren. „Als führendes Recyclingunternehmen können wir nun unsere modernste Technologie noch besser zusammen mit unseren chinesischen Partnern anpassen, einsetzen und verbreiten“, sagte Dr. Schweitzer bei der Übergabe des Visums. „Durch die Verbindung unserer 50-jährigen Recycling-Erfahrung mit dem chinesischen Unternehmergeist möchten wir dazu beitragen, dass das Land sein Ziel eines ‚schöneren China‘ noch schneller erreicht.“ Die ALBA Group ist an zahlreichen Standorten in China mit eigenen Anlagen und Projekten aktiv, unter anderem in der Behandlung von Elektroschrott, Altautos und Haushaltsabfällen. Erst vor wenigen Tagen hatte ALBA die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit der Baowu Group (zweitgrößter Stahlhersteller der Welt) bekannt gegeben. Er sei „geehrt und stolz, dass ich als Vorstandsvorsitzender der ALBA Group das erste Visum dieser Art erhalte“, sagte Dr. Schweitzer. Das Visum gilt für zehn Jahre und erlaubt einen ununterbrochenen Aufenthalt bis zu 180 Tage sowie mehrmalige Einreisen. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 30 Jan 2018 09:24:00 +0100Spende an KINDerLEBEN / Auftakt zur Benefizaktion „Jeder Korb zählt“ anlässlich des 50-jährigen ALBA-Jubiläumshttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/spende-an-kinderleben-auftakt-zur-benefizaktion-jeder-korb-zaehlt-anlaesslich-des-50-jaehrigen-alba/Berlin. Die ALBA Group und das ALBA BERLIN Basketballteam setzen ihr gemeinsames Engagement für KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin – fort. Im Rahmen des gestrigen Heimspiels von ALBA BERLIN in der Mercedes-Benz Arena überreichte Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, zusammen mit Marco Baldi, Geschäftsführer von ALBA BERLIN, Spenden in Höhe von insgesamt 26.226,71 Euro an den Förderverein. Prof. Dr. Karl-Heinz Seeger, stellvertretender Leiter der Kinderklinik an der Berliner Charité: „Wir können jede Unterstützung gut gebrauchen. Im Namen der betroffenen Kinder, ihrer Eltern und des Vereins KINDerLEBEN zur Förderung der Klinik möchte ich mich herzlich bei der ALBA Group und bei ALBA BERLIN für ihr großes Engagement bedanken.“ Dr. Eric Schweitzer betonte: „Kinder sind unsere Zukunft. Mit unserem Engagement wollen wir daran mitwirken, immer mehr krebskranken Kindern und Jugendlichen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu ermöglichen und ihr Leben mit der Krankheit zu erleichtern.“ Der Spendenbetrag setzt sich zusammen aus verschiedenen Weihnachtsspendenaktionen des ALBA BERLIN Basketballteams und der ALBA Group sowie einer spontanen Erhöhung des Betrages um 10.000 Euro durch Dr. Schweitzer.  Ebenfalls am gestrigen Abend startete die ALBA Group – aus Anlass des 50-jährigen ALBA-Firmenjubiläums in diesem Jahr – die Aktion „Jeder Korb zählt!“ Bei jedem Heimspiel von ALBA BERLIN stellen sich Engagierte an die Freiwurflinie und zielen für einen guten Zweck. Binnen 50 Sekunden gibt es für jeden verwandelten Freiwurf 50 Euro für KINDerLEBEN – gespendet von der ALBA Group. Die Aktion startet mit 50 Euro und läuft im gesamten Jubiläumsjahr. Den Anfang machte Dr. Eric Schweitzer, dessen Vater Franz Josef den Verein KINDerLEBEN 1997 mitbegründet hat. Er warf zwei Körbe und erzielte 100 Euro für den guten Zweck. Weitere Persönlichkeiten wollen sich für die Benefizaktion stark machen, unter anderem die Entertainerin Gayle Tufts und ALBA-Legenden wie Sven Schultze. Die ALBA Group unterstützt den Verein KINDerLEBEN bereits seit seiner Gründung. Der aktuelle Spendenstand ist online unter www.albagroup.de/kinderleben einsehbar. KINDerLEBEN e. V. widmet sich dem Betrieb der Tagesklinik und Klinik für krebskranke Kinder und Jugendliche an der Charité Berlin und finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern und Sachspenden. Der Verein steht den krebskranken Kindern und ihren Familien zur Seite, beispielsweise durch die Übernahme von Therapiekosten, die Anschaffung von Ausstattung und Spezialgeräten oder die Organisation und Finanzierung von Geburtstagsfeiern. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar: Foto 1 Foto 2Sun, 28 Jan 2018 10:42:00 +0100ALBA startet Themenjahr: „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-startet-themenjahr-bio-logisch-ohne-plastik/Braunschweig. ALBA widmet sich in diesem Jahr noch intensiver dem Thema Plastik im Bioabfall. Bereits in den vergangenen zwei Jahren hatte der Recycling- und Umweltdienstleister gemeinsam mit der Stadt Braunschweig Aufklärungs- und Hinweisaktionen rund um den noch hohen Anteil von Kunststoffen im Bioabfall gestartet. Mit vielen Informationen und Aktionen soll über das gesamte Jahr 2018 unter dem Motto „BIO? LOGISCH OHNE PLASTIK!“ regelmäßig auf die Problematik des noch hohen Kunststoffanteils im Bioabfall hingewiesen werden. „Aus dem Braunschweiger Bioabfall entsteht in der Vergärungsanlage in Watenbüttel neben Biogas wertvoller Kompost, also ein natürlicher Dünger und Bodenverbesserer für landwirtschaftliche Betriebe der Region und heimische Gärten im Großraum Braunschweig“, erläutert Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Selbstverständlich haben wir den Anspruch, eine hohe Reinheit des Komposts zu erzielen. Darum wenden wir uns jetzt gezielt an die Öffentlichkeit und bitten alle Braunschweiger und Braunschweigerinnen, kein Plastik und sonstige Fremdstoffe in die Biotonne zu werfen.“ In den Braunschweiger Biotonnen landet noch zu viel Plastik. Durch die so genannten „Fremdstoffe“ im Bioabfall – allen voran falsch entsorgte Plastiktüten – wird die anschließende Weiterverarbeitung des Bioabfalls zu hochwertigem Kompost stark erschwert. Denn herkömmliches Plastik ist nicht kompostierbar und stört somit die Verwertung der Bioabfälle. Ziel des nun von ALBA gestarteten Themenjahres ist es, die Menge an Plastik im Braunschweiger Bioabfall zu reduzieren und damit die Qualität des daraus entstehenden Komposts weiter zu steigern. Für Bürger und Bürgerinnen, die sich zum Thema Biotonne weiterführend informieren möchten, hat ALBA eine spezielle Webseite eingerichtet, zu finden unter www.bio-logisch-ohne-plastik.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 25 Jan 2018 13:59:00 +0100ALBA-Experte Manfred Fahrner mit Honorary Award geehrthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-experte-manfred-fahrner-mit-honorary-award-geehrt/Salzburg/Eppingen. Manfred Fahrner, Vertriebsleiter der ALBA Electronics Recycling GmbH, wurde beim diesjährigen internationalen Elektronik-Recycling-Kongress (IERC) in Salzburg mit dem „IERC Honorary Award“ geehrt. Dieser Preis wird jährlich an eine herausragende Persönlichkeit aus der weltweiten Recyclingindustrie verliehen. Fahrner erhielt die Auszeichnung als Anerkennung seines Lebenswerkes und seines persönlichen Einsatzes zur Entwicklung der Recyclingindustrie, insbesondere im Bereich des Elektro(nik)-Recyclings (WEEE). Fahrner ist seit über 20 Jahren im E-Schrott-Geschäft tätig. Im Jahr 2003 hatte er die Gründung der Branchenorganisation EERA initiiert, deren Vorsitzender er zehn Jahre lang war. Neben der klassischen operativen Vertriebstätigkeit hat Fahrner auch in Verbänden und etlichen Projekten mitgearbeitet. „Es ehrt mich sehr, dass der Kongress, das Steering Committee beziehungsweise Teile der Recyclingbranche meine Arbeit der vergangenen Jahre wertschätzen und anerkennen, so Fahrner. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, freut sich mit dem ausgezeichneten Experten: „Wir sind stolz und froh, dass dieser weltweit anerkannte Fachmann zu unserem Team gehört.“ Ein ausführliches Interview mit Manfred Fahrner anlässlich seiner Auszeichnung finden Sie auf https://www.recyclingnews.info/recycling/e-schrott-klassisches-recycling-steht-vor-veraenderungen. Die ALBA Electronics Recycling GmbH ist die WEEE-Expertin innerhalb des international tätigen Recyclingspezialisten ALBA Group. Am Unternehmenssitz in Eppingen, Baden-Württemberg, und zwei weiteren Standorten in Bayern und Rheinland-Pfalz arbeitet sie mit insgesamt 180 Beschäftigten. Mit eigenen, hoch spezialisierten Recyclinganlagen gewinnt die ALBA Electronics Recycling GmbH aus komplexen Inputfraktionen wertvolle Rohstoffe für den Einsatz in der Industrie. Seit Jahren gehört sie zu den führenden Dienstleister in Bereich E-Schrott-Aufbereitung in Deutschland. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ICM AG/ Reimo Schaaf“ freiverwendbar.Mon, 22 Jan 2018 10:53:00 +0100kilenda-Projekt unter die Top 3-Finalisten der Kategorie „Lifestyle“ gewählt / Preisverleihung am 13. Mai 2018 https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kilenda-projekt-unter-die-top-3-finalisten-der-kategorie-lifestyle-gewaehlt-preisverleihung-am-13/Köln. Der Online-Mietservice kilenda gehört zu den Top 3-Finalisten bei den GreenTec Awards 2018 in der Kategorie „Lifestyle“. Dies ist das Ergebnis eines Auswahlverfahrens, bei dem aus den Top 10-Nominierten aller Kategorien die prominent besetzte Jury zwei Projekte wählte, während der dritte Finalist durch die parallel stattfindende öffentliche Online-Abstimmung ermittelt wurde. Mit seinem „Sharing Economy“-Ansatz, der Vermietung von Umstandsmoden, Kinderkleidung, Babytragesystemen und der kompletten Erstausstattung für Kinder bis drei Jahre, hat kilenda nun Aussicht auf eine der begehrten Auszeichnungen. Die offizielle Preisverleihung findet am 13. Mai 2018 im Rahmen der Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT in München statt. „Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement anerkannt wird. Es ist wichtig, der Gesellschaft eine Alternative zu übermäßigem Konsum und ihrer Wegwerf-Mentalität aufzuzeigen. Gutes zu tun, heißt nicht, auf Luxus verzichten zu müssen“, so Hendrik Scheuschner, Gründer von kilenda und Geschäftsführer der Relenda GmbH, einem Tochterunternehmen des Umweltdienstleisters Interseroh. „Auf diesem Weg möchten wir uns daher auch bei all unseren Kunden bedanken, die uns in den vergangenen Jahren ihr Vertrauen geschenkt haben.“ Das kilenda-System funktioniert ganz einfach: Auf www.kilenda.de steht ein großes Sortiment an hochwertiger, langlebiger Kinderkleidung unterschiedlichster Größen, Umstandsmoden, Babytragesystemen und die vollständige Erstausstattung für Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahrs zur Miete bereit. Nach Gebrauch senden Kunden die ausgeliehenen Stücke zurück bzw. ersetzen sie durch andere oder größere. So wird die Nutzungsdauer einzelner Teile maximal verlängert. In der Folge müssen weniger neue Kleidungsstücke produziert werden, der ökologische Fußabdruck verringert sich messbar. Durch die Vermietung von Kinderkleidung hat kilenda im vergangenen Jahr bereits rund 327 Millionen Liter Wasser und 169 Tonnen CO2 eingespart. Das Modell überzeugt immer mehr Menschen: 2015 hatte kilenda noch 100 Kunden, heute sind es schon 3.500. kilenda ist eine Marke des Interseroh-Tochterunternehmens Relenda GmbH. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 17 Jan 2018 09:27:00 +0100ALBA Group und Baowu Group gründen Joint Venture für Automobilrecyclinghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-und-baowu-group-gruenden-joint-venture-fuer-automobilrecycling/Berlin /Shanghai. Die ALBA Group, eine der international führenden Unternehmensgruppen für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, treibt ihre Asien-Aktivitäten weiter voran. Zum Jahresanfang wird die ALBA International Recycling GmbH 51-Prozent-Mehrheitseigentümer an der Shanghai Baosteel Auto Recycling Co., Ltd., einem der führenden Automobilrecycler in Shanghai. Mitgesellschafter des Joint Ventures ist die Shanghai Baosteel Iron & Steel Resources Co., Ltd., ein Unternehmen der Baowu Group, die mit einer Jahresproduktion von rund 58,4 Millionen Tonnen der größte Stahlproduzent Chinas und der zweitgrößte weltweit ist. Schwerpunkt der Shanghai Baosteel Auto Recycling Co., Ltd. ist die umweltgerechte Aufbereitung und das Recycling von Gebrauchtfahrzeugen sowie der Handel mit gebrauchten Fahrzeugteilen. Das 60.000 Quadratmeter große Betriebsgelände ist zentral in Shanghai gelegen. Mit dem Einstieg über eine Kapitalerhöhung bei Shanghai Baosteel Auto Recycling Co., Ltd. tritt die ALBA Group in einen weiteren wachstumsstarken Recycling-Markt in Asien ein. Im Großraum Shanghai gibt es heute mehr als 3,2 Millionen Fahrzeuge, zugleich sind die Lizenzen für Recycler stark limitiert. In diesem Marktumfeld ist das Joint Venture, das die langjährige Expertise der ALBA International Recycling GmbH mit dem umfangreichen Netzwerk der Shanghai Baosteel Iron & Steel Resources Co., Ltd. als starkem Partner vor Ort kombiniert, in Zukunft einer der wichtigsten Akteure. „Wir freuen uns sehr, dass wir unser Know-how im Bereich Automobilrecycling verstärkt auch in Asien einsetzen können. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Baowu ein Modell für ganz China zu etablieren und das Land aktiv beim Aufbau einer modernen und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft zu unterstützen“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Zugleich bauen wir unsere starke Rolle in der chinesischen Recyclingwirtschaft weiter aus.“ ALBA Group in China: Die ALBA Group ist bereits seit Anfang der 1990er-Jahre in Hongkong vertreten und hat von dort aus ihr Asiengeschäft entwickelt. Seit 2011 ist das Unternehmen verstärkt auch im Bereich der Recycling-Beratung und des technologischen Projektmanagements in China tätig. Heute engagiert sich die ALBA Group im Rahmen von langfristigen Projekten in den verschiedensten Bereichen der Recycling- und Kreislaufwirtschaft in China und bietet innovative und auf chinesische Verhältnisse angepasste Lösungen unter anderem im Bereich des Altfahrzeug- oder Elektronikschrott-Recyclings sowie auch in der umweltfreundlichen Behandlung von Siedlungsabfällen. Über die Baowu Group: Die China Baowu Steel Group Corporation ("China Baowu") ist im Dezember 2016 aus der Fusion der ehemaligen Baosteel Group Corporation mit der Wuhan Iron & Steel (Group) Corporation hervorgegangen. Als Pilotunternehmen einer staatlichen Kapitalanlagegesellschaft verfügt China Baowu über ein Stammkapital von 52,79 Mrd. RMB, eine Vermögensskala von 739,5 Mrd. RMB und 228.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2016 erzielte China Baowu mit einem Betriebsertrag von 307,2 Mrd. RMB und einen Gewinn von 7,02 Mrd. RMB die beste Performance in der chinesischen Stahlindustrie. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Anlagen / weitere Informationen180112_Baosteel_CN.pdf180112_Baowu_D_01.pdf180112_Baowu_EN.pdfFri, 12 Jan 2018 10:55:00 +0100Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Woche https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche-1/Braunschweig. In der kommenden Woche beginnt ALBA mit dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Abholung erfolgt in der Früh- und Spätschicht. Anwohner werden daher gebeten, die Bäume gut sichtbar und vollständig abgeschmückt möglichst am Tag der Abholung bis 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen. Die Abholaktion beginnt zunächst in den Stadtteilen, in denen eine verdichtete und mehrgeschossige Bebauung vorherrscht. So startet die Weihnachtsbaum-Entsorgung am 8. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 23. Januar 2018 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass abgestellte Weihnachtsbäume, mit einer Höhe von über zwei Metern, gekürzt und von der Wurzel befreit sein sollten. