RSS TITLE https://www.alba.info de Rechtzeitig zur EM 24: Berlin sammelt Kronkorken https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/rechtzeitig-zur-em-24-berlin-sammelt-kronkorken/ Berlin -In Deutschland werden jährlich über 22 Milliarden Kronkorken produziert. Das entspricht etwa 50.000 Tonnen Metall. Nach dem Öffnen des Getränks geraten sie jedoch schnell in Vergessenheit und landen in der Umwelt. Dabei sind Kronkorken aus Weißblech eine wertvolle Ressource und können zu fast 100 Prozent wiederverwertet werden. Die Initiative für saubere Gewässer, Ufer und Parks ALLES IM FLUSSder wirBERLIN gGmbH startet nun gemeinsam mit der ALBA Berlin GmbH ein Pilotprojekt, um das Problem der herumliegenden Kronkorken anzugehen. Ab dem 20. Juni 2024 stehen in Berlin die ersten Kronkorken-Sammelcontainer bereit. In Zusammenarbeit mit ALBA wurden bunte und mehrsprachige Container gestaltet, die in Filialen von Getränke Lehmann sowie bei Großveranstaltungen zu finden sind. Die gesammelten Kronkorken werden von ALBA dem Recycling zugeführt und gelangen so wieder in den Kreislauf. Mit dem Einwurf der Kronkorken wird ALLES IM FLUSS unterstützt, denn für jede mit Kronkorken gefüllte Tonne spendet ALBA den Gegenwert der Wertstoffe. Wir möchten zum einen die Bürger*innen Berlins dazu bewegen, Kronkorken richtig zu entsorgen, aber auch Unternehmen, Restaurants, Bars, Biergärten, Clubs, Hotels, Spätis motivieren, tatkräftig mitzusammeln. Um die Einweihung der Kronkorken-Sammelcontainer zu feiern, veranstalten wir am Donnerstag, den 20. Juni von 16 bis 18 Uhr, bei dem Containerstandort Getränke Lehmann in Kreuzberg, Hasenheide 45-46, ein gemeinsames Cleanup. Initiativen und Bürger*innen sind herzlich eingeladen, gesammelte Kronkorken mitzubringen und gleichzeitig die Hasenheide von Kronkorken und Müll zu befreien. Dieser Tag ist auch der Auftakt einer 30-tägigen Kronkorken-Challenge, bei der alle Berliner*innen aufgerufen sind, einen Monat lang so viele Kronkorken wie möglich zu sammeln und in die Sammelcontainer zu werfen. Alle Details zur Kronkorkenkampagne, zur Auftaktveranstaltung und zur Challenge gibt es hier: Alles im Fluss „Kronkorken sind schon lange ein großes Thema bei uns. Bei den Cleanups, die wir seit 13 Jahren in Berlin durchführen, finden wir immer wieder sehr viele Kronkorken. Bei einem dreistündigen Cleanup im Mauerpark kommen schnell 15.000 Kronkorken zusammen, die achtlos weggeworfen wurden. Es besteht dringend Bedarf gegen diese Mengen an Kronkorken vorzugehen, Menschen darauf aufmerksam zu machen und diesen wertvollen Kleinstmüll zurück in den Kreislauf zu bringen. Mit ALBA Berlin haben wir einen starken Kooperationspartner an unserer Seite, der dieses Problem genauso sieht und unser Vorhaben voll unterstützt.”, Anne Sebald, Projektleiterin von ALLES IM FLUSS und Geschäftsführerin der wirBERLIN gGmbH. „ALBA Berlin ist im Auftrag der dualen Systeme für die Sammlung von Wertstoffen in Berlin zuständig. Es ist uns darum ein Anliegen, unseren Kooperationspartner wirBERLIN dabei zu unterstützen, die hochwertig recyclebaren Kronkorken von den Berliner Grünflächen und Plätzen zu bergen und einer stofflichen Verwertung zuzuführen. Darüber hinaus verfolgen wir mit unserem Engagement für die Initiative ALLES IM FLUSS das Ziel, die Berliner*innen kontinuierlich für richtige Abfalltrennung zu sensibilisieren. Das fängt beim Abtrennen des Aludeckels vom Joghurtbecher an und hört beim Zusammenfalten vom Getränkekarton noch lange nicht auf.“, Dr. Christoph Franzke, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH. Pressevertreter*innen sind herzlich eingeladen, an der Auftaktveranstaltung teilzunehmen und Interviews zu führen. Gern stellen wir Interessierten Bildmaterial im Anschluss zur Auftaktveranstaltung zur Verfügung. Presse-Kontakt: wirBERLIN gGmbH, Anne Sebald, sebald@wir-berlin.org, 030 - 897 29 29 2 ALBA Berlin GmbH, Sandra Völker, sandra.voelker@alba.info, 030 - 35182-5364 Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unterwww.alba.info. Mon, 17 Jun 2024 11:00:00 +0200 Kampagne gegen Bioplastik geht in die Offensive https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/kampagne-gegen-bioplastik-geht-in-die-offensive/ Braunschweig – Bereits im April sagte Braunschweig „Bio“plastik in den organischen Abfällen den Kampf an. Seit zwei Wochen geht ALBA in Kooperation mit der Stadt in die Offensive und stellt den Bürger*innen ein umfangreiches Informationsangebot für die richtige Befüllung der Biotonne zur Verfügung. Teil der Kampagne sind die Aufkleber „Kein (Bio-)Plastik in die Biotonne!“, die auf der Biotonne angebracht werden. „Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger der Stadt mit einem umfangreichen Angebot zu der Thematik abholen. Dazu gehören auch unsere neuen Aufkleber, die wir auf dem Deckel jeder Biotonne anbringen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Selbstverständlich wissen wir, dass einige Bürger*innen schon gut und fleißig trennen und keine Plastiktüten und kein Bioplastik in die Tonne werfen. Dennoch kann der Sticker andere Personen auf die Thematik aufmerksam machen, beispielsweise wenn diese am Leerungstag an der aufgestellten Tonne vorbeilaufen. Wir bitten deshalb ausdrücklich darum, die Aufkleber nicht zu entfernen. “ Bereits seit dem 1. Januar 2024 dürfen per Abfallentsorgungssatzung in Braunschweig keine Produkte aus Bioplastik einschließlich so genannter kompostierbarer Biobeutel in der regionalen Biotonne landen. Die Stoffe zersetzen sich in den Behandlungsanlagen zu langsam und mindern so die Kompostqualität. Nur wenn keine Fremdstoffe in der Biotonne landen, kann die Verwertung der organischen Abfälle uneingeschränkt gewährleistet werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.bio-logisch-ohne-plastik.de oder unter www.alba-bs.de. Über ALBA:Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 06 Jun 2024 10:00:00 +0200 Umweltbewusst in das neue Schuljahr starten https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/umweltbewusst-in-das-neue-schuljahr-starten/ Braunschweig – Der Start des neuen Schuljahres steht in Niedersachsen in wenigen Wochen vor der Tür. Federmäppchen, Ranzen & Co- für den optimalen Start muss so einiges besorgt werden. Beim Shoppen rückt durch Stress und Hektik vor allem eines in den Hintergrund: die Nachhaltigkeit der Produkte. Um die anstehenden Einkäufe und den Schulalltag möglichst umweltbewusst zu gestalten, hat ALBA in einer Checkliste für Eltern nützliche Tipps zusammengestellt. Die praktische Auflistung zeigt: Schon die kleinsten und günstigsten Tricks leisten einen großen Beitrag zu mehr Klima- und Ressourcenschutz. „Schulhefte, Stifte, Kleber und Füller sind in einem Haushalt mit Schulkindern eigentlich immer im Einsatz. Häufig wird beim Kauf allerdings nicht auf die Umwelt geachtet. Dabei ist es eigentlich recht einfach nachhaltige Schulutensilien zu kaufen und das sogar ganz ohne Qualitätsabstriche oder Mehrkosten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere praktische Checkliste zeigt, wie es gehen kann. Wir wünschen allen Schüler*innen Braunschweigs eine tolle Einschulung und einen guten Start in das neue Schuljahr.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstlicher Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die auf www. alba-bs.de/media/downloadbereich.html zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage: Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Tue, 04 Jun 2024 10:00:00 +0200 Deutschland trennt, Berlin auch! https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/deutschland-trennt-berlin-auch/ Berlin – In den ersten beiden Juniwochen ruft die Initiative Mülltrennung wirkt zu einer bundesweiten Aktion auf. Das Ziel: So viele Menschen wie möglich zu mehr und besserer Mülltrennung zu motivieren – für mehr Recycling. ALBA Berlin unterstützt die Aktion und bietet unter anderem Führungen durch die Sortieranlage für Leichtverpackungen in Berlin Mahlsdorf an. Schirmherrin der bisher größten Partneraktion für richtige Mülltrennung ist Bundesumweltministerin Steffi Lemke. Es geht um die Verpackung: Vom 03. bis 16. Juni 2024 ruft die Initiative Mülltrennung wirkt mit der Frage „Deutschland trennt. Du auch?“ die Bürger*innen Berlins dazu auf, sich über richtige Mülltrennung zu informieren. Denn die ist Voraussetzung für effizientes Verpackungsrecycling und damit für den Schutz wichtiger Rohstoffe. „Wenn die Berliner*innen gebrauchte Verpackungen richtig trennen und entsorgen, leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.“, sagt Dr. Christoph Franzke, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH. Bei den bundesweiten Aktionswochen engagieren sich erstmals Städte und Kommunen deutschlandweit gemeinsam mit den dualen Systemen und ihrer Initiative „Mülltrennung wirkt“. Auch der Handel und die Abfall- und Entsorgungswirtschaft ist mit an Bord. Mit Informationen gegen Fehlwürfe und Müllmythen Auch in Berlin sind gebrauchte Windeln, Lebensmittelreste oder Batterien noch immer häufige „Fehlwürfe“ in der Wertstofftonne. Sie können das Recycling gebrauchter Verpackungen und anderer Gegenstände aus Kunststoff oder Metall sogar verhindern. Von Batterien und Akkus geht dabei eine enormes Brandrisiko aus, während Restabfälle die sensible Technik der Sortieranlagen stark verschmutzen. Auch nicht restentleerte Verpackungen sind in diesem Zusammenhang problematisch. Auf der Website www.recycling-funktioniert.de können Berliner*innen sich mit einem umfangreichen und speziell auf die Hauptstadt zugeschnittenen Informationsangebot über die Themenfelder Vermeiden, Sortieren und Verwerten von recyclebaren Abfällen informieren. In den zwei Aktionswochen gibt es darüber hinaus verstärkt die Möglichkeit mit den ALBA Mitarbeiter*innen ins Gespräch zu kommen. Treffen kann man das ALBA Team zum Beispiel am 16.6. im Innenhof des Museums für Kommunikation Berlin in der Leipziger Straße 16. Hier findet jeden 3. Sonntag im Monat die Aktion „Family Sunday for Future“ statt, bei der aus leeren Verpackungen Neues und kreatives entsteht. ALBA unterstützt im Juni die Museumspädagog*innen mit einem Infostand. Auf keinen Fall entgehen lassen sollte man sich im Museum die thematisch passende Ausstellung „KLIMA_X – warum tun wir nicht, was wir wissen“, die noch bis 1. September zu sehen ist. Für richtige Mülltrennung trommelt am 12.6. außerdem die Trommler-Crew der Initiative „Mülltrennung wirkt“ das Sommerbad Wuhlheide zusammen und wird vom ALBA Team auch hier mit einem Infostand begleitet. Auch im Allende Center in Köpenick oder bei einer von zehn öffentlichen Anlagenführung durch die Sortieranlage für Leichtverpackungen in Mahlsdorf im zweiwöchigen Zeitraum (Anmeldung erforderlich, Plätze begrenzt) stehen Gesprächspartner*innen bereit. Bundesweite Aktion zeigt lokal Gesicht – Gewinnspiel lockt mit vielen Preisen Im Aktionszeitraum geben auch viele Trennbotschafter*innen der Aktion ein persönliches Gesicht – auf Plakaten, mit Radio-Spots oder in Interviews. Die Initiative „Mülltrennung wirkt“ begleitet die Aktionswochen mit einer bundesweiten Werbe- und Social-Media-Kampagne. So bekommen die Abfallberater*innen vor Ort auch prominente Unterstützung von lokalen Influencer*innen. Gesicht zeigen können aber auch die Bürger*innen selbst: Mit einem Selfie vor den vereinzelt aufgestellten XXL-Verpackungen, die immer auch von einem erklärenden Info-Würfel begleitet werden. Mit dem Hashtag #wertrenntgewinnt sind beim bundesweiten Social-Media-Gewinnspiel vielen tolle Preise möglich. Aufklärung? Am besten schon beim Einkaufen! Die drei Meter hohen XXL-Verpackungen zeigen Eigenmarkenprodukte von an der Kampagne beteiligten Partnern aus dem Lebensmitteleinzelhandel, denn Verpackungsrecycling ist ein bedeutender Aspekt der Nachhaltigkeit im Handel. Partner der Aktion sind Netto Marken-Discount, EDEKA und Netto Deutschland. Damit so viele Verpackungen wie möglich recycelt werden können, klären sie ihre Kund*innen schon beim Einkaufen über richtige Mülltrennung auf: In insgesamt rund 10.000 Märkten deutschlandweit mit Plakaten und Displays, in ihren Kundenmagazinen oder Social-Media-Kanälen. Richtige Mülltrennung in Deutschland: Ein Ziel – viele Absender Die Idee zur bisher größten Partneraktion für richtige Mülltrennung kommt von „Mülltrennung wirkt“, eine Initiative der dualen Systeme: „Zusammen können wir viel erreichen“, sagt Axel Subklew, Sprecher der Initiative. „Bisher informieren die an der Wertschöpfungskette für Verpackungsrecycling beteiligten Unternehmen und Institutionen überwiegend jeder für sich. Dabei haben wir ein gemeinsames Ziel: Mehr gesammelte Verpackungen, effizientes Recycling und damit eine noch nachhaltigere Kreislaufwirtschaft für Verpackungen in Deutschland“, so Axel Subklew. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Mülltrennung wirkt - Maik Ludwig“ frei verwendbar. Mon, 03 Jun 2024 10:00:00 +0200 Deutschland trennt, Cottbus auch! https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/deutschland-trennt-cottbus-auch/ Cottbus – In den ersten beiden Juniwochen ruft die Initiative Mülltrennung wirkt zu einer bundesweiten Aktion auf. Das Ziel: So viele Menschen wie möglich zu mehr und besserer Mülltrennung zu motivieren – für mehr Recycling. ALBA Cottbus unterstützt die Aktion und steht den Bürger*innen der Stadt an zwei Informationstagen für Gespräche zur Verfügung. Schirmherrin der bisher größten Partneraktion für richtige Mülltrennung ist Bundesumweltministerin Steffi Lemke. Es geht um die Verpackung: Vom 03. bis 16. Juni 2024 ruft die Initiative Mülltrennung wirkt mit der Frage „Deutschland trennt. Du auch?“ die Bürger*innen von Cottbus dazu auf, sich über richtige Mülltrennung zu informieren. Denn die ist Voraussetzung für effizientes Verpackungsrecycling und damit für den Schutz wichtiger Rohstoffe. „Wenn die Berliner*innen gebrauchte Verpackungen richtig trennen und entsorgen, leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.“, sagt Dr. Christoph Franzke, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH. Bei den bundesweiten Aktionswochen engagieren sich erstmals Städte und Kommunen deutschlandweit gemeinsam mit den dualen Systemen und ihrer Initiative „Mülltrennung wirkt“. Auch der Handel und die Abfall- und Entsorgungswirtschaft ist mit an Bord. Mit Informationen gegen Fehlwürfe und Müllmythen Auch in Cottbus sind gebrauchte Windeln, Lebensmittelreste oder Batterien noch immer häufige „Fehlwürfe“ in der Gelben Tonne. Sie können das Recycling gebrauchter Verpackungen aus Kunststoff oder Metall sogar verhindern. Von Batterien und Akkus geht dabei ein enormes Brandrisiko aus, während Restabfälle die sensible Technik der Sortieranlagen stark verschmutzen. Auch nicht restentleerte Verpackungen sind in diesem Zusammenhang problematisch. In den zwei Aktionswochen können Cottbuserinnen und Cottbuser das persönliche Gespräch zu diesen wichtigen Themen suchen. Treffen kann man das ALBA Team zum Beispiel am 9. Juni in der Zeit von 15 bis 19 Uhr auf dem Stadthallenvorplatz und am 10. Juni von 11 bis 14 Uhr bei einem Infostand in der Straße Am Stadtbrunnen. Immer mit dabei: eins der bekannten ALBA Entsorgungsfahrzeuge, zum Teil im neuen Kampagnen-Look. Bundesweite Aktion zeigt lokal Gesicht – Gewinnspiel lockt mit vielen Preisen Im Aktionszeitraum geben auch viele Trennbotschafter*innen der Aktion ein persönliches Gesicht – auf Plakaten, mit Radio-Spots oder in Interviews. Die Initiative „Mülltrennung wirkt“ begleitet die Aktionswochen mit einer bundesweiten Werbe- und Social-Media-Kampagne. So bekommen die Abfallberater*innen vor Ort auch prominente Unterstützung von lokalen Influencer*innen. Gesicht zeigen können aber auch die Bürger*innen selbst: Mit einem Selfie vor den am Infostand aufgestellten XXL-Verpackungen, die immer auch von einem erklärenden Info-Würfel begleitet werden. Mit dem Hashtag #wertrenntgewinnt sind beim bundesweiten Social-Media-Gewinnspiel vielen tolle Preise möglich. Für alle die es nicht zum Infostand schaffen, steht in Cottbus vom 10.6. bis zum 16.6. eine der XXL-Verpackungen in der Spree Galerie. Aufklärung? Am besten schon beim Einkaufen! Die drei Meter hohen XXL-Verpackungen zeigen Eigenmarkenprodukte von an der Kampagne beteiligten Partnern aus dem Lebensmitteleinzelhandel, denn Verpackungsrecycling ist ein bedeutender Aspekt der Nachhaltigkeit im Handel. Partner der Aktion sind Netto Marken-Discount, EDEKA und Netto Deutschland. Damit so viele Verpackungen wie möglich recycelt werden können, klären sie ihre Kund*innen schon beim Einkaufen über richtige Mülltrennung auf: In insgesamt rund 10.000 Märkten deutschlandweit mit Plakaten und Displays, in ihren Kundenmagazinen oder Social-Media-Kanälen. Richtige Mülltrennung in Deutschland: Ein Ziel – viele Absender Die Idee zur bisher größten Partneraktion für richtige Mülltrennung kommt von „Mülltrennung wirkt“, eine Initiative der dualen Systeme: „Zusammen können wir viel erreichen“, sagt Axel Subklew, Sprecher der Initiative. „Bisher informieren die an der Wertschöpfungskette für Verpackungsrecycling beteiligten Unternehmen und Institutionen überwiegend jeder für sich. Dabei haben wir ein gemeinsames Ziel: Mehr gesammelte Verpackungen, effizientes Recycling und damit eine noch nachhaltigere Kreislaufwirtschaft für Verpackungen in Deutschland“, so Subklew. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe„Mülltrennung wirkt - Maik Ludwig“ frei verwendbar. Mon, 03 Jun 2024 10:00:00 +0200 XXL-Verpackungen in Braunschweig: Ausgefallene Aktion klärt über richtige Mülltrennung auf https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/xxl-verpackungen-in-braunschweig-ausgefallene-aktion-klaert-ueber-richtige-muelltrennung-auf/ Braunschweig – Riesige Verpackungen vor den ALBA-Kundenzentren und auf den Wertstoffhöfen? Was soll das denn? Vom 3. bis 16. Juni 2024 machen die auffälligen XXL-Verpackungen in Braunschweig damit auf ein wichtiges Thema aufmerksam: Die richtige Mülltrennung. Noch immer geraten zu viele „Fehlwürfe“ in die Gelben Tonnen, die das Recycling der Verpackungen erschweren oder sogar verhindern. Umgekehrt gehen falsch in den Restabfall geworfene Verpackungen als Wertstoff verloren. Ziel der bundesweiten Juni-Aktion ist es, so viele Menschen wie möglich zu mehr und besserer Mülltrennung zu motivieren – für mehr Recycling und Ressourcenschutz. Schirmherrin der bisher größten Partneraktion für richtige Mülltrennung ist Bundesumweltministerin Steffi Lemke. „Mülltrennung ist die wichtigste Voraussetzung um ein hochwertiges Recycling unserer Abfälle zu garantieren“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Deshalb sind wir in diesem Jahr Teil der ´Mülltrennung wirkt Kampagne` und möchten die Braunschweiger*innen darauf aufmerksam machen. Mit einem breiten Infoangebot für Groß und Klein versuchen wir die Thematik über zwei Wochen hinweg möglichst griffig und interessant aufzubereiten.“ Neben den XXL-Verpackungen macht ALBA in Braunschweig auch mit individualisierten Plakaten, Fahrzeugaufdrucken und Werbespots im Radio auf die richtige Mülltrennung aufmerksam. Zusätzlich wird auch das Maskottchen „Trennbär“ am 5. Juni 2024 Grundschulklassen spielerisch mit der Thematik vertraut machen. Umfassende Informationen rund um die richtige Mülltrennung gibt es auch in den ALBA Kundenzentren. Über die Aktion „Deutschland trennt. Du auch?“ „Deutschland trennt. Du auch?“ ist die bisher größte Partneraktion zur Aufklärung über richtige Mülltrennung in Deutschland. Initiiert und organisiert wird die Aktion von „Mülltrennung wirkt“, einer Initiative der dualen Systeme. Mit der Aktion engagieren sich die dualen Systeme, kommunale Abfallberatungen, Unternehmen der Abfall- und Entsorgungswirtschaft und des Lebensmitteleinzelhandels erstmals gemeinsam, um die Menschen in ganz Deutschland über richtige Mülltrennung zu informieren. Das Ziel: Höhere Sammelmengen und -qualitäten für mehr Verpackungsrecycling – zum Schutz von Klima und Ressourcen. Während der bundesweiten Aktionswochen vom 3. bis 16. Juni klären die Partner mit intensiver lokaler Informationsarbeit, Live-Events sowie mit begleitenden Werbe- und Social-Mediakampagnen über die richtige Trennung von Abfällen auf. Schirmherrin der bundesweiten Aktion für richtige Mülltrennung ist Bundesumweltministerin Steffi Lemke. Weitere Informationen über die Aktion „Deutschland trennt. Du auch?“ finden Sie unter www.deutschland-trennt.de. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 30 May 2024 10:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Termine für Abfallentsorgung verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-4/ Braunschweig - Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Pfingsten am 19. und 20. Mai verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine ab dem 20.05.2024 jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 27.05.2024 gelten wieder die regulären Abfuhrtermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 20.05.2024 Dienstag, 21.05.2024 Dienstag, 21.05.2024 Mittwoch, 22.05.2024 Mittwoch, 22.05.2024 Donnerstag, 23.05.2024 Donnerstag, 23.05.2024 Freitag, 24.05.2024 Freitag, 24.05.2024 Samstag, 25.05.2024 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. An dem Feiertag sind ebenfalls die Kundenzentren und Wertstoffhöfe geschlossen und das Schadstoffmobil ist nicht im Einsatz. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie hier oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 16 May 2024 10:00:00 +0200 Nachhaltige Veranstaltungskonzepte: Weil Mülltrennung wirkt und Recycling funktioniert. https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/nachhaltige-veranstaltungskonzepte-weil-muelltrennung-wirkt-und-recycling-funktioniert/ Berlin – Der Berliner Karneval der Kulturen ist bei den sonst eher wenig jecken Berliner*innen eine absolute Institution. Vielfalt und Toleranz sind zentrale Pfeiler dieses Events und für die Einwohner*innen der Hauptstadtmetropole ein unumstößliches Gut, dass es zu schützen und zu feiern gilt. Als Berliner Traditionsunternehmen sorgt die ALBA Berlin GmbH seit vielen Jahren am Ende der Party für saubere Straßen, sei es unmittelbar im Anschluss an den Karnevalsumzug am Sonntag, oder während und nach dem viertägigen Straßenfest. Auch für die Werte des Karnevals stehen wir als Unternehmen mit Überzeugung ein. Weil Großveranstaltungen mit vielen Besucher*innen und Akteur*innen neben Lebenslust und Genuss auch eine Belastung für die Umwelt darstellen, braucht es von vorneherein nachhaltig gedachte Veranstaltungskonzepte. Wir unterstützen die klare Haltung der Organisator*innen des Karnevals und die daraus resultierende wertvollen Entscheidung, dieses Großereignis konsequent nachhaltiger zu gestalten und präsentieren uns deshalb nicht nur als Entsorger mit nachhaltigem Konzept, sondern auch als Unterstützer des Karnevals der Kulturen 2024. Mit einer großen Anzahl an Trenninseln für die Gastronom*innen und Akteur*innen ermöglichen wir im diesjährigen Karneval, dass die anfallenden Abfälle richtig sortiert für ein anschließendes Recycling zur Verfügung stehen. Die Besucher*innen sensibilisieren wir für die Bedeutung der richtigen Mülltrennung zuhause und unterwegs mit einem spielerischen Informationsangebot. Diese Aufklärungsarbeit scheint uns insbesondere in der Hauptstadt angezeigt, wo leider nach wie vor zu viele Wertstoffe im Restmüll landen. Weil der Inhalt der schwarzen Tonnen ohne Sortierung der „thermischen Verwertung“ zugeführt wir, gehen diese schlicht verloren. Ein enormer Verlust auch für die Umwelt, setzt doch die Verbrennung einer Tonne Kunststoff 147kg CO2 frei, während ihr Recycling 407kg CO2 eingespart hätte (vgl. Studie Öko-Institut 2022). Die Chance auf ein zweites Leben haben recyclefähige Materialien nur dann, wenn sie es in die richtigfarbige Tonne und anschließend in eine auf diese Abfallart spezialisieret Sortier- oder Aufbereitungsanlage schaffen. Die Berliner Farbenlehre für Abfälle hat Firmengründer Franz Josef Schweitzer bereits kurz nach der Firmengründung im Jahr 1968 erfunden. Sie besteht seither nahezu unverändert fort und hat als Berliner Modell in vielen anderen Bundesländern Schule gemacht: Blau für Pappe und Papier, Gelb für Kunststoff und Metall, Weiß bzw. Grün für entsprechend farbiges Glas und Braun für Bioabfall. Besonders wichtig und ebenso brandaktuell wie brandgefährlich: Batterien und Akkus gehören in keine dieser Tonnen und sind auch im Restabfall falsch. Sie sind hautverantwortlich für die steigende Anzahl an Bränden in der Entsorgungsbranche und deshalb unbedingt gesondert im Handel zu entsorgen! Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Wed, 15 May 2024 10:00:00 +0200 Klare Verbesserung: Biotonnen-Challenge zeigt Wirkung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/klare-verbesserung-biotonnen-challenge-zeigt-wirkung/ Braunschweig – Die Biotonnen-Challenge in der Stadt Braunschweig zeigt eindeutig Wirkung. Messungen und Auswertungen der Bioabfallqualität im Stadtteil Bebelhof ergeben: Innerhalb eines Jahres konnte die Gesamtstörstoffquote von 6,5 Prozent auf 3,8 Prozent abgesenkt werden. Für dieses Ergebnis wurde ALBA heute auf der weltgrößten Umwelttechnologiemesse IFAT von der parlamentarischen Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums, Dr. Bettina Hoffmann, mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Konkret geht es bei der Aktion darum, im Zeitraum eines Jahres die Störstoffe in der grünen Tonne eines Stadtteils stark zu reduzieren. Klares Ziel: Keine Plastiktüten, Dosen, Glasbehälter oder sonstige Fremdstoffe in die Biotonne werfen und damit die Umwelt schützen. Diese Herausforderung wurde im Stadtteil Bebelhof mit Erfolg angenommen: der Anteil von Fremdstoffen lag im April 2023 bei 6,5 Prozent. Eine zweite Chargen-Analyse nach zwölf Monaten ergab einen Rückgang von Plastik & Co um stolze 2,7 Prozent. „Wir freuen uns über die deutliche Verbesserung in unseren Braunschweiger Biotonnen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir setzen uns in der Region schon seit mehreren Jahren für eine Verbesserung der Bioabfallqualität ein. Was die Bewohner*innen des Stadtteils Bebelhof im Zeitraum eines Jahres geleistet haben, ist vorbildlich für unsere Stadt und wurde sogar deutschlandweit ausgezeichnet. Das zeigt: Abfalltrennung lohnt sich eindeutig!“ Die Biotonnen-Challenge wird von der Aktion Biotonne Deutschland initiiert. Ein breites Netzwerk von nationalen, regionalen und lokalen Behörden, Verbänden, Kommunen und Abfallwirtschaftsbetrieben fördern die Aktion jedes Jahr aufs Neue. In diesem Jahr haben sich rund 30 Kommunen an der Challenge beteiligt. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Tue, 14 May 2024 17:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Termine für Abfallentsorgung verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-3/ Braunschweig - Aufgrund des bevorstehenden Feiertags Christi Himmelfahrt am 9. Mai 2024 verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine vom 09.05. und 10.05.2024 jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 9.05.2024 Freitag, 10.05.2024 Freitag, 10.05.2024 Samstag, 11.05.2024 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. An dem Feiertag sind die Kundenzentren und Wertstoffhöfe geschlossen und das Schadstoffmobil ist nicht im Einsatz. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Tue, 07 May 2024 10:15:00 +0200 Urban Mining Hub Berlin – gekommen, um zu bleiben https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/urban-mining-hub-berlin-gekommen-um-zu-bleiben/ Berlin - Auch ein Jahr nach der Eröffnung des Urban Mining Hubs zur Wiederverwendung von Werk- und Baustoffen ist die Begeisterung über das erfolgreiche Pilotprojekt bei den an der Umsetzung beteiligten Unternehmen Concular und ALBA Berlin ungebrochen. Die Partner haben bereits vor Ablauf der Pilotphase entschieden, eine dauerhafte Etablierung am Standort Reinickendorf anzustreben. Der Urban Mining Hub sorgt für mehr Nachhaltigkeit im Sektor der Bau- und Abbruchabfälle: dem Stoffstrom, mit dem größten jährlichen Abfallaufkommen. Etwa 60 Prozent des Abfalls in Berlin entstehen hauptsächlich durch Rückbau und teilweise durch Neubauprojekte. Innerhalb der Re-Use-Initiative der Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt wird mit dem Projekt der Weg für das zirkuläre Bauen in der Hauptstadtregion geebnet. Die Senatsumweltverwaltung unterstützt das Projekt die ersten 1,5 Jahre durch umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Das Unternehmen Concular mit Sitz in Stuttgart und Berlin ist marktführend im Bereich zirkuläres Bauen und damit in der Wiederverwendung von Baumaterial. Eine der größten Herausforderungen ist dabei der zeitliche Abstand zwischen dem Aus- und Wiedereinbau verkaufter Materialien. Die große Lagerhalle auf dem ALBA-Betriebsgelände in Berlin-Reinickendorf dient deshalb als Zwischenspeicher und ist zur Ausbalancierung unvermeidlicher Planungszeiträume gedacht: Als zentraler Umschlagplatz macht der Hub die weiterführende, zirkuläre Wertschöpfung für ausgewählte Materialien erst möglich. Je Projekt können so bis zu 30 Prozent CO2 eingespart werden. Der Urban Mining Hub reduziert außerdem Wartezeiten durch Lieferengpässe, sowie Kosten für die Entsorgung. Concular will mit starken Partnern die Kreislaufwirtschaft in der Bau- und Immobilienbranche realisieren. Julius Schäufele, Concular Geschäftsführer: „Eine gelingende Kreislaufwirtschaft ist ein wesentliches Werkzeug, um die wirtschaftliche Transformation für eine klimagerechte Zukunft zu sichern. Dieses Ziel können wir nur mit einem Netzwerk aus innovativen Unternehmen und kommunalen Initiativen erreichen.“ ALBA Berlin versteht sich in diesem Projekt als einer dieser starken Partner, der neben der benötigten Fläche auch effektive Logistikdienstleistungen anbietet. Dr. Christoph Franzke, Geschäftsführer ALBA Berlin GmbH: „ALBA hat als Berliner Traditionsunternehmen und Umweltdienstleister Zugang zu wichtigen Stakeholder*innen, die eine Kreislaufwirtschaft im Bausektor in Gang bringen können. Auch bei vorbereitenden Aufbereitungsschritten, die manches Bauteil vor dem Wiedereinsatz benötigt, können wir professionell unterstützen.“ Darüber hinaus werden Bauabfälle, die nicht für den unmittelbaren Wiedereinsatz in Frage kommen, in den ALBA Anlagen effektiv sortiert, um später recycelt und wieder in den Kreislauf gebracht zu werden. Für rund 40 Projekte wurde der Urban Mining Hub während der Pilotphase bereits als Zwischenlager genutzt. Ein Beispiel: Glastrennwände, die aus dem Frankfurter PRISMA rückgebaut und nach Zwischenstopp in Berlin in einem Projekt von UNDKRAUSS und MBN in Berlin-Adlershof wieder eingebaut wurden. 8,33 Tonnen vermiedene CO₂-Emissionen und 135,61 Gigajoule vermiedener Einsatz fossiler abiotischer Ressourcen weist die Ökobilanz des Projektes aus. Auch weitere Materialien wie Ziegelsteine, Fenster und Türen konnte der Urban Mining Hub schon in ihr zweites Leben überführen. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie unter www.urbanmininghub.berlin Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 02 May 2024 10:00:00 +0200 Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 6. Mai https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-8-mai-1/ Braunschweig - Ab Montag, 6. Mai 2024, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 2. November 2024 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. "Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Plastikabfälle oder andere Fremdstoffe wie Steine, Metall und Glas in den Bioabfall zu werfen, da andernfalls die Verarbeitung der Abfälle zu hochwertigem Kompost nicht gewährleistet werden kann“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. Wer Braunschweiger Kompost für die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel erwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Tue, 30 Apr 2024 10:00:00 +0200 Großübung auf dem ALBA-Werksgelände https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/grossuebung-auf-dem-alba-werksgelaende/ Metzingen - Feuer, Chaos und höchste Lebensgefahr! An diesem Wochenende veranstaltete die Feuerwehr Metzingen den ersten Jugendfeuerwehrtag auf dem ALBA-Werksgelände in der Ziegeleistraße. Simuliert wurde jeweils ein Unfall mit Gefahrgutbeteiligung und mit Personenbefreiung. Unter Atemschutz konnten die jungen Feuerwehrmänner und -frauen die möglichen Szenarien realitätsnah üben. An der von Hannes Schäfer und Benedikt Binder geleiteten Übung waren insgesamt mehr als 40 Feuerwehrleute und ein kompletter Gefahrstoffzug mit weiteren Fahrzeugen beteiligt. „An erster Stelle ist es uns wichtig, allen Mitgliedern der Feuerwehr Metzingen für ihr Engagement und ihren Einsatz zu danken “, so Marcel Tammer, Technischer Leiter des Standortes in Metzingen: „Bei ALBA steht Sicherheit an erster Stelle, deshalb unterstützen wir die städtische Feuerwehr selbstverständlich bei ihren Dienstübungen und stellen gerne unser Werksgelände für realitätsnahe Übungszwecke zur Verfügung. Die Übungen haben gezeigt, dass unsere Feuerwehr für den akuten Notfall bestens gerüstet ist.“ Hannes Schäfer, Leiter der Jugendfeuerwehr in Metzingen: „Das Ziel unserer Übung ist es, unserem Nachwuchs die verschiedenen Szenarien realitätsnah näherzubringen und für den Ernstfall gut gerüstet zu sein. An diesem Wochenende konnten wir auf dem ALBA-Gelände sowohl die Kommunikation als auch die notwendigen Abläufe sehr gut trainieren. Wir freuen uns über die Bereitstellung des Hofes und sind nach der Übung besonders stolz auf unsere Mitglieder der Jugendfeuerwehr, die die Übungen sehr gut bestritten haben.“ In der Region kümmern sich 130 Mitarbeiter*innen mit rund 42 Lkw um den eigenen Umschlagplatz mit Papierpresse, den Schrottplatz sowie das Sondermülllager. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Mon, 29 Apr 2024 10:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben-sich-8/ Braunschweig – Wegen des Feiertages am 1. Mai 2024 verschiebt sich in der kommenden Woche der Termin zur Leerung der Abfallbehälter im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Der Entsorgungstermin am 1. Mai wird um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 6. Mai 2024 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Mittwoch, 01.05.2024 Donnerstag, 02.05.2024 Donnerstag, 02.05.2024 Freitag, 03.05.2024 Freitag, 03.05.2024 Samstag, 04.05.2024 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 26 Apr 2024 10:00:00 +0200 Braunschweig sagt „Bio“plastik den Kampf an https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/braunschweig-sagt-bioplastik-den-kampf-an/ Braunschweig – Plastikverpackungen haben in der Biotonne nichts verloren. Seit dem 1. Januar 2024 gilt das per Abfallentsorgungssatzung in Braunschweig nun auch offiziell für alle Produkte aus Bioplastik einschließlich so genannter kompostierbarer Biobeutel. Diese dürfen ab sofort nicht mehr in den grünen Tonnen Braunschweigs landen, weil sie sich in den Behandlungsanlagen nicht ausreichend schnell zersetzen. Nur wenn keine Fremdstoffe in der Biotonne landen, kann die Verwertung der organischen Abfälle uneingeschränkt gewährleistet und die Kompostqualität gesichert werden. Die regionale Biotonne wird damit zukünftig noch grüner. Mit dem neuen Verbot geht auch eine Infokampagne der Stadt und der ALBA Braunschweig GmbH für die Bürger*innen einher. „Wir setzen uns bereits seit Jahren für die korrekte Abfalltrennung, vor allem im Bereich der Biotonne ein“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Verpackungsabfälle und vor allem Tüten aus Bioplastik haben uns die Verwertung des Biomülls erschwert und teilweise sogar unmöglich gemacht. Man kann sich gar nicht vorstellen, was das für einen Mehraufwand im Recyclingprozess darstellt. Dabei ist die richtige Befüllung der Tonne eigentlich super leicht.“ Kunststofftüten verrotten erst nach Jahrhunderten. Und auch das sogenannte Bio-Plastik benötigt in der Kompostierung je nach wissenschaftlicher Studie zwischen zwölf Wochen und einem Jahr. Das dauert viel zu lange für die industrielle Verwertung in einer Kompostierungsanlage. Abfallsäcke aus Bioplastik stören außerdem den Prozess der Vergärung und verunreinigen den Gärrest, der dann als Biodünger nicht mehr brauchbar ist. Alternativen zu herkömmlichen und biologisch abbaubaren Kunststoffbeuteln für die Sammlung von Küchenabfällen im Haushalt gibt es etliche: altes Zeitungspapier Papiertüten kleine Eimer oder Schüsseln alte Gläser spezielle Komposteimer mit herausnehmbarem Inneneinsatz Die Stadt Braunschweig und ALBA unterstützen die Bürger*innen mit einer Infokampagne. Aufkleber auf dem Biotonnendeckel „Kein (Bio-)Plastik in die Biotonne!“ mit QR-Code, neue Fahrzeugbeklebung und Infowebsites sorgen dafür, dass die Anwohner*innen eine zentrale Anlaufstelle haben, die Botschaft nicht vergessen wird und der Bioabfall an Qualität gewinnen kann. Informationen über die richtige Befüllung der Biotonne gibt es unter www.bio-logisch-ohne-plastik.de oder in unserem Erklärvideo „Das Rätsel um die Biotonne“. Bioabfälle sind so wichtig wie schon lange nicht mehr. Durch die Verwertung der organischen Reste kann in Vergärungsanlagen wertvolles Biogas hergestellt werden, eine der umweltfreundlichsten erneuerbaren Energien. In der Braunschweiger Region gewinnen wir darüber hinaus auch Kompost zur Düngung. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 25 Apr 2024 10:00:00 +0200 „Zu kompliziert“ und „kein Platz“: Mülltrennung bereitet Deutschen große Probleme https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/zu-kompliziert-und-kein-platz-muelltrennung-bereitet-deutschen-grosse-probleme/ Berlin – Deutsche Haushalte werfen zu viele Wertstoffe in den Restmüll. Laut Umweltbundesamt befinden sich in der schwarzen Tonne zu rund 40 Prozent Bioabfälle und über 25 Prozent Papier, Kunststoffe, Elektroschrott und Glas. ALBA wollte mit einer Umfrage herausfinden, warum die Abfalltrennung in Deutschland nicht besser funktioniert. Das Ergebnis: Für 24,7 Prozent der Befragten ist die Zusammensetzung des Abfalls zu kompliziert, um richtig zu trennen. Und 22,9 Prozent gaben an, zuhause zu wenig Platz für mehrere Abfallbehälter zu haben. 28,5 Prozent der Befragten fallen keine Hindernisse ein. Für sie scheint Abfalltrennung kein Hindernis darzustellen. Mangelndes Interesse an der Abfalltrennung (5,5 Prozent) oder der damit verbundene Zeitaufwand (3,9 Prozent) sind kaum Gründe für die Rohstoff-Verschwendung. 11,1 Prozent nennen andere Gründe. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Civey. Civey befragte für ALBA im Zeitraum vom 18. bis 20. April über 5.000 Erwachsene in Deutschland. Download Umfrage-Ergebnis Dr. Robert Arbter, Vorstandsvorsitzender von ALBA: „Die Umfrage zeigt zum einen: Verpackungen müssen einfacher gestaltet werden. Ein Verbund aus verschiedenen Materialien stellt viele Konsumenten bei der Abfalltrennung vor große Probleme. Zum anderen fehlt es offensichtlich an Information und Aufklärung: Abfalltrennung muss nicht viel Platz einnehmen. Und: Wer seine Abfälle richtig trennt, wird feststellen, dass weniger Restmüll anfällt.“ Abfälle sind schon lange kein Müll mehr. Seit dem Deponie-Verbot für Hausmüll im Jahr 2005 will Deutschland Abfälle konsequent recyceln. Glas- und Papier-Industrie beispielsweise sind mittlerweile für rund zwei Drittel ihrer Produktion auf Altglas und Altpapier angewiesen. Und seit 2012 schreibt das Kreislaufwirtschaftsgesetz sogar die Pflicht für das getrennte Sammeln von Abfällen in allen Bereichen vor. Arbter: „In Deutschland gehen weiterhin viel zu viele wertvolle Rohstoffe verloren. Allein das Potenzial an Biogas durch organische Abfälle aus Haushalten und Gewerbe wäre für die Energiewende von immensem Wert. Wichtig auch: Elektroschrott gehört nicht in den Restmüll, sondern muss zurück zum Händler gebracht werden. Zu oft entstehen dort etwa durch gequetschte Lithium-Ionen-Akkus Brände in der Entsorgungswirtschaft.“ Zu ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen, die jeden Tag einen Beitrag für mehr Klimaschutz und eine saubere Umwelt leisten. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomasse, Stahl und Metalle – Recycling ist unsere Leidenschaft. Wir sparen Rohstoffe, Energie und CO2 ein. Wir sind die Nachhaltigkeitsmacher. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info Die Civey-Studie zum Einbinden auf Ihre Website: <iframe src="https://app.civey.com/embed/results/9cb6340e94c2fd0f32ef55960a145808" height="500" width="100%" frameborder="0" loading="lazy"></iframe> Tue, 23 Apr 2024 11:00:00 +0200 ALBA verschenkt wieder Kompost https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-verschenkt-wieder-kompost/ Braunschweig - Auch in diesem Jahr gibt es kostenlosen Kompost für alle. Die Verschenkaktion der ALBA Braunschweig GmbH läuft von Montag, 15. April bis Samstag, 20. April 2024. Alle Garten- und Pflanzenfreunde können in diesem Zeitraum Braunschweiger Kompost kostenfrei im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel in der Celler Heerstraße 335 abholen. ALBA bittet darum, eventuell nötige Gartengeräte wie Schaufel und Behältnisse für den Kompost (Eimer, Säcke etc.) selbst mitzubringen, da er als lose Ware zur Verfügung gestellt wird. Eine Abgabe von bereits befüllten Säcken findet nicht statt. "Im Zeitraumvom 15. bis 20. April heißen wir jede*n auf unserem Hof herzlich willkommen. Am Kompost darf sich, wie in den anderen Jahren auch, ausgiebig bedient werden“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir freuen uns, dass der Braunschweiger Kompost qualitativ sehr hochwertig und mit seinem hohen Nährstoffgehalt besonders ergiebig ist. Damit bietet er eine sinnvolle und natürliche Alternative zu teuren mineralischen Düngern oder Torf aus Pflanzen- und Baumärkten.“ Der Braunschweiger Kompostwird zu großen Teilen aus den Abfällen der Braunschweiger Biotonne gewonnen. Damit die Qualität weiterhin so hochwertig bleibt, ist es wichtig, dass der Bioabfall frei von Störstoffen ist. Plastik(-tüten), Bioplastik, Glas, Restabfälle oder auch Windeln sollten unter keinen Umständen in die Tonne mit dem grünen Deckel geworfen werden. Die Qualität des Braunschweiger Komposts wird durch ständige Kontrollen eines anerkannten, unabhängigen Labors sichergestellt. ALBA ist Mitglied der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V., die strenge Güterichtlinien festgelegt und dem Braunschweiger Kompost das RAL-Gütezeichen für ausgezeichnete Produktqualität verliehen hat. Außerhalb der Verschenkaktion können Bürgerinnen und Bürger den Braunschweiger Kompost lose im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel erwerben. Weitere Informationen zum Thema Kompost und einen Überblick über die gesamte Produktpalette von Kompost bis Holzhackschnitzel und Kies erhalten Sie hier: https://alba-bs.de/service/kompost.html. Tipps zum richtigen Kompostieren können Sie auch unserem Informationsblatt entnehmen. Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können im Jahr über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 11 Apr 2024 10:00:00 +0200 ALBAs Pfand-Drache spuckt sein Geld aus: Spielzeugspende für Kinderkrebsstation https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/albas-pfand-drache-spuckt-sein-geld-aus-spielzeugspende-fuer-kinderkrebsstation/ Braunschweig – Der ALBA Pfand-Drache spuckte sein Geld aus der Pfandsammlung des diesjährigen Karnevalsumzugs aus: Heraus kamen dabei viele neue Spielsachen für die Kinder auf der Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums. ALBA übergab den Erlös aus der Schoduvel-Sammelaktion am gestrigen Tag an Prof. Dr. Med. Hans-Georg Koch und Irmgard Schene vom psychosozialen Dienst des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin in der Salzdahlumer Straße. Damit das Geld gut investiert ist und sich die Kinder freuen dürfen, wurde sich auch in diesem Jahr mit dem Klinikum abgestimmt. Auf dem Wunschzettel der Station standen unter anderem ein Haushalts-Center für kleine Haushaltsprofis, verschiedene Spiele und Puzzle, Lego sowie Knet- und Mal-Utensilien. „Wir bedanken uns bei allen, die auch in diesem Jahr ihr Pfand gespendet haben, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Aktion „Pfand gegen Kamelle“ zeigt jedes Jahr aufs Neue, dass auch Beiträge, die noch so klein erscheinen, eine große Wirkung haben. Nur so konnten wir das Städtische Klinikum unterstützen und den Kindern auf der Station eine große Freude bereiten.“ Prof. Koch, Chefarzt des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Städtischen Klinikum Braunschweig, erklärt: „Wir freuen uns sehr über die Spende und bedanken uns recht herzlich dafür. Die Diagnose Krebs ist in unserer Klinik immer eine starke Belastung, sowohl für die kleinen Patientinnen und Patienten selbst als auch für deren Familien. Daher ist es unserem kompletten Team sehr wichtig, neben der medizinisch-pflegerischen Versorgung, auch den Alltag eines jeden einzelnen Kindes so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.“ Jährlich sammelt die ALBA Braunschweig GmbH auf dem Schoduvel, dem größten Karnevalszug in Norddeutschland, mit dem eigenem Motivwagen Pfand für den guten Zweck. Bei der diesjährigen Aktion „Pfand gegen Kamelle“ wurden über 1.500 Flaschen und Dosen gegen Süßes und Salziges getauscht. ALBA stockte den Pfanderlös auf 777,77 Euro auf und investierte das Geld in Sachspenden. Auch im nächsten Jahr wird der ALBA Pfand-Drache für einen guten Zweck an den Start gehen. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unterwww.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unterwww.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Wed, 20 Mar 2024 10:00:00 +0100 Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben/ Braunschweig - Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter. Die Leerung in der 13. Kalenderwoche findet jeweils einen Tag früher statt - Ausnahme ist der 25. März: Hier erfolgt die Entsorgung bereits zwei Tage früher, also am Samstag, 23.03.2024. Ab dem 08. April 2024 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 25.03.24 Samstag, 23.03.24 Dienstag, 26.03.24 Montag, 25.03.24 Mittwoch, 27.03.24 Dienstag, 26.03.24 Donnerstag, 28.03.24 Mittwoch, 27.03.24 Freitag, 29.03.24 Donnerstag, 28.03.24 Montag, 01.04.2024 Dienstag, 02.04.2024 Dienstag, 02.04.2024 Mittwoch, 03.04.2024 Mittwoch, 03.04.2024 Donnerstag, 04.04.2024 Donnerstag, 04.04.2024 Freitag, 05.04.2024 Freitag, 05.04.2024 Samstag, 06.04.2024 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Biotonne genauso betroffen wie die Papiertonne. Die Änderungen der Abfuhrtage gelten für die Wertstofftonne nur in KW 13. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Tue, 19 Mar 2024 10:00:00 +0100 ALBA und SIMON GROUP starten Joint Venture im Süden https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-und-simon-group-starten-joint-venture-im-sueden/ Aichhalden – Die ALBA Süd und die SIMON GROUP haben gemeinsam ein Unternehmen zur Aufbereitung und Entsorgung flüssiger Sonderabfälle gegründet: Die SIBA Wasseraufbereitung GmbH & Co. KG in Aichhalden im Schwarzwald betreibt ab April eine chemisch-physikalische Behandlungsanlage und ein Abwasser-Labor. Die ALBA Süd hält an der SIBA 49 Prozent, die SIMON GROUP 51 Prozent. Hintergrund: Die SIMON GROUP aus Aichhalden, die im Metall- und Werkzeugbau tätig ist, möchte ihre Anlage zur Behandlung von flüssigen Abfällen stärker auslasten. Die ALBA Süd hingegen will als Entsorgungsspezialist ihre Sparte Sonderabfälle weiter ausbauen. „Da sind zwei, die sich gefunden haben“, sagt Wolfgang Rüße, der Geschäftsführer der ALBA Süd: „Wir sehen in der Behandlung und Entsorgung von flüssigen Abfällen großes Potenzial.“ Auch die SIMON-Geschäftsführer Dr. Marc Siemer und Tobias Hilgert schauen mehr als optimistisch in die Zukunft. Siemer: „Die SIBA stellt eine echte Win-win-Situation dar: Die SIMON GROUP liefert das technische Know-how und die ALBA ihr Vertriebsnetz und das Spezialwissen in Sachen Sonderabfällen.“ Hilgert: „Unser Joint-Venture steht unter einem guten Stern: Wir erwarten eine gute Rendite bei einem vergleichsweise niedrigen Investitionsaufwand. „ ALBA und SIMON hatten sich bereits Ende 2023 geeinigt. Das Bundeskartellamt hatte diesen Januar seine Prüfung beendet. Im April soll die SIBA ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen. Die SIBA-Anlage behandelt und neutralisiert flüssige Abfallstoffe chemisch-physikalisch. So gewinnt SIBA beispielsweise per Elektrolyse einerseits wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Nickel oder andere Metalle und schützt andererseits die Umwelt vor flüssigen Abfallstoffen. Zur SIMON GROUP: Sie ist seit 1963 in Aichhalden ansässig. Die Firmengruppe ist heute in den Bereichen Hartstoff, Schneidwerkzeuge, Verschleißschutzlösungen und Sinterbauteile tätig, beschäftigt etwa 750 Mitarbeiter*innen und macht ein Jahresumsatz von ca. 350 Millionen Euro. https://www.simon.group/ Zur ALBA Süd aus Waiblingen: Sie gehört zur ALBA Europe Holding aus Berlin. Der Recycling-Dienstleister beschäftigt vor allem in Deutschland und Polen rund 5.400 Mitarbeiter*innen und macht einen Umsatz von ca. 1,4 Milliarden Euro pro Jahr. Allein in Baden-Württemberg arbeiten etwa 1.300 Mitarbeiter*innen für die ALBA Süd GmbH & Co. KG. https://www.alba.info/ Thu, 22 Feb 2024 13:00:00 +0100 Der ALBA Pfand-Drache speit wieder Feuer: Sammelaktion für die Kinderkrebsstation des Klinikums Braunschweig https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/der-alba-pfand-drache-speit-wieder-feuer-sammelaktion-fuer-die-kinderkrebsstation-des-klinikums-braunschweig/ Braunschweig – Auch in diesem Jahr wird die Tradition fortgeführt: Am kommenden Sonntag, 11. Februar 2024 beteiligt sich ALBA zum fünften Mal am städtischen Karnevalsumzug in Braunschweig, dem Schoduvel. Mit dem „ALBA Pfand-Drachen“ werden herrenlose Flaschen eingesammelt. Besucher*innen des Umzugs können diese am Wagen gegen Süßes und Salziges eintauschen. Der Erlös des gesammelten Pfands wird wieder für soziale Zwecke verwendet: ALBA unterstützt mit dem Geld erneut die Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums in der Salzdahlumer Straße. „Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder am Umzug teilnehmen zu können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Mit unserem Motivwagen konnten wir in den letzten Jahren viele kleine und große Braunschweiger*innen begeistern und uns gleichzeitig für soziale Zwecke einsetzen. Die simultane Reinigung unserer Karnevalshochburg, die Förderung von Kultur und Gesellschaft und der Austausch mit den Bürger*innen vor Ort machen den Schoduvel jedes Jahr zu einem besonders schönen Erlebnis für uns.“ Auch im letzten Jahr war ALBA auf dem Schoduvel vertreten. Dort konnten fast 2.000 Flaschen und Dosen für den guten Zweck gesammelt werden. Am kommenden Sonntag sorgen 42 Mitarbeiter*innen außerdem dafür, dass die rund 12 – 14 Tonnen an Abfällen, die jährlich während des größten Karnevalsumzugs Norddeutschlands anfallen, sicher und sauber entsorgt werden. Weiterführende Informationen zum Karnevalsumzug finden Sie hier: https://www.braunschweig.de/leben/innenstadt/veranstaltungen/karneval/karneval.php Ausführliche Informationen zum Klinikum der Stadt Braunschweig gibt es unter: https://klinikum-braunschweig.de/info.php?object=contact&id_object=494&tab=ueberblick Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unterwww.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unterwww.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 08 Feb 2024 10:00:00 +0100 Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Woche https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche-4/ Braunschweig - In der zweiten Januar-woche beginnt ALBA mit dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Abholung erfolgt in der Früh- und Spätschicht. Anwohner werden daher gebeten, die Bäume gut sichtbar und unbedingt vollständig abgeschmückt erst am Tag der Abholung bis 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen. Die Abholaktion beginnt am 8. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 23. Januar 2024 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass abgestellte Weihnachtsbäume mit einer Höhe von über zwei Metern gekürzt und von der Wurzel befreit sein müssen. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen. „Die Sammlung und Verwertung der über 200 Tonnen an Weihnachtsbäumen hat bei uns am Anfang des Jahres die höchste Priorität“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere Mitarbeiter*innen sind deswegen über zwölf Arbeitstage verteilt im Stadtgebiet unterwegs und gewährleisten so eine rasche Entsorgung der Bäume.“ Nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume werden als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Nach der Sammlung werden die Tannenbäume mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container abgefüllt und anschließend Biomassekraftwerken zur Verfügung gestellt. Energieerzeugende Unternehmen wandeln sie dann in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine/weihnachtsbaumabfuhr.html oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 28 Dec 2023 10:00:00 +0100 Abfuhrtage für die Biotonne verschieben sich ab 2024 https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/abfuhrtage-fuer-die-biotonne-verschieben-sich-ab-2024/ Braunschweig – Die Großstadt Braunschweig wächst. Die sinnvolle Einbindung der entstehenden Neubaugebiete in die Tourenplanung der Abfallentsorgung ist dabei von Relevanz. Die steigende Anzahl von Behälterleerungen führt ab dem 1. Januar 2024 deshalb zu neuen Abfuhrtagen der Biotonne. „In vielen Stadtteilen Braunschweigs kommt es ab dem 1. Januar zu einer Verschiebung der Abfuhrtage für die Biotonne“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Hintergrund der Umstellung ist, die entstandenen Neubaugebiete sinnvoll in unsere Tourenplanung zu integrieren. Die Änderungen im Abfuhrrhythmus werden selbstverständlich auch in der ALBA Abfuhr-App berücksichtigt und sind zu jederzeit für die Bürger*innen Braunschweigs online einsehbar.“ Die Abfuhrtage für den Bioabfall verändern sich aufgrund einer Tourenoptimierung in vielen Stadteilen. Im Ortsteil Querumer Forst erfolgt aufgrund der längeren Unterbrechung zwischen dem alten und dem neuen Entleerungstag am 02.01.2024 eine Zwischenleerung des Bioabfallbehälters. Alle Anfallstellen, die ihr Abfallgefäß auf Grund der Standplatzgegebenheiten am Abfuhrtag selbst bereitstellen müssen, werden über einen Aufkleber auf der Biotonne über die Änderungen informiert. Die neuen Entleerungstage für 2024 inklusive der Feiertagsverschiebungen sind unter www.alba-bs.de sowie in der ALBA Abfuhr-App einsehbar. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten jährlich über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 21 Dec 2023 09:29:00 +0100 Wegen der Weihnachtsfeiertage und Neujahr verschieben sich Abfuhrtermine https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-der-weihnachtsfeiertage-und-neujahr-verschieben-sich-abfuhrtermine/ Braunschweig - Aufgrund der Weihnachtsfeiertage und Neujahr kommt es ab dem 25. Dezember 2023 zu veränderten Entsorgungsterminen. So wird die Entsorgung vom 25. Dezember 2023 bereits auf den 23. Dezember 2023 vorgezogen und die anderen Entsorgungstermine werden jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 8. Januar 2024 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Die veränderten Entsorgungstermine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 25.12.2023 Samstag, 23.12.2023 Dienstag, 26.12.2023 Mittwoch, 27.12.2023 Mittwoch, 27.12.2023 Donnerstag, 28.12.2023 Donnerstag, 28.12.2023 Freitag, 29.12.2023 Freitag, 29.12.2023 Samstag, 30.12.2023 Montag, 01.01.2024 Dienstag 02.01.2024 Dienstag, 02:01.2024 Mittwoch, 03.01.2024 Mittwoch, 03.01.2024 Donnerstag, 04.01.2024 Donnerstag, 04.01.2024 Freitag, 05.01.2024 Freitag, 05.01.204 Samstag, 06.01.2024 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Bioabfalltonne genauso betroffen wie die Papiertonne und die Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie hier oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Tue, 19 Dec 2023 10:06:00 +0100 ESA investiert in Klimaschutz und Energiesicherheit https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/esa-investiert-in-klimaschutz-und-energiesicherheit/ Nattheim - Bei der ESA in Nattheim macht ALBA Süd in Sachen Energiewende nun Nägel mit Köpfen. Zusammen mit Nattheims Bürgermeister Norbert Bereska feierte die Geschäftsführung des ALBA-Sonderabfall-Entsorgers ESA am 15.12.2023 den Spatenstich für die neue Solaranlage auf dem Betriebsgelände. Die ALBA-Tochter ESA will noch in der ersten Jahreshälfte 2024 seine Freiflächen-Solaranlage mit 450 Kilowatt (kW) Spitzenleistung in Betrieb nehmen. Die ESA-Geschäftsführer Christian Preußner und Frank Ackermann sind zufrieden, dass Klimaschutz und Versorgungssicherheit Hand in Hand gehen. „Die Anlage soll jedes Jahr durchschnittlich rund 430.000 Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugen“, so Christian Preußner: „Gut 97 Prozent davon wird die ESA selbst verbrauchen. Der Rest wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und über das Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet.“ Über 200 Tonnen CO2 spart die Solar-Anlage jedes Jahr ein. Doch das Investment in die klimaschonende Energieversorgung rechnet sich nicht nur für die Umwelt, erklärt Frank Ackermann: „Die Anlage ist für einen 25 Jahre langen Betrieb geplant. Je nach Strompreis hat sich die Investition in die Photovoltaik-Module innerhalb von acht bis neun Jahren amortisiert.“ Doch nicht nur bei der Tochterfirma ESA in Baden-Württemberg geht ALBA beim Klimaschutz voran. Solaranlagen, Biogas-Produktion und seit Jahresbeginn auch der Einsatz von vollelektrischen Lkw – ALBA spart nicht nur durch sein Recycling-Geschäft Rohstoffe, Energie und Kohlendioxid ein, sondern rüstet sich auch an seinen Standorten für die Energiewende. Der Bund, Landkreise, Kommunen, aber auch ALBA wollen bis 2045 klimaneutral wirtschaften. Preußner: „Gerade das Beispiel Photovoltaik zeigt, dass die Energiewende für alle Seiten rentabel sein kann.“ Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 15 Dec 2023 10:08:00 +0100 ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfest https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest-1/ Braunschweig - Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei unzähligen Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt. „Weihnachten ist das Fest der Geschenke. Doch die bunt verpackten Päckchen sorgen jedes Jahr aufs Neue für ein stark erhöhtes Abfallaufkommen. Konkret landen während der Feiertage 20 bis 30 Prozent mehr in der Tonne als im Jahresdurchschnitt“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Einiges von dem Abfall ließe sich vermeiden, denn wer sich Gedanken über Geschenk und Verpackung macht, kann schon einiges an Plastik, Papier und Pappe einsparen. Wie einfach ein nachhaltigeres Weihnachtsfest aussehen kann, sieht man an unserer Checkliste.“ Beim Verschenken fängt es an Es muss nicht immer das neueste Handy oder das angesagteste Spielzeug sein. Einfach mal mit etwas Selbstgebasteltem dem Anderen eine Freude machen. Produzieren statt konsumieren. Oder gemeinsame Zeit zusammen hübsch verpackt unter den Weihnachtsbaum legen. Mit „Zero Waste DIY“ werden nicht nur wertvolle Ressourcen geschont, sondern auch der Geldbeutel. Sollte es etwas Gekauftes sein, ist es sehr hilfreich einen Wunschzettel zu schreiben. So landen unliebsame Geschenke nach dem Auspacken nicht gleich in der Ecke. Verpacken: aber umweltfreundlich Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling-, Pack- oder auch altes Zeitungspapier. Das kann man bedrucken, mit Zweigen und getrockneten Blättern verzieren oder mit einer Schleife schmücken. Geschenke können auch in Stoffbeuteln, die im nächsten Jahr erneut Verwendung finden, überreicht werden. Volltreffer statt Fehlwurf Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in den Wertstoffcontainer oder in die blaue Tonne. Wichtig ist dabei, dass die Versandkartons und sperrigen Pappverpackungen vor der Entsorgung zerkleinert werden. Sonst sind die Behälter zu schnell voll, obwohl noch viel Platz darin wäre. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und gehört deshalb in die Restabfalltonne. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen Ist das Elektrogerät noch funktionstüchtig, kann es einen Abnehmer über den Tausch- und Verschenkmarkt von ALBA finden: https://alba-bs.de/service/tauschschenkmarkt. html. Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, so können Repair-Cafés in Braunschweig ein verlängertes Leben ermöglichen. Eine Übersicht hierzu gibt beispielsweise unsere Nachhaltigkeitsplattform „langgedacht.de“. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, kann man das Gerät kostenlos ins Recycling geben. Für defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Drucker stehen die Abgabestellen des Schadstoffmobils, die Wertstoffhöfe in der Frankfurter Straße 251 oder Celler Heerstraße 335 sowie die über das Stadtgebiet verteilten Wertstoffcontainer für Elektroschrott bereit. Eine Liste mit dem passenden Wertstoffcontainer in Ihrer Nähe finden Sie unter www.alba-bs.de/service/abfallentsorgung/elektro.html. Elektrogroßgeräte wie z.B. Fernseher, Waschmaschine und Kühlschrank können kostenfrei auf unseren Wertstoffhöfen angeliefert oder gegen eine Gebühr über die Sperrmüllsammlung direkt vor der Haustür abgeholt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.alba-bs.de. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 14 Dec 2023 10:00:00 +0100 ALBA Süd setzt ab sofort auf Elektromobilität https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-sued-setzt-ab-sofort-auf-elektromobilitaet/ Waiblingen - Zwei neue vollelektrische Lkw verstärken ab sofort die Fahrzeugflotte von ALBA in Waiblingen. Die offizielle Schlüsselübergabe der beiden Abrollkipper erfolgte heute mit Oberbürgermeister Sebastian Wolf und den Geschäftsführern der ALBA Süd GmbH, Wolfgang Rüße und Michael Stutz. Die vollelektrischen Abrollkipper von Volvo sind erst der Anfang: Bis 2045 soll der gesamte Fuhrpark von ALBA emissionsfrei und klimaneutral sein. Ein großer Dank geht an den Fördermittel-Geber, die NOW GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Wolfgang Rüße, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH: „Mit den neuen Elektro-Lkws wird unser Fuhrpark ab sofort von zwei klimaschonenden, vollelektrischen Fahrzeugen verstärkt. Bereits seit Jahresbeginn geht ALBA damit als Vorreiter einen großen Schritt in Richtung klimaneutrale Entsorgung. Bis 2045 wird dann auch der gesamte Fuhrpark von ALBA emissionsfrei sein, als Umweltdienstleister übernehmen wir gerne Verantwortung für mehr Klimaschutz und Lebensqualität. Die neuen Fahrzeuge bieten für die Bürger*innen in Waiblingen einen echten Mehrwert: Emissionseinsparung, Lärmschutz und ein ordentlicher Beitrag für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit – davon profitieren alle.“ Sebastian Wolf, Oberbürgermeister von Waiblingen: „Die elektrischen Lkw von ALBA in Waiblingen sind ein wichtiger Schritt, um die Klimaziele zu erreichen und einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Für das Gelingen der Klimaneutralität ist es unabdingbar, dass die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Unternehmen ihren Beitrag leisten. Die vollelektrischen ALBA-LKW tragen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei und sind somit auch ein Puzzle-Stück zum Klimaschutzpakt Baden-Württemberg.“ E-Trucks sparen 55 Tonnen CO2 pro Jahr ein – und eine Menge Lärm Der Lkw-Typ der Modellreihe „Volvo FE Electric“ wurde im Vorfeld eingehend auf seine Praxistauglichkeit getestet und bestand den Test. Die beiden 27-Tonner eignen sich mit Reichweiten von rund 150 Kilometern besonders für städtische Transportaufgaben. Durch den Einsatz von Ökostrom spart ALBA je Fahrzeug rund 55.000 Kilogramm Kohlendioxid ein, die ein herkömmlicher Dieselantrieb ausstoßen würde. ALBA ist damit in Deutschland Vorreiter bei der Anschaffung von E-Trucks und der CO2-Einsparung in der Entsorgungsbranche. Ein weiterer Vorteil: Der elektrische Lkw von Volvo verursacht kaum Fahrgeräusche. Das ist angenehm für die Ohren, erfordert aber erhöhte Aufmerksamkeit insbesondere von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Damit Elektro-Autos nicht überhört werden, hat die EU bereits entschieden, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein vereinheitlichtes Geräusch erzeugt werden soll. Der Volvo FE Electric ist, wie nahezu alle Fahrzeuge von ALBA, zur weiteren Sicherheit im Straßenverkehr mit einem modernen optischen und akustischen Abbiege-Assistenten, Abstandswarner und Notbremsassistenten ausgestattet. Die E-Trucks von ALBA werden im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro im ersten Förderaufruf durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr unterstützt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Güterverkehr bewilligt. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Tue, 05 Dec 2023 14:37:00 +0100 ALBA für Winterdienst gut vorbereitet / Tipps zur Abfallentsorgung bei Minusgraden https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-fuer-winterdienst-gut-vorbereitet-tipps-zur-abfallentsorgung-bei-minusgraden-3/ Braunschweig – Ab Dienstag dieser Woche ist in Braunschweig mit anhaltenden Minustemperaturen in der Nacht zu rechnen. Für den damit einhergehenden Winterdienst-Bedarf ist ALBA gut gerüstet: Insgesamt stehen 45 Fahrzeuge (Großstreuer, Schmalspurfahrzeuge, Traktoren und Pritschenwagen) bereit, um die wichtigsten Routen im Stadtgebiet befahrbar zu halten. Im Einsatz halten sie dann zwischen 2 Uhr morgens und 22 Uhr abends im Zweischichtbetrieb über 600 Kilometer Hauptverkehrsstraßen im Stadtgebiet Braunschweig schnee- und eisfrei. Hinzu kommt die Räumung von rund 120 Kilometern Radwegen. Außerdem befreit ALBA Überwege an Kreuzungsbereichen und Ampelanlagen vom Schnee und bestreut sie mit Splitt. „Wir haben rechtzeitig ausreichende Mengen Streumittel eingelagert“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Mit allen Fahrzeugen im Einsatz dauert es rund vier Stunden, die insgesamt 670 Kilometer Wegstrecke von Schnee und Eis zu befreien. Das wiederholen wir dann so lange, bis die Straßen und Wege dauerhaft gesichert sind.“ Zu beachten ist, dass für das Räumen und Streuen auf den Gehwegen außerhalb der Innenstadt nicht ALBA, sondern der Eigentümer oder die Eigentümerin des angrenzenden Grundstücks verantwortlich ist. Damit alle sicher durch den Winter kommen, sollte jeweils ein ausreichender Randstreifen mit einer Breite von mindestens 1,20 Metern geräumt und gestreut werden. Dabei ist zu beachten, dass ausschließlich abstumpfende Streumittel eingesetzt werden dürfen. Ausnahmen gibt es nur bei Blitzeis sowie auf Treppen oder Rampen für Rollstuhlfahrer. Weitere Hinweise und Tipps finden Sie unter https://alba-bs.de/service/winterdienst.html. Mit dem Winter kommt aber auch wieder die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Auch hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Anfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Papiertüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Mon, 27 Nov 2023 10:00:00 +0100 Bitte keine Plastiktüten in die Biotonne! https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/bitte-keine-plastiktueten-in-die-biotonne/ Braunschweig - ALBA beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der Stadt Braunschweig vom 18.-26. November an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) und unterstützt aktiv und konkret den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Im Rahmen der EWAV bietet ALBA den Bürger*innen aus Braunschweig eine Vielzahl an digitalen Infomaterialien auf der Website. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Verpackung von Bioabfällen. „Wir freuen uns, erneut an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung teilnehmen zu können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Das diesjährige Motto ‘Clever verpacken‘ ist uns in Braunschweig ein besonderes Anliegen. Seit Jahren setzen wir uns aktiv dafür ein, Verpackungsabfälle zu reduzieren und zu recyceln. Besonders auffällig ist leider noch immer der hohe Fremdstoffanteil im Bioabfall durch Verpackungen wie Plastiktüten. Aber: Plastik und andere Fremdstoffe, wie Lebensmittelverpackungen aus Glas, Metall oder Kunststoff gehören unter keinen Umständen in die Biotonne.“ Falsche Verpackungen und Störstoffe erschweren nicht nur das Recycling von Bioabfällen: Sie verhindern den Verwertungsprozess teilweise sogar vollständig. Dabei sind Bioabfälle so wichtig wie schon lange nicht mehr. Durch die Verwertung der organischen Reste kann in Vergärungsanlagen wertvolles Biogas hergestellt werden, eine der umweltfreundlichsten erneuerbaren Energien. In der Braunschweiger Region gewinnen wir darüber hinaus auch Kompost zur Düngung. Fricke: „Am einfachsten ist es, die Abfälle einfach lose und unverpackt in die Biotonne zu werfen. Wenn man diese doch einpacken muss, eignen sich insbesondere Papiertüten, Zeitungspapier oder Küchenrolle.“ Verpackungen aus Plastik, Glas oder Pappe gehören zum alltäglichen Leben, denn sie haben eine nützliche und notwendige Funktion. Allerdings belasten sowohl Produktion als auch Transport und Entsorgung der Verpackungen unsere Umwelt erheblich. Gerade deshalb ist es relevant, Verpackungsabfälle zu reduzieren, um natürliche Rohstoffe einzusparen. Im Zeitraum der Aktionswoche, vom 18. – 26.11.2023, gibt ALBA den Braunschweiger Bürger*innen im eigenen Kunden- und Umweltzentrum in der Karrenführerstraße 1-3 über eine persönliche Beratung in Verbindung mit einem Erklärfilm eine umfassende Information zur einwandfreien Befüllung der Biotonne. Dieses Erklärvideo ist mit Beginn der EWAV auch auf der Website www.alba-bs.de zu finden. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten jährlich über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Thu, 16 Nov 2023 10:00:00 +0100 Deep Scan – Innovation für sauberen Bioabfall https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/deep-scan-innovation-fuer-sauberen-bioabfall/ Braunschweig – Plastik, Baby-Windeln oder Kaffeekapseln gehören nicht in die Biotonne. Doch in vielen Städten und Kommunen ist das bislang noch immer Realität. Bei ALBA in Braunschweig testet man deshalb im November mit Deep Scan eine Technologie zur automatisierten Fremdstofferfassung. Bislang kann ein ALBA-Mitarbeiter die Biotonne nur oberflächlich auf Fremdstoffe überprüfen, bevor er die Mülltonne in das Abfallsammelfahrzeug leert. Mit Deep Scan will ALBA zukünftig organische Abfälle frei von Störstoffen einsammeln. Mit einem Scanner können Mitarbeiter dann Fremdstoffe elektromagnetisch über die gesamte Höhe und Tiefe des Behälters erkennen. Falsch befüllte Tonnen leert ALBA nicht aus. „Wir freuen uns immer wieder neue Technologien und Innovationen zu testen“,so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH.„Durch den Einsatz des Deep Scan erhoffen wir uns in erster Linie eine höhere Qualität unserer Bioabfälle, um daraus im Anschluss hochwertiges Biogas zu gewinnen. Außerdem können wir so die Regionen im Stadtbild ermitteln, in denen die Mülltrennung durch die Bürger*innen noch nicht optimal funktioniert. Gezielte Information und Unterstützung bei der Trennung der Abfälle kann dann schnell und angepasst erfolgen.“ Die neue Technologie wird im Zeitraum vom 13. – 24.11.2023 in ausgewählten Stadtgebieten, unter anderem im Bereich Bebelhof und Weststadt, getestet. Fricke: „Trotz hochwertiger Technologien in unseren Verarbeitungs- und Recyclinganlagen sind wir auf die Unterstützung der Braunschweiger*innen in puncto Abfalltrennung angewiesen. Ein verbessertes Trennverhalten – basierend oder auch beeinflusst durch unsere Datenerfassung und gezielte Rückmeldung an die Bürger*innen – kann letztendlich einen wichtigen Beitrag zu erhöhter Recyclingqualität leisten.“ Noch immer werfen zu viele Menschen ihre organischen Abfälle mit Plastikbeuteln oder anderen Fremdstoffen in die Biotonne hinein. Verpackungen von Lebensmitteln, Kunststoffabfälle, Einmalgeschirr und Restabfälle sind keine Seltenheit. Der verunreinigte Bioabfall ist problematisch, denn er führt zu höheren Kosten, verminderter Kompostqualität und erschwert den Recyclingprozess. Teilweise wird der Verwertungsprozess durch die Störstoffe sogar ganz verhindert. Dabei sind unsere Bioabfälle so wichtig wie lange nicht mehr: Mit den organischen Resten können wir in der Vergärungsanlage wertvolles Biogas herstellen, eine der umweltfreundlichsten erneuerbaren Energien. Aus den Gärresten gewinnen wir in Braunschweig zudem Kompost als Ersatz für Industriedünger. Tipps zur richtigen Befüllung der Biotonne finden Sie online unter www.alba-bs.de. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten jährlich über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 09 Nov 2023 10:00:00 +0100 Mehr Biogas für Braunschweig https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/mehr-biogas-fuer-braunschweig/ Braunschweig – ALBA plant den Neubau einer Vergärungsanlage und setzt sich damit für eine Wiederverwertung der organischen Abfälle der Bürger*innen Braunschweigs ein. Ziel ist es, durch die Einsparung von CO2 und durch die Gewinnung von hochwertigem Biogas zum Klimaschutzkonzept 2.0 der Stadt Braunschweig beizutragen und die schnellstmögliche Treibhausgasneutralität zu erreichen. „Bereits seit 1997 läuft die Biogas-Anlage von ALBA zuverlässig und ohne Komplikationen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere Anlage ist in die Jahre gekommen und muss daher ersetzt werden. Durch einen Neubau unserer Vergärungsanlage sorgen wir weiterhin für eine hochwertige, grüne Biogasproduktion aus den Abfällen der Biotonne und können gleichzeitig eine starke Reduzierung des CO2-Ausstoßes in der Stadt Braunschweig gewährleisten.“ Das Genehmigungsverfahren für die Vergärungsanlage ist durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz geregelt und sieht eine Öffentlichkeitsbeteiligung vor. ALBA hat den Genehmigungsantrag bereits im Mai 2023 beim staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig eingereicht. Die Bürger*innen der Stadt haben die Möglichkeit, den Neubau und die Auswirkungen der Vergärungsanlage selbst zu bewerten. Hierfür wird der Antrag ab dem 15. November bei dem Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig (Ludwig-Winter-Straße 2) und der Stadt Braunschweig (Richard-Wagner-Straße 1) ausgelegt. „Wir sind optimistisch, denn durch die neue Biogas-Anlage profitiert wirklich jeder“, so Fricke: „Bioabfälle gehören in die Biogas-Anlage! Hier vergären wir die Abfälle zuerst zu Biogas und gewinnen dann aus dem Gärrest hochwertigen Kompost. Die Stadt Braunschweig erhält einen großen Beitrag zu mehr Klimaschutz. Biogas ersetzt Erdgas und hilft uns kräftig dabei, bis 2030 klimaneutral zu werden, wie es das Klimaschutzkonzept der Stadt Braunschweig vorsieht.“ Im ALBA BioEnergieZentrum (BEZ) Watenbüttel verwertet ALBA in Zukunft rund 30.000 Tonnen Bioabfälle pro Jahr. Photovoltaik auf den Dächern der Anlage und den Nebengebäuden erzeugt zusätzlich elektrische Energie. Zusammen bedeutet das ein Jahr lang sauberen Strom für rund 4.000 Braunschweiger*innen! Weitere Informationen sowie ein Erklärvideo finden Sie ab dem 4. Oktober auch unter www.alba-bs.de. Weitere Auskünfte und Flyer rund um die neu geplante Vergärungsanlage liegen auch vor Ort in den ALBA Kundenzentren aus. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Tue, 07 Nov 2023 10:15:00 +0100 Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 4. November https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-4-november/ Braunschweig - ALBA beendet am nächsten Samstag, 4. November 2023, die wöchentliche Leerung der Biotonnen und stellt ab dem 6. November wieder auf den 14-täglichen Abfuhr-Rhythmus um. In diesem Jahr hatte ALBA die wöchentliche Abfuhr des Bioabfalls erneut bis in die Laubzeit verlängert und – anstatt über einen Zeitraum von drei Monaten – über insgesamt sechs Monate durchgeführt. „Bei vielen Bürgerinnen und Bürgern fällt im Herbst durch Garten- und Laubarbeit mehr Bioabfall als sonst an“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Deswegen verlängern wir seit einigen Jahren den wöchentlichen Abfuhr-Rhythmus der Biotonnen bis in den Herbst und freuen uns, dass dieser Service so gut ankommt.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht bereits fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 6. Mai bis zum 2. November 2024. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten jährlich über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Wed, 01 Nov 2023 10:00:00 +0100 Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben-sich-4/ Braunschweig – Wegen des Reformationstags verschieben sich in der kommenden Woche die Entsorgungstermine im Stadtgebiet. Ab Dienstag, 31. Oktober 2023, erfolgt die Leerung der Abfallbehälter jeweils einen Tag später. Ab dem 6. November 2023 gelten wieder die regulären Abfuhrtermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Dienstag, 31.10.2023 Mittwoch, 1.11.2023 Mittwoch, 1.11.2023 Donnerstag, 2.11.2023 Donnerstag, 2.11.2023 Freitag, 3.11.2023 Freitag, 3.11.2023 Samstag, 4.11.2023 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 26 Oct 2023 10:00:00 +0200 ALBA startet am Montag mit der Laubbeseitigung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-startet-am-montag-mit-der-laubbeseitigung-2/ Braunschweig - Zum Beginn der Herbstsaison startet ALBA am kommenden Montag, 23. Oktober 2023, mit der Laubbeseitigung im Stadtgebiet. Insgesamt 82 Mitarbeiter*innen räumen mit 26 Fahrzeugen herabgefallene Blätter von den Straßen und Wegen, die anderenfalls eine gefährlich rutschige Falle für alle Verkehrsteilnehmer*innen werden könnten. Auch Grundstückseigentümer*innen und Anlieger*innen sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub kann man über die Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgen. Auch in diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne wieder bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 5. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Mit der jährlichen Beseitigung des Laubs im öffentlichen Raum sorgen wir im Herbst für saubere und sichere Straßen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger dennoch auf der Straße vorsichtig zu sein. Denn: Vor allem nasses Laub verlängert den Bremsweg.“ Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand jeden Herbst bis zu 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu stark durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, geht es im Biomassezentrum in Watenbüttel, wo ALBA daraus Biogas und Kompost produziert. So leistet das Laub einen wichtigen Beitrag zu mehr Klima- und Umweltschutz. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH können jährlich insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 19 Oct 2023 10:00:00 +0200 ALBA und Volvo festigen Kooperation für mehr Klimaschutz https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-und-volvo-festigen-kooperation-fuer-mehr-klimaschutz/ Berlin - ALBA fährt Volvo Trucks. Der Umwelt- und Recycling-Dienstleister ALBA rüstet seine Nutzfahrzeug-Flotte auf Elektro-Antrieb um. Die neuen E-Trucks stammen von Volvo. Die beiden Unternehmen bekräftigten heute ihre Kooperation in Berlin im Beisein von Umwelt- und Verkehrssenatorin Manja Schreiner. Dr. Robert Arbter, Vorstandsvorsitzender von ALBA: „Mit unseren neuen Elektro-Lkws gehen wir seit Jahresbeginn einen großen Schritt in Richtung klimaneutrale Entsorgung. Als Umweltdienstleister sehen wir uns in der Pflicht, einen Beitrag zu Emissionseinsparung und Lärmschutz in Berlin und all unseren anderen deutschen Standorten zu leisten. Die ersten 37 Elektro-Lkw sind ein guter Anfang, um unsere Flotte Schritt für Schritt umzurüsten. ALBA hat als erstes Unternehmen in Berlin bereits im Dezember 2020 eine Klima- und Umweltschutzvereinbarung mit dem Land abgeschlossen: Wir stehen zu unserem Wort.“ Roger Alm, Präsident von Volvo Trucks: „Volvo Trucks hat sich frühzeitig für die Elektromobilität entschieden. Wir sind der einzige globale Hersteller schwerer Lkw, der bereits eine Vielzahl von Lkw-Modellen mit Elektroantrieb produziert. Entsorgungsunternehmen mit klaren Klimazielen sind der Schlüssel für eine schnelle Dekarbonisierung des schweren Straßenverkehrs in Ballungsräumen. Das reduziert Emissionen und Lärm - zwei wichtige Faktoren für ein angenehmeres Leben in der Stadt und die Umwelt. Wir freuen uns sehr, dass ALBA mit seinem Engagement ein starkes Zeichen setzt und mit uns den Weg in Richtung Null-Emissionen geht.“ Manja Schreiner, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt des Landes Berlin: „Unser Ziel ist es, dass Berlin spätestens 2045 klimaneutral ist. Bis 2030 wollen wir gemeinsam die CO2 Emissionen um 70 Prozent reduzieren. Dafür müssen sich die Berlinerinnen und Berliner, die Verwaltungen und die Wirtschaft gemeinsam anstrengen. ALBA geht da mit einem guten Beispiel voran – nicht nur bei Abfalltrennung und Recycling: Die Elektromobilität im Nutzfahrzeug-Bereich ist ein entscheidender Faktor auf dem Weg zur Klimaneutralität. Damit der Strom dafür auch regenerativ ist, wird das Land Berlin verfügbare Potentiale bestmöglich erschließen und entsprechende Infrastrukturen für Speicherlösungen aufbauen.“ Volvo E-Truck spart für ALBA 55 Tonnen CO2 pro Jahr ein – und eine Menge Lärm Die E-Trucks gehören zur Modellreihe „Volvo FE Electric“. Sowohl der Müllpresswagen (Hecklader) als auch der Abrollkipper verfügen über bis zu 450 PS und speisen sich aus vier Batterie-Paketen. Die 27 Tonnen schweren Fahrzeuge eignen sich mit Reichweiten bis zu 150 Kilometern (Abrollkipper) und circa 120 Kilometern (Müllpresswagen) besonders für städtische Transportaufgaben. Das Aufladen an der Schnellladesäule dauert maximal zwei Stunden, bei normaler Ladeleistung höchstens zehn Stunden. Der Hecklader beispielsweise soll ca. 35.000 Kilometer pro Jahr fahren. Durch den Einsatz von Ökostrom spart ALBA je Fahrzeug so rund 55.000 Kilogramm Kohlendioxid ein, die ein herkömmlicher Dieselantrieb ausstoßen würde. ALBA ist damit in Deutschland Vorreiter bei der Anschaffung von E-Trucks und der CO2-Einsparung in der Entsorgungsbranche. Ein weiterer Vorteil: Der elektrische Lkw von Volvo verursacht kaum Fahrgeräusche. Das ist angenehm für die Ohren, erfordert aber erhöhte Aufmerksamkeit insbesondere von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Damit Elektro-Autos nicht überhört werden, hat die EU bereits entschieden, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein vereinheitlichtes Geräusch erzeugt werden soll. Der Volvo FE Electric ist, wie nahezu alle Fahrzeuge von ALBA, zur weiteren Sicherheit im Straßenverkehr mit einem modernen optischen und akustischen Abbiege-Assistenten, Abstandswarner und Notbremsassistenten ausgestattet. ALBA verstärkt Flotte bereits 2023 um 37 neue Elektro-Lkw von Volvo Trucks Durch einen ersten Förderaufruf hatte ALBA durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr insgesamt zwölf Fahrzeuge bewilligt bekommen, die ALBA deutschlandweit auf seine Standorte verteilt. Bereits Anfang des Jahres traf der erste vollelektrische Müllpresswagen, ein Volvo FE Electric, bei ALBA in Braunschweig ein und läuft seitdem einwandfrei im täglichen Einsatz. Dann ging der Roll-out weiter: ALBA-Standorte in Sachsen, Berlin, Alba Süd, Alba Nord und Brandenburg kamen vor kurzem ebenfalls in den Genuss der E-Trucks. In einem zweiten Förderaufruf wurden bereits weitere 25 Fahrzeuge bewilligt. Dazu gehören neben den Volvo FE Electric auch erstmalig sechs Volvo FM Electric. Diese gehören bei Volvo Trucks zu der ganz schweren Klasse bis 44 Tonnen Gesamtgewicht. Die großen Fahrzeuge werden als Abrollkipper und Müllsammelfahrzeuge mit Presswerk-Aufbau in der Kombination 6x2 eingesetzt. Weitere 150 elektrische Lkw in Planung Die Kooperation zwischen ALBA und Volvo Trucks sieht vor, dass in den nächsten drei Jahren perspektivisch weitere 150 elektrische Volvo Trucks bestellt werden könnten. Wichtige Bausteine für mehr Klimaschutz seien aber eine besser planbare Weiterführung der Förderungen und schnellere Bewilligungsprozesse, bekräftigen beide Unternehmen bei ihrem Treffen in Berlin. Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Digitales und Verkehr: „Ich freue mich über den erfolgreichen Einsatz unserer Fördermittel, die dazu beitragen, klimaschonende Entsorgungsfahrzeuge auf die Straßen der Hauptstadt zu bringen. In ihrem täglichen Einsatz leisten die neuen Fahrzeuge einen entscheidenden Beitrag zur Förderung einer nachhaltigen und innovativen Mobilität. Es zeigt sich: Elektromobilität funktioniert auch wunderbar im großen Maßstab und mit schweren Nutzfahrzeugen.“ Die E-Trucks von ALBA werden im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro im ersten Förderaufruf durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr unterstützt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Güterverkehr bewilligt. Fotos & Informationen finden Sie unter https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/mediathek/ https://www.volvotrucks.de/de-de/trucks/alternative-antriebe/elektro-lkw.html https://www.berlin.de/sen/uvk/ueber-uns/leitung/senatorin-manja-schreiner/ Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Über Volvo: Volvo Trucks bietet umfassende Transportlösungen für anspruchsvolle Geschäftskunden an. Das Unternehmen vertreibt eine umfangreiche Palette an mittelschweren bis schweren Lkw mit einem starken, globalen Händlernetzwerk mit 2.300 Servicestellen in rund 130 Ländern. Volvo Trucks werden in 12 Ländern auf der ganzen Welt gefertigt. 2022 wurden weltweit etwa 145.000 Volvo Lkw ausgeliefert. Volvo Trucks gehört zur Volvo Group, einem der weltweit führenden Hersteller von Lastkraftwagen, Bussen, Baumaschinen sowie Schiffs- und Industriemotoren. Ein umfassendes Spektrum an Finanzierungs- und Service-Dienstleistungen gehört ebenfalls zum Angebot des Konzerns. Die Aktivitäten von Volvo Trucks basieren auf den Grundwerten Qualität, Sicherheit und Umweltschutz. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Mon, 09 Oct 2023 12:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben-sich-7/ Braunschweig – Wegen des Tags der Deutschen Einheit verschieben sich in der kommenden Woche die Entsorgungstermine im Stadtgebiet. Ab Dienstag, 3. Oktober 2023, erfolgt die Leerung der Abfallbehälter jeweils einen Tag später. Ab dem 9. Oktober 2023 gelten wieder die regulären Abfuhrtermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Dienstag, 3.10.2023 Mittwoch, 4.10.2023 Mittwoch, 4.10.2023 Donnerstag, 5.10.2023 Donnerstag, 5.10.2023 Freitag, 6.10.2023 Freitag, 6.10.2023 Samstag, 7.10.2023 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 28 Sep 2023 10:01:00 +0200 Reklamationsquote unter ein Prozent: “Wir finden für jeden Einzelfall eine Lösung“ https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/reklamationsquote-unter-ein-prozent-wir-finden-fuer-jeden-einzelfall-eine-loesung/ Berlin - Im Juli hatte ALBA damit begonnen, alle Haushalte in den Berliner Siedlungsgebieten mit Wertstofftonnen auszustatten, um den Wertstoffsack möglichst ausnahmslos und flächendeckend zu ersetzen. Damit folgt ALBA den Vorgaben des Senats, der die Umstellung bereits 2021 beschlossen hatte. Von den mehr als 200.000 benötigten Tonnen ist knapp die Hälfte inzwischen an die betreffenden Haushalte ausgeteilt worden. Das Ziel - eine verbesserte Sammlung von Wertstoffen in der Stadt, für weniger Littering und dadurch mehr Umweltschutz und Recycling - ist erstrebenswert und wichtig. Die von ALBA bereitgestellten schwarzen Behälter mit dem gelben Deckel sind selbst zu mehr als 80 Prozent aus recyceltem Kunststoff hergestellt und zeigen eindrucksvoll, dass Recycling funktioniert. Nun setzt ALBA bei der richtigen Entsorgung von Verpackungsabfällen aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterial auf die Unterstützung der Berlinerinnen und Berliner. „Diese nehmen das neue Gefäß auch erst einmal gut an“, berichtet Dr. Christoph Franzke, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH. Weit weniger als ein Prozent der Haushalte haben die neue Tonne bisher reklamiert. Franzke: „Ein klares Indiz dafür, dass bei fast allen Bürger*innen die Bereitschaft da ist, sich auch weiterhin am ressourcenschonenden Recycling zu beteiligen.“. Die wenigen– reklamierten Tonnen wurden wieder abgezogen. Die betreffenden Haushalte geben mehrheitlich an, die Wertstoffe anderweitig dem Recycling zuführen zu wollen. „Von der gemeinsamen Nutzung einer Tonne mit den Nachbarn, bis zum eigenständigen Transport der Wertstoffe zu den Recyclinghöfen ist einiges an Alternativen denkbar“, führt Franzke weiter aus. Ausnahmen bestätigen die Regel In einer Großstadt wie Berlin geht es nicht ohne Sonderfälle, und ein derart großes Projekt birgt logistische Herausforderungen. So fiel erst im Zuge der Verteilung auf, dass sich einige Straßenzüge in Eigenregie an die Wertstoffsammlung angeschlossen hatten, als im Laufe der Jahrzehnte die Berliner Siedlungsstruktur wuchs. Sie informierten sich bei Nachbarn der angrenzenden Straßen über die Verteilpunkte der Säcke und die Abholtage. Das ALBA Service-Center informierten sie aber nicht und blieben bei der Bereitstellung der Tonnen mangels Datenbasis zunächst unberücksichtigt. Auch Sackgassen und zu schmale Straßen, die ALBA wegen der Sicherheitsanforderung der „Berufsgenossenschaft Verkehr“ nicht befahren kann, stellen immer wieder neue Herausforderungen dar. Ließen sich Wertstoffsäcke an Sammelplätzen noch gut ablegen, ist das mit der neuen Tonnen-Realität nicht immer problemlos vereinbar. Berlin ist für seine engen Straßen bekannt, trotzdem machen die aus diesem Grund problematischen Ladestellen mit einem Anteil von unter drei Prozent nur einen Bruchteil aus. „Natürlich ist es für die betreffenden Anwohner unerheblich, wie klein der Prozentsatz ist.“ sagt Franzke. „Alle derzeitigen Problem-Straßen zusammengenommen hat sich das Anfrageaufkommen in unseren Service-Centern jedoch aktuell in einem Maß erhöht, das den Mitarbeitern einiges abverlangt und Verzögerungen leider unvermeidbar macht.“ Es werde aber für jeden Einzelfall eine individuelle Lösung gefunden, versichert Franzke, bittet die Berliner*innen aber auch um etwas Geduld. Das nicht von heute auf morgen eine Lösung verfügbar ist, liegt auch daran, dass ALBA bei der Lösungsfindung vielfach auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit dem Senat, den Bezirken, der BSR und den dualen Systemen angewiesen ist. Eine Zusammenarbeit, die partnerschaftlich und lösungsorientiert erfolgt, aber aufgrund der Vielzahl an Beteiligten auch Zeit in Anspruch nimmt. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Jedes Jahr spart das Unternehmen 2,1 Mio. Tonnen CO2 und 16,5 Mio. Tonnen Primärrohstoffe ein. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 07 Sep 2023 10:00:00 +0200 Ganze Schulklasse verschwindet im toten Winkel – Verkehrsschulung bei ALBA https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/ganze-schulklasse-verschwindet-im-toten-winkel-verkehrsschulung-bei-alba/ Braunschweig - Auch in diesem Jahr hat ALBA den Schulstart zum Anlass genommen und heute Vormittag in Zusammenarbeit mit der Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. und der Braunschweiger Polizei eine Verkehrsschulung für den 4., 6. und 7. Jahrgang an der Freien Waldorfschule durchgeführt. Ziel der Schulung war es, die Kinder an einem Entsorgungs-LKW für die Gefahren des toten Winkels zu sensibilisieren und mit Polizei-Elektrofahrzeug und E-Scooter die Problematik der geräuschlosen Elektromobilität aufzuzeigen. Die Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig, Julia Mispelhorn und Martin Opiela, erläuterten den 83 Schüler*innen in der Verkehrsübung an dem ALBA-LKW, wie eine ganze Schulklasse im toten Winkel verschwinden kann und wie wichtig Aufmerksamkeit im Straßenverkehr ist. „Ich freue mich, dass wir die Verkehrsschulung erneut mit den Braunschweiger Schulkindern und unseren Kooperationspartnern durchführen können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH: „Als städtischer Umweltdienstleister sind unsere Entsorgungs-Lkws täglich auf Braunschweigs Straßen unterwegs. Mit unserem neuem E-Truck war uns vor allem die Problematik der geräuschlosen Elektromobilität ein wichtiges Anliegen! Wir sehen es als Teil unserer Verantwortung, Schülerinnen und Schülern den sicheren Umgang im Straßenverkehr nahezubringen.“ „ALBA in Braunschweig zeigt wie es geht: Initiativen wie diese sind unerlässlich, um Schülerinnen und Schüler sicher durch den Verkehrsalltag zu lotsen“, so Stefan Windgätter, Vorstandsvorsitzender des Vereins Aktion Kinder Unfallhilfe: „Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kindern zeigt, dass wir insgesamt mehr aufeinander achten müssen. Die Sensibilisierung hinsichtlich der täglichen Gefahren im Straßenverkehr ist dabei ein ausschlaggebendes Mittel der Prävention.“ ALBA führte die Verkehrsschulung für Schulkinder in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal durch. Die Aktion Kinder-Unfallhilfe und die Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig waren von Beginn an Partner des Trainings. Über den Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: Der gemeinnützige Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ wurde 1998 als Initiative des Straßenverkehrsgewerbes durch Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften, der Gewerbepresse und dem Spezialversicherer KRAVAG gegründet und engagiert sich für Kinder im Straßenverkehr. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung. Weitere Informationen über den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe finden Sie unter www.kinderunfallhilfe.de. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 01 Sep 2023 14:00:00 +0200 ALBA verstärkt Fuhrpark in Schwerin mit neuer E-Mobilität https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-verstaerkt-fuhrpark-in-schwerin-mit-neuer-e-mobilitaet/ Schwerin.Die Fahrzeugflotte von ALBA in Schwerin wird ab sofort von zwei neuen vollelektrischen Lkws verstärkt. Die offizielle Schlüsselübergabe des elektrischen Abrollkippers und Heckladers erfolgte mit Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH, Ralf Drexler und dem Hersteller Volvo im Ziegeleiweg 12, Schwerin. Ein großer Dank geht an den Fördermittel-Geber, die NOW GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Ralf Drexler – Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH: „Wir freuen uns, mit unseren ersten beiden E-Lkws einen großen Schritt in Richtung nachhaltige und emissionsfreie Entsorgung machen zu können. Als Umweltdienstleister sehen wir uns in der Pflicht, einen Beitrag zu Emissionseinsparung und Lärmschutz in Schwerin und den angrenzenden Landkreisen zu leisten.“ Die Fahrzeuge gehören zu der Modellreihe „Volvo FE Electric“. Die neuen Lkws verfügen über 450 PS und haben eine Batteriekapazität von 375 kWh. Diese ermöglicht eine Reichweite von rund 160 km beim Hecklader und bis zu 270 km für den Abrollkipper. Durch den Einsatz der nachhaltigen und emissionsfreien Technologie spart ALBA je Fahrzeug rund 55.000 Kilogramm Kohlendioxid ein, die ein herkömmlicher Dieselantrieb ausstoßen würde. ALBA ist damit auf nationaler Ebene Marktführer in der Anschaffung von Elektromobilität und der CO2-Einsparung in der Entsorgungsbranche. Jan Deters – Teamleiter Logistik ALBA Nord GmbH: „Die nun erworbenen Fahrzeuge stellen erst den Anfang unserer Bemühungen dar. Die Anschaffung von vier weiteren elektrischen Fahrzeugen ist derzeit bereits in Planung. Nach und nach wollen wir unseren Fuhrpark so zukunftsorientiert auf alternative Antriebsarten umstellen und effektiv am Klimaschutz teilnehmen.“ Durch einen ersten Förderaufruf hatte ALBA durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr insgesamt zwölf Fahrzeuge bewilligt bekommen, die ALBA deutschlandweit auf seine Standorte verteilte. Bereits Anfang des Jahres traf der erste vollelektrische Müllpresswagen bei ALBA in Braunschweig ein und läuft seitdem einwandfrei im täglichen Einsatz. Jetzt ging der Roll-out weiter: ALBA-Standorte in Sachsen, Berlin und Brandenburg kamen vor kurzem ebenfalls in den Genuss der E-Trucks. In einem zweiten Förderaufruf wurden bereits weitere 25 Fahrzeuge bewilligt. Eine weitere Besonderheit: Der E-Truck von Volvo verursacht kaum Fahrgeräusche. Das ist angenehm für die Ohren, erfordert aber erhöhte Aufmerksamkeit insbesondere von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Damit Elektroautos nicht überhört werden, hat die EU bereits entschieden, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein vereinheitlichtes Geräusch erzeugt werden soll. Der Volvo FE Electric ist, wie nahezu alle Fahrzeuge von ALBA, zur weiteren Sicherheit im Straßenverkehr mit einem modernen Abbiege-Assistenten ausgestattet. Die E-Trucks von ALBA werden im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro im ersten Förderaufruf durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr unterstützt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Güterverkehr bewilligt. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Tue, 08 Aug 2023 10:00:00 +0200 Ökologie im Alltag: ALBA gibt Tipps für einen nachhaltigen Schulstart https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/oekologie-im-alltag-alba-gibt-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-schulstart-5/ Braunschweig. Der Start des neuen Schuljahres in Niedersachsen steht in wenigen Wochen an und damit auch die Zeit für den Einkauf von Federmäppchen, Ranzen & Co. Um diesen Einkauf und den folgenden Schulalltag möglichst nachhaltig zu gestalten, hat ALBA in einer Checkliste für Eltern nützliche Tipps zusammengestellt. Die Checkliste zeigt: Schon mit kleinen Tricks wie der Vermeidung von Kunststoffen und der Nutzung von Recyclingpapier ist es ganz leicht, einen Beitrag zu Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. „Um gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen einen nachhaltigeren Lebensstil umzusetzen bietet der Schulalltag viele Möglichkeiten. Als lokaler Entsorger möchten wir die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, auch in diesem Bereich etwas Gutes für unsere Umwelt zu tun und die gesammelten Tipps umzusetzen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Nachhaltigkeit ist der Auftrag aller hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz und bedeutet aktive Investition in die Zukunft.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstliche Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die auf www. alba-bs.de/media/downloadbereich.html zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage: Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 27 Jul 2023 11:00:00 +0200 ALBAs elektrische Lkw-Flotte wächst https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/albas-elektrische-lkw-flotte-waechst/ Leipzig. Der Roll-out geht weiter: Zwei neue vollelektrische Lkw starten bei ALBA in Sachsen am 17. Juli. Bereits heute erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe des elektrischen Müllpresswagens und Abrollkippers mit dem Hersteller Volvo. Ein großer Dank geht an den Fördermittel-Geber, die NOW GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Sachsen GmbH: „ALBA in Sachsen hat nun seine Lkw-Flotte mit zwei neuen klimaschonenden Fahrzeugen verstärkt. Wir sind stolz diesen Schritt für die Emissionseinsparung, den Klimaschutz und die Nachhaltigkeit zu gehen.“ Schon vor einem Jahr testete ALBA die Modellreihe „Volvo FE Electric“ auf seine Praxistauglichkeit – und sie bestand den Test. Sowohl der Müllpresswagen als auch der Abrollkipper verfügen über bis zu 450 PS aus vier Batterie-Paketen. Die 27 Tonnen schweren Fahrzeuge eignen sich mit Reichweiten bis zu 150 Kilometern (Abrollkipper) und circa 120 Kilometern (Müllpresswagen) besonders für städtische Transportaufgaben. Das Aufladen an der Schnellladesäule dauert maximal zwei Stunden, bei normaler Ladeleistung höchstens zehn Stunden. Naujok: „ALBA will bis Ende nächsten Jahres die Lkw-Flotte im gesamten Unternehmensverbund mit bis zu 40 E-Trucks verstärken und das bundesweit. Wir sind stolz, dass ALBA Sachsen Teil dieses Projekts ist und dass wir mit unseren zwei neuen, vollelektrischen Lkws unserer Verantwortung als Umweltdienstleister nachkommen können. Damit leistet ALBA in Sachsen einen wichtigen Beitrag für ein gesünderes und besseres Stadtbild in Leipzig mit höherer Lebensqualität.“ Der Müllpresswagen und der Abrollkipper sollen etwa 35.000 Kilometer pro Jahr fahren. Bei einem konventionellen Antrieb mit Diesel würden dabei ca. 55.000kg Kohlendioxid ausgestoßen werden. Durch einen ersten Förderaufruf hat ALBA durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr insgesamt 12 Fahrzeuge bewilligt bekommen, welche über Deutschland hinweg verteilt wurden. Bereits Anfang des Jahres traf der erste vollelektrische Müllpresswagen bei ALBA in Braunschweig ein und läuft einwandfrei im täglichen Einsatz. Seitdem ging der Roll-out Schritt für Schritt weiter und ALBA-Standorte in ganz Deutschland, wie Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sind bereits in den Genuss der E-Trucks gekommen. Der E-Truck von Volvo verursacht kaum Fahrgeräusche. Das ist angenehm für die Ohren, erfordert aber erhöhte Aufmerksamkeit insbesondere von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Damit Elektroautos nicht überhört werden, hat die EU bereits entschieden, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein vereinheitlichtes Geräusch erzeugt werden soll. Der Volvo FE Electric ist, wie nahezu alle Fahrzeuge von ALBA zur weiteren Sicherheit im Straßenverkehr mit einem modernen Abbiege-Assistenten ausgestattet. Die E-Trucks von ALBA werden im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro im ersten Förderaufruf durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr unterstützt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Güterverkehr bewilligt. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 14 Jul 2023 12:00:00 +0200 Verteilung der Wertstofftonne hat begonnen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/verteilung-der-wertstofftonne-hat-begonnen/ Berlin. Die Auslieferung der Wertstofftonnen hat am 3. Juli planmäßig in Steglitz-Zehlendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf begonnen. Im weiteren Verlauf des Monats wird Spandau dazukommen, bevor sich die Lieferung der festen Behälter im August auf die nördlichen Berliner Bezirke konzentriert. Die Tonne ersetzt damit den Wertstoffsack aus Plastik. ALBA Berlin Geschäftsführer Dr. Christoph Franzke: „Seit Wochenbeginn sind mehrere Teams im Einsatz, um täglich bei rund 1.500 Behältern die Räder zu montieren, einen Infoflyer anzubringen und die einsatzbereiten Tonnen dann vor den Grundstücken abzustellen.“ Ab Ausstellungszeitpunkt sind die Tonnen zur Befüllung mit Wertstoffen freigegeben und werden weiterhin im 14-tägigen Turnus geleert. Bürger*innen können sich unter wwww.recycling-funktioniert.de und www.berlin.alba.info zur Umstellung auf die Wertstofftonne und möglichen Veränderungen des Abholtages informieren. Die Größe der initial für jeden betreffenden Haushalt ausgestellten Behälter wurde einheitlich auf 240 Liter festgelegt, um die durchschnittlichen 14-tägigen Sammelmengen der Vorjahre von zwei Säcken á 90 Liter je Haushalt zu bewältigen. In der Wertstofftonne dürfen auch haushaltstypische, sogenannte "stoffgleiche Nichtverpackungen" wie z.B. kaputte Schüsseln und Töpfe, entsorgt werden. Da sich der Gelbe Sack für diese Gegenstände bisher nicht gut eignete, wird eher noch mit einer Steigerung der Wertstoffmenge gerechnet. Zudem sind auch zu erwartende Entsorgungsspitzen zu den Fest- und Feiertagen bei der Wahl des Behältervolumens eingeflossen. Franzke: „Eine auf diese Weise einheitliche Tonnenlandschaft in Berliner Siedlungsgebieten macht es uns möglich, die mehr als 200.000 zusätzlichen Tonnen so emissionsarm wie möglich und in einem vertretbaren Zeit- und Kostenrahmen zu leeren. Allein mit der Entscheidung für die 240 Liter Tonne als Standardgefäß vermeiden die Bürger*innen und ALBA gemeinsam rund 200 Tonnen CO2 Ausstoß pro Jahr.“ Abweichungen von diesem Standard könne es in stichhaltig begründeten Einzelfällen jedoch geben – sowohl nach unten, wie auch nach oben – signalisiert Dr. Christoph Franzke weiter. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Mon, 10 Jul 2023 10:00:00 +0200 ALBA verstärkt Fahrzeugflotte in Berlin mit neuem E-Truck-Trio https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-verstaerkt-fahrzeugflotte-in-berlin-mit-neuem-e-truck-trio/ Berlin - Die Fahrzeugflotte von ALBA in Berlin wird ab sofort von drei neuen vollelektrischen Lkws verstärkt. Die offizielle Schlüsselübergabe des elektrischen Müllpresswagens, der Ladebordwände und des Abrollkippers erfolgte mit dem Hersteller Volvo in der Marzahner Straße. Ein großer Dank geht an den Fördermittel-Geber, die NOW GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Dr. Christoph Franzke, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH: „Unser Fuhrpark wird ab sofort von einem klimaschonenden, vollelektrischen Trio verstärkt. Schon vor einem Jahr hatten wir die verschiedenen Modelle und Ausführungen getestet und waren mehr als zufrieden! Die neuen Lkws bieten sowohl für uns, als auch für die Bürger*innen Berlins einen echten Mehrwert: Wir kommen unserer Verantwortung als Umweltdienstleister nach und können gleichzeitig für ein angenehmeres Stadtbild sorgen. Emissionseinsparung, Lärmschutz und ein ordentlicher Beitrag für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit – davon profitieren alle!“ Die Fahrzeuge gehören zu den Modellreihen „Volvo FL Electric“ und „Volvo FE Electric“. Die neuen Lkws verfügen über bis zu 450 PS gespeist aus vier Batterie-Paketen und eignen sich mit Reichweiten bis zu 150 Kilometern (Abrollkipper), 300 Kilometern (Ladebordwände) und bis zu 100 Kilometern (Müllpresswagen) besonders für städtische Transportaufgaben. Konkret spart ALBA durch den Einsatz der nachhaltigen und emissionsfreien Technologie je Fahrzeug rund 55.000 Kilogramm Kohlendioxid ein, die ein herkömmlicher Dieselantrieb ausstoßen würde. Christian Bobrowski, Leiter des Kompetenzcenter Logistik: „ALBA will bis Ende nächsten Jahres die Lkw-Flotte im gesamten Unternehmensverbund nochmals verstärken. Wir freuen uns schon jetzt über weitere Elektronutzfahrzeuge, die unseren Fuhrpark in der Hauptstadt zukünftig ergänzen werden und sind stolz, Teil dieses Projekts zu sein. Besonders erfreulich ist außerdem das positive Feedback aus den Teams und der Fahrer*innen. So können wir gemeinsam den Weg für ein klimaneutrales Berlin ebnen.“ Durch einen ersten Förderaufruf hatte ALBA durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr insgesamt zwölf Fahrzeuge bewilligt bekommen, die ALBA deutschlandweit auf seine Standorte verteilte. Bereits Anfang des Jahres traf der erste vollelektrische Müllpresswagen bei ALBA in Braunschweig ein und läuft seitdem einwandfrei im täglichen Einsatz. Jetzt ging der Roll-out weiter: ALBA-Standorte in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Baden-Württemberg werden ebenfalls in Kürze in den Genuss der E-Trucks kommen. In einem zweiten Förderaufruf wurden bereits weitere 19 Fahrzeuge bewilligt. Damit ist ALBA Marktführer in der Anschaffung von Elektromobilität und der CO2-Einsparung in der Entsorgungsbranche. Eine weitere Besonderheit: Der E-Truck von Volvo verursacht kaum Fahrgeräusche. Das ist angenehm für die Ohren, erfordert aber erhöhte Aufmerksamkeit insbesondere von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Damit Elektroautos nicht überhört werden, hat die EU bereits entschieden, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein vereinheitlichtes Geräusch erzeugt werden soll. Der Volvo FE Electric ist, wie nahezu alle Fahrzeuge von ALBA, zur weiteren Sicherheit im Straßenverkehr mit einem modernen Abbiege-Assistenten ausgestattet. Die E-Trucks von ALBA werden im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro im ersten Förderaufruf durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr unterstützt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Güterverkehr bewilligt. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 07 Jul 2023 09:26:00 +0200 Feierliche Eröffnung des ersten Urban Mining Hubs Berlins https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/feierliche-eroeffnung-des-ersten-urban-mining-hubs-berlins/ Berlin. Senatorin Dr. Manja Schreiner von der Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) hat heute gemeinsam mit Herrn Dr. Christoph Franzke, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH, und Concular-Geschäftsführer Julius Schäufele den ersten Urban Mining Hub Berlins eingeweiht und offiziell eröffnet. Auch Gesellschafter Dr. Eric Schweitzer war vor Ort. Der Baumarkt der Zukunft sorgt für mehr Nachhaltigkeit im Sektor der Bau- und Abbruchabfälle: Dem Stoffstrom, mit dem größten jährlichen Abfallaufkommen. Das Pilotprojekt wurde innerhalb der Re-Use Initiative der Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt umgesetzt. Dr. Christoph Franzke, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH:„ALBA gehört mit diesem Pilotprojekt zu den Vorreitern in der Kreislaufwirtschaft. So können hochwertige und wiederverwendbare Werk- und Baustoffe wieder in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden. Der Urban Mining Hub ist eines der ersten Schlüsselangebote im Bereich der Werk- und Baustoffe. Umso schöner ist es, dass wir dieses innovative Angebot in der Geburtsstadt von ALBA, Berlin, etablieren und umsetzen. Durch das Urban Mining Hub können nicht nur jede Menge CO2 sondern auch wertvolle Rohstoffe und Ressourcen eingespart werden.“ Innerhalb der Re-Use Initiative der Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) wurde mit ALBA und Concular ein Re-Use Bauteilangebot in Form eines Pilotprojektes errichtet. Mit einem Werk- und Baustoff Zwischenspeicher, der zur Ausbalancierung von Planungszeiträumen gedacht ist, sowie durch die Annahme ausgewählter Materialien, sind weiterführende, zirkuläre Wertschöpfungsströme möglich. Innerhalb einer 1,5-jährigen Testphase soll das Konzept getestet und entwickelt werden. Ziel des Pilotprojektes ist es, das Angebot langfristig in Berlin zu etablieren und das Konzept als Vorlage für weitere Flächen in Berlin und in anderen Städten und Regionen zu nutzen. Senatorin der Berliner Senatsverwaltung Dr. Manja Schreiner:„Bauen bedeutet auch in Berlin höchste Klimagasbelastung und Ressourcenverbrauch. Wir freuen uns daher das Pilotprojekt des Urban Mining Hubs im Rahmen der Re-Use Initiative mit ALBA und Concular gemeinsam umzusetzen und damit zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit beizutragen.“ Der Abfallgruppe der Bau- und Abbruchabfälle kommt eine Schlüsselrolle für eine geschlossene Kreislaufwirtschaft zu. Im Jahr 2020 machten sie laut Umweltbundesamt mit rund 229,4 Millionen Tonnen den Großteil (55,4 Prozent) des Brutto – Abfallaufkommens aus: Tendenz steigend, denn die Baukonjunktur boomt. Das Urban Mining Hub befindet sich in der Montanstraße 3 in 13407 Berlin Reinickendorf (S-Bahn Alt-Reinickendorf S25). Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie unterwww.urbanmininghub.berlin. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unterwww.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Regina Eden“ frei verwendbar. Thu, 06 Jul 2023 15:00:00 +0200 ALBA behält Stahl- und Metall-Sparte https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-behaelt-stahl-und-metall-sparte/ Berlin –Der Vorstand der ALBA Europe Holding hat heute beschlossen, den Sondierungsprozess zum Verkauf der börsennotierten Stahl- und Metallsparte ALBA SE zu stoppen. Angesichts des sich dynamisch entwickelnden wirtschaftlichen und politischen Umfelds will ALBA das Geschäft mit Stahl- und Metallschrott weiter ausbauen und ökonomische Chancen nutzen, die sich aus der offensiven Klimaschutz-Politik ergeben. ALBA hatte seit März 2022 einen Verkauf der ALBA-SE-Anteile an einen strategischen Investor geprüft. ALBAs Vorstandsvorsitzender Dr. Robert Arbter: „Der ALBA-Vorstand trifft die strategische Entscheidung, die Anteile der Stahl- und Metall-Sparte ALBA SE im Unternehmen zu belassen. Die Umstände haben sich in der Zwischenzeit grundsätzlich verändert. Das vergangene Jahr hat mit dem Ukraine-Krieg und den europäischen und deutschen Fortschritten in der Klimaschutz-Politik gezeigt, dass Rohstoff- und Energie-Sicherheit mehr und mehr Gewicht bekommen. Und das Recycling von Stahl und Metallen spielt hier eine Schlüsselrolle, um die Kosten der Industrie für Energie und CO2-Ausstoß zu senken und sich im internationalen Wettbewerb Vorteile zu sichern.“ Die ALBA SE hatte sich zuletzt trotz volatiler Märkte in einem schwierigen Umfeld äußerst positiv entwickelt und ihr Geschäftsergebnis lag für 2022 über Plan. Der neue ALBA-Vorstand sieht daher im Bereich Stahl- und Metall-Recycling langfristig vielversprechende Entwicklungsperspektiven. ALBA-CEO Arbter: „ALBA wird das für den Klimaschutz strategisch wichtige Geschäftsfeld für grünen Stahl und grünes Metall weiterhin besetzen und innerhalb ALBAs gemeinsam ausbauen.“ ALBA wird wie bisher in seine 21 Stahl- und Metall-Standorte investieren und diese entwickeln. Erst Mitte Mai wurde eine innovative Sortieranlage für Aluminium mit Laser-Technologie (LIBS) am Standort Hoppegarten eingeweiht. Arbter: „Wir planen langfristig: Unsere Investitionen im Bereich Stahl und Metall verstärken wir. Gerade das Beispiel Hoppegarten zeigt, dass ALBA weiter Vorreiter beim Recycling bleiben will.“ Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 06 Jul 2023 12:30:00 +0200 ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps und Hinweise für die Befüllung der Biotonne https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-und-hinweise-fuer-die-befuellung-der-biotonne-3/ Braunschweig. Bei sommerlichen Temperaturen entfalten sich in der Biotonne besonders schnell strenge Gerüche. Um unangenehmen Geruchsentwicklungen und Fliegenbefall bestmöglich entgegenzuwirken, rät ALBA zur Beachtung einiger einfacher Tipps: Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen. Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen. Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html. Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel (zertifiziert gemäß DIN EN13432) nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist. Rasenschnitt antrocknen lassen. Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten. Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen. Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen. Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Bestellen Sie sich den Biofilterdeckel gegen unangenehme Gerüche für nur 1,19 Euro monatlich inkl. MwSt. Mehr unter alba-bs.de/biofilterdeckel Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 06 Jul 2023 10:00:00 +0200 Erster Elektro-Lkw der HAW feierlich vorgestellt https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/erster-elektro-lkw-der-haw-feierlich-vorgestellt/ Rathenow / Märkischer Platz. Im Rahmen der offiziellen Kreistagssitzung im Landkreis Havelland, wurde heute das erste batteriebetriebene Abfallsammelfahrzeug der HAW der Öffentlichkeit, den Kreistagsabgeordneten in Rathenow und der Presse vorgestellt. Anschließend wurde das Fahrzeug in Betrieb genommen. Auch Landrat Roger Lewandowski und Michael Koch, Beigeordneter und Dezernent für Ordnung, Sicherheit, Umwelt, Landwirtschaft und Veterinärwesen waren vor Ort. Der neue Lkw startet die Transformation der Fahrzeug-Flotte auf alternative Antriebe. Ein großer Dank geht an den Fördermittel-Geber, die NOW GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Matthias Noa, Geschäftsführer der HAW, Havelländische Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH: „Mit dem neuen Elektro-Lkw starten wir die Transformation unseres Fuhrparks - Hin zu alternativen Antrieben! Der Hecklader ersetzt in unserer Fahrzeugflotte ein circa 10 Jahre altes Abfallsammelfahrzeug mit Dieselmotor: Und es soll nicht der letzte sein! Nach und nach wollen wir durch weitere Lkws mit Batterien oder Brennstoffzellen, die aus Wasserstoff Energie erzeugen, ältere dieselbetriebene Fahrzeuge im Fuhrpark ersetzen. So können wir als Umweltdienstleister unserer Verantwortung nachkommen und rund 55.000 Kilogramm Kohlendioxid einsparen, die mit einem konventionellem Dieselantrieb pro Fahrzeug ausgestoßen werden würden.“ Der Lkw der Marke Volvo wurde im Vorfeld eingehend auf seine Praxistauglichkeit getestet, auch durch Experten von ALBA – und bestand den Test. Voraussichtlich soll das Fahrzeug 35.000 Kilometer pro Jahr fahren. Mit bis zu 450 PS bzw. 375 KW mit vier Batterie-Paketen eignet sich der 27-Tonner mit einer Reichweite als Hecklader von rund 120 Kilometern für städtische Transportaufgaben. Das Fahrzeug der Modellreihe „Volvo FE Electrics“ wird hauptsächlich für die Entleerung der Papiertonnen und Papiercontainer vorerst in Rathenow und dann im gesamten Landkreis eingesetzt. Roger Lewandowski, Landrat des Landkreises Havelland: „Die heutige Übergabe und offizielle Einweihung des ersten E-Trucks im gesamten Landkreis ist ein bedeutendes Zeichen. Die HAW übernimmt damit eine entscheidende Vorreiter-Rolle für alternative Antriebe sowie zukunftsweisende Mobilität und setzt sich gleichzeitig für Klima- und Lärmschutz ein. Ein echter Gewinn für die gesamte Region.“ Der E-Truck von Volvo verursacht kaum Fahrgeräusche. Das ist angenehm für die Ohren, erfordert aber eine erhöhte Aufmerksamkeit aller Personen, die am Verkehr teilnehmen. Damit Elektroautos nicht überhört werden, hat die EU bereits entschieden, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein vereinheitlichtes Geräusch erzeugt werden soll. Der Volvo FE Electric ist, wie nahezu alle Fahrzeuge der HAW, zur weiteren Sicherheit im Straßenverkehr mit einem modernen Abbiege-Assistenten ausgestattet. Außerdem wurden für den Einsatz des Fahrzeuges alle Mitarbeitenden auf die neue Technik geschult. Der E-Truck der HAW Havelländischen Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH wird im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit insgesamt rund 190.000 Euro im ersten Förderaufruf durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr unterstützt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Logistik und Mobilität bewilligt. Weitere Informationen erhalten Sie unter der + 49 3321 7462 0. Über die HAW: Die HAW ist ein gemeinsames Unternehmen des Landkreises Havelland und des Umweltdienstleister ALBA. Das Hauptgeschäftsfeld der HAW besteht in der stets kundennahen Entsorgungsleistung verschiedenster Abfallarten. Zudem übernimmt die HAW mit rund 130 Mitarbeiter*innen als Partner des Landkreises Havelland die Abfallentsorgung aus Haushalten, Gewerbe und Industrie. Das Leistungsspektrum der HAW erstreckt sich jedoch über viele weitere Dienste, von den Containerdiensten einschließlich Beladung über die Fäkalienabfuhr, der Sonderabfallentsorgung bis hin zur Straßenreinigung und dem Winterdienst. Mit vier Ausbildungsberufen liegt der Auszubildenden-Anteil der HAW bei über 10 Prozent. Weitere Informationen zur HAW finden Sie unter https://haw-mbh.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „HAW“ frei verwendbar. Mon, 03 Jul 2023 17:00:00 +0200 AWU Ostprignitz-Ruppin setzt ab sofort auf Elektromobilität https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/landkreis-ostprignitz-ruppin-setzt-ab-sofort-auf-elektromobilitaet/ Märkisch Linden. Heute erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe des ersten vollelektrischen Heckladers für den Fuhrpark der AWU Ostprignitz-Ruppin mit Landrat Ralf Reinhardt und dem Hersteller Volvo. Das Fahrzeug startet die Transformation der Fahrzeug-Flotte auf alternative Antriebe. Ein großer Dank geht an den Fördermittel-Geber, die NOW GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Matthias Noa, Geschäftsführer der AWU Ostprignitz-Ruppin GmbH: „Die AWU Ostprignitz-Ruppin ist stolz ihre Lkw-Flotte mit einem neuen klimaschonenden Fahrzeug zu verstärken. Damit kommen wir unserer Verantwortung als Umweltdienstleister nach und leisten einen wichtigen Beitrag für eine höhere Lebensqualität im Landkreis. Der Hecklader ersetzt im Fuhrpark ein circa 10 Jahre altes Abfallsammelfahrzeug mit Dieselmotor. Der neue Lkw mit Elektroantrieb soll voraussichtlich etwa 35.000 Kilometer pro Jahr fahren. Hiermit können wir circa 55.000 Kilogramm Kohlendioxid einsparen, die bei konventionellem Dieselantrieb, ausgestoßen werden würden.“ Der Lkw-Typ der Modellreihe „Volvo FE Electric“ wurde im Vorfeld eingehend auf seine Praxistauglichkeit getestet, auch durch Experten von ALBA – und bestand den Test. Der Hecklader verfügt über rund 450 PS bzw. 375 KW und vier Batterie-Pakete. Der 27-Tonner eignet sich mit Reichweiten von rund 250 Kilometern besonders für städtische Transportaufgaben und wird hauptsächlich für die Entleerung der Papiertonnen und Papiercontainer im Landkreis eingesetzt. Das Aufladen an der Schnellladesäule dauert maximal zwei Stunden. Ralf Reinhardt, Landrat des Landkreises Ostprignitz Ruppin: „Ich freue mich, dass die AWU OPR mit dem ersten im Landkreis Ostprignitz-Ruppin zugelassenen Lkw mit Elektro-Antrieb eine Vorreiter-Rolle übernimmt. Die zukunftsweisende Technologie, die künftig auch in anderen Fahrzeugen der AWU OPR zum Einsatz kommen soll, ist ein aktiver Beitrag zu mehr Klimaschutz und auch zu weniger Lärm. Das ist vorbildlich und ich bin voller Zuversicht, dass weitere Unternehmen in unserer Region klimafreundliche Antriebe zum Einsatz bringen werden.“ Der E-Truck von Volvo verursacht kaum Fahrgeräusche. Das ist angenehm für die Ohren, erfordert aber erhöhte Aufmerksamkeit insbesondere von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Damit Elektroautos nicht überhört werden, hat die EU bereits entschieden, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein vereinheitlichtes Geräusch erzeugt werden soll. Der Volvo FE Electric ist zur weiteren Sicherheit im Straßenverkehr mit einem modernen Abbiege-Assistenten ausgestattet. Außerdem wurden für den Einsatz des Fahrzeuges alle Mitarbeitenden auf die neue Technik geschult. Das E-Truck-Projekt der AWU Ostprignitz-Ruppin GmbH und Volvo wird im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit insgesamt rund 190.000 Euro im ersten Förderaufruf durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr unterstützt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Logistik und Mobilität bewilligt. Weitere Informationen erhalten Sie unter der + 49 33920 502 0. Über die AWU: Die AWU Ostprignitz-Ruppin GmbH ist eine Beteiligungsgesellschaft des Landkreises Ostprignitz-Ruppin und des Umweltdienstleisters ALBA. Gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen, der AWU Logistik OPR GmbH, beschäftigt sie mehr als 90 Mitarbeiter*innen und zählt damit zu den größten Entsorgungs- und Umweltdienstleistern innerhalb der Region. Weitere Informationen zur AWU OPR GmbH finden Sie unter www.awu-opr.de. Anliegende Fotos sind unter der Quellenangabe „AWU OPR“ frei verwendbar. Thu, 29 Jun 2023 16:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Termine für Abfallentsorgung verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-2/ Braunschweig - Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Pfingsten am 28. und 29. Mai verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine ab dem 29.05.2023 (22. Kalenderwoche) jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 05.06.2023 gelten wieder die regulären Abfuhrtermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 29.05.2023 Dienstag, 30.05.2023 Dienstag, 30.05.2023 Mittwoch, 31.05.2023 Mittwoch, 31.05.2023 Donnerstag, 01.06.2023 Donnerstag, 01.06.2023 Freitag, 02.06.2023 Freitag, 02.06.2023 Samstag, 03.06.2023 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 25 May 2023 10:00:00 +0200 Deutschland sucht die Biotonnen-Bessermacher https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/deutschland-sucht-die-biotonnen-bessermacher/ Braunschweig -ALBA beteiligt sich zum zweiten Mal in Folge an der deutschlandweiten „Biotonnen-Challenge“ und setzt sich damit erneut gegen Plastik-Müllbeutel und andere Fehlwürfe in der Biotonne ein. Ziel ist es, über die korrekte Abfalltrennung zu informieren und am Beispiel des Projektgebietes Bebelhof gemeinsam mit den Bewohner*innen aus dem ausgewählten Stadtteil zu zeigen, dass es beim Bioabfall auch ohne Plastik, Glas, Metall oder andere Fremdstoffe geht. „Leider entsorgen noch immer zu viele Menschen ihre organischen Abfälle in Plastikbeuteln oder werfen andere Fremdstoffe in die Biotonne hinein“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH: „Das erschwert nicht nur das Recycling der Bioabfälle, sondern verhindert den Verwertungsprozess teilweise sogar vollständig. Dabei sind unsere Bioabfälle so wichtig wie lange nicht mehr: Durch die Verwertung der organischen Reste kann in der Vergärungsanlage wertvolles Biogas hergestellt werden, eine der umweltfreundlichsten erneuerbaren Energien. Darüber hinaus wird in Braunschweig als weiteres Produkt auch Kompost zur Düngung gewonnen.“ Kommunen und Abfallwirtschaftsbetriebe können in diesem Jahr an der deutschlandweiten Initiative teilnehmen und die Erfolge aktiv messen. Vor dem Start der Challenge, am 26. Mai 2023, untersuchen Expert*innen den Braunschweiger Bioabfall aus dem Stadtteil Bebelhof auf den Fremdstoffanteil. Nach dem Ende der einjährigen Challenge wird der Bioabfall aus dem Projektgebiet erneut untersucht. So liegen messbare Erfolge vor, die auch zukünftig die Bürger*innen dazu animieren können, besser auf die Würfe in die Biotonne zu achten. Engagement zahlt sich aus: Bundesweit werden die Kommunen und deren Bürger*innen ausgezeichnet, denen das „Bessermachen“ am besten gelingt. Die Zahlen wertet die Bundesgütegemeinschaft Kompost in Bonn aus. „Das Thema Bioabfall liegt uns schon seit Jahren am Herzen. Wie wichtig das für uns ist, zeigt nicht nur unsere regelmäßige Aufklärungsarbeit, sondern auch die Kompostverschenkaktion, von der alle Braunschweiger*innen profitieren. Die Herausforderung lautet ab jetzt: Die Fremdstoffquote in den Biotonnen innerhalb eines Jahres deutlich zu senken. Für den Beitrag zu mehr Klima- und Umweltschutz sind teilweise auch wirklich nur kleine Schritte notwendig. Als Alternative zum Plastik-Müllbeutel lassen sich Bioabfälle auch einfach in Papiertüten oder in Zeitungspapier eingewickelt entsorgen“, so Matthias Fricke. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Hotline 8862-0. Mehr Infos zur Biotonnen-Challenge gibt es unter www.aktion-biotonne-deutschland.de Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Aktion Biotonne“ frei verwendbar. Tue, 23 May 2023 10:00:00 +0200 Wirtschaftsminister Steinbach weiht ALBAs Recycling-Anlage für Aluminium ein https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wirtschaftsminister-steinbach-weiht-albas-recycling-anlage-fuer-aluminium-ein/ Berlin/Hoppegarten - Brandenburgs Wirtschaftsminister Professor Dr.-Ing. Jörg Steinbach hat heute ALBAs lasergestützte Aluminium-Sortieranlage am Standort Hoppegarten östlich von Berlin eingeweiht. Die innovative Laser-Technologie ermöglicht es ALBA, Aluminium sortenrein zu trennen und der Industrie so einen recycelbaren und klimaschonenden Rohstoff zu liefern. Dr. Robert Arbter Vorstandsvorsitzender von ALBA: „ALBA gehört mit dieser Technik zu den Vorreitern in der Kreislaufwirtschaft. So wird hochwertiges Aluminium wieder in den Produktionsprozess eingebracht und ein Downcycling verhindert. Industrie und Schmelzbetriebe benötigen hochwertiges und sortenreines Alu. Der Bedarf steigt umso mehr, je teurer die Kosten für den Ausstoß von CO2 werden. ALBA investiert weiter in den Metall-Bereich, und damit in Ressourcen-Schonung und Klimaschutz. Mit der nun eingeweihten Anlage kann ALBA präzise und automatisiert die verschiedenen Aluminium-Sorten aus dem angelieferten Schrott trennen.“ Nachdem der Schrott zu handlichen Portionen geschreddert wurde, tastet ein Laser in der Sortiermaschine die Teile ab. Die Hitze des Lasers erzeugt eine Plasmawolke, die Sensoren blitzschnell analysieren, um dann die unterschiedlichen Aluminium-Arten sortieren zu können. LIBS heißt dieses Verfahren – laserinduzierte Plasmaspektroskopie (laser-induced breakdown spectroscopy). Bis zu zwölf Tonnen Durchsatz können die Laser bei ALBA pro Stunde analysieren, bei einer Korngröße von 20 bis 900 mm. Brandenburgs Wirtschaftsminister Professor Dr.-Ing. Jörg Steinbach: „Brandenburg und die Bundesrepublik wollen bis spätestens 2045 klimaneutral wirtschaften und leben. ALBA und die deutsche Kreislaufwirtschaft leisten hierbei einen unverzichtbaren Beitrag. Gerade das hochwertige Recycling von Metallen wie Aluminium mindert den Energieeinsatz und CO2-Ausstoß der Industrie enorm. Ressourcen-Schonung ist der Schlüssel auf dem Weg zu einer klimaneutralen Ökonomie. Dass ALBA diese Technologie in Hoppegarten zum Einsatz bringt, ist gut für den Wirtschaftsstandort Brandenburg.“ Die Herstellung von Aluminium gehört zu den besonders energie-intensiven Produktionsverfahren. Eine Aluminium-Hütte verbraucht so viel Strom wie eine ganze Großstadt, um aus Bauxit das begehrte Aluminium zu schmelzen. Recyceltes Aluminium benötigt hingegen nur einen Bruchteil der Energie und verursacht deutlich weniger CO2. Jede Tonne des recycelten Metalls spart über 90 Prozent Kohlendioxidemissionen ein als die Neu-Produktion aus Bauxit. Und laut Umweltbundesamt benötigt das Recycling 95 Prozent weniger Energie. Und Aluminium kann wie kaum ein anderes Material nahezu unbegrenzt, immer und immer wieder, recycelt werden. Thorsten Greb, Vorstand der Stahl- und Metall-Sparte bei ALBA: „Das Recycling von Aluminium hat schon lange enorm positive Auswirkungen auf den Energie- und Ressourcenverbrauch. Die LIBS-Technologie hebt in dieser Hinsicht weitere Potenziale und setzt für unsere Branche ganz neue Maßstäbe. Die Möglichkeit aus vermischten Post-Consumer-Schrotten oder Altschrotten wieder sortenreine Qualitäten für den Einsatz in der Aluminiumproduktion herzustellen, ermöglichen zusätzliche Energieeinsparungen und reduzieren zudem die Abhängigkeit in der Rohstoffversorgung. Beides sind für die europäischen Aluminiumindustrie wichtige Aspekte, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Mehr Informationen erhalten Sie in unserem Hintergrundpapier zum Aluminium-Recycling: https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemappen/detail/hintergrundpapiere/ Fotos von Dr. Robert Arbter und Thorsten Greb finden Sie unter: https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/mediathek/ Fotos von Wirtschaftsminister Professor Dr. Jörg Steinbach unter: https://mwae.brandenburg.de/de/fotogalerie/bb1.c.478771.de ALBA Metall in Hoppegarten Am Standort Hoppegarten, östlich von Berlin, hat sich ALBA auf das Recycling von Nicht-Eisen-Metallen spezialisiert. Also nicht-magnetische Metalle wie Kupfer, Messing oder ganz besonders Aluminium. Im Jahr beträgt der Umschlag an den Nicht-Eisen-Metallen auf der 45.000 Quadratmeter großen Anlage in Hoppegarten rund 25.000 Tonnen, die von Baustellen, Händlern oder auch der Automobil-Industrie angeliefert werden. Über ALBA ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Wed, 17 May 2023 11:30:00 +0200 Auslaufmodell Gelber Sack: ALBA und BSR starten im Juli mit der Auslieferung von Wertstofftonnen in Berliner Siedlungsgebieten https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/auslaufmodell-gelber-sack/ Berlin.Der Wertstoffsack hat ausgedient.An die verbliebenen Berliner Gebiete, die ihre Verpackungsabfälle noch über die Sack-Sammlung entsorgen, liefern ALBA und die Berliner Stadtreinigung (BSR) in den nächsten Monaten rund eine Viertelmillion Wertstofftonnen aus. Die neuen Tonnen fassen 240 Liter und verfügen über einen schwarzen Korpus mit gelbem Deckel. Damit können künftig alle Berliner:innen stadtweit ihre restentleerten Verpackungen aus Kunststoff, Verbundmaterialien oder Metall, sowie haushaltstypische, so genannte „stoffgleiche Nichtverpackungen“ wie den ausgedienten Kochtopf oder die kaputte Kunststoffschüssel, komfortabel in einem festen Behälter sammeln. Die Umstellung von der Sack- auf die Behältersammlung in den betroffenen Gebieten erfolgt gebietsweise. Los geht es ab Juli in den Bezirken Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf. Es folgen Reinickendorf und Pankow sowie der Bezirk Mitte im August. Im September startet die Umstellung in Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln. Dann sind Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick an der Reihe. Der Abschluss der Umstellung ist für Ende Oktober vorgesehen. Der Abfuhrrhythmus für die Wertstoffabfälle bleibt unverändert: Die Leerung der Tonnen erfolgt wie gewohnt in einem zweiwöchentlichen Turnus. Wie bei den Wertstoffsäcken bitten ALBA und BSR darum, die Tonnen am Abholtag bis 6 Uhr am Straßenrand zu positionieren, um so die planmäßige Entsorgung zu gewährleisten. Auf die stadtweite Umstellung von Sack auf Tonne hatten sich die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt und die BSR mit den für das Verpackungsrecycling zuständigen dualen Systemen verständigt. Neben der praktischen Relevanz der neuen Tonnen, soll durch die Umstellung auch eine Steigerung der gesammelten Wertstoffmenge erfolgen, so dass mehr Materialien ins Recycling gehen können – ein Plus für Ressourcen- und Klimaschutz. Voraussetzung für ein möglichst qualitativ hochwertiges und effizientes Recycling ist die richtige Befüllung der neu ausgestellten 240-Liter-Behälter mit ausschließlich dafür vorgesehenen Abfällen. Das sind in Berlin seit Einführung der einheitlichen Wertstofftonne im Jahr 2013 neben restentleerten Verpackungen aus Kunststoff, Verbundmaterialien und Metall auch haushaltstypische, so genannte „stoffgleiche Nichtverpackungen“ wie kaputte Schüsseln und Töpfe, ausgedientes Plastikspielzeug ohne (!) Elektronik oder Batterie oder auch die undichte Gießkanne – egal ob aus Kunststoff oder Blech. „Mit der Wertstofftonne für ganz Berlin wird die Abfalltrennung in der Hauptstadt noch umweltfreundlicher. Dank der Wertstofftonne macht Berlin Schluss mit zerrissenen gelben Säcken und stoppt die damit verbundene Plastikverschmutzung unserer Stadt. Sie erleichtert es außerdem, auch schwerere Abfälle ins Recycling zu geben“, so Britta Behrendt, Staatssekretärin für Klimaschutz und Umwelt. Bei Fragen zur Umstellung der Wertstoffsammlung in den Siedlungsgebieten können sich Anwohner:innen an die operativen Servicecenter von ALBA (Tel. +49 30 35182 351) und BSR (Tel. +49 30 7592 4900) wenden. Weitere Infos und wichtige Tipps rund um Abfalltrennung und Recycling sind auf www.trenntstadt-berlin.de zu finden. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA“ bzw. „BSR“ (vgl. Dateiname) frei verwendbar. Mon, 15 May 2023 11:32:00 +0200 Wegen Feiertag: Termine für Abfallentsorgung verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-1/ Braunschweig - Aufgrund des bevorstehenden Feiertags Christi Himmelfahrt am 18. Mai 2023 verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine vom 18.05. und 19.05.2023 jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 18.05.2023 Freitag, 19.05.2023 Freitag, 19.05.2023 Samstag, 20.05.2023 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 11 May 2023 10:00:00 +0200 Abfuhrrhythmus für Biotonnen ändert sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/abfuhrrhythmus-fuer-biotonnen-aendert-sich/ Braunschweig. Ab Montag, 8. Mai 2023, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 6. November 2023 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Plastikabfälle oder andere Fremdstoffe wie Steine, Metall und Glas in den Bioabfall zu werfen, da andernfalls die Verarbeitung der Abfälle zu hochwertigem Kompost nicht gewährleistet werden kann“, soMatthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. WerBraunschweiger Kompostfür die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA imAbfallentsorgungszentrum Watenbüttelerwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auchhieroder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,33 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 04 May 2023 10:00:00 +0200 Innovative Aufkleber für Altpapier-Container sollen für saubere Containerstandplätze sorgen – und das Klima schützen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/innovative-aufkleber-fuer-altpapier-container-sollen-fuer-saubere-containerstandplaetze-sorgen-und-das-klima-schuetzen/ Braunschweig. Ab Anfang Mai werden Braunschweigs Altpapier-Container mit wichtigen Hinweisen zur richtigen Entsorgung versehen. ALBA Braunschweig und die Stadt erhoffen sich durch die neuen, speziell für Braunschweig konzipierten Aufkleber, dass die Container seltener verstopft werden und sich hierdurch die Beistellungen an den Containern reduzieren sowie bessere Sammelergebnisse. Die neuen Aufkleber mit Hinweisen zur richtigen Entsorgung von Papier und Kartons sollen mehr Ordnung schaffen und eine Überfüllung der Container verhindern. Mit Beginn der Corona-Pandemie ist bundesweit das Phänomen der durch Kartonagen verstopften Altpapiercontainer aufgetreten. Ursache ist die Zunahme des Onlinehandels, die auch zu einem Anstieg an Pappen und Kartonagen geführt hat. Erschwerend hierbei ist, dass die zum Teil überdimensionierten Versandverpackungen vor dem Einwurf in die Container nicht zerkleinert werden. Dies führt zu Verstopfungen im Container und reduziert das bereitgestellte Füllvolumen erheblich. „Pappe und Kartons sollte man unbedingt zerkleinern, bevor man sie in den Container wirft“, erklärt Matthias Fricke, Geschäftsführer von ALBA Braunschweig: „Sonst sind die Container zu schnell voll, obwohl noch viel Platz darin wäre.“ Für einige scheint dann angesichts eines vollen Containers die Versuchung groß, ihre alten Kartonagen daneben zu stellen. Doch was viele nicht wissen: Bei der Leerung der Papiercontainer kann der Fahrer die daneben gestellten Kartonagen nicht mitnehmen, weil sein Fahrzeug eine Ladehöhe von ca. 4 Metern aufweist. Abgesehen davon ist das Abstellen von Wertstoffen neben den Containern auch illegal und wird als Ordnungswidrigkeit geahndet. Laut Bußgeldkatalog können hier je nach Menge bis zu 1.000 Euro fällig werden Die Botschaft der Aufkleber lautet also: zerkleinern statt verstopfen und nichts daneben stellen. Wer seine Kartons nicht zerkleinern möchte, kann sie auch kostenfrei am Wertstoffhof, Frankfurter Straße 251 oder im Abfallentsorgungszentrum (AEZ), Celler Heerstraße 335 abgeben. Hierfür gibt es zudem an zwei Tagen längere Öffnungszeiten von 11.00-20.00 Uhr: am Montag im AEZ und am Donnerstag auf dem Wertstoffhof in der Frankfurter Straße. Das Recycling von Papier und Kartons spart viel Energie und Rohstoffe. Laut Umweltbundesamt verbraucht die Produktion von einem Kilogramm neuem Kopierpapier rund 50 Liter Wasser und fünf Kilowattstunden Energie. Recyclingpapier hingegen benötigt nur die Hälfte der Energie und nur ein Drittel der Wassermenge. Für die Produktion von einem Kilogramm neuem Papier braucht man zudem 2,2 Kilogramm Holz, für ein Kilogramm Recyclingpapier hingegen nur 1,2 Kilogramm Altpapier. Matthias Fricke: „Wer Papier und Kartons also platzsparend in den Container wirft, kann mit dieser kleinen Anstrengung Klima und Umwelt viel Gutes tun.“ Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 27 Apr 2023 10:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben-sich-3/ Braunschweig - Aufgrund des Feiertags zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2023 verschieben sich in der kommenden Woche die Termine zur Leerung der Abfallbehälter im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet um einen Tag nach hinten. Ab dem 8. Mai 2023 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 01.05.2023 Dienstag, 02.05.2023 Dienstag, 02.05.2023 Mittwoch, 03.05.2023 Mittwoch, 03.05.2023 Donnerstag, 04.05.2023 Donnerstag, 04.05.2023 Freitag, 05.05.2023 Freitag, 05.05.2023 Samstag, 06.05.2023 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Mon, 24 Apr 2023 10:00:00 +0200 ALBAs Pfand-Drache spendet Spielzeug für Kinderkrebsstation https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/albas-pfand-drache-spendet-spielzeug-fuer-kinderkrebsstation/ Braunschweig – Der ALBA-Pfand-Drache spuckte sein Geld aus der Pfandsammlung beim diesjährigen Karnevalsumzug aus: Heraus kamen dabei viele Spielsachen für die Kinder auf der Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums in der Salzdahlumer Straße. ALBA übergab gestern den Erlös aus der Schoduvel-Sammelaktion an Irmgard Schene vom psychosozialen Dienst des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin. Auf dem Wunschzettel der Station standen unter anderem ein Puky-Dreirad, ein Laufrad, Schleich-Tiere, Stapelsteine, Lego, Knete und Stickerhefte. Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig: „Das Geld ist hier sehr gut angelegt. Die Kinder auf der Station haben eine schwere Zeit. Gutes Spielzeug ist da sehr wichtig. Herzlichen Dank an alle, die ihr Pfand gespendet haben!“ Bei der diesjährigen Schoduvel-Aktion „Pfand gegen Kamelle“ vom 19. Februar der ALBA Braunschweig GmbH tauschte der Pfand-Drache knapp 1.600 Flaschen und Dosen gegen Süßes und Salziges ein. ALBA stockte den Pfand-Erlös auf 777,77 Euro auf und investierte das Geld in Sachspenden. „Und“, so Fricke: „Auch im nächsten Jahr geht der ALBA-Pfand-Drache beim Schoduvel wieder für einen guten Zweck an den Start.“ Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 30 Mar 2023 13:13:00 +0200 ALBA testet Füllstandsensorik: positives Fazit https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-testet-fuellstandsensorik-positives-fazit/ Berlin. ALBA zieht ein positives Fazit aus den Pilotprojekten zur Füllstandsensorik. Die Sensoren, die an Containern angebracht werden, helfen die Umweltbilanz zu verbessern und Energie einzusparen. In den Regionen Ostprignitz-Ruppin, Berlin und Niedersachsen wurden Vibrations- und Ultraschall Sensoren der Firmen Zolitron und SLOC bereits erfolgreich getestet. „Wir wollen nun weitere Projekte, mit größerem Umfang starten, um die positiven Effekte der Füllstandsensorik auch bald deutschlandweit nutzen zu können“, so Jannick Michaelis, Projektmanager im Kompetenz Center Logistik: „Die Tests und die Ergebnisse waren ein voller Erfolg, vor allem im ländlichen Raum.“ Die auf Containern angebrachten Sensoren überprüfen mithilfe von Vibration oder Ultraschall den Füllstand. Vorteile bietet die zukunftsorientierte Technologie reichlich: Unnütze Kontrollfahrten werden vermieden, die Tourenplanung dem entsprechend optimiert und Fahrzeuge durch Bündelungseffekte besser ausgelastet. Insgesamt führt der Einsatz der Füllstandsensoren also auch zu einer besseren Umweltbilanz: Kraftstoff wird eingespart und CO2-Ausstoß vermieden. Die positiven Effekte zeigen sich vor allem im ländlichen Raum, denn dort sind die Anfahrtswege länger und aufgrund der vergleichsweisen geringen Bevölkerungsdichte füllen sich die Container langsamer. Eine Leerung muss dementsprechend nicht so häufig erfolgen. Ressourcen wie Fahrzeuge und Fahrpersonal können durch die Erkenntnisse der Sensorik in Kombination mit der Tourenplanung besser eingesetzt werden. Die Sensoren wurden an unterschiedlichen Abfallfraktionen und Behältertypen getestet. Michaelis: „Als besonders praktisch haben sich die Sensoren bei der Fraktion Glas erwiesen. Je nach Behältertyp können wir Ultraschall oder Vibrationssensoren einsetzen.“ In näherer Zukunft wird die Sensorik im Rahmen eines ersten größeren Rollouts im Norden verbaut. 150 Sensoren werden dafür in einem Teil des Landkreises Rostock an den Containern montiert. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 09 Mar 2023 10:00:00 +0100 Mit einem Klick: Auch PPK-Handel bei ALBA nun digitalisiert https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/mit-einem-klick-auch-ppk-handel-bei-alba-nun-digitalisiert/ Berlin, 21.2.2023 – Altpapier handeln? Bei ALBA können Kunden nun Aufträge zur Abholung von Altpapier voll digital buchen. „Seit November bieten wir den Service bereits in der Pilotphase an“, erklärt Tobias Umpfenbach, Geschäftsführer der ALBA Wertstoffmanagement GmbH: „Das Feedback war großartig. Daher stellen wir den Service nun überregional zur Verfügung.“ Über das Kundenportal „ALBAclick - Das Kundenportal“ kann man nun nicht nur Aufträge erteilen, sondern auch Abfuhrtermine vereinbaren oder die Auftragshistorie einsehen. Umpfenbach: „Das bringt unseren Kunden mehr Transparenz und Leistung und ein effizienteres Wertstoffmanagement.“ Zusätzlich gibt es auf dem Kundenportal auch eine Support-Funktion für schnelle Hilfe. Laut Umpfenbach ist damit jedoch das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht: „Wir entwickeln unsere digitalen Services kontinuierlich weiter, um unsere Leistungen optimal an die Kunden-Bedürfnisse anzupassen. Daher sind wir natürlich auch weiterhin auf das Kunden-Feedback angewiesen.“ ALBA sammelt mit seinen Kunden pro Jahr über 1.000.000 Tonnen PPK. Altpapier ist ein wertvoller Rohstoff und wird von den Recycling-Spezialisten von ALBA auch in eigenen Anlagen sortiert und umweltgerecht aufbereitet. Die Papierindustrie erhält so wertvolle Recyclingfasern für die Produktion von Neupapier – das spart Energie, Rohstoffe und schützt Umwelt und Klima. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigtinsgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unterwww.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Tue, 21 Feb 2023 12:45:00 +0100 ALBA Pfand-Drache wieder im Einsatz: Sammelaktion für die Kinderkrebsstation des Klinikums Braunschweig https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-pfand-drache-wieder-im-einsatz-sammelaktion-fuer-die-kinderkrebsstation-des-klinikums-braunschweig/ Braunschweig. ALBA kann die Tradition nach langer Pause fortführen: Am kommenden Sonntag, 19. Februar 2023 beteiligt sich ALBA nun zum vierten Mal am städtischen Karnevalsumzug in Braunschweig, dem Schoduvel. Mit dem „ALBA Pfand-Drachen“ werden herrenlose Flaschen eingesammelt. Besucher*innen des Umzugs können diese am ALBA Wagen gegen Süßes und Salziges eintauschen. Der Erlös des gesammelten Pfands wird auch in diesem Jahr wieder für soziale Zwecke verwendet: ALBA unterstützt mit dem Geld die Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums in der Freisestraße 9-10. „Wir freuen uns sehr, die Braunschweiger*innen endlich wieder auf dem Umzug treffen zu können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Coronabedingt konnte dieser die letzten zwei Jahre leider nicht stattfinden. Umso höher ist unsere Motivation und Freude, mit den Bürger*innen wieder in Kontakt zu kommen und gleichzeitig die Stadt sauber zu halten. Hier kann ALBA zeigen, wie vielfältig Nachhaltigkeit ist: Die Kultur, die Gesellschaft und das karnevalistische Brauchtum werden unterstützt, wir können das Recycling der abgegebenen Pfandflaschen gewährleisten und uns außerdem für soziale Zwecke einsetzen und darauf aufmerksam machen.“ Zuletzt war ALBA 2020 auf dem Schoduvel vertreten. Dort konnten mehr als 2.000 Flaschen und Dosen für den guten Zweck gesammelt werden. Der Motivwagen „ALBA Pfand-Drache“ bleibt weiterhin unverändert. Der Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner entwarf und baute diesen bereits für den ersten Auftritt seitens ALBA auf dem Schoduvel im Jahr 2018. Weiterführende Informationen zum Karnevalsumzug finden Sie hier: https://www.braunschweiger-karneval.de/alleszumzug.php Ausführliche Informationen zum Klinikum der Stadt Braunschweig gibt es unter: https://klinikum-braunschweig.de/info.php?object=contact&id_object=494&tab=ueberblick Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 16 Feb 2023 10:00:00 +0100 Führungswechsel bei ALBA: Eric Schweitzer übergibt Staffelstab an Robert Arbter https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/fuehrungswechsel-bei-alba-eric-schweitzer-uebergibt-staffelstab-an-robert-arbter/ Berlin, 8.2.2023 – Dr. Eric Schweitzer wird die Leitung der ALBA Group am 1.4.2023 abgeben und in den Gesellschafterausschuss des Unternehmens wechseln. Neuer CEO bei ALBA wird ab April Dr. Robert Arbter, der derzeit noch als Finanzvorstand bei der Berliner Gegenbauer Holding beschäftigt ist. Arbter war in der gleichen Position als CFO zuvor bereits bei ALBA tätig. Schweitzer: „Robert Arbter kennt ALBA und wird das Unternehmen tatkräftig und fachkundig als führenden Umweltdienstleister für Rohstoffe, Klimaschutz und Energiewende weiter ausbauen.“ Der Umbau von ALBA setzt sich somit wie geplant fort. Mit dem Wechsel an der Spitze richtet sich das Unternehmen langfristig aus. Doch trotz aller Neuerungen ist und bleibt ALBA weiterhin ein Familienunternehmen. Eric Schweitzer und seine beiden erwachsenen Kinder bleiben alleinige Gesellschafter. Schweitzers Funktion im Gesellschafterausschuss kommt auch seiner gesundheitlichen Situation entgegen, da er seit etwa drei Jahren an Parkinson erkrankt ist. „ALBA steht mit einer soliden Eigenkapitalquote im Wettbewerb und wird sich weiter gezielt verstärken“, so Dr. Robert Arbter, der zukünftige ALBA-CEO: „Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben und bedanke mich bei der Familie Schweitzer für das entgegengebrachte Vertrauen. Als Recycling-Pionier schafft ALBA gemeinsam mit seinen Kunden zukunftsweisende Lösungen, um Rohstoff-Kreisläufe zu schließen und die Energiewende zu gestalten.“ Der 43-jährige Arbter ist studierter Betriebswirt und hat 2009 an der TU Berlin am Lehrstuhl für Finanzierung und Investition promoviert. Nach seinem Studium arbeitete Robert Arbter zehn Jahre bei KPMG, ging danach in die Dienstleistungsbranche und heuerte 2019 erstmals bei ALBA an. Nach der brüderlichen Teilung des Unternehmens zwischen Eric und Axel Schweitzer im vergangenen Jahr will ALBA nun seine Position als führender Umweltdienstleister stärken. Rohstoffproduktion und Ressourcenschonung sowie Klimaschutz und Energiewende sind die Kernthemen, auf die sich ALBA weiter fokussiert. Ziel von ALBA ist es dabei, Rohstoffen neues Leben zu schenken und saubere Energie aus Verantwortung für künftige Generationen zu gewinnen und so den Ausstoß von CO2 zu senken. Die strategische Neuausrichtung des ALBA-Portfolios wurde bereits in der jüngsten Vergangenheit deutlich: Einerseits steht die Metall-Sparte zum Verkauf. Andererseits verstärkten zahlreiche Zukäufe und Beteiligungen das Unternehmen, um so der nachhaltigen und strategischen Mission ALBAs gerecht zu werden. ALBA beschäftigt rund 5.400 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2022 einen Umsatz in Höhe von 1,35 Milliarden Euro. ALBA spart mit Recycling jedes Jahr etwa 2,1 Millionen Tonnen Treibhausgase und 16,5 Millionen Tonnen Primärrohstoffe ein. Insgesamt gewinnt ALBA aus Restmüll, Ersatzbrennstoffen, Altholz und Bioabfällen rund 2,8 Terawattstunden (TWh) Strom im Jahr und 2,1 TWh Wärme. Das deckt die Stromversorgung einer Millionen-Stadt und liefert Wärme für eine Großstadt mit etwa 500.000 Einwohnern. Fotos von Dr. Eric Schweitzer unter: https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/mediathek/detail/dr-eric-schweitzer-1/ https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/mediathek/detail/dr-eric-schweitzer-2/ Fotos von Dr. Robert Arbter unter: https://www.alba.info/fileadmin/user_upload/Corporate_Site/Pressefotos/r_arbter_01.jpg https://www.alba.info/fileadmin/user_upload/Corporate_Site/Pressefotos/r_arbter_02.jpg Copyright: ALBA Wed, 08 Feb 2023 09:00:00 +0100 ALBAs LKW-Flotte wird elektrisch – und leiser https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/albas-lkw-flotte-wird-elektrisch-und-leiser/ Braunschweig. Aufbruch in die Zukunft: Der erste vollelektrische Müllpress-Lkw startet bei ALBA Braunschweig am 23. Januar. Bereits heute erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe mit dem Hersteller Volvo. Der Dank geht zudem an den Fördermittel-Geber, die NOW GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH: „ALBA verstärkt seine Lkw-Flotte ab sofort mit klimaschonenden Fahrzeugen. Das ist unsere Verantwortung als Umweltdienstleister.“ ALBA testete bereits im Juni des letzten Jahres den Volvo FE Electric auf seine Praxistauglichkeit – und er bestand den Test. Der 27-Tonner mit rund 450 PS ist mit vier Batterie-Paketen ausgestattet, die mit einer Gesamtkapazität von 265 Kilowattstunden eine Reichweite von rund 250 Kilometern ermöglichen. Das Aufladen an der Schnellladesäule dauert maximal zwei Stunden, bei normaler Ladeleistung höchstens zehn Stunden. Fricke: „Und Braunschweig ist erst der Anfang: ALBA will dieses Jahr bundesweit seine Lkw-Flotte mit über 40 E-Trucks verstärken. ALBA hat mit einem ersten Förderaufruf durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr 12 Fahrzeuge bewilligt bekommen, von denen das erste jetzt bei ALBA in Braunschweig angekommen ist.“ Der Hecklader soll ca. 35.000 Kilometer pro Jahr fahren. Bei einem konventionellen Antrieb mit Diesel würden dabei ca. 55.000kg Kohlendioxid ausgestoßen werden. Mitte Januar wird dann das zweite Fahrzeug bei ALBA in Berlin eintreffen, dann geht der Roll-out Schritt für Schritt weiter und auch ALBA-Standorte in Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kommen in den Genuss der E-Trucks. In einem weiteren Förderaufruf hat ALBA nochmals 29 Fahrzeuge beantragt. Die Zuteilungen werden bis zum Frühjahr erwartet. Der E-Truck von Volvo verursacht kaum Fahrgeräusche. Das ist angenehm für die Ohren, erfordert aber erhöhte Aufmerksamkeit insbesondere von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Damit Elektroautos nicht überhört werden, hat die EU bereits entschieden, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein vereinheitlichtes Geräusch erzeugt werden soll. Der Volvo FE Electric ist zur weiteren Sicherheit im Straßenverkehr mit einem modernen Abbiege-Assistenten ausgestattet. Das E-Truck-Projekt von ALBA und Volvo wird im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro im ersten Förderaufruf durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr unterstützt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge werden durch das Bundesamt für Güterverkehr bewilligt. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 19 Jan 2023 16:00:00 +0100 Große Mehrheit der Deutschen kennt den richtigen Entsorgungsweg für E-Schrott – und entsorgt ihn dennoch falsch https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/grosse-mehrheit-der-deutschen-kennt-den-richtigen-entsorgungsweg-fuer-e-schrott-und-entsorgt-ihn-dennoch-falsch/ Berlin - Der Einzelhandel drückt sich weiterhin vor der Rücknahme von Elektro-Schrott. Laut einer repräsentativen Civey-Umfrage für das Umwelt- und Entsorgungsunternehmen ALBA nutzen nur 9 Prozent der Bevölkerung zur Entsorgung ihrer kleinen elektronischen Geräte wie Haartrockner, Toaster oder Handy angeblich die Rückgabemöglichkeit in Discountern oder Drogeriemärkten. Die Umfrage zeigt aber, dass die meisten Deutschen sehr wohl wissen, wie man alte Elektro-Kleingeräte richtig entsorgt: Nur 3,5 Prozent sind sich unsicher oder wissen nicht, wie diese richtig zu entsorgen sind. 70 Prozent geben an, diese auf dem Wertstoffhof zu entsorgen. Und weitere 13 Prozent bringen angeblich kleine Altgeräte im Elektrofachhandel zurück. Vieles landet aber noch immer in der falschen Tonne oder wird „anderweitig“ entsorgt. Weitere Ergebnisse der Umfrage: Ältere ab 40 Jahren nehmen es bei der Entsorgung ausrangierter Geräte scheinbar deutlich genauer als Jüngere, und im Westen werden kleine elektronische Abfälle gewissenhafter entsorgt als im Osten. Civey befragte Ende Dezember über 2.500 Bürger*innen zum Thema E-Schrott. Mehrfachantworten waren möglich. Umfrage-Ergebnisse zum Download: Gesamt-Ergebnis Ergebnis nach Alter Abgleich mit Realität: Im Umfrage-Ergebnis steckt viel soziale Erwünschtheit Die Zahlen erscheinen auf dem ersten Blick gut. ALBA-Chef Eric Schweitzer: „Die Deutschen zeigen, dass sie die richtigen Entsorgungswege für E-Schrott kennen. Durch die Rückgabe ausrangierter E-Geräte wird das Recycling wichtiger und wertvoller Metalle ermöglicht. Das spart eine Menge an Energie und anderer Ressourcen ein. Die korrekte Entsorgung ist also auch für den Klima- und Umweltschutz relevant. Der Abgleich mit der Realität ist allerdings ernüchternd: Denn trotz des Wissens um den richtigen Entsorgungsweg, wird der meiste Elektroschrott falsch entsorgt.“ Tatsächlich sind die Ergebnisse beim Recycling von Elektroschrott für Deutschland beschämend: Die Sammel- und Recyclingquote der EU für Elektroschrott wurde seit 2018 verfehlt, so das Umweltbundesamt: Viel zu wenig Altgeräte gelangen in die Wiederverwertung. Statt der geforderten 65 Prozent waren es zuletzt nur 44 Prozent. Die Deutschen wissen also, was beim Recycling sozial erwünscht ist, verhalten sich aber in der Realität falsch. Zahlen des Naturschutzbundes Deutschlands (NABU) zeigen, wo der E-Schrott stattdessen entsorgt wird: Über 140.000 Tonnen kleiner Elektrogeräte landen jährlich fälschlicherweise im Restmüll und anschließend in der Verbrennung. Tatsächlich gaben in der Civey-Umfrage mehr als 10 Prozent der Befragten an, Altgeräte wie Handy, Toaster oder Haartrockner verbotenerweise in den Restmüll zu werfen. Mehr als 5 Prozent entsorgen diese sogar in der gelben Tonne. Resultat daraus sind oft Fahrzeug- und Anlagenbrände, die sich in den vergangenen Jahren bei den Entsorgern häuften, weil in vielen Elektrogeräten auch leicht entzündliche Akkus verbaut sind. „Es gibt also weiterhin noch viel Nachholbedarf bei Mülltrennung und Recycling“, erklärt ALBA-Chef Eric Schweitzer: „Die falsche Entsorgung der E-Geräte zieht wirklich einen langen Rattenschwanz hinter sich her: Verschwendung von Ressourcen, Rohstoffen und Zerstörung der Umwelt, Lebensgefahr für unsere Mitarbeitenden, hohe Brandschäden in Anlagen. Das alles sind letztendlich nicht nur Kosten für ein Unternehmen wie ALBA. Auch Natur und Gesellschaft müssen darunter leiden: Die Produktion neuer Rohstoffe und Ressourcen für Elektrogeräte ist kostenintensiv und moralisch bedenklich. Noch immer wird zu viel Potential vergeudet. Auch der Einzelhandel ist jetzt gefordert.“ Was sind nun die Schlussfolgerungen des Umfrage-Ergebnisses? 1. Rückgabenetz für E-Schrott noch immer zu unattraktiv: Eine unverkennbare Mehrheit der deutschen Bevölkerung kennt die richtigen Entsorgungswege. Zurückgegeben wird dort allerdings nur ein Bruchteil der ausrangierten Altgeräte. Viele Kommunen erschweren die Rückgabe an Wertstoffhöfen durch kurze Öffnungszeiten und große räumliche Entfernung. Die Rückgabemöglichkeit in Discountern wird meist immer noch nicht beworben, obwohl hier eine Pflicht zur Rücknahme seit 1. Juli 2022 besteht. Die meisten Verbraucher*innen wissen davon nichts und meist auch nicht einmal das Ladenpersonal. So werden Bürger*innen weiter demotiviert, ihren E-Schrott ins Recycling zu geben. Kommunen, Discounter und Supermärkte sowie Abfallentsorgungszentren müssen Rückgabeorte attraktiver gestalten. 2. Mehr Informationen und Aufklärung: E-Schrott wird noch immer viel zu oft abseits der richtigen Wege oder gar nicht entsorgt. Das Potential ist noch erheblich. Vor allem junge Menschen in Studium oder Ausbildung, aber auch junge Familien müssen stärker aufgeklärt werden, da sich der jüngere Teil der Bevölkerung laut Civey-Umfrage besonders unsicher ist. Schulen, Universitäten, Discounter und Supermärkte, aber auch die Politik haben Nachholbedarf an Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit. Auch die Mehrheit, die bereits weiß, wie ausrangierte E-Geräte korrekt entsorgt werden, benötigt wiederholt Anstöße, um diese auch wirklich zu Recyclen. Tipps zur richtigen Abfallentsorgung lassen sich auf vielen Seiten wie www.recycling-funktioniert.de oder www.muelltrennungwirkt.de finden. Umfrage-Ergebnisse zum Einbetten in die Website: Gesamtergebnis: <iframe src="https://app.civey.com/embed/results/eb88df1b347f929585e9c35c6adf6090" height="500" width="100%" frameborder="0" loading="lazy"></iframe> Ergebnis nach Alter: <iframe src="https://app.civey.com/embed/results/1a7990a5e915b8cb532f9fa6cc9f6819" height="500" width="100%" frameborder="0" loading="lazy"></iframe> Thu, 05 Jan 2023 10:00:00 +0100 Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Woche https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche-3/ Braunschweig. In der kommenden Woche beginnt ALBA mit dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Abholung erfolgt in der Früh- und Spätschicht. Anwohner werden daher gebeten, die Bäume gut sichtbar und unbedingt vollständig abgeschmückt erst am Tag der Abholung bis 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen. Die Abholaktion beginnt zunächst in den Stadtteilen, in denen eine verdichtete und mehrgeschossige Bebauung vorherrscht. So startet die Weihnachtsbaum-Entsorgung am 9. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 24. Januar 2023 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass abgestellte Weihnachtsbäume mit einer Höhe von über zwei Metern gekürzt und von der Wurzel befreit sein müssen. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen. „Am Anfang des Jahres hat eine reibungslose Sammlung und Verwertung der über 200 Tonnen Weihnachtsbäume bei uns höchste Priorität“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind deswegen über zwölf Arbeitstage verteilt im Stadtgebiet unterwegs und gewährleisten so eine rasche Entsorgung der Bäume." Anders als viele vermuten, werden nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Für das stoffliche Recycling sind Nadelbäume aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihres geringen Anteils an Cellulose nur bedingt geeignet-- und werden daher vorrangig der energetischen Verwertung zugeführt. Dafür werden sie mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container abgefüllt und anschließend Biomassekraftwerken zur Verfügung gestellt. Energieerzeugende Unternehmen wandeln sie in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Mon, 02 Jan 2023 10:00:00 +0100 Wertstoffhof in der Frankfurter Straße ändert Öffnungszeiten https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wertstoffhof-in-der-frankfurter-strasse-aendert-oeffnungszeiten/ Braunschweig. Ab dem 1. Januar 2023 werden die Öffnungszeiten des Wertstoffhofs in der Frankfurter Straße 251 angepasst: Statt des langen Montags bietet ALBA für Braunschweiger*innen nun donnerstags die Anlieferungsmöglichkeit bis 20:00 Uhr. Somit haben Privatanliefernde aus dem Stadtgebiet – zusätzlich zu dem „langen Montag“ im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel – an einem zweiten Tag in der Woche die Möglichkeit, ihre Abfälle bis in die Abendstunden abzugeben. Die geänderten Öffnungszeiten für die Frankfurter Straße 251 auf einen Blick: Aktuell Ab dem 1. Januar 2023 Mo 11.00 - 20.00 Uhr Di-Fr 9.00 - 16.45 Uhr Mo-Mi 9.00 - 16.45 Uhr Do 11.00 - 20.00 Uhr Fr 9.00 - 16.45 Uhr „Die meisten Wertstoffhöfe sind aufgrund ihrer Öffnungszeiten für Privatpersonen im Arbeitsalltag wenig attraktiv – nicht alle Bürger*innen können problemlos einen Besuch unterbringen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Wertstoffe, die wir auf unseren Höfen von Braunschweiger*innen annehmen, sind allerdings extrem wichtig, denn sie leisten bei der Wiederverwertung einen großen Beitrag zu mehr Klima- und Ressourcenschutz. Gerade deshalb ist es uns ein Anliegen, den Braunschweiger*innen auch die Option zu geben, ihre Wertstoffe durch kundenfreundliche Öffnungszeiten anliefern zu können.“ Mit der Anpassung der Öffnungszeiten für den Wertstoffhof in der Frankfurter Straße 251 haben die Bürger*innen nun eine zweite Option, ihre Abfälle und Wertstoffe bis in die Abendstunden abzugeben. Montags kann wie gewohnt im Abfallentsorgungszentrum in Watenbüttel, Celler Heerstraße 335, im Zeitraum von 11:00 bis 20:00 Uhr angeliefert werden, am Donnerstag können Privatpersonen für Anlieferungen ihrer Abfälle im selben Zeitfenster auf die Frankfurter Straße ausweichen. Die Öffnungszeiten im Abfallentsorgungszentrum in Watenbüttel bleiben unverändert. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 22 Dec 2022 10:00:00 +0100 ALBA formt großen Unternehmensblock für den Osten Deutschlands https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-formt-grossen-unternehmensblock-fuer-den-osten-deutschlands/ Berlin – ALBA legt zum kommenden Jahr seine Regionen Berlin-Brandenburg und Sachsen zusammen. „Wir wollen in der Region Ost Synergien schaffen und weitere Potenziale heben“, so Rainer Kröger, ALBA-Vorstand für das operative Geschäft: „Die Zusammenlegung der beiden Regionen ist Teil unserer neuen strategischen Entwicklung, die wir 2022 begonnen haben.“ Für die Entwicklung der Region hat ALBA ein vierköpfiges Management-Team Ost aufgestellt. Die Leitung übernimmt ab 1. Januar 2023 Tobias-Christian Schütte, der zuvor Geschäftsführer bei der Berlin Recycling GmbH war. Die Bildung der Region-Ost soll ALBA mehr Schlagkraft ermöglichen. Kröger: „Wir wollen die ALBA Region Ost vorausschauend weiterentwickeln und im zunehmenden Wettbewerb unsere führende Position als Umwelt- und Klimaschutz-Unternehmen im Osten des Landes ausbauen.“ Thu, 15 Dec 2022 11:00:00 +0100 ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfest https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/ Braunschweig.Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Braunschweiger Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Beim Verschenken fängt es an Es muss nicht immer das neueste Handy oder das angesagteste Spielzeug sein. Einfach mal mit etwas Selbstgebasteltem dem Anderen eine Freude machen. Produzieren statt konsumieren. Oder gemeinsame Zeit zusammen hübsch verpackt unter den Weihnachtsbaum legen. Mit „Zero Waste DIY“ werden nicht nur wertvolle Ressourcen geschont, sondern auch der Geldbeutel. Sollte es doch etwas Gekauftes sein, ist es sehr hilfreich einen Wunschzettel zu schreiben. So landen die unliebsamen Geschenke nach dem Auspacken nicht gleich in der Ecke. Recyclingfähiges Verpacken Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier, ist Recycling- und Packpapier. Das kann man bedrucken, mit Zweigen und getrockneten Blättern verzieren oder mit einer Schleife schmücken. Geschenkekönnen auch in Stoffbeuteln, die im nächsten Jahr erneut Verwendung finden, überreicht werden. Verpackungen richtig entsorgen Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in den Wertstoffcontainer oder in die blaue Tonne. Um den Altpapierbehälter nicht zu überfüllen, sollte man Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammenfalten. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und gehört deshalb in die Restmülltonne. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen Ist das Elektrogerät noch funktionstüchtig, findet es vielleicht einen Abnehmer über den Tausch- und Verschenkmarkt von ALBA: https://alba-bs.de/service/tausch-schenkmarkt.html. Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, so können Repair-Cafés in Braunschweig ein verlängertes Leben ermöglichen. Eine Übersicht hierzu gibt beispielsweise unsere Nachhaltigkeitsplattform„langgedacht.de“. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, kann man das Gerät kostenlos ins Recycling geben. Für defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Drucker stehen die Abgabestellen des Schadstoffmobils, die Wertstoffhöfein der Frankfurter Straße 251 oder Celler Heerstraße 335 sowie die überdas Stadtgebiet verteilten Wertstoffcontainer für Elektroschrott bereit. Eine Liste mit dem passenden Wertstoffcontainer in Ihrer Nähe finden Sie unterwww.alba-bs.de/service/abfallentsorgung/elektro.html. In den Kundenzentren in der Frankfurter Str. 251 und in der Karrenführerstr. 1-3 nimmt ALBA ausrangierte Handys, CDs sowie leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen entgegen. Elektrogroßgeräte wie z.B. Fernseher, Waschmaschine und Kühlschrank können kostenfrei auf unseren Wertstoffhöfen angeliefertoder gegen eine Gebühr über die Sperrmüllsammlung direkt vor der Haustür abgeholt werden. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und deren korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unterhttps://alba-bs.de/service/abfallentsorgung. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt13.320Tonnen Treibhausgase vermieden werden.Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern.Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unterwww.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen.Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unterwww.alba.info.Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling:www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 15 Dec 2022 10:00:00 +0100 ALBA zieht positives Fazit: Woche der Abfallvermeidung war voller Erfolg https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-zieht-positives-fazit-woche-der-abfallvermeidung-war-voller-erfolg/ Braunschweig. ALBA beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der Stadt Braunschweig im Zeitraum vom 19.-27. November an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) und unterstützte damit den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Das diesjährige Motto der größten europäischen Informationskampagne lautete „Nachhaltige Textilien: Wiederverwendung statt Verschwendung“. Im Rahmen der Thematik bot ALBA ein buntes Rahmenprogramm mit kreativen und nachhaltigen Veranstaltungen für Groß und Klein. „Wir sind glücklich, dass unser Rahmenprogramm so vielen Bürgerinnen und Bürgern gefallen hat und unsere Veranstaltungen so gut besucht waren. Das bestätigt uns immer wieder in unserem Handeln und stärkt auch die Gemeinschaft innerhalb und mit der Stadt Braunschweig“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Textilien müssen keineswegs im Abfall landen. Neben der Reparatur von Kleidung und Upcycling konnten wir in der gesamten Woche etliche Wege aufzeigen, wie aussortierte Textilien eine zweite Chance bekommen – und das besonders praxis- und bürgernah.“ Im Zeitraum der Aktionswoche gestalteten Grundschüler*innen im ALBA Kunden- und Umweltzentrum (KUZ) kreative und individuelle Schutzumschläge. Erwachsene reparierten ihre Kleidung oder gestalteten sie um. Die Mitarbeiter*innen von ALBA halfen beim Basteln, Nähen und Pimpen und unterstützten an allen Stellen. Die Kurse wurden in Kooperation mit der Nähwerkstatt Flickwerk, dem Verein des Pädagogisch-Psychologischem Therapiezentrum (PPTZ), in Braunschweig angeboten. Als zentrale Veranstaltung der EWAV fand am 27. November der Kleider- und Informationsbasar in der Stadthalle in Braunschweig statt. Zwischen 11:00 Uhr und 18:00 Uhr konnten Second-Hand-Geschäfte aus der Stadt aber auch Privatpersonen gebrauchte Textilien anbieten, verkaufen, tauschen oder verschenken. Sowohl die Workshops als auch der Basar waren gut besucht. ALBA bietet mit dem digitalen Tausch und Verschenkmarkt Bürger*innen weiterhin die Gelegenheit, nicht mehr benötigte, gut erhaltene und funktionstüchtige Dinge aus ihrem Haushalt, die zu schade zum Wegwerfen sind, anderen zur Verfügung zu stellen beziehungsweise diese einzutauschen. Eine Nutzung des Internetmarktes ist unkompliziert und für alle Besucher*innen kostenfrei. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 02 Dec 2022 10:00:00 +0100 ALBA für Winterdienst gut vorbereitet / Tipps zur Abfallentsorgung bei Minusgraden https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-fuer-winterdienst-gut-vorbereitet-tipps-zur-abfallentsorgung-bei-minusgraden-2/ Braunschweig -Zum Wochenendeist in Braunschweig mit anhaltenden Minustemperaturen in der Nacht zu rechnen. Für den damit einhergehenden Winterdienst-Bedarf ist ALBA gut gerüstet: Insgesamt stehen 45 Fahrzeuge (Großstreuer, Schmalspurfahrzeuge, Traktoren und Pritschenwagen) bereit, um die wichtigsten Routen im Stadtgebiet befahrbar zu halten. Im Einsatz halten sie dann zwischen 2 Uhr morgens und 22 Uhr abends im Zweischichtbetrieb rund 600 Kilometer Hauptverkehrsstraßen im Stadtgebiet Braunschweig schnee- und eisfrei. Hinzu kommt die Räumung von rund 120 Kilometern Radwegen. Außerdem befreit ALBA Überwege an Kreuzungsbereichen und Ampelanlagen vom Schnee und bestreut sie mit Splitt. „Wir haben rechtzeitig ausreichende Mengen Streumittel eingelagert“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Mit allen Fahrzeugen im Einsatz, dauert es rund vier Stunden, die insgesamt 670 Kilometer Wegstrecke von Schnee und Eis zu befreien. Das wiederholen wir dann so lange, bis die Straßen und Wege dauerhaft gesichert sind.“ Zu beachten ist, dass für das Räumen und Streuen auf den Gehwegen außerhalb der Innenstadt nicht ALBA, sondern der Eigentümer oder die Eigentümerin des angrenzenden Grundstücks verantwortlich ist. Damit alle sicher durch den Winter kommen, sollte jeweils ein ausreichender Randstreifen mit einer Breite von mindestens 1,20 Metern geräumt und gestreut werden. Dabei ist zu beachten, dass ausschließlich abstumpfende Streumittel eingesetzt werden dürfen. Ausnahmen gibt es nur bei Blitzeis sowie auf Treppen oder Rampen für Rollstuhlfahrer. Weitere Hinweise und Tipps hierfür bietet ALBA unter: https://alba-bs.de/service/winterdienst.html. Mit dem Winter kommt aber auch wieder die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Auch hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Anfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Papiertüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Wed, 30 Nov 2022 09:00:00 +0100 Container voll? Wie ALBA mit digitalen Tags seine Logistik optimiert https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/container-voll-wie-alba-mit-digitalen-tags-seine-logistik-optimiert/ Berlin. Nicht auffindbare Container und Probleme in der Logistikkette? Beim Einsatz von tausenden von Behältern kann das schnell Wirklichkeit werden. Bei ALBA setzt man deshalb auf smarte Lösungen, um Container, Pressen und Sonderabfallbehälter miteinander zu verzahnen. „Konkret geht das so: Neben der neunstelligen Containernummer, die jeden Container eindeutig identifiziert, kommt bei ALBA Technologie zum Einsatz, wie wir sie vom modernen Personalausweis oder vom kontaktlosen Bezahlen her kennen“, so Jannick Michalis, Mitarbeiter des Kompetenz Centers Logistik der ALBA Berlin GmbH. Beim Scannen des Transponders mit einer von ALBA genutzten App wird der Standort erfasst und die eindeutige Nummer des Transponders wird an das unternehmenseigene Programm zur Planung der Ressourcen (ERP-System) weitergegeben. Das ERP–System verknüpft die Transpondernummer mit der Behälternummer wodurch die Änderungen automatisch ins System gepflegt werden. ALBA setzt seit zehn Jahren auf smarte Vernetzung Durch die stets verfügbare Übersicht der Standorte und Verfügbarkeiten von Containern unterstützen die Transponder die Logistik um Kapazitäten passgenau planen zu können. Jeder Container verfügt durch die Verfolgung über eine lückenlose Historie, die genaue Abrechnungen sowie kurzfristige Planungen und Anfragen ermöglicht. Bei ALBA setzt man seit zehn Jahren auf die smarte Vernetzung in der Logistikkette. Mittlerweile sind fast alle eingesetzten Container mit Tags ausgestattet. Wichtig ist dabei, dass die eingesetzten Transponder auch extremen Witterungsverhältnissen und Temperaturen standhalten. Dabei setzt ALBA auf die bewährte Partnerschaft mit der Firma Rathgeber/Smart-TEC aus Oberhaching bei München. ALBA rüstet für das Smartphone auf: NFC-Transponder sind robuster „Aktuell werden die ursprünglich eingesetzten RFID-Tags schrittweise durch neuere NFC-Tags ersetzt“, so Michaelis. RFID ist die Abkürzung für Radio-Frequency-Identification und ermöglicht die Kommunikation zwischen einem Tag ohne Stromversorgung und einem elektrisch betriebenen Lesegerät. NFC hingegen steht für Near-Field-Communication, wie wir es vom Smartphone kennen und überträgt Informationen auch zwischen zwei NFC-Geräten. Der Vorteil: NFC Transponder benötigen kein spezielles Lesegerät, sondern können auch mit jedem beliebigen Smartphone ausgelesen werden. Es muss lediglich mit der entsprechenden Software ausgerüstet sein. Damit eröffnet sich ein breites Spektrum an möglichen Lösungen: Kunden könnten z.B. in der Zukunft über ihr Smartphone den Status einzelner Container melden und Aufträge in Gang setzen. Schon heute führt ein ausgelesener Tag direkt zum Online-Containershop ALBAclick, wenn keine ALBA-Software auf dem Handy installiert ist. Kunden können so unkompliziert und schnell die benötigte Entsorgungsleistung buchen. Weitere Infos finden Sie unter: https://shop.albaclick.de/ Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 18 Nov 2022 09:30:00 +0100 Gib Deinen Kleidern eine zweite Chance - ALBA und die Stadt zeigen, wie es geht https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/gib-deinen-kleidern-eine-zweite-chance-alba-und-die-stadt-zeigen-wie-es-geht/ Braunschweig. ALBA beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der Stadt Braunschweig vom 19.-27. November an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) und unterstützt aktiv und konkret Abfallvermeidung und Wiederverwendung sowie den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Im Rahmen der EWAV bietet ALBA ein buntes Rahmenprogramm mit kreativen und nachhaltigen Veranstaltungen für Groß und Klein. Die Veranstaltungen der Aktionswoche im Detail: Datum und Veranstaltungsort Programm Montag, 21. – Freitag, 25.11.2022 ALBA Kunden- und Umweltzentrum, Karrenführerstraße 1-3 10-12 Uhr 13-17 Uhr Nähaktionen für Groß und Klein Design von kreativen Schutzumschlägen für Bücher/Hefte mit Grundschüler*innen Kreatives Umgestalten und Reparieren von Kleidung mit einfachen Mitteln für Erwachsene Sonntag, 27.11.2022, 11-18 UhrStadthalle, Kleiner Saal Kleider- und Informationsbasar Im Zeitraum der Aktionswoche, vom 21. – 25.11.2022, bietet ALBA im Kunden- und Umweltzentrum, in der Karrenführerstraße 1-3, Nähaktionen für Groß und Klein an. Vormittags können Grundschüler*innen mit Unterstützung von Mitarbeiterinnen vor Ort kreative Schutzumschläge für Bücher oder Hefte aus ausgemusterter Kleidung oder auch Baumwollbettwäsche gestalten. Nachmittags bietet ALBA Erwachsenen die Gelegenheit, Kleidung kreativ und mit Hilfestellung umzugestalten, zu reparieren oder sich Tipps und Anregungen dafür zu holen. Die Nähaktionen werden in Kooperation mit der Nähwerkstatt Flickwerk – dem Verein des Pädagogisch-Psychologischem Therapiezentrum (PPTZ) in Braunschweig angeboten. Als zentrale Veranstaltung findet am 27.11.2022 ein Kleider- und Informationsbasar in der Stadthalle statt. Second-Hand-Geschäfte aus Braunschweig aber auch Privatpersonen können hier gebrauchte Textilien anbieten und verkaufen, tauschen oder verschenken. „Nachdem unsere Präsenzveranstaltungen im letzten Jahr pandemiebedingt ausfallen mussten, sind wir umso glücklicher, dass wir dieses Jahr interessierten Bürgerinnen und Bürgern ein umfassenden und buntes Rahmenprogramm für die Europäische Woche der Abfallvermeidung bieten können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Das diesjährige Motto ist aus unserer Sicht besonders wichtig, denn Fast-Fashion wird immer beliebter, da sie günstig ist. Die Produktion dieser Textilien verbraucht allerdings nicht nur enorm viele Ressourcen, sondern verursacht auch massive Umweltverschmutzungen. Die Kleidungsstücke werden außerdem oft unter schlimmen Arbeitsbedingungen hergestellt. Deswegen nimmt ALBA schon seit einigen Jahren an der EWAV teil, um auf solche Missstände hinzuweisen und Abfallvermeidung sowie einen bewussten Umgang mit Ressourcen zu fördern.“ Textilien müssen keineswegs im Abfall landen. Neben der Reparatur von Kleidung in Änderungsschneidereien bieten die Volkshochschule, das Haus der Familie und die Nähwerkstatt Flickwerk in Braunschweig kostengünstige oder sogar kostenlose Nähkurse an. In diesen können alte Kleidungsstücke auch umgestaltet werden. Flohmärkte und Second-Hand-Börsen empfehlen sich, um ausgemusterte Textilien zu verkaufen, tauschen oder zu verschenken. Aussortierte Kleidung erhält damit eine zweite Chance. Alternativ können Textilien auch an die Alttextilsammlung gespendet werden. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielte 2021 einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 10 Nov 2022 10:00:00 +0100 Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben-sich-2/ Braunschweig. Aufgrund des Feiertags zum Reformationstag verschieben sich in der kommenden Woche die Entsorgungstermine im Stadtgebiet. Ab Montag, 31. Oktober 2022, erfolgt die Leerung der Abfallbehälter jeweils einen Tag später. Ab dem 7. November 2022 gelten wieder die regulären Abfuhrtermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 31.10.2022 Dienstag, 1.11.2022 Dienstag, 1.11.2022 Mittwoch, 2.11.2022 Mittwoch, 2.11.2022 Donnerstag, 3.11.2022 Donnerstag, 3.11.2022 Freitag, 4.11.2022 Freitag, 4.11.2022 Samstag, 5.11.2022 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielte 2021 einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 27 Oct 2022 10:00:00 +0200 ALBA startet mit der Laubbeseitigung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-startet-am-montag-mit-der-laubbeseitigung-1/ Braunschweig. Zum Beginn der Herbstsaison startet ALBA am kommenden Montag, 24. Oktober 2022, die Laubbeseitigung im Stadtgebiet. Insgesamt 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter*innen reinigen die Straßen und Wege von herabgefallenen Blättern, die anderenfalls eine gefährlich rutschige Falle für Passanten werden könnten. Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. Auch in diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne wieder bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 5. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Mit der jährlichen Beseitigung des Laubs im öffentlichen Raum sorgen wir im Herbst für saubere und sichere Straßen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger trotzdem, die Straßen mit erhöhter Vorsicht zu passieren.“ Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand jeden Herbst bis zu 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, geht es im Biomassezentrum in Watenbüttel in die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Wed, 19 Oct 2022 10:00:00 +0200 Mit Handy-Recycling aus der Rohstoffkrise https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/mit-handy-recycling-aus-der-rohstoffkrise/ Braunschweig. Anlässlich des Jahresmottos „Elektro(nik)schrott gehört ins Recycling“ ruft ALBA dazu auf, ausrangierte Smartphones und weitere Elektroaltgeräte in den Recyclingkreislauf zurückzuführen. Alle Bürgerinnen und Bürger können durch die Rückgabe von Elektroaltgeräten einen positiven Beitrag zu Klima- und Ressourcenschutz leisten und auch die Wirtschaft unterstützen. „Wir bitten die Braunschweigerinnen und Braunschweiger, ihre ausrangierten Handys ins Recycling zu geben. Alte Elektro- und Elektronikgeräte sind wichtige und wertvolle Rohstoffquellen. In vielen Handys stecken teilweise sogar über 50 seltene Stoffe“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Neben den Wertstoffen haben Elektro- und Elektronikgeräte aber auch umweltschädliche Bestandteile. Das Recycling sorgt also nicht nur dafür, dass Rohstoffe gesichert, sondern auch dass Schadstoffe umweltgerecht entsorgt werden.“ Während sich laut aktuellen Studien rund 206 Millionen ungenutzte Smartphones in den deutschen Schubladen befinden, werden Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Magnesium und Nickel innerhalb Europas knapp. Die Politik hat das Potential des Recyclings von Handy- und Batterieteilen ebenfalls erkannt: Auch Bundeskanzler Olaf Scholz fordert die vermehrte Wiederverwertung alter Elektro- und Elektronikgeräte, um Europa künftig unabhängiger von Rohstoffen aus dem Ausland zu machen. Gerade Handys spielen hierbei eine wichtige Rolle. So enthält die Gesamtanzahl der deutschen Smartphones rund 365 Tonnen Kobalt. Und: In einer Tonne alter Handys lassen sich etwa 250 Gramm Gold schürfen. Um die Wiederverwertung von Handy- und Batterieteilen zu fördern, bietet ALBA viele bürgernahe Möglichkeiten, um die Rückgabe einfach zu gestalten und so zu mehr Ressourcen- und Klimaschutz beizutragen. So gibt es in Braunschweig eine Vielzahl von kostenlosen Rückgabemöglichkeiten für ausrangierte Elektrogeräte: Neben den bekannten Wertstoffhöfen in der Frankfurter Straße und in Watenbüttel nimmt ALBA Elektrokleingeräte auch am Schadstoffmobil oder über die öffentlich zugänglichen E-Schrott-Container an. Und: Seit dem 1. Juli 2022 können Verbraucher*innen ihre defekten und ausrangierten Geräte nun auch im Discounter und Supermarkt zurückgeben. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 13 Oct 2022 10:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben-sich-1/ Braunschweig. Aufgrund des Feiertags am Tag der Deutschen Einheit verschieben sich in der kommenden Woche die Entsorgungstermine im Stadtgebiet. Ab Montag, 3. Oktober 2022, erfolgt die Leerung der Abfallbehälter jeweils einen Tag später. Ab dem 10. Oktober 2022 gelten wieder die regulären Abfuhrtermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 3.10.2022 Dienstag, 4.10.2022 Dienstag, 4.10.2022 Mittwoch, 5.10.2022 Mittwoch, 5.10.2022 Donnerstag, 6.10.2022 Donnerstag, 6.10.2022 Freitag, 7.10.2022 Freitag, 7.10.2022 Samstag, 8.10.2022 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 30 Sep 2022 09:53:00 +0200 Einführung der Gelben Tonne im Landkreis Havelland ab 2023 https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/einfuehrung-der-gelben-tonne-im-landkreis-havelland-ab-2023/ Ab dem 1. Januar 2023 erfolgt die Sammlung von Leichtverpackungen im Landkreis Havelland ausschließlich über die Gelbe Tonne. Die bislang genutzten Gelben Säcke haben ausgedient. Darüber haben Vertreter des Landkreises sowie der HAW Havelländische Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH heute bei einer Presseveranstaltung informiert. Um eine möglichst reibungslose Umstellung zu gewährleisten, beginnt die Auslieferung der rund 68.000 neuen Gelben Tonnen ab dem 4. Oktober im Westhavelland und wird von dort aus sukzessiv bis nach Falkensee ausgeweitet. Eine genaue Terminierung, wann die Tonnen an welchem Ort verteilt werden, ist leider nicht möglich. Dabei war die Umstellung auf eine vierwöchentliche Sammlung die Bedingung der Dualen Systeme, um der Einführung der Gelben Tonne im Landkreis Havelland zuzustimmen. Die Vorteile der Gelben Tonne überwiegen dem verlängerten Abfuhrrhythmus: „Für die meisten Haushalte ist die Verwendung der Gelben Tonne komfortabler und hygienischer, als die Sammlung der Verpackungsabfälle zu Hause. Das Problem der Verwehungen der Säcke über die Straßen und Wege am Abfuhrtag entfällt ebenso wie die Suche nach neuen Säcken“, fasst Michael Koch, Beigeordneter und Dezernent für Ordnung und Sicherheit, Umwelt, Landwirtschaft und Veterinärwesen im Landkreis Havelland die Vorteile zusammen. „Jeder Haushalt, der einen Restabfallbehälter vom Landkreis Havelland hat, erhält von uns automatisch eine Gelbe Tonne. Es ist nicht notwendig, sich vorher bei uns zu melden oder deswegen anzurufen um eine Tonne zu bestellen. Jede Gelbe Tonne ist mit einem Adressaufkleber versehen und wird gechipt, um sie dem Haushalt richtig zu zuordnen“ erklärt Matthias Noa, Geschäftsführer der HAW. „Wichtig zu beachten ist jedoch, dass wir die neuen Tonnen erst zum 1. Januar des kommenden Jahres leeren. Bis dahin müssen die Bürgerinnen und Bürger ihre Verpackungsabfälle weiterhin in den Gelben Säcken sammeln und können die Gelben Tonnen für die Bereitstellung der Verpackungsabfälle noch nicht nutzen.“ Die ab 2023 geltenden Abfuhrtage der Gelben Tonne sind über die Tourenplan-App, dem ALBA-Abfuhrkalender, für jeden Wohnort abrufbar. Weiterhin wird der neue Abfuhrplan rechtzeitig auf den Internetseiten der Abfallberatung des Landkreises sowie der HAW bekannt gegeben. Die Auslieferung der Tonnen erfolgt durch ein externes Unternehmen im Auftrag der HAW. Dabei werden die Gelben Tonnen vor dem jeweiligen Grundstück abgestellt. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die Adresse zu prüfen und die Tonne dann auf Ihr Grundstück zu nehmen. Bis zur 50. Kalenderwoche soll die Verteilung abgeschlossen sein. Wer bis dahin keine Tonne erhalten hat, kann sich unter der Telefon-Nr.: 03321-74620 oder per Email an haw-service@alba.info melden. Hintergrund: Die HAW Havelländische Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH ist eine Beteiligungsgesellschaft des Landkreises Havelland und von ALBA. Die HAW mbH hat sich an der europaweiten Ausschreibung der Dualen Systeme zur Sammlung von Leichtverpackungen bei den privaten sowie zugelassenen gewerblichen Anfallstellen beteiligt und den Zuschlag dafür erhalten. Im Vorfeld der Ausschreibung wurde zwischen dem Landkreis Havelland als öffentlich rechtlicher Entsorgungsträger (örE) und den Dualen Systemen eine Systemfestlegung abgestimmt, in der die Umstellung in der Sammlung von Leichtverpackungen vom Gelben Sack auf die Gelbe Tonne beschlossen wurde sowie die damit einhergehende Veränderung des Abfuhrrhythmus von vorher zweiwöchentlich auf, ab dem 01.01.2023, vierwöchentlich. Thu, 22 Sep 2022 15:49:00 +0200 ALBA gibt Praxistipps für einen nachhaltigen Umgang mit Elektrogeräten https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-praxistipps-fuer-einen-nachhaltigen-umgang-mit-elektrogeraeten/ Braunschweig. Morgen beginnen die Aktionstage für Nachhaltigkeit. Ein guter Grund für ALBA den Bürgerinnen und Bürgern Praxistipps an die Hand zu geben, wie man mit den eigenen Elektrogeräten nachhaltiger umgehen und so Abfall vermeiden kann. Denn mit aktiver Mülltrennung kann jeder zu mehr Klima- und Ressourcenschutz im Alltag beitragen. „Ein bewusster Umgang mit Elektrogeräten fängt bereits vor dem Kauf an“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Vielen Menschen sind die ökologischen und auch die gesellschaftlichen Folgen eines unüberlegten Kaufes von E-Geräten gar nicht bewusst. Während die Massen an Elektroschrott immer größer werden, werden leicht defekte Geräte nicht repariert und funktionsunfähige leider kaum ins Recycling zurückgeführt. Seltene Rohstoffe gehen so einfach verloren. Auch die Herstellung, Nutzung und das Material der Geräte sorgen für massive Umweltprobleme.“ ALBA hat die wichtigsten Tipps für einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit Elektrogeräten zusammengefasst. - Fragen Sie sich, ob Sie ein neues Gerät wirklich benötigen. Viele Elektro- und Elektronikgeräte werden vorzeitig gegen neuere Modelle eingetauscht – trotz voller Funktionsfähigkeit oder nur geringer Mängel. - Leicht defekte Geräte lassen sich oft mit wenigen Handgriffen wieder reparieren. Die Nachfrage beim Spezialisten oder der Besuch eines Repair-Cafes lohnen sich in jedem Fall. Die Reparatur ist eines der wichtigsten Mittel gegen den wachsenden Berg an Elektroschrott! Die Lebensdauer wird verlängert, das Klima entlastet und Ressourcen werden geschont. - Achten Sie beim Kauf eines neuen Elektrogeräts auf die Qualität und die Energieeffizienzklasse. Bei einer hohen Energieeffizienzklasse benötigt das jeweilige Gerät weniger Strom für den Betrieb und schont so auch gleichzeitig die Umwelt. Die Qualität ist entscheidend, um die Langlebigkeit zu sichern. Die Lebensdauer der Elektrogeräte ist bei guter Qualität deutlich größer und verringert so die Massen von Elektroschrott. - Wenn Sie sich für den Kauf eines neuen Elektrogeräts entschieden haben, sollten Sie ihr altes, noch funktionierendes Gerät nicht einfach wegwerfen, sondern spenden oder verkaufen. Sozialkaufhäuser, Secondhand-Läden, Flohmärkte oder auch Online-Börsen sind gute Möglichkeiten, alten Geräten eine zweite Chance zu geben. Auf unserer Nachhaltigkeitsplattform unter langgedacht.de finden Sie alle wichtigen Adressen. Auch auf dem Tausch- und Verschenkmarkt in Braunschweig sind ausrangierte Elektrogeräte gerne gesehen! - Erst als letzte Lösung sollte das Gerät fachgerecht entsorgt werden. In Braunschweig besteht eine Vielzahl von kostenlosen Rückgabemöglichkeiten für alte Elektrogeräte: Neben den bekannten Wertstoffhöfen in der Frankfurter Straße und in Watenbüttel nimmt ALBA Elektrokleingeräte auch am Schadstoffmobil oder über die öffentlich zugänglichen E-Schrott-Container an. Und: Seit 1. Juli 2022 können Verbraucher*innen ihre defekten und ausrangierten Geräte nun auch im Discounter und Supermarkt zurückgeben. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Mon, 19 Sep 2022 10:00:00 +0200 Verkehrsschulung für Braunschweiger Grundschüler https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/verkehrsschulung-fuer-braunschweiger-grundschueler-2/ Braunschweig. Auch in diesem Jahr hat ALBA den Schulstart zum Anlass genommen und heute Vormittag in Zusammenarbeit mit der Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. und der Braunschweiger Polizei eine Verkehrsschulung für Viertklässler an der Grundschule Rheinring durchgeführt. Ziel der Schulung war es, die Kinder an einem Entsorgungs-LKW für die Gefahren des toten Winkels zu sensibilisieren und mit Polizei-Elektrofahrzeug und E-Scooter die Problematik der geräuschlosen Elektromobilität aufzuzeigen. Die Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig, Julia Mispelhorn und Martin Opiela, erläuterten den 53 Schülerinnen und Schülern in der Verkehrsübung an dem ALBA-LKW, wie eine ganze Schulklasse im toten Winkel verschwinden kann und wie wichtig Aufmerksamkeit im Straßenverkehr ist. „Ich freue mich, dass wir die Verkehrsschulung zum wiederholten Mal mit Grundschulkindern durchführen können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Als städtischer Umweltdienstleister sind unsere Entsorgungs-LKWs täglich auf Braunschweigs Straßen unterwegs. Wir sehen es deshalb auch als Teil unserer Verantwortung, Schülerinnen und Schülern den sicheren Umgang im Straßenverkehr nahezubringen.“ „Initiativen wie die von ALBA in Braunschweig sind unerlässlich, um Schülerinnen und Schüler hinsichtlich der Gefahren im täglichen Straßenverkehr zu sensibilisieren“, so Adalbert Wandt, Vorstandsvorsitzender des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe. „Daher unterstützen wir hier sehr gerne auch in diesem Jahr. Aufklärung im Bereich der Unfallverhütung ist ein wichtiges Mittel der Prävention.“ ALBA führte die Verkehrsschulung für Grundschüler in diesem Jahr bereits zum fünften Mal durch. Die Aktion Kinder-Unfallhilfe und die Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig waren von Beginn an Partner des Trainings für Grundschulkinder. Über den Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: Der gemeinnützige Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ wurde 1998 als Initiative des Straßenverkehrsgewerbes durch Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften, der Gewerbepresse und dem Spezialversicherer KRAVAG gegründet und engagiert sich für Kinder im Straßenverkehr. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung. Weitere Informationen über den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe finden Sie unter www.kinderunfallhilfe.de. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unterwww.alba.info. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Europe“ frei verwendbar. Thu, 08 Sep 2022 14:00:00 +0200 Bundesverdienstkreuz für Dr. Eric Schweitzer https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/bundesverdienstkreuz-fuer-dr-eric-schweitzer/ Im Säulensaal des Roten Rathauses betonte Franziska Giffey: "Eric Schweitzer ist ein überaus engagierter Berliner, der sich um unsere Stadt sehr verdient gemacht hat. Das Bundesverdienstkreuz würdigt seine großartige und vielfältige Arbeit als Unternehmer, Verbandsvertreter und Sportfreund." Die Regierende weiter: „Mehr als ein Jahrzehnt lang, von 2004 bis 2016, prägte er als Präsident derIHKBerlin maßgeblich die Berliner Wirtschaft. Unermüdlich, aber mit ruhiger und besonnener Sprache sowie großem sozialem Verantwortungsbewusstsein kämpfte der erfolgreiche Familienunternehmer für den Wirtschaftsstandort Berlin und gestaltete ihn aktiv mit. Weit über die Stadtgrenzen hinaus brachte das Dr. Eric Schweitzer viel Anerkennung, Lob und Respekt ein. Sein eigenes Unternehmen, die Alba Europe Holding, zählt heute zu den führenden Unternehmen der Abfallwirtschaft Deutschland. Es belegt auf eindrucksvolle Weise, dass sich Recycling ökologisch wie ökonomisch lohnt. Aus- und Weiterbildung sind Eric Schweitzer ebenso wichtig wie die Jugendarbeit bei den Albatrossen. Der Slogan ‚Alba macht Schule‘ steht für sein Anliegen, Spitzensport, Schulen und Kinder und Jugendliche zusammenzubringen. Die Sportmetropole Berlin verdankt Schweitzer den Aufstieg Albas zum führenden deutschen Basketballverein.“ Fri, 19 Aug 2022 09:24:00 +0200 Berlin: Ökologie im Alltag: ALBA gibt Tipps für einen nachhaltigen Schulstart https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/oekologie-im-alltag-alba-gibt-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-schulstart-4/ Berlin-Brandenburg. Der Start des neuen Schuljahres in Berlin und Brandenburg steht in wenigen Tagen an und damit auch die Zeit für den Einkauf von Federmäppchen, Ranzen & Co. Um diesen Einkauf und den folgenden Schulalltag möglichst nachhaltig zu gestalten, hat ALBA in einer Checkliste für Eltern nützliche Tipps zusammengestellt. Die Checkliste zeigt: Schon mit kleinen Tricks wie der Vermeidung von Kunststoffen und der Nutzung von Recyclingpapier ist es ganz leicht, einen Beitrag zu Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. „Um gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen einen nachhaltigeren Lebensstil umzusetzen bietet der Schulalltag viele Möglichkeiten. Als lokaler Entsorger möchten wir die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, auch in diesem Bereich etwas Gutes für unsere Umwelt zu tun und die gesammelten Tipps umzusetzen“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH. „Nachhaltigkeit ist der Auftrag aller hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz und bedeutet aktive Investition in die Zukunft.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstliche Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die hier zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage:Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 19 Aug 2022 08:49:00 +0200 Braunschweig: Ökologie im Alltag: ALBA gibt Tipps für einen nachhaltigen Schulstart https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/oekologie-im-alltag-alba-gibt-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-schulstart-3/ Braunschweig. Der Start des neuen Schuljahres in Niedersachsen steht in wenigen Wochen an und damit auch die Zeit für den Einkauf von Federmäppchen, Ranzen & Co. Um diesen Einkauf und den folgenden Schulalltag möglichst nachhaltig zu gestalten, hat ALBA in einer Checkliste für Eltern nützliche Tipps zusammengestellt. Die Checkliste zeigt: Schon mit kleinen Tricks wie der Vermeidung von Kunststoffen und der Nutzung von Recyclingpapier ist es ganz leicht, einen Beitrag zu Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. „Um gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen einen nachhaltigeren Lebensstil umzusetzen, bietet der Schulalltag viele Möglichkeiten. Als lokaler Entsorger möchten wir die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, auch in diesem Bereich etwas Gutes für unsere Umwelt zu tun und die gesammelten Tipps umzusetzen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Nachhaltigkeit ist der Auftrag aller hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz und bedeutet aktive Investition in die Zukunft.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstliche Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die auf www. alba-bs.de/media/downloadbereich.html zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage: Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unterwww.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling:www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 11 Aug 2022 10:00:00 +0200 Gut gemeint: Große Mehrheit trennt den Müll und schadet dennoch dem Klima https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/gut-gemeint-grosse-mehrheit-trennt-den-muell-und-schadet-dennoch-dem-klima/ Berlin – Laut einer repräsentativen Civey-Umfrage für das Umwelt- und Recyclingunternehmen ALBA geben nur 3,8 Prozent der Deutschen an, ihren Abfall gar nicht zu trennen. Rund 85 Prozent werfen jeweils ihr Altglas in den Container und benutzen die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack. Über 90 Prozent geben ihr Altpapier zum Recyceln. Die Älteren nehmen es dabei etwas genauer als die Jüngeren, auf dem Land trennt man seine Abfälle etwas gewissenhafter als in der Stadt. Civey befragte Mitte Juli über 2.500 Bundesbürger zum Thema Mülltrennung. Die Zahlen geben Hoffnung. ALBA-Chef Eric Schweitzer: „Die Deutschen wollen mit überwältigender Mehrheit Ressourcen schonen, Energie sparen und so das Klima schützen. Doch das scheinbar gute Ergebnis täuscht.“ Denn einer Studie des Umweltbundesamts zufolge sind zwei Drittel des Inhalts der Restmülltonne Abfälle, die man eigentlich getrennt sammeln und recyceln könnte. Den größten Anteil nimmt davon wiederum Bioabfall mit knapp vierzig Prozent ein. Tatsächlich gaben in der Civey-Umfrage über 35 Prozent der Befragten an, ihren Biomüll nicht zu trennen, sondern in die Restmülltonne zu werfen. Dabei verpflichtet seit 2015 das Kreislaufwirtschaftsgesetz jeden zur Mülltrennung – Mieter wie Hausbesitzer. Civey-Ergebnisse zum Einbetten auf Ihrer Website: Alle: <iframe src="https://app.civey.com/embed/results/77a458bd75f3dfef93c9f68df21beeaf" height="500" width="100%" frameborder="0" loading="lazy"></iframe> Stadt/Land: <iframe src="https://app.civey.com/embed/results/ccf1939de25b3aa391ab3a9812e32477" height="500" width="100%" frameborder="0" loading="lazy"></iframe> Alter: <iframe src="https://app.civey.com/embed/results/7ca021d6febd157fef2e65e324cd1bb5" height="500" width="100%" frameborder="0" loading="lazy"></iframe> Deutschland hat weiter Nachholbedarf bei Mülltrennung und Recycling Aber nicht nur der achtlos weggeworfene Biomüll trübt das Ergebnis der Civey-Umfrage: Wer Müll trennt, muss auch richtig trennen: Allein in der gelben Tonne sind „Fehlwürfe“ von bis zu 30 Prozent keine Seltenheit, erklärt ALBA-Chef Eric Schweitzer: „Jeder, der seine Abfälle achtlos in die schwarze Tonne wirft oder falsch trennt, füttert damit die klimaschädlichen Müllverbrennungsanlagen im Land.“ Und davon gibt es viel zu viele. Was verbrannt ist, ist unwiederbringlich verloren. Je mehr Abfall verbrannt wird, desto geringer ist der Druck den Müll zu trennen, zu sortieren und zu recyclen. Und desto höher sind die Kosten unserer Gesellschaft für Energie und die Produktion neuer Rohstoffe.“ Deutschland hat also weiter Nachholbedarf bei Mülltrennung und Recycling. Zu viel wird vergeudet. Und das Potenzial der Restmülltone ist enorm. Was sind nun die Schlussfolgerungen des Umfrage-Ergebnisses? Mehr Information und Aufklärung: Eine Minderheit in der Bevölkerung trennt keinen Müll. Doch vor allem beim Biomüll ist das Potenzial noch erheblich. Hier besteht großer Nachholbedarf an Überzeugungsarbeit seitens Wirtschaft, Kommunen und Politik. Und auch die Mehrheit, die Müll trennt oder trennen will, benötigt wiederholt Anleitung, was in welche Tonne gehört. Informationsangebote mit Tipps zur richtigen Mülltrennung gibt es genug. Diese müssen den Menschen aber offensichtlich näher gebracht werden. Preis für die klimaschädliche Müllverbrennung erhöhen: Das Kabinett hat den Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck vergangene Woche abgesegnet, Müllverbrennungsanlagen endlich in den deutschen Emissionshandel mit einzubeziehen: Wer Müll verbrennt, soll demnach ab 2023 seinen CO2-Ausstoß bezahlen. Abfall gehört nicht ins Feuer sondern ins Recycling. Derzeit bekommen die Müllkraftwerke sogar noch Geld dafür, dass sie den Restmüll verfeuern und daraus teuer Strom und Wärme verkaufen können. Diese Praxis sollte schleunigst ein Ende finden. Denn die Stadtwerke, die meist die Betreiber der Müllheizkraftwerke sind, haben so wenig Interesse an Mülltrennung und Recycling. Gegen Putin: Bioabfälle haben mittlerweile geostrategische Bedeutung Deutschland braucht mehr Biomülltonnen: Seit 2015 sind Städte und Gemeinden in Deutschland nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz verpflichtet, ihren Bürgern ein System zur Trennung von Bioabfällen, also von Küchen- und Gartenabfällen, bereitzustellen. Umweltschutzorganisationen wie der NABU rechneten 2020 vor, dass in 56 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten, also in fast jedem siebten Kreis, keine flächendeckende Biotonne angeboten wird. Dort, wo die Biotonne Pflicht ist, steigt die Pro-Kopf-Sammelmenge rapide an. Hier müssen die Bundesländer schleunigst auf den Vollzug des Gesetzes drängen. Kein Witz: Bioabfälle haben mittlerweile geostrategische Bedeutung. Denn Biomüll wird durch Vergärung zu Biogas und kann so einen Großteil des russischen Erdgas ersetzen. Finanzielle Anreize für Mülltrennung: Je besser der Müll getrennt wird, desto kleiner kann die schwarze oder graue Restmülltonne ausfallen. Und desto niedriger könnten dafür die Müllgebühren sein. Davon profitieren nicht nur Klima und Umwelt, sondern auch der Geldbeutel von Hausbesitzern und Mietern. Im Gegenzug muss die Bundesregierung wie in Robert Habecks Osterpaket vorgeschlagen, die Biomethan-Erzeugung stärker fördern statt sie weiter klein zu halten. Wie gesagt: Gerade Biomüll hat angesichts der russischen Aggression jetzt und in Zukunft geostrategische Bedeutung. Über ALBA: Bereits jetzt betreibt ALBA mehrere Anlagen zur Vergärung von Bioabfällen und Herstellung von Ersatzbrennstoffen. Insgesamt gewinnt ALBA aus Restmüll, Ersatzbrennstoffen, Altholz und Bioabfällen rund 2,8 TWh Strom im Jahr und 2,1 TWh Wärme. Das deckt die Stromversorgung einer Millionen-Stadt und liefert Wärme für eine Großstadt mit etwa 500.000 Einwohnern. Etwa 69 Prozent der Energieerzeugung bei ALBA Europe sind regenerativ. Zudem speist ALBA noch über 60 GWh Biogas ins Gasnetz ein, mit dem immerhin noch eine Kleinstadt mit 15.000 Einwohnern mit Wärme versorgt werden kann. An über 100 Standorten in Deutschland sammelt und recycelt ALBA Abfälle aller Art. Ob Papier, Kunststoffe, Glas, Bauschutt oder etwa Biomüll: ALBA verwertet den Müll von rund 25 Millionen Einwohnern fachgerecht, umwelt- und klimaschonend. Das spart Ressourcen, Rohstoffe, Energie und senkt den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid. 5.400 Mitarbeiter aus insgesamt 80 Nationen, darunter über 100 Auszubildende, werden so zu Klimaschützern und machen ALBA zum viertgrößten Rohstoffretter Deutschlands. Mit rund 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz liegt ALBA unter den Top 10 der europäischen Entsorgungsunternehmen. Foto von Dr. Eric Schweitzer zum Download:https://www.alba.info/newsroom/mediathek/detail/dr-eric-schweitzer/ Wed, 20 Jul 2022 09:27:00 +0200 ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps und Hinweise für die Befüllung der Biotonne https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-und-hinweise-fuer-die-befuellung-der-biotonne-2/ Braunschweig. Bei sommerlichen Temperaturen entfalten sich in der Biotonne besonders schnell strenge Gerüche. Um unangenehmen Geruchsentwicklungen und Fliegenbefall bestmöglich entgegenzuwirken, rät ALBA zur Beachtung einiger einfacher Tipps: Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen. Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen. Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html. Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel (zertifiziert gemäß DIN EN13432) nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist. Rasenschnitt antrocknen lassen. Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten. Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen. Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen. Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Bestellen Sie sich den Biofilterdeckel gegen unangenehme Gerüche für nur 1,19 Euro monatlich inkl. MwSt. Mehr unter alba-bs.de/biofilterdeckel Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 30 Jun 2022 11:00:00 +0200 Jubel, Double, Meisterschaft https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/jubel-double-meisterschaft/ Berlin. Namenssponsor ALBA gratuliert dem deutschen Basketballmeister ALBA BERLIN zum elften Titel. Die Albatrosse holten heute Nachmittag mit 96:81Punkten den erforderlichen dritten Sieg in der Best-of-Five-Serie gegen Bayern München. Es ist bereits die dritte Meisterschaft in Folge und nach 2020 das nächste Double. Denn im Februar hatte ALBA BERLIN bereits den Pokal gewonnen. „ALBA BERLIN steht genauso wie unser Unternehmen für Erfolg und Zukunft“, so Dr. Eric Schweitzer, Eigentümer und Vorstandsvorsitzender von ALBA. „Im Basketball setzen Verein und Profiteam auf die Zukunft, indem sie immer wieder talentierte Spieler aus unserer Jugendarbeit in den Profikader holen. Und wir bei ALBA sorgen für die Zukunft vor, indem wir mit unserem Recycling das Klima und die Umwelt schützen.“ In Zahlen sieht das so aus: Aktuell stammen drei Spieler des 15-köpfigen Kader aus dem eigenen Jugendprogramm. Und ALBA sparte mit seinen Recycling-Aktivitäten im Jahr 2020 rund 2,1 Millionen Tonnen Treibhausgase ein, verglichen mit der Produktion von Neuware. Zudem konnten so 16,5 Millionen Tonnen natürlicher Ressourcen geschont werden. Marco Baldi, Geschäftsführer des Basketballteams ALBA BERLIN: „Mit diesem Titel feiern wir unsere dritte Meisterschaft in Folge und unseren insgesamt 23. Titel. Wir freuen uns sehr, dass unsere Kultur der Spieler- und Teamentwicklung so nachhaltige Erfolge zeigt. Dass wir ALBA als stabilen Partner an unserer Seite haben, ist ein Pfeiler dieser Arbeit.“ ALBA BERLIN ist mit diesem 11. Meistertitel der mit Abstand erfolgreichste Basketballverein des Landes. Neben den ans Siegen gewöhnten und bis letzten Freitag für 19 Spiele ungeschlagenen Männern schaffte die Damenmannschaft den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Zudem holte ALBA BERLIN im Jugendbereich die Meisterschaft sowohl in der männlichen U19 (NBBL) als auch in der weiblichen U18 (WNBL). In der WNBL war es der erste Meistertitel für ALBA, in der NBBL gab es den Titel bereits zum vierten Mal. Mit Pokalsiegen im männlichen U15-, U17- und U18-Bereich konnte die ALBA JUGEND drei weitere Titel feiern. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Sun, 19 Jun 2022 17:37:00 +0200 ALBA verkündet Gewinner des Sammelwettbewerbs mit Braunschweiger Schulen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-verkuendet-gewinner-des-sammelwettbewerbs-mit-braunschweiger-schulen/ Braunschweig. Anlässlich des Jahresmottos „Elektro(nik)schrott gehört ins Recycling“ veranstaltete ALBA in Zusammenarbeit mit der Schülerfirma mk:return vom 7. März bis zum 3. Juni 2022 den ersten Braunschweiger E-Schrott-Sammelwettbewerb, bei dem insgesamt 19 Braunschweiger Schulen in drei aufeinanderfolgenden mehrwöchigen Sammelzyklen gegeneinander antraten. Im Rahmen des Wettbewerbs waren die Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, ausgediente Elektro- und Elektronikgeräte wie Handys, DVD-Player, Toaster, Wecker und Co. in der Familie, im Freundeskreis und in der Nachbarschaft zu sammeln. Die Geräte wurden im Anschluss von ALBA einer fachgerechten Verwertung zugeführt. Als Folge der Sammelaktion können sich die sechs Schulen mit den höchsten Sammelquoten über Geldgewinne in Höhe von 100,- bis zu 800,- Euro freuen. „Pünktlich zum internationalen Tag der Umwelt am 5. Juni konnten wir unseren Sammelwettbewerb erfolgreich abschließen und den glücklichen Gewinnern heute im Rahmen der Preisverleihung im Kunden- und Umweltzentrum herzlich gratulieren und ihren Gewinn überreichen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Vor allem hat uns die insgesamt rege Teilnahme unter den Braunschweiger Schulen und das große Engagement der beteiligten Schüler*innen gefreut. So konnten wir insgesamt fast 11 Tonnen E-Schrott sammeln und fachgerecht verwerten. Damit haben alle Teilnehmenden des Wettbewerbs ein starkes Zeichen für die Umwelt gesetzt und einen bewussten Umgang mit Ressourcen gezeigt. Wir sehen den Wettbewerb als vollen Erfolg und freuen uns, dass wir durch die aktive Auseinandersetzung mit der richtigen Entsorgung von Elektro(nik)schrott nachhaltiges Handeln und ökologisches Bewusstsein bei der Jugend stärken konnten.“ Die Platzierungen: Platz 800 EURO - Oswald-Berkhan-Schule (1,644 to) Platz 600 EURO - OGS Rühme (1,485 to) Platz 400 EURO - Raabeschule (1,274 to) Platz 100 EURO - Johannes-Selenka-Schule (0,981 to) Platz 100 EURO - Martino-Katharineum (0,910 to) Platz 100 EURO - GHS Rüningen (0,659 to) ALBA führte mit dieser Schulsammelaktion das Themenjahr rund um die Entsorgung und das Recycling von Elektro- und Elektronikschrott weiter. Mehr zum ALBA-Themenjahr unter www.elektroschrott.jetzt. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 09 Jun 2022 16:15:00 +0200 Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-5/ Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Pfingsten (05. und 06.06.2022) verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine ab dem 06.06.2022 (23. Kalenderwoche) jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 13.06.2022 gelten wieder die regulären Abfuhrtermine. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag 06.06.2022 Dienstag 07.06.2022 Mittwoch 08.06.2022 Donnerstag 09.06.2022 Freitag 10.06.2022 Dienstag 07.06.2022 Mittwoch 08.06.2022 Donnerstag 09.06.2022 Freitag 10.06.2022 Samstag 11.06.2022 Die Änderungen der Abfuhrtage betreffen die Restmüll- und Papiertonne genauso wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 02 Jun 2022 13:00:00 +0200 Landkreis Tübingen: Wöchentliche Leerung der Biotonnen beginnt am 15. Juni https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/landkreis-tuebingen-woechentliche-leerung-der-biotonnen-beginnt-am-15-juni/ Tübingen. Ab Mittwoch, 15. Juni 2022, startet ALBA die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis zum Anfang der Laubzeit hinein gilt im Landkreis Tübingen der neue Rhythmus; ab dem 30. September 2022 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um darauf hinzuweisen, bitte keine Plastikabfälle oder Steine in den Bioabfall zu werfen, da die Verarbeitung zu hochwertigem Kompost ansonsten nicht gewährleistet werden kann“, so Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH. „In modernen Anlagen können organische Abfälle zu Strom und wertvollem Kompost verarbeitet werden. Unser Bioabfall ist also ein wichtiger Rohstoff. Die fachgerechte Sammlung ist deswegen von großer Bedeutung und auch ein Beitrag zu mehr Klimaschutz.“ Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Süd GmbH finden Sie auch unter https://sued.alba.info. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Wed, 01 Jun 2022 10:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Termine für Abfallentsorgung verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich/ Braunschweig. Braunschweig. Aufgrund des bevorstehenden Feiertags Christi Himmelfahrt (26.05.2022) verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine vom 26.05.2022 jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Nach Himmelfahrt (21. Kalenderwoche) erfolgt die Leerung der Behälter jeweils einen Tag später. Die Termine im Detail: Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag 26.05.2022 Freitag 27.05.2022 Freitag 27.05.2022 Samstag 28.05.2022 Die Änderungen der Abfuhrtage betreffen die Restmüll- und Papiertonne genauso wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.deoder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 20 May 2022 08:59:00 +0200 Schwarzwald-Baar-Kreis: Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 1. Juni https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/schwarzwald-baar-kreis-woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-1-juni/ Waiblingen. Ab Freitag, 1. Juni 2022, startet ALBA die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis zum Anfang der Laubsaison gilt im Schwarzwald-Baar-Kreis der neue Rhythmus; ab dem 30. September 2022 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Bioabfall und Klimaschutz gehören zusammen, denn mittlerweile können aus organischen Abfällen grüne Energie und hochwertiger Kompost gewonnen werden. Die Sammlung von Bioabfällen, frei von Störstoffen, ist deswegen von großer Bedeutung“, so Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH. „Daher bitten wir die Bürgerinnen und Bürger, keine Plastikabfälle oder Steine in den Bioabfall zu werfen. Gerade in der Pflanz- und Erntezeit werden vermehrt Plastikabfälle wie Blumentöpfe oder Düngebeutel in den Biomüll geworfen.“ Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Süd GmbH finden Sie auch unter https://sued.alba.info. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Wed, 18 May 2022 12:01:00 +0200 Landkreis Tuttlingen: Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 1. Juni https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/landkreis-tuttlingen-woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-1-juni/ Tuttlingen. Ab Freitag, 1. Juni 2022, startet ALBA die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer gilt im Landkreis Tuttlingen der neue Rhythmus, ab dem 31. August 2022 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Mülltrennung ist wichtig, denn nur wenn kompostierbarer Bioabfall sortenrein separiert wird, ist ein effizientes Recycling möglich. Fehlwürfe können eine Wiederverwertung unmöglich machen“, so Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH. „Gerade in der Pflanz- und Erntezeit werden vermehrt Plastikabfälle wie Blumentöpfe oder Düngebeutel in den Biomüll geworfen. Wir bitten darum, diese fachgerecht in der Gelben Tonne zu entsorgen, damit die organischen Abfälle gut verwertet werden können.“ Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Süd GmbH finden Sie auch unter https://sued.alba.info Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Wed, 18 May 2022 11:55:00 +0200 Interseroh forciert das Kunststoffrecycling https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-forciert-das-kunststoffrecycling/ Berlin. Aufgrund von Medien-Meldungen über Verkäufe von ALBA-Metallgesellschaften an den internationalen Stahlkonzern ArcelorMittal stellen Interseroh und ALBA klar: Die Verkäufe betreffen ausschließlich Unternehmen der ALBA International Recycling (AIR), die zur Interseroh-Firmengruppe von Dr. Axel Schweitzer gehört. Es wurden keine Unternehmen der ALBA SE verkauft, die sich im mehrheitlichen Besitz von Dr. Eric Schweitzer befindet. Im Zuge der Aufteilung der ALBA Group waren drei Metallgesellschaften bei Interseroh verblieben, der Großteil des Metallgeschäfts, das in der ALBA SE gebündelt ist, gehört Dr. Eric Schweitzer. Die zur Interseroh-Firmengruppe von Dr. Axel Schweitzer gehörende ALBA International Recycling hat mit ArcelorMittal Vereinbarungen über den Verkauf der ALBA Electronics Recycling, der ALBA Metall Süd Rhein-Main und der ALBA Metall Süd Franken abgeschlossen. Es wurden keine Unternehmen der ALBA SE verkauft. Die Aktien der ALBA SE werden mehrheitlich von der ALBA Europe Holding gehalten, die zur Firmengruppe von Dr. Eric Schweitzer gehört. „Die ALBA International Recyclingwill sich in Europa auf den Bereich des Kunststoffrecyclings konzentrieren und diesen weiter ausbauen“, erläutert Dr. Axel Schweitzer, Aufsichtsratsvorsitzender und Eigentümer von Interseroh. „Wir hatten dazu bereits im vergangenen Jahr mit der CPE ein zusätzliches Kunststoffrecycling-Unternehmen übernommen, um die Herstellung sowohl von Post Consumer- als auch Post Industrial-Recyclingkunststoffen auszuweiten.“ Außerdem plant Interseroh, die Mutter der ALBA International Recycling, den Bau einer weiteren speziellen State of the art High Tech-Sortieranlage in Walldürn, um Ausgangsmaterial für das chemische Recycling bereitzustellen. „Die ALBA SE bleibt als erfolgreicher Verbund von Gesellschaften, die im Stahl- und Metallrecycling tätig sind, zusammen“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender und Eigentümer von ALBA. Die ALBA SE gehört zu den führenden Aufbereitern in Europa. Die börsennotierte Aktiengesellschaft im mehrheitlichen Besitz von Dr. Eric Schweitzer sucht derzeit einen strategischen Investor, der die Mehrheit an der ALBA SE übernehmen und mit ihr die Chancen für organisches Wachstum und Zukäufe nutzen möchte. „Das Metallrecycling wird in den kommenden Jahren einen erheblichen Strukturwandel durchlaufen, denn Recyclingbetriebe wie Stahlindustrie stehen vor der gemeinsamen Herausforderung, klimaneutralen Stahl herzustellen“, so Dr. Eric Schweitzer. Er registriere ein wachsendes Interesse der Stahlindustrie, sich angesichts der Klimaschutz-Anforderungen einen direkten Zugriff auf Schrotte zu sichern und nicht nur auf externe Zulieferer angewiesen zu sein. Die ALBA SE hatte die Investorensuche bereits vor einigen Wochen öffentlich mitgeteilt. ArcelorMittal, einer der weltweit führenden Stahlproduzenten, übernimmt die ALBA Electronics Recycling, die ALBA Metall Süd Rhein-Main und die ALBA Metall Süd Franken. Gleichzeitig haben ArcelorMittal und Interseroh eine umfangreiche Kooperationsvereinbarung geschlossen: Interseroh wird ArcelorMittal mit seinem führenden Know How beim Übergang in die Kreislaufwirtschaft unterstützen. FürdieMitarbeiter der drei Stahl- und Metallgesellschaften ändert sich durch den Eigentümerwechsel nichts. „AIR wird die Integration der Neuerwerbungen bei ArcelorMittal nach Kräften unterstützen“, sagt Stephan Schwarz, CEO der AIR. „Es ist in unser beider Interesse, dass der Übergang der Gesellschaften und der Weg in eine funktionierende Kreislaufwirtschaft gut gelingen.“ Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Über Interseroh: Interseroh ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ berät das Unternehmen Kunden europaweit zum verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit 2.300 Mitarbeitern erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 06 May 2022 12:00:00 +0200 Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 9. Mai https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-9-mai/ Braunschweig. Ab Montag, 9. Mai 2022, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 7. November 2022 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Plastikabfälle oder Steine in den Bioabfall zu werfen, da andernfalls die Verarbeitung der Abfälle zu hochwertigem Kompost nicht gewährleistet werden kann“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. Wer Braunschweiger Kompost für die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Thu, 05 May 2022 11:00:00 +0200 Landkreis Rottweil: Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 2. Mai https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/landkreis-rottweil-woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-2-mai/ Rottweil. Ab Montag, dem 02. Mai 2022, startet ALBA die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus im Landkreis Rottweil; ab dem 30. Oktober 2022 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Plastikabfälle oder Steine in den Bioabfall zu werfen, da andernfalls die Verarbeitung der Abfälle zu hochwertigem Kompost nicht gewährleistet werden kann“, so Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH. „Gerade in der Pflanz- und Erntezeit werden vermehrt Plastikabfälle wie Blumentöpfe oder Düngebeutel in den Biomüll geworfen. Wir bitten darum, diese fachgerecht in der Gelben Tonne zu entsorgen, damit die organischen Abfälle gut verwertet werden können.“ Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Süd GmbH finden Sie auch unter https://sued.alba.info. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 29 Apr 2022 13:00:00 +0200 Landkreis Esslingen: Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 2. Mai https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/landkreis-esslingen-woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-2-mai/ Esslingen. Ab Montag, dem 02. Mai 2022, startet ALBA die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus im Landkreis Esslingen; ab dem 31. Oktober 2022 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Mülltrennung ist wichtig, denn nur wenn kompostierbarer Bioabfall sortenrein separiert wird, ist ein effizientes Recycling möglich. Fehlwürfe können eine Wiederverwertung unmöglich machen“, so Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH. „Gerade in der Pflanz- und Erntezeit werden vermehrt Plastikabfälle wie Blumentöpfe oder Düngebeutel in den Biomüll geworfen. Wir bitten darum, diese fachgerecht in der Gelben Tonne zu entsorgen, damit die organischen Abfälle gut verwertet werden können.“ Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Süd GmbH finden Sie auch unter https://sued.alba.info. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 29 Apr 2022 13:00:00 +0200 Müllverbrennung braucht einen CO2-Preis https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/muellverbrennung-braucht-einen-co2-preis/ Berlin. Die fossilen CO2-Emissionen aus der Müllverbrennung müssen genauso einer Bepreisung unterworfen werden wie alle anderen CO2-Emissionen auch. Das fordert der Umweltdienstleister und Rohstoffversorger ALBA mit Blick auf die anstehende Ausweitung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). ALBA unterstützt damit die Haltung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und des BVSE. Denn Müllverbrennungsanlagen gehören zu den größten Verursachern klimaschädlicher Treibhausgase. Während konventionelle Kraftwerke und große Industrieanlagen bereits seit Jahren Emissionszertifikate über den Europäischen Emissionshandel (EU-ETS) erwerben müssen, werden Benzin, Heizöl und Erdgas für private Verbraucher und Kleinbetriebe seit Anfang 2021 mit einer CO2-Abgabe nach dem BEHG belastet. Müllverbrennungsanlagen und Müllheizkraftwerke sind die einzigen Verursacher von CO2-Emissionen, deren Ausstoß klimaschädlicher Gase bisher gar nicht belastet wird. „Dem Klima ist es egal, aus welcher Quelle das schädliche fossile CO2 stammt. Deshalb müssen auch alle Emissionen gleichermaßen belastet werden, um einen umfassenden Klimaschutz zu fördern und einen fairen Wettbewerb zwischen allen Verwertungswegen der Abfälle zu erreichen“, verlangt Dr. Eric Schweitzer, Vorstand und Eigentümer von ALBA. Während Abfälle, die als Ersatzbrennstoffe in konventionellen Kraftwerken oder der Zementindustrie eingesetzt werden, mit einer CO2-Abgabe belastet werden, ist die Verwertung in Müllverbrennungsanlagen abgabenfrei. Das Ziel des BEHG ist die Bepreisung aller übrigen CO2-Emissionen aus Verbrennungsprozessen, die bisher nicht dem EU ETS unterliegen. „Eine Befreiung der Müllverbrennung – egal ob mit oder ohne Energiegewinnung – ist systemfremd und unfair.“ Derzeit ist geplant, die Müllverbrennung zum 1. Januar 2023 ins BEHG aufzunehmen. Dagegen wehren sich die Betreiber von Verbrennungsanlagen und Müllheizkraftwerken. Sie plädieren für eine europäische Lösung, die aber wohl frühestens 2030 einen Fortschritt für den Umweltschutz brächte. Die Einbeziehung der Müllverbrennung in das BEHG könnte dagegen schnell die Wettbewerbsverzerrung und den Bonus für Umweltsünden beenden. Denn eine Verteuerung der klimaschädlichen Verbrennung macht das erwünschte Recycling zusätzlich attraktiver und verstärkt den Anreiz, Verwertbares aus Abfallgemischen auszusortieren. Ein jüngst vorgelegtes Gutachten im Auftrag von Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium geht bei einer Einbeziehung der Müllverbrennung in das BEHG von 3 - 8 Prozent Kostensteigerung bei einem CO2-Preis von 65€ im Jahr 2026 aus. „Müllverbrennung ist nicht der richtige Weg, denn im Feuer gehen wichtige Rohstoffe unwiederbringlich verloren“, warnt Dr. Schweitzer. „Abfallvermeidung und Recycling müssen absoluten Vorrang haben vor der Vernichtung von Wertstoffen. Deshalb darf es nicht auch noch Privilegien für die Müllverbrennung geben. Eine leichte Verteuerung von 3 bis 8 Prozent sollte uns der Umweltschutz allemal wert sein. Angesichts der verursachten Umweltbelastung ist das nur konsequent und macht Recycling attraktiver. Auch das ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll und gewollt“, so Dr. Schweitzer. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Fri, 29 Apr 2022 12:00:00 +0200 Interseroh Serog wird ALBA Metall Saar GmbH https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-serog-wird-alba-metall-saar-gmbh/ Bous. Das Traditionsunternehmen Interseroh Serog erhält einen neuen Namen und nimmt als ALBA Metall Saar GmbH Kurs auf die Zukunft. Derzeit investiert der Betrieb, der – nun auch am Namen direkt erkennbar - zum bekannten Recycling- und Umweltspezialisten ALBA aus Berlin gehört, in die umweltfreundliche Logistik. Der vorhandene Gleisanschluss wird ertüchtigt, um immer mehr Transporte auf die Bahn zu verlagern. Die Schienen führen direkt vor das große Scherenaggregat, mit dem die gesammelten Schrotte für den Weitertransport in Stahlwerke und Metallhütten portioniert werden. Somit ist die Infrastruktur für eine emissionsreduzierte Logistik gegeben. In Bous führt die ALBA Metall Saar mit 15 Mitarbeitern Schrotte aus Eisen und Nichteisen-Metallen zusammen, bereitet sie auf und verkauft sie weiter. Der Betrieb, der seinen Standort mit über 14.000 Quadratmetern auf dem Gelände des Stahlwerks in Bous hat, ist seit 1994 ein etablierter und zuverlässiger Partner in der Region, der eine positive industrielle Entwicklung vorausgesagt wird. Der Standort zeichnet sich durch die Nähe zu seinen Kunden und Lieferanten aus. ALBA bedient von dort aus auch die Märkte in Luxemburg und Frankreich. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (2021) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Wed, 27 Apr 2022 12:00:00 +0200 Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-4/ Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter. Die Leerung in der 15. Kalenderwoche findet jeweils einen Tag früher, die in der 16. Kalenderwoche jeweils einen Tag später statt. Ausnahme ist der 11.4.2022: Hier erfolgt die Entsorgung bereits zwei Tage früher, also am 9.04.2022. Ab dem 25.04. 2022 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Karwoche (15. Woche) Montag 11.04.22 Dienstag 12.04.22 Mittwoch 13.04.22 Donnerstag 14.04.22 Freitag 15.04.22 Samstag 09.04.22 Montag 11.04.22 Dienstag 12.04.22 Mittwoch 13.04.22 Donnerstag 14.04.22 Ostern (16. Woche) Montag 18.04.22 Dienstag 19.04.22 Mittwoch 20.04.22 Donnerstag 21.04.22 Freitag 22.04.22 Dienstag 19.04.22 Mittwoch 20.04.22 Donnerstag 21.04.22 Freitag 22.04.22 Samstag 23.04.22 Von der Verschiebung in der 15. Kalenderwoche ist lediglich die Leerung der Wertstofftonne nicht betroffen, diese findet wie gewohnt statt. Erst ab der darauffolgenden Woche ist neben der Restmüll-, Bioabfall- und Papiertonne auch die Wertstofftonne von den Änderungen des Abfuhrtages betroffen. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Mon, 11 Apr 2022 16:00:00 +0200 ALBA SE erwartet bis 2024 stabile Geschäftsentwicklung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-se-erwartet-bis-2024-stabile-geschaeftsentwicklung/ Köln. Die ALBA SE erwartet in den kommenden drei Jahren trotz der aktuellen weltpolitischen Ereignisse eine stabile Geschäftsentwicklung mit einem leichten Aufwärtstrend. EBIT und Konzernüberschuss werden 2022 aber vorübergehend sinken. Der Verwaltungsrat hat heute angesichts des beginnenden, am 09.03.2022 angekündigten Investorenprozesses eine entsprechende Prognose abgegeben. Danach rechnet das Unternehmen mit leicht steigenden Mengen der verarbeiteten Eisenund Nichteisen-Metalle und einem im wesentlichen unveränderten Preisniveau auf dem Durchschnitt des Jahres 2021. Die positive Entwicklung im Jahr 2021 wird sich demnach in den kommenden Jahren fortsetzen. Einem leichten Anstieg bei den Umsätzen und Margen steht eine ebenfalls leichte Zunahme beim Personalaufwand gegenüber. Für das Jahr 2022 erwartet die ALBA SE allerdings ein im Vergleich zum Vorjahr geringeres EBIT im Korridor von 9 Millionen bis 11 Millionen Euro. Der Grund für den geringeren Ertrag vor Zinsen und Steuern sind vorübergehend steigende Ausgaben für Instandhaltungen. Im Jahr 2021 hatte das EBIT bei 13,4 Millionen Euro gelegen. Für den weiteren Geschäftsverlauf ab 2023 erwartet der Verwaltungsrat einen kontinuierlichen Anstieg des EBIT auf etwa 15 Millionen Euro bis zum Ende des Jahres 2024. Für das Geschäftsjahr 2021 wird Ende Juni 2022 letztmals die feste Ausgleichszahlung (Garantiedividende) von 4,17 Euro netto gezahlt, die einen wesentlichen Einfluss auf den relativ hohen aktuellen Börsenkurs haben dürfte. Nachdem der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zum 31. Dezember 2021 gekündigt worden ist, rechnet der Verwaltungsrat der ALBA SE künftig aufgrund dieses Umstandes mit einem deutlich niedrigeren Kursniveau. Der Verwaltungsrat strebt derzeit eine Dividendenpolitik an, die sich eng an der Gewinnentwicklung orientiert. Auf Basis der prognostizierten Geschäftsentwicklung in den kommenden Jahren erwartet der Verwaltungsrat einen Gewinn je Aktie von etwa 0,60 Euro für das Jahr 2022. In den Folgejahren wird ein Anstieg auf ca. 1,00 Euro bis Ende 2024 erwartet. Die Kennzahl EBIT (Earnings before interest and taxes) ist auf Seite 17 des Geschäftsberichts 2020 der ALBA SE definiert, der hier abrufbar ist:: www.alba.info/unternehmen/investor-relations-alba-se/finanzberichte/ Über die ALBA SE: Die ALBA SE ist eine Tochtergesellschaft des Recyclingdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA und ist mit ihren rund 400 Mitarbeiter*innen ausschließlich im Stahl- und Metallrecycling tätig. Das Mutterunternehmen ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro (2020) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen (12/2021). Weitere Informationen zur ALBA SE finden Sie unter www.alba-se.com. Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 07 Apr 2022 11:00:00 +0200 Landkreis Ludwigsburg: Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 15. April https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/landkreis-ludwigsburg-woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-15-april/ Ludwigsburg. Ab Freitag, dem 15. April 2022, startet ALBA die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus im Landkreis Ludwigsburg; ab dem 14. Oktober 2022 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Plastikabfälle oder Steine in den Bioabfall zu werfen, da andernfalls die Verarbeitung der Abfälle zu hochwertigem Kompost nicht gewährleistet werden kann“, so Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH. „Gerade in der Pflanz- und Erntezeit werden vermehrt Plastikabfälle wie Blumentöpfe oder Düngebeutel in den Biomüll geworfen. Wir bitten darum, diese fachgerecht in der Gelben Tonne zu entsorgen, damit die organischen Abfälle gut verwertet werden können.“ Für Fragen rund um die Entsorgung von Bioabfällen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises wie gewohnt an die AVL wenden (Service Center: Tel. +49 7141 144 2828) Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro (2020) und beschäftigtet insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen (12/2021). Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar. Mon, 04 Apr 2022 10:00:00 +0200 Tag des Handys: Raus aus der Schublade, rein ins Recycling! https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/tag-des-handys-raus-aus-der-schublade-rein-ins-recycling/ Braunschweig. Zum Tag des Handys am 3. April wirbt ALBA für die Rückführung von alten, nicht gebrauchsfähigen Mobiltelefonen in den Recyclingkreislauf. Alle Bürgerinnen und Bürger können durch die Rückgabe von Elektroaltgeräten Ressourcen schonen und einen positiven Beitrag für das Klima leisten. „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger, ihre nicht mehr funktionstüchtigen Handys ins Recycling zu geben. ALBA bietet ihnen dazu viele einfache Wege“, sagt Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wenn man bedenkt, dass in vielen Handys über 50 Rohstoffe stecken, die recycelt werden können, dann trägt jedes einzelne ausgediente und richtig entsorgte Mobiltelefon zu mehr Ressourcen- und Klimaschutz bei.“ Laut aktuellen Studien sollen sich rund 200 Millionen ungenutzte Smartphones in deutschen Schubladen befinden! Die wichtigen und seltenen Rohstoffe, die darin enthalten sind, können so nicht wiederverwendet werden. Alte Mobilgeräte können problemlos und kostenfrei bei ALBA auf den Wertstoffhöfen, zu festgelegten Terminen am Schadstoffmobil und auch in Elektroschrott-Containern an vielen Wertstoffstationen im Stadtgebiet abgegeben werden. Alternativ können die gebrauchten Handys auch über den Mobilfunkanbieter und in Elektronikfachgeschäften entsorgt werden. In keinem Fall sollten ausgediente Elektro(nik)geräte in den Hausmüll geworfen werden, da neben der Explosionsgefahr eine Wiederverwendung der darin enthaltenen Rohstoffe dann nicht möglich ist – die Geräte landen in der Müllverbrennung. Zu beachten ist, dass die persönlichen Daten auf dem Gerät in jedem Fall vor der Rückgabe gelöscht werden sollten, um einem Datenmissbrauch vorzubeugen. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger in Deutschland und Europa. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,04 Milliarden Euro. ALBA beschäftigt insgesamt rund 5.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Fri, 01 Apr 2022 10:00:00 +0200 ALBA Group prüft Verkauf von Aktien ihrer börsennotierten Tochter ALBA SE https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-group-prueft-verkauf-von-aktien-ihrer-boersennotierten-tochter-alba-se/ Berlin. Die ALBA Group prüft den Verkauf von Aktien ihrer börsennotierten Tochtergesellschaft ALBA SE und die Hereinnahme eines strategischen Investors. Die ALBA SE umfasst eine Gruppe von Unternehmen, die im Stahl- und Metallrecycling tätig sind, und gehört damit zu den führenden Aufbereitern in Europa. Gut 93 Prozent der Aktien des Metall-Spezialisten hält die ALBA Europe Holding, eine 100%ige Tochter der ALBA Group. „Der European Green Deal führt zu einem Strukturwandel in der Stahlindustrie, um dem Klimaschutz gerecht zu werden“, begründet Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, den Prüfungsprozess. „Wir suchen deshalb einen strategischen Investor, der die Mehrheit an der ALBA SE übernehmen und mit uns die Chancen für organisches Wachstum und Zukäufe nutzen möchte. In der Stahlindustrie registriere ich ein wachsendes Interesse, sich angesichts der Klimaschutz-Anforderungen einen direkten Zugriff auf Schrotte zu sichern und nicht nur auf externe Zulieferer angewiesen zu sein.“ Denkbar sei aber auch ein vollständiger Verkauf der ALBA Group-Beteiligung an der ALBA SE, auch über die Börse. Das Metallrecycling wird in den kommenden Jahren einen erheblichen Strukturwandel durchlaufen, denn Recyclingbetriebe wie Stahlindustrie stehen vor der gemeinsamen Herausforderung, klimaneutralen Stahl herzustellen. Um mehr Schrotte in einem deutlich höheren Reinheitsgrad aufzubereiten gilt es, das Zusammenspiel von Aufbereitung und Metallurgie zu optimieren. Das Geschäftsergebnis der ALBA SE hat sich im Geschäftsjahr 2021 besser als erwartet entwickelt. Das EBIT, der Ertrag vor Zinsen und Steuern, nahm dabei auf 13,4 Millionen Euro zu. Im vergangenen Jahr hatte die ALBA SE das Ergebnis für 2021 in einem Korridor von 11 bis 13 Millionen Euro erwartet. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 09 Mar 2022 15:00:00 +0100 ALBA startet E-Schrott-Sammelwettbewerb mit Braunschweiger Schulen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-startet-e-schrott-sammelwettbewerb-mit-braunschweiger-schulen/ Braunschweig. Anlässlich des Tages der Mülltrennung am kommenden Montag, 7. März 2022, startet ALBA in Kooperation mit mk:return, einer Schülerfirma des Gymnasiums Martino-Katharineum, zum ersten Mal eine E-Schrott-Sammelaktion als Schulwettbewerb. Im Rahmen des Wettbewerbs „Elektro(nik)schrott gehört ins Recycling“ sind Schüler*innen dazu aufgerufen, ausgediente Elektro- und Elektronikgeräte wie Handys, DVD-Player, Toaster, Wecker & Co. in Familie und Freundeskreis oder in der Nachbarschaft zu sammeln. Die Geräte führt ALBA im Anschluss einer fachgerechten Verwertung zu. Für die Sammlung selbst stellt ALBA den teilnehmenden Schulen auf dem Schulhof einen Container zur Verfügung. Die Schulen mit den höchsten Sammelquoten können sich über Geldgewinne in Höhe von 100 bis 800 Euro freuen. Insgesamt verläuft der Wettbewerb in drei aufeinander folgenden, mehrwöchigen Sammelzyklen im Zeitraum vom 7. März bis Ende Mai 2022. Die Teilnahme ist je Sammelzeitraum mengenmäßig auf acht Schulen beschränkt, weswegen sich eine frühzeitige Anmeldung per E-Mail lohnt: kuz@alba.info. „Leider gehen noch viel zu viele ausgediente Elektroaltgeräte nicht ins Recycling, wodurch wir die darin verarbeiteten Rohstoffe endgültig verlieren“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Das möchten wir ändern. Wir freuen uns daher sehr, über den Sammelwettbewerb zu einem bewussteren Umgang mit Ressourcen aufklären zu können. Außerdem verankern wir durch die aktive Auseinandersetzung mit der richtigen Entsorgung von Elektro(nik)schrott nachhaltiges Handeln und ökologisches Bewusstsein bei der Jugend und im öffentlichen Bewusstsein.“ ALBA führt mit dieser Schulaktion das Themenjahr rund um die Entsorgung und das Recycling von Elektro- und Elektronikschrott weiter. Mehr zum ALBA-Themenjahr unter www.elektroschrott.jetzt. ALBA veranstaltet Themenjahr: ALBA legt dieses Jahr thematisch einen besonderen Schwerpunkt auf die Entsorgung und das Recycling von Elektro- und Elektronikschrott. Mit wichtigen Tipps und Informationen klärt der Umweltdienstleister aus Anlass des Inkrafttretens des neuen Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) am 1. Januar 2022 auf und möchte so dafür Sorge tragen, dass noch mehr Elektro- und Elektronikaltgeräte ins Recycling gehen. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA / Hanno Keppel“ frei verwendbar. Fri, 04 Mar 2022 10:00:00 +0100 ALBA testet elektrisch angetriebenen Presswagen von VOLVO Trucks https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-testet-elektrisch-angetriebenen-presswagen-von-volvo-trucks/ Berlin. ALBA testet ab sofort ein weiteres vollelektrisch betriebenes Fahrzeug aus der neuen Demo-Flotte von VOLVO Trucks. Uwe Hellmich, Key Account Manager Kommunal VOLVO Trucks, überreichte diese Woche den Fahrzeugschlüssel für den VOLVO FE ELECTRIC, einen so genannten „Presswagen“, an Christian Bobrowski, Prokurist der ALBA Logistik GmbH. Der VOLVO FE folgt auf einen bereits getesteten Lkw mit Kofferaufbau und Ladebordwand. Die Versuchsserie bei ALBA endet dann mit einem VOLVO FE für Abroll-Container. Damit wird ALBA als erstes Entsorgungsunternehmen bundesweit alle vollelektrischen Demo-Fahrzeugmodelle von VOLVO einem Alltagstest unterzogen haben. Das Fahrverhalten des FE ELECTRIC 6x2 wird nun zwei Wochen lang im täglichen Entsorgungsbetrieb getestet. Neben dem Antrieb des großen Presswagens laufen auch die Aufbauten und Ladeaggregate elektrisch. Der 27-Tonner ist mit vier Batterie-Paketen ausgestattet, die mit einer Gesamtkapazität von 265 Kilowattstunden eine Reichweite von bis zu 260 Kilometern in Aussicht stellen. Das Aufladen an der Schnellladesäule dauert maximal zwei Stunden, bei normaler Ladeleistung höchstens zehn Stunden. „Gemeinsam mit großen Entsorgern wollen wir zeigen, dass unsere vollelektrischen Fahrzeuge die richtige Wahl sind, um Fuhrparks umweltgerecht und klimaorientiert auszurichten“, sagt Volvo Trucks-Key Account Manager Uwe Hellmich. Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und Leiter des Kompetenzzentrums Logistik von ALBA: „Für uns ist es wichtig, Fahrzeuge mit alternativen Antriebsmethoden in unseren Entsorgungsgebieten auszuprobieren. Die Erkenntnisse helfen uns bei der Entscheidung, wie wir unseren Fahrzeugbestand fit für die notwendige Verkehrs- und Klimawende machen.“ Der „Neue“ ist ein Leiser. Er verursacht kaum Fahrgeräusche. Das ist angenehm für die Ohren, erfordert aber erhöhte Aufmerksamkeit insbesondere von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Damit Elektroautos nicht überhört werden, hat die EU bereits entschieden, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein vereinheitlichtes Geräusch erzeugt werden soll. Der VOLVO FE ist zur weiteren Sicherheit im Straßenverkehr mit modernem Abbiegeassistent ausgestattet. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro (2020) und beschäftigten insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen (12/2021). Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA/Amin Akthar“ frei verwendbar. Bildunterschrift: Von links nach rechts: Uwe Hellmich, Key Account Manager Kommunal VOLVO Trucks, überreichte den Fahrzeugschlüssel für den VOLVO FE ELECTRIC an Christian Bobrowski, Prokurist der ALBA Logistik GmbH Wed, 02 Mar 2022 10:00:00 +0100 ALBA und Interseroh+ gratulieren Rekord-Pokalsieger ALBA BERLIN https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-und-interseroh-gratulieren-rekord-pokalsieger-alba-berlin/ Berlin/Köln. Titelsponsor ALBA und Hauptsponsor sowie Umweltpartner Interseroh+ gratulieren dem ALBA BERLIN Basketballteam zum Pokalsieg 2022! Mit diesem elften Titel sind die „Albatrosse“ alleinige Rekord-Pokalsieger der deutschen Basketball-Bundesliga. In einem hart umkämpften Finale hatte die Mannschaft um Kapitän Luke Sikma am Sonntagnachmittag die Hakro Merlins Crailsheim mit 86:76 bezwungen. „Wir können stolz sein auf unsere Mannschaft“, sagte Dr. Eric Schweitzer, CEO und Eigentümer des Umweltdienstleisters ALBA. „Teamgeist, Einsatzbereitschaft, ein gutes Zusammenspiel – beim Basketball ist das wie in unserem Unternehmen die Grundlage für den Erfolg.“ Auch Markus Müller-Drexel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Recycling-Allianz Interseroh+, sieht Parallelen zum eigenen Unternehmen: „Nachhaltigkeit ist der Schlüssel, im Sport wie in der Wirtschaft. Interseroh+ schließt Wertstoffkreisläufe beim Verpackungsrecycling und sichert damit Nachhaltigkeit und Klimaschutz. ALBA BERLIN hat etliche Spieler aus der eigenen Jugendarbeit in der Siegermannschaft – das ist Nachhaltigkeit. Mit dem Rekord-Titel hat sich auch bei den ALBA-Basketballern ein Kreis geschlossen.“ Zuletzt hatte ALBA BERLIN den Titel im Jahr 2020 geholt; der erste Pokalsieg gelang bereits 1997. Für Cheftrainer Israel Gonzales war der Rekord gleichzeitig eine Premiere: Seit dieser Saison ist er für die Mannschaft verantwortlich und kann gleich einen Titel vorweisen. Viel Zeit zum Feiern bleibt der Profimannschaft indes nicht. Bereits am Donnerstagabend muss sie wieder in der Euroleague aufs Parkett, beim französischen Vertreter Asvel Vielleurbanne. Über ALBA: ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Mit seinen Geschäftsbereichen erzielt das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro (2020) und beschäftigten insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen (12/2021). Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info. Über Interseroh+: Interseroh+ ist die Recycling-Allianz des Umweltdienstleisters Interseroh. Das Angebot der Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Weitere Informationen zu Interseroh+ finden Sie unter www.interseroh.plus. Bitte beachten Sie auch das Onlineportal von ALBA und Interseroh mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Philipp Sommer“ frei verwendbar. Tue, 22 Feb 2022 14:50:00 +0100 Internationaler Tag der Batterie: ALBA informiert über richtige Entsorgung & Lagerung von Batterien und Elektro(nik)schrott https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/internationaler-tag-der-batterie-alba-informiert-ueber-richtige-entsorgung-lagerung-von-batterien-und-elektronikschrott/ Braunschweig. Aus Anlass des „Internationalen Tages der Batterie“ an diesem Freitag, 18. Februar 2022, informiert ALBA über die richtige Entsorgung und Lagerung von Batterien und weiterem Elektro(nik)schrott und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zum Klima- und Ressourcenschutz beizutragen. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, über die richtige Entsorgung von Elektro(nik)schrott zu informieren, denn dadurch schonen wir Ressourcen und vermeiden größere Schäden für Mensch und Umwelt“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Immer wieder kommt es bei falsch entsorgten Geräten durch beschädigte Batterien und Akkus zu Bränden oder gar schweren Explosionen. Das gefährdet Leib und Leben unserer Müllerwerkerinnen und Müllwerker, zumindest entstehen dadurch aber Schäden an Fahrzeugen und Anlagen. Außerdem gehen falsch entsorgte Geräte nicht ins fachgerechte Recycling, wodurch wichtige Rohstoffe verloren gehen.