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ALBA SE: Unternehmensgruppe verbessert Halbjahresergebnis deutlich - Gesamtprognose bleibt stabil

25.07.2022 | Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 Absatz 1 der Verordnung (EU) 596/2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung - MAR

Köln,25. Juli 2022 – Der Geschäftsverlauf der ALBA SE (ISIN DE0006209901) und ihrer Tochterunternehmen gestaltete sich im ersten Halbjahr 2022 aufgrund der hohen Nachfrage nach Stahlschrotten und Nichteisen-Metallen durchweg positiv.

Der Verwaltungsrat der ALBA SE geht auf Basis der noch vorläufigen Zahlen von einem konsolidierten EBIT für das erste Halbjahr 2022 in Höhe von etwa 7,9 Mio. Euro aus. Im Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2021) betrug das konsolidierte EBIT der ALBA-SE Gruppe 5,3 Mio. Euro. Der Halbjahresfinanzbericht wird wie geplant am 12. August 2022 veröffentlicht.

Für die zweite Jahreshälfte des laufenden Geschäftsjahres geht die ALBA SE von einem komplexen wirtschaftlichen Umfeld aus. Aufgrund der Folgen des Ukraine-Krieges, den erheblich gestiegenen Energiekosten und einem dadurch angepassten Kundenverhalten geht die ALBA SE von einem deutlich schwächeren zweiten Halbjahr aus. Insgesamt erwartet der Verwaltungsrat der ALBA SE für das gesamte Geschäftsjahr 2022 ein konsolidiertes EBIT für die ALBA SE-Gruppe im Rahmen der ursprünglichen Prognose in der Bandbreite von 9 Mio. EUR bis 11 Mio. Euro (Vorjahr 2021: 13,4 Mio. Euro).

Die Kennzahl EBIT (Earnings before interest and taxes) ist auf Seite 28 des Geschäftsberichts 2021 definiert, der hier abrufbar ist: https://www.alba.info/unternehmen/investor-relations-alba-se/finanzberichte/

Der Verwaltungsrat

*** Ende der Ad-hoc-Mitteilung ***