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen.  „Jährlich sammeln wir in Braunschweig rund 200 Tonnen Weihnachtsbäume ein und geben sie zur Verwertung weiter“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Verteilt über 15 Tage fahren wir nahezu täglich durch das Stadtgebiet, um eine reibungslose und schnelle Abholung zu gewährleisten.“ Anders als viele vermuten, werden nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Für das stoffliche Recycling sind Nadelbäume aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihrem geringen Anteil an Cellulose nicht geeignet. Stattdessen werden sie der energetischen Verwertung zugeführt. Dafür werden sie mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container abgefüllt und anschließend Holzkraftwerken zur Verfügung gestellt. Energie erzeugende Unternehmen wandeln sie in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Download: Detailplan Weihnachtsbaumabfuhr Braunschweig 2018 Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 02 Jan 2018 10:08:00 +0100ALBA wird neuer Entsorger im Landkreis Vorpommern-Rügenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-wird-neuer-entsorger-im-landkreis-vorpommern-ruegen/+++ Neue Entsorgungstermine ab Januar / Einsehbar über Abfallkalender und App des Landkreises +++ Couponvergabe für Gelbe Säcke bleibt unverändert / Online-Bestellung über www.gelb-in-vorpommern-ruegen.de  Schwerin/Stralsund. Das Duale System Deutschland (DSD) hat den Entsorgungsvertrag für die Gelbe Tonne und den Gelben Sack im Landkreis Vorpommern-Rügen, inklusive Rügen, Hiddensee und Fischland Darß, neu vergeben. Die ALBA Nord GmbH konnte das überzeugendste Angebot vorweisen und erhielt den Zuschlag. Somit ist die ALBA Nord GmbH, die zum internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group gehört, ab dem 1. Januar 2018 für insgesamt drei Jahre neuer Partner des Landkreises Vorpommern-Rügen. Damit profitieren in Zukunft rund 224.000 Bürgerinnen und Bürger vom langjährigen Know-how des privat geführten Umweltdienstleisters. Im Rahmen der Vertragsübernahme hat ALBA auch eine Tourenoptimierung vorgenommen. Hierdurch kommt es zu neuen Entsorgungsterminen für Gelbe Tonne und Gelben Sack im Landkreis. Die neuen Termine können ab sofort über die App und den Abfallkalender des Landkreises für 2018 eingesehen werden. Letzterer wird im Laufe des Dezembers an die Haushalte verteilt und ist auch online unter http://awi-vr.de/home/infomat.html herunterladbar. Bei der Ausgabe der Gelben Säcke bleibt dagegen alles Wesentliche unverändert: Die Verteilung der Wertcoupons erfolgt über eine Postwurfsendung der ALBA Nord GmbH noch in diesem Monat. Zusätzlich können die Coupons wie gewohnt auch online bestellt werden. Lediglich die Online-Adresse hat sich geändert: Zukünftig gilt die Adresse www.gelb-in-vorpommern-ruegen.de als Bestelladresse für die Wertcoupons zum Bezug Gelber Säcke. ALBA ist bereits seit Januar 2016 im Gebiet Nordvorpommern für die Entsorgung kommunaler Abfälle, konkret für Rest- und Bioabfall, Sperrmüll, Elektroschrott und Weihnachtsbäume zuständig „Wir freuen uns, dass wir nun auch den Vertrag für die Entsorgung der Leichtverpackungen im Landkreis Vorpommern-Rügen gewinnen konnten“, sagt Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Zentrale Anlaufstelle ist unsere Betriebsstätte in Velgast, von der aus wir die Region betreuen werden.“ Für Fragen rund um die Entsorgung von Leichtverpackungen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises auch per Telefon über die kostenlose Hotline (0800 22 32 555) oder per E-Mail (disposition-velgast@alba.info) an ALBA wenden. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 29 Dec 2017 10:42:00 +0100ALBA Braunschweig: Mehr Service im Netzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-braunschweig-mehr-service-im-netz/+++ Sperrmüllabholung ab sofort online buch- und bezahlbar +++ Abfuhrkalender für jedes Grundstück individuell erstellbar +++ Braunschweig. Die Website der ALBA Braunschweig erscheint in neuem Glanz. Kern der umfangreichen Neugestaltung sind neben einem modernen Design vor allem zahlreiche neue Service-Angebote: Unter www.alba-bs.de können Braunschweigerinnen und Braunschweiger ab sofort ihre Sperrmüllabholung direkt online buchen und bezahlen. Hinzu kommen ein neuer Online-Shop sowie ein Abfuhrkalender für alle Abfallarten. Dieser neue Abfuhrkalender ermöglicht nicht nur den Überblick über die allgemeinen Entsorgungstermine im Stadtgebiet. Zusätzlich kann für jedes Grundstück eine individuelle Aufstellung aller wesentlichen Termine erstellt und als PDF heruntergeladen werden. Im neuen Online-Shop erhält man zudem bequem die beliebtesten Produkte rund um Abfall und Recycling in Braunschweig, wie die städtischen Abfallsäcke für Rest- und Bioabfall, den Bioboy, Big Bags oder auch den Braunschweiger Meinwegbecher. Daneben ist die Webseite www.alba-bs.de auch responsive gestaltet, so dass eine leichte Nutzung durch alle gängigen mobilen Endgeräte möglich ist.  „Uns war es wichtig, dass wir unsere neue Webseite so kundenfreundlich wie möglich gestalten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Zusätzlich weisen wir mit informativen Texten, einer frischen Farbgebung sowie thematisch passenden Bildwelten auf unsere Verantwortung als Recycling- und Umweltdienstleister hin.“  Weitere Informationen erhalten die Bürger über die kostenfreie Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 29 Dec 2017 10:04:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine der Müllabfuhr verschieben sich https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-der-muellabfuhr-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter im Stadtgebiet. Alle Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2017 und 1. Kalenderwoche 2018 werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ausnahme ist der 25. Dezembers 2017: Hier erfolgt die Entsorgung zwei Tage früher, also am Samstag, 23. Dezember 2017. Ab dem 8. Januar 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 25.12.2017 Samstag, 23.12.2017 Dienstag, 26.12.2017 Mittwoch, 27.12.2017 Mittwoch, 27.12.2017 Donnerstag, 28.12.2017 Donnerstag, 28.12.2017 Freitag, 29.12.2017 Freitag, 29.12.2017 Samstag, 30.12.2017 Montag, 1.1.2018 Dienstag, 2.1.2018 Dienstag, 2.1.2018 Mittwoch, 3.1.2018 Mittwoch, 3.1.2018 Donnerstag, 4.1.2018 Donnerstag, 4.1.2018 Freitag, 5.1.2018 Freitag, 5.1.2018 Samstag, 6.1.2018 Von den Änderungen des Abfuhrtages sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Auskünfte hierzu und zu weiteren Fragen rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 19 Dec 2017 10:35:00 +0100Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sich https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-fuer-die-berliner-wertstofftonne-verschieben-sich-2/Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Leerung der Wertstofftonne und das Einsammeln der Wertstoffsäcke im Berliner Stadtgebiet. Alle Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2017 und 1. Kalenderwoche 2018 werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ausnahme ist der 25. Dezembers 2017: Hier erfolgt die Entsorgung zwei Tage früher, also am Samstag, 23. Dezember 2017. Ab dem 8. Januar 2018 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 25.12.2017 Samstag, 23.12.2017 Dienstag, 26.12.2017 Mittwoch, 27.12.2017 Mittwoch, 27.12.2017 Donnerstag, 28.12.2017 Donnerstag, 28.12.2017 Freitag, 29.12.2017 Freitag, 29.12.2017 Samstag, 30.12.2017 Montag, 1.1.2018 Dienstag, 2.1.2018 Dienstag, 2.1.2018 Mittwoch, 3.1.2018 Mittwoch, 3.1.2018 Donnerstag, 4.1.2018 Donnerstag, 4.1.2018 Freitag, 5.1.2018 Freitag, 5.1.2018 Samstag, 6.1.2018 „Wir bitten besonders die in den Siedlungsgebieten wohnenden Berlinerinnen und Berliner, die reibungslose Entsorgung durch die rechtzeitige Bereitstellung der Wertstoffsäcke zu gewährleisten“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Alle Ersatztermine finden Sie zur Information auch online unter www.wertstofftonne-berlin.de oder auch unter www.alba.info.“ Anliegendes Foto und Info-Blatt sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 15 Dec 2017 12:57:00 +0100Energiespar-Check bei ALBA BERLIN mit Basketball-Nationalspieler Niels Giffey https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/energiespar-check-bei-alba-berlin-mit-basketball-nationalspieler-niels-giffey/Berlin. Die ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister weltweit, hat einen neuen Videoclip: Zu sehen ist, wie Basketballprofi und Nationalspieler Niels Giffey, Umweltschützer der ALBA Group, den Energieverbrauch in seinem Trainingszentrum prüft. Das alles mit Unterstützung des ALBA Energiemanagement-Teams (www.alba-energiemanagement.de). Damit verbindet der Clip die Kernthemen des Engagements der ALBA Group: Nachhaltigkeit, von der Abfalltrennung über Rohstoffsicherung bis hin zu Energieeffizienz, und Basketball-Bundesligist ALBA BERLIN. Der 58-Sekunden-Spot, in dem der Publikumsliebling und Nationalspieler Niels Giffey gemeinsam mit den Energiemanagement-Experten der ALBA Group seine Kollegen und das Trainingszentrum von ALBA BERLIN mit der Wärmebildkamera genau unter die Lupe nimmt, ist Teil der ALBA Group-Kampagne „Schütze. Umweltschützer.“. Mit ihr präsentiert der Umweltdienstleister seine Philosophie, dass hinter dem Namen ALBA stets Leidenschaft für den Erfolg steckt: beim Thema Nachhaltigkeit genau wie auf dem Spielfeld. Energiespar-Check im ALBA BERLIN Trainingszentrum  Schütze. Umweltschützer. Mit Leidenschaft geben wir alles für den Erfolg: Im Umweltschutz – mit Recycling vom Abfall zum Rohstoff. Im Basketball – mit Leib und Seele beim Spiel. Ein Name, zwei Teams: ALBA. Darsteller: Holk Schubert, Leiter des ALBA Energiemanagement-Teams, und ALBA BERLIN Basketball-Profi Niels Giffey Thu, 14 Dec 2017 09:31:00 +0100Landkreis Prignitz hat ab Januar 2018 einen neuen Entsorgerhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/landkreis-prignitz-hat-ab-januar-2018-einen-neuen-entsorger/Schwerin/Perleberg. Die dualen Systeme haben die Entsorgungsverträge für Glas und den Gelben Sack im Landkreis Prignitz neu vergeben. Die ALBA Nord GmbH konnte das überzeugendste Angebot vorweisen und erhielt den Zuschlag. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre. Somit ist die ALBA Nord GmbH, die zum internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group gehört, ab dem 1. Januar 2018 neuer Partner des Landkreises Prignitz für die Entsorgung von Glas- und Leichtverpackungen im Rahmen des Dualen Systems. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot überzeugen und den Vertrag für den Landkreis Prignitz gewinnen konnten“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Die Anwohnerinnen und Anwohner des Landkreises profitieren in Zukunft von unserem langjährigen Know-how als Umweltdienstleister und Serviceanbieter für Abfälle aller Art.“ Lediglich in Bezug auf den Gelben Sack wird es zu Anpassungen der Entsorgungstermine kommen. Diese gibt der Landkreis am 13. Dezember 2017 wie gewohnt bekannt. Änderungen in den Entsorgungsgewohnheiten bei Glas sind nicht zu befürchten: ALBA behält die geltenden Abfuhrrhythmen bei und übernimmt auch die bekannten Glas-Depotcontainer im öffentlichen Straßenland. Diese werden lediglich mit neuen Informations-Aufklebern ausgestattet, so dass der richtige Ansprechpartner leicht erkennbar ist. Die Anbringung der Aufkleber erfolgt schrittweise ab März 2018, da die niedrigen Wintertemperaturen keine haltbare Beklebung erlauben. Für Fragen rund um die Entsorgung von Glas- und Leichtverpackungen und eventuelle Veränderungen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Prignitz ab Januar auch per Telefon (038731 50814) oder per E-Mail (nord@alba.info) an ALBA wenden. Zusätzlich können alle Entsorgungstermine im Abfallkalender des Landkreises online unter http://www.landkreis-prignitz.de/de/wirtschaft/Abfallkalender_neu/abfallkalender.php eingesehen werden. Änderungen im Abfuhrrhythmus aufgrund von Feiertagsverschiebungen oder Ähnlichem sind dort ebenfalls bereits enthalten. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Mon, 11 Dec 2017 11:08:00 +0100ALBA gewinnt öffentliche Ausschreibung von WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte und GESOBAU https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-gewinnt-oeffentliche-ausschreibung-von-wbm-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-und-gesobau/Berlin. Die ALBA Facility Solutions GmbH hat die öffentliche Ausschreibung der Abfallmanagementleistungen der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH sowie der GESOBAU AG gewonnen. Im Rahmen eines von beiden Gesellschaften gemeinsam durchgeführten Vergabeprozesses konnte sich ALBA durchsetzen und sowohl mit dem Konzept zur Leistungserbringung als auch mit dem Preis punkten. Der Auftrag beinhaltet die Kontrolle der Behälterstandplätze und die Korrektur von Fehlbefüllungen, die Änderung der Behälterkonfiguration, das Behältermanagement sowie die Säuberung und die Beseitigung von Mängeln auf den Behälterstandplätzen. Derzeit bewirtschaftet die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH rund 30.000 Wohnungen im Eigenbestand sowie weitere 300.000 Quadratmeter Gewerbeflächen; rund 41.000 Wohnungen befinden sich im Bestand der GESOBAU AG. Die ALBA Facility Solutions GmbH (AFS) erbringt bereits seit fünf Jahren für die GESOBAU AG im Märkischen Viertel sowie die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH die Leistungen des Abfallmanagements. Mit dem neuen Auftrag ergänzt die AFS ihr klassisches Facility-Management-Portfolio, so dass sie ein individuelles und umfassendes Bewirtschaftungs- und Entsorgungskonzept rund um die Immobilie anbieten kann. „Wir sind stolz, dass wir uns im Vergabeprozess durchsetzen konnten und die vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit der letzten Jahre fortführen können“, so Lars Schittko, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Angesichts der wachsenden Ansprüche der Mieter sowie der steigenden Wohnungszahlen in den Kommunen ist ein intelligentes Abfallmanagement in der heutigen Zeit unentbehrlich. Dank unserer jahrelangen Expertise in der Betreuungsleistung freuen wir uns daher, als zuverlässiger Abfallmanager die Aufgaben der Zukunft gemeinsam mit unseren Partnern anzugehen.“ „Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema der GESOBAU – auch bei der Müllentsorgung. Richtige Mülltrennung senkt Nebenkosten für unsere Mieterinnen und Mieter und schont gleichzeitig die Umwelt. Unser Ziel ist es, dass der Restmüllanteil konsequent reduziert wird, damit wertvolle Rohstoffe für eine erneute Nutzung bereitstehen. Konzept, Leistungsportfolio und positive Erfahrungen aus der Zusammenarbeit im Märkischen Viertel waren mit ausschlaggebend für die Vergabe des Auftrags an die ALBA Facility Solutions GmbH“, so Lars Holborn, Prokurist der GESOBAU AG. Steffen Helbig, Prokurist der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH: „Mit unserer Vielzahl an Wohnungen und Gewerbeflächen, vor allem in der dicht besiedelten Innenstadt, benötigen wir ein Abfallmanagement, das flexibel und ressourcenschonend für Stadt und Mieterschaft ist. Wir sind zuversichtlich, den passenden Partner gefunden zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der ALBA Facility Solutions.“ Über die GESOBAU AG Als städtisches Wohnungsunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 41.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“ ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke, deren Umbau zur Niedrigenergiesiedlung Ende 2015 nach acht Jahren termingerecht abgeschlossen wurde. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. Über die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH Die WBM ist der größte städtische Immobilienverwalter in den begehrten Berliner Innenstadtlagen Mitte und Friedrichshain. Neben Bestandsweiterungen in anderen zentralen Lagen Berlins, bildet das wald- und wassereiche Spandau einen Schwerpunkt des Portfolio der WBM. Mit einer nachhaltigen Geschäftspolitik verwaltet die WBM rund 30.000 Wohnungen und mehr als 280.000 m² Gewerbefläche. Ihre Quartiere entwickelt die WBM dabei stetig weiter - für alle Berlinerinnen und Berliner: Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft in Wechselwirkung bilden den Kern der partizipativen Unternehmens- und Bestandsentwicklung mit attraktivem Wohnraum sowie einem zukunftsfähigen Neubau- und Ankaufsprogramm.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „GESOBAU AG“ frei verwendbar.Fri, 08 Dec 2017 09:04:00 +0100Kreative Upcycling-Ideen: Jugendzentrum Drachenflug sichert sich ersten Platz https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kreative-upcycling-ideen-jugendzentrum-drachenflug-sichert-sich-ersten-platz/Braunschweig. ALBA und die Stadt Braunschweig haben ihr Upcycling-Siegerprojekt gefunden. Unter den vielen kreativen Umsetzungen der Aktion „Wir sind Upcycler“ hat sich das Jugendzentrum Drachenflug durchgesetzt und ein Preisgeld von 300 Euro gewonnen. Dafür erstellte das Team, bestehend aus vier Jugendlichen und einem Betreuer, unter anderem eine aus Fahrradteilen bestehende Lampe sowie mehrere Uhren. Im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung waren Schüler und Jugendliche dazu aufgerufen, mit Unterstützung von ALBA im Rahmen ihres Werkunterrichts oder in ihrem Jugendzentrum eigene Projekte zum Thema Upcycling zu entwickeln. Im Rahmen der Präsentation der Ergebnisse dieses Aufrufes am letzten Samstag auf dem Braunschweiger Schlossplatz gaben die Bürgerinnen und Bürger insgesamt 665 Stimmen ab und wählten das Upcycling-Werk des Jugendzentrums mit 165 Stimmen zu ihrem Siegerprojekt. Doch auch die anderen fleißigen Upcycler gehen nicht leer aus: Alle beteiligten Schüler- und Jugendgruppen konnten sich ebenfalls über ein Preisgeld, in Höhe von 50 bis 200 Euro, für ihre Klassenkassen freuen. „Im Namen der ALBA Braunschweig GmbH gratuliere ich dem Jugendzentrum Drachenflug zur Wahl“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Ein besonderer Dank gilt außerdem allen Kindern, Jugendlichen, Betreuern und Lehrern, die zu diesem erfolgreichen Abschluss der Upcycling-Aktion beigetragen haben und uns mit ihren kreativen Ideen begeistert haben.“ Neben dem Jugendzentrum Drachenflug beteiligten sich auch die Helene-Engelbrecht-Schule (Platz 2. und 6.), die Integrierte Gesamtschule Querum (Platz 3.), die Grund- und Hauptschule Rüningen (Platz 4.) sowie die Integrierte Gesamtschule Heidberg (Platz 5.), die allesamt mit ihren vielfältigen Kreationen überzeugten. „Wir sind stolz, mit welchem Eifer und Ideenreichtum die Braunschweiger Kinder und Jugendliche teilgenommen haben und gratulieren dem Jugendzentrum Drachenflug zum ersten Platz“, so Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 01 Dec 2017 10:26:00 +0100kilenda-Projekt unter Top 10 in der Kategorie Lifestyle / Online-Abstimmung startet heutehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kilenda-projekt-unter-top-10-in-der-kategorie-lifestyle-online-abstimmung-startet-heute/+++ Online-Mietservice für Umstandsmoden, Kinderkleidung, Babytragesysteme und die komplette Erstausstattung für Kinder bis drei Jahre  Köln. Der Online-Mietservice kilenda gehört zu den Nominierten für die GreenTec Awards 2018. Mit seinem „Sharing Economy“-Ansatz, der Vermietung von Umstandsmoden, Kinderkleidung, Babytragesystemen und der kompletten Erstausstattung für Kinder bis drei Jahre, geht kilenda in der Sparte „Lifestyle“ in die nächste Auswahlrunde für den renommierten Preis. In dieser wählt eine prominent besetzte Jury aus den Top 10-Nominierten der Kategorie zwei Teilnehmer für die nächste Runde – die Top 3 – aus. Der dritte Finalist wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung ermittelt, die heute, am 30. November 2017, startet. Bis zum 8. Januar 2018 können Interessierte auf abstimmung.greentec-awards.com ihren Favoriten wählen. Im nächsten Schritt bestimmt die Jury in einer finalen Sitzung den Gewinner der Kategorie aus den Top 3. Die offizielle Preisverleihung findet am 13. Mai 2018 statt. „Das kilenda-Motto ‚Nutzen statt Besitzen’ spricht eine junge Generation von Konsumenten an. Für sie wird es immer normaler, zu mieten, zu nutzen und dann zurückzugeben, anstatt zu kaufen, zu besitzen und dann zu entsorgen“, so Hendrik Scheuschner, Gründer von kilenda und Geschäftsführer der Relenda GmbH, einem Tochterunternehmen des Umweltdienstleisters Interseroh. „Gerade in Zeiten des florierenden Online-Textilhandels landen Kleidungsstücke oftmals nach kürzester Zeit in der Kleidersammlung oder im Abfall. Wir wollen deutlich machen, dass es eine Alternative zur Wegwerfgesellschaft gibt, ohne auf Luxus zu verzichten. Deshalb sind wir stolz auf die Top 10-Nominierung bei den GreenTec Awards 2018.“ Mit kilenda Wasser und CO2 sparen Das kilenda-System funktioniert ganz einfach: Auf kilenda.de steht ein großes Sortiment an hochwertiger, langlebiger Kinderkleidung unterschiedlichster Größen, Umstandsmoden, Babytragesystemen und die vollständige Erstausstattung für Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahrs zur Miete bereit. Nach Gebrauch senden Kunden die ausgeliehenen Stücke zurück bzw. ersetzen sie durch andere oder größere. So wird die Nutzungsdauer einzelner Teile maximal verlängert. In der Folge müssen weniger neue Kleidungsstücke produziert werden, der ökologische Fußabdruck verringert sich messbar. Durch die Vermietung von Kinderkleidung hat kilenda im vergangenen Jahr bereits rund 327 Millionen Liter Wasser und 169 Tonnen CO2 eingespart. Das Modell überzeugt immer mehr Menschen: 2015 hatte kilenda noch 100 Kunden, heute sind es schon 3.500. kilenda ist eine Marke des Interseroh-Tochterunternehmens Relenda GmbH. Über Interseroh Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 30 Nov 2017 09:23:00 +0100Petersen neuer Geschäftsführer der ALBA Facility Solutionshttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/petersen-neuer-geschaeftsfuehrer-der-alba-facility-solutions/Berlin. Die ALBA Facility Solutions GmbH verstärkt zum 1. Februar 2018 ihre Geschäftsführung. Nils-Peter Petersen übernimmt gemeinsam mit den bisherigen Geschäftsführern Hans-Stefan Kalinowski und Lars Schittko die Verantwortung für das operative Geschäft der Gesellschaft. Der 43-jährige Diplom-Ingenieur und Real Estate-Manager war bereits von 2015 bis Anfang 2017 als Head of Sales für die ALBA Facility Solutions GmbH tätig, ehe er bei der mittelständischen Unternehmensgruppe GIG Facility Services AG die Positionen des Geschäftsführers und Vorstands übernahm. Petersen bringt über 15 Jahre fundierte Erfahrungen im Asset-, Property- und Facility Management mit. „Wir freuen uns sehr, dass wir Nils-Peter Petersen erneut für uns gewinnen konnten“, so Hans-Stefan Kalinowski, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Mit seiner Erfahrung und seinem Know-how wird er den eingeschlagenen Wachstumskurs unseres Unternehmens weiter unterstützen und voranbringen.“ Zusammen mit Kalinowski übernimmt Petersen zudem die Leitung der ebenfalls zum Geschäftsbereich Facility Solutions gehörenden ALBA Property Management GmbH. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 28 Nov 2017 09:02:00 +0100ALBA und Stadt Braunschweig präsentieren Upcycling-Projektehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-und-stadt-braunschweig-praesentieren-upcycling-projekte/+++Ausstellung auf Braunschweiger Schlossplatz +++ Wahl des Siegerprojektes durch Braunschweigerinnen und Braunschweiger +++ Verkündung des Siegerprojektes in der kommenden Woche +++ Braunschweig. ALBA und die Stadt Braunschweig haben heute die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Upcycling-Aktion der Öffentlichkeit präsentiert. Unter dem Leitspruch „Wir sind Upcycler“ waren Schüler und Jugendliche dazu aufgerufen, mit Unterstützung von ALBA im Rahmen ihres Werkunterrichts oder in ihrem Jugendzentrum eigene Projekte zum Thema Upcycling zu entwickeln. Aus Anlass des Abschlusses der diesjährigen Europäischen Woche der Abfallvermeidung wurden die Projekte der Kinder und Jugendlichen heute auf dem Braunschweiger Schlossplatz ausgestellt. Mit dabei waren fünf weiterführende Schulen sowie Jugendzentren der Stadt, die seit August Zeit hatten, mit den von ALBA zur Verfügung gestellten Materialien an ihren Entwürfen zu arbeiten. Daraus entstanden Upcycling-Werke unterschiedlichster Art, beispielsweise eine Weihnachtskrippe aus verschiedensten Gebrauchsgegenständen, wie Drahtresten, Lockenwicklern und alten Legosteinen, eine Lampe und Uhren aus Fahrradteilen, Haarschmuck aus Glassplittern, Bilderrahmen aus Spiegelresten oder auch ein mobiler Kräutergarten aus Weckgläsern. Aus diesen kreativen Ideen konnten die Bürgerinnen und Bürger das Siegerprojekt wählen – das Ergebnis wird in der kommenden Woche bekanntgegeben. „Wir sind froh, dass so viele Braunschweiger Kinder und Jugendliche unserem Aufruf gefolgt sind und sich mit beeindruckenden Ergebnissen an der Upcycling-Aktion beteiligt haben“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die vielen kreativen Umsetzungen des diesjährigen Mottos der Europäischen Woche der Abfallvermeidung ‚Gib Dingen ein zweites Leben‘ zeigen, wie vielfältig und bunt Wiederverwendung aussieht.“ Neben den Projekten der Jugendlichen präsentierten die Stadt Braunschweig und ALBA auch weitere Upcycling-Werke. Darunter waren unter anderem aus Kleidungsstücken gefertigte Turnbeutel und Kissen, die von der Lebenshilfe auf Basis von Entwürfen von Grundschülern der dritten und vierten Klasse gefertigt wurden, oder auch Arbeiten von ALBA-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern, die beispielsweise Sofas aus Badewannen und einen Upcycling-Grill aus einer Metalltonne fertigten. Ebenfalls auf dem Schlossplatz ausgestellt: die Konzeption der Architekturstudenten der Technischen Universität Braunschweig am IAK-Institut für Architekturbezogene Kunst aus 4.000 gebrauchten Feuerwerksstäben vom Neujahrsfest 2016/2017. Das Upcycling-Werk der freien Künstlerin Angela Kühner, Meisterschülerin der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, fand aufgrund seiner Größe einen besonderen Ausstellungsplatz im ALBA Kunden- und Umweltzentrum unweit des Braunschweiger Schlossplatzes. Dort wird es auch noch die nächsten Wochen der Öffentlichkeit präsentiert. „Im Namen der Stadt Braunschweig möchte ich allen Beteiligten mein größtes Lob aussprechen“, sagt Baudezernent Heinz-Georg Leuer. „Wir freuen uns gemeinsam mit der ALBA Braunschweig GmbH, Kinder und Jugendliche dazu ermutigt zu haben, ihr eigenes Konsumverhalten zu reflektieren und sie für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.“  Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Foto 1, Foto 2, Foto 3Sat, 25 Nov 2017 15:55:00 +0100Interseroh übergibt Trösterteddys an Krankenhaus Porz am Rheinhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-uebergibt-troesterteddys-an-krankenhaus-porz-am-rhein/Köln. Der Kölner Umweltdienstleister INTERSEROH Dienstleistungs GmbH hat heute zum sechsten Mal dem Krankenhaus Porz am Rhein 200 Trösterteddys übergeben. Die kuscheligen Bären machen unangenehme Untersuchungen für ein Kind einfacher. Außerdem dürfen sie die Kleinen mit in den Operationssaal sowie zu Therapien begleiten und erleichtern den Ärzten die Kommunikation mit den Kindern. Dr. med. Alfred Wiater, Chefarzt der Kinderklinik Porz am Rhein: „Ein Krankenhausaufenthalt ist für Kinder mit Unsicherheit und häufig auch mit großer Angst verbunden. Die Trösterteddys erleichtern den Kindern die Zeit in der Klinik. Weil hierfür öffentliche Gelder fehlen, freuen wir uns sehr über die erneute Spende von Interseroh.“ Inklusive der heutigen Spende beträgt der Wert der von Interseroh gesponserten Teddys insgesamt 12.000 Euro. „Wir verstehen uns nicht nur als Kölner Arbeitgeber, sondern auch als fester Bestandteil der Gesellschaft. Nachhaltig gesellschaftliche Verantwortung in der Region zu übernehmen, ist für uns daher eine Selbstverständlichkeit“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Interseroh ist seit mehr als 14 Jahren im Bereich des Corporate Citizenship aktiv. Neben der Patenschaft für KidS – die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln – gehören unter anderem Betriebstypisierungen für die Deutsche Knochenmark-Spenderdatei (DKMS), Blutspendeaktionen mit dem DRK oder die regelmäßige Unterstützung von Kindern in Krankenhäusern dazu. Thu, 23 Nov 2017 16:27:00 +0100Moderne Kreislaufwirtschaft legt Potenziale für Klimaschutzpolitik offenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/moderne-kreislaufwirtschaft-legt-potenziale-fuer-klimaschutzpolitik-offen/+++ Gemeinsame Erklärung von 51 Unternehmen und Verbänden +++ Deutsche Kreislaufwirtschaft Vorreiter bei Treibhausgasersparnis +++ Fraunhofer-UMSICHT bestätigt positiven Klima- und Umwelteffekt durch zero waste solutions von Interseroh +++ Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH demonstriert mit ihren modernen Lösungen für Kreislaufwirtschaft, wie sich effektiver Klimaschutz praktisch realisieren lässt. Diesen hatten in der vergangenen Woche 51 große und mittelständische Unternehmen – darunter auch der Umweltdienstleister Interseroh – und Unternehmensverbände in einer gemeinsamen Erklärung von den Parteien gefordert. Demnach soll die künftige Bundesregierung einen engagierten und beschleunigten Klimaschutz zu ihrer zentralen Aufgabe machen und ihn im Rahmen eines Modernisierungsprogramms für Deutschland ausgestalten. „Das beste Argument für eine schnelle politische Umsetzung der Klima- und Energiewende ist der Erfolg der deutschen Kreislaufwirtschaft“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Diese ist internationales Vorbild und Vorreiter in Fragen des Klima- und Ressourcenschutzes, sie treibt technologische Innovationen voran und generiert dabei tausendfach Arbeitsplätze.“ Klimaschonung durch Kreislaufwirtschaft jährlich ermittelt Die positiven ökologischen Effekte, die Interseroh mit seinen Lösungen („zero waste solutions“) erzielt, belegt das renommierte Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in regelmäßigen Studien: So spart beispielsweise die Aufbereitung eines Notebooks für eine zweite Nutzungsdauer rund 154 Kilogramm Treibhausgase. Um so viel CO2  zu binden, wie der Einsatz des Mobilen Zählzentrums für Einwegpfandflaschen von Interseroh jedes Jahr vermeidet, benötigte man einen Wald in der Größe dreier Fußballfelder. Die eingesparten Treibhausgase weist Interseroh einmal jährlich für seine Kunden in einem individuellen Zertifikat aus. „Die ökologischen Vorteile ihres Engagements schwarz auf weiß zu sehen, motiviert viele unserer Kunden, noch mehr für die Umwelt und das Klima zu tun“, so Markus Müller-Drexel weiter. „Unsere Arbeit ist aber nur eines der vielen Elemente im Gesamtgerüst des Klimaschutzes. Deshalb fordern wir die Regierung dazu auf, nun schnell die notwendigen Schritte hin zu einer umfassenden Klima- und Energiewende einzuleiten.“ Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit stärken „Eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ist eine große Chance für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, heißt es auch in der gemeinsamen Erklärung der 51 Unternehmen und Verbände, die vergangene Woche veröffentlicht wurde. „Die kommende Regierungskoalition sollte darum die Geschwindigkeit der Transformation hin zur treibhausgasneutralen Wirtschaft erhöhen.“ Dazu komme es vor allem auf kluge staatliche Rahmensetzung an. Koordinatoren der Erklärung sind die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch. Die vollständige Erklärung finden Sie hier: www.germanwatch.org/de/14633Wed, 15 Nov 2017 09:55:00 +0100Kunststoff-Upcycling von Interseroh mit slowenischem Umweltpreis ausgezeichnethttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kunststoff-upcycling-von-interseroh-mit-slowenischem-umweltpreis-ausgezeichnet/Köln/Ljubljana. Für seine wegweisende Forschungs- und Entwicklungsarbeit an dem Upcycling-Verfahren Recycled-Resource hat der Umweltdienstleister Interseroh heute den slowenischen Umweltpreis erhalten. Die renommierte  Auszeichnung wird jährlich seit mehr als 20 Jahren von der Wirtschaftszeitung Finance und dem slowenischen Umweltfonds Eko sklad vergeben. Seit 2016 betreibt Interseroh, ein Unternehmen des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, im slowenischen Maribor bereits ein eigenes Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe. „Das Kompetenzzentrum in Maribor ist inzwischen zu einer Art modernem Thinktank für Recycling-Innovationen geworden. Hier entwickeln wir Recycled-Resource und die daraus entstehenden Materialien stetig und exakt nach Kundenbedarf weiter“, so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. „Unser Anspruch ist es, hochwertige und maßgeschneiderte Kunststoff-Regranulate zur Verfügung zu stellen, die eine bessere, nachhaltige Alternative zu Primärmaterial darstellen. Deshalb freue ich mich über den Umweltpreis, der eine wichtige offizielle Anerkennung unserer Arbeit ist.“ Das mehrfach ausgezeichnete Produktionsverfahren Recycled-Resource basiert auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess: Auf die automatisierte Hightech-Sortierung der verschiedenen Abfallarten folgt das Mahlen, Reinigen und Waschen der Kunststoffe nach vordefinierten Qualitätsparametern, die Extrusion und Restabilisierung sowie die chemische Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Eigenschaften zu erhalten. In diesem Prozess entstehen die beiden Kunststoffrezyklate Procyclen und Recythen, deren Einsatz sich im Vergleich zu Neugranulat nachweislich positiv auf die Umwelt auswirkt: So liefern Procyclen und Recythen einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT zufolge einen wertvollen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und reduzieren die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 09 Nov 2017 13:50:00 +0100Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 10. Novemberhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-10-november/Braunschweig. Ab dem morgigen Freitag, 10. November, beendet ALBA die wöchentliche Leerung der Biotonnen und stellt wieder auf den gewohnten 14-tägigen Abfuhrrhythmus um. In diesem Jahr wurde die wöchentliche Abfuhr des Bioabfalls erstmals bis in die Laubzeit verlängert und – anstatt über einen Zeitraum von drei Monaten – über insgesamt sechs Monate durchgeführt. „Wir haben für diese Verlängerung durchweg positive Resonanz erhalten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Insbesondere Gartennutzer und Grundstückseigentümer waren dankbar für die häufigere Leerung ihrer grünen Tonnen in den warmen Sommermonaten.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht auch schon fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 14. Mai bis zum 9. November 2018. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 09 Nov 2017 09:23:00 +0100 Wegen Feiertag: Abholtermine für Abfallentsorgung verschieben sichhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abholtermine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich/Braunschweig. Aufgrund des bevorstehenden Feiertages in der kommenden Woche verschiebt sich die Leerung der Abfallbehälter im Stadtgebiet. Dies betrifft sowohl die Abholtermine für die grauen Restabfallbehälter und die grünen Biotonnen als auch die der Wertstofftonnen und blauen Papiertonnen. Wegen des Reformationstages am 31. Oktober erfolgt die Leerung der Abfallbehälter dort, wo sie regulär am Dienstag, 31. Oktober erfolgen würde, einen Tag später, also am Mittwoch, 1. November 2017. Die weiteren Abholtermine verschieben sich entsprechend. Die einzelnen Termine im Überblick:Reformationstag (44. Woche)Di., 31.10.17 verschoben auf Mi., 01.11.17Mi., 01.11.17 verschoben auf Do., 02.11.17Do., 02.11.17 verschoben auf Fr., 03.11.17Fr., 03.11.17 verschoben auf Sa., 04.11.17Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Auskünfte hierzu und zu weiteren Fragen rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 27 Oct 2017 11:00:00 +0200ALBA rüstet sich für den Herbsthttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-ruestet-sich-fuer-den-herbst/+++ 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter für die Laubbeseitigung unterwegs +++ Braunschweig. Pünktlich zum Beginn der Herbstsaison startet ALBA in dieser Woche die Laubbeseitigung im Stadtgebiet. Insgesamt 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter reinigen die Straßen und Wege von herabgefallenen Blättern, die anderenfalls für eine gefährlich rutschige Falle für Passanten sorgen könnten. Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die grüne Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. In diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 10. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Wir setzen alles daran, saubere und sichere Straßen in unserer Stadt zu gewährleisten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. Dennoch bitten wir die Bürgerinnen und Bürger, die Straßen mit viel Vorsicht und Aufmerksamkeit zu passieren“,. Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand an die 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, wird es im Biomassezentrum in Watenbüttel für die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas verwendetAusführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 26 Oct 2017 11:00:00 +0200Kommt gar nicht in die Tüte! ALBA und REWE starten Aufklärungsaktion https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/kommt-gar-nicht-in-die-tuete-alba-und-rewe-starten-aufklaerungsaktion/+++ Plastik gehört nicht in die Biotonne +++ Störstoffe erschweren Herstellung von Kompost +++ Braunschweig. ALBA und REWE haben heute eine gemeinsame Aufklärungsaktion rund um das Thema Bioabfall gestartet. Ziel der Aktion ist es, auf das richtige Trennen von Abfällen und insbesondere auf das Vermeiden von Plastik in der Biotonne hinzuweisen. Am 19. und 20. sowie am 26. und 27. Oktober 2017 werden Abfallberater von ALBA zu diesem Zweck an Informationsständen in den REWE-Märkten Elbestraße und Lichtenberger Straße im Stadtteil Weststadt interessierte Bürgerinnen und Bürger über das Thema informieren. „Der Kompost, den wir aus den Braunschweiger Bioabfällen produzieren, kann nur so gut sein wie sein Ausgangsstoff“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Nicht abbaubare Kunststoffe stören den Herstellungsprozess von Kompost erheblich. Deshalb bitten wir darum, keine Einkaufstüten aus Plastik mit in die Biotonne zu werfen. Wer etwas für die Umwelt tun möchte, lässt Plastik weg.“ „Wenn es uns gemeinsam gelingt, die Qualität des Biomülls zu verbessern und mehr Küchenabfälle über die Biotonne zu sammeln, kann damit ein positiver Effekt für mehr Umwelt- und Klimaschutz erzielt werden“, ergänzt Guido Schmidt, REWE Nord Stellvertretender Vertriebsleiter und verweist auf das Problem, dass viele Verbraucher zum Sammeln ihres Biomülls Plastikabfalltüten nutzen, falsch oder erst gar nicht trennen. Die Braunschweiger Veranstaltungen sind Teil der „Aktion Biotonne Deutschland“, die gegenwärtig bundesweit in REWE-Supermärkten in Kooperation mit dem Naturschutzbund NABU und mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums läuft. Das Anliegen der Aktion ist es, die Menschen für den Wertstoff Kompost zu sensibilisieren und dadurch Menge und Qualität von verwertbaren Bioabfällen zu steigern. In Braunschweig gibt es schon seit über zwanzig Jahren die grüne Tonne für Bioabfälle aus Küche und Garten. Bioabfall umfasst Garten- und Parkabfälle sowie Nahrungs- und Küchenabfälle. Aus möglichst reinen Bioabfällen entsteht hochwertiger Kompost, der unter anderem in der Landwirtschaft oder im Gartenbau wieder zum Einsatz kommt. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 19 Oct 2017 14:09:00 +0200Future Resources 2017: Erfolgreicher Auftakt unter dem Motto „Verpackung ist Rohstoffhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/future-resources-2017-erfolgreicher-auftakt-unter-dem-motto-verpackung-ist-rohstoff/+++ Diskussion rund um das Thema Recyclingfähigkeiten von Verpackungen +++ Experten einig: „Ökodesign muss stärker in den Fokus rücken“ +++ Köln/Frankfurt. Der Umweltdienstleister Interseroh und das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) haben am gestrigen Tag ihre erste gemeinsame Fachtagung „Future Resources 2017“ in Frankfurt am Main veranstaltet. 100 Teilnehmer aus Handel, produzierendem Gewerbe und Recyclingbranche haben intensiv das Thema Recyclingfähigkeit von Verpackungen diskutiert. „Es war an der Zeit, einen konstruktiven Austausch zwischen den Akteuren der Wertschöpfungskette Verpackung herbeizuführen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir sind uns alle einig, dass Ökodesign stärker in den Fokus der Verpackungsherstellung rücken muss. Die geforderten Recyclingquoten können nur erreicht werden, wenn wir auch dieses Thema gemeinsam angehen und Verpackungen effizient als Ressource nutzen.“ „Wir freuen uns, dass unsere erste gemeinsame Fachveranstaltung mit Interseroh einen solchen Zuspruch in der Branche gefunden hat. Dies stimmt uns zuversichtlich, dass die Verpackungswirtschaft auch in Zukunft ihre Rolle als Pionier der Kreislaufwirtschaft verteidigen wird“, sagt Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Wir hoffen, dass wir den nun begonnenen Dialog in den nächsten Jahren weiter zielführend fortsetzen können.“ Im Rahmen der Veranstaltung „Future Resources 2017 – Verpackung ist Rohstoff“ hatten dvi und Interseroh dazu eingeladen, gemeinsam mit namhaften Referenten, wie Gunda Rachut (Vorstand Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister), Peter Heydasch (Materialexperte Dow Europe GmbH) sowie Stefan Dierks (Head of CR Product & Strategy Tchibo GmbH), die Notwendigkeit einer optimalen ökonomischen wie ökologischen Nutzung von Verpackungen in geschlossenen Kreisläufen zu diskutieren. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung sind unter www.future-resources.de zu finden.  Ein Interview anlässlich der Veranstaltung mit Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi, und Stefan Dierks, Head of CR Product & Strategy Tchibo GmbH, können Sie hier nachlesen Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org.  Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 18 Oct 2017 07:39:00 +0200ALBA Group baut neue Produktionsanlage für Wertstoffe im Chemiepark Marlhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-baut-neue-produktionsanlage-fuer-wertstoffe-im-chemiepark-marl/+++ Anlage der neuesten Generation vereinigt langjähriges Know-how mit modernster Technik +++ Baubeginn im Herbst 2017 / Inbetriebnahme Anfang 2019 +++  Berlin. Die ALBA Group, einer der führenden Recyclingdienstleister und Rohstoffanbieter weltweit, investiert in eine neue Produktionsanlage für Wertstoffe in Nordrhein-Westfalen. Die neue Anlage entsteht auf einer circa 55.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche im Süden des Chemieparks Marl und vereinigt modernste Digitaltechnik („Sorting 4.0“) mit fast 50-jährigem Know-how der ALBA Group. Insgesamt wird die neue Anlage Leichtverpackungsabfälle von rund 6,4 Millionen Menschen verarbeiten, also rund 200.000 Tonnen pro Jahr. Am Ende der Prozesskette stehen Wertstoffe höchster Reinheit, die der Industrie zur Verfügung gestellt werden und dort Rohstoffe aus zur Neige gehenden Primärquellen ersetzen. „Mit unserer neuen Anlage sind wir nicht nur führend in Sachen Sortiertechnik in Deutschland und Europa“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Wir sind zudem auch bestens für die Erreichung der hohen Quotenanforderungen des neuen Verpackungsgesetzes gerüstet. Mit unserer Investition positionieren wir uns eindeutig für unseren deutschen Heimatmarkt und eine rohstoffeffiziente Zukunft in Europa.“ „Wir freuen uns, dass wir mit der ALBA Group ein weiteres international renommiertes Unternehmen für den Chemiepark Marl gewinnen konnten“, so Dr. Jörg Harren, Standortleiter des Chemieparks Marl. „Damit erweitern wir nicht nur unsere vielseitige Angebotspalette, wir bekommen zudem ein Vorzeigeprojekt im Hinblick auf Recycling und Nachhaltigkeit. Das erhöht die Attraktivität unseres Standortes.“ Baubeginn für die Anlage in Marl, die ein Investitionsvolumen von über 60 Millionen Euro hat und im Vier-Schicht-System betrieben werden soll, ist im Herbst dieses Jahres, die Inbetriebnahme ist für Anfang 2019 vorgesehen. Über den Chemiepark Marl: Der Chemiepark Marl ist einer der größten Chemiestandorte in Deutschland. Das Gelände erstreckt sich über eine Fläche von mehr als sechs Quadratkilometern – eine hochmoderne, chemietypische Infrastruktur. Neben Evonik, ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen sind zwölf weitere Unternehmen im Chemiepark angesiedelt. Die rund 100 Produktionsanlagen stehen in einem engen stofflichen und energetischen Verbund und werden zum größten Teil rund um die Uhr betrieben. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Tue, 17 Oct 2017 14:16:00 +0200Im Vorfeld der COP23: Recycling entscheidend für UN-Klimazielehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/im-vorfeld-der-cop23-recycling-entscheidend-fuer-un-klimaziele/+++ ALBA Group-Recycling sparte 2016 rund 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen und rund 36,2 Millionen Tonnen Primärressourcen ein +++ Jubiläum: Zum 10. Mal bestätigt Fraunhofer UMSICHT positiven Umwelteffekt der Kreislaufführung +++ Ökodesign, Wiederverwendung und Sharing Economy unterstützen Abkehr von einer Wegwerfgesellschaft +++  Berlin. In seiner heute vorgelegten Studie bestätigt das Fraunhofer-Institut UMSICHT zum zehnten Mal den positiven Umwelteffekt von Recycling. Den Wissenschaftlern zufolge schont die Kreislaufführung von Wertstoffen in entscheidendem Maße die natürlichen Rohstoffe und reduziert wirksam die Treibhausgasemissionen. Die Untersuchung im Auftrag der ALBA Group zeigt, dass Kreislaufwirtschaft ein wichtiger Schlüssel zu einer erfolgreichen Klimapolitik ist. Denn: Recycling bietet die Chance, eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu realisieren, die – wie von Bundeskanzlerin Angela Merkel gefordert – innerhalb der Grenzen der globalen Ressourcenverfügbarkeit bleibt und dabei alle zu Gewinnern macht. Im Jubiläumsjahr der Studie wurden durch die Geschäftstätigkeit des Rohstoffversorgers und Umweltdienstleisters Treibhausgasemissionen in Höhe von etwa 4,3 Millionen Tonnen vermieden. Das entspricht den durchschnittlichen jährlichen Emissionen einer Stadt mit 375.000 Einwohnern, etwa Wuppertal oder Bochum. Ein Mischwald müsste 428.000 Hektar Fläche besitzen, um die gleiche Menge an Treibhausgasen zu binden. Zugleich schonte die ALBA Group vergangenes Jahr durch die Kreislaufführung von rund 4,3 Millionen Tonnen Wertstoffen rund 36,2 Millionen Tonnen Primärressourcen. „Klima- und Ressourcenschutz erlauben keinen Aufschub. Das zeigen uns die aktuellen globalen Entwicklungen mehr als deutlich“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Gerade im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP23 in Bonn im November dieses Jahres ist es zentral, das enorme Potenzial von Recycling aufzuzeigen. Die Unternehmen der Kreislaufwirtschaft besitzen das Know-how und die Technologien, um gemeinsam mit Partnern aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Logistik immer mehr Kreisläufe vollständig zu schließen – und damit unbürokratisch und effektiv Treibhausgase und Ressourcen einzusparen. Wenn jetzt alle Parteien an einem Strang ziehen, lassen sich die UN-Klimaziele noch erreichen.“ „Kreislaufwirtschaft, konsequent zu Ende gedacht, führt letztlich zu einem deutlich veränderten Wirtschaftsmodell“, so Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement im Fraunhofer-Institut UMSICHT. „Wir haben bereits in vielen Studien nachgewiesen, dass die ALBA Group nicht nur durch ‚klassisches’ Recycling die Umwelt messbar entlastet. Auch Projekte zur Herstellung hochwertiger Recyclingkunststoffe, zu innovativen Sammelsystemen und zur Wiederverwendung von IT-Geräten treiben die notwendige Abkehr von der Wegwerfgesellschaft voran.“ Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT untersucht seit mittlerweile zehn Jahren, wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group auf die Umwelt – konkret auf das Klima und die natürlichen Ressourcen – auswirken. Veröffentlicht werden die Ergebnisse alljährlich in der Broschüre „resources SAVED by recycling“. In der diesjährigen Studie nahmen die Wissenschaftler die Stoffströme Metalle, Elektroaltgeräte, Papier/Pappe/Karton, Glas, Leichtverpackungen, Kunststoffe und Holz unter die Lupe. Die aktuelle Broschüre dokumentiert zudem anhand von Fallbeispielen aus den einzelnen Stoffströmen, wie sich eine ganzheitliche Kreislaufwirtschaft konkret umsetzen lässt. Die vollständigen Ergebnisse der Studie finden Sie auf dem ALBA Group-Informationsportal www.resources-saved.com. Über Fraunhofer UMSICHT Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut erwirtschaftete im Jahr 2016 mit einer Belegschaft von 465 Personen einen Umsatz von mehr als 38,8 Millionen Euro. Als eins von 69 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, sind wir weltweit vernetzt und fördern die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 05 Oct 2017 11:00:00 +0200ALBA Facility Solutions präsentiert Portfolio auf EXPO REAL 2017https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-facility-solutions-praesentiert-portfolio-auf-expo-real-2017/Berlin. Zur diesjährigen EXPO REAL präsentiert sich das Team der ALBA Facility Solutions zum dritten Mal einem breiten Fachpublikum aus der Immobilienbranche. Vom 4. bis 6. Oktober können sich Besucher der größten Immobilien-Fachmesse Europas am ALBA-Stand über das ALBA-Portfolio im Bereich Facility Management und Property Management informieren. „Die ALBA Facility Solutions steht für den effizienten und zuverlässigen Komplettbetrieb von Gewerbe-, Wohn- und Spezialimmobilien. Wir überzeugen mit individuellen und passgenauen Lösungen, die wir in München präsentieren werden“, so Hans-Stefan Kalinowski, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Wir freuen uns auf spannende Gespräche und regen Fachaustausch auf der diesjährigen EXPO REAL.“ Der Stand der ALBA Facility Solutions befindet sich wie in den Vorjahren auf dem Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg in Halle B2, Stand 420. Die EXPO REAL ist die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa. Sie wird seit 1998 jährlich Anfang Oktober auf dem Gelände der Messe München von der Messe München GmbH veranstaltet. Mehr als 1.900 Unternehmen, Städte und Regionen aus 35 Ländern werden sich in diesem Jahr auf der EXPO REAL präsentieren. Neu ist in diesem Jahr REIN Real Estate Innovation Network, das in einem eigenen Forum den digitalen Wandel und dessen Chancen für die Immobilienwirtschaft beleuchtet, sowie der EXPO Real City Leaders Summit, der sich an Städte und Regionen richtet und den Austausch untereinander ermöglicht. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 29 Sep 2017 12:31:00 +0200ALBA Group startet InnovationLAB zur Digitalisierung der Recyclingbranchehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-group-startet-innovationlab-zur-digitalisierung-der-recyclingbranche/Berlin. Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft wird auch die Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft revolutionieren. Die ALBA Group, einer der führenden Recyclingdienstleister und Rohstoffanbieter weltweit, hat deshalb heute in der Firmenzentrale in Berlin ein InnovationLAB eröffnet, um gemeinsam mit Start-ups den Einsatz moderner Technologien, die Vernetzung im „Internet der Dinge“ und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle voranzutreiben. „Wir wollen selbst aktiver Treiber der Digitalisierung sein, so wie wir auch mit unserer Recyclingtechnik führend in Deutschland und Europa sind“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Unsere Branche hat hier Nachholbedarf. Nur wenige Unternehmen der Abfallwirtschaft nutzen digitale Technologie so wie wir oder führen aktuell Pilotprojekte durch.“ Ein Beispiel dieser Umwälzungen ist die AMCS-Plattform, die ALBA derzeit flächendeckend in Deutschland einführt. Sie optimiert die Tourenplanung der Entsorgungsfahrzeuge, damit diese kundenfreundlicher, transparenter und umweltschonend wird. Der Fahrer erhält eine optimierte Route, die auch die aktuelle Verkehrssituation berücksichtigt, in Echtzeit direkt ins Fahrzeug. „Das Ergebnis ist weniger Verkehr, weniger CO2-Ausstoß“, betont Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Für unsere Kunden wird das im nächsten Schritt auch mehr Transparenz bieten. Sie können die Entsorgungsleistung in Echtzeit mit verfolgen.“ Für die Fortsetzung der Digitalisierungsoffensive hat sich ALBA renommierte Partner gesichert. So arbeitet der Recyclingspezialist mit „Plug and Play“ zusammen. Der Accelerator mit Sitz im Silicon Valley gilt als führend in der Förderung von Start-ups. Weitere Projektpartner sind die Deutsche Telekom und der chinesische Telekommunikationshersteller Huawei. „Um sich die digitale Innovation zu eigen zu machen, müssen Unternehmen heute offen sein für Start-up-Technologie. Durch das Einklinken in ein globales Innovatoren-Netzwerk können die Unternehmen laufend den ‚Puls‘ aufkommender Technologien fühlen”, so Felix Scheuffelen, Managing Director Plug and Play Germany. „Bei ‚Plug and Play‘ stehen wir für ‚Open Innovation‘. Unsere Mission ist es, Unternehmen mit den innovativsten Start-ups der Welt zusammen zu bringen. Daher fühlen wir uns geehrt, die ALBA Group als neuen Partner an Bord zu haben.“ Ein wichtiger Meilenstein der ALBA-Digitalisierungsstrategie war außerdem die Platzierung zweier Projekte bei „#openspace“, der Digitalisierungsplattform der Commerzbank. "Die ALBA Group setzt bei der Digitalisierung auf ihre eigenen Stärken, ihre Mitarbeiter und Know-how-Aufbau. Das zeigt großen Umsetzungswillen und Mut, mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit“, so Joachim Köhler, COO & Co-Founder #openspace. „Wir sind stolz, dass wir als #openspace die ersten Schritte in den letzten Monaten aktiv begleitet haben." Die Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft steht bei der Digitalisierung erst am Anfang. Eine Untersuchung der Unternehmensberatung Roland Berger im Auftrag des Bundesumweltministeriums hat festgestellt, dass die Kreislaufwirtschaft auf einer Skala von 0 bis 100, auf der die so genannte "Readiness" für die digitale Revolution gemessen wird, gerade mal bei 30 Prozent steht. Zum Vergleich: Die Energiewirtschaft liegt bei über 70 Prozent, der Mobilitätssektor immerhin bei rund 50 Prozent. Über #openspace "#openspace" der Commerzbank ist die Digitalisierungsplattform für den Mittelstand. Sie bietet dem Mittelstand den Raum und die Möglichkeiten, um die Herausforderungen der digitalen Zukunft zu ihrem Erfolg zu machen - dabei steht Know-how Transfer, Co-Kreation und Netzwerk (auch mit Start-ups) im Vordergrund. Die beiden Geschäftsführer Holger Werner und Joachim Köhler und ihr derzeit 10-köpfiges Team verstehen sich dabei als Partner mittelständischer Unternehmen bei deren digitaler Transformation. "#openspace" ist eine Tochter in Mehrheitsbesitz der Commerzbank mit Sitz in Berlin. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group / Ricarda Spiegel“ frei verwendbar.Tue, 26 Sep 2017 15:29:00 +0200Erste Fachtagung von dvi und Interseroh zum Thema Recyclingfähigkeit von Verpackungenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/erste-fachtagung-von-dvi-und-interseroh-zum-thema-recyclingfaehigkeit-von-verpackungen/+++ Expertentreffen in Frankfurt am Main am 17. Oktober 2017 +++ Fachtagung unter dem Motto „Verpackung ist Rohstoff“ +++ Köln/Frankfurt. Am 17. Oktober 2017 treffen sich Vertreter des Handels, des produzierenden Gewerbes und der Recyclingbranche zum fachlichen Austausch rund um das Thema Recyclingfähigkeit von Verpackungen in Frankfurt am Main. Unter dem Motto „Verpackung ist Rohstoff“ veranstalten der Umweltdienstleister Interseroh und das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ihre erste gemeinsame Tagung „Future Resources 2017“. Die Veranstaltung bringt Akteure der Wertschöpfungskette Verpackung zusammen und thematisiert gesetzliche Neuerungen sowie deren Auswirkungen auf Innovationen im Verpackungs- und Recyclingwesen. „Vor dem Hintergrund endlicher Ressourcen bei zeitgleich zunehmender Abfallmengen, ist es unverzichtbar, die Themen Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit in die Verpackungsgestaltung miteinzubeziehen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wenn Handel und Industrie dabei an einem Strang ziehen, ist das nicht nur ein Gewinn für die Umwelt, sondern zahlt sich auch für die Unternehmen aus.“ „Die Verpackungswirtschaft ist seit über 25 Jahren Pionier der Kreislaufwirtschaft. Bei den Veranstaltungen des dvi nimmt das Thema Recycling seit Jahren einen wichtigen Platz ein. Wir freuen uns, bei Future Resources 2017 gemeinsam mit Interseroh und wichtigen Playern der Branche an einer weiteren Verbesserung von Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit der Verpackung arbeiten zu können“, sagt Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. Im Rahmen der Veranstaltung laden dvi und Interseroh dazu ein, gemeinsam mit namhaften Referenten, wie unter anderem Gunda Rachut (Vorstand Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister), Peter Heydasch (Materialexperte Dow Europe GmbH) sowie Stefan Dierks (Head of CR Product & Strategy Tchibo GmbH), die Notwendigkeit einer optimalen ökonomischen wie ökologischen Nutzung von Verpackungen in geschlossenen Kreisläufen zu diskutieren. Die Fachtagung „Future Resources 2017“ findet am 17. Oktober 2017 von 10:00 bis 16:45 Uhr im Frankfurter Kunstverein am Römerberg in Frankfurt am Main statt. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung, zum Programm und zur Anmeldung, sind unter www.future-resources.de zu finden. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen seinen über 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Fri, 22 Sep 2017 10:46:00 +0200Interseroh und Fermacell optimieren die Lieferkette in der Baubranchehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-und-fermacell-optimieren-die-lieferkette-in-der-baubranche/Köln. Die INTERSEROH Pool System GmbH, ein Unternehmen des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, hat gemeinsam mit dem Gipsfaserplatten-Produzenten Fermacell GmbH ein neues Logistikkonzept zum Management von Mehrwegpaletten entwickelt. Ziel des gemeinsamen Projektes ist die Optimierung der Lieferkette mit einer besseren Nachverfolgbarkeit der Palettenströme von Baustellen und Baustoffhandel. Das neue Logistikkonzept im Detail: Interseroh holt die auf Baustellen und im Baustoffhandel anfallenden Fermacell-eigenen sowie auch Euro-Paletten bundesweit ab. Hierzu hat der Umweltdienstleister ein flächendeckendes Transportnetzwerk aufgebaut. Im Anschluss gehen die Paletten in eines der von Interseroh betriebenen 12 Depots, in denen eine Sortierung und technische Prüfung stattfinden. Danach erfolgt die Zustellung der Paletten an die Werksstandorte der Fermacell GmbH, wo sie erneut zum Einsatz kommen. Die Abwicklung der Dienstleistung erfolgt über ein Onlineportal, auf dem sämtliche Schritte einzusehen sind. Eine volle Datentransparenz ist somit für alle Teilnehmer der Prozesskette zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. "Mit der Fermacell GmbH haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir gemeinsam eine innovative Lösung zur Rückführung, Aufbereitung und Wiederbereitstellung Paletten am Markt platzieren konnten", so Dr. Timo Langemann, Geschäftsführer der INTERSEROH Pool GmbH. "Ziel ist es, noch weitere Partner für das Logistikkonzept zu gewinnen, so dass alle Teilnehmer der Prozesskette von einem Ansprechpartner und damit einheitlichen hohen Qualitätsstandards profitieren." "Unser Anspruch war es, ein effizientes und nachhaltiges Pooling-System zu finden, das unsere individuellen Anforderungen und Paletten berücksichtigt", so Klaus Bröker, Vertriebsleiter Deutschland der Fermacell GmbH. "Interseroh hat uns im Umstellungsprozess von Einweg- auf Mehrwegpaletten sehr gut beraten, so dass wir auch das Management der Fermacell-Paletten gemeinsam am Markt einführen wollten." Über Fermacell: Als Unternehmen der Business Unit "Dry Lining" vertreibt die Fermacell GmbH, ein Unternehmen der Xella Gruppe, unter der Marke "Fermacell" Gipsfaser- und zementgebundene Platten sowie Brandschutzplatten unter der Marke "AESTUVER". Die Xella Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt Baustoffe, Trockenbauplatten, Kalk und Kalkstein. Mit den Marken Ytong, Hebel und Silka gehört Xella zu den weltweit größten Herstellern von Porenbeton und Kalksandstein. Die Marke Multipor steht für nicht brennbare mineralische Dämmplatten. Fermacell und Fermacell Aestuver bieten Trockenbau- und Brandschutzlösungen und Fels ist einer der europaweit führenden Anbieter von Kalk und Kalkstein.Die Xella Gruppe ist mit einem Umsatz von 1,33 Milliarden Euro (2016) und über 5.900 Mitarbeitern ein führender, international agierender Lösungsanbieter im Bereich Baustoffe und in verwandten Industrien. Xella hat ihren Hauptsitz in Duisburg/Deutschland und ist mit 95 Werken in 20 Ländern sowie Vertriebsorganisationen in mehr als 30 Ländern aktiv. Die Produkte von Xella sind sowohl in der Herstellung als auch in der Anwendung durchweg nachhaltig. Dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Bau qualitativ hochwertiger, langlebiger und energieeffizienter Gebäude und damit auch zum Umwelt- und Ressourcenschutz. Weitere Information zur Fermacell GmbH finden Sie auf www.fermacell.de. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter http://www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Thu, 21 Sep 2017 09:56:00 +0200Interseroh entwickelt neue Procyclen-Rezeptur in Zusammenarbeit mit ExxonMobil Chemicalhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-entwickelt-neue-procyclen-rezeptur-in-zusammenarbeit-mit-exxonmobil-chemical/+++ Verbesserte Schlageigenschaften bei Raumtemperatur +++ Erstmalige Anwendung von ExxonMobil Chemical-Additiven bei Recyclingkunststoffen Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH hat eine neue Rezeptur ihres Recyclingkunststoffes Procyclen entwickelt. Dank der Verwendung spezieller Additive von ExxonMobil Chemical erhält das Recompound aus Post-Consumer-Abfällen eine deutlich erhöhte Schlagfestigkeit. Diese führt insbesondere bei Raumtemperatur zu einer noch stärkeren Belastbarkeit. Der Einsatz von Vistamaxx™ Performance Polymeren war bislang Neuware-Produkten aus Primärrohstoffen vorbehalten und erfolgt damit erstmalig im Bereich des Kunststoffrecyclings. "Procyclen dieser neuesten Generation eignet sich insbesondere für Produkte im Logistikbereich, die einer starken wiederkehrenden Belastung ausgesetzt sind", so Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. "So setzen wir bereits als erste Anwendung Mehrwegkisten und -paletten aus mit Exxon-Additiven versetzem Procyclen in verschiedenen Bereichen des Supply-Chain-Managements ein und sind vom Ergebnis mehr als überzeugt. Durch die Entwicklung unseres innovativen Recyclingmaterials erreichen wir eine deutlich höhere Anwendungseffizienz und damit eine weitere Steigerung des Nachhaltigkeitsbeitrags im Umgang mit vorhandenen Ressourcen." "Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Interseroh nun auch im Bereich des Kunststoffrecyclings weiter voranschreiten und die Entwicklung hochwertiger Recyclingkunststoffe mit begleiten können", so Christoph Warmeling, Sales Developer Central & Eastern Europe Area, Plastics & Resins EMEAF, EMCCE der ExxonMobil Chemical Central Europe GmbH. "Vistamaxx™ Performance Polymere basieren auf Propylen und ermöglichen eine Modifizierung der Schlagfestigkeit wie auch der Fließfähigkeit und Elastizität des Materials in jedem vom Kunden gewünschten Maße." Die neue Procyclen-Rezeptur entwickelte Interseroh in seinem Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe im slowenischen Maribor, das der Umweltdienstleister vor einem Jahr, am 13. September 2016, eröffnete. In diesem Kompetenzzentrum bündelt Interseroh erstmalig seine gesamten Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten im Bereich Kunststoffrecycling. So kann der zur ALBA Group gehörende Recyclingspezialist als Komplettanbieter alle Kundenanforderungen an die Herstellung moderner Recyclingkunststoffe selbst bedienen. Dies ermöglicht eine größere Flexibilität und Unabhängigkeit in der Produktherstellung. Für die Kunden verkürzen sich dadurch die Entwicklungs- und Lieferzeiten deutlich. Seine Recyclingkunststoffe stellt Interseroh im eigens entwickelten Verfahren Recycled-Resource her, das auf einem komplexen Upcycling-Prozess basiert. Auf die umfassende Hightech-Sortierung folgt das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erzielen. Am Ende entstehen hochwertige, maßgeschneiderte Kunststoff-Granulate wie das Rezyklat Recythen und der mehrfach ausgezeichnete Recyclingkunststoff Procyclen, deren Einsatz laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Vergleich zu Neugranulat die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent reduziert. Über ExxonMobil Chemical: ExxonMobil Chemical ist weltweit führend bei der Neuentwicklung, Herstellung und Lieferung petrochemischer Produkte. Die Vorreiterrolle in der Metallocentechnologie ermöglicht es ihr, basierend auf der erfolgreichen und patentierten Technologie hochwertige Produkte herzustellen, die helfen, die Lebensqualität auf der ganzen Welt zu verbessern. Die Produkte von ExxonMobil Chemical sind führend in einigen der größten Wachstumsmärkte der Petrochemie. Ein starkes Netzwerk aus Produktionsanlagen, Technologiezentren und Verkaufstandorten, sowie die volle Integration mit anderen Geschäftsbereichen der ExxonMobil Cooperation bringt ExxonMobil Chemical einen beispiellosen Vorteil, der es erlaubt, einen umfassenden Kundenservice hinsichtlich der Anwendungs- und Produktionsmethoden zu bieten. Ausführliche Informationen zu ExxonMobil Chemical Produkten, Anwendungsbeispiele und Services finden Sie auf unserer englischsprachigen Webseite. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Wed, 20 Sep 2017 11:00:00 +0200Clearingverträge duale Systeme: Sicherheit der Kunden geht vorhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/clearingvertraege-duale-systeme-sicherheit-der-kunden-geht-vor/Köln, Pegnitz, 15. September 2017. Die Zentrale Stelle Verpackungsregister hat bestätigt, dass auch ein Nebeneinander verschiedener Clearingverträge nichts daran ändert, dass die finalen Mengenmeldungen des Jahres 2018 (Ist-Mengenmeldung im Frühjahr 2019) auf Basis einer einheitlichen Prüfgrundlage von der Zentralen Stelle geprüft werden. Der neue Clearingvertrag der Systembetreiber BellandVision, Der Grüne Punkt, Interseroh und Reclay entspricht diesen Prüfungsanforderungen. Ein Memorandum der Kanzlei Dentons Europe LLP für die Zentrale Stelle räumt zudem mit der falschen Behauptung auf, dass all jene Systeme, die den Clearingvertrag gekündigt haben, ihre Zulassung als duales System verlieren könnten. Die Zentrale Stelle hat das Dokument auf ihrer Website veröffentlicht. Die Systeme BellandVision, Der Grüne Punkt, Interseroh und Reclay teilen die Auffassung der Zentralen Stelle, dass ein Nebeneinander verschiedener Clearingverträge zwar nicht wünschenswert, letztendlich aber praktikabel wäre. „Ungeachtet dessen sind wir auch weiterhin bemüht, mit den verbliebenen dualen Systemen zu einer einheitlichen Lösung zu gelangen. Dabei muss allerdings die Sicherheit der Kunden bei der Überprüfung aller Daten für das Jahr 2018 durch die Zentrale Stelle garantiert sein“, so die Geschäftsführer der vier Systembetreiber. Zwischenzeitlich hat das Bundeskartellamt mitgeteilt, dass keiner der derzeit geschlossenen Verträge ab 2018 freigestellt werden kann, da die Grundvoraussetzung der Zeichnung durch alle dualen Systeme nicht gegeben sei. Zweifel hinsichtlich der alten Clearingverträge bestehen seitens des Bundeskartellamts wegen der erneut zu Tage getretenen Mengenabweichungen zu den DIHK-Meldungen 2016, die die Funktionsfähigkeit der alten Clearingverträge in Frage stellen. Die Geschäftsführungen der vier Systeme nehmen diesen Hinweis zum Anlass, nochmals für die eindeutigen Regelungen im „neuen“ Clearingvertrag zu werben: Dieser Vertrag entspricht den rechtlichen Vorgaben der noch gültigen Verpackungsverordnung in Verbindung mit den Vollzugsvorgaben der Bundesländer. Dies betrifft insbesondere die unmissverständlichen Prüfungsvorgaben für den Systemwirtschaftsprüfer. Durch eindeutige Regelungen wird außerdem der Übergang zum neuen Verpackungsgesetz im Jahr 2019 sichergestellt. Für die Geschäftsführungen der vier Systeme ist kein Clearingvertrag akzeptabel, der diese Grundbedingungen nicht erfüllt.Fri, 15 Sep 2017 13:17:00 +0200Wirtschaftsprüfer bestätigt: Duales System Interseroh hat eine weiße Westehttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/wirtschaftspruefer-bestaetigt-duales-system-interseroh-hat-eine-weisse-weste/Köln. Bei der Suche nach Mengenabweichungen und Unregelmäßigkeiten im Bereich der Verpackungsentsorgung hat das Duale System Interseroh eine weiße Weste. Der zuständige System-Wirtschaftsprüfer bescheinigt dem Kölner Unternehmen, dass die Mengenmeldungen an die Clearingstelle und das DIHK-Register weitestgehend übereinstimmen. Bei den Leichtverpackungen (LVP) aus Gelbem Sack und Gelber Tonne sind die Mengen identisch, die Abweichung beträgt 0 Tonnen. Bei Altglas lag die Differenz bei 120 (+0,1Prozent) Tonnen, bei der Fraktion Papier/Pappe/Karton (PPK) bei 694 (+0,5 Prozent) Tonnen. „Die dargestellten Differenzen beruhen ausschließlich auf nachträglichen Mengenanpassungen und Nachtragsmengen von Kunden nach dem 30. April 2017“, schreibt der Systemwirtschaftsprüfer in seiner Bescheinigung für das Duale System Interseroh. „Der Datenabgleich war erforderlich, da es zwischen den Stichtagen 30. April und 6. Juli 2017   offensichtlich zu Nachmeldungen von Systembetreibern an den DIHK gekommen ist. Anders können wir die Differenz in Höhe von 90.000 Tonnen LVP und den wirtschaftlichen Schaden in Höhe von circa 60 Millionen Euro nicht erklären“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Eine Verteilung dieses Schadens auf alle Systeme ist weder für die Verpflichteten noch für jene Systembetreiber akzeptabel, die korrekte Datenmeldungen vorgenommen haben.“ In den vergangenen Tagen hatten bereits das Duale System Deutschland (DSD, 323 Tonnen) und BellandVision (98 Tonnen) ihre Mengendifferenzen für LVP zum Stichtag offengelegt. Diese drei Systeme, die gemeinsam im Jahr 2016 einen Marktanteil an der LVP-Erfassung von fast 65 Prozent hatten, repräsentieren damit gemeinsam eine Abweichung von 421 Tonnen. Das sind gerade einmal circa 0,47 Prozent jener fast 90 000 Tonnen, die beim Vergleich der Mengenmeldungen an die Gemeinsame Stelle und das DIHK-Register für das Jahr 2016 aufgedeckt worden waren. Müller-Drexel appellierte nochmals an alle Systembetreiber, ebenfalls alle Mengenmeldungen offenzulegen und so auch gegenüber den Kunden für Transparenz zu sorgen. „Bis die neu eingerichtete Zentrale Stelle die lückenlose Prüfung der Meldungen übernimmt, ist es an den Systembetreibern, durch einen transparenten und fairen Clearingstellenvertrag für einen fairen Wettbewerb zu sorgen. Wir würden es begrüßen, wenn weitere Systembetreiber dem Clearingstellenvertrag für 2018 beitreten.“ Bisher haben die vier Systembetreiber DSD, BellandVision, Reclay und Interseroh den neuen Vertrag gezeichnet.  Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 14 Sep 2017 17:19:00 +0200Auf der Jagd nach den verlorenen 60 Millionen Eurohttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/auf-der-jagd-nach-den-verlorenen-60-millionen-euro/Duale Systeme legen zusätzliche Prüfung durch Wirtschaftsprüfer offen / Weitere Systembetreiber kündigen bestehende Clearing-Verträge Köln, Pegnitz. Woher kommt die für das Jahr 2016 erneut große Differenz zwischen den Mengenmeldungen der dualen Systeme an ihre Clearingstelle und an das DIHK-Register der Vollständigkeitserklärungen (VE-Register) von rund 90.000 Tonnen LVP (VE Statistik DIHK, Zwischenbilanz für das Berichtsjahr 2016, siehe Link), die eine finanzielle Lücke im Gesamtsystem von etwa 60 Millionen Euro hinterlassen hat? Um diese Frage zu beantworten, gehen der Grüne Punkt, BellandVision, Interseroh und Reclay in die Transparenzoffensive und werden ihre Anteile offenlegen. Die Daten des Grünen Punkts liegen bereits vor: Die Abweichung beträgt für Leichtverpackungen (LVP) lediglich 322 Tonnen. Das entspricht nicht einmal einem halben Prozent an der Gesamtmenge von 89.448 Tonnen. „Diese Zahlen zeigen zwei Dinge deutlich: Der Grüne Punkt arbeitet sauber und die Dimension des Problems ist gewaltig“, betont Michael Wiener, CEO des Grünen Punkts. „Denn wenn der Grüne Punkt als Anbieter mit dem größten Marktanteil für einen derart geringen Teil der Abweichung verantwortlich ist, wie groß muss der Anteil dann bei manch anderem Marktteilnehmer sein?“ Selbstverständlich wird der Grüne Punkt seine geringen Abweichungen im Rahmen der nächsten Nachmeldemöglichkeit melden und den daraus resultierenden Kostenanteil tragen. BellandVision, Interseroh und Reclay haben die entsprechende Prüfung ebenfalls beauftragt und bestätigen schon jetzt, dass ihre Abweichungen ähnlich gering sind. „Die großen Differenzen zwischen den Mengen der Clearingstelle und denen des Registers der Vollständigkeitserklärungen lassen nur den Schluss zu, dass einige Systeme sowohl die LAGA M37 als auch die VerpackV nicht befolgen, und zwar auf Kosten der ehrlichen Marktteilnehmer“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer Interseroh. Dabei ist genau geregelt, nach welchen Kriterien die Mengen zu melden sind: Die Mitteilung 37 der Bund-/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA M37) legt fest, wie die Verpackungsverordnung (VerpackV) in diesem Punkt zu verstehen ist. Abzüge etwa wegen Verderb sind nur unter ganz bestimmten, sehr eng gefassten Voraussetzungen möglich; Kürzungen bei beteiligungspflichtigen Verkaufsverpackungen durch deren Einstufung als Transport- oder Gewerbeverpackungen sind überhaupt nicht mit der VerpackV vereinbar. Um dem Mengenschwund einen Riegel vorzuschieben, hatten 2016 acht der insgesamt zehn Systembetreiber nochmals klarstellend vereinbart, Abweichungen in den Mengenmeldungen durch die Kontrolle ihres Wirtschaftsprüfers zum Mengenerhebungsstichtag 30. April 2017 auszuschließen. Da der DIHK seine Zwischenbilanz zu einem späteren Stichtag erstellt hat (06. Juli 2017), hat die vereinbarte Bescheinigung der Mengenkongruenz zwischen den Mengenmeldungen an die Clearingstelle und den Mengenmeldungen an den DIHK nur bedingten Aussagegehalt darüber, ob die Systeme tatsächlich gemäß der Vorgaben der VerpackV und der LAGA M37 gemeldet haben. Zwischen den Stichtagen konnten die Mengenmeldungen wieder nach Bedarf angepasst werden. „Um gar nicht erst dem Generalverdacht der Mengenmanipulation ausgesetzt zu sein, ist es für unser Haus wichtig, über eine erneute, aktuelle Prüfung durch den System-WP transparent zu machen, dass durch uns keine unlauteren Methoden zur Anwendung kommen und dadurch Mengendifferenzen verursacht werden“, so Thomas Mehl, Geschäftsführer BellandVision. Nun seien die anderen Systembetreiber gefordert, diese zweite Prüfung ebenfalls durchzuführen und damit für Transparenz zu sorgen und ihren Beitrag zu einem fairen Wettbewerb zu leisten. „Nur mit beiden Bestätigungen können Systembetreiber nachweisen, dass sie fair spielen“, hebt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer Interseroh, hervor. „Um sicher zu gehen, dass für alle gemeldeten Verkaufsverpackungen die Pflichten der Verpackungsverordnung erfüllt werden, sollten Inverkehrbringer sowohl eine Bestätigung über die Mengenkongruenz zum 30. April 2017 als auch über die Mengendifferenz bis zum 06. Juli 2017 von dem System verlangen, welches für die Lizenzierung ihrer Verkaufsverpackungen verantwortlich ist oder sich im Rahmen von Ausschreibungen hierum bewirbt“, empfiehlt Thomas Mehl, Geschäftsführer BellandVision. „Wer unvollständig lizenziert, gefährdet nicht nur das privatwirtschaftlich getragene duale System als solches, sondern riskiert auch empfindliche Bußgelder und Vertriebsverbote“, ergänzt Raffael A. Fruscio, Geschäftsführender Gesellschafter der Reclay Group.  Um Mengenabweichungen nicht länger hinnehmen zu müssen, haben der Grüne Punkt, BellandVision und Interseroh bereits Anfang August 2017 die bestehenden Verträge mit den Mitgliedern der Clearingstelle gekündigt und neue Verträge für das Leistungsjahr 2018 vereinbart. Neben der Reclay-Gruppe, die die neuen Verträge bereits gezeichnet hat, haben weitere drei Systembetreiber ihrerseits die bestehenden Clearing-Verträge zum 31. Dezember 2017 gekündigt. Damit werden die alten Verträge für das Leistungsjahr 2018 nur noch von den Systembetreibern ELS, Noventiz und RKD gehalten. Mit der wiederholten Prüfung wird nochmals klargestellt, dass eine Umgehung der Verpflichtungen nicht erfolgt. Um künftig mögliche Mengenmanipulationen grundsätzlich auszuschließen, haben die Systeme nach dem neuen Clearingvertrag ausdrücklich vereinbart, dass der System-WP permanente Abgleiche der Mengenmeldungen durchführt. „Das bedeutet, dass künftig bis zu rund 80 Prozent der bei den dualen Systemen gemeldeten Verpackungen nach den neuen effizienten Verträgen behandelt werden“, so die vier Geschäftsführer übereinstimmend. „Bei diesen Mengen gibt es keine unberechtigten Abzüge und keine Differenzen zwischen den an die Clearingstelle und den an das VE-Register gemeldeten Mengen, denn hier wird der Abgleich zwischen den Mengen auch nach dem Hinterlegungsstichtag am 30. April kontinuierlich überprüft. Die neuen Verträge enthalten die Regelungen der LAGA M37 in ihrer neuesten Version als verbindliche Vorgabe.“ Jetzt gilt es, auch die für die restlichen 20 Prozent zuständigen Systeme für die neuen sicheren Verträge zu gewinnen. Damit würde der privatwirtschaftlich organisierten Verpackungsentsorgung nachhaltig ein längst überfälliger Schritt in die Zukunft gelingen.Thu, 07 Sep 2017 11:05:00 +0200Direktkandidaten stellen sich Fragen zur Bundestagswahl https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/direktkandidaten-stellen-sich-fragen-zur-bundestagswahl/Braunschweig. Großen Zuspruch hatte am heutigen Tag die Podiumsdiskussion bei ALBA im Kundenzentrum in der Karrenführerstraße. Unter dem Motto "Sie haben die Wahl. Wir geben Ihnen eine Stimme!" stellten sich die Direktkandidaten Dr. Carola Reimann MdB (SDP), und Carsten Müller MdB (CDU), sowie Juliane Krause (Bündnis 90/Grüne), Thomas Röver (Die Linke), Ingo Schramm (FDP), Mirco Hanker (AFD) und Peter Rosenbaum (BIBS) öffentlich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger und stellten ihre Ziele und Vorhaben vor. Im Fokus standen dabei neben umwelt- und energiepolitischen Sachfragen wie beispielsweise zum Klimaschutz oder zur Kreislaufwirtschaft sämtliche Belange, die die Braunschweiger bewegen. Rechtefreie Fotos: Anbei finden Sie zwei rechtefreie Fotos von der Veranstaltung zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle "ALBA Group" an. Bildunterschrift Foto 1: Mirco Hanker (AFD), Dr. Carola Reimann MdB (SDP), Ingo Schramm (FDP), Peter Rosenbaum (BIBS), Carsten Müller MdB (CDU), Thomas Röver (Die Linke) und Juliane Krause (Bündnis 90/Grüne) (v.l.n.r.) stellten sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Download Bildunterschrift Foto 2: Reger Austausch: Zahlreiche Braunschweiger waren zur Podiumsdiskussion ins ALBA-Kundenzentrum gekommen. DownloadThu, 31 Aug 2017 14:08:00 +0200Interseroh gewinnt drei ARC-Awards für Nachhaltigkeitsmagazinhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/interseroh-gewinnt-drei-arc-awards-fuer-nachhaltigkeitsmagazin/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH hat für ihr Nachhaltigkeitsmagazin drei der Annual Report Competition (ARC)-Awards gewonnen. Die Jury der größten internationalen Ausschreibung für Geschäftsberichte verlieh dem Umweltdienstleister für die Gesamtdarstellung des Magazins sowie in der Kategorie „Photography“ jeweils einen Gold Award. Darüber hinaus erhielt das Magazin des zum internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group gehörenden Unternehmens in der Kategorie „Interior Design“ einen Honor Award. „Wir freuen uns sehr, dass wir drei der begehrten ARC-Awards gewonnen haben“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistung GmbH. „Das zeigt, dass wir mit der Wahl unserer Nachhaltigkeitsberichterstattung die richtige Entscheidung getroffen haben. Nachhaltigkeit ist für uns ein Kernthema, das wir sowohl nach innen wie nach außen sehr bewusst leben. Umso schöner, dass wir nun eine Bestätigung auf internationaler Ebene erhalten haben.“ Das Interseroh Nachhaltigkeitsmagazin erscheint jährlich und stellt eine Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Im Fokus des journalistisch aufbereiteten Magazins stehen die positiven Effekte der unter dem Motto „zero waste solutions“ stehenden Dienstleistungen von Interseroh. Dies sind vor allem innovative Lösungen, mit denen der Umweltdienstleister der Verschwendung von Produkten und Materialien entgegenwirkt. Das aktuelle Nachhaltigkeitsmagazin sowie der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2016 sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Über die ARC-Awards: Die „Annual Report Competition (ARC)“-Awards werden seit 1987 jährlich vom unabhängigen Veranstalter MerComm, Inc. verliehen. Die Awards zeichnen Geschäftsberichte aus, die maßgeschneiderte Gestaltungskonzepte sowie passende Bild- und Textwelten vorweisen. Der Wettbewerb ist mit einer ehrenamtlichen, unabhängigen Jury aus 200 Fachleuten die größte internationale Ausschreibung für Geschäftsberichte. In unterschiedlichen Kategorien, innerhalb der einzelnen Branchen, werden die Auszeichnungen „Gold“, „Silber“, „Bronze“ und „Honors“ verliehen. 2017 gab es insgesamt 1987 Einreichungen aus 34 Ländern. Die Preisverleihung der Gewinner findet am 12. Oktober 2017 in Tokio statt. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 31 Aug 2017 11:38:00 +0200Zum Schulanfang: ALBA und Kinder-Unfallhilfe starten Hinweis-Aktionhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zum-schulanfang-alba-und-kinder-unfallhilfe-starten-hinweis-aktion/Berlin. Die ALBA Group, einer der weltweit führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger, und der Verein "Aktion Kinder-Unfallhilfe" haben eine Zusammenarbeit gestartet, die für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen soll. Im Zentrum der Aktion steht die Ausstattung der gesamten LKW-Flotte des Recyclingspezialisten mit Toter-Winkel-Aufklebern der Kinder-Unfallhilfe. Diese sollen Radfahrer oder Fußgänger - insbesondere Kinder - auf die Gefahr beim Aufenthalt im toten Winkel hinweisen. Die ALBA Group hat bereits ihre gesamte Berliner LKW-Flotte, darunter auch die bekannten dunkelblauen Entsorgungsfahrzeuge, mit den Warn-Aufklebern ausgerüstet und wird die Beklebung sukzessive auf sämtliche LKWs im Bundesgebiet ausweiten. "Mit diesem Schritt möchten wir nicht nur einen Beitrag zur Unfallprävention leisten, sondern auch zeigen, dass unsere LKW-Fahrer für das Thema toter Winkel sensibilisiert sind", so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. "Wir freuen uns, dass die ALBA Group an unserer Initiative mitwirkt und uns dabei unterstützt, den Straßenverkehr für alle Teilnehmer - aber vor allem für die Kleinsten - sicherer zu machen", so Dr. Jan Zeibig, Geschäftsführer der Aktion Kinder-Unfallhilfe. Rechtefreies Foto Anbei finden Sie ein rechtefreies Foto von der Übergabe der "Toter-Winkel-Aufkleber" zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle "ALBA Group / Amin Akhtar" an. Über die Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: Der gemeinnützige Verein "Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V." wurde 1998 als Initiative des Straßenverkehrsgewerbes durch Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften, der Gewerbepresse und dem Spezialversicherer KRAVAG gegründet und engagiert sich für Kinder im Straßenverkehr. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung.Mon, 28 Aug 2017 09:34:00 +0200ALBA-Basketballer auf Recycling-Tour unterm Potsdamer Platzhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-basketballer-auf-recycling-tour-unterm-potsdamer-platz/Berlin. Pünktlich zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison unternahmen die Albatrosse heute ihren traditionellen Ausflug in die Recyclingwelt. Auf Einladung des Hauptsponsors und Namensgebers ALBA Group, einem der führenden Unternehmen für Recycling und Rohstoffversorgung weltweit, ging es mit dem Bus zum Potsdamer Platz und das dortige Ver- und Entsorgungszentrum (VEZ) "unter Tage", das von ALBA betrieben wird. Dort konnten sich die Spieler davon überzeugen, wie neben der Warenversorgung auch die Abfälle des gesamten Daimler-Areals mit 34 Restaurants/Cafés, 2 Kinos, 2 Theatern sowie 91 Einzelhandelsgeschäften und bis zu 100.000 Besuchern pro Tag gemanagt werden - 15 Meter unter der Erde. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN, begleitete die Mannschaft und zeigte den Spielern und Trainern, wie modern Abfallmanagement und Recycling heutzutage funktionieren. Die Partnerschaft zwischen dem Recyclingspezialisten ALBA Group und dem Bundesligateam von ALBA BERLIN besteht seit 26 Jahren. Für die Medienvertreter, die das Team im Mannschaftsbus begleitet haben, war der Ausflug auch eine Gelegenheit, mit dem neuen Cheftrainer Aito Garcia Reneses, der seit Mitte August das Training der Albatrosse leitet, ausführlich zu sprechen. Rechtefreie Fotos Unter unten stehenden Links finden Sie zwei rechtefreie Fotos des Ausflugs zum Download und Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle "ALBA Group / Ricarda Spiegel" an. Bild 1: Die Mannschaft am ALBAmobil an einem außergewöhnlichen Ort unter Tage. An "normalen" Tagen sind hier andere LKWs unterwegs - täglich kommen davon bis zu 180 (Montag-Samstag) in das VEZ am Potsdamer Platz, um die Geschäfte, Cafés und Restaurants mit Waren zu versorgen und die vor Ort sortierten Abfälle in die jeweilige Verwertung zu bringen. Download Bild 2: ALBA ist "am Zug": Aito Garcia Reneses, Cheftrainer ALBA BERLIN und Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN, steuern die Mannschaft durch das Ver- und Entsorgungszentrum mit seinen 5 Kilometer langen Versorgungswegen unter dem Potsdamer Platz. DownloadWed, 23 Aug 2017 18:30:00 +0200Zypries: „Recyclingwirtschaft ein wichtiger Rohstofflieferant für Deutschland“https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/zypries-recyclingwirtschaft-ein-wichtiger-rohstofflieferant-fuer-deutschland/Berlin. Bei einer Besichtigung der ALBA-Sortieranlage in Berlin-Mahlsdorf am gestrigen Nachmittag informierte sich Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries über die Gewinnung von Wertstoffen aus Verpackungsabfällen. Zypries: "Da wir bei vielen Rohstoffen - wie z. B. beim Erdöl oder den Metallerzen - fast vollständig auf Importe angewiesen sind, ist die Recyclingwirtschaft ein wichtiger Rohstofflieferant für Deutschland. Ihre Bedeutung wird in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen. In diesem Zusammenhang kann die Entwicklung von Verpackungsmaterial und auch von Produkten, die eine bessere Recyclingfähigkeit aufweisen, hilfreich sein." Allein die Berliner Anlage der ALBA Group verarbeitet gebrauchte Leichtverpackungen aus den Sammlungen der dualen Systeme und Wertstoffe von bis zu 4,5 Millionen Menschen, also rund 140.000 Tonnen pro Jahr. "Unsere Sortiertechnik hier ist aufgrund einer stetigen Weiterentwicklung und Modernisierung bestens geeignet, auch die hohen Quotenanforderungen des kommenden Verpackungsgesetzes zu erfüllen", so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. "Nur durch die Investitionen der Privatwirtschaft in Technik und Know-how, wie wir sie hier sehen, sind ambitionierte Ziele in Sachen Rohstoffeffizienz und Wiederverwertung überhaupt erreichbar." ALBA-Vorstand Schweitzer warb im Gespräch mit Ministerin Zypries dafür, der Privatwirtschaft ausreichend Spielraum zu lassen, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. "Öffentliche Unternehmen sind im Bereich der Entsorgungswirtschaft von der Mehrwertsteuer befreit. Wir müssen also immer 19 Prozent effizienter sein, um konkurrenzfähig zu bleiben. Das ist kein fairer Wettbewerb", kritisierte Schweitzer. "Ich wünsche mir von der Politik, dass sie den Rahmen für fairen Wettbewerb und eine ambitionierte Kreislaufwirtschaft richtig setzt." Zudem mache ihm der Trend zur Rekommunalisierung Sorgen. Zypries betonte, dass sich das Bundeswirtschaftsministerium auch weiterhin - so wie bei der Beratung des Verpackungsgesetzes - für einen unverfälschten Wettbewerb und eine ausgewogene Berücksichtigung aller Interessen einsetzen werde. Die Berliner Sortieranlage ist eine von vier hochmodernen Produktionsanlagen für Wertstoffe innerhalb der ALBA Group und vereint neueste Umwelttechnologie mit rund 50-jährigem Know-how von ALBA. So genannte Wertstofftrenner separieren beispielsweise die angelieferten Abfälle in die unterschiedlichen Fraktionen, wie Kunststoffarten und Metalle. Modernste Technik ermöglicht es, schnell und flexibel auf die unterschiedliche Zusammensetzung des angelieferten Materials zu reagieren. Die wiedergewonnenen Wertstoffe entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen und werden so nach der Sortierung in Ballen gepresst zum begehrten Rohstoff in der Verwertung. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group/Amin Akhtar" frei verwendbar.Tue, 15 Aug 2017 10:32:00 +0200BellandVision, DSD und Interseroh kündigen Clearing-Verträge und ergreifen mit neuen Verträgen Initiative zur Sicherung der Produktverantwortunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/bellandvision-dsd-und-interseroh-kuendigen-clearing-vertraege-und-ergreifen-mit-neuen-vertraegen-initi/+++ Einzelne Systeme kommen ihren Verpflichtungen wiederholt nicht nach +++ Neue Clearing-Verträge stellen fairen Wettbewerb und Übergang zum Verpackungsgesetz sicher +++ Köln / Pegnitz. Die von den dualen Systemen an ihre Clearingstelle gemeldeten Lizenzmengen für Glas, Papier, Pappe und Karton sowie für Leichtverpackungen liegen für das Jahr 2016 zum wiederholten Male und deutlicher als bislang befürchtet unter den Zahlen der DIHK-Hinterlegungsstelle. Die Differenz beläuft sich auf rund 210.000 Tonnen. Dies entspricht einem Schaden von bis zu 60 Millionen Euro. Damit hat sich bestätigt, dass einige Marktteilnehmer ihren Pflichten auch weiterhin nicht nachkommen oder gezielt Schlupflöcher nutzen. Anscheinend rechnen einzelne Systembetreiber ihre Marktanteile klein, um einen möglichst geringen Teil der Kosten für die Sammlung und Verwertung der Verpackungen tragen zu müssen. Sie melden beispielsweise duale Verpackungsmengen nicht an die Clearingstelle oder deklarieren sie um. Trotzdem kassieren sie aber Lizenzentgelte von Herstellern oder Handelsunternehmen. Durch dieses Verhalten verschaffen sie sich einen unzulässigen Kostenvorteil zu Lasten ehrlicher Wettbewerber und deren Kunden. BellandVision, DSD und Interseroh, die gemeinsam einen Marktanteil von knapp 65 Prozent erzielen, haben aus diesem Grund die aktuellen Verträge mit den Mitgliedern der Clearingstelle gekündigt und gemeinsam neue sichere und effizientere Clearing-Verträge erarbeitet und gezeichnet. Die ordentliche Kündigung wird zum 31.12.2017 wirksam. Die neuen Clearing-Verträge ermöglichen ab 2018 fairen Wettbewerb und regeln die notwendigen Übergänge, bis das Verpackungsgesetz in Kraft tritt und die Zentrale Stelle ihre Arbeit aufnimmt. Diese Verträge, sollen sicherstellen, dass Verpackungen vollständig gemeldet und abgerechnet werden. Dazu erklären Thomas Mehl, Geschäftsführer der BellandVision GmbH, Michael Wiener, CEO der Duales System Holding (DSD) und Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH gemeinsam: „Wie die jüngst bekannt gewordenen Zahlen zeigen, haben die dreisten Tricksereien einzelner dualer Systeme im Jahr 2016 erneut stattgefunden. Sowohl die Appelle aus Wirtschaft und Politik als auch die Regelungen der Länder werden hier in unverantwortlicher Weise ignoriert. Offensichtlich wird von Einzelnen der Versuch unternommen, die Übergangsphase bis zum Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes im Jahr 2019 nochmals kräftig auszunutzen. Auf dieser Basis ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Clearingstelle der dualen Systeme nicht mehr möglich.“ „Wir dürfen nicht zulassen, dass einige Wenige das etablierte und auch international vorbildliche duale System beschädigen und auf Kosten der vielen seriösen Unternehmen, aber auch zu Lasten der Umwelt und der Verbraucher profitieren“, sind sich die Geschäftsführer der drei dualen Systeme einig. Jedes duale System kann seine Altverträge ebenfalls noch bis 31.08.2017 kündigen und den neuen Clearingverträgen beitreten. Mit dieser Maßnahme werden Mengensicherheit, fairer Wettbewerb und der saubere Übergang in die Regelungen des Verpackungsgesetzes sichergestellt. Am 1. Januar 2019 tritt das Verpackungsgesetz in Kraft. Mit dem Gesetz wird eine Zentrale Stelle eingerichtet, die alle Marktteilnehmer kontrolliert und überwacht. Experten erwarten durch die neue Rechtsgrundlage eine deutlich erhöhte Disziplin im System und eine Stärkung des Vollzuges. Die Zentrale Stelle wird bereits die Mengenmeldungen für das Jahr 2018 prüfen und bei Unregelmäßigkeiten aktiv werden. HINTERGRUND: Seit 1990 sind in Deutschland Industrie und Handel durch die Verpackungsverordnung rechtlich verpflichtet, die Rücknahme und Verwertung der durch sie produzierten und verkauften Verpackungen durch Beteiligung an einem dualen System sicherzustellen. Heute besteht das duale System für die Sammlung und Verwertung von Verpackungen aus insgesamt zehn Systembetreibern. Bei diesen lizenzieren Hersteller und Handel die von ihnen in Umlauf gebrachten Verpackungen. Das Lizenzentgelt ist abhängig von Material und Gewicht der verwendeten Verpackungen. Im Gegenzug für das Lizenzentgelt organisiert und finanziert der Systembetreiber die Entsorgung und Verwertung der Verpackungen. Duale Systembetreiber sind verpflichtet, die bei ihnen lizenzierten Verpackungsmengen an die so genannte Clearingstelle zur Kostenbeteiligung und an die DIHK zu melden. Hersteller und Handel melden die von ihnen in Umlauf gebrachten Verpackungen an eine Hinterlegungsstelle des DIHK. Die Behörden prüfen nur die DIHK-Meldungen. Bislang fehlt die Behördenprüfung/der Abgleich der System-Meldungen an Clearingstelle und DIHK. Mit dem Verpackungsgesetz, das am 1. Januar 2019 in Kraft tritt, wird das System vereinfacht: Alle Marktteilnehmer (Systeme und Inverkehrbringer) sind ab diesem Zeitpunkt verpflichtet, ihre Verpackungsmengen bei der neu entstehenden Zentralen Stelle zu melden, damit dort in einer Hand umfassend alle Daten geprüft und abgeglichen werden können. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 02 Aug 2017 10:13:00 +0200Fakuma 2017: Interseroh auf weltweit führender Fachveranstaltung vertretenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/fakuma-2017-interseroh-auf-weltweit-fuehrender-fachveranstaltung-vertreten/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ist in diesem Jahr erneut auf der Fakuma in Friedrichshafen vertreten. Auf der internationalen Fachmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung präsentiert die Tochtergesellschaft des Recyclingspezialisten ALBA Group vom 17.-21. Oktober 2017 ihren Geschäftsbereich Recycled-Resource und das dazugehörige Leistungsspektrum. In Halle B1-1125 zeigt der Umweltdienstleister die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Recyclingkunststoffen aus Post-Consumer-Materialien. Das eigens entwickelte und mehrfach ausgezeichnete Produktionsverfahren Recycled-Resource basiert auf einem komplexen Upcycling-Recompounding-Prozess. Auf die umfassende Hightech-Sortierung der Kunststoffabfälle folgt das Recompounding, bestehend aus Extrusion, Restabilisierung, Wiederaufbau der molekularen Struktur sowie chemischer Modifizierung unter Zugabe von Additiven, um exakt die vom Kunden gewünschten Kunststoff-Eigenschaften zu erzielen. Der Einsatz der entstehenden Kunststoffrezyklate Procyclen und Recythen liefert laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Vergleich zu Neugranulat einen wertvollen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und reduziert die bei der Herstellung entstehenden Treibhausgase um 30 bis 50 Prozent. "Dank neuster Entwicklungen können jetzt sogar spezielle anorganische Komponenten als Füllstoff in das Produktionsverfahren für Procyclen integriert werden", sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. "Das ist bisher einmalig auf dem Markt der Verarbeitung von Post-Consumer-Materialien." Ein Beispiel dafür ist die Glasfaserverstärkung, die durch die erfolgreiche Bindung von Glasfasern und Kunststoffmatrix entsteht. Die maßgebliche Entwicklung dieser Fortschritte fand im unternehmenseigenen Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling statt, das Interseroh seit September 2016 im slowenischen Maribor betreibt. Dort hat Interseroh Rezepturen entwickelt, die Materialeigenschaften wie Langlebigkeit und Transportsicherheit sowie eine mechanische Stabilität bis -30°C und UV-Beständigkeit sicherstellen. So kann der Recyclingdienstleister die Recycling-Kunststoffe je nach individueller Anforderung und Einsatzzweck herstellen. Neben Polypropylen können so beispielsweise auch Materialien wie High-Density-Polyethylen, Polystyrol oder andere technische Kunststoffe aufbereitet werden.­ Die Fakuma ist weltweit führend für industrielle Kunststoffverarbeitung und feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Auf der fünftägigen Fachmesse in Friedrichshafen präsentieren mehr als 1.700 Aussteller aus 35 Nationen auf 85.000 Quadratmetern ihr Angebot und geben einen umfassenden Überblick über sämtliche Kunststofftechnologien. Bei der Veranstaltung werden mehr als 40.000 Fachbesuchern aus 120 Ländern erwartet. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2016 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter http://www.interseroh.de/. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: http://www.recyclingnews.info/. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Tue, 01 Aug 2017 09:10:00 +0200Eingeschränkte Erreichbarkeit des Abfallentsorgungszentrums bis Mitte Juli https://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/eingeschraenkte-erreichbarkeit-des-abfallentsorgungszentrums-bis-mitte-juli/Braunschweig. Vom 3. bis voraussichtlich 19. Juli 2017 kann es zu Störungen bei der Erreichbarkeit des ALBA-Abfallentsorgungszentrums (AEZ) in Watenbüttel (Celler Heerstraße 335) kommen. Grund hierfür sind Straßenbauarbeiten an der Celler Heerstraße (Bundesstraße B 214) vom Stadtteil Watenbüttel bis zur Anschlussstelle der Bundesautobahn (BAB A2), die auf Veranlassung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr durchgeführt werden. So werden zunächst ab dem 3. Juli die Arbeiten im nördlichen Bauabschnitt der B 214 bis zur Autobahnanschlussstelle der A2 vollzogen. Damit wird das AEZ ab diesem Zeitpunkt nur von Watenbüttel, nicht jedoch aus nördlicher Richtung von der Autobahn aus erreichbar sein. Voraussichtlich ab dem 13. bis zum 19. Juli erfolgen dann die Bauarbeiten im südlichen Abschnitt von der Einfahrt in das AEZ bis zur Wohnbebauung des Stadtteiles Watenbüttel. Damit ist die Erreichbarkeit des AEZ nur noch von der Autobahn und über die B214 aus Richtung Norden, nicht jedoch von Watenbüttel aus möglich. „Wir halten die Ein- und Ausfahrt zum AEZ natürlich weiterhin zu den gewohnten Zeiten für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir können jedoch nicht ausschließen, dass durch die mit den Baumaßnahmen verbundenen Straßensperrungen nicht auch die Anlieferung von Abfällen bei uns nur mit zeitlichen Verzögerungen möglich sein wird.“ Um möglichen Störungen aus dem Weg zu gehen, sollten geplante Anlieferungen im AEZ möglichst vor oder nach Abschluss der geplanten Straßenbauarbeiten erfolgen. „Alternativ empfehlen wir, bei Privatanlieferungen von Sperrmüll, Grünabfall, Schadstoffen oder Elektro- bzw. Elektronikabfällen den Wertstoffhof auf dem ALBA-Betriebsgelände in der Frankfurter Straße 251 zu nutzen“, so Fricke weiter. Infos und Hinweise zu den Öffnungszeiten und den Anlieferungsmodalitäten befinden sich im Internet unter www.alba-bs.de.  Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Wed, 28 Jun 2017 08:41:00 +0200ALBA Metall Nord baut Standort in Wilhelmshaven aushttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/alba-metall-nord-baut-standort-in-wilhelmshaven-aus/Berlin/Wilhelmshaven. Die ALBA Metall Nord GmbH, ein Tochterunternehmen des internationalen Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, erweitert das Betriebsgelände an ihrem Standort in Wilhelmshaven. Die zusätzliche, 6.000 m² große Fläche schließt in westlicher Richtung an das bereits bestehende, rund 55.000 m² große Gelände in der Emsstraße an und wurde langfristig von der Stadt Wilhelmshaven angemietet. Zukünftig wird hier eine vollständig befestigte Containerstellfläche entstehen. Die vor wenigen Tagen begonnenen Bauarbeiten sollen bis Mitte September beendet sein. Im Rahmen der baulichen Erweiterung ist für den eigenen Fuhrpark eine zweite Zufahrt zum Betriebsgelände vorgesehen. Die Verkehrssituation auf der Emsstraße wird sich damit zukünftig deutlich entspannen. Die in Wilhelmshaven gehandelten Stahl- und Nichteisenmetall-Mengen sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Mit der Erweiterung des Grundstücks und der Optimierung der Lagerkapazitäten will ALBA die Voraussetzungen für den weiteren Ausbau des Geschäftes schaffen. Zusätzlich investiert das Unternehmen kontinuierlich in die Wertschöpfung. So hat im vergangenen Jahr unter anderem eine hochmoderne Separationsanlage für Nichteisenmetalle den Betrieb aufgenommen. „Als Hafenumschlagplatz ist Wilhelmshaven für unsere Unternehmensgruppe von besonderer Bedeutung, da wir von dort aus Stahl und Nichteisenmetalle international vermarkten“, so Patrick Kalk, Regionalleiter Niedersachsen / Sachsen-Anhalt der ALBA Group. „Wir freuen uns, dass die Stadt Wilhelmshaven uns beim Ausbau unseres Standorts unterstützt und mithilft, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Unsere Investitionen stehen auf einem guten Fundament.“ Über die ALBA Metall Nord / Standort Wilhelmshaven: Seit über 40 Jahren ist die ALBA Metall Nord GmbH in Wilhelmshaven ein leistungsstarker Partner von Industrie, Handel und Gewerbe. Als zertifizierter Entsorgungsbetrieb bietet der Standort mit rund 110 Mitarbeitern modernste Recyclingverfahren für FE- und NE- Schrotte. Er verfügt über eine optimale Lage und einen unmittelbaren Zugang zur Nordsee. Weitere Informationen zur ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven finden Sie unter https://metall-nord.alba.info/unternehmen/standorte/wilhelmshaven.html. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar.Thu, 22 Jun 2017 10:25:00 +0200Mit „zero waste solutions“ gegen Ressourcenverschwendunghttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/mit-zero-waste-solutions-gegen-ressourcenverschwendung/Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, legt in zwei Publikationen umfassend Rechenschaft über ihr Nachhaltigkeitsengagement ab. Im Fokus des journalistisch aufbereiteten Nachhaltigkeitsmagazins wie auch des GRI-konformen Nachhaltigkeitsberichts stehen die positiven Effekte der unter dem Motto "zero waste solutions" stehenden Dienstleistungen von Interseroh. Dies sind vor allem innovative Lösungen, mit denen der Umweltdienstleister der Verschwendung von Produkten und Materialien entgegenwirkt. "Die Weltbevölkerung verbraucht schlicht zu viele Ressourcen für eine Erde", erklärt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. "Die Lösung kann nur heißen, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern, Rohstoffe im Kreislauf zu führen und Prozesse noch effizienter zu gestalten. zero waste solutions stehen deshalb im Zentrum unseres Geschäftsmodells." In verschiedenen, neuen zero waste-Projekten engagiert sich Interseroh mit den Kunden wie auch unternehmensintern gegen Ressourcenverschwendung. Ein Beispiel ist das von Interseroh und BMW initiierte Joint Venture Encory, das die innovative industrielle Aufbereitung gebrauchter Autoteile vorantreibt - und dabei das Know-how der ALBA Group und der BMW Group bündeltEin weiteres, zusammen mit der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH realisiertes Pilotprojekt führte zu einer 99-prozentigen Recyclingquote aller Produktionswertstoffe des führenden Getränkeherstellers am Standort Genshagen. Mit seinem Angebot "IT-Refurbishment" wirkt der Umweltdienstleister ebenfalls der Verschwendung entgegen: Die professionelle Aufbereitung von PCs und Laptops für eine zweite Nutzung spart nach Berechnungen des Fraunhofer-Instituts UMSICHT pro PC rund 387 Kilogramm Primärressourcen ein, bei einer zugrunde gelegten Erst- und Zweitnutzungsdauer von jeweils 3,5 Jahren. Auch sein eigenes Handeln nimmt Interseroh unter die Lupe: Zu einem geplanten Maßnahmenkatalog gehört unter anderem die erstmalige Berechnung des Corporate Carbon Footprints, aus der eine unternehmensinterne Klimastrategie abgeleitet wird. In diesem Jahr stellt Interseroh seinen Nachhaltigkeitsbericht erstmals auch als übersichtliche Online-Bilanz zur Verfügung. Der Bericht orientiert sich an den anspruchsvollen aktuellen Leitlinien (G4) der Global Reporting Initiative (GRI) und erfüllt die darin fixierten "Core"-Kriterien. Zudem sind Teile des Berichts durch die Wirtschafsprüfungsgesellschaft KPMG geprüft. Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2016 und das diesjährige Nachhaltigkeitsmagazin "zero waste solutions" sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern aktiv. Im Jahr 2015 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2015 fast 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 51,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de/. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe "ALBA Group" frei verwendbar.Tue, 20 Jun 2017 09:12:00 +0200Handwerker im Baumarkt buchenhttps://www.alba.info/newsroom/service-fuer-journalisten/pressemitteilungen/detail/handwerker-im-baumarkt-buchen/Köln/Berlin. Die toom Baumarkt GmbH und die ALBA Facility Solutions GmbH haben eine exklusive Partnerschaft im Bereich des Handwerkerservice gestartet. Auf Wunsch der Kunden wird das bei toom gekaufte Material ab sofort auch durch von ALBA eingesetzte Handwerker fachgerecht verlegt oder montiert. Die neue Zusammenarbeit auf der Grundlage eines mehrjährigen Rahmenvertrages beginnt jetzt mit 22 Märkten im Raum Berlin/Brandenburg. Sobald sich ein Kunde zur Montage des gekauften Materials durch den toom Handwerkerservice entscheidet, geht der Auftrag an die ALBA Facility Solutions GmbH, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, als Dienstleister. "Alle anfallenden organisatorischen A