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Erfolgsfaktor im Wettbewerb: Stoffkreisläufe schließen

Ganzheitliches Management von Materialströmen

Ganzheitliche Abfallkonzepte für Handel, Industrie und den Dienstleistungssektor senken den Materialdurchsatz in den Produktionsabläufen, minimieren Umweltbelastungen und führen die genutzten Rohstoffe in den Wirtschaftskreislauf zurück.

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ALBA und Interseroh analysieren Stoffströme und bündeln sie durch konsequente Getrennthaltung. Das reduziert den Sortieraufwand, steigert die Ausbeute an sortenreinen Abfallfraktionen und erleichtert das Recycling der im Abfall gebundenen Rohstoffe.

Durch die Verbindung mit ALBA sowie der Zusammenarbeit mit rund 800 zertifizierten weiteren Recyclingunternehmen kann Interseroh die jeweiligen Dienstleistungen über Produktionsstätten und Firmenstandorte hinaus auf das gesamte Filial- und Werkstattnetz in Handel und Industrie ausdehnen. Dabei zeichnet sich ein interessanter Trend ab - weg von der Vermarktung der Recyclingrohstoffe hin zur Rückführung in den eigenen Produktionsprozess. Heute verkaufen zum Beispiel Automobilkonzerne Metallabfälle aus ihrer Produktion, müssen aber gleichzeitig neues Metall einkaufen. Hier ist der Ansatz von ALBA, als Dienstleister die Aufbereitung des Materials und die Logistik zu übernehmen - der Rohstoff an sich bleibt im Besitz des Kunden. Ein geschlossener Stoffkreislauf entsteht, der sich immer wieder erneuert.

Auch im Baustoffbereich vermeiden wir Abfälle und helfen, Entsorgungskosten und Rohstoffe zu sparen. Für den Baustoff-Hersteller Xella Deutschland GmbH haben wir ein ökologisch und wirtschaftlich vorteilhaftes Konzept entwickelt, um den Kreislauf für Ytong Porenbeton und Multipor Mineraldämmplatten zu schließen: Der Verschnitt wandert nicht in den Bauschuttcontainer, sondern wird direkt auf der Baustelle sortenrein in Big-Bags gesammelt. Einfach und wirkungsvoll. Mit extra kodierten Bändern verschlossen und auf einer Palette bereitgestellt oder lose für eine Abholung per Kranwagen, holt Interseroh die Big-Bags ab und transportiert die Reste gesammelt zurück zu den Xella-Werksstandorten. Dort werden die Abschnittsreste gemahlen und gehen wieder in die Produktion. So funktioniert Kreislaufwirtschaft!

Sie sind auf der Suche nach zukunftsfähigen Abfallkonzepten und wollen das Beste aus Ihren Stoff- und Materialströmen herausholen?