“ Die richtige Entsorgung von Handy, Spielkonsole, Toaster und Co. ist dabei sehr leicht: Kleingeräte, aus denen Akku oder Batterie nach Möglichkeit entnommen werden sollten, können an ausgewählten Wertstoffstationen im Stadtgebiet in einen Elektrocontainer gegeben und auch zu festgelegten Terminen am Schadstoffmobil abgeliefert werden. Alternativ nehmen die Wertstoffhöfe in der Frankfurter Straße 251 und im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder auch Elektrofachmärkte Altgeräte entgegen. In keinem Fall sollten alte Elektro- und Elektronikgeräte sowie Batterien und Akkus in eine Abfalltonne geworfen werden. Generell sollten die Geräte kühl und trocken gelagert werden, andernfalls können die enthaltenen Batterien und Akkus auslaufen. Dabei werden giftige Stoffe freigesetzt. Batterien und Akkus selbst können im Handel und auf den Braunschweiger Wertstoffhöfen kostenfrei zurückgegeben werden. Im Handel befinden sich hierfür spezielle Sammelboxen gut sichtbar im Kassenbereich des jeweiligen Geschäfts. Vorsichtshalber sollten Sie vor Lagerung und Entsorgung die Pole mit Isolierband abkleben, um ungewünschte chemische Reaktionen zu vermeiden. Weitere wichtige Tipps finden Sie auch unter: www.brennpunkt-batterie.de. ALBA veranstaltet Themenjahr ALBA legt dieses Jahr thematisch einen besonderen Fokus auf die Entsorgung und das Recycling von Elektro- und Elektronikschrott. Mit wichtigen Tipps und Informationen klärt der Umweltdienstleister aus Anlass des Inkrafttretens des neuen Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) am 1. Januar 2022 auf und möchte so dafür Sorge tragen, dass noch mehr Elektro- und Elektronikaltgeräte ins Recycling gehen können. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Wed, 16 Feb 2022 11:05:00 +0100 Neues Elektro- und Elektronikgerätegesetz: ALBA informiert über die richtige Entsorgung von Elektroaltgeräten https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/neues-elektro-und-elektronikgeraetegesetz-alba-informiert-ueber-die-richtige-entsorgung-von-elektroaltgeraeten/ Braunschweig. Seit Inkrafttreten des neuen Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) am 1. Januar 2022 können Verbraucher*innen ihre defekten und ausrangierten Geräte nun auch im Discounter und Supermarkt zurückgeben. ALBA nimmt dies zum Anlass, ein Themenjahr rund um die Entsorgung und das Recycling von Elektro- und Elektronikschrott durchzuführen und zu informieren. Zum Start gibt der Umweltdienstleister den Braunschweiger*innen die wichtigsten Tipps & Tricks für den richtigen Umgang mit elektronischen Altgeräten an die Hand. Die Auflistung zeigt: Schon mit wenig Aufwand lässt sich Elektroschrott richtig entsorgen und damit ein wichtiger Beitrag zu Klima- und Ressourcenschutz leisten. „Leider ist uns aufgefallen, dass eine gewisse Unsicherheit bei der Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Abfällen herrscht und diese falsch oder teils gar nicht abgegeben werden“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Es ist uns daher ein Anliegen, jeder Bürgerin und jedem Bürger Informationen über den richtigen Umgang mit altem Handy, Föhn & Co. anzubieten. Schon mit kleinen Handlungen können wir alle etwas bewirken: Ressourcen schonen und einen positiven Beitrag für unser Klima leisten.“ In Braunschweig besteht eine Reihe von kostenlosen Rückgabemöglichkeiten für ausrangierte Toaster & Co.: Neben den bekannten Wertstoffhöfen in der Frankfurter Straße und in Watenbüttel nimmt ALBA Elektrokleingeräte auch am Schadstoffmobil oder über die öffentlich zugänglichen E-Schrott-Container entgegen. Hinzu kommt nun die neue Rückgabemöglichkeit über Discounter und Supermärkte, sofern diese mehrmals im Jahr elektronische Geräte anbieten und eine Verkaufsfläche von mindestens 800 Quadratmetern haben. Die betroffenen Geschäfte haben allerdings noch bis Juli 2022 eine Übergangszeit, diese Regelung umzusetzen. Elektrogroßgeräte wie Kühlschränke, Herde oder Fernseher können kostenlos auf den Wertstoffhöfen angeliefert oder gegen Gebühr über die Sperrmüllsammlung abgeholt werden. Weitere wichtige Tipps zur richtigen Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten: Achten Sie darauf, Ihre elektronischen Abfälle vor der Rückgabe kühl und trocken zu lagern. Andernfalls können Batterien oder Akkus Schaden nehmen und auslaufen. Dabei können giftige Stoffe austreten, die Mensch und Umwelt gefährden. Nach dem Auslaufen kann es passieren, dass das beschädigte Teil mit einem anderen Altgerät in Berührung kommt, was dann einen Kurzschluss zu Folge haben kann. Vorsicht auch bei Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien: Sie können sich im heimischen Abfalleimer, der Abfalltonne, in den Entsorgungs-LKWs oder in den Sortieranlagen entzünden. Dabei entstehen nicht nur große Sachschäden, sondern auch lebensgefährliche Situationen, sowohl in den Haushalten als auch für die Müllwerker*innen. Vorsichtshalber sollten Sie daher vor Lagerung und Entsorgung die Pole von lithiumhaltigen Batterien und Akkus mit Isolierband abkleben. Weitere wichtige Tipps zum Thema finden Sie auch unter: www.brennpunkt-batterie.de. Zudem sollten Sie mit allen Ihren Altgeräten vorsichtig umgehen und sie vor Schäden schützen. Durch äußeren Druck, wie beispielsweise einem harten Aufprall, können enthaltene Batterien und Akkus ebenfalls beschädigt werden. Nach Möglichkeit sollten Sie die Batterien und Akkus auch vor der Abgabe der Altgeräte entfernen und getrennt zur Entsorgung geben. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Nummer 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 10 Feb 2022 16:50:00 +0100 Recyclingspezialist ALBA erwirbt die ESA Entsorgungsservice Ackermann GmbH & Co. KG https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/recyclingspezialist-alba-erwirbt-die-esa-entsorgungsservice-ackermann-gmbh-co-kg/ Berlin. Das Entsorgungs- und Recyclingunternehmen ALBA hat die Entsorgungsservice Ackermann GmbH & Co KG (ESA) in Nattheim bei Heidenheim erworben. Der Umweltdienstleister aus Berlin, drittgrößtes Unternehmen der Branche, weitet damit sein Angebot für die Behandlung von Sonderabfällen in Süddeutschland erheblich aus. ESA ist ein Verwertungsspezialist für flüssige Sonderabfälle wie verbrauchte Kühlschmierstoffe, industrielles Wasch- und Reinigungswasser oder Altöle. Auch feste Werkstattabfälle wie Öldosen und -kanister, Ölfilter oder ölverschmutzte Betriebsmittel führt ESA einer hochwertigen Verwertung zu. Zwölf Mitarbeiter, die alle zu ALBA wechseln, entsorgen jährlich rund 20 000 Tonnen über eigene Behandlungsanlagen. Drei Viertel der Menge werden mit eigenen Saugwagen bei den Kund*innen abgeholt, der Rest wird angeliefert. „Mit der ESA können wir unser Angebot in Süddeutschland deutlich ausbauen und unseren Kundinnen und Kunden ein noch größeres Leistungsspektrum bieten“, sagt Dr. Eric Schweitzer, CEO und Eigentümer von ALBA. „Baden-Württemberg braucht als bedeutende Industrie- und Gewerberegion Deutschlands eine gesicherte Entsorgung gerade bei gefährlichen Abfällen. Dafür stehen wir ein.“ Der ESA-Gründer und bisherige Alleingesellschafter Frank Ackermann bleibt als Geschäftsführer des Unternehmens an Bord. An seiner Seite komplettiert Christian Preußner die neue Geschäftsführung, der bei ALBA für den Bereich Sonderabfall in der Region Baden-Württemberg verantwortlich ist. „Ich freue mich, dass ich mit ALBA einen Partner gefunden habe, der mein Lebenswerk in meinem Sinne fortsetzt“, kommentiert ESA-Gründer Frank Ackermann den Verkauf. „Es ist ein gutes Gefühl, meinen Betrieb in die Hände eines Familienunternehmens zu geben, das aber gleichzeitig ein international tätiger Recycling- und Rohstofflieferant ist.“ Herzstück der Behandlungsanlagen sind zwei hochmoderne Vakuum-Verdampfer, die sauberes Wasser aus den belasteten Abwässern herauslösen, so dass die dabei entstehenden Ölkonzentrate gefährlicher Abfälle einer sicheren Verwertung zugeführt werden können, wobei noch deren Energie genutzt wird. Gleichzeitig wird mit dem Verfahren die zu entsorgende Menge deutlich reduziert. Dadurch leistet ESA einen wertvollen Beitrag zur Ressourcenschonung von Wasser sowie zur verantwortungsvollen Entsorgung gefährlicher Abfälle. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ESA/ALBA“ frei verwendbar. Thu, 03 Feb 2022 09:12:00 +0100 Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Woche https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche-2/ Braunschweig. In der kommenden Woche beginnt ALBA mit dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Abholung erfolgt in der Früh- und Spätschicht. Anwohner werden daher gebeten, die Bäume gut sichtbar und vollständig abgeschmückt erst am Tag der Abholung bis 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen. Die Abholaktion beginnt zunächst in den Stadtteilen, in denen eine verdichtete und mehrgeschossige Bebauung vorherrscht. So startet die Weihnachtsbaum-Entsorgung am 7. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 24. Januar 2022 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass abgestellte Weihnachtsbäume mit einer Höhe von über zwei Metern gekürzt und von der Wurzel befreit sein müssen. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen. „Am Anfang des Jahres hat eine reibungslose Sammlung und Verwertung der über 200 Tonnen Weihnachtsbäume bei uns höchste Priorität“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind deswegen über zwölf Arbeitstage verteilt im Stadtgebiet unterwegs und gewährleisten so eine rasche Entsorgung der Bäume.“ Anders als viele vermuten, werden nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Für das stoffliche Recycling sind Nadelbäume aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihres geringen Anteils an Cellulose nur bedingt geeignet. Geschredderte Tannenbäume und gesiebte Tannennadeln kommen so beispielsweise bei Heidelbeerkulturen als Mulchmaterial zur Krautunterdrückung und ph-Wert-Absenkung zum Einsatz. Der größere Anteil wird jedoch der energetischen Verwertung zugeführt. Dafür werden sie mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container abgefüllt und anschließend Biomassekraftwerken zur Verfügung gestellt. Energieerzeugende Unternehmen wandeln sie in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 30 Dec 2021 10:00:00 +0100 Doppelt genutzt hält besser: Interseroh unterstützt die Initiative „Re-Use Berlin“ https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/doppelt-genutzt-haelt-besser-interseroh-unterstuetzt-die-initiative-re-use-berlin/ Köln/ Berlin. Ab sofort unterstützt der Umweltdienstleister Interseroh die Berliner Initiative „Re-Use“ (www.berlin.de/re-use) auf zweierlei Weise: Als Partner des „Re-Use Superstores“ im Kaufhaus Karstadt Hermannplatz in Berlin-Neukölln stellt Interseroh gebrauchte IT-Geräte wie Smartphones, Notebooks oder Tablets für den Weiterverkauf zur Verfügung. Die Geräte haben zuvor die professionelle Wiederaufbereitung bei Interseroh durchlaufen und sind mit zwölfmonatiger Garantie erhältlich. Kurze Wege ermöglichen eine möglichst klimaschonende Logistik: Die Aufbereitung der Geräte führt Interseroh direkt vor den Toren Berlins durch. In dem Gebrauchtwarenkaufhaus, das im Rahmen der Initiative „Re-Use Berlin“ der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz initiiert wurde, können Interessent*innen Re- und Upcycling-Gegenstände wie Kleidung, Möbel oder Elektrogeräte erwerben. Zusätzlich zu der Zusammenarbeit im „Re-Use -Superstore“ sammelt die Re-Use-Initiative Berlin gemeinsam mit Interseroh ab sofort auch leere Druckerpatronen an Berliner Standorten ein, die neu befüllt werden. „Die Initiative setzt ein tolles Signal für Nachhaltigkeit. Dabei spielen Kreislaufwirtschaft und Wiederaufbereitung eine besonders wichtige Rolle“, sagt Jan Höschel, Geschäftsführer der INTERSEROH Product Cycle GmbH. „Wer ein aufbereitetes IT-Gerät erwirbt, spart nicht nur Geld, sondern schont vor allem endliche Rohstoffquellen und das Klima – ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz! Wir freuen uns daher sehr, dass wir hier mit unserem Know-how die Initiative unterstützen können.“ „Interseroh ist ein Spezialist für die zirkuläre Wirtschaft von IT-Produkten“, sagt Zero-Waste-Experte Thomas Schwilling von der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. „Wir begrüßen es sehr, wenn derartige Partnerinnen und Partner unsere Re-Use -Initiative unterstützen, damit wir relevante Klimagas- und Ressourceneinsparungen und unsere Zero-Waste-Ziele erreichen So spart die professionelle Wiederaufbereitung eines einzigen Smartphones 14 Kilogramm Primärressourcen und 58 Kilogramm Treibhausgas-Emissionen ein. Das einmalige Aufbereiten eines Tablets spart sogar insgesamt 58 Kilogramm Primärressourcen ein und vermindert zugleich den Ausstoß von schädlichen Klimagasen um 139 Kilogramm. Das hatten Wissenschaftler des renommierten Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag von Interseroh ermittelt. Der IT-Refurbishment-Service von Interseroh richtet sich an Firmen, deren IT- und Kommunikationsgeräte häufig eine kurze Nutzungsdauer haben, obwohl sie meist noch funktionsfähig sind. Die Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group kauft diese Geräte und organisiert sämtliche Schritte auf dem Weg zur Wiederverwendung. Dazu gehört die europaweite Abholung sowie die sichere und zertifizierte Datenlöschung und/oder Datenträgerzerstörung inklusive ausführlichem Reporting. Sollten Datenträger defekt sein oder sich aus anderen Gründen nicht weiter verwenden lassen, organisiert der Umweltdienstleister die fachgerechte Entsorgung. Im Anschluss an die Aufbereitung erfolgen eine abschließende Analyse und Funktionstests, damit nur hochwertig aufbereitete Geräte zurück in den Markt gelangen. Weitere Informationen zum ReUse-Angebot von Interseroh finden Sie hier: https://www.interseroh.de/leistungen/wiederverwendung/it-kommunikations-geraete/ Über der Initiative „Re-Use Berlin“: Im Rahmen seiner ‚Zero Waste‘-Abfallpolitik verfolgt das Land Berlin das Ziel, insbesondere durch Abfallvermeidung und Recycling das Restabfallaufkommen in den nächsten Jahren deutlich zu reduzieren. Im beschlossenen Berliner Abfallwirtschaftskonzept 2020-2030 sind wichtige verbindliche Eckpunkte festlegen. Die von der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gestartete Initiative „Re-Use Berlin“ ist eine vielschichtige Kampagne zur kommunalen Abfallvermeidung. Ziel ist die Stärkung der Wiederverwendung, insbesondere von häuslichen Gebrauchtwaren, als entscheidender Baustein auf dem Weg der Hauptstadt zu einer „Zero Waste-City“ durch Transformation der Berliner Abfallwirtschaft zu einer modernen Kreislaufwirtschaft. Dabei setzt die Initiative auf eine konzertierte Auswahl an Maßnahmen, die die bestehenden Strukturen der Wiederverwendung stärken und zudem neue Strukturen für Angebot, Nachfrage und Bewusstseinsbildung im Bereich Wiederverwendung dauerhaft in Berlin etablieren. Umfangreiche Maßnahmen werden seit 2018 unter Einbezug von Re-Use-Einrichtungen, Abfallwirtschaftsakteuren und der Berliner Bevölkerung mit verschiedenen Aktionen erfolgreich umgesetzt. Über Interseroh: Die INTERSEROH Product Cycle GmbH mit Sitz in Melle und Berlin ist ein Tochterunternehmen des Kölner Umweltdienstleisters Interseroh. Die Sparte ist zuständig für die Aufbereitung von wiederverwendbaren Produkten. Dazu sammelt, sortiert und reinigt sie leere Druckerpatronen und bereitet gebrauchte IT-Hardware und Handys auf. Zudem ist sie Rohstoffversorger und als solcher seit über zwanzig Jahren eine verlässliche Partnerin namhafter internationaler Unternehmen. Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 28 Dec 2021 10:00:00 +0100 ALBA gibt wichtige Tipps rund um die Abfallentsorgung bei Minustemperaturen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-gibt-wichtige-tipps-rund-um-die-abfallentsorgung-bei-minustemperaturen-2/ Rottweil. Wenn die Minustemperaturen kommen, haben sie uns fest im Griff. Mit dem Winter kommt aber auch wieder die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Auch hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Anfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Papiertüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung im Landkreis Rottweil erhalten Sie unter www.landkreis-rottweil.de/abfallwesen. „Zwar haben wir aufgrund der Transponder an den Tonnen, die Möglichkeit wahrgenommen, die Behälter mehrfach zu rütteln, jedoch ist es sehr wichtig, die Abfälle locker einzufüllen“, so Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Auf keinen Fall sollten sie in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da sie dann sehr leicht und besonders fest anfrieren.“ Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 17 Dec 2021 10:00:00 +0100 ElektroG 2022: Interseroh unterstützt Industrie und Handel bei der Rücknahme von Altgeräten https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/elektrog-2022-interseroh-unterstuetzt-industrie-und-handel-bei-der-ruecknahme-von-altgeraeten/ Köln. Zum 1. Januar 2022 tritt das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz, kurz ElektroG3, in Kraft. Auf Hersteller und Vertreiber kommen verschärfte Regeln für die Rücknahme und umweltverträgliche Entsorgung der Altgeräte zu. Damit Industrie und Handel ihrer Verantwortung schnell und effizient nachkommen können, erweitert der Umweltdienstleister Interseroh sein Angebot. „Mit zusätzlichen Services kommen wir dem aktuellen Bedarf entgegen. Für den Online-Handel übernehmen wir die künftig vorgeschriebene Abholung von Altgeräten und auch die Hersteller unterstützen wir dabei, die neuen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass mehr Altgeräte recycelt werden und die Rohstoffe zurück in den Kreislauf fließen.“ Für Online-Händler, die Elektro- und Elektronikgeräte an private Haushalte liefern, sieht das ElektroG3 weitreichende Änderungen vor. Unter anderem sind die Vertreiber ab 2022 verpflichtet, Altgeräte wie Fernseher, Kühlschränke oder Waschmaschinen im Rahmen der sogenannten 1:1-Rücknahme unentgeltlich bei den privaten Nutzer*innen abzuholen. Schon beim Abschluss eines Kaufvertrages müssen sie ihre Kund*innen über diese Möglichkeit informieren und abfragen, ob bei der Auslieferung eines neuen Gerätes ein Altgerät zurückgenommen werden soll. Eine Rücknahme etwa über Sammelstellen in zumutbarer Entfernung ist für diese Altgeräte künftig nicht mehr ausreichend. Im Auftrag des Online-Handels bietet Interseroh nun erstmals die Abholung von Geräten in privaten Haushalten an. Das Unternehmen verfügt bereits über eine funktionierende Kleinmengenlogistik und besitzt sämtliche erforderlichen Genehmigungen für eine fachgerechte Entsorgung. Nach der Abholung werden die Altgeräte ordnungsgemäß zerlegt, geschreddert und schließlich einem qualifizierten Recycling zugeführt. So erhalten die Online-Händler sämtliche Logistik- und Verwertungsleistungen aus einer Hand – und sind in Sachen ElektroG3 auf der sicheren Seite. Auch die Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten für die professionelle Nutzung stehen vor neuen Herausforderungen. Ob Geldautomat oder elektronisches Krankenhausbett: Die produzierenden Unternehmen müssen künftig selbst geeignete Rückgabemöglichkeiten schaffen – die Entsorgungsverantwortung kann nicht mehr durch einfache Vertragsvereinbarungen an die Nutzer*innen abgegeben werden. Wie sie dies konkret umsetzen, müssen die Unternehmen bei der Stiftung ear in einem „Rücknahmekonzept“ nachweisen. Eine mögliche Lösung ist die Zusammenarbeit mit Interseroh: Als so genannter beauftragter Dritter stellt der Umweltdienstleister die notwendigen Logistik- und Entsorgungsstrukturen zur Verfügung und übernimmt individuelle Transport-, Behandlungs- und Verwertungsleistungen. Darüber hinaus kümmern sich die Entsorgungs-Profis um die Dokumentation der Mengen und unterstützen beim Thema ear-Registrierung – bis hin zur Hinterlegung des geforderten Rücknahmekonzepts. Beste Voraussetzungen, um die wertvollen Rohstoffe aus den Elektro- und Elektronikaltgeräten effizient im Kreislauf zu führen. Weitere Informationen zu den Dienstleistungen von Interseroh rund um das ElektroG3 finden Sie unter https://www.interseroh.de/leistungen/recycling/elektroaltgeraete/. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar. Thu, 16 Dec 2021 10:00:00 +0100 ALBA wird neuer Entsorger im Landkreis Ludwigsburg https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-wird-neuer-entsorger-im-landkreis-ludwigsburg/ Ludwigsburg. Die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg (AVL) hat den Entsorgungsvertrag für Sperrmüll, Rest- und Bioabfall neu vergeben. Die ALBA Süd GmbH & Co. KG, eine Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, konnte das überzeugendste Angebot vorweisen und erhielt den Zuschlag. Der Auftrag beginnt ab dem 1. Januar 2022 und hat eine Vertragsdauer von sieben Jahren. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot überzeugen und den Vertrag für den Landkreis Ludwigsburg gewinnen konnten“, sagt Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Die Anwohnerinnen und Anwohner des Landkreises profitieren in Zukunft von unserem langjährigen Know-how als Umweltdienstleister und Serviceanbieter für Abfälle aller Art. Wichtig ist aber, dass wir mit dieser Vergabe ausschließlich für das Einsammeln von Sperrmüll, Rest- und Bioabfall zuständig sind. Mit der Verteilung der neuen Gelben Tonnen und der Glasbehälter im Landkreis sind wir nicht beauftragt.“ Im Rahmen der Vertragsübernahme hat ALBA gemeinsam mit der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises die Touren optimiert. Hierdurch kommt es zu neuen Entsorgungsterminen für Sperrmüll sowie Bio- und Restabfall. Die neuen Termine können bereits im Laufe des Dezembers über die AVL Service+ App abgerufen werden, zusätzlich stehen sie im Abfallkalender des Landkreises für 2022. Letzterer wird im Laufe der nächsten Wochen an die Haushalte verteilt und ist auch online unter www.avl-lb.de herunterladbar. Für Fragen rund um die Entsorgung von Sperrmüll, Rest- und Bioabfällen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises wie gewohnt an die AVL wenden (ServiceCenter: Tel. +49 7141 144 2828). Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Wed, 15 Dec 2021 10:33:00 +0100 ALBA für Winterdienst gut vorbereitet / Tipps zur Abfallentsorgung bei Minusgraden https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-fuer-winterdienst-gut-vorbereitet-tipps-zur-abfallentsorgung-bei-minusgraden-1/ Braunschweig. Spätestens ab der kommenden Woche ist in Braunschweig mit anhaltenden Minustemperaturen in der Nacht zu rechnen. Für den damit einhergehenden Winterdienst-Bedarf ist ALBA gut gerüstet: Insgesamt stehen 37 Fahrzeuge (Großstreuer, Schmalspurfahrzeuge, Traktoren und Pritschenwagen) bereit, um die wichtigsten Routen im Stadtgebiet befahrbar zu halten. Im Einsatz halten sie dann zwischen 2 Uhr morgens und 22 Uhr abends im Zweischichtbetrieb rund 600 Kilometer Hauptverkehrsstraßen im Stadtgebiet Braunschweig schnee- und eisfrei. Hinzu kommt die Räumung von rund 70 Kilometern Radwegen. Außerdem befreit ALBA Überwege an Kreuzungsbereichen und Ampelanlagen vom Schnee und bestreut sie mit Splitt. „Wir haben rechtzeitig ausreichende Mengen Streumittel eingelagert“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Mit allen Fahrzeugen im Einsatz, dauert es rund vier Stunden, die insgesamt 670 Kilometer Wegstrecke von Schnee und Eis zu befreien. Das wiederholen wir dann so lange, bis die Straßen und Wege dauerhaft gesichert sind.“ Zu beachten ist, dass für das Räumen und Streuen auf den Gehwegen außerhalb der Innenstadt nicht ALBA, sondern der/die Eigentümer*in des angrenzenden Grundstücks verantwortlich ist. Damit alle sicher durch den Winter kommen, sollte jeweils ein ausreichender Randstreifen mit einer Breite von mindestens 1,20 Metern geräumt und gestreut werden. Dabei ist zu beachten, dass ausschließlich abstumpfende Streumittel eingesetzt werden dürfen. Ausnahmen gibt es nur bei Blitzeis sowie auf Treppen oder Rampen für Rollstuhlfahrer. Weitere Hinweise und Tipps hierfür bietet ALBA unter: https://alba-bs.de/service/winterdienst.html. Mit dem Winter kommt aber auch wieder die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Auch hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Anfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Papiertüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 02 Dec 2021 10:00:00 +0100 Interseroh spendet Trösterteddys an Krankenhaus Porz am Rhein https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-spendet-troesterteddys-an-krankenhaus-porz-am-rhein-1/ Köln. Auch in diesem Jahr spendet der Kölner Umweltdienstleister Interseroh dem Krankenhaus Porz am Rhein 200 Trösterteddys für kleine Patientinnen und Patienten. Die Unterstützung durch die kuscheligen Plüschbären, die verletzten oder kranken Kindern den Klinikaufenthalt erleichtern sollen, erfolgt bereits zum achten Mal. Einschließlich der aktuellen Spende beträgt der Wert der von Interseroh gesponserten Teddys insgesamt 16.000 Euro. Trösterteddys begleiten die Kleinen zu Untersuchungen, Therapien und in den Operationssaal und helfen ihnen bei der Bewältigung von Schmerzen und Angstzuständen. Außerdem vereinfachen sie den Ärzt*innen und dem Pflegepersonal die Kommunikation mit den Kindern. Selbstverständlich behalten die Kleinen die Teddys bei ihrer Entlassung, so dass der Krankenhausaufenthalt zuhause weiter aufgearbeitet werden kann. „Trost und Aufmerksamkeit sind für Kinder häufig genauso wichtig wie die medizinische Versorgung“, sagt PD Dr. med Lars Welzing, Chefarzt der Kinderklinik Porz am Rhein. Kinder fürchten sich regelmäßig vor einem Krankenhausaufenthalt, haben Angst und sind unsicher. „Mit den kuscheligen Tröstern wird vieles leichter“, so Welzing. „Als Kölner Arbeitgeber sind wir ein fester Bestandteil der Gesellschaft und übernehmen in unserer Region selbstverständlich nachhaltig gesellschaftliche Verantwortung“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir hoffen, dass wir zahlreiche weitere Kölner Unternehmen mit unserem Engagement motivieren können, ebenfalls Kinderkliniken zu unterstützen.“ Interseroh ist seit mehr als 18 Jahren im Bereich des Corporate Citizenship aktiv. Neben der Patenschaft für KidS – die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln – gehört die regelmäßige Unterstützung von Kindern in Krankenhäusern zu den Herzensprojekten des Umweltdienstleisters. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Jennifer Engel“ frei verwendbar. Tue, 30 Nov 2021 09:55:00 +0100 ALBA erhält Auftrag für Glas-Entsorgung im Landkreis Rostock https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-erhaelt-auftrag-fuer-glas-entsorgung-im-landkreis-rostock/ Rostock/Kavelstorf. Die ALBA Nord GmbH, Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group, ist ab Januar im Landkreis Rostock auch für die Glas-Entsorgung zuständig. Das ist das Ergebnis einer Ausschreibung der für das Verpackungsrecycling zuständigen dualen Systeme. Im Zusammenhang mit dem neuen Auftrag beginnt ALBA bereits in der kommenden Woche mit der Aufstellung neuer Glas-Container im Gebiet des ehemaligen Landkreises Güstrow. Im restlichen Kreisgebiet bleiben die bisherigen Container unverändert. Insgesamt werden rund 800 Depot-Container (Ein- und Zwei-Kammer-Behälter für Grün-, Braun- sowie Weißglas) an 280 Standorten ausgetauscht. Der Tausch soll Ende der Kalenderwoche 1/2022 beendet sein. ALBA ist bereits seit 2011 für die Entsorgung der Leichtverpackungsabfälle (Gelbe Tonne) sowie seit 2016 für die Sammlung von Papier/Pappe/Karton im Landkreis Rostock verantwortlich. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer zuverlässigen Entsorgungsleistung und unserem Angebot überzeugen konnten“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Ab Januar 2022 fahren wir das Glas – rund 6.800 Tonnen pro Jahr – dann von unserem Standort in Kavelstorf ab, lagern es bei uns zwischen und liefern es im Anschluss an verschiedene Verwerter, so dass es wieder recycelt werden kann.“ Der bisherige Entsorgungs-Rhythmus bleibt unverändert. Während des Container-Tauschs kann es dazu kommen, dass an einigen Standorten kurzfristig kein Container vorhanden sein wird. Dieser Zustand soll maximal wenige Tage andauern. „Während dieser Zeit bitten wir die Bewohnerinnen und Bewohner des Landkreises, ihre Glas-Abfälle zum nächstmöglichen Container zu bringen, oder für ein paar Tage nochmal mit nach Hause zu nehmen und dann später zu entsorgen“, so Drexler. Dies gilt besonders für den Jahreswechsel: „An Silvester fällt natürlich besonders viel Glas an – da bitten wir jetzt schon um Verständnis, sollte nicht jeder Standplatz mit Containern im gewohnten Maße ausgestattet sein.“ Für Fragen rund um die Entsorgung von Glas-Abfällen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises auch per Telefon über die kostenlose Hotline +49 800 2232555 oder per E-Mail (disposition-kavelstorf@alba.info) an ALBA wenden. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 25 Nov 2021 10:00:00 +0100 ALBA lädt zum digitalen Tausch- und Verschenkmarkt https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-laedt-zum-digitalen-tausch-und-verschenkmarkt/ Braunschweig. ALBA beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der Stadt Braunschweig vom 20.-28. November an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) und unterstützt aktiv und konkret Abfallvermeidung und Wiederverwendung. Der vorgesehene analoge Tausch- und Verschenkmarkt im Kunden- und Umweltzentrum muss als Präsenzveranstaltung pandemiebedingt leider ausfallen. Stattdessen lädt ALBA unter dem diesjährigen EWAV-Motto „Wir gemeinsam für weniger Abfall – unsere Gemeinschaft für mehr Nachhaltigkeit“ alle Braunschweiger*innen dazu ein, den digitalen Tausch- und Verschenkmarkt unter https://alba-bs.de/service/tausch-schenkmarkt.html zu besuchen und über die Online-Plattform Gegenstände zu verschenken, zu tauschen oder auch zu suchen. Interessierte Bürger*innen haben hier die Gelegenheit, nicht mehr benötigte, gut erhaltene und funktionstüchtige Dinge aus ihrem Haushalt, die zu schade zum Wegwerfen sind, anderen zur Verfügung zu stellen beziehungsweise diese einzutauschen. Die Gebrauchsgegenstände wie Möbel, Musikinstrumente, Gesellschaftsspiele, Spielzeug oder auch Elektrogeräte sollten unbeschädigt, vollständig und funktionstüchtig sein. Eine Nutzung des Internetmarktes ist unkompliziert und für alle Besucher*innen kostenfrei. Die Vermeidung von Abfall spielt eine große Rolle im Umwelt- und Klimaschutz“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Auf unserem Tausch- und Verschenkmarkt können Sie Dinge, die Sie nicht mehr brauchen, jemandem überlassen, der vielleicht schon lange danach gesucht hat oder noch etwas damit anfangen kann. Dinge, die für andere noch einen Wert haben, werden so weiter genutzt. ALBA ist stolz, schon seit einigen Jahren bei der EWAV dabei zu sein und so zu Abfallvermeidung und einem bewussten Umgang mit Ressourcen beizutragen.“ Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 18 Nov 2021 12:00:00 +0100 ALBA gewinnt erneut Auftrag vom Landkreis Esslingen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-gewinnt-erneut-auftrag-vom-landkreis-esslingen/ Esslingen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Esslingen hat den Entsorgungsvertrag für den Rest- und Bioabfall neu vergeben. Die ALBA Süd GmbH & Co. KG, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, konnte das überzeugendste Angebot vorweisen und erhielt den Zuschlag. Der Auftrag beginnt ab dem 1. Januar 2022 und hat eine Vertragsdauer von insgesamt sechs Jahren. ALBA ist bereits seit 2005 für die Entsorgung der Papierabfälle im Landkreis Esslingen verantwortlich. „Wir freuen uns, dass wir nun auch den Vertrag für die Entsorgung des Bio- und Restabfalls im Landkreis Esslingen gewinnen konnten“, sagt Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Die Anwohnerinnen und Anwohner des westlichen Landkreises profitieren weiterhin von unserem langjährigen Know-how als Umweltdienstleister und Serviceanbieter für Abfälle aller Art.“ Im Rahmen der Vertragsübernahme hat ALBA auch eine Tourenoptimierung vorgenommen. Hierdurch kommt es zu neuen Entsorgungsterminen für Bio- und Restabfall im Landkreis. Die neuen Termine können ab sofort über die App „Abfall+ für Bürger“ (abfallplus.de) und den Abfallkalender des Landkreises für 2022 eingesehen werden. Letzterer wird im Laufe des Dezembers an die Haushalte verteilt und ist auch online unter Abfuhrtermine - Abfallwirtschaftsbetrieb Esslingen (awb-es.de) herunterladbar. Für Fragen rund um die Entsorgung von Rest- und Bioabfällen können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises an den AWB Esslingen wenden, per Telefon über die kostenlose Hotline +49 800 931 2526 oder per E-Mail service-awb@lra-es.de. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 18 Nov 2021 10:00:00 +0100 Landkreis Ludwigslust-Parchim: Verteilung der Gelben Tonnen gestartet https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/landkreis-ludwigslust-parchim-verteilung-der-gelben-tonnen-gestartet/ Schwerin. Die ALBA Nord GmbH, Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, hat mit der Verteilung der neuen Gelben Tonnen im Landkreis Ludwigslust-Parchim begonnen. Diese wird mehrere Wochen in Anspruch nehmen und voraussichtlich Mitte Dezember abgeschlossen sein. Für die Aufstellung und Entsorgung der Behälter im Landkreis ist die ALBA Nord GmbH ab dem 1. Januar 2022 zuständig, so das Ergebnis der Ausschreibung der dualen Systeme. Der Umweltdienstleister mit Hauptsitz in Schwerin verantwortet bereits seit mehreren Jahren die Entsorgung von Leichtverpackungen im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Hintergrund der stattfindenden Aufstellung neuer Gelber Tonnen ist ein Beschluss des Landkreises Ludwigslust-Parchim zur Umstellung des Erfassungssystems für Leichtverpackungen (LVP) von Gelbem Sack auf Gelbe Tonne. Die Verteilung der 80.000 neuen Behälter beginnt im Westen und endet in der Kalenderwoche 51 im Osten des Landkreises. Die neuen Tonnen haben ein Volumen von 240 Litern, in Großwohnanlagen von 1.100 Litern. Details und Termine zur Behälteraufstellung sind dem Verteilplan (siehe Anhang) zu entnehmen. „Wir möchten darauf hinweisen, dass wir aufgrund unseres Vertrags erst am 1. Januar 2022 mit der Leerung der neuen Gelben Tonnen beginnen können“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Bis dahin nehmen wir wie bisher die Gelben Säcke am Straßenrand mit. Für eine Übergangszeit bis Ende März können noch restliche Gelbe Säcke zur Abholung bereit gestellt werden, ab April erfolgt dann aber nur noch eine Entsorgung der Leichtverpackungen über die Gelbe Tonne.“ Der bisherige 14-tägige Entsorgungsrhythmus bleibt bestehen. Die Anschaffung der neuen Behälter ist für die Einwohner des Landkreises Ludwigslust-Parchim mit keinen Kosten verbunden. In der Gelben Tonne werden, wie auch im Gelben Sack, alle Leichtverpackungen, also Verkaufsverpackungen aus Metall, Kunststoff oder Verbundmaterialien, entsorgt. Anhang: Übersicht zeitliche Planung der Behälterauslieferung Weitere Auskünfte rund um die Behälteraufstellung im Landkreis Ludwigslust-Parchim erhalten Sie unter der E-Mail-Adresse lup@alba.info. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 11 Nov 2021 10:15:00 +0100 Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 5. November https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-5-november/ Braunschweig. ALBA beendet am nächsten Freitag, 5. November 2021, die wöchentliche Leerung der Biotonnen und stellt ab dem 8. November wieder auf den 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. In diesem Jahr hatte ALBA die wöchentliche Abfuhr des Bioabfalls erneut bis in die Laubzeit verlängert und – anstatt über einen Zeitraum von drei Monaten – über insgesamt sechs Monate durchgeführt. „Bei vielen Bürgerinnen und Bürgern fällt im Herbst durch Garten- und Laubarbeit mehr Bioabfall als sonst an“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Deswegen verlängern wir seit einigen Jahren den wöchentlichen Abfuhrrhythmus der Biotonnen bis in den Herbst und freuen uns, dass dieser Service so gut ankommt.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht bereits fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 9. Mai bis zum 4. November 2022. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 28 Oct 2021 09:44:00 +0200 „Future Resources 2021“ schafft Raum für nachhaltige Verpackungs-Ideen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/future-resources-2021-schafft-raum-fuer-nachhaltige-verpackungs-ideen/ Köln. Am 9. November 2021 laden Interseroh+ und das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) zur Fachtagung „Future Resources“ ein. Bei der renommierten Veranstaltung diskutieren Expert*innen aus Handel, Konsumgüterindustrie und Recyclingbranche über zukunftsweisende Ideen für den Verpackungskreislauf. „In der Branche herrscht Aufbruchstimmung“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der Interseroh+ GmbH. „Wir möchten auf der diesjährigen ‚Future Resources‘ daher frische Impulse geben und neue Wege aufzeigen, wie sich das Verpackungsrecycling zum Nutzen der Umwelt und der Unternehmen weiter optimieren lässt.“ Mit einem Vortrag über „Die blaue Ökologie – Wie Technologie, Kreislaufwirtschaft und neues Denken unsere Welt neu erfinden“ läutet der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx die gemeinsame Fachtagung von Interseroh+ und dvi ein. Im Anschluss liefert Thomas Schmid-Unterseh, Referatsleiter im Bundesumweltministerium, eine „Einordnung der politischen Entwicklungen“. Und Gunda Rachut, Vorstand der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR), beleuchtet das Thema „Verpackungsgesetz und Mindeststandard“. Auf der Agenda der Veranstaltung stehen darüber hinaus neue technische Entwicklungen in der Sortierung und Verwertung von Verpackungen und Best Practice-Beispiele für nachhaltiges Verpackungsdesign. Immer mehr Unternehmen orientieren sich hierbei an der Interseroh-Bewertungsmethodik „Made für Recycling“. „Wir reden nicht nur über notwendige Veränderungen, sondern präsentieren auch konkrete Lösungsansätze und entwickeln gemeinsam neue Ideen. Das ist genau das, was sich das dvi als Netzwerk der Verpackungswirtschaft auf die Fahnen geschrieben hat. Und es ist genau das, was die ‚Future Resources‘ als Branchenplattform so attraktiv macht“, sagt Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. Für einen völlig neuen Lösungsansatz steht nicht zuletzt auch die Interseroh+ GmbH, die in diesem Jahr zum ersten Mal als Gastgeberin der Fachtagung auftritt. Das duale System von Interseroh startet 2022 mit dem innovativen Konzept einer „Recycling-Allianz“: Hier können die Beteiligten nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen. Nutzen Sie die Chance, die Zukunfts-Ideen der Verpackungsbranche kennenzulernen und tauschen Sie sich mit Expert*innen aus herstellenden Unternehmen, Instituten, Organisationen und dem Handel aus. Die Fachtagung „Future Resources“ ist in diesem Jahr als hybride Veranstaltung geplant. Sie können vor Ort in den BALLONI Hallen in Köln oder alternativ digital teilnehmen. Anmeldung zur Future Resources 2021 unter: https://www.future-resources.de/ Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Weitere Informationen zu Interseroh+ finden Sie unter www.interseroh.plus. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 19 Oct 2021 10:00:00 +0200 ALBA startet am Montag mit der Laubbeseitigung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-startet-am-montag-mit-der-laubbeseitigung/ Braunschweig. Zum Beginn der Herbstsaison startet ALBA am kommenden Montag, 18. Oktober 2021, die Laubbeseitigung im Stadtgebiet. Insgesamt 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter*innen reinigen die Straßen und Wege von herabgefallenen Blättern, die anderenfalls eine gefährlich rutschige Falle für Passanten werden könnten. Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. Auch in diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne wieder bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 5. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Mit der jährlichen Beseitigung des Laubs im öffentlichen Raum sorgen wir im Herbst für saubere und sichere Straßen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger trotzdem, die Straßen mit erhöhter Vorsicht zu passieren.“ Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand jeden Herbst bis zu 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, geht es im Biomassezentrum in Watenbüttel in die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar. Thu, 14 Oct 2021 10:48:00 +0200 Sebastiaan Krol neuer CEO bei ALBA Services https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/sebastiaan-krol-neuer-ceo-bei-alba-services/ Berlin. Die ALBA Services Holding (ASH) baut ihre Führungsmannschaft um. Spätestens zum 1. Januar 2022 wird Sebastiaan Krol gemeinsam mit CFO Melanie Freytag das Unternehmen führen. Der bisherige CEO Markus Müller-Drexel wird nach einigen Wochen, wenn sein Nachfolger sich eingearbeitet hat, komplett zum neuen dualen System „Interseroh+“ wechseln, das mit Partnern die Kreislaufwirtschaft für Verpackungen grundlegend weiterentwickelt. Sebastiaan Krol bringt 15 Jahre Management-Erfahrung aus dem B2B-Dienstleistungsbereich mit. Bis jetzt führte er als CEO die Entwicklungsberatung Modis AG, die zur weltweit tätigen Adecco-Gruppe gehört. Hier hat er unter anderem vier Unternehmen zu einem zusammengeführt, die Digitalisierung vorangebracht und den Personalbereich modernisiert. Zuvor hatte der 41jährige gebürtige Niederländer in Hamburg Ingenieurwissenschaften mit dem Schwerpunkt Flugzeugsystemtechnik studiert. Danach arbeitete der Diplom-Ingenieur zwölf Jahre lang in Deutschland für das französische Technologie-Beratungsunternehmen Altran. Hier baute er die Struktur des Vertriebs und weiterer Abteilungen um und startete einen Change-Prozess für das gesamte Unternehmen. Am Ende seiner Tätigkeit steuerte er alle fünf Industriebereiche von Altran. Für die kommenden Jahre ist die Strategie klar auf Innovation und Wachstum gerade durch die Nutzung der Digitalisierungschancen gerichtet. Neben die Ertragsorientierung bei den heute bestehenden Einheiten tritt die Entwicklung neuer Business Units aus jenen Projekten, die sich in der Innovationspipeline befinden: für eine Zukunft ohne Abfall. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Leif Schmodde/Modis AG“ frei verwendbar. Thu, 07 Oct 2021 10:04:00 +0200 Neue Studie: Recycling sichert Rohstoffe für ein klimaneutrales Europa https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/neue-studie-recycling-sichert-rohstoffe-fuer-ein-klimaneutrales-europa/ Berlin. „Fit for 55“ durch Kreislaufwirtschaft: Das Recycling von Rohstoffen vermindert systematisch die Treibhausgasemissionen unserer Zivilisation – und kann so einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen der EU-Klimaziele leisten. Dies belegt die heute veröffentlichte Studie „resources SAVED by recycling“, die das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag der ALBA Group erstellt hat: Durch die Kreislaufführung von 4,8 Millionen Tonnen Wertstoffen hat die ALBA Group danach allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Eine Menge, die in etwa den Emissionen von fünf Millionen Hin- und Rückflügen zwischen Frankfurt am Main und Mallorca entspricht. Gleichzeitig sichert das Recycling wertvolle Rohstoffe für die Industrie: 2020 wurden im Vergleich zur Primärproduktion 28,8 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl oder Eisenerz eingespart. „Die Kreislaufwirtschaft zählt zu den stärksten Schrittmachern auf dem Weg zur Klimaneutralität“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Das Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2030 europaweit um mindestens 55 Prozent zu verringern, werden wir nur mit einem konsequenten Einsatz von Recyclingrohstoffen erreichen.“ Zum Beispiel im Bereich Kunststoffe: Im Vergleich zu Primärkunststoffen aus Rohöl spart etwa die Nutzung hochwertiger Recyclingkunststoffe mehr als 50 Prozent Treibhausgasemissionen ein. „Dieses Potenzial muss jetzt gehoben werden“, so Schweitzer. „Wir erwarten, dass die neue Bundesregierung entschlossen handelt und den Übergang in eine kreislauf-basierte Wirtschaftsweise mit Nachdruck vorantreibt. Die Umweltvorteile des Recyclings durch die eindeutig bessere CO2-Bilanz sollten sich auch preislich widerspiegeln. Als Klimaschutz-Sofortmaßnahmen sind außerdem dringend klare Industriestandards für Rezyklate in Verbindung mit Mindestquoten für den Einsatz von Recyclingrohstoffen in Produkten und Verpackungen sinnvoll. Nicht zuletzt ist die öffentliche Hand gefragt, den Ressourcenschutz beim Einkauf konsequent an die erste Stelle zu setzen. Von einer nachhaltigen Beschaffung kann eine erhebliche Schubwirkung für die Kreislaufwirtschaft ausgehen.“ Kunststoffe, Metalle, Elektroaltgeräte, Holz, Papier/Pappe/Karton oder Glas: Den konkreten Nutzen der Kreislaufführung untersucht das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT seit mittlerweile 14 Jahren. Die Primär- und Recyclingprozesse für die unterschiedlichen Stoffströme werden dabei detailliert gegenübergestellt. „So können wir genau beziffern, in welchem Maße die Recyclingaktivitäten der ALBA Group zur Entlastung der Umwelt beitragen“, so Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und Partizipation bei Fraunhofer UMSICHT. Die größten Einspareffekte lassen sich aus seiner Sicht dann erzielen, wenn die gesamte Wertschöpfungskette konsequent nach dem Kreislauf-Prinzip ausgerichtet wird: „Die Transformation hin zu einer echten ‚Circular Economy‘ erfordert ein rundum neues Denken. Produkte sollten von Anfang an so konzipiert und behandelt werden, dass sie Recyclingrohstoffe enthalten – und sich am Ende sinnvoll stofflich verwerten lassen.“ Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2020 rund 3,5 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 28,8 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto sowie die anliegende Grafik sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Wed, 06 Oct 2021 10:00:00 +0200 Marktgerechte Kunststoff-Rezyklate: Der Weg zu mehr Ressourceneffizienz und Klimaschutz https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/marktgerechte-kunststoff-rezyklate-der-weg-zu-mehr-ressourceneffizienz-und-klimaschutz/ Köln. Recyclingkunststoffe als zeitgemäße Lösung für eine nachhaltigere Produktion: Auf der Internationalen Fachmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung Fakuma, die vom 12. bis 16. Oktober 2021 im Messezentrum Friedrichshafen stattfindet, zeigt der Umweltdienstleister Interseroh, was Rezyklate heute können. „Die Nutzung qualitativ hochwertiger Recyclingkunststoffe bietet für die verarbeitende Industrie sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Rezyklate sind die praktikable Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels und knapper werdender Primärressourcen. Sie sind in vielen Bereichen genauso leistungsfähig wie Neuware, tragen zur Rohstoffsicherung bei und verbessern zudem die Nachhaltigkeitsbilanz der Unternehmen.“ Die Kunststoffrezyklate Procyclen und Recythen, die Interseroh mit seinem mehrfach ausgezeichneten Produktionsverfahren Recycled-Resource herstellt, sind heute in zahlreichen hochwertigen Anwendungen zu finden. So eignet sich das Granulat Recythen zum Beispiel für die Fertigung von Kabeltrommeln, Gartenmöbeln und Entwässerungs- sowie Kabelschutzrohren. Das besonders hochwertige Recompound Procyclen lässt sich in puncto Fließfähigkeit, Stabilität, UV- und Hitzebeständigkeit sowie Farbgebung exakt an die Wünsche der Kund*innen anpassen – und erobert so zunehmend neue Anwendungsgebiete. Unter anderem wird Procyclen mittlerweile zur Herstellung von Designermöbeln, Sportartikeln oder Verpackungselementen der dekorativen Kosmetik verwendet. Für die marktgerechte Entwicklung und qualitative Überwachung der Recyclingkunststoffe zeichnet das Interseroh-eigene Labor verantwortlich. 2020 erhielt das Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling im slowenischen Maribor die offizielle internationale Akkreditierung. Damit ist es die einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Aus technischer Sicht sind die Recyclingkunststoffe heute eine echte Alternative zu Neuware – und auch der Gewinn für die Umwelt ist erwiesen: Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Auftrag von Interseroh hat ergeben, dass der Einsatz von Procyclen im Vergleich zu Primärkunststoffen aus Rohöl durchschnittlich 1.002 kg Treibhausgase pro Tonne einspart. Dies sind 56 Prozent weniger klimaschädliche Emissionen. Gleichzeitig sinkt der Verbrauch an Primärenergie je Tonne um durchschnittlich 21.199 kWh – das entspricht 14.133 Waschladungen. Beim Recyclingkunststoff Recythen liegen die Einsparungen sogar bei 1.100 kg Treibhausgasen und 22.254 kWh Primärenergie pro Tonne. Zahlen, die nicht zuletzt in der Nachhaltigkeitsbilanz der kunststoffverarbeitenden Unternehmen positiv zu Buche schlagen. Interseroh ist auf der Fakuma 2021 in Halle B1 am Stand B1-1125 zu finden. Selbstverständlich legen wir hier größten Wert auf die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen und damit auf Ihre Sicherheit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar. Thu, 30 Sep 2021 09:50:00 +0200 ALDI geht mit Interseroh+ neue Wege https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/aldi-geht-mit-interseroh-neue-wege/ Köln. Das neue duale System Interseroh+ hat die erste große strategische Partnerschaft geschlossen: Die „Recycling-Allianz“ wird die Handelsunternehmen ALDI Nord und ALDI SÜD dabei unterstützen, ihre klar formulierte Verpackungsmission zu realisieren. Interseroh+ bietet den beiden ALDI-Unternehmensgruppen in der Kombination mit dem umfassenden Leistungsportfolio seines Recyclingsystems die ideale Basis zum Schließen von Rohstoffkreisläufen im Bereich von Verkaufsverpackungen mit Fokus auf Post-Consumer-Material. Mit diesem kooperativen Ansatz gehen ALDI Nord und ALDI SÜD in einer gemeinsamen Strategie mit großen Schritten voran. „Es macht uns sehr stolz, dass sich ALDI als eines der führenden Handelsunternehmen nach intensiver Prüfung für das Modell unserer Recycling-Allianz entschieden hat“, sagt Markus Müller-Drexel, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) von Interseroh+. „Beide Unternehmensgruppen haben sich eine wirklich nachhaltige und ambitionierte Verpackungsstrategie vorgenommen, an der wir mit ALDI gemeinsam arbeiten werden. Das gesamte Leistungsportfolio von Interseroh+ ist Bestandteil dieser strategischen Partnerschaft.“ Interseroh+ stellt nicht nur sicher, dass in allen Bereichen die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden, sondern überall wo möglich die gesammelten Verpackungen wieder zu neuen Verpackungen und Produkten werden. Dies ist der zentrale Ansatz der Recycling-Allianz Interseroh+. „Die Leistungsfähigkeit eines über die gesamte Recyclingkette integrierten Unternehmens und die gemeinsame Weiterentwicklung dieses Systems bieten wir auch weiteren Partnern aus Industrie und Handel an“, ergänzt Frank Kurrat Geschäftsführer Vertrieb (CSO) von Interseroh+. „Das Angebot reicht von der Optimierung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen bis hin zur Entwicklung neuer Rezepturen für Kunststoffanwendungen aus so genannten Post Consumer-Rezyklaten.“ Interseroh+ hat im Frühjahr dieses Jahres seinen nachhaltigen Ansatz im Markt vorgestellt. Kern der Strategie ist es, das jeweilige Unternehmen umfassend auf dem Weg einer nachhaltigen Verpackungsstrategie zu begleiten. Ziel ist es dabei, in einer großen Allianz mit interessierten Unternehmen auf Seiten der Produzent*innen und der Verwertungswirtschaft im Markt nachhaltige Innovationen strategisch voranzutreiben und damit das eigentliche Ziel des Verpackungsgesetzes zu erreichen. Für einzelne Unternehmen ist das sehr schwierig; eine Allianz aus zahlreichen Partner*innen hat dagegen viele Optionen, nachhaltige Stoffkreisläufe zu etablieren. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Weitere Informationen zu Interseroh+ finden Sie unter www.interseroh.plus. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 24 Sep 2021 08:30:00 +0200 Interseroh+ wird neuer Umweltpartner und Hauptsponsor des Deutschen Basketball-Meisters ALBA BERLIN ¬ https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-wird-neuer-umweltpartner-und-hauptsponsor-des-deutschen-basketball-meisters-alba-berlin/ Köln. Mit dem heutigen Saison-Auftaktspiel in Berlin schmückt ein neues Logo das Trikot und den Freiwurfkreis der Albatrosse für die Saison 2021/22: Interseroh+ wird ab sofort Umweltpartner von Titelverteidiger ALBA BERLIN. Die Interseroh+ GmbH wird damit neben Titelsponsor ALBA und Trikotsponsor Bett1 offizieller dritter Hauptsponsor bei den Albatrossen. „Nachhaltigkeit ist heute längst mehr als nur ein geflügeltes Wort. Tagtäglich übernehmen wir Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer von Interseroh+. „Die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher an Produkte und Verpackungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind aber auch in anderen Bereichen, beispielsweise bei sozialer Verantwortung für Bildungs- und Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche, ein Top-Thema. Daher freuen wir uns sehr, gemeinsam mit ALBA BERLIN in der nächsten Saison eine Partnerschaft einzugehen und unser Know-how weiterzugeben.“ „ALBA BERLIN ist nicht nur ein erfolgreicher Sportverein, sondern auch ein engagierter Sozialakteur. Unserer gesellschaftlichen Verantwortung wollen wir Rechnung tragen, indem wir mit all unseren Aktivitäten und Veranstaltungen möglichst schnell klimaneutral werden“, sagt Marco Baldi, Geschäftsführer von ALBA BERLIN. „Durch die Partnerschaft mit Interseroh+ steht uns umfassende Expertise zur Seite, wie sich Umweltbewusstsein mit Professionalität vereinen lässt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ Das Angebot der Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen wollen. Sie können auf Wunsch sogar als stille Beteiligte einsteigen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.interseroh.plus oder als Video: https://youtu.be/dBdmSzzuEp4 Über Interseroh+: Interseroh+ ist neben Interseroh und ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Ab dem kommenden Jahr startet die neu gegründete Interseroh+ GmbH als neues duales System und mit einem neuen Konzept. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh+ finden Sie unter www.interseroh.plus. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Interseroh+“ frei verwendbar. Bildunterschrift: Von links nach rechts: Luke Sikma (Kapitän und PF ALBA BERLIN), Markus Müller-Drexel (CEO Interseroh+ GmbH) und Israel González (Cheftrainer ALBA BERLIN), Jaleen Smith (SG/PG ALBA BERLIN) Thu, 23 Sep 2021 14:21:00 +0200 SPD zu Besuch bei ALBA in Wilhelmshaven: Moderne Rohstoffpolitik im Fokus https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/spd-zu-besuch-bei-alba-in-wilhelmshaven-moderne-rohstoffpolitik-im-fokus/ Wilhelmshaven. Führende Politiker*innen der SPD waren heute zu Gast bei der ALBA Metall Nord GmbH in Wilhelmshaven. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller, der Ehrenamtliche Bürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Uwe Reese sowie Birgit Holtz und Florian Wiese vom SPD-Ortsverein Süd verschafften sich im Rahmen ihres Besuches einen Überblick über den Standort sowie über die anspruchsvollen Technologien und strengen Nachhaltigkeits- und Umweltstandards, die das Recycling bei ALBA auszeichnen. Gemeinsam mit ALBA-Geschäftsführer Patrick Kalk und weiteren Unternehmensvertreter*innen erörterten die Politiker*innen zudem die Anforderungen an eine moderne Rohstoffpolitik. „Moderne Rohstoffwirtschaft und ambitioniertes Recycling sind für eine nachhaltige Wirtschafts- und Umweltpolitik von zentraler Bedeutung. Uns ist wichtig, dass wir in unserem Bestreben nach einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft starke Partner haben“, so Patrick Kalk, Geschäftsführer der ALBA Metall Nord GmbH. Wir wünschen uns, dass die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen schafft, die uns in einem anspruchsvollen Marktumfeld weiter erfolgreich agieren lassen. Ziel ist es, durch den Ausbau innovativer und umweltfreundlicher Technologien den Recyclingrohstoffanteil in der Produktion deutlich weiter zu erhöhen.“ Im Rahmen eines Betriebsrundgangs verschafften sich die Gäste einen Eindruck von der innovativen Arbeitsweise bei ALBA. Mit rund 100 Mitarbeiter*innen zählt der Recyclingspezialist zu den größten Arbeitgebern in der Region. Eher kritisch sieht Siemtje Möller die derzeitigen Entwicklungspläne für eine hochwertige Wohnbebauung am Handelshafen in unmittelbarer Nähe zum ALBA-Gelände. „Jetzt ist es wichtig“, so Möller, „eine Lösung zu finden, die den Industriestandort nicht gefährdet. Mögliche Wege dahin müssen von Politik, Verwaltung und allen Beteiligten diskutiert werden.“ Im kommenden Jahr feiert das traditionsreiche Unternehmen in der Emsstraße 50-jähriges Jubiläum. Über die ALBA Metall Nord / Standort Wilhelmshaven: Die ALBA Metall Nord GmbH betreibt in Wilhelmshaven am Handelshafen einen Betrieb mit der erforderlichen Anbindung an Straße, Bahn und Wasser. Als Hafenumschlagplatz ist der Standort für die ALBA Group von besonderer Bedeutung, da die Unternehmensgruppe von hier aus Stahl und Nichteisenmetall weltweit vermarktet. Das Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 100 Mitarbeiter*innen und bildet auch 2021 wieder in verschiedenen kaufmännischen und gewerblichen Berufen aus. Entsprechend bedeutet eine zukunftsorientierte Standortsicherung eine Sicherung von Arbeitsplätzen. Weitere Informationen zur ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven finden Sie unter https://metall-nord.alba.info/unternehmen/standorte/wilhelmshaven.html. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Bildunterschrift: SPD-Besuch bei ALBA: V.l.n.r.: Timo Schneider, Prokurist bei ALBA, Siemtje Möller, SPD-Bundestagsabgeordnete, Patrick Kalk, Geschäftsführer ALBA Metall Nord, Uwe Reese, Ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, und Birgit Holtz, SPD-Ortsverein Süd. Thu, 16 Sep 2021 13:03:00 +0200 „Made for Recycling“ – Verpackungsanalyse von Interseroh jetzt auch für den internationalen Markt https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/made-for-recycling-verpackungsanalyse-von-interseroh-jetzt-auch-fuer-den-internationalen-markt/ Köln. Recyclingfähige Verpackungen – zertifiziert für den internationalen Markt: Auf der Europäischen Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse FACHPACK präsentiert der Umweltdienstleister Interseroh vom 28. bis 30. September 2021 sein erweitertes Dienstleistungsangebot „Made for Recycling“. „Die Nachfrage ist groß. Unsere Kund*innen möchten wissen, ob ihre Verpackungen beispielsweise in Frankreich oder Italien genauso hochwertig recycelt werden können wie in Deutschland“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Mit der Internationalisierung unserer wissenschaftlich fundierten Verpackungsanalyse können wir die Unternehmen künftig noch besser dabei unterstützen, nachhaltige und ressourcenschonende Verpackungslösungen für ihre Absatzmärkte zu entwickeln.“ Die Prüfmethode „Made for Recycling“ ist in Deutschland als Standard für recyclingfähige Verpackungen etabliert. Drei Jahre nach dem Start folgt nun der internationale Rollout: Ab sofort profitieren alle interessierten Unternehmen zusätzlich von der unabhängigen Bewertung der Recyclingfähigkeit in ausgewählten europäischen Ländern. Dazu untersuchen die Expert*innen nicht nur die Materialien und das Design der Verpackungen, sondern auch die tatsächliche Sortier- und Recyclingfähigkeit, die stark von der technischen Infrastruktur vor Ort abhängt. Die internationale Verpackungsanalyse wurde durch das bifa Umweltinstitut und das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV validiert und ist zunächst für Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, die Niederlande, Österreich, Schweiz, Polen, Spanien und UK möglich. Mit dem Siegel „Made for Recycling“ können Hersteller*innen ihren Kund*innen zudem zeigen, dass sie Wert auf eine funktionierende Kreislaufwirtschaft legen und Verantwortung für den Klima- und Ressourcenschutz übernehmen. Die Messe FACHPACK ist in diesem Jahr als hybride Veranstaltung geplant – das heißt: Interessierte können sich am Stand von Interseroh im Messezentrum Nürnberg informieren oder über die digitale Plattform myFackpack teilhaben. Als Highlight vor Ort steht unter anderem ein Fachvortrag von Verpackungsexperte Julian Thielen zum Fokusthema Internationalisierung auf dem Programm. Außerdem gewährt Interseroh anlässlich der Messe einen Preisnachlass von 33 Prozent auf die neue internationale „Made for Recycling“ Verpackungsanalyse. Das Angebot ist online unter https://www.interseroh.de/leistungen/beratung/verpackungsoptimierung/verpackungsanalyse/ ab dem 27.September bis zum 5. Oktober und am Messestand von Interseroh bis zum 8. Oktober buchbar. Interseroh ist auf der FACHPACK 2021 in Halle 6 am Stand 420 zu finden. Selbstverständlich legen wir hier größten Wert auf die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen und damit auf Ihre Sicherheit. Besuchen Sie uns gerne auch im Internet im digitalen Messebereich unter „myFachpack“.Wir freuen uns auf Sie! Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 14 Sep 2021 10:00:00 +0200 „Made for Recycling“ am Markt etabliert: Interseroh verlängert Zertifikate für recyclingfähige Verpackungen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/made-for-recycling-am-markt-etabliert-interseroh-verlaengert-zertifikate-fuer-recyclingfaehige-verpackungen/ Köln. Kundenbindung durch recyclingfähige Verpackungen: Mit dem Siegel „Made for Recycling“ von Interseroh zeigen Unternehmen ihren Kund*innen direkt auf der Verpackung, dass sie Verantwortung für den Klima- und Ressourcenschutz übernehmen. Das kommt gut an bei den umweltbewussten Verbraucher*innen – aufgrund der positiven Resonanz wollen Unternehmen das Qualitätssiegel für recyclingfreundliche Verpackungen dauerhaft nutzen. Möglich ist dies, wenn sich die Zertifikats-Inhaber nach einer Laufzeit von zwei Jahren durch Interseroh rezertifizieren lassen. Dazu werden die Verpackungen im Labor des Umweltdienstleisters erneut nach dem aktuellen Stand der Technik geprüft. Außerdem kontrollieren die Expert*innen, ob sich die gesetzlichen Mindestanforderungen geändert haben. Auf diese Weise stellen Unternehmen sicher, dass ihre Verpackungen allen Anforderungen an eine effektive Kreislaufführung der Rohstoffe entsprechen, erhalten wertvolle Impulse für die weitere Optimierung – und können ihr Engagement öffentlichkeitswirksam belegen. So wie der Pferdefutter-Hersteller St. Hippolyt: „Wir erhalten sehr positive Rückmeldungen von unseren Kund*innen, die nicht nur auf hochwertiges Futter für ihre Tiere, sondern auch auf nachhaltige Verpackungen achten“, sagt Ivo Ebert, Geschäftsführer von der St. Hippolyt Mühle Ebert GmbH. „Daher wollen wir das ‚Made for Recycling‘-Siegel auch weiterhin auf unsere Verpackungen drucken.“ St. Hippolyt und Interseroh hatten 2018 verschiedene Kunststoffverpackungen des Herstellers modifiziert, um nicht nur den optimalen Produktschutz, sondern auch die Kreislauffähigkeit der Materialien zu gewährleisten. Seit 2019 trägt unter anderem das Ergänzungsfuttermittel „Gold Medal“ das Gütesiegel „Made for Recycling“ von Interseroh. „Es sind genau diese Erfolgsbeispiele, die uns in unserer Arbeit bestärken“, freut sich Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gemeinsam mit unseren Kund*innen gelingt es immer besser, Verpackungen recyclingfreundlich zu gestalten und Rohstoffkreisläufe zu schließen. Damit schonen die Unternehmen nicht nur die Umwelt, sondern können auch im Wettbewerb am Point of Sale punkten.“ Mehr als 1.600 Verpackungsanalysen haben die Recycling-Spezialist*innen von Interseroh seit dem Start von „Made for Recycling“ vor drei Jahren bereits durchgeführt. Die wissenschaftliche Prüfmethofe, die von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt wurde, ist mittlerweile anerkannter Standard. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich daher jetzt für eine Rezertifizierung, die im Vergleich zur Erstprüfung mit einem reduzierten (Kosten-)Aufwand verbunden ist. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „St. Hippolyt Mühle Ebert GmbH“ frei verwendbar. Wed, 18 Aug 2021 10:00:00 +0200 Ökologie im Alltag: ALBA gibt Tipps für einen nachhaltigen Schulstart https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/oekologie-im-alltag-alba-gibt-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-schulstart-2/ Braunschweig. Der Start des neuen Schuljahres in Niedersachsen steht in wenigen Wochen an und damit auch die Zeit für den Einkauf von Federmäppchen, Ranzen & Co. Um diesen Einkauf und den folgenden Schulalltag möglichst nachhaltig zu gestalten, hat ALBA in einer Checkliste für Eltern nützliche Tipps zusammengestellt. Die Checkliste zeigt: Schon mit kleinen Tricks wie der Vermeidung von Kunststoffen und der Nutzung von Recyclingpapier ist es ganz leicht, einen Beitrag zu Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. „Auch in diesem Jahr möchten wir den Schulanfang dafür nutzen, auf einen nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen im Alltag aufmerksam zu machen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Schon mit kleinen Mitteln können wir alle etwas bewirken. Das schont nicht nur Ressourcen, auch das Klima wird durch Abfallvermeidung und Recycling deutlich entlastet. Es ist uns daher ein Anliegen, die Sensibilität für das Thema auch schon den kleinen Schulanfängern zu vermitteln.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstliche Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die auf https://alba-bs.de/abfallvermeidung/abfallvermeidung.html zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage: Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt über 132.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines Mischwaldes in der Größe von über 1.860 Fußballfeldern. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 05 Aug 2021 10:10:00 +0200 ALBA testet gesamte Demo-Flotte von Volvo Trucks https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-testet-gesamte-demo-flotte-von-volvo-trucks/ Berlin. ALBA testet als erster Entsorger in Deutschland einen elektrischen Volvo FL mit Kofferaufbau. Das vollelektrisch betriebene Fahrzeug des schwedischen Herstellers gehört zur neuen Demo-Flotte von Volvo Trucks. Uwe Hellmich, Key Account Manager Kommunal, übergab den Wagen an Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und Leiter des Kompetenzzentrums Logistik der ALBA Group. Auf den Lkw mit Kofferaufbau und Ladebordwand folgen im September ein Volvo FE für Abroll-Container und im Oktober ein weiterer Volvo FE als Müllfahrzeug mit Pressaufbau. Bei diesen beiden Modellen läuft nicht nur der Fahrbetrieb elektrisch, auch die Lade-Aggregate und Aufbauten werden rein elektrisch betrieben. „Wir wollen im Zusammenspiel mit großen Entsorgern nachweisen, dass unsere vollelektrischen Fahrzeuge perfekt in den Alltagsbetrieb passen“, erläutert Volvo Trucks-Key Account Manager Hellmich die Bedeutung der Testphase. Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und Leiter des Kompetenzzentrums Logistik der ALBA Group: „Wir sind schon ein wenig stolz, dass wir als erster Entsorgungsbetrieb in Deutschland die gesamte Demo-Flotte von Volvo auf Herz und Nieren prüfen können.“ Das erste Modell, der 16-Tonner FL Electric 4x2, steht nun zwei Wochen lang für Testfahrten bei ALBA zur Verfügung. Vier Batteriepakete mit einer Gesamtkapazität von 265 Kilowattstunden versprechen eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern. An Schnellladesäulen ist die Kraft nach maximal zwei Stunden wieder voll da, bei normaler Ladeleistung dauert der Vorgang höchstens zehn Stunden. Über ALBA: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar. Bildunterschrift Foto 1:Volvo Trucks Key Account Manager Kommunal Uwe Hellmich übergibt das Fahrzeug an Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und Leiter des Kompetenzzentrums Logistik der ALBA Group. ALBA-Fahrer Wolfgang Koch, der sonst auf einem Diesel-Lkw eines anderen Herstellers unterwegs ist, ist vom ersten Fahreindruck begeistert: „Der Wagen zieht an der Ampel gut los, fährt sich völlig normal und problemlos. Und er ist mucksmäuschenstill – Passanten können ihn kaum hören.“ In der Tat hat die EU bereits beschlossen, dass bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h ein Geräusch erzeugt wird, damit die Elektroautos nicht überhört werden. Bildunterschrift Foto 2: Das Demo-Fahrzeug von Volvo umgeben von der klassischen ALBA-Flotte. Thu, 29 Jul 2021 14:14:00 +0200 Erdüberlastungstag: ALBA Group fordert Stärkung der Kreislaufwirtschaft statt weiterer Ausbeutung von Ressourcen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/erdueberlastungstag-alba-group-fordert-staerkung-der-kreislaufwirtschaft-statt-weiterer-ausbeutung-von-ressourcen/ Berlin. Wir leben deutlich über unsere Verhältnisse: Bereits morgen, 29. Juli 2021, hat die Weltbevölkerung nach Berechnungen des Global Footprint Network sämtliche natürlichen Ressourcen für dieses Jahr verbraucht. „Der Erdüberlastungstag sollte uns alle aufrütteln“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender des Recyclingspezialisten und Rohstoffversorgers ALBA Group. „Um die Lebensgrundlagen für kommende Generationen zu erhalten, ist ein Kurswechsel zwingend notwendig – weg von der bisherigen linearen Wirtschaftsweise, hin zu einer Kreislaufwirtschaft, die natürliche Ressourcen schont und das Klima entlastet.“ Die technischen Voraussetzungen und das Know-how zum Schließen von Rohstoffkreisläufen seien in Deutschland auf hohem Niveau vorhanden. „In Anbetracht der zur Neige gehenden Primärressourcen müssen wir den Gedanken der Nachhaltigkeit unbedingt in alle Produktionsschritte einbeziehen, beginnend mit dem ‚Design for Recycling‘. Und wir müssen sowohl den Einsatz von Rezyklaten als auch die Nachfrage nach Produkten mit Rezyklateinsatz stärken. Hier ist die Politik gefordert: Wir brauchen einheitliche Industriestandards und eine gesetzliche Mindestquote für den Einsatz von Rezyklaten. Nur so können wir das volle Potenzial des Recyclings ausschöpfen.“ Zudem ist es wichtig, überhaupt das Bewusstsein der Verantwortlichen der produzierenden Industrie für die Verwendung von Recyclingmaterialien zu schärfen. Dabei bietet die Nutzung von Recyclingrohstoffen deutliche Vorteile – aus ökologischer wie auch aus ökonomischer Sicht. Beispiel Kunststoff-Rezyklate: Sie bieten Unternehmen eine praktikable Antwort auf die immer größer werdenden Erfordernisse einer effizienten Rohstoffwirtschaft und ambitionierten Nachhaltigkeitsbilanz. In welchem Maße der Einsatz von Kunststoff-Rezyklaten unseren Planeten entlastet, belegt eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Auftrag der ALBA Group-Tochter INTERSEROH Dienstleistungs GmbH: Danach spart der Einsatz des von Interseroh produzierten Recyclingkunststoffs Procyclen im Vergleich zu Primärkunststoffen aus Rohöl durchschnittlich 1.002 kg Treibhausgase pro Tonne. Dies sind 56 Prozent weniger klimaschädliche Emissionen. Gleichzeitig sinkt der Verbrauch an Primärenergie je Tonne um durchschnittlich 21.199 kWh – das entspricht 14.133 Waschladungen. Beim Recyclingkunststoff Recythen liegen die Einsparungen sogar bei 1.100 kg Treibhausgasen und 22.254 kWh Primärenergie pro Tonne. Der Umweltdienstleister Interseroh, der zur ALBA Group gehört, stellt die hochwertigen Recyclingkunststoffe Procyclen und Recythen aus gebrauchten Verpackungen aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne her. Mithilfe des innovativen Verfahrens „Recycled-Resource“ wurde nicht nur die Qualität der Rezyklate, sondern auch deren Umweltbilanz in den vergangenen Jahren immer weiter verbessert. Bereits heute kommen die individuell modifizierbaren Recyclingrohstoffe in vielen Industrie- und Alltagsprodukten zum Einsatz. Kunststoffe, Stahl und Metall, Elektroaltgeräte, Holz, Papier oder Glas: Je konsequenter Wertstoffe im Kreislauf geführt werden, desto effektiver können Klima und Ressourcen geschützt werden: Allein im Jahr 2019 wurden durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group im Vergleich zur Primärproduktion insgesamt mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Wed, 28 Jul 2021 09:57:00 +0200 ALBA stellt Weichen für die Zukunft https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-stellt-weichen-fuer-die-zukunft/ Berlin. Die Eigentümer der ALBA Group, Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer, ordnen die Unternehmensgruppe neu, um agile Einheiten zu schaffen, die auch ihre jeweilige operative Verantwortung in den Eigentumsverhältnissen abbilden. Diese werden – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts – den Marktanforderungen und den individuellen Schwerpunkten für Regionen und Geschäftsmodelle entsprechen: Künftig hält Dr. Axel Schweitzer das alleinige Eigentum an den wesentlichen asiatischen Aktivitäten, dazu zählt insbesondere die ALBA Group Asia. Ebenso gehen die gemeinsamen Beteiligungen an der ALBA Services Holding (ASH) sowie insbesondere die Kunststoffaktivitäten der ALBA International Recycling (AIR) in die Sphäre von Dr. Axel Schweitzer über, so dass bei ihm das gesamte Kunststoffrecycling aller Verarbeitungsstufen – von der Hightech-Sortierung bis zur Rückführung in den Rohstoffkreislauf – konzentriert ist. Hier sind damit jene Aktivitäten gebündelt, die die weltweite Unternehmensvision einer „Welt ohne Abfall“ und das asiatische Wachstum verfolgen. Dr. Eric Schweitzer hält künftig alle Anteile an der ALBA Europe Holding, die vor allem das Entsorgungs- und wichtige Teile des Recyclinggeschäfts mit innovativen Anlagen zur Verlängerung der Wertschöpfungskette und einem wachsenden Kommunalgeschäft sowie das Stahl- und Metallrecycling betreibt. Im angestammten Geschäft seit der Unternehmensgründung vor über 50 Jahren ist hier der größere Teil des Umsatzes und der Mitarbeiter angesiedelt. Hinzu kommen einige wenige Aktivitäten aus dem Bereich der bisherigen ASH und AIR. Die Geschäftsbereiche werden im Rahmen eines familiären Verbundes weiter eng zusammenarbeiten. Miteigentümer Dr. Eric Schweitzer: „Die jetzt vorgenommene Neuordnung entspricht unseren inhaltlichen Schwerpunkten. Ich bin fest in Berlin, Deutschland und Europa verwurzelt, Axel ist in den letzten Dekaden zum anerkannten Asien-Experten geworden und zum Pionier einer Welt ohne Abfall.“ Miteigentümer Dr. Axel Schweitzer ergänzt: „Jeder von uns kann sich auf das konzentrieren, was ihm am meisten liegt. Eric hat das tiefere Verständnis für das Entsorgungsgeschäft in unseren Heimatmärkten. Als wahrhaft ‚verbrüderte‘ Unternehmen werden wir weiter Synergieeffekte nutzen.“ Hintergrund der Neuordnung sind die in den vergangenen Jahren gewachsenen Herausforderungen auf den Märkten, in denen die Unternehmen unter den Marken ALBA und Interseroh tätig sind. Im Entsorgungs- und Recyclinggeschäft sowie im Stahl- und Metallrecycling ist der Wettbewerb noch intensiver geworden. Der Markt der Verpackungslizenzierung befindet sich in einem strategischen Umbruch. Im Wachstumssektor Asien sind erhebliche Engagements erforderlich, um das große Potential zu realisieren. Um den Herausforderungen in den verschiedenen Geschäftsfeldern auch persönlich zu begegnen, hat Dr. Axel Schweitzer als Aufsichtsratsvorsitzender der ASH unter anderem den Start des neuen dualen Systems „Interseroh+“ initiiert, um gemeinsam mit Handel und Industrie Stoffkreisläufe zu schließen. Mit der ALBA Group Asia, die bereits seit dem letzten Jahr als selbstständige Einheit neben der ALBA Group steht, hat er die Expansion in Asien deutlich vorangetrieben, unter anderem mit neuen Projekten in China, zwei Aufträgen in Singapur und dem Bau einer neuen Kunststoff-Anlage in Hongkong. Dr. Eric Schweitzer treibt als CEO der ALBA Europe Holding die erfolgreiche Strategie voran. Dies umfasst beispielsweise zahlreiche neue Kommunalpartnerschaften und die Verlängerung der Wertschöpfungskette durch innovative Recyclinganlagen. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group/Amin Akhtar“ frei verwendbar. Fri, 23 Jul 2021 11:00:00 +0200 „Made for Recycling“: Interseroh und Hochland optimieren Recyclingfähigkeit der „Grünländer“-Verpackung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/made-for-recycling-interseroh-und-hochland-optimieren-recyclingfaehigkeit-der-gruenlaender-verpackung/ Köln. Schritt für Schritt zur umfassenden Kreislaufwirtschaft: Gemeinsam mit Interseroh hat der Käsehersteller Hochland die Recyclingfähigkeit seiner „Grünländer“-Verpackung verbessert und erhielt dafür jetzt das „Made for Recycling“-Gütesiegel des Umweltdienstleisters. Die Auszeichnung basiert auf einer wissenschaftlichen Bewertungsmethode, die von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt wurde. „Das Beispiel zeigt, wie wichtig die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Recyclingspezialist*innen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft ist“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir freuen uns, dass wir Hochland bei der nachhaltigen Verpackungsoptimierung begleiten durften.“ In einem mehrstufigen Entwicklungsprozess wurde die „Grünländer“-Verpackung vollständig umgestellt. Die besondere Herausforderung: Durch den Einsatz von Kunststoff-Rezyklaten aus gebrauchten PET-Flaschen hatte Hochland zwar bereits seinen CO2-Fußabdruck verbessert, aber die PET-Käseverpackung ließ sich am Ende des Produktlebenszyklus nicht mehr werkstofflich recyceln. „Wir mussten also zwischen einer aktuell nicht recycelbaren PET-Schale mit Rezyklatanteil und einer recyclingfähigen Schale aus Polypropylen (PP)/Polyethylen (PE) wählen“, sagt Markus Birzer, Head of Brand Grünländer bei der Hochland Deutschland GmbH. „Im Sinne einer klima- und ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft haben wir uns schließlich für die recyclingfähige Verpackung entschieden; so bleiben die wertvollen Recyclingrohstoffe für eine erneute Verwertung in der Industrie erhalten. Bei der Optimierung hat uns die fachkundige Beratung durch Interseroh sehr geholfen.“ Relevante Daten lieferte zusätzlich der GaBi Packaging CalculatoR+, der im Laufe des Prozesses zum Einsatz kam. Das Online-Tool wurde gemeinsam von Interseroh und dem Life-Cycle-Spezialisten Sphera entwickelt. Mit wenigen Klicks können die Nutzer*innen damit Ökobilanzen von Verpackungen erstellen, die Kreislauffähigkeit ermitteln und Design-Alternativen im Hinblick auf ihre Umweltauswirkungen vergleichen. Geballte Kompetenz für eine erfolgreiche Verpackungsoptimierung: Die neue „Grünländer“-Käseverpackung besteht aus den Polyolefinen Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE). Auch das Papieretikett wurde durch ein PP-Etikett ersetzt. Mit möglichst dünnen Barriereschichten bietet die Verpackung ein Maximum an Produktschutz und ein Minimum an Verunreinigung für das Rezyklat. Auf diese Weise erhielt die Verpackung 19 von 20 möglichen Punkten und ist „wie gemacht für das Recycling“. Mit dem „Made for Recycling“-Siegel auf der Verpackung bietet Hochland seinen Kund*innen nun eine echte Orientierungshilfe für nachhaltigen Konsum. Denn schließlich trägt das Recycling von Wertstoffen in hohem Maße zum Klimaschutz bei. So hat die Studie „resources SAVED by recycling" des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ergeben: Durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen hat die ALBA Group, zu der auch Interseroh gehört, allein im Jahr 2019 4,2 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht dem jährlichen positiven Klimaschutzeffekt von etwa 59 Millionen Bäumen. Über Hochland: Mit 394.000 Tonnen Käseabsatz und 1,6 Mrd. Euro Umsatz gehört die Hochland SE zu den größten privaten Käseherstellern in Europa. Das 1927 gegründete Unternehmen beschäftigt heute 5.500 Mitarbeiter, davon 2.100 in Deutschland. Hochland ist mit seinen Produkten im Lebensmitteleinzelhandel vertreten, beliefert darüber hinaus auch die Lebensmittelindustrie und die Gastronomie mit individuell entwickelten Produkten in allen gewünschten Angebotsformen. Die Hochland Deutschland GmbH ist in der Unternehmensgruppe für das deutsche Markengeschäft verantwortlich. Mit den bekannten Käsemarken Hochland, Almette, Grünländer, Patros, Gervais und Valbrie ist Hochland in allen bedeutenden Käsesegmenten vertreten. Das Produktportfolio umfasst Schmelzkäse, Hart- und Schnittkäse, Frischkäse, körnigen Frischkäse, Weißkäse/Feta, Weichkäse und Kräuterquark. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Hochland Deutschland GmbH“ frei verwendbar. Thu, 22 Jul 2021 10:00:00 +0200 Interseroh ergänzt Wissensportal „Quickstart Online“ mit Know-how zur Verpackungslizenzierung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-ergaenzt-wissensportal-quickstart-online-mit-know-how-zur-verpackungslizenzierung/ Köln. Interseroh steht Händlern ab sofort über das Wissensportal „Quickstart Online“ als Fachexperte für das Verpackungsgesetz zur Seite und stellt dazu auf quickstart-online.de kostenlose Schulungsvideos zur Verpackungslizenzierung bereit. In anschaulichen Fallbeispielen erklärt der Umweltdienstleister, wie sich Unternehmen, die Produkte künftig verstärkt versenden und damit auch mit der Versandverpackung den Vorgaben des Verpackungsgesetzes unterliegen, rechtssicher aufstellen können. Seit Herbst letzten Jahres erhalten Händler, die digital durchstarten wollen, über „Quickstart Online“ Schulungsangebote und Informationen zum Einstieg in den E-Commerce. Ziel der Initiative von Deutschlands größtem Handelsverband HDE, dem Netzwerk „Händler helfen Händlern“ und Amazon ist es, kleine und mittlere Unternehmen kostenfrei bei der Digitalisierung zu unterstützen und ihnen so zu mehr Zukunftssicherheit zu verhelfen. „Spätestens seit Ausbruch der Pandemie ist die Verlängerung ins Digitale für viele Unternehmen wichtiger denn je“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Damit Hürden im Bereich Verpackungslizenzierung möglichst gering bleiben und um hohe Sanktionen bei unbeabsichtigten Verstößen gegen das Verpackungsgesetz zu vermeiden, möchten wir diese Händler über unser Schulungsangebot bei ‚Quickstart Online‘ bestmöglich vorbereiten und unterstützen.“ Die Schulungsvideos von Interseroh nehmen konkreten Bezug auf das jeweilige Verpflichtungsszenario aus Sicht eines Herstellers, Resellers sowie Importeurs: Wer ist gemäß des Verpackungsgesetzes für die Lizenzierung der in Umlauf gebrachten Verpackungen und somit für deren Recycling zuständig? Und wie sieht es im europaweiten Kontext aus? Nach Durchlaufen der Schulungen haben die Nutzer eine gute Übersicht über die Maßnahmen, die zur Erfüllung der Gesetzesvorgaben notwendig sind, und können diese in wenigen Schritten umsetzen. Zur Unterstützung kleiner und mittelgroßer Unternehmen, die lizenzierungspflichtige Verpackungen in Verkehr bringen und damit seit 2019 vom Verpackungsgesetz betroffen sind, hat Interseroh 2018 den Online-Shop Lizenzero ins Leben gerufen. Er ermöglicht eine schnelle, intuitive und komplett digitale Abwicklung der Verpackungslizenzierung und unterstützt seine Nutzer mit einem umfassenden Supportangebot. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 06 Jul 2021 10:00:00 +0200 VAUDE bringt erste Fahrradtasche aus Recycling-Material auf den Markt https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/vaude-bringt-erste-fahrradtasche-aus-recycling-material-auf-den-markt/ Innovativ, klimafreundlich und äußerst stabil – das ist das neue, nachhaltige Material aus recycelten Kunststoffverpackungen, das der Outdoor-Ausrüster VAUDE erstmals für das Rückensystem seinerneuen Radtaschen-Serie „ReCycle“ verwendet.Dazu arbeitet das deutsche Familienunternehmen mit den Recycling-Firmen Interseroh und APK zusammen. „Der Stoff unserer Radtaschen besteht schon lange aus recyceltem Material– die große Innovation ist, dass wir nun auch ein Rückensystem aus recycelten Materialien herstellen können“, erklärtClément Affholder, Project Manager Innovation, VAUDE.Die neuen Fahrradtaschen sind damit die ersten Radtaschen bei VAUDE – und generell auf dem Markt – bei denen alle Hauptmaterialien aus recycelten Stoffen bestehen. Die Radtaschen leisten einen großen Schritt hin zum gesetzten Klimaziel von VAUDE: "Wir streben globale Klimaneutralität an und möchten bis 2024 unsere Produkte überwiegend aus biobasierten oder recycelten Materialien herstellen", sagt Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von VAUDE. Die Orientierung erfolgt am Prinzip der Kreislaufwirtschaft: Durch den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und das Recycling von Materialien werden fossile Ressourcen geschont und CO2-Emissionen in der Materialherstellung deutlich reduziert. Rückenplatte aus Post-Consumer-Abfällen Die Rückenplatte der Taschen besteht dabei zu 100 Prozent aus Procyclen – einem Recyclingkunststoff, den der Umweltdienstleister Interseroh nach strengen Qualitätsstandards aus Post-Consumer-Abfällen aus der Gelben Tonne/dem Gelben Sack herstellt. Um eine leichte und zugleich dauerhaft stabile Befestigung der Fahrradtasche am Gepäckträger zu ermöglichen, muss die Kunststoff-Konstruktion besonderen Anforderungen genügen. Das speziell für VAUDE entwickelte Procyclen, ein Polypropylen-Recompound, verfügt über eine besondere Langzeit-Schlagzähigkeit im extrem niedrigen sowie hohen Temperaturbereich mit zusätzlicher garantierter UV- und Oberflächen-Kratzbeständigkeit. Gleichzeitig gewährleistet eine verbesserte Zugfestigkeit die geometrische Stabilität des Produkts. „Es handelt sich um eine einzigartige neue Rezeptur, deren Eigenschaften selbst bei der Modifikation von Neuware bisher auf industrieller Ebene so nicht erreicht wurden“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei Interseroh. Mit dem Verfahren „Recycled-Resource“ hat Interseroh das Compoundieren von Altkunststoffen und die Herstellung kundenspezifischer Recyclingrohstoffe perfektioniert – zum Nutzen der Industrie und der Umwelt: Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT spart der Einsatz von Procyclen im Vergleich zur Verwendung von Neuware rund 56 Prozent Treibhausgasemissionen ein. Befestigungs-Haken aus recycelten Mehrschichtfolien Für die Befestigungs-Haken der Tasche greift VAUDE auf ein hochleistungsfähiges, verstärktes Polyamid 6-Rezyklat der APK AG zurück. Das Polyamid-Rezyklat wurde mit dem innovativen Newcycling®-Prozess erzeugt, einem physikalischen, lösemittelbasierten Verfahren, indem aus Abfällen aus der Herstellung von PA/PE-Mehrschichtfolien für Verpackungen, hochreine Rezyklate gewonnen werden. Für die Haken wurde von VAUDE ein Rezyklat benötigt, welches selbst unter den unterschiedlichsten Outdoor-Bedingungen hohen Belastungen Stand hält und sich durch seine Langlebigkeit auszeichnet. Des Weiteren musste eine gute Einfärbbarkeit des Materials gewährleistet sein, um designrelevante Aspekte zu berücksichtigen. All diese Anforderungen erfüllt das Mersamid®-Rezyklat der APK AG und das Ganze bei einem reduzierten CO2-Fußabdruck im Vergleich zu Neuwaren-Polyamid um 88 Prozent (ifeu, 2019). „Wir freuen uns sehr über die hervorragende Möglichkeit, die Eignung unserer PA-Rezyklate für anspruchsvolle Anwendungen wie der VAUDE Radtaschen unter Beweis stellen zu können. Dies ist ein tolles Beispiel dafür, dass es möglich ist, Abfälle aus einem Stoffstrom, der bis dato mit Standardtechnologie nicht sinnvoll recycelt werden konnte, in den Kreislauf zurückzuführen“, so Klaus Wohnig, CEO der APK AG. Neue Radtaschen-Serie „ReCycle“ im Handel Die neue Fahrradtaschen-Serie besteht aus drei unterschiedlich großen Hinterradtaschen (ReCycle Pro Single, ReCycle Back Single, ReCycle Back) und einer Shoppertasche für den Fahrrad-Gepäckträger (ReCycle Shopper). Alle Taschen sind wasserdicht verschweißt und klimaneutral in Deutschland hergestellt. Im Handel sind sie ab Oktober 2021 erhältlich. Über VAUDE Als nachhaltiger Outdoor-Ausrüster leistet VAUDE einen Beitrag zu einer lebenswerten Welt, damit Menschen von morgen die Natur mit gutem Gewissen genießen können. Dabei setzt das Familienunternehmen weltweit ökologische und soziale Standards entlang der globalen Lieferkette. VAUDE veröffentlicht jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht und lässt sich regelmäßig extern zertifizieren. Seit 2001 arbeitet das Unternehmen mit dem strengen Umweltstandard bluesign® System, der die gesamte textile Wertschöpfungskette kontrolliert. Der Firmenstandort Tettnang und alle dort hergestellten Produkte sind 100 Prozent klimaneutral. Am Firmensitz beschäftigt VAUDE rund 500 Mitarbeitende. Weitere Informationen unter www.vaude.com. Über Interseroh Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Über APK Die APK wurde 2008 mit dem Ziel gegründet, Kunststoffrezyklat mit größtmöglichem Reinheitsgrad aus Kunststoffabfällen zu gewinnen. Die Eigenschaften des Rezyklats sollten vergleichbar zu denen von Neukunststoffen sein. Die Forscher und Ingenieure von APK haben mit dem Newcycling®-Prozess eine effiziente Recyclingtechnologie entwickelt, die mechanische und lösungsmittelbasierte Schritte kombiniert. Das Qualitätsniveau im Bereich der physikalischen Recyclingtechnologien zu heben und damit die Tür zu neuen Endmärkten zu öffnen und gleichzeitig den CO2-Fußabdruck gering zu halten, ist die Mission von APK und ihr Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe. Derzeit beschäftigt die APK etwa 130 Arbeitnehmer an ihrem Standort Merseburg. Die Produktionsanlage verfügt über eine jährliche Recyclingkapazität von bis zu 20.000 Tonnen. Die etablierten Kunststoffrezyklate aus Merseburg werden unter den Namen Mersalen® und Mersamid® vermarktet. Weitere Informationen unter www.apk-ag.de. Tue, 29 Jun 2021 10:25:00 +0200 Drei Jahre „Made for Recycling“: Der Standard für recyclingfähige Verpackungen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/drei-jahre-made-for-recycling-der-standard-fuer-recyclingfaehige-verpackungen/ Köln. Ein wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft: Vor drei Jahren, im Juni 2018 hat der Umweltdienstleister Interseroh das Prüfverfahren „Made for Recycling“ an den Start gebracht – und damit einen wegweisenden Standard für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen gesetzt. „Das Verpackungsdesign der Zukunft ist ein Kreislauf-Design, das die Sicherung der Rohstoffe und den Schutz des Klimas von vornherein im Blick hat“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Der Erfolg von ,Made for Recycling‘ zeigt, dass die Richtung stimmt: Wir begleiten unsere Kund*innen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und entwickeln gemeinsam Lösungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft.“ Von der fachkundigen persönlichen Beratung über die Prüfung und Bewertung der Recycling-fähigkeit bis zum Gütesiegel „Made for Recycling“: In den vergangenen drei Jahren haben die Recycling-Spezialist*innen von Interseroh Marken- und Verpackungshersteller*innen beim gesamten Prozess der Verpackungsoptimierung unterstützt und rund 1.600 Analysen durchgeführt. Ihr „Markenzeichen“ ist die kompromisslose Qualität der Analysen: Im Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling von Interseroh in Maribor wird jedes einzelne Verpackungsmuster genauestens unter die Lupe genommen und zum Beispiel auf Materialien und maschinelle Sortierfähigkeit hin überprüft. Das Labor hat im März 2020 die internationale Akkreditierung (ISO/IEC 17025:2017) erhalten und ist damit die einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Dem „Made for Recycling“-Standard liegt eine wissenschaftliche Bewertungsmethodik zugrunde, die von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt wurde. Verläuft die Prüfung erfolgreich, dürfen die Verpackungen ab mindestens 18 von 20 Punkten das Siegel „Made for Recycling“ tragen – ein wichtiges Signal für umweltbewusste Verbraucher*innen. Das Zertifikat ist zwei Jahre lang gültig, danach ist eine Rezertifizierung erforderlich. Die ersten Interseroh-Kund*innen haben sich bereits erfolgreich rezertifizieren lassen – und damit ihr Interesse an einer langfristigen Kooperation unterstrichen. Durch die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit ist mittlerweile ein einzigartiges Netzwerk für Verpackungsoptimierung entstanden, in dem Verpackungsindustrie, Inverkehrbringer*innen und Recycling-Fachleute Know-how und innovative Ideen austauschen. „Diese Plattform wollen wir weiter ausbauen und beispielsweise auch für internationale Unternehmen besser zugänglich machen“, sagt Markus Müller-Drexel. „Durch die Integration in unser Angebot Interseroh+ können unsere Kund*innen darüber hinaus künftig weitere nachhaltige Wettbewerbsvorteile nutzen.“ Das neue duale System, das Anfang 2022 an den operativen Start gehen wird, steht für den kompletten Wertstoffkreislauf im Bereich Verpackungen. Neben der Lizenzierung und der Verbesserung der Recyclingfähigkeit im Rahmen von „Made for Recycling“ ermöglicht es zugleich den Zugriff auf Recyclingrohstoffe. So erhalten die Unternehmen auch im Hinblick auf Rezyklateinsatz die notwendige Planungssicherheit. Über Interseroh: Interseroh, ein Unternehmen der ALBA Group, ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Ab dem kommenden Jahr startet Interseroh mit einem neuen dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten Interseroh+ GmbH richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen möchten. Sie können auf Wunsch als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.700 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Wed, 23 Jun 2021 09:55:00 +0200 Einsatz, Teamgeist, Fairness und Begeisterung – die ALBA Group gratuliert ALBA BERLIN zur Titelverteidigung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/einsatz-teamgeist-fairness-und-begeisterung-die-alba-group-gratuliert-alba-berlin-zur-titelverteidigung/ Berlin. Die ALBA Group gratuliert dem Basketballteam von ALBA BERLIN zur erfolgreichen Titelverteidigung und zum insgesamt zehnten Meistertitel. Die Albatrosse hatten sich am Sonntag den entscheidenden dritten Sieg in der Best-of-five-Serie gegen Bayern München mit 86:79 gesichert. Wie im Vorjahr haben sie den Triumph über den Dauerrivalen in gegnerischer Halle perfekt gemacht. Die ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit, ist seit 1991 Namenssponsor des Serienmeisters, der in diesem Jahr nur knapp das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg verpasste. „Zehn Meistertitel und 30 Jahre Partnerschaft – diese beiden runden Zahlen zeigen, wie erfolgreich unsere Zusammenarbeit ist“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN. „Im Basketball – von unserem Jugendprogramm bis zu den Profis – wie im Unternehmen verbinden wir drei Erfolgsfaktoren: Erfahrung, Einsatz, Technik. Das hat uns jeweils an die Spitze geführt. Mich begeistert, wie Coach Aito die jungen Talente in die Mannschaft einbaut und jeden Spieler zu Höchstleistungen entwickelt.“ Auch in diesem Jahr kommt wieder eine Reihe von Meisterspielern aus der eigenen Jugendarbeit von ALBA BERLIN. Das Recyclingunternehmen unterstützt seit 1991 den Verein, der das größte Jugendsportprogramm im Basketball aufgebaut hat. In Berlin und seinem Umland bringen über 100 Trainer rund 10 000 Kindern und Jugendlichen den rasanten Sport bei. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA BERLIN Basketballteam“ frei verwendbar. Mon, 14 Jun 2021 13:31:00 +0200 ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps und Hinweise für die Befüllung der Biotonne https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-und-hinweise-fuer-die-befuellung-der-biotonne-1/ Braunschweig. Bei sommerlichen Temperaturen entfalten sich in der Biotonne besonders schnell strenge Gerüche. Um unangenehmen Geruchsentwicklungen und Fliegenbefall bestmöglich entgegenzuwirken, rät ALBA zur Beachtung einiger einfacher Tipps: Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen. Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen. Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html. Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel (zertifiziert gemäß DIN EN13432) nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist. Rasenschnitt antrocknen lassen. Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten. Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen. Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen. Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2020 insgesamt 132.098 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 13.320 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Wed, 09 Jun 2021 09:55:00 +0200 Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh: Mit Innovationen Kreisläufe schließen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/nachhaltigkeitsmagazin-von-interseroh-mit-innovationen-kreislaeufe-schliessen/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh hat sein jährliches Nachhaltigkeitsmagazin veröffentlicht – zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbericht, der alle zwei Jahre erscheint. Das journalistisch aufbereitete Magazin mit dem Titel „Building bridges. Closing circles.“ präsentiert innovative Projekte, mit denen Interseroh Brücken zwischen Umweltschutz und Wertschöpfung baut. So erfahren die Leser*innen beispielsweise, wie Unternehmen durch den Verkauf alter IT-Geräte CO2-Emissionen einsparen können, wie Interseroh mit der wissenschaftlichen Bewertungsmethode „Made vor Recycling“ Kund*innen bei der Entwicklung neuer Verpackungen unterstützt oder auch welches Potenzial in strategischem Stoffstrommanagement steckt. „Kreislaufwirtschaft ist ein wesentlicher Lösungsansatz beim Thema Klimaschutz“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Auch darüber hinaus liegen die Vorteile von zirkulärem Wirtschaften auf der Hand: angefangen beim Ressourcenschutz bis hin zu Wettbewerbsvorteilen für engagierte Unternehmen. Unser neues Nachhaltigkeitsmagazin zeigt an zahlreichen Beispielen, welche Chancen eine nachhaltige und umfassende Kreislaufwirtschaft bietet – und wie wir Kund*innen auf dem Weg dorthin begleiten.“ Ein weiteres Highlight des Nachhaltigkeitsmagazins ist ein Gespräch zwischen Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°, und Markus Müller-Drexel über die Bedeutung des europäischen Green Deals und das Potential der Kreislaufwirtschaft. Das ganze Gespräch gibt es auch unter www.interseroh.de/greendeal zu sehen. Das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh erscheint jährlich und stellt eine populäre Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar. Das aktuelle Magazin ist abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeitsmagazin. Der Online-Nachhaltigkeitsbericht von Interseroh für die Jahre 2019 und 2020 stellt die sozialen und ökologischen Leistungen detailliert dar. Er berichtet transparent über die Ziele, Fortschritte und Herausforderungen des Umweltdienstleisters und wurde nach den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt. Er ist abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeitsbericht. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar Tue, 01 Jun 2021 09:57:00 +0200 Verpackungslizenzierung mit Mehrwert: Lizenzero bietet ab sofort branchenrelevante Partnerangebote https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/verpackungslizenzierung-mit-mehrwert-lizenzero-bietet-ab-sofort-branchenrelevante-partnerangebote/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh erweitert seinen Online-Shop Lizenzero um einen exklusiven Partnerbereich und fördert damit die Vernetzung seiner Kund*innen mit branchenrelevanten Unternehmen und Dienstleistungen. (Online-)Händler*innen und Hersteller*innen, die ihre Verpackungen über den Webshop lizenzieren, erfüllen damit nicht nur ihre Pflichten aus dem Verpackungsgesetz, sondern profitieren künftig zudem von besonderen Angeboten in den Bereichen Verpackung, Software und Logistik. Die ausgewählten Partnerunternehmen wiederum erreichen mit ihren Angeboten mehr als 20.000 Bestandskund*innen. „Wir möchten ein Win-Win-Umfeld für Unternehmen und Umwelt schaffen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Zum einen vereinfacht unser Webshop die Lizenzierung bei einem dualen System. Das gibt gerade kleineren Unternehmen mehr Sicherheit, auch mit Blick auf die steigenden Anforderungen aus dem Verpackungsgesetz. Zum anderen unterstützen wir mit unserem neuen Partnerbereich gezielt sinnvolle und nachhaltige Kooperationen im Bereich E-Commerce, Verpackung, Fulfillment und Beratung. Wenn das Business der Beteiligten rund läuft, können sie ihrer Produktverantwortung leichter nachkommen – und das Verpackungsrecycling wird gestärkt.“ Zum Start unterstützen die folgenden Partnerunternehmen die Initiative von Interseroh: BB-Verpackungen möchte mit seinen Verpackungen aus erneuerbaren Materialien und Recycling-Werkstoffen einen Online-Versand mit „gutem Gewissen“ erleichtern. Mit Kartonplus ist ein weiterer Spezialist für Verpackungsmittel im Bereich E-Commerce-Versand an Bord. Nachhaltige Verpackungslösungen stehen auch bei Packiro im Fokus. Mit seinem Know-how im Bereich recyclingfähiger Verpackungen sieht sich das Unternehmen im Lizenzero-Netzwerk auch in einer beratenden Funktion. Ebenso relevant wie das Thema Verpackung sind für die Online-Händler*innen Logistik- und Fulfillment-Dienstleistungen. byrd unterstützt mit seinem internationalenFulfillment-Netzwerk schnell wachsende Online-Händler*innen sowie Direct to Consumer (D2C)-Marken beim Wachstum und möchte gemeinsam mit Lizenzero nachhaltige Lösungen für die E-Commerce-Branche etablieren. Alaikobietet moderne Fulfillment-Lösungen, speziell für stark wachsende E-Commerce Brands. Als Anbieter für E-Commerce-Lösungen ist zudem Shopware als Service-Partner mit dabei. Der Online-Shop Lizenzero zum Beispiel basiert auf der Software dieses Anbieters. Kaufland.deist einer der am schnellsten wachsenden Online-Marktplätze Deutschlands. Der Marktplatz bietet (Online-)Händler*innen eine optimale Plattform für den Auf- und Ausbau ihres Multichannel-Vertriebs. Und nicht zuletzt ergänzt der Händlerbund, Europas größter Online-Handelsverband, das Angebot für Lizenzero-Kund*innen, unter anderem durch umfangreiche Unterstützung in Sachen Recht, Beratung und Weiterbildung. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Wed, 26 May 2021 10:40:00 +0200 Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich-3/ Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Pfingsten (23. und 24. Mai 2021) verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine ab dem 24. Mai 2021 (21. Kalenderwoche) jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 31. Mai 2021 gelten wieder die regulären Abfuhrtermine. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 24.5.2021 Dienstag, 25.5.2021 Dienstag, 25.5.2021 Mittwoch, 26.5.2021 Mittwoch, 26.5.2021 Donnerstag, 27.5.2021 Donnerstag, 27.5.2021 Freitag, 28.5.2021 Freitag, 28.5.2021 Samstag, 29.5.2021 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unterhttps://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Thu, 20 May 2021 10:05:00 +0200 Burger King® erhält Interseroh-Siegel „Made for Recycling“ für Quetschbeutel-Verpackung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/burger-kingr-erhaelt-interseroh-siegel-made-for-recycling-fuer-quetschbeutel-verpackung/ Köln. Außen Retro-Look, innen zukunftsfähiges Verpackungsdesign: Die Quetschbeutel-Verpackungen der neuen Apfel-Bananen-Quetschies von Burger King® wurden nach der wissenschaftlichen Methode „Made for Recycling" als sehr gut recyclingfähig eingestuft. Die so genannten „Pouch“-Verpackungen, die ab Ende April 2021 bei der Fast-Food-Kette zum Einsatz kommen, erreichten 19 von 20 möglichen Punkten und dürfen damit das Gütesiegel des Umweltdienstleisters Interseroh tragen. „Wir freuen uns, dass immer mehr Unternehmen auf recyclingfreundliche Verpackungen setzen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Denn je besser der Wertstoffkreislauf funktioniert, desto effektiver können wir den Verbrauch natürlicher Ressourcen reduzieren und das Klima entlasten.“ Der „Made for Recycling“-Prüfstandard wurde von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt. Ausschlaggebend für die positive Bewertung der neuen Fruchtmus-Verpackungen von Burger King®: Sie werden ausschließlich aus Polypropylen gefertigt. Herkömmliche Quetschbeutel bestehen dagegen häufig aus drei verschiedenen Materialien plus Aluminiumfolie, was eine werkstoffliche Verwertung sehr erschwert oder sogar verhindert. „Für uns ist der Start der neuen Verpackung ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit“, sagt Klaus Schmäing, Director Marketing bei der. BURGER KING Deutschland GmbH. „Das ,Made for Recycling‘-Siegel unterstützt unsere Kund*innen dabei, umweltbewusste Kaufentscheidungen zu treffen.“ Welchen Beitrag das Recycling von Wertstoffen zum Klimaschutz leistet, belegt unter anderem die Studie "resources SAVED by recycling" des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Die ALBA Group, zu der auch Interseroh gehört, hat danach allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,2 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht dem jährlichen positiven Klimaschutzeffekt von rund 59 Millionen Bäumen. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Tue, 18 May 2021 10:16:00 +0200 ALBA Metall Nord investiert in Standort Wilhelmshaven https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-metall-nord-investiert-in-standort-wilhelmshaven/ Berlin/Wilhelmshaven. Die ALBA Metall Nord GmbH, ein Tochterunternehmen des internationalen Umweltdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, setzt auf Wilhelmshaven und investiert in ihren Standort am Handelshafen. Auf dem Betriebsgelände an der Emsstraße finden derzeit umfangreiche Baumaßnahmen statt. Unter anderem wird die Großshredder-Anlage modernisiert und technisch auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Hierbei stehen neben der Effizienzsteigerung und einem optimierten Energiemanagement der weitere Ausbau strengster Nachhaltigkeits- und Umweltstandards im Vordergrund. Die Shredder-Anlage zerkleinert die Eisen- und Metallschrotte um die unterschiedlichen Materialien aufzuschließen und voneinander zu trennen. Diese werden dann in den nachgelagerten Prozessen und zu hochwertigen Halbzeugen weiterverarbeitet. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahmen wird auch eine bereits vorhandene Testanlage zur kaltmechanischen Verformung von Aluminium in eine Produktionsanlage überführt und ausgebaut. Bereits seit mehreren Jahren forscht die ALBA Metall Nord an der Umsetzung einer innovativen Produktidee für den Stahlwerksprozess. Hierzu hat der Umweltdienstleister in Zusammenarbeit mit einer süddeutschen Maschinenbaufirma eine produktionsreife Anlage entwickelt, die nun den Regelbetrieb aufnehmen wird. Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb verpflichtet sich die ALBA Metall Nord GmbH freiwillig, ein umfangreiches Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 einzusetzen und damit die nachhaltige Umweltverträglichkeit der betrieblichen Prozesse und Produkte sicher zu stellen. Für das laufende Jahr sind noch weitere Modernisierungs- und Umbauarbeiten in Vorbereitung. „Die Weiterentwicklung der Produktpalette und der Produktionsaggregate stellt für uns einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Wir müssen uns stetig weiterentwickeln und unsere Technik und Angebote an die sich ändernden Rahmen- und Marktbedingungen anpassen, um in dem anspruchsvollen Rohstoffmarkt erfolgreich agieren zu können“, sagt Patrick Kalk, Geschäftsführer der ALBA Metall Nord GmbH. Im nächsten Jahr feiert die ALBA Metall Nord GmbH in Wilhelmshaven als leistungsstarker Entsorgungspartner für Industrie, Handel und Gewerbe ihr 50-jähriges Jubiläum. „Durch Weitblick und Innovationsbereitschaft haben wir uns überregional zu einem führenden Stahl- und Metallrecycling-Unternehmen entwickelt“, sagt Patrick Kalk. „Darauf sind wir stolz und wir freuen uns, unsere Erfolgsgeschichte weiter fortzusetzen. Für unsere weitere Entwicklung ist die Sicherung eines zukunftsfähigen Standortes entscheidend. Aus der 2019 durch die Stadt Wilhelmshaven angeregten Machbarkeitsstudie haben sich keine adäquaten Alternativen oder Lösungsansätze ergeben. Daher konzentrieren wir uns weiterhin auf die Standortentwicklung in der Emsstraße.“ Über die ALBA Metall Nord / Standort Wilhelmshaven: Die ALBA Metall Nord GmbH betreibt in Wilhelmshaven am Handelshafen einen Betrieb mit der erforderlichen Anbindung an Straße, Bahn und Wasser. Als Hafenumschlagplatz ist der Standort für die ALBA Group von besonderer Bedeutung, da die Unternehmensgruppe von hier aus Stahl und Nichteisenmetall weltweit vermarktet. Das traditionsreiche Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 100 Mitarbeiter und bildet auch 2021 wieder in verschiedenen kaufmännischen und gewerblichen Berufen aus. Eine zukunftsorientierte Standortsicherung bedeutet entsprechend eine Sicherung von Arbeitsplätzen. Weitere Informationen zur ALBA Metall Nord in Wilhelmshaven finden Sie unter https://metall-nord.alba.info/unternehmen/standorte/wilhelmshaven.html. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 12 May 2021 10:00:00 +0200 Braunschweig: Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/braunschweig-wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben-sich/ Braunschweig. Aufgrund des bevorstehenden Feiertags zu Christi Himmelfahrt kommt es in dieser Woche zu veränderten Entsorgungsterminen. Ab Donnerstag, 13. Mai 2021, erfolgt die Leerung der Abfallbehälter jeweils einen Tag später. Ab dem 17. Mai 2021 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 13.5.2021 Freitag, 14.5.2021 Freitag, 14.5.2021 Samstag, 15.5.2021 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 11 May 2021 12:31:00 +0200 Interseroh+: Eintrittskarte für den gesamten Rohstoff-Kreislauf https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-eintrittskarte-fuer-den-gesamten-rohstoff-kreislauf/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh startet für das kommende Jahr mit einem neuen Dualen System und einem neuen Konzept. Das Angebot der neu gegründeten „Interseroh+ GmbH“ richtet sich an alle Unternehmen, die nicht nur ihre gesetzliche Pflicht zur Verpackungslizenzierung erfüllen wollen, sondern selbst Verantwortung für das Schließen von Recycling- und Rohstoffkreisläufen übernehmen wollen. Sie können auf Wunsch sogar als stille Beteiligte bei der Neugründung einsteigen. „Die Verbraucher verlangen nach Produkten und Verpackungen, die nicht nur recyclingfähig sind, sondern zu einem immer größeren Anteil aus Rezyklaten hergestellt sind“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer von Interseroh+. „Für die Hersteller und Inverkehrbringer bedeutet dies, dass sie sich den Zugriff auf den Materialkreislauf sichern müssen, um künftig genügend Recyclingrohstoffe für ihre Produktion zu haben.“ Spätestens wenn die EU-Kommission eine Mindestrezyklatquote für Verpackungen und Produkte in Europa einführt, wird großer Mangel herrschen. „Ein Vertrag mit Interseroh+ erfüllt nicht nur die Lizenzpflichten, sondern ist vielmehr die Eintrittskarte für den gesamten Rohstoff-Kreislauf.“ Wer beim neuen Dualen System Interseroh+ unterschreibt, kann neben dem Zugriff auf Recyclingrohstoffe auch weitere Dienstleistungen in Anspruch nehmen – vom Forschungslabor im slowenischen Maribor bis zum Prüfverfahren „Made for Recycling“, das die Recyclingfähigkeit von Verpackungen bewertet und bei der Verpackungsgestaltung berät. Zudem bietet Interseroh+ über das Lizenzgeschäft hinaus den kompletten Wertstoffkreislauf aus einer Hand an, mit den „hauseigenen“ Partnern aus der ALBA Group. Mit ALBA Recycling, Deutschlands Marktführer bei Sortieranlagen, und der eigenen Kunststoffaufbereitung sowie nationalen und internationalen Partnern in spezialisierten Recylingverfahren steht Interseroh+ eine umfassende Produktion von Recyclingkunststoffen zur Verfügung. Inverkehrbringer können bei diesem Konzept auch in der Rechtsform der stillen Beteiligung einsteigen. „Nach außen muss dies gar nicht still geschehen. Unsere Partner können damit werben und bei ihren Kunden deutlich machen, dass sie mit ihrem Engagement weit über die normale gesetzliche Pflichterfüllung hinausgehen“, so Müller-Drexel. „Sie beauftragen nicht mehr einen Dienstleister, sondern engagieren sich selbst und übernehmen Verantwortung.“ Um den Weg für die Beteiligung frei zu machen, gliedert Interseroh alle Kompetenzen rund um den Recyclingkreislauf aus der bisherigen Gesellschaft ISD aus und bündelt sie in der neuen Gesellschaft „Interseroh+“. Die Ausgründung hat rechtliche Folgen: Da die Systemfeststellung auf die Firma ISD lautet, hat „Interseroh+“ die Zulassung in allen Bundesländern bereits neu beantragt. Müller-Drexel: „Wir hoffen, dass die Bundesländer diese Anträge sehr zügig genehmigen können, da wir nach Erhalt aller Zulassungen auch unsere bisherige Genehmigung zurückgeben“. Alle Altverträge sollen genauso wie alle Expert*innen für diesen Geschäftsbereich auf das neue Unternehmen übergehen. Müller Drexel weiter: „Wir wollen uns mit unseren Kunden und Partnern auf die wichtigen Zukunftsfragen konzentrieren: die Weiterentwicklung und Schließung des Kreislaufs sowie die auch langfristig sichere Versorgung mit Rezyklaten: Transparenz im gesamten System ist da die absolute Maxime in der neuen ‚Recycling-Allianz‘.“ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 07 May 2021 09:55:00 +0200 Braunschweig: Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 10. Mai https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/braunschweig-woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-10-mai/ Braunschweig. Ab Montag, 10. Mai 2021, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 8. November 2021 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Steine oder Plastikabfälle mit in den Bioabfall zu werfen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade bei der Gartenarbeit zur Pflanz- und Erntezeit gibt es vermehrt Plastikabfälle. Wir bitten darum, Blumentöpfe, Düngerbeutel und Ähnliches in der Wertstofftonne zu entsorgen, damit wir den Bioabfall zu hochwertigem Kompost verarbeiten können.“ Wer Braunschweiger Kompost für die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 29 Apr 2021 09:59:00 +0200 Innovativ, modern & nachhaltig: Neuer Web-Auftritt der ALBA Nord GmbH https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/innovativ-modern-nachhaltig-neuer-web-auftritt-der-alba-nord-gmbh/ Schwerin. Die ALBA Nord GmbH präsentiert sich ab sofort mit einem neuen Web-Auftritt. Im Mittelpunkt der unter https://nord.alba.info/ zu erreichenden Seite steht der kundenorientierte Überblick über das nachhaltige Service-Angebot des Umweltdienstleisters. Modern und intuitiv erhalten Interessierte so mit wenigen Klicks alle wichtigen Informationen rund um die Themen Abfallmanagement und Recycling in der Region Mecklenburg-Vorpommern. Heraus sticht insbesondere die vereinfachte Kontaktaufnahme-Möglichkeit sowohl für Privat- als auch für Geschäftskund*innen: Responsive Design sowie eine schlanke Menüführung helfen, schnell den richtigen Ansprechpartner zu finden. Zudem gelangen die Nutzer*innen direkt zu den wesentlichen Online-Portalen der ALBA Nord GmbH: Das Kundenportal ALBAclick bietet Gewerbekund*innen das komplette Spektrum der Abfalldienstleistungen, von der Bestellung eines Behälters, über die Erstellung einer Abfallstatistik bis zur Rechnungsverwaltung. Für Privatkund*innen steht ein neuer Webshop bereit, in dem sie direkt einen Behälter oder Container bestellen können. Der komplett papierlose Bestellvorgang ist zudem besonders nachhaltig. „Als langjähriger, verlässlicher Umweltdienstleister in der Region Mecklenburg-Vorpommern ist es uns wichtig, auch online optimal präsent zu sein“, so Alexander Steingraeber, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Wir freuen uns deshalb, mit unserem neuen Web-Auftritt unseren Kund*innen eine ideale Möglichkeit zu bieten, unser Service-Angebot nachhaltig und effizient nutzen zu können.“ Der neue Online-Auftritt der ALBA Nord GmbH wird durch ein modernes Karriereportal ergänzt. Dort finden Interessierte alle Jobangebote und Ausbildungsmöglichkeiten in der Übersicht sowie wichtige Informationen rund um die Bewerbung. Zusätzlich stehen im Service-Bereich Zertifikate und Produktauskünfte zum Download bereit. Ein Verweis zu den aktuellen Abfuhrterminen rundet das Angebot ab. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de Thu, 22 Apr 2021 09:55:00 +0200 Eröffnung des neuen ALBA-Standortes in Pforzheim https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/eroeffnung-des-neuen-alba-standortes-in-pforzheim/ Pforzheim. In Form einer hybriden Veranstaltung hat die ALBA Nordbaden GmbH heute Vormittag ihren neuen Standort in Pforzheim auf dem Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“ eröffnet. Neben Peter Boch, Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, nahmen auch Dr. Eric Schweitzer, Vorstandvorsitzenden der ALBA Group, Oliver Reitz, Geschäftsführer/Direktor der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, sowie Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, an der Veranstaltung teil. Das neue Gelände wird wie das alte Grundstück als Umschlagplatz für Abfälle genutzt werden. Rechtefreie Fotos: Anliegend finden Sie vier rechtefreie Fotos anlässlich der Standorteröffnung am heutigen Vormittag zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group / Alisia Sina Wagner“ an. Bildunterschrift: Bild 1: Rene Martin (vorne), Geschäftsbereichsleiter Baden-Württemberg bei ALBA, und Peter Boch, Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim (auf Leinwand), freuen sich über die Eröffnung des neuen ALBA-Standortes in Pforzheim. Bilder 2 und 3: Nach nur 6 Monaten Umbauzeit konnte heute das 1,6 Hektar große Grundstück offiziell in Betrieb genommen werden. Bild 4: Neben der Erweiterung einer der drei bestehenden Hallen hat ALBA Lagerboxen aus Betonblocksteinen im Außenbereich errichtet. „Wir freuen uns sehr, dass wir dank der guten Zusammenarbeit mit den hiesigen Bau- und Handwerksunternehmen unseren neuen Standort in Pforzheim trotz der erschwerten Bedingungen aufgrund der Corona-Pandemie nach nur einem halben Jahr Umbauarbeiten heute eröffnen können“, so Rene Martin, Geschäftsbereichsleiter Baden-Württemberg bei ALBA. „Von hier aus werden wir auch in Zukunft als verlässlicher Partner für Pforzheim und die Region im Bereich des Abfallmanagements aktiv sein.“ Zum Hintergrund: Im September 2020 hatte die ALBA Nordbaden die nötige Genehmigung des Regierungspräsidiums Karlsruhe für den Umzug auf das 1,6 Hektar große Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“ erhalten und im Anschluss direkt mit den Umbaumaßnahmen begonnen. Die Suche nach einem neuen Standort war notwendig geworden, da der Eigentümer der ehemaligen Fläche diese in Zukunft selbst nutzen möchte. Über ALBA: Seit mehr als 30 Jahren ist ALBA in Nordbaden als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie tätig. In Pforzheim stellt das Unternehmen, eine Tochter des Berliner Recyclingspezialisten ALBA Group, einen erheblichen Teil der Entsorgungskapazitäten in der Stadt und deckt somit den Hauptbedarf an zuverlässigen Umweltdienstleistungen. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 31 Mar 2021 13:53:00 +0200 Richtige Abfalltrennung bei der Gartenpflege https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/richtige-abfalltrennung-bei-der-gartenpflege-1/ Braunschweig. Der Frühling ist endlich wirklich da und damit startet auch die Garten- und Pflanzzeit. ALBA nimmt dies zum Anlass, um hilfreiche Tipps zur richtigen Entsorgung rund um Garten- und Pflanzabfälle zu geben. Denn in die Biotonne gehören ausschließlich organische Materialien und keine Fremdstoffe wie Steine, Plastik oder Metall. Zu biologischen Materialien im Garten- und Pflanzbereich, die über die Biotonne entsorgt werden können, gehören beispielsweise Blumen- und Anzuchterde, biologisch abbaubare Anzuchttöpfe (z.B. aus Kokosfasern) sowie Pflanzenschnitt. Dagegen gehören Plastiktüten und -blumentöpfe, Düngerbeutel sowie Reste von Unkrautfolie oder Frühbeetfolie nicht in den Bioabfall, sondern separat in die Wertstofftonne. Sie bestehen aus nicht-abbaubaren Kunststoffen und sind im Gegensatz zum organischen Material nicht kompostierbar. Auch textiles Gartenvlies gilt im Bioabfall als Fremdstoff und ist im Restabfall richtig aufgehoben. „Störstoffe wie Plastik erschweren den weiteren Verwertungsprozess immens, denn im Gegensatz zu den organischen Materialien kann Plastik nicht verrotten“, erläutert Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Darum bitten wir alle Braunschweiger Hobbygärtner*innen uns zu helfen, die Qualität des Braunschweiger Bioabfalls weiter zu steigern und kein Plastik oder andere Fremdstoffe in die Biotonne zu werfen!“ Nach der Entsorgung gehen die Inhalte der Biotonne in die Vergärungsanlage nach Watenbüttel. Dort entsteht aus den Abfällen neben Biogas wertvoller Kompost, ein natürlicher Dünger und Bodenverbesserer für landwirtschaftliche Betriebe der Region und heimische Gärten im Großraum Braunschweig. Weiterführende Informationen zu korrekter Abfalltrennung finden Sie auf der Webseite der ALBA Braunschweig GmbH unter www.alba-bs.de. Dort gibt es auch einen informativen Abfallkompass sowie Sortierhilfen zum Download: https://alba-bs.de/service/abfallkompass.html. Informationen zum Thema Kompost erhalten Sie online unter https://alba-bs.de/service/kompost.html. Tipps zum richtigen Kompostieren können Sie auch dem anliegenden Informationsblatt entnehmen. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 31 Mar 2021 10:15:00 +0200 Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung in Braunschweig verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-in-braunschweig-verschieben-sich-1/ Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 29.3.2021 Samstag, 27.3.2021 Dienstag, 30.3.2021 Montag, 29.3.2021 Mittwoch, 31.3.2021 Dienstag, 30.3.2021 Donnerstag, 1.4.2021 Mittwoch, 31.3.2021 Freitag, 2.4.2021 Donnerstag, 1.4.2021 Montag, 5.4.2021 Dienstag, 6.4.2021 Dienstag, 6.4.2021 Mittwoch, 7.4.2021 Mittwoch, 7.4.2021 Donnerstag, 8.4.2021 Donnerstag, 8.4.2021 Freitag, 9.4.2021 Freitag, 9.4.2021 Samstag, 10.4.2021 Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 25 Mar 2021 14:05:00 +0100 Nachhaltig attraktiv: cosnova setzt auf Recyclingkunststoff von Interseroh für Kosmetikverpackungen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/nachhaltig-attraktiv-cosnova-setzt-auf-recyclingkunststoff-von-interseroh-fuer-kosmetikverpackungen/ Köln. Ein Novum in der dekorativen Kosmetik: Erstmals setzt ein Kosmetikunternehmen Post Consumer-Recyclingkunststoff aus gebrauchten Verpackungen aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne bei der Herstellung der Verpackungen seiner Beauty-Produkte ein. Ab dem Frühjahr 2021 bringt der Experte für dekorative Kosmetik cosnova seine Nagellack-Fläschchen der Marke CATRICE und seinen essence Concealer camouflage+ matt und camouflage+ healthy glow mit Verschlusskappen aus Procyclen auf den Markt. Im Rahmen des Relaunches seines essence Lipgloss-Bestsellers, dem extreme shine volume lipgloss, nutzt cosnova ebenfalls den Recyclingkunststoff von Interseroh für die Verschlusskappen – und reduziert den Materialeinsatz zusätzlich um rund 25 Prozent. Procyclen wird vom Umweltdienstleister Interseroh nach strengen Qualitätsstandards aus Kunststoffabfällen aus der Sammlung der dualen Systeme hergestellt. Die Verschlusskappen kommen dabei nicht mit dem Produktinhalt in Berührung. „cosnova setzt Trends, auch beim nachhaltigen Verpackungsdesign“, sagt Axel Geiger, Executive Expert Purchase & Packaging bei cosnova. „Mit dem verstärkten Einsatz von Rezyklaten für unsere Produktverpackungen wollen wir einen Beitrag zur Reduktion von Neuplastik leisten. Ein entsprechender Hinweis auf den Nagellack-Kappen soll zudem auch dafür sensibilisieren, wie wichtig Recycling für den Umwelt- und Klimaschutz ist.“ Nach wissenschaftlichen Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts UMSICHT spart der Einsatz des Recyclingkunststoffs Procyclen im Vergleich zur Verwendung von Neuware 54 Prozent klimaschädliche Treibhausgase ein. Der Einsatz von Procyclen in der dekorativen Kosmetik ist ein wichtiges Signal für den Markt. Bislang existieren keine eindeutigen rechtlichen Standards für die Verwendung von Kunststoff-Rezyklaten aus Verpackungsabfällen aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne in der Kosmetikbranche. Das Beispiel der cosnova-Verpackungen zeigt, was heute im Kunststoffrecycling technisch möglich ist. Mit dem preisgekrönten Recycled-Resource-Verfahren erstellt Interseroh qualitätsgesicherte Rezyklate nach individuellen Vorgaben. „Die eigens für cosnova entwickelte Rezeptur enthält mehr als 94 Prozent Post-Consumer-Material und wurde durch eine Minimal-Zugabe sehr fein kombinierter Spezialadditive genauestens auf die Kund*innenwünsche abgestimmt“, erläutert Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „So erfüllt das Rezyklat alle Qualitätserwartungen an Farbe, mechanische Beständigkeit und Stabilität in der Verarbeitung sowie Materialreinheit und entspricht somit den hohen Anforderungen der dekorativen Kosmetik.“ Praxistest bestanden: Auch in dieser Branche können Recyclingkunststoffe als vollwertiger Ersatz für Neuware dienen – und zugleich die Umwelt entlasten. Ein Grund mehr, den Einsatz zu forcieren und auch politisch durch geeignete Regelungen zu unterstützen, sei es über verbindliche Standards oder finanzielle Anreize. Über cosnova Beauty: cosnova Beauty mit Headquarter in Sulzbach/Deutschland wird von den Geschäftsführern Mathias Delor, Javier González, Gesine Hild, Dirk Lauber, Christina Oster-Daum, Hilko Prahl und Yvonne Wutzler geführt. Zum Ende des Geschäftsjahres 2020 beschäftigte cosnova Beauty weltweit rund 650 Mitarbeiter*innen. Die Kosmetikmarken essence und CATRICE werden mittlerweile in über 80 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, im Mittleren und Nahen Osten, in Asien, Ozeanien sowie in Afrika vertrieben. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Drogeriemärkte, der Lebensmittelhandel, Kauf- und Warenhäuser, Parfümerien sowie Fashion-Ketten. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 23 Mar 2021 10:00:00 +0100 Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümer https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-ueber-haeufige-irrtuemer-1/ Braunschweig/Stendal. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100 Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümer https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-ueber-haeufige-irrtuemer-2/ Schwerin. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100 Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümer https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-ueber-haeufige-irrtuemer-3/ Leipzig. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/ den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Sachsen GmbH. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100 Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümer https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-ueber-haeufige-irrtuemer-4/ Waiblingen. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/ den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Wolfgang Rüße, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100 Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümer https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-ueber-haeufige-irrtuemer-5/ Schwedt. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/ den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Uwe Hellwig, Geschäftsführer der ALBA Uckermark GmbH. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100 Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümer https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-ueber-haeufige-irrtuemer-6/ Berlin. Aus Anlass des Weltrecyclingtages am morgigen Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die vier bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. Alle Kunststoffprodukte automatisch in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack packen Richtig ist: In einigen Städten wie Berlin, Leipzig oder Braunschweig ist das zwar erlaubt, bundesweit ist es jedoch (noch) anders geregelt. Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen (Verpackungen, die aus verschiedenen, miteinander verbundenen Materialien bestehen). Verpackungen aus Papier und Pappe bitte in die Papiersammlung, Glasverpackungen in die Glascontainer. 4. In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 17 Mar 2021 10:00:00 +0100 Interseroh bescheinigt neuen Reibekäse-Verpackungen von MILRAM gute Recyclingfähigkeit https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-bescheinigt-neuen-reibekaese-verpackungen-von-milram-gute-recyclingfaehigkeit/ Köln. Die wissenschaftliche Bewertungsmethode „Made for Recycling“ des Umweltdienstleisters Interseroh belegt nun auch die gute Recyclingfähigkeit einer Verpackung, die seit kurzem bei ihrem Kunden, der DMK Group, zum Einsatz kommt. Die Beutel der neuen Reibekäse-Produkte MILRAM „PizzaLiebe“ und MILRAM „AuflaufLiebe“, die seit März an den Handel geliefert werden, erhielten 18 von 20 möglichen Punkten und sicherten sich so das Gütesiegel für Recyclingfähigkeit. Den zugrunde liegenden Prüfungsstandard hat Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt; er wurde vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV abschließend überprüft. „Für einen funktionierenden Wertstoffkreislauf ist gute Recyclingfähigkeit von größter Bedeutung“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Nur wenn der zuhause von den Bürger*innen getrennte Abfall auch optimal recyclingfähig ist, können wir das gesamte Potenzial der Kreislaufwirtschaft ausschöpfen. Der Service ‚Made for Recycling‘ setzt zum einen feste Standards für Unternehmen bei der Entwicklung von Verpackungen und schafft zum anderen Orientierung für Verbraucher*innen, die ihren Einkauf bewusst klimafreundlich und ressourcenschonend gestalten wollen.“ Wie wichtig das Recycling von Wertstoffen für die dringend geforderte Entlastung des Klimas ist, belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Die ALBA Group, zu der auch Interseroh gehört, hat danach allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,2 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht rund einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im direkten Vergleich der Jahresemissionen 1990 zu 2019 oder auch dem jährlichen positiven Klimaschutzeffekt von rund 59 Millionen Bäumen. Zur Bewertungsmethode „Made for Recycling“: Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, hat Interseroh zusammen mit dem auf technischen Umweltschutz spezialisierten bifa Umweltinstitut ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung in die richtige Materialfraktion einsortieren – oder verhindern bestimmte Materialien eine eindeutige Zuordnung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Verschlüsse oder Barrieren das Recycling erschweren. Verpackungsbarrieren werden üblicherweise eingesetzt, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Produkteigenschaften zu gewährleisten. Sie dienen beispielsweise als UV- oder Sauerstoffschutz. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. Zusätzlich erfüllt der Service „Made for Recycling“ die Anforderungen des seit 1. September 2019 geltenden Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 16 Mar 2021 10:45:00 +0100 Zum Weltrecyclingtag: ALBA informiert über Abfalltrennung und Recycling / Trenntipps und Aufklärung über häufige Irrtümer https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/zum-weltrecyclingtag-alba-informiert-ueber-abfalltrennung-und-recycling-trenntipps-und-aufklaerung-ueber-haeufige-irrtuemer/ Braunschweig. Aus Anlass des Weltrecyclingtages an diesem Donnerstag, 18. März, informiert ALBA zum Thema Verpackungsrecycling und möchte die Bürger*innen ermutigen, durch bewusste Entscheidungen für mehr Abfalltrennung im Alltag aktiv zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. ALBA stellt daher die wichtigsten Trenntipps vor und korrigiert die gängigsten Irrtümer: Die drei wichtigsten Trenntipps Nicht spülen und den Deckel ab! Das Spülen von Verpackungsabfällen ist nicht notwendig, da im Recyclingprozess ohnehin eine maschinelle Reinigung erfolgt. Als Faustregel gilt: „Löffelrein“ reicht völlig aus. Bei Bechern sollte man den Deckel stets abtrennen. Denn bleibt er dran, können ihn die technischen Aggregate in den Sortieranlagen nicht erkennen und er landet mit dem Becher im Kunststoff. Hat der Becher eine Papierbanderole, gehört diese in die Papiersammlung. Bitte auch die Deckfolien von Fleisch-, Wurst- und Käseverpackungen vollständig abziehen. Nicht zusammen stapeln! Wir können mit dem bloßen Auge gar nicht unterscheiden, aus welcher Art von Kunststoff einzelne Verpackungen sind. Das kann ganz unterschiedlich sein. Nur wenn sie lose in die Tonne geworfen werden, können die Infrarotsensoren in der Sortieranlage die unterschiedlichen Kunststoffe nach ihrer Art aussortieren. Eine detaillierte Übersicht über den Weg das Abfalls in einer Sortieranlage mit anschaulichen Grafiken und Erklärungen finden Sie hier: https://www.recycling-funktioniert.de/sortieranlage/ Keine alten Videokassetten und CDs in die Gelbe Tonne/Wertstofftonne! Die Magnetbänder können den Sortierprozess erheblich behindern, CDs sind aus einem speziellen Kunststoff gefertigt, der nicht in die Gelbe Tonne/Wertstofftonne gehört. Im Handel gibt es für sie spezielle Boxen, zum Beispiel in Computerfachgeschäften, in denen sie gesammelt und anschließend einem speziellen Recyclingverfahren zugeführt werden können. Die drei bekanntesten Irrtümer 1. Gar keinen Abfall trennen, weil „eh alles wieder zusammengeworfen wird“ Richtig ist: Zu Hause vorsortieren ist wichtig, denn sonst funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss nicht. Grund: Jede Form der Verschmutzung (z.B. durch Essensreste) führt dazu, dass die Aggregate in der Sortieranlage die einzelnen Stoffe nicht mehr so leicht erkennen können. Dadurch wird deren Recyclingfähigkeit verschlechtert. 2. „Es wird eh alles ins Ausland verschifft oder verbrannt.“ Richtig ist: Laut Verpackungsgesetz (VerpackG) müssen 58,5 Prozent der Kunststoffverpackungen, 80 Prozent der Glas-, Eisen- und Aluminiumverpackungen sowie 85 Prozent der PPK (Papier/Pappe/Karton)-Verpackungen stofflich verwertet werden. Fast alles davon wird in Deutschland und Europa verarbeitet. Weniger als ein Prozent der durch die dualen Systeme erfassten Kunststoffabfälle wurde seit 2017 nach Asien exportiert. 3. In die Gelbe Tonne/Wertstofftonne gehören nur Verpackungen mit Grünem Punkt Richtig ist: In die Gelbe Tonne/Wertstofftonne gehören alle Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoff. Bis 2009 bestätigte der Grüne Punkt die Beteiligung des Herstellers an dem zugehörigen dualen System; jede Verkaufsverpackung, die unter die Verpackungsverordnung fiel, musste den Grünen Punkt tragen, sonst drohten dem Hersteller hohe Bußgelder. Seit 2009 besteht diese Kennzeichnungspflicht nicht mehr. Der Grüne Punkt ist nur noch ein Markenzeichen eines der inzwischen elf in Deutschland aktiven dualen Systeme. Auch Verkaufsverpackungen aus Glas oder Papier sind im Rahmen des Dualen Systems in das Recycling zu geben. Dies erfolgt aber nicht über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack, sondern nach Materialart getrennt über die entsprechenden Papiercontainer/-tonnen bzw. Glascontainer/-tonnen. „Wir hoffen, wir können mit unseren Tipps und Hinweisen dazu beitragen, dass noch mehr Menschen ihren Abfall richtig trennen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Besonders wichtig ist hier die Trennung nach Materialart – nur so können wir im anschließenden Prozess möglichst viel ins Recycling geben – und so etwas für besseren Klima- und Ressourcenschutz beitragen.“ Die Bedeutung für Recycling für den Klima- und Ressourcenschutz belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Danach konnte die ALBA Group allein im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen den Ausstoß von mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädlichen Treibhausgase vermeiden. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. Über den Weltrecyclingtag: Im Jahr 2018 hat das BIR (Bureau of International Recycling) den 18. März zum ersten Mal als Weltrecyclingtag ausgerufen. Der Tag soll genutzt werden, um die Bedeutung des Recyclings für den Erhalt wertvoller Primärressourcen und die Sicherung der Zukunft unseres Planeten herauszustellen. In diesem Jahr findet der „Global Recycling Day“ unter dem Motto „#RecyclingHeroes“ statt. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 16 Mar 2021 10:00:00 +0100 ALBA Group gewinnt in Singapur weltweite Ausschreibung für Aufbau und Betrieb eines komplett neuen Sammelsystems für Elektroschrott https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-group-gewinnt-in-singapur-weltweite-ausschreibung-fuer-aufbau-und-betrieb-eines-komplett-neuen-sammelsystems-fuer-elektroschrott/ Berlin/Singapur. Die ALBA Group hat als erster Umweltdienstleister den offiziellen Auftrag zur Sammlung von Elektro- und Elektronikschrott in Singapur erhalten. Die National Environment Agency, das Umweltministerium des Stadtstaates, hat der Recyclingspezialistin den Zuschlag nach einer weltweiten Ausschreibung erteilt. Kern des Auftrags ist der Aufbau eines Sammelsystems bestehend aus Behältern, temporären Sammelstellen am Wochenende, Rücknahmesystem beim Handel und einem kostenpflichtigen Abholservice im gesamten Stadtgebiet Singapurs. Grundlage ist ein neues Gesetz, das erstmals in Singapur das Prinzip der Herstellerverantwortung für die Abfallsammlung und das Recycling etabliert. ALBA ist damit auch das erste Unternehmen, das auf einer solchen Basis ein komplettes Dienstleistungsangebot für die 5,7-Millionen-Metropole entwerfen und realisieren soll. Das Material geht dann an von ALBA Singapur ausgewählte auditierte Verwerter zur Zerlegung und Aufarbeitung. Zu dem Konzept gehört auch eine verstärkte Information der Bevölkerung, um diese mit dem neuen System vertraut zu machen. Eingebunden wird dazu auch die STEP UP-App, die ALBA mit der Übernahme des Entsorgungsauftrags für den Stadtbezirk Jurong im vergangenen Jahr etabliert hat. Wer Elektroschrott sammelt, bekommt über die App Punkte gutgeschrieben, die in Einkaufsvorteile bei verschiedenen Geschäften umgewandelt werden. „Wir fühlen uns geehrt, Singapur auf seinem Weg zum führenden Nachhaltigkeitsstaat zu unterstützen. Wir werden mit allen Partnern weiter daran arbeiten, Singapur seinem Ziel einer ‚Zero Waste Nation‘ noch ein Stück näher zu bringen“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Dazu verknüpfen wir unsere fortschrittliche Entsorgungs- und Recyclingtechnologie mit digitalen Angeboten.“ Für die Auswahl der optimalen Sammelplätze setzte ALBA Singapur ein auf Künstliche Intelligenz gestütztes Geo-Informationssystem ein. Im Ergebnis hat jede Einwohner*in Singapurs, die wie 80 Prozent in einem Gebäude der staatlichen Wohnungsbaugenossenschaft lebt, maximal 500 Meter zum nächsten Sammelplatz – ein beachtlicher Komfort. Dort werden Behälter stehen, in denen getrennt Elektroschrott, Batterien und Leuchten gesammelt werden. Finanziert wird die Sammlung aufgrund des neuen Gesetzes zur Herstellerverantwortung für Elektroschrott durch die Produzenten und Importeure, die eine feste Gebühr zahlen sowie einen Zuschlag für jedes recycelte Kilogramm. Bereits zum 1. Juli dieses Jahres soll das neue System seinen Betrieb aufnehmen. Über ALBA in Singapur: Seit April 2020 ist ALBA Group in Singapur verantwortlich für ein komplett neues Entsorgungssystem im Stadtbezirk Jurong mit rund 500 000 Einwohnern. ALBA hatte in einer internationalen Ausschreibung den Zuschlag erhalten, ein digitalisiertes System mit hohem Umweltstandard aufzubauen. Hierzu wurde das „Singapore Trash Evolution Program“ entwickelt, bei dem ALBA und sein regionaler Partner unter dem Motto „STEP UP Singapore“ Innovationen für mehr Nachhaltigkeit nutzen. Die Digitalisierung der Abfallentsorgung in Singapur gilt als eines der ambitioniertesten Umweltprojekte in Asien. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 09 Mar 2021 10:00:00 +0100 ALBA beteiligt sich an Pilotprojekt gegen Hassrede und Verschwörungsmythen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-beteiligt-sich-an-pilotprojekt-gegen-hassrede-und-verschwoerungsmythen/ Braunschweig. Die ALBA Braunschweig GmbH beteiligt sich an einem Pilotprojekt des „Business Council for Democracy“ (BC4D), um Hassparolen und Verschwörungsmythen in den sozialen Netzwerken entgegenzuwirken. Gestartet hat dieses Angebot die Hertie-Stiftung, die schon seit Jahren ähnliche Schulungen für Jugendliche organisiert, gemeinsam mit der Robert-Bosch-Stiftung und dem Institute for Strategic Dialogue. In dem Projekt können sich Mitarbeiter*innen über einen Zeitraum von zwei Monaten in digitaler Diskussionskultur schulen lassen und Kenntnisse und Kompetenzen für die Kommunikation im Netz erwerben. Denn manipulative, falsche und sogar gewalttätige Inhalte verbreiten sich via Internet immer schneller. Corona-bedingt finden die Schulungen zunächst als Online-Seminare statt. 15 Mitarbeiter*innen der ALBA Braunschweig nehmen an dem Pilot-Kurs teil. Da die meisten von ihnen gewerbliche Arbeitnehmer*innen sind, die im Dienst keinen Computerzugang haben, stellt ihnen ALBA für den Zeitraum des Kurses iPads zur Verfügung, mit denen sie an den Schulungen teilnehmen können. Die für den Kurs aufgewendete Zeit wird den Teilnehmenden vergütet. „Gerade in einer Truppe mit Kolleg*innen aus elf Nationen wie bei uns in Braunschweig haben Hass und Hetze keinen Platz“ begründet Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH, die Beteiligung seines Unternehmens. „Wir können uns aufeinander verlassen. Aber es ist wichtig, dass das so bleibt. Deshalb freue ich mich, dass viele Kolleg*innen Interesse haben, an diesen Schulungen teilzunehmen. Und es entspricht unserer Verantwortung als Unternehmen, das sich in der Stadt engagiert.“ „Im Moment setzt sich im Netz oft derjenige durch, der am lautesten und aggressivsten ist. Wir setzen uns ein für eine bessere Debattenkultur“, sagt Elisabeth Niejahr, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Das sei nicht nur eine Aufgabe für die Politik. „Für die Stärkung der liberalen Demokratie brauchen wir neue gesellschaftliche Allianzen, gern auch mit Unternehmen. Durch die Kooperation mit Unternehmen beschreiten wir neue Wege in der politischen Bildungsarbeit.“ Es gehe darum, Kenntnisse und Kompetenzen für die digitale Kommunikation zu vermitteln. Niejahr: „Wichtig ist uns, dass wir dabei niemanden belehren wollen.“ Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeiter*innen und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 02 Mar 2021 11:31:00 +0100 Braunschweig: Abfallentsorgung startet wieder in den Regelbetrieb / Beistellungen werden mitgenommen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/braunschweig-abfallentsorgung-startet-wieder-in-den-regelbetrieb-beistellungen-werden-mitgenommen/ Braunschweig. Nach den schweren Schneefällen in den vergangenen Tagen startet ALBA in Braunschweig ab sofort wieder mit der Regelentsorgung bei Rest- und Bioabfall sowie Wertstofftonne und Papier. Die in der letzten Woche ausgefallenen Entsorgungstermine bei der Wertstofftonne werden beginnend ab Samstag, 20. Februar 2021, wie folgt nachgeholt: Leerungstermin Nachleerung Montag, 08.02.2021 Samstag, 20.02.2021 Dienstag, 09.02.2021 Montag, 22.02.2021 Mittwoch, 10.02.2021 Dienstag 23.02.2021 Donnerstag, 11.02.2021 Mittwoch 24.02.2021 ALBA bittet darum, nur die Behälter zur Leerung bereitzustellen, wo eine Nachleerung notwendig ist und nicht bis zum nächsten regulären Abfuhrtermin gewartet werden kann. Die in der letzten Woche ausgefallenen Entsorgungstermine für Rest-, Bio- und Papierabfall werden nicht nachgeholt. Zusätzlich anfallende Abfälle können hier beim nächsten regulären Entsorgungstermin neben der Abfalltonne zur Abholung bereitgestellt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Papier und Pappe sowie Abfälle der Wertstofftonne kostenfrei auf den Wertstoffhöfen abzugeben. Voraussetzung für ein reibungsloses Funktionieren der Abfuhr in den kommenden Tagen ist ein gefahrloses Erreichen der zu leerenden Behälter durch die Entsorgungs-LKWs und Müllwerker*innen. „Wir bitten alle Braunschweiger*innen darum, die Zugangswege zwischen Behälterstellplatz und Sammelfahrzeug zu räumen und frei zugänglich zu machen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Auf Grundstücken, auf denen die Leerung der Behälter wegen fehlender Zuwegung nicht möglich ist, kann eine geregelte Abfuhr nicht erfolgen. Es ist nicht möglich, die Abfalltonnen über Schneehügel zu ziehen oder zu heben.“ Sollten ganze Straßenzüge aufgrund der Witterungsverhältnisse und Verparkung nicht passierbar sein, fährt ALBA diese nach Verbesserung der Straßensituation und außerhalb des Regelabfuhrtermins noch einmal an. Für diesen Fall bittet ALBA darum, die bereitgestellte Tonne bis nur Nachleerung nicht zurück auf das Grundstück zu ziehen. „Wir danken den Braunschweig*innen für ihr Verständnis, dass wir aufgrund der extremen Witterungsbedingungen in der letzten Woche Termine zur Abholung ausfallen lassen mussten“, sagt Fricke. „Trotz dieser Ausfälle lassen wir die Bürger*innen aber nicht im Stich und unternehmen alle Anstrengungen, um die Leerung sämtlicher Tonnen und Behälter durchzuführen – auch durch eine zeitnahe Nachentsorgung nicht zugänglicher Straßen.“ Hierfür hat ALBA die Kolonnen personell verstärkt und ist auch am kommenden Samstag, 20. Februar 2021, im Einsatz. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 15 Feb 2021 15:00:00 +0100 Niedersachsen-Anhalt: Starker Schneefall - ALBA verschiebt Termine für Abfallentsorgung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/niedersachsen-anhalt-starker-schneefall-alba-verschiebt-termine-fuer-abfallentsorgung/ Braunschweig/Stendal. Aufgrund der extremen Wetterlage in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt verlegt ALBA die Abfallentsorgung in dieser Woche. Dabei entfallen die am heutigen Montag und morgigen Dienstag anstehenden regulären Abfuhrtermine in folgenden Regionen: Erfassung von Leichtverpackungen (Gelbe Tonne/Gelber Sack): Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Helmstedt Landkreis Lüchow- Dannenberg Erfassung Glas: Altmarkkreis Salzwedel Erfassung Papier, Rest- und Sperrmüll: Landkreis Stendal Alle weiteren Entsorgungstermine verschieben sich entsprechend nach hinten. Aktuell ist laut Wetterprognose bis in den Dienstag hinein mit sehr starkem Schneefall zu rechnen. Daher ist davon auszugehen, dass ein gefahrloses Erreichen der zu leerenden Abfallbehälter durch die Entsorgungs-LKWs nicht gewährleistet ist. ALBA plant zum jetzigen Zeitpunkt, am Mittwoch wieder mit der Entsorgung starten zu können. „Wir müssen auf die schwierigen Wetterverhältnisse reagieren und bitten hier um Verständnis“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir möchten die Bürger*innen dahingehend um Unterstützung bitten, dass sie – wo möglich – den Bereich um den bereitgestellten Abfallbehälter soweit frei räumen, dass wir die Entsorgung ohne große Hindernisse vornehmen können“, so Fricke. „Wir hoffen, bis Samstag wieder unseren regelmäßigen Abfuhrrhythmus fahren zu können.“ Weitere Informationen finden Sie unter nisa.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 08 Feb 2021 11:30:00 +0100 Braunschweig: Starker Schneefall - Termine für Abfallentsorgung verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/braunschweig-starker-schneefall-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich/ Braunschweig. Aufgrund der extremen Wetterlage in Braunschweig verlegt ALBA die Abfallentsorgung in der kommenden Woche. Dabei entfallen die am morgigen Montag anstehenden regulären Abfuhrtermine, so dass sich alle weiteren Termine um einen Tag nach hinten verschieben. Aktuell ist laut Wetterprognose bis in den Dienstagmorgen hinein mit sehr starkem Schneefall zu rechnen. Daher ist davon auszugehen, dass ein gefahrloses Erreichen der zu leerenden Abfallbehälter durch die Entsorgungs-LKWs am Montag nicht gewährleistet ist. Die Leerung der Bio- und Papiertonne entfällt zudem ersatzlos in der 6. Kalenderwoche. „Wir müssen auf die schwierigen Wetterverhältnisse reagieren und bitten die Braunschweiger*innen um Verständnis“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Mit vereinten Kräften setzen wir jetzt alles daran, den Schneemassen so schnell wie möglich Herr zu werden, um die wichtigsten Routen im Stadtgebiet frei zu halten. Auch alle weiteren am Winterdienst Beteiligten sollten bitte die Gelegenheit nutzen, die Gehwege und Zuwegungen zu den Grundstücken und Behälterstandplätzen zu räumen.“ ALBA plant zum jetzigen Zeitpunkt, am Dienstag wieder mit der Entsorgung starten zu können. Restabfall und Wertstofftonne werden dabei zunächst prioritär abgefahren. „Wenn uns die Bürger*innen unterstützen möchten, so können sie ihre Abfallbehälter gerne schon an der Straße für die Abfuhr bereitstellen, so dass wir mit unserer Tour schneller durchkommen“, so Fricke. „Wir hoffen, bis Samstag wieder unseren regelmäßigen Abfuhrrhythmus fahren zu können.“ Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Sun, 07 Feb 2021 10:00:00 +0100 Neuer Glas-LKW verstärkt Entsorgung im Altmarkkreis Salzwedel https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/neuer-glas-lkw-verstaerkt-entsorgung-im-altmarkkreis-salzwedel/ Braunschweig/Salzwedel. Ab sofort erfolgt die Glasentsorgung im Altmarkkreis Salzwedel mit einem neuen LKW der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH, der speziell für die Entsorgung von Glas konzipiert wurde und nach sieben Monaten Lieferzeit nun zum Einsatz kommt. Der neue „Flaschensammler“ erweitert die ALBA-Flotte, nachdem das Altglasaufkommen auch aufgrund der Lockdown-Situation zuletzt gestiegen war. Im gesamten Altmarkkreis betreut ALBA 299 Sammelpunkte mit insgesamt 797 Glascontainern. „Es tut uns leid, dass es in letzter Zeit zu Überfüllungen gekommen ist“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. „Wir setzen den neuen LKW auch dafür ein, diese Rückstände aufzuholen, denn ein reibungsloser Service für die Region hat bei uns allerhöchste Priorität.“ Hierfür bittet ALBA die Bürger*innen im Altmarkkreis auch um Unterstützung: „Sollten Sie einen überfüllten Glascontainer entdecken, würden Sie uns helfen, indem Sie Ihre Glasflachen und -Behälter nicht auf oder neben den Containern abstellen, sondern wieder mitnehmen und zum Beispiel im Keller zwischenlagern“, so Fricke. Der neue Glas-LKW hat drei Kammern, je eine für Weiß-, Grün- und Braunglas. Beim Entleeren der Glascontainer bleiben die unterschiedlichen Glasfarben so getrennt und werden nicht wieder zusammengeschüttet. Die Trennung des Altglases beim Einwerfen ist die Grundlage für das spätere Recycling und sichert eine hohe Qualität der Scherben. Blaues oder rotes Glas sollte immer in den Grünglas-Container geworfen werden – das ist weniger empfindlich für farbliche Unreinheiten. Weitere Informationen finden Sie unter nisa.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Fri, 05 Feb 2021 14:00:00 +0100 Nord: Tipps für die Abfallentsorgung bei Eis und Schnee https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/nord-tipps-fuer-die-abfallentsorgung-bei-eis-und-schnee/ Schwerin. Der Winter ist da und damit halten auch wieder Schnee und Eis auf unseren Straßen, Gehwegen und Hofeinfahrten Einzug. Für die Müllwerker*innen wird es damit schwer, mit den großen Fahrzeugen durch enge Straßen zu kommen und zwischen Schneebergen die Abfallbehälter zum Fahrzeug zu ziehen. Um dennoch eine zügige und problemlose Entsorgung des Abfalls zu gewährleisten, bittet ALBA um die Mithilfe der Bürger*innen in der Region. Denn für eine sichere Entsorgung des Abfalls auch in der Winterzeit reicht schon die Beachtung einiger weniger Tipps: 1. Befreien Sie bitte die Entsorgungswege am Abfuhrtag bereits am frühen Morgen (bis 6 Uhr) von Schnee und Eis, um den Zugang zu den Abfallbehältern zu ermöglichen. Schließlich ist die Müllabfuhr schon früh unterwegs. 2. Ist eine komplette Befreiung von Schnee und Eis nicht möglich, so streuen Sie bei Glätte bitte die entsprechenden Flächen, beispielsweise mit Sand oder Splitt. Immer wieder kommt es sonst zu schweren Verletzungen der Müllwerker*innen. 3. Tragen Sie bitte Sorge dafür, dass etwaige Schlösser oder Verschließsysteme von Boxen und Behälterstellplätzen auch bei Kälte und Frost in Funktion sind. Warten Sie diese Schlösser regelmäßig mit den handelsüblichen Mitteln. 4. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter von großen Schneemassen. Diese erschweren das Ziehen der Behälter und das Einhalten des zeitgerechten Entsorgungsplans. 5. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter auch von anhaftendem Eis, damit der Behälterdeckel sich leicht öffnet. 6. Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Behälter zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Tüten oder Zeitungspapier. 7. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage, Schuppen oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem möglichen Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. 8. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Behälter gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. 9. Und sollte Ihr Abfallbehälter doch einmal aufgrund von Dauer-Schneefall, Schnee- und Eisglätte wenige Tage länger stehen bleiben: Haben Sie mit unseren Müllwerker*innen ein wenig Geduld! Wir setzen alles daran, die Entsorgung zeitnah nachzuholen. Bei Eis und Schnee brauchen die Touren einfach deutlich länger als im Sommer. Und das bedeutet auch für unsere Mitarbeiter*innen erhebliche Mehrarbeit. Weitere Informationen erhalten Sie unter der + 49 385 4811 327 oder unter nord.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 05 Feb 2021 10:00:00 +0100 Sachsen: Tipps für die Abfallentsorgung bei Eis und Schnee https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/sachsen-tipps-fuer-die-abfallentsorgung-bei-eis-und-schnee/ Leipzig. Der Winter ist da und damit halten auch wieder Schnee und Eis auf unseren Straßen, Gehwegen und Hofeinfahrten Einzug. Für die Müllwerker*innen wird es damit schwer, mit den großen Fahrzeugen durch enge Straßen zu kommen und zwischen Schneebergen die Abfallbehälter zum Fahrzeug zu ziehen. Um dennoch eine zügige und problemlose Entsorgung des Abfalls zu gewährleisten, bittet ALBA um die Mithilfe der Bürger*innen in der Region. Denn für eine sichere Entsorgung des Abfalls auch in der Winterzeit reicht schon die Beachtung einiger weniger Tipps: Befreien Sie bitte die Entsorgungswege am Abfuhrtag bereits am frühen Morgen (bis 6 Uhr) von Schnee und Eis, um den Zugang zu den Abfallbehältern zu ermöglichen. Schließlich ist die Müllabfuhr schon früh unterwegs. Ist eine komplette Befreiung von Schnee und Eis nicht möglich, so streuen Sie bei Glätte bitte die entsprechenden Flächen, beispielsweise mit Sand oder Splitt. Immer wieder kommt es sonst zu schweren Verletzungen der Müllwerker*innen. Tragen Sie bitte Sorge dafür, dass etwaige Schlösser oder Verschließsysteme von Boxen und Behälterstellplätzen auch bei Kälte und Frost in Funktion sind. Warten Sie diese Schlösser regelmäßig mit den handelsüblichen Mitteln. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter von großen Schneemassen. Diese erschweren das Ziehen der Behälter und das Einhalten des zeitgerechten Entsorgungsplans. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter auch von anhaftendem Eis, damit der Behälterdeckel sich leicht öffnet. Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Behälter zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Tüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage, Schuppen oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem möglichen Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Behälter gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Und sollte Ihr Abfallbehälter doch einmal aufgrund von Dauer-Schneefall, Schnee- und Eisglätte wenige Tage länger stehen bleiben: Haben Sie mit unseren Müllwerker*innen ein wenig Geduld! Wir setzen alles daran, die Entsorgung zeitnah nachzuholen. Bei Eis und Schnee brauchen die Touren einfach deutlich länger als im Sommer. Und das bedeutet auch für unsere Mitarbeiter*innen erhebliche Mehrarbeit. Weitere Informationen erhalten Sie unter der +49 341 4481-310 oder unter https://www.alba.info/standorte/detail/company/alba-sachsen-gmbh/. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 05 Feb 2021 10:00:00 +0100 Uckermark: Tipps für die Abfallentsorgung bei Eis und Schnee https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/uckermark-tipps-fuer-die-abfallentsorgung-bei-eis-und-schnee/ Schwedt. Der Winter ist da und damit halten auch wieder Schnee und Eis auf unseren Straßen, Gehwegen und Hofeinfahrten Einzug. Für die Müllwerker*innen wird es damit schwer, mit den großen Fahrzeugen durch enge Straßen zu kommen und zwischen Schneebergen die Abfallbehälter zum Fahrzeug zu ziehen. Um dennoch eine zügige und problemlose Entsorgung des Abfalls zu gewährleisten, bittet ALBA um die Mithilfe der Bürger*innen in der Region. Denn für eine sichere Entsorgung des Abfalls auch in der Winterzeit reicht schon die Beachtung einiger weniger Tipps: Befreien Sie bitte die Entsorgungswege am Abfuhrtag bereits am frühen Morgen (bis 6 Uhr) von Schnee und Eis, um den Zugang zu den Abfallbehältern zu ermöglichen. Schließlich ist die Müllabfuhr schon früh unterwegs. Ist eine komplette Befreiung von Schnee und Eis nicht möglich, so streuen Sie bei Glätte bitte die entsprechenden Flächen, beispielsweise mit Sand oder Splitt. Immer wieder kommt es sonst zu schweren Verletzungen der Müllwerker*innen. Tragen Sie bitte Sorge dafür, dass etwaige Schlösser oder Verschließsysteme von Boxen und Behälterstellplätzen auch bei Kälte und Frost in Funktion sind. Warten Sie diese Schlösser regelmäßig mit den handelsüblichen Mitteln. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter von großen Schneemassen. Diese erschweren das Ziehen der Behälter und das Einhalten des zeitgerechten Entsorgungsplans. Bitte befreien Sie die Abfallbehälter auch von anhaftendem Eis, damit der Behälterdeckel sich leicht öffnet. Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Behälter zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Tüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage, Schuppen oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem möglichen Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Behälter gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Und sollte Ihr Abfallbehälter doch einmal aufgrund von Dauer-Schneefall, Schnee- und Eisglätte wenige Tage länger stehen bleiben: Haben Sie mit unseren Müllwerker*innen ein wenig Geduld! Wir setzen alles daran, die Entsorgung zeitnah nachzuholen. Bei Eis und Schnee brauchen die Touren einfach deutlich länger als im Sommer. Und das bedeutet auch für unsere Mitarbeiter*innen erhebliche Mehrarbeit. Weitere Informationen erhalten Sie unter der + 49 3332 538401 oder unter uckermark.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter*innen. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 05 Feb 2021 09:00:00 +0100 LIZENZERO.EU: Interseroh startet Informations-Plattform zu europaweiter Verpackungslizenzierung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/lizenzeroeu-interseroh-startet-informations-plattform-zu-europaweiter-verpackungslizenzierung/ Köln. Künftig können Händler und Hersteller für ihre Verpackungen, die sie ins europäische Ausland versenden und für die unterschiedliche landesspezifische Lizenzierungsvorgaben gelten, auf die Informations-Plattform von LIZENZERO.EU zurückgreifen. Der neue Service bietet alle wesentlichen Fakten sowie Handlungsleitfäden zur europaweiten Verpackungslizenzierung und ist ab sofort mit ersten Zielländern online verfügbar. Damit baut die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ihr Online-Angebot zur Verpackungslizenzierung weiter aus, das sich insbesondere an kleinere und mittelgroße Unternehmen richtet. „Wer seine Produkte ins europäische Ausland verschickt, ist je nach Zielland mit den verschiedensten Regelwerken zur Verpackungslizenzierung konfrontiert“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Die Anmeldung der Verpackungen muss für jedes Land einzeln durchgeführt werden, da es keine zentrale Meldestelle gibt. Zusätzlich unterscheiden sich die gesetzlichen Vorgaben von Land zu Land und meist liegen die Gesetzestexte nur in der jeweiligen Landessprache vor. Kleinere und mittelgroße Händler und Produzenten verfügen oft nicht über die personellen Möglichkeiten, um sich mit den teils komplexen Regularien auseinanderzusetzen. Dienstleistungen, die die Lizenzierung per Vollmachtsmodell für die Unternehmen abwickeln, sind zudem meist erst ab großen Volumina sinnvoll. Mit LIZENZERO.EU schließt Interseroh diese Lücke: Über die Online-Plattform können kleine bis mittelgroße Händler und Produzenten herausfinden, ob im jeweiligen Zielland eine Lizenzierungspflicht besteht, welche Kosten damit voraussichtlich verbunden sind und wie sie die Lizenzierung im jeweiligen Land selber vornehmen können. So können sich kleine und mittelständische Unternehmen selbst rechtssicher in ihren Exportländern aufstellen und umgehen mögliche Sanktionen bei unbeabsichtigten Verstößen. Die ersten Zielländer sind bereits auf LIZENZERO.EU verfügbar, das Angebot wird über die nächsten Wochen sukzessive ausgebaut. Interessenten finden auf der Informations-Plattform beispielsweise den so genannten „Einzelland-Service“ oder auch das „TOP-5-Paket“ mit den fünf wichtigsten europäischen Zielländern. Sollte die selbsttätige Lizenzierung doch zu aufwendig sein, bietet LIZENZERO.EU mit dem erweiterten „Premium-Paket“ zudem eine vollumfängliche Dienstleistung via Vollmachtsmodell an. Dazu findet eine enge Zusammenarbeit mit der Interseroh-Unit „Umwelt Compliance Europa“ (UCE) statt, die sämtliche europaweiten Dienstleistungen zur Verpackungslizenzierung bündelt. Weitere Informationen auf: www.lizenzero.eu/ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 04 Feb 2021 10:00:00 +0100 ALBA für Winterdienst gut vorbereitet / Tipps zur Abfallentsorgung bei Minusgraden https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-fuer-winterdienst-gut-vorbereitet-tipps-zur-abfallentsorgung-bei-minusgraden/ Braunschweig. Für die vorhergesagten anhaltenden Minustemperaturen in den kommenden Tagen ist ALBA gut gerüstet: Insgesamt stehen 37 Fahrzeuge (Großstreuer, Schmalspurfahrzeuge, Traktoren und Pritschenwagen) bereit, um die wichtigsten Routen im Stadtgebiet befahrbar zu halten. Im Einsatz halten sie dann zwischen 2 Uhr morgens und 22 Uhr abends im Zweischichtbetrieb rund 600 Kilometer Hauptverkehrsstraßen im Stadtgebiet Braunschweig schnee- und eisfrei. Hinzu kommt die Räumung von rund 70 Kilometern Radwegen. Außerdem befreit ALBA Überwege an Kreuzungsbereichen und Ampelanlagen vom Schnee und bestreut sie mit Splitt. „Wir haben die entsprechenden Vorkehrungen längst getroffen: Für die erwarteten Wintertemperaturen sind ausreichende Mengen Streumittel eingelagert“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wenn alle Fahrzeuge im Einsatz sind, dauert es rund vier Stunden bis dieser beendet ist. Das wiederholen wir dann so lange, bis die Straßen und Wege dauerhaft gesichert sind.“ Zu beachten ist, dass für das Räumen und Streuen auf den Gehwegen außerhalb der Innenstadt nicht ALBA, sondern der Eigentümer des angrenzenden Grundstücks verantwortlich ist. Damit alle sicher durch den Winter kommen, sollte jeweils ein ausreichender Randstreifen mit einer Breite von mindestens 1,20 Metern geräumt und gestreut werden. Dabei ist zu beachten, dass ausschließlich abstumpfende Streumittel eingesetzt werden dürfen. Ausnahmen gibt es nur bei Blitzeis sowie auf Treppen oder Rampen für Rollstuhlfahrer. Weitere Hinweise und Tipps hierfür bietet ALBA unter: https://alba-bs.de/service/winterdienst.html. Mit dem Winter kommt aber auch wieder die Zeit, die für eingefrorene Abfälle – insbesondere Bioabfälle – in den Tonnen sorgt. Auch hier hat ALBA Tipps & Tricks, um das Anfrieren zu vermeiden und so eine Entsorgung der Abfälle weiter möglich zu halten: Achten Sie darauf, keine feuchten Abfälle lose in den Tonnen zu entsorgen. Diese frieren fest und können so nicht aus den Behältern entfernt werden. Bitte verwenden Sie für diese Abfälle Papiertüten oder Zeitungspapier. Sinnvoll kann es sein, den Boden des Behälters mit Wellpappe, Zeitungspapier oder Eierkarton auszukleiden. Wer eine Garage oder einen Keller hat, kann seinen Abfallbehälter auch dort vorübergehend unterstellen, um so einem Festfrieren der Abfälle entgegen zu wirken. Sehr wichtig ist es, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da der Abfall dann sehr leicht und besonders fest anfriert. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 07 Jan 2021 10:00:00 +0100 BAU 2021: Interseroh informiert online über Rücknahme- und Recyclinglösungen von Transportverpackungen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/bau-2021-interseroh-informiert-online-ueber-ruecknahme-und-recyclingloesungen-von-transportverpackungen/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh nimmt erstmals als Hauptaussteller an der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme BAU teil, die vom 13. bis 15. Januar 2021 online stattfinden wird. Mit einem digitalen Auftritt informiert die Tochter des Recyclingspezialisten ALBA Group als Partner der Baubranche unter anderem über ihre Rücknahme- und Recyclinglösungen für Transportverpackungen sowie die Schließung von Kreisläufen für spezielle Stoffe wie Porenbeton. Ein weiteres Thema: die neue Unit „Umwelt Compliance Europa (UCE)“ zur EU-weiten Verpackungslizenzierung und Rücknahme von Elektro-Altgeräten und Batterien. „Gemeinsam mit der Baubranche haben wir eine nachhaltige Lösung zum Recycling von Transportverpackungen etabliert“, sagt Frank Kurrat, Geschäftsbereichsleiter der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Darüber hinaus arbeiten wir stetig an neuen Dienstleistungen, um für unsere Kund*innen Prozesse zu vereinfachen und Ressourcen im Kreislauf zu führen. Daher freuen wir uns sehr darüber, in diesem Jahr erstmals als Hauptaussteller bei der BAU dabei zu sein und sind gespannt auf die Resonanz der digitalen Präsentation.“ Seit fast 30 Jahren koordiniert Interseroh gemeinsam mit etwa 600 zertifizierten Partnern die bundesweite Abholung und Verwertung gebrauchter Transportverpackungen. Mit rund zwei Millionen Entsorgungsvorgängen pro Jahr, über 360.000 Tonnen zurückgenommener Transportverpackungen und mehr als 100.000 gewerblichen Anfallstellen setzt das Unternehmen als Marktführer Maßstäbe in Sachen Qualität, Kundenorientierung und innovativen Recycling-Technologien. Damit Hersteller, Vertreiber und Importeure von Verpackungen, Elektro-Altgeräten und Batterien ihrer Produktverantwortung und den daraus resultierenden Registrierungs- und Rücknahmepflichten in Europa bequem und rechtssicher nachkommen können, hat Interseroh die Unit „Umwelt Compliance Europa (UCE)“ gegründet. Im Rahmen der UCE-Unit übernimmt der Umweltdienstleister sämtliche Aufgaben aus den gesetzlichen Verpflichtungen innerhalb der EU sowie in Großbritannien, Norwegen und der Schweiz: von der Analyse und Auswahl des geeigneten länderspezifischen Lizenzierungs- und Rücknahmesystems über das Vertragsmanagement bis zum Reporting. Speziell für die Baubranche organisiert Interseroh zudem individuelle Recyclinglösungen und schließt beispielsweise für Baustoff-Hersteller den Kreislauf für Ytong- und Multipor-Reste. Diese werden in Big-Bags sortenrein auf der Baustelle gesammelt, von Interseroh abgeholt und vom Hersteller zur Produktion neuer Ware aufbereitet. Darüber hinaus können Produkte aller Art über die Rücknahmeplattform ecoservice24.com umweltgerecht und einfach entsorgt werden. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 04 Jan 2021 10:00:00 +0100 Braunschweig: Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Woche https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/braunschweig-weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche-1/ Braunschweig. In der kommenden Woche beginnt ALBA mit dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Die Abholung erfolgt in der Früh- und Spätschicht. Anwohnerinnen und Anwohner werden daher gebeten, die Bäume gut sichtbar und vollständig abgeschmückt erst am Tag der Abholung bis 6 Uhr am Straßenrand bereitzustellen. Die Abholaktion beginnt am 7. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 22. Januar 2021 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass Weihnachtsbäume mit einer Höhe von über zwei Metern gekürzt und von der Wurzel befreit sein müssen. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen. „Am Anfang des Jahres hat eine reibungslose Sammlung und Verwertung der über 200 Tonnen Weihnachtsbäume bei uns höchste Priorität“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind deswegen über zwölf Arbeitstage verteilt im Stadtgebiet unterwegs und gewährleisten so eine rasche Entsorgung der Bäume.“ Anders als viele vermuten, werden nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Für das stoffliche Recycling sind Nadelbäume aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihres geringen Anteils an Cellulose nicht geeignet. Stattdessen werden sie der energetischen Verwertung zugeführt. Dafür werden sie mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container geladen und anschließend an Biomassekraftwerke geliefert. Energieerzeugende Unternehmen wandeln sie in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz, weil kein fossiles CO2 freigesetzt wird. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 30 Dec 2020 09:52:00 +0100 Nord: ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfest https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/nord-alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/ Schwerin. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Recyclingfähiges Verpacken: Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling- und Packpapier. Das kann bedruckt, mit Zweigen und getrockneten Blättern verziert oder mit einer Schleife geschmückt werden. Oder überreichen Sie die Geschenke doch mal in Stoffbeuteln, die Sie oder die Beschenkten im nächsten Jahr erneut verwenden können. Verpackungen richtig entsorgen: Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in die blaue Tonne oder einen öffentlichen Papiercontainer. Um eine Überfüllung der Altpapierbehälter zu vermeiden, sollten Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammengefaltet werden. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und muss deshalb in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen: Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, so können lokale Repair-Cafés ein verlängertes Leben ermöglichen. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, sollte das Gerät kostenlos ins Recycling gegeben werden. Defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Fernseher können im Handel oder auf den Wertstoffhöfen abgegeben werden. Auf gar keinen Fall dürfen die Geräte in die Restmüll- oder die Gelbe Tonne gelangen. Gerade Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien bergen eine große Brandgefahr und sollten deshalb, falls möglich ausgebaut, auf dem Wertstoffhof oder im Einzelhandel abgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.brennpunkt-batterie.de. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und die korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unter nord.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 22 Dec 2020 10:21:00 +0100 Sachsen: ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfest https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/sachsen-alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/ Leipzig. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Recyclingfähiges Verpacken: Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling- und Packpapier. Das kann bedruckt, mit Zweigen und getrockneten Blättern verziert oder mit einer Schleife geschmückt werden. Oder überreichen Sie die Geschenke doch mal in Stoffbeuteln, die Sie oder die Beschenkten im nächsten Jahr erneut verwenden können. Verpackungen richtig entsorgen: Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in die blaue Tonne oder einen öffentlichen Papiercontainer. Um eine Überfüllung der Altpapierbehälter zu vermeiden, sollten Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammengefaltet werden. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und muss deshalb in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen: Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, so können lokale Repair-Cafés ein verlängertes Leben ermöglichen. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, sollte das Gerät kostenlos ins Recycling gegeben werden. Defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Fernseher können im Handel oder auf den Wertstoffhöfen abgegeben werden. Auf gar keinen Fall dürfen die Geräte in die Restmüll- oder die Gelbe Tonne gelangen. Gerade Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien bergen eine große Brandgefahr und sollten deshalb, falls möglich ausgebaut, auf dem Wertstoffhof oder im Einzelhandel abgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.brennpunkt-batterie.de. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und die korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Sachsen GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unter https://www.alba.info/standorte/detail/company/alba-sachsen-gmbh/. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 22 Dec 2020 10:18:00 +0100 Süd: ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfest https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/sued-alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/ Waiblingen. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Recyclingfähiges Verpacken: Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling- und Packpapier. Das kann bedruckt, mit Zweigen und getrockneten Blättern verziert oder mit einer Schleife geschmückt werden. Oder überreichen Sie die Geschenke doch mal in Stoffbeuteln, die Sie oder die Beschenkten im nächsten Jahr erneut verwenden können. Verpackungen richtig entsorgen: Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in die blaue Tonne oder einen öffentlichen Papiercontainer. Um eine Überfüllung der Altpapierbehälter zu vermeiden, sollten Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammengefaltet werden. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und muss deshalb in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen: Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, so können lokale Repair-Cafés ein verlängertes Leben ermöglichen. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, sollte das Gerät kostenlos ins Recycling gegeben werden. Defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Fernseher können im Handel oder auf den Wertstoffhöfen abgegeben werden. Auf gar keinen Fall dürfen die Geräte in die Restmüll- oder die Gelbe Tonne gelangen. Gerade Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien bergen eine große Brandgefahr und sollten deshalb, falls möglich ausgebaut, auf dem Wertstoffhof oder im Einzelhandel abgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.brennpunkt-batterie.de. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und die korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Wolfgang Rüße, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unter sued.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 22 Dec 2020 10:15:00 +0100 Uckermark: ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfest https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/uckermark-alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/ Schwedt. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Recyclingfähiges Verpacken: Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling- und Packpapier. Das kann bedruckt, mit Zweigen und getrockneten Blättern verziert oder mit einer Schleife geschmückt werden. Oder überreichen Sie die Geschenke doch mal in Stoffbeuteln, die Sie oder die Beschenkten im nächsten Jahr erneut verwenden können. Verpackungen richtig entsorgen: Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in die blaue Tonne oder einen öffentlichen Papiercontainer. Um eine Überfüllung der Altpapierbehälter zu vermeiden, sollten Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammengefaltet werden. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und muss deshalb in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen: Ist das Gerät defekt und eine Reparatur nicht mehr möglich, sollte es kostenlos ins Recycling gegeben werden. Defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Fernseher können im Handel oder auf den Wertstoffhöfen abgegeben werden. Auf gar keinen Fall dürfen die Geräte in die Restmüll- oder die Gelbe Tonne gelangen. Gerade Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien bergen eine große Brandgefahr und sollten deshalb, falls möglich ausgebaut, auf dem Wertstoffhof oder im Einzelhandel abgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.brennpunkt-batterie.de. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und die korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Uwe Hellwig, Geschäftsführer der ALBA Uckermark GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unter uckermark.alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 22 Dec 2020 10:14:00 +0100 Braunschweig: ALBA gibt Tipps zu einem nachhaltigen Weihnachtsfest https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/braunschweig-alba-gibt-tipps-zu-einem-nachhaltigen-weihnachtsfest/ Braunschweig. Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der bei vielen Braunschweiger Haushalten besonders viel Abfall anfällt – von Geschenkpapier über Produktverpackungen bis zu ausgedienten Elektrogeräten. ALBA hat deshalb einige Tipps für ein nachhaltiges Weihnachtsfest zusammengestellt: Recyclingfähiges Verpacken: Eine umweltbewusste Alternative zum beschichteten Geschenkpapier ist Recycling- und Packpapier. Das kann bedruckt, mit Zweigen und getrockneten Blättern verziert oder mit einer Schleife geschmückt werden. Oder überreichen Sie die Geschenke doch mal in Stoffbeuteln, die Sie oder die Beschenkten im nächsten Jahr erneut verwenden können. Verpackungen richtig entsorgen: Unbeschichtetes Geschenkpapier gehört in die blaue Tonne oder einen öffentlichen Papiercontainer. Um eine Überfüllung der Altpapierbehälter zu vermeiden, sollten Versandkartons und sperrige Pappverpackungen vor der Entsorgung zusammengefaltet werden. Beschichtetes Geschenkpapier kann nicht recycelt werden und muss deshalb in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Ausrangierte Elektrogeräte richtig entsorgen: Ist das Elektrogerät noch funktionstüchtig, findet es vielleicht einen Abnehmer über den Tausch- und Verschenkmarkt von ALBA: https://alba-bs.de/service/tausch-schenkmarkt.html. Ist das Gerät defekt, aber reparaturfähig, so können Repair-Cafés in Braunschweig ein verlängertes Leben ermöglichen. Eine Übersicht hierzu gibt beispielsweise unsere Nachhaltigkeitsplattform „langgedacht.de“. Ist eine Reparatur nicht mehr möglich, sollte das Gerät kostenlos ins Recycling gegeben werden. Defekte Elektrokleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Radios, Toaster sowie PCs und Drucker können über die Abgabestellen des Schadstoffmobils, auf den Wertstoffhöfen in der Frankfurter Straße 251 oder Celler Heerstraße 335 sowie über einen der im Stadtgebiet verteilten Wertstoffcontainer für Elektroschrott abgegeben werden. Eine Liste mit dem passenden Wertstoffcontainer in Ihrer Nähe finden Sie unter www.alba-bs.de/service/abfallentsorgung/elektro.html. In den Kundenzentren in der Frankfurter Str. 251 und in der Karrenführerstr. 1-3 nimmt ALBA ausrangierte Handys, CDs sowie leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen entgegen. Elektrogroßgeräte wie z.B. Fernseher, Waschmaschine und Kühlschrank können Sie kostenfrei auf unseren Wertstoffhöfen anliefern. „Wer sich Gedanken über die Verpackung von Geschenken und die korrekte Entsorgung macht, trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Wenn ein Elektrogerät defekt ist, ist es wichtig, dass es auch wirklich ins Recycling gelangt“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Das rettet wertvolle Ressourcen und schont zusätzlich das Klima.“ Weitere Informationen finden Sie unter https://alba-bs.de/service/abfallentsorgung. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 22 Dec 2020 10:00:00 +0100 ALBA startet mit der Verteilung der Gelben Säcke im Bodenseekreis https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-startet-mit-der-verteilung-der-gelben-saecke-im-bodenseekreis/ Friedrichshafen. Die ALBA Süd GmbH & Co. KG startet in dieser Woche die Verteilung der Gelben Säcke im Bodenseekreis. Im Januar soll die Aktion abgeschlossen sein. In Immenstaad übernehmen die örtlichen Vereine die Verteilung der Säcke, im restlichen Gebiet des Landkreises erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Gelben Säcke von Versanddienstleistern. „Aufgrund von Verzögerungen durch die Corona-Pandemie hat sich die Verteilung der Gelben Säcke in diesem Jahr leider etwas verspätet“, so Hannes Oesterle, Geschäftsführer der ALBA Süd GmbH & Co. KG. „Wir möchten die Gelegenheit trotzdem nutzen, um darauf hinzuweisen, dass die Säcke generell nicht überladen werden sollten. Die gebrauchten Verpackungen bitte locker einfüllen und nicht ineinander stapeln. Dann funktioniert der automatische Sortierprozess im Anschluss und die Verpackungsabfälle können umweltgerecht recycelt werden.“ Der Entsorgungskalender für das kommende Jahr 2021 ist auf der Webseite des Landkreises unter https://www.bodenseekreis.de/nc/de/umwelt-landnutzung/abfallentsorgung-privat/termine/abfuhrkalender/ zu finden. Änderungen im Abfuhrrhythmus aufgrund von anstehenden Verschiebungen um die Weihnachtsfeiertage und Neujahr sind dort ebenfalls bereits enthalten. Für Fragen rund um die Entsorgung der Gelben Säcke können sich die Bürgerinnen und Bürger des Bodenseekreises per E-Mail (dispo-friedrichshafen@alba.info) an ALBA wenden. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 15 Dec 2020 10:00:00 +0100 Wegen Feiertagen: Braunschweiger Abfallentsorgungstermine verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-braunschweiger-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich/ Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel kommt es ab dem 19. Dezember 2020 zu veränderten Entsorgungsterminen und Öffnungszeiten des Abfallentsorgungszentrums in Watenbüttel. So werden die Entsorgungstermine vom 21. bis 25. Dezember 2020 auf den jeweils vorherigen Leerungstag vorverlegt. Dies bedeutet zum Beispiel, dass die Leerung von Montag, 21. Dezember, schon am Samstag, 19. Dezember, erfolgt. Der Leerungstermin am 1. Januar 2021 wird um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 4. Januar 2021 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Das Abfallentsorgungszentrum (AEZ) Watenbüttel öffnet an Heiligabend und Silvester für einige Stunden seine Tore: Anlieferungen sind in der Zeit von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr möglich. Wertstoffhof und Kundenzentrum in der Frankfurter Straße sowie das Kunden- und Umweltzentrum in der Karrenführerstraße bleiben hingegen an beiden Tagen geschlossen. Die veränderten Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2020 und 53. Kalenderwoche 2020/2021 im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 21.12.2020 Samstag, 19.12.2020 Dienstag, 22.12.2020 Montag, 21.12.2020 Mittwoch, 23.12.2020 Dienstag, 22.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 Mittwoch, 23.12.2020 Freitag, 25.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 Freitag, 1.1.2021 Samstag, 2.1.2021 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfalltonne. Die Leerung der Wertstofftonne erfolgt dagegen an den regulären Abfuhrtagen vom 21.12. bis 24.12.2020. Nur die Wertstofftour vom Freitag, den 25.12.2020 wird bereits auf Donnerstag, den 24.12.2020 vorverlegt. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 15 Dec 2020 10:00:00 +0100 Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-fuer-die-berliner-wertstofftonne-verschieben-sich-5/ Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Leerung der Wertstofftonne und das Einsammeln der Wertstoffsäcke im Berliner Stadtgebiet. So werden die Termine der 52. Kalenderwoche 2020 alle vorverlegt: Die reguläre Leerung vom 21.12.2020 findet bereits am Samstag, 19.12.2020, statt, die Leerungen vom 22.12.2020 bis zum 25.12.2020 jeweils einen Tag vorher und die Leerung vom 26.12.2020 bereits am 24.12.2020. In der 53. Kalenderwoche wird der Abfuhrtermin vom 1.1.2021 um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 4. Januar 2021 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 21.12.2020 Samstag, 19.12.2020 Dienstag, 22.12.2020 Montag, 21.12.2020 Mittwoch 23.12.2020 Dienstag, 22.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 Mittwoch, 23.12.2020 Freitag, 25.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 Samstag, 26.12.2020 Donnerstag, 24.12.2020 Freitag, 1.1.2021 Samstag, 2.1.2021 „Wir bitten besonders die in den Siedlungsgebieten wohnenden Berlinerinnen und Berliner, die reibungslose Entsorgung durch die rechtzeitige Bereitstellung der Wertstoffsäcke zu unterstützen“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Alle Ersatztermine finden Sie zur Information auch online unter www.wertstofftonne-berlin.de oder in unserer App ‚ALBA Abfuhrkalender‘.“ Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 14 Dec 2020 10:00:00 +0100 ALBA Group und Berliner Senat schließen erste kombinierte Klima- und Umweltschutzvereinbarung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-group-und-berliner-senat-schliessen-erste-kombinierte-klima-und-umweltschutzvereinbarung/ Erstmals verpflichtet sich ein Berliner Unternehmen in einer kombinierten Vereinbarung sowohl auf verbindliche Klima- als auch ambitionierte Umweltziele. Im Mittelpunkt stehen der möglichst sparsame und ökologisch verträgliche Energieeinsatz, die verstärkte Nutzung regenerativer Energien im Gebäudebestand sowie die nachhaltige Ressourcenschonung, aber auch der weitere Ausbau des Recyclings von Abfällen und der Einsatz von gütegesicherten Recyclingrohstoffen. Der vereinbarte Aufgabenkatalog umfasst 29 konkrete Maßnahmen von der Umrüstung auf sparsame LED-Leuchten über den schrittweisen Umstieg auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge, die Nutzung geeigneter Dachflächen für Photovoltaik bis zum Einbau energiesparender Druckluftsysteme in den Sortieranlagen. Die ALBA Group verpflichtet sich konkret zu einer Absenkung ihrer direkten und indirekten CO2-Emissionen um jeweils 15 Prozent in den nächsten zehn Jahren. Ergänzend wird die Recyclingspezialistin ein Konzept vorlegen, wie sie ihre CO2-Emissionen in Berlin bis 2050 um 95 Prozent reduzieren kann. Zudem unterstützt die Unternehmensgruppe die Zero Waste-Strategie des Landes Berlin, wonach ökologische Stoffkreisläufe durch Wiederverwendung und Recycling geschlossen werden sollen. Hierfür werden ressourcenschonende Maßnahmen wie nachhaltiges Bauen umgesetzt. Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, sagte anlässlich der Vertragsunterzeichnung: „Mit dieser Klima- und Umweltschutzvereinbarung übernimmt ALBA in besonderer Weise Verantwortung. Nur gemeinsam mit Unternehmen, der Stadtgesellschaft und den Bürgerinnen und Bürgern können wir die Berliner Klimaschutzziele erreichen. Es kommt auf ambitionierte Beiträge zu mehr Energieeffizienz und zur Schonung der Ressourcen an. Besonders relevant ist die Verpflichtung von ALBA, ein Klimaschutzkonzept zu entwickeln, mit dem die Klimaneutralität des Unternehmens bis 2050 erreicht werden soll. Mit der Umsetzung der Vereinbarung wird ALBA zu einer wichtigen Minderung der CO2-Emissionen beitragen und unsere Zero Waste-Strategie unterstützen.“ Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, sagte: „Wiederverwendung und Recycling sind per se wichtige Beiträge zum Klima- und Ressourcenschutz, weil durch diese Maßnahmen viel weniger schädliche Klimagase frei werden als bei der Neuproduktion. Und mit den MPS-Anlagen, die wir gemeinsam mit der BSR betreiben, zeigen wir, dass durch die intelligente Aufbereitung sogar Hausmüll einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Trotzdem wollen auch wir noch besser werden, beispielsweise indem wir unsere Produktion noch effizienter machen und sparsamere Fahrzeuge einsetzen.“ Die Kooperationspartner verfolgen zudem eine Zero Waste-Strategie, die noch stärker als bisher auf den Ausbau der Abfallvermeidung, die Wiederverwendung sowie das Recycling abzielt. Die Vereinbarung ist daher auch ein wichtiger Beitrag zur Zero Waste-Strategie, die der Senat in seinem neuen Abfallwirtschaftskonzept 2020/2030 formuliert hat. So sollen das beim Land Berlin etablierte Bewertungssystem „Nachhaltiges Bauen – Silberstandard“ sowie der Einsatz von Recyclingbeton auch bei ALBA-Neubauten angewendet werden. In diesem Zusammenhang beabsichtigt ALBA im Rahmen der von der Senatsumweltverwaltung initiierten Re-Use Berlin-Kampagne die Durchführung eines Pilotprojektes zur Wiederverwendung von Baumaterialien. Bisher hatte die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz vor allem mit städtischen Unternehmen und Hochschulen Klimaschutzvereinbarungen geschlossen. In den Vereinbarungen verpflichten sich die Partner, durch konkrete Aktivitäten zur Umsetzung der Berliner Klimaschutzziele beizutragen. Die Vereinbarungen enthalten definierte CO2-Reduktionsziele. Jährlich erfolgen Zwischenkontrollen, regelmäßig liefern die Partner Fortschrittsberichte. Über die Klimaschutzvereinbarungen des Landes Berlin: Mit den Klimaschutzvereinbarungen bindet das Land Berlin Unternehmen und Hochschulen ganz konkret dabei ein, Berlin klimaneutral zu machen. Unternehmen oder Hochschulen setzen sich bei der Entwicklung einer Klimaschutzvereinbarung mit der Frage auseinander, welche Maßnahmen und Schritte erforderlich sind, um den eigenen Wirkungsbereich perspektivisch klimaneutral gestalten zu können. Die Ergebnisse dieser Überlegungen fließen in die Vereinbarung ein und sichern in der Umsetzung die erforderlichen Emissionsminderungen. Darüber hinaus entwickeln Klimaschutzvereinbarungen eine Vorbildfunktion. Sie sollen andere Unternehmen anregen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und ebenfalls ambitionierte Zielstellungen zu entwickeln. Daher sind die Klimaschutzvereinbarungen als Instrument auch im Berliner Energiewendegesetz verankert. Alle Klimaschutzvereinbarungen des Landes Berlin sind hier verfügbar: https://www.berlin.de/sen/uvk/klimaschutz/klimaschutz-in-der-umsetzung/vorbildrolle-oeffentliche-hand/klimaschutzvereinbarungen/ Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch das Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 09 Dec 2020 16:28:00 +0100 Online-Faktencheck: ALBA Group räumt mit Recycling-Irrtümern auf https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/online-faktencheck-alba-group-raeumt-mit-recycling-irrtuemern-auf/ Berlin. Die ALBA Group möchte mit Recycling-Irrtümer aufräumen und stellt ab sofort in einem übersichtlichen Online-Faktencheck gängige Irrtümer über das Sammeln und Verwerten von Abfällen richtig. Unter https://www.alba.info/service/faktencheck-recycling/ erfahren alle Interessierten, wieso zum Beispiel nach dem Trennen nicht alles wieder zusammengeworfen oder ins Ausland exportiert wird, dass Papiertüten sogar schlechter als Plastiktüten sind oder was eigentlich in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack gehört. Ziel der Seite ist es, Journalisten und die Bevölkerung zu informieren und mehr Klarheit im oft überfluteten Informationsfeld der Kreislaufwirtschaft zu schaffen. „Leider halten sich in der Bevölkerung viele Recycling-Mythen hartnäckig“, so Susanne Jagenburg, Pressesprecherin der ALBA Group. „Uns ist es wichtig, falschen oder ungenauen Informationen mit klaren Fakten zu begegnen. Wir möchten den Bürgerinnen und Bürgern transparent vermitteln, wie sie ihren Abfall richtig trennen und was damit passiert, wenn er abgeholt wird. Abfalltrennung und Recycling sind einfach im Alltag umzusetzen und wirken sich in der Summe sehr positiv auf Ressourcenschonung und Klimaschutz aus.“ Neben der Aufklärung von neun Recycling-Irrtümer gibt die Seite weiterführende Fakten in der Rubrik „Gut zu wissen“ zum jeweiligen Thema an die Hand. Für einen tieferen Blick in die gesamte Umwelttechnik- und Recyclingbranche steht auf der Seite zudem ein ausführliches Hintergrundpapier mit vielen Zahlen und Daten inklusive Quellen zum Download bereit. Zudem bietet ein Presseplakat viele informativen Grafiken zum Thema „Recycling in Deutschland“. Die Einzelgrafiken können ebenfalls heruntergeladen und frei genutzt werden. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 30 Nov 2020 10:00:00 +0100 ALBA Group feiert zwei Millionen recycelte Elektrogeräte in Hongkonger WEEE-Anlage https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-group-feiert-zwei-millionen-recycelte-elektrogeraete-in-hongkonger-weee-anlage/ Berlin/Hongkong. Die ALBA Group feiert zwei Millionen recycelte Elektrogeräte im „Hong Kong WEEE·PARK“, Südostasiens modernster Anlage zur Behandlung und Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott (WEEE). In der 2018 eröffneten Anlage wird so genannter „regulierter Elektronikschrott“, vor allem Haushaltsgroßgeräte, verarbeitet. Über 250.000 Kühlschränke und 500.000 Waschmaschinen konnten so bereits fachgerecht verwertet werden – die Recyclingquote liegt bei über 88 Prozent. „Wir sind sehr stolz auf die unglaubliche Leistung unseres Teams vor Ort und ich möchte mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre tolle Arbeit bedanken“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Für uns ist die Marke von zwei Millionen Geräten ein Meilenstein, etwas mehr als zwei Jahre nach Inbetriebnahme der Anlage. Unsere moderne Recyclingtechnologie und unser Know-how haben uns zu einem wichtigen Partner für den Umwelt- und Klimaschutz in Hongkong gemacht. Wir werden auch weiterhin an innovativen Lösungen bei den drängenden Fragen der Kreislaufwirtschaft arbeiten.“ Die im Hongkong EcoPark befindliche High Tech-Installation, ist der größte zusammenhängende Betrieb für das bearbeitete Gerätespektrum weltweit. In der Anlage, die im Eigentum der Stadt Hongkong steht, wird der Großteil des „regulierten“ Elektronikschrotts der Millionenmetropole Hongkong aufbereitet. Die ALBA Group hatte diesen größten Einzelauftrag in der Geschichte des Unternehmens im Jahr 2015 gewonnen. Er umfasst neben dem Betrieb der Anlage auch den Betrieb eines flächendeckenden Sammelsystems mit dezentralen Sammelzentren und eigener LKW-Flotte. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 26 Nov 2020 10:00:00 +0100 ALBA Uckermark erstmals mit eigenem Web-Auftritt https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-uckermark-erstmals-mit-eigenem-web-auftritt/ Schwedt. Die ALBA Uckermark GmbH präsentiert sich ab sofort mit einem eigenen Web-Auftritt. Unter https://uckermark.alba.info/ erhalten die Bürgerinnen und Bürger künftig alle wichtigen Informationen und Servicehinweise des regionalen Recyclingunternehmens auf einen Blick. Im Vordergrund steht die vereinfachte Kontaktaufnahmemöglichkeit sowohl für Privat- wie auch für Geschäftskunden von ALBA. Das responsive Design, die schlanke Menüführung und Angebote wie das Kundenportal ALBAclick helfen dabei, schnell den richtigen Ansprechpartner zu finden oder eine Bestellung aufzugeben. „Das gesamte Leistungsspektrum von ALBA ist jetzt ganz einfach online einsehbar“, so Uwe Hellwig, Geschäftsführer der ALBA Uckermark GmbH. „Als langjähriger und moderner Umweltdienstleister in der Uckermark ist es uns wichtig, auch online optimal präsent zu sein. Wir freuen uns deshalb, den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern, der gerade in der aktuellen Zeit für viele Menschen vorwiegend über das Internet stattfindet, weiter auszubauen.“ Der neue Online-Auftritt der ALBA Uckermark wird durch ein modernes Karriereportal ergänzt. Dort finden Interessierte alle Jobangebote und Ausbildungsmöglichkeiten in der Übersicht sowie wichtige Informationen rund um die Bewerbung. Zusätzlich stehen im Service-Bereich Zertifikate und Produktauskünfte zum Download bereit. Ein Verweis zu den aktuellen Abfuhrterminen rundet das Angebot ab. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 17 Nov 2020 10:00:00 +0100 Verpackungen müssen kreislauffähige Produkte werden – in ganz Europa https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/verpackungen-muessen-kreislauffaehige-produkte-werden-in-ganz-europa/ Köln. Rohstoffe einsparen, Verschwendung vermeiden, Wertstoffe im Kreislauf führen: Insgesamt 251 Experten aus Handel, Industrie und Recyclingwirtschaft tauschten sich heute bei der Fachtagung „Future Resources 2020“ über die internationale Bedeutung des Verpackungsrecyclings aus – und zeigten Wege zur nachhaltigen Optimierung auf. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation fand die Veranstaltung von Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) komplett online statt. „Wir freuen uns über die große Resonanz und den Willen der Beteiligten, das Recycling und die Kreislaufführung von Verpackungen gemeinsam voranzubringen“, sagte Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH zur Begrüßung der Teilnehmer. „Das Ziel einer klima- und ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft in Europa rückt näher, wenn die Akteure bereit sind, neue Wege zu gehen und Grenzen zu überwinden.“ „Große Teile der Wirtschaft sehen in der Kreislaufwirtschaft eine Schlüsselstrategie zur Senkung der CO2-Emissionen und zugleich einen starken Innovationsmotor“, bestätigte Sabine Nallinger, Vorständin der CEO-Initiative Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz in ihrem Beitrag zum Thema „Verpackungen vs. Rohstoffe – was ist in heutigen Zeiten wichtiger?“. Entscheidend sei konsequentes Handeln auf europäischer Ebene. „Die Unternehmen wollen einen kraftvollen Green Deal und fordern ein starkes EU-Klimaschutzgesetz.“ Um Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen, müsse die Regulierung gezielt vorangetrieben werden: „Wir brauchen eine Verteuerung von Primärrohstoffen und Vorgaben für den Rezyklat-Mindesteinsatz. Verpackungen müssen künftig kreislauffähige Produkte sein.“ Im Anschluss warf Dr. Carl Dominik Klepper, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e. V. (AGVU), einen Blick auf Europa und die aktuellen Herausforderungen der EU-Gesetzgebung und stellte entsprechende Initiativen der AGVU vor. Den Fokus auf die Praxis lenkte Ansgar Schonlau, geschäftsführender Gesellschafter des Verpackungsherstellers Maag GmbH. Die Kreislauffähigkeit von Verpackungen setze ein recyclingfreundliches Design sowie die entsprechende Sortier- und Verwertungsinfrastruktur voraus. Beispiel Kunststoffverpackungen: „Eine hohe Qualität bzw. Sortenreinheit im mechanischen Recycling kann nur mit Ein-Stoff-Verpackungen erzielt werden. Bei der Auswahl des Verpackungsmaterials sind zudem die Absatzmärkte für Rezyklate zu berücksichtigen. Hohe Nachfrage besteht vor allem nach Polypropylen (PP)-Rezyklat.“ Über konkrete Erfahrungen bei der Verpackungsoptimierung berichtete auch Urban Buschmann, Leiter Verpackungsentwicklung und Nachhaltigkeit bei der FRoSTA AG. Der Lebensmittelhersteller hatte seine Verpackungen bereits vor einigen Jahren auf PP-Mono-Material umgestellt – und bietet nun auch Tiefkühlprodukte im Papierbeutel an, um Verbraucherwünschen nachzukommen. Allerdings kann bei allen Anstrengungen der Wirtschaft die Kreislaufführung von Verpackungen nur gelingen, wenn auch die Verbraucherinnen und Verbraucher aktiv mitwirken. Denn die Vorsortierung der Verpackungsabfälle im Haushalt ist eine wichtige Voraussetzung für ein anschließend hochwertiges Recycling. Um hier zu informieren und zu motivieren sowie mit Irrtümern aufzuräumen, haben die dualen Systeme die Kampagne „Mülltrennung wirkt“ ins Leben gerufen. Axel Subklew, Sprecher von „Mülltrennung wirkt“, stellte den Future Resources-Teilnehmern die einzelnen Maßnahmen zur Aufklärung und Information in Sachen Abfalltrennung vor. „Unsere Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig das Zusammenspiel aller Akteure ist, wenn wir eine nachhaltige Circular Economy in Europa verwirklichen wollen“, resümiert Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Vor Ort oder virtuell – wir werden diese Plattform auch künftig nutzen, um die Beteiligten der Wertschöpfungskette Verpackung an einen Tisch zu bringen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.“ Weitere Informationen: www.future-resources.de. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungs-wirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 10 Nov 2020 12:00:00 +0100 Neue Interseroh-Unit „Umwelt Compliance Europa“: europaweite Dienstleistungen aus einer Hand https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/neue-interseroh-unit-umwelt-compliance-europa-europaweite-dienstleistungen-aus-einer-hand/ Köln. Unter dem Namen „Umwelt Compliance Europa“ (UCE) bündelt der Umweltdienstleister Interseroh ab sofort sämtliche europaweiten Dienstleistungen zur Verpackungslizenzierung sowie zur Rücknahme von Elektro(nik)-Altgeräten und Batterien. Über eine zentrale Anlaufstelle können damit Hersteller, Vertreiber und Importeure ihrer Produktverantwortung und den daraus resultierenden Registrierungs- und Rücknahmepflichten in Europa bequem und rechtssicher nachkommen. „Wer als Hersteller, Importeur oder (Online)-Händler Elektro- und Elektronikgeräte, Batterien sowie Verpackungen europaweit in Verkehr bringt, sieht sich einem regelrechten Dschungel an nationalen Gesetzen und Verordnungen gegenüber“, sagt Frank Kurrat, Bereichsleiter Recycling Solutions der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Weil es keine zentrale Melde- und Registrierungsstelle gibt, muss die Anmeldung für jedes Land und für jede Produkt- und Verpackungsart einzeln durchgeführt werden. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die gesetzlichen Vorgaben von Land zu Land unterscheiden und die Gesetzestexte meist nur in der jeweiligen Landessprache vorliegen. „Entsprechend hoch ist das Risiko gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die oftmals nicht über die personellen Ressourcen und sprachliche Vielfalt verfügen, unbeabsichtigt gegen geltendes Recht zu verstoßen und mit Bußgeldern belegt zu werden“, so Frank Kurrat. Hier setzt die neue Unit UCE von Interseroh an. Mit einem leistungsstarken Partnernetzwerk übernimmt das Expertenteam sämtliche Aufgaben aus den gesetzlichen Verpflichtungen innerhalb der EU sowie in Großbritannien, Norwegen und der Schweiz. Das Leistungsspektrum reicht von der Analyse und Auswahl geeigneter länderspezifischer Lizenzierungs- und Rücknahmesysteme über das Vertragsmanagement bis zum Reporting. „Mit nur einem Dienstleister können Unternehmen damit im europäischen Ausland die Rücknahme von Elektrogeräten und Batterien sowie die Verpackungslizenzierung ohne eigenen Personal- und Organisationsaufwand managen. So vermeiden sie Compliance-Risiken – und haben zugleich mehr freie Kapazitäten für ihr Kerngeschäft“, so Kurrat. Weitere Informationen zur Umwelt Compliance Europa finden Sie unter: www.interseroh.de/leistungen/beratung/umwelt-compliance-europa Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 04 Nov 2020 10:00:00 +0100 Landkreis Wolfenbüttel: ALBA bleibt Entsorger für weitere drei Jahre / Einführung der Wertstofftonne ab 2021 https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/landkreis-wolfenbuettel-alba-bleibt-entsorger-fuer-weitere-drei-jahre-einfuehrung-der-wertstofftonne-ab-2021/ Braunschweig/Wolfenbüttel. Die ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH, eine Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, bleibt für weitere drei Jahre der Entsorger für Leichtverpackungen im Landkreis Wolfenbüttel. Das ist das Ergebnis der Ausschreibung der für das Verpackungsrecycling in Deutschland zuständigen dualen Systeme. Die ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH erhielt den Zuschlag, der neue Vertrag läuft ab dem 1. Januar 2021 bis Ende 2023. Mit Beginn des neuen Vertrages erfolgt zudem eine Umstellung des Erfassungssystems von Gelbem Sack auf die Wertstofftonne. Die Verteilung der 31.100 neuen Behälter im Landkreis Wolfenbüttel startet in der Kalenderwoche 46 in der Gemeinde Cremlingen und endet in der Kalenderwoche 50 in Wolfenbüttel. Die neuen Tonnen haben ein Volumen von 240 Litern, in Großwohnanlagen von 1.100 Litern, und bestehen aus einem grauen Körper mit gelbem Deckel. Details und Termine zur Behälteraufstellung sind dem Verteilplan unter https://nisa.alba.info/fileadmin/user_upload/NISA/pdf/Verteilplan_LK_Wolfenbuettel.pdf zu entnehmen. „Wir freuen uns, weiterhin als Entsorger im Landkreis tätig zu sein“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. „Wichtig zu beachten ist, dass wir die neuen Tonnen erst mit Start des neuen Auftrages zum 1. Januar des kommenden Jahres leeren. Bis dahin besteht weiterhin das Erfassungssystem über die Gelben Säcke.“ Übergangsweise können die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises die neue Tonne zur Lagerung der Gelben Säcke nutzen. „Am Entsorgungstag müssten die Säcke aber bitte zur Abholung wie gewohnt bereit gelegt werden“, so Fricke. Der ab Januar 2021 geltende neue Abfuhrplan wird rechtzeitig vor Jahreswechsel bekannt gegeben. Anders als in den Gelben Sack dürfen in der Wertstofftonne zusätzlich zu allen Verpackungen, die nicht aus Papier/Pappe/Karton oder Glas sind, auch stoffgleiche Nichtverpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoffen entsorgt werden. Dazu zählen Gebrauchsgegenstände wie Gießkannen und Blumentöpfe oder auch Besteck und Schrauben. Ausgediente Elektrogeräte, Batterien und Akkus dürfen dagegen auf keinen Fall in die Wertstofftonne oder eine andere Hausabfalltonne gelangen. Vor allem falsch entsorgte Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus stellen durch falsche Entsorgung zunehmend eine enorme Brandgefahr dar und sollten deshalb entweder beim Wertstoffhof oder bei Sammelstellen im Einzelhandel abgegeben werden. Einen entsprechenden Hinweis wird es auch auf den neuen Wertstofftonnen im Landkreis geben. Mehr Informationen zum Thema Brandgefahr durch Lithium-Ionen-Akkus finden Sie auf: www.brennpunkt-batterie.de. Anhang: Übersicht zeitliche Planung der Behälterauslieferung Weitere Auskünfte rund um die Behälteraufstellung im Landkreis Wolfenbüttel erhalten Sie unter der Telefonnummer +49 800 2232555 und/oder der E-Mail-Adresse Vertrieb-nds@alba.info. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 03 Nov 2020 10:00:00 +0100 Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 6. November https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-6-november/ Braunschweig. ALBA beendet am nächsten Freitag, 6. November 2020, die wöchentliche Leerung der Biotonnen und stellt anschließend wieder auf den 14-tägigen Abfuhrrhythmus um. In diesem Jahr hatte ALBA die wöchentliche Abfuhr des Bioabfalls erneut bis in die Laubzeit verlängert und – anstatt über einen Zeitraum von drei Monaten – über insgesamt sechs Monate durchgeführt. „Bei vielen Bürgerinnen und Bürgern fällt im Herbst durch Garten- und Laubarbeit mehr Bioabfall als sonst an“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Deswegen verlängern wir seit einigen Jahren den wöchentlichen Abfuhrrhythmus der Biotonnen bis in den Herbst und freuen uns, dass dieser Service so gut ankommt.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht bereits fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 10. Mai bis zum 5. November 2021. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 29 Oct 2020 10:00:00 +0100 Grenzenlos verpacken: Über Ländergrenzen hinaus Ressourcen im Kreislauf führen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/grenzenlos-verpacken-ueber-laendergrenzen-hinaus-ressourcen-im-kreislauf-fuehren/ Köln. Unter dem Motto „Grenzenlos verpacken“ findet am 10. November 2020 die vierte Fachtagung „Future Resources“ statt – online und ohne Teilnahmegebühr. Experten aus Handel, Konsumgüterindustrie und Recyclingbranche diskutieren über die Anforderungen eines internationalen Verpackungsmarktes sowie über Wege zu einem klima- und ressourcenschonenden Einsatz von Packmitteln. Außerdem bietet die Veranstaltung einen Einblick in die aktuellsten politischen Entwicklungen auf europäischer Ebene und stellt Materialinnovationen vor. „Das hohe Interesse an der gemeinsamen Veranstaltung von Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) in den vergangenen Jahren zeigt, wie wichtig allen Beteiligten des Verpackungskreislaufs der Umgang mit endlichen Ressourcen ist“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Um kein Risiko in der aktuellen Corona-Situation einzugehen, findet das gesamte Programm in diesem Jahr online statt.“ Auf der Fachtagung referiert zunächst Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2 Grad – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz, zum Thema „Verpackungen vs. Rohstoffe – was ist in heutigen Zeiten wichtiger?“, bevor Dr. Carl Dominik Klepper, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e. V. (AGVU), einen Blick auf Europa und die aktuellen Rahmenbedingungen von Verpackungen wirft. Außerdem präsentiert Urban Buschmann, Leiter Verfahrensentwicklung bei der FRoSTA AG, ein Best-Practice Beispiel für eine Papierverpackung für Tiefkühlware und Axel Subklew, Sprecher der Kampagne „Mülltrennung wirkt“, stellt die Informationskampagne der dualen Systeme vor. Abschließend referiert Ansgar Schonlau, Geschäftsführer der maag GmbH, zur Recyclingfähigkeit von Fleisch- und Käseverpackungen. „Mittelfristig muss es das Ziel sein, sämtliche Verpackungen recyclingfähig zu gestalten und einen Großteil aus Rezyklaten herzustellen“, so Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Future Resources bietet zur Unterstützung des hierfür nötigen Paradigmenwechsels die ideale Dialog- und Austauschplattform aller beteiligten Akteure.“ Kostenlose Anmeldung zur Future Resources 2020 unter: https://www.future-resources.de/ Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 21 Oct 2020 10:00:00 +0200 Verteilung der Gelben Tonnen im Altkreis Muldentalkreis startet übernächste Woche https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/verteilung-der-gelben-tonnen-im-altkreis-muldentalkreis-startet-uebernaechste-woche/ Leipzig. Die ALBA Sachsen GmbH startet am Dienstag, 27. Oktober 2020, mit der Verteilung der neuen Gelben Tonnen im Altkreis Muldentalkreis. Die Verteilung wird mehrere Wochen in Anspruch nehmen und bis in den Dezember dauern. „Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger darum bitten, bis zum Ende des Jahres weiterhin die Gelben Säcke zur Entsorgung ihrer Leichtverpackungen zu nutzen“, so Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Sachsen GmbH und einer der Geschäftsführer der ALL Abfall-Logistik Leipzig GmbH. „In den neuen Behältern werden weiterhin alle Verkaufsverpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas sind, entsorgt.“ Die ALL Abfall-Logistik Leipzig GmbH, in deren Auftrag die ALBA Sachsen GmbH im Altkreis Muldentalkreis bereits bisher tätig war, hat erneut die Ausschreibung der dualen Systeme im Landkreis Leipzig gewonnen und bleibt somit Entsorger für weitere drei Jahre. Die Leerung der neuen Gefäße startet mit dem Beginn des neuen Vertrags am 1. Januar 2021. Der Landkreis Leipzig hatte sich entschieden, ab dem kommenden Jahr das Erfassungssystem für die Sammlung von Leichtverpackungen im gesamten Landkreis zu vereinheitlichen und auch im Altkreis Muldentalkreis die Gelbe Tonne statt des Gelben Sackes einzuführen. Die Verteilung der 44.000 neuen Behälter im Altkreis Muldentalkreis startet am 27. Oktober 2020 in Colditz und endet in der Kalenderwoche 49 in Wurzen. Die neuen Tonnen haben ein Volumen von 240 Litern, in Großwohnanlagen von 1.100 Litern, und bestehen aus einem grauen Körper mit gelbem Deckel. Details und Termine zur Behälteraufstellung sind dem Verteilplan unter https://www.alba.info/fileadmin/user_upload/standorte/Verteilplan_Muldentalkreis.pdf zu entnehmen. Anhang: Übersicht zeitliche Planung der Behälterauslieferung Weitere Auskünfte rund um die Behälteraufstellung im Altkreis Muldentalkreis erhalten Sie unter der Telefonnummer +49 34261 480-0. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 15 Oct 2020 10:00:00 +0200 ALBA startet kommende Woche mit Einsatz zur Laubbeseitigung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-startet-kommende-woche-mit-einsatz-zur-laubbeseitigung-1/ Braunschweig. Zum Beginn der Herbstsaison startet ALBA am kommenden Montag, 19. Oktober 2020, die Laubbeseitigung im Stadtgebiet. Insgesamt 26 Fahrzeuge und 82 Mitarbeiter reinigen die Straßen und Wege von herabgefallenen Blättern, die anderenfalls eine gefährlich rutschige Falle für Passanten werden könnten. Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. Auch in diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne wieder bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 6. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Zu unserem Service für die Stadt gehört auch die jährliche Beseitigung des Laubs im öffentlichen Raum“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen so im Herbst für saubere und sichere Straßen. Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger trotzdem, die Straßen mit erhöhter Vorsicht zu passieren.“ Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand jeden Herbst an die 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, geht es im Biomassezentrum in Watenbüttel in die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 15 Oct 2020 10:00:00 +0200 Wissenschaftlich belegt: Recycling wesentlich für Klimaschutz / ALBA Group fordert Mindestquoten für Rezyklat-Einsatz https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wissenschaftlich-belegt-recycling-wesentlich-fuer-klimaschutz-alba-group-fordert-mindestquoten-fuer-rezyklat-einsatz/ Berlin. Die Verwendung von Recyclingrohstoffen trägt unmittelbar zum Klimaschutz bei. Das geht aus der heute veröffentlichten Studie „resources SAVED by recycling“ hervor, die das Fraunhofer-Institut UMSICHT im Auftrag der ALBA Group erstellt hat. Danach hat die ALBA Group im Jahr 2019 durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen mehr als 4,2 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase vermieden. Dies entspricht rund einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im direkten Vergleich der Jahresemissionen 1990 zu 2019 oder auch dem jährlichen positiven Klimaschutzeffekt von rund 59 Millionen Bäumen. Gleichzeitig wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 32,3 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Rohöl, Bauxit oder Eisenerz eingespart. „Recycling verursacht signifikant weniger Treibhausgas-Emissionen als die Verwendung von Primärrohstoffen“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „So spart etwa der Einsatz unserer qualitätsgeprüften Recyclingkunststoffe mehr als 50 Prozent Treibhausgase gegenüber der Produktion von Kunststoffen aus Erdöl ein. Ein besseres Argument für die stärkere Nutzung von Rezyklaten gibt es nicht.“ Umso unverständlicher ist es aus Sicht des Umweltdienstleisters, dass der Deutsche Bundestag es bei der Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erneut versäumt hat, Mindestquoten für den Rezyklat-Einsatz vorzugeben. „Hier wurde eine weitere Chance vertan, den Übergang von einer ressourcenintensiven zu einer CO2-armen Wirtschaftsweise voranzutreiben, bei der Rohstoffe nicht verloren gehen, sondern im Kreislauf geführt werden.“ Die Bundesregierung sollte jetzt zumindest die EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um verpflichtende Quoten für den Rezyklat-Einsatz gesetzlich zu verankern – gerade auch mit Blick auf das von der EU-Kommission angekündigte verschärfte Klimaziel. „Der Entschließungsantrag des Deutschen Bundestages dazu ist viel zu zaghaft formuliert. Die Bundesregierung muss ihn gleichwohl zum Anlass nehmen, nun in Brüssel Tempo aufzunehmen, um Märkte für Rezyklate zu schaffen. Unabhängig davon arbeiten wir weiter unbeirrt daran, die Recyclingqualität zu verbessern und so den Weg für eine klimafreundliche Welt ohne Abfall zu ebnen“, so Schweitzer. „Wie hoch das Klimaschutzpotenzial von Recycling heute schon ist, zeigt unsere Ökobilanzierung auf das Kilogramm genau“, sagt Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und Partizipation im Fraunhofer-Institut UMSICHT. „Je besser die einzelnen Akteure in der Wertschöpfungskette von Produkten und Verpackungen zusammenarbeiten, desto höher sind die möglichen Einspareffekte.“ Der Wissenschaftler beobachtet eine zunehmende Bereitschaft aller Beteiligten, Verantwortung zu übernehmen und enger zusammenzurücken. So hätten sich viele Hersteller mittlerweile verpflichtet, Recyclingrohstoffe in ihren Produkten zu verwenden. „Insgesamt sollten mehr Anreize zur Erhöhung des Rezyklat-Einsatzes geschaffen werden. Wenn der Rezyklat-Anteil zum Kaufkriterium bei der Beschaffung wird, stärkt das die Nachfrage deutlich“, so Hiebel. Wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group auf das Klima und die natürlichen Ressourcen auswirken, untersucht das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT seit mittlerweile 13 Jahren. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in der jährlich erscheinenden Broschüre „resources SAVED by recycling“. 2019 wurden die Stoffströme Kunststoffe, Metalle, Elektroaltgeräte, Holz, Papier/Pappe/Karton sowie Glas in die Untersuchung einbezogen. Insgesamt konnten durch die ALBA Group-Geschäftsbereiche seit Beginn der Fraunhofer-Untersuchungen im Jahr 2007 weltweit rund 70 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Im Vergleich entspricht das circa neun Prozent der deutschen Treibhausgas-Emissionen von 805 Millionen Tonnen des Jahres 2019. Die vollständigen Studienergebnisse finden Sie auf dem Informationsportal www.resources-saved.com. Über Fraunhofer UMSICHT: Das Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter in eine nachhaltige Welt durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut hat Standorte in Oberhausen, Willich und Sulzbach-Rosenberg. Das Fraunhofer UMSICHT erwirtschaftete im Jahr 2019 mit einer Belegschaft von 529 Personen einen Umsatz von mehr als 49,4 Millionen Euro. Als eines von 74 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, ist das Fraunhofer UMSICHT weltweit vernetzt und fördert die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2019 mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 32,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 08 Oct 2020 10:00:00 +0200 Landkreis Leipzig: ALBA bleibt Entsorger für weitere drei Jahre / Einführung der Gelben Tonne im Altkreis Muldentalkreis ab 2021 https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/landkreis-leipzig-alba-bleibt-entsorger-fuer-weitere-drei-jahre-einfuehrung-der-gelben-tonne-im-altkreis-muldentalkreis-ab-2021/ Leipzig. Die ALBA Sachsen GmbH, eine Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, bleibt gemeinsam mit der ALL Abfall-Logistik Leipzig GmbH für weitere drei Jahre der Entsorger für Leichtverpackungen im Landkreis Leipzig. Das ist das Ergebnis der Ausschreibung der für das Verpackungsrecycling in Deutschland zuständigen dualen Systeme. Die ALL Abfall-Logistik Leipzig GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der Stadt Leipzig und der ALBA Sachsen GmbH, erhielt den Zuschlag. Der neue Vertrag läuft ab dem 1. Januar 2021 bis Ende 2023. Für den Altkreis Muldentalkreis erfolgt mit dem Beginn des neuen Vertrages zudem eine Umstellung des Erfassungssystems von Gelbem Sack auf die Gelbe Tonne. In der Gemeinde Borsdorf gibt es die Gelbe Tonne bereits. Das Erfassungssystem im Landkreis Leipzig wird somit vereinheitlicht. Um eine möglichst reibungslose Umstellung zu gewährleisten, beginnt die Auslieferung der rund 44.000 neuen Gelben Tonnen Ende Oktober. Insgesamt erfolgt die Gestellung der Gefäße im Altlandkreis bis in den Dezember hinein. Die genauen Termine zur Auslieferung werden rechtzeitig bekanntgegeben. Die neuen Behälter haben ein Fassungsvolumen von 240 Litern, in Großwohnanlagen von 1.100 Litern, und bestehen aus einem grauen Körper mit gelbem Deckel. „Der Landkreis hat sich aufgrund des vielfach geäußerten Wunsches der Bürgerinnen und Bürger entschieden, das Erfassungssystem für Leichtverpackungen zu vereinheitlichen“, so Kerstin Hartung, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der KELL Kommunalentsorgung Landkreis Leipzig GmbH. „Die Gelbe Tonne wird daher ab Januar im gesamten Landkreis den Gelben Sack ersetzen. Damit wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern das korrekte Trennen ihrer Abfälle erleichtern und aktiv dem Littering entgegenwirken.“ „Wir freuen uns, weiterhin als Entsorger im Landkreis Leipzig tätig zu sein und nun für den ganzen Landkreis die Gelbe Tonne zur Verfügung stellen zu können“, so Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Sachsen GmbH und einer der Geschäftsführer der ALL Abfall-Logistik Leipzig GmbH. „Wichtig zu beachten ist jedoch, dass wir die neuen Tonnen erst mit Start des neuen Auftrages zum 1. Januar des kommenden Jahres leeren. Bis dahin müssen die Bürgerinnen und Bürger ihre Verpackungsabfälle weiterhin in den Gelben Säcken sammeln und können die Gelben Tonnen für die Bereitstellung der Verpackungsabfälle noch nicht nutzen.“ Der ab Januar 2021 geltende neue Abfuhrplan wird rechtzeitig vor Jahreswechsel bekannt gegeben. In die Gelbe Tonne gehören, wie bisher in den Gelben Sack, alle Verpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas bestehen. Ausgediente Elektrogeräte, Batterien und Akkus dürfen dagegen auf keinen Fall in die Gelben Tonne oder eine andere Hausabfalltonne gelangen. Vor allem falsch entsorgte Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus stellen beim Einwerfen in die falsche Tonne zunehmend eine enorme Brandgefahr dar. Sie müssen deshalb entweder beim Wertstoffhof oder bei Sammelstellen im Einzelhandel abgegeben werden. Mehr Informationen zum Thema Brandgefahr durch Lithium-Ionen-Akkus finden Sie auf: www.brennpunkt-batterie.de. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 07 Oct 2020 10:00:00 +0200 ALBA Lausitz und ALBA Cottbus mit neuem Webauftritt https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-lausitz-und-alba-cottbus-mit-neuem-webauftritt/ Cottbus. Die ALBA Lausitz GmbH präsentiert sich ab sofort zusammen mit der ALBA Cottbus GmbH in einem neuen Webauftritt: Unter lausitz.alba.info finden alle Nutzerinnen und Nutzer umfassende Informationen zu den beiden Schwester-Unternehmen. Damit sind Leistungen und Engagement, aber auch Jobangebote von ALBA zu jeder Zeit und von überall abrufbar. Im modernen Rasterdesign gehalten, bietet die Webseite umfassende Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme, wichtige Leistungen wie der Containerdienst sind prominent platziert und die schlanke Menüführung verschafft den Nutzerinnen und Nutzern eine schnelle Orientierung. „Unser neuer Webauftritt bündelt alle wichtigen Informationen für unsere Geschäfts- und Privatkunden“, so Stefan Reinschke, Geschäftsführer der ALBA Lausitz GmbH und der ALBA Cottbus GmbH. „Als verlässlicher Umweltdienstleister für die Region ist es uns wichtig, auch online verstärkt präsent zu sein. Viel Kundenkontakt findet mittlerweile im Internet statt. Auf unserer neuen Webseite finden die Bürgerinnen und Bürger deswegen mit nur wenigen Klicks die für sie relevante Information und den richtigen Ansprechpartner.“ Neben Informationsmaterial zum Dienstleistungsangebot von ALBA bietet die neue Webseite auch einen eigenen Karrierebereich, in dem sich Interessierte über Jobangebote oder Ausbildungsplätze informieren und so Teil des Teams werden können. Zusätzlich stehen im Service-Bereich der Abfuhrkalender sowie Zertifikate und Produktauskünfte zum Download bereit. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 30 Sep 2020 10:00:00 +0200 ALBA geht mit Nachhaltigkeitsplattform für Braunschweig an den Start https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-geht-mit-nachhaltigkeitsplattform-fuer-braunschweig-an-den-start/ Braunschweig. Die ALBA Braunschweig GmbH startet heute die Online-Plattform langgedacht.de, die Bürgerinnen und Bürgern einen nachhaltigeren Alltag erleichtern soll. Ziel der Plattform ist es, ein Netzwerk zu schaffen, in dem sich Nutzer mit regionalen Anbietern austauschen können. Auf langgedacht.de finden sich hilfreiche Informationen zum Nachhaltigkeitsangebot der Stadt: Neben Hof- und Bioläden, Vortagsbäckereien und Second-Hand-Shops gibt es zahlreiche Hinweise zu Reparaturwerkstätten, Tausch- und Verschenkmärkten sowie Umwelt- und Naturschutzverbänden. Zudem besteht die Möglichkeit, noch nicht gelistete Hinweise zum Nachhaltigkeitsangebot vorzuschlagen und so das Portfolio zu erweitern. „Wir spüren, dass die Braunschweigerinnen und Braunschweiger immer mehr klima- und umweltfreundliche Alternativen für ihr tägliches Leben nachfragen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade im Bereich der Abfallvermeidung sehen wir als Umweltdienstleister noch viel Verbesserungspotenzial. Wir setzen deshalb auf die unkomplizierte Vernetzung innerhalb der Stadt, denn Braunschweig steht im Bereich der nachhaltigen Lebensführung niemandem nach. Unsere Plattform bündelt die Informationen und erleichtert so, dieses breite Angebot zu entdecken und bestmöglich zu nutzen.“ Die neue Nachhaltigkeitsplattform von ALBA ist unter langgedacht.de zu erreichen. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 28 Sep 2020 09:00:00 +0200 Erster Spatenstich für neuen ALBA-Standort in Pforzheim https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/erster-spatenstich-fuer-neuen-alba-standort-in-pforzheim/ Pforzheim. Mit dem ersten Spatenstich in Anwesenheit von Sibylle Schüssler, Bürgermeisterin für Planen, Bauen, Umwelt und Kultur der Stadt Pforzheim, Oliver Reitz, Direktor der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, sowie Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, startete die ALBA Nordbaden GmbH heute Vormittag den Standortumzug von der Gülichstraße 8 auf das Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“. Das neue Gelände wird nun in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern für die Nutzung als Umschlagplatz für Abfälle baulich vorbereitet. Neben der Erweiterung einer der drei bestehenden Hallen baut ALBA Lagerboxen aus Betonblocksteinen im Außenbereich. Der Betriebsbeginn ist für Anfang 2021 geplant. Rechtefreies Foto: Anliegend finden Sie ein rechtefreies Foto anlässlich des ersten Spatenstichs am heutigen Vormittag zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group/ Alisia Sina Wagner“ an. Bildunterschrift: Von links nach rechts: Ronald Piaskowski, Betriebsleiter Standort Pforzheim der ALBA Nordbaden GmbH, Sibylle Schüssler, Bürgermeisterin für Planen, Bauen, Umwelt und Kultur der Stadt Pforzheim, Jörg Lauer, Projektingenieur BN Umwelt GmbH, Rene Martin, Geschäftsführer ALBA Nordbaden GmbH, Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, sowie Oliver Reitz, Direktor der WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, markieren mit einem Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten der ALBA Nordbaden GmbH auf dem neuen Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“. „Wir freuen uns, jetzt mit den Baumaßnahmen starten zu können“, so Rene Martin, Geschäftsführer der ALBA Nordbaden GmbH. „Mithilfe der lokalen Partner soll der Umbau des neuen Grundstücks bis Anfang des nächsten Jahres fertig werden, damit wir den Betrieb für die Region möglichst nahtlos fortsetzen können.“ Zum Hintergrund: Anfang September hat die ALBA Nordbaden die nötige Genehmigung des Regierungspräsidiums Karlsruhe für den Umzug auf das 1,6 Hektar große Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“ erhalten. Die Suche nach einem neuen Standort war notwendig geworden, da der Eigentümer der bisherigen Fläche diese in Zukunft selbst nutzen möchte. Über ALBA: Seit mehr als 30 Jahren ist ALBA in Nordbaden als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie tätig. In Pforzheim stellt das Unternehmen, eine Tochter des Berliner Recyclingspezialisten ALBA Group, einen erheblichen Teil der Entsorgungskapazitäten in der Stadt und deckt somit den Hauptbedarf an zuverlässigen Umweltdienstleistungen. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 24 Sep 2020 14:12:00 +0200 ALBA verschenkt Braunschweiger Kompost https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-verschenkt-braunschweiger-kompost/ Braunschweig. Die ALBA Braunschweig GmbH veranstaltet auch in diesem Jahr ihre Kompost-Verschenkaktion: Pünktlich zum Beginn der Herbstsaison können sich alle Interessenten am Montag, 28. September 2020, von 11.00 bis 20.00 Uhr Braunschweiger Kompost im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel in der Celler Heerstraße 335 abholen. ALBA stellt den Kompost kostenfrei als lose Ware zur Verfügung und bitte daher darum, eventuell nötige Gartengeräte wie Schaufel und Behältnisse für den Kompost (Eimer, Säcke etc.) selbst mitzubringen. Eine Abgabe von bereits befüllten Säcken findet nicht statt. Um die aktuellen Hygienevorschriften zur Eindämmung von COVID-19 einhalten zu können, bittet ALBA des Weiteren bei der Kompostausgabe um die Beachtung des Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen. Außerdem gilt in den Kassenhäusern sowie beim direkten Kontakt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Maskenpflicht. „Die Kompostaktion ist bei den Bürgerinnen und Bürgern in den letzten Jahren sehr gut angekommen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir freuen uns deshalb, auch in diesem Jahr den Braunschweiger Kompost kostenlos anbieten zu können. Der Kompost wird unter anderem aus den Abfällen der Biotonne gewonnen. Für einen qualitativ hochwertigen Kompost ist es deshalb wichtig, dass der Bioabfall frei von Störstoffen wie Plastik ist.“ Kompostierung ist die natürlichste Form des Recyclings und leistet einen großen Beitrag zu einem nachhaltigen Lebensstil. Der Braunschweiger Kompost wird aus Garten- und Bioabfällen hergestellt und ist durch seinen hohen Nährstoffgehalt besonders ergiebig. Er ist bestens geeignet, eine mineralische Düngung zu ersetzen und zudem mit seinem hohen Humusanteil eine hervorragende Alternative zu Torf. Durch ständige Kontrollen eines anerkannten, unabhängigen Labors ist die gleichbleibend hohe Qualität des Braunschweiger Komposts sichergestellt. ALBA ist Mitglied der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V., die strenge Güterichtlinien festgelegt und dem Braunschweiger Kompost das RAL-Gütezeichen für ausgezeichnete Produktqualität verliehen hat. Außerhalb der Verschenkaktion können Bürgerinnen und Bürger den Braunschweiger Kompost lose im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Weitere Informationen zum Thema Kompost erhalten Sie online unter https://alba-bs.de/service/kompost.html. Tipps zum richtigen Kompostieren können Sie auch demInformationsblatt entnehmen. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 17 Sep 2020 10:17:00 +0200 Verkehrsschulung für Braunschweiger Grundschüler https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/verkehrsschulung-fuer-braunschweiger-grundschueler/ Braunschweig. Pünktlich zum Schulstart hat ALBA gestern Vormittag in Zusammenarbeit mit der Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. und der Braunschweiger Polizei eine Verkehrsschulung für vier vierte Klassen der Grundschule Stöckheim durchgeführt. Ziel der Schulung war es, die Kinder für die Gefahren des toten Winkels und der geräuschlosen Elektromobilität zu sensibilisieren. Die Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig, Julia Mispelhorn und Martin Opiela, erläuterten den 67 Schülerinnen und Schülern, wie eine ganze Schulklasse im toten Winkel verschwinden kann und wie wichtig Aufmerksamkeit im Straßenverkehr ist. ALBA stellte für die Verkehrsübung einen Entsorgungs-LKW zur Verfügung. „Ich bin sehr froh, dass wir die Verkehrsschulung wieder durchführen und dieses Jahr sogar noch mehr Schülerinnen und Schüler als die letzten Jahre teilnehmen können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Als städtischer Umweltdienstleister sind unsere Entsorgungs-LKWs täglich auf den Braunschweiger Straßen unterwegs. Wir sehen es deshalb auch als Teil unserer Verantwortung, Schülerinnen und Schüler den sicheren Umgang im Straßenverkehr nahezubringen.“ „Unser Verein setzt sich seit über 20 Jahren für effektiven Schutz von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr ein“, so Adalbert Wandt, Vorstandsvorsitzender des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe. „Wir beteiligen uns deshalb an gezielten Aktionen mit lokalen Partnern wie ALBA und der Polizei. Gerade der tote Winkel bei LKWs stellt leider immer noch eine große Gefahr dar! Aufklärung im Bereich der Unfallverhütung ist deshalb ein wichtiges Mittel der Prävention.“ ALBA führte die Verkehrsschulung für Grundschüler in diesem Jahr bereits zum dritten Mal durch. Die Aktion Kinder-Unfallhilfe und die Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Braunschweig waren von Beginn an Partner des Trainings für Grundschulkinder. Über den Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: Der gemeinnützige Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ wurde 1998 als Initiative des Straßenverkehrsgewerbes durch Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften, der Gewerbepresse und dem Spezialversicherer KRAVAG gegründet und engagiert sich für Kinder im Straßenverkehr. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung. Weitere Informationen über den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe finden Sie unter www.kinderunfallhilfe.de. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 11 Sep 2020 10:00:00 +0200 Landkreis Lüchow-Dannenberg: ALBA bleibt Entsorger für weitere drei Jahre / Einführung der Gelben Tonne ab 2021 https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/landkreis-luechow-dannenberg-alba-bleibt-entsorger-fuer-weitere-drei-jahre-einfuehrung-der-gelben-tonne-ab-2021/ Braunschweig/Lüchow. Die ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH, eine Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group, bleibt für weitere drei Jahre der Entsorger für Leichtverpackungen im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Das ist das Ergebnis der Ausschreibung der für das Verpackungsrecycling in Deutschland zuständigen dualen Systeme. Die ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH erhielt den Zuschlag, der neue Vertrag läuft ab dem 1. Januar 2021 bis Ende 2023. Mit Beginn des neuen Vertrages erfolgt zudem eine Umstellung des Erfassungssystems von Gelbem Sack auf Gelbe Tonne. Um eine möglichst reibungslose Umstellung zu gewährleisten, beginnt die Auslieferung der 22.000 neuen Gelben Tonnen bereits ab dem kommenden Montag, 14. September 2020. Insgesamt wird die Belieferung der Haushalte im Landkreis rund vier Wochen in Anspruch nehmen. Die neuen Behälter haben ein Fassungsvolumen von 240 Litern als Regelgefäß und 1.100 Litern für Großwohnanlagen und bestehen aus einem grauen Körper mit gelbem Deckel. „Wir freuen uns, weiterhin als Entsorger im Landkreis Lüchow-Dannenberg tätig zu sein und neue Erfassungsbehälter zur Verfügung stellen zu können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. „Wichtig zu beachten ist jedoch, dass wir die neuen Tonnen erst mit Start des neuen Auftrages zum 1. Januar des kommenden Jahres leeren. Bis dahin besteht weiterhin das Erfassungssystem über die Gelben Säcke.“ Übergangsweise können die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises die neue Tonne zur Lagerung der Gelben Säcke nutzen. „Am Entsorgungstag müssten die Säcke aber bitte zur Abholung wie gewohnt bereit gelegt werden“, so Fricke. Der ab Januar 2021 geltende neue Abfuhrplan wird rechtzeitig vor Jahreswechsel bekannt gegeben. In die Gelbe Tonne gehören, wie bisher in den Gelben Sack, alle Verpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas bestehen. Ausgediente Elektrogeräte, Batterien und Akkus dürfen dagegen auf keinen Fall in die Gelben Tonne oder eine andere Hausabfalltonne gelangen. Vor allem falsch entsorgte Lithium-Ionen-Batterien und -Akkus stellen durch falsche Entsorgung zunehmend eine enorme Brandgefahr dar und sollten deshalb entweder beim Wertstoffhof oder bei Sammelstellen im Einzelhandel abgegeben werden. Einen entsprechenden Hinweis wird es auch auf den neuen Gelben Tonnen im Landkreis geben. Mehr Informationen zum Thema Brandgefahr durch Lithium-Ionen-Akkus finden Sie auf: www.brennpunkt-batterie.de. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Ihrer Region erhalten Sie unter nisa.alba.info oder unter +49 800 2232555. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 10 Sep 2020 10:00:00 +0200 Umzug der ALBA Nordbaden kann stattfinden / Baubeginn Ende September https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/umzug-der-alba-nordbaden-kann-stattfinden-baubeginn-ende-september/ Pforzheim. Der Umzug der ALBA Nordbaden GmbH von der Gülichstraße 8 auf das Grundstück „Im Hinteren Zeil 18-20“ in Pforzheim kann wie geplant stattfinden. Eine entsprechende Genehmigung hat der Umweltdienstleister in der letzten Woche vom Regierungspräsidium Karlsruhe erhalten. Ende dieses Monats beginnt ALBA mit den Baumaßnahmen zur Herrichtung des Grundstückes, der Betriebsbeginn am neuen Standort ist für den Jahresbeginn 2021 geplant. Am neuen Standort will ALBA wie bisher Abfälle umschlagen und in transportfähige Chargen verpacken. Hierfür wird auf dem neuen Grundstück eine der drei bestehenden Hallen erweitert, zusätzlich entstehen im Außenbereich Lagerboxen aus Betonblocksteinen. Insgesamt beträgt die Größe des neuen ALBA-Standortes ca. 1,6 Hektar. „Uns ist es wichtig, dass wir für unsere Baumaßnahmen vorzugsweise mit regionalen Partnern zusammenarbeiten“, so Rene Martin, Geschäftsführer der ALBA Nordbaden GmbH. Daher nutzt ALBA Beton aus dem Lieferbetonwerk Pforzheim (LBW), der auf dem Grundstück selbst zu Betonblocksteinen gegossen wird. Bei den Baumaßnahmen als solches wird der Recyclingspezialist mit der Firma Pfirmann Industriebau GmbH & Co. KG zusammen arbeiten. „Wir haben unser Engagement für die Region immer betont und wir nehmen es sehr ernst. Als positiver Nebeneffekt ermöglicht uns die Fokussierung auf regionale Partnerschaften zudem eine Einsparung an Transporten, was nicht nur Kosten, sondern auch schädliche Treibhausgasemissionen reduziert. “ Seit mehr als 30 Jahren ist ALBA in Nordbaden als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie tätig. In Pforzheim stellt das Unternehmen, eine Tochter des Berliner Recyclingspezialisten ALBA Group, einen erheblichen Teil der Entsorgungskapazitäten in der Stadt und deckt somit den Hauptbedarf an zuverlässigen Umweltdienstleistungen. Die Tätigkeit in Pforzheim konzentriert sich dabei auf die reine Logistik von Abfällen, eine Behandlung oder Verwertung findet hier nicht statt. Der neue ALBA-Betriebsstandort ist im Westen, Süden und Osten von bestehenden gewerblichen Nutzungen. Nordwestlich des Geländes befinden sich die Bahnlinie Pforzheim-Bad Wildbad und die Bundesstraße B 294 (Wildbader Straße). Die Suche nach einem neuen Standort war notwendig geworden, da der Eigentümer des bisherigen Grundstücks dieses in Zukunft selbst nutzen möchte. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 08 Sep 2020 10:00:00 +0200 Recyclingfähigkeit von Verpackungen: bifa und Interseroh begrüßen neuen Mindeststandard der Zentralen Stelle https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/recyclingfaehigkeit-von-verpackungen-bifa-und-interseroh-begruessen-neuen-mindeststandard-der-zentralen-stelle/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh und das bifa Umweltinstitut, eine der führenden anwendungsorientierten Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungseinrichtungen in Deutschland, begrüßen den neuen rechtsverbindlichen Mindeststandard zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen nach Paragraf 21 Verpackungsgesetz (VerpackG), der Unterstützung bietet bei der praktischen Umsetzung der Anforderungen. Diesen hatte die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) am gestrigen Dienstag veröffentlicht. „Der Mindeststandard der Zentralen Stelle ist als einheitliche Rahmensetzung für alle Systeme und Inverkehrbringer sehr hilfreich“, so Dr. Siegfried Kreibe, stellvertretender Geschäftsführer der bifa Umweltinstitut GmbH. „Wir begrüßen die Aktualisierung dieses Mindeststandards, die neue Entwicklungen und Erkenntnisse berücksichtigt. Auch die von uns für Interseroh entwickelte Methodik wird unter Berücksichtigung des aktuellen Mindeststandards ständig weiterentwickelt.“ „Das Ziel einer zirkulären Wirtschaft, die Klima und Ressourcen schont, lässt sich nur gemeinsam erreichen – der neue Mindeststandard stellt dabei einen wichtigen Orientierungspunkt für Verpackungshersteller dar“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Und auch die aktuell diskutierte Einrichtung eines öffentlich-rechtlichen Recyclingfonds bei der Zentralen Stelle kann sinnvolle Anreize für eine verstärkte Nutzung von Recyclingrohstoffen bieten. Mit unserem Service ,Made for Recycling‘ begleiten wir die notwendigen Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft aktiv und unterstützen dabei, die rechtlichen Vorgaben auch in Zukunft einzuhalten.“ Nach Paragraf 21 VerpackG müssen duale Systeme ihren Kunden Vorteile gewähren, wenn sie recyclingfähige Verpackungen zum Einsatz bringen. Wie gut sich eine Verpackung recyceln lässt, können Unternehmen einfach mit der von Interseroh und bifa gemeinsam entwickelten wissenschaftlichen Bewertungsmethode „Made for Recycling“ herausfinden und so nicht nur den Anforderungen des VerpackG gerecht werden, sondern zugleich bei umweltbewussten Verbrauchern punkten. Zur Bewertungsmethode „Made for Recycling“: Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, haben bifa und Interseroh ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung in die richtige Materialfraktion einsortieren – oder verhindern bestimmte Materialien eine eindeutige Zuordnung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Verschlüsse oder Barrieren das Recycling erschweren. Verpackungsbarrieren werden üblicherweise eingesetzt, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Produkteigenschaften zu gewährleisten. Sie dienen beispielsweise als UV- oder Sauerstoffschutz. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. Zusätzlich erfüllt der Service „Made for Recycling“ die Anforderungen des geltenden Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Die Methodik wurde abschließend überprüft durch die Experten des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Über das bifa Umweltinstitut: Mit mehr als 1.500 abgeschlossenen Projekten ist bifa eine der führenden anwendungsorientierten Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungseinrichtungen in Deutschland. bifa bietet maßgeschneiderte, breit gefächerte Umweltforschung und -dienstleistungen rund um Stoffströme, Energieflüsse und verfahrenstechnische Prozesse. Weitere Informationen zu bifa finden Sie unter www.bifa.de. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 02 Sep 2020 13:00:00 +0200 Rücknahmeaktion mit Spielzeugmarke „Fisher-Price“: Kaputtes Spielzeug sinnvoll recyceln https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/ruecknahmeaktion-mit-spielzeugmarke-fisher-price-kaputtes-spielzeug-sinnvoll-recyceln/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh kooperiert aus Anlass des 90-jährigen Jubiläums der Marke „Fisher-Price“ mit dem Spielzeughersteller Mattel. Ab sofort bis zum 19. September veranstaltet Mattel unter der Marke „Fisher-Price“ eine befristete Rücknahmeaktion, um gebrauchte Spielsachen nachhaltig zu recyceln. In ausgewählten „REWE Centern“ kann kaputtes Spielzeug in dazu aufgestellten Containern abgegeben werden. Interseroh übernimmt die Sortierung und führt die Spenden dem Recycling zu. Durch die Wiederaufbereitung gebrauchter Kunststoffe werden Emissionen vermieden und Ressourcen geschont. Wohin nur mit kaputtem Plastikspielzeug? Das fragen sich viele Eltern, denen eine nachhaltige Entsorgung wichtig ist. Alte Spielzeuge gehören nämlich nicht in den Restmüll, von wo aus sie in der Verbrennung landen, sondern ins fachgerechte Recycling. Im Aktionszeitraum stehen in insgesamt sechs REWE-Centern in verschiedenen deutschen Städten bunte Sammelcontainer. Der Schwerpunkt der Spendenaktion liegt dabei auf den Regionen Köln/Bonn, München, Kiel, Darmstadt und Hamburg. Die gespendeten Spielzeuge werden vom zertifizierten Entsorgungspartner Interseroh nach Materialien gesichtet und sortiert. Die Spielzeuge, die sich zum Recycling eignen, gehen an die Dresdner „Kunststoffschmiede“, ein Entwicklungslabor mit Werkstatt für Plastikrecycling. Die gesammelten Spielzeuge werden dort in ihre Einzelteile zerlegt und die verschiedenen Materialien als Rezyklat aufbereitet, aus dem neue Spielgeräte hergestellt werden. Diese spendet Mattel an das Johanniter-Kinderhospiz „Pusteblume“ im Spreewald. „Rohstoffe im Kreislauf zu führen ist immer richtig, um das Klima zu entlasten und Ressourcen zu schonen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Hier können wir gleichzeitig noch mithelfen, dass die Schwächsten ein wenig mehr Freude haben.“ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 27 Aug 2020 10:00:00 +0200 ALBA Group fordert gesetzliche Mindestquote für Rezyklat-Einsatz https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-group-fordert-gesetzliche-mindestquote-fuer-rezyklat-einsatz/ Berlin. Anlässlich des Erdüberlastungstages am kommenden Samstag, 22. August 2020, fordert die ALBA Group, einer der führenden Recyclingdienstleister und Rohstoffversorger weltweit, die Einführung einer gesetzlichen Mindestquote für den Rezyklat-Einsatz. Mit Blick auf die im Juli gestartete deutsche EU-Ratspräsidentschaft sei die Politik gefordert, sich stärker für Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft zu engagieren. „Der Erdüberlastungstag muss uns bewusst machen, dass unser aktueller Umgang mit den natürlichen Ressourcen so auf Dauer nicht fortgeführt werden kann“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Es ist deshalb unerlässlich, unsere lineare Wirtschaft umzubauen in eine Kreislaufwirtschaft. Wir fordern von der Politik ein bestimmteres und zügigeres Handeln, um das Recycling und das Schließen von Stoffkreisläufen voranzutreiben. Ein wichtiger Schritt wäre eine verpflichtende Einsatzquote für Rezyklate. Die bisherigen Anreize haben nicht ausgereicht, um einen funktionierenden Recyclingrohstoffmarkt zu schaffen. Viel zu wenige Hersteller setzen derzeit Rezyklate ein. Nun ist die Politik am Zug: Sie muss den European Green Deal ernst nehmen und im Sinne des Klima- und Ressourcenschutzes mutig vorangehen.“ „Wir hoffen, dass Deutschland die Ratspräsidentschaft der EU auch für eine Stärkung der europäischen Kreislaufwirtschaft nutzt“, so Schweitzer weiter. „Denn mit Kreislaufwirtschaft kann Politik den Klima- und Ressourcenschutz voranbringen, ohne die Bürgerinnen und Bürger zu bevormunden oder abzukassieren. Und vor allem: Wiederverwendung und Recycling werden von den Bürgerinnen und Bürgern positiv bewertet und aktiv unterstützt.“ Der internationale Erdüberlastungstag („Earth Overshoot Day“) erinnert daran, dass der Erde deutlich mehr Ressourcen entnommen werden als innerhalb derselben Zeit auf natürliche Weise nachwachsen können. Das jeweilige Datum wird jährlich auf Initiative der Nachhaltigkeitsorganisation Global Footprint Network berechnet. Allein die ALBA Group konnte im Jahr 2018 durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase einsparen. Das entspricht dem Klimaschutzeffekt eines über 441.000 Hektar großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche doppelt so groß wie das Saarland, und einem Prozent der bundesdeutschen Treibhausgaseinsparungen. Das Fraunhofer-Institut UMSICHT erhebt diese Daten jährlich im Auftrag der ALBA Group und veröffentlicht sie in der Studie „resources SAVED by recycling“. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 20 Aug 2020 10:00:00 +0200 Ökologie im Alltag: ALBA gibt Tipps für einen nachhaltigen Schulstart https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/oekologie-im-alltag-alba-gibt-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-schulstart-1/ Braunschweig. Der Start des neuen Schuljahres in Niedersachsen steht in wenigen Wochen an und damit auch die Zeit für den Einkauf von Federmäppchen, Ranzen & Co. Um diesen Einkauf und den folgenden Schulalltag möglichst nachhaltig zu gestalten, hat ALBA in einer Checkliste für Eltern nützliche Tipps zusammengestellt. Die Checkliste zeigt: Schon mit kleinen Tricks wie der Vermeidung von Kunststoffen und der Nutzung von Recyclingpapier ist es ganz leicht, einen Beitrag zu Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. „Der Schulalltag bietet tolle Möglichkeiten gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen einen nachhaltigeren Lebensstil bewusst umzusetzen“ so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Als lokaler Entsorger möchten wir unseren Teil dazu beitragen und die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, die gesammelten Tipps umzusetzen. Nachhaltigkeit ist der Auftrag aller hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz und bedeutet aktive Investition in die Zukunft.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstliche Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die auf https://alba-bs.de/abfallvermeidung/abfallvermeidung.html zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage: Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 06 Aug 2020 10:00:00 +0200 ALBA Group für den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-group-fuer-den-13-deutschen-nachhaltigkeitspreis-nominiert/ Berlin. Die ALBA Group ist für den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) in der Kategorie „Unternehmen / Transformationsfeld Ressourcen“ nominiert. Der Umweltdienstleister konnte sich mit seinem breiten Spektrum an Lösungen zu Klima- und Ressourcenschutz qualifizieren. Hierbei setzt die ALBA Group unter anderem auf qualitativ hochwertiges Recycling unter Einsatz neuester Technologien, Digitalisierung, Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen oder auch die Entwicklung von Abfallvermeidungs-Modellen. Im Jahr 2018 konnte die ALBA Group so im Vergleich zur Primärproduktion 31,9 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Erze, Kohle oder Holz einsparen. Zudem konnte sie durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,4 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase einsparen. Dies entspricht einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im Vergleich zu 1990. „Wir freuen uns sehr, dass das Portfolio der ALBA Group für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert ist“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandvorsitzender der ALBA Group. „Unser Engagement im Klima- und Ressourcenschutz steht unter dem Leitbild ‚Für eine Welt ohne Abfall‘. Denn unser aller Ziel sollte sein, von linearen Wertschöpfungsketten weg und hin zu einem funktionierenden Kreislauf zu kommen. Dafür müssen wir Wertstoffe als Rohstoffe betrachten und kontinuierlich in innovative Recyclingvisionen investieren.“ Im Zentrum des diesjährigen Wettbewerbs um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis stehen die zentralen Transformationsfelder der Agenda 2030: Klima, Ressourcen, Biodiversität, Fairness und Gesellschaft. Die Verleihung der begehrten Auszeichnung findet am 3. und 4. Dezember 2020 in Düsseldorf statt. Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben (darunter der Next Economy Award für „grüne Gründer“), über 1.000 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Rahmen für die Verleihung ist der Deutsche Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf, die meistbesuchte jährliche Kommunikationsplattform zu den Themen nachhaltiger Entwicklung. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 05 Aug 2020 10:00:00 +0200 ALBA Group startet Arbeitgeberkampagne „Wer will Rohstoffretter werden?“ https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-group-startet-arbeitgeberkampagne-wer-will-rohstoffretter-werden/ Berlin. Die ALBA Group startet für ihre Marke ALBA eine neue Kampagne zur Arbeitgeber-Markenbildung. Unter dem Motto „Wer will Rohstoffretter werden?“ nimmt der Recyclingspezialist den Nachhaltigkeitsaspekt der Unternehmensaktivitäten in den Fokus. Ziel ist es, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und unter den bereits Beschäftigten die Identifikation mit dem Leitbild des „Rohstoffretters“ zu stärken. „Ein nachhaltiges Profil des Arbeitsgebers nimmt in der Personalgewinnung eine immer bedeutendere Rolle ein", so Johanna Fricke, Leiterin des Fachbereichs Human Resources der ALBA Group. „Hier können wir punkten, denn Nachhaltigkeit ist unser Kerngeschäft. Wir freuen uns, dass wir mit unserer neuen ‚Rohstoffretter‘-Kampagne zeigen können, wie wir im ALBA-Team in allen Bereichen etwas bewegen können – von den tatkräftigen Kraftfahrerinnen und Kraftfahrern bis hin zu IT- und Vertriebsspezialisten." Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Die breit angelegte Kampagne setzt auf eine Vielzahl von Kommunikationsmaßnahmen. Die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerberinnen und Bewerbern soll zum einen durch eine verstärkte Online-Präsenz mit audiovisuellen Inhalten erzielt werden. Zum anderen setzt die Kampagne auf klassische Mittel wie Messeauftritte und die Beschriftung der im Straßenbild sehr präsenten Entsorgungs-LKWs. Zum Kampagnenauftakt hat die ALBA Group zudem eine Videoanimation produziert, die ab sofort unter https://youtu.be/fZFWqCUNp5s abrufbar ist. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 03 Aug 2020 10:00:00 +0200 Vorübergehende Auflösung der Wertstoffstation Blumenstraße / Ecke Cyriaksring https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/voruebergehende-aufloesung-der-wertstoffstation-blumenstrasse-ecke-cyriaksring/ Braunschweig. Wegen einer städtischen Baumaßnahme musste in der letzten Woche die Wertstoffstation in der Blumenstraße / Ecke Cyriaksring vorübergehend aufgelöst werden. Die Station wird nach Abschluss der Baumaßnahme auf einer neu befestigten Fläche wieder errichtet. „Für die Übergangsphase können Wertstoffe wie Pappe, Papier, Glas und Altkleider auf dem ALBA-Wertstoffhof in der Frankfurter Straße 251 abgegeben werden“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wie lange die Baumaßnahmen noch andauern werden, ist noch nicht bekannt. Wir danken den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern daher bereits jetzt für ihre Geduld und ihr Verständnis.“ Der Wertstoffhof in der Frankfurter Straße 251 ist zu folgenden Öffnungszeiten erreichbar: Montag: 11.00 bis 20.00 Uhr Dienstag bis Freitag: 9.00 bis 16.45 Uhr. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten die Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 28 Jul 2020 10:00:00 +0200 ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps und Hinweise für die Befüllung der Biotonne https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-und-hinweise-fuer-die-befuellung-der-biotonne/ Braunschweig. Bei sommerlichen Temperaturen entfalten sich in der Biotonne besonders schnell strenge Gerüche. Um unangenehmen Geruchsentwicklungen und Fliegenbefall bestmöglich entgegenzuwirken, rät ALBA zur Beachtung einiger einfacher Tipps: 1. Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen. 2. Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen. 3. Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html. 4. Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel (zertifiziert gemäß DIN EN13432) nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist. 5. Rasenschnitt antrocknen lassen. 6. Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten. 7. Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen. 8. Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen. 9. Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2019 insgesamt 128.475 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Gleichzeitig konnten insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 16 Jul 2020 10:00:00 +0200 Double-Jubel zum 30-jährigen Jubiläum! https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/double-jubel-zum-30-jaehrigen-jubilaeum/ Berlin. Die ALBA Group gratuliert dem ALBA BERLIN Basketballteam zur Deutschen Meisterschaft 2020! Zusammen mit dem Pokalsieg vor einigen Wochen ist dies der größte Erfolg der „Albatrosse“ seit dem Double im Jahr 2003. Insgesamt ist es bereits der neunte Meistertitel der Berliner – zum 30. Jubiläum des Vereins und zu Beginn der 30. Saison in der Partnerschaft zwischen dem Recyclingunternehmen und dem Sportclub. Die junge Profimannschaft rund um den großartigen Head-Coach Alejandro „Aíto“ García Reneses gewann heute Nachmittag auch das zweite Finalsiel im Münchner Audi Dome. Die Berliner besiegten die MHP Riesen Ludwigsburg mit 75:74. Im ersten Endspiel waren sie am Freitag mit 88:65 erfolgreich gewesen. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Vereinspräsident von ALBA BERLIN, betont: „Gerade in diesen anspruchsvollen Zeiten freue ich mich sehr, dass wir uns durch unseren Teamgeist, unseren Zusammenhalt und unseren Mut zur Talententwicklung belohnen konnten. Gleichzeitig möchte ich meinen Respekt vor Ludwigsburg ausdrücken.“ Schweitzer bedauert sehr, dass er in diesem Jahr wegen der Gesundheitsvorschriften nicht in der Halle zuschauen konnte. „Wie so viele von uns wäre ich gerne persönlich dabei gewesen. Insofern freue ich mich unglaublich auf ein Wiedersehen mit unserem Team, den Mitgliedern und Fans, sobald es wieder möglich ist.“ Der Chef des weltweit tätigen Recyclingunternehmens aus Berlin sieht im neunten Meistertitel die Firmenphilosophie verwirklicht. „Wir schreiben nicht nur in unserer täglichen Arbeit Nachhaltigkeit groß, sondern glauben auch bei unserem Sponsoring daran. Diese Beziehung zwischen ‘ALBA und ALBA‘ ist im deutschen Profi Sport einmalig. Gerade das Vertrauen in die Jugend verbindet die ALBA Group mit den Basketballern von ALBA BERLIN. Denn zahlreiche Spieler des Meisterteams kommen aus unserer eigenen Jugendarbeit – auch das ein Beispiel für Nachhaltigkeit. Coach Aito hat sie hervorragend in das Profiteam hineinwachsen lassen. Das macht uns sehr stolz.“ Marco Baldi, Geschäftsführer des Basketballteams ALBA BERLIN: „Diese Meisterschaft ist unser 20. Titel in unserem 30. Jahr. Eine stolze Bilanz, auf die nur wenige Clubs kommen. Umso schöner, dass wir all diese Titel gemeinsam mit der ALBA Group gewonnen haben.“ Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 8.800 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Sun, 28 Jun 2020 22:13:00 +0200 Neue Service-Webseite: ALBA setzt auf Informationskampagne für mehr Recycling https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/neue-service-webseite-alba-setzt-auf-informationskampagne-fuer-mehr-recycling/ Berlin. Die ALBA Berlin GmbH startet ab sofort mit einer eigenen Service-Webseite zum Thema Recycling und gelingende Kreislaufwirtschaft. Auf www.recycling-funktioniert.de können Berlinerinnen und Berliner viele spannende Fakten zum Recycling, Wissenswertes zur richtigen Sortierung von Abfällen in der Wertstofftonne und anschauliche Grafiken rund um die Kreislaufführung abrufen. Die Seite soll Verbraucherinnen und Verbraucher für die Bedeutung der Abfalltrennung sensibilisieren und ihr Bewusstsein für die vielen Vorteile von konsequentem Recycling erweitern. ALBA präsentiert auf der Webseite, wie ein umweltverträglicher Konsum von Verpackungen aussehen kann: Vermeiden, Sortieren und Verwerten. Dabei gibt es Tipps, unnötigen Abfall erst gar nicht entstehen zu lassen sowie genaue Listen, welche Verpackungen in welche Tonne gehören; Illustrationen verdeutlichen die Stoffkreisläufe bei der Verwertung. Zusätzlich können Nutzerinnen und Nutzer in einem interaktiven Schaubild den Weg des Abfalls in einer Sortieranlage von der Anlieferung bis zum Verlassen als Wertstoffballen verfolgen. Für Kinder bietet die Seite altersgerechte Anwendungen, die spielerisch die Sortierung von Abfällen nahebringen. „Ich freue mich sehr, mit unserer neuen Webseite www.recycling-funktioniert.de jetzt an den Start zu gehen“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH. „Unser Auftrag ist nicht nur, für eine reibungslose Entsorgung im Stadtgebiet zu sorgen, sondern auch, den Bürgerinnen und Bürgern einen umfassenden Informationsservice zu bieten.“ Ziel des neuen Angebots ist es, den Verbraucherinnen und Verbrauchern zu verdeutlichen, dass erfolgreiches Recycling mit der Abfalltrennung zuhause beginnt. So können einfache Anpassungen im Alltag bereits einen großen Effekt für die Umwelt haben. Das Berliner Projekt www.recycling-funktioniert.de unterstützt die im März gestartete, bundesweite Kampagne „Mülltrennung wirkt!“ der dualen Systeme und ist als Regionalangebot angelegt. Im Gegensatz zur Gelben Tonne oder dem Gelben Sack in anderen Teilen Deutschlands werden in der Berliner Wertstofftonne nicht nur Verpackungen, sondern alle haushaltsüblichen Abfälle aus Kunststoff, Weißblech, Aluminium und Verbundmaterial gesammelt. Die Wertstofftonne wurde 2013 mit dem Ziel eingeführt, die Sammlung von recycelbarem Material für die Bürgerinnen und Bürger zu vereinfachen. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 17 Jun 2020 10:00:00 +0200 Neues Nachhaltigkeitsmagazin: Interseroh präsentiert Innovationen der Kreislaufwirtschaft https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/neues-nachhaltigkeitsmagazin-interseroh-praesentiert-innovationen-der-kreislaufwirtschaft/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh hat sein jährliches Nachhaltigkeitsmagazin veröffentlicht und präsentiert darin Innovationen der Kreislaufwirtschaft. Im journalistisch aufbereiteten Magazin stellt Interseroh auf 38 Seiten Beispiele zu gelungenen Klimaschutzkonzepten, recyclingfreundlicher Verpackungsoptimierung und digitalen Lösungen für mehr Nachhaltigkeit und bedachteren Konsum vor. So berichtet Interseroh beispielsweise über die Erfolge im Bereich Verpackungsoptimierung. Mit dem eigens entwickelten Tool „Check for Recycling“ unterstützt der Umweltdienstleister einen der größten Discounter Deutschlands, die Recyclingfähigkeit seiner Verpackungen zu maximieren. Als weiteres Beispiel für nachhaltigen Ressourcenschutz erfährt der Leser, wie aus dem Recyclingkunststoff Procyclen ein neuer Designerstuhl entstanden ist und wie der Online-Shop „STAY AWHILE“ mit der Vermietung von Kleidung das zunehmende Bedürfnis in der Bevölkerung nach nachhaltigem Konsum unterstützt. „Das neue Nachhaltigkeitsmagazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten einer digitalen Welt für mehr Klima- und Ressourcenschutz genutzt werden können“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Der Klimaschutz ist nicht nur zum großen Thema der Politik geworden, sondern ist mittlerweile Motivator einer Vielzahl von Entscheidungen in der gesamten Wertschöpfungskette. Unsere Aufgabe bei Interseroh ist es, unsere Kunden in diesem Prozess zu begleiten und ich freue mich, im jährlichen Nachhaltigkeitsmagazin die Erfolge dieser Arbeit hervorheben zu können.“ Ein weiteres Highlight der diesjährigen Ausgabe des Nachhaltigkeitsmagazins von Interseroh ist ein Gespräch zwischen dem Nachhaltigkeitsexperten Prof. Dr. Günther Bachmann und Markus Müller-Drexel über die Bedeutung von Klimaschutzanstrengungen in der Kreislaufwirtschaft. Bachmann leitete von 2001 bis März 2020 die Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung und beriet in dieser Funktion fast 20 Jahre lang die Bundesregierung. Im Dialog mit Müller-Drexel appelliert Bachmann unter anderem für verbesserte Strukturen zur Rückführung von Rohstoffen in den Kreislauf. Das ganze Gespräch gibt es auch als Podcast-Folge kostenlos unter www.interseroh.de/podcast zu hören. Im Jahr 2018 formulierte Interseroh die aktuelle Nachhaltigkeitsstrategie, die sich an den 17 Zielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) orientiert. Im Rahmen der Berichterstattung erscheint das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh jährlich und stellt eine populäre Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Das aktuelle Magazin ist abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Tue, 09 Jun 2020 09:59:00 +0200 ALBA überreicht Klimaschutzzertifikat an Stadt Braunschweig https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-ueberreicht-klimaschutzzertifikat-an-stadt-braunschweig/ Braunschweig. Anlässlich des morgigen Tages der Umwelt hat ALBA-Geschäftsführer Matthias Fricke der Stadt Braunschweig ein Zertifikat über die Klimaschutzleistungen der Stadt für das Jahr 2019 überreicht. Danach konnte die ALBA Braunschweig GmbH im vergangenen Jahr durch ihre Recyclingaktivitäten im Auftrag der Stadt insgesamt 15.774 Tonnen Treibhausgase vermeiden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 16 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Zugleich erzielte ALBA bei Primärrohstoffen eine Einsparung von 128.475 Tonnen Die Übergabe des Zertifikates erfolgte an den neuen Braunschweiger Umweltdezernenten Holger Herlitschke im Beisein von Oberbürgermeister Ulrich Markurth. „Ich freue mich sehr, der Stadt Braunschweig heute dieses Zertifikat überreichen zu können. Es belegt, dass wir gemeinsam – Stadt und ALBA – einen aktiven Beitrag zu Ressourcen- und Klimaschutz leisten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Bürgerinnen und Bürger haben durch ihre Abfalltrennung hieran einen großen und wichtigen Anteil. Denn nur gut getrennter Abfall kann auch gut recycelt werden. Wer trennt, schützt Klima und Ressourcen.“ „Ich bin stolz über dieses Zertifikat und unsere Erfolge durch Recycling“, sagt Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig. „Wir nehmen den Klimaschutz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe sehr ernst und sind froh, ALBA als erfahrenen Partner im Wertstoffmanagement zu haben. Ich wünsche mir, dass Braunschweig weiterhin eine Vorreiterrolle im Klima- und Ressourcenschutz übernimmt.“ Die Berechnung der Ressourcen- und Treibhausgaseinsparungen für Braunschweig basiert auf einer Methodik des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Die Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler berechnen seit über zehn Jahren, wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group, Muttergesellschaft der ALBA Braunschweig GmbH, auf das Klima und die natürlichen Ressourcen auswirken. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in der jährlich erscheinenden Broschüre „resources SAVED by recycling“. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 04 Jun 2020 09:37:00 +0200 Trei Real Estate beauftragt ALBA mit Management von 240 Wohnungen in Berlin https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/trei-real-estate-beauftragt-alba-mit-management-von-240-wohnungen-in-berlin/ Berlin. Die ALBA Property Management GmbH und die ALBA Facility Solutions GmbH haben ein Managementmandat in Berlin gewonnen. Der Vertrag umfasst die Verwaltung und das Management von 240 Wohnungen, vier Gewerbeeinheiten sowie einer Tiefgarage mit 70 Stellplätzen, die die Trei Real Estate GmbH im Ortsteil Prenzlauer Berg unter dem Projektnamen Port-o-Prenz errichtet. ALBA wird neben dem späteren Betrieb auch das Vermietungs- und Umzugsmanagement für die Wohnungen übernehmen. Auf dem rund 6.600 Quadratmeter großen Grundstück in der Pappelallee 45-53 befand sich zuvor ein einstöckiger Supermarkt mit angeschlossenem Parkplatz. Bis Ende 2020 entstehen dort über einem Verbrauchermarkt sechs Baukörper, die sich organisch in die von Gründerzeithäusern geprägte Umgebungsbebauung einfügen. „Der Auftrag bestätigt unsere Wachstumsstrategie in Berlin-Brandenburg“, sagt Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions. „Wir sind hier mit einem breiten und flexibel nutzbaren Leistungsspektrum präsent und bieten mit hoher Personalkapazität eine große Servicesicherheit.“ „Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe an ALBA war, dass wir uns für die Bewirtschaftung von Port-o-Prenz einen Partner wünschen, der rasch und zuverlässig auf Mieter- und Eigentümerwünsche reagieren kann“, sagt Pepijn Morshuis, CEO der Trei Real Estate. „Als lokal ansässiges und gut vernetztes Unternehmen bringt ALBA die aus unserer Sicht besten Voraussetzungen für eine langjährige Zusammenarbeit mit.“ Über Trei Real Estate Das Immobilienunternehmen Trei Real Estate GmbH mit Sitz in Düsseldorf investiert, entwickelt und managt passgenaue und nachhaltige Wohn- und Handelsimmobilien. Im Rahmen ihrer langfristigen Strategie konzentriert sich die hundertprozentige Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Tengelmann auf Immobilieninvestitionen und -entwicklungen in Deutschland, Polen, der Tschechien Republik, der Slowakei, Portugal und in den USA. Neben einem Bestandsportfolio von ca. 1,2 Mrd. Euro hat die Trei Real Estate GmbH Projektentwicklungen von rund 900 Millionen Euro in der Pipeline. Unter der Marke Vendo Park entwickelt, baut und vermietet das Unternehmen Fachmarktzentren in Tschechien, der Slowakei und Polen. Im Bereich Wohnen entwickelt die Trei aktuell in Deutschland u.a. in Berlin Wohnquartiere mit Gewerbeflächen sowie Studenten-Apartments unter der Marke Quartillion. Zudem ist das Unternehmen auch international aktiv und realisiert Wohnungsbauprojekte in Tschechien, Polen und den USA. www.treirealestate.de Über die ALBA Facility Solutions: Als Systemdienstleister werden im Geschäftsbereich Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility und Property Management-Lösungen deutschlandweit konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ergänzt werden die Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility und Property Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter www.alba-facility.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Mon, 25 May 2020 10:00:00 +0200 Metallrecycling als neues Geschäftsfeld: Nehlsen AG baut Marktposition aus https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/metallrecycling-als-neues-geschaeftsfeld-nehlsen-ag-baut-marktposition-aus/ Zum 1. Juni 2020 übernimmt die Nehlsen AG die INTERSEROH Evert Heeren GmbH mit den Standorten Leer und Emden sowie deren bisherige Tochterfirma ALBA Metaal Recycling Nederland B.V. mit Sitz in Groningen von der ALBA Group. Sämtliche Geschäfte rund um die Metallaufbereitung werden künftig von der neu gegründeten Nehlsen E. Heeren GmbH sowie deren 100%iger Tochtergesellschaft Nehlsen Metaal Recycling B.V. ausgeführt. Alle 85 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Mit dieser Entscheidung erweitert Nehlsen sein Leistungsportfolio um das Recycling von Metallen und Stahlschrotten und betritt einen lukrativen Markt. „Diese Übernahme markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte und bietet uns die Möglichkeit, unsere Marktposition sowohl in der Breite als auch in der Tiefe auszubauen, zu stärken und uns optimal für die Zukunft aufzustellen“, erklärt Oliver Groß, Vorstandsvorsitzender der Nehlsen AG, die Gründe. Der Standort in Leer verfügt zudem über einen eigenen Waggon- sowie Wasseranschluss an die Ems. „Dadurch ergeben sich bedeutende Synergieeffekte für alle anderen in Ostfriesland ansässigen Gesellschaften der Nehlsen AG. Zudem sind wir erstmals in den Niederlanden tätig und erschließen den Markt“, so der Vorstandsvorsitzende weiter. Für die ALBA Group ist der Verkauf der Gesellschaften ein konsequenter Schritt. „Für die Weiterentwicklung der INTERSEROH Evert Heeren ist der Ausbau des Tätigkeitsfeldes in Kombination mit regionalen Synergien eine wichtige Grundvoraussetzung“, sagt Thorsten Greb, COO/Bereichsleiter Stahl- und Metall der ALBA Group, und ergänzt: „Der neue Eigentümer Nehlsen bringt mit seiner tiefen regionalen Verwurzelung und seinem bestehenden Portfolio beste Voraussetzungen mit. Er ist für uns auch deshalb der ideale Nachfolger, weil er alle unsere verdienten Mitarbeiter übernimmt. Das war uns wichtig.“ Zum Verkaufspreis vereinbarten beide Unternehmen Stillschweigen. Über die Nehlsen AG: Seit 1923 steht die Nehlsen AG für eine kontinuierliche Weiterentwicklung von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft. Sie konzipiert innovative Recyclinglösungen für alle Abfallarten und setzt diese erfolgreich um. So bietet das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Bremen seinen Kunden umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Recycling, Entsorgung, Industrieservice und Logistik. Zur Nehlsen AG gehören 22 Gesellschaften mit 65 Standorten in Deutschland sowie 11 internationalen Standorten in Europa und Afrika. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 2.600 Mitarbeiter, davon 2.225 in Deutschland. Darüber hinaus setzt der Familienbetrieb auf den Nachwuchs und bildet jährlich rund 50 Auszubildende in 14 Berufen aus. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 22 May 2020 12:00:00 +0200 Interseroh startet Webinar-Angebot: Recyclingfreundliche Verpackungen gestalten – gewusst wie! https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-startet-webinar-angebot-recyclingfreundliche-verpackungen-gestalten-gewusst-wie/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh erweitert sein Beratungsangebot im Bereich „Made for Recycling“ und startet erstmalig eine kostenlose Webinar-Reihe zum Thema Verpackungsoptimierung. Am Donnerstag, 28. Mai 2020, findet von 10:00 bis 11:30 Uhr der erste Termin statt, in dem Interessierte mehr über die recyclingfreundliche Gestaltung von Verpackungen und deren Bedeutung für den Ressourcen- und Klimaschutz erfahren. Zudem gewährt das Webinar Einblick in die Möglichkeiten, mittels nachhaltiger Verpackungsoptimierung den Anforderungen des Handels und der Verbraucher nach mehr Umweltschutz gerecht zu werden. Weitere Informationen zu Inhalt und Anmeldung sind unter https://www.xing.com/events/recyclingfreundliche-verpackungen-gestalten-gewusst-2857694 zu finden. „Um möglichst viele Materialien zu Gunsten der Umwelt wieder in den Kreislauf zurückzuführen, sollte bereits bei der Art und dem Design der Verpackung auf die Recyclingfähigkeit geachtet werden“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Schon einfache Veränderungen wirken sich positiv auf die Recyclingfähigkeit aus. Um dies möglichst effizient und leicht verständlich zu vermitteln, haben wir die neue Webinar-Reihe ins Leben gerufen.“ Dem Auftakt im Mai werden weitere Termine folgen und unter https://www.interseroh.de/webinar-anmeldung/ veröffentlicht. Über „Made for Recycling“: Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, hat Interseroh zusammen mit dem auf technischen Umweltschutz spezialisierten bifa Umweltinstitut ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung der richtigen Materialfraktion zuordnen – oder verhindern bestimmte Materialien eine korrekte Trennung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Verschlüsse oder Barrieren das Recycling erschweren. Verpackungsbarrieren werden üblicherweise eingesetzt, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Produkteigenschaften zu gewährleisten. Sie dienen beispielsweise als UV- oder Sauerstoffschutz. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. Zusätzlich erfüllt der Service „Made for Recycling“ die Anforderungen des seit 1. September 2019 geltenden Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 18 May 2020 10:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Abfuhrtermine in Braunschweig verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-in-braunschweig-verschieben-sich/ Braunschweig. Aufgrund des bevorstehenden Feiertags zu Christi Himmelfahrt kommt es in der kommenden Woche zu veränderten Entsorgungsterminen. Ab Donnerstag, 21. Mai 2020, erfolgt die Leerung der Abfallbehälter jeweils einen Tag später. Ab dem 25. Mai 2020 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 21.5.2020 Freitag, 22.5.2020 Freitag, 22.5.2020 Samstag, 23.5.2020 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 14 May 2020 10:00:00 +0200 Wöchentliche Leerung der Biotonnen startet am 11. Mai https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-startet-am-11-mai/ Braunschweig. Ab kommenden Montag, 11. Mai 2020, startet ALBA wieder die wöchentliche Leerung der Biotonnen. Über den gesamten Sommer bis in die Laubzeit hinein gilt der neue Rhythmus; ab dem 9. November 2020 stellt ALBA dann wieder auf den gewohnten 14-täglichen Abfuhrrhythmus um. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um nochmals darauf hinzuweisen, bitte keine Steine oder Plastikabfälle mit in den Bioabfall zu werfen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade bei der Gartenarbeit zur Pflanz- und Erntezeit gibt es vermehrt Plastikabfälle. Wir bitten darum, Blumentöpfe, Düngerbeutel und Ähnliches in der Wertstofftonne zu entsorgen, damit wir den Bioabfall zu hochwertigem Kompost verarbeiten können.“ Wer Braunschweiger Kompost für die eigene Gartenarbeit als natürlichen Dünger und Bodenverbesserer nutzen möchte, kann diesen ganz einfach bei ALBA im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel oder in 40-Liter-Säcken verpackt auf dem Wertstoffhof Frankfurter Straße erwerben. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 07 May 2020 10:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Abfuhrtermine in Braunschweig verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-in-braunschweig-verschieben-sich-1/ Braunschweig. Aufgrund des Feiertags zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2020 verschiebt sich in der kommenden Woche der Termin zur Leerung der Abfallbehälter im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet. Der Entsorgungstermin am 1. Mai wird um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 4. Mai 2020 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Freitag, 1.5.2020 Samstag, 2.5.2020 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 23 Apr 2020 10:00:00 +0200 Interseroh-Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling erhält offizielle Akkreditierung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-kompetenzzentrum-fuer-kunststoffrecycling-erhaelt-offizielle-akkreditierung/ Köln/Maribor. Das Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling des Umweltdienstleisters Interseroh im slowenischen Maribor hat im März 2020 die offizielle internationale Akkreditierung erhalten. Damit ist es die einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Sie setzt damit europaweit Maßstäbe bei der Umsetzung einheitlicher Qualitätsstandards. „Im Hinblick auf eine zuverlässige Versorgung der Industrie mit qualitativ stabilen Recyclingrohstoffen ist dies ein wichtiger Schritt“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Die internationale Akkreditierung auf Basis der Labornorm ISO/IEC 17025:2017 bestätigt das hohe technische Know-how unseres Kompetenzzentrums und schafft Transparenz und Vertrauen im Markt.“ Die Norm legt die allgemeinen Anforderungen an die Kompetenz, die Unparteilichkeit und den Betrieb von Laboratorien fest. Mit der Erfüllung der Norm können sie nachweisen, dass sie gültige Ergebnisse erzielen und deren internationale Akzeptanz sicherstellen. Das Forschungszentrum in Maribor hat alle Anforderungen der slowenischen Akkreditierungsstelle Slovenska akreditacija (SA) erfüllt. Seit 2016 betreibt Interseroh das Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling in Maribor, das sich zu einer renommierten Forschungs- und Innovationseinrichtung entwickelt hat. Für die Entwicklung des Upcycling-Verfahrens Recycled-Resource erhielt der Umweltdienstleister bereits 2017 den slowenischen Umweltpreis. „Wir arbeiten daran, immer bessere, marktgerechte Kunststoff-Rezyklate aus gebrauchten Verpackungen herzustellen, die eine nachhaltige Alternative zu Primärmaterial darstellen“, so Ulcnik-Krump. „Gesicherte globale Standards für Prozesse, Analytik und Qualitätskontrollen sind dabei unerlässlich.“ Unter anderem wurde im Rahmen der Akkreditierung bestätigt, dass Interseroh die internationalen Anforderungen an mechanische und physikalische Analysen von Kunststoffen erfüllt. Die standardisierten Testverfahren dienen dazu, die langfristige Stabilität der mechanischen und thermischen Eigenschaften des Materials zu verbessern – und damit seine Eignung für anspruchsvolle Anwendungen. Beispiele sind eine hohe Niedrigtemperaturbelastbarkeit und Zugstabilität von Kisten und Paletten, die in der Supply Chain zum Einsatz kommen, oder die Oberflächenkratzfestigkeit von Möbeln. „Dies bietet echten Mehrwert für unsere Kunden und alle interessierten Unternehmen“, so Ulcnik-Krump. „Die Akkreditierung ist ein Gütesiegel für unsere Arbeit – und zugleich die ,Lizenz zum Prüfen’ von höchster Stelle. Damit können wir unabhängige und normgerechte Qualitätsprüfungen von Rezyklaten als Dienstleistung am Markt anbieten.“ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 20 Apr 2020 10:03:00 +0200 ALBA Braunschweig öffnet Kundenzentren ab 20. April 2020 https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-braunschweig-oeffnet-kundenzentren-ab-20-april-2020/ Braunschweig. Ab dem kommenden Montag, 20. April 2020, lockert ALBA die getroffenen Corona-Maßnahmen und öffnet in Absprache mit der Stadt Braunschweig die beiden Kundenzentren. Den Braunschweigerinnen und Braunschweigern steht ab diesem Tag sowohl das Kundenservice-Center in der Frankfurter Straße 251 wie auch das Kunden- und Umweltzentrum (KUZ) in der Karrenführerstraße 1-3 zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung. „Wir bitten auch beim Besuch unserer Kundenzentren unbedingt darum, den Mindestabstand einzuhalten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Um Gedränge am ersten Öffnungstag zu vermeiden, bitten wir zudem alle, ihren Besuch auf einen der kommenden Öffnungstage zu legen. Ein zu großer Andrang am ersten Tag ähnlich dem Andrang an den Wertstoffhöfen nach deren Öffnung sollte vermieden werden.“ Sperrmüllanmeldungen und Bestellungen von Abfallsäcken sind weiterhin kontaktlos online (über www.alba-bs.de) möglich. Öffnungszeiten der beiden Kundenzentren Frankfurter Straße: Montag-Donnerstag 7.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 7.00 bis 17.00 Uhr Karrenführerstraße: Montag-Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine erhalten Sie unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 17 Apr 2020 11:00:00 +0200 Braunschweig: ALBA öffnet Wertstoffhöfe nach Ostern https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/braunschweig-alba-oeffnet-wertstoffhoefe-nach-ostern/ Braunschweig. Ab dem 15. April 2020 lockert die ALBA Braunschweig GmbH die Corona-Maßnahmen und öffnet in Absprache mit der Stadt Braunschweig die beiden Wertstoffhöfe in Watenbüttel (Celler Heerstraße 335) und in der Frankfurter Straße 251 wieder für Privatanlieferer. Dabei bittet der Umweltdienstleister um Beachtung wichtiger Sonderregelungen zur Kontaktreduzierung: Abfallentsorgungszentrum (AEZ) Celler Heerstraße 335 Anlieferer von bis zu 3 Kubikmetern Abfall werden durch zusätzliches Personal im Eingangsbereich in Empfang genommen. Für die Rest- und Sperrmüll-Annahme sowie den Kompostierungsplatz gilt jeweils eine Beschränkung von zeitgleich maximal 20 Fahrzeugen Die Anlieferung von Mengen über 3 Kubikmeter erfolgt ausschließlich über die Waage Bei Kfz-Kennzeichen, die nicht aus Braunschweig kommen, erfolgt eine Ausweiskontrolle (Vorlage Personalausweis im Original erforderlich) Fremdkennzeichen ohne entsprechende Legitimation werden abgewiesen Ein Kassen-Zutritt darf nur einzeln erfolgen Wertstoffhof Frankfurter Straße 251 Anlieferer von Grünabfällen und Sperrmüll bis 3 Kubikmeter werden durch zusätzliches Personal im Eingangsbereich in Empfang genommen. Zugleich gilt eine Zufahrtsbeschränkung von zeitgleich maximal fünf Fahrzeugen Bei Kfz-Kennzeichen, die nicht aus Braunschweig kommen, erfolgt eine Ausweiskontrolle (Vorlage Personalausweis im Original erforderlich) Fremdkennzeichen ohne entsprechende Legitimation werden abgewiesen Ein Kassen-Zutritt darf nur einzeln erfolgen „Wir möchten den Braunschweigerinnen und Braunschweigern trotz der aktuellen Situation so viel Service wie möglich bieten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir bitten jedoch um Verständnis, dass es aufgrund der Zufahrtsbeschränkungen zu Wartezeiten kommen kann. Zugleich bitten wir darum, nur mit maximal zwei Personen pro Fahrzeug zu unseren Wertstoffhöfen zu kommen. Außerdem wäre es gut, wenn sich der Zulauf nicht ausschließlich auf den ersten Tag nach Wiedereröffnung konzentrieren würde.“ Die Kundenzentren der ALBA Braunschweig GmbH in der Frankfurter Straße und in der Karrenführerstraße bleiben entsprechend den Vorgaben der Bundesregierung vorerst geschlossen. Hier erfolgt eine Wiedereröffnung nicht vor dem 20. April 2020. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de Wed, 08 Apr 2020 14:57:00 +0200 Trotz Corona-Krise: Abfuhr der Haushaltsabfälle in Braunschweig läuft wie gewohnt weiter https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/trotz-corona-krise-abfuhr-der-haushaltsabfaelle-in-braunschweig-laeuft-wie-gewohnt-weiter/ Braunschweig. Trotz der aktuellen Corona-Krise läuft die Abfuhr der Haushaltsabfälle in Braunschweig wie gewohnt weiter. Dies gilt neben den haushaltsnahen Touren zu Rest- und Bioabfall, Wertstofftonne und Papiertonne insbesondere auch für die Leerung der rund 500 Papier- und Glascontainer im Stadtgebiet. Sperrmüll-Abholungen können weiterhin über das Internet (www.alba-bs.de) bestellt werden. „Aufgrund der bevorstehenden Ostertage kommt es zu Verschiebungen der Termine bei den einzelnen Tonnen in den Haushalten“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Depotcontainer leeren wir weiterhin wie gewohnt nach Bedarf. Vor und nach Ostern setzen wir hier zusätzliche Fahrzeuge ein, um den Feiertagsausfällen entgegenzuwirken. Wichtig ist vor allem, dass Kartonagen vor dem Einwurf in den Container so zerkleinert werden, dass es zu keinen Verstopfern kommt. Nur so kann das bereitgestellte Behältervolumen auch optimal von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden.“ Die richtigen Entsorgungstermine nach Abfallart sind auf der Seite der ALBA Braunschweig zu finden: https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Aufgrund der Corona-bedingten Kontaktsperre arbeiten viele Bürgerinnen und Bürger im Homeoffice, Kinder müssen zu Hause betreut werden. Viele Braunschweiger arbeiten mehr im Garten, räumen den Keller auf. Hierdurch fällt auch mehr Abfall an als sonst. Auch in Zeiten von Corona sollte trotzdem die gewohnte Abfalltrennung (insbesondere bei Verpackungen, Altglas und Papier) beibehalten werden, rät das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU): https://www.bmu.de/pressemitteilung/abfalltrennung-in-zeiten-der-coronavirus-pandemie-wichtiger-denn-je/. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 07 Apr 2020 14:30:00 +0200 Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung in Braunschweig verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-in-braunschweig-verschieben-sich/ Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter. Die Leerung in der 15. Kalenderwoche findet jeweils einen Tag früher, die in der 16. Kalenderwoche jeweils einen Tag später statt. Ausnahme ist der 6. April: Hier erfolgt die Entsorgung bereits zwei Tage früher, also am Samstag, 4. April 2020. Ab dem 20. April 2020 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 6.4.2020 Samstag, 4.4.2020 Dienstag, 7.4.2020 Montag, 6.4.2020 Mittwoch, 8.4.2020 Dienstag, 7.4.2020 Donnerstag, 9.4.2020 Mittwoch, 8.4.2020 Freitag, 10.4.2020 Donnerstag, 9.4.2020 Montag, 13.4.2020 Dienstag, 14.4.2020 Dienstag, 14.4.2020 Mittwoch, 15.4.2020 Mittwoch, 15.4.2020 Donnerstag, 16.4.2020 Donnerstag, 16.4.2020 Freitag, 17.4.2020 Freitag, 17.4.2020 Samstag, 18.4.2020 Von der Verschiebung in der 15. Kalenderwoche ist lediglich die Leerung der Wertstofftonne nicht betroffen, diese findet wie gewohnt statt. Erst ab der darauffolgenden Woche ist neben der Restmüll-, Bioabfall- und Papiertonne auch die Wertstofftonne von den Änderungen des Abfuhrtages betroffen. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 31 Mar 2020 10:00:00 +0200 Lebenszyklus-Berechnung von Verpackungen: Interseroh und Sphera entwickeln GaBi Packaging CalculatoR+ https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/lebenszyklus-berechnung-von-verpackungen-interseroh-und-sphera-entwickeln-gabi-packaging-calculator/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh und der Anbieter von EHS- und Product Stewardship-Lösungen Sphera haben ein neues Online-Tool entwickelt, um die Nachhaltigkeit von Verpackungen zu optimieren. Mit dem GaBi Packaging CalculatoR+ können Unternehmen jetzt schnell und umfassend die Umweltauswirkungen von Verpackungen analysieren – von der Herstellung über den Transport bis zum Recycling. „Wir setzen uns auch über das Recycling hinaus für umweltfreundlichere Verpackungen und die Vermeidung klimaschädlicher Emissionen ein“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Der neue, intuitiv zu bedienende Konfigurator schafft ein Plus an Transparenz und liefert Herstellern auf ganzer Linie eine gute Entscheidungsgrundlage zur Verbesserung des Verpackungsdesigns.“ Der GaBi Packaging CalculatoR+ basiert auf einem parametrisierten Modell von Sphera, das den Lebenszyklus von Verpackungen abbildet und eine Vielzahl von Umweltdaten zu Materialien und Herstellungsprozessen beinhaltet. „Mit dem GaBi Packaging Calculator haben wir ein intuitives Webtool auf den Markt gebracht, das faktenbasierte Entscheidungsgrundlagen für ein nachhaltigeres Verpackungsdesign liefert, erläutert Sophie Kieselbach, Senior Consultant bei Sphera. „Der Aspekt der Recyclingfähigkeit kam dabei bislang zu kurz – speziell vor dem Hintergrund des Verpackungsgesetzes in Deutschland.“ Hier fließt nun die Expertise des Recyclingspezialisten Interseroh ein. Mit „Made for Recycling“ bietet das Unternehmen eine wissenschaftlich fundierte Bewertungsmethode, um die Recyclingfähigkeit von Verpackungen im Labor zu analysieren. Der darauf aufbauende Interseroh-Service „Check for Recycling“ ermöglicht es den Kunden, durch einen einfachen Online-Test selbst herauszufinden, wie gut sich ihre Produktverpackungen getrennt erfassen, sortieren und zu neuen Produkten recyceln lassen. „Unsere Kooperation erlaubt es den Anwendern, mit einem einzigen Tool Ökobilanzen von Verpackungen zu erstellen, die Kreislauffähigkeit zu ermitteln und Design-Alternativen auf unterschiedliche Umweltauswirkungen hin zu vergleichen“, sagt Sophie Kieselbach. Einfach Materialien und Prozesse auswählen, Produktspezifikationen eingeben, Transportwege festlegen und den Bericht generieren: In wenigen Schritten gelangen die Nutzer zu aussagefähigen Daten. Dies gibt Sicherheit im Hinblick auf das Verpackungsgesetz – und liefert den Unternehmen nicht zuletzt überzeugende Verkaufsargumente. Der Verkauf des GaBi Packaging CalculatoR+ startet am 1. April 2020. Weitere Informationen unter: https://www.thinkstep.com/de/software/gabi-software/gabi-packaging-calculator-plus. Mehr zur Bewertungsmethode „Made for Recycling“ auf https://www.interseroh.de/leistungen/beratung/verpackungsoptimierung/. Über Sphera: Sphera ist der weltweit führende Anbieter von Integrated Risk Management Software und Informationsdiensten mit den Schwerpunkten Umwelt, Gesundheit, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Durch die Akquisition des deutschen Nachhaltigkeitsexperten thinkstep im letzten Jahr hat das Unternehmen sein Portfolio an Software und Consulting-Lösungen in den Bereichen EHS- und Product-Stewardship erweitert. Weitere Informationen zu Sphera finden Sie unter www.sphera.com. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 23 Mar 2020 10:00:00 +0100 Wegen Corona: ALBA schließt für Privatanlieferer vorübergehend die beiden Braunschweiger Wertstoffhöfe https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-corona-alba-schliesst-fuer-privatanlieferer-voruebergehend-die-beiden-braunschweiger-wertstoffhoefe/ Braunschweig. Die Corona-Krise zwingt die ALBA Braunschweig GmbH zur vorübergehenden Schließung der beiden Wertstoffhöfe in Watenbüttel (Celler Heerstraße 335) und an der Frankfurter Straße 251. Privatanlieferer können deshalb ab dem 19. März 2020 keine Abfälle mehr an den Standorten abgeben. Diese Maßnahme gilt zunächst bis einschließlich 14. April 2020. Damit soll der Kontakt zwischen Bürgern und Mitarbeitern verhindert werden. „In Absprache mit der Stadt Braunschweig folgen wir den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, um Bürger und Mitarbeiter zu schützen. Dies entspricht der Vorgehensweise kommunaler Abfallwirtschaftsbetriebe der Region“, sagt Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die reguläre Abholung und Entsorgung der Abfall- und Wertstofftonnen geht derzeit unverändert weiter.“ Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen hat die ALBA Braunschweig GmbH in den vergangenen Wochen vorgesorgt, um die Mitarbeiter zu schützen und die Entsorgung sicherzustellen. So hatte der Umweltdienstleister zahlreiche Mitarbeiter in Heimarbeit versetzt, um das Ansteckungsrisiko zu verringern. Gleichfalls wurden die Arbeitsschichten wo möglich so entzerrt, dass sich weniger Mitarbeiter/-innen auf dem Betriebsgelände begegnen. Seit der Ausbreitung des Virus werden in allen Gebäuden und Fahrzeugen mehrmals täglich Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt. Die Wertstoffhöfe sollen so schnell wie möglich wieder ihren Dienstbetrieb aufnehmen, sofern die Sicherheit der Mitarbeiter und der Bevölkerung gewährleistet werden kann. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 18 Mar 2020 16:02:00 +0100 ALBA spendet 777,77 Euro an Braunschweiger Frauenberatungsstelle nach Schoduvel-Aktion https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-spendet-77777-euro-an-braunschweiger-frauenberatungsstelle-nach-schoduvel-aktion/ Braunschweig. Das Ergebnis der Schoduvel-Aktion „Pfand gegen Kamelle“ der ALBA Braunschweig GmbH steht fest: Insgesamt wurden knapp 1.000 Flaschen und Dosen am ALBA Pfand-Drachen abgegeben und gegen Süßes und Salziges eingetauscht. Aufgrund des schlechten Wetters am Umzugstag fiel das Ergebnis niedriger aus als im Vorjahr. ALBA stockte den Pfand-Erlös großzügig auf und spendet 777,77 Euro an die Braunschweiger Frauenberatungsstelle in der Hamburger Straße 239. Rechtefreie Fotos Anliegend finden Sie ein rechtefreies Foto anlässlich der Übergabe des Spendenschecks zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH, übergibt den Spendenscheck in Höhe von 777,77 Euro an Elisabeth Bettels von der Braunschweiger Frauenberatungsstelle. „Als Umweltdienstleister in Braunschweig engagieren wir uns nicht nur für die Sauberkeit der Stadt, sondern auch für soziale Projekte“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir freuen uns, dass unsere Aktion auch im dritten Jahr bei den Besucherinnen und Besuchern viel Anklang gefunden hat und wir so die Arbeit der Frauenberatungsstelle unterstützen können.“ „Wir möchten uns für die großzügige Spende von ALBA an unsere Einrichtung bedanken“, so Elisabeth Bettels von der Braunschweiger Frauenberatungsstelle. „Unser Dank gilt aber natürlich auch allen Braunschweigerinnen und Braunschweigern, die die Aktion mit der Abgabe von Pfandflaschen und -dosen unterstützt haben.“ Zum Hintergrund: Bereits zum dritten Mal beteiligte sich ALBA am städtischen Karnevalsumzug in Braunschweig, dem Schoduvel, und sammelte am Sonntag, 23. Februar 2020, mit dem „ALBA Pfand-Drachen“ Flaschen ein. Alle Besucherinnen und Besucher des Umzugs konnten am ALBA-Wagen ihre Pfandflaschen im Tausch gegen Süßes und Salziges abgeben. Der Motivwagen „ALBA Pfand-Drache“ wurde vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner entworfen. Körner erschafft schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 04 Mar 2020 09:00:00 +0100 Umwelt-Kampagne von ALBA nominiert für den Internationalen Deutschen PR-Preis https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/umwelt-kampagne-von-alba-nominiert-fuer-den-internationalen-deutschen-pr-preis/ Berlin/Braunschweig. „Bio? Logisch ohne Plastik“: Die regionale Kampagne der ALBA Group für ihre Tochter ALBA Braunschweig GmbH ist für den Internationalen Deutschen PR-Preis 2020 in der Kategorie „Nachhaltigkeit, Verantwortung und CSR“ nominiert. Die renommierte Auszeichnung wird in diesem Jahr bereits zum 50. Mal für praxisnahe und öffentlichkeitswirksame Kommunikationsmaßnahmen vergeben. Die Preisverleihung findet am 23. April in Stuttgart statt. „Bio? Logisch ohne Plastik“ ist eine umfassende Aufklärungs- und Informationskampagne, die der Umweltdienstleister im Jahr 2018 in Braunschweig durchgeführt hat. ALBA stand dabei vor der Herausforderung, die Bürgerinnen und Bürger zu einer Verhaltensänderung bei der Entsorgung ihrer Bioabfälle zu bewegen. Meist aus Unkenntnis warfen diese zu viele Fremdstoffe – allen voran Plastiktüten – in den Bioabfall. Die Fremdstoffe aber erschweren die weitere Verwertung und können im schlimmsten Fall als Mikroplastik auf Äcker, in Flüsse und Meere gelangen. Um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in Braunschweig zu erreichen, schnürte ALBA ein integriertes Maßnahmenpaket aus Online- und Offline-Aktionen, das – basierend auf einer 360-Grad-Perspektive – konkrete, niedrigschwellige Handlungsoptionen aufzeigte. Die Botschaft: Wer sein Verhalten nur ein wenig ändert, kann kräftig dazu beitragen, die Menge an Plastik im Braunschweiger Bioabfall deutlich zu reduzieren, und damit einen Beitrag für die Umwelt leisten. Das Besondere an der Kampagne: Kreation, Entwicklung und Umsetzung erfolgte ausschließlich inhouse mit geringem Mitteleinsatz. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Kreation überzeugen konnten und zu den Nominierten des Internationalen Deutschen PR-Preises gehören“, erklärt die für die Kampagne verantwortliche Pressesprecherin der ALBA Group Susanne Jagenburg. „Unser Ziel, ein Bewusstsein für das Problem zu schaffen und zu einer Verhaltensänderung zu animieren, haben wir überzeugend erreicht.“ Konkrete Zahlen bestätigen das: Innerhalb des Themenjahres konnte der Fremdstoffanteil im Kompost in Braunschweig von rund 21 cm2 pro Liter deutlich auf rund 3 cm2 pro Liter gesenkt werden. „Der Rückgang der Störstoffe um rund 85 Prozent zeigt, dass unsere Kampagne ‚Bio? Logisch ohne Plastik!‘ die Menschen erreicht hat“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Botschaft ist angekommen – auch über Braunschweig hinaus.“ Mittlerweile wurden ähnliche Kampagnen in weiteren Kommunen gestartet, auch Politik und Verbände haben das Thema aufgegriffen. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 25 Feb 2020 10:34:00 +0100 “ALBA Pfand-Drache“ wieder im Einsatz: Spendensammlung für Frauenberatungsstelle https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-pfand-drache-wieder-im-einsatz-spendensammlung-fuer-frauenberatungsstelle/ Braunschweig. Bereits zum dritten Mal beteiligt sich ALBA am städtischen Karnevalsumzug in Braunschweig, dem Schoduvel, und sammelt am kommenden Sonntag, 23. Februar 2020, mit dem „ALBA Pfand-Drachen“ herrenlose Flaschen ein. Alle Besucherinnen und Besucher des Umzugs können am ALBA-Wagen ihre Pfandflaschen im Tausch gegen Süßes und Salziges abgeben. Der Erlös des gesammelten Pfands geht auch in diesem Jahr wieder an eine gemeinnützige Organisation. ALBA unterstützt mit dem Geld die Braunschweiger Frauenberatungsstelle in der Hamburger Straße 239. „Wir freuen uns sehr, die Braunschweigerinnen und Braunschweiger auf dem Umzug zu treffen und zusammen für ein saubereres Stadtbild zu sorgen“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Unterstützung eines guten Zwecks mit dem Sammeln von leeren Flaschen zu verbinden, ist in der Vergangenheit sehr gut angekommen. Wir haben uns deshalb entschieden, den ‚ALBA Pfand-Drachen‘ auch dieses Jahr wieder am Schoduvel teilnehmen zu lassen.“ Im letzten Jahr sammelte ALBA auf dem Schoduvel über 2.000 Flaschen und Dosen für den guten Zweck ein. Der Motivwagen „ALBA Pfand-Drache“ wurde vom Braunschweiger Bildhauer und Skulpteur Konrad Körner entworfen. Körner erschafft schon seit vielen Jahren prächtige Motivwagen für den Braunschweiger Karneval. Weiterführende Informationen zum Karnevalsumzug finden Sie hier.Ausführliche Informationen zur Frauenberatungsstelle der Stadt Braunschweig gibt es unter: https://www.frauenberatungsstelle-bs.de/ Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 20 Feb 2020 11:04:00 +0100 Unilever erhält „Made for Recycling“-Siegel von Interseroh für Cremissimo-Verpackungen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/unilever-erhaelt-made-for-recycling-siegel-von-interseroh-fuer-cremissimo-verpackungen/ Köln. Es ist wissenschaftlich belegt: Die Cremissimo-Eisverpackungen von Unilever sind sehr gut recyclingfähig – und erhalten hierfür das Gütesiegel „Made for Recycling“ von Interseroh. Dieses Siegel bekommen nur Verpackungen, die nach einer von Interseroh entwickelten wissenschaftlichen Bewertungsmethode in Verbindung mit realistischen Erfahrungswerten insgesamt mit einer Bewertung von 18-20 von 20 möglichen Punkten abschneiden. Die Cremissimo-Verpackungen erhielten insgesamt 19 Punkte. Der zugrunde liegende Prüfungsstandard wurde gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV abschließend überprüft. „Klima- und Ressourcenschutz sind für uns tägliche Verantwortung. Wir arbeiten daher kontinuierlich an der Entwicklung und Umsetzung neuer nachhaltiger Lösungen“, sagt Susanne Lutkat, Category Business Team Leader Dessert & Tea. „Das ‚Made for Recycling‘-Siegel von Interseroh ist eine tolle Bestätigung für uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Die Cremissimo-Eisverpackungen sind zu 100 Prozent aus Polyolefinen und ohne recyclingunfreundliche Barrieren gestaltet, die üblicherweise eingesetzt werden, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen. Auch ohne Verwendung dieser Barrieren gewährleisten die Cremissimo-Verpackungen optimalen Produktschutz und sind für die Aufbewahrung anderer Lebensmittel wiederverwendbar. „Neben der Reduktion von Neuplastik bei der Herstellung von Verpackungen ist unser oberstes Ziel, deren Recyclingfähigkeit zu steigern und – wo möglich – mit Monomaterialien zu arbeiten“, so Lutkat. „Schon einfache Veränderungen wirken sich deutlich positiv auf die Recyclingfähigkeit von Verpackungen aus“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Unser Service ,Made for Recycling‘ bietet Unternehmen konkrete Ansatzpunkte, um die steigenden Anforderungen an Produktschutz und Kreislaufführung unter einen Hut zu bringen.“ Wie wichtig das Recycling von Wertstoffen für die dringend geforderte Entlastung des Klimas ist, belegt unter anderem die Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Die ALBA Group, zu der auch Interseroh gehört, hat danach allein im Jahr 2018 durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,4 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im Vergleich zu 1990 oder auch dem Klimaschutzeffekt eines über 441.000 Hektar großen Mischwalds. Zur Bewertungsmethode „Made for Recycling“: Um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu bewerten, hat Interseroh zusammen mit dem auf technischen Umweltschutz spezialisierten bifa Umweltinstitut ein dreistufiges Punktesystem entwickelt. In der ersten Stufe wird ermittelt, ob der Verbraucher die Verpackung problemlos dem richtigen Erfassungssystem zuordnen kann. Anschließend wird in der zweiten Stufe geprüft, wie sich die Verpackung bei der Sortierung verhält. Können die derzeit verfügbaren Sortiertechnologien die Verpackung in die richtige Materialfraktion einsortieren – oder verhindern bestimmte Materialien eine eindeutige Zuordnung? In der dritten Stufe wird untersucht, ob die Verpackung für eine werkstoffliche Verwertung geeignet ist oder ob zum Beispiel Etiketten, Verschlüsse oder Barrieren das Recycling erschweren. Verpackungsbarrieren werden üblicherweise eingesetzt, um das Produkt vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Produkteigenschaften zu gewährleisten. Sie dienen beispielsweise als UV- oder Sauerstoffschutz. Je mehr Punkte die Verpackung auf einer Skala von 0 bis 20 erreicht, desto einfacher und besser lässt sie sich recyceln. Zusätzlich erfüllt der Service „Made for Recycling“ die Anforderungen des seit 1. September 2019 geltenden Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR). Über Unilver: Unilever ist ein international führender Konsumgüterhersteller. Das Unternehmen vertreibt in über 190 Ländern Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger, die jeden Tag von rund 2,5 Milliarden Verbraucherinnen und Verbrauchern genutzt werden. Unilever beschäftigt weltweit über 155.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Umsatz von 51 Milliarden Euro. Zu Unilever gehören einige der weltweit bekanntesten und beliebtesten Marken wie Knorr, Bertolli, Lipton, Dove, Duschdas, Axe, Rexona, Coral, Langnese und Ben & Jerry’s. Unilever hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 mehr als eine Milliarde Menschen dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern, den Umwelteinfluss unserer Produkte bis 2030 zu halbieren und die Lebensbedingungen von Millionen von Menschen bis 2020 zu steigern. Unilever schafft Unternehmenswert, indem Wachstum und Vertrauen gesteigert sowie Kosten und Risiken gesenkt werden. Unsere Marken, die eine nachhaltige Lebensweise unterstützen, wachsen 46 Prozent schneller und stehen 2018 für 70 Prozent unseres Wachstums. Im Dow Jones Sustainability Index belegt Unilever 2019 erneut eine führende Position. Das Unternehmen will bis 2030 eine positive CO₂-Bilanz in seinen Produktionsprozessen erreichen. Außerdem hat Unilever zugesichert, dass 100 Prozent seiner Kunststoffverpackungen bis 2025 vollständig wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sind. Bis 2025 sollen zudem die verwendete Menge an Neuplastik halbiert und somit 350.000 Tonnen weniger Neuplastik für Verpackungen eingesetzt werden Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier: www.unilever.com und unter www.unilever.de. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 04 Feb 2020 10:15:00 +0100 Interseroh erstmals auf der „DACH+HOLZ International“ vertreten https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-erstmals-auf-der-dach-holz-international-vertreten/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh präsentiert sein umfassendes Portfolio in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Leitmesse „DACH+HOLZ International“. Der Spezialist für Kreislaufwirtschaft informiert in Halle 10-412 auf einer eigenen Ausstellungsfläche über Rücknahme- und Recyclinglösungen für gebrauchte Transportverpackungen in der Baubranche und klärt Händler von Baumaterialien über ihre Pflichten nach dem Verpackungsgesetz auf. Die „DACH+HOLZ International“ findet vom 28. bis 31. Januar 2020 in Stuttgart statt. „Auf Baustellen fallen täglich nach Anlieferung von Material oder Bauteilen Transportverpackungen als Abfall an, der innerhalb kurzer Zeit abgeholt, fachgerecht verwertet und in den Kreislauf zurückgeführt werden muss“, sagt Frank Kurrat, Geschäftsbereichsleiter der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, betreiben wir gemeinsam mit der Baubranche seit mehr als 25 Jahren eine nachhaltige Lösung und koordinieren mit rund 600 zertifizierten Entsorgungspartnern eine zuverlässige Abholung der Transportverpackungen.“ Anfang Januar 2019 hat das Verpackungsgesetz die bis dato geltende Verpackungsverordnung abgelöst. Das Verpackungsgesetz regelt auch die Rücknahme von Transportverpackungen sowie deren umweltverträgliche Sortierung, Entsorgung und Recycling. Der Umweltdienstleister Interseroh erfüllt die Anforderungen des Verpackungsgesetzes für die Vertragspartner und steht der Baubranche darüber hinaus beratend zur Seite. Zusätzlich zur Rücknahme von Transportverpackungen haben Händler die Möglichkeit, beim Dualen System Interseroh ihre Verkaufsverpackungen anzumelden, zum Beispiel über den Webshop Lizenzero (www.lizenzero.de). Außerdem unterstützt der Umweltdienstleister Unternehmen bei der recyclingfreundlichen Gestaltung von Verpackungen mit dem Service „Made for Recycling“ und kümmert sich um die umweltverträgliche Entsorgung von Elektroaltgeräten gemäß dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz. Alle diese Services bietet Interseroh auch europaweit an. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 21 Jan 2020 10:00:00 +0100 Neuer Internetauftritt der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH: modern und kundenoptimiert https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/neuer-internetauftritt-der-alba-niedersachsen-anhalt-gmbh-modern-und-kundenoptimiert/ Braunschweig/Stendal. Die ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH startet mit einem Relaunch ihrer Webseite in das Jahr 2020. Unter nisa.alba.infofinden sowohl private wie auch gewerbliche Kundinnen und Kunden jetzt alle Informationen zu den Angeboten des Umweltdienstleisters. Im modernen Raster-Design fügt sich der Internetauftritt in das Erscheinungsbild der ALBA Group und ist ganz auf die Nutzer abgestimmt: Kontaktdaten zu den Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeitern von ALBA sind jetzt noch einfacher zu finden und wichtige Seiten wie der Containerdienst sind prominent platziert. Ganz neu auf der Seite ist der direkte Link zu Stellenangeboten der Gesellschaft. In einer Karte können Interessierte sofort sehen, an welchen Standorten in der Region ALBA Jobs anbietet. Die Filterfunktion vereinfacht den Nutzern die Suche nach der passenden Stelle und das Jobportal der ALBA Group liefert dann eine ausführliche Stellenbeschreibung, Bewerbungstipps und die Kontaktdaten zum richtigen Ansprechpartner. „Wir freuen uns, das neue Jahr gleich mit einem überarbeiteten Internetauftritt beginnen zu können“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. „Als innovatives und modernes Unternehmen legen wir großen Wert auf eine übersichtliche Webseite. Das kundenoptimierte Design ist ganz darauf ausgerichtet, die Nutzer schnell zu den gewünschten Informationen zu bringen und die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner zu vereinfachen.“ Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 16 Jan 2020 10:00:00 +0100 ALBA setzt auf umweltfreundliche Trocknung von regionalem Klärschlamm https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-setzt-auf-umweltfreundliche-trocknung-von-regionalem-klaerschlamm/ Ludwigslust. Die ALBA TAV Betriebs GmbH plant an ihrem Standort in Ludwigslust eine Erweiterung um eine Trocknungsanlage für kommunalen Klärschlamm. Der Umweltdienstleister betreibt „Am Alten Flugplatz“ bereits eine Abfallverwertungsanlage. In der geplanten Trocknungsanlage könnte ALBA bis zu 50.000 Tonnen Klärschlamm pro Jahr trocknen, was etwa einem Drittel des anfallenden Klärschlamms in Mecklenburg-Vorpommern entspricht. Für die klimaneutrale Aufbereitung des regionalen Klärschlamms soll die Wärme, die in der benachbarten Verwertungsanlage entsteht, genutzt werden. Im Sinne der Kreislaufwirtschaft wird der getrocknete Klärschlamm anschließend zur Strom- und Fernwärmeerzeugung sowie zur Rückgewinnung des wichtigen Rohstoffs Phosphor eingesetzt. Aufgrund der kurzen Transportwege spart das Trocknungsverfahren von ALBA schädliche Treibhausgasemissionen. Die anschließende thermische Verwertung trägt außerdem dazu bei, wichtige Ressourcen zu schonen, da weniger fossile Brennstoffe in herkömmlichen Kraftwerken eingesetzt werden müssen. „ALBA steht für umfassende und nachhaltige Kreislaufwirtschaft, weswegen auch das Thema der nachhaltigen Klärschlammtrocknung für uns ein wichtiges ist“, so Rainer Wiedenbröker, Geschäftsführer der ALBA TAV Betriebs GmbH. „Unser Ziel ist es, eine umweltverträgliche Verwertung des anfallenden Materials für die Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg-Vorpommern zu gewährleistet.“ Klärschlamm ist das Material, das nach der Behandlung von Abwässern in den Kläranlagen übrigbleibt. Bis vor kurzem wurde Klärschlamm entweder in der Landwirtschaft als Dünger verwendet oder in Müllverbrennungsanlagen mitverbrannt. Der Einsatz des Klärschlamms auf Äckern hat allerdings nachweislich zu Schadstoffen im Boden und im Grundwasser geführt und bei der Verbrennung mit anderen Abfällen gehen die wichtigen Phosphor-Ressourcen verloren. Seit Oktober 2017 gilt deswegen eine neue Verordnung, die das Phosphor-Recycling und eine umweltverträglichere Verwertung des Klärschlamms vorschreibt. Der Bau der erweiterten Anlage in Ludwigslust zur Trocknung von regionalem Klärschlamm soll im vierten Quartal 2020 beginnen. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 09 Jan 2020 17:20:00 +0100 Braunschweig: Weihnachtsbaum-Entsorgung startet nächste Woche https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/braunschweig-weihnachtsbaum-entsorgung-startet-naechste-woche/ Die Abholaktion beginnt zunächst in den Stadtteilen, in denen eine verdichtete und mehrgeschossige Bebauung vorherrscht. So startet die Weihnachtsbaum-Entsorgung am 7. Januar in den Bezirken Innenstadt und Nordstadt und endet am 22. Januar 2020 im Bezirk Wabe-Schunter. Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs auszuschließen, sollten die Bäume gesichert an die Straße gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass abgestellte Weihnachtsbäume, mit einer Höhe von über zwei Metern, gekürzt und von der Wurzel befreit sein sollten. Die genauen Termine für die einzelnen Sammelgebiete sind dem anliegenden Detailplan zu entnehmen. „Am Anfang des Jahres hat eine reibungslose Sammlung und Verwertung der rund 220 Tonnen Weihnachtsbäume bei uns höchste Priorität“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind deswegen über zwölf Arbeitstage verteilt im Stadtgebiet unterwegs und gewährleisten so eine rasche Entsorgung der Bäume.“ Anders als viele vermuten, werden nur die von Händlern nicht verkauften Weihnachtsbäume als Futter für Zootiere genutzt. So wird sichergestellt, dass die Tiere nicht durch übersehene Schmuckreste in Gefahr geraten. Für das stoffliche Recycling sind Nadelbäume aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihrem geringen Anteil an Cellulose nicht geeignet. Stattdessen werden sie der energetischen Verwertung zugeführt. Dafür werden sie mit Spezialmaschinen geschreddert, in Container abgefüllt und anschließend Biomassekraftwerken zur Verfügung gestellt. Energieerzeugende Unternehmen wandeln sie in ihren Öfen zu Strom und Wärme um. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen liefern sie so einen Beitrag zum Umweltschutz. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfuhr der Weihnachtsbäume finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Detailplan Weihnachtsbaumabfuhr Braunschweig 2020 7. Januar Bezirke Innenstadt und Nordstadt: Innerhalb der Umflutgräben, Schwarzer Berg, Siegfriedviertel, Nordbahnhof, Neues Hochschulviertel und Altes Hochschulviertel 8. Januar Bezirke Östliches Ringgebiet und Westliches Ringgebiet: Am Hagenring und Prinzenpark, Wilhelmitor-Nord und -Süd, Petritor- Ost, -West und - Nord 9. Januar Bezirke Viewegs Garten – Bebelhof und Mascherode: Viewegs Garten, Bürgerpark, Hauptfriedhof, Hauptbahnhof, Bebelhof, Zuckerberg und Mastbruch 10. Januar Bezirke Heidberg – Melverode und Stöckheim 13. Januar Bezirke Weststadt, Timmerlah – Geitelde – Stiddien und Broitzem: Hermannshöhe, Rothenburg und Weinberg 14. Januar Bezirke Bienrode – Waggum – Bevenrode und Wenden – Thune – Harxbüttel 15. Januar Bezirk Südstadt – Rautheim – Lindenberg 16. Januar Bezirke Volkmarode und Hondelage: Volkmarode, Dibbesdorf und Schapen 17. Januar Bezirke Veltenhof – Rühme und Schunteraue: Veltenhof, Hafen, Rühme-West und - Ost, Vorwerksiedlung, Schuntersiedlung und Kralenriede 20. Januar Bezirk Lehndorf – Watenbüttel: Alt-Lehndorf, Siedlung Lehndorf, Ölper Holz, Kanzlerfeld, Bundesanstalten, Völkenrode, Watenbüttel und Ölper 21. Januar Bezirke Lamme, Rüningen, Leiferde und Gartenstadt: Am Südsee 22. Januar Bezirk Wabe – Schunter: Gliesmarode, Riddagshausen, Querum, Querumer Forst, Pappelberg Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 02 Jan 2020 10:56:00 +0100 Wegen Feiertagen: Abfuhrtermine für die Berliner Wertstofftonne verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfuhrtermine-fuer-die-berliner-wertstofftonne-verschieben-sich-4/ Berlin. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel verschieben sich die Leerung der Wertstofftonne und das Einsammeln der Wertstoffsäcke im Berliner Stadtgebiet. In der 52. Kalenderwoche 2019 werden drei Termine vorverlegt: Die reguläre Leerung vom 23.12.2019 findet bereits am Samstag, den 21.12.2019, statt, die Leerung vom 24.12.2019 am 23.12.2019 und die Leerung vom 25.12.2019 am 24.12.2019. Der 26. und 27.12.2019 sowie alle Abfuhrtermine in der 1. Kalenderwoche 2020 werden um einen Tag nach hinten verlegt. Ab dem 6. Januar 2020 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 23.12.2019 Samstag, 21.12.2019 Dienstag, 24.12.2019 Montag, 23.12.2019 Mittwoch 25.12.2019 Dienstag, 24.12.2019 Donnerstag, 26.12.2019 Freitag, 27.12.2019 Freitag, 27.12.2019 Samstag, 28.12.2019 Mittwoch, 1.1.2020 Donnerstag, 2.1.2020 Donnerstag, 2.1.2020 Freitag, 3.1.2020 Freitag, 3.1.2020 Samstag, 4.1.2020 „Wir bitten besonders die in den Siedlungsgebieten wohnenden Berlinerinnen und Berliner, die reibungslose Entsorgung durch die rechtzeitige Bereitstellung der Wertstoffsäcke zu gewährleisten“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der ALBA Berlin GmbH und verantwortlich für die Logistik in der Region Berlin/Brandenburg. „Alle Ersatztermine finden Sie zur Information auch online unter www.wertstofftonne-berlin.de oder auch unter www.alba.info.“ Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 18 Dec 2019 15:35:00 +0100 Wegen Feiertagen: Abfallentsorgungstermine verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich-2/ Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel kommt es ab dem 21.12.2019 zu veränderten Entsorgungsterminen und Öffnungszeiten des Abfallentsorgungszentrums in Watenbüttel. So werden die Entsorgungstermine vom 23. bis 25. Dezember 2019 auf den jeweils vorherigen Leerungstag vorverlegt. Dies bedeutet zum Beispiel, dass die Leerung von Montag, 23. Dezember, schon am Samstag, 21. Dezember, erfolgt. Ab dem 26. Dezember 2019 bis zum 3. Januar 2020 werden alle Entsorgungstermine um einen Tag nach hinten verlegt. Einzige Ausnahmen sind die Termine vom 30. und 31.12.2019, an denen die Leerung unverändert erfolgt. Ab dem 6. Januar 2020 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Das Abfallentsorgungszentrum (AEZ) Watenbüttel öffnet an Heiligabend und Silvester für einige Stunden seine Tore: Anlieferungen sind in der Zeit von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr möglich. Wertstoffhof und Kundenzentrum in der Frankfurter Straße sowie das Kunden- und Umweltzentrum in der Karrenführerstraße bleiben hingegen an beiden Tagen geschlossen. Die Entsorgungstermine in der 52. Kalenderwoche 2019 und 1. Kalenderwoche 2020 im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Montag, 23.12.2019 Samstag, 21.12.2019 Dienstag, 24.12.2019 Montag, 23.12.2019 Mittwoch, 25.12.2019 Dienstag, 24.12.2019 Donnerstag, 26.12.2019 Freitag, 27.12.2019 Freitag, 27.12.2019 Samstag, 28.12.2019 Montag, 30.12.2019 unverändert 30.12.2019 Dienstag, 31.12.2019 unverändert, 31.12.2019 Mittwoch, 1.1.2020 Donnerstag, 2.1.2020 Donnerstag, 2.1.2020 Freitag, 3.1.2020 Freitag, 3.1.2020 Samstag, 4.1.2020 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 17 Dec 2019 10:47:00 +0100 Abfallentsorgung Landkreis Rostock: Liegengebliebene Touren werden zügig nachgeholt https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/abfallentsorgung-landkreis-rostock-liegengebliebene-touren-werden-zuegig-nachgeholt/ Zudem werden sich Geschäftsleitung und Betriebsrat Kavelstorf in der kommenden Woche zu einem weiteren Gespräch treffen, um die Suche nach einer betrieblichen Einigung fortzusetzen. Die aktuell (Stand Freitag) betroffenen Ortschaften, in denen Touren ausfallen mussten, sowie die dort geltenden Nachholtermine entnehmen Sie bitte beigefügter Anlage „Status Entsorgungs-Touren“. „ALBA hat bereits Vorsorge getroffen, sollte der Arbeitskampf auch über die Weihnachtstage hinaus fortgesetzt werden“, sagt Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Die zusätzlichen Fahrzeuge und Arbeitskräfte stehen bis ins neue Jahr hinein bereit, um die vollständige und pünktliche Entsorgung im Landkreis Rostock sicherzustellen.“ Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Ausgefallene Leichtverpackungs-Termine vom 3. / 4. Dezember 2019 Touren vom 3. Dezember 2019 werden nicht mehr nachgefahren, da Regelabfuhr wieder am 17. Dezember 2019 (in transparenten Säcken bereitgestellte Mehrmenge wird mitgenommen). Betroffene Gebiete: Wardow Glasewitz, Plaaz, Kuhs Mistorf, Lüssow Selpin, Cammin Touren vom 4. Dezember 2019 werden nicht mehr nachgefahren, da Regelabfuhr wieder am 18. Dezember 2019 (in transparenten Säcken bereitgestellte Mehrmenge wird mitgenommen) Betroffene Gebiete: Laage OT, Flugplatz Kronskamp, Diekhof OT Prebberede, Groß Wüstenfelde, Diekhof OT Groß Roge, Dalkendorf, Warnkenhagen, Teil Diekhof Nachholtermin Samstag, 14. Dezember 2019: Leichtverpackungen Gebiete, die am 14. Dezember 2019 nachgefahren werden: Güstrow Gemeinde Kuchelmiß Gemeinde Dobbin-Linstow Gemeinde Hoppenrade (Augustenberg, Kölln, Koppelow, Koppelow-Ausbau, Lüdershagen, Striggow) Gemeinde Schorssow Gemeinde Hohen Demzin Gemeinde Dahmen Gemeinde Klein Upahl Gemeinde Zehna Gemeinde Lohmen Gemeinde Reimershagen (Hohen Tutow, Kirch Kogel, Reimershagen, Rum Kogel, Suckwitz) Papier/Pappe/Karton Gebiete, die am 14. Dezember 2019 nachgefahren werden: Gemeinde Schorssow Gemeinde Hohen Demzin Gemeinde Dahmen Nachholtermin Montag, 16. Dezember 2019: Leichtverpackungen Gebiete, die am 16. Dezember 2019 nachgefahren werden: Neu Roggentin Roggentin Kösterbeck Neuendorf Gelbensande Willershagen Broderstorf, 1.100 Liter-Container, Moorweg + Wiesenweg Groß Lüsewitz, 1.100 Liter-Container Papier/Pappe/Karton Gebiete, die am 16. Dezember 2019 nachgefahren werden: Mechelsdorf Wendelstorf Wischuer Hohen Niendorf Büttelkow Biendorf Gersdorf Jörnstorf Körchow Sandhagen Schwaan (Doberaner Straße, Loxstädterstraße, Tannenbergstraße, Wiendorfer Weg) Ziesendorf Fahrenholz Buchholz-Heide Behnkenhagen Rövershagen, 1.100 Liter-Container, Neubauten Tessin (Rosengarten, Wiesengrund, Helmstorfer Weg, Gärtnergrund) Nachholtermin Dienstag, 17. Dezember 2019: Leichtverpackungen Gebiete, die am 17. Dezember 2019 nachgefahren werden: Groß Wokern Klein Wokern Fri, 13 Dec 2019 15:02:00 +0100 ALBA Nordbaden beantragt Genehmigung für Umzug in Pforzheim https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-nordbaden-beantragt-genehmigung-fuer-umzug-in-pforzheim/ „Wir halten an unserem Plan fest, dem Standort Pforzheim treu zu bleiben“, sagt der Geschäftsführer der ALBA Nordbaden GmbH, Rene Martin. „Es ist wichtig, dass sich die Region auf einen starken Umweltdienstleister als Experten und Arbeitgeber verlassen kann. Dieses Engagement möchten wir auch in Zukunft beibehalten.“ Seit mehr als 30 Jahren ist ALBA in Nordbaden als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie tätig. In Pforzheim stellt das Unternehmen, eine Tochter des Berliner Recyclingspezialisten ALBA Group, einen erheblichen Teil der Entsorgungskapazitäten in der Stadt und deckt somit den Hauptbedarf an zuverlässigen Umweltdienstleistungen. Die Tätigkeit in Pforzheim konzentriert sich dabei auf die reine Logistik von Abfällen, eine Behandlung oder Verwertung findet hier nicht statt. Die Größe des geplanten neuen ALBA-Standortes beträgt ca.1,6 Hektar. Er ist im Westen, Süden und Osten von bestehenden gewerblichen Nutzungen umgeben und bereits mit mehreren Hallen bebaut. Nordwestlich des Geländes befinden sich die Bahnlinie Pforzheim-Bad Wildbad und die Bundesstraße B 294 (Wildbader Straße). Die Suche nach einem neuen Standort war notwendig geworden, da der Eigentümer des bisherigen Grundstücks dieses in Zukunft selbst nutzen möchte. Im nächsten Schritt wird das Regierungspräsidium den Genehmigungsantrag prüfen. Eine Entscheidung erfolgt bis Mitte 2020. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Fri, 13 Dec 2019 12:51:00 +0100 Interseroh nimmt zweites Mobiles Zählzentrum in Betrieb / Entlastung für Handel und Umwelt https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-nimmt-zweites-mobiles-zaehlzentrum-in-betrieb-entlastung-fuer-handel-und-umwelt/ Köln. Kürzere Wege, mehr Effizienz: Anfang dieses Monats hat Interseroh in Zarrentin östlich von Hamburg sein zweites Mobiles Zählzentrum (MZZ) für gebrauchte PET-Pfandflaschen und Getränkedosen in Betrieb genommen. Damit kommt der Umweltdienstleister dem Bedürfnis des Handels nach flexibleren Strukturen und einer optimierten Logistik entgegen. „Unsere Kunden müssen keine langen, ineffizienten Transporte zu stationären Zählzentren mehr in Kauf nehmen, um ihr Pfandgeld einzulösen. Stattdessen bringen wir das mobile System direkt in ihre Nähe“, erläutert Claus Jüsten, Geschäftsführer der INTERSEROH Pfand-System GmbH. „So reduzieren die Händler ihre Logistikkosten und sparen klimaschädliche Treibhausgasemissionen ein. Zudem bieten wir eine bedarfsgerechte, schlanke Lösung für die vorhandenen Mengen.“ Das Interseroh MZZ erfüllt sämtliche Vorgaben der Deutsche Pfandsystem GmbH (DPG) und stellt eine vollwertige Alternative für Handelsunternehmen dar, die nicht über eigene Rücknahmeautomaten verfügen und auf externe Zählzentren angewiesen sind. Das innovative und auf dem Markt einzigartige Konzept von Interseroh: In einen Lkw mit Sattelauflieger integriert, ist das MZZ immer dort einsetzbar, wo es gebraucht wird. Die moderne Zähl- und Kommunikationstechnik erfasst mehr als 100 leere Gebinde pro Minute, die an Ort und Stelle gezählt, entwertet und verdichtet werden. „Unser erstes Mobiles Zählzentrum, das Anfang 2016 in der Nähe von Oldenburg an den Start ging, läuft sehr erfolgreich und entlastet die Handelsunternehmen in der Region zuverlässig. Das hat uns darin bestärkt, das System weiter auszubauen“, sagt Jüsten. „Mit unseren Investitionen in ein zunehmend flexibles Netzwerk für Logistik, Zähldienstleistung, Verwertung und Pfand-Clearing haben wir die richtige Antwort auf die Marktentwicklung gewählt. Zusätzlich helfen wir unseren Kunden dabei, die ökologisch und ökonomisch sinnvollste Lösung für ihr Geschäft umzusetzen.“ Die neue mobile Anlage wurde vor allem im Hinblick auf die Sortierleistung technisch weiterentwickelt. Buntes und weißes PET sowie Aluminium- und Weißblechdosen landen nicht mehr als gemischte „Fraktion“ im Presscontainer, sondern können direkt sauber getrennt aufgefangen werden. So steht einem noch effizienteren und hochwertigen Recycling der Rohstoffe nichts mehr im Wege. Wed, 11 Dec 2019 10:13:00 +0100 ALBA und GESOBAU erneuern ihre Zusammenarbeit https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-und-gesobau-erneuern-ihre-zusammenarbeit/ Zu den Leistungen gehört eine Rufbereitschaft rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, für alle Mieterinnen und Mieter der GESOBAU. Im Call Center werden sämtliche Mängelmeldungen erfasst und weitergeleitet, sowie Auskunftswünsche aller Art bearbeitet. Darüber hinaus nimmt das Call Center Anliegen von Partnerunternehmen entgegen und löst die Beauftragung von Handwerksbetrieben aus. Künftig unterstützt ALBA die GESOBAU zudem bei Anfragen von Mietinteressierten. Die Belegschaft des Call Centers besteht aus 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die flexibel eingesetzt werden. „ALBA hat sich als verlässlicher und kompetenter Partner erwiesen und uns auch diesmal wieder preislich und konzeptionell überzeugen können“, so Lars Holborn, Geschäftsbereichsleiter und Prokurist der GESOBAU AG. „Wir freuen uns, die über 15-jährige Kooperation mit ALBA als Dienstleister für unser Call Center fortzusetzen, um unseren Mieterinnen und Mietern auch weiterhin den bestmöglichen Service zu bieten.“ „Als deutschlandweit agierender Facility- und Property-Managementexperte gehören Call Center-Leistungen zu unseren Kernkompetenzen“, sagt Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Mit unserem Know-how und unserer Dienstleistungserfahrung konnten wir uns deshalb den Auftrag der GESOBAU erneut sichern und wir sind stolz, einen der größten Vermieter Berlins auch weiterhin als langjährigen Partner zu haben.“ Über GESOBAU: Als städtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 42.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“ ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke, deren Umbau zur Niedrigenergiesiedlung Ende 2015 nach acht Jahren abgeschlossen wurde. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. www.gesobau.de Über die ALBA Facility Solutions: Als Systemdienstleister werden im Geschäftsbereich Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ergänzt werden die Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter www.alba-facility.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Tue, 03 Dec 2019 10:37:00 +0100 Interseroh spendet Trösterteddys an Krankenhaus Porz am Rhein https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-spendet-troesterteddys-an-krankenhaus-porz-am-rhein/ Die Trösterteddys begleiten die Kinder zu unangenehmen Untersuchungen, Operationen und Therapien. Außerdem vereinfachen sie Ärzten und Schwestern die Kommunikation mit den Kleinen. Wenn die Kinder entlassen werden, nehmen sie die Teddys mit, so dass der Krankenhausaufenthalt zuhause weiter aufgearbeitet werden kann. PD Dr. med. Frank Eifinger, Chefarzt der Kinderklinik Porz am Rhein: „Kinder fürchten sich häufig vor einem Krankenhausaufenthalt, haben Angst und sind unsicher. Mit den Trösterteddys wird vieles leichter. Leider sind Kliniken auf Spendengelder für die Trösterteddys angewiesen. Deshalb freuen wir uns sehr über die erneute Spende von Interseroh.“ „Wir sind als Kölner Arbeitgeber ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Nachhaltig gesellschaftliche Verantwortung in der Region zu übernehmen, ist für uns deshalb eine Selbstverständlichkeit“, soMarkus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Interseroh ist seit mehr als 16 Jahren im Bereich des Corporate Citizenship aktiv. Neben der Patenschaft für KidS – die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln – gehören unter anderem Betriebstypisierungen für die Deutsche Knochenmark-Spenderdatei (DKMS) oder die regelmäßige Unterstützung von Kindern in Krankenhäusern zu den Aktivitäten. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unterwww.interseroh.de. Unterwww.albagroup.de/pressekönnen alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling:www.recyclingnews.de. Fri, 29 Nov 2019 10:00:00 +0100 ALBA startet Testphase mit Komforttonne für Gelbe Säcke https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-startet-testphase-mit-komforttonne-fuer-gelbe-saecke/ Schwerin. Die ALBA Nord GmbH startet am 2. Dezember 2019 eine Testphase zur Einführung einer Komforttonne für Gelbe Säcke im Amt Stralendorf des Landeskreises Ludwigslust-Parchim. In der Komforttonne können Bürgerinnen und Bürger dann ihre gefüllten Gelben Säcke bis zur nächsten Abholung bequem lagern und so vor Witterung, Nässe und Tieren schützen. Die Komforttonne ist aber kein Sammelbehälter für Verpackungsabfälle, sondern ist lediglich zur Aufbewahrung der gefüllten Säcke vorgesehen. Achtung: Die Tonne wird von den Entsorgungskräften nicht geleert. ALBA bittet darum, die Säcke am Morgen der Abholung rechtzeitig aus der Tonne zu holen und wie gewohnt auf der Straße zur Abholung bereitzustellen. Alle Haushalte im Amt Stralendorf können die Komforttonne ab sofort für nur 1,50 Euro pro Monat per Mail an Komforttonne.LUP@alba.info bestellen. ALBA stellt die Tonne mit einem Fassungsvermögen von 240 Litern fabrikneu zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr, mit der Testphase unseres neuen Services im Amt Stralendorf an den Start zu gehen“, so Ralf Drexler, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH. „Die Komforttonne ist ein praktisches Lagersystem und soll eine Bereitstellung der Gelben Säcke erleichtern. Wir sind gespannt, wie unser Angebot im Amt Stralendorf angenommen wird.“ Nach der zunächst einmonatigen Testphase soll über eine Ausweitung des Angebots entschieden werden. Eine reibungslose Sammlung und ein qualitativ hochwertiges Recycling hängen immer davon ab, wie gut zuhause getrennt und sortiert wird. ALBA hat deswegen einige Tipps zur Befüllung der Gelben Säcke zusammengestellt: Die Säcke nicht überladen, sondern am besten locker befüllen. Zudem sollten die Verpackungen nicht ineinander gesteckt werden. Das Spülen ist nicht notwendig, da die Verpackungen im Recyclingprozess maschinell gereinigt werden. Dafür ist es umso wichtiger, die Deckel abzutrennen. Alte Videokassetten und CDs gehören nicht in den Gelben Sack! Das Material der beiden ist nicht für den Recyclingprozess geeignet. Zur Entsorgung von CDs und Videokassetten gibt es im Fachhandel spezielle Boxen. Weitere Fragen und Antworten rund um die richtige Abfalltrennung und das Recycling finden Sie unter www.mülltrennung-wirkt.de. Über ALBA: Die ALBA Nord GmbH ist die norddeutsche Tochter des internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group. Ihr Portfolio ist umfassend: angefangen bei der klassischen Abfallentsorgung über die Rücknahme von Verpackungen und Produkten bis hin zur Gewinnung und Vermarktung von Recyclingrohstoffen. Seit mehr als 50 Jahren ist die ALBA Nord GmbH zuverlässiger Partner für Kommunen, Verwaltung, Gewerbe, Industrie, Handel und Privathaushalte. An 14 Standorten und mit über 370 Mitarbeitern bietet sie Rundum-Service für jede Branche und für sämtliche Recycling- und Umweltdienstleistungen – alles aus einer Hand. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 28 Nov 2019 10:00:00 +0100 ALBA bedankt sich mit Spende bei kreativen Schulklassen und Nähwerkstatt https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-bedankt-sich-mit-spende-bei-kreativen-schulklassen-und-naehwerkstatt/ Rechtefreies Foto: Anliegend finden Sie ein rechtefreies Foto von der Übergabe der Schecks am gestrigen Nachmittag zu Ihrer freien Verwendung. Bitte geben Sie als Fotoquelle „ALBA Group“ an. Bildunterschrift: Sigrid Schulte, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der ALBA Braunschweig GmbH, überreicht die Spendenschecks im Wert von insgesamt 400 Euro an die beteiligten Bildungseinrichtungen. Von links nach rechts: Daniela Scherf (Kundenservice ALBA Braunschweig), Lena Blanke (Oswald-Berkhan-Schule), Peggy Krause (Nähwerkstatt „Flickwerk“), Angela Gelhaar (CJD Christophorus-Schule), Sigrid Schulte (Leiterin Öffentlichkeitsarbeit ALBA Braunschweig GmbH), Lena Watermülder (Wilhelm-Gymnasium). „Ich bedanke mich herzlich bei allen, die sich dieses Jahr an der ALBA-Aktion zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung beteiligt haben“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Die Ausstellung von Upcycling-Objekten im Kunden- und Umweltzentrum ist bei den Braunschweigerinnen und Braunschweigern auf sehr viel positive Resonanz gestoßen. Wir werden auch in Zukunft Aktionen zur Abfallvermeidung und zum Umweltschutz fördern und unterstützen.“ Zum Hintergrund: ALBA beteiligte sich vom 18. bis zum 22. November mit der Stadt Braunschweig an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) und unterstützte Projekte der Umweltbildung. Unter dem Motto „Wertschätzen statt wegwerfen – miteinander und voneinander lernen“ förderte ALBA Aktionen, die sich konkret mit Abfallvermeidung und Ressourcenschutz auseinandersetzten. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 28 Nov 2019 10:00:00 +0100 ALBA Group: Gelber Sack ist gelebter Klimaschutz / Klimaentlastende Wirkung des Recyclings von Politik missachtet https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-group-gelber-sack-ist-gelebter-klimaschutz-klimaentlastende-wirkung-des-recyclings-von-politik-missachtet/ „Leider wird dieser Umstand in der Politik noch immer missachtet“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Wir benötigen generell wesentlich mehr Rezyklateinsatz. Dabei ist es dringend erforderlich, dass auch die öffentliche Hand ihrer Vorbildrolle gerecht wird und im Rahmen ihres Einkaufsverhaltens rezyklathaltige Produkte zwingend mit einplant. Hier muss die Politik handeln und entsprechende Vorgaben schaffen.“ Allein die ALBA Group hat durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen im Jahr 2018 insgesamt 4,4 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im Vergleich zu 1990 oder auch dem Klimaschutzeffekt eines über 441.000 Hektar großen Mischwaldes, vergleichbar mit einer Fläche fast doppelt so groß wie das Saarland. Zudem wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 31,9 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Erze, Kohle oder Holz eingespart. Ermittelt wurden diese Werte von Fraunhofer-Institut UMSICHT im Rahmen der Studie „resources SAVED by recycling“ im Auftrag der ALBA Group. „Um den Einsatz von Rezyklat zu fördern, benötigen wir weitere Industriestandards“, so Schweitzer weiter. „Bisher gibt es nur einen definierten Standard für die Nutzung in Lebensmittelverpackungen. Aber all das Material, das wir aus der Gelben Tonne und dem Gelben Sack gewinnen, darf nach diesem Standard nicht zur Produktion von Lebensmittelverpackungen verwendet werden. Wir brauchen daher neben dem für Lebensmittel tauglichen Standard noch einen Qualitätsstandard für Kosmetika und Körperpflegemittel und einen dritten für Reinigungsmittel.“ Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 28 Nov 2019 10:00:00 +0100 ALBA engagiert sich für Umweltbildung mit Schulprojekt-Ausstellung und Bastelaktion https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-engagiert-sich-fuer-umweltbildung-mit-schulprojekt-ausstellung-und-bastelaktion/ Braunschweig. ALBA beteiligt sich bis zum 22. November mit der Stadt Braunschweig an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) und unterstützt Projekte der Umweltbildung. Unter dem diesjährigen EWAV-Motto „Wertschätzen statt wegwerfen – miteinander und voneinander lernen“ fördert ALBA Aktionen, die sich konkret mit Abfallvermeidung und Ressourcenschutz auseinandersetzen. So hatte der Umweltdienstleister, der sich seit Jahren an der Aktionswoche beteiligt, diesmal zum einen zu einer Ausstellung von Schulprojekten aufgerufen, an der sich vier Bildungseinrichtungen beteiligen: Neben der Nähwerkstatt „Flickwerk“ zeigt jeweils eine Klasse des Wilhelm-Gymnasiums, der Oswald-Berkhan- und der CJD Christophorus-Schule kreative Upcycling-Objekte: Überzüge für Fahrradsättel aus alten Sonnen- und Regenschirmen oder Duschvorhängen sowie Obst- und Gemüsenetze aus ausgemusterten Gardinen. Die Ausstellung findet während der EWAV im ALBA Kunden- und Umweltzentrum (KUZ) in der Karrenführerstraße statt, so dass interessierte Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit haben, die Ausstellungsstücke zu bestaunen. Zudem veranstaltet ALBA während der gesamten EWAV ein Upcycling-Bastelprojekt mit fünf Schulklassen der Grundschule (GS) Am Schwarzen Berge, GS Bürgerstraße, GS Diesterwegstraße, GS Isoldestraße und der GS Rautheim. Die Kinder gehen dabei dem Motto „Wertschätzen statt wegwerfen“ nach und nähen in der „TaTüTa-Schneiderei“ aus alten Kleidungsstücken praktische Etuis für Taschentücher. „Die Vermeidung von Abfall spielt eine große Rolle im Umwelt- und Klimaschutz“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Dabei ist es wichtig, von klein auf anzufangen und schon Kindern und Jugendlichen einen bewussten Umgang mit Ressourcen nahezubringen. ALBA ist deshalb stolz, schon seit einigen Jahren bei der EWAV dabei zu sein und so zur Bildung und Aufklärung beitragen zu können.“ Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 19 Nov 2019 10:25:00 +0100 Future Resources 2019: Qualitätsstandard für Rezyklate zur Stärkung der Absatzmärkte dringend erforderlich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/future-resources-2019-qualitaetsstandard-fuer-rezyklate-zur-staerkung-der-absatzmaerkte-dringend-erforderlich/ Köln/Frankfurt. Rund 150 Experten aus Handel, Konsumgüterindustrie und Recyclingwirtschaft setzten auf der heutigen Fachtagung „Future Resources 2019“ ein deutliches Signal: gegen Ressourcenverschwendung und für eine konsequente Produzentenverantwortung bei Verpackungen. „Das anhaltend hohe Interesse an der gemeinsamen Veranstaltung von Interseroh und dem Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) zeigt, wie sehr allen Beteiligten des Verpackungskreislaufs das Thema unter den Nägeln brennt“, erklärte Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Gleichzeitig unterstreichen die vorgestellten Best-Practice-Beispiele, dass ein nachhaltiges Verpackungsdesign im Schulterschluss zwischen Herstellern, Händlern und Verwertern möglich ist.“ Um die derzeit viel diskutierten Kunststoffverpackungen nach ihrem Gebrauch wieder als Rohstoffe im Kreislauf zu führen, müsse die Politik jedoch ihre restriktiven Vorgaben überdenken. Neben dem für Lebensmittel tauglichen Standard bräuchte es noch einen Qualitätsstandard für Kosmetika und Körperpflegemittel und einen dritten für Reinigungsmittel, um die Absatzmärkte für Rezyklate deutlich zu stärken, so Müller-Drexel. Dieser Forderung schließt sich auch Gunda Rachut an, Vorstand der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister. „Jeder Hersteller ist heute aufgefordert, seine Verpackung mit Blick auf Vermeidung, Design for Recycling und Rezyklateinsatz auf den Prüfstand zu stellen. Nur so können ordnungsrechtliche Maßnahmen vermieden werden“, sagte Rachut auf dem Frankfurter Dialogforum. Um den Rezyklat-Einsatz zu fördern, sei ein ganzes Maßnahmenbündel erforderlich, darunter auch eine weitere Standardisierung zum Beispiel über Normen. Zu den Unternehmen, die eine Vorreiterrolle bei der Einführung kreislauffähiger Kunststoffverpackungen spielen, zählt die groku Kunststoffe GmbH. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von Kunststoffeimern für den Food- und Non-Food-Bereich spezialisiert und schon vor einigen Jahren einen vollständig recyclingfähigen Farbeimer aus 100 Prozent Post-Consumer-Rezyklat auf den Markt gebracht. Die Verpackungen sparen gegenüber herkömmlichen Gebinden 30 Prozent CO2-Emissionen ein. „Die aktuelle Kunststoff-Debatte bringt endlich die notwendige Beachtung für Recyclingverpackungen“, so Henrik Großekämper, Geschäftsführer der groku Kunststoffe GmbH. „Darin liegt eine große Chance, die Akzeptanz für Recyclingmaterialien nachhaltig zu steigern.“ Dass es sogar möglich ist, Verpackungen für Fleisch und Käse recyclinggerecht zu gestalten, beweist die Schur Flexibles Germany GmbH. „Durch einen Strategiewechsel ist es uns gelungen, die für Lebensmittelverpackungen unverzichtbaren Funktionen Produktschutz, Verarbeitbarkeit sowie Handling und Logistik mit Recyclingfähigkeit zu verbinden“, erläuterte Max Wolfmaier, Manager Sustainability bei der Schur Flexibles Germany GmbH. „Die Veranstaltung Future Resources wurde einmal mehr ihrem Anspruch gerecht. Denn sie zeigt beispielhaft Lösungsansätze und -wege auf, die die gesamte Branche adaptieren kann, um den zügigen Umstieg von einer ressourcenintensiven Verpackungsproduktion hin zu einer klima- und recyclingfreundlichen Circular Economy zu schaffen“, resümiert Winfried Batzke, Geschäftsführer des Deutschen Verpackungsinstitut e. V. (dvi). Weitere Informationen: www.future-resources.de Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungs-wirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 07 Nov 2019 13:39:00 +0100 Wöchentliche Leerung der Biotonnen endet am 8. November https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/woechentliche-leerung-der-biotonnen-endet-am-8-november/ „Die Verlängerung der wöchentlichen Biotonnen-Leerung hat sich in den letzten Jahren bewährt“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Gerade in der Herbst- und Laubzeit sind viele der Biotonnen-Nutzerinnen und -Nutzer sehr dankbar für die häufigere Leerung.“ Die wöchentliche Leerung der Biotonne wird daher auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Der entsprechende Zeitraum hierfür steht bereits fest: Sie erfolgt in der Zeit vom 11. Mai bis zum 6. November 2020. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Abfallentsorgung durch die ALBA Braunschweig GmbH finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 06 Nov 2019 10:00:00 +0100 ALBA Group erhält ersten Auftrag aus Singapur https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-group-erhaelt-ersten-auftrag-aus-singapur/ „Singapur ist eine der modernsten Städte der Welt, führend bei der Digitalisierung“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Es ist eine ebenso große wie ehrenvolle Aufgabe, mit unseren Smart City-Lösungen im Bereich des Recyclings und der Abfallwirtschaft bei diesem Entwicklungsprozess mitzuwirken. Gemeinsam mit unserem lokalen Partner wollen wir hier Vorreiter sein und ein Sammelsystem aufbauen, das den neuen Standard für die Zukunft setzt.“ Die ALBA Group hat die Ausschreibung mit einem Auftragswert von umgerechnet rund 100 Mio. Euro zusammen mit ihrem Partner Wah & Hua Pvt. Ltd. Singapore gewonnen, einem heimischen Recyclingunternehmen in Familienbesitz. An dem Joint Venture hält die ALBA Group 70 Prozent und Wah & Hua 30 Prozent. „Singapur hat das Ziel, die erste ‚Zero Waste Nation‘ zu werden“, sagt Schweitzer. „Das passt genau zu unserer Vision einer Welt ohne Abfall.“ Bei der Modernisierung der Entsorgung für den Stadtbezirk Jurong setzt das Joint Venture stark auf Smart City-Lösungen. Hierzu wurde das „Singapore Trash Evolution Program“ entwickelt, bei dem ALBA und Wah & Hua unter dem Motto „STEP UP Singapore“ Innovationen auf die spezifische Situation in Singapur zuschneiden werden. So wird die digitale Tourensteuerung unterstützt durch Abfallbehälter, die mit Sensoren ausgestattet sind und den Füllstand an die Leitstelle des Unternehmens melden. Einzelne LKW werden mit Solarmatten auf dem Dach ausgerüstet, um den Spritverbrauch zu reduzieren. Die neuen Fahrzeuge für Jurong liefert der deutsche LKW-Hersteller Mercedes-Benz. Um das Recycling bei Abfällen aus privaten Haushalten zu steigern, das derzeit erst bei zwei bis vier Prozent liegt, bietet ALBA eine App an: Hier können die Bürger mit richtiger Abfalltrennung Bonuspunkte sammeln, die sie bei teilnehmenden Händlern oder anderen Partnern einlösen können. Zudem bekommen sie die jeweils nächstgelegenen Recyclingtonnen und -stationen angezeigt und erhalten Tipps für umweltschonendes Verhalten. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 30 Oct 2019 14:57:00 +0100 Wegen Feiertag: Abfuhrtermine verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfuhrtermine-verschieben-sich/ Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 31.10.2019 Freitag, 1.11.2019 Freitag, 1.11.2019 Samstag, 2.11.2019 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 23 Oct 2019 10:00:00 +0200 ALBA startet kommende Woche mit Einsatz zur Laubbeseitigung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-startet-kommende-woche-mit-einsatz-zur-laubbeseitigung/ Auch Grundstückseigentümer und Anlieger sind gefragt: Sie sind dafür verantwortlich, die Gehwege auf und vor ihrem Grundstück von Laub zu befreien. Kleinere Mengen Laub können dabei über die Biotonne oder den Grünabfallsack von ALBA entsorgt werden. Auch in diesem Jahr wurde die wöchentliche Leerung der Biotonne wieder bis in die Laubzeit hinein verlängert und endet erst am 8. November. Für größere Mengen empfehlen sich spezielle Container für Gartenabfälle. „Saubere und damit sichere Straßen in unserem Stadtgebiert haben höchste Priorität“, so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger dennoch, Acht zu geben und die Straßen mit viel Vorsicht und Aufmerksamkeit zu passieren.“ Insgesamt kommen von den rund 25.000 Bäumen am Straßenrand jeden Herbst an die 1.100 Tonnen Laub zusammen. Wenn das Laub nicht zu sehr durch Straßenkehricht und Schlammanhaftungen verschmutzt ist, geht es im Biomassezentrum in Watenbüttel in die Kompostherstellung oder die Gewinnung von Biogas. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Entsorgung von Laub finden Sie auch unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2018 über 137.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von mehr als 112.000 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten rund 17.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies entspricht dem Klimaschutzeffekt eines knapp 17 Quadratkilometer großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast 30 Mal so groß wie der Prinzenpark in Braunschweig. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 15 Oct 2019 10:00:00 +0200 Neue Studie: ALBA Group erzielt ein Prozent der bundesdeutschen Treibhausgaseinsparungen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/neue-studie-alba-group-erzielt-ein-prozent-der-bundesdeutschen-treibhausgaseinsparungen/ Berlin. Das Recycling von Wertstoffen leistet einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung des Klimas. Das belegt die heute vorgestellte Studie „resources SAVED by recycling“, die das Fraunhofer-Institut UMSICHT im Auftrag der ALBA Group ausgearbeitet hat. Danach hat die ALBA Group 2018 durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen 4,4 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Dies entspricht einem Prozent der deutschen CO2-Einsparungen im Vergleich zu 1990 oder auch dem Klimaschutzeffekt eines über 441.000 Hektar großen Mischwalds, vergleichbar mit einer Fläche fast doppelt so groß wie das Saarland. Zudem wurden durch das Recycling im Vergleich zur Primärproduktion 31,9 Millionen Tonnen Ressourcen wie beispielsweise Erze, Kohle oder Holz eingespart. „Um die Klimaschutzziele bis 2030 zu erreichen, muss Recycling fester Bestandteil allen Wirtschaftens werden“ sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Die Politik verschenkt immer noch enorme Klimaentlastungs-Potenziale. Durch Recycling lässt sich Klimaschutz viel einfacher und wirksamer erreichen als mit vielen Maßnahmen im Klimaschutzpaket. Zudem ist uns dabei die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger gewiss, da es sie noch nicht einmal finanziell belastet. Eine Welt ohne Abfall ist also immer auch eine Welt mit weniger Treibhausgasen. Deshalb brauchen wir klare Ziele für die Kreislaufwirtschaft: Der Einsatz von Rezyklaten muss konsequent gefördert werden, beispielsweise indem weitere Qualitätsstandards eingeführt werden und die öffentliche Hand als Vorreiter nur noch Produkte mit Rezyklatanteil einkauft. Das neue Klimaschutzpaket der Bundesregierung sollte ambitioniertere Ziele enthalten.“ „Unsere umfassende Bilanzierung ermöglicht es, die Umwelteffekte des Recyclings genau zu beziffern; vor dem Hintergrund der aktuellen Klimaschutzdiskussion ist dies ein wichtiges Signal“, so Dr.-Ing. Markus Hiebel, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement im Fraunhofer-Institut UMSICHT. Positiv bemerkbar mache sich die Neu- und Weiterentwicklung von Verfahren wie etwa das in der ALBA Group entwickelte Kunststoffrecyclingverfahren Recycled-Resource. So spart der Einsatz hochwertiger Recyclingkunststoffe heute bereits mehr als 50 Prozent klimaschädliche Treibhausgasemissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. „Um das volle Potenzial der Recyclingrohstoffe auszuschöpfen, müssen wir den Blick allerdings künftig noch stärker als bisher auf die Gestaltung und Herstellung recyclingfähiger Produkte und Verpackungen lenken“, betont Markus Hiebel. Mit der Dienstleistung „Made for Recycling“ – einer wissenschaftlich fundierten Methodik zur Bewertung der Recyclingfähigkeit – unterstützt der zur ALBA Group gehörende Umweltdienstleister Interseroh die Unternehmen bereits gezielt bei der nachhaltigen Optimierung ihrer Verpackungen. Entwickelt wurde diese Methode von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut, abschließend überprüft durch die Experten des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV. Wie sich die Recyclingaktivitäten der ALBA Group auf das Klima und die natürlichen Ressourcen auswirken, untersucht das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT seit mittleiweile zwölf Jahren. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in der jährlich erscheinenden Broschüre „resources SAVED by recycling“. 2018 wurden die Stoffströme Kunststoffe, Metalle, Elektroaltgeräte, Holz, Papier/Pappe/Karton, Leichtverpackungen sowie Glas in die Untersuchung einbezogen. Die vollständigen Studienergebnisse sowie Best Practices für Recycling aus der ALBA Group finden Sie auf dem Informationsportal www.resources-saved.com. Über Fraunhofer UMSICHT: Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft durch Bereitstellung und Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Das engagierte UMSICHT-Team erforscht und entwickelt gemeinsam mit Partnern nachhaltige Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die begeistern. Die Balance von wirtschaftlich erfolgreichen, sozial gerechten und umweltverträglichen Entwicklungen steht dabei im Fokus. Das Institut hat Standorte in Oberhausen, Willich und Sulzbach-Rosenberg. Fraunhofer UMSICHT erwirtschaftete im Jahr 2018 mit einer Belegschaft von 529 Personen einen Umsatz von mehr als 42,2 Millionen Euro. Als eines von 72 Instituten und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der führenden Organisation für angewandte Forschung in Europa, sind wir weltweit vernetzt und fördern die internationale Zusammenarbeit. Weitere Informationen zu Fraunhofer UMSICHT unter www.umsicht.fraunhofer.de. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2018 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 31,9 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 14 Oct 2019 10:00:00 +0200 Expertenplattform „Future Resources 2019“ https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/expertenplattform-future-resources-2019/ Köln/Frankfurt. Der Verpackungsmarkt ist in Bewegung. Auf der Fachtagung „Future Resources 2019“ diskutieren am 7. November 2019 Experten aus Handel, Konsumgüterindustrie und Recyclingbranche über Wege zu einem klima- und ressourcen-schonenden Einsatz von Packmitteln. Nach der positiven Resonanz in den Vorjahren rechnen die Veranstalter Interseroh und Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi) erneut mit einer hohen Beteiligung. „Verpackung wertvoll gestalten – die Botschaft ist im Markt angekommen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Die Unternehmen haben verstanden, dass sie die Recyclingfähigkeit einer Verpackung schon beim Design mitdenken müssen – genauso selbstverständlich wie den Produktschutz, die Werbefunktion oder die Transportlogistik.“ Verpackungen so gestalten, dass sie nach Gebrauch als Wertstoff im Kreislauf geführt werden können – dieser Ansatz wird auch durch das neue Verpackungsgesetz forciert. Auf der Fachtagung zieht Gunda Rachut, Vorstand der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister, eine Zwischenbilanz nach rund einem Jahr Verpackungsgesetz. Gleichzeitig werden Best-Practice-Beispiele und innovative Verpackungslösungen von Start-Up-Unternehmen vorgestellt. Darunter ist ein Hersteller von Bio-Popcorn, der ohne Abstriche an den Produktschutz von einem nicht recycelfähigen Materialmix auf eine kreislauffähige Monomaterial-Verpackung umgestellt hat. „Industrie und Handel haben die Weichen gestellt, damit bis 2025 sämtliche Verpackungen recyclingfähig sind und insbesondere Kunststoffverpackungen zu mindestens 50 Prozent aus Rezyklaten bestehen“, erklärt Winfried Batzke, Geschäftsführer des dvi. „Future Resources hat sich in diesem Zusammenhang als wichtige Dialog- und Austauschplattform für die Akteure des Verpackungskreislaufs etabliert. Denn jetzt kommt es darauf an, auf jeder Wertschöpfungsstufe die nötigen Schritte einzuleiten und diese aufeinander abzustimmen.“ Als weitere hochkarätige Referenten konnten unter anderen Prof. Dr. Josef Radermacher, Vordenker für ökosoziale Marktwirtschaft und Mitglied des Club of Rome, sowie Sebastian Bayer, Geschäftsführer Marketing und Beschaffung der dm-drogerie markt GmbH + Co. KG, und Kristin Buro, Bahlsen GmbH & Co. KG, gewonnen werden. Die Fachtagung „Future Resources 2019“ findet am 7. November 2019 im Zentrum der Frankfurter Altstadt auf dem Römerberg statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung, zum Programm und zur Anmeldung unter: www.future-resources.de. Über das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi): Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungs-wirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette vereint. Das dvi unterstützt den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen, Institutionen und Partnern. Es ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung. Weitere Informationen zum dvi finden Sie unter www.verpackung.org. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 10 Oct 2019 10:00:00 +0200 „Check for Recycling“ – der smarte Schnelltest für Verpackungen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/check-for-recycling-der-smarte-schnelltest-fuer-verpackungen/ Köln. Wie gut lässt sich eine Produktverpackung getrennt erfassen, sortieren und zu neuen Produkten und Verpackungen recyceln? Mit dem neuen Service „Check for Recycling“ von Interseroh können Unternehmen dies jetzt selbst herausfinden. Durch den schnellen und einfachen Online-Test ist es möglich, mit nur wenigen Angaben eine erste Einschätzung zur Recyclingfähigkeit von Verpackungen zu treffen. „Der Quickcheck ist eine weitere kundenorientierte Innovation von Interseroh, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Verpackungen gemäß des Mindeststandards der Zentralen Stelle zu optimieren“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Das Online-Tool kann direkt über das Kundenportal des Dualen Systems Interseroh aufgerufen werden. „Check for Recycling“ ist denkbar einfach: In die selbsterklärende Eingabemaske gibt der Anwender die Daten zu Größe, Gewicht und Zusammensetzung der Verpackung und der Komponenten ein. Zur weiteren Dokumentation kann er zusätzlich ein Foto des betreffenden Packmittels hochladen. Mit einem Klick startet die Schnellanalyse und der User erhält eine Bewertung für die Teilbereiche Erfassung, Sortierung und Verwertung sowie eine Gesamteinschätzung der Recyclingfähigkeit. In der kundenindividuellen Datenbank ist auf einen Blick ersichtlich, wie umweltfreundlich ein Verpackungsportfolio bereits ist, zudem können bereits erstellte Bewertungen erneut aufgerufen werden. Vom Status quo zur Verpackungsoptimierung: Das Online-Tool „Check for Recycling“ zeigt auf, wo Unternehmen mit ihren Verpackungen aktuell stehen und wo konkreter Handlungsbedarf besteht. Auf dieser Basis können sie dann im nächsten Schritt ihre Verpackung mithilfe der wissenschaftlich fundierten Beratungsdienstleistung „Made for Recycling“ von Interseroh gezielt optimieren. Dabei werden die Verpackungen in Labortests auf ihre Recyclingfähigkeit untersucht und daraus konkrete Empfehlungen abgeleitet. Am Ende des Prozesses können die Unternehmen in der Regel mit dem Siegel „Made for Recycling“ belegen, dass ihre Verpackung sehr gut recyclingfähig ist. „Mit unseren Services fällt es Verpackungsherstellern und Abfüllern jetzt noch leichter, schnelle Fortschritte auf dem Weg zu einem umweltfreundlichen Verpackungsdesign zu erreichen“, so Markus Müller-Drexel. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 08 Oct 2019 10:00:00 +0200 Interseroh Austria baut sein Engagement bei REMEDIA TSR in Italien weiter aus https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-austria-baut-sein-engagement-bei-remedia-tsr-in-italien-weiter-aus/ REMEDIA ist das führende Sammelsystem für Elektroaltgeräte und Batterien in Italien. Es erzielt einen Umsatz von rund 30 Millionen Euro, hat 250 Partner im Logistik- und 30 im Recyclingbereich. Im Jahr 2018 hat REMEDIA italienweit rund 125.000 Tonnen elektrische Geräte am Ende ihres Lebenszyklus gesammelt und der Wiederverwertung oder einem umweltgerechten Recycling zugeführt. Die Nachfrage spricht für Konzept und Qualität: Allein im letzten Jahr gewann das Unternehmen 840 neue Kunden. Zahlreiche der global größten Elektrotechnik- bzw. Elektronik-Hersteller sind dabei Gesellschafter des REMEDIA-Konsortiums, darunter Branchengrößen wie Samsung, Electrolux, Panasonic, Mitsubishi, Daikin und Hisense. Interseroh und REMEDIA wollen innovative Lösungen in den Bereichen ReCycle und ReUse auch in Italien weiter ausbauen. Interseroh Austria setzt damit konsequent seine Expansions- und Wachstumsstrategie fort und stärkt seine Präsenz im italienischen Markt, der in den nächsten Jahren große und interessante Potenziale im Bereich der Rücknahme von Verpackungen, Elektroaltgeräten und Batterien bietet. Gemeinsam mit Interseroh Italia will Interseroh Austria so seinen nationalen, aber auch internationalen Kunden ein breiteres Angebot an Dienstleistungen bieten und zu einem führenden Markteilnehmer in Italien werden. "Wir sind sehr erfreut, sechs Monate früher als vereinbart unsere Call-Option zum Erwerb weiterer 40 Prozent von REMEDIA TSR abzuschließen“, so der für die Kooperation hauptverantwortliche Geschäftsführer von Interseroh Austria, Martin Ulke. „Gemeinsam mit unserem strategischen Partner, dem Consorzio REMEDIA, werden wir neue Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette im Bereich Elektroaltgeräte und Verpackungen ab 2020 anbieten.“ Die Beteiligung an REMEDIA bietet zudem den Vorteil der stärkeren Kosteneffizienz durch die Verwertung der Altgeräte im Dreieck Österreich-Norditalien-Slowenien. Weiterhin soll es eine noch stärkere Einbindung bestehender strategischer Interseroh-Lieferanten in das REMEDIA-System sowie einen Austausch von Know-how in den Bereichen Sammlung und Sortierung geben. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 01 Oct 2019 11:00:00 +0200 Wegen Feiertag: Abfallentsorgungstermine verschieben sich in Braunschweig https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertag-abfallentsorgungstermine-verschieben-sich-in-braunschweig/ Ab dem 7. Oktober 2019 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine. Im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 3.10.2019 Freitag, 4.10.2019 Freitag, 4.10.2019 Samstag, 5.10.2019 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restabfall- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bio- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0 Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2017 über 131.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von rund 107.500 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten über 16.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Das entspricht mehr als 125 Millionen gefahrenen Kilometern eines durchschnittlichen Mittelklassewagens – oder rund 38.000 Mal die Strecke Braunschweig-Barcelona und zurück. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 26 Sep 2019 11:51:00 +0200 Spatenstich für Hongkongs erste PET- und HDPE-Recyclinganlage https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/spatenstich-fuer-hongkongs-erste-pet-und-hdpe-recyclinganlage/ Berlin/Hongkong. Die ALBA Group erweitert ihr Asien-Engagement. Sie feiert heute in Anwesenheit des Wong Kam-sing, Umweltministers der Sonderverwaltungszone Hongkong, die offizielle Spatenstich-Zeremonie für die erste Recyclinganlage zur Verarbeitung von Abfällen aus Polyethylenterephthalat (PET) und Polyethylen hoher Dichte (HDPE) in Hongkong. Der Betrieb der Anlage erfolgt durch die Joint Venture-Gesellschaft „New Life Plastics Ltd.“. Partner der ALBA Group sind hier die Swire Coca-Cola Limited und die Baguio Waste Management & Recycling Limited (Baguio), Hongkongs führendem Recyclingunternehmen und Tochter der Baguio Green Group Limited. Die Anlage entsteht im EcoPark in Hongkong, einem Industriegelände für Recycling- und Umwelttechnik. Hier befindet sich auch die ALBA-Anlage zum Recycling von Elektroschrott (Hong Kong WEEE·PARK), die im März 2018 offiziell in Betrieb genommen wurde. Die neue Anlage wird aus drei Prozessstufen bestehen: der Hightech-Sortierung, der Produktion von lebensmitteltauglichen PET-Flocken und der Herstellung von HDPE-Pellets. Die geplante Jahreskapazität beträgt mehr als 35.000 Tonnen, die Aufnahme des Regelbetriebes ist für das zweite Halbjahr 2020 vorgesehen. Im Joint Venture von ALBA Group, Swire Coca-Cola und Baguio bündeln sich die Expertisen und Aufgabenfelder der drei Beteiligungsunternehmen: Swire Coca-Cola, zentraler Akteur auf dem Getränkemarkt in Hongkong, unterstützt die Einführung eines funktionierenden Sammel- und Recyclingsystems für Kunststoff in Hongkong uneingeschränkt. Die Swire Properties Limited, Teil der Swire Pacific Limited, wird als Projektmanager für Design und Bau der Anlage, die mit hochmodernen Technologien zur Abwasserbehandlung sowie Photovoltaiksystemen ausgestattet sein wird, verantwortlich zeichnen. Baguio wird als lokaler Abfallmanagement- und Recyclingpartner seine Fachexpertise im Bereich Entsorgungsmanagement zur Gestaltung des Sammel- und Logistiksystems einbringen. Die ALBA Group wiederum liefert das Technik-Know-how für die Sortierung und Verarbeitung der angelieferten Kunststoffe zu Flocken und Pellets. Die lebensmitteltauglichen PET-Flocken werden im Anschluss wieder zur Herstellung neuer Flaschen verwendet, die HDPE-Pellets gehen in die klassische Verwertung zu neuen hochwertigen Produkten sowohl im Consumer-Bereich als auch in industriellen Anwendungen. „Die ALBA Group ist führend im Bereich der Recycling-Technologie und baut mit dem neuen Projekt in Hongkong ihre Position auf dem asiatischen Markt weiter aus“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Nach der erfolgreichen Eröffnung der größten Recyclinganlage für Elektroschrott in Südostasien im vergangenen Jahr, sind wir sehr stolz, nun auch Hongkongs erste Recycling-Anlage für PET und HDPE mit aufzubauen.“ „Als integrierter Umweltdienstleister sind wir davon überzeugt, dass Recycling in Hongkong ein überaus wichtiger Baustein für die nachhaltige Entwicklung der Stadt ist. Wir freuen uns über die Gelegenheit, mit einem erfahrenen Partner wie der ALBA Gruppe zusammenarbeiten zu dürfen, die für ihr technologisches Fachwissen bekannt ist“, sagt Herr Ben Ng, Vorsitzender der Baguio Green Group, dem Mutterkonzern von Baguio Waste Management & Recycling Limited. „Unser Ziel ist es, in absehbarer Zeit in der neuen Anlage einen großen Teil der PET-Flaschen und des durch Körperpflegeprodukte in Hongkong anfallenden Verpackungsabfalls aufarbeiten zu können und so eine Deponierung zu verhindern. Zusätzlich möchten wir unser weitreichendes Abfallsammelnetzwerk nutzen, um positiv zu einer Recyclingkultur in Hongkong beizutragen und damit ein nachhaltiges Lebensumfeld aufzubauen.“ „Als einer der führenden Hersteller von Erfrischungsgetränken in Hongkong sind wir entschlossen, der Flut der Einweggetränkeverpackungen Einhalt zu gebieten und einen nachhaltigeren Umgang mit Kunststoff zu erreichen. Dieses Joint Venture ermöglicht uns, unserer Verantwortung im Kreislaufmanagement einer der am weitesten verbreiteten Einwegkunststoffverpackungen – PET – gerecht zu werden. Dies ist ganz im Sinne der ‚World Without Waste‘-Vision von Coca-Cola“, erklärt Herr Pat Healy, Geschäftsführer von Swire Coca-Cola Limited. „Außerdem sind wir ein Abnehmer von recyceltem PET. Dessen Rückführung in unsere Lieferkette ist ein wichtiger Schritt in Richtung Unabhängigkeit der von uns verwendeten Kunststoffe. Zudem leisten wir einen Beitrag zur Sicherstellung eines geschlossenen Kreislaufs der Kunststoffgetränkeverpackung in Hongkong.“ ALBA Group in China: Die ALBA Group ist bereits seit Anfang der 1990er-Jahre in Hongkong vertreten und hat von dort aus ihr Asiengeschäft entwickelt. Seit 2011 ist das Unternehmen verstärkt auch im Bereich der Recycling-Beratung und des technologischen Projektmanagements in China tätig. Heute engagiert sich die ALBA Group im Rahmen von langfristigen Projekten in den verschiedensten Bereichen der Recycling- und Kreislaufwirtschaft in China und bietet innovative und auf chinesische Verhältnisse angepasste Lösungen unter anderem im Bereich des Altfahrzeug- oder Elektronikschrott-Recyclings sowie auch in der umweltfreundlichen Behandlung von Siedlungsabfällen. Über die ALBA Group: Die ALBA Group ist mit ihren beiden Marken ALBA und Interseroh in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 25 Sep 2019 11:30:00 +0200 Interseroh ist Finalist in der Sonderkategorie Digitalisierung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-ist-finalist-in-der-sonderkategorie-digitalisierung/ „Wir freuen uns sehr, es nun auch in die nächste Runde des Wettbewerbs geschafft zu haben“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Das zeigt uns, dass Ressourcenschonung und eine starke Kreislaufwirtschaft mit digitalen Lösungen erfolgsversprechend sind. Wir werden deshalb auch weiterhin zukunftsgerichtet und mit vielen innovativen Ideen den Weg der Nachhaltigkeit gehen.“ Über Lizenzero können Händler und Unternehmen ihre in den Umlauf gebrachten Verpackungen schnell und einfach anmelden und damit ihre Pflichten nach dem neuen Verpackungsgesetz, das seit Januar 2019 in Kraft ist, erfüllen. Lizenzero trägt das Trusted Shops-Gütesiegel und richtet sich insbesondere an kleinere Händler und Unternehmen, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. Zugleich werden sie für die von ihnen produziert Menge an Verpackungen sensibilisiert und so angehalten, im Sinne der Nachhaltigkeit den Verbrauch zu reduzieren. Weitere Informationen zu Lizenzero finden Sie auf www.lizenzero.de. Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis würdigt Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.nachhaltigkeitspreis.de/. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 17 Sep 2019 10:09:00 +0200 ALBA Nordbaden plant Verlegung des Logistikstandortes in Pforzheim https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-nordbaden-plant-verlegung-des-logistikstandortes-in-pforzheim/ „Uns ist es sehr wichtig, weiter in Pforzheim zu bleiben, da wir uns unserer Verantwortung als regionaler Umweltdienstleister und Arbeitgeber bewusst sind“, sagt der Geschäftsführer der ALBA Nordbaden GmbH, Rene Martin. „So können wir uns auch in Zukunft hier vor Ort engagieren.“ Seit mehr als 30 Jahren ist ALBA in Nordbaden als zuverlässiger Partner für Gewerbe, Handel und Industrie tätig. In Pforzheim stellt das Unternehmen, eine Tochter des Berliner Recyclingspezialisten ALBA Group, einen erheblichen Teil der Entsorgungskapazitäten in der Stadt und deckt somit den Hauptbedarf an zuverlässigen Umweltdienstleistungen. Die Tätigkeit in Pforzheim konzentriert sich dabei auf die reine Logistik von Abfällen, eine Behandlung oder Verwertung findet hier nicht statt. Die Größe des geplanten neuen ALBA-Standortes beträgt ca.1,6 Hektar. Er ist im Westen, Süden und Osten von bestehenden gewerblichen Nutzungen umgeben und bereits mit mehreren Hallen bebaut. Nordwestlich des Geländes befinden sich die Bahnlinie Pforzheim-Bad Wildbad und die Bundesstraße B 294 (Wildbader Straße). Die Suche nach einem neuen Standort war notwendig geworden, da der Eigentümer des bisherigen Grundstücks dieses in Zukunft selbst nutzen möchte. Über ALBA: ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Mon, 16 Sep 2019 14:50:00 +0200 FachPack 2019: Interseroh präsentiert Bewertungsmethode zur klima- und ressourcenschonenden Verpackungsoptimierung https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/fachpack-2019-interseroh-praesentiert-bewertungsmethode-zur-klima-und-ressourcenschonenden-verpackungsoptimierung/ Köln. Wie Verpackungen nicht nur das Packgut schützen, sondern auch Klima und Umwelt entlasten, zeigt Interseroh auf der FachPack vom 24. bis zum 26. September 2019 in Nürnberg. Mit der wissenschaftlich fundierten Analysemethodik „Made for Recycling“ bewertet der Umweltdienstleister die Recyclingfähigkeit von Verpackungen und zeigt konkrete Verbesserungspotenziale auf. „Passend zum diesjährigen Leitthema der FachPack ‚Umweltgerechtes Verpacken‘ präsentieren wir ein wirksames Werkzeug, um Produktschutz und Kreislaufführung – beides zentrale Aufgaben von Verpackungen – unter einen Hut zu bringen“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir wollen den Fachbesuchern auf der Messe zeigen, wie sich schon einfache Veränderungen deutlich positiv auf die Recyclingfähigkeit einer Verpackung auswirken.“ Dank des Interseroh-Services „Made for Recycling“ können Unternehmen in nur wenigen Wochen ihre Verpackungen gezielt verbessern und so den seit September 2019 geltenden Mindeststandard für die Recyclingfähigkeit nach dem Verpackungsgesetz vollständig erfüllen. Unter realitätsnahen Bedingungen wird dazu zunächst in Labortests analysiert, wie sich Packmittel bei der Erfassung, Sortierung und Verwertung verhalten. Mittels Nahinfrarot-Scanner, der heute zur Standardausstattung von Sortieranlagen gehört, ermittelt Interseroh, ob eine Verpackung auch in unterschiedlichen Positionen auf dem Sortierband richtig erkannt wird. Die Ergebnisse werden mithilfe eines standardisierten Punktesystems bewertet, das Verpackungs- und Recyclingspezialisten von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut erarbeitet haben. Die wissenschaftliche Methodik wurde darüber hinaus durch Experten des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV geprüft und bestätigt. Der Interseroh-Messestand in Halle 9 steht ganz im Zeichen der neuen Beratungsdienstleistung „Made for Recycling“. Die vielfältigen Informationen rund um ein recyclinggerechtes Verpackungsdesign werden durch ein vertiefendes Programm mit täglichen Expertenvorträgen ergänzt: 24.9., 14 Uhr: Wie funktioniert die Sortierung von Verpackungen aus dem Gelben Sack? Do’s und Dont’s beim recyclingfreundlichen Verpackungsdesign 25.9., 11 Uhr: Verunreinigungen bei Kunststoffverpackungen aus Recyclingsicht 26.9., 11 Uhr: Wir klären auf! Die Recyclingfähigkeit von Papieren und Papierverbunden Weitere Informationen zu „Made for Recycling“ finden Sie unter https://www.interseroh.de/leistungen/beratung/verpackungsoptimierung/ Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Wed, 11 Sep 2019 10:00:00 +0200 Verkehrsschulung für Braunschweiger Grundschüler https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/verkehrsschulung-fuer-braunschweiger-grundschueler-1/ „Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr wieder diese tolle Aktion durchführen zu können und mit den lokalen Anlaufstellen der Verkehrserziehung zu kooperieren“, sagtMatthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH.„Als Umweltdienstleister in Braunschweig sind wir tagtäglich mit großen Fahrzeugen im Stadtgebiet unterwegs. Uns ist es somit ein wichtiges Anliegen, vor allem jüngere Schülerinnen und Schüler auf Gefahren im Straßenverkehr hinzuweisen und sie für eine aufmerksame Verkehrsteilnahme fit zu machen.“ „Unfallvermeidung gehört zum zentralen Bestandteil unserer über 20-jährigen Arbeit“, soAdalbert Wandt, Vorstandsvorsitzender des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe.„An einer guten Verkehrserziehung und aufgeklärten Kindern ist die ganze Zivilgesellschaft interessiert. Wir sind deshalb sehr froh, in Zusammenarbeit mit der Braunschweiger Polizei und ALBA die Kinder erneut beim Zurechtfinden im Straßenverkehr zu unterstützen.“ Über die Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.: Der gemeinnützige Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ wurde 1998 als Initiative des Straßenverkehrsgewerbes durch Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Straßenverkehrsgenossenschaften, der Gewerbepresse und dem Spezialversicherer KRAVAG gegründet und engagiertsich für Kinder im Straßenverkehr. Zu den Aufgabengehören die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung. Weitere Informationen über den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe finden Sie unterwww.kinderunfallhilfe.de. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2017 über 131.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von rund 107.500 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten über 16.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Das entspricht mehr als 125 Millionen gefahrenen Kilometern eines durchschnittlichen Mittelklassewagens – oder rund 38.000 Mal die Strecke Braunschweig-Barcelona und zurück. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unterwww.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unterwww.albagroup.de.Unter www.albagroup.de/pressekönnen Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling:www.recyclingnews.de. Fri, 23 Aug 2019 10:00:00 +0200 Interseroh gewinnt ARC Award für das Nachhaltigkeitsmagazin 2018 https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-gewinnt-arc-award-fuer-das-nachhaltigkeitsmagazin-2018/ „Eine transparente Berichterstattung über die Leistungen und Chancen im Bereich Nachhaltigkeit ist uns bei Interseroh besonders wichtig“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistung GmbH. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass unser Nachhaltigkeitsmagazin zum wiederholten Mal von der internationalen Jury gewürdigt wurde. Wir werden auch weiterhin in dieser Form über unsere sozialen und ökologischen Leistungen berichten.“ Das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh erscheint jährlich und stellt eine Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Im Fokus des journalistisch aufbereiteten Magazins stehen die positiven Effekte der unter dem Leitbild „zero waste solutions“ stehenden Dienstleistungen von Interseroh. Dies sind vor allem innovative Lösungen, mit denen der Umweltdienstleister der Verschwendung von Produkten und Materialien entgegenwirkt. Darüber hinaus zahlen die Dienstleistungen des Unternehmens auf eine aktive CO2-Reduzierung ein und sind zunehmend digital getrieben. Das aktuelle Nachhaltigkeitsmagazin sowie der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2018 sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Über die ARC-Awards: Die „Annual Report Competition (ARC)“-Awards werden seit 1987 jährlich vom unabhängigen Veranstalter MerComm, Inc./The International Academy of Arts & Sciences, N.Y. verliehen. Die Awards zeichnen Geschäftsberichte aus, die maßgeschneiderte Gestaltungskonzepte sowie passende Bild- und Textwelten vorweisen. Der Wettbewerb ist mit einer ehrenamtlichen, unabhängigen Jury aus 200 Fachleuten die größte internationale Ausschreibung für Geschäftsberichte. Innerhalb der einzelnen Branchen und Kategorien erfolgt die Auszeichnung jeweils in „Gold“, „Silber“, „Bronze“ und „Honors“. Aus den Gold Awards werden branchenübergreifend die „Grand Awards“ prämiert. Die Preisverleihung findet am 17. Oktober 2019 in Seoul statt. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Tue, 13 Aug 2019 10:00:00 +0200 Kunststoff recyceln, Klima schützen – die Rechnung geht auf https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/kunststoff-recyceln-klima-schuetzen-die-rechnung-geht-auf/ Köln. Nachhaltige Investition in die Kreislaufwirtschaft: Mit der konsequenten Weiterentwicklung seines Recyclingverfahrens Recycled-Resource – zuletzt durch die Einführung des Kaskaden-Extrusionssystem COREMA® – trägt der Umweltdienstleister Interseroh aktiv zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Dies bestätigt eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag von Interseroh. Nach den Berechnungen der Wissenschaftler spart der Einsatz des Recyclingkunststoffs Recythen mit dem neuen einstufigen Prozess nun im Schnitt 60 Prozent klimaschädliche Emissionen im Vergleich zur Verwendung von Neugranulat aus Rohöl ein. Zudem liegt der Verbrauch an Primärenergie je Tonne um rund 21.000 kWh unter dem Vergleichswert. Die Differenz entspricht in etwa dem Energieaufwand von 14.000 Waschladungen. Selbst der Einsatz des aufgrund von Individualisierungen relativ aufwendig produzierten Recyclingrohstoffs Procyclen spart noch 54 Prozent klimaschädliche Treibhausgasemissionen ein. Die Daten beruhen auf Werten von 2018. „Die Zahlen bestärken uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Dr. Manica Ulcnik-Krump, Leiterin der Business Unit Recycled-Resource bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Eine technisch weiter verbesserte, effektive Kreislaufführung von Kunststoffen entlastet das Klima – und erhöht zugleich den Nutzen für unsere Kunden aus der Industrie.“ Recompounds, die mithilfe des Interseroh-eigenen, mehrfach ausgezeichneten Recycled-Resource-Verfahrens hergestellt werden, ersetzen bereits in vielen Bereichen Neuware. Mit dem innovativen Extrusionssystem COREMA®, für das Interseroh und der Hersteller EREMA 2019 mit dem Plastics Recycling Award Europe ausgezeichnet wurden, ist es erstmals möglich, maßgeschneiderte Recycling-Compounds in nur einem statt bisher in zwei Verfahrensschritten herzustellen. „Dies senkt den Energie- und Ressourcenverbrauch noch einmal spürbar“, so Dr.-Ing. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeits- und Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT. Zudem lassen sich direkt im Herstellungsprozess Additive, Modifikatoren und anorganische Füllstoffe beimischen. Die Qualitätskontrolle der Materialrheologie und Farbstabilität erfolgt dabei digital in Echtzeit. So kann Interseroh individuelle Recompounds für besonders hochwertige Anwendungen nach Kundenwunsch herstellen – und zugleich das Klima schonen. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info. Wed, 07 Aug 2019 09:49:00 +0200 Sichere Datenlöschung: Interseroh besiegelt Partnerschaft mit Blancco https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/sichere-datenloeschung-interseroh-besiegelt-partnerschaft-mit-blancco/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh arbeitet ab sofort mit Blancco, dem führenden Software-Anbieter für sichere Datenlöschung, zusammen. Als „Logistics Blancco Gold-Partner für ITAD“ (ITAD = IT Asset Disposal, Entsorgung von IT-Anlagen) kann Interseroh sein Serviceangebot im Bereich IT-Refurbishment weiter optimieren und eine weltweit anerkannte, zertifizierte Lösung für die Löschung von Daten auf gebrauchten PCs; Notebooks, Servern, Smartphones und Tablets anbieten. „Wir freuen uns auf diese Partnerschaft, da Interseroh für gelebte Nachhaltigkeit und Wiederverwendung steht“ betont Tanja Kühnl, Managing Director der Blancco Central Europe GmbH. Jan Höschel, Leiter Business Center ReUse bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Verlängerung des Produkt-Lebenszyklus mit hohen Datenschutz-Standards zu verbinden. Indem wir eine sichere Wiederverwendung der Geräte samt Festplatte bzw. Datenträger ermöglichen, können wir wertvolle Ressourcen einsparen.“ Interseroh bereitet derzeit rund 200.000 IT- und Telekommunikationsgeräte pro Jahr auf und organisiert sämtliche Schritte auf dem Weg zur Wiederverwendung. Dazu gehören die europaweite Abholung ebenso wie die Datenlöschung und technische Funktionstests in den End of Life-Servicecentern in Berlin, München und Frankfurt/Main. Die Partnerschaft mit Blancco ermöglicht es jetzt, die Geräte effizient und verlässlich mithilfe der serverbasierten Datenlöschung und Komponenten-Erkennung des Software-Partners zu bearbeiten. Nach jedem Löschvorgang wird automatisch ein umfassendes und digital signiertes Löschzertifikat erstellt. Dadurch kann Interseroh seinen Kunden im Rahmen seines ISO-zertifizierten Prozesses eine weitere Sicherheit bieten: Durch die Umstellung auf die von zahlreichen staatlichen Stellen und Prüforganisationen anerkannte und zertifizierte Software von Blancco wird die Wiederverwendung von ITK-Geräten für die Kunden noch interessanter und praktizierter Ressourcenschutz mit Sicherheit verbunden. Über Blancco: Blancco ist der Branchenstandard im Bereich der Datenlöschung und Mobilgerätediagnose. Dank der Datenlöschlösungen von Blancco stehen tausenden Unternehmen und Organisationen die erforderlichen Tools zur Verfügung, um Daten von IT-Assets sicher zu löschen und ihre Endpoint-Security-Richtlinien zu erweitern. Jeder Löschvorgang wird verifiziert und durch ein manipulationssicheres Löschzertifikat bestätigt. Die Datenlöschlösungen von Blancco wurden weltweit von mehr als 15 staatlichen Stellen und führenden Prüforganisationen geprüft, zertifiziert, zugelassen und empfohlen. Keine andere Datenlöschsoftware bietet eine derart umfassende Compliance mit den strengen Vorschriften und Anforderungen von Behörden und Prüfstellen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.blancco.com/de/. Über Interseroh: Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Thu, 01 Aug 2019 00:58:00 +0200 Gewobag beauftragt ALBA Facility Solutions als Gebäudedienstleister https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/gewobag-beauftragt-alba-facility-solutions-als-gebaeudedienstleister/ „Für die Pflege unserer zahlreichen Bestände in Berlin haben wir einen professionellen und verlässlichen Gebäudedienstleister gesucht“, so Peter Burgfried, Prokurist und Leiter Bestandsmanagement bei der Gewobag. „Wir sind zuversichtlich, mit der ALBA Facility Solutions ein solches Unternehmen gefunden zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ „Mit unserem Know-how und unserer Erfahrung konnten wir einen der größten Vermieter Berlins gewinnen, was uns natürlich sehr stolz macht“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Für eine Umstellung des manuellen Prozesses der Leistungsrückmeldung auf einen elektronischen Arbeitsprozess sind wir bestens aufgestellt und bereit. ALBA ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung und deswegen der richtige Partner zur Umsetzung dieser Aufgabe.“ Über die Gewobag: Die Gewobag ist eines von derzeit sechs kommunalen Wohnungsunternehmen in Berlin. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 658 MitarbeiterInnen und verfügt über einen Bestand von 62.000 Wohnungen. Dieser umfasst Wohngebäude aus allen Berliner Bauepochen von den Gründerjahren bis zur Gegenwart. Mit bezahlbarem Wohnraum, einer aktiven Quartiersentwicklung und ihrem sozialen Engagement fördert die Gewobag die Vielfalt Berlins. Über die ALBA Facility Solutions: Als Systemdienstleister werden im Geschäftsbereich Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ergänzt werden die Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter www.alba-facility.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2018 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt über 8.000 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Wed, 31 Jul 2019 09:00:00 +0200 Ökologie im Alltag: ALBA gibt Tipps für einen nachhaltigen Schulstart https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/oekologie-im-alltag-alba-gibt-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-schulstart/ „Jeder kann in seinem eigenen Umfeld und Alltag etwas für die Umwelt tun“ so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Durch bewusstes Einkaufsverhalten zeigen Eltern ihren Kindern schon frühzeitig, wie Konsum auch umwelt- und gesundheitsverträglich funktioniert. So können wir bereits jetzt dazu beitragen, unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten.“ Auf der praktischen Checkliste, die ausgedruckt auch an die Pinnwand oder den Kühlschrank gehängt werden kann, sind Ideen zu den Punkten „Mehrweg statt Einweg“, „(Recyceltes) Papier statt Plastik“ und „Natürliche Materialien statt künstliche Stoffe“ zusammengefasst. Die Tipps sind einfach verständlich und im Schulalltag problemlos umsetzbar. Die Checkliste, die auf https://alba-bs.de/fileadmin/user_upload/Downloads/OnePager_Schulstart.pdf zum Download bereit steht, enthält zudem auch eine Reihe von Produkten, die man möglichst meiden sollte, um nachhaltig in das neue Schuljahr zu starten. Anlage: Checkliste für einen nachhaltigen Schulstart Thu, 25 Jul 2019 10:00:00 +0200 ALBA präsentiert die wichtigsten Tipps für die Befüllung der Biotonne im Sommer https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-praesentiert-die-wichtigsten-tipps-fuer-die-befuellung-der-biotonne-im-sommer-1/ Die Biotonne möglichst in den Schatten stellen. Den Boden der Tonne mit Zeitungspapier auslegen. Die Tonne gelegentlich auswaschen. Gegen Aufpreis bietet ALBA die Behälterreinigung auch als Serviceleistung an. Diese können Sie bequem online bestellen unter https://alba-bs.de/service/shop.html. Die Küchenabfälle möglichst in Zeitungspapier einwickeln oder spezielle Haushaltsbeutel aus Papier beziehungsweise entsprechend kompostierbare Biobeutel nutzen. Bitte keine herkömmlichen Kunststofftüten verwenden, damit eine Verwertung für die industrielle Kompostherstellung oder zur Gewinnung von Biogas problemlos möglich ist. Rasenschnitt antrocknen lassen. Den Deckel der Tonne immer geschlossen halten. Hin und wieder eine Lage gröberes Material in die Tonne füllen. Grünabfall locker in die Tonne einfüllen, nicht pressen oder feststampfen. Keine Flüssigkeiten einfüllen. Wenn dennoch zu viel Flüssigkeit in der Tonne ist, Gesteinsmehl (im Gartenfachhandel erhältlich) auf die Bioabfälle streuen. Ausführliche Antworten auf Fragen zur Biotonne und weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Thu, 18 Jul 2019 10:00:00 +0200 ALBA Facility Solutions gewinnt Auftrag der Ampega https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-facility-solutions-gewinnt-auftrag-der-ampega/ Neben der Gesamtkoordination der Gebäudemanagementaufgaben, übernimmt ALBA auch die technische Betreiberverantwortung, inklusive Störungs- und Energiemanagement, sowie operative Aufgaben wie Steuerung, Koordination und Kontrolle der weiteren Dienstleister für das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement. Die Ausführung der weiteren Dienstleistungen wird von ALBA vollständig digital abgewickelt. Mit einer mobilen Auftragssteuerung erteilt ALBA die Aufträge elektronisch und kann sie so auch jederzeit komplett rückverfolgen. Das ALBA-eigene Servicecenter überprüft wiederum die Aufträge und leitet sie an die Hausmeister weiter. Der Kunde hat dadurch die Möglichkeit, jederzeit den Status der Leistungen übergreifend abzufragen. „ALBA setzt mit seiner Strategie des digitalen Gebäudemanagements auf die Zukunft“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH. „Wir sind stolz, dass Ampega Real Estate GmbH die Vorteile unseres systemischen Ansatzes erkannt hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ „Die ALBA Facility Solutions hat uns mit ihrem Konzept zur Leistungsabwicklung des Gebäudemanagements und der Hausmeisterdienste überzeugt“, so Jan Philip Schwencke, Leiter Real Estate AM/PM, Ampega Real Estate GmbH. „ALBAs digitale Lösung ermöglicht uns eine transparente Auftragssteuerung und garantiert uns eine detaillierte, kostenstellengerechte Nebenkostenabrechnung.“ Über die Ampega Real Estate: Die Ampega Real Estate GmbH ist ein Mitglied der Talanx-Gruppe, Deutschlands drittgrößter Versicherungsgesellschaft. Sie betreut und managt strategisch die Kapitalanlage Immobilie für die Gesellschaften des Talanx-Konzerns. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Thu, 04 Jul 2019 08:56:00 +0200 Interseroh in zwei Kategorien für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-in-zwei-kategorien-fuer-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis-nominiert/ Mit seinen innovativen Konzepten für eine zirkuläre Wirtschaft, den vielseitigen Ansätzen zur Vermeidung und Kreislaufführung von Kunststoffen sowie der digitalen Lösung zur Lizenzierung von Verpackungen konnte das Unternehmen überzeugen und sich für die nächste Runde des Wettbewerbs qualifizieren. Der Sonderpreis für die Nutzung der Digitalisierung zugunsten der Nachhaltigkeit wird dieses Jahr zum ersten Mal verliehen. Eine Jury von Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Zivilgesellschaft entscheidet nun, welche Bewerber im November 2019 in Düsseldorf die renommierte Auszeichnung erhalten. „Wir sind sehr stolz, gleich zweimal für unsere innovativen Ideen zur Nachhaltigkeit in Europas größtem Wettbewerb seiner Art nominiert zu sein“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Dadurch untermauern wir unsere Rolle als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Circular Economy. Wir sehen die Nominierung auch als Ansporn, unserer Linie treu zu bleiben und weiterhin nachhaltige Lösungen rund um Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung zu entwickeln.“ Zu den Maßnahmen, die die Bandbreite an Lösungsmodellen von Interseroh für einen nachhaltigen Umgang mit Wirtschaftsgütern und Ressourcen, insbesondere mit Kunststoffen, darstellen, gehören beispielsweise Denkanstöße im Herstellungs- und Designprozess von Produkten und Verpackungen für eine bessere Recyclingfähigkeit oder das Recycling und die Aufbereitung von Kunstsoffen zu qualitativ hochwertigen Regranulaten. Im Fokus der Bewerbung standen zudem die Erfolge, die das Kölner Unternehmen bereits verzeichnen konnte: Im Jahr 2017 wurden durch die Aktivitäten von Interseroh 5,84 Millionen Tonnen Primärressourcen und 834.000 Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart. Die zweite Nominierung in der Sonderkategorie „Digitalisierung“ konnte Interseroh mit seinem neuen Webshop Lizenzero erzielen. Über Lizenzero können Händler und Unternehmen ihre Verpackungen schnell und einfach anmelden und damit ihre Pflichten nach dem neuen Verpackungsgesetz, das seit Januar 2019 in Kraft ist, erfüllen. Lizenzero trägt das Trusted Shops-Gütesiegel und richtet sich insbesondere an kleinere Händler und Unternehmen, die bislang wenig Erfahrung mit der Verpackungslizenzierung bei einem dualen System haben. Zugleich werden sie für die von ihnen produziert Menge an Verpackungen sensibilisiert und so angehalten, im Sinne der Nachhaltigkeit den Verbrauch zu reduzieren. Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis würdigt Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Im Herbst wählt die Jury die Top 3 sowie den Sieger aus. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.nachhaltigkeitspreis.de/. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „Frank Fendler“ frei verwendbar. Tue, 02 Jul 2019 10:30:00 +0200 Interseroh bietet Lösungen zur einfachen Pflichterfüllung nach Verpackungsgesetz https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-bietet-loesungen-zur-einfachen-pflichterfuellung-nach-verpackungsgesetz/ Köln. Der Umweltdienstleister Interseroh, Betreiber des Dualen Systems Interseroh (DSI), nimmt die aktuelle Vollzugsforderung der Stiftung Zentrale Stelle zum Anlass und unterstreicht die einfache Möglichkeit, sich als Marktteilnehmer pflichtkonform zu verhalten. „Das Verpackungsgesetz zu erfüllen, ist wichtig und mit entsprechender Unterstützung, wie wir sie bieten, auch leicht zu handhaben“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „So ist die Lizenzierung auf www.lizenzero.de mit wenigen Klicks getan, Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz im eigenen Geschäft können so erfolgreich umgesetzt werden.“ Wie heute Morgen bekannt wurde, hat die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) insgesamt 2.000 Ordnungswidrigkeiten im Rahmen ihrer Kontrollfunktion zum Vollzug an die zuständigen Landesbehörden übergeben. Die betroffenen Unternehmen müssen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 200.000 Euro rechnen. Zeitgleich kündigt die ZSVR die Ausweitung der Überprüfungen an, unabhängig von der Größe des Unternehmens. Bislang hat die ZSVR überwiegend Firmen überprüft, die große Verpackungsmengen in Umlauf bringen. Mit der Ausweitung der Überprüfung geraten auch Kleinstunternehmen ins Visier. Gerade für diese hat Interseroh den Webshop www.lizenzero.de entwickelt. Unternehmer können hier ihre Verpackungen schnell und günstig anmelden. Besonders einfach ist die Handhabung sowohl durch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung wie auch durch die speziell konzipierte Berechnungshilfe. Das neue Verpackungsgesetz gilt seit dem 1. Januar 2019 und verpflichtet Händler und Hersteller dazu, ihrer Verantwortung für die durch sie in Umlauf gebrachten Verpackungen nachzukommen. Dafür müssen sie die jeweiligen Verpackungsmengen sowohl bei einem dualen System wie Interseroh lizenzieren als auch bei der ZSVR registrieren. Wed, 26 Jun 2019 14:46:00 +0200 ALBA Property Management GmbH gewinnt Auftrag der immobilien-experten-ag. für Campus „Am Oktogon“ https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-property-management-gmbh-gewinnt-auftrag-der-immobilien-experten-ag-fuer-campus-am-oktogon/ Seit dem 1. April 2019 verantwortet ALBA das klassische Property Management für den Campus „Am Oktogon – Campus für Gewerbe und Technologie“ in Berlin-Adlershof. Die Leistungen beinhalten sowohl die gesamte Mietvertragsverwaltung und das Mietvertragscontrolling des Großprojekts, als auch die Steuerung der Dienstleister. Auf dem Gelände in der Nähe des ehemaligen Flugplatzes Johannisthal entstehen insgesamt über 85.000 Quadratmeter Brutto-Grundfläche für Büro-, Labor-, Produktions-, Service- und Lagernutzung, verteilt auf 18 Neubauten und eine revitalisierte Sheddachhalle mit angeschlossenem Bürotrakt. Fünf Neubauten sind bereits fertiggestellt, zwei befinden sich derzeit im Bau. Zu den Mietern der fertiggestellten Neubauten gehören Firmen aus der Forschung & Entwicklung, Automotive, Photonik & Optik und dem Dienstleistungssektor. Die Fertigstellung des gesamten Campus ist für 2024/2025 geplant. „Ein derart großes und kontinuierlich wachsendes Projekt braucht einen erfahrenen Partner wie ALBA zur Steuerung aller Property-Management-Aufgaben“, sagt der Vorstand der immobilien-experten-ag., Rolf Lechner. „Das professionelle Team und dessen hohes Engagement hat uns von ALBA überzeugt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit auf dem Campus ‚Am Oktogon – Campus für Gewerbe und Technologie‘.“ „ALBA kann mit dem Property Management des Gewerbecampus Am Oktogon einen großen Auftrag in sein Portfolio mit aufnehmen“, so Nils-Peter Petersen, Geschäftsführer der ALBA Property Management GmbH. „Die Breite an Einsatzbereichen am Projekt in Adlershof verlangt viel Expertise, die ALBA bietet. Als Dienstleister für die immobilien-experten-ag. sind wir gespannt, am Wachstum des Campus mitzuwirken.“ Über die immobilien-experten-ag.: Das Kerngeschäft der immobilien-experten-ag. besteht in der Projektentwicklung und dem Asset Management von gewerblich und wohnwirtschaftlich zu nutzenden Immobilien (Neubau und Bestand). Rolf Lechner bringt seine Kreativität und seine über 45-jährige Erfahrung als Vorstand in die Gesellschaft ein. Zusammen mit Mareike Lechner, ebenfalls Vorstand der immobilien-experten-ag., führen beide die Gesellschaft. In der Geschäftsleitung stehen ihnen mit Dr. Karin Stammer undKlaus Pahl zweimit der Immobilienwirtschaft ebenfalls langjährig vertraute und fachkompetente Personen zur Seite. Weitere Informationen zur immobilien-experten-ag. finden Sie unter www.immexa.de; weitere Informationen zum Campus „Am Oktogon“ finden Sie unter www.mieten-in-adlershof.de. Über die ALBA Facility Solutions: Als Systemdienstleister werden im Geschäftsbereich Services der ALBA Group seit über zehn Jahren erfolgreich Facility- und Property-Management-Lösungen deutschlandweit konzipiert und umgesetzt. Dabei übernimmt der Geschäftsbereich ALBA Facility Solutions die komplette Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Ergänzt werden die Lösungen durch integrative Recycling- und Logistik-Dienstleitungen vor allem für Industrie und Handel. Informationen zum Facility- und Property-Management-Portfolio der ALBA Group finden Sie unter www.alba-facility.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „immobilien-experten-ag.“ frei verwendbar. Mon, 17 Jun 2019 09:00:00 +0200 Modern und übersichtlich: Webseite der ALBA Group jetzt noch kompakter für alle User im Netz https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/modern-und-uebersichtlich-webseite-der-alba-group-jetzt-noch-kompakter-fuer-alle-user-im-netz/ Unter www.albagroup.de finden User durch ein kompaktes und kundenoptimiertes Design noch einfacher zur gesuchten Information oder dem richtigen Ansprechpartner. Die deutlich schlankere Navigation ist auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet und hilft bei der schnellen Orientierung. Neu ist der Newsroom der ALBA Group. Dort bündeln sich alle Informationen aus der ALBA-Welt für Kunden, Journalisten und andere Brancheninteressierte. Nutzer haben hier übersichtlich Zugriff auf aktuelle Medienberichte, Presse-Informationen, Artikel aus dem Branchen-Magazin recyclingnews oder auch die neuesten Beiträge auf den Social- Media-Kanälen der ALBA Group. Auch der Karrierebereich wurde deutlich ausgebaut, damit interessierte Bewerberinnen und Bewerber schneller zu aktuellen Stellenangeboten und Ausbildungsinformationen gelangen. Neben der ortsbasierten Stellensuche im Jobportal hilft das neue „Azubi-Matching“, den richtigen Ausbildungsberuf zu finden. „Nach 50 Jahren erfolgreicher Firmengeschichte setzt unsere neue Webseite Maßstäbe für die zukünftige Kommunikation unseres Hauses“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. „Der schnellste Weg zur Dienstleistung mit bestem Überblick über Themen und wesentlichen Informationen – unser Fokus ist die optimale Nutzung unserer Seite durch unsere Kunden.“ „Das moderne Design passt zu einem innovativen Unternehmen wie der ALBA Group“, so Henning Krumrey, Leiter Unternehmenskommunikation & Politik der ALBA Group. „Mit der thematischen wie optischen Einteilung der Seite, ergänzt um interaktive Features und Newsformate, präsentieren wir uns als moderner Vorreiter der Branche.“ Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Wed, 05 Jun 2019 10:00:00 +0200 Interseroh legt aktuelle Berichterstattung zum Nachhaltigkeitsengagement vor https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/interseroh-legt-aktuelle-berichterstattung-zum-nachhaltigkeitsengagement-vor/ Im Zentrum des journalistisch aufbereiteten Nachhaltigkeitsmagazins wie auch des an den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) orientierten Nachhaltigkeitsberichts steht das Thema „Perspektivwechsel“. Interseroh präsentiert unter diesem Motto, wie eine lineare in eine zirkuläre Wirtschaftsweise überführt werden kann. „Der zunehmende Konsum und damit einhergehende verschwenderische Umgang mit Ressourcen belasten unseren Planeten enorm“, erläutert Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Eine sichere und gleichzeitig umweltschonende Rohstoffversorgung der wachsenden Erdbevölkerung ist daher die globale Herausforderung unserer Zeit. Eine umfassende Kreislaufwirtschaft ist daher nicht nur eine mögliche Lösung, sondern unabdingbare Notwendigkeit.“ Die neue Ausgabe des Nachhaltigkeitsmagazins stellt hierzu aktuelle Projekte des Umweltdienstleisters vor: von nachhaltiger Mobilität über optimiertes Verpackungsrecycling bis hin zu Aufbereitungs- und Wiederverwendungs-Lösungen für IT-Zubehör und Tonerkartuschen. Stetiger Treiber hinter allen Geschäftsmodellen: das Ziel einer Welt ohne Verschwendung. Gemeinsam mit seinen Kunden verbessert Interseroh so die Ressourceneffizienz – ein Plus für Umwelt- und Klimaschutz. Welche konkreten Ziele sich Interseroh gesetzt hat und welchen Beitrag das Unternehmen selbst zu einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft leistet, zeigt die im vergangenen Jahr neu vorgestellte und an den Sustainable Development Goals (SDGs) ausgerichtete Nachhaltigkeitsstrategie. Erste Fortschritte sind bereits konkret sichtbar: Allein im Geschäftsbereich ReUse, der sich mit der Verlängerung von Produktlebenszyklen auseinandersetzt, konnte das Geschäftsvolumen signifikant gesteigert werden. Das Nachhaltigkeitsmagazin von Interseroh erscheint jährlich und stellt eine Erweiterung des klassischen Nachhaltigkeitsberichts dar, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird. Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2018 und das diesjährige Nachhaltigkeitsmagazin „zero waste solutions“ sind abrufbar unter www.interseroh.de/nachhaltigkeit. Die anliegenden Fotos sind unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Foto 1 Foto 2 Tue, 04 Jun 2019 10:00:00 +0200 Wegen Feiertagen: Termine für Abfallentsorgung verschieben sich https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/wegen-feiertagen-termine-fuer-abfallentsorgung-verschieben-sich/ Braunschweig. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage Christi Himmelfahrt (30. Mai 2019) und Pfingsten (9. und 10. Juni 2019) verschieben sich einige Termine zur Leerung der Abfallbehälter. So werden die Entsorgungstermine vom 30. und 31. Mai jeweils um einen Tag nach hinten verlegt. Nach Pfingsten (24. Kalenderwoche) erfolgt die Leerung der Behälter jeweils einen Tag später. Die Termine im Detail: Regulärer Termin … verlegt auf … Donnerstag, 30.5.2019 Freitag, 31.5.2019 Freitag, 31.5.2019 Samstag, 1.6.2019 Montag, 10.6.2019 Dienstag, 11.6.2019 Dienstag, 11.6.2019 Mittwoch, 12.6.2019 Mittwoch, 12.6.2019 Donnerstag, 13.6.2019 Donnerstag, 13.6.2019 Freitag, 14.6.2019 Freitag, 14.6.2019 Samstag, 15.6.2019 Von den Änderungen der Abfuhrtage sind die Restmüll- und Papiertonne genauso betroffen wie die Bioabfall- und Wertstofftonne. Im Bereich der Leerung von Abfall-Großbehältern (Behältergrößen von 550 bis 1.100 Liter) kann es zu abweichenden Regelungen bezüglich der Verschiebung kommen. Einen Überblick über alle Entsorgungs- und Ersatztermine finden Sie auch unter https://alba-bs.de/service/abfuhrtermine.html. Weitere Auskünfte rund um die Abfallentsorgung in Braunschweig erhalten Sie unter www.alba-bs.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 8862-0. Über ALBA: Die ALBA Braunschweig GmbH ist seit 2001 im städtischen Auftrag für die kommunalen Aufgaben der Müllabfuhr und Straßenreinigung sowie den Winterdienst in Braunschweig zuständig. Mit über 260 Mitarbeitern und rund 130 Fahrzeugen sorgt sie für Sauberkeit im Stadtgebiet. Allein durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Braunschweig GmbH konnten im Jahr 2017 über 131.000 Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Das entspricht dem Gewicht von rund 107.500 Mittelklassewagen. Gleichzeitig konnten über 16.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Das entspricht mehr als 125 Millionen gefahrenen Kilometern eines durchschnittlichen Mittelklassewagens – oder rund 38.000 Mal die Strecke Braunschweig-Barcelona und zurück. Weitere Informationen zur ALBA Braunschweig GmbH finden Sie unter www.alba-bs.de. ALBA ist neben Interseroh eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Weitere Informationen zur ALBA Group finden Sie unter www.albagroup.de. Unter www.albagroup.de/presse können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.de. Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Mon, 27 May 2019 09:43:00 +0200 Gesundes für die Pflanzzeit: ALBA verschenkt Braunschweiger Kompost für Garten und Balkon https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/gesundes-fuer-die-pflanzzeit-alba-verschenkt-braunschweiger-kompost-fuer-garten-und-balkon/ Braunschweig. Auch in diesem Jahr nimmt ALBA an der „Aktion Biotonne Deutschland“ teil und verschenkt Kompost an die Braunschweigerinnen und Braunschweiger. Am Montag, 3. Juni 2019, können sich Interessierte von 11 bis 20 Uhr ihren Dünger und Bodenverbesserer als lose Ware im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel in der Celler Heerstraße 335 kostenlos abholen. Das Angebot ist sowohl Teil der bundesweiten Aktionswochen zur Biotonne, die vom 18. Mai bis 9. Juni 2019 stattfinden, als auch Würdigung des „Tag des Gartens“, der immer am zweiten Sonntag im Juni, also in diesem Jahr am 9. Juni, gefeiert wird. Mit dem „schwarzen Gärtnergold“ von ALBA sind die Braunschweiger Pflanzen während der Balkon- und Gartensaison gut versorgt. „Unser Braunschweiger Kompost ist ein hervorragendes Beispiel für funktionierende Kreislaufwirtschaft“,so Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH. „Wir freuen uns, dass er von den Braunschweigerinnen und Braunschweigern so gut angenommen wird. So können wir unseren Teil dazu beitragen, gemeinsam etwas für die Natur in und um Braunschweig zu tun, und gleichzeitig die Nachhaltigkeit vor Ort fördern.“ Kompostierung ist die natürlichste Form des Recyclings und leistet einen maßgeblichen Beitrag zu einem nachhaltigen Lebensstil. Der Braunschweiger Kompost wird aus Garten- und Bioabfällen hergestellt und ist durch seinen hohen Nährstoffgehalt besonders ergiebig. Er ist bestens geeignet, eine mineralische Düngung zu ersetzen und zudem mit seinem hohen Humusanteil eine hervorragende Alternative zu Torf. Durch ständige Kontrollen eines anerkannten, unabhängigen Labors ist die gleichbleibend hohe Qualität des Braunschweiger Komposts sichergestellt. ALBA ist Mitglied der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V., die strenge Güterichtlinien festgelegt und dem Braunschweiger Kompost das RAL-Gütezeichen für ausgezeichnete Produktqualität verliehen hat. Außerhalb des Aktionstages ist der Braunschweiger Kompost im Abfallentsorgungszentrum Watenbüttel während der Öffnungszeiten zu kaufen. Weitere Informationen zum Thema Kompost erhalten Sie online unterhttps://alba-bs.de/service/kompost.html. Tipps zum richtigen Kompostieren können Sie auchdem anliegenden Informationsblattentnehmen. Über die „Aktion Biotonne Deutschland“ Das Netzwerk „Aktion Biotonne Deutschland“ veranstaltet jährlich bundesweite Aktionswochen zur Biotonne. Auf nationaler Ebene wird die Kampagne unterstützt von Bundesumweltministerium, Landesumweltministerien, NABU, Abfallverbänden und Einzelhandelsketten. Kommunen, Landkreise und Abfallwirtschaftsbetriebe sind aufgerufen, sich an den Aktionswochen zu beteiligen. In diesem Jahr finden die Aktionswochen vom 18. Mai bis 9. Juni statt. Weitere Informationen unterhttps://www.aktion-biotonne-deutschland.de/. Das anliegendeFotoist unter der Quellenangabe „ALBA Group“ frei verwendbar. Praktische Tipps zum richtigen Kompostieren (PDF) Thu, 23 May 2019 10:25:00 +0200 ALBA-Joint Venture will in Japan Recyclinganlage für Kunststoff betreiben https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/alba-joint-venture-will-in-japan-recyclinganlage-fuer-kunststoff-betreiben/ Berlin/Tokio. Die ALBA Group, einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit, dehnt ihr Engagement in Asien aus. Im Rahmen der Japan-Reise des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, unterzeichnete das Unternehmen gestern in Tokio eine Kooperationsvereinbarung zum Bau und Betrieb einer Recyclinganlage für PET (Polyethylenterephthalat). Es handelt sich um die erste ALBA-Anlage auf japanischem Boden. Gemeinsam mit seinem lokalen Partner, dem privaten Abfallentsorger SEIU Japan Ltd., Co., wird das Berliner Unternehmen den Betrieb im Großraum Tokio einrichten. Die Anlage zur Herstellung von PET-Flakes und PET-Pellets wird eine Kapazität von 35 000 Jahrestonnen haben und im Jahr 2020 in Betrieb gehen. Diese Produkte werden dann zu Recyclingmaterial für die kunststoffverarbeitende Industrie aufbereitet. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller: „Ich freue mich sehr, dass Berliner Umwelttechnik und Know-how aus unserer Hauptstadt in Asien nachgefragt sind. Berlin entwickelt sich immer mehr zum Forschungs- und Entwicklungsstandort für Technologien der Zukunft. Berliner Unternehmen haben weltweit einen guten Ruf und darauf können wir stolz sein.“ „Das Joint Venture soll die Stärke von Japans führendem privaten Entsorgungsunternehmen mit der führenden Recyclingtechnologie von ALBA verbinden“, sagte Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. „Japan ist als fortgeschrittenes Industrieland mit einer aktiven Umweltpolitik ein sehr interessanter Markt für uns.“ Das Joint Venture mit SEIU soll deshalb auch weitere Investitionsmöglichkeiten in die japanische Recyclingwirtschaft prüfen. Tue, 21 May 2019 12:07:00 +0200 ReUseMe: Interseroh vertreibt eigene Refill-Tonerkartuschen https://www.alba.info/unternehmen/newsroom/pressemitteilungen/detail/reuseme-interseroh-vertreibt-eigene-refill-tonerkartuschen/ Köln. Der Kreis schließt sich: Ab sofort vertreibt die INTERSEROH Product Cycle GmbH im Rahmen des Projekts „Sammeldrache“ nachhaltige Refill-Tonerkartuschen für Unternehmen und Endverbraucher. Die Kartuschen unter der Marke ReUseMe werden in Deutschland gereinigt, überarbeitet und neu befüllt und sind in puncto Qualität und Reichweite mit Originalpatronen vergleichbar. Die neuen Refill-Kartuschen sind auf www.reus