04.11.2013

Wichtiger Baustein der weiteren internationalen Ausrichtung // ALBA Group erneut auf CMRA-Messe vertreten


Berlin. Vom 6. bis 9. November 2013 nimmt die ALBA Group an der größten Nichteisen-Metallrecycling-Messe Chinas teil: der „International Recycling Metal Exhibition & Trade Fair“ in der Millionenstadt Chongqing. Sie wird organisiert von der China Nonferrous Metals Industry Association (CMRA). Vor dem Hintergrund der weiteren Internationalisierung und als etablierter Partner der chinesischen Wirtschaft ist die CMRA-Messe von großer Bedeutung für die ALBA Group, einem der führenden europäischen Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger.

Als Highlight stellt die ALBA Group den Messeteilnehmern ihr neues Exportterminal im Hafen von Amsterdam vor: Eins der wichtigsten Investments im Stahl- und Metallbereich der letzten Jahre. Es ist ausdrücklich kein klassisches Schrottterminal, sondern ein hochmodernes Multifunktionsterminal. Dort können für den Export nach China und in die ganze Welt Mengen von über 200.000 Tonnen gelagert und Schiffe bis 50.000 Tonnen Verladekapazität abgewickelt werden.

Bereits Anfang des Jahres wurden die Aktivitäten in Südosteuropa, unter anderem mit dem Kauf des Unternehmens Reukema Balkan SRL, weiter verstärkt, sodass die ALBA Group auf dem Balkan – vor allem in Richtung Türkei – noch stärker präsent ist. 

Als größter Exporteur von Metallen aus Europa nach Asien verspricht sich das Segment Stahl- und Metallrecycling der ALBA Group von dem Messeauftritt sowohl die Vertiefung als auch den Ausbau der Kundenbeziehungen in China, Asien insgesamt, aber auch darüber hinaus. Denn, so Rob Nansink, geschäftsführender Direktor der ALBA SE: „Wir müssen uns für die Zukunft aufstellen und ein Stück weit unabhängiger vom europäischen Stahlmarkt werden. Dabei spielen die Wachstumsmärkte in Asien, der Türkei und womöglich auch wieder der USA eine große Rolle.“