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Recycling ist Schlüsselfaktor für den Klimaschutz

Bei der ALBA Group wird ökologische Verantwortung messbar. Denn durch unsere Recycling-Aktivitäten schonen wir natürliche Ressourcen: Allein 2018 haben wir 31,9 Millionen Tonnen Primärressourcen und gleichzeitig rund 4,4 Millionen Tonnen Treibhausgase eingespart.

Es ist eine historische Zahl: 195 Staaten haben sich 2015 bei der Weltklimakonferenz in Paris erstmals auf einen gemeinsamen Weltklimavertrag verständigt. Damit wollen so viele Länder wie nie zuvor ihre Verantwortung für die Umwelt und die Gesellschaft wahrnehmen und helfen, die globale Erwärmung auf maximal 2 Grad Celsius zu begrenzen. Doch welche Maßnahmen führen zu diesem Ziel? Zentrales Element jedes nationalen Klimaschutzprogramms ist der Aufbau eines effizienten Wertstoffmanagements. Hier greift das Geschäftsmodell der ALBA Group.

Seit mehreren Jahren untersucht das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, wie sich die Recyclingtätigkeiten der ALBA Group auf die Umwelt auswirken, indem klimaschädliche Treibhausgas-Emissionen vermieden und Primärressourcen nicht der Umwelt entnommen werden.

Das Ergebnis ist beeindruckend: Allein 2018 hat die ALBA Group durch ihre Recyclingaktivitäten insgesamt mehr als 31,9 Mio. Tonnen Primärressourcen eingespart, die demnach nicht der Umwelt entnommen werden mussten.

Zugleich sparte sie Treibhausgasemissionen in Höhe von rund 4,4 Millionen Tonnen ein. Um auf natürliche Weise ebenso viele Treibhausgase zu binden, wäre ein Mischwald von rund 441.000 Hektar Fläche nötig – vergleichbar mit einer Fläche fast doppelt so groß wie das Saarland. Und gar nicht mitgerechnet ist das menschliche Leid, das durch Umsiedlungen beim Abbau natürlicher Ressourcen – beispielsweise im Tagebau – erforderlich wird.

Detaillierte Informationen zur Studie finden Sie in unserem Portal www.resources-saved.